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The Twilight Saga Collection Box Set: Twilight / New Moon / Eclipse / Breaking Dawn von Stephenie MeyerTaschenbuch von Little, Brown Book GroupPreis bei Amazon: EUR 34,95, Angebote ab EUR 30,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1905654693, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 4 Bände. |
5 Kundenrezensionen:Unerreicht!!! 5 von 5 PunktenJa, zu der Twilight-Reihe an sich muss man ja nicht mehr viel sagen, die Fans wissen was ich meine! Der Schuber ist wirklich sehr schön und zudem echt preisgünstig! Ich kann nur jedem Twilight-Fan empfehlen: lest die Bücher in der Original-Sprache!!!! Die Deutsche Sprache gibt einfach nicht soviel her, um die Gefühle und Empfindungen gut zu beschreiben, das ist ein ganz anderes Erlebnis in Englisch! Begeistert 5 von 5 PunktenBesser als die Filme! Denn seien wir ehrlich, mit eigener Fantasie wird es immer spannender. Die stimme der Vorleserin passt. Viele würden vielleicht sagen, Mann verbraucht mehr Zeit als beim selber lesen, aber das Tempo passte mir gut beim Autofahen. Ich habe nichts negatives zu sagen und würde jedem Twilight in dieser Form zu konsumieren. Sehr empfehlenswert 5 von 5 PunktenDie englische Fassung ist einfach nur spannend und relativ einfach zu verstehen. Konnte die Bücher garnicht mehr weg legen. Wunderschön 5 von 5 PunktenBücher und Box kamen bei mir unbeschadet an. Habe leider durch Zeitmangel erst zwei der Bücher durchgelesen. Wie schon andere Kunden sagen ist es wirklich wunderschön die Bücher in der Sprache der Autorin zu lesen. Mir sind auch keine großen Fehler aufgefallen. Für diesen Preis finde ich die Bücher völlig in Ordnung. Klasse Bücher! 4 von 5 PunktenIch liebe die Bücher sehr, habe sie auf Deutsch gelesen und mit den englischen angefangen. Ich finde, das Englische macht sie noch schöner, denn man ist näher an den Gedanken der Autorin dran, da es ihr original Wortschatz ist und nicht so, wie es übersetzt wurde. Die Aufteilung ist auch etwas schöner als im Deutschen, weil die Kapitel nummeriert sind und man sich schneller zurechtfindet, wenn man eine bestimmte Stelle sucht. Außerdem gibt es ein Inhaltsverzeichnis. Ein Stern Abzug für die leider etwas schlechte Verarbeitung der Bücher. Ein Kapitel gelesen und die ersten Seiten lösen sich. Wen die Abnutzung nicht stört, dem kann ich diese Reihe nur empfehlen! |
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Unseen Academicals (Discworld Novels) von Terry PratchettTaschenbuch von CorgiPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 5,67 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0552153370, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Ein gemütlicher Pratchett 3 von 5 PunktenFußball, Haute Couture, Politik - das sind die drei Themen dieses Romans. Sie haben nicht viel miteinander zu tun und Pratchett schafft es meiner Meinung nach nicht ganz, die angestrebte Brücke dazwischen elegant zu schlagen. Das Buch ist eher wie ein mittelprächtiges Baseball-Spiel: Die Story baut sich langsam auf und richtig zur Sache geht es erst am Schluss im letzten Inning. Aber ein betrunkener Lord Vetinari und ein intellektueller Goblin (?) machen das Buch für Pratchett-Fans auf jeden Fall leseneswert. Terry at its best! 5 von 5 PunktenTerry at his best! Lange erwartet wieder ein echter Pratchett - verwobene verschachtelte Geschichte und wie immer sehr lustig - keine Straßenbahn wird vor spontanen Lachern sicher sein! The politics of football... 4 von 5 PunktenEigentlich unglaublich, dass ein einzelner Autor sich an die magische «40» bei den Buchveröffentlichungen einer einzelnen Reihe annähert. Unseen Academicals ist Pratchetts 37. Discworld-Roman, und damit liefert der britische Superstar eine Publikationsdichte, die selbst gute Pulp-Autoren kaum leisten, und der Preis für diese Produktivität ist eben wie im Pulp-Genre auch, dass Pratchett nahezu auf Autopilot nach einem rigiden Pattern schreibt nahezu jeder Discworld-Roman ist inzwischen wie der andere. In Unseen steht im Mittelpunkt der Parodie diesmal der Fußball, ein ur-englisches Thema, um den herum Pratchett die Geschichte von vier neuen Figuren vorantreibt. Während die Zauberer der Unseen University entdecken, dass sie aus Budgetgründen einer alten Tradition nach an einem Fussballturnier teilnehmen müssen, das vom Patrician dezent dazu missbraucht wird, diesem recht brutalen Straßensport ein paar Manieren und Regeln beizubringen, entspinnt sich die Geschichte um Trev, Sohn einer Fußballerlegende; Juliet Stollop, Ankh-Morpocks erstes Supermodel, Glenda Sugarbean, die resolute Kuchenbäckerin aus der Nachtküche der Universität und Mr. Nutt, der eigentlich dafür sorgt, das die Kerzen ordentlich magie-gerecht dramatische Wachsspuren aufweisen, der aber eine ziemlich mysteriöse Vergangenheit und eine spannende Zukunft hat. Aus diesen Zutaten mischt Pratchett das übliche Gericht, das wie immer neben den reichlich vorhandenen Lachern und literarischen Anspielungen die Liste der spannenden Discworld-Protagonisten mit Mr. Nutt auf jeden Fall um einen neuen exotischen Charakter erweitert. Die spannendste Figur, die inzwischen zur Seele der letzten Bücher geworden ist, auch wenn sie nur am Rande auftritt,ist aber der Patrician -Discworld wird mehr und mehr zu einer Narration über Politik und Gesellschaft und, vielleicht nur für einen Briten denkbar, zu einer Reflexion über die Möglichkeit und Unmöglichkeit eines «gutmütigen Diktators». Was in der realen Welt undenkbar erscheint, liefert Pratchetts magische Spiegelwelt den unfehlbar smarten Politiker Vetinari, der so gnadenlos wie zielstrebig ist und der zum Wohle seiner Stadt und gegen die verschiedensten Partikularinteressen dem Moloch Ankh Morpork die Zivilisation beibringt. Gerade in den letzten Jahren ist die Discworld so für Pratchett zu einer Art Simulation geworden, in der wir stets an verschiedenen Orten und stets gut unterhalten die «Gentrification» dieser Parallelwelt erleben, die mit jedem Buch mehr und mehr zu einem satirischen Spiegelbild unserer Welt wird und kaum noch etwas mit der Discworld der ersten Bücher gemein hat. Mit zunehmenden Alter scheint Pratchett weniger Interesse an Zwergen und Zauberern zu haben, sondern mehr und mehr zu einem modernen Jonathan Swift zu werden, der das Fantasy-Gerüst nur noch bemüht, um schneller ans Ziel zu kommen. Pratchetts Satire ist dabei niemals beißend, sonden eher «mildly amused», ironisch-elegant die Abstrusitäten des modernen Lebens bespiegelnd. Man darf fast gespannt sein, wie er mit der Bankenkrise umgehen würde. Dass Pratchett dabei stets unterhaltsam ist und auf mehreren Ebenen so leichtfüßig funktioniert im Sinne einer Fantasy-Persiflage, im Sinne von Humor, im Sinne einer in sich kurzweiligen Erzählung, im Sinne von Charakterisierung, im Sinne von Parodie und Satire, nicht zuletzt aber auch im Sinne einer fast 40-teiligen durchgehenden Serienpublikation, die sich immer noch nicht abgenutzt hat. Sicherlich wird man bei Discworld-Romanen nicht ganz das Gefühl los, dass die Serie still steht und eine gewisse gleichförmige Beliebigkeit entwickelt, aber allein die Tatsache, dass der Autor seiner Konstruktion immer noch neue Geschichten und spannende Wendungen entlocken kann, ohne dabei im geringsten das Kernkonzept aufgegeben zu haben ist eine bewundernswerte Mischung aus Kontinuität und Evolution, die immer noch nicht langweilt. Wie gewohnt ... 5 von 5 PunktenMal wieder ein sehr spannendes Buch von Terry Pratchett. Die Handlung ist am Anfang verwirrend wie immer. Aber jeder Scheibenwelt-Fan ist das ja gewohnt und weiß, dass es nur gutes bedeuten kann. Nach Nation, was eher schwer zu lesen war, tut dieses Buch einfach mal wieder gut! Liest sich super durch! Nicht Fisch noch Fleisch, aber auch nichts dazwischen 4 von 5 PunktenDieser Scheibenweltroman ist in mancherlei Hinsicht anders. Die gewohnte Einteilung in eine klar dominierende Geschichte, in welche kleinere, duetlich untergeordnete Handlungsstränge eingewoben sind, wird durch mehrere gleichberechtigte Geschichten ersetzt. Diese sind zwar ebenfalls miteinander verkettet und befeuern sich gegenseitig, aber der alteingesessene Pratchett-Leser muß sich daran erst gewöhnen - zumindest ging es mir so. Wer sich von der gewohnten Struktur nicht lösen kann oder will, wird diesen Roman wahrscheinlich nicht mögen. Erst, wenn man sich auf die veränderte Erzählweise einläßt, kann man ihn genießen. Spannungsbogen und Humor sind beide (bezogen auf den sehr hohen Standard, den man von Pratchett kennt) nicht überragend, aber auch nicht schlecht. Es ist allerdings hilfreich, wenn man Fußballspiele nicht nur aus dem Fernsehen heraus kennt, sondern entweder selber gespielt hat oder wenigstens gelegentlich ein Spiel im Stadion besucht. Ansonsten geht einem ein durchaus bedeutender Anteil der Qualität evrloren, die dieses Buch auf den zweiten Blick offenbart. Denn an einigen Stellen greift Pratchett auf eine Art sanftes, dabei dennoch sehr emotionales Pathos zurück. Ungewohnt ist dabei, daß keine Figur zugegen ist, die es in einen nüchternen oder zynischen Rahmen zwängt. Auch diese Elemente sind gewöhnungsbedürftig. Wer den leichthin geschriebenen, enweder klar in Richtung Humor oder aber in Richtung Spannug und Dramatik marschierenden Pratchett-Roman sucht, für den ist "Unseen Academicals" nichts. Von seiner Ausrichtung her erinnert es mich noch am ehesten an "Wee Free Men" oder "A Hat Full of Sky". Wer die Art dieser Romane mag und Fußball nicht nur von der Mattscheibe kennt, dürfte deutlich eher Gefallen an diesem Werk finden. |
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The Lost Symbol von Dan BrownBroschiert von Transworld PublishersPreis bei Amazon: EUR 7,50, Angebote ab EUR 6,73 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0552161233, Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Amazon.co.ukVehicles move through the murky night, carrying highly secret material. And that clandestine material will only be available--after midnight--to those who have signed non-disclosure notices. The plot of the new Dan Brown novel? No, it?s actually how reviewers such as myself obtained our copies of the much-anticipated The Lost Symbol, the follow-up to the Da Vinci Code. And as we read it in (literally) the cold light of dawn, we wonder: is it likely to match the earlier book?s all-conquering, phenomenal success? Firstly, it should be noted that The Lost Symbol has incorporated all the elements that so transfixed readers in The Da Vinci Code: a complex, mystifying plot (with the reader set quite as many challenges as the protagonist); breathless, helter-skelter pace (James Patterson's patented technique of keeping readers hooked by ending chapters with a tantalisingly unresolved situation is very much part of Dan Brown?s armoury). And, of course, the winning central character, resourceful symbologist Robert Langdon, is back, risking his life to crack a dangerous mystery involving the Freemasons (replacing the controversial trappings of the Catholic Church and homicidal monks of the last book). And while Dan Brown will never win any prizes for literary elegance, his prose is always succinctly at the service of delivering a thoroughly involving thriller narrative in vividly evoked locales (here, Washington DC, colourfully conjured). Robert Langdon flies to Washington after an urgent invitation to speak in the Capitol building. The invitation appears to have come from a friend with copper-bottomed Masonic connections, Peter Solomon. But Langdon has been tricked: Solomon has, in fact, been kidnapped, and (echoing the grisly opening of the last book) a macabre mutilation plunges Langdon into a tortuous quest. His friend?s severed hand lies in the Capitol building, positioned to point to a George Washington portrait that shows the father of his country as a pagan deity. The ruthless criminal nemesis here is another terrifying figure in Brown?s gallery of grotesques: Mal?akh, a powerfully built eunuch with a body festooned with tattoos. Mal?akh is seeking a Masonic pyramid that possesses a formidable supernatural power, and a pulse-pounding hunt is afoot, with Langdon stalled rather than aided by the CIA. Caveats are pointless here; Dan Brown, comfortably the world?s most successful author, is utterly review-proof. And there's no arguing with the fact that he has his finger on the pulse of the modern thriller reader, furnishing the mechanics of the blockbuster adventure with energy and invention. Like its predecessor, The Lost Symbol will unquestionably be--in fact, already is--a publishing phenomenon. --Barry Forshaw 5 Kundenrezensionen:The Lost Symbol, spannend aber nicht so gut wie Illuminati 4 von 5 PunktenHabe mir den neusten Thriller von Dan Brown in englischer Sprache bestellt und gerne lesen. Dan Brown ist sich selbst treu geblieben, denn es ist wiederum ein spannender Thriller voller Geheimnisse, Mysterien und Rätzel geworden. Nur spielt dieses Mal die Geschichte nicht im fernen Rom und es ist nicht die böse katholische Kirche oder Kreuzritter, die ihr undurchsichtiges Spiel spielen. Aktuell muss sich der dem erfahrenen Leser vom The Da Vinci Code, Illuminati und Sakrileg bekannten Professor Robert Langdon in der amerikanischen Hauptstadt mit den Freimaurern und der CIA herumschlagen. Dan Brown. Auf die Beschreibung des Inhaltes möchte ich jetzt verzichten, denn das kann man in einschlägigen Rezessionen und Zusammenfassungen im Internet oder anderswo nachlesen. Angeblich hat Brown 5 Jahre an diesem Werk geschrieben. Das Buch ist eine lesenswerte Ferienlektüre, die wegen seinem wiederum gelungenen Spannungsbogen zu fesseln vermag. Im Vergleich zu seinen früheren Werken ist The Lost Symbol aber baver und seichter. Es fehlen die Spitzen gegen den vermeintlichen Bösewicht, d.h. in diesem Fall gegen die Freimaurer, eine in diesem Buch Geheimnis-umwobene Vereinigung, der er aber keinen richtigen Zacken aus der Krone bricht. Dan Brown neustes Werk kommt m.E. nicht an die Brillanz von z.B. Illuminati heran, denn phasenweise sind die Abschnitte dann doch etwas langatmig, die Inhalte erscheinen dem Leser nicht immer logisch oder sind einfach zu klischeehaft. Am Ende mag man den Eindruck haben, dass hier aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde oder der Text an manchen Stellen mit vielen Worten aufgebläht wurde, ohne dass Substantielles zur Geschichte beigetragen wurde. Ungeachtet dessen hat Dan Brown aber wieder einen interessanten Thriller zu Papier gebracht in dem er sorgfältig recherchierte historische Zusammenhänge spannend verpackt hat. Das Buch ist durchaus lesenswert und der englische Schreibstil für einen nicht englisch sprechenden native speaker" mit etwas Englisch-Sprachkenntnissen gut lesbar. Teilweise spannend, aber hauptsächlich enttäuschend 3 von 5 PunktenNach Illuminati und The DaVinci Code war The Lost Symbol das dritte Buch von Dan Brown, das ich gelesen habe. Leider muss man sagen, dass Dan Brown mit der Zunahme seines Erfolgs an Qualität und Schreibstil verloren hat. So spannend die Geschichte zu Anfang auch war und das Mysterium der Masons immer kryptischer wurde, so waren die letzten 100 Seiten eine Enttäuschung. Wieder hat Brown das Christentum in die Hauptrolle gestellt und wieder einmal war es die Bibel, die hier den größten Stellenwert bekam. 2/3 waren super spannend, aber nachher war es irgendwie einfach enttäuschend. Nichtsdestotrotz war es bestimmt keine Zeitverschwendung diesen Roman zu lesen, da er mich teilweise sehr gut unterhalten hat. Sehr spannend, am Schluss etwas langatmig. 4 von 5 PunktenWiederum ein sehr spannendes Buch bin vielen Wendungen. Besonders gut gefallen hat mir die historische Reise durch Washington. Das Buch steht den beiden Vorgängern in Nichts nach, mit Ausnahme des Schlusses. Die letzten Passagen von The Lost Symbol sind eher langatmig und ich tat mich schwer, konzentriert zu bleiben. Hauptdarsteller ist erneut Robert Langdon, der langsam die Geheimnisse und beschützten Symbole der Freimaurer lüftet. The Da Vinci Code in Fortsetzung 3 von 5 PunktenDan Brown ist bekannt, seine Bücher wohl auch. Das Buch schliesst sich an den "The Da Vinci Code" an und liest sich wie dieser etwas langatmig, aber doch spannend geschrieben. The Lost Symbol by Dan Brown 4 von 5 PunktenWhen I wanted to buy The Lost icon, I first read all the negative criticism and bought the book anyway and I do not regret it. I found the book thought provoking and intelligent to read. I do not Know why it was so negatively criticised. I can only assume that it did not appeal to those with lesser intelligence who were looking for a more rollicking adventure which could be understood by the herd! I recommend this book to anyone who has an inquiring mind and who loves to discover new ways of thought. |
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Breaking Dawn: Volume 4 (Twilight Saga) von Stephenie MeyerTaschenbuch von AtomPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1905654294, Erscheinungsdatum: August 2008, Auflage: Trade Paperback. |
ProduktbeschreibungTwilight 04. Breaking Dawn 5 Kundenrezensionen:Das ersehnte Happy End 5 von 5 PunktenEs handelt sich um eine sehr gute Taschenbuchausgabe, mit große Schrift. Nur etwas schwer, liest sich aber sehr gut. Genau wie die anderen drei Bände war es wieder ein großes Lesevergnügen. Viele Romantik und die wohl von allen erwartete und erhoffte Vereinigung von Bella und Edward, mit überraschenden Folgen. Es folgen weitere unerwartete Entwicklungen, die Bellas Beziehung mit Jakob klärt. Wie auch in den anderen Büchern kommt zum Ende eine Gefahr auf, das das Buch mit sehr viel Spanng enden lässt. Und man lernt noch eine Menge anderer und unterschiedlicher Vampire kennen. Als Twilight Fan kann ich es bedingungslos empfehlen Schade, dass es zu Ende ist. Die Kunst des Weglassens 2 von 5 PunktenWenn Stephenie Meyer eines beherrscht, ist es die Kunst des Weglassens. Ich war ja nun schon sehr gespannt, wie sie das Versprechen einlösen würde. Nach der Hochzeit sollte es soweit sein. Edward wollte sich Bella nicht mehr verweigern. Also etwas mehr als platonische Küsse? Nein. Als es soweit ist, macht die Autorin dass, was schon einmal gut funktioniert hat. Sie schreibt: Nichts. Wie in New Moon, als sie die Zeit der Trauer auslässt und einfach leere Seiten ins Buch stellt. Beim ersten Mal hält man das noch für eine großartige Idee, bei "Breaking Dawn" kommen einem Zweifel. Vielleicht ist es doch eher Unvermögen. Dieser Verdacht verstärkt sich bei der weiteren Lektüre. Bella und Edward heiraten also und brechen zu ihrem "Honeymoon" auf, der so versichert Bella Jacob ein "richtiger" werden wird. Trotz ihrer noch immer andauernden Menschlichkeit. Was selbstverständlich Jacob beinahe um den Verstand bringt, fürchtet er doch um Bellas Leben. Angekommen auf der Trauminsel der Liebe, erleben die beiden dann tatsächlich eine Hochzeitsnacht. Nicht so der Leser, der wohnt erst wieder dem "morning after" bei. Und der gerät dann doch etwas lächerlich. Bella hat diverse Blessuren davongetragen, fühlt sich aber trotzdem sehr gut, wie sie Edward versichert. Der vor lauter Scham und Selbstvorwürfen am liebsten im Erdboden versinken würde. Zum Lachen war die Idee mit den Federn. Edward hat in seiner Raserei die Kopfkissen "angebissen". Man stelle sich das einmal bildlich vor und versuche es dann in einen Kinofilm mit Robert Pattinson zu übertragen. Sehr interessante Vorstellung. Den Rest fand ich dagegen nicht mehr lustig. Da hat die Autorin eine gute Idee aus- und plattgewalzt und erfindet nun ein Finale furioso das sich unendlich in die Länge zieht und nicht wirklich überzeugt. Hauptkritikpunkt ist für mich die fehlende Entwicklung der Figuren. Sämtliche Eigenschaften und Charaktermerkmale der Handelnden aus dem ersten Band, kann man eins zu eins auf den letzten Band übertragen. Haben sie dazwischen gar nichts erlebt was irgendwie Einfluss auf ihren Charakter oder ihre Verhaltensweisen hätte haben müssen? Figuren müssen eine Veränderung aufzeigen, wenn sie Dinge erleben, wie Edward und Bella sie erlebt haben. Für mich ist keine Entwicklung feststellbar. Da hilft es auch nicht diverse neue Protagonisten aus dem Hut zu zaubern und damit Spannung vorzutäuschen. Vor allem hilft es nicht der literarischen Qualität die sich hauptsächlich durch platte Dialoge und einfachsten Wortschatz "auszeichnet". Was man im ersten Buch noch wegen der guten Idee verschmerzen konnte, lässt einen hier durch 700 zähe Seiten quälen. Ein guter Rat. Lassen Sie sich das Ende der Geschichte von irgend jemand erzählen und nutzen Sie die gewonnene Zeit für ein besseres Buch. besser als Band 2+3 3 von 5 PunktenIm Prinzip wurde hier ja schon alles gesagt. Für mich war Breaking Dawn schlicht und einfach zu lang und das Ende war tatsächlich ziemlich langweilig. Aber sonst muss ich sagen, dass Band 4 um einiges besser war als Band 2 und 3. Grundsätzlich sollte man aber trotzdem nach Band 1 aufhören. mh? Ein Lob auf die Familie...oder was sonst? 3 von 5 PunktenIch habe alle drei vorherigen Teile verschlungen, habe die Bücher gelesen, mir dir Hör-Cds angehört und die Filme -soweit veröffentlich und produziert- angeschaut und natürlich musste ich wissen, wie es endet!!! Zum einen: es hätte schlimmer kömmen können. Die hier in einigen angedeuteten Rezensionen "schlechten" Eigenschaften sind mir positiv aufgefallen. So fand ich den Fokuswechsel von Bella zu Jacob gelungen und interessant. Edward wird als Figur leider imme flacher. Er ist irgendwann nur noch der Gedankenlesende Vampir, welcher unsterblich in Bella verliebt ist und alles für sie tun würde. Das ist sehr wenig für eine Hauptfigur. Zum anderen: es hätte wesentlich besser ausfallen können. Es gibt doch so einige unnötige Längen im Buch. Man hat das Gefühl, es könnte sehr viel schneller vorangehen. Frau Meyer macht es spannend, aber ab einem gewissen Punkt ist es nicht mehr spannend, leider. Ab etwa einem Drittel des Buches hat man als Mensch wirklich Probleme, denn man kann sich schlecht mit Bella als Kind bekommende Mutter identifizieren, oder auch mit ihrer auf einmal so geistig vorgeschrittenen Art: auf einmal ist sie so viel intelligenter, so viel wärmer, so sehr...Mutter...da kann man wirklich Probleme im Nachvollziehen bekommen. Fast bin ich froh, dass der letzte Band nicht annähernd so gelungen ist, wie seine Vorgänger, denn dann hätte man immer noch "mehr" lesen, wissen, erfahren wollen. So weiss man nun: aha, alle leben zusammen, sind glücklich bis an ihr Vampirende und gut. Und die unterschwellige Moral ist leider auch etwas zu dick fü meinen Geschmack: Frauen, bekommt Kinder und ihr werdet sehen, nicht nur ist euch das Glück dieser Welt holt, sondern ein bis dato nie gekannter Instinkt wird in dir wach und du wirst alles für deine Brut tun. Natürlich hast du auch einen dich alles liebenden Ehemann, der dich nie, nie, nie betrügen würde und seine Familie liebt dich natürlich auch. Also alles sehr: realitätsfern, verklärend. Lesenswert 5 von 5 PunktenIch muss zugeben die anderen Biss-Bücher heben mir besser gefallen, aber deshalb ist Breaking Dawn nicht schlecht. Wenn man die anderen 3 Bücher gelesen hat muss man es auf jeden Fall lesen. |
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Last Night in Twisted River: A Novel von John IrvingBroschiert von BallantinePreis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 6,58 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0345523776, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Irving baut ab... 3 von 5 PunktenMit großer Vorfreude wünschte ich mir "Last Night in Twisted River" zu Weihnachten und konnte es auch kaum erwarten, das neueste Werk meines Lieblingsautors zu lesen. Wieder einmal tauchen altbekannte Figuren auf, zum Beispiel der quasi unabkömmliche Schriftsteller. Neu ist wohl die Beschäftigung Irvings mit dem Beruf des Kochs - den zubereiteten Gerichten Dominic Baciagalupos räumt Irving viel Platz ein, was auf Dauer (wie auch viele andere ausführliche Beschreibungen) ermüdend sein kann. Im Gegensatz zu anderen Irving Figuren geht keiner der Protagonisten (hier kann man guten Gewissens die männliche Form stehen lassen) dem/der LeserIn wirklich ans Herz. Trotz der epischen Länge bleibt vieles an der Oberfläche, eine enge Beziehung habe ich zu keiner der Figuren aufbauen können. Zudem springt Irving in der Zeit hin und her, sodass ich beim Lesen oft verwirrt umher blättern musste, um den Anschluss zu finden. Ich musste mich antreiben, das Buch zu Ende zu lesen und kann es daher kaum zu meinen Favoriten in Irvings Werk zählen. Schade, "Until I find you" war da wesentlich vielversprechender. Der Meister des Plots 5 von 5 PunktenNatürlich gibt es wieder Bären, stark gebaute Frauen, kleine Väter und ein Erwachsenwerden in Neuengland. All die Leitmotive und Versatzstücke aus den bisherigen Romanen. Es gibt die Momente des Wunders, die Gewalt und das Lachen, das einem im Halse stecken bleibt. John Irving zeichnet in seinem neuen Roman die Freundschaft eines Koch, seines Sohnes und späteren Bestseller-Autors und eines unzähmbaren Holzfällers nach. Kochen, Schriftstellerei und die grausamen, gewalttätigen Regeln der (menschlichen)Natur kommen hier zusammen. Irving beginnt die Geschichte in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts und begleitet seine Figuren bis ins Jahr 2005. Wirtschaftlicher und politischer Wandel bildet den Hintergrund. Aber eben nur den Hintergrund, denn Irving liebt seine Figuren in diesem Buch und räumt ihrer Entwicklung wieder allem Raum ein. Irving hat sein Spiel mit Handlungssträngen, Zeitebenen und Erzählerfiguren perfektioniert. Mit dem ersten Satz über einen Unfall beim Holz-Flößen entspringt ein Handlungsfluss, den Irving geschickt kanalisiert, staut, trennt und wieder zusammenführt. Das kennt man aus seinen anderen Büchern, aber diesmal geht Irving weiter. Er lässt die Hauptfiguren zum Autor des eigenen Romans werden. Viel Raum räumt Irving Gedanken über Fiktion, Romane und Schriftstellerei ein. Er lässt sich schon immer gerne dabei über die Schulter schauen, wie er seine Plots konstruiert. In Twisted River erhebt er dieses Prozess zum treibenden Teil der Handlung. Twisted River ist ein Lesevergnügen, wenn auch manchmal ein anstrengendes. Anstrengend, weil man das Schicksal der Figuren mit Empathie verfolgt. Anstrengend aber auch, weil Irving ein intellektuelles Spiel mit dem Leser und seinen Figuren treibt. Random House- oder Bloomsbury-Verlag? 5 von 5 PunktenWer es nicht abwarten kann, den neuen Irving-Roman schon vor Erscheinen der deutschen Ausgabe im englischen Original zu lesen, der wird seine Kaufentscheidung wohl kaum von der Story abhängig machen. Die ist eben typisch Irving: unzählige Charaktere, liebvoll porträtiert und kunstvoll verwobenen in einer epischen Geschichte. Seitenweise skurrile Ideen und ein unübertroffenes Händchen für Details. Der Irving-Fan fragt sich mal wieder, wieviele dieser Erlebnisse wohl autobiographisch inspiriert sein mögen und welche Details von der Vielzahl der 'Berater' (denen er wie üblich ausführlich im Anhang dankt) recherchiert und zusammengetragen wurden. Wer vor Erscheinen der deutschen Ausgabe allerdings diese Amazon-Seiten durchblättert, wird sich eher fragen, ob er nun die Ausgabe des New Yorker Random House-Verlages ordern soll oder es die günstigere Ausgabe des Londoner Bloomsbury-Verlages auch tut. http://www.amazon.de/Last-Night-Twisted-River-Novel/dp/140006919X/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=books-intl-de&qid=1266316722&sr=1-2 Das Exemplar des New Yorker Random House-Verlages kommt mit einem rauen Buchschnitt daher. Es besitzt noch die Originalbreite des Buchbogens und setzt auf 'historische' Schriftzeichen. Wer sich einen Eindruck vom Schriftbild dieser Ausgabe machen möchte, hat dazu auf der Homepage des Verlages die Möglichkeit. Dort gibt es eine 57-seitige Leseprobe des Romans. Die Dicke des Papiers, seine Bleichung und die Prägung des Umschlages sollen Beständigkeit vermitteln. Auf mich wirkte das frisch ausgepackte Exemplar, als halte ich ein Buch in den Händen, welches schon jahrelang im Bücherregal gealtert ist. Geschmacksache... Wem es beim Kauf eines Buches aber vornehmlich auf den Inhalt der Story ankommt... der dürfte mit der Bloomsbury-Ausgabe bestens bedient sein: http://www.amazon.de/Last-Night-Twisted-River-Irving/dp/1408801841 So wie ein Irving sein muss... 5 von 5 Punktenist "Last night in twisted river". Aufwühlend und tröstend, bizarr und alltäglich. Wunderschön erzählt. Für mich hätte er 5 Bücher schreiben können über Domenic, Daniel und Ketchum - 50 Jahre sind eine lange Zeit und ich hätte noch lange diesen Geschichten zuhören können. Hätte gerne auch Charlotte, Lady Sky und Joe gerne besser kennen gelernt. Aber es ist Irvings Entscheidung was er uns erzählt und so bleibt es der eigenen Phantasie offen Details zu füllen. Ein Irving wie er sein muss also - das Leben ist schrecklich und am Ende ist man Tod - aber Rettung lauert überall! Perfekt inzinierte Familiengeschichte mit kleinen Auffälligkeiten 4 von 5 PunktenAlles das was ein Leser in den großen Romanen von J. Irving schätzen und lieben gelernt hat, wird er auch in seinem neuesten Roman wiederfinden: Vater-Sohn Beziehungen, Verlustängste, unvergeßliche Charaktere, skurrile Unfälle, Bären, abgetrennte Hände etc. Seine elf vorherigen Bücher irgendwie vereint und zusammengefaßt in diesem einen. Ein Highlight sicherlich der erste Teil, in dem Irving die turbulente Mischung aus Gewalt und Kamaradschaft von urwüchsigen Männern und Frauen in einem Holzfällercamp im Jahre 1954 im nördlichen Nordamerika einfängt und in dem die Geschichte des Kochs Dominic Baciagalupo und seines Sohnes, dem späteren Schriftsteller Danny Angel (alias John Irving) seinen Anfang nimmt. Wie kein anderer versteht es Irving die nackte Falschschirmspringerin zu inzenieren, die während einer Festlichkeit sich unvermittelt im Schweinekoben wiederfindet und dieses an sich skurrile Ereignis so real und natürlich wirken zu lassen. Solche Szenen werden im späteren Verlauf des Romans zu einer Art Leitmotiv für den Gesamtroman. Es ist viel von und über Irving über das Verhältnis Fiktion - Autobiographie in seinen Romanen gesprochen und geschrieben worden. In diesem Buch wird dieses Thema selbst zum Thema und nicht nur weil der letzte Roman des Protagonisten Danny Angel im Buch gerade der vorliegende Roman selber ist. Die eingestreuten autobiographischen Anspielungen des Danny Angel sind zwar prägnant und teilweise aphoristisch, wirken aber in der Erzählhandlung deplaziert und selbstverliebt und stören ein wenig den Erzählfluss der Geschehnisse. Es handelt sich um ein perfekt inzinierte Familiengeschichte, in der Vorausschau und Rückblende geschickt eingesetzt werden. Beim Lesen des Romans konnte ich mich aber häufig des Eindrucks nicht erwehren, dass die eingesetzten Stilmittel oft zum System erhoben wurden, so dass sie zu offensichtlich und fast schon störend zutage traten. Aber vielleicht neide ich einem Meister auch nur sein Handwerk ..... Ein ideales Buch für den Anfänger, um Irving umfassend kennzulernen, und für den Fortgeschrittenen eine Vernetzung alter und neuer Themen zu einem weiteren Glanzpunkt seiner Fabulierkunst. Man darf gespannt sein, wohin nach diesem gewissermaßen Endpunkt seines bisherigen literarischen Schaffens sein nächstes Buch uns führt. |
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Invisible von Paul AusterBroschiert von Picador UsaPreis bei Amazon: EUR 7,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0312389426, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
5 Kundenrezensionen:"Nel mezzo del cammin di nostra vita..." (Divina Commedia) 5 von 5 PunktenDer Roman beginnt als konventionelle Ich-Erzählung. Adam Walker erinnert sich an Ereignisse im weit zurückliegenden Frühjahr 1967 in New York, als er noch Student an der Columbia war und Schriftsteller werden wollte. Gleich auf der ersten Seite fallen die Worte, um die es Auster geht: "Halluzinationen und Höllenqualen". Ein Zitat aus Dantes "Inferno", aber ebenso das Leitmotiv der verschachtelten Erzählstränge, die Auster erst ganz am Ende grandios und mit dem üblichen Knalleffekt verknüpft. Auf einer eher langweiligen Party begegnet Walker dem französischen Politologen Rudolf Born, einem "deplacierten Dandy", er ist undurchsichtig, aber nicht uncharmant. Durch Born lernt er auch Margot kennen, die versucht, Malerin zu werden und ebenfalls nur langweilig zu sein scheint. Allerdings sollte man berücksichtigen, dass dies in den 60er Jahren nur eine Attitüde war um "cool" zu wirken. Wenige Tage später treffen sich Walker und Born zufällig wieder, kommen ins Gespräch und Born bietet Walker nicht nur viel Geld an, um eine anspruchsvolle Literaturzeitschrift zu gründen, sondern auch seine schöne, geheimnisvolle Freundin. Obwohl er gegenüber Born zwiespältige Gefühle hegt, sieht er dies als Chance seines Lebens - oder wird er gerade gekauft? Die nächsten Tage jedenfalls trifft man sich, auch Margot gibt sich offener und als Born überraschend für einige Tage nach Paris muss, stürzt Walker in eine intensive Affäre mit dieser mysteriös verführerischen Frau. Doch wer ist Richard Born? Auster gibt sich Mühe, an jenen Bertran de Born zu erinnern, den Dante in seinem "Inferno" schmoren ließ, einen Troubadour aus dem 12. Jahrhundert, der den Krieg verklärte. Ist dieser hochgebildete Born nicht nur Professor an der Columbia, sondern etwa auch Geheimagent? Eines Tages spazieren Adam Walker und Born am Riverside Drive, als ein Strassenganove die beiden mit einer Waffe bedroht. Doch statt seine Brieftasche zu ziehen, greift der Professor routiniert zum Messer und sticht den Angreifer nieder. Adam läuft, um Hilfe zu rufen. Aber kaum wieder zurück, ist das Opfer verschwunden. Halluzination? Später liest er in der Zeitung, dass der Dieb mit vielen Stichwunden tot aufgefunden wurde. Doch Born lehnt jede Verantwortung ab. Adam beginnt, an sich zu zweifeln, quält sich mit Selbstvorwürfen und beschließt, den Professor zu überführen. Doch der flieht mitsamt Margot nach Paris, Adam hetzt ihm hinterher und erlebt den "Tiefpunkt" seiner "Laufbahn als Mensch". Er will Born zur Verantwortung ziehen, liefert sich aber nur dessen Rache aus. Das zweite Kapitel ist ein Manuskript, das Adam 40 Jahre später seinem Kommilitonen James Freeman schickt, der als neuer Ich-Erzähler auf den Plan tritt. Es enthält seine Erinnerung einer leidenschaftlichen inzestuösen Beziehung, die sich chronologisch an den ersten Teil anschließt, inhaltlich aber nicht zwingend damit verbunden ist. Diese Erinnerungen wird Adam nicht mehr beenden, das übernimmt Jim, der nun quasi moderierend durch die Geschichte führt, da er, wie sich herausstellt, derjenige ist, der den Roman schreibt. Wieder öffnet Auster eine neue Tür. Alle Namen sind erfunden, Adam, Born, Jim ... Allein die Fakten könnten stimmen, sie sind akribisch dokumentiert: der Inzest ("das Experiment") zwischen Adam und seiner Schwester Gwyn, die Unbarmherzigkeit Adams, als er in Paris Kontakt aufnimmt zu Borns neuer Partnerin Hélène und deren Tochter Cécile. Erzählposition und Inhalt kollidieren. Selbstanklagen und Ekelbekundungen dominieren. Derweil lebt Born einsam und gelangweilt auf einer Karibikinsel und schreibt an seinen Memoiren. Oder doch an einer Fiktion? "Ein Roman eröffnet uns grenzenlose Möglichkeiten. Wir können die Wahrheit sagen, ja, aber wir haben auch die Freiheit, uns etwas auszudenken", überlegt er. "Damit wir die Wahrheit sagen können, werden wir es als erfundene Geschichte hinstellen." So bleibt er undurchschaubar. Möglich, dass er Geheimagent war, jedenfalls verfügt er über Kontakte in höchste Kreise. Es ist Cécile, souverän und entschieden, die das letzte Wort hat im überraschenden Finale. Man kann das Buch leicht überschätzen, Rezensenten haben es mit gebildet klingenden Adjektiven überschüttet, am häufigsten wurde die literarische Postmoderne genannt, auch Poststrukturalismus und andere Post-ismen wurden strapaziert. Aber das Buch ist trotz Austers akademischem Trompe l'Oeil nicht schwierig, auch Leser, die mit Dantes Divina Commedia und dem 28. Gesang aus dem Inferno nicht vertraut sind werden klarkommen. Hier kommt die Finsternis in uns zutage und die Dummheiten sind keineswegs unsichtbar. Wow! - Bislang mein Lieblingsauster 5 von 5 PunktenBislang hielt ich "Oracle Night" und "Man in the Dark" für Austers beste Bücher, aber Invisible gefällt mir fast noch besser. Sicherlich, die zwei Ebenen Buch / Erzähler finden sich in fast jedem Buch von Paul Auster, aber hier halte ich die Einindung für besonders gelungen, gerade auch weil dadurch das Ende etwas offen gestaltet werden kann, ohne dass es frustrierend oder unlogisch wird. Invisible ist zum einen ordentlich spannend (nicht nur von der Geschichte - spannend ist auch, was denn nun noch erklärt wird und was nicht) und erlaubt viel Platz zum Interpretieren und zum Schlußfolgern - und das gefällt mir. Fiktionen als falsche Behausungen, die uns nur scheinbar vor der Wirklichkeit schützen 4 von 5 PunktenLiest man Auster kann einem schlagartig gewahr werden, wie die einzelnen Wandlungen im Leben voller versteckter Anspielungen sind. Dass sich im Grunde alles, gegen die vordergründigen Erwartungen, jederzeit unter den eigenen Händen unbemerkt umdichtet, so als würde man ein Musikstück durch die Interpretation eines bislang unbekannten Interpreten völlig neu entdecken und feststellen in wie fern man bisher nur dachte es zu lieben, doch die Liebe ist natürlich viel geheimnisvoller und einfacher als man bisher zu ahnen sich traute. Sie hat etwas mit einem zu tun, und auch gar nicht. Denn auch Leben, das bedeutet vielleicht nichts anderes als Begegnungen geteilt durch Geschichten. Womit wir aber schon fast bei einer Definition für das Unsichtbare wären. Aber die Liebe braucht eigentlich gar keine Definitionen, sie ist es, die ohne Definitionen wirklich auskommt. Wenn auch nicht ohne Begriffe, höhere Ideen, Symbole. Aber ganz sicher braucht sie keinerlei irgendwie begrenzende Definitionen. Keinerlei kleinliche Abmachungen, Forderungen... Kein Festhalten an festen Vorstellungen, darüber wie die Dinge seinen sollten, oder nicht seinen dürfen. Natürlich kann man sehr genau merken an Hand der Art wie ein Autor/Regisseur/Künstler seine Figuren schildert, also beobachtet ob und in welchem Maße die Menschen von ihm/ihr bedingungslos geliebt werden. Dies ist allerdings nur wahrscheinlich in soweit möglich, wie man selbst diese Eigenschaft zu bedingungsloser Liebe in sich trägt. Und genau in diesem Sinne ist jedes echte Kunstwerk ein Spiegel in dem man sich mehr oder weniger genau selbst entdecken kann. Aber genauso können auch andere Menschen die man trifft für einen zu Spiegeln werden. Diesen Spiegelraum aus anderen Menschen und Kunstwerken (Fotos, Gedichten, Filmen, etc.) erforscht Paul Auster als Erzähler in seinem Werk. Dabei zeigt er inwiefern das, was wir oft Zufall nennen, nichts anderes ist als ein gewisses sich Überschneiden dieser Spiegelräume. Doch damit nicht genug: Alles ist nur Teil unserer Vorstellungen von den Dingen, und diese unsere Vorstellungen erzeugen unsere Illusion in der wir leben, und die wir gewöhnlich für die Wirklichkeit halten. "That was the true horror. Not that he could imagine killing the boy, but that even after he had imagined it, he wanted to imagine it again." Heißt es dazu etwa in den Gedanken eines scheinbar Wahnsinnigen in dem Roman The Music of change. (1990) Aber darüber hinaus kann einem Auster-Leser auch deutlich werden inwiefern die Vorstellung, die man vom eigenen Leben (und von dem Leben anderer) meint zu besitzen, zwangsläufig oder sollten wir besser sagen systemisch ? sich ergibt aus den Wechselbeziehungen von Kunst und Leben, aus der Art wie wir das was wir erleben in einzelne Geschichten zerlegen, da wir schließlich alle nichts anderes sind als die Autoren unseres Ich. So können wir schon in seiner New York Trilogy (1986) lesen: "He wondered what the map would look like of all the steps he had taken in his life and what word it would spell. (...) We imagine the real story inside the words, and to do this we substitute ourselves for the person in the story, pretending that we can understand him because we understand ourselves. This is a deception." Aber Auster wäre nicht der Autor, für den er sich uns präsentiert, würde er nicht jederzeit bereit sein diese Täuschungen der Selbstwahrnehmung als Motoren all der Labyrinthe offen zu legen, in die uns die Geschichten hineinziehen, denen jeder von uns unbewusst oder bewusst in seinem Leben Wirklichkeit gibt. Das Geheimnis des Gebens von Wirklichkeit steckt für uns zumeist verborgen in oft nur nicht genügend entschlüsselten Symbolen. In Austers Roman Moon Palace (1989) heißt es dazu an einer Stelle: "The others around the house called him Solly. He did not object to this nickname, for it somehow left his real name intact, as thougt it were a secret known only to him: Solomon, the wise king of the Hebrews, a man so precise in his judgments that he could threaten to cut a baby in half. Later on, the diminutive was dropped, and he became Sol. The Elizabethan poets thaught him that this was an old word for "sun," and not long after that he discovered it was also the French word for "ground," It intrigued him that he could be both the sun and the earth at the same time, and for several years he took it to mean that he alone was able to encompass all the contradictions of the universe." Der Blick der Anderen kann auch den eigenen Blick auf sich selbst ändern. Darum geht es auch in Austers neuesten Roman Invisible (2009). Ein Text der wie ein Dialog aufgebaut ist zwischen einem Autor und verschiedenen möglichen Leser. Wobei diese Leser gleich als Hauptpersonen und Nebenpersonen in der Handlung auftauchen und diese jederzeit beeinflussen zu können scheinen. Die Handlung, die im Jahre 1967 ansetzt, und in wenigen scharfen Strichen die damalige Bewusstseinssituation in den USA zeichnet, beschreibt im Verlauf die doppelte Bewegung des versinken in Traumata und die gleichzeitige teilweise Bewältigung eben dieser durch das Erzählen. Wobei die Spannung daraus entsteht, dass wir als Leser scheinbar beobachten können, wie eine bestimmte Haltung des Erzählers sich in den von ihn evozierten Ereignissen reflektiert. Etwa ein bestimmtes vages Interesse für ein Thema zieht eine bestimmte Situation an, in der dieses Interesse weitergehend hinterfragt werden kann. Die Auster-Geste: Die Diskretion des Erzählers macht ihn beinahe unsichtbar (in der Tradition funktionaler Erzählkunst, die dabei ist sich von allem Sentimentalen zu befreien, man denke etwa an Hawthorne, Poe und Henry James). Trotzdem fühlt sich seine Prosa mehr intim an, als distanziert, obwohl sie dies eigentlich vom Wesen her ist: " He is certain of the connection. Without Margots influence, without Margots body to instruct him on the intricate workings of his own heart, the story with Gwyn never would have been possible. Margot the fearless, Margot the silent, Margot the cipher." (Invisible S. 170) Auster lässt uns oft eine tiefe menschliche Verzweiflung spüren, aber gleichzeitig strahlt die Erzähl-Stimme, derer er sich bedient, menschliche Wärme aus, die diese Verzweiflung in das rechte Licht zu rücken vermag. Einen Roman von Auster zu lesen kann gleichermaßen eine zutiefst emotionale Erfahrung sein, wie auch ein Ausflug in eine Welt getragen von äußerster Diskretion, Zurückhaltung, ja Kälte. Einer gewissermaßen exquisiten Kälte. Ja, der Leser hat bei dieser abstrakten Kälte oft gar das Gefühl die Handlung erzähle sich irgendwie von selbst. So als würde der Erzähler sich gar nicht einmischen können in das von ihm Beschriebene, fast so als sei er zuweilen identisch mit dem Erzählten. Als wäre er Teil des Geheimnisses, welches weiß, was eine jeweilige Geschichte überhaupt ausmacht. Denn ist nicht jede mögliche Geschichte verbunden mit dem Geheimnis eines einzelnen Individuums? Ist nicht jedes Individuum der Schlüssel zu einer anderen Art von Geschichte? Der Angst vor dem Leben und der Einsamkeit können wir als Vorstellungen nur entkommen, indem wir uns einzelne Details in unserem Leben wirklich bewusst werden. In dem Roman Invisible können wir als Leser sehen, wie der Held - ein im Jahre 1967 zwanzigjähriger Literaturstudent, der im Laufe seines Lebens einen Roman mit dem Titel 1967 schreibt - und der ein mögliches Double von Auster selbst ist, da es bestimmte offensichtliche Überschneidungen der Biografien gibt - in dem Maße in einen Strudel traumatischer Ereignisse hineingezogen wird, in dem er in sich selbst, durch seine Art die Dinge um sich herum und in sich zu erleben, diesen Ereignissen auch die Türen öffnet. 20 Jahre alt sein, recht haben, sehen statt lesen. Seine offensichtlich naive Art ist für ihn potentiell genauso Chance wie Gefahr, denn er findet sich unvermittelt wieder inmitten der Triangulation aus drei unterschiedlichen Frauentypen, Margot (Körper/Tanz/Amazone/Hera/Porne : Die reine körperliche Leidenschaft mit ihren sich auftuenden Abgründen Gewalt und Korruption), Gwyn (Geist/Arabeske/In den Inzest verwickelter Zwilling/Persephone/Benetrix: Die verboten/heilige Geschwisterliebe reiner Empfindung und des gegenseitigen Verständnisses) und Cécile (Seele/Choral/Wesen im Gleichklang/Athene/Urania : Herausforderung den Verstand und alle Gewohnheiten mit Humor, Weisheit und Liebe zu überschreiten), die alle gleichermaßen ihren Einfluss auf ihn auszuüben beginnen. Die symbolische Wirkungsweise dieser drei Frauentypen auf das Alltagsleben zu verstehen ist nun Vorbedingung um uns aus den Manipulationen etwa der Popkultur befreien zu können, die gezielt mit der Manipulation der Bilder der Identifikation bei den Kindern beginnt. Auster zeigt, dass wir dieser entscheidenden Waage in unseren Herzen nicht entkommen und wie sie sich auspendelt eben an unserer Art die Dinge wahrzunehmen. In uns nicht ausgetragene Konflikte neigen dazu sich für uns früher oder später zu materialisieren und so unser Leben in die eine oder andere Richtung entscheidend zu beeinflussen. Und dies solange, bis diese schlummernden Konflikte in uns durch Erfahrung geklärt werden. Denn nur die eigene direkte Erfahrung zählt, sonst gar nichts. So tritt hier die bestimmende Dimension der inneren Erfahrung hervor, jenseits davon psychologisches Rätsel zu sein, denn so wie wir wahrnehmen so sind wir. Wenn der tiefere Sinn der Literatur darin besteht den Zusammenhang zwischen subjektiven Wahrnehmen und erfahrender Wirklichkeit offen zu legen, diesen Zusammenhang der aufzeigt inwiefern unsere feinsten Reaktionen auf das was uns begegnet den weiteren Verlauf unserer weiteren Begegnungen entscheidend mitbestimmt, dann führt sie uns kollektiv auch zu mehr Licht. Ein Bekannter von mir erzählte mir einst sein Lieblingsschriftsteller der Gegenwart sei Paul Auster. Was mir damals nicht ganz klar war, mir aber im Laufe der Jahre, und im Zuge des Entstehens des Werkes von Auster, immer deutlicher wird: Die Strategie von Auster Geschichten innerhalb von Geschichten zu situieren, ist vor allem eben ein Spiel mit dissoziierten Charakteren. Besonders deutlich tritt dies auch in den Romanen Oracle Night (2004) und The Book of Illusions (2002) zutage, wo das Gebiet der literarischen Verschiebung immer wieder erneut betreten wird und sich Erfahrungen mit Fiktionen in ständig neuen Variationen miteinander mischen. Diese Art von kontrolliertem Verfolgen der kreativen Gespenster lässt uns erfahren, wie wir als Leser vom Autor mitgedacht werden. Und führt uns zu der Frage: Wollen wir als Leser tatsächlich auf die Dauer so vom Autor mitgedacht werden? Oder anders gefragt: Wie befreien wir unser Selbstbild von der Meinung anderer. Wollen wir nicht vielmehr diesen inneren Spaltungen ganz einfach entkommen, indem Kunst und Leben für uns tatsächlich zur Harmonie gelangen, ohne das wir die inneren Spaltungen in uns weiterhin benutzen um uns vor dem eigentlichen Leben zu verstecken. Brauchen wir Fiktionen als Behausungen, um uns vor der Wirklichkeit zu schützen, die immer zu weit geht. Fiktionen als falsche Behausungen, die uns nur scheinbar vor der Wirklichkeit schützen. Wir sind beständig dabei unser Leben zu entwerfen und es uns so anzueignen. Und dabei fordert uns die Wirklichkeit immer mehr heraus, je direkter wir uns ihr stellen. Alles existiert letztlich nur in unseren Köpfen. Unabhängig von unseren Gedanken gibt so etwas wie eine Wirklichkeit gar nicht. Was aber nun wenn, wie ich hier vorschlagen möchte, das Werk von Paul Auster ein Zeichen für das durchsichtig werden von all den Illusionen ist, in denen die meisten Menschen bisher mehr oder weniger verstrickt ihr Dasein verbrachten und eben deshalb zwangsläufig gespaltene Persönlichkeiten waren? Dann wäre Auster aber auch ein Schreiber der Chronik eines Landes, das in den letzten Jahren zunehmend in den verschiedensten Illusionen versank, um sich gleichzeitig bewusst zu werden, wie irreal die ganze Schein-Kultur doch eigentlich nur ist, auf der das gewöhnliche gesellschaftliche Alltagsleben zumeist basiert. Die Menschen leben in einer Mischung aus Angst und Gier. "Books should be treated with respect, even the ones that make us ill." So steht es an einer Stelle in Invisible, und vielleicht es es für einen Leser nach der Lektüre dieses Romans nun nicht mehr ganz so unsichtbar, all dieses, was auch unsere Kultur bisher so krank machte. Denn wenn wir etwas mit Respekt behandeln, vielleicht macht es uns dann gar nicht mehr krank. Sehen und Verstehen 5 von 5 PunktenWer meint Auster seien die Themen ausgegangen oder wer das Gefühl hat, dass es am Ende von Invisible noch zuviele loose ends gibt, den möchte ich gerne noch einen anderen Eingang zu der Geschichte bieten. Ein wichtiges Thema im Buch ist Rassismus, ein Phänomen, von dem wir alle wissen, dass es das gibt, aber das sich dennoch unsichtbar verbreitet. Jedenfalls aus der Perspektive von weißen Menschen gesehen. Rassisten, das sind immer andere, aber nicht wir selbst. Weil wir uns nicht bewusst sind welche Privilegien wir tagein tagaus durch unser Weißsein genießen und nicht merken wie wir durch die Unsichtbarkeit dieser Tatsache mit dafür sorgen, dass sie erhalten bleiben. Wer erfahren möchte wie brilliant Auster dieses Thema in seinem Buch umgesetzt hat und versuchen möchte, das erschütternde Ende zu verstehen und zu spüren, dem empfehle ich zwei wichtige Bücher aus dem Bereich Whiteness Studies zu lesen: Grada Kilombas Plantation Memories und Eske Wolrads Weißsein im Widerspruch. Lesen Sie Invisible danach noch mal. Machen Sie es sich nicht zu einfach, sondern versuchen Sie zu sehen und verstehen. So wie Walker. Es lohnt sich. Zurück zu alter Stärke. 5 von 5 PunktenNachdem Paul Auster in seinen letzten zwei Romanen etwas ins straucheln gekommen war meldet er sich hier zurück mit einer seiner besten Arbeiten. Es ist ein echtes( Auster)-Spiel mit dem Leser und seinen Erwartungen, dass der Autor hier treibt. Die Geschichte teilt sich in drei Abschnitte auf die jeweils in einer anderen Erzählform dargestllt werden (Ich, Du, Er-Erzähler), dies gerät allerdings nicht so sperrig und verwirrend wie in Austers früher New York Trilogie oder etwa bei "Mann im Dunkel". Die Motivation des Erzählers wird sogar dargestellt und die Geschichte eines jungen New Yorker Außenseiters der in zweifelhafte Gesellschaft geriet ist eine der stärksten Austers. Man folgt der Hauptfigur vom New York der 60er nach Paris wo er als darbender Student lebt und den schrecklichen Dingen die in New York passiert sind zu entkommen versucht. Eine Liebesgeschichte wird auch noch geboten und sogar ein Hauch Agententhriller wird mit serviert. Das alles plus der üblichen Kreuzverweise zu Austers Leben (New York, Paris, darbender Student...) machen die Geschichte zu einer der besten Austers. Für Auster-Jünger sowieso ein Muss, für generell Literaturinteressierte aber unbedingt auch. Ein gutes Buch. |
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The Short Second Life of Bree Tanner: an eclipse novella von Stephenie MeyerGebundene Ausgabe von Little, Brown Book GroupPreis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 6,75 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 1907410368, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Enttäuschung für Biss-Fans 2 von 5 PunktenIch habe das Buch im Internet auf einer Stephanie Meyer Seite auf Englisch umsonst gelesen, muss aber zu geben, dass ich nach noch nicht mal der Hälfte aufgehört habe und mir nur noch das Ende durchgelesen habe. Obwohl ich sowieso nicht viel Erwartungen von dem Buch hatte, da es aus einer anderen Sicht als von Bella geschrieben wurde, habe ich mich trotzdem total drauf gefreut und konnte es kaum abwarten. Doch hier das NEgative: - Das Buch ist lächerlich klein und MICT SEHR GRO?ER Schrift und hat man sicher nach ein paar Stunden ohne Schwierigkeiten aus. - Die Handlung ist nicht besonders interessant und während ich erwartet hatte, dass die ganze Geschichte von Bree erzählt wird also auch wie sie überhaupt zum Vampir wird und sich der Gruppe anschließt, fing es mitten drin an, wo sie in Seattle bereits Menschen umbringen. - Das Ende war ebenfalls ein bisschen komisch und nicht wirklich bewegend. Das war meine Meinung, aber ich finde das Buch ist nicht mit den anderen Biss-Büchern zu vergleichen, sondern einfach nur ein Weg von der Autorin mit nichts an Geld zu kommen. Twillight Saga aus einer anderen Sicht 4 von 5 PunktenIch fand es sehr interessant das ganze aus der Sicht eines Newborn Vampire zu sehen. In Eclipse kamen sie doch eher als Monster rüber. Aber wenn man das ganze aus deren Sicht sieht ist es ganz anders. War eine interessante Geschichte die nur wieder viel zu schnell zu ende war. Ein absolutes Muss für alle Twilight-Fans 5 von 5 PunktenIch kann sagen, dass ich definitiv nicht zum kreischenden Teenie mutiere, sobald das Wort "Twilight" fällt. Aber die Bücher von Stephanie Meyer haben auch mich in ihren Bann gezogen. So verhält es sich auch mit dem Buch "The short second life of Bree Tanner". Klar könnte man jetzt sagen, dass die Liebelei zwischen Bree und Diego zu kurz kommt, aber für mich ging es eigentlich viel mehr darum, die Hintergründe zu der Haupthandlung zu erfahren. Und das wurde in diesem Buch erreicht! Jetzt sollte Stephanie Meyer ihre Romane nur noch komplett aus Edwards Sicht schreiben und ich wäre extrem zufrieden *lach* Twilight - aus anderer Sicht 3 von 5 Punktenhat mir nicht so gut gefallen wie die 4 Bände der Twilight Saga. Ist nicht zwingend notwendig, um die Hauptgeschichte zu verstehen. Was haben denn alle? 5 von 5 PunktenIst doch ganz nett das Buch..natürlich ist es nicht lang, war ja laut Meyer nur ein Zufall das Buch, aber es zeigt, dass sie viele Möglichkeiten hätte, wieder handlungstechnisch in Forks fuß zu fassen, vielleicht, eines Tages (wenn das Geld knapp wird).. Ich fand die Novella spannend (soweit möglich, Ende ja bekannt), und ich fänds toll wenn Meyer mal einen ganzen Roman über "Nicht-Emo-Vampire" schreiben würde, mir gefällt der Schreibstil sehr gut in dieser Kurzgeschichte, die fehlenden "Oh Edwards" habe ich zumindest nicht vermisst!..dann müsste man sich als Erwachsener nicht so schämen das Buch zu kaufen, haha.. |
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The Last Song von Nicholas SparksTaschenbuch von Grand Central PublishingPreis bei Amazon: EUR 5,90, Angebote ab EUR 3,36 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0446570966, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1 Mti Rep |
5 Kundenrezensionen:Bestes Buch von Nicholas Sparks 5 von 5 PunktenIch würde Bücher sowieso nur auf Englisch lesen... Einfach ein Tolles BUCH!! kann man nur weiterempfehlen. The Last Song 5 von 5 PunktenDieses Buch ist einfach nur wunderschön. Ist natürlich ein Sparks, also muss man mögen. Ich fand es mit fast perfektem Englisch natürlich leicht zu lesen, aber ich bin mir sicher, dass auch Fortgeschrittene alles verstehen. Ich muss sagen, dass ich unheimlich froh bin , dass ich das Buch erst gelesen habe, bevor ich mir den Film im Kino angesehen habe. Der Film war nach dem Buch eine kleine Enttäuschung (abgesehen von der Tatsache, dass ich kein Miley Cyrus Fan bin). Es wurde viel abgeändert (zum Teil Dinge, die mir wichtig erschienen) oder ganz ausgelassen (Pastor Harris). Das Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert. Gibt es mittlerweile ja auch auf Deutsch, aber wer es sich zutraut sollte es auf jeden Fall im Original lesen. nur eine kleinigkeit 4 von 5 PunktenIch fand das Buch sehr schön, es liest sich wirklich gut und lässt einen in die Welt ohne Probleme einsinken und alles drumherum vergessen.Man findet sich leicht rein und und fiebert mit den Charakteren mit. Allerdings hab ich eine Kleinigkeit zu bemängeln.Manche Dinge, die geschehen (teilweise auch so schnell hintereinander, dass man sich überrumpelt fühlt) sind ziemlich weit hergeholt.Ich denke das Buch ist nur was für Teenager, da es ja auch nur um Ronnie und dem Sommer bei ihrem Vater geht. Ausserdem verhält sie sich wirklich wie ein Teenager, haha.Anfangs saß ich manchmal kopfschüttelnd da und konnte nicht verstehen warum sie sich so verhält. Allerdings enthält das Buch auch ein kleines Überraschungsmoment, mit dem man aber auch hätte rechnen können, wenn man Nicholas Sparks kennt ;) Viel Spaß beim Lesen Predictable 2 von 5 PunktenAls leichte Sommerlektüre absolut tauglich! Leicht verständliches Englisch, eine Geschichte ,die allen Lesern/Innen etwas bietet: violence, romance, death! And happiness and justice at the end of the book...... The Last Song 5 von 5 PunktenNicholas Sparks has a talent for creating absolutely great and likable characters. You really get to see how an immature girl grows into a beautiful young woman in this story. I just loved the character development and that is what truly had me enamored throughout the whole story. True - it is a summer romance - but as you get into the book you quickly learn that there is much more to it. A couple of other brilliant books I'd also recommend are 'Godstone - The Kairos Boxes' and 'Amrach': Godstone - The Kairos Boxes Amrach and the Paraclete |
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Eat, Pray, Love: One Woman's Search for Everything Across Italy, India & Indonesia von Elizabeth GilbertTaschenbuch von Bloomsbury PublishingPreis bei Amazon: EUR 8,45, Angebote ab EUR 7,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0747589356, Erscheinungsdatum: Februar 2007, Auflage: Open market ed |
5 Kundenrezensionen:halb so lang wäre doppelt so gut! 2 von 5 PunktenDas Buch ist Streckenweise unterhaltsam. Frau Gilbert plappert aber allzu oft einfach vor sich hin. Als ihr Lektor hätte ich das Buch etwa um die Hälfte gekürzt und es so auf das Wesentliche reduziert. Ausserdem fand ich, hätte man um Woody Allen zu zitieren, sehr oft "Klischee" schreien können. Besonders unerträglich ist, wenn eine Amerikanerin einem als Europäerin erklärt wie Italien funktioniert. Ich würde dieses Buch deshalb nur sehr bedingt empfehlen. heart healing 5 von 5 PunktenFist I was sceptic, because of those three big words, three big topics in one book. But when I started reading it, I loved it very much after the first two or three pages. Of course, love plays the biggest part in the book, especially the lost love and how to get along after a terrible marriage and the unredimable loss of the biggest love ever. Gilbert shares the secrets of her heart together with all the new experiences in a very open, very honest way. It's not an easy-to-read-book, but it's much better. It resembles life, sometimes very dark, sometimes very happy. Ideale Reiselektüre für Frauen 5 von 5 PunktenEat, pray, love ist eine wunderbare Reiselektüre, vor allem für Frauen 30+. Man wird auf sehr unterhaltsame Weise dazugebracht über das eigene Leben, Sinn, Ziel, Gott und Zukunft nachzudenken. Und gleichzeitig ist es so lustig und wunderbar schnell zu lesen. Besonders auch für Leute die Italien, Indien oder Indonesien mögen. Ich hab das Buch am Flughafen auf dem Heimflug gekauft und es war für mich das Richtige um das Urlaubsgefühl zu verlängern und von einer Weltreise zu träumen. Nicht's für Atheisten und Agnostiker 3 von 5 PunktenIch bin eher zufällig über dieses Buch gestolpert und habe es irrtümlich für so etwas wie ein Reisetagebuch gehalten. Leider erzählt die Autorin mehr von ihrer Reise ins Ich und nicht so sehr von den Ländern die sie bereist hat. Für mich als Agnostiker / Atheist waren viele Dinge absolut nicht nachvollziehbar und ich musste oft den Kopf schütteln über ihre spirituellen Erfahrungen, die ihrer Meinung nach von einer wachsenden Verbindung mit Gott kommen, für mich jedoch eher erklärlich durch Schlafmangel, harte körperliche Arbeit und eine bestimmte Diät sowie Wunschdenken sind. Aber jedem das Seine. Als positive Seite des Buches kann ich aufführen, dass die Lektüre trotz vieler Kopfschüttel-Momente eher kurzweilig war und die Selbstironie der Autorin mich oft zum Schmunzeln gebracht hat. Dennoch werde ich das Buch wohl bei der nächsten Gelegenheit meiner Bücherei spenden, denn nochmal werd ich mir das Ding wohl nicht antun. Mein Fazit: Dieses Buch ist etwas für spirituell interessierte Menschen die vielleicht schon mal einen Yoga-Kurs, Selbstfindungskurs, Meditationskurs o.ä. gemacht haben und von der Existenz eines höheren Wesens überzeugt sind. Für Atheisten und desillusionierte Realisten ist es bestenfalls amüsant, schlimmstenfalls einfach langweilig. inspirierendes buch 4 von 5 Punktenwenn ich jemals eine solche schlimme zeit wie die autorin im buch beschreibt durchmachen sollte, dann würde ich genauso handeln um zu mir selbst zurückzufinden. das buch ist also sehr realistisch, nachfühlbar und wunderbar inspirierend in bezug auf erste erfahrungen mit meditation und selbsterfahrung. natürlich ist das ende sehr, sehr "happy" da die autorin dann sogar noch die neue liebe findet, aber das stört nicht weiter. einen punkt abzug gibt es für die manchmal ausschweifenden, langen detailierten beschreibungen. im großen und ganzen ist es aber ein sehr interessantes, unterhaltsames buch. das letzte kapitel ließ meinen eigenen besuch in bali und die vertrauten orte wieder lebhaft werden. ich wurde auch angeregt mich für medidation zu interessieren und mein yoga zu vertiefen. der stil schafft den spagat zwischen informativ und äußerst humorvoll. |
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This Body of Death (Inspector Lynley Mysteries 16) von Elizabeth GeorgeGebundene Ausgabe von Hodder & StoughtonPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 10,80 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 0340922990, Erscheinungsdatum: April 2010 |
Amazon.co.ukElizabeth George has long been one of the most prolific of crime writers, and this American practitioner (who chooses to set her fiction in Great Britain, a country of which she is inordinately fond) has managed to finesse her already considerable sales by cracking the lucrative television market. Her uppercrust copper, Detective Inspector Thomas Lynley, is a firm TV favourite (as incarnated by the actor Nathaniel Parker in the long-running Inspector Lynley Mysteries). But as her new novel, This Body of Death, comprehensively proves, Elizabeth George aficionados need to pick up one of her books to get the real flavour of her achievement. The latest book is something of an epic in terms of George?s oeuvre, weighing in at nearly 600 pages, but George manages to justify the book's considerable length. Thomas Lynley is on compassionate leave after the savage murder of his wife, and his replacement at the Met is Isabelle Ardery. A body has been discovered in an Islington Cemetery, and it is up to Isabelle to crack the case. She is particularly keen to do so, discerning that results in this area would be very good for her career. But the Met has been going through a very bad patch, and a series of well-publicised disasters have left the force in very bad odour. The media is studying the Met with forensic attention, and Isabelle cannot afford to fail. She realises that she needs Lynley's team (fiercely loyal to their boss, notably the highly capable Barbara Havers), and -- most of all -- she needs the still-grieving Thomas Lynley himself. But can he be persuaded to break off from his compassionate leave? As usual, George demonstrates a consummate grasp of the kind of plotting so necessary for a novel such as this -- a fact that will come as absolutely no surprise to her army of admirers. And it is a canny trick in This Body of Death to keep Lynley offstage for a while, so that when he is brought back into the fray, his appearance is all the more welcome. That's not to say that Isabelle Ardrey is not characterised quite as vividly, and holds the stage almost as compellingly as George?s trademark copper. The author hates her fiction being described as ?cosy?; sorry, Ms George, but it is -- though when it is as authoritatively delivered as it is here, such labels become irrelevant. --Barry Forshaw 5 Kundenrezensionen:Lynley back on top 5 von 5 PunktenThis is Elizabeth George at her best. As good as her earlier books - maybe even better. This Body of Death 4 von 5 PunktenBisher habe ich alle Krimis von Elizabeth George gern gekauft und natürlich mit großem Vergnügen gelesen. Allerdings ist ihr letztes Buch nach meinem Dafürhalten erheblich zu lang geraten. Um ein Drittel gekürzt wäre es spannender, weniger langatmig und lesbarer geraten. You can do better than that, Elizabeth! 4 von 5 PunktenDer neue Inspector-Linley-Thriller bleibt etwas zu zahm, finde ich. Die Autorin hat ihre Linley-Fans lange warten lassen und dann wieder "zugeschlagen" - trotzdem reicht sie mit dieser Geschichte nicht ganz an vorherige Linley-Stories heran. Der Vorgänger "Doch die Sünde ist scharlachrot" war ohnehin der absolute Tiefpunkt - jetzt rappelt Mrs.George sich wieder auf, denke ich. Und hoffe ich. Immerhin hat Elizabeth George nicht erneut den Fehler gemacht, 24 Hauptpersonen zu erfinden und ebenso viele Handlungsstränge, denn das nervte zum Schluss schon richtig. Immerhin, Linley is back, wenn ich ihn auch etwas zu defensiv finde in dieser Geschichte. So wird er natürlich nicht bleiben. Deshalb bleibe ich ihm treu. Und Havers ist und bleibt der große Lichtblick. Da darf man gespannt sein, wie sie sich weiter entwickelt. Die neue Frau in Linleys Leben ist hoffentlich nicht die, an die sich eine ernst zu nehmende Lovestory anschließt. Dazu ist sie schlichtweg zu unsympathisch, finde ich. So dürfen wir dann hoffen, dass die Autorin die Kurve wieder kriegt und eben diese Kurve steil nach oben steigt... Ich bin dabei. Für "This Body of Death" möchte ich 4 Sterne geben und der Autorin zurufen: "You can do better than that, Liz!" Super Buch, teilweise sehr hart 5 von 5 PunktenLynley ist zurück - und doch auch wieder nicht. Er ist sicherlich noch nicht der Alte, was auch 5 Monate nach Helens Tod etwas früh wäre. Demzufolge steht er noch eher neben seinem Team statt mitten drin zu sein, das den Mord an einer jungen Frau aufklären soll. Der Fall und seine Verstrickungen sind wieder mal toll gemacht, genial geschrieben und mit wunderbaren Charakteren. Barbara ist wunderbar und hat mit die besten Momente im Buch. Die neue Vorgesetzte ist auch mir keine Sekunde symphatisch, dazu verbockt sie einfach zu viel und aus zu blöden unprofessionellen Gründen. Dass Lynley hier toleranter ist, schiebe ich auf seinen Gemütszustand. Es tut ihm vielleicht auch gut, dass sie Helen nicht kannte und nicht ganz so vorsichtig um ihn rumschleicht wie alle anderen. Sehr hart finde ich die Parallelgeschichte über den Mord an einem Kleinkind, nicht nur als Mutter nur sehr schwer verdaulich, aber die Tatsache, das dies auf einem realen Fall beruht macht das Buch so brisant. Letzendlich auch ein Buch über die Schwierigkeit von Gerechtigkeit, von Opfern und Tätern und überforderten Justizsystemen. Wie geht man um mit 10jährigen Mördern? Insgesamt superspannend, eine sehr gute Auflösung und ich freue mich auf den nächsten Band!! Hoffe allerdings, wir werden diese Isabelle wieder los oder sie ändert sich dramatisch.... New Scotland Yard at War with Itself While a Murder Goes Unsolved 5 von 5 Punkten"Whoever kills a person, the murderer shall be put to death on the testimony of witnesses; but one witness is not sufficient testimony against a person for the death penalty. Moreover you shall take no ransom for the life of a murderer who is guilty of death, but he shall surely be put to death. And you shall take no ransom for him who has fled to his city of refuge, that he may return to dwell in the land before the death of the priest." -- Numbers 35:30-32 (NKJV) This Body of Death has many unexpected features: great length; more narrators that you'll remember seeing recently in just one novel; two odd story lines; a mystery that doesn't unravel very rapidly; colorful context; and the police at odds with one another in teeth-jarring ways. The best news is that Thomas Lynley is back to doing some detecting, albeit in a subordinate role. There's good news and bad news about Barbara Havers: lots of her, but portrayed in an annoying way. For those who love detailed, carefully built-up character development, This Body of Death is a delight. For those who want a quick read, the book will be annoying. A lot of your reaction to the book will be determined by your sympathy (or lack thereof) for two of the leading characters (I won't say which two, to avoid any spoilers). I found the lead characters to be reasonably interesting, so the book kept my interest. I'm not sure that all readers will come to the same conclusion. For much of the book, I felt like I was watching a play from the second balcony. The book never did grip me and pull me into the story in the way that intense murder mysteries sometimes do. Instead, I felt as if I was being offered an unusual puzzle to solve . . . with a friendly dare on author Elizabeth George's face, rather than a flesh-and-blood story. It's a sort of cross between the Agatha Christie puzzle-oriented mysteries and the psychological developments of a Baroness James mystery. Although the book has lots of visceral details, you also may not feel engaged by it. If you don't, I think that the conflicts among the detectives will keep you entertained reasonably well. I was continually delighted by the intricacies of the story, the overlaying threads of character development, and many unexpected elements. Although it's not a great book, I found it to be rewarding to read. It took me quite along time to figure out the solution to the mystery . . . something I delighted to be challenged by. |
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