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World in Conflict

DVD-ROM von Sierra
Preis bei Amazon: EUR 10,61, Angebote ab EUR 2,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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  • Vivendi

Produktbeschreibung


Wir schreiben das Jahr 1989: Der Kalte Krieg zwischen den Supermächten erreicht seinen Höhepunkt, die Berliner Mauer spaltet Deutschland und der Eiserne Vorhang lässt kein Licht mehr durch. Die russische Wirtschaft liegt am Boden. Das ist die Basis auf die Vivendi Games und Massive Entertainment ihr PC-Action-Strategie-Spiel World in Conflict stellen. Die Situation eskaliert, Geschichte wird umgeschrieben und der Dritte Weltkrieg beginnt. Die Welt wird zum unberechenbaren Spielfeld der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion. Auf komplett zerstörbaren 3D-Schlachtfeldern prallen die beiden größten Kriegsmaschinerien der Geschichte aufeinander. Die Spieler befinden sich mitten in den Kampfhandlungen und behalten dank innovativer Spielmechanik stets den Überblick: Genretypische Elemente wie langwieriges Ressourcensammeln und bremsender Basenbau sucht der Spieler bei World in Conflict vergebens. Dafür bietet das Spiel spannende Gefechte, verlangt schnelle, taktische Entscheidungen und liefert eine intensive Action, wie man sie sonst nur aus First-Person-Shootern kennt. Larry Bond, Politinsider und Co-Autor von Tom Clancy, lässt die Geschichte von World in Conflict mit dem Einmarsch der Sowjettruppen in Europa beginnen. Die NATO, im Begriff des Gegenschlages, sieht sich plötzlich einer zweiten Front gegenüber - einer massiven Invasion an der amerikanischen Küste. Die Spieler kämpfen in der Solokampagne auf amerikanischer Seite und müssen die Invasion stoppen, den Frieden wieder herstellen. Features:
  • Übermächtige Kriegsmaschinerie: Die Arsenale der größten militärischen Supermächte im packenden Einzelspieler-Storymodus, geschrieben von Bestsellerautor und Politinsider Larry Bond. MassTech Engine: Neueste Version von Massive Entertainments hauseigener Spiel-Engine erlaubt echte 360°-Kameraführung, große Sichtweite und versetzt mitten ...
  • Produktbeschreibung


    Wie sähe die Welt aus, wenn in den 80ern ein paar Dinge anders gelaufen wären? Was wäre, wenn die Berliner Mauer nie gefallen wäre und sich der Kalte Krieg zu einem realen Gefecht zwischen den USA und der Sowjetunion entwickelt hätte? Diese Fragen beantwortet das Action-Strategiespiel World in Conflict: Die Supermächte des Kalten Krieges prallen aufeinander und stehen sich auf komplett zerstörbaren 3D-Schlachtfeldern gegenüber.

    Die Grafik von World in Conflict ist schlichtweg atemberaubend

    Genretypische Elemente wie langwieriges Ressourcensammeln und bremsender Basenbau sucht der Spieler bei World in Conflict vergebens. Dafür bietet das Spiel spannende Gefechte, verlangt schnelle, taktische Entscheidungen und liefert so eine intensive Action, wie man sie sonst nur aus First-Person-Shootern kennt.

    Kombiniertes Vorrücken von US-Infanterie und Kampfhubschraubern

    Die Story
    Wir schreiben das Jahr 1989: Der Kalte Krieg zwischen den Supermächten erreicht seinen Höhepunkt, die Berliner Mauer spaltet Deutschland und der Eiserne Vorhang lässt kein Licht mehr durch. Die russische Wirtschaft liegt am Boden. Das ist die Basis auf die Vivendi Games und Massive Entertainment ihr PC-Action-Strategie-Spiel World in Conflict stellen. Die Situation eskaliert, Geschichte wird umgeschrieben und der Dritte Weltkrieg beginnt. Die Welt wird zum unberechenbaren Spielfeld der Vereinigten Staaten von Amerika und der Sowjetunion.
    Larry Bond, Politinsider und Co-Autor von Tom Clancy, lässt die Geschichte von World in Conflict mit dem Einmarsch der Sowjettruppen in Europa beginnen. Die NATO, im Begriff des Gegenschlages, sieht sich plötzlich einer zweiten Front gegenüber ? einer massiven Invasion an der amerikanischen Küste. Die Spieler kämpfen in der Solokampagne auf amerikanischer Seite und müssen die Invasion stoppen, den Frieden wieder herstellen. Auf den komplett zerstörbaren 3D-Schlachtfeldern prallen die beiden größten Kriegsmaschinerien der Geschichte aufeinander. Die Spieler befinden sich mitten in den Kampfhandlungen und behalten dank innovativer Spielmechanik stets den Überblick.

    Flammendes Inferno: Napalm-Angriffe können verheerende Wirkung zeigen

    Im Detail
    Übermächtige Kriegsmaschinerie: Entfessele die Arsenale der größten militärischen Supermächte im packenden Einzelspieler Storymodus, geschrieben von dem Bestseller-Autor und Kalter-Krieg-Autorität Larry Bond. MassTech Engine: Die neueste Version von Massives hauseigener Spielengine erlaubt echte 360 Grad Kameraführung und versetzt dich mitten ins Kampfgeschehen. Vernichte Alles: Zerstöre jedes Objekt in dem Spiel, zerquetsche Autos, reiß Gebäude ein, brenne Wälder nieder!

    US-Fallschirmjäger greifen ins Geschehen ein

    Drop-in Multiplayer: Schließe dich bereits laufenden Matches an und unterstütze zu jeder Zeit dein Team bei der Eroberung der Karte. Flottes Teamspiel: Beweise dich auf dem Schlachtfeld in vier verschiedenen Rollen: Luftwaffe, Panzer, Infanterie, Pioniere in einem ultimativen Online-Team Erlebnis. Superwaffen: Entfessele markerschütternde Artillerieladungen, Napalm Schläge und überwältigende taktische Atomwaffen um eine drohende Niederlage abzuwenden.
    GameStar.de
    ?Wenn Supreme Commander das Schach des Echtzeit-Strategiegenres ist, dann ist World in Conflict das American Football: bunt, laut, schnell, taktisch. Es fängt damit an, dass ich jederzeit in eine laufende Multiplayer-Partie einsteigen kann. Mit der Steuerung finden sich auch reine Actionfans sofort zurecht, und solch eine Grafik habe ich zuvor in keinem anderen Strategiespiel gesehen. Die Explosionen, die detaillierten Einheiten, die Landschaft, die Wolken - der Wahnsinn! Als reinen Mehrspielertitel hätte ich World in Conflict schon letztes Jahr auf der Stelle gekauft, und nun sieht die Kampagne auch noch vielversprechend aus! Aufgepasst. Hier kommt ein Hit.? Potenzial: ausgezeichnet.

    Mit taktischen Nuklearschlägen lässt sich manche Niederlage noch abwenden

    Krawall.de
    ?Dass einem erfahrenen Spieleredakteur wegen eines Spiels die Kinnlade nach unten klappt, kommt zugegebenermaßen nicht sehr häufig vor. Gerade in den letzten Jahren gab es doch selten große Sprünge in der Spieleentwicklung, es waren meist nur mittelfristige Prozesse des Fortschritts. Und wenn man dann doch einmal so richtig überrascht war, handelte es sich zumeist um Bilder aus dem frühen Entwicklungsstadium, nach dessen Erstellung noch einige Zeit bis zur Fertigstellung des Spiels vergehen sollte, so dass das Spiel beim Release zwar sehr gut aussah, aber doch nicht alles auf dem Markt in den Schatten stellte.

    Ein russischer Scharfschütze nimmt den Gegner ins Visier

    Was uns also nun die Jungs von Massive Entertainment, bislang verantwortlich für die inhaltlich sehr guten, kommerziell jedoch sehr erfolglosen ?Ground Control?-Teile, von ?World in Conflict? vorführten, führte bei uns zu eben jener Unkontrollierbarkeit der eigenen Beißkiste.? ? ?Atombomben, Carpet-Bombing oder Artilleriebombardement sehen schier unglaublich aus. - Ersteindruck: Sehr gut?
    gamona.de
    ?Nie hatte ich so viel Spaß daran, meine Gegner mit einer Atombombe himmelwärts zu blasen: World in Conflict spielt sich schnell und actionreich, ständig kracht und blitzt es irgendwo - Verschnaufpausen Fehlanzeige! Die Grafik macht bereits im Alpha-Stadium einen ausgezeichneten Eindruck und verwöhnt das Auge mit einem Effektreichtum, der Seinesgleichen sucht. ? Schnell, actionreich und dennoch taktisch ungemein fordernd: Das wird Echtzeit-Strategie vom Feinsten!"
    gameswelt.de
    ?Grafisch liefert 'World in Conflict' ein wahres Feuerwerk ab. Auch hier löst sich Massive etwas von gängigen Standards und verpasst euch eine Perspektive, die deutlich näher am Geschehen ist als in gängigen Spielen. Überdies ist der Blickwinkel etwas flacher. Das wiederum hat den visuell grandios anzuschauenden Vorteil, dass ihr jederzeit erkennen könnt, was in anderen Regionen des Schlachtfelds gerade los ist. Und das sieht zum Teil wahrlich bombastisch aus, wenn am Horizont wuchtige Explosionen und Rauchwolken aufsteigen. Wer einmal aus der Entfernung die Auswirkungen eines Nuklearschlags am Horizont sieht, ist sofort verliebt in das Spiel.?
    Features:
    • Kriegführung der Superlative - Entfessele die Arsenale der großen, militärischen Supermächte in einer packenden Story, die von dem Bestsellerautor und Experten des Kalten Krieges "Larry Bond" geschrieben wurde.
    • MassTech-Engine - Die neueste Version der Engine von Massive ermöglicht eine 360°Grad-Umsicht und versetzt dich so mitten ins Geschehen.
    • Komplett zerstörbare Umgebung - Sämtliche Objekte des Spiels können zerstört werden: Autos, Gebäude, Wälder, Straßen.
    • Drop-in-Multiplayer - Klinke dich in bereits laufende Spiele ein und hilf deinem Team, sofort die Kontrolle über die Karte zu übernehmen.

    Voraussetzungen
    Minimum:
    Windows XP, Vista (32 Bit); 2,0 GHz Prozessor oder schneller (2,2 GHz für Windows Vista); 512 MB RAM (1 GB für Windows Vista); 4x DVD-Laufwerk; 9 GB oder mehr freier Festplattenspeicher; DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit Shader 2.0 und 128 MB Video-RAM (Hinweis: ATI Radeon 8500, 9200 und NVIDIA GeForce 4 MX werden nicht unterstützt); DirectX 9.0c kompatible Soundkarte; Tastatur und Maus; Kabel- oder DSL-Internetverbindung für Online Gaming
    Empfohlen:
    Windows XP, Vista (32 Bit); 2,5 GHz Prozessor oder schneller; 1 GB RAM (1,5 GB für Windows Vista); 4x DVD-Laufwerk; 9 GB oder mehr freier Festplattenspeicher; DirectX 9.0c kompatible Grafikkarte mit Shader 2.0 und 256 MB Video-RAM (Hinweis: ATI Radeon 8500, 9200 und NVIDIA GeForce 4 MX werden nicht unterstützt); DirectX 9.0c kompatible Soundkarte; Tastatur und Maus; Kabel- oder DSL-Internetverbindung für Online Gaming
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

    5 Kundenrezensionen:

    world in conflict
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    grafisch top
    aufbau top
    insgesammt ein super spiel nur mehr einzelspieler kampanien wären toll
    World in Conflict
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    fand das spiel eher langweilig,passiert nicht wirklich viel,auch für ein strategiespiel nicht viel zu tun!
    Ihre Mission lautet: Bestellen sie sich sofort dieses Spiel!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Denn es ist verdammt nochmal einfach nur klasse. Wer sich die Demo anschaut, weiß, was ihn im Hauptspiel erwartet. Mir gefällt vor allem die Story mit den verschiedenen Charakteren und auch die Dramatik wie z.B. mit der Atom... halt ich möchte nix verraten. Zusammen mit Medieval 2, Supreme Commander und Company of Heroes hat man alles, was man für einen Krieg am PC braucht. Inklusive Spielspaß.
    Das ist das beste Strategie-Soiel dass ich je gespielt habe!!!!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Volle Punktzahl.volle punktzahl kann ich aber nicht bei der Frage (
    Wie lustig ist dieses Spiel?) geben.denn solche spiele sind nicht lustig.Sie machen spaß wenn man das richtige Alter dafür hat.Denn Der Hintergrund muss schließlich auch verstanden werden.
    Sehr großer Langzeitspass
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    World in Conflict ist in jeder Hinsicht gelungen.
    Die Grafik ist beeindruckend, ohne dass der PC dabei allzu stark beansprucht wird(kann man z.B. von Empire: Total War - mit einer vergleichbaren Grafik - nicht gerade behaupten). Der Multiplayermodus überzeugt auf ganzer Linie, mit Massgate hatte ich bisher überhaupt keine Probleme, es läuft alles sehr stabil. Auch das Game an sich ist wirklich fantastisch. Die sehr fesselnde Einzelspielerkampagne mit tollen Charakteren und Kurzfilmen lässt einen nicht mehr so schnell wieder los. Die Einheiten sind sehr gut durchdacht, was der Taktik un damit dem Spielspass wieder zu Gute kommt. Man kann sich in das sogenannte Stein, Schere, Papier - Prinzip schnell einarbeiten. Die Bedienung ist ebenfalls recht unkompliziert, sodass man stets in jeder Lage, die Kontrolle behält.

    Von mir gibt's dafür 5 Sterne und eine klare Kaufempfehlung - besonders hinsichtlich der am 12. März erscheinenden Complete Edition (beinhaltet das Add-on Soviet Assault).
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
    Produkt-Bild: World of WarCraft

    World of WarCraft

    Computerspiel von Blizzard Entertainment
    Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 3,00

    4 Punkte, empfehlenswert.
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Auflage: Standard
    Zoom ± Produkt-Bild: World of WarCraft
    • PC, Win, Deutsch

    Produktbeschreibung


    Erleben Sie die Welt von Orcs und Menschen in einem atemberaubenden Fantasy Online-Rollenspiel: Mit World of Warcraft setzt Blizzard seine Strategie-Hits in einem MMORPG fort, das schon jetzt alle Rekorde bricht - mehr als 250.000 Spieler meldeten sich bereits am ersten Tag nach US-Start an, über Wochen führte World of Warcraft die Verkaufscharts. Größer, schöner und einsteigerfreundlicher als die Konkurrenz - lesen Sie, warum Blizzard ein weiterer Meilenstein gelungen ist!.
    Bekannte Spielmechanik mit Raffinesse
    Wer schon mal ein Online-Rollenspiel gespielt hat, dem wird das Spielprinzip von World of Warcraft gleich vertraut sein: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. Dieser Effekt verselbstständigt sich: Je höher der Level, desto längere und härtere Missionen werden Sie absolvieren oder desto stärkere Gegner bekämpfen: Eine Anzeige von rot bis grün zeigt Ihnen dabei, ob ein Widersacher auf Ihrem Niveau ist. Neben Erfahrungspunkten zählt auch in der Welt von Azeroth das liebe Geld: Mit einem von 12 ehrlichen Berufen von der Güterproduktion als Schneider, Ingenieur oder Zauberer bis hin zum Sammler von Rohstoffen - das kombinieren von Fähigkeiten eröffnet Ihnen so manche Marktlücke. Sobald ein neuer Level erreicht und ausreichend Geld erspart wurde, können Sie bei einem Trainer neue oder verbesserte Fähigkeiten erwerben. Talentpunkte steigern hingegen individuelle Kräfte wie Gestaltwandlung oder Heilung. Wichtig sind diese natürlich im Kampf, denn Rollenspiel-üblich zählt die Stärke des Charakters und nicht der schnelle Zeigefinger: Mit einem Click auf den nächsten Gegner greift Ihr Held an, mit einem Click auf die entsprechenden Buttons werden Spezialattacken, Gegenstände und Zaubersprüche eingesetzt - vor allem spätere Auseinandersetzungen haben so eine taktische Komponente.


    Um im Spiel voranzukommen, lösen Sie Quests, die Sie bei NPCs erhalten

    Eine Welt voller Abenteuer
    World of Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet: Von schneebedeckten Bergen über Sümpfe und Wüsten bis hin zu dichten Wäldern reicht die übergangslose 3D-Umgebung von Azeroth. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen. Neben kosmetischen Auswirkungen hat jede Rasse prozentuale Verbesserungen einzelner Fähigkeiten vorzuweisen. Wichtiger für Ihren Charakter ist die Entscheidung für eine Klasse: Krieger sind stark im Nahkampf und stecken gehörig Treffer ein, sie gehen frontal in den Kampf. Schurken agieren da vorsichtiger und greifen gern mit tückischen Waffen aus dem Hinterhalt an. Jäger sind Fernkampfspezialisten, schießen mit Pfeilen, legen Fallen aus und richten Tiere für den Kampf ab. Hexenmeister beschwören Kreaturen während Magier eher Angriffszauber einsetzen. Priester betätigen sich als Heiler oder schützen verbündete. Als solide Kämpfer dienen auf Seiten der Horde die Schamanen, in der Allianz die Paladine, wobei aber die naturverbundenen Druiden noch die am ehesten ausgewogene Klasse darstellen.



    Spielerfreundlich: Für weite Reisen nutzen Sie U-Bahn oder Greifen-Airlines

    Für Einzelgänger und Teams, Profis und Einsteiger
    Einfach zu lernen, schwer zu meistern - so in etwa könnte man das Motto von World of Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. Sie materialisieren sich im sicheren Terrain ihres Volkes und erfüllen zunächst leichte Aufträge wie Botengänge oder Jagdausflüge. Die Navigation gestaltet sich einfach und intuitiv, denn wichtige Personen sind auf der Karte hervorgehoben und mit einem Ausrufe- oder Fragezeichen markiert. Die Ziele der Quests - inklusive der zu erwartenden Belohnung - werden von Anfang an klar beschrieben und im Tagebuch übersichtlich notiert - bei Fragen helfen NPCs wie Wachen oder die Community. Wer stirbt, muss sich nicht lange über verlorene Fähigkeiten ärgern, sondern kehrt als Geist zu seinem Körper zurück. Und anstatt planlos oder gelangweilt an einem Ort festzusitzen, kommen Sie dank interessanter Aufträge nach und nach in der Spielwelt herum. Gute Nachricht auch für alle Einzelgänger, denn auch ohne sich einer Gruppe anzuschließen können Sie in World of Warcraft Spaß haben. Sämtliche Charaktere können selbst gut austeilen und so Missionen auch allein bestehen. Die Einsätze haben zumeist eine Story, bauen auf einander auf und strotzen vor Details - NPCs sorgen für steten Nachschub und dienen als lukrative Handelspartner. Obwohl es keine Verpflichtung gibt, ist der Zusammenschluss mit anderen Spielern für entsprechend höhere Missionen sinnvoll: Wer im Team seine Fähigkeiten koordiniert, besiegt auch wesentlich stärkere Gegner als der eigene Charakter. Die Entscheidung kann auch spontan fallen - fragen Sie einfach nach Hilfe.
    Frischer Wind im Genre
    Was World of Warcraft von anderen MMORPGs wie Everquest 2 oder Lineage 2 abhebt, sind die vielen kleinen Ideen, mit denen Blizzard den Spielfluss und damit letztendlich den Spaß fördert: Um größere Strecken in der gewaltigen Spielwelt zu überbrücken, dürfen Sie die U-Bahn benutzen oder gleich bestimmte Routen auf dem Rücken eines Greifen fliegen. Die an jeder Spielfigur sichtbaren Ausrüstungsgegenstände kaufen Sie entweder beim Händler ihres Vertrauens, der zugleich auch den Unterschied zur bisherigen Bewaffnung zeigt, oder bieten in Auktionshäusern mit. Die Ware wird ganz einfach mit der Post zugestellt - der Paketservice macht umständliche Treffen für Verbündete und Freunde unnötig. Und wer sich schon mal darüber geärgert hat, dass ihm eine saftige Beute vor der Nase weggeschnappt wurde, der darf in Instance Dungeons ungestört allein oder mit seiner Gruppe jagen.


    In umkämpften Gebieten haben auch Gruppen alle Hände voll zu tun - dennoch können Sie das Spiel auch allein spielen

    Genre-Meilenstein
    World of Warcraft erreicht für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und atmosphärische Spielwelt werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe - Gratulation an Blizzard für einen weiteren Meilenstein!

    Features:
    • Erleben Sie zusammen mit tausenden Mitspielern epische Abenteuer in der Warcraft-Welt - komplett mit endlosen Wäldern, lebensfeindlichen Wüsten, schneebedeckten Bergspitzen und anderen exotischen Regionen
    • Kämpfen Sie als Mitglied eines der 8 Völker auf Seiten der Allianz oder der Horde und besuchen Sie die 6 gewaltigen Hauptstädte
    • Wählen Sie ihren Charakter aus bis zu 9 verschiedenen Klassen, von heiligen Paladinen, über mächtige Krieger, bis hin zu dämonischen Hexenmeistern
    • Freuen Sie sich auf hunderte Stunden Gameplay mit monatlich neuen Quests, Gegenständen, und Abenteuern
    • Üben Sie eine Vielzahl von Handwerksfertigkeiten aus, um seltene Reagenzien zu finden, maßgeschneiderte Kleidung anzufertigen, durch geschicktes Handeln mit Ihren Mitspielern große Reichtümer anzuhäufen
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

    5 Kundenrezensionen:

    World of Warcraft
    4 Punkte 4 von 5 Punkten
    Also World of Warcraft ist wohl immernoch das beliebteste und bekannteste MMORPG überhaupt aber ohne jezt lang zu reden schildere ich in Positive und Negative punkte

    Positiv
    +Sehr große Welt
    +Viel Gruppenspiel
    +Sehr hohes Maß an PVP (Player vs Player)
    +Große Auswahl an Klassen
    +Kosten relativ Gering

    Negativ
    -Zwar Viele Quests aber auf dauer sehr einseitig
    -Community ist grottenschelcht Beleidigungen an der Tagesordnung
    -Man wird schnell in eine rolle gedrängt ob man will oder nicht

    Es ist wie es ist so ziemlich das Beste mmorpg was momentan zu haben. bis auf die einzelnen negativen punkte die auch sehr gering anfallen ist es einen Kauf wert Schnelle lieferung und der preis ist auch sehr gut.
    Geteilte Meinung
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Ich spiele WoW seit Anfang 2009, also mittlerweile gute 1.1/2 Jahre. Anfangs von einer Freundin geworben, und das Spiel erstmal mittels Testaccount ausprobiert, was einem beim Werben durch den 3x Erfahrungsbuff noch besonders schmackhaft gemacht wird, außerdem macht zu zweit natürlich auch generell mehr Spaß als allein und man kam zumindest zu der Zeit anfangs wesentlich besser los.

    Man muss ganz klar sagen, dass WoW ein schönes und solange man noch nicht zu lange spielt auch ein abwechslungsreiches und vielseitiges Spiel ist, eigentlich grade beim Leveln, denn da tut sich ja ständig etwas, man wechselt regelmäßig die Levelgebiete, sieht somit immer wieder neue Landschaften, und lernt auch die Instanzen kennen, manche schön, andere weniger oder verkitscht und einige wenige sind auch hässlich, aber im Großen und Ganzen ist es grafisch ok. Je nach Grafikkarte kann man die Grafik in verschiedenen Bereichen auch erhöhen.

    Was einem grade anfangs, solange man nicht mindestens mal 4-5Klassen hochgespielt hat, nicht auffällt, ist dass das Balancing der Klassen schon zu Beginn des Spiels nicht wirklich stimmig ist. Es ist eben einfach so, dass auch wenns es heißt man könne gut allein spielen und leveln, dies mit manchen Klassen in den ersten 20Leveln einfach grauenhaft ist. Mittlerweile wurde der Manareg also die Regeneration des Manahaushalts bei den Manaklassen auf den ersten 15Leveln etwas erhöht, dennoch sind grade Klassen wieder Priester solo extrem langweilig und vergleichsweise grade am Anfang schwierig zu spielen. Andere Klassen wie Krieger sind meiner Meinung nach am Anfang extrem abhängig von gutem Equip. Wohingegen Paladine, Hexenmeister, Schamanen und Druiden deutlich einfacher zu spielen sind. Dies flacht mit der Zeit so ab Level 30 zwar etwas ab, aber dennoch sind Hybridklassen den anderen gegenüber oft im Vorteil. Bespielsweise schafft man viele Elitegegner aus Gruppenquests mit einem Vergelter oder Tankpaladin gut allein, wohingegen ein Priester oder Magier hier Probleme bekommen.

    Die Quests nerven allerdings mit der Zeit dann, einfach weil es eigentlich immer die selben Aufgaben sind, sammle 10 vom dem, 15 von dem, töte 8 Gegner. besiege Elitegegner xy dort und yz dort. Man kann sich dies allerdings durch Besuch der BGs auf denen man auch Erfahrung erhält oder Instanzbesuche, die dank dem neuen Dungeonfinder auch einfacher geworden sind, etwas versüßen. Für mich allein ist das Questen leider überhaupt nix mehr, während ich früher nahezu alle Erfahrung über Quests geholt habe, mache ich es heute nur noch über Instanzen und PvP. Außerdem kann man equipmäßig als reiner Quester mit Spielern, die Instanzen besuchen nicht mithalten, denn blaue(rare) oder gar violettes (episches)Equip bekommt man in Quests nicht, jedenfalls nicht unter Level 60 und dann taugt es meist auch nicht so viel wie Instanzloot.

    Auch sind neue Spieler häufig damit überfordert, die richtigen Levelgebiete zu finden, was am Anfang noch sehr einfach ist, wird mit der Zeit einfach unübersichtlich, manche Gebiete sind auch deutlich beliebter als andere, was allerdings auch ein Nachteil sein kann weil man dann dort länger warten muss oder auf PvP Servern auch gestört werden kann von der Gegenseite.

    Leider muss man aber sagen, dass das Spielen vom 1-79 mit dem auf der Maxstufe so gut wie garnichts mehr gemeinsam hat. Bereits beim Leveln fällt in den Bereichen 60-61 und 70-71(hier wurden die BC und WotLK Addons zugefügt) auf, dass es starke Sprünge im Equip gibt. Man kann sagen, dass der epische Loot aus den alten Classicinstanzen bereits schlechter ist als der normale Questloot in den neuen Gebieten. Dies stört erheblich und ist auch einfach nicht verhältnismäßig, da auch ein alter 70er Raid weitaus schwerer und nicht allein zu bewältigen ist als eine WotLK Ini auf normalem Schwierigkeitsgrad. Zumal man bei der neuen Erweiterung Cataclysm wieder das Selbe vorfinden wird.

    Auch am Spielverhalten einer Klasse ändert sich im Prinzip fast alles auf 80. Dies liegt einmal daran, dass die stärksten Fähigkeiten eigentlich erst mit 80 oder so ab Level 75 dazukommen und sich die Spielweise dadurch gewaltig verändert, hinzu kommt ein massiver Anstieg des Equip, was eigentlich alles vorher gesehene total entwertet. Das ist auch schade an WoW, denn am Ende kommt man eigentlich allein überhaupt nicht mehr weiter, macht nur noch eins, Raiden, Raiden, Raiden und leider kann man sagen, sobald Blizzard einen neuen Raid rausbringt, ist höchstensmal noch der letzte davor halbwegs interessant, alle anderen werden schon nicht mehr wirklich besucht von Spielern und so findet man keine Gruppen mehr. Also extrem eintönig auf lange Sicht, vor allem wenn einem dann auch noch das Design oder einer oder mehrere Bosse in einem Raid so garnicht liegen.

    Etwas anderes, dass mir garnicht gefällt, ist dass Blizzard innerhalb des letzten Jahres und meistens um PVP Balancing zu betreiben, immer mehr die Klasseneinzigkartigkeiten abschafft und es zu nem Einheitsbrei verkommt. Das ist sehr schade, da ich sehr gerne eine Support oder Heilerklasse gespielt habe, es gibt aber mittlerweile außer höchstens vieleicht noch den Priester keine wirlichen Supportklassen mehr bei WoW. Alles wird angeglichen, auch bei den Tanks und so. Mir pfuscht Blizzard das Spiel einfach selbst zu sehr herum, und es wird allmählich einfach kaputt gepatched.
    das spiel selber ist top
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    das spiel ist genial, auch wenn nach einer kurzen zeit die quests und das aufleveln sich ziemlich kindisch anfühlt finde ich daß das spiel sehr gut ist. der einzige grund warum ich 2 minus punkte gebe ist, weil ich mich frage was die deutschen mitarbeiter von blizzard überhaupt machen. alleine die übersetzung eine frau mit titten und langen haaren nennt man in der deutschen version hexer und ein see im englischen the hole wird mit der loch übersetzt?? ich meine wirklich warum muß man in deutschland eine übersetzung auf google übersetzer niveau haben und was ist mit dem support.. ich habe einen gamemaster kontatkiert und den ganzen tag keine antwort erhalten... ich habe mich schon immer darüber aufgeregt warum deutschland das einzige land sein muß das lieblos gesprochene übersetzungen hat aber was blizzard abliefert ist echt zuviel, gerade wenn man bedenkt wieviele millionen die mit dem deutschen markt machen. versteht mich nicht falsch ich will auch arbeitsplätze in deutschland aber ich will auch qualität. warum müssen wir auf qualität immer verzichten??
    Am Anfang Hui zum Ende Pfui
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Ich habe 5 Jahre dieses Spiel gespielt.
    Am Anfang hat es sehr viel Spaß gemacht, als man mit Gildenmitgliedern in Instanzen rumhüpfte und sich nur über das geschriebene Wort verständigte.
    Man war ja noch unerfahren =) .
    Nach und nach wurde es professioneller mit Teamspeak in Schlachtzügen mit 40 Spielern.
    Dann kam die 1. Erweiterung, die 2. und nun steht bald die 3. an.
    Und geändert hat sich einiges (Schlachtzüge im 25er und 10er Modus usw.).
    Aber das Grundproblem bleibt: Irgendwann fängt man immer wieder bei Null an.
    Hat man sich gerade das "optimale" Equip besorgt, kommt ein Inhaltspatch oder eine Erweiterung
    und schon ist das was man trägt nichts mehr wert.
    Also alles wieder von vorne.
    So entsteht eine gewissen Sucht.
    Das nächste Problem ist, dass dieses Spiel schon ab 12 Jahren ist.
    Wenn man nur ein wenig spielen möchte mag das noch ausreichen, nur 1. sind ganz viele Spieler auch unter 12 und
    2. wollen diese meist nicht nur eine halbe Stunde spielen sondern, verständlicherweise, auch ganz "oben" mitmischen in den großen Schlachtzügen. Nur ist dort ein gewisses Verständnis für die Spielmechanik, Teamplay und Taktik vonnöten. Und so leid es mir tut, dies kann man in der Regel nicht bei einem 10, 11 oder gar 14 Jährigen voraussetzen.
    Das gleiche gilt in den Player gegen Player Schlachtfeldern.
    Da stürzen sich 5 Mann der eigenen Fraktion auf einen der gegnerischen und lassen den eigenen Fahnenträger seelenruhig alleine, der von 5 Mann der gegnerischen Fraktion traktiert wird.
    Fahne weg - Spiel meist dann verloren.
    Da fehlt das Verständnis für Teamplay.

    Am schlimmsten aber ist die Informationspolitik seitens Blizzard.
    Fehler (Bugs)werden so gut wie nie zugegeben und nur dann berichtigt, wenn sie den Spielern einen Vorteil verschaffen. Viele Fehler bestehen schon seid Jahren und werden auch regelmäßig per Ingame-Ticket gemeldet.
    Meist aber werden diese Meldungen von den Gamemastern nur abgebürstet mit Standartantworten.
    Da kommen wir zum nächsten Punkt.

    Der Gamemaster.

    Am Anfang noch bewundert für diesen Job, ist er mehr und mehr ein Ärgerniß für die meisten Spieler.
    Kaum eine Frage, die nicht von unerschiedlichen Gamemastern unterschiedlich beantwortet wird.
    Es gibt also scheinbar keine Datenbank mit Fehlerberichten und Lösungen auf die zugegriffen werden kann,
    so das es zu einem Problem auch eine übereinstimmende Antwort gibt.
    Gamemaster wirken überfordert und denken sich zum Teil auch hahnebüchende Antworten aus nur um etwas zu sagen.
    Selten, dass einer mal zugibt keine Antwort zu haben.
    Nach meinem Empfinden nimmt Blizzard da alles was nicht schnell genug auf die Bäume kommt.

    Fazit: Kauft dieses SPiel nicht wenn ihr ordentliche Leistung erwartet und ein schönes Spielerlebnis haben möchtet.
    Blizzard macht nur das nötigste und dafür muß man auch noch dankbar sein.

    Ich rate jedem von diesem Spiel ab !!!
    Bestes Spiel dieses Genres
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    WOW ist mit Abstand das beste Onlinerollenspiel auf dem Markt, was Grafik, Sound, Steuerung, PvP-Balance und Langzeitmotivation angeht. Den Spieler erwartet eine riesige, gigantische Welt, die liebevoll ausgearbeitet ist. Man kann seine Zeit nicht nur damit verbringen Quests zu lösen oder Monster zur Strecke zu bringen, sondern auch damit Handel in einem Auktionshaus zu betreiben, wo man Gegenstände, die man erbeutet hat versteigern kann. Wenn man Glück hat braucht es ein anderer Spieler und man bekommt vor allem, wenn man weiß, welche Rohstoffe etwas Wert sind, schnell Gold zusammen. Außerdem kann man zwei Hauptberufe ausüben, zum Beispiel Schmied, Alchemist, Schneider, Lederer usw. und noch 3 Nebenberufe, die da wären Kochen, Angeln und Erste Hilfe.

    Die Story ist ein Schwachpunkt, die gibt es im Prinzip nicht, eigentlich geht es darum seinen virtuellen Charakter auf die Maximalstufe zu führen und ihn dann bestmöglich auszurüsten. Neben Instanzgängen, die man normalerweise nur mit einer Gruppe bewältigen kann zwischen 5 bis 25 Leuten, kann man auch noch PvP betreiben gegen Spieler der anderen Fraktion. Dies kann man auf sog. Schlachtfeldern, wo zufällig Spieler zusammengewürfelt werden (je nach Schlachtfeld zwischen 10-40 Spieler) oder man kann auch als Gruppe ein Schlachtfeld betreten und bekommt zufällig eine Gegnertruppe zugelost. Oder man gründet ein festes Team und spielt die sog. Arena, wo man gegen andere Teams spielen kann und am Ende einer Saison (dauert ca. 1 Jahr) werden die besten Spieler ermittelt, die Titel und besondere Belohnungen erhalten. Man kann dabei 2vs2, 3vs3 und 5vs5 spielen. Es ist also sehr abwechslungsreich, auch ohne Story. Ein weiterer Schwachpunkt ist die Tatsache, dass man seshr viel Zeit investieren muss, wenn man gut werden will, was Ausrüstung angeht und das Leveln benötigt auch eine Menge Zeit. Im Prinzip kann dieses Spiel nicht süchtig machen, aber es verlangt einfach eine Menge Zeit und deshalb ist es eigentlich nur für Menschen geeignet, die sehr viel Zeit übrig haben und kein echtes Privatleben haben. Es ist so gesehen dann auf jeden Fall besser als Fernsehen. Oder jemand betreibt es als Hobby. Das tut aber eigentlich keiner da. Für die ist das ein Vollzeitjob.

    Jetzt kommen wir zum 3. Schwachpunkt, der für mich der schwerwiegenste ist. Das Spiel kann zwar bis zur Maximalstufe gut alleine gespielt werden, wobei für die Instanzen schon 4 Mitstreiter benötigt werden, diese sind also für Einzelspieler nicht zu bewältigen, können aber auch gut ausgelassen werden. Aber spätestens wenn man das Maximallevel erreicht hat muss man mit anderen Zusammenspielen, wenn man weiterkommen will. Hier ist einfach das Problem, dass die Spielergemeinschaft aus extrem unreifen, sehr unintelligenten und asozialen Menschen besteht und das ist jetzt sehr wohlwollend ausgedrückt. Sprich jeder, der so was nicht mag, wird den Teufel tun und mit denen spielen und wenn er es doch tut, wird es ihm bald den Spaß verderben. Das heißt, wenn man das Spiel dauerhaft mit Spaß spielen möchte, sollte man eigentlich mindestens mit vier anderen privaten Freunden spielen.

    Aber auch hier könnte man sagen, gut dann spiele ich einfach keine Instanzen, dann kann ich das Spiel alleine spielen. Ist richtig, aber man kann dann nur noch immer die gleichen Tagesquests machen und sich nur noch über die Schlachtfelder eine bessere Ausrüstung zulegen, doch was einem da erwartet ist mit dem Wort Verarschung noch untertrieben ausgedrückt. Die meisten Spieler dort sind seit 5 Jahren dabei, haben etliche Charaktere auf das Höchstlevel gebracht und haben eine durchaus sehenswerte Ausrüstung können aber offensichtlich weder die Schlachtfelder spielen, haben also die Spielregeln nicht verstanden, wobei die nicht komplizierter sind als bei "Mensch ärgere dich nicht" und die Fähigkeiten ihres Charakters kennen sie offenbar auch nicht. Dann gibt es viele Spieler, die erst gar nicht mitspielen, die stehen nur da und machen nichts. Es macht so keinen Spaß. Man stelle sich vor, man spielt Fußball und die anderen 10 Leute aus dem eigenen Team lesen alle oder halten ein Nickerchen, während man versucht verzweifelt gegen das andere Team zu gewinnen. Es ist eben eine Verarschung - wie gesagt.

    Hier braucht man auch mindestens vier Mitstreiter, um etwas Leben hineinzubringen und die Spiele zu seinem Gunsten zu entscheiden, auch wenn man mit Heiminsassen spielen muss. Es sei denn man gründet ein Arenateam mit nur einem anderen Spieler, das wäre eine Alternative, aber nur Arena zu spielen ist auf die Dauer auch etwas langweilig. Die Schlachtfelder machen normalerweise viel mehr Spaß, aber es spielt halt keiner mit oder sie sind wirklich zu doof, was fast noch bizarrer wäre, als die Vorstellung, dass sie es absichtlich sabotieren. Mit anderen Worten eigentlich ist dieses Spiel dauerhaft nur zu ertragen, wenn man 9 Leute hat, denn man kann zu 10. Raidinstanzen betreten. Erst dann kann man das Spiel eigentlich erst vollständig spielen. Dann ist das Spiel allerdings fantastisch. Nur wer hat schon 9 Leute, die er kennt, die mit ihm WOW spielen wollen und die Leute im Spiel sind wie gesagt sehr asozial drauf, zumindestens viele davon. Und auch wenn sie es nicht sind, ich hab keine Lust mit Wildfremden mich über Headset zu unterhalten, nur um festzustellen, dass ich mit nem Kind spiele oder mit anderen merkwürdigen Menschen, mit denen ich eigentlich nicht viel zu tun haben will. Tja, wem das nichts ausmacht und da offener ist, als ich, kann dem vielleicht was abgewinnen, aber ich würde dazu abraten, wenn derjenige sich seinen Stolz bewahren möchte. Denn um in eine gute Gilde hineinzukommen, muss man viel Demütigungen hinnehmen und gute Gilden sind auch sehr selten. Die meisten bestehen aus Egomanen, die nur an sich denken - asozial eben.
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
    Produkt-Bild: Diablo 2 Gold [BestSeller Series]

    Diablo 2 Gold [BestSeller Series]

    Computerspiel von Blizzard Entertainment
    Preis bei Amazon: EUR 15,97, Angebote ab EUR 6,48

    4,5 Punkte, empfehlenswert.
    4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Auflage: Gold [BestSeller Series]
    Zoom ± Produkt-Bild: Diablo 2 Gold [BestSeller Series]
    • Vivendi

    Produktbeschreibung


    Diablo hat den Körper des Helden, der ihn einst besiegt hatte, in seinen Besitz gebracht hat und verfolgt nun seine teuflischen Pläne, die Menschheit seiner Herrschaft zu unterwerfen und sich mit den anderen Großmächtigen des Bösen, Mephisto und Baal, zu verbünden. Dabei liegt es am Spieler, als einer von fünf unterschiedlichen Charaktertypen die Welt von Diablo II zu erforschen und Diablo zu zerstören. Die Gold-Edition enthält zusätzlich das Addon Lord of Destruction.
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    5 Kundenrezensionen:

    Einfach ein Klassiker
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Ein Spiel, das immer wieder Spaß macht, sowohl für "mal eben zwischendurch" als auch eine ganze nacht zu zocken.
    Man vergisst einfach die Zeit...
    Also unterm Strich ein feines Spiel!
    Immer wieder gekauft und noch lieber gespielt.
    Zumindest bis Teil 3 endlich erscheint... ;o)
    Sei ein Auserwählter!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Jaaa, DII hat auch mich zurecht gepackt. Die Spielfreudigkeit, die Atmossphäre, die Sammelsucht -einfach fantastisch. Danke, Blizzard, für dieses Rollenspiel der Extraklasse. Ich erinnere mich: 2000 laß ich in der Gamestar ein ganz besonderes Action-Adventure mit der Wertung 90 von 100. Kurz darauf hat mein Bruder sich das Spiel besorgt und verfiel regelrecht in ihm. Er spielte, Stunde um Stunde, immer weiter. Dann wollte auch ich DII mal ausprobieren. Hatte anfangs etwas Probleme mit dem recht grossen Umfang des PC-Spielemeilensteins. Doch dann kam auch ich nicht mehr davon los, musste spielen. Hätte nicht gedacht, dass DII einem so sehr in den Bann treibt.
    Schonmal fällt einem die Wahl der Charaktere schwer; alle bieten so ihre Besonderheiten. Ich liste mal alles auf:

    Die Amazone -Geschickt im Umgang von Stich- und Schusswaffen, sowie Massenbekämpfung. Beherrscht Unterstützungszauber.

    Der Barbar -Kräftig im Nahkampf, ist Meister vieler Waffenklassen. Zwei Hiebwaffen gleichzeitig. Kriegschreie ergänzen
    seine Kampfkraft.

    Der Necromancer -Lässt meist kämpfen; mit Skelleten, Golem und wiederbelebten Monstern. Kann Feinde verfluchen.

    Die Zauberin -Mit Feuer-, Eis- und Blitzzauber versehrt. Ebenfalls eine Massenbekämpferin. Im Nahkampf schwächer.

    Der Paladin -Auch kräftig im Nahkampf (sogar mit Schildschlag). Des weiteren wichtige Offensivs- und Defensivsauren.

    Die Assessaine -Trickreiche Nahkampferin. Klauenwaffen. Täuscht Gegner und legt Fallen.

    Der Druide -Verwandelt sich in Werwolf oder Werbär. Herbeirufung von tierischen Kreaturen. Feuer-, Eis- und Windzauber.

    Fazit: Sieht euch vor, Mephisto, Baal und Diablo.

    Aber ebenso wichtig sind die erwerbaren Söldner, auch der Multiplayerpart. Rede ich erst gar nicht von den zahlreichen auffindbaren (oder kaufbaren) Gegenständen, was das Suchtpotenzial deutlich erhöht. Doch rede ich mal von der geistreichen Atmossphäre: Ganz toll sag' ich nur. Die Begleitcharactere wie der Horadrimmönch Deckard Cain und Erzengel Tyraiel geben dem Spiel die richtige Seele. Die Videosquenzen (um den ängstlichen Marius) sind bravurös animert und richtig lang. Ein Traum sind auch die fünf Akten: Das Lager der Jägerinnen, das östliche Lut Gulein, die Docks von Kurast, die Festung des Wahnsinns und das nördliche Secheron. Alles schön untermalt mit passenden Musikstücken.

    Wollt ihr noch etwas von einigem Integrierten bei DII wissen? Hier habe ich was:
    Das Wort "Diablo" kommt aus dem Latainischen und bedeutet "Teufel".
    Unter "Paladin" versteht man einen Hofdiener, bzw. einen treuen Gefolgsmann eines Königs, Kaisers oder Edelmanns. Zur Zeit Karl dem Großen erstmals verwendeter Begriff.
    "Baal" ist eigendlich der Name eines libanesischen Naturgotts. Im Judentum aber auch der Name von Gottes Widersacher.
    Amazonen waren in der griechischen Mytologie ein weibliches Kriegsvolk, in dem nur Mädchen aufgezogen wurden. Amazonen kämpften im trojanischen Krieg unter ihrer Königin Penthesilea gegen die Griechen.
    Necromancie ist der Begriff von irgendeiner Handlung mit Totem.
    Das fünfeckige Pentagram (oder "Drudenfuß") galt bereits in der Antike als Schutzsymbol, das vor bösen Geistern und Hexerei schützen sollte.

    Mögen viele christliche Unternehmen, wie die Erzkatholiken und die Zeugen Jovas gegen solche Spiele sein, ich als gläubiger Freievangelist bin es nicht. Denn man spielt schließlich einen Helden, der das Böse bekämpft und nicht einen Antihelden gegen das Gute. Außerdem erzählen wir doch unseren Kindern spannende Geschichten von Kriegern, Drachen und holden Maiden, wie's die alten Rittern taten. Und: Wir träumen im Schlaf. Und Träume sind voll von Abenteuern. So ist's im Sinn des Allmächtigen Gott.

    So, wie sieht mein heutiger Stand zu DII aus? Also mein Bruder ist inzwischen verheiratet (nein, nicht mit dem Spiel). Ich selbst jedoch muss wieder ran; Sankturion vom Fürsten der Welt befreien. Einfach ein Auserwählter sein!

    Eins noch: Bitte nennt mich Marco Taal, nicht Marco Baal!
    verdient den Bestsellerstatus
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Seit , für Computerprogramme unheimlich langer Zeit, im Programm und wird auch oft gespielt. Was soll man da noch rezensieren, ist einfach gut...
    EIn Klassiker. Nicht mehr, nicht weniger.
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Ich kann verstehen, dass hier viele nicht mit Diablo 2 (+ LoD) zurecht kommen, da es "im Prinzip" nur eine simple Klickorgie ist. Stimmt. Bei einem Strategiespiel redet man aber auch nicht von einer simplen Klickorgie. Egal.

    Das Spielprinzip ist mit "Klickorgie" recht schnell erlärt:
    Man legt auf eine Maustaste eine Aktion fest (idealerweise auch Shortcuts auf Skills/Zaubersprüche) und klickt auf die Monster/Whatever, damit diese das zeitliche Segnen. Diese wiederum lassen Gegenstände, manchmal sogar extrem seltene, fallen. Letzteres bietet einen extrem hohen Suchtfaktor und sorgt vor allem im Netz mit Mitstreitern für alles außer Langeweile.

    Es gibt im Netz einen haufen ausgeklügelter Charaktere, die inzwischen verhältnismäßig komplexen Talentbäume wareb Vorlage für World Of Warcraft, hier greifen allerdings auch Talentboni aufeinander zu. Hier gibt es TONNEN Möglichkeiten, seinen Charakter anzupassen.

    Seit Patch 1.10 sorgt außerdem ein außerordentlich erhöhter Schwierigkeitsgrad und neue Gegner + Tonnen neuer Waffen für mehr Motivation, das Spiel lebt heute noch, demnächst kommt sogar ein neuer offizieller Patch.

    Wem D1 nicht gefallen hat, wird D2 hassen. Es ist flotter und "klickreicher" als Teil 1.

    Story ist zwar vorhanden, aber nur mit den extrem guten Videos in Verbindung zu bringen.

    Ich habe das Spiel 4 oder 5 Jahre sehr intensiv gespielt und es wurde zu keiner Zeit langweilig. Man sollte es zumindest einmal durch haben (was recht flott geht, auf späteren Schwierigkeitsgraden wird man aber öfter das zeitliche segen..)
    Achtung Suchtgefahr!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Diablo ist mit Vorsicht zu genießen. Es hat einen sehr hohen suchtfaktor. Online ohne weitere kosten spielbar! Geringe Anzahl an Aufträgen senkt nich den Spielspaß und es ist nie "Durchgespielt".

    DER klassiker, was Hack-and-Slay angeht!
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    Produkt-Bild: F.E.A.R. Extraction Point (Add-On) (DVD-ROM)

    F.E.A.R. Extraction Point (Add-On) (DVD-ROM)

    Computerspiel von Vivendi Games
    Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,39

    4 Punkte, empfehlenswert.
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: F.E.A.R. Extraction Point (Add-On) (DVD-ROM)

    Produktbeschreibung


    System: PC/ Genre: Action/ deutsche Version/ USK: keine Jugendfreigabe/ Add-On
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    5 Kundenrezensionen:

    Schöne Fortsetzung des Klassikers
    4 Punkte 4 von 5 Punkten
    Viel kann man nicht dazu sagen. EP ist eine schöne Fortsetzung von Fear und sein Geld auf jeden Fall wert. Schade ist nur, dass es leider vom Content her und damit auch von der Spielzeit ziemlich schnell um war. Etwas länger hätte es sein können.

    Dennoch rundet EP die Story gut ab und schafft weitere Einblicke in die Story von Fear.
    Schwaches Add-On
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Vom "Original" FEAR war ich noch begeistert. Hat es sich doch wegen seiner Gruselmomente etwas vom Einerlei der übrigen Ego-Shooter abgehoben. Deshalb war ich durchaus gespannt auf das Add-On.
    Von Extraction Point bin ich aber mehr als enttäuscht.
    Wo ich in FEAR noch eine Gänsehaut bekam, als Alma plötzlich auftauchte, ist ihr Erscheinen jetzt nahezu über den ganzen Spielverlauf vorhersehbar und erzeugt keine Schockmomente mehr.
    Das Add-On habe ich vor allem gespielt, da ich unbedingt wissen wollte, wie die Story weitergeht. Aber anstatt eine Lösung aufzuzeigen entstanden nur neue Fragen. Bleibt zu hoffen, dass FEAR - Mission Perseus, Antworten gibt. Ich habe mir beide Spiele, da ich wie erwähnt von FEAR begeistert war, zusammen gekauft.
    Nach FEAR Extraction Point ist mir momentan die Lust, eine weitere vieleicht ebenso langweilige Fortsetzung zu spielen, vergangen.
    Und da ich schon an nörgeln bin, auch die Spielzeit des Add-On habe ich im Vergleich zum ersten Teil als kürzer empfunden.

    Um doch wenigstens etwas Gutes an der Fortzsetzung zu lassen:
    Teilweise wird man von einer ganzen Horde von Gegner angegriffen und muss schon etwas taktieren, um einigermaßen Heil aus der Ballerei hervorzugehen. Einfaches drauflosschießen hilft hier nicht mehr. Zumindest in diesem Teil hat das Add-On, was die KI betrifft, eine Steigerung erfahren.
    Gelungende Fortsetzung zum Spiel des Jahrzehnts!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Eine würdige Fortsetzung des Spiels FEAR, welches in sachen Gruselfaktor und Atmospäre bis heute unerreicht ist und Maßstäbe setzt. Trotz etwas alter Grafik, aber so ein Spiel brauch kein DX10, so ein Spiel brauch ein Denkmal!

    Kaufen, Kaufen , Kaufen!
    Mehr vom Gleichen!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Extraction Point, das erste Addon zu F.E.A.R., ist alles andere als ein innovatives Addon, aber trotzdem eine sehr spaßige Angelegenheit für alle, die bereits das Hauptspiel mochten.

    Die Handlung von Extraction Point setzt in den letzten Momenten des Hauptspiels ein und schließt nahtlos daran an. Trotzdem ist die Story für manche vielleicht etwas enttäuschen, denn anstatt Fragen zu beantworten, werden nur noch mehr Fragen aufgeworfen und man muss sich die Erklärungen für alles oft selbst zusammenreimen. Manche mögen das blöd finden, ich für meinen Teil hatte Spaß daran, die Erklärungsansätze selbst weiter zu führen.
    Abgesehen davon macht Extraction Point aber auch einige Dinge besser als das Hauptprogramm. Die Gegner sehen zwar immer noch alle gleich aus, die ein bis zwei neuen Gegner-Typen ändern da nicht viel dran, doch dafür hat man das Level-Design ordentlich verbessert. Statt durch die immer gleichen Büros und Gewölbe läuft man nun durch eine zerstörte Stadt, einen U-Bahn-Tunnel und ein verlassenes Krankenhaus.
    Grafisch hat sich nicht all zu viel verändert, genauso wie bei der KI. Die geht immer noch intelligent vor und sorgt immer wieder für spannende Feuergefechte.
    Die Grusel- und Schock-Momente sind gegenüber dem Vorgänger eben falls verbessert worden. Es gibt sie jetzt öfter, wodurch sie zwar berechenbarer werden, aber dafür sind sie diesmal umso verstörender ausgefallen.
    Spielerische Neuerungen gibt es im Addon allerdings gar nicht. Die paar neuen Waffen ändern da auch nichts dran.

    Extraction Point ist somit ein absolutes Vorzeige-Addon. Es verbessert das Spiel genau da wo es nötig war und belässt alles beim alten, was auch schon im Hauptspiel super funktioniert hat!
    Schwaches und uninspiriertes Add-On
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Das wichtigste gleich am Anfang: "F.E.A.R. Extraction Point" stammt nicht von Monolith, den Schöpfern des Hauptprogramms. Dies merkt man Addon-On leider an allen Ecken und Enden an. Da sich Monolith von dem Publisher Vivendi getrennt hatten, standen sie nicht für ein Add-On zur Verfügung. Vivendi besaß damals allerdings leider noch die Namensrechte an "F.E.A.R." und konnte so bei den "Timegate Studios" zwei Add-Ons in Auftrag geben. Alle beide sind im Vergleich zum Hauptprogramm äußerst schwach und "Extraction Point" ist dabei im Vergleich zum unsäglichen "Mission Perseus" noch das bessere.

    Die gute Nachricht an alle "F.E.A.R."-Fans ist: Monolith arbeitet derzeit mit Hochdruck an einem hoffentlich würdigen Nachfolger: "F.E.A.R. II: Project Origin". Da alle Rechte inzwischen wieder bei Monolith bzw. dem Publisher WB Games liegen kann man die Add-Ons getrost ignorieren. Deren sogenannten "Storys" werden jedenfalls keine Rolle in "F.E.A.R. II" spielen.

    Doch kommen wir zum eigentlichen Spiel. Der Hauptkritikpunkt ist, neben der lächerlich kurzen Spielzeit, die Story. Nicht das diese etwa schlecht wäre, nein sie ist überhaupt nicht vorhanden. Die Handlung setzt kurz nach den Ereignissen des Hauptprogramms ein. Der Hubschrauber des F.E.A.R. Teams ist wieder einmal abgestürzt und der einzige Evakuierungspunkt aus der durch die Explosion der Origin-Anlage völlig verwüsteten Stadt ist das Auburn Memorial Hospital. Die "Story" besteht nun ausschließlich darin den namensgebenden "Extraction Point" zu erreichen. Natürlich haben Paxton Fettel und das Geistermädchen Alma etwas dagegen.

    Das war tatsächlich in etwa die gesamte Handlung. Nicht nur das die Handlung hauchdünn ist, sie hört auch quasi mittendrin auf. Auf ein befriedigendes Ende hofft man vergeblich. Alma und Fettel sind auch noch da. Aber die Auftritte der beiden verwirren mehr als das sie erschrecken würden: Warum ist Fettel wieder am Leben? Warum vernichtet Alma in einigen Szenen ihre eigenen Klonsoldaten? Warum bittet Alma den Spieler an manchen Stellen um Hilfe und warum versucht sie ihn an anderer Stelle zu töten? Was sind das für Kreaturen mit den leuchtenden Augen? In welcher Beziehung stehen sie zu Alma? Warum ist die gesamte Stadt menschenleer? Wenn die ganze Stadt menschenleer ist, wieso sind die Delta-Force Einheiten noch in der Stadt? Wieso kann Jin Sun-Kwon plötzlich in "Extraction Point" wieder fröhlich laufen, wo sie doch gegen Ende von "F.E.A.R." so verletzt war dass sie kaum gehen konnte?

    Fragen über Fragen. Keine einzige dieser Fragen wird beantwortet, was einfach nur extrem frustrierend ist. Kein Vergleich zu der ausgeklügelten Story des Hauptprogramms. Kann das Add-On wenigstens spielerisch überzeugen? Selbst das nur teilweise. Bei den Kämpfen gibt sich "Extraction Point" keine Blöße. Was allerdings nicht am Add-On selbst liegt, sondern an der schon aus dem Hauptprogramm bekannten hervorragenden KI. Die Gefechte machen nach wie vor Laune und es gibt mit der Laserkanone und der Minigun zwei coole neue Waffen. Das Leveldesign ist weder sonderlich innovativ noch sonderlich aufregend. Es geht wieder durch die bekannten Tunnel und Büros. Das Potenzial das die menschenleere Stadt geboten hätte wurde leider nicht genutzt. Sehr negativ fällt auf, dass einige Passagen einfach 1:1 aus dem Hauptprogramm übernommen wurden. Man sehe sich nur das Parkhauslevel an.

    Die düstere, bedrückende Atmosphäre und die wohl dosierten Schockeffekte machen "F.E.A.R." zu etwas besonderem. Das kann man von "Extraction Point" leider nicht behaupten. Da keine Story existiert will auch nicht so recht Atmosphäre aufkommen. Man rennt halt von einem Level zum nächsten und fragt sich dabei: Was tue ich hier eigentlich? Die Gruseleinlagen sind eigentlich gelungen. Speziell das Spielende vermag wirklich an einigen Stellen zu "schocken". Leider wurden die Schockeffekte geradezu inflationär eingebaut. Einzigartige Szenen aus dem Hauptprogramm wie die berühmt-berüchtigte "Leiterszene" werden durch dauerndes Wiederholen nicht besser oder gruseliger. Das Add-On sumpft geradezu ab. War "F.E.A.R." noch durch seinen subtilen Horror bis zum Zerbersten spannend, erreicht "Extraction Point" durch seinen "plumpen" Splatterhorror genau das Gegenteil.

    Würde der Name "F.E.A.R." nicht auf der Packung stehen, "Extraction Point" konnte als guter Shooter durchgehen. So muss es sich aber mit dem fantastischen Hauptprogramm messen. Und daran scheitert "Extraction Point" auf ganzer Linie.

    Fazit: Absolut enttäuschendes Add-On, aber immer noch besser als "Mission Perseus". Fans bleibt nur übrig auf "F.E.A.R. II: Project Origin" zu warten und zu hoffen.
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    Produkt-Bild: Miami Vice - The Game

    Miami Vice - The Game

    Videospiel von Vivendi Games
    Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 7,20

    4 Punkte, empfehlenswert.
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: Miami Vice - The Game
    • PlayStation Portable, Deutsch

    Produktbeschreibung


    Vivendi Miami Vice, USK/FSK: 18+ VÃ--Datum: 15.08.06
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    5 Kundenrezensionen:

    Cooles Game, doch leider etwas kurz...
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Ich hatte den Film im Kino gesehen und mir danach das Game für die PSP zugelegt. es ist wirklich gut gemacht: schießen, hacken, "dealen" und seinen ruf verbessern.

    die story ist nicht wirklich tiefgreifend, aber da hatte ich eh nicht viel erwartet.

    die einstufung ab 18 ist meines erachtens auch etwas übertrieben. man ballert zwar viel und vertickt oder kauft drogen, aber das gibts auch in ab 16 games...

    aber das größte manko ist die kurze spielfreude. man hat das spiel in ein paar stunden geschafft und es gibt nicht mal irgendwas heroisches oder n tollen coolen abspann, naja, verbesserungswürdig, daher nur 3 sterne.
    nett gemacht ! aber nicht so tiefe Story
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Das Spiel ist zu einfach gestrickt und 18 Jahre? naja wegen der Drogen, gut 16 würde auch gehen ! egal !
    was ich hier gut finde ist die bisher beste Steuerung und Zielsteuerung eines solchen Games, auch die Interaktion mit der Deckung, bisher gibt es das so nicht !
    Auf der PSP !!

    Man nehme soccom das headset, Medal of honor die Maps und Grafik gepaart mit Dark Miror Storymodus von Dark M und medal of Honor, und die Steuerung von Miami Vice und man hat das beste Game aller Zeiten !

    Aber leider ist nur Medel of honor perfekt und Syphon Filter nahezu perfekt

    Und Miami Vice leider zu Lasch,

    Hätte Miami Vice einen Online Mode wäre es zumindest hier ganz gut !
    Grafisch auch nicht der Stand der Technik !
    siehe syphon F und Medal of Honor, die sind gut bis sehr gut !

    Keine Kaufempfehlung für 10 Euro ja !
    Ein Actionknüller
    4 Punkte 4 von 5 Punkten
    Mit Miami Vice wurde für die PSP ein klasse Actionspiel geschaffen. Es macht einen unheimlichen Spaß in dem Spiel als Cop die Welt zu retten. Die Umgebung ist gut aufgebaut. Der Bewegungsablauf des Charakters ist mittelmäßig gut. Das Spiel handelt nur vom vertickern von Drogen und vom Töten der "bösen" Jungs. Das Spiel hätte vielseitiger sein können. Aber dennoch ein rechts kurzweiliges Spiel.
    Extrem kurz,eintönig und nicht innovativ!
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Ich habe mir dieses Spiel neulich zugelegt und muss sagen,
    dass ich sehr entäuscht bin!
    Das Spiel besteht einzig und allein darin Leute abzuknallen,Drogenpakete
    einzusammeln und sie darauf an die Drogenhändler zu verkaufen! drei oder viermal ganz einfach mit dem Boot!
    Das einzige was mir an diesem Spiel gefällt sind die Hackermissionen,
    die allerdings alle fast identisch sind!Das ganze streckt sich über mehrere Level.Ich habe ein Spiel noch nie so schnell durchgespielt wie dieses!
    Ich persönlich rate von diesem kauf ab!Das Geld ist es nicht wert!
    Macht die PSP ganz groß
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Miami Vice ist ein solide umgesetzter "3rd person-shooter" mit einigen zusätzlichen Elementen, die das Spiel immer wieder interessant werden lassen.
    Dazu zählen die Verfolgungsjagden mit den Speedboats, die Hacker-Spiele und die Möglichkeiten, Geld mit geschickten Drogenan- und verkäufen zu verdienen und so wirklich alle Upgrades für Waffen und Anzüge zu kaufen.
    Spitze, was hier grafisch auf die PSP gezaubert wurde. Mit peppiger Hintergrundmusik und großartiger Spielbarkeit setzt Miami Vice sicherlich einen Standard für die Sony-Kleinstkonsole.

    Einziger Wermutstropfen:
    So abrupt man in der Story des Spiels einsteigt, so plötzlich ist sie auch zu Ende - leider.
    © 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
    Produkt-Bild: World of WarCraft: The Burning Crusade (Add-on)

    World of WarCraft: The Burning Crusade (Add-on)

    Computerspiel von Vivendi Universal Interactive
    Preis bei Amazon: EUR 14,82, Angebote ab EUR 7,39

    3,5 Punkte.
    3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Auflage: Standard
    Zoom ± Produkt-Bild: World of WarCraft: The Burning Crusade (Add-on)
    • Reines Online Spiel! Es fallen monatliche Entgelte an! // Bezahlung möglich mit: Visa (inkl. Electron), MasterCard, AmEx, Carte Bleue (Frankreich), Switch, Solo, Delta (England); // Elektronisches Lastschriftverfahren (nur in

    Produktbeschreibung


    Das AddOn zum erfolgreichsten MMORPG aller Zeiten! Viele Jahre sind vergangen, seit die Brennende Legion am Berg Hyjal von der vereinten Macht der sterblichen Völker besiegt wurde. Inzwischen haben die Bewohner Azeroths begonnen, aus den Trümmern ihrer alten Länder eine neue, bessere Welt zu erschaffen. Mit frischer Stärke machen sich nun die Helden sowohl der Allianz als auch der Horde auf, ferne Welten zu entdecken und in unerforschte Gebiete jenseits des Dunklen Portals vorzudringen. Werden die Helden dort auf Freunde oder Feinde treffen? Welche Gefahren lauern auf der anderen Seite, welche Schätze hält die Finsternis jenseits der Sterne bereit? Und welche Prüfungen werden die Helden erwarten, wenn sie erkennen, dass die Dämonen, die sie als auf alle Zeiten gebannt geglaubt hatten, mit Flamme und Schwert zurückgekehrt sind... um ihren brennenden Kreuzzug bis ans Ende der Welt zu tragen? World of Warcraft: The Burning Crusade ist die Erweiterung von Blizzards preisgekröntem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game. Die Erweiterung sprengt auf nie geahnte Weise die Grenzen von World of Warcraft und erweitert das Spiel um neue Völker, Schlachtfelder, Berufe, und vieles mehr. Die folgende Liste führt nur einige der Dinge auf, die Spieler in World of Warcraft: The Burning Crusade erwarten.
  • Die Maximalstufe wird auf 70 angehoben
  • Es werden zwei neue spielbare Völker eingeführt: die Blutelfen und die Draenei
  • Es werden neue Startgebiete in und jenseits von Quel'thalas zugänglich gemacht
  • Es wird ein komplett neuer Kontinent zugänglich gemacht: Die Scherbenwelt jenseits des Dunklen Portals.
  • Es wird viele neue hochstufige Dungeons in Azeroth, der Scherbenwelt, und an einem anderen Ort geben.
  • Die Erweiterung beinhaltet fliegende Reittiere in der Scherbenwelt.
  • Auf Abenteurer lauern viele neue und gefäh...
  • Produktbeschreibung


    World of Warcraft: The Burning Crusade
    The Burning Crusade
    World of Warcraft: The Burning Crusade ist die Erweiterung von Blizzards preisgekröntem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game. Die Erweiterung sprengt auf nie geahnte Weise die Grenzen von World of Warcraft und erweitert das Spiel um neue Völker, Schlachtfelder, Berufe, und vieles mehr. Die folgende Liste führt nur einige der Dinge auf, die Spieler in World of Warcraft: The Burning Crusade erwarten.
    World of Warcraft
    Das Spielprinzip des Fantasy Online-Rollenspiels World of Warcraft in der Welt von Orcs und Menschen ist vertraut: Sie erstellen einen Charakter im Volk Ihrer Wahl, wählen Helden-Klasse und Aussehen und stürzen sich sogleich auf einen freien Server des MMORPG. Durch das Abmetzeln von Monstern oder Absolvieren von Aufträgen sammeln Sie Erfahrungspunkte, die Ihren Charakter langsam im Level aufsteigen lassen. World of Warcraft bietet eine riesige Spielwelt, die nach den Geschehnissen des Warcraft 3-Add-Ons Frozen Throne angesiedelt ist. Die Grafik von Azeroth zählt zum hübschesten und abwechselungsreichsten was das Genre bietet. Als Spieler schließen Sie sich einer von acht Parteien an, die unterschiedliche Gebiete kontrollieren: Die Allianz der Guten besteht aus den Menschen, Nachtelfen, Zwergen und Gnomen während auf Seiten der Horde die Tauren, Orks, Untoten und Trolle kämpfen.
    Einfach zu lernen, schwer zu meistern - so in etwa könnte man das Motto von World of Warcraft beschreiben: Einsteiger freuen sich über einen einfachen Spieleinstieg, der kaum anders als bei jedem Offline-Rollenspiel verläuft und schnell Erfolgserlebnisse bietet. World of Warcraft erreicht mit seiner atmosphärischen Spielwelt für Online-Rollenspiele das, was Diablo einst mit der Offline-Generation gelang: Durch die einsteigerfreundliche Spielmechanik und werden all die begeistert sein, die MMORPGs sonst für trocken, langatmig und kompliziert hielten. Gleichzeitig freuen sich Genre-Fans über viele spannende Ideen und ausgeklügelte Kämpfe.


    World of Warcraft: The Burning Crusade erweitert die Möglichkeiten des MMORPG

    Hintergrund
    Viele Jahre sind vergangen, seit die Brennende Legion am Berg Hyjal von der vereinten Macht der sterblichen Völker besiegt wurde. Inzwischen haben die Bewohner Azeroths begonnen, aus den Trümmern ihrer alten Länder eine neue, bessere Welt zu erschaffen. Mit frischer Stärke machen sich nun die Helden sowohl der Allianz als auch der Horde auf, ferne Welten zu entdecken und in unerforschte Gebiete jenseits des Dunklen Portals vorzudringen. Werden die Helden dort auf Freunde oder Feinde treffen? Welche Gefahren lauern auf der anderen Seite, welche Schätze hält die Finsternis jenseits der Sterne bereit? Und welche Prüfungen werden die Helden erwarten, wenn sie erkennen, dass die Dämonen, die sie als auf alle Zeiten gebannt geglaubt hatten, mit Flamme und Schwert zurückgekehrt sind... um ihren brennenden Kreuzzug bis ans Ende der Welt zu tragen?
    Die zerschlagenen Weiten der Scherbenwelt ist was von Draenor, der einst so strahlenden Welt der Orcs, geblieben ist. Nach dem Zweiten Krieg ist die Allianz in Draenor durch das Dunkele Portal eingedrungen. In der Weite der Scherbenwelt, im Herzen der Höllenfeuerhalbinsel, steht die Zitadelle des Höllenfeuers: Eine Festung, die der Horde als Ausgangspunkt für ihre Feldzüge während des Krieges diente. Zwei Jahre sind seit der Gründung von Durotar vergangen. Obwohl der Waffenstillstand zwischen der mächtigen Horde und der edlen Allianz aufrechterhalten werden konnte, steigt die Spannung zwischen den beiden Fraktionen immer weiter an und droht, in einem alles verschlingenden Krieg zu gipfeln.
    Immer wieder kommt es zu Kämpfen auf den strategischen Schlachtfeldern im Alteractal, der Warsongschlucht und dem Arathibecken, sowie in jüngster Zeit auch in den Östlichen Pestländern und Silithus. Doch während die Erzfeinde ihre Streitigkeiten wiederaufleben ließen, fanden auch uralte Bedrohungen ihren Weg zurück an die Oberfläche, um die ohnehin schon gebeutelten Bewohner von Azeroth erneut heimzusuchen. Wie von unsichtbaren Kräften getrieben haben die Handlanger der Dunkelheit ihr Bestes getan, um die Welt ein Stück näher an den Rand der Vergessenheit zu drängen. Und die wahrscheinlich schlimmste Bedrohung von allen: die Geißel nahm ihre Angriffe auf Lebende sowie Untote erneut auf, und mit jedem Sieg schloss sich der eisige Griff des Lichkönigs enger um Azeroth. Unheil verheißende Nekropolen erschienen in jüngster Zeit über vielen Hauptstädten. Streitkräfte der Allianz und der Horde setzten sich in Bewegung und trieben die Geißel zurück. Und doch bleiben Fragen offen. Bedeutete der Sieg über die Geißel tatsächlich eine Niederlage für den Lichkönig? Oder verfolgte die Geißel mit diesem ersten Angriff ein anderes Ziel?


    Ein neues spielbares Volk wird eingeführt - die Blutelfen

    Die Helden der Welt haben sich diesen und weiteren Gefahren tapfer in den Weg gestellt, um das Fortbestehen ihrer Völker zu sichern. Die stärksten Bedrohungen bleiben jedoch unsichtbar. Viele dieser neuen Gefahren lassen die Bewohner der Welt zweifeln, ob jemals Friede in Azeroth Einzug halten wird. Angesichts dieser enormen Bedrohung ist Nozdormu auf der Suche nach Helden, die ihm helfen zu verhindern, dass das Gewebe der Zeit sich für immer auflöst. Jetzt, da die Zukunft in Gefahr schwebt, ist ein Relikt aus der Vergangenheit wieder aufgetaucht, das neue Energie verströmt. Dieses Relikt ermöglichte Lord Kazzak die Tore des dunklen Portals zu öffnen und einen Weg zu schaffen in die zerschlagenen Weiten der Scherbenwelt. Einst lebten die Orcs und die Draenei hier in Frieden, bevor Draenor von Ner?zhuls Portalen zerrissen wurde. Jetzt wird dieses öde Land von dem einzigartigen Verteidiger der Nachtelfen, dem machtbesessenen Verräter Illidan Sturmgrimm kontrolliert.
    Die Brennende Legion hat ebenfalls ihren Blick auf die Scherbenwelt gerichtet, in der Hoffnung, durch die Portale Zugang zu neuen, unberührten Welten zu erlangen. Sollte dies den Dämonen gelingen, gäbe es keinen Weg mehr, ihrem alles zerstörenden Kreuzzug zu entfliehen. Illidan und seine Verbündeten geben alles, um sicherzustellen, dass die Portale der Scherbenwelt sicher verschlossen bleiben, während die Macht ihrer Basis weiter ausgebaut wird. Verschiedene andere Fraktionen wandeln ebenfalls über die verwüsteten Weiten der Scherbenwelt..Draenei und eine neue Brut von Höllenorcs strömte vor unlanger Zeit aus der Höllenfeuerzitadelle, auch sind auch die Naaru vor kurzem in der Scherbenwelt angekommen. Die Horde und die Allianz haben sich auf die Suche nach neuen Verbündeten gemacht. Zwei neue kühne Völker folgten dem Ruf. In der Scherbenwelt trafen die Blutelfen das eine Wesen, das ihren schmerzlichen Hunger stillen konnte: den abtrünnigen Dämonen Illidan Sturmgrimm. Die Scherbenwelt ist die Heimat von sehr unterschiedlichen und exotischen Völkern.


    Licht und Schatten prägen die Abenteur in der Scherbenwelt

    Die Scherbenwelt
    Es wird ein komplett neuer Kontinent zugänglich gemacht: Die Scherbenwelt Die verwüstete Einöde der Scherbenwelt ist alles, was von der einstmals blühenden Heimatwelt der Orcs geblieben ist. Nach ihrem Sieg im Zweiten Krieg beschloss die Allianz, den Krieg zurück zur Heimatwelt der Orcs zu führen. So kam es, dass eine Invasion zurück durch das Dunkle Portal nach Draenor entsand wurde, um die Bedrohung durch die Orcs ein für alle mal zu bannen. Dort angekommen erkannte die Allianz zu ihrem Entsetzen, dass Ner'zhul, der dunkle Kriegsfürst der Horde, bereits eine Reihe neuer Portale errichtet hatte, um die geschlagene Horde zu neuen, unberührten Welten zu führen. Als die Streitkräfte der Allianz langsam die Schlinge um Ner'zhuls Stellungen zuzogen, öffnete der verfluchte Hexenmeister in einem Akt der Verzweiflung alle Portale auf einmal, um aus der Belagerung und seinem sicheren Tod zu fliehen. Die urplötzlich entfesselten Energien der Portale erzeugten eine gigantische Explosion, die ganz Draenor auseinander riss.
    Beinahe dreizehn Jahre später, gegen Ende des Dritten Krieges, entdeckte der gefallene Nachtelf Illidan Stormrage die Überreste von Draenor, gewaltige Bruchstücke der zerstörten Welt, die auf den astralen Winden des Wirbelnden Chaos schwommen. Nach seiner Niederlage im fernen Northrend gegen den obersten Todesritter des Lichkönigs, Arthas, zog sich Illidan in seine geheime Zuflucht zwischen den Trümmern von Draenor zurück und nannte sein neues Zuhause die Scherbenwelt. Dort riss er in einem kurzen und blutigen Schlachtzug die Kontrolle über die chaotische Welt an sich und versiegelte die letzten verbleibenden Portale Ner'zhuls. Zwar ist Illidan nun der unangefochtene Herrscher des verwüsteten Landes, doch er lebt in ständiger Angst, dass einer seiner zahlreichen Feinde sein Versteck finden wird - Arthas, der seine Bestimmung als der neue Lichkönig der Geißel angetreten hat, und die verbleibenden Fürsten der Brennenden Legion. Momentan leben auf der Scherbenwelt noch verstreute Stämme der Draenei sowie primitive, vom Rest ihres stolzen Volkes isolierte Orcs, und die mächtigen, arkanen Kreaturen des Chaos selbst. Agenten der Brennenden Legion haben die Welt bereits als strategisch wichtiges Ziel ausgemacht auf ihrem Brennenden Kreuzzug zur Auslöschung allen Lebens im Universum.


    Ebenfalls neu und spielbar: das Volk der Draenei

    Jenseits des Dunklen Portals liegt das zerschlagene Gebiet der Scherbenwelt, die zerbrochenen Überreste der Heimatwelt der Orcs, Draenor. In den Ruinen dieser Welt haben die Überlebenden der Katastrophe den Wiederaufbau gestartet und in anderen Teilen der Scherbenwelt konnte das Leben weiterhin gedeihen. Für alle, die mutig genug waren, die Reise durch das Dunkle Portal zu wagen, warten neue Verbündete, neue Gegner und unendliche Abenteuer am Horizont. In der verwüsteten Weite der Scherbenwelt, tief im Herzen der Höllenfeuerhalbinsel, steht die Zitadelle des Höllenfeuers: Eine fast uneinnehmbare Festung, die der Horde als Ausgangspunkt für ihre Feldzüge während des Ersten und des Zweiten Krieges diente. Lange Jahre schien es, als sei diese gigantische Festung verlassen? .Die vielleicht beunruhigendste Nachricht aus der Scherbenwelt sind allerdings die Berichte über erschütternde, wilde Schreie aus den Tiefen unterhalb der Zitadelle. Möglicherweise stehen diese unheimlichen Ausbrüche in Zusammenhang mit den Höllenorcs und ihrer wachsenden Zahl. Bedauerlicherweise müssen diese Fragen unbeantwortet bleiben.
    Viel Neues
    Mit ?The Burning Crusade? wird eine komplett neue Welt mit vielen neuen Dungeons eingeführt. Eine vielzahl seltsamer, wundersamer und Furcht einflößender Kreaturen bewohnen die wilden, unbezwungenen Gegenden. Diese Seite stellt eine Auswahl der vielen neuen Monster vor, die dieses gewaltige und abwechslungsreiche Bestiarium der Burning Crusade ausmachen. Von den spektralen Dieben zu wilden Halbgöttern, von Alpträumen der uralten Vergangenheit zu prächtigen Untieren, die noch nie zuvor gesehen wurden, sie alle können in der Scherbenwelt und in den noch nicht erforschten Gegenden Azeroths entdeckt werden. In der Erweiterung The Burning Crusade werdet ihr neue Talente für jede Klasse wählen und ab Stufe 60 auch mächtige neue Zauber und Fähigkeiten erlernen können.


    Der gefallene Nachtelf Illidan

    Mit der bevorstehenden Erweiterung werden Spieler die Möglichkeit haben, Klassen zu spielen die bislang nicht für ihre Fraktion wählbar waren. Hier erfahrt ihr mehr über die neuen Klassenkombinationen. Die Erweiterung wird viele neue Kreaturen einfhren. Von den Alpträumen der Vergangenheit zu prächtigen Untieren, die nie zuvor gesehen wurden, sie können alle in der Scherbenwelt und anderen unerforschten Ländern Azeroths gefunden werden. World of Warcraft: The Burning Crusade wird das Spiel um viele spannende und interessante Features erweitern. Eines dieser Features ist die Einführung eines neuen Berufes: das Juwelenschleifen. ?The Burning Crusade? bietet neue Fähigkeiten und Talente für jede Klasse. Es werden zwei neue spielbare Völker eingeführt: Blutelfen & Draenei. Die Erweiterung beinhaltet fliegende Reittiere in der Scherbenwelt. Es wird viele neue hochstufige Dungeons in Azeroth, der Scherbenwelt, und... an einem anderen Ort geben. Auf Abenteurer lauern viele neue und gefährliche Monster, unter anderem auch epische Weltbosse. Der allgemeinen Strategie für ?The Burning Crusade? folgend wurden auch die Berufe in World of Warcraft überarbeitet, um sie noch lohnender und interessanter für die Spieler zu gestalten... In der Erweiterung wird es hierfür ein neues Hilfsmittel geben: das neue ?Suche nach Gruppe?- Interface!
    Features:
    • Die Maximalstufe wird auf 70 angehoben
    • Neue Fähigkeiten und Talente für jede Klasse
    • Arena Team-PvP mit zugehörigem Ladder-System
    • Verbessertes PvP-Ehresystem
    • Es werden zwei neue spielbare Völker eingeführt: die Blutelfen und die Draenei
    • Es werden neue Startgebiete in und jenseits von Quel'thalas zugänglich gemacht
    • Es wird ein komplett neuer Kontinent zugänglich gemacht: Die Scherbenwelt jenseits des Dunklen Portals.
    • Es wird viele neue hochstufige Dungeons in Azeroth, der Scherbenwelt, und... an einem anderen Ort geben.
    • Die Erweiterung beinhaltet fliegende Reittiere in der Scherbenwelt.
    • Einstellbare Dungeon-Schwierigkeitsgrade
    • Auf Abenteurer lauern viele neue und gefährliche Monster, unter anderem auch epische Weltbosse.
    • Es gibt hunderte neuer Quests zu erleben
    • Hunderte neuer Gegenstände warten darauf, von würdigen Abenteurern gefunden zu werden
    • Charaktere können einen neuen Beruf lernen: Juwelenschleifer
    • Es werden Gegenstände mit Fassungen für Edelsteine eingeführt

    Produktbeschreibung des Herstellers


    Viele Jahre sind vergangen, seit die Brennende Legion am Berg Hyjal von der vereinten Macht der sterblichen Völker besiegt wurde. Inzwischen haben die Bewohner Azeroths begonnen, aus den Trümmern ihrer alten Länder eine neue, bessere Welt zu erschaffen. Mit frischer Stärke machen sich nun die Helden sowohl der Allianz als auch der Horde auf, ferne Welten zu entdecken und in unerforschte Gebiete jenseits des Dunklen Portals vorzudringen. Werden die Helden dort auf Freunde oder Feinde treffen? Welche Gefahren lauern auf der anderen Seite, welche Schätze hält die Finsternis jenseits der Sterne bereit? Und welche Prüfungen werden die Helden erwarten, wenn sie erkennen, dass die Dämonen, die sie als auf alle Zeiten gebannt geglaubt hatten, mit Flamme und Schwert zurückgekehrt sind... um ihren brennenden Kreuzzug bis ans Ende der Welt zu tragen? World of Warcraft: The Burning Crusade ist die Erweiterung von Blizzards preisgekröntem Massively Multiplayer Online Role-Playing Game. Die Erweiterung sprengt auf nie geahnte Weise die Grenzen von World of Warcraft und erweitert das Spiel um neue Völker, Schlachtfelder, Berufe, und vieles mehr. Die folgende Liste führt nur einige der Dinge auf, die Spieler in World of Warcraft: The Burning Crusade erwarten.
    Features:
    • Die Maximalstufe wird auf 70 angehoben.
    • Es werden zwei neue spielbare Völker eingeführt, eines davon sind die magischen Blutelfen.
    • Es werden neue Startgebiete in und jenseits von Quel'thalas zugänglich gemacht.
    • Es wird ein komplett neuer Kontinent zugänglich gemacht: Die Scherbenwelt jenseits des Dunklen Portals.
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    5 Kundenrezensionen:

    Voll Gelungen !!!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Man kann es einfach nicht beschreiben die Erweiterung !
    Man kann nur sagen sie ist wirklich, aber auch wirklich gelungen !

    Positives :

    - 2 Neue Klassen verfügbar ( Drenai/Allianz ) (Blutelf/Horde )
    - Für die Allianz jetzt der Schamane spielbar für die Horde der Paladin
    - Die Grafik haut einen von den Socken! Wohl das schönste am ganzen Spiel ADD-ON
    - Leveanstieg bis LvL 70

    Das Spiel lebt eigentlich genau so weiter wie bisher (World of Warcraft).
    Nur das halt eine Neue Karte erspielbar ist.

    Fazit:
    World of Warcraft ist wohl das beste Spiel was ich bisher je gespielt habe.
    Ein Kauf lohnt sich alle mal.
    Es gibt nix Negatives zu sagen alles TOP !!!
    Also auf was wartet ihr? KAUFEN na LOS !
    World of WarCraft: The Burning Crusade (Add-on)
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Wunderbar ...

    Es waren alle wichtigen Informationen vorhanden ( das man das Originalspiel benötigt ) beispielsweise...

    der versand Lief auch Super ... Nach 2 tagen hatte ich das Spiel und konnte loslegen....
    Interessant
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Interessantes Spiel,ich habs für unseren 12 Jährigen gekauft und er spielt es begeistert.Schade ist das man noch Geld zahlen muss um es Spielen zu können.Bei neu Kauf ist nur 1 Monat frei.
    Alles gepasst
    4 Punkte 4 von 5 Punkten
    Super sache bin sehr zufrieden mit dem Produkt sowie mit der Lieferung.
    PS: Empfelenswert
    WOW the burning Crusade
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    sehr schnelle Lieferung
    Top Zustand der Ware
    wie nicht anderszu erwarten bei amazon
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    Produkt-Bild: Eragon

    Eragon

    Videospiel von Vivendi Games
    Angebote ab EUR 12,96

    2,5 Punkte.
    2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: Eragon
    • Vivendi

    Produktbeschreibung


    Erleben Sie ein episches Abenteuer in einer Welt voller Drachen und Vorsehung und erfüllen Sie die Legende des Drachenreiters. Basierend auf dem Blockbuster von 20th Century Fox. Leben Sie das Abenteuer und tauchen Sie in das authentische Eragon Universum des offiziellen Blockbuster Kinofilms von 20th Century Fox ein. Ihre Gegner werden unter der Gewalt Ihrer magischen Attacken sowie Ihrer gewaltigen Nahkampf-Angriffe und vernichtenden Moves erzittern. Erfüllen Sie Ihr Schicksal als Drachenreiter. Mit Ihrem Drachen an Ihrer Seite erleben Sie atemberaubende Drachenflüge und entfesseln vernichtende Drachen-Attacken. Ungewöhnliche Verbündete werden Ihnen auf Ihrer Reise zur Seite stehen und ein zweiter Spieler kann sich Ihnen via drop-in Koop-Modus jederzeit anschließen. Gemeinsam erhalten sie spezielle Team-Attacken Boni....
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    5 Kundenrezensionen:

    Kann mir jemand helfen?
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Wie viele wartete ich gespannt auf die Erscheinung dieses games, da der Film nicht gerade der Beste war. 1.Gelegenheit: gekauft: Canada: Sprache : Englisch: ich bin nicht schlecht in Englisch, aber die Anweisungen werden so schnell gesprochen, das man nicht mehr durchblickt!
    Ich bin gerADE ERST IM 2 LEVEL in Daret Arena und komm in der Story nicht mehr weiter! Fals jemand, der diese Rezension liest und eine Antwort darauf weis, der könnte sie mir auf dieser Seite sagen.
    so:
    Beantwortung auf die Frage des
    Texttexttexttexttexttext...........................
    ...

    also hier der text und so weiter...
    ich wäre sehr dankbar, wenn mir irgentjemand helfen könnte.
    tooooooooooooooootal schlecht
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    leider konnte ich dem spiel nicht 0 sterne geben also krigt das spiel nur 1 stern von mir.
    also ich fange damit an das sie grafik total unaktztabel auch fuer psp.
    dann kommt noch der drache der einigermassen gut aussieht aber die steuerung mahct kaum sinn,warscheinlich ist sie gewoehnungsbedurftig aber ich finde sie absolut schlecht.
    dann gibt es noch die leute wann sie noch auf dem boden sind und nicht auf saphira reiten,machen sie garnichts ausser laufen wenn sie angegriffen werden und dass hilft nicht mal ad die angriffe eh treffen.

    desswegen warne ich nur vor diesem spiel nur.
    0/5
    Hilfe
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    So was schlechtes habe ich noch nie gespielt! Tut mir leid aber nach 30 min aus der hand gegeben! Zum glück erst ausgeliehen bevor gekauft! Keinesfalls kaufen!
    super spiel und super schwer
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    das spiel ist absolut genial. Es hat nur einen haken, es ist verdammt schwer. man muss schon die schweren level öffter durchspielen um sie zu schaffen. aber insgesamt ist es ein sehr gutes spiel und macht viel spaß.
    ein gutes aber kompliziertes spiel
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    das spiel ist sehr gut von grafik her und auch nett gemacht und das das spiel ab 16 ist ist eigentlich übertrieben. was soll da an gewalt vorkommen? ok ein kleines bisschen blut kriegt man schon zu gesicht aber dann könnte man es auch ab 14 oder so freigeben. aber nun zum spiel:wie gesagt grafik ist sehr gut und es bringt auch sehr viel spaß aber nach und nach wird es sehr kompliziert also schwer. für die die sich mit den tasten total gut auskennen mit glück ein kinderspiel. naja wer alles in einem (also von leicht bis schwer) in einem spiel mag ist hier sehr gut aufgehoben!
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    Produkt-Bild: The Legend of Spyro - A New Beginning

    The Legend of Spyro - A New Beginning

    Videospiel von Vivendi Games
    Preis bei Amazon: EUR 28,99, Angebote ab EUR 9,59

    4 Punkte, empfehlenswert.
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: The Legend of Spyro - A New Beginning

    Produktbeschreibung


    In The Legend of Spyro A New Beginning begibt sich Spyro auf eine epische Reise, um die Wahrheit über seine Vergangenheit zu erfahren und sein Schicksal zu erkennen. Im Verlauf dieses spannenden Abenteuers voller Action lernen Spieler die beeindruckenden Fähigkeiten des lila Drachen kennen: Von zerstörerischen Wut-Attacken über Boden- und Luft-Angriffstechniken bis hin zu verbesserbaren Atem-Attacken. Spyros Repertoire an Angriffs- und Verteidigungsvarianten im Kampf gegen Horden bösartiger Feinde und Boss-Gegner, die dem Spieler das Blut in den Adern gefrieren lassen, ist nahezu unerschöpflich. ...
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    4 Kundenrezensionen:

    The Legend Of Spyro - A New Beginning
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Gechichte: *****
    Musik: *****
    Grafik: *****

    Das ist ein wirklich super tolles Spiel. Die Musik ist echt super und die Geschichte: 1a.

    Nur Leider ist das Spiel viel zu kurz. Ich hatte es in 7 Stunden durch. Es ist trotzdem Kaufenswert!! Es macht immer wieder Spaß gegen die Gegner zu kämpfen.

    Was leider fehlt sind Rätsel. Und die Endgegner muss man auch einfach nur durch draufhauen besiegen.

    Es macht aber trotzdem Spaß!

    Fazit: Ein tolles Spiel. Nur zu Kurz

    Ich hoffe ich konnte helfen!
    ECHT DAS BESTE SPYRO SPIEL ALLERZEITEN!!!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Ich rate euch allen dieses Spiel zu kaufen. Man siet wie alles begann von dem Weg, das Spyros Ei zurücklegte bishin zur Bekanntschaft von Sparx und seiner Familie. Ich finde das ist das BESTE Spiel allerzeiten. Es bleibt bis zum Schluss spannend und man weiß nie wie es ausgeht. Als sich Spyro, der junge abenteuerlustige, mutige, kleine Drache auf den Weg macht, herauszufinden, wer er ist und woher er kommt erlebt er zahlreiche Abenteuer, muss die vier Drachen: Ignitus, Volteer, Terrador und Cyrrel befreien und Cynder, den mysteriösen schwarzen Drachen davon abhalten, den Dunkelmeister zu befreien. Spyro erlernt dabei die vier Elemente zu speihen: Feuer, Eis, Erde und Elektrizität. Ich muss sagen dies ist nicht nur ein Spiel, man erfährt auch in mini-Filmen immer mehr und mehr. Die Grafik, der Ton und vorallem die schöne Musik sind ausgezeichnet. Also ich sage nur: KAUFEN, KAUFEN, KAUFEN!!!
    Total vermurkst
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Da geht der lila Drache also in sein bisher sechstes Abenteuer, und ? soviel sei vorweg genommen ? Spyro wäre lieber in seinem Ei geblieben, wenn er gewusst hätte, was für ein völlig vermurkster Krampf dort auf ihn und den Spieler zukommt.

    Dabei fängt eigentlich alles richtig gut an: ?The Legend of Spyro ? A New Beginning? beginnt vor der Geburt des kleinen Feuerspeiers an. Oberdrache Ingnitos rettet ein wertvolles violettes Ei vor dem sichern Übergriff des Oberschurken-Drachen. Er schnappt sich das Ei und setzte es in einem Fluss aus. Dort plätschert es Richtung der Libellen-Stadt. Und als Spyro endlich aus seiner Umhüllung schlüpft, freundet er sich auch prompt mit der Libelle Sparks an.

    Das ganze wird äußerst gefällig in einer Mischung aus animierter Grafik und Film erzählt, wobei ? lehnen wir uns ruhig ein wenig aus dem Fenster ? selbst die Disney-Studios die Animationen kaum schöner und einfühlsamer hin bekommen hätten. Die Grafiken sind deutlich hübscher und detaillierter als im Vorgänger ?A Hero?s Tail? und kein Vergleich mehr zum Next-Generation-Erstling ?Enter the Dragonfly?. Allerdings ist die Stimmung auch deutlich düsterer als der kunterbunte Kindergarten der beiden Vorgänger. Ein Bemerkung zur Musik: Gänsehaut sage ich nur. In dem Moment, wenn der Chor im Vorspann zu singen anfängt, dann mag man fast weinen, so schön und stimmig ist das Ganze gelungen.

    Tja, wenn denn das eigentliche Spiel nicht wäre. Erste Überraschung: Das Spielkonzept. Waren die Vorgänger noch eine Kombination aus Mini-Rätsel, Jump-n-Run-Einlage und riesige hübsche Areale, so ist dieser Teil hier eher etwas für die Prügelspiel-Fraktion. Klein Spyro lernt im Verlauf des Spiels nämlich die mannigfaltigsten Attacken um seine Gegner in Grund und Boden zu stampfen. Das Ganze ist erst einmal ganz nett, wenn denn die Gegner nicht immer die selben wären: Horden von kleinen, mittleren und großen Pavianen stürzen sich auf den Echsenhelden, und jeden muss der Spieler einzeln platt machen. Ok, es gibt auch mal große Fledermäuse und Golems, aber die bleiben die Ausnahme.

    Grundsätzlich klingt die Prügelei ja auch erst einmal ganz nett. Sogar eine Art ?Matrix?-Zeitlupen-Attacke ist mit von der Partie und die sieht die ersten paar male auch noch wirklich witzig aus. Vor allem gönnt man Spyro als echter Lila-Fan ja auch diesen Angriff. Bei der 100sten Attacke auf den 200sten Pavian hängt es einem nur noch zum Hals heraus. Obendrein haben die Macher des Spiels eine eiserne Regel des Action-Genres verletzt: Button drücken bedeutet ?Action?. Und zwar in DEM Moment, WENN man die Taste auf dem Controller drückt. Spyro reagiert dagegen fast eine halbe Sekunde später. Es wird aber noch schlimmer: Denn das Spiel merkt sich aufeinander folgende Tastendrücke. Dreimal schnell hintereinander gedrückt und Spyro führt auf Gedeih und Verderb drei Schläge aus. Auch wenn da gar nichts ist, worauf er schlagen könnte. Sprich: Die ach so ausgeklügelte Prügelei mit den Spezial-Attacken ist nichts anders als primitives Tasten-Gehämmere, denn allzuviele taktische Finesse ist durch die vermurkste Steuerung eh nicht machbar.

    Zum Glück sind die Gegner genau so blöde wie schwach. Bis zum Level-Endgegner. Würde man den Schwierigkeitsgrad als Linie auf Papier aufzeichnen, dann wäre die Kurve die ganze Zeit flach wie Schleswig-Holstein. Beim Endgegner ist man plötzlich auf der Zugspitze. Es nervt. Sogar ziemlich.

    Ich spare mir jetzt mal die Aufzählung der hundert kleinen Unachtsamkeiten. Zum Beispiel kann man die 3D-Kamera nicht mit einer der Schulter-Tasten in Blickrichtigung von Spyro ausrichten. Statt dessen schaut Spyro schwachsinnigerweise in Richtung der Kamera. Nerv! Oder wenn man eine Zwischensequenz mit den Schultertasten abbricht ? weil man sie bereits dreimal gesehen hat ? dann rennt in der nachfolgenden Spielsequenz Spyro natürlich los; steht aber leider vor einem Abgrund und stürzt hinein. Ist nicht so schlimm, weil man unendlich Leben hat. Aber trotzdem: Nerv!

    Wo sind die großen Areale der Vorgänger geblieben, durch die man so oft man wollte hindurch laufen konnte, weil es immer wieder etwas neues zu entdecken gab? Wo sind die Edelsteine und Eier geblieben, in denen man pro Level eine bestimmte Anzahl sammeln musste? Wo ist überhaupt das ganze Nette von Spyro hin? Weg, alles weg. Es nervt!

    Und es nervt noch mehr, wenn man als gestandener Spieler daran denkt, was mit DIESEM Spiel und mit DIESER Grafik alles möglich gewesen wäre, wenn sich die Entwickler ein wenig mehr Zeit genommen hätten. Armer Spyro. DAS hast Du nicht verdient!
    Das ist nicht der typische Spyro
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Ich habe mir das Spiel am Freitag gekauft, und Sonntag war alles leider schon wieder vorbei. Für Spyro Fans ist das Spiel eher enttäuschender Natur. Es gibt nichts einzusammeln, keine Rätsel, kleine Welten, der Kampfstil gleicht überhaupt nicht dem was man bisher gewohnt war. Kurze Spieldauer.
    Insgesamt geht es nur darum die vier Drachen wieder zu vereinen und auf dem Weg alles wegzuräumen was einem in den Weg kommt. Von der Geschichte her ist es ganz nett, man muss sich aber erst an den anderen Spyro gewöhnen.
    Spielen kann man es schon durchaus, aber wie gesagt etwas kurz gehalten.
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    Produkt-Bild: World of Warcraft Atlas

    World of Warcraft Atlas

    Zubehör von Vivendi Games
    Preis bei Amazon: EUR 6,60, Angebote ab EUR 3,16

    2 Punkte.
    2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: World of Warcraft Atlas

    Produktbeschreibung


    Dieser World of Warcraft Atlas bietet detaillierte Karten von allen Regionen und Städte. Die Karten illustrieren Schlüsselpunkte und Charaktere für alle Regionen und Städte. Natürlich sind dort auch alle Feinde, Mobs, Shops, Trainer, Händler und noch vieles andere mehr vermerkt... ...
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    4 Kundenrezensionen:

    Abzocke... brauch niemand!
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    Um es auf den Punkt zu bringen: Der Atlas ist einfach nur überflüssig. Dabei ist er genau das was der Name schon sagt: Ein Atlas. Sprich eine Kartensammlung von den Gebieten in World of Warcraft. Dabei bedient man sich nicht mal selbstgemachter Karten... die Ingame Maps wurden einfach 1 zu 1 kopiert und das brauch nun wirklich kein Spieler.

    Ich dachte dass zumindest in den Städten die jeweiligen Händler oder Questmobs in den Gebieten eingetragen sind, das wäre eventuell noch hilfreich, da man bei den vielen NPCs in der Stadt leicht den Überblick verliert - Pustekuchen, die Händlerliste ist ganz hinten im Buch, da kann ich auch durch die Stadt rennen und den Händler selber suchen.
    Ok, zugegeben steht dann hinten zwar wo die Händler sind, aber eine Map auf der alles in einem ist wäre dann doch schon mal schöner gewesen aber dann auch mit Legende, Index, wichtigen Stellen und bitte keine Karte, die ich mir auch durch Drücken von einem Knopf im Spiel selber aufrufen kann.

    Lieber im Internet gucken, es gibt genug Seiten die auch die Händlerkoordinaten zeigen und das kostet keinen Cent!
    Überflüssig und rundum enttäuschend!
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    Ich habe mir den WoW-Atlas gekauft, um mir einige lästige Sucharbeit zu ersparen. Im Grunde hatte ich nichts weiter erwartet als detaillierte Gebietskarten, auf denen die wesentlichen Positionen von Questgebern, Lehrern, Monstern usw. eingezeichnet wäre.
    Die Karten im Atlas sind exakt diejenigen, die man im Spiel mit der "m"-Taste zu sehen bekommt. Das wäre auch nicht weiter schlimm, wenn denn wesentliche Infos zusätzlich eingetragen wären, was nicht der Fall ist! So kann ich statt in den Atlas einfach im Spiel jederzeit auf die Ingame-Karte schauen.
    Weiter hinten im Atlas finden sich dann wenigstens noch Übersichten über die Städte und dort auch mit Angaben der Positionen der Händler - dadurch ist das Buch nicht ganz nutzlos.
    Insgesamt wurde meine Erwartung enttäuscht und ich würde jedem WoW-Fan abraten, sich den Atlas zuzulegen!
    Ich bin enttäuscht?
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Nach dem ersten durchblättern des Buches dachte ich ? das kann es doch nicht sein ? der Atlas benutzt genau die Karten die auch im Spiel abrufbar sind bzw. man sich auf zig Seiten im Internet anschauen kann.
    Hier hätte ich nun wirklich mehr erwartet wie z.B. grafisch aufgearbeitete Karten, Höhenlinien usw. ich denke da z.B. den ?Historischer Atlas von Mittelerde? von dem dieser ?World of Warcraft? Atlas allerdings Lichtjahre entfernt ist.
    Es fehlen auch Karten zu den Instanzen ? auch diese hätte ich in diesem Atlas einfach erwartet.
    Schön wiederum sind die einzelnen Karten zu allen Dörfern und Städten. Warum sie aber die Hauptstädte hier nicht untergebracht haben bleibt wohl ein Rätsel. Die Hauptstädte befinden sich bei den Karten die ich eingangs erwähnte. Eine suche von NPC?s gestaltet sich hier schwierig da dies nur über ein grobes Rastersystem möglich ist.
    Bleiben nur noch der Index und die Listen übrig. Diese sind ordentlich und übersichtlich gehalten und geben keinen Grund um zu meckern.
    Fazit:
    Wer bereits das Offizielle Strategiebuch sein eigen nennt kann eigentlich getrost auf diesen Atlas verzichten da er hier drin auch alles findet und wer es nicht hat sollte sich lieber dieses kaufen.
    Wer bleibt dann noch übrig? Fan?s die eh alles kaufen und Leute die zuviel Geld haben und die bekommen ein schön aufgemachtes Hardcover Buch das leider meiner Meinung nach seinen Sinn verfehlt hat.
    Aufgehübster Computerausdruck / "Thottbot Ripp"
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Der deutschsprachige WoW Atlas kommt mit 26x31 cm recht großformatig daher und wirkt deshalb auch mit Hardcover und 200 Seiten dünn.
    Beim ersten Durchblättern wird sofort eines offenbar: Das Authorenteam hat anscheinend diszipliniert gearbeitet und jedes WoW Fitzelchen zumindest textlich sauber dokumentiert. Das ganze Buch, der erste Regionenteil, der zweite Städte und Ortschaftenteil und die Anhänge sprechen die Sprache eines komplexen und korrekt verwendeten Dokumentationssystems wie Docbook oder ähnliches.
    Womit wir auch bei der ersten großen Enttäuschung wären: Das wars dann nämlich auch schon. Wer, wie ich, phantasievolles Layouting oder auch nur auf eine handvoll ansehlicher Filler Artworks wie das einen oder anderen Predesign oder vielleicht auch nur noch ein paar von den lustigen Penny Arcade Comics wie die aus dem Strategy Guide erwartet hat, wird eine herbe Enttäuschung erleben.
    Abgesehen von einer angeschnittenen, verschwommenen Deckblattvignette mit einer Landschaft und ein paar fliegenden Greifen und zwei Mattepaintings (eins davon auf dem Cover) ist von solchen Elementen weit und breit nichts zu sehen.
    Wenn auch das Layout sauber ist und die Optik halbwegs professionell daher kommt, ist der WoW Atlas ausgesprochen lieblos zusammengestanzt. Bei näherem Hinsehen offenbaren sich zudem noch deutliche Mängel. Außnahmslos alle Regionmaps sind identisch mit denen in der WoW Kartenansicht und man wird den Verdacht nicht los das gar Screenshots aus einer hochauflösenden Version von WoW benutzt wurden. Anders lassen sich die durchweg inakzeptabel schlechte Druckauflösung und Schärfe der Maps nicht erklären. Ganz offensichtlich hat man versucht durch den massiven Einsatz von automatisierten Photoshopfiltern die Pixel zu tarnen und zu verwischen - was auch ganz gut gelungen ist. Allerdings hat die Bildqualität darunter spürbar gelitten. Der Kontrast der Regionmaps ist Substandard und das lieblos 'drübergeklatschte Grid hinterlässt den faden Nachgeschmack eines halbherzigen Thottbot Ripps. Mapnamen sind in deutsch - auch wenn einige Übersehen wurden und in Englisch dastehen (z.B. bei der einleitenden Weltkarte mit Flugrouten) - und zuhauf abgeschnittene Worte wie Ortsnamen und ähnl. bestätigen die Theorie, das bei der Erstellung des Atlanten verstärkt auf Automation gesetzt wurde. Sämtliche Farben sind nach Schema F angepasst und die Namen sind recht unpräzise plaziert, was auf den Regionmaps für einen schwachen Kontrast und eine schlechte Übersicht sorgt.
    Jede Regionmap geht über 3/4tel einer Doppelseite. Das letzte 4tel ist ein Index mit den wichtigsten Anlaufpunkten und deren Koordinaten (Flugmeister, Lehrer & Händler). Auch hier sprechen zu große Fonts, lieblose Ausschmückung und der starke Eindruck eines Computerausdrucks deutlich die Sprache der Lückenfüller und gestalterischen Standardkost.
    Die Ortsmaps im 2ten Teil sind offenbar - kaum zu glauben - handgezeichnet. Allerdings hab ich auch schon solche Fantasymaps gezeichnet. In der 8ten Klasse, für die allnachmittäglichen DSA Runden.
    Scheinbar waren die Ortsscreens so schlecht, das man sich hier keine Blöße geben wollte. Aber keine Bange, Ironforge und ähnlich große Orte sind nach wie vor nichts weiter als bessere Screencaps.
    Auch wenn hier ebenfalls die Lieblosigkeit aus allen Poren trieft, so scheint auf dem ersten Blick zumindest dieser Teil akzeptabel realisiert.
    Von den 200 Seiten des Atlanten sind die letzten 70 ein 5-splatiger Hauptindex mit Orts- und Personennamen, Kurzstats, den Koordinaten und der einen oder anderen stichwortigen Beschreibung. Auch hier umweht einen der Hauch von Thottbot, auch wenn der Schriftfont gut gewählt und der Druck sauber ist.
    Soviel zur Durchsicht.
    Ansonsten bleibt zu sagen das selbst gegen sowas wie Ingame Screens als Ausschückung nichts zu sagen wäre, wenn diese von echten Menschen gelayoutet würden. Auch davon jedoch nichts zu sehen. Und das ein offfizieller WoW Atlas noch nicht einmal saubere Scans von den originalen Mapzeichnungen für die Regionen verwendet verdient ein glattes "Ungenügend". Mit einem 3D Programm und hochauflösenden Shots aus der Vogelperspektive hätte man alle mal bessere und auch interessantere Ergebnisse hingekriegt.
    Fazit: Selbst das schäbigste Pen & Paper Rollenspielbuch in Kleinstauflage hat für 25 Euro mehr 'Seele' zu bieten als dieser WoW Atlas mit dem Branchenbuch-Charme eines aufgehübschten Computerausdrucks. Jedenfalls zieht sich die Stimmung der nüchternen Umschlagsgestaltung durch's ganze Buch. Besonders Schade ist das eine Handvoll Druckprofis mit einem Portfolio an WoW Zeichnungen und zwei Wochen Zeit daraus etwas richtig schönes hätten machen können. Für ein Buch das mit einer starken Auflage rechnen kann, war das wohl ein "Geiz ist Geil" Fehltritt des Verlages.
    Mag sein das er sich in der Praxis als Begleitbuch, Reiseführer und Infoquelle gut bewährt - dann wäre der mangelnde Stil verzeihbar - das hab' ich aber noch nicht testen können.
    Als Schuckstück für's Regal zum gelegentlichen Durchblättern und anfixen von potentiellen WoW Mitspielern taugt der WoW Atlas absolut nicht. Und hat damit eines der Haupterwartungen nicht erfüllt.
    2,5 Sterne, mathematisch gerundet (passend zum Buch).
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    Produkt-Bild: Scarface: Money. Power. Respect.

    Scarface: Money. Power. Respect.

    Videospiel von Vivendi Games
    Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 5,96

    2,5 Punkte.
    2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: Scarface: Money. Power. Respect.
    • Vivendi

    Produktbeschreibung


    Schlüpfe in die Rolle des legendären kubanischen Supergangsters Tony Montana und baue dein Imperium neu auf. Nach dem du den Anschlag durch ein kolumbanisches Killerkommando überlebt hast musst du neu Fuß fassen und dich an den Leuten rächen, die dich aus dem Weg räumen wollten!...
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    5 Kundenrezensionen:

    Hammer Spiel
    5 Punkte 5 von 5 Punkten

    Als ich diese Rezesionen gelesen hatte wusste ich nicht was ich davon halten sollte die trailer auf youtube hatten es mir auch nicht so richtig angetan doch im nach hinein bin ich froh es mir bestellt zu haben.
    Den dieses spiel hat das was ich bei so vielen strategie spielen vermisst habe. Es ist einfach nur genial Schließ Frieden mit einer der feindlichen gangs oder greif sie in der überzahl an bau deine droge geschäfte auf und wirtschaffte dein Kartell. Ich kann mir vorstellen das bei dem Freihen modus mit der zeit Langweile auftritt aber In der Kampanie macht es richtig spaß zwischen den einzelnen Lvls bekommt man Film ausschnitte zu sehen die den Richtigen Flair aufkommen lassen
    und wem das nicht reicht der spielt eben gegen bis zu 4 seiner freunde.

    Wenn ihr euch jetzt denk das hört sich gut an warum fallen die anderen Rezesionen so schlecht aus dann liegt das an der GTA mässigen PC und PS2 Scarface Version die nun gar nichts mit der PSP version zu tun hat.

    Eine Mögelpackung ist es auf jeden fall nicht doch wenn man etwas anderes erwartet (PS, PC Verison) wird man sicher enttäuscht.

    Fazit:

    auf jeden fall gelungen eines der besten strategie spiele die ich kenne.
    ganz o.k.
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    ich kann meine vorredner gut verstehen, aber da ich gewusst habe dass das spiel nicht mit dem spiel auf pc vergleichbar ist, habe ich es mir gekauft, es ist ein strategiespiel bei dem es gilt seine territorien zu verteidigen, anzugreifen um neue zu erobern, zu dealen, mit dem verfügbaren geld das man sich in jeder runde "erwirtschaftet", kann man neue gang mitglieder anheuern, dealer anheuern, power moves, die im kampf einzusetzen sind und verschiedene labore und lagerhäuser kaufen.

    mir selbst hat das spiel auf anhieb gefallen, ich habe eine komplette akku ladung beim einspielen verbraucht und spiele es immer noch gerne, zur zeit eigentlich am liebsten, ich verstehe das dieses spiel nicht für jedermann ist und das sich diejenigen die eine pc version für die psp erwartet haben, sich eventuell betrogen fühlen, aber das spiel ist eben ganz anders und mir macht es ne menge spaß.
    der absoloute Reinfall
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    Also wer das Spiel kauft ist es wirklich selber Schuld. Wer possitive an dem Spiel erkennt hat physische Probleme, Scarface - das Spiel, hat nichts mehr mit Spielspass sondern nur noch mit Aggresionen und dem Gedanken die PSP samt Scarface in die Tonne zu hauen.
    I M P O R T A N T : Niemals kaufen
    Mogelpackung!
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    Das Spiel hat mit der PC/PS2 Version nichts gemeinsam! Ein völiig anderes (schlechtes) Spiel!
    LANGWEILIG!!!
    1 Punkte 1 von 5 Punkten
    Das ist das Langweiligste Spiel was ich je gespielt habe! Schläger und "Pusher", Lagerhäuser und Drogen Labore kaufen...danach ein Territorium angreifen oder sein eigenes Verteidigen. Das sind die einzigsten Aktionen im gesamten Spiel. Nich mal ansatzweise darf man hier ein klein bischen Aktion erwarten.
    Wer Nachts nicht einschlafen kann, sollte dieses Spiel spielen...damit klappts sicher!
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