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Produkt-Bild: Final Fantasy XIV Online - Collector's Edition

Final Fantasy XIV Online - Collector's Edition

Computerspiel von SquareEnix
Preis bei Amazon: EUR 59,99

Auflage: Collector's Edition
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XIV Online - Collector's Edition
Produkt-Bild: Final Fantasy XIII

Final Fantasy XIII

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 53,97, Angebote ab EUR 30,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XIII
  • 135mm x 171mm x 14mm

Produktbeschreibung


In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausam Sony PS3: Final Fantasy XIII In FINAL FANTASY XIII begibt sich der Spiel...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

4 Kundenrezensionen:

Masterpiece
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zu Beginn möchte ich mitteilen, dass der dreizehnte Teil der beliebtesten Hauptserie von Square Enix auch der erste Titel war, den ich direkt zum Veröffentlichungsdatum gespielt habe. Zuvor habe ich ebenfalls Final Fantasy VII gespielt, jedoch erst knapp zwölf Jahre nach der Veröffentlichung. Der siebte Teil konnte mich aufgrund seiner mittlerweile altbackenen Präsentation zwar nicht übermäßig beeindrucken, jedoch gefielen mir die lieblichen Charaktere, das Kampfsystem und die Geschichte dennoch ziemlich gut.

Final Fantasy XIII handelt von der Protagonistin "Lightning", die sich gegen ihr Schicksal und gleichzeitig gegen das strenge Regime von Cocoon stellt. Im Laufe der Geschichte begegnet die rebellische und ehemalige, aufstrebende Soldatin der Schutzgarde anderen Persönlichkeiten, die ebenfalls Widerstand gegen das Handeln der Regierung (Sanktum) von Cocoon mehr oder weniger zwanghaft leisten müssen, da sie ebenfalls von den Umständlichkeiten betroffen sind. Die Kombination aus unterschiedlichen Charakteren wird bald zum Jagen druch den Primarchen des Sanktums frei gegeben, sodass nicht nur die vielfältigen Charaktereigenschaften der einzelnen Protagonisten bei der Flucht für Zoff miteinander sorgen, sondern auch emotionale Bindungen untereinander geknüpft werden. Das Ganze wird so emotional und bombastisch inszeniert, dass es bis zum Finale spannend bleibt und der Spieler durch die aufwendig programmierten CGI-Sequenzen mehrfach in begeistertes Schwärmen kommt.

Das Kampfsystem des Spiel basiert grundsätzlich auf dem bekannten "Active-Time-Battle-System" (ATB). Dabei muss man im Gegensatz zu anderen Teilen der Hauptserie nicht mehr so lange warten, bis die gesamte ATB-Leiste des gesteuerten Charakters automatisch gefüllt wird. Die ATB-Leiste ist in mehrere Teile gegliedert, sodass bereits z.B. eine gefüllte Leiste der vorhandenen drei Leisten zum Angriff benutzt werden kann. Je nach Stärke und Vielfältigkeit des Angriffs müssen mehrere Balkenleisten benutzt werden. Eine weitere Ergänzung ist der umstrittene "Paradigma-Wechsel". Durch dieses System ist es dem Spieler erlaubt, verschiedene Klassen (z.B. Heiler, Brecher) während des Kampfes für den selbst gesteuerten Charakter und für die anderen zwei kämpfenden Charaktere anzunehmen. Die sechs verschiedenen Klassen besitzen alle unterschiedliche Attribute, die strategisch unterschiedlich benutzt und mit den jeweiligen Stärken und Schwächen der Charaktere kombiniert werden müssen, um einen erfolgreichen Sieg davon zu tragen. Jeder Charakter besitzt dabei spezifische Stärken und Schwächen in den verschiedenen Rollenklassen. Dieses Kampfelement präsentiert das fundamentale Prinzip in den Kämpfen von Final Fantasy XIII. In den Kämpfen selbst steuert man im Kontrast zu den bisherigen Teilen nur noch eine Person. Die anderen beiden Bestreiter werden von einer sehr guten KI automatisch gesteuert. Im Hinblick auf das rasantere und action-lastigere Kampfsystem ist diese Veränderung in meinen Augen als positiv zu betrachten, da die Kämpfe im sonst ohnehin schon teilweise vorkommenden Chaos noch mehr versinken würden. Zu Beginn des Spiels gewinnt man die Kämpfe ohne Strategie und mit munterem Tastendrücken. Später jedoch wird der Spieler zu mehr strategischem Denken und effektivem Einsetzen der Paradigmen gezwungen, da er sonst kaum Chancen hat, einen Kampf zu gewinnen. Jeder Charakter besitzt zusätzlich einen individuellen Esper (früher Bestie genannt), der im Kampf miteingebunden und selbst gesteuert werden kann. Die ersten Erscheinungen der Espere (Mehrzahl?) spielen in der Handlung eine wichtige Rolle und stehen mit der emotionalen Lage der Charaktere und dem zukünftigen Handeln in Verbindung. Was ebenfalls neu ist, ist die Tatsache, dass jeder Charakter nach dem Ende eines Kampfes automatisch geheilt wird und der Spieler so nicht gezwungen wird, den Spielfluss durch den Einsatz von Heiltränken zu verlangsamen. Auch diese Eigenschaft empfinde ich als positiv und keinesfalls negativ.
Das Aufleveln bedient sich hauptsächlich an den Elementen von Final Fantasy X. Beim dreizehnten Teil der Saga wird ein Skillsystem im Stile des Sphärbretts benutzt, bei dem neue Fertigkeiten und Attribute (z.B. mehr Lebensenergie) durch Kristallpunkte erworben werden können. Die benötigten Kristallpunkte gewinnt jeder Charakter, der an einem Kampf erfolgreich teilgenommen hat. Auch die Waffen und Accessoires kann man "aufleveln" und in völlig neue Gegenstände umfunktionieren lassen.

Das Gameplay ist während des gesamten Spiels als monoton zu bezeichnen, da man sehr oft kämpfen muss und auch sonst keine Freiheiten im Laufe des Spiels genießen kann. Das Leveldesign ist sehr oft "schlauchartig" konstruiert worden, sodass man nur die Möglichkeit hat, geradeaus zu laufen und die Umgebung nicht ausgiebig erkunden zu können. Dieses Prinzip zeigt einen großen Kontrast zu den meisten älteren Teilen der Serie, sodass ich hartgesonnene Final Fantasy Spieler in diesem Punkt verstehen kann. Trotzdem gibt es Ausnahmen (wie z.B. auf Grand Pulse), die einen die schöne Umgebung des Spiels erkunden lassen und angesichts der handlungsbedingten Flucht ist es für mich logisch und nicht unbedingt langweilig, einem "vorgefertigtem" Weg zu folgen. Die tolle Grafik, musikalische Untermalung sowie das mehr als gelungene Kampfsystem lassen einen diese Eingeschränktheit vergessen. Zudem sorgt die Geschichte keinesfalls für Langeweile, sondern lockert mit gelungenen Cutscenes das Spielgeschehen meiner Meinung nach auf und motiviert den Spieler, die nächsten Spielabschnitte mitzuerleben. Außerdem hat man gegen Ende des Spiels die Möglichkeit, Nebenaufgaben zu erfüllen und die Umgebung weitesgehend zu erkunden.

Die Musik von Final Fantasy XIII hat mich begeistert. Schon Wochen vor der Veröffentlichung haben mich die Themen der Mustikstücke (insbesondere während der Kämpfe) begeistert. Die Klänge sind größtenteils an die Klassik angelehnt. Des Weiteren gibt es Einflüsse aus dem Electro-Genre und bisheriger Final Fantasy Teile. Die Musikstücke wurden professionell von Orchester und Chor aufgenommen und sind dementsprechend auch von der Qualität her auf einem sehr hohen Niveau. Das Spielgeschehen wird durch die sowieso schon tolle Grafik ebenfalls mindestens genau so stark durch die Arbeit des Komponisten Masashi Hamauzus atmosphärisch und emotional unterstützt, sodass man noch tiefer die Gefühlslage der Protagonisten spüren kann. Dass das traditionelle "Victory fanfare", welches durchgehend in den anderen Teilen der Hauptserie nach jedem Kampf zu hören war, durch ein anderes Stück ersetzt wurde, finde ich unnötig aber auch nicht sonderlich schlimm.

Wie bereits mehrfach erwähnt, ist die Präsentation von Final Fantasy XIII umwerfend. Die Grafik ist durchgängig wunderschön und die toll aussehenden CGI-Sequenzen präsentieren sich in 1080p. Ob und in wieweit die Grafik unter der Portierung der Xbox-Variante zu leiden hatte, will ich gar nicht debattieren, denn sie ist überzeugend, so wie sie ist.

Ich habe Final Fantasy XIII schon seit seiner Ankündigung bei der E3 im Jahr 2006 sehnlichst erwartet. Dementsprechend hat sich auch ein unglaublicher Hype in mir um das Spiel aufgebaut und diesem wurde das Spiel auch gerecht. Da ich die "Verluste" und die "Umstrukturierung" des Spiels verglichen mit älteren Teilen der Saga nicht als gravierend empfinde und die Geschichte, das Kampfsystem sowie die Musik, die Monotonie und Linearität aufheben und gänzlich vergessen machen, kann ich dieses Meisterwerk nur empfehlen!
FF13 ein Rollenspiel?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Zunächst muss ich sagen, dass ich ein großer Fan der Final Fantasy Reihe war. Besonders die Teile 7 und 8 sind sehr zu empfehlen. Hierbei hat mir besonders die 'Open World', also die Weltkarte zu erforschen sehr gefallen. Genau das ist der Punkt, der mich Teil 13 eher als Double Dragon Nachfolger einordnen lässt. Nach 10-20 Spielstunden hofft man immer mehr darauf endlich die Weltkarte betreten zu können, doch selbst nach 50 Stunden fühlt sich das Spiel noch an, als steckte man mitten im Prolog fest. Man läuft ausschließlich Wege ohne Abzweigungen entlang und bekämpft die schon vorher sichtbaren Gegner.
Natürlich will ich nicht abstreiten, dass die Grafik grandios ist. Die Story und Figuren im Spiel sind ebenfalls gelungen und an das Kampfsystem (man steuert nur noch einen der drei in den Kampf geschickten Charaktere) gewöhnt man sich recht schnell. Nur die Bezeichnung Rollenspiel ist irgendwie fehl am Platz. Man stärkt zwar seine Charaktere, jedoch auf ebenfalls sehr lineare Weise.
Die weiteren Kritikpunkte sind eher Geschmackssache, wie das Setting bei dem selbst ein Wald geleckt futuristisch aussieht und man wahnsinnig selten über Erde läuft, sich eher auf Autobahnen und in Zukunftsstädten aufhält, oder dass die beschwörten Kreaturen sich Transformer ähnlich in Pferd, Auto, Mauer oder sonstiges verwandeln auf oder in dem der jewilige 'Beschwörer' Platz nimmt.

So wurde aus einem Spiel, in welches man unfassbar viele Spielstunden stecken konnte, ein Titel den sich Interessierte (nur an der Grafik) eher mal aus der Videothek ausleihen sollten. Wie die Story ausgeht wird man dann kaum erfahren, aber wahrscheinlich gibt es auch unter denen die das Spiel besitzen wenige Leute mit der Ausdauer, ein so lineares Spiel komplett durchzuspielen. Ich bin jedenfalls wild entschlossen das Spiel in den nächsten Tagen zu verkaufen und auf einen echten Nachfolger der Final Fantasy Reihe zu warten..
Hammer Spiel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Grafik bei FF13 ist gigantisch wenn man das richtige Medium hat. Das Spiel ist englisch synchronisiert und hat einen deutschen Untertitel. Des weiteren Spielt man nicht nur einen Protagonisten sondern eine Vielzahl. Das Spiel ist in 2 Teile aufgeteilt. Die Hauptgeschichte und die Open World Phase. Die Hauptgeschichte führt durch vorgegebene Bereiche und bietet dazu bei jeden neuen Spielzug der zu erlernen ist ein Hilfreiches Tutorial das man auch überspringen kann. Die Hauptgeschichte dauert ca 80 oder mehr oder weniger Spielstunden. Der Kampf hat eine vorgeschrieben Zeit in den man den Gegner oder die Gegner besiegen muss. Das Kampfsystem ist optisch ansprechend und sehr schnell zu bedienen da man sonst k.o geht ( man Muss schnell kämpfen ). Selbst kämpft man nicht sondern gibt die Befehle an und den Rest macht die Figur. Gegenstände wie Tränke muss man im Laufe des Spiels finden oder kaufen. Geht man game over in einem Kampf kann man Ihn direkt neu starten und muss nicht alles neu spielen. Videosequenzen kann man auch überspringen ( Start und überspringen auswählen ). Das Spiel muss man an Speicherstationen speichern oder an vorgegeben Punkten. Nach der mitreißenden Hauptgeschichte folgt die Open World Phase. Hier hat man eine riesige Welt zu erkunden mit vielen neben Aufgaben. Im übrigen kommt einem die Hauptgeschichte wie ein großes Turital vor was weiter nicht schlimm ist. Alle Protagonisten kann man skillen ( Fähigkeiten verbessern )

Das Spiel ist weiter zu empfehlen, wenn man jap. Games mag dazu Aktion , gute Storys, schöne Grafik, schnelles und gutes Kampfsystem und Zeit und Lust hat das Spiel zu spielen.
Polarisierend!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unterschiedlicher könnten die Meinungen zum jüngsten Teil der Rollenspielsaga Final Fantasy wohl gar nicht sein. An diesem Spiel scheiden sich auch in Jahren noch die Geister: Der eine meint es sei viel zu Linear für ein Final Fantasy, der andere findet die Story zu kitschig, wieder ein anderer kommt mit dem Kampfsytem nicht klar, die anderen Finden es wohl weiterhin toll, denn so schlecht verkauft hat es sich trotz der Schlechten Kritik und den Gerüchten nicht. Meine Meinung zum Spiel: Irgendwo dazwischen....

-Die Handlung:
Zunächst mal zur Story: Final Fantasy XIII spielt in einer futuristisch anmutenden Welt namens Cocoon, die wiederum über der wilden gefährlichen Unterwelt Pulse schwebt. In diesen Welten exsistieren Gottgleiche Wesen namens Falcie. Die Fal`cie von Cocoon und Pulse bekriegen sich schon seit ewigkeiten und benutzen für ihre Zwecke die Menschen in dem sie sie in lcie verwandeln. Durch ihre Verwandlung in lcie haben diese auserwählten dann die macht Magie zu wirken, sind aber auch an eine bestimmung gebunden die, wenn sie nicht erfüllt wird mit einem schrecklichen schicksal bestraft wird. Das ganze wird im laufe des spiels immer komplexer und an manchen stellen im spiel sogar ziemlich verwirrend, man solllte also schon ganz genau aufpassen und/oder regelmässig ins Tagebuch schauen wo noch mal in Textform alles in in aller Ruhe erklärt wird. Was das ganze mit den Spielbaren helden zu tun hat lass ich jetzt mal aus (man will ja nicht spoilern =P) auf alle Fälle ist klar, dass die Story zwar manchmal etwas kitschig (wobei ich das in bisher jedem Final Fantasy so empfand bis auf den sechtsen) aber trotzdem spannend ist. Die Characktere sind bis auf den einen oder anderen recht Clischeebehafet (immer fröhliche glücksfee Vanille, angeberischer Blonder Muskelprotz Snow, Hoffnungsloser Emo Boy Hope), aber auch das stört mich nicht besonders war bei den alten teilen auch oft so. (Vanille=Rikku/Selphie,Snow=Tidus, Lightning= Cloud,Squall u.s.w.)

-Gameplay
Das Spiel ist Tatsächlich sehr Linear, es gibt zwar manchmal die ein oder andere Abzweigung in eine Sackgasse in der mal ein schatz liegt aber weitläufige Landschaften? versteckte Gebiete?,labyrinthartige Dungeons? Unbegrenzte Freiheit wie bei FF12? Fehlanzeige!
alles ist in strickte schlauchlevels eingeteilt. Es gibt einen anfang und ein Ende. Nächstes gebiet: anderes Setting,geiches Spiel.
Nicht gerade sehr innovativ. man fühlt sich doch schnell sehr eingeschränt, es hat aber den vorteil, dass die Story besser vorangetrieben wird.Aber auch hier gilt: Beschwert euch nicht so sehr , Linear war FF schon immer (ausser 12), jetzt eben noch ein klein wenig mehr! Zum Skillsystem: Simpel aber sehr gut gelungen, wie ich finde: Im Kampf sammelt man Punkte die dann in unterschiedliche Kategorien wie "Heiler", "Kämpfer" usw. investiert und so neue Fähigkeiten und Attributssteigerungen erschlossen werden. Ähnlich wie das Sphärobrett auss FFX nur etwas vereinfacht. Waffen und Ausrüstung lassen sich wie etwa in FFVIII mit verschiedenen Items aufwerten und modifizieren.

-Lets Fight
Gegner laufen sichtbar in der Spielwelt herum, sobald man sie berührt wird in einen der umgebung angepassten kampfbildschirm Gewechselt. Die Kämpfe laufen in echtzeit ab, jeder chara hat mehrere Zeitleisten, die sich rasch auffüllen. ist ein segment gefüllt, kann man z.B einen Angriff Starten oder einen kleinen Zauber abfeuern, wartet man länger( bis z.B 3 oder 4 voll sind) kann mann seine angriffe zu kombos anneinander reihen oder ein mächtiges Blitzga auf den Gegner losslassen. Die kämpfe sind zum Grössten teil Äusserst fordernd, da man die meisten gegner nicht einfach mit normalen angriffen klein bekommt. Hierzu müssen während dem Kampf ständig taktisch sinvoll die Klassen gewechselt werden (auch Paradigmenwechsel genant). Angriffe,Zauber,Schutz und Heilung müssen geschickt kombiniert werden, damit man weiterkommt. Die Monster haben einiges drauf und beim kleinsten fehler könnte alles vorbei sein. die Kämpfe fallen trotz ihrer flüssigen art nicht zu hektisch aus, alles fühlt sich kontrolliert und einfach gut an. grosses pluspunkt am Spiel sind also definitiv die Kämpfe, welche auch in Vielzahl zu bestreiten sind :)

-Grafik
Jeder der auch nur 2min. Gameplayszenen von FFXIII gesehen hat wird bestätigen, das da ein visuelles Feuerwerk aller erster Klasse abgebrannt wird. Die Kullisse ist schlichtweg atemberaubend,die gegenden sind bunt und abwechslungsreich (vom Zugefrorenem kristallsee, über grüne Wälder, Futuristische Städte, trostloser Wildnis, bis zum verschneiten Gebirge ist wirklich alles dabei)und die Character modelle wirken wie aus einem CGI Film. Mimik ist toll (wenn auch nicht ganz wie bei Heavy Rain oder Alan Wake) und von den besten FMW Sesquenzen, die es je gab fang ich besser gar nicht erst an.

-Fazit:
Wer mit Veränderungen klarkommt und einsieht, dass es zwar anders aber immer noch gut ist sollte auf jeden fall einen Blick riskieren, alle anderen Spieln DQIX oder Resonance of Fate.
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Produkt-Bild: Final Fantasy XIV Online

Final Fantasy XIV Online

Computerspiel von SquareEnix
Preis bei Amazon: EUR 42,99

Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XIV Online

Produktbeschreibung


Betreten Sie Eorzea, die epische Welt von Final Fantasy XIV, dem revolutionären Online-Rollenspiel von Square Enix, und erkunden Sie die entlegendsten Winkel dieses großartigen Universums allein oder gemeinsam mit Freunden! Hier ist für alle Spielertypen gesorgt, vom einsamen Söldner, der nur wenig Zeit zum Spielen aufwendet, bis hin zur Armee von Kameraden, die sich in tagelange Kampagnen stürzen - und auch dazwischen ist alles möglich.FEATURES:- Freie Klassenwahl in verschiedenen Helden-Rassen und -Disziplinen - Variable Quests unterschiedlicher Länge für Solospieler und Gruppen - Universal-Übersetzer (internationale Partys) - Großartige Grafik, bombastische Videos...
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Produkt-Bild: Final Fantasy XII (PS2) NEU

Final Fantasy XII (PS2) NEU

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 13,94

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XII (PS2) NEU
  • Squaresoft

Produktbeschreibung


93% Maniac 04-2007 93% Play Playstation 03-2007 93% OPM 2 03-2007 Ein episches Abenteuer voller Dramatik und Fantasie! Die Zukunft von Ivalice steht auf Messers Schneide, ein Krieg zwischen dem mächtigen Archadianischen Imperium und seinem alten Feind Rozarria scheint unausweichlich. Zwischen diesen großen Reichen liegt das winzige Königreich Dalmasca, das von den feindlichen Armeen überrollt wird... FEATURES: - Dramatische Schlachten, spannende Story, über 100 Stunden Spielzeit - Atemberaubende Grafiken und Effekte - Gambit-System und Lizenzbrett ermöglichen individuelle Charakterentwicklung und Kampftaktiken - Das neue Active-Dimension-Battle-System verbindet erstmals Erkundung und Kämpfe nahtlos miteinander
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4 Kundenrezensionen:

Neuartig, aber gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der zwölfte Teil der Final Fantasy Reihe unterscheidet sich deutlich von den Vorgängern. Die Musik ist schön, die Szenen episch und aufwendig, ebenso wie die Charakter. Allerdings hat sich das Kampfsystem komplett verändert. Man kämpft nicht mehr in Runden, sondern kann die Charakter selber bewegen und herumlaufen lassen. Das führt natürlich dazu, dass man die Züge bzw. Kampfabläufe nicht mehr so gut planen kann. Dazu kommt eine gewisse Wartezeit, bis die Aktionen ausgeführt werden. ABER das Ganze ist meines Erachtens nach kein Nachteil. Im Laufe des Spiels verkürzt sich die Wartezeit und am Ende sind die Kämpfe fast synchron zu den Eingaben. Dazu kommt, dass man selten alleine kämpft und die Gruppe immer mit einem Läuft. (Allerdings nur sind es immer nur drei Personen, auch wenn die Gruppe an sich sechs oder sieben umfassen kann) Mit den sogenannten Gambits die Aktionen seiner Gruppe festlegen kann (zum Beispiel kann man bestimmen, dass ein Charakter immer geheilt wird, wenn seine Energieleiste unter 20% sinkt). Das macht die Sache gleich einfacher. Dazu kommen neue Umgebungen und Charakter und neue Spielmöglichkeiten. Man kann sich aufleveln und so auf Bosskämpfe vorbereiten, dazu kommen viele Sidequests und Aufträge, die einen sehr lange beschäftigen können. Mein einziger Kritikpunkt ist die Story, denn die ist meiner Meinung nach etwas flach. (Gut, mit der Geschichte des 10. Teils kann eben kein Spiel mithalten^^) Aber ansonsten ist das Spiel gut und verdient den Namen Final Fantasy.
top spiel
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Final Fantasy XII ist ein wirklich tolles Spiel. Durch die auf Runden basierenden Kämpfen kommt Abwechslung in das Spiel. Ist nur zu empfehlen!
Wo ist mein krisengeplagter Held???
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Als langjährige Final-Fantasy-Zockerin freue ich mich immer wieder auf das jeweils neueste Spiel der Serie - bei Final Fantasy XII war die Vorfreude jedoch nicht begründet...

Zunächst einmal die positiven Aspekte:
- genial animierte Sequenzen
- wunderschöne Musik
- lange Spielmotivation durch zahlreiche Sidequests
- und wie immer hier und da kleine Gags / Anspielungen auf ältere FF-Spiele

Negative Aspekte:

- die Story ist wirr und ausgelutscht, Reich A erobert Reich B, Thronfolgerin aus Reich A ist geächtet und will Ihren Anspruch zurückerringen und Frieden bringen...

- die Spielcharaktere bleiben alle durchweg blass, wirken teilweise seelen/teilnahmslos, keine eigenständigen Persönlichkeiten, keine Figur mit der man sich wirklich identifizieren oder reinfühlen kann, keine wirklichen "Probleme" an denen die Figuren wachsen können

- das Kampfsystem wirkt zwar neu, wurde aber schon in Vagrant Story verwendet, was dort für eine Spielfigur gut und innovativ war ist hier leider bei einer Party irgendwie fehl am Platze, der Spielpaß geht völlig verloren wenn die Charas alles selbst machen, einziger kleiner Pluspunkt hier - man kann die vorgegebenen Kommandos auch abschalten - aber teilweise verliert man dann auch völlig den Überblick übers Kampfgeschehen

- die "Weiterentwicklung" der Charas, man hat zwar viele Optionen / Felder und kann jeden Chara vorgeben was er lernen soll - ABER letztendlich erfordert das Spiel gegen Ende einen sehr hohen Erfahrungs- bzw. Level-Grad so das man automatisch soviele Punkte verteilen kann, dass man jeder Figur alles beibringen kann, was dann wieder nichts mehr mit Individualität zu tun hat...

- die Esper / GFS /Bestias / Aufrufzauber, sind absolut nutzlos, in diesem Teil der Serie kann man es sich sparen einen aufzurufen, die Viecher gehen schneller zugrunde als ein Spielchara, was nützt mir einen ewig lange Beschwörung wenn der Hilfsgeist bei einem Schlag Hopps geht??? Schön anzusehen und teilweise knifflig um diese zu erspielen aber absolut unnötig um das Spiel durchzuspielen...

Insgesamt ein solides Rollenspiel, das man, wenn man mit den o. g. negativen Punkten leben kann, lange spielen kann. Aber ein "richtiges" Final-Fantasy ist es nicht, es fehlen einfach zuviele grundlegende Punkte die ein "gutes Final Fantasy" ausmachen - technisch ohne Frage sehr gut - aber es fehlt "das Herz".
FFXII-trotz Änderungen ein Final Fantasy das man haben muss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Um zuallerst dait aufzuräumen, FFXII ist kein schlechtes Spiel, das einzige Manko besteht darin, dass es sich von den alten FF-Teilen unterscheidet. Damit scheinen einige eben nicht klarzukommen und ziehen dieses Spiel in den Dreck. Aber nun doch erstmal zur eigentlichen Rezension:

Story

Wohl einer der größten Kritikpunkte des Spieles soll die Story sein. Ich geb zu das sie nicht so fesselnd ist wie die von FFX oder FFXIII, aber sie ist dennoch interessant und mitreisend. Das Problem ist meiner Meinung nach nur, dass die meisten diese nicht verstehen, da sich viel auf politischer Ebene abspielt und doch es schafft den Spieler zu fesseln.

Bewertung: 4/5

Charaktere:

Ich muss sagen sehr interessant. Hier ist Abwechslung geboten. Von dem kleinen, etwas stupiden Vaan und seiner Freundin Penelo, über Basch und Ashe, welche doch das gleiche Ziel verfolgen zu Balthier und Fran, die eigentlich nichts mit der Geschichte zu tun haben wollen und doch nicht mehr weg können und in dieses Abenteuer schlittern. Sehr gut, kann ich da nur sagen.

Bewertung: 5/5

Kampfsystem:

Gewöhnungsbedürftig aber gut. Man muss sich schon mit Gambits beschäftigen, um zu sehen, so gehts so nich, aber es ist was erfrischend neues.

Bewertung: 4/5

Lizensbrett:

Hier möchte ich nur zwei Worte sagen: Einfach Super!

Bewertung: 5/5

Grafik:

Wow, mehr kann man aus der PS2 nicht mehr herausholen, in bestimmten Situationen können selbst manche Spiele der PS3 (natürlich die nich so Guten aber dennoch) nicht mithalten.
Ein Augenschmaus schlechthin.

Bewertung: 5/5

Endbewertung: 5/5 zu Gunsten des Spieles ( ist ja ein Final Fantasy)

Auf jeden macht das Spiel Spaß und mit einer dauer von bis zu 300h ist es auch fesselnd.
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Produkt-Bild: Final Fantasy: The 4 Heroes of Light

Final Fantasy: The 4 Heroes of Light

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 29,99
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy: The 4 Heroes of Light
Produkt-Bild: Final Fantasy XIII

Final Fantasy XIII

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 54,25, Angebote ab EUR 29,89

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XIII
  • für Xbox 360; für Xbox 360

Produktbeschreibung


In Final Fantasy XIII begibt sich der Spieler auf eine atemberaubende Reise durch die schwebende Welt Cocoon und die grausame Unterwelt Pulse. Der nahtlose Übergang zwischen Spielgrafik und Videosequenzen sowie das überarbeitete Active-Time-Battle-System versprechen ein Abenteuer voll großer Emotionen und mitreißender Action. Final Fantasy hat sich in den letzten 20 Jahren immer wieder neu definiert und dabei weltweit 85 Millionen Spiele verkauft. Die Reihe zeichnet sich durch ihre stetige Weiterentwicklung aus, und Final Fantasy XIII bildet keine Ausnahme: Unvergessliche Charaktere, eine mitreißende Geschichte und die bombastische Präsentation (Dual-Layer Blu-Ray) setzen neue Maßstäbe - technisch wie inhaltlich.
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4 Kundenrezensionen:

Wieder ein gutes Final Fantasy mit nur wenigen Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Vorwort:
Vor gut 1-2 Jahren gab es ja bereits zahlreiche Trailer zu FF XIII, einige Parallelen zu anderen FFs wurden festgestellt (z.B. Lightnings Waffe sieht aus wie Squalls Waffe und sie sei charakterlich angeblich wie Cloud Strife), die Grafik ist auf einem sehr hohen Standard in den Videos und die Story spielt in einer futuristischen Welt. Kurz vor Release habe ich mir Testergebnisse und ein paar Fazits zum Spiel durchgelesen. Meist leider nur durchschnittlich oder "nur" gut bewertet. Viele Fans fanden darin kein "richtiges" FF mehr, fehlten ihnen offenbar originelle Charaktere, emotionalere Momente wie z.B. in FF VII, X oder XII und schwierigere Herausforderungen bei Bosskämpfen etc.

Dadurch war ich beim Kauf etwas skeptisch und versuchte das Spiel am Anfang neutral zu bewerten: Zu Beginn wird man schnell in eine Story geworfen die man noch nicht verstehen kann. Wie ein Puzzle baut sich das Geschehen dann auf. Von der dunklen eintönigen Umgebung zu Beginn, in der Krieg zwischen den Menschen herrscht wechselt man in unterschiedliche Areale, entwickelt neue Fähigkeiten, gerät mit immer neueren Monstern in Kontakt und erfährt stückchenweise mehr von den Charakteren und ihrer Entwicklung während ihrer Reise. Neben häufig recht einfachen Kämpfen trifft man hin und wieder (besonders in den letzten Kapiteln) auf stärkere Gegner, bei denen man bestimmte Strategien entwickeln muss, um diese zu besiegen.

Mein Fazit:
Grafik 5/5
Steuerung 5/5
Musik 4/5 (Geschmackssache, könnte aber besser sein)
Sprache 3/5 (leider wieder nicht deutsch synchronisiert o_o vlt. ja beim nächsten FF, sonst gut übersetzt meiner Meinung nach)
Ladezeiten 5/5
Schwierigkeitsgrad leicht bis mittelschwer
linearer Spielverlauf 3/5 (leider nur wenige Orte zu entdecken - Grand Pulse)
Story 5/5
Charaktere 4/5
Umgebung 4/5
Mob KI 3/5 (teils unlogische Handlungen der Mobs wie z.B. Gruppe einschläfern -> alle schlafen -> wieder einschläfern statt angreifen)
Esper/Beschwörungen sind nützlicher als in FF XII aber nicht notwendig um Kämpfe zu entscheiden.

Insgesamt ein gelungenes FF, bildet euch aber besser eine eigene Meinung statt euch von anderen beeinflussen zu lassen. Viel Spaß :=)
Sehr schönes Spiel, aber kein gutes Final Fantasy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe Final Fantasy VII, VIII, IX und X durchgespielt. Dementsperchend waren auch meine Erwartungen an den XIII.en Teil der Serie. Das Spiel an sich ist schön und gut, wer aber ein tolles FF-Spiel erwartet wird enttäuscht.

Grafik:
Die ist auf der xbox360 natürlich deutlich weniger detailreich als auf der PS3, trotzdem aber sehr sehr schön. Kämpfe mit Magieattacken oder das Beschwören von Esper (ehemals GF) werden sehr schön in Szene gesetzt. Die Zwischensequenzen sind FF typisch wie immer ein Grafikfeuerwerk.

Steuerung:
Geht einfach und schnell von der Hand. Besonderheiten gibt es eigentlich nicht.

Die Story:
Sie wird sehr schön, aus mehreren Blickwinkeln erzählt und ist, wenn man erst mal drin ist, wirklich spannend. Die Charaktere sind schön gestaltet und haben alle ihre Eigenart. Hier wurde nichts verkehrt gemacht. Was mich allerdings stört, ist, dass man am Anfang sehr schnell mitten in eine sehr komplexe Story hineingeschmissen wird. Um alles wirklich zu verstehen ist es teilweise nötig, den Datenlog und die Geschichte nachzulesen. Das hat mir in älteren Teilen besser gefallen, wo das lesen, um wirklich durchzublicken, nicht nötig war.

Das Kampfsystem:
Es gibt keine Zufallskämpfe mehr. Ob man das möchte oder nicht ist Geschmackssache. Neu ist das Paradigmen-System, was jedem Charakter eine andere Rolle, wie Verteidiger, Heiler usw zuweist. Man kann nur noch seinen eigenen Charakter steuern. Die anderen beiden werden von der Konsole übernommen.Die Paradigmen sind im Kampf nach wunsch wechselbar. Angriffe teilt man duch Balken aus. Man hat eine bestimmte Anzahl von Balken, jeder Zauber kostet je nach Macht mehr oder weniger Balken. MP gibt es daher nicht mehr. Eine weitere Neuerung: nach jedem Kampf werden alle Zustände und HP geheilt. Man muss also im nachhinein keine MP(die es ja nicht mehr gibt) oder Heiltränke verschwenden(die man aber auch kaum mehr brauch, dafür gibt es im Spiel recht wenig Geld). Das neue System hat seine Vor- und Nachteile. im Grunde ist es aber nicht schlecht.

Gameplay:
Das ist zu Anfang viel zu einfach. Im Grunde reicht es bis zu CD3 einfach dem PC automatisch Angriffe wählen zu lassen. Man gewinnt eh. Unter umständen mal ein oder zwei Heiltränke, mehr aber auch nicht. Ab einem bestimmten Punkt werden die Gegner aber auf einmal mehr als deutlich stärker, und man muss trainieren. Das hat mir überhaupt nicht gefallen. Es kann doch nicht sein, dass man einen bisher starken Gegner ohne Probleme besiegt, und im nächsten Abschnitt keine Chance mehr hat. Das hätte man besser lösen können, auch wenn trainieren nunmal zu FF dazu gehört. Aufleveln kann man sich im Kristarium. Im Grunde kein Unterschied zum zehnten Teil der Serie, nur das man hier räumliche Kristalle und kein Brett hat. Außerdem kann jeder Charakter jede Rolle erlernen.

Warum kein gutes Final Fantasy?
Um es erst nochmal festzuhalten. Das Spiel ist wirklich gut gelungen und macht wirklich Spaß zu spielen. Hier nun warum es kein gutes FF ist, und wo meine Erwartungen enttäuscht wurden:
1. keine offene Welt
Für mich gehört es einfach zu FF dazu, dass man sich quer über den globus bewegen kann. das wurde in FF X auch schon eingeschränkt. Hier hat man aber nur noch eine große Steppe (auch wie in FFX, nur noch viel größer) und man kann sich, wenn man ein paar Missionen absolviert hat duch die Welt teleportieren. Trotzdem bleibt übermäßiges Laufen nicht aus.
2. Kein fester Hauptcharakter
das hat mich am meisten gestört. man übernimmt nicht einen festen Charakter (wie früher Cloud, Squall, Tidus) sondern wechselt in der der Story immer zwischen allen und kann am ende frei wählen mit wem man rumläuft. Dadurch fehlt es an dem was FF für mich bisher ausmachte: eine gewisse Bindung zum Charakter, wodurch die Story erst richtig tiefgehen wird. Das fehlt hier komplett. Es ist daher eher ein gut erzählter Film.
3. zu wenig Monster
es gibt schon einige, allerdings unterscheiden die sich nur durch ihre verschiedenen Schwächen im Kampf und durch ihre Farben. ein und der Selbe Schleim kommt glaub ich 5 mal in verschiedenen Farben vor. Das War vorher auch schon so, hier erscheint es mir aber extremer.
4. keine spezialattacken
die charaktere haben keine spezialattacken mehr, nur noch ihre esper. ist nur ein kleiner punkt, aber auch das war sonst immer ein highlight der FF-Reihe.
5. Anfangs zu komplexe Story
die Story kommt einem anfangs sehr sehr komplex vor, obwohl sie es im nachhinein gar nicht ist. das hätte man eleganter machen können.

Fazit:

Es gibt also schon ein paar Dinge die mich am Spiel gestört haben. Die haben mich aber auch nur gestört, weil man durch vorige FF Teile recht hohe Erwartungen hatte. Ich vergebe daher vier Sterne weil es einfach kein gutes FF ist. Drei Sterne wären aber auch viel zu wenig, da es immer noch ein klasse Spiel ist.

Positiv:
+ Grafik
+ schöne Charaktere
+ Story
+ Cinematische Darstellung

Neutral:
* keine Spezialattacken
* Am Anfang träger als andere FF-Teile
* Musik war in älteren Teilen schöner (aber das ist geschmackssache)

Negativ:
- kein Hauptcharakter
- keine offene Welt
Lohnt sich.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr geile Spielgraphik. Hochauflösende Videoscene. Sehr lange Spielzeit. Eine sehr gute weiterführung der Final Fantasy Reihen.
Final Fantasy 13
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Vorab über meine Rezensionen :
Ich versuche relativ neutral zu bewerten,damit meine ich,dass ich keine Spiele absichtlich schlecht mache,weil ich die Reihe nicht mag oder Spiele super bewerte,da ich Fan von der Reihe bin.
Bei mir haben die Sterne folgende Aussage :
5/5 : Sehr gut,geht kaum besser und bekommen auch nicht allzu viele Artikel.
4/5 : Ordentlich,auf jedenfall eine Kaufempehlung.
3/5 : Kaufempehlung,aber auch kleine störende Faktoren,die ein paar wenigen Personen den Kauf bereuen lassen könnten.
2/5 : Keine Kaufempehlung,nur für absolute Fans.
1/5 : Absolut keine Kaufempehlung. Hände weg!
Trotz alledem beruht meine Wertung natürlich auf meinem Empfinden und mag nicht jedermanns Geschmack treffen,aber so ist das halt bei Geschmäckern.
Jetzt zu Final Fantasy 13 für die Xbox 360 :

Grafik : 5/5

Absolute Spitzenklasse. Man trifft bisher kaum bessere Grafiken an,sie sind wunderschön detailliert, es gibt wunderschöne Rendervideos,wie man sie noch nie gesehen hat. Es stimmt einfach alles,die Figuren sehen sehr echt aus,sogar die Haare wirken genial. Diese Grafik gehört auf jedenfall zu dem Besten was die Xbox 360 zu bieten hat.

Steuerung : 5/5

Auch alles bestens. Das Spiel lässt sich wunderbar steuern,die Kämpfe gehen gut von der Hand.

Sound : 5/5

Auch hier muss ich mal wieder 5 Sterne vergeben. Der Sound ist genial,da gibt es nichts zu bemängeln. Vor allem der Titeltrack von Leona Lewis passt super zu dem Spiel und jagt einem Gänsehaut ein.

Atmosphäre : 4/5

Die Atmosphäre ist sehr gut,es gibt viele verschiedene Orte die man bereist und die vielen Dialoge der Charaktere tragen ihr selbiges dazu bei.Einzig und allein die Schlauchlevels nerven ein wenig und nehmen einem das Gefühl sich in einer großen freien Welt zu bewegen. Später gibt es zwar eine große weite frei begehbare Welt,allerdings gibt es trotzdem zu wenig Freiraum.

Story : 5/5

Wie man es wohl erwartet hat ist die Story sehr gut gelungen,man erfährt sehr viel über die Charaktere,auch diese sind sehr unterschiedlich gestaltet. Es gibt zahlreiche Videos,die brilliant aussehen. Trotzdem wirkt die Story nie überladen,ich hatte selbst nie das Gefühl,dass zu langer Leerlauf entstanden ist und Langeweile aufkam.

Umfang : 5/5

Wieder stolze 5/5 Punkte. Das Spiel fesselt einen mindestens 50 Stunden lang,die meisten werden noch viel viel länger brauchen. Ich selbst hab 109 Stunden mit dem Spiel verbracht,hab aber auch alle 1000 Gamerscore gesammelt. 60-70 Stunden dürfte man normalerweise für die Story brauchen,Nebenquests gibt es dann aber auch noch ein Haufen.

Spielspaß : 4/5

Das Kampfsystem ist relativ neu ausgefallen und hat mir sehr viel Spaß gemacht. Da spalten sich zwar die Meinungen,aber ich fand es sehr gelungen. Das Skillsystem sieht leider komplexer aus wie es tatsächlich ist. Im Prinzip ist einem vorgegeben was man skillen kann,allein die Rollen darf man sich selbst aussuchen. Anfangs ist das Spiel viel zu einfach und wird erfahrene Rollenspieler kaum fordern,während es gegen Ende hin richtig knifflig wird und jeder Gegner eine große Herausforderung ist. Da man aber nach jedem Kampf wieder vollgeheilt wird ist das auch nicht so tragisch. Auch Mana gibts nicht mehr,man muss nur abwarten bis sich der Zeitbalken füllt und man die Attacke ausführen kann,was nur ein paar Sekunden dauert.

Fazit : 5/5

Ich weiß nicht wieso das Spiel die Spielergemeinde so spaltet. Es ist definitiv kein klassisches Final Fantasy mehr,vor allem wegen dem neuem Kampfsystem. Allerdings ist es ein sehr gutes Spiel. Technisch gesehen absolute Spitzenklasse und allein deswegen lohnt sich ein Blick. Auch die Story weiß zu überzeugen und das Kampfsystem kann sich auch sehen lassen,auch wenn es was Neues ist.
Ich kann nur eine klare Kaufempehlung aussprechen,wer sich nicht sicher ist soll warten bis das Spiel günstiger erhältlich ist,aber es darf in keiner Sammlung fehlen!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch

Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch

Videospiel von SquareEnix
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 12,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Dissidia Final Fantasy (PSP) Bildschirmtexte multiling., Sprachausgabe englisch
  • 107mm x 19mm x 179mm

Produktbeschreibung


VÖ: 04.09.2009/ System: PlayStation Portable/ Genre: Beat em Up/ deutsche Version/ USK: TBA/ Vollversion
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4 Kundenrezensionen:

Wo ist da das Rollenspiel?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Da ich vor diesem Spiel schon ein anderes Final Fantasy (III auf dem DS) gespielt hatte, hatte ich gewisse Erwartungen an dieses Spiel die, leider, total enttäuscht wurden.
Sicher, die Grafik ist wirklich gut gelungen, aber das wars dann meiner Meinung nach schon an positiven Dingen.

Ich hatte ähnlich wie in FF3 ein Rollenspiel erwartet in dem man mit verschiedenen Personen herumlaufen und Questen erledigen kann/muss. Aber der Story-Modus besteht einzig und allein aus einem immer anders aufgebauten Schachfeld auf dem man sich mit einer Abbildung des jeweiligen Heldens den man gerade spielt auf die einzelnen Felder bewegen kann. Auf bestimmten Feldern stehen dann so komisch aussehende Ritterköpfe die die Gegner darstellen sollen und gegen die kämpft man dann. Und mit ein paar stinklangweiligen Zwischensequenzen, die immer ziemlich hölzern wirken, zusammen gemixt wird das dann "Story-Modus" genannt.

Dazu kommt noch, dass man sich anfangs erst einmal mind. 20 min mit der Spielanleitungen (bzw. den Erklärungen der Personen in dem Spiel) beschäftigen muss, um überhaupt einmal annähernd zu verstehen was jetzt genau VP oder SP sind oder wie ich meinen Charakter rüsten etc kann. Diese "Erklärungen" werden dann ab und an von kurzen zwischensätzen untebrochen, die meistens mit einer kabbelei unter den Charakteren zu tun haben, was eher verwirrt und einen vom thema ablenkt als das es wirklich lustig ist.

Fazit: Für jemanden der nur an den Kämpfen interessiert ist, ist das genau das richtige Spiel da die Grafik sehr gut ist und man den Charakter "selbst steuern" kann. Für diejenigen die sich ein liebevoll aufgebautes Rollenspiel wünschen, kann ich von dem Kauf an diesem Spiel nur abraten.
Da ich so ein Rollenspiel Fan bin, gibts leider nur 2 Sterne.
Naja...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Also ich spiele gerne Beat em Ups und bin ein Fan von Final Fantasy der ersten Stunde... aber bei diesem Spiel...

Ich muss sagen ich war begeistert. Sehr sogar. Die ersten Kämpfe gewinnt man auch sehr schön und man findet sich langsam zurecht... Die Grafik ist einfach Genial und alles ist super... ja bis... bis man mit Level 17 nicht mal mehr gegen Level 9 Gegner ankommt, weil diese immer ausweichen, einen nur noch in Beschlag haben und immer blocken. Man selbst kann dabei keinen Treffer verbuchen und kaum blocken...

entweder bin ich zu blöd, oder aber... naja...

Frustfaktor hat sich eingestellt und die PSP wäre beinahe mit voller Wucht in der Ecke gelandet, nachdem ich 45 Minuten an einem Gegner hing... und er mich dann zum Schluss dennoch killte. (Trotz Ex-Kern den ich hatte...)

Nettes Spiel... aber naja... Ob man es sich kaufen sollte oder nicht ist wohl jedem selbst überlassen. Hab mir nun das Lösungsbuch/Taktikbuch dazubestellt... vll. hilft das ja etwas, den Frustfaktor zu mindern.

Die Rollenspielelemente sind kaum erwähnenswert.
Must-Have
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dissidia Final Fantasy ist einfach super. Obwohl die Story eigentlich nur existiert, damit man einen Grund für die Kämpfe hat, macht Dissidia doch immer wieder Spaß.

In Pro & Kontra

Pro:
-Das Kampfsystem sagt mir persönlich total zu und die Kämpfe sind auch nach langer Zeit noch nicht langweilig. (Auch nach meinen 160 Spielstunden nicht.)
-Auch wenn man das eigentliche Spiel schon durch hat, ist man noch nicht am Ende. Ich will behaupten, erst dann geht es richtig los, denn nun ist z.B. das Kolloseum freigeschaltet und man kann sich bessere Items zulegen. Auch werden hier die Gegner etwas anspruchsvoller, denn wenn die Gegnerstufe 120 oder höher lautet, ist schon eine gute Taktik gefragt.
-Es gibt seeeehr viele Anspielungen auf die früheren FF-Teile, manche sind eher versteckt, andere offensichtlich.

Kontra:
-Man kann im Story-Modus nur mit den Guten kämpfen...och nö. Und da wurde man schon mit Sätzen wie "Wofür wirst du kämpfen?" geködert. Als ob man eine wahl hätte. Na gut, man kann 2 Storys (FF XI & XII) und "Inneres Chaos" dann auch mit den Bösen spielen, aber trotzdem...
-Chaos war zu leicht zu besiegen-gut ich bin selbst schuld, ich habe den Fehler gemacht Squall vorher auf 100 zu leveln, aber ich dachte, naja der Endgegner, da sollte man bestens gerüstet sein-das waren dann dreimal ein LP-Angriff, und weg war mein Boss-Gegner.

FAZIT: Alles in Allem sehr gelungen, auch wenn die Story ein wenig platt ist.
sehr gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
also das spiel hatt wirklich sehr spass gemacht und ich kann es nur weiter empfehlen :)
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Produkt-Bild: Final Fantasy XIV

Final Fantasy XIV

Videospiel von SquareEnix
Preis bei Amazon: EUR 69,99

Auflage: Standard
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy XIV
Produkt-Bild: Final Fantasy IV

Final Fantasy IV

Videospiel von Koch Media GmbH
Preis bei Amazon: EUR 33,99, Angebote ab EUR 19,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy IV
  • SquareEnix

Produktbeschreibung


Square Enix besinnt sich auf seine Stärken und legt auch den vierten Teil der erfolgreichsten Rollenspielserie der Welt neu für Nintendo DS auf. Das erste Final Fantasy für Nintendos SNES-Konsole wurde der gleichen Schönheitskur unterzogen wie sein Vorgänger und präsentiert sich auf DS vollständig in nochmals verbesserter 3D-Grafik. Neue Episoden beleuchten die Hintergründe der Helden, und eine komplett neue Nebenquest erlaubt das Heranzüchten und Aufleveln eines eigenen Monster-Helferleins, welches in Kämpfen und Minispielen auftritt. Freigeschaltete Cutscenes lassen sich im Theater-Modus beliebig oft nochmals ansehen und bieten einen würdigen Rahmen für das gewohnt routinierte FF-Gameplay. Features:
  • 50+ Stunden Spielzeit, dabei deutlich facettenreicher als der Vorgänger
  • Komplett überarbeitete Grafik, neue Spielelemente, erweiterte Story
  • Unterstützung für Stylus-Steuerung und Wireless-Features...
  • Produktbeschreibung des Herstellers


    Square Enix besinnt sich auf seine Stärken und legt auch den vierten Teil der erfolgreichsten Rollenspielserie der Welt neu für Nintendo DS auf. Das erste Final Fantasy für Nintendos SNES-Konsole, eines der bestbewerteten Spiele aller Zeiten, wurde der gleichen Schönheitskur unterzogen wie sein Vorgänger und präsentiert sich auf DS vollständig in nochmals verbesserter 3D-Grafik.


    Final Fantasy IV lässt eines der bestbewerteten Spiele aller Zeiten wieder aufleben

    Neue Episoden beleuchten die Hintergründe der Helden, und eine komplett neue Nebenquest erlaubt das Heranzüchten und Aufleveln eines eigenen Monster-Helferleins, welches in Kämpfen und Minispielen auftritt. Freigeschaltete Cutscenes lassen sich im Theater-Modus beliebig oft nochmals ansehen und bieten einen würdigen Rahmen für das gewohnt routinierte FF-Gameplay. Vier Elementkristalle, ein jeder mit ungeheurer Kraft, liegen in den Reichen verstreut. Doch die Menschen sind schnell im Ergreifen machtvoller Dinge, und lassen sich nur zu leicht von dieser Macht vereinnahmen ...
    Spannende Geschichte
    Geblendet von der verführerischen Macht dieser Kristalle setzt das Reich Baron Gewalt ein, um sie den friedlicheren Nationen zu entreißen. Der Dunkelritter Cecil - Kommandant der Eliteeinheiten von Baron, der Rotschwingen - wird vom König zur Beschaffung der Kristalle abbeordnet, doch macht sich schon bald Gedanken über die Motive seines Herrschers. Seine eigenen Handlungen quälen ihn längst, und schließlich führen die Loyalität gegenüber seinem Land und sein Ehrgefühl ihn fort vom Pfad der Dunkelheit und Zerstörung.


    Die neue wunderschöne 3D-Grafik reizt die Fähigkeiten des DS voll aus

    Wutentbrannt wirft ihm der König Abtrünnigkeit vor und enthebt ihn seines Kommandos. Cecil wird in das naheliegende Tal des Nebels ausgeschickt, um dort ein mysteriöses Ungetüm zu besiegen. Er begibt sich so auf eine schicksalhafte Reise, die Herausforderungen, Verrat, neue Freundschaften, Verlust und Selbsterkenntnis mit sich bringt. Wird Cecil die Gelegenheit ergreifen, seinem Schicksal als Ehrenmann entgegenzutreten?
    eurogamer.de
    ?Einen Bonus im Vergleich zum Original bieten die Augments, spezielle Fertigkeiten, die Ihr nur einmal erhaltet und die an dem Charakter, dem Ihr sie zuweist, ewig haften bleiben. Auto-Potion macht den Anfang. Einmal belegt, vergisst Euer Charakter nicht mehr, in kritischen Momenten einen Heiltrank einzuwerfen. Danach kommen die guten Sachen. Monsterverteidigung halbiert, Magie mal 1,5 und, der Beste, keine Zufallskämpfe mehr! Hier findet Ihr einen fairen und gelungenen Ausgleich für den leicht angezogenen Härtegrad und sogar eine Motivation, das Spiel nach dem ersten Durchgang vielleicht erneut anzufassen. Alle Augments bleiben im folgenden Plus-Spiel erhalten. ?


    Neue zusätzliche Episoden zeigen uns einige unbekannte Seiten der Charaktere

    Härteste Bosskämpfe, frustrierende Dungeonpassagen, wenig moderner Komfort. Es ist ein tiefes und dunkles Tal, durch das Ihr gehen müsst, aber es wird sich für Euch lohnen. Final Fantasy IV verwechselt einen hohen Schwierigkeitsgrad nie mit stumpfer Brutalität, es schickt Euch auf die Suche nach der richtigen Taktik. Jeden wichtigen Sieg werdet Ihr stolz auskosten, anschließend dem lohnenden Plot weiter folgen und vielleicht dank der Möglichkeit des Plus-Spiels noch eine weitere Runde wagen.?
    gameradio.de
    ?SquareEnix hat glücklicherweise nicht einfach eine 1:1-Portierung des Klassikers abgeliefert, sondern dem Spiel eine wahre Frischzellenkur gegönnt. Und dabei hat man sich wirklich Mühe gegeben: Eine gerenderte Intro-Sequenz bildet den Anfang, die pixligen Sprites wurden durch Polygon-Charaktere ersetzt und auch die Landschaft entsprechend aufgepeppt. Dazu gibt es jetzt auch in einigen Dialogen Sprachausgabe ? diese kann allerdings nicht wirklich überzeugen. Dafür allerdings die Übersetzung, die qualitativ nochmal um einiges besser ist als in den früheren Fassungen.


    Bis zu fünf Charaktere können gleichzeitig in den Kampf geschickt werden

    Aber auch am Spiel selbst finden sich diverse Veränderungen. So wurde die Geschichte noch weiter ausgebaut, in Rückblenden erfährt man viele Details, die es in den früheren Fassungen nicht gab - das bringt die Zusammenhänge zwischen den Charakteren und Ereignissen weit deutlicher rüber und schafft eine noch dichtere Atmosphäre. Weiterhin wurde ein Augmentation-System eingeführt, welches es ermöglicht, spezielle Abilities an einen Charakter zu koppeln. ? Ein typischer ?Final Fantasy?-Teil, der zudem mit interessanten Charakteren punkten kann. Generell ist das Remake einfach nur gelungen!?
    planetds.de
    ?Nachdem Square Enix mit Final Fantasy III die Messlatte hoch angesetzt hat, haben Sie mit dem IVer noch ein drauf gesetzt. Die liebevoll gestalteten Polygonfiguren versprühen ihren ganz persönlichen Charme und die Videosequenzen sorgen für ihr übriges. Mit diesem Titel kann man so manchen Grafik-Fanatiker zeigen, dass der Nintendo DS doch zu guter 3D-Optik fähig ist. Auch die Umgebungsgrafiken und Waffendesigns können sich sehen lassen. Wenn man betrachtet, was die Entwickler aus der Vorlage gemacht haben, kann man nur sagen: ?Hut ab!? ?


    Jeder Charakter verfügt über spezielle eigene Fähigkeiten

    Endlich wieder echte Hausmannskost! Wenn so mancher Retro-Gamer schon versucht hat, eine Aura der Arroganz aufzubauen, um sich vor all den Tiersimulationen á la Hamster, Delfine, Wetterfrösche und Co. zu schützen, erscheint nun ein Lichtblick am RPG-Horrizont. ?Final Fantasy IV? ist das, was man von einem Remake erwartet: Man bekommt alte Inhalte auf Hochglanz poliert und wunderschön in Szene gesetzt. Die Story mag zwar ein wenig altbacken und streng linear sein, doch Kenner der Serie, oder diejenigen die es noch werden wollen, können darüber hinweg sehen und bekommen zahlreiche Stunden Spielspaß geboten. Wenn die Entwicklung auf diesem Niveau weiterläuft, können wir nur hoffen, dass sich Square Enix entschließt, auch noch Final Fantasy VI oder sogar Final Fantasy VII auf den DS zu bannen.?
    gamecaptain.de
    ?Die Welt von Final Fantasy IV wirkt erfreulich detailreich und bietet nochmals eine optische Verbesserung zum Vorgänger, gerade auch weil dessen sehr kindlicher Charme nun zwar nicht vollständig, aber zum großen Teil abgeschafft wurde. Spektakuläre Kamerafahrten kündigen oft eine Beschwörung an, wichtige Stellen im Spiel werden stets in etwas verbesserter Ingame-Grafik erzählt, stellenweise auch mit Sprachausgabe. Man kann in der deutschen Version allerdings erwarten, dass die gesprochenen Dialoge nicht lokalisiert werden, wohl aber natürlich sämtliche Texte.
    Die musikalische Untermalung präsentiert sich dank Starkomponist Nobuo Uematsu wie immer auf gewohnt hohem Standard, einige der Ur-Midistücke wurden neu aufgelegt, andere Melodien sind neu, fügen sich aber perfekt in die atmosphärische Welt ein. Der unverkennbare Orchestralsoundtrack im aufwendigen Intro rundet das Gesamtbild schließlich ab. Die restlichen Geräusche klingen ebenfalls serientypisch, Veteranen fühlen sich schnell heimisch und willkommen.
    Fans feiern die Geschichte in Teil IV seit jeher als eine der tiefgründigsten der Serie und auch im Remake verliert diese nicht an Reiz, sondern wird durch diverse Zwischensequenzen sogar noch verstärkt. Auch die restliche Präsentation holt alles aus dem Handheld heraus und verschlingt den Spieler förmlich für viele Stunden in dieses atmosphärische, nahezu perfekte Universum.?
    Features:
    • Wunderschöne 3D-Grafik in einem atemberaubenden handgezeichneten Stil und ausgefeilte Musikarrangements ermöglichen ein vollständiges Eintauchen in die Welt von Final Fantasy IV, so intensiv wie nie zuvor.
    • Das hervorragende Spielprinzip bietet Rundumerneuerung mit Touchscreennutzung, den Einsatz beider Bildschirme, neu arrangierte Bosskämpfe, ein Kartensystem für Dungeons und die neue Möglichkeit für Charaktere, Fähigkeiten von ihren Freunden zu erlernen.
    • Die komplett sprachunterlegten Filmsequenzen mit 3D-Charakteren in höchster Qualität nutzen die Hardware vollkommen aus und setzen für das Genre einen neuen Standard auf dem Nintendo DS.
    • Neue zusätzliche Episoden bereichern das Spielgeschehen mit unbekannten Seiten der Charaktere.
    • Ein Theater-Extramodus ermöglicht das erneute Betrachten bereits bekannter Szenen aus dem Spiel.
    • In einem besonderen neuen Minispiel können eigene Beschwörungen herangezogen und über die Drahtlose Datenübertragung im Kampf gegen Freunde eingesetzt werden!
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    4 Kundenrezensionen:

    Na ja....
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Wer auf Final Fantasy steht kommt auf jedenfall auf seine Kosten, es gibt aber durchaus lohnenswertere Spiele aus der Reihe! Alles in Allem ganz nett, aber nicht unverzichtbar.
    Mörderischer Schwierigkeitsgrad ! Schwerer geht nicht! Jetzt ist schluß mit Aufleveln!
    2 Punkte 2 von 5 Punkten
    Eigentlich hat FF4 alles was ein gutes RPG ausmacht, Story, Grafik, Sound.
    Aber wer diesen Schwierigkeitsgrad eigebaut hat, muss ein Übermensch gewesen sein! STUNDENLANGES Training und das von Anfang an, oder Ihr werdet schon vom 2. Endgegener knadenlos besiegt. Ich habe wirklich Trainiert was das zeug hält ( ca. 90% meiner Spielzeit), bin in der hälfte des Spiels bei Level 51 angekommen und habe nicht den Hauch einer Chance beim Aktuellen Zwischenboss!!! Dies scheint das erste Final Fantasy zu sein, welches beim letzten Endgegner ein Level von 99 voraussetzt! Ich habe bis jetzt jedes FF durchgespielt, doch hier habe ich meinen Meister gefunden!
    GEILES SPIEL!
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Ich habe dieses Spiel nun sehr lange schon und ich bin begeistert.Grafik ist recht überdurchschnittlich auch wenn der Ds dabei keinesfalls in Sachen Grafik Grenzen aufzeigt.Die Story ist recht amüsant jedoch nicht der Überhammer.Was mich aber an diesen spiel so anmacht ist der Schwierigkeitsgrad.Er ist extrem hoch.Besonders am Ende des Spiels wird es so schwer,dass fast jeder Gegner eine überaus große Herausforderung und der letzte Endgegner ist so schwer,das ich ihn bis heute nicht geschafft habe!Einfach genial.Weil ich die Herausforderung liebe ist dieses Spiel einfach Pflicht für mich.Jedoch muss ich für andere warnen.Anfänger werden spätestens bei Scarmiglione verzweifeln.Also wenn man resistent gegen VIIIEL Frust ist dann wird man eine glückliche Zeit mit diesem Spiel verbringen.
    Beste FinalFantasy für Nintendo DS
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Ich muss sagen das Spiel ist mega. Wer Sieben bis Neun liebte, wird auch das hier lieben. Das Spiel ist ansich nicht schwer, wenn man weiss wie man FinalFantasy spielen muss. Für Anfänger ist das schon hart, denn die werden oft "GAME OVER" lesen, aber nicht entmutigen lassen. Es ist ein Rollenspiel also Chars immer schön auf leveln und dann ist null problem. Klasse spiel NOTE 1
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    Produkt-Bild: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus

    Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus

    Videospiel von Koch Media GmbH
    Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,47

    4 Punkte, empfehlenswert.
    4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
    Zoom ± Produkt-Bild: Final Fantasy VII - Dirge of Cerberus
    • PlayStation 2, Deutsch

    Produktbeschreibung


    Der Spieler übernimmt die Rolle des mysteriösen Charakters Vincent Valentine und steht einer zwielichtigen Militärorganisation namens Deepground gegenüber. Einst gehörten diese Soldaten zu einem von Shinras geheimsten Projekten, doch nach der Zerstörung der Hauptstadt Midgar wurden sie unter den Ruinen und Trümmerfeldern vergessen. Jetzt muss sich Vincent Valentine mit seiner bewährten Cerberus-Pistole dieser neuen Bedrohung stellen. Als Teil des FINAL FANTASY VII-Universums, zu dem auch der vollständig computeranimierte Film FINAL FANTASY VII: ADVENT CHILDREN gehört, bietet DIRGE of CERBERUS einen aufregenden Action-Shooter, der zeitlich drei Jahre nach dem berühmten Rollenspiel angesiedelt ist. Dank zahlreicher Verbesserungen gegenüber der japanischen Originalversion hat das Spiel sowohl an Rasanz als auch an Umfang zugelegt, und die aufwändigen Rendersequenzen der Advent Children-Macher können mit jedem CGI-Kinofilm mithalten. FEATURES: - Beeindruckende Zwischensequenzen und Bosskämpfe, 46 neue Bonusmissionen - Wiederkehrende Helden aus dem Originalspiel und dem CGI-Anime Advent Children - Inhaltliche Fortsetzung des legendären PlayStation-Rollenspiels Final Fantasy VII - Besiege den Gegner mit beeindruckenden Schussangriffen aus der Luft und vernichtenden Nahkampfkombos
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    4 Kundenrezensionen:

    Gutes Spiel mit Wiederholungspotential.
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Gutes Spiel mit Wiederholungspotential.
    Schöne Grafik, interessante Musik und halt Vincent. Eine schöne Kombination!
    Für Fans ein Muss - Für alle anderen zumindest empfehlenswert
    4 Punkte 4 von 5 Punkten
    "Dirge of Cerberus: Final Fantasy VII" (so der vollständige Titel) ist die Fortsetzung des RPG-Klassikers "Final Fantasy VII" sowie dessen Filmadaption "Advent Children" und trotz einiger Unkenrufe aus den Lagern der Videospiel-Presse muss ich sagen, dass mir das Spiel doch sehr gut gefallen hat!

    Es ist halt irgendwie eine Art Action-Spiel für Rollenspieler, also alles eine Spur ruhiger und vor allem storylastiger. Besonders letzterer Punkt weiss zu gefallen, denn die vielen Hintergrundinfos zu Vincent Valentines Vergangenheit und seiner Beziehung zu Lucrecia Crescent sind für Fans der Reihe wirklich interessant und auch die vielen Zwischensequenzen tragen einiges zur Atmosphäre bei! Die FMV-Sequenzen stehen denen in "Advent Children" übrigens in nichts nach.

    Was das Gameplay angeht, so drängen sich mitunter sogar Vergleiche mit dem kürzlich erschienenen RPG-Shooter "Borderlands" auf, nur eben als 3rd-Person-Shooter und vom Umfang her deutlich geringer. Aber dennoch: viele Gameplay-Elemente, die hier verwendet wurden, finden sich auch in "Borderlands" wieder.

    Falls man die Wahl hat zwischen der japanischen und der PAL- oder US-Version würde ich ausnahmsweise sogar mal zu letzterer raten, da diese in punkto Gameplay noch einmal überarbeitet wurde und einige Minuspunkte ausgebessert bekam.

    Also: Für Final Fantasy Fans, die gerne wissen möchten, wie es nach "Advent Children" weitergeht, durchaus einen Blick wert. Oh, und Vincent hat sich endlich ein Mobiltelefon zugelegt ;)
    Na ja! .....
    3 Punkte 3 von 5 Punkten
    Ich bin ein großer Final Fantasy Fan und die Hintergrund Geschichte von Vincent Valentine durfte jetzt natürlich nicht fehlen. Leider muss ich sagen wurde ich vom Spiel enttäuscht!
    Die Idee hinter dem ganzen war sicher nicht schlecht allerdings mit der Umsetztung happerst gewaltig. Erster Kritikpunkt wäre die Steuerung, dh die Halb-Ego-Shooter Perspektive mit der Zielerfassung ist verdammt nervig nach kurzer Zeit.
    Zweiter großer Minus Punkt ist für mich der Hauptcharakter. Bitte nicht falsch verstehen ich fand Vincent in FF7 und FF7 Advent Children toll und seine eisige verschlossene Art war klasse leider ist es hier anders. Der gute Vincent badet in Selbstmitleid und sein ewiges Rumgeheule wegen Lucretia geht einem nach 10 min schon auf den Wecker.
    Die Bewertung bezieht sich bei mir auf die wieder mal sehr schönen Zwischensequenzen die sehr oft vorkommen und die auch auf der PS2 gut aussehen und auf die tolle Endsequenz mit Gastauftritten von einem berühmten japanischen Musiker.
    Ich würde echt sagen nur was für eingefleische FF Fans die bis jetzt schon alle Teile haben und halt nicht auf einen verzichten wollen!
    klasse
    5 Punkte 5 von 5 Punkten
    Das spiel ist erste sahne.
    Die grafik ist sehr gut.
    Das spiel hat mein adrinalin hochgepumt. Mit hat es spaß gemacht das Spiel zu spielen.
    Es gibt viele verschiedene Gegner Typen die je weiter man kommt varrieren.
    z.b. Fußsoldaten, einfach zu besiegen.
    Wenn man aber über die hälfte ist haben sie noch eine barriere als Schutz.

    Tiere, monster, maschinen, menschen... alle tragen dazu bei um die action zu erhöhen.
    Die Levels sind gut gehalten und sehen nicht eintönig aus. eigentlich sind sie eher nebensache.

    Neben den Gegnern hat man noch so genannte minimissionen, die man erfüllen kann.
    z.b. Datensuche, Bestimmte Anzahl von Gegner besiegen, npcs retten. usw.

    Es gibt auch gelungene zwischenfrequenzen und freundliche NPCs die angesprochen werden können.

    Somit ist es nicht nur ein sinnloser shooter sondern auch einer mit Story und action.

    Die Story ist eigentlich leicht erklärt. Vincent trifft sich am anfang mit Reeve und nach einen angriff arbetet er für ihn. Um die Angreifer aufzuhalten, die eine Bedrohung darzustellen (somit zur Groben Version der Geschichte).

    Natürlich gibt es viele Feinheiten, aber um diese herauszufinden sollte man das spiel spielen.

    Ich sag nur, das es einen Kauf wert ist. Es macht spaß es zu spielen und das ist die hauptsache.
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