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Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre
DVD von Texas Instruments |
ProduktbeschreibungSommer 1973 Fünf junge Leute sind in einem alten, klapprigen VW-Bus auf den staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen und die Reise ist unbeschwert. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie ist völlig verstört, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch. Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Sheriff und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinander-gerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge ... 5 Kundenrezensionen:Michael Bay's Remake von TCM auf VHS 5 von 5 PunktenDie meisten werden mir wohl recht geben, dass Michael Bays Texas Chainsaw Massakre ein grandioses Remake zum Tobe Hoopers Original von 1974 darstellt, Spannung und Atmosphäre pur! Der Film kommt auf VHS genaus so genial von der Bild- und Ton-Qualität herüber wie die DVD-Fassung. Natürlich hat die VHS kein DVD-Menue und keine Extras, aber das hat ja schließlich keine VHS^^ Viel kann ich gar nicht schreiben, denn wer den Michael Bay's TCM auf DVD kennt, würde auch von dem Film auf VHS nicht entäuscht werden, da es sich um die gleiche ungeschnittene Contantin-Fassung handelt. Ich liebe den Film, schon alleine wegen R.Lee Ermey, dem Drillinstructor aus Full Metal Jacket. Ein Film, der unter die Haut geht und ich wage mich sogar soweit heraus, um zu behaupten, dass die Verfilmung besser ist als das Original. Also egal ob auf DVD oder VHS... der Film lohnt sich einfach anzuuschauen!!!! Ist und bleibt BESTER Horrorfilm für mich 5 von 5 PunktenSommer 1973, fünf junge Leute sind in einem alten, klapprigen VW-Bus auf den staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen und die Reise ist unbeschwert. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie ist völlig verstört, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch. Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Sheriff und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge ... Die Story ist typisch für einen Horrorfilm, aber trotzdem bleibt TCM der BESTE Horrorfilm für mich! (Das Remake gefällt mir besser als das Original) Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen absolut super, die Athmosphäre des Films kommt schon nach den ersten Sekunden super herrüber und wirkt beängstigend. Die Farben des Films sind ziemlich braun ausgefallen, was selbstverständlich passt, sie sind ja in Texas in der "abgelegenden Wüstengegend". Von Anfang bis Ende fiebert man mit den Protagonisten mit, man hofft, sie überleben. Allerdings wenn Leatherface dann einen Protagonsiten hat, dann tötet er ihn auch grausam und megabrutal. Aber es ist halt Texas Chainsaw Massacre, das gehört nunmal zum Film. Trotzdem wirklich nur was für die hartgesottenen Horrorfans!! An vielen Stellen habe ich mich erschreckt, was nicht viele Filme schaffen, vor allem, wenn ich so große Erwartungen bei einem Film wie diesem habe! Michael Bay leistete mal wieder tolle Arbeit, ein super Remake, ich kenne soweit kein Reamke, was ich besser finde, als das Original! Also wirklich ein TOP - Film und ich kann ihn nur WÄRMSTENS weiterempfehlen! 11 von 10 möglichen Punkten würde ich ihm geben ;) True Story! 5 von 5 PunktenWenn man bedenkt das dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert ist das doch ziemlich erschreckend. Bildqualität und Sound sind einwandfrei. Die Story ist packend und nie langweilig. Die Schauspieler stets überzeugend. Eben ein Film den man sich auch immer wieder mal ansehen kann. Gelungenes Remake 5 von 5 PunktenEiner der besten Horrorfilme, die es in den letzten Jahren für mich gegeben hat. Eigentlich dachte ich; "schon wieder ein unnötiges Remake", da mich das Original schon ziemlich beeindruckt hatte, was kranke Szenen angeht (dieser alte Opa z.b.), aber dieses Remake war wirklich gelungen! Die Darsteller sind sehr authentisch und kommen, auch wenn sie nicht stundenlang vorgestellt wurden, sympathisch rüber, sodass man auch mitfühlt, wenn es einem nach dem anderen an den Kragen geht. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit (Ed Gein), also authentischer gehts ja dann kaum noch. Die Darsteller handeln zwar nicht immer so logisch, wie man selber vielleicht würde, aber da die wenigsten von uns hoffentlich in so eine Situation kommen werden, seid mal ehrlich; ich glaube, in so einer Situation ist es absolut verständlich, dass man auch mal unlogisch handelt, oder? Es gibt keine langatmigen Szenen, die blutigen Szenen haben mich absolut überzeugt, die Dialoge sind schlüssig, was will man mehr von einem guten Horrorfilm? Natürlich sollte man ihn sich nicht ansehen, wenn man im Allgemeinen nicht viel von "Metzel-Filmen" hält, aber Kenner des Genres werden sich bestens unterhalten fühlen. Bild und Ton der DVD sind schwer in Ordnung, trotzdem werde ich mir diesen Film sicher bald auf Blu-Ray besorgen, denn er gehört zu den Horrorfilmen, die man sich auch öfters anschauen kann. Schade, dass es in diesem Genre so schwierig ist, mal wieder was Gutes zu sehen - aber der hier hat mich wirklich umgehauen! Wer das Remake von "The Hills Have Eyes" mochte, wird "Texas Chainsaw Massacre" wahrscheinlich auch gut finden. Viel Spaß beim Film! Kommt ans Original bei weitem nicht ran 3 von 5 PunktenDas Remake von Tobe Hoopers Klassiker "The Texas Chainsaw Nassacre" setzt zwar etwas mehr auf Brutalität, aber die verstörende Atmosphere des Originals bleibt dabei auf der Strecke. So brutal, dass alt eingesessene Splatterfreaks oder Gorehounds befriedigt werden, ist "Michael Bays Texas Chainsaw Massacre" auch nicht. Vielmehr würde ich ihn als solides Mittelmaaß bezeichnen. Spannend ist er aber trotzdem. |
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Texas Rangers
DVD von Texas Instruments |
Produktbeschreibung1875 ist der texanische Südwesten der gefährlichste Ort Amerikas. King Fischer und seine Gang überziehen das Land mit Terror und niemand kann sie stoppen. Selbst die Armee ist machtlos. Doch Kriegsveteran McNelly bildet eine Gruppe Greenhorns u.a. Ashton Kutcher und R'n'B-Star Usher zu den legendären Texas Rangers aus, um Fisher zurückzuschlagen. Ihr Einsatz Das eigene Leben! 5 Kundenrezensionen:Nette Schiessorgien ;-)! 4 von 5 PunktenAlso wer einen klassischen Western erwartet wird wohl enttäuscht werden... Denn dieser Film hat sehr viele Neuaktzente bzw. einen etwas jugendlichen Charme an gewissen Stellen. Zudem kommt noch das der Film sehr stark von seinen Gefechten lebt und weniger von seinen Dialogen. Aber nichts desto trotz fand ich den Film sehr spannend! Die Action sequenzen sind allemal gut inszeniert und schreien nach mehr. Gut wer hier durchgehend historische Fakten sucht, sollte sich andersweitig umsehen... Aber für einen Action Western Abend ist der Film allemal geeignet. Hier muss ich auch zugute halten, das der Film mit Wendecover kommt denn diese Neuen FSK Logos sind ja absolut grausig. Fazit: Nicht historisch genug, aber sehr gelungene Actioneinlagen mit ansprechendem Charme. Billig, schlecht, mies - kein Tiefgang, null Liebe zum Detail 1 von 5 PunktenVon dieser Sorte Western gibt es leider viel zu viele. Man bemüht irgendwelche realen Personen der amerikanischen Zeitgeschichte (John King Fischer) und die Person entspricht in keinster Weise dem überlieferten Personenbild. Davon abgesehen bekommt der Konsument hier eine billige Abfolge von knallenden Pistolen, nur unterbrochen von einer hahnebüchenen Story ohne jeglichen Tiefgang. Wenn historischer Film, dann bitte mit ein wenig Liebe zum Detail, es schadet schließlich nie, vor dem Filmdreh nach den historischen Figuren zu googlen und sich im Vorfeld ein Bild über die Zeit zu verschaffen. Es gibt Western - und es gibt Schießfilme! 2 von 5 Punkten"Texas Rangers" ist ein Schießfilm. Unter der Regie von Steve Miner (u.a. "Lake Placid", "Halloween: H20") stützt er sich auf der Handlungsebene primär auf zwei Elemente: Cowboys, die auf Pferden durch's Bild galoppieren und unzählige Patronenhülsen, die dem Zuschauer um die Ohren fliegen. Das war's dann auch schon fast. Kamerführung und Locations reichen nicht an "Erbarmungslos", "Open Range", "The Alamo" oder "Gesetzlos - Die Geschichte des Ned Kelly" heran - und das Drehbuch bzw. dessen Realisierung schon gar nicht. Abgesehen von etlichen logischen Fehlern muss sich "Texas Rangers" außerdem die Kritik gefallen lassen, historisch gesehen nicht einmal annähernd korrekt zu sein. Auch die bis in die kleinste Rolle hochkarätige Besetzung bleibt weit hinter ihren Möglichkeiten zurück und schafft es nicht, den dargestellten Charaktären Tiefgang bzw. Glaubwürdigkeit zu verleihen. Fazit: Ein Satz mit x - das war wohl nüx. Visuell und technisch eher durchschnittlich inszeniert, ist diese 'Gute-Cowboys-Jagen-Böse-Cowboys'-Variante viel zu eindimensional und vorhersehbar- und somit bestenfalls für DVD-Sammler interessant, die ihre Western-Kollektion komplettieren wollen. Allen anderen sei nahe gelegt, sich die oben angeführten Werke anzuschauen. Armer Milius 3 von 5 Punkten1875 - Mexikanische Plünderer und amerikanische Banditen morden und stehlen sich quer durch das noch vom Bürgerkrieg geschwächte Texas. Nachdem die Mexikaner die kleine Stadt Nueces dem Erdboden gleich gemacht hatten und sogar ein Angriff auf Corpus Christi drohte, wurden zwei Elitecorps aus zumeist kampferfahrenen Freiwilligen der Texas Rangers ? 1823 gegründet, aber 1875 eher als reine Bürgerwehr zu bezeichnen ? zusammengestellt. Eine davon (?Frontier-Battalion? unter Major John B. Jones) kümmerte sich um die Outlaws im Grenzgebiet, während die vom todkranken (TBC) Cpt. Leander McNelly geführten ?Special Forces? - gerade mal aus etwa 30 Männern bestehend - die mexikanischen Banden gezielt jagen und vernichten sollten. Der Film erzählt vom ersten großen Einsatz dieser bis heute in Texas hoch verehrten Männer, die innerhalb kürzester Zeit dem mexikanischen Treiben mit der Nadelstichtaktik, aber auch in zwei größeren Gefechten gegen zahlenmäßig weit überlegene Gegner, Einhalt geboten. ?TR? war ursprünglich als realistische und optisch sehr harte Aufarbeitung der Geschehnisse geplant, sollte auf den Interviews eines damaligen Teilnehmers basieren. Das erste Drehbuch wurde durch John Milius (Apocalypse Now, Geronimo, Hardcore) unter Beratung diverser Historiker erstellt. Doch dann geriet das Projekt in Vergessenheit und erst als eine andere Filmfirma begann mit einer Unmenge bekannter Jungschauspieler den Popcorn-Western ?American Outlaws? zu drehen, beschloss Miramax mit ?Texas Rangers? dagegen zu halten. Viele bekannte Darsteller und historische Berater wurden verpflichtet und dann --- das Drehbuch auf ?Spaßwestern? umgeschrieben; bei der Gelegenheit auch viele logische Fehler (Rumgaloppeln ohne Ende, Gefechte ohne Deckung, sinnlose Frontalangriffe, etc.) eingebaut und der Film auf einen Härtegrad gebracht, der eine US Jugendfreigabe PG-13 ermöglichte. Die Historiker trollten sich, was den vertragsgebundenen Schauspielern nicht möglich war. So kann ?TR? zwar ein riesiges Aufgebot an Alt- und Jungstars (James Van der Beek, Dylan McDermott, Ashton Kutcher, Rachael Leigh Cook, Tom Skerrit, Robert Patrick, Usher Raymond, Randy Travis, Alfred Molina, Oded Fehr, Vincent Spano, u.v.m.) bieten, doch einige unter ihnen hatten gerade wegen des guten alten Drehbuchs unterschrieben und spielten nun entsprechend lustlos. Zu allem Überfluss fanden es die neuen Drehbuchschreiber dann auch noch für notwendig den historischen Gegner Juan Flores einfach durch den Revolvermann King Fisher zu ersetzen, was historisch gesehen in mehrfacher Hinsicht absolut hirnrissig ist. Aber bekannte Namen bringen halt mehr Kasse (Denkste!). Historisch gesehen stimmt ? abgesehen von einigen Namen und Handlungsorten ? quasi nichts mehr an diesem Streifen. Bei anderen Westernrezensionen bin ich meist auf die historischen Fehler eingegangen, doch diesmal wäre die Liste soooo lang? John Milius übrigens distanzierte sich von dem Film und sagte in einem Interview einige sehr böse - aber lustige ? Worte zur vorliegenden Umsetzung. So wurde also ein viel versprechendes Projekt, das heute vermutlich in einem Atemzug mit Filmen wie z. B. ?The Wild Bunch? genannt werden würde bis zum gehtnichtmehr verschlimmbessert. Warum aber habe ich trotzdem 3 sehr schwache Sterne vergeben? Nun - einige der Jungdarsteller liefern durchaus sehr gute Leistungen ab, die Kameraführung und viele Aufnahmen sind ?erste Sahne? und dem Westernfan wird immerhin eine Menge (allerdings unrealistische) Ballerei geboten. Die DVD: Laufzeit HF etwa 86 Min., Code 2, Typ 9, Gutes Bild in anamorphen Widescreen (16:9) im Verh. 2.35:1 Zwei sehr gute Tonspuren auf Deutsch und Englisch DD5.1 Headphone Surround auf Deutsch und Englisch Nur deutsche Untertitel Extras: 6 Trailer, Making Of, Storyboards Tipp: Weitere Filme zu bekannten amerikanischen Personen/Ereignissen dieser Zeit: ?Long Riders?, "American Outlaws" und "The James Gang" (James/Younger Bande), "The Broken Chain" (Irokesen), "Geronimo" (Apachen), ?Ride with the Devil?, "Gettysburg" und "Glory" (Bürgerkrieg), "Heaven's Gate" (Johnson-County-Weidekriege), "Hidalgo" (Frank Hopkins), "Ich, Tom Horn" (seine letzten Jahre), "Tombstone" (OK-Corral), "Wyatt Earp" (sein Leben), "Buffalo Girls" (Calamity Jane), ?Wild Bill? (Hickoks Leben), True Women (Frauen in Texas) Drei der o. g. Streifen sind auch gemeinsam als "Western-Collection" erschienen. In jeder Hinsicht empfehlenswert ist auch die HBO-Produktion ?Deadwood? ? m. E. die beste je gedrehte Westernserie (und ich kenne alle, die seit ?Bronco? (ca. 1965) im TV liefen). Zum Zeitpunkt der Einsendung dieser Rezension waren fast alle genannten DVDs bei Amazon erhältlich. Fazit: Historisch Interessierte sinnieren gemeinsam mit Milius und den längst verstorbenen Texas Rangern über die verpasste Chance ihnen ein würdiges Denkmal zu setzen. (1 Stern) Fans der Jungschauspieler und moderner Spaßwestern dürfen zugreifen (4 Sterne) typisches modernes Action-Machwerk. 2 von 5 PunktenLeider entsprach der Film , nicht einmal ansatzweise meinen Erwartungen ...:( , auch wenn er historisch gesehen nicht gar so schlimm war , wie AMERICAN OUTLAWS :o( . Ansonsten folgt er der heutigen Mainstream Richtlinie , zum Teufel mit Historischer Korrektheit , ausgeprägten Charakteren , Hauptsache es knallt schön und oft . Der Hauptdarsteller kann als Leander Mc Nelly überhaupt nicht überzeugen , weder vom Aussehen und Statur , von schauspielerischen leistungen sah man nicht viel , die Story ist ziemlich an den Haaren herbeigezogen ... unterhalsam sicher , aber jeder Anspruch gleich 0 ! |
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Michael Bay's Texas Chainsaw Massacre (Premium Edition, 2 DVDs)
DVD von Texas Instruments |
ProduktbeschreibungSommer 1973 Fünf junge Leute sind in einem alten, klapprigen VW-Bus auf den staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen und die Reise ist unbeschwert. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie ist völlig verstört, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch. Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Sheriff und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinander-gerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge ... 5 Kundenrezensionen:Michael Bay's Remake von TCM auf VHS 5 von 5 PunktenDie meisten werden mir wohl recht geben, dass Michael Bays Texas Chainsaw Massakre ein grandioses Remake zum Tobe Hoopers Original von 1974 darstellt, Spannung und Atmosphäre pur! Der Film kommt auf VHS genaus so genial von der Bild- und Ton-Qualität herüber wie die DVD-Fassung. Natürlich hat die VHS kein DVD-Menue und keine Extras, aber das hat ja schließlich keine VHS^^ Viel kann ich gar nicht schreiben, denn wer den Michael Bay's TCM auf DVD kennt, würde auch von dem Film auf VHS nicht entäuscht werden, da es sich um die gleiche ungeschnittene Contantin-Fassung handelt. Ich liebe den Film, schon alleine wegen R.Lee Ermey, dem Drillinstructor aus Full Metal Jacket. Ein Film, der unter die Haut geht und ich wage mich sogar soweit heraus, um zu behaupten, dass die Verfilmung besser ist als das Original. Also egal ob auf DVD oder VHS... der Film lohnt sich einfach anzuuschauen!!!! Ist und bleibt BESTER Horrorfilm für mich 5 von 5 PunktenSommer 1973, fünf junge Leute sind in einem alten, klapprigen VW-Bus auf den staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen und die Reise ist unbeschwert. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie ist völlig verstört, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch. Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Sheriff und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge ... Die Story ist typisch für einen Horrorfilm, aber trotzdem bleibt TCM der BESTE Horrorfilm für mich! (Das Remake gefällt mir besser als das Original) Die Schauspieler verkörpern ihre Rollen absolut super, die Athmosphäre des Films kommt schon nach den ersten Sekunden super herrüber und wirkt beängstigend. Die Farben des Films sind ziemlich braun ausgefallen, was selbstverständlich passt, sie sind ja in Texas in der "abgelegenden Wüstengegend". Von Anfang bis Ende fiebert man mit den Protagonisten mit, man hofft, sie überleben. Allerdings wenn Leatherface dann einen Protagonsiten hat, dann tötet er ihn auch grausam und megabrutal. Aber es ist halt Texas Chainsaw Massacre, das gehört nunmal zum Film. Trotzdem wirklich nur was für die hartgesottenen Horrorfans!! An vielen Stellen habe ich mich erschreckt, was nicht viele Filme schaffen, vor allem, wenn ich so große Erwartungen bei einem Film wie diesem habe! Michael Bay leistete mal wieder tolle Arbeit, ein super Remake, ich kenne soweit kein Reamke, was ich besser finde, als das Original! Also wirklich ein TOP - Film und ich kann ihn nur WÄRMSTENS weiterempfehlen! 11 von 10 möglichen Punkten würde ich ihm geben ;) True Story! 5 von 5 PunktenWenn man bedenkt das dieser Film auf einer wahren Begebenheit basiert ist das doch ziemlich erschreckend. Bildqualität und Sound sind einwandfrei. Die Story ist packend und nie langweilig. Die Schauspieler stets überzeugend. Eben ein Film den man sich auch immer wieder mal ansehen kann. Gelungenes Remake 5 von 5 PunktenEiner der besten Horrorfilme, die es in den letzten Jahren für mich gegeben hat. Eigentlich dachte ich; "schon wieder ein unnötiges Remake", da mich das Original schon ziemlich beeindruckt hatte, was kranke Szenen angeht (dieser alte Opa z.b.), aber dieses Remake war wirklich gelungen! Die Darsteller sind sehr authentisch und kommen, auch wenn sie nicht stundenlang vorgestellt wurden, sympathisch rüber, sodass man auch mitfühlt, wenn es einem nach dem anderen an den Kragen geht. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit (Ed Gein), also authentischer gehts ja dann kaum noch. Die Darsteller handeln zwar nicht immer so logisch, wie man selber vielleicht würde, aber da die wenigsten von uns hoffentlich in so eine Situation kommen werden, seid mal ehrlich; ich glaube, in so einer Situation ist es absolut verständlich, dass man auch mal unlogisch handelt, oder? Es gibt keine langatmigen Szenen, die blutigen Szenen haben mich absolut überzeugt, die Dialoge sind schlüssig, was will man mehr von einem guten Horrorfilm? Natürlich sollte man ihn sich nicht ansehen, wenn man im Allgemeinen nicht viel von "Metzel-Filmen" hält, aber Kenner des Genres werden sich bestens unterhalten fühlen. Bild und Ton der DVD sind schwer in Ordnung, trotzdem werde ich mir diesen Film sicher bald auf Blu-Ray besorgen, denn er gehört zu den Horrorfilmen, die man sich auch öfters anschauen kann. Schade, dass es in diesem Genre so schwierig ist, mal wieder was Gutes zu sehen - aber der hier hat mich wirklich umgehauen! Wer das Remake von "The Hills Have Eyes" mochte, wird "Texas Chainsaw Massacre" wahrscheinlich auch gut finden. Viel Spaß beim Film! Kommt ans Original bei weitem nicht ran 3 von 5 PunktenDas Remake von Tobe Hoopers Klassiker "The Texas Chainsaw Nassacre" setzt zwar etwas mehr auf Brutalität, aber die verstörende Atmosphere des Originals bleibt dabei auf der Strecke. So brutal, dass alt eingesessene Splatterfreaks oder Gorehounds befriedigt werden, ist "Michael Bays Texas Chainsaw Massacre" auch nicht. Vielmehr würde ich ihn als solides Mittelmaaß bezeichnen. Spannend ist er aber trotzdem. |
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Texas Funeral
DVD von Texas Instruments |
ProduktbeschreibungArthaus Texas Funeral, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 07.05.02 2 Kundenrezensionen:Texas Funeral 4 von 5 PunktenEin interessanter Film ... Familie, immer ein Thema, dem sich nun wirklich im real life kaum jemand entziehen kann! Allerdings, welches man/frau sich nicht immer antun möchte ... dieser Film lohnt sich, in jeder Hinsicht! Jane Adams, mir bekannt aus dem Film "Happiness" von Todd Solondz, wieder eine von drei Frauen, diesmal allerdings glücklich verheiratet! ;-) Den Film gibt es leider nicht als deutschsynchronisierte Fassung auf DVD, ist trotzdem einer meiner Lieblingsfilme, was Familie angeht. Erstmal kann ich mich der zuvor geposteten Rezension voll und ganz anschließen!!! Es geht nicht um "Schuld"/"Recht" ... welches in Familien offen oder auch oft subtil Thema ist. Empathie ... ein fast durchgehendes Gefühl, für die Protagonisten des Filmes ...deswegen aber nicht langweilig ... von Geburt/Geben bis Tod/Verlust und auch Kamelen, ... wie passend, als diese sich weigern auf den "Feind" zu zutraben und mitten zwischen einem Kriegsszenario zu sehen sind ... sind wir nicht alle "etwas Kamel" ;-) ... alles dabei, wie im real life ... keine übertriebene Beeinflussung mit Musik ... Waffen und Männlichkeit, ein Thema welches den Film durchzieht ... stellen dieses in Frage ... wird einem vor Augen geführt ... sinnloser Einsatz sowie ein einziger Schuss, der Sinn ergibt. Ein allerdings viel größeres Phallussymbol, als Waffen, stellt das männliche "Whit'sche Ohr" dar ;-) ... Nun ja, jeder oder hier jede Frau, wie es ihr beliebt ... Frauen mit einem für ihre eigene Lust bestimmten Sexfetisch ... sieht man ja nicht allzu oft ... ein Segen unterliegen wir nicht alle diesem Fetisch, ... lauter Frauen, welche den Männern am Ohr rumlutschen oder saugen *zwinker* ... vll, würden Männer anfangen "Kopftücher" zu tragen ... genug fantasiert ... Fazit!!! Preis/Leistungsverhältnis ... fast nicht zu unterbieten!!! ... ein Kinobesuch ist um einiges teurer ... ohne Werbung, toppt es das TV-Programm um 100% ... Gefühle treffend sowie auch unterhaltsam dargestellt, ohne anschließend gleich einen "gewaltfreien Töpferkurs" belegen zu wollen und bei einem Kräutertee die eigenen Gefühle ausdiskutieren zu wollen! Kann, aber kein Muss! *zwinker* Also, KAUFEN! Kamele und Familien... 4 von 5 PunktenEs gibt keine perfekten Familien, aber : je unperfekter eine Familie ist, desto reizvoller ist es, eine perfekte Geschichte über sie zu erzählen: mit Humor, Tragik, leichter Perversion und nicht zuletzt viel Phantasie zieht uns Texas Funeral in einen Bann dem man auch immer wieder beim Lesen langer, dicker Familienromane verfällt...man wünscht sich, die Geschichte wäre länger, und man könne die einzelnen Familienmitglieder noch weiter in ihrem Leben begleiten, man mag die einzelnen Charaktere immer mehr und liebt immer mehr deren Eigenschaften, ganz gleich ob sie negativ oder positiv sind: wie kann man nicht Sympathie für die Witwe empfinden, die sich ein Leben ohne die extrem attraktiven Ohren des Mannes nicht vorstellen kann; wie kann man nicht Empathie für den Schwiegersohn empfinden, der sein gesamtes Vermögen verloren hat; was ist mit dem Sohn der plötzlich Angst bekommt, nicht stark genug zu sein um die Familie zusammenzuhalten? Und wie kann man sich der Magie einer ausgefallenen Liebe zu Kamelen (und das mitten in Texas!!) entziehen, die uns durch alle Generationen der Familie begleitet? Texas Funeral ist kein perfekter Film, aber er hat eine perfekte Besetzung (man beachte die Ähnlichkeit von "Vater" Martin Sheen und "Sohn" Robert Patrick) und eine ausgefallene, teilweise verträumte, teilweise verrückte Art, uns in die Unperfektion einer ganz gewöhnlichen und doch einzigartigen Familie zu führen... |
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