|
| |
|
The Book of Eli
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungNach einer Katastrophe, die fast alles Leben auf Erden ausgelöscht hat, bahnt sich im Jahr 2044 ein einsamer Wanderer seinen Weg auf zerstörten Freeways und durch kalte Ruinen. Die Umgebung ist feindselig, überall könnten marodierende Banden zuschlagen und ein Schluck Wasser oder ein paar Schuhe entscheiden, wer unter Jägern und Gejagten den nächsten Tag erlebt. Der Name des Wanderers ist Eli (Denzel Washington). Obwohl er nicht weiß, ob es tatsächlich irgendwo noch Hoffnung für die Zivilisation gibt, ist er unterwegs nach Westen. Im Gepäck ein mysteriöses Buch, das auch von anderen manisch begehrt und von Eli mit seinem Leben geschützt wird. In einer zerfallenen Stadt, in der das Gesetz des Stärkeren herrscht, trifft Eli auf den despotischen Carnegie (Gary Oldman), der seinem Geheimnis bald auf die Schliche kommt. Zwar kann sich Eli zunächst der Waffengewalt von Carnegies Schergen erwehren und mit Hilfe der jungen Solara (Mila Kunis) flüchten. Doch beim nächsten Wiedertreffen der Kontrahenten wird Eli nicht nur seines Besitzes beraubt, sondern auch mit einem Bauchschuß zum Sterben zurückgelassen. Carnegie scheint sein Ziel erreicht zu haben. Bis Eli die Kraft und den Glauben an sich selbst findet, um noch einmal auf¬zustehen - und am Ende seines Weges all seine verblüffenden Geheimnisse preiszugeben ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Der Wolf im Schafspelz! 5 von 5 PunktenEs hat selten einen Film gegeben, der mich nach dem ersten Sehen ratlos und enttäuscht sitzen gelassen hat, um mich beim zweiten Mal so zu faszienieren. Ganz ehrlich - allein der Soundtrack war es, der mich bewogen hat, ihn mir nochmal anzuschauen. Denn der ist absolut genial gelungen. Sicher Geschmackssache, aber zum Film passt er wie die sogenannte "Faust auf's Auge". So aber nun zum Thema des Films: Zuerst dachte ich, "Na toll, wieder so ein typischer Ami-Film - Glaube, Bibel und Gott ist mit uns und gegen den Rest der Welt. Aber ich wollte einfach nicht glauben, dass man mit so einer platten Einstellung und einem tollen Soundtrack einen Film dreht. Das passte einfach nicht. Also habe ich ihn mir noch einmal angesehen, mit dem Wissen um die eigentliche Handlung und die Poente am Schluß. Da kamen mir dann Zweifel an meinem ersten Eindruck. Und nachdem ich mir das Zusatzmaterial komplett angesehen habe, was sehr zu empfehlen ist, wurde mir klar, dass der Film einen viel tieferen Sinn hat. Hier geht es nicht um Religion, auch nicht um die Bibel. Hier geht es um Gott und den Glauben an und die Hoffnung auf etwas Höheres, das uns in schweren Zeiten beisteht. Religion hat die Menschheit dahin geführt, wo sie im Film endet. Man kann, wie mit fast allen Dingen, so auch mit Religion, Gutes und auch Böses bewirken. Brauchen wir Religion um Gutes zu tun, um an etwas Höheres zu glauben?! Wir, allein wir, sind für das verantwortlich, was wir tun. Und wenn wir an das Gute glauben und danach leben, haben wir eine Chance.... Das ist mein Fazit aus dem Film. Nicht, dass das neu für mich wäre, aber es wurde in diesem Film genial verpackt. Deshalb sehenswert!!! Zu viel gewollt. 2 von 5 PunktenZu viel gewollt und letztlich nichts davon erreicht. Die Bildqualität ist über jeden Zweifel erhaben, der Rest hinkt ziemlich hinterher. Die Story war mir zu religiös aufgeladen und zieht sich schleppend hin, die Bilder schreien "findet mich toll" und die typischen Klischees nervten mich ziemlich. Die Handlager haben schlechte Zähne, die Hauptrollen strahlend weiße Zähne, alle sind mit den neusten Waffen ausgestattet, aber Gary Oldman spricht durch ein Megaphon von 1970. Die Ausstattung, ein ziemliches Durcheinander. Der Schluß war dann noch unfreiwillig komisch. Nee, da hab ich mir eindeutig mehr versprochen. Hände weg 1 von 5 PunktenWir haben zu viert diesen Film angesehen. Wir wollten schon nach 5 Minuten die DVD wieder entfernen, hatten aber gehofft, dass der Film noch besser wird. Leider war der Film von Anfang bis Ende nur eins: LANGWEILIG - bis auf ein paar Action-Szenen. Für Leute, die nur Unterhalten wollen kann ich nur raten: Hände weg von dieser DVD. Sicherlich sind die Geschmäcker unterschiedlich - wir wollten nur einen gemütlichen DVD-Abend, der leider schrecklich ätzend war. Ungewöhnliche Farben ist man ja von 300 her gewohnt. Aber 1 1/2 Stunden nur schwarz/weiß nervt doch ein wenig. Dieser Film ist kein Vergleich zu Mad Max. 5 Sterne hätte keiner von uns Vieren vergeben - NIE! Ich hatte diesen Film jedoch nur deswegen gekauft, weil die Bewertung gar nicht so schlecht war. Das war eben mal wieder Pech. Spannendes Enzeitabenteuer 5 von 5 PunktenSpannende Handlung, Top Schauspieler, phantastische Endzeitstimmung, Action - kurz auf den Punkt gebracht Top Empfehlung. Das es um Glauben, Hoffnung und nicht zuletzt um die Bibel geht, scheint mir auch der Grund zu sein, wie es sein kann, dass einige meiner Vorredner dem Film "EINEN" Stern geben können. Ein Unding. Ich finde es eher bemerkenstwert, in heutiger Zeit einen Film mit diesem Inhalt zu drehen, mit der Bibel als Kernelement. Denzel Washington verkörpert hier einen Mann, der mit einer Bibel durch die unwirkliche Gegend nach dem "Großen Krieg" in den ehemaligen USA zieht, wo das Recht des Stärkeren gilt und einfache Dinge wie Wasser richtig Werte darstellen. Mann ist sich seines Lebens nicht sicher, Frau noch weniger. Gut ausgebildet, kann er allen Überfällen und Angriffen trotzen und mit seinem Buch, was er versteckt hält, Richtung Westen ziehen. Das Buch ist das letzte seiner Art, da die Menschheit alle Bibeln nach dem Krieg verbrannt hat. In einem von einem Gangster (Gary Oldman) beherrschten Ort bekommt man Kenntnis davon und will ihm das Buch um jeden Preis erst ohne dann mit Gewalt entwenden. Er kann dem Ort entfliehen, wird verfolgt. Letztlich um das Leben seiner dort ihm sich anschließenden Gefährtin gibt er es her, wissend, dass er die Worte des Buches im Kopf hat, das Wort Gottes einmal anwenden und zuguterletzt wiedergeben kann damit es erneut, am Ziel seiner Reise, auf Alcatraz, niedergeschrieben werden kann. Nun, der Film hat keine Längen und tolle Botschaft, daher volle Punktzahl von mir. Guter Film aber schwache Story 4 von 5 PunktenAlso dieser Film ist von der Story her echt nicht so toll Action könnte auch noch mehr vertreten sein und das Ende ist doch sehr langweilig Der Film kommt lange nicht an Mad Max ran Qualität ist sehr gut |
|
|
District 9 [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures Home Entertainment |
ProduktbeschreibungDistrict 9 DV Aus der Amazon.de-RedaktionDas provokative Science-Fiction-Drama District 9 liefert eine originelle Geschichte, die in dem ganzen Explosions-Trubel ein wenig verloren geht. District 9 beginnt in Südafrika, in Johannesburg, als Mockumentary über die bevorstehende Vertreibung von Außerirdischen aus einem schlimmen Elendsviertel (namens District 9). Wie sich herausstellt, leben diese Kreaturen schon seit Jahren auf der Erde, nachdem sie von Krankheit und Hunger geplagt angekommen waren. Zunächst waren sie von den Menschen voller Mitgefühl und Hilfsbereitschaft aufgenommen worden, doch nun sind die Aliens unter in Langzeit-Flüchtlingslagern typischen unwürdigen Zuständen zusammengepfercht, ungewollt von feindlich gesinnten Gastgebern. Nachdem die Unterbringung der Kreaturen einer auf Profit abzielenden Firma übertragen wird, verwandelt sich das Elendsviertel in einen von Gewalt beherrschten Slum. Die Aliens kämpfen sich durch riesige Mengen Abfalls, während ihre Bewacher im Geheimen nach Waffentechnologie suchen, die sich auf dem Raumschiff der Neuankömmlinge befindet. Neben dieser Handlung wird eine eher persönliche Geschichte über einen Bürokraten namens Wikus (Sharlto Copley) erzählt, der zufällig einer Substanz ausgesetzt wird, welche die DNS verändert. Während er sich in eine der Kreaturen verwandet, muss Wikus vor Wissenschaftlern fliehen, die seine sich neu entwickelnden Körperteile erforschen wollen sowie vor Aliens, die ihn als Bedrohung betrachten. Als er sich jedoch mit einem Außerirdischen zusammentut, der insgeheim von der Erde entkommen will, verwandelt sich das, was eine faszinierende Geschichte über eine Begegnung zweier Spezies werden könnte, in eine Reihe von Feuergefechten und Explosionen. Feinheiten gehen bei all den Gewaltdarstellungen verloren, und das viel interessantere Potenzial des Films geht unter. Dennoch ist District 9 ein kraftvoller Film mit einer einzigartigen Geschichte. Allein schon die tollen Spezialeffekte sind es wert, dass man ihn sich anschaut: die (oftmals brutalen) Auseinandersetzungen zwischen Aliens und Menschen sind atemberaubend. --Tom Keogh ProduktbeschreibungNiemand Geringerer als Peter Jackson (Der Herr der Ringe, King Kong) steckt als kreativer Kopf und Produzent hinter diesem innovativen Science-Fiction-Actionfilm, der bereits jetzt unter den Fans für Furore sorgt. Vor über 20 Jahren nahmen Außerirdische das erste Mal Kontakt mit der Erde auf. Die ankommenden, verwahrlosten Kreaturen waren Flüchtlinge ihres Heimatplaneten und wurden aus diesem Grund vorübergehend in einem Notauffanglager interniert ? im DISTRICT 9. Nach Jahren ergebnisloser Verhandlungen über die Zukunft der Außerirdischen haben die Nationen der Welt ein privates Unternehmen, die Multi-National United (MNU), mit der Überwachung der ungeliebten Besucher beauftragt. Der Konzern verfolgt jedoch nur ein Ziel: Mit den mächtigen Waffen der Aliens Profit zu machen. Zur Aktivierung der Waffen benötigt man jedoch Alien-DNA. Als sich der MNUAgent Wikus van der Merwe mit einem mysteriösen Virus infiziert, das seine DNA verändert, wird er zum meistgesuchten und gleichzeitig verletzlichsten Mann der Erde. Bonusmaterial:
Facts zum Film:
5 Kundenrezensionen:Leider unschöne Klischees bedient 2 von 5 PunktenSchade, fast hätte mir der Film echt gefallen. Die Idee ist großartig und der Dokumentarfilm-Stil ist mal was neues. Der Film ist, wie sagt man so schön, eigentlich gut gemacht und vermag es Spannung aufzubauen, den Zuschauer einzubeziehen. Auch der Ort des Geschehens, Johannesburg, ist gut gewählt - endlich mal nicht New York, Chicago oder ähnliches. Da hört es aber auch schon auf, denn leider bedient District 9 rassistische Klischees: Sämtliche Hauptfiguren sind Weiß (obwohl der Film in Johannesburg spielt). Die einzigen Schwarzen sind kannibalistische, äußerst gewalttätige Gangster. Was soll das? Dieser Film, der eine wunderbare Parabell auf die Arpartheit bzw. generell auf den Umgang mit unliebsamen Gruppen sein könnte vermittelt ein beinahe mittelalterliches Bild und die meisten Zuschauer bemerken es wahrscheinlich gar nicht erst. Wirklich Schade... Überraschungsfilm von 2009 4 von 5 PunktenDer unbekannte Neuling Neill Blomkamp schaffte mit "District 9" einen der Überraschungsfilme 2009. Bisher trat er nur durch Werbespots, Kurzfilmen und als 3D-Trickzeichner in Erscheinung. Alles keine Genres mit denen man weltbekannt wird. Außer ein Insider aus der Filmbranche sucht ein neues "Ziehkind" um als Mentor in Erscheinung zu treten. In diesem Fall war es Peter Jackson der auf die vielversprechenden Arbeiten von Herrn Blomkamp aufmerksam wurde und das Potenzial des Drehbuches erkannte und beides zusammenführte. "District 9" schürte vorallem durch sein geheimnisvolles Marketing im Internet (welches stark an jenes von "Cloverfield" erinnerte) große Erwartungen bei der Internetgemeinde. Bei nur 30 Mio. $ Produktionskosten schien bei einem Einspielergebnis von 204 Mio. $ die Werbekampange aufgegangen zu sein. Zum anderen trägt zu dem Erfolg die über weite Strecken erfrischend andere und qualitativ hochwertige Inszenierung bei. Etwa den Film nicht in einer amerikanischen Großstadt spielen zu lassen. Sondern sich für Johannesburg entschieden zu haben trägt zu dem unverbrauchten und erfrischenden Eindruck des Films bei. Sowie vom Handlungsort als auch der Inszenierung (Dokumentarstil mit Interviews) setzt sich dieser Film von Genrekollegen wie "Independence Day" ab. Blomkamp gibt zu Beginn des Films als auch in der Werbekampagne nur wenig Details zu den Intentionen der Außerirdischen als auch der Menschen ab. Er hält den Film zu Beginn im Dokumentarstil und erzählt die Geschichte anhand von Interviews der Menschen. Daraus resultiert ein überraschend eindringliches und subtiles Bild der Beziehung zwischen Bewohnern und Aliens. Erst im letzten Drittel offenbart er die wahren Absichten der beteiligten Parteien. Der Unterhaltungswert des Films steigt dadurch an, die Storyentwicklung dagegen leidet unter der wenig innovativen Umsetung der Vorgänge und der Film büßt an Qualität ein. Gerade durch die effektverliebte letzte halbe Stunde kann der Film sein anfängliches Ambiente nicht bis zum Abspann aufrecht erhalten. Dennoch bleibt der Film durch seine grandiose Inszenierung und seinen nachdenklichen Zwischentönen erfrischend anders. Die Blu-ray Die Bildschirmauflösung liegt in 1080p im Verhältnis 1,85:1 vor. Dabei wird der Dokumentarstil des Films sehr gut und glaubhaft vermittelt. Ebenso kann die klasse Bildschärfe und die sehr gute Detailzeichnung überzeugen. Die Wackelkamera ist in diesem Film stilbedingt vorhanden und dennoch bleibt die Bildqualität hoch. Trotz des vergleichbaren niedrigen Budgets wurden alle Spezialeffekte homogen in das hochauflösende Bild integriert. Die Farben werden von einem vorherrschenden Braunton dominiert. Ebenfalls ein gewollter Stil der sehr gut zur Atmosphäre des perfekten südafrikanischen Flairs im Film passt. Negatives liegt bei dem sonst guten Bild im Detail. Stellenweise sind kurze Szenen im Film etwas Unscharf oder werden durch etwas zu viel Filmkorn gestört. Auch der Schwarzwert ist nicht ganz so satt wie in anderen Produktionen gelungen. Auf die einzelnen Feinabstufungen hat dies aber keinen Einfluss. Beim Ton liefert diese Blu-ray gleich drei DTS-HD 5.1 Master Audio Tonspuren mit. Neben der deutschen Sprachausgabe sind noch der englische Originalton sowie die spanische Synchronisation vorhanden. Insgesamt ist die HD-Tonspur gut gelungen. Die Actionszenen sind dynamisch und räumlichen glaubhaft in Szene gesetzt worden. Dennoch währen im Detail gelegentlich tiefere Bässe und eine bessere Ausnutzung der Surroundboxen wünschenswert gewesen. Highlight des Films ist der von afrikanischen Klängen bestimmte Soundtrack. Dieser ist zwar meist zurückhaltend, trägt aber stark zur Atmosphäre bei. Bei der Synchronisation zeigen sich größere Schwächen. Sicherlich ist der einzigartige südafrikanische Dialekt von Wikus als auch die vielen F-Wörter schwer ins Deutsche zu Übersetzen. Dennoch wirkt gerade Wikus van de Merwe flach und unpassend (rein von der deutschen Synchro. her). Wer die Möglichkeit dazu hat, sollte unbedingt auf den englischen Originalton zurückgreifen. In Sachen Extras ist dieser Film ein klasse Beispiel wie alles richtig gemacht wird. Im Menü-Interfaces kann man Mensch oder Alien wählen. Der Inhalt verändert sich zwar nicht, stellt aber passend zum Film eine nette Spielerei da. Insgesamt werden 100 Minuten an Extras geboten die überwiegend in HD vorliegen. Das letztlich nicht ganz risikolose Projekt wurde technisch gut mit qualitativ hochwertigem Bonusmaterial umgesetzt. Ein filmisch interessantes und spannendes Erstlingswerk von Neill Blomkamp das durch die gelungene Blu-ray veredelt wird (wenn man nicht von der deutschen Fassung welche als Stimmungskiller auftritt abhängig ist). Ein paar Anmerkungen 4 von 5 PunktenDie Meinungen zu diesem Film sind hier gespalten. Es kommt bei District 9 offensichtlich darauf an, mit welchen Erwartungen man an den Film herangeht. Wer einen Hollywood-Actionkracher ala Independence Day erwartet, wird enttäuscht sein; wer einen Splatter-Alienfilm ala Starship-Troopers erwartet, ebenfalls. District 9 bietet zwar zahlreiche sehr blutige und brutale Momente, möchte aber vorwiegend und zum teil ein wenig plump, zum Nachdenken (Rassismus, Kapitalismus, Ungerechtigkeit, Minderheitenproblematik, Konzentrationslager, Rolle der Massenmedien, usw.) anregen. Die Story spricht viele Dinge nur am Rande an, manches bleibt auch bis zuletzt offen. Einige Aspekte scheinen auf den ersten Blick nicht ohne weiteres nachvollziehbar, manche Rezensenten hier meinen, dass Teile der Handlung unlogisch seien. Es gibt keine klare Gut-Böse Rollenverteilung. Die meisten Szenen sind im Doku-Stil verwackelt und mit Handkamera gedreht. Die BluRay bietet dennoch sehr scharfes Bild und einen sehr räumlichen, satten, basslastigen Ton. Zum Plot: Seit 20 Jahren schwebt ein riesiges Raumschiff über Johannesburg. Daraus wurden über eine Million kranke und unterernährte Aliens in ein Ghetto, "District 9", evakuiert. Offenbar haben die Insassen die Reise nicht gut überstanden. Es handelt sich bei den Überlebenden anscheinend um führungslose Arbeiter-Aliens, reine Befehlsempfänger. Die Anführer dürften schon vor der Landung an Bord verstorben sein. Tiefergehende Kommunikation zwischen Aliens und Menschen findet nicht statt. Die Aliens leben in erbärmlichen Slumähnlichen Zuständen und werden zusehens als Bedrohung der Gesellschaft empfunden (Diebstähle, Morde, Schwarzmarkt,...) Auch bleibt die (sicher nicht unwesentliche) Frage offen, ob es sich nicht um einen missglückten Invasionsversuch gehandelt hat... Auf rottentomatoes wird der Film immerhin mit 91% bewertet. Die zehn Euronen im Sonderangebot war die BluRay jedenfalls wert. Remake besonderer Art 4 von 5 PunktenIch kann nicht erkennen, dass es sich hier um eine Parodie oder eine Parabel handeln soll. District 9 ist in gewissem Sinn ein Remake verschiedener Filme. Dabei ist das Offensichtliche nur ein Ablenkungsmanöver. Aliens in Südafrika. Ja klar, Rassendiskriminierung. Falsch! Es ist auch im Grunde kein Alienfilm. Dieses Genre bietet nur die Bühne für einen Klassiker. Ein Mensch verwandelt sich in ein Insekt. Ein Ungläubiger Saulus wird zum Paulus. Ausgrenzung und Aggression gegen Fremde ist eine unüberwindliche Falle, die uns das friedliche Miteinander unmöglich macht. Die vermeintlich unmenschlichen Monster sind die eigentlich menschlich handelnden Geschöpfe. Politische Organisationen und Regierungen sind mehr an Macht als an der Regierungstätigkeit interessiert. Die einzige belastbare Beziehung ist die von liebenden Geschöpfen wie Mutter/Vater zu Kind oder Mann zu Frau, usw. Für jedes dieser Themen gibt es bereits ausreichend Klassiker. Es ist ein Blumenstrauß an Themen, die hier brav abgearbeitet werden. Nur dass Peter Jackson natürlich keine Lust hat, uns das in Form einer langweiligen Gardinenpredigt moralinsauer in die Kamera zu nölen. Er macht es in Form eines Alienfilms, gespickt mit Technik, Spezialeffekten und viel Action. Und um das auch noch zu ummanteln kommt die Geschichte als Reportage daher. Fast dokumentarisch aus der Hand gedreht. Bei einigen Szenen mutet es fast schon laienhaft an, wie unmöglich die Kamera an den Gesichtern vorbei schaut. Dieser Film ist ein kleines Meisterwerk. Jede Sekunde ist perfekt produziert. Hier wurde nichts dem Zufall überlassen. Peter Jackson outet sich als totaler Perfektionist. Und das in dieser merkwürdigen Form. Mir kommt es vor, als habe er diesen Film für die zukünftigen Regisseure und Filmschaffenden gemacht, für die Akademien und Studenten. Denn dass der Film an den Kassen floppt war vorhersehbar. Dieser Film ist für die Nachwelt gedreht, nicht für uns. Und in 20 Jahren steht er in jedem holistischen Speicher in 1080p. Sauber. Einfach nur dämlich... 1 von 5 PunktenDistrict 9... Die Idee an sich ist ganz nett - die Aliens sind in diesem Fall nicht die technologisch überlegenen Eroberer der Erde, sondern leben in billigen Holzhäusern unter der Obhut der Menschen. Doch leider ist die komplette Umsetzung des Films einfach nur lächerlich. Zum Einen dauert es 20 Minuten, bis überhaupt mal irgendetwas Spannendes passiert, das dem Rest des Films irgendein Ziel geben könnte. Zum Anderen scheinen sich die Macher nicht ganz einig gewesen zu sein, ob der Film nun eine Parodie oder ein halbwegs seriöser Film werden soll. Unfreiwillig komische Szenen wechseln sich ab mit übertriebener Härte und sinnlosem Geschwafel, das noch dazu in einer Art Doku gezeigt wird. Und über allem schwebt stets der drohend erhobene Zeigefinger der Moral, der uns zeigen soll, wie hart wir Menschen aus Geldgier vorgehen, insbesondere bei Flüchtlingen aus Afrika. Das ist schon allein dadurch erkennbar, dass Johannesburg, und nicht etwa New York o.ä., als Schauplatz gewählt wurde. Doch subtil scheint für die Macher ein Fremdwort zu sein, denn die Aliens unterscheiden sich nur vom Äußeren her von Menschen - und somit kann man sich in jeder einzelnen Szene gut vorstellen, dass hier gerade Menschen gedemütigt und tyrannisiert werden. Und auf die vielen Ungereimtheiten des Films will ich hier gar nicht näher eingehen. Alles in allem also einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Von einem Mann wie Peter Jackson, der mit "Herr der Ringe" sein Können gezeigt hat, hätte ich deutlich mehr erwartet als das. |
|
|
Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
Blu-ray von 20th Century Fox |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht... Angaben laut Hersteller Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez Regisseur(e): James Cameron Produzenten: James Cameron, Jon Landau Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1) Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Twentieth Century Fox Home Entert. Erscheinungstermin: 23. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 162 Minuten Aus der Amazon.de-RedaktionIn Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis. James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher. Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch ProduktbeschreibungNach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt. Vergrößern Vergrößern Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt. Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet. 5 Kundenrezensionen:supertoll 5 von 5 PunktenIch hoffe, dass, wer diesen Film sieht, auch so hinsieht, dass die vielen gesellschaftspolitischen Probleme, die angesprochen werden, auch ins Bewußtsein dringen Ein atemberaubender Film, eine erstklassige Blu Ray 5 von 5 PunktenDa die Story, Spezialeffekte etc. hier schon oft genug geschildert und beschrieben wurden, beschränke ich mich in meiner Rezension allein auf die Bildqualität der Blu Ray. An dieser Stelle muss ich anmerken, das ich die BR schon seit ihrem Erscheinen daheim habe. Ich schreibe meine Rezension also jetzt nachträglich. Wie sieht es mit der Bildqualität der Blu Ray nun aus? Mit einem Wort: PHANTASTISCH!!! Um das genauer zu beschreiben: Den gesamten Film über wird ein gestochen scharfes Bild geboten! Die Plastizität hält sich durchgehen auf einem sehr hohen Niveau. Die Farben strahlen jederzeit bunt aus dem Bild. Die Waldlandschaften erstrahlen besonders in den Nachtszenen in solch visueller Schönheit, das es ein Freude ist, hinzuschauen. Sämtliche Konturen im Film werden sehr scharf und sehr deutlich gezeigt. Die Gesichter der Protagonisten werden ebenfalls immer sehr scharf gezeigt. Das ist WAHRES HD!! Hier wird ein ABSOLUTES Referenzbild geboten!! 3D -> 5 sterne...2D-> 3 sterne 3 von 5 Punkten3D ist dieser Film einfach ein muß und einfach überragend.... Die 3D Version hat volle 5 Sterne verdient 3D: 5* Jetzt zum teil der schon ein paar leute ärgerte die story : Einfach schlecht und völlig vorhersehbar...wer was anderes meint kennt sich von Filmen überhaupt nicht aus ....Alles war SO vorhersehbar....schade -ein typ spioniert den feind aus -ist verwirrt wer gut und böse ist -verliebt sich -die frau erfährt was der typ wiercklich ist ( ein spion :D) -streit -große schlacht -versöhnung -entscheidet sich für welche seite er ist und E-N-D-E Alles war so vorhersehbar.... natürlich habe ich es ziemlich schnell zusammengefasst :D Das einzigste was mir an der 2D ersion gefiel war pandora und die Tollen Aufnahmen ,.. In 3D gefiel er mir sehr weil man von den effekten geblenet war. Wenn diese lasche story gefällt wird diesen Film lieben naja viel spass beim Film gucken ;-D Was für ein unheimlicher Quatsch... 1 von 5 PunktenIch gebe zu, ich bin an diesen Film schon etwas voreingenommen herangegangen, nachdem ich vor ein paar Monaten die Schlagzeilen über Selbstmorde wegen dieses Filmes und über Pandora-Gruppengründungen gehört hatte, die allesamt besagt, man könne es hier nicht ausghalten und wolle auf Pandora leben, weil es da so "schön" ist, so "grün und mit so tollen Tieren" etc. Schon ohne den Film gesehen zu haben, habe ich mich über eine dermaßene Dummheit gewundert. Da haben wir hier einen großartigen Planeten, auf dem es an jeder Ecke Naturwunder und Wunderschönes zu sehen und zu erhalten gibt, und dann laufen Leute also in einem Film mit blauen Männchen und einem erfundenen Planeten, und bringen sich dann um, weil sie nicht dort leben können...eh ja...ok. Nun habe ich den Film gesehen und er ist noch wesentlich schlechter als befürchtet. Klischeefiguren ( zickige Wissenschaftlerin, ein völlig unglaubwürdiger Ex-Marine mit Milchgesicht, ein muskelbepackter grauhaariger Sergeant-Typ, der beständig Dampfplauder-Sprüche a la " Junge, damals im Krieg, ich harte S*u etc" bringt, ein kleiner fieser Konzernboss...), und die Handlung selbst ist dermaßen unsinnig, das es kaum zu ertragen war. Da ist man also in einer fernen hochtechnisierten Zukunft, und da sitzt dann ein Ex-Marine, ( der viel zu jung für einen Ex-Marine ist) im Rollstuhl? Und das, wo man sogar heute schon im Ansatz so weit ist, dass Nervenverbindungen bei querschnittgelähmten Menschen wieder hergestellt werden können? Was für ein Unsinn! Dann kommt dieser Ex-Marine nur in das Programm, weil sein Bruder tot ist und er " die gleiche DNS hat" wie sein Bruder und deshalb dessen Platz einnehmen kann? Eh falsch! Geschwister haben nicht die gleiche DNS - aber egal. Dann benimmt sich dieser angebliche Ex-Marine in einer fremden Urwaldumgebung wie die Axt im Wald völlig tölpelhaft ist laut und patscht alles auf dem Weg liegende an - dann hat er bei den Marines wohl nicht aufgepasst, was? Ja und dann verläuft er sich im Urwald, wird aus hahnebüchenen Gründen vom Eingeborenenstamm aufgenommen und kämpft dann natürlich gegen die Zerstörung des Fantasy-Urwaldes auf Pandora, als die Planierraupen des Konzerns alles platt machen wollen. Was für eine platte Story. Wenn es nun beim Publikum wenigstens dafür gereicht hätte, diese kindergartengerechte Geschichte mal auf unseren Planeten zu übertragen, und entsetzt zu sein, dass in unseren echten Regenwäldern wirklich Planierraupen alles platt machen, ganze Arten vernichten, viele davon vermutlich noch toller als die erfundenen in Pandora, und das man da mal in "ganz echt" versuchen könnte sich einzusetzen - nein! Soweit reicht es nicht, nicht mal im Ansatz! Stattdessen heulen die Leute im Kino rum, tun sich selbst leid, weil sie nicht auf "Pandora" leben können und schmeißen sich von der nächsten Brücke. Da kann ich nur sagen gut so, frei nach Darwin, da macht dann ein Unnützer weniger diesen echten Planeten kaputt und düngt auf dem Friedhof besser den nächsten Baumbestand. Fazit: Absolut platt, absolut ärgerlich, und genau auf dem Niveau-Level, der bei der derzeitigen Dieter-Bohlen-Casting-Superstar-Big-Brother-Generation gerade noch irgendwie ankommt. Gut aber nicht dem Hype gerecht 4 von 5 PunktenIch kann an dem Film nichts schlechtes ausmachen. Mich rätselt es nur, warum manso einen Hype darum gemacht hat? Da fast alles mit dem Rechner erstellt worden ist hauen mich solche Bilder nicht um. Ich bin auch eher ein Freund von handgemachten Filmen wo noch Stuntmänner ihr Können zeigen. |
|
|
Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
DVD von 20th Century Fox |
ProduktbeschreibungStar Wars Trilogie Episode 4-6 DV 5 Kundenrezensionen:Star Wars Rezision der alten version 5 von 5 PunktenAlles soweit föllig in Ordnung, allerdings wär bei dem Artikel wichtig gewesen gut sichtbar zu kennzeichnen das es sich um die alten Folgen handelt denn die Verpackung sieht fast genauso aus wie die 3 neu verfilmten Episoden der Star Wars Trilogie. Ansonsten top zustand alles in Ordnung. So weit ganz gut 4 von 5 PunktenAllgemein ganz gut aber folgendes könnte noch besser sein: - Die Schlussszene (Jedi-Geister) passt nicht (Skywalker: I-III, Yoda & Kenobi: IV-VI) - Die Lichtschwerter hätten erneuert (rund gemacht wie in I-III) werden müssen - Bei manchen Szenen hätte man mehr Kontrast in den Hintergrund bringen müssen, denn in diesen Szenen fällt auf, dass der Hintergrund nur eine Wand ist, die gemalt worden ist - Obi-Wan (Ben) lispelt in der Szene, als er als Geist mit Luke spricht (Epi. VI) Die Box ist des großen Namens nicht würdig. 3 von 5 PunktenWas erwarten echte Filmfans von Boxen? -Bonusmaterial das sich lohnt angeschaut zu werden. Darunter fallen Cutscenes, Interviews, originaltrailer, regiecomments etc. und im Falle von Star Wars natürlich die Urfassungen der 70er Jahre ohne die paar überarbeiteten Dinge. Auf einer DvD ist bei weitem genug Platz um so etwas einzubasteln doch fehlanzeige, hier wurde mal wieder bewiesen das auch von Klassikern schlechte Boxen existieren, wenn nicht gerade Die schlechtesten mit. Auf der DvD-Box ist NICHTS ausser den remasterten Hauptfilmen vorhanden, für Fans des Films, des genres oder Star Wars selbst ein No-Go. Wer einfach alle paar Monate mal gerne Star Wars anschaut ohne sich jetzt übermässig dafür zu Interessieren dem aber halt einfach nur die Filme gefallen der kommt an der Box allerdings nicht vorbei, DIE drei SW-Filme schlechthin zu diesem Preis sind unschlagbar also zugreifen, ein echter Fan sollte aber zur 2er Disc DvD oder zur grossen Box greifen die mit Extras auffährt, für jeden anderen reicht diese Version aber völlig. Star Wars an sich: 5 Sterne. Spezifisch diese SW-Box: 3 Sterne. Ok 5 von 5 PunktenHallo Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL. Prequel to a classic 5 von 5 PunktenWas kann man groß sagen? Würdiger Nachfolger, der auf Grund der Geschwindigkeit und technischen Möglichkeiten die Klassiker sogar überträfe, hätte man den humor/selbstironie der ersten 3 Teile nicht gegen kitschige Verliebtenszenen eingetauscht. Aber das sind nur 5 Minuten aus 6 Stunden. Sonst sehr gut. |
|
|
Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
DVD von LucasArts |
ProduktbeschreibungStar Wars Prequel Trilogie Episode1-3 DV 5 Kundenrezensionen:Star Wars in Höchstform 5 von 5 PunktenIn dieser Box erhält man zu relativ kleinem Preis drei der besten Filme aller Zeiten: die neue Star Wars-Trilogie, die der klassischen Trilogie meiner Meinung nach um nichts nachsteht. Zur Handlung der drei Filme brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, denn der Plot ist sicher jedem bekannt. "Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung": Die erste Episode ist gut gelungen, jedoch ist "Die dunkle Bedrohung" irgendwie ein bisschen zu einem Kinderfilm "verkommen", was zum Einen an Jar Jar Binks liegt, der mir als Comedy Sidekick aber trotzdem gefällt. Zum anderen liegt es am jungen Anakin Skywalker, um den es eigentlich geht. Er ist leider auch der Grund, warum der erste Star Wars-Teil für mich zum schwächsten der Trilogie zählt. Jake Lloyd ist für die Rolle ungeeignet. Er wirkt irgendwie die ganze Zeit unsymphatisch und hat nur eingeschränkte schauspielerische Fähigkeiten, was nicht daran liegt, dass er ein Kind ist (es gibt auch gute Kinderdarsteller, wie man weiß). Die anderen Schauspieler, allen voran Liam Neeson und Ewan McGregor machen ihre Sache gut. Ein weiterer Kritikpunkt am ersten Star Wars-Teil ist Yoda, der als Puppe sogar in den alten Teilen besser ausgesehen hat und im zweiten Teil zum Glück schön animiert ist. "Star Wars: Episode II - Der Angriff der Klonkrieger": Der zweite Teil ist meiner Meinung nach deutlich besser als der erste. Auch Ewan McGregor gefällt mir hier immer besser. Der Bart lässt ihn erfahren wirken, während er im ersten Teil noch haarlos hinter Qui-Gon Jinn als dessen Padawan hergetrottet ist. Das eine große Manko des ersten Teil bleibt allerdings: Anakin. Anscheinend lässt sich einfach kein guter Schauspieler für die Rolle finden. Hayden Christensen wirkt entsetzlich unsymphatisch, und seine schauspielerische Leistung ist bestenfalls mittelmäßig. Ansonsten überzeugt der Film auf ganzer Linie. Höhepunkt ist selbstverständlich der Kampf auf Geonosis, bei dem die Klonarmee ihren ersten Einsatz leisten muss, und auch Yoda sieht man das erste Mal in Aktion. Die Schlacht ist genial in Szene gesetzt. Die übrigen Jedi (allen voran die außerirdischen Ratsmitglieder) sind gut designt und bleiben einem im Gedächtnis: Ki-Adi-Mundi, Kit Fisto usw. Auch Samuel L. Jackson macht seine Sache als Mace Windu gut. Insgesamt ein gelungener zweiter Teil. "Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith": Der dritte Film ist der fulminante Abschluss der Trilogie. Hier wird alles an Special-Effects aus George Lucas' Arsenal aufgeboten, und es lohnt sich. Die Kämpfe zählen zu dem besten, was ich jeh auf dem Bildschirm gesehen habe, doch auch die von vielen kritisierte Story kommt im Film nicht zu kurz: Palpatines Verrat an den Jedi und an der Republik wird gut gezeigt. Auch an Anakin hat sich eine Sache verbessert: Seine Frisur ist besser als im zweiten Teil. An der schauspielerischen Leistung ändert das wenig, aber Hayden Christensen spielt akzeptabel. Dennoch beginnt der Zuschauer, Anakin zu hassen, und Obi-Wan wird zum Träger der Handlung, so soll es ja auch sein. Als sehr gute neue Nebenfigur tritt in Episode III General Grievous auf, den ich als Fan der Separatisten natürlich liebe, obwohl oder gerade weil er komplett animiert ist (ein Lob an die Entwickler: Gute Arbeit.). Die Schlachten überall in der Galaxis sind alle perfekt in Szene gesetzt: Utapau, Kashyyyk, Mygeto und natürlich die Luftschlacht über Corouscant, doch vor allem vom Kampf auf Kashyyyk und auf Mygeto, wo Ki-Adi-Mundi stirbt, hätte ich gern ein wenig mehr gesehen. Die langweiligsten Charaktere im dritten Teil sind Padmé und C-3PO. Padmé sitzt fast den ganzen Film lang nur in ihrem Appartement in Corouscant und macht sich Sorgen über ihren ach so lieben Anakin, der inzwischen Jedi tötet. C-3PO kommt im Film generell viel zu kurz. Er begleitet meistens Padmé und fällt nicht besonders auf im Gegensatz zu R2-D2, der bei der Luftschlacht um Corouscant in Anakins Flieger sitzt und die beiden Jedi später im Aufzug rettet. Leider haben sich in diesen Szenen ein paar sehr platte Gags eingeschlichen, als zum Beispiel ein Superkampfdroide R2-D2 umtritt, mit den Worten "Du spinnst wohl!", weil R2 ihn geschockt hat. Reichlich oberflächlich und überflüssig, vor allem in einem Film wie Star Wars, doch das ist Ansichtssache. Im Großen und Ganzen ist Episode III ein grandioser Abschluss der Trilogie. Fazit: Wer noch keinen der drei Filme auf DVD hat, sollte hier unbedingt zuschlagen, denn die Box ist ihr Geld auf jeden Fall wert. PS: An alle "echten Star Wars-Fans": Nicht nur die alten drei Teile waren gut. Viele kritisieren die neuen Filme, ohne sie sich jemals richtig angesehen zu haben. Es stimmt schon, neu ist nicht immer gleich besser, aber es ist auch nicht automatisch schlechter. Auch ich bin ein Fan der klassischen Trilogie, aber deswegen die neuen Teile zu verabscheuen, ist unsinnig. Ok 5 von 5 PunktenHallo Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL. Flugrennen des Anakin Skywalker 4 von 5 PunktenTeil 1 (Die dunkle Bedrohung): Die Handelsföderation führt wegen Steuererhöhungen eine Handelsblockade durch. Die Jedi-Ritter Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi werden als Botschafter zum Raumschiff der Handelsföderation geschickt, um zu verhandeln. Dort aber spricht keiner mit ihnen, sondern die Androiden versuchen, sie zu töten. Aber mit ihren Lichtschwerten können sie sich erfolgreich verteidigen, Löcher durch verschlossene Türen schneiden und irgendwie entkommen. Nun beginnt die Föderation mit der Invasion ihrer Androiden auf dem Planeten Naboo. Sie versuchen die Königin Amidala unter Zwang zu einer Unterschrift zu bewegen, dass sie die Invasion erlaubt. Dort gibt es versteckt einen Unterwasserstaat. Die Jedi-Ritter flüchten sich dorthin und sprechen mit dem Unterwasser-Herrscher. Sie erhalten einen Transporter und begegnen dabei allerlei Seeungeheuer. Sie befreien die von den Invasoren gefangengenommenen Piloten und setzen ihre Fahrt mit einem Raumschiff fort. Dem Roboter R2-D2 an Bord gelingt es, das Raumschiff wieder flottzumachen. Weil aber nun der Treibstoff zu Ende geht und sie außerdem Ersatzteile benötigen, müssen Sie auf einem Planeten zwischenlanden. Dort begegnet ihnen der 3-Jährige Anakin, der wie seine Mutter ein Sklave ist. Sein Traum ist es, einmal alle Sklaven zu befreien. Der Junge ist ein Bastler und hat einen eigenen Androiden und ein Rennflugzeug gebaut. Für den Kauf der Ersatzteile kann der Jedi nur Kredite anbieten. Diese werden aber vom Verkäufer nicht akzeptiert. Er will Bargeld sehen. Sie haben aber nichts Wertvolles, das sie verkaufen könnten. Allerdings geht der Verkäufer gerne Wetten ein. Und nun wetten die Jedis, dass Anakin Skywalker beim Rennen gegen den bisherigen Top-Favoriten gewinnen wird. Skywalker bleibt beim Start hängen und kann erst sehr viel später losfliegen. Am Ende gelingt es ihm sich bis an die Spitze Sebulba heranzukämpfen. Es gibt ständige Rempler der Flugzeuge. Es ist ein Seite an Seite Rennen. Kurz vor dem Ende verunglückt Sebulba. und somit kann Anakin als Sieger ans Ziel kommen. Damit ist er frei, und außerdem erhalten die Jedis jetzt die Ersatzteile. Sie lassen dem Verkäufer dafür das Preisgeld übrig. Beim Jungen Anakin ist man sich sicher, dass er das Zeug zu einem Jedi-Ritter in sich trägt. So wird er in die Schule der Jedis aufgenommen. Seine Mutter lässt den Jungen alleine fortziehen. Er verspricht er aber, wieder zurückkehren zu wollen, um sie aus der Sklaverei zu befreien. Die Mutter spricht zu ihm, er solle nicht mehr zurückblicken. "Be the force with you!" Schließlich treffen die beiden Jedis auf einen dunklen Kämpfer von Sith und werden in einen langen Kampf verwickelt. Ihr Plan wäre es gewesen, das Raumschiff der Föderation mit kleinen Kampffliegern anzugreifen und zu zerstören. Einige Piloten starten die Kampfflieger. Auch der Junge Anakin startet ohne Erlaubnis ein Kampfflugzeug. Inwzischen kommt es auf dem Planeten zu einer Schlacht zwischen den Wasserbewohnern und den Androiden. R2-D2 hat den Autopiloten im Flieger Anakins abschalten können. Damit kann der Junge jetzt alles selber steuern. Der Flieger des Jungen ist getroffen worden. Er findet einen Weg, um in das Raumschiff der Föderation hineinzufliegen. Inzwischen werden die beiden Jedis im Kampf besiegt. Der Meister Jedi liegt schwer verletzt am Boden. Währenddessen beschießt der Junge das Raumschiff der Föderation von innen her. Das bedeutet die Zerstörung des Raumschiffs. Und den Invasions-Androiden geht damit automatisch die Energie aus. Sie bleiben alle unbeweglich stehen. Der 2. Jedi Obi-Wan kann nun den schwarzen Ritter doch noch besiegen. Der Jedi-Meister aber steht kurz vor seinem Tod. Er verlangt als letztes Versprechen, dass er den Jungen als Jedi trainieren werde. Der alte Meister Yoda zweifelt noch lange wegen der Tauglichkeit des Jungen. Es kommt noch zum Begräbnis des Meisters Jinn durch Verbrennen. Fazit: Ein Kriegsfilm mit Aufnahmen seltsamer außerirdischer Gestalten, die durch die lustige Sprechweise, Gestik und ihren Körperbau sehr lustig wirken. Man taucht ein in fremde Welten und erlebt Wettrennen, kleinere Schusswechsel, Schwertkämpfe, eine Luftschlacht und einen Panzerkrieg. Teil 2 (Angriff der Klonkrieger): Mehrere tausend Sonnensysteme wollen unter der Führung des Count Dooku aus der Republik austreten, die seit 1000 Jahren besteht. Die Jedi-Ritter sehen es nicht als ihre Aufgabe an, eine ganze Armee zu ersetzen. Die Senatorin Amidala landet auf Couresant, um dort im Senat bei einer Abstimmung zur Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Dort wird ein Anschlag auf die Senatorin verübt, den sie allerdings unbeschadet übersteht. Count Dooku wird nicht als Anstifter verdächtigt, weil er früher ein Jedi-Ritter gewesen ist und aus diesem Grund keine Menschen ermorden könne. Die dunkle Seite wird als der Auftragsgeber angesehen. Nun sind zunächst Obi-Wan und Anakin Skywalker mit der Beschützung der Senatorin beauftragt. Eine Frau Zam ist von einem Kopfgeldjäger zur Ermordung der Senatorin losgeschickt worden. Sie schickt über eine Miniraumkapsel Giftraupen, welche die Senatorin töten sollen. Im letzten Moment bemerken es die beiden Jedi-Ritter, töten die Giftraupen und machen sich auf die Suche nach der Auftraggeberin. Es kommt dabei zu spektakulären und tlw. selbstmörderischen Flugszenen der Jedi-Ritter. Anakin springt im freien Fall ab, fliegt und muss wieder aufgefangen und gerettet werden. Nachdem sie die Frau Zam, die in Wirklichkeit ein Mutant ist, überwältigt haben, wird sie von einem Giftpfeil des Kopfgeldjägers getroffen. Anakin ist der einzige Schüler Obi-Wans, der ein Gleichgewicht des Friedens wiederherstellen soll. Über den Ring der Zam finden sie heraus, dass der Brilliant des Rings vom Planetensystem Kamino stammt. Allerdings existiert dieses laut den Plänen gar nicht. Obi-Wan hat aber die Koordinaten von einem Freund erfahren und sucht Kamino auf. Irgendein Jedi muss diese Daten heimlich gelöscht haben. Anakin beschwert sich, dass Obi-Wan ihn nicht richtig vorwärts kommen lässt. Er hat große Ambitionen, bald noch größer als Meister Yoda zu werden. Schließlich macht sich Obi-Wan auf nach Kamino. Dort wird ihm mitgeteil, dass ein Jedi Sifo Dyas den Bau von Klonkriegern für die Republik angeordnet habe. Dieser hat aber keinen darüber informiert und ist außerdem vor 10 Jahren verstorben. Es gibt dort eine Riesenfabrik zum Bau von Klonkriegern, die besser kämpfen als Androiden. Obi-Wan wird dort auch mit dem Kopfgeldjäger konfrontiert und beim Verlassen der Klonfabrik von ihm attackiert und durch den Asteroidengürtel gejagt und beschossen. Inzwischen ist Anakin zum Schutz der Senatorin Padmé Amidala in ein Seenland als Versteck ausgewichen. Dort kommt es zu Annäherungsversuchen von Anakin an die Senatorin. Anakin hat Albträume über seine Mutter. Er hat ein prophetische Gabe, mit der er erkennen kann, wenn sich jemand in Not befindet. Daraufhin willigt die Senatorin ein, mit ihm zu seinem Heimatplaneten Tatooine zu fliegen. Er sucht seine Mutter Shmi. Sie ist aber von ihrem früheren Besitzer inzwischen an jemand anderen verkauft worden, der sie dann auch geheiratet hat. Sein Android 3PO erkennt Anakin wieder und folgt ihm nun. Seine Mutter ist in der Gewalt von Tusken Monstern. Anakin kann seine Mutter zwar befreien, aber sie stirbt dort an ihren Verletzungen. Anakin rächt sich an den Monstern und verstößt damit gegen die Gebote der Jedis. Anakin beklagt sich, warum er seine Mutter nicht retten konnte. Er möchte, dass er eines Tages dazu fähig sein wird, Menschen vom Tod zum Leben zu bringen. Anakin verbringt noch schöne Stunden mit Amidala. Inzwischen sendet Obi-Wan eine Botschaft an Yoda. Dabei wird er aber unterbrochen und gefangen genommen. Nun machen sich Anakin, Amidala, R2D2 und 3PO auf die Suche nach Obi-Wan. Dort geraten sie in Auseinandersetzung mit Außerirdischen, können aber fliehen und finden sich in einer Roboterfabrik wieder. Sie müssen sich abenteuerlich durch das Fließband den dort arbeitenden Robotermaschinen ausweichen. Am Ende geraten sie in die Gefangenschaft und befinden sich mit Obi-Wan in einer Arena und werden dort an Pfälen angekettet. Nun werden unter dem Gejohle der Zusehermengen wilden Monstertieren ausgesetzt. Nach wilden Kämpfen kommen ihnen im letzten Moment Master Windu und schließlich Master Yoda mit Flugzeugen und Klonkämpfern zu Hilfe. Nun verfolgen sie Count Dooku. Die Jedis und Master Yoda stellen ihn und kämpfen mit ihm. Am Ende kann er ihnen aber wieder entkommen. Er hat ihnen aber zuvor noch mitgeteilt, dass der Senat vom dunklen Herrscher Sidious unterwandert worden wäre. Das stimmt die Jedis nachdenklich. Es gibt einige kurze Kriegsszenen mit Kämpfen zwischen den Androiden und den Klonkriegern. Anakin und Amidala sind wieder auf die Seenlandschaft zurückgekehrt. Nun öffnet sich die Senatorin in Liebe zu Anakin. Teil 3 (Die Rache der Sith): Count Dooku und sein Androiden-General Grevious nehmen Palpatine, den Kanzler der Föderation gefangen. Nun machen sich die Jedi-Ritter Obi-Wan und Anakin Skywalker mit R2-D2 auf zum Androidenschiff. Dort tötet Anakin den Count Dooku. Damit befreien sie Palpatine. Aber sie befinden sich noch auf dem Androidenschiff, auf dem es nun zu Explosionen kommt und das immer mehr zerstört wird. Das Raumschiff stürzt mit hohem Tempo auf den Planeten. Den Jedi-Rittern gelingt es, ins Cockpit zu gelangen, General Grevious in die Flucht zu schlagen und das Schiff zu steuern. Während des Fluges bricht es in 2 Teile auseinander. Sie landen auf dem Planeten und bringen Palpatin in Sicherheit. Nun bekommt die Suche nach dem General Grevious als höchste Priorität. Anakin trifft Admidala. Sie berichtet ihm, dass sie von ihm schwanger geworden ist. In einem Albtraum sieht Anakin jedoch ihren Tod bei der Geburt voraus. Er verspricht ihr, dass er dafür sorgen werde, dass sie nicht sterben wird. Inzwischen sucht und bekämpft Obi-Wan den General Grevious. Anakins Aufgabe ist die Beschützung des Kanzlers. Er wird von den Jedi-Rittern beauftragt, den Kanzler auszuspionieren. Der Kanzler versucht aber, Anakin auf seine Seite zu bekommen. Er erzählt ihm von Darth Plageous, einem ehemaligen Jedi-Ritter, der einen Weg zum Erschaffen von Leben gefunden haben will. Er hat sich dabei der Macht der Dunkelheit bedient. Die Jedi-Ritter verwehren es Anakin, dass er ein Jedi-Meister wird. Und er wird nicht zur Suche nach dem General geschickt. Später soll es ihm gelingen, den Androiden General zu besiegen. Das verärgert Anakin sehr. Der Kanzler schwärmt gegenüber Anakin von der seiner Überzeugung nach guten Macht des Bösen. Daran erkennt Anakin, dass Palatin der gesuchte Sith Lord ist. Er möchte ihn zunächst töten, aber er tut es nicht, weil er sonst keine Möglichkeit hätte, das Geheimnis des Lebens zu ergründen. Er berichtet es aber an die Jedi-Ritter. Nun macht sich Master Windu mit Verstärkung auf, um den Kanzler festzunehmen. Dabei kommt es zum Kampf. Anakin hätte zurückbleiben müssen, aber er kommt nach und er kommt dem Kanzler zu Hilfe und kämpft gegen den Jedi-Master Windu. Damit hat er sich endgültig gegen die Jedi-Ritter gestellt. Nun erkennt er den Sith Lord Darth Sidious, der sich als Kanzler Palpatine ausgegeben hat, als seinen neuen Herrn an. Er erhält jetzt den neuen Namen Darth-Vader. Er führt seine Befehle zur Vernichtung der Jedi-Ritter Schüler durch. Weder Obi-Wan noch Padmé Amidala können es zunächst glauben, dass Anakin nun verrückt und böse geworden ist. Amidala und Obi-Wan versuchen noch, Anakin zur Vernunft zu bringen und zur Umkehr zu bewegen. Aber er verweigert sich und beginnt den Kampf gegen Obi-Wan. Während sie kämpfen, wird ihre Umgebung durch die Kriegshandlungen zerstört. Am Ende schwimmen sie gemeinsam kämpfend auf einem Fluss auf einer heißen Lava-Masse. Obi-Wan gelingt es, an das Ufer zu kommen. Nun springt auch Anakin zum Angriff auf das Land. Dabei wird er von Anakin schwer verwundet. Er bleibt am Boden liegen und verflucht Obi-Wan. Obi-Wan will ihn nicht töten und geht weg. Nun rutscht Anakin mit dem Bein nach unten in die heiße Lava. Daraufhin fängt er Feuer und verbrennt sich den ganzen Körper. Nun kommen die Androiden von Darth Vader und nehmen den schwerverletzten Anakin mit. Er erhält nun eine Ritterrüstung, die sich Gesicht verdeckt. Und er erhält neue Beine aus Metall. Die übriggebliebenen Jedis machen sich zunächst auf die Flucht, kehren dann aber nochmals zum Kampf zurück. Master Yoda kämpft im Parlament der Föderation gegen Darth Sidious. Jedoch versagt er dabei und Darth Sidious kann entkommen. Später hat Amidala ihre Geburt. Es sind Zwillinge. Sie stirbt nach der Geburt. Master Yoda spricht noch davon, dass sein Bekannter einen Kontakt mit dem verstorbenen Jedi Qui-Gon Jinn aufgenommen hat. Er spricht davon, eine Möglichkeit zur Erschaffung von Leben gefunden zu haben. Die Kinder Amidalas werden an 2 Familien gegeben. Es ist eine sehr spannende und unterhaltsame Filmserie. Anders, als der Name vermuten lässt, beschränkt sich das Kriegsgeschehen im wesentlichen auf Schwertkämpfe der Jedi-Ritter mit ihren Gegnern. Mehr Raum wird den Abenteuern der Jedi-Ritter, den Flugszenen und Erkundungen fremder Welten, den romantischen Stunden Anakins mit der Königin und politschen und moralischen Denkanstößen gewidmet. Klare Sache 5 von 5 PunktenÜber die Filme gibts nichts zu sagen was nicht schon gesagt wäre.Wer die Teile noch nicht auf DVD hat kann zu dem Preis,deutlich günstiger als einzeln, bedenkenlos zugeifen.Auf die üblichen "Extras" kann ich gut verzichten. Umstrittene Prequels, schönes Angebot 5 von 5 PunktenDie Box ist das optisch schöne Gegenstück zu der Original-Trilogie, die in ähnlicher Aufmachung die überarbeiteten Versionen der ersten SW-Filme bietet, ohne Zusatzmaterial wohlbemerkt. Zu den Prequels mag man nun stehen, wie man will. Die Box als solche ist in meinen Augen gelungen, günstig zu haben und absolut kaufenswert. Einzige Einschränkung: Wer die Filme ohnehin schon hat, braucht diese Box nicht. Wer auf die BluRay-Versionen nicht warten mag, greift zu. |
|
|
Daybreakers [Blu-ray]
Blu-ray von SUNFILM Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Ein düsterer Zukunftsfilm 5 von 5 PunktenBezieht sich auf die Blu-Ray: Der Marketing-Profi, der den Satz "Man nehme "MATRIX" und "28 DAYS LATER"... und heraus kommt "DAYBREAKERS" (Zitat aus der Variety) aufs Cover hat drucken lassen, gehört übers Knie gelegt. Und der Variety-Schreiberling sollte seinen Computer aus dem Fenster werfen und sich ein neues Hobby suchen. Eine falsche Erwartungshaltung führt oft zu Enttäuschungen. Für mich ein anspruchsvoller (Vampir-)Film, der NICHT aus "einer unspektakulären Aneinanderreihung von durchaus interessanten Ideen" (Zitat einer Review) besteht. Bei mir kam Spannung auf, an der schauspielerischen Leistung gab es nichts zu meckern (Claudia Karvan fand ich ein bisschen blass - mag aber auch daran gelegen haben, dass ich den Film mit fantastischem deutschen Ton geschaut haben... mal schauen, ob es mit Originalton besser wird. Ethan Hawke ist hier wieder typgerecht besetzt: Ein eher sensibler Wissenschafter, der in sein Schicksal stolpert und wirklich kein Aktionheld ist). Ein gelungener Film, der sich trotz Aktion, Special Effects und Blut, Zeit für seine Geschichte nimmt, dabei trotzdem einen gelungenen Spannungsbogen aufbaut und mit einem gewaltigen und auch so nicht erwarteten Showdown endet: Nein, das Ende ist kein letzter Krieg zwischen Mensch und Vampir (Cover-Text). Ja, ein blutiges Ende, dass aber aus der Geschichte resultiert und nicht rein des Effekts wegen (Ich will hier ja nichts verraten). Also: Ich bin begeistert !!!!!!!!!!!! Genialer Ton und geniales Bild! Das Vampir-Genre von einem ganz anderen Blickwinkel. So wie Twilight eher ein düsterer Liebesfilm ist, ist Daybreakers eher ein düsterer Zukunftsfilm. nur Kleinigkeiten trennen ihn von großen Filmen 4 von 5 PunktenDenn das Gespann Hawke, Neill und Dafoe wissen durchaus dem Film Charakter einzuhauchen. Käme dazu noch etwas mehr Handlung und die fabelhaften Darsteller hätten mir Spielzeit um ihre Kunst zu zeigen, hätte der Film seinen fünften Stern aus meiner Sicht verdient. Besonders Sam Neill spielt mal wieder erstklassig böse und ordentlich fies. Ich finde die Geschichte sehr spannend. Die Vorstellung das die Menschen in der Minderheit sind, und die Vampire es sind die um ihr Überleben Sorge tragen müssen, hat ordentlich Potenzial. Wie eingangs erwähnt kommt hier jedoch die Handlung etwas zu kurz. Das Einbringen globalerer Personen und eine Länder übergreifende Interaktion stelle ich mir thrillerhafter vor. Das was nun aber geboten wurde empfand ich sehr unterhaltsam. Die wenigen Actionszenen sind mit nachvollziehbaren Kameraschwenks unterlegt. Also alles eher klassisch ohne neumodisch schnelle Kameraführung. Brisante wie actionreiche Szenen sind mit ruhiger Hand abgedreht. Das kommt mir ganz recht, muss man sich doch nciht nach dem Film die Augen mal zukneifen. Die Maske und die MakeUp-Artists haben eine gute Arbeit geleistet. Die Gesichter, Verwandlungen und auch Kostüme fand ich gut gewählt. Alles schön stimmig und es kam nichts übertrieben nach CGI vor. mein Fazit: Ein Thriller der oberen Mittelklasse. Aufgrund der flach gehaltenen Story kann er nicht so recht hervorstechen. Aber er kann mit guten Schauspielern aufwarten und das macht ihn trotzdem zu einem sehenswerten Film mit einigen harten Blutszenen, wenig Action, viel Thriller und einer guten Idee. Kein "Must Have", aber an nem Abend wo nichts in der Glotze läuft ist er ein guter Vorschlag. Klasse Film 5 von 5 PunktenDer Film lebt in erster Linie von seinen starken Bildern und der sehr schönen (und passenden) Musik. Auch die Story ist intelligent konstruiert (mal was anderes). Zudem macht Ethan Hawke als heruntergekommener Vampir eine wirklich gute Figur. Wer einen Action-Kracher wie Blade erwartet wird hier evtl. enttäuscht. Wer sich von der Melancholie eines gut gemachten Film-Noirs treiben lassen möchte, sollte sich den Film aber nicht entgehen lassen. Unterhaltsam, spassig - Gut 4 von 5 PunktenIm Jahre 2003 lieferten die Brüder Michael und Peter Spierig aus Australien einen doch recht gelungenen Sci-Fi/Horrorkracher mit dem Namen "Undead" ab. Standen ihnen damals noch sehr beschränkte Möglichkeiten zur Verfügung, was Darsteller und Budget angeht, sieht das bei ihrem zweiten Film nun schon anders aus! Neben mehr Geld standen den Brüdern bei "Daybreakers" auch erfahrene Schauspieler zur Seite, und das was dabei herauskam, kann sich durchaus sehen lassen! In der Zukunft beherrschen Vampire die Erde, während die wenigen noch lebenden Menschen ihnen als Blutkonserven dienen. Nur geht das Blut zur Neige, und Ethan Hawke soll als Dr. Edward Dalton einen Weg finden, das köstliche rote Gut künstlich herzustellen. Als er auf ein paar Menschen stößt, die behaupten Vampirismus sei heilbar, schlägt er sich auf die Gegenseite und kämpft für die Sterblichen. Das missfällt natürlich den Blutsaugern, und deren Boss Charles Bromley (gespielt von Sam Neill) bläst zur Jagd auf Dalton und die Menschen. Hört sich sehr simpel an? Ist es im Grunde auch. Dennoch wissen die Optik und die Darsteller, unter ihnen auch noch Leute wie Willem Dafoe und Claudia Karvan, einfach zu überzeugen. Man könnte dem Streifen natürlich einiges unterstellen, denn allein die Art und Weise wie man Vampire zurückverwandeln will ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Aber er macht einfach Laune, und bietet auch die ein oder andere blutige Stelle, mit der ich bei einer Freigabe ab 16 nicht gerechnet habe. Unterm Strich bleibt ein kleiner, aber ambitionierter Horrorfilm, der durchaus mit eigenen Ideen aufwarten kann und prima unterhält! Die Bildqualität und der Ton der DVD befinden sich auf gutem Niveau. An Extras bekommt man neben einem Audiokommentar mit den Regisseuren lediglich 8 Trailer geboten. (Erscheint aber ebenfalls noch als 2 DVD Special Edition und Blu-Ray) Come to the dark side... 4 von 5 Punkten... dort gibt es bekanntlich Kekse. Wobei freilich fraglich ist, ob nachtschwärmerische Blutsauger sich überhaupt noch für feste Nahrung begeistern? Daybreakers verwendet etablierte vampirische Fantasien, selbst wenn das vereinzelt mit der ernsthaft-wissenschaftlichen Aufmachung kollidiert - weshalb Spiegel kein untotes Antlitz reflektieren (lässt sich philosophisch plausibel begründen) und wie Vampire anscheinend nach wie vor einen Blutkreislauf unterhalten, halt nur ohne Herzschlag? Die Tradition wird mit eigenen Elementen aufgepeppt, beispielsweise einer originellen Therapiemethode. Doch von Anfang an, und der verdient ein paar exklusive Worte: hübsche Intros gibt es wie Luft zum Atmen, die Besten berauschen aber nicht allein mit Effektwischerei, sondern umwehen das Publikum bereits mit einem Hauch von Ahnung, verraten also etwas über die Atmosphäre des Films. Zuletzt ist das derart imposant The 25th Hour gelungen (mit Aufnahmen einer Lichtinstallation am Ground Zero), auch Daybreakers katapultiert den Zuschauer mit einem eindrucksvollen Intro in eine faszinierende Welt - eine wenig hoffnungsvolle Vampir-Dystopie, da fast jeder Mensch verwandelt wurde, womit leider gleichsam die - nun ja - lebensnotwendige Ressource auf ein dramatisches Minimum reduziert ist. So verfolgen Ethan Hawke auf dem Weg zum Arbeitsplatz Bilder des Stillstands und Verfalls; Zweifel und Gewissensbissen zum Trotz forscht der Held für einen Blut-Konzern nach einem Surrogat. Allerdings ist nicht recht eindeutig, ob der Chef (Sam Neill) die humanitären Absichten aus vollem Herzen teilt... Als der unglückliche Forscher zufällig auf einige der wenigen freien Menschen trifft, assistiert er spontan bei der Flucht, bis er sogar bei der Widerstandsgruppe verweilt und den bemerkenswerten Rebellen Elvis (Willem Dafoe) kennenlernt. Nun kombiniert mancher Widerstand mit Action; doch Freunde akribischer Kampfchoreografie werden sich schnell blutleer und gelangweilt fühlen. Zwar geizen einige Szenen nicht mit dem kostbaren Ketchup, überwiegend konzentriert sich Daybreakers allerdings auf zwischenmenschliche Konflikte und innere Handlung, schön fotografiert: Beleuchtung und Design stechen ins Auge und erschaffen einen kohärenten, glaubhaften Vampir-Kosmos. Hilfreich sind zudem die sympathischen schauspielerischen Darbietungen, Hawke stellt seine gequälte Mimik erfreulicherweise (zur Abwechslung von der Cop-Routine) wieder einer Sci-Fi zur Verfügung (Gattaca, 1997), Neill ist in der Rolle als zwielichtiger Blut-Monopolist hervorragend besetzt, lediglich Dafoe kommt meinen Präferenzen nicht entgegen - es handelt sich immerhin um eine australische Produktion, da hätte man mal bei Hugo Weaving anklopfen können? Ja, man kann es nicht jedem Recht machen (und manchen gar nicht). Doch letztlich trübt ein querulatorischer Stern Abzug nicht das besonnene Fazit; eine Empfehlung für Sci-Fi-Liebhaber und Vampir-Begeisterte, die auch an den grüblerischen Genre-Vertretern (Bram Stoker's Dracula, Interview With The Vampire) Gefallen finden: Daybreakers verkürzt die Wartezeit zum nächsten untoten Spektakel, dem angekündigten vierten Underworld-Film - dann wieder mit graziösem Kampfballett. |
|
|
Iron Man 1+2 (limited Steelbook, exklusiv bei Amazon.de) [Blu-ray]Blu-ray von Concorde VideoPreis bei Amazon: EUR 29,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Oktober 2010 |
5 Kundenrezensionen:Zwei Filme in hochglanz aber mit unterschiedlichem Niveau 4 von 5 PunktenFür die Leute, die keinen Teil von Iron Man auf Blu-Ray haben, wird jetzt endlich das Double-Feature angeboten. Natürlich ist das hier für jeden Fan ein Muss aber ob die Filme wirklich gut sind und ob sich der Kauf lohnt? Iron Man: Iron Man gehört, wie Batman Begins oder The Dark Knight, zu den Comic Adaptionen, bei denen man fast vergisst, dass es überhaupt Comic Adaptionen sind. So gut ist die Story aufgebaut, so genial macht wirklich jeder Schauspieler seinen Job und so gut wird die Story erzählt. Besonders hervorzuheben sind Robert Downey Jr. (Tony Stark) und Terrence Howard (Rhodey). Warum Howard keine Lust auf den zweiten Teil hatte ist mir immernoch ein Rätsel und ich würde ihn schon fast mitverantwortlich machen für die äußerst schwache Fortsetzung (dazu aber später mehr). Weitere Aspekte wie Action, Effekte und Soundtrack sind, wie auch der Rest, überdurchschnittlich, also richtig gut. Die Atmosphäre wird in wirklich jeder Szene eingefangen und der Humor ist über weite Strecken sehr sehr gut. Natürlich sind Witze immer subjektiv zu bewerten aber da ich mich selbst für eine Person halte, die einen recht fassettenreichen Humor besitzt, kann ich nur sagen: sehr lustig. Vor Allem die Kamera unterstützt den Humor (ich erinnere an den ersten Flugversuch von Downey Jr.). Es gibt jedoch niczht viel Action im Film da iron Man insgesammt als eine Art Prolog zu bewerten ist. Denn Iron Man ist außerdem der Ausgangspunkt für den kommenden Film "The Avengers" (mit Iron Man, Thor, Captain America usw.). Insgesammt ist Iron Man, besonders in Hinblickauf die Thematik, ein sehr realistischer Film. Es gibt zwar noch keinen solchen Anzug aber das könnte sich ja in ein paar hundert Jahren ändern. Für den ersten Teil spreche ich eine Kaufempfehlung aus. 5 Sterne für den ersten Teil. Iron Man 2: Da ja der erste Teil "Bombe" war, waren auch die Erwartungen an die Fortsetzung groß. Aber im Großen und Ganzen hat man das Iron Man Franchise mit dem zweiten Teil um einiges an Qualität beraubt. Wie oben schon beschrieben, wurde die Rolle von Rhodey nicht mehr von Terrence Howard gespielt und man engagierte für den Part nun Don Cheadle (welcher auch als ausgezeichneter Schauspieler zu bewerten ist - Brooklyn's Finest, Ocean's Eleven, Crash usw.). Jedoch scheint es, als hätte er garkeinen Bock auf die Rolle. So emotionslos bringt er den Charakter rüber, der vorher maßgebend für den Humor im ersten Teil war. Aber vielleicht, oder bestimmt, liegt es auch am Drehbuch denn mal abgesehen von den blassen Figuren, ist die Story an sich sehr fraglich. Alles beginnt so, wie man es erwartet: Die Amis wollen natürlich unbedingt den Iron Man Anzug um weitere "Massenvernichtungswaffen" aufzuspüren (bzw. um leichter an Erdöl zu kommen - wird zwar nicht so im Film gesagt aber wir wissen ja alle, dass Politiker lügner sind und besonders die Amerikaner nicht davor zurück schrecken, einige Menschen zu opfern/ töten um an "Kohle" zu kommen). Stark will das aber nicht und somit ist dieses Thema erstmal vom Tisch. Im Nachhinein kommt raus, dass Tony aufgrund seines "künstlichen Herz" Schwierigkeiten mit seiner Gesundheit bekommen kann und sein Tod wohl nicht mehr in den Sternen steht. Das erzählt er aber keinem und somit "kostet" er jeden Moment aus (Partys im Iron Man Anzug z.B.). Seine Freundin Pepper ist damit nicht ganz einverstanden und Rhodey auch nicht (der aber aufgrund der blaßen schauspielerischen Leistung so überzeugend ist wie ein Wahlplakat von der CDU/ FDP oder SPD). Nebenher gibt es dann noch Whiplash, der Iron Man an den Kragen will (den Grund habe ich schon wieder vergessen) aber spielt auch keine Rolle. Denn nach seinem ersten 5 minütigen Auftritt ist er auch schon wieder außer Gefecht gestzt (bis zu einem späteren Zeitpunkt). Was mich aber wirklich stört sind die Logiklücken im Film selbst: im ersten Teil wird gesagt, dass Stark ein ziemlich intelligenter, wenn nicht einer der intelligentesten Menschen auf Erden ist. Aber wie kommt es, dass ein russischer Kleinganove genau wie Stark in der Lage ist eine "unendliche" Energiequelle herzustellen. Nun nicht ganz unendlich aber fast, könnte man sagen. Anscheinend ist fast jeder Gegner von Iron Man auf dem gleichen IQ Level nur Iron Man ist der einzige den man kennt (bin mal gespannt was im dritten Teil passiert). Hinzu kommt die fehlende Gegnervariation: Im ersten Teil wird gegen einen Iron Man Verschnitt gekämpft (namens Iron Monger) und im zweiten Teil gibt es wieder nur Roboter (mal abgesehen von Whiplash, den man aber eigentlich nicht als Gegner sehen kann weil er sich nur durch sinnlose Rachegedanken [warum auch immer] und unkontrollierten Bewegungen auszeichnet). Aber das Wichtigste ist, dass es fast garkeinen Humor mehr gibt. Jedenfalls kann ich mich an keine wirklich lustige Stelle im Film erinnern. Zwar versuchen manche Szenen lustig zu sein aber vergebens (meiner Meinung nach). Also ist das Essenzielle aus dem ersten Teil garnicht mehr da. Insgesammt kann man Iron Man 2 nicht als guteFortsetzung betrachten, zumindest in der Hinsicht, dass er nicht im Ansatz an die Qualität der Vorgängers rankommt. Der Film wirkt einfallslos, humorlos und zwischen dem recht gelungenen Anfang und dem Endkampf, welche in keinster Weise ein Schmankerl ist, macht sich fast nur Langeweile breit. Für Iron Man 2 gibt es daher nur 3 Sterne. Versteht mich nicht falsch, der Film ist nicht super schlecht aber wird seinem Vorgänger einfach nicht gerecht. Fans sollte das aber auch nicht abschrecken (wird es sowieso nicht). Soooo, und bevor das Weinen um die fehlende Bewertung der technischen Aspekte los geht: Blu-Ray = runde Plastikscheibe mit einem Loch drin und auf dieser befinden sich der Film (in mehreren Sprachen und Tonspuren, ein paar Hintergrundinfos usw.) Insgesammt gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung aber wer sich nicht 100%ig sicher ist, sollte sich, vor Allem den zweiten Teil, erstmal ausleihen. 4 Sterne Super Angebot 5 von 5 PunktenHier bekommt man 2 Filme geboten die zu den besten Comicverfilmungen zählen. Gute Geschichte und überzeugende Hauptdarsteller lassen die beiden Filme zum Highlight werden. Ein Must-Have für Liebhaber von Comicadaptionen 4 von 5 PunktenMit diesen beiden Filmen ist Marvel nach dem schlussendlich gescheiterten Spider-Man und Fantastic Four Franchises und dem mittelmäßigen Actionspektatkel Wolverine endlich wieder eine gute Comicadaption gelungen. Basierend auf der Comic-Reihe ist hier in den Filmen eine moderne Fassung deVorlage aus den 60ern Jahren gelungen, in denen die Entstehung des Helden noch durch Vietnam und seine Umwelt stark vom kalten Krieg beeinflusst waren. Die auf unsere Zeiten angepasste Fassung in Zeiten von terroristischen Bedrohungen aus dem Nahen Osten und korrupter und machthungrigen Regierungen besticht in voller Linie. Robert Downey Jr. hätte für den exzentrischen, alkoholliebenden Playboy nicht besser besetzt werden können und Gwyneth Paltrow überzeugt als taffe Assistenten ihres Bosses auf ganzer Linie und die Nebenrollen überzeugen alleine durch Namen wie Scarlett Johansson, Jeff Bridges oder Mickey Rurk und Samuel L. Jackson. Auch die Crew für die Special Effects - natürlich von Industiral Lights And Magic (ILM) stammend, vor allem bekannt für die Effekte der Star Wars Filme aber auch Transformers oder Fluch der Karibik- überzeugt nicht nur durch die CGI Effekte sondern auch und vor allem durch ihre Detailverleibtheit bei den handgearbeiteten Rüstungen bzw. Rüstungsteilen. Dass nun beide Filme (endlich) auch als BluRay in einem SteelBook erhätlich sind, war lange überfällig, wo doch schon alleine der Titel dieses "Gimmick" fast vorschreibt. 2 super filme in einem steelbook 5 von 5 Punktenendlich bringt die filmindustrie mit realese von teil2 ein steelbook heraus. also ich hab mir meine schon gesichert und die filme sind es alle mal wert!! Perfekt 5 von 5 PunktenDas ist ein super ding da ich den ersten Teil nicht im steel habe kommt diese Steelbook super limited und exklusiv mit beiden filmen und super preis nicht lange überlegen zugreifen |
|
|
Alien Anthology (Facehugger Edition) [Blu-ray]
Blu-ray von Twentieth Century Fox Home Entert. |
5 Kundenrezensionen:Kundenrezensionen 1 von 5 PunktenAlle diese Kundenrezensionen sind nicht ausschalggebend für diese Bluray. Ich finde es anstrengend und unmöglich, wenn hier ständig, wie auch bei anderen Blurays, die alten DVD Bewertungen benutzt werden. Sie nützen wenig. Das sollte unbedingt geändert werden. Hier zum Beispiel ist das Produkt nichtmal auf dem Markt. Ein Pflichtkauf für Fans 5 von 5 PunktenDie einzelnen Teile sind sehr gut und haben zu Recht einen Kultstatus bei der Fangemeinschaft. Für alle Science-fiction Anhänger möchte ich hierfür eine Empfehlung aussprechen. also die filme sind super 5 von 5 Punktendie filme selbst sind super dafür auf die 5 sterne. beim kaufen würde ich aber etwas warten um zu erfahren ob die box durch den fsk-flatschen versaut wurde. ;) Geile Science-fiction 5 von 5 PunktenWenn man noch keiner dieser Teile daheim hat sollte man es spätestens jetzt nachholen! Jeder Teil ist für sich genial gemacht und die Story ist obwohl sie im Grunde immer wiederholt wird immer spannender und brutaler. Genial! 5 von 5 PunktenDie Filme haben mir sehr gut gefallen. Die ersten beiden sind die Besten, die andern beiden schwächeln ein bisschen, machen aber trotzdem sehr viel Spaß zum gucken, vorrausgesetzt einem gefallen auch die ersten beiden Teile. Einfach genial ist natürlich, dass Kinofassung und die Director's cuts vorhanden sind und natürlich die vielen Extras, die gar nicht mehr aufhören wollen. Einziges Manko für mich ist, dass die neunte DVD etwas lieblos in einer Plastikhülle in die DVD-Box des vierten Teils dazugelegt wurde. Hätte man sicher schöner und sicherer für die DVD machen können. Die Box macht trotzdem einen schönen Eindruck im Regal, deshalb bleiben die fünf Sterne :-) |
|
|
Terminator - Die Erlösung (Director's Cut) [Blu-ray]
Blu-ray von Sony Pictures |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Nach der Apokalypse und der Machtübernahme der Maschinen ist John Connor (Christian Bale, The Dark Knight) dazu bestimmt, als Anführer des Widerstands einen Weg zu finden, um Skynets erbarmungslosen Plan zur Vernichtung der Menschheit zu torpedieren. Während Connor seine Straßenkämpfer im Untergrund für einen letzten verzweifelten Angriff mobilisiert, wird ihm klar, dass er seinen eigenen Vater, Kyle Reese (Anton Yelchin, Star Trek), retten muss, um die Zukunft zu sichern. Doch die schockierendste Entdeckung offenbart sich mit dem Auftauchen von Marcus Wright (Sam Worthington, Avatar), einem geheimnisvollen Einzelgänger aus der Vergangenheit, der Connor vor eine unmögliche Wahl stellt, die das künftige Schicksal der Menschheit entscheiden wird und beide auf eine lebensbedrohliche Odyssee ins Innere der feindlichen Organisation führt.
Angaben laut Hersteller Anzahl Datenträger: 1 Ausführung: Director's Cut Bildformat: 2,40:1, 16:9 HD Widescreen Bonusmaterial: BD-Live, Bild im Bild, Dokumentation(en), Foto-Galerie(n), Hinter den Kulissen ..., Kommentar(e), Special Effects, Storyboard, Wendecover Darsteller: Christian Bale, Sam Worthington Features: Mastered in High Definition Laufzeit ca.: 118 min Produktionsjahr: 2009 Regie: McG Regionalcode: A, B, C Sprache: deutsch, englisch, hindi, tamil, telugu Tonformat: Deutsch DTS HD MasterAudio 5.1, Englisch DTS HD MasterAudio5.1 Untertitel: deutsch, englisch, türkisch ProduktbeschreibungDirectors Cut mit 2 Min. 48 Sek. längerer Fassung | |
...





