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Produkt-Bild: Die vierte Art

Die vierte Art
mit Milla Jovovich, Elias Koteas, Will Patton

DVD von Ascot Elite Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 4,89

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die vierte Art

5 Kundenrezensionen:

Unglaublich schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ja, ich gebe es zu - dieser Film hat auch Stärken, beispielsweise die relativ glaubwürdig gemachten "Archivaufnahmen" und ein oder zwei Schockeffekte. Insgesamt ist er aber so schlecht, dass ich es bis zum Ende nicht glauben konnte, sonst hätte ich ihn schon ab der Hälfte ausgeschaltet. Fast alles an diesem Film stört: Die Farbgebung, der nicht vorhandene Spannungsbogen, die stupiden dramatischen Beteuerungen, dass alles echt sei, die stagnierende Story...
Ich würde mir lieber "Plan 9 from outer space" und direkt danach die "Killertomaten" ansehen, als diesen Film noch einmal anzuschauen.
Starker Film.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr spannender Film beruhend auf einer wahren Begebenheit. Sehr gut inszeniert; nie langweilig mit einer sehr guten Darstellern.
Bhäääääääääääää... wie langweilig!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Langeweile pur! Ich verschwende jetzt nicht auch noch
Zeit um diese Aussage zu begründen! Wer kauft ist selber Schuld!
Einfach nur Müll!
Spannendes Thema - aber konfuse unplausible Umsetzung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als sowohl große Science Fiction als auch Paläo-Seti Fans gingen wir aufgrund der vielen kritischen Stimmen mit gemischten Gefühlen, aber neugierig, an den Film heran.
Auf der Plus-Seite: Sehr spannend und originell inszeniert, mit vielen "Schockern" durchsetzt. Man zittert und leidet mit der Familie mit.
Auf der Minus-Seite: Leider wird alles zusammengeworfen, was der Drehbuchschreiber mal über Entführungen, Rückführungen, Exorzismen, Paläo-Seti-Abhandlungen las und wird zu einem unverdaulichen Eintopf zusammengerührt.
Hypnoserückführungen laufen ganz anders ab - und sicherlich fährt dabei kein sumerischer Dämon in den Hypnotisierten. Entführungen laufen auch ganz anders ab - laut den Betroffenen wird man "ruhiggestellt" und empfindet keine Angst.
Egal, ob jetzt die ganze Thematik nur in der Einbildung der Betroffenen vorkommt oder nicht: Die Handlung des Films ist zwar superspannend, aber da sehr auf Schock und Effekte gezielt wird, geht Logik und Plausibilität zu hundert Prozent verloren. Nach dem Ende bleibt man dann auch unzufrieden und etwas ratlos zurück: Das wars jetzt?

Da lobe ich mir Filmklassiker wie: "Unheimliche Begegnung der 3. Art" - "Feuer am Himmel" - "Die Besucher/Communion" - "Intruders" - spannend erzählt und dazu noch fundiert recherchiert, zum Nachdenken anregend.
Fazit: Nur eingeschränkt empfehlenswert. Nichts für schwache Gemüter.
Das soll glauben wer will
2 Punkte 2 von 5 Punkten
An Alienfilme mit "wahren Hintergrund" sollte man immer doppelt Vorsichtig rangehen.

Für Menschen die leichtgläubig sind ist der Film genau das richtige um Diskussionsmaterial zu liefern.
Wenn man sich drauf einlässt funktioniert auch Hypnose, Wahrsagungen und andere "mystsiche" Phänomene.
Plötzlich fliegen Ufos, das Ungeheuer von Loch Ness.
Seltsam das alle Kameras versagen wenn die Aliens kommen

ach so, der Fliegenschiss auf meiner Linse sieht doch auch aus wie ein Alien.
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Produkt-Bild: A Perfect Getaway

A Perfect Getaway
mit Steve Zahn, Timothy Olyphant, Milla Jovovich, Regie: David Twohy

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 10,22, Angebote ab EUR 2,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A Perfect Getaway

Produktbeschreibung



Was als romantischer Liebesurlaub beginnt, entwickelt sich schnell zu einem mörderischen Katz- und Maus-Spiel: In dem Survival-Thriller A Perfect Getaway begibt sich Action-Ikone Milla Jovovich (Das fünfte Element, Resident Evil) an der Seite von Steve Zahn (Sahara, Bandidas) auf eine verhängnisvolle Reise in die exotische Wildnis Hawaiis. Wem kann man auf der Insel trauen und wer plant ein teuflisches Spiel? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt? Atemberaubende Bilder, nervenzerreißende Spannung und ein großartiger Cast machen A Perfect Getaway zu einem Muss für alle Fans packender Thriller-Unterhaltung.

A perfect Getaway
A perfect Getaway
A perfect Getaway

Cliff (Steve Zahn) und Cydney (Milla Jovovich) verbringen ihre Flitterwochen mit einem Wanderurlaub durch die hawaiianische Wildnis. Gleich zu Beginn wird der Trip von einem grausamen Ereignis überschattet: Ein Pärchen wurde auf einer Nachbarinsel während ihrer Hochzeitsreise umgebracht. Cliff und Cydney begegnen unterwegs dem zwielichtigen Pärchen Kale (Chris Hemsworth) und Cleo (Marley Shelton). Doch zum Glück tauchen gerade noch rechtzeitig Nick (Timothy Olyphant) und seine Freundin Gina (Kiele Sanchez) auf. Cliff und Cydney beschließen, von nun an gemeinsam mit den beiden lebenslustigen Abenteurern die Reise fortzusetzen. Doch nach und nach reift in Cliff der Verdacht, dass vielleicht der Messer schwingende Elitesoldat Nick und seine Freundin die Killer sein könnten...
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5 Kundenrezensionen:

Originell um jeden Preis
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ein jung vermähltes Ehepaar macht Urlaub auf einem entlegenen Zipfel von Hawaii und trifft dort auf zwei andere Pärchen. Als man durch Zufall erfährt, dass kürzlich zwei Menschen umgebracht wurden und die Täter ein Paar sein sollen, dass noch auf der Flucht ist, schlägt die lockere Freundschaft in Misstrauen und Angst um.

Die Besetzung liest sich eigentlich ganz gut, nur Steve Zahn kratzt mal wieder gehörig an den Nerven und liefert die von ihm gewohnt dilettantische Schauspielleistung ab.

Die Geschichte selbst klingt ganz spannend und ist zugegeben auch keine Katastrophe, macht aber zwei wesentliche Fehler: Das Geschehen zieht sich überwiegend zäh dahin und es dauert viel zu lange bis mal endlich etwas passiert. Es scheint so, als hätte das Drehbuch nur ein Dutzend Seiten und als wäre der Rest ein Werbefilm der Hawai Tourismus-Zentrale.
Die Auflösung, bzw. der Trick am Ende des Films ist dann zu gewollt originell. Der Regisseur wollte wohl unbedingt etwas total überraschendes erschaffen, was auf jeden Fall in Erinnerung bleibt. Leider ist es eher kompliziert konstruiert und das der Film 5 Minuten lang Schwarz-Weiß Rückblicke auf bestimmte Situationen benötigt, um seinen Trick zu erklären, macht es nicht besser. Bei einem guten Filmemacher sind solche Tricks raffiniert aber auch simpel (siehe "Sixth Sense"). Hier war es keins von beidem.

Immerhin, die Blu-ray sieht absolut erstklassig aus.

Kann man sich angucken, wenn man ein Freund des Genres ist, der Wiederschauwert ist allerdings gering.
Coole Mischung aus Thriller und Comedy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich hatte von dem Film im Vorfeld nichts gehört und ihn mir quasi auf gut Glück geschaut. Und wurde echt positiv überrascht. Erstmal ist die Strandkulisse einfach traumhaft - auch wenn man an einigen Stellen sieht, dass mit PC getrickst worden ist. Und gerade in der ersten Filmhälfte ist die Mischung aus Thrillerelementen mit Humor echt sehr gut gelungen. Im letzten Drittel des Films gibt es eine kleine Wende in der Geschichte, die ich persönlich wenig überraschend fand. Wenn man schon einige Thriller geschaut hat, dann lernt man alles in Frage zu stellen, was man sieht. Aber ich denke für den ein oder anderen wird es schon überraschend sein. Zum Glück begeht der Film nicht den Fehler, einen blöden Schluss abzuliefern, in denen die Bösen gewinnen. So liefert der Film spannende und lustige Minuten ab, die es sich lohnt anzuschauen.
An den Haaren herbeigezogen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Über die BD: kann den anderen nur Recht geben, tolles Bild, jedoch mit leichter Körnung (filmbedingt). Der Sound ist kristallklar, aufgrund der Unmengen an Dialogen allerdings meist centerlastig. Insbesondere die Musik lässt den Audiobereich in die Breite gehen.

Zum Film:
Schöne Darsteller, absehbare Handlung, die mit zunehmendem Verlauf immer unlogischer wird. Und zwar zum Ende hin dermaßen unlogisch, dass der Film mich dann doch leicht verärgert hat. Es wirkte, äh nein, WAR sehr konstruiert und teilweise völlig an den Haaren herbeigezogen. Wenn man das Verhalten und die Gegebenheiten einmal logisch durchdenkt, dann fasst man sich so einige Male echt an den Kopf und schüttelt eben diesen... Die Schauspieler sind ganz gut, die Umgebung absolut wunderschön. Sehr viel belangloses Gelaber, was nicht sonderlich zur Handlung beiträgt. Action am Ende solide, aber auch nicht überraschend.

Aber: Ich habe auch schon viel schlechteres gesehen, und so ist mein Fazit, dass man den Film ruhig einmal sehen kann. Wie geschrieben, einmal. Danach ist er abgehakt und in die "Durchschnittsschublade" gepackt.
Spannend, Spannender, A Perfect Getaway
5 Punkte 5 von 5 Punkten
A Perfect Getaway ist ein Film, der wirklich spannend ist und das vom Anfang bis zum Ende. Des Weiteren sieht man wunderschöne Landschaftsaufnahmen von der Insel, die nach meiner Meinung total im Kontrast sind mit dem was auf der Insel vor sich geht, nämlich das Killer unterwegs sind, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Zum Inhalt will ich gar nicht viel verraten, da man sonst wahrscheinlich dem Film die Spannung nehmen würde, aber ich kann nur sagen, dass es am Ende von A Perfect Getaway eine Überraschung gibt, mit der man so nicht gerechnet hätte. Bild und Sound Qualität sind Top und die schauspielerischen Darbietungen sind erste Klasse. Sie spielen ihre Rolle wirklich sehr gut, was für einen guten Thriller, wie es A Perfect Getaway nach meiner Meinung ist, von großer Bedeutung ist. Insgesamt bekommt der Film von mir klar die volle Punktzahl. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Also, wenn ihr euch einen guten Thriller anschauen wollt, dann greift zu A Perfect Getaway.
In Ordnung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film aus der Videothek ausgeliehen, kann man sich einmal anschauen, aber kaufen würde ich Ihn nicht.
Das Ende ist ok, man hätte aber mehr draus machen können.
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Produkt-Bild: Rückkehr zur blauen Lagune

Rückkehr zur blauen Lagune
mit Milla Jovovich, Brian Krause, Sylvia Coburn, Regie: William A. Graham

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,49

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Rückkehr zur blauen Lagune
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Sie waren noch Kinder, als es sie auf das unbewohnte Insel-Paradies in der Südsee verschlug. Inzwischen jedoch sind Lilli Milla Jovovich und Richard Brian Krause herangewachsen. Allein zwischen weiten Stränden, Palmen und Meer erwacht in den beiden Teenagern zart die erste Liebe. Doch ihre Romanze muss auch die wildesten Abenteuer bestehen...
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5 Kundenrezensionen:

Ein Remake?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nur bei ein paar Szenen erweist dieser Film Eigenständigkeit, ansonsten wird die Geschichte von "Die blaue Lagune" genau nacherzählt.

Die beiden Kinder kommen unter leicht anderen Umständen auf die Insel, als in der Vorgängergeschichte. Sie haben am Anfang eine andere Vertrauensperson, die Hütte befindet sich schon auf der Insel und anstatt mit Kannibalen haben die Ausgesetzten es in diesem Film mit Piraten zu tun.

Wenn man sich diesen Film direkt nach dem Vorgängerfilm anschaut, dann kommt der Gedanke auf, dass es bloß ein Ablatsch ist.

Wenn man davon absieht, dass der Film kaum Spannung enthält und die Geschichte keinen Tiefgang aufweist, hat man es mit einem mittelmäßig bis guten Jugendfilm zu tun.
Adam-und-Eva-Klischees im Südseelook
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Als hart gesottener Fan von Milla Jovovich will man diesen Film natürlich gesehen haben. Aber es lohnt sich nicht. Die Handlung ist eine seichte Mischung aus Robinson Crusoe und Adam und Eva, gepaart mit den gängigen Südseeklischees: Palmen und Sandstrand auf der einen, Hai und Kannibalen auf der anderen Seite. Flache Dialoge und kitschiger Soundtrack runden das Inselidyll ab. Kein Wunder, dass "Rückkehr zur blauen Lagune" gleich für fünf Razzles (Negativ-Oscars) nominiert war - ein cineastischer Schiffbruch, sozusagen. Fazit: einmal Milla schauen und dann den Film schnell vergessen...
Der erste Teil war besser
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich fand das ende von diesem Film etwas merkwürdig und am Ende der ersten Teil hat ja eigentlich der Großvater die drei gefunden und nicht ein anderes Fremdes Schiff!!! Dieser Film kommt leider nicht an die Qualität des ersten Films ran!!!
Nicht Brooke Shields, aber doch schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nun in der Fortsetzung "Der Blauen Lagune" ist nicht Brooke Shields zu sehen, aber schön ist doch alles im Film. Romantisch und manchmal auch kitschig. Für Leute mit Gefühl und einem Hang zum Träumen genau das Richtige.
Zurücklehnen und anschauen.
Wunderschön
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Endlich ist dieser Film bald auf DVD erhältlich! "Return to the Blue Lagoon" war mein erster englischsprachiger Kinofilm und ich habe den Film genossen. Tolle Schauspieler, tolle Kulisse. Leider ist er im Vergleich zum ersten Teil viel zu brav. Daher nur 4 von fünf Sternen. Sofort kaufen - Es lohnt sich!
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Produkt-Bild: .45

.45
mit Milla Jovovich, Angus Macfadyen, Stephen Dorff, Regie: Gary Lennon

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,53

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
Zoom ± Produkt-Bild: .45

Produktbeschreibung


.45 - Diese Frau will Rache DV
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5 Kundenrezensionen:

Der Feind meines Freundes, ...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Kleingangster Al verdient sein Geld mit Waffengeschäften, der illegal beschafft und ebenso weiterverkauft. Er ist mit Kate liiert, die von dem riesigen Kerl ganz begeistert ist. Doch Al hat auch andere Seiten, er ist ein grober Klotz, trinkt ganz gerne einen zuviel und ist auch nicht sonderlich treu. So kommt es, das der Raufbold recht viele Feinde hat, die ihm nach dem Leben trachten.

Al's Gewalttätigkeit richtet sich auch gegen Kate wenn er getrunken hat. Dann ist er krankhaft eifersüchtig. Als er sie einmal zuviel grausam zusammenschlägt, steht es für Kate fest, Al muss aus ihrem Leben verschwinden. Zahlreiche helfende Hände bieten sich an, von der Obrigkeit, über die Nachbarin, bis hin zu Al's richtig bösen Feinden. Nach außen hin unentschlossen wirkend, entwickelt Kate einen filigranen Plan und der kostet Al's Leben. Die sich anschließenden Ermittlungen führen aufgrund Kate's guter Vorarbeit in die falsche Richtung.

Der Film ist zweigeteilt. Was Anfangs wie das locker leichte Leben an der Seite eines starken Mannes aussieht, wird im zweiten Teil des Filmes zu einer Art Großwildjagd. Die Gewalt in Beziehungen wird hier drastisch und authentisch dargestellt. Die pittoresken Bilder nach den Gewalttaten schocken und werfen den Zuschauer aus einer lockeren Krimikomödie in die harte Realität. Die schauspielerischen Leistungen mit zahlreichen pikanten und spitzen Dialogen sind ausgezeichnet. Das Niveau dieses Filmes ist deutlich höher als sein reißerischer Titel.
Man sollte...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...von dem Film nicht zuviel erwarten. Von der Handlung ist er eher knapp unterdurchschnittlich und folgt bewährten Pfaden. Dafür sind die darstellerischen Leistungen schon recht ordentlich, auch Frau Jovovich kann recht gut mit den sonstigen Schauspielern mithalten und spielt wieder einmal mit vollem körperlichen Einsatz. Wer sich also noch nicht satt an ihr gesehen hat kann hier durchaus zugreifen, alle anderen finden sicherlich genügend Filme mit ähnlicher Handlung, die besser sind.
unerwartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
von cover und titel hab ich mir einen trashigen actionfilm für einen männerabend versprochen und war sehr überrascht etwas ganz anderes zu finden.

letztendlich geht es um eines der alltäglichsten probleme attraktiver frauen. sie werden den film am besten verstehen und sich wünschen, die meißten kerle würden ihn sehen und auch verstehen :)

jeder will der armen milla nur helfen, fest davon überzeugt ganz in ihrem interesse zu handeln... dabei sind sie alle vollkommen blind für das was milla braucht und am ende schuld... (ich verrate nichts)... an allem!

aufgrund der tatsache, dass das cover genau die richtige zielgruppe anspricht und man meinen könnte milla hätte ein persönliches interesse an der aufklärung einer egozentrischen gesellschaft: genial.
laue Millieustudie
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Um es vorauszuschicken, der Film ist ein "low budget" Film: Zwar sind die Schauspieler glaubwürdig in der Darstellung der "white trash" Tristesse. Aber die Handlung schleppt sich müde dahin, der Film hat gefühlte 123 Min. statt 93 min. Low budget auch deswegen, da die DVD Herausgeber sich deutsche und auch englische Untertitel "gespart" haben. Fazit: muss man nicht gesehen haben.
Gesellschaftlich heißes Eisen sehr gewitzt verfilmt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine verführerische Frau in Mini und Netzstrümpfen mit .45er in der Hand. Das Cover täuscht. Dieser Film hat weit mehr zu bieten als Sex and Crime. Regisseur/Schreiber Gary Lennon ist es auf gewitzte Weise gelungen, das heiße Eisen 'Gewalt gegen Frauen' spielfilmgerecht zu transportieren.

Im Mittelpunkt steht Kat (Milla Jovovich), die mit dem Hehler und Schläger Big Al (Angus Macfayden) liiert ist. Anfangs fühlt sich die umtriebige Lady bei ihrem bulligen Lover sicher und geborgen. Als dieser aber alleinige Besitzansprüche stellt und Kat aus Eifersucht grün und blau prügelt, beginnt sich das Blatt zu wenden. Sie baut ihre Angst und Abhängigkeit Schritt für Schritt ab und lockt den dumben Schläger schließlich in die Falle. Als Vehikel ihrer Rache bedient sich Kat des gesamten Umfeldes. Sie verführt Big Als besten Kumpel Reilly, der immer schon ein Auge auf sie geworfen hatte, gibt sich ihrer bisexuellen Freundin Vic hin und verzaubert die Polizistin Liz. Der Befreiungsschlag gelingt.

Schließlich verschwimmen die Konturen zwischen Täter und Opfer. Nichts ist mehr simpel nach gut und böse zu bewerten, Durch Begierden gerissene Abgründe klaffen in aller Protagonisten Psychen. Regisseur Lennons Talent liegt darin, dass man trotz des ernsten Themas oft lachen muss. Ein Highlight ist die Beichtszene Big Als, an deren Ende er dem Priester die Leviten liest.

Milla Jovovich ist grandios, ein Gesamtkunstwerk. Man(n) verliert sich nicht nur in ihren Augen und anderen Reizen, sie bringt schauspielerisch sowohl die Geschlagene als auch das Luder sehr glaubhaft rüber. Eine Frage an die Academy: Wann erhält Mrs Jovovich mal den Oscar?
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Produkt-Bild: Johanna von Orleans

Johanna von Orleans
mit Milla Jovovich, John Malkovich, Faye Dunaway, Regie: Luc Besson

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 8,99, Angebote ab EUR 4,12

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2000
Zoom ± Produkt-Bild: Johanna von Orleans
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Als jüngste Tochter eines Bauern wird Johanna um 1412 in dem Dörfchen Domremy geboren. Der Hundertjährige Krieg zwischen Frankreich und England wütet seit Jahrzehnten, ein blutiger Tod mit zahllosen Gesichtern hält das Land im Griff. Marodierende Ritter- und Söldnerhaufen aus beiden Lagern verwüsten das Land. Schon früh verblüfft die kleine Johanna ihren Dorfpfarrer mit häufigen Kirchenbesuchen. Für sie ist das Gotteshaus ein Ort der Ruhe, in dem sie Zwiesprache mit Gott halten kann. Als Johanna eines Tages in ihr Dorf zurückkehrt, fällt sie beinahe in die Hände englischer Soldaten, die ein blutiges Gemetzel veranstalten. Zwar kann sie sich mit Hilfe ihrer Schwester Catherine in einen Schrank retten, doch voll Entsetzen muß sie mit ansehen, wie Catherine von den Soldaten vergewaltigt und anschließend ermordet wird. Ein Priester sucht Johanna mit den Worten zu beruhigen, daß Gott noch Großes mit ihr vorhabe, da sie doch wie durch ein Wunder dem Blutbad entronnen sei. Jahre später Die junge Johanna ist überzeugt, daß Gott selbst sie auserwählt habe, um dem Dauphin von Frankreich, Charles VII zur Königskrone zu verhelfen...

Aus der Amazon.de-Redaktion


Das Jahr 1999 wird uns möglicherweise als das Jahr der Johanna von Orléans in Erinnerung bleiben: Der amerikanische Fernsehkanal NBC schuf ihr zu Ehren eine Miniserie, Carl Dreyers lange verschollener Stummfilm Die Passion der Jungfrau von Orléans wurde in einer Nervenheilanstalt wieder entdeckt, und Facets brachte Jacques Rivettes Johanna die Jungfrau -- Der Kampf. Der Verrat neu heraus. Und schließlich rundete Regisseur Luc Besson diese Sammlung mit dem stilistischen und leicht ketzerischen Monumentalspielfilm Johanna von Orléans ab.
Besson (La Femme Nikita, Das fünfte Element) stellt überkommene Vorstellungen der Jungfrau von Orléans in Frage und schafft eine entschieden menschlichere Heldin als frühere Filmbiografien. Die Handlung ist dieselbe geblieben -- ein junges, ungebildetes Bauernmädchen überredet den französischen Dauphin, ihr eine Armee zur Verfügung zu stellen, die sie in Orléans zum Sieg führt, um dann wegen Ketzerei auf dem Scheiterhaufen zu sterben. Aber Milla Jovovich spielt in der Titelrolle eine Frau, die von ihrer Bestimmung besessen ist. Ihre Einflüsse sind allerdings nicht gerade göttlicher Natur: Als Kind wird sie Zeugin wie die Engländer ihre Schwester ermorden, die ihr, der kleinen Johanna, ihr Versteck überlassen hatte. Dieses Ereignis lässt in ihr den tiefen Wunsch nach Rache reifen. Ja, auch in diesem Film spricht Gott gewissermaßen zu Johanna, aber sogar das wird noch untergraben: Dustin Hoffman in seiner Rolle als "das Gewissen" befragt sie zu ihren Motiven.
Künstlerisch gesehen ist Johanna von Orléansüberwältigend, mit fantastischen Sequenzen von Johanna in Kommunikation mit höheren Mächten. Die unverhohlene Gewalt (zu den Szenen gehören wahllose Enthauptungen sowie ein Hund, der an einer Leiche nagt), die unterschiedlichen Akzente (die es schwer machen festzustellen, wer auf welcher Seite kämpft) und die umgeschriebene überlieferte Geschichte könnten allerdings zur Folge haben, dass diese Version der Jungfrau von Orléans nur Besson-Fans anspricht. Jovovich ist überzeugend, und obwohl der Film hin und wieder ins Stocken gerät (es gibt Momente, in denen man sich wünscht, sie würden sie nun endlich verbrennen), ist er dennoch eine bemerkenswerte und Einblick gewährende Neuinterpretation eines wohl bekannten Stückes Geschichte. --Jenny Brown
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5 Kundenrezensionen:

Wie man eine Heilige ins Lächerliche zieht...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
So könnte der Untertitel dieses Films heißen.
Jeanne war und ist eine der größten Heldinnen Frankreichs, wenn nicht gar der Welt. Natürlich kann man darüber streiten,ob sie nun von Gott gesandt wurde und ob sie wirklich Stimmen hörte - darüber darf jeder denken, was er mag. Jedoch ist nicht zu leugnen, dass sie streng katholisch war, ein gutmütiger und frommer Mensch. Mit ihrem Glauben konnte sie auch Karl VII. und Frankreichs Volk überzeugen,ihnen neuen Mut schenken. Und schlussendlich hat sie ihre Vorhersage, Frankreich zu einen und Karl VII. zur Krönung zu verhelfen, wahr gemacht und damit wesentlich zur französisch-englischen Geschichte beigetragen.
Daher ist es nur gerecht,wenn man dieser Persönlichkeit Respekt zollt. Doch genau dies ist in Luc Bessons Film nicht der Fall! Hier wird sie als ständig rumkreischende Furie dargestellt, die nicht "ganz richtig im Kopf" ist, wie man so schön sagt. Luc Besson hat Jeanne von ihrer Heldenposition geschubst, sie mit Händen und Füßen getreten und wie Figuren aus billigen Slapstick-Komödien ins Lächerliche gezogen!
Ich bin froh,dass ich so einen Film nicht in meinem DVD-Regal stehen haben muss - andernfalls müsste ich mich doch sehr schämen!

Wer einen wirklich guten Film über Jeanne d'Arc sehen möchte,dem empfehle ich die Fernsehproduktion mit Leelee Sobieski und Peter O'Toole: Bessere Schauspieler, bessere Dialoge, bessere Ausstattung, besser nachvollziehbare Handlung - hier erhält man wenigstens auch historische Infos (nicht wie in Bessons Film,wo alles sehr chaotisch und schwer nachvollziehbar ist). Allgemein ist in der TV-Produktion alles besser und man versteht das Wesen sowie die Bewegungsgründe der Charaktere viel mehr und v.a.kann man bei dieser Verfilmung auch mitfühlen - es geht nicht nur um möglichst viele Kampfszenen wie bei Besson,sondern um die Menschen der Zeit Jeannes!
Nette Aufmachung, aber Historischer Unfug...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
kommt hier teilweise zur Geltung. Ich finde das Bild der Johanna von Orleans wurde massiv entstellt durch Luc Besson. Ein damals sanftmütiges Bauernmädchen wird zur kreischenden Kriegsamazone, die unter Wahnvorstellungen leidet und zu guter letzt auch noch Halluzinationen hat.

Historisch gesehen kann man sicherlich das Bild nicht mehr ganz so rekonstruieren wie es wirklich war. Aber wenn man sich an den mündlichen und schriftlichen Überlieferungen hält, kommt ein Bild zustande das nicht dieser Amazone entspricht wie hier dargestellt.

Für die Schlachtszenen und den etwas eigenwilligen Humor im Film, gibt es noch 2 Sterne, denn die waren wirklich gut. Aber ich empfehle die zur gleichen Zeit erschienene Fernsehproduktion, die den Vergleich nicht scheuen brauch und ebenso hochwertig produziert wurde.
klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film vereint Geschichte mit Romantik, muss in jeder guten DVD Sammlung mit enthalten sein
schreiende Emanze lehrt Engländer das Fürchten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
die sich emanzipierende und überhaupt nicht sittlich stille Johanna mag nicht dem historischen Vorbild entsprechen aber diese Art der Darstellung ist trotz oder gerade wegen der fehlenden religiösen Aufgeladenheit moderner besser und glaubwürdiger und nebenbei auch viel unterhaltsamer als alle bisherigen Verfilmungen des Stoffes.
Religionskritik im Actiongewand
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ausgestattet mit einer Vielzahl von martialischen Schauwerten und auch weniger ausführlich als einige andere Verfilmungen des Stoffes, gelingt es dem Film von Luc Besson doch, die heilige" Johanna in ein deutlich weniger schmeichelhaftes Licht zu stellen, um so zu einer Studie von religiösem Fanatismus und Gotteswahn zu gelangen, der durch seine Beharrlichkeit wahrhaft Berge versetzt, aber auch zu maßlosem Blutvergießen führt. Die finalen Zwiegespräche mit Dustin Hoffmann im Kerker mögen sich als Versuchungen des Teufels auslegen lassen, da sie Johanna erstmals zum Zweifel an der Gottgewolltheit" ihrer Mission anregen. Ich hingegen vermute dahinter die Absicht des Regisseurs, eine kritische Bilanz zu ziehen über die rauschhaften Ereignisse, die vorangegangen sind - eine Reflexion auch für den Zuschauer, der sich bis dahin von der rasanten Inszenierung hat mitreißen lassen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: A perfect Getaway [Blu-ray]

A perfect Getaway [Blu-ray]
mit Milla Jovovich, Marley Shelton, Dale Dickey, Steve Zahn, Timothy Olyphant, Regie: David T. Twohy

Blu-ray von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 18,72, Angebote ab EUR 7,50

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: A perfect Getaway [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Was als romantischer Liebesurlaub beginnt, entwickelt sich schnell zu einem mörderischen Katz- und Maus-Spiel: In dem Survival-Thriller A Perfect Getaway begibt sich Action-Ikone Milla Jovovich (Das fünfte Element, Resident Evil) an der Seite von Steve Zahn (Sahara, Bandidas) auf eine verhängnisvolle Reise in die exotische Wildnis Hawaiis. Wem kann man auf der Insel trauen und wer plant ein teuflisches Spiel? Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt? Atemberaubende Bilder, nervenzerreißende Spannung und ein großartiger Cast machen A Perfect Getaway zu einem Muss für alle Fans packender Thriller-Unterhaltung.

A perfect Getaway
A perfect Getaway
A perfect Getaway

Cliff (Steve Zahn) und Cydney (Milla Jovovich) verbringen ihre Flitterwochen mit einem Wanderurlaub durch die hawaiianische Wildnis. Gleich zu Beginn wird der Trip von einem grausamen Ereignis überschattet: Ein Pärchen wurde auf einer Nachbarinsel während ihrer Hochzeitsreise umgebracht. Cliff und Cydney begegnen unterwegs dem zwielichtigen Pärchen Kale (Chris Hemsworth) und Cleo (Marley Shelton). Doch zum Glück tauchen gerade noch rechtzeitig Nick (Timothy Olyphant) und seine Freundin Gina (Kiele Sanchez) auf. Cliff und Cydney beschließen, von nun an gemeinsam mit den beiden lebenslustigen Abenteurern die Reise fortzusetzen. Doch nach und nach reift in Cliff der Verdacht, dass vielleicht der Messer schwingende Elitesoldat Nick und seine Freundin die Killer sein könnten...
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Originell um jeden Preis
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ein jung vermähltes Ehepaar macht Urlaub auf einem entlegenen Zipfel von Hawaii und trifft dort auf zwei andere Pärchen. Als man durch Zufall erfährt, dass kürzlich zwei Menschen umgebracht wurden und die Täter ein Paar sein sollen, dass noch auf der Flucht ist, schlägt die lockere Freundschaft in Misstrauen und Angst um.

Die Besetzung liest sich eigentlich ganz gut, nur Steve Zahn kratzt mal wieder gehörig an den Nerven und liefert die von ihm gewohnt dilettantische Schauspielleistung ab.

Die Geschichte selbst klingt ganz spannend und ist zugegeben auch keine Katastrophe, macht aber zwei wesentliche Fehler: Das Geschehen zieht sich überwiegend zäh dahin und es dauert viel zu lange bis mal endlich etwas passiert. Es scheint so, als hätte das Drehbuch nur ein Dutzend Seiten und als wäre der Rest ein Werbefilm der Hawai Tourismus-Zentrale.
Die Auflösung, bzw. der Trick am Ende des Films ist dann zu gewollt originell. Der Regisseur wollte wohl unbedingt etwas total überraschendes erschaffen, was auf jeden Fall in Erinnerung bleibt. Leider ist es eher kompliziert konstruiert und das der Film 5 Minuten lang Schwarz-Weiß Rückblicke auf bestimmte Situationen benötigt, um seinen Trick zu erklären, macht es nicht besser. Bei einem guten Filmemacher sind solche Tricks raffiniert aber auch simpel (siehe "Sixth Sense"). Hier war es keins von beidem.

Immerhin, die Blu-ray sieht absolut erstklassig aus.

Kann man sich angucken, wenn man ein Freund des Genres ist, der Wiederschauwert ist allerdings gering.
Coole Mischung aus Thriller und Comedy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich hatte von dem Film im Vorfeld nichts gehört und ihn mir quasi auf gut Glück geschaut. Und wurde echt positiv überrascht. Erstmal ist die Strandkulisse einfach traumhaft - auch wenn man an einigen Stellen sieht, dass mit PC getrickst worden ist. Und gerade in der ersten Filmhälfte ist die Mischung aus Thrillerelementen mit Humor echt sehr gut gelungen. Im letzten Drittel des Films gibt es eine kleine Wende in der Geschichte, die ich persönlich wenig überraschend fand. Wenn man schon einige Thriller geschaut hat, dann lernt man alles in Frage zu stellen, was man sieht. Aber ich denke für den ein oder anderen wird es schon überraschend sein. Zum Glück begeht der Film nicht den Fehler, einen blöden Schluss abzuliefern, in denen die Bösen gewinnen. So liefert der Film spannende und lustige Minuten ab, die es sich lohnt anzuschauen.
An den Haaren herbeigezogen
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Über die BD: kann den anderen nur Recht geben, tolles Bild, jedoch mit leichter Körnung (filmbedingt). Der Sound ist kristallklar, aufgrund der Unmengen an Dialogen allerdings meist centerlastig. Insbesondere die Musik lässt den Audiobereich in die Breite gehen.

Zum Film:
Schöne Darsteller, absehbare Handlung, die mit zunehmendem Verlauf immer unlogischer wird. Und zwar zum Ende hin dermaßen unlogisch, dass der Film mich dann doch leicht verärgert hat. Es wirkte, äh nein, WAR sehr konstruiert und teilweise völlig an den Haaren herbeigezogen. Wenn man das Verhalten und die Gegebenheiten einmal logisch durchdenkt, dann fasst man sich so einige Male echt an den Kopf und schüttelt eben diesen... Die Schauspieler sind ganz gut, die Umgebung absolut wunderschön. Sehr viel belangloses Gelaber, was nicht sonderlich zur Handlung beiträgt. Action am Ende solide, aber auch nicht überraschend.

Aber: Ich habe auch schon viel schlechteres gesehen, und so ist mein Fazit, dass man den Film ruhig einmal sehen kann. Wie geschrieben, einmal. Danach ist er abgehakt und in die "Durchschnittsschublade" gepackt.
Spannend, Spannender, A Perfect Getaway
5 Punkte 5 von 5 Punkten
A Perfect Getaway ist ein Film, der wirklich spannend ist und das vom Anfang bis zum Ende. Des Weiteren sieht man wunderschöne Landschaftsaufnahmen von der Insel, die nach meiner Meinung total im Kontrast sind mit dem was auf der Insel vor sich geht, nämlich das Killer unterwegs sind, vor denen man sich in Acht nehmen sollte. Zum Inhalt will ich gar nicht viel verraten, da man sonst wahrscheinlich dem Film die Spannung nehmen würde, aber ich kann nur sagen, dass es am Ende von A Perfect Getaway eine Überraschung gibt, mit der man so nicht gerechnet hätte. Bild und Sound Qualität sind Top und die schauspielerischen Darbietungen sind erste Klasse. Sie spielen ihre Rolle wirklich sehr gut, was für einen guten Thriller, wie es A Perfect Getaway nach meiner Meinung ist, von großer Bedeutung ist. Insgesamt bekommt der Film von mir klar die volle Punktzahl. Ich kann ihn nur weiterempfehlen. Also, wenn ihr euch einen guten Thriller anschauen wollt, dann greift zu A Perfect Getaway.
In Ordnung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe mir den Film aus der Videothek ausgeliehen, kann man sich einmal anschauen, aber kaufen würde ich Ihn nicht.
Das Ende ist ok, man hätte aber mehr draus machen können.
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Produkt-Bild: Ultraviolet

Ultraviolet
mit Milla Jovovich, Cameron Bright, Nick Chinlund, Regie: Kurt Wimmer

DVD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 1,85

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Ultraviolet
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Sony Pictures Ultraviolet (Milla Jovovich Hit!), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 16.01.07

Aus der Amazon.de-Redaktion


Falls man sich eine Überdosis Augenschmaus reinziehen will, könnte man Ultraviolett beinahe als zweite Hälfte eines Double-Feature zusammen mit Aeon Flux empfehlen. Beide Filme sind anspruchslose Erwachsenenfantasien, in denen es um eine Schönheit in einer fernen Zukunft geht, die anderen in den Hintern tritt (in diesem Fall ist dies die anmutige und sexy Milla Jovovich), und beide Filme nutzen jene Art von kaum durchschaubarem Videospiel-Erzählstil, der ständig von einer Vielzahl preiswerter Computereffekte überfrachtet wird. Regisseur Kurt Wimmer ist sein früherer Film Equilibrium besser gelungen, denn er versucht sich hier an einer Umsetzung eines zum Leben erwachten Comic-Hefts (wobei schon die Anfangstitel an Hulk erinnern), unterstützt durch eine digital aufbereitete Tron-ähnliche Farbpalette. Größtenteils passt das auch zu der Geschichte über einen "Blutkrieg" im Einundzwanzigsten Jahrhundert zwischen der gewalttätigen Violet (Jovovich) als Mitglied einer vampirähnlichen Gruppe von Widerstandskämpfern, die "Hämophagen" genannt werden und von einem durch Menschen entwickelten Virus angesteckt sind und dem menschlichen Vizekardinal Daxus (Nick Chinlund), der Violets Art für immer ausrotten will. Wimmer nimmt all dies viel zu Ernst und baut einen Handlungsstrang ein, nach dem Violet einen geklonten Menschenjungen (Cameron Bright) rettet ? was eine Hommage an John Cassavetes? Drama Gloria aus dem Jahre 1980 darstellen soll. Aber Wimmers gute Absichten verlieren sich zusehends in einer Reihe choreografierter Kampfszenen, in denen die eng bekleidete Milla Jovovich Dutzende waffenstarrender Gegner ausschaltet. Alles ist viel zu hektisch gestaltet, um wirklich befriedigend zu wirken, aber Science-Fiction-Fans sollten doch einmal einen Blick darauf werden ? selbst wenn es nur darum geht, sich die Einbindung von Drehorten wie Shanghai und Hong-Kong in das futuristische Design des Films anzuschauen. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Ein Film der das Medium nicht wert ist auf, dass er gebannt wurde.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dieser Film ist ein kläglicher Versuch einen weiteren Ästethik-Kampffilm im Science-Fiction Genre zu machen.
Die Geschichte ist für sich genommen nicht nur dumm sondern wird auch unglaublich langweilig und vorhersehbar erzählt.

Die Kampfszenen sind indiskutabel - man hat einfach überall geklaut (Matrix, Equilibrium...) das wäre verzeihlich - hätte man das auch gut umgesetzt.

Hat man aber nicht.

Lassen Sie die Finger weg, nehmen Sie das Geld, dass Sie für diesen Film ausgeben wollten und spülen es die Toilette herunter.
Damit verschaffen sie vielleicht einem Mitarbeiter des städtischen Klärwerks zu ein paar Bier.
Ohne Kunst
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Der Film ist die DVD nicht wert.
Ich frage mich wie ein Film mit so schlechten Effekten 30Mio. kosten kann. Vielleicht waren die Schauspieler teuer aber dann waren die ihr Geld auch nicht wert!

Ich musste nach 30 Minuten ausschalten und ich schaffe es Helge Schneider Filme zu ende zu schauen!

Die Idee ist vielleicht ganz ok aber die Umsetzung samt Dialogen mehr als Peinlich.

Ganz geeignet für Leute denen es Spaß macht der Milla beim Schwert schwingen zuzusehen weil mehr gibt es nicht zu sehen oder hören.
Nichts neues
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Eine Wiedergabe des Inhalts erspare ich mir, denn die Geschichte ist nicht wirklich neu. Es spielt in weit entfernter Zukunft (O-Ton "eine Welt, die ihr nicht versteht"), in der es nur noch zwei verschiedene Wesen gibt, die gegeneinander kämpfen: vampirartige Wesen mit dem Namen "Hämophagen" und Menschen. Nun haben die Menschen ein Gift entwickelt, um alle Hämophagen auszulöschen.
Die Protagonistin, Violet (Milla Jovovich), kämpft gemeinsam mit den Hämophagen gegen die Verbreitung dieses Gegenmittels. Als ihre Gruppe einen kleinen Jungen (Six) umbringen will, der angeblich das Gegenmittel in sich trägt, lehnt sich Violet nun auch gegen ihre eigenen Männer auf, da sie das Kind um jeden Preis schützen will, was auf ihren unerfüllbaren Kinderwunsch zurückschließt.

Tolle Bilder, super Effekte, viel Action. Allerdings ein bisschen zu viel des Guten. Violet kämpft in jeder zweiten Szene gegen durchschnittlich 100 Männer an - und gewinnt natürlich immer. Wirkt einfach nur wie ein Klamauk auf mich, denn der Plot ist einfach nichts neues und der Film bietet nichts außer Action und Effekte.
Der definitiv schlechteste Film aller Zeiten
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Eigentlich wollte ich diesen Film Stück für Stück auseinandernehmen, aber dazu müsste man erst einmal wissen, wo man anfangen soll. Ganz abgesehen davon hat mir der Film genug meiner Lebenszeit gestohlen, als dass ich hier in einer Rezension noch mehr davon vergeude. Ganz ehrlich: Ich habe noch nie in meinem Leben so einen schlechten Film gesehen. Es gibt zwar einiges an Trash-Filmen in dieser Welt, aber die nehmen sich wenigstens selbst nicht ernst. Mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein.
Vampirmodel auf dem Laufsteg
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Im Leben jeder Ameise gibt es Momente, an denen Sie verflucht, aufgestanden zu sein oder die Schwiegermutter zu Weihnachten durch die Tür gelassen zu haben oder eben nicht die Hände vom Schicksalsknopf zum Abspielen einer DVD gelassen zu haben. Eher selten im Leben einer Ameise sind die Momente, in denen sie obgleich ihrer Wahl sowohl flucht als auch jubiliert:

Irgendwann in der Zukunft ist die Menschheit immer noch verd*mmt gut darin, sich möglichst qualvoll, brutal und last but not least sinnfrei umzubringen. Diesmal ist es ein Virus, der bei den Infizierten zur rapiden Leistungssteigerung bei noch rapider absteigenderer Lebenszeit führt. Aufgrund der mitwachsenden Eckzähne nennt man das Phänomen erschreckend kreativ "Vampirismus". Da sich Frieden in Hollywood noch nie gut verkauft hat, wird der Film-Mensch auf eine gnadenlose Vernichtungsmission gegen die infizierten Pseudovampire geschickt. Ultraviolet, die coolste, schönste und einzig fähige Vampiristin mopst in diesen totalitären Zeiten das finale Vernichtungswerkzeug der Menschen, das an dieser Stelle nicht verraten werden soll. Jedenfalls ist es für Ultraviolet (Milla Jovovich) eine faustdicke Überraschung, und ihre ungeahnt wachsenden Mutterinstikte führen flott dazu, dass sie sich den Rest des Films auf der Flucht vor allen Seiten befindet u alles und mehr niederwalzt, das so naiv ist, sich ihr in den Weg zu stellen.

Kurt Wimmer u Equilibrium - eine furios gelungene Mischung, ohne Zweifel - die man bei Kurt Wimmer u Ultraviolet allerdings ganz gaanz schnell wieder vergessen sollte. Anders als benachbarte Kritiker hatte ich persönlich kein Problem, der nach Substanz hungernden Handlung zu folgen. Mein Problem bestand eher darin, meine Schläfen angesichts des zunehmend schwachsinniger werdenden Humbugs hinreichend zu massieren. Sei es nun Plot, Dramaturgie, Tiefgang, Kampfchoreographie, Actionszenen oder auch nur schauspielerische Leistung, all das ist bei Ultraviolet auf einem so erbärmlichen Niveau, dass mir der Kopf zu implodieren droht, wenn ich nur an einen der zahllosen Tiefpunkte denke, die wie bei jedem wirklich schlechten Film immer noch eins drauf u unter die Gürtellinie zu setzen verstanden. Mit der als grellbunte Comicwelt samt künstlich aufgesetzten Bilder durchwobenen Atmosphäre habe ich mich nach einer kurzen Weile durchaus arrangieren können, schließlich spielt Milla Jovovich in einer Rolle, die den Film nicht nur benamt, sondern auch trägt, versinnbildlicht u verkörpert.

Ergo: Eine futuristische Kampfamazone metzelt u metzelt u metzelt u metzelt - ein durchaus erfolgsträchtiges Konzept, dem in zu langen Zwischensequenzen seitens der stumpfsinnigen Handlung, den hirnpulverisierend schlechten Dialogen u einer Gefühlsduselei ersten Ranges nur leider fast ausnahmslos der Garaus gemacht wird. Was bleibt, ist einzig und allein Milla Jovovich, die nur stoisch und extrem hochgestylt bis zur letzten Haarspitze in die Kamera schauen muss, um den Unterhaltungswert sowohl zu reanimieren als auch in bisweilen extravagante Höhen zu schrauben. Ihre exaltierten Auftritte wirken zwar eher wie das Schreiten eines Models auf dem Catwalk, aber nicht zuletzt sieht es geradezu unverschämt ästhetisch, glamourös und cool aus. Unterlegt mit einem durchweg gelungenen Soundtrack und nur wenigen dafür aber erlesen gut arrangierten Bilderkompositionen verführt auch noch Ultraviolets zehntes "Watch me...!" im Angesicht einer gewaltigen Übermacht zum visuellen Aus- u Durchhalten.

Fazit:

Zwei extrem subjektive Sterne, und der ernst gemeinte Ratschlag, die Hände von diesem stumpfsinnigen Machwerk zu lassen.
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Produkt-Bild: Dummy

Dummy
mit Adrien Brody, Milla Jovovich, Illeana Douglas, Regie: Greg Pritikin

DVD von Splendid
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 4,12

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Dummy
  • FSK 6

Produktbeschreibung


Splendid Dummy (Comedy-Geheimtipp!), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 30.05.05
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5 Kundenrezensionen:

Dummy ist nicht gleich Dummy
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich denke das meiste zu diesem Film wurde schon gesagt und ich kann mich da zu 100% anschließen. Der Film IST sehr gut, unterhaltsam und an den richtigen Stellen witzig ohne gekünstelt zu wirken.

Und allein schon um Milla als Fangora zu sehen lohnt es sich mal reinzuschaun.

Der eigentliche Grund für diese Rezension ist der, dass es zwei verschiedene Versionen von Dummy gibt.

Aufgefallen ist mir das als ich eigentlich die (Internationale)UK Version gekauft und die US Original Version bekommen hab.
Die Internationale (also auch die Deutsche) und die US Version sind zwei TOTAL unterschiedliche Filme!

Damit mein ich nich nur, dass einige Szenen fehlen oder zusätzlich vorhanden sind sondern der komplette Film ist anders.

-komplett neue Szenen
-gleiche Szenen mit anderen Texten und Handlungen
-andere Reihenfolge der Szenen (Steven kauft z.B. die Puppe schon direkt am Anfang bevor er kündigt)
-einige Szenen sind geschnitten dafür andere länger
-selbst scheinbar identische Szenen sind anders gespielt und gesprochen, haben einen anderen Kamerawinkel etc

die Zahl der komplett identischen Szenen kann man an einer Hand abzählen. Es ist so als ob der ganze Film zweimal gedreht und von anderen Leuten geschnitten wurde.

Damit will ich nun nicht sagen, das die deutsche Version wesentlich schlechter ist, sie ist nur nicht der Film der ursprünglich gedreht wurde.

Ich persönlich finde die Originalversion einen Tick besser (deshalb hier nur 4 Sterne) da es einfach mehr auf "Nebenfiguren" eingeht wohingegen in der deutschen Version der Film mehr um Steven herumgebaut ist.
Seine Soloszenen sind leicht gekürzt um Platz zu schaffen für mehr Abwechslung. Seine komplette Familie bekommt mehr Tiefe, Michael ist nun echt genial (vor allem am Ende), die kompletten Situationen sind noch absurder und Monologe ziehen sich nicht so.
Was indirekt zum eigentlichen Grund führt warum ich die US Version besser finde: Es gibt auch zusätzliche und längere Szenen von Milla, vor allem der Song den sie am Ende singt ist in voller Länge zu sehen (das Ende ist allgemein wesentlich besser geschnitten).

So gut wie der Film auch ist, im Original ist er nochmal besser. Wer also die möglichkeit hat an die US(!)Version zu kommen sollte es versuchen. Vor allem, da das gesprochene Englisch wirklich leicht und deutlich zu verstehen ist und auch hört sich das Gefluche von Milla im original halt nochmal wesentlich besser an als auf Deutsch übersetzt.

also:

Deutsche Version - 4 Sterne, guter Film, empfehlenswert.
US Original - 5 Sterne, eine wahre Filmperle im DVD Regal.
Don't dream it, be it!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Herrlich anarchische Komödie über eine Handvoll liebenswerter Loser, die bei näherer Betrachtung allesamt außergewöhnlich sind: Steven (Adrien Brody) ist arbeitslos und träumt davon, seinen Unterhalt als Bauchredner zu verdingen. Seine Schwester Heidi (Illeana Douglas) ist frustrierter Single, die als Hochzeitsplanerin jobbt. Beide leben noch bei den Eltern, die durch Spießigkeit glänzen. Stevens beste Freundin Fangora (Milla Jovovich) versucht seit zehn Jahren, ihre Karriere als Rocksängerin zu starten - mehr als Keller-Gigs kamen bisher nicht raus. Alles wunderbar dysfunktional. Beim Termin am Arbeitsamt erwischt es Steven, er verliebt sich in seine Beraterin Lorena (Vera Farmiga), eine allein stehende Mutter mit Beziehungsängsten. Michael, seines Zeichens pathetischer Schauspieler, der Heidi den Hof macht, rundet das Szenario ab.

Freunde und Freundinnen mit Hang zu schrägen Komödien kommen bei "Dummy" voll auf ihre Kosten. Brody spielt ähnlich genial verklemmt wie in "Darjeeling Limited", die Frauenrollen sind samt und sonders super besetzt. Der Film ermuntert zum anders sein, zum Wagnis: Don't dream it, be it!
Von Puppenspielern und Holzköpfen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Steven lebt wie seine Schwester mit 30 Jahren noch immer bei seinen Eltern, einer ihn verhätschelnden Mutter und einem gleichgültigen Vater. Seine Schwester hat ihre Gesangskarriere einst zugunsten eines seriösen Berufs aufgegeben, Steven geht hingegen den umgekehrten Weg, in dem er seinen Buchhalter Job kündigt, um Bauchredner zu werden.
Unterstützung findet er dabei vor allem bei einer Jugendfreundin, die seit 10 Jahren in einer erfolglosen Punkband singt. Auftritte kann sie ihm aber auch nicht beschaffen und so sitzt er bald darauf beim Arbeitsamt, wo er sich in seine allein erziehende Sachbearbeiterin verliebt. Nach einigen wenig hilfreichen Mißverständnissen kommt es tatsächlich zu ersten Verabredungen. Auch seine Puppe ist stets dabei, aber irgendwie immer im Weg...

"Dummy" ist ein anrührender Film dessen dezenter Humor auf skurrile Weise und ganz leisen Pfoten daher kommt. Er brilliert durch außerordentlich gute Darstellern, was auch wichtig ist, denn die verschrobenen Charaktere bilden den Kern in diesem eher handlungsarmen Film. Ihnen ist gemein, dass sie sich nach einem besseren Leben und menschlicher Nähe sehnen. Aber weder die, die ihre Vision zugunsten einer konventionellen Tätigkeit aufgegeben haben, noch diejenigen, die auf eben diese Konventionen pfeifen und ganz und gar ihren Träumen nachhängen, sind dabei wirklich glücklich.

Dieser grundsätzlich sehenswerte Film hat allerdings auch ein paar kleine Schwächen:
Manchmal lässt er sich einfach zu viel Zeit und leicht verwackelte Großaufnahmen und Kamerafahrten ziehen sich dahin wie altes Kaugummi.
Statt des gewünschten Mitgefühls weckt das Schicksal des Protagonisten mitunter Mitleid, wenn er mal wieder all zu deprimierende Selbstgespräche mit seiner Holzpuppe führt.
Das Ende ist im Verhältnis zum restlichen Geschehen ein klein wenig zu zuckersüß ausgefallen. Allerdings schadet es auch nicht wirklich, nach all der Melancholie mit einem wohligen Gefühl entlassen zu werden.
... unverschämt schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich weis ja nicht was einige der Anderen für Filme vorher gesehen haben aber es ist schon ganz schön unfair, so einen Film zu loben.
Also ich bin auf die anderen Rezensionen reingefallen und habe mir den Film angeschaut. Ergebnis: einer der schlechsten Filme die ich je gesehen habe. Schlecht gemacht, schlechte Story. MIES!!
Kritikpunkt Untertitel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zum FIlm möchte ich mich nicht äußern, da er für sich selbst spricht. Kritik möchte ich eher an den Untertiteln der DVD anbringen: "no" mit "eher nicht" oder "why don't you get that he's a psychopath" mit "warum verstehst du nicht, dass er ein ganz toller Kerl ist"(!!) zu übersetzen grenzt doch irgendwie an Sinnverdrehung.
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Produkt-Bild: No Good Deed

No Good Deed
mit Samuel L. Jackson, Milla Jovovich, Stellan Skarsgård, Regie: Bob Rafelson

DVD von Splendid
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 0,01

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2006
Zoom ± Produkt-Bild: No Good Deed
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Jack soll das Verschwinden eines 15-jhrigen Mdchens aufklren. Bei seinen Nachforschungen strt er eine Gangsterbande bei der Vorbereitung eines millionenschweren Coups. In der Gewalt der Gangster, erkennt Jack schnell, dass innerhalb der Gruppe Spannungen entstehen und sich Fronten bilden. Tyron, der Kopf der Bande hlt die subtile Erin fr sein Eigentum, whrend der kaltbltige und naive Hoop das ganz anders sieht. Als schlielich der Coup anluft, verstrickt sich die Bande in Intrigen und Verdchtigungen. Jeder verfolgt sein eigenes Ziel. Ohne Kompromisse scheint alles auf eine blutige Eskalation hinauszulaufen ...
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5 Kundenrezensionen:

Milla: femme fatale, Handlung: banal
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Eigentlich hätte dieser Film alle Bestandteile, dies es benötigt, um außergewöhnlich (gut) zu werden: Die zugrunde liegende Kurzgeschichte ("The House on Turk Street") stammt aus der Schreibmaschine des Krimi-Kultautors Dashiell Hammett (u.a. auch Verfasser von "The Maltese Falcon"), als Regisseur zeichnet Bob Rafelson ("The Postman Always Rings Twice") verantwortlich, und als Darsteller wurden immerhin Samuel L. Jackson ("Pulp Fiction") und Stellan Skarsgard ("Dogville") verpflichtet. Nicht zu vergessen: Milla Jovovich ("Resident Evil") in der Rolle der verletzlichen und gleichsam manipulativen femme fatale Erin.
Dennoch kommt der Streifen über das gute Mittelmaß nicht hinaus. Und das auch nur aufgrund der Präsenz der drei Hauptakteure, nicht aber wegen der Handlung. Die hat einige Aussetzer.
Zum Einen ist es unlogisch, dass sich ein erfahrener Cop wie Jack Friar (Samuel L. Jackson) mit seinen Befreiungsversuchen so viel Zeit lässt, wo er doch weiß, dass der Wasserstoffperoxid getönte Psychopath Hoop ihn früher oder später kalt machen wird. Stattdessen kostet er seine Geiselhaft beim gemeinsamen Cello-Spiel mit Erin voll aus. Stockholm-Syndrom gut, Erotik noch besser, aber Logik ist keine erkennbar.
Zum Anderen widerspricht es allen Gesetzen der Ballistik, dass Friar einen durch den Autositz angesetzten Schuss (also aus nächster Nähe) mit einer Jagdflinte fast unbeschadet übersteht - nur weil er sich drei abmontierte Nummerntafeln hinter den Rücken gesteckt hat.
Den Sager des Filmes liefert Erin, der ihr tyrannischer Lover Tyrone als Strafe eine Zehe abgetrennt hatte: "Seit dem erhalte ich bei der Pediküre zehn Prozent Rabatt." Sonst gibt's eher wenig zu schmunzeln. Und Extras bietet die DVD auch keine. Dashiell Hammett wurde durch diesen Film "No Good Deed" erwiesen. Milla Jovovich rettet aber die drei Sterne in der Bewertung.
Nicht so schlecht oder mittelmäßig wie hier dargestellt !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Dies ist sicher kein Thriller Hightlight, aber ich finde, dass der Film besser ist als er hier rezensiert wurde. Vor allem sind die Schauspieler top und Spannung ist auch keine Mangelware. Sicherlich gibt's bessere Thriller aber der Film ist trotzdem sehenswert und daher keine Zeitverschwendung ! Daher 4 eher knappe Sterne !
Durchschnittliche Thriller Kost mit eigentlich guten Darstellern:
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Extras/Bonusmaterial:
Die Gesamtlaufzeit des Bonusmaterials beträgt ca. 35 Minuten. Dies wird jedoch komplett (!) von Trailern verbraucht. Folgende Trailer sind enthalten: Der Mythos, Bloodrayne, Running Wild, Fragile, Mr. Socrates, The Visitation, Shadowless Sword, Pulse und Masters of Horrors. Letzterer gliedert sich nochmals in zwölf weitere Trailer.
Alles in allem sehr schwach was das Bonusmaterial betrifft.

Bild-/Tonformat:
Das Bildformat ist 1,85:1 (anamorph / 16:9). Der Ton ist in Dolby Digital 5.1 (Deutsch und Englisch) verfügbar. Untertitel besitzt der Film jedoch keine.

Inhalt/Fazit:
Es wäre wohl falsch mit großen Erwartungen in einen Film zu gehen, von welchem man trotz der doch durchweg guten Besetzung noch nie etwas gehört hat. Somit war meine Erwartungshaltung was ?No Good Deed? betrifft nicht all zu hoch angesiedelt. Somit wurde ich, um dies vorab zu sagen, nicht wirklich enttäuscht.

Die Story ist recht einfach gestrickt und auch schnell erläutert: Als Cop und Hobby-Cellist Jack Friar (Samuel L. Jackson) kur vor Abreise zum jährlichen Musikseminar steht, lässt er sich dennoch dazu breitschlagen die Tochter seiner Nachbarin von Tür zu Tür zu suchen. Als er jedoch vor einer Villa in der Turk Street einer älteren Dame behilflich ist und diese ihn nach einem Tässchen Tee gar nicht mehr gehen lässt, wird er unfreiwillig Zeuge eines bereits sich im Gange befindenden Millionenraubs. Und die Drahtzieher dessen halten ihn ab sofort ihn der Villa fest. Jack hat jedoch in keinster Weise vor, aus reiner Nächstenliebe einen verfrühten Heldentod zu sterben. Von nun an nimmt alles seinen Lauf... um an dieser Stelle nicht weiter auf die Handlung einzugehen.

Man hätte wohl aus der Handlung bzw. der Idee, welche ja immerhin einer Kurzgeschichte von Dashiell Hammett zugrunde liegt, so einiges machen können. Dies hier war wohl einer der schlechteren Möglichkeiten das vorhandene Material zu verarbeiten. Der Film wirkt die ganze Zeit über, trotz seiner nur 90-minütigen Laufzeit, mehr als Langatmig und Storytechnisch einfach flach. Es gibt keinerlei Höhepunkte, allerdings auch so gut wie keine Tiefen. Er plätschert stets so vor sich hin.Es werden einige Witze gerissen, der Großteil davon wirkt jedoch ab spätestens der Hälfte ganz und gar nicht mehr lustig, zum Teil sogar eher peinlich.

Die Riege der Darsteller liest sich mit Namen wie z.B. Samuel L. Jackson (?Pulp Fiction?) oder Milla Jovovich (?Resident Evil?) eigentlich ganz gut. Jedoch liegt ersterer, wohl auch aufgrund der Rolle die er verkörpert Meilenweit von seinen Darbietungen in ein vielen Meisterwerken entfernt. Denn ausser rumsitzen und Auto zu fahren wurde ihm hierbei nicht recht viel an Handlung zu Teil. Und auch Milla Jovovich wirkt in ihrer Rolle ein klein wenig Unglaubhaft. Man muss ihr jedoch zugute halten, dass ihre doch sehr erotische Ausstrahlung und einige Dialoge, um es mal so zu nennen, mit Samuel L. Jackson den Film doch zumindest rein optisch ansehnlich machen. Dies natürlich nur, vorausgesetzt man bezieht dies in ein Urteil des Filmes mit ein.Der Rest der Darsteller trägt entweder zur Langeweile oder zu ungewolltem Humor bei, ist jedoch in keinster Weise dabei behilflich diesen Streifen zumindest etwas spannender zu gestalten.

Man kann ?No good Deed? nicht wirklich als schlechten Film bezeichnen, jedoch mangelt es ihm doch deutlich an Einfallsreichtum und an originellen oder zumindest guten Ideen. Vielleicht liegt es auch daran dass die filmische Umsetzung eines inwzischen weit mehr als ein Jahrzehnt altes literarisches Werk einfach zu nah beisammen liegt. Die Story ist recht vorhersehbar, trotz der eigentlich gewollten Verwirrung wer nun mit dem die vielen Dollars abstauben soll. Das Finale ist jedoch die Krönung des ohnehin schon vorhandenen Primitivismus.

Alles in allem das Werk ?No good Deed? von Regisseur Bob Rafelson gerade noch so als durchschnittlich zu bezeichnen. Er kann aus keinem Gesichtspunkt aus überzeugen, weder durch einen gute Handlung, noch durch in diesem Fall gute Darsteller. Spannung sucht man vergebens, daher gerade noch so als Zeitvertreib geeignet.
Aua!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Es tut weh, sich diesen Film anzuschauen. Das Drehbuch ist unispiriert, die Darsteller liefern eine Leistung ab, das man bei Jackson, Jovovich und Skarsgard meinen könnte, sie wären Absolventen der "Steven-Segal-Schauspielschule", während die anderen Darsteller dort sicher wegen mangelnden Talents abgelehnt worden wären, und die Syncronisation paßt sich natlos an. Als einzig Positives bleibt zurück, das Milla Jovovich augenscheinlich genauso erregt ist, wie der Zuschauer verärgert.

Oder es war einfach nur ziemlich kalt bei den Dreharbeiten?

Wer es sich unbedingt antun will, sollte sich vielleicht erstmal die DVD leihen, damit er dem Geld nicht nachtrauert. Wer Fan von Milla Jovovich ist kommt wahrscheinlich nicht umhin, sich die DVD zu kaufen, allein schon ihr erster Auftritt verschlägt einem den Atem. Leider bildet sie den einzigen Höhepunkt des Films (wenn auch nur Optisch). Ansonsten ist die DVD eher als Behelfsuntersatz geeignet, vielleicht auch noch um einen, nur ein wenig wackelnden, Tisch zu stabilisieren, jedoch zum Schutz des eigenen Geschmacks auf keinen Fall zum anschauen.

Klarer Fall, Finger weg, außer man will ungebetene Gäste verscheuchen...
solide unterhaltung...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
... nicht mehr, aber auch nicht weniger. recht gelunger film mit durchweg guten darstellern. die storyline kennt man, dennoch hat der film die eine oder andere überraschung parat. sicherlich nicht der film des jahres, aber für einen schönen heimkinoabend absolut ausreichend, und mr.jackson allein ist da schon argument genug. bild und ton absolut in ordnung, ebenfalls guter durchschnitt. das bild fällt per progressive scan auf meinem plasmaschirm jedenfalls nicht ab.
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Produkt-Bild: Die vierte Art [Blu-ray]

Die vierte Art [Blu-ray]
mit Milla Jovovich, Will Patton, Hakeem Kae-Kazim, Corey Johnson, Enzo Cilenti, Regie: Olatunde Osunsanmi

Blu-ray von Ascot Elite Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 8,97

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die vierte Art [Blu-ray]

5 Kundenrezensionen:

Unglaublich schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ja, ich gebe es zu - dieser Film hat auch Stärken, beispielsweise die relativ glaubwürdig gemachten "Archivaufnahmen" und ein oder zwei Schockeffekte. Insgesamt ist er aber so schlecht, dass ich es bis zum Ende nicht glauben konnte, sonst hätte ich ihn schon ab der Hälfte ausgeschaltet. Fast alles an diesem Film stört: Die Farbgebung, der nicht vorhandene Spannungsbogen, die stupiden dramatischen Beteuerungen, dass alles echt sei, die stagnierende Story...
Ich würde mir lieber "Plan 9 from outer space" und direkt danach die "Killertomaten" ansehen, als diesen Film noch einmal anzuschauen.
Starker Film.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr spannender Film beruhend auf einer wahren Begebenheit. Sehr gut inszeniert; nie langweilig mit einer sehr guten Darstellern.
Bhäääääääääääää... wie langweilig!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Langeweile pur! Ich verschwende jetzt nicht auch noch
Zeit um diese Aussage zu begründen! Wer kauft ist selber Schuld!
Einfach nur Müll!
Spannendes Thema - aber konfuse unplausible Umsetzung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als sowohl große Science Fiction als auch Paläo-Seti Fans gingen wir aufgrund der vielen kritischen Stimmen mit gemischten Gefühlen, aber neugierig, an den Film heran.
Auf der Plus-Seite: Sehr spannend und originell inszeniert, mit vielen "Schockern" durchsetzt. Man zittert und leidet mit der Familie mit.
Auf der Minus-Seite: Leider wird alles zusammengeworfen, was der Drehbuchschreiber mal über Entführungen, Rückführungen, Exorzismen, Paläo-Seti-Abhandlungen las und wird zu einem unverdaulichen Eintopf zusammengerührt.
Hypnoserückführungen laufen ganz anders ab - und sicherlich fährt dabei kein sumerischer Dämon in den Hypnotisierten. Entführungen laufen auch ganz anders ab - laut den Betroffenen wird man "ruhiggestellt" und empfindet keine Angst.
Egal, ob jetzt die ganze Thematik nur in der Einbildung der Betroffenen vorkommt oder nicht: Die Handlung des Films ist zwar superspannend, aber da sehr auf Schock und Effekte gezielt wird, geht Logik und Plausibilität zu hundert Prozent verloren. Nach dem Ende bleibt man dann auch unzufrieden und etwas ratlos zurück: Das wars jetzt?

Da lobe ich mir Filmklassiker wie: "Unheimliche Begegnung der 3. Art" - "Feuer am Himmel" - "Die Besucher/Communion" - "Intruders" - spannend erzählt und dazu noch fundiert recherchiert, zum Nachdenken anregend.
Fazit: Nur eingeschränkt empfehlenswert. Nichts für schwache Gemüter.
Das soll glauben wer will
2 Punkte 2 von 5 Punkten
An Alienfilme mit "wahren Hintergrund" sollte man immer doppelt Vorsichtig rangehen.

Für Menschen die leichtgläubig sind ist der Film genau das richtige um Diskussionsmaterial zu liefern.
Wenn man sich drauf einlässt funktioniert auch Hypnose, Wahrsagungen und andere "mystsiche" Phänomene.
Plötzlich fliegen Ufos, das Ungeheuer von Loch Ness.
Seltsam das alle Kameras versagen wenn die Aliens kommen

ach so, der Fliegenschiss auf meiner Linse sieht doch auch aus wie ein Alien.
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