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Produkt-Bild: Musketier Edition (2 DVDs)

Musketier Edition (2 DVDs)
mit Michael York, Oliver Reed, Faye Dunaway, Richard Chamberlain, Raquel Welch, Regie: Richard Lester

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 8,90

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Musketier Edition (2 DVDs)
  • FSK 12

5 Kundenrezensionen:

Die 3 Musketiere
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Schöner alter Film hab ihn lange gesucht und hier gefunden! Leider ist im Teil 2 eine Szene dabei auf der nur der Englische Text gesprochen wird :-( schade aber sonst ok. Preis wäre ok wenn das mit der Szene nicht gewesen wäre.
spitzen Filme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Beide Filme sind spitzen Produkte. Gute Unterhaltung mit Spaß und Witz. Eine der besten Filme. Empfehlung. (das Einzig Negative an der zweiten CD - die vier Musketiere - ist, das ein kleiner Teil am Ende des Film nicht synchronisiert wurde und mit deutschen Untertiteln gezeigt wird)
Einer für alle und ich für immer!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hab das Buch als 14jährige gelesen und war hin und weg....
Die Filme hab ich im Fernsehen aufgenommen aber nun beide auf DVD zu haben ist das größte für mich!!

An der Qualität kann die DVD auch nicht viel ändern- ist ja schließlich schon nen paar Jährchen alt der Film, aber manchmal ist das ältere ja auch noch das beste...

Weiterhin- obwohl ich schon viele Verfilmungen gesehen habe- für mich die beste und meine liebste Version!
Und vor allem garantiert Buch nahe, im Gegensatz zu machn neuerer Erscheinung!
Musketiere
5 Punkte 5 von 5 Punkten
für einen Liebhaber der Mantel und Degenfilme ist die "Musketiere Edition" mit Michael York u.a. ein sehenswerter Hochgenuss. Er besticht vor allem darin, dass die deutschen Dialoge überwiegend mit einem "Augenzwinkern" gesprochen werden. Dadurch werden auch die "blutrünstigen" Szenen abgemildert und der Film wird als spannender aber auch amüsanter Beitrag empfunden. Er sucht heute seinesgleichen.
Fröhliches und inspiriertes Mantel- und Degenkino
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist die mit großem Abstand beste Verfilmung der Musketier-Romane von Alexandre Dumas. "Beatles"-Regisseur Richard Lester gelingt ein Kunststück der seltenen Art: die Story ist absolut werkgetreu und trotzdem rasant und phantasievoll inszeniert. Der freche Humor der frühen Siebziger, der sich sehr gut der Frivolität der Barockzeit verträgt, ist mal geistreich, dann wieder zotig und slapstickartig. Anders als die fürchterliche Hollywood-Plastik-Verfilmung von 1993 wird die Handlung nicht mit stupiden Waffen-Gadgets und geschichtlichen Verdrehern aufgepeppt, sondern orientiert sich an den zeitgenössischen Originalen. Die historischen Kulissen sind opulent, das damalige Alltagsleben ist liebevoll beobachtet und wunderbar in die Handlung eingewoben. Sogar die Gags bieten jungen Zuschauern fast durchweg Möglichkeit, etwas über den Zeitgeist und das Leben der Menschen im Barock zu lernen - etwa, wenn der verdutzte Planchet sich für eine Ohrfeige seines Herrn bedankt, wenn d'Artagnan und Co. sich mit ihren Widersachern in einem Klosterhof oder einer Wäscherei Fechteinlagen liefern oder wenn sich die Tänzer beim königlichen Ball auf die Röcke treten und ihre voluminösen Kopfbedeckungen fallen lassen.

Nicht immer ist ein riesiges Aufgebot an Stars ein Garant für eine gute Verfilmung, aber hier ist dies ausgezeichnet gelungen. Die Schauspieler sind mit merklicher Freude am Werke. Faye Dunaway ist ebenso die ideale Besetzung für die intrigante Lady de Winter wie Michael York für die Rolle des d'Artagnan. Eine positive Überraschung sind in meinen Augen Charlton Heston als Kardinal Richelieu und Jean-Pierre Cassel als der liebenswerte Nullblicker Ludwig XIII.

Wer des Englischen mächtig ist, sollte die Orginal-Tonspur wählen. Es grenzt zwar an akustische Körperverletzung, dass Faye Dunaway, Frank Finley und ein paar andere Schauspieler den Namen der Hauptfigur pentrant englisch aussprechen ("Dartänjen"), aber allein die Originalstimmen von Michael York, Charlton Heston und Christopher Lee machen das mehr als wett. Vor allem bleibt man auf der englischen Tonspur von der sehr gewöhnungsbedürftigen deutschen Synchronisation verschont, die vor allem aus dem zweiten Teil streckenweise einen ganz anderen Film macht - wie sich schon im Titel zeigt, in dem "Myladys Revenge" als "Die vier Halunken der Königin" übersetzt wurde. In einigen Fällen sind die deutschen Blödeleien ziemlich witzig - dort, wo die spaßige Handlung es zulässt, etwa bei der Belagerung von La Rochelle -, aber die vielen infantilen Wortspiele und der allzu häufige Gebrauch von Fäkalsprache gehen einem dann doch mit der Zeit auf die Nerven. Wenn man den Stoßseufzer der Königin, "Oh, these religious wars!", mit "Sch**ß Religionskriege" übersetzt, macht man aus der edlen Monarchin, für die Musketiere ihr Leben riskieren, eine vulgäre Zicke und verändert damit den ganzen Kontext des Films. Aber so war das wohl üblich in einer Zeit, die uns Filmtitel wie "Balduin hat die Hosen voll" bescherte und in der ein Verlag Asterix und Obelix seinen Käufern als "unbezwingbare Germanen Siggi und Barabas" anzudrehen versuchte ...
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Produkt-Bild: Die drei Musketiere [VHS]

Die drei Musketiere [VHS]

Videokassette von Euro Video
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 2,98

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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3 Kundenrezensionen:

Die drei Musketiere
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da ich immer wieder oder besser gesagt festelle, das einige Filme mit dem falschen Format angegeben werden ist es somit schade, wenn ein Meisterwerk - wie "Die drei Musketiere 1973/ Die vier Musketiere- Rache der MyLady 1974" in meiner Samlung leider ausbleiben. Unter anderem handelt es sich sogar hierbei um eine Triologie. Die Rückkehr der Musketiere 1989 ist der letzte aller Teile von Richard Lester. Das Format ( CinemaScope 2,35:1 ) Ich selber habe diese Filme im CinemaScope- Format im Kino auf der großen Leinwand gesehen. [ Für jeden Fan: man sollte sich immer nur dass Original ansehen.] Eine der besten Verfilmungen.
Mäntel und Degen!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film kann mann als einen der besten Buchverfilmungen aller ZEiten ansehen!Die Bilder sind opulent in Szene gesetzt worden,die Kampfszenen lassen jedem Kenner die Augen erleuchten,die Story wurde rasant umgesetzt und auch der Humor kommt nicht zu kurz.Auch die Darsteller geben ihr bestes,allen vorran der leider verstorbene Oliver Reed,etwas schwächer Richard Chamberlain.Für alle FAns aber ist der Film ein Highlight!!
Anschauen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei weitem die beste Verfilmung des Stoffes. Hervorragende Darsteller, atemberaubende Kulissen und brilliant gemachte Fechtszenen. Wundervolle Kostüme und Austattung. Wer diesen Film gesehen hat, wird über die Neuverfilmung nur noch geschwächt lächeln können. Ich perönlich empfehle die englische Version des Films, da der Ton um Ellen besser ist als bei der deutschen Synchronisation. Oliver Reed starb übrigens bei den Dreharbeiten zum Film "Gladiator".
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Produkt-Bild: Der Joker [VHS]

Der Joker [VHS]

Videokassette von Starlight Video
Preis bei Amazon: EUR 3,99, Angebote ab EUR 0,01
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Produkt-Bild: Black Light

Black Light
mit Michael Ironside, Tahnee Welch, Currie Graham, Regie: Michael Storey

DVD von Koch Media GmbH - DVD
Preis bei Amazon: EUR 5,53, Angebote ab EUR 0,48

2 Punkte.
2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2006
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2 Kundenrezensionen:

Na ja ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Sharon Avery hat Visionen in denen sie aus der Sicht des Täters Kindesentführungen beobachtet. Sie versucht der Polizei zu helfen, das jeweilige Kind zu finden, bevor der Psychopath es tötet. Als ein kleiner Junge trotz ihrer Hilfe zu spät gefunden wird, dreht Sharon durch und rast mit dem Auto davon. Sie wird verfolgt, vom Verfolger gerammt und verursacht so einen Autounfall, bei dem sie das Augenlicht verliert. Sharon kann sich mit ihrer Blindheit nicht abfinden, doch gerade als sie versucht sich im Pool zu ertränken, hat sie eine neue Vision. Sie begibt sich zur Polizei, um zu helfen. Doch selbst als das entführte Mädchen so aufgefunden wird, wie Sharon es schilderte, glaubt ihr nur Detektiv Schumann. Und ihrem Mann wäre es am liebsten, sie würde ihre Visionen vergessen und aufhören die Polizei anzurufen. Als es nicht gelingt, den Täter zu fassen, läßt Sharon sich interviewen und beleidigt ihn. So herausgefordert ist sowohl ihr, als auch der Polizei klar, daß er nun sie attakieren wird. Jetzt reicht es ihrem Mann, er verläßt sie. Die Polizei trifft Vorkehrungen, um Sharon zu schützen, doch der Psychopath ist gerissener als sie dachten...
Dieser Film handelt großteils nur vom Hauptcharakter, ihr Aufbegehren gegen die Blindheit, ihre Besessenheit den Täter zu fassen. Wenn die Hauptdarstellerin mehr Mimik und Gefühl gezeigt hätte, wäre der Film gut geworden. So kommt aber kaum Spannung auf.
Spannung ?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Sharon hat Visionen von einem Kindermörder und bemüht sich bei dessen Ergreifung zu helfen. Doch mal werden Beweise für den Wahrheitsgehalt ihrer Visionen übersehen, mal gibt es keine und nur wenige glauben ihr. Zusätzlich setzt ihr Mann sie unter Druck, da er lapidar gesagt, von den Visionen und Sharons Anrufen bei der Polizei die Schnauze voll hat. Als wiedermal ein Kind zu spät gefunden wird, tickt Sharon aus und rast mit dem Auto davon. Der Kindermörder, dem es Spaß macht zuzusehen, wie seine Opfer gefunden werden, verfolgt sie und gibt wortwörtlich den Anstoß zu einem Unfall, bei dem Sharon ihr Augenlicht verliert. Als sie sich versucht im Pool zu ertränken, stellt sich eine neue Vision ein und erneut versucht sie der Polizei bei der Ergreifung des Kindermörders zu helfen. Ihr einziger Verbündeter ist Detektiv Schumann, der trotz Fehlschlägen zu ihr hält. Besessen davon, den Killer von weiteren Morden abzuhalten, nutzt Sharon das Interesse der Fernsehmedien an sich und beleidigt ihn vor laufender Kamera. Ihr und der Polizei ist klar, daß er nun kommen wird, um sie zu holen, aber der Mörder ist gerissener als die Polizei dachte...
Der Film wäre gut, wenn die Hauptdarstellerin nicht so hölzern wirken würde. Diese zeigt nahezu keine Mimik und kaum Gefühlsregungen, dadurch wird der Film langweilig.
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Produkt-Bild: Der Joker [VHS]

Der Joker [VHS]

Videokassette von AVU
Angebote ab EUR 2,01

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Bei einem Bombenanschlag auf ein Restaurant wird Kommissar Jan Bogdan (Peter Maffay) schwer verletzt und ist fortan an den Rollstuhl gefesselt. Unter dem Decknamen Joker beginnt er einen Rachefeldzug gegen die Hamburger Unterwelt.
Der österreichische Regisseur Peter Patzak sorgte in den 80er-Jahren mit der Krimiserie Kottan ermittelt für viel Aufsehen. Sein Kinofilm Der Joker aus dem Jahr 1987 ist in einem ähnlichen Milieu angesiedelt: fiese Zuhältervisagen, eiskalte Killer und mittendrin Peter Maffay als tougher Kommissar, der in bester Charles-Bronson-Manier rot sieht und mit dem Verbrechergesindel aufräumt. Dabei müht sich Musiker Maffay in seinem Schauspielerdebüt redlich, doch so ganz nimmt man dem Sänger die Rolle des Macho-Bullen nicht ab.
Interessant und international präsentiert sich dagegen die Riege der Nebendarsteller: Vor der Kamera stehen gestandene Akteure wie Armin Mueller-Stahl, angestaubte Hollywood-Recken wie Michael York und Elliot Gould sowie Raquel Welchs hübsche, aber gänzlich untalentierte Tochter Tahnee. Als Zugabe gibt es einige beeindruckende Panoramaaufnahmen von der schönen Hansestadt Hamburg. --Marc Osmers

Amazon.de DVD-Bewertung


Technisch sollte man von der DVD keine Wunderdinge erwarten, dafür ist der Der Joker einfach zu alt. Die Scheibe bietet aber insgesamt immerhin Mittelmaß. Abzüge gibt es für den Sound: Die deutsche Dolby-Digital-5.1-Abmischung ist eindeutig übersteuert. Besonders schlecht und viel zu aufdringlich klingen die Dialoge, die während der gesamten Spieldauer aus allen Kanälen gleichzeitig kommen und folglich das Klangbild verzerren.
Kurioserweise verfügt die DVD außerdem über eine synchronisierte englische Sprachfassung, die damals für den europäischen Markt produziert worden ist. Die Extras erreichen nicht ganz die gängigen Standards, geboten werden einige Kurzinterviews (Texttafeln) mit Regisseur Patzak und Maffay, der Trailer, diverse Promomaterialien und eine Slideshow. --Marc Osmers
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5 Kundenrezensionen:

p. Maffey
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein schöner Film mit P. Maffey...

ich schaue ihn mir immer wieder sehr gerne an
Peter Maffay als Schauspieler in einer perfekten Rolle!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Es ist wirklich sehr interessant Peter Maffay auch mal als Schauspieler zu sehen. Ich finde die Rolle, die er in diesem Film "Der Joker" spielt, passt wirklich sehr gut zu ihm und die Verkörperung ist ihm sehr gut gelungen. Peter Maffay, der sich sonst als hervorragender Rockmusiker zeigt, präsentiert sich in diesem Film ebenfalls als ein überzeugender Künstler. Ausserdem möchte ich auch noch auf die tolle Filmmusik von Toney Carey hinweisen!
Unglaublich schlecht!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Liebe Peter-Maffay-Fans! Schlimm genug, wenn Ihr schon Geld für Schallplatten und CDs von Peter Maffay ausgegeben habt. Das könnt Ihr eigentlich auch nur noch toppen, in dem Ihr diese DVD kauft. Beruhigenderweise ist aber nicht nur Peter Maffay als Protagonist in diesem "Krimi" grottenschlecht - der ganze Film ist ein einziges Desaster, zu verantworten von Regisseur Peter Patzak, der fürs Fernsehen schon wirklich gute Sachen inszeniert hat (z.B. "Kottan ermittelt"), und einer wirklich unglaublich mies aufspielenden prominenten Darstellerriege. Exakt das selbe gilt übrigens für den ein Jahr später, ebenfalls unter der Regie von Patzak mit Armin Mueller-Stahl entstandenen s.g. Thriller "Killing Blue".
irgendwie abgedreht...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das ist zweifellos mal ein film für freaks, denn man weiss nie so recht ob dass jetzt eine komödie oder ein ernsthafter film-krimi sein soll. Die guten darstellerischen Leistungen der wirklichen Schauspieler werden durch den oft mieserablen Auftritt von peter maffai äußerst amüsant konterkariert. Ein Beispiel: peterchen sitzt mit seiner freundin beim essen, während sie ihm die ersthaften probleme ihres vaters erklärt. sie fragt ihn am ende: "verstehst du" .... dann seine antwort: "willst du auch ein bier". .... absolut eine der besten szenen des films. die filmmusik ist auch ziemlich cool und passend auf die szenen abgestimmt. ein film, wie er wohl nur in den 80ern entstehen kann.
Furchtbar
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Zunächst muss ich sagen, das ich nichts gegen Peter Maffay habe....und auch nichts gegen deutsche Krimis. Aber was hier abgeliefert wurde ist einfach nur furchtbar. Der Film mag 1986, in der Schimanski Ära, den Nerv getroffen haben, aber warum ist mir heute schleierhaft. Die schauspielerische Leistung von Maffay ist gelinde gesagt einfach nur schlecht, die dialoge hölzern und die Story an den Haaren herbeigezogen. Welcher Mensch im Rollstuhl schafft es schon, 5 Minuten lang einem Pickup und einem Lkw auszuweichen um danach festzustellen das er ja doch, wenn auch an modernen Ausdruckstanz erinnernd, gehen kann?....
Selbst ansonsten hochkarätigen Schauspielern wie Micheal York oder Armin Müller-Stahl sieht man an, das sie diesen Film nicht sehr ernst genommen haben, was schade ist....man hätte eindeutig mehr daraus machen können. Hätte ein Götz George den Joker gespielt wäre es ein "echter" Schimanski geworden...und eben nicht nur eine schwache Kopie
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Produkt-Bild: All the Boys love Mandy Lane [Blu-ray]

All the Boys love Mandy Lane [Blu-ray]
mit Amber Heard, Michael Welch, Whitney Able, Edwin Hodge, Aaron Himelstein, Regie: Jonathan Levine

Blu-ray von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 15,99

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2009
Zoom ± Produkt-Bild: All the Boys love Mandy Lane [Blu-ray]

Produktbeschreibung


All The Boys Love Mandy Lane DV
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5 Kundenrezensionen:

Schwach.....
1 Punkte 1 von 5 Punkten
In großer Erwartung haben wir uns vor den Fernseher gesetzt und wurden dann kläglich enttäuscht. Durch und durch ein Schmarrn der Superlative. Die Story wär ja nicht schlecht gewesen, aber es fehlt total die Spannung und das gewisse Etwas. Also der Film ist nicht zu empfehlen!!! Unnötige Zeit, die man da verbraucht!!
Höchstens man ist Fan von einem der Schauspieler, wie z.b. Luke Grimes, dann kann man sich den anschauen, aber sonst!!
Klischees benutzen um Klischees zu vernichten
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist jetzt schon über Ein Jahr her als ich den Film das erste Mal gesehen habe und seit dem hab ich ihn auch öfters gesehen. Dennoch möchte ich jetzt nichts zur Story sagen da man hier ja schon sehr viel lesen kann.

Optisch betrachtet fällt der Film sofort aus der Reihe. Sehr starke Kontraste, Teils sehr krasse Farben überwiegend aber eher sterile Farben. Die Musik passt perfekt zu einem Highschool-Sommer Setting. Amber Heard (Mandy Lane) ist eine sehr symphatische Schauspielerin.
Was den meisten Leuten hier und auch sonst nicht gefällt, ist das der Film null besonders ist und komplett aus Klischees besteht. Aber gerade das ist das besondere an dem Film und das Ende räumt dann eh dann den Rest ab. Dazu aber nicht mehr.

Ich würde eher Sagen das der Film als Hommage gilt als ein richtiger Horrorfilm.

Zum Bild/Ton: Die Qualität ist sehr gut und wirkt auf einem HDTV als normale DVD beinahe schon wie eine Blu-Ray.

Fazit:
Wer also etliche Teeni-Horrorfilme gesehen hat und die Nase voll davon hat (wie ich) der sollte den Film sich unbedingt anschauen denn mit diesen Filmen rechnet All the Boys love Mandy Lane ab.
Idiotisch
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Na sowas! Alle wollen mit Mandy Lane ins Bett. Die Story dieser hormongeilen Teenies ist derart schwach und idiotisch, dass man sich über deren brutales Ableben sogar freut. Als Bonus gibts ein Interview mit einer offensichtlich zugedröhnten, aber von sich selbst sehr überzeugten, Hauptdarstellerin.
Keinesfalls kaufen!
Leider tatsächlich schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Auf Grund diverser positiver Kritiken in diversen Dvd Magazinen ließ ich mich trotz der hier überwiegend negativen Rezensionen ,nicht abhalten mir den Film zu beschaffen."So schlecht kann er ja nicht sein" oder? sagte ich mir.Doch leider hält der Film tatsächlich nichts was er verspricht.

Der Film zieht sich erst einmal wie Kaugummi bis überhaupt etwas passiert.
Dann sieht man auch noch relativ schnell den Killer .Also heisst es gleich einmal Spannung ade.

Das Ende sollte dann wohl nochmals der Höhepunkt des Films sein,allerdings ging auch das gewaltig schief.Es gibt im Prinzip im Film keine genaue Erklärung für dieses Ende und man bleibt dann zu guter letzt auch noch ratlos zurück.

Fazit Finger weg! Einer der schlechtesten Filme den ich in diesem Genre gesehen habe.
Da ändern auch die überschwenglichen Rezensionen vereinzelter Amber Heart Fans nichts daran.
Mandy...wer?!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich habe mir diesem Film drei Mal, ja, drei Mal (!) angesehen in der Hoffnung ich hätte irgendeine wichtige Sequenz verschlafen (denn eingeschlafen bin ich bei dem Film zwei Mal), aber leider war dem nicht so. Denn alleine schon der Titel verwirrt total. "All the boys love Mandy Lane"...ist ja schön für Mandy, nur leider hat das nichts mit dem Film zu tun, in dem eine Gruppe Teenies auf eine Farm fährt um dort zu feiern. Und während alle miteinder saufen und rumsexeln, verguckt Mandy sich anscheinend in den Typen der da auf der Ranch wohnt, hat aber sonst hat sie nicht wirklich was mit der Story zu tun. Bis zum Schluß, wenn ein Teenie nach dem anderen abgemurkst wird und Mandys "bester Freund" sich als Killer herraustellt und Mandy selber der letzten Überlebenden dieses "Horrorsenarioz" ein Messer in den Bauch rammt. Anschließend wollen Mandy und ihr Psychokumpel sich umbringen, nur Mandy hat da keinen Bock mehr drauf, weil sie als Mörder-Barbie sich in Rancho-Ken verliebt hat. Also wird der beste Kumpel mal eben abegemurkst.

Soo...das war meine Meinung zu dem Streifen und jetzt mach ich mich dran und schreibe ein Drehbuch, bei dessen Verfilmung ich Regie und Hauptrolle übernehme. Und mit den von mir veranschlagen 100 ? Produktionskosten dürfte das ganze sogar ein besser Streifen werden, als dieser als B-Movie-getarner under-all-pig-Streifen! :)
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Produkt-Bild: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)

Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
mit Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Michael Welch, Justin Chon, Regie: Catherine Hardwicke

DVD von Concorde Home
Preis bei Amazon: EUR 11,95, Angebote ab EUR 5,79

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
  • 143mm x 22mm x 192mm

Produktbeschreibung


Romantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim

Produktbeschreibung


Die sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen.
Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben.

Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren.

Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen?



© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Spätentdecker
4 Punkte 4 von 5 Punkten
erstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "edwards" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) !
schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen.
Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt
1 Punkte 1 von 5 Punkten
also ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen.

der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal.
Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Aufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen.

Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht.
Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann.

Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken.
Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus.

Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern.
Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte.

Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird.
Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich.

Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches.
Trotzdem fand ich den Film sehenswert.
Enttäuscht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider!
Soooooo laaangweilig
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella.
Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche.
Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen.
Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert.
Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen.

Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen?
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Seinfeld - Series 8 - Complete [UK Import]

Seinfeld - Series 8 - Complete [UK Import]
mit Jerry Seinfeld, Janeane Garofalo, Sarah Silverman, Lloyd Bridges, Debra Messing

DVD von Sony Pictures Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 38,99, Angebote ab EUR 17,94

Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Seinfeld - Series 8 - Complete [UK Import]
Produkt-Bild: Fantastic Voyage / Voyage To The Bottom Of The Sea [UK Import]

Fantastic Voyage / Voyage To The Bottom Of The Sea [UK Import]
mit Stephen Boyd, Peter Lorre, Robert Sterling, Michael Ansara, Frankie Avalon, Regie: Richard Fleischer, Irwin Allen

DVD von 20th Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 18,99, Angebote ab EUR 7,42

Erscheinungsdatum: Juni 2003
Zoom ± Produkt-Bild: Fantastic Voyage / Voyage To The Bottom Of The Sea [UK Import]
Produkt-Bild: Myra Breckinridge - Die Sexgöttin von Hollywood

Myra Breckinridge - Die Sexgöttin von Hollywood
mit Mae West, John Huston, Raquel Welch, Regie: Michael Sarne

DVD von Kinowelt GmbH
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4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Myra Breckinridge - Die Sexgöttin von Hollywood

Eine Kundenrezension:

eine der größten Filmkatastrophen Hollywoods - Kult!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Myra Breckinridge" gehört zu den größten Hollywood-Flops aller Zeiten, und die Liste der Katastrophen von Beginn der Dreharbeiten bis zur Veröffentlichung ist mittlerweile legendär. Nach dem Roman von Gore Vidal, der zu Recht als unverfilmbar galt, entstand unter den unerfahrenen Händen des britischen Regisseurs Michael Sarne eine Sex-Farce über das Leben in Hollywood, transsexuelle Schauspiel-Lehrer, lüsterne Agentinnen, durchgeknallte Schauspielschüler und die amerikanische Pop-Kultur im Ganzen. Klingt konfus, ist es auch. Der Film ist bunt und knallig gefilmt, wartet mit guten Darstellern auf (in Nebenrollen u.a. Farrah Fawcett, John Carradine, John Huston, sogar "Magnum" Tom Selleck taucht kurz auf), hat sehr viele Einfälle, aber er ist weder witzig noch interessant, und er ergibt überhaupt keinen Sinn von vorne bis hinten. Das Drehbuch wurde x-mal umgeschrieben, während noch gedreht wurde, Romanautor Vidal wollte seinen Namen vom Film zurückziehen, die Hauptdarstellerinnen Raquel Welch und Mae West waren aufs Blut verfeindet, die Dialoge sind schrecklich, die Schauspieler werden zu merkwürdigen Darstellungen getrieben und passen alle nicht zusammen - allein die 76-jährige Mae West als sexbesessener Talentscout ist so absurd peinlich, dass man fassungslos davor sitzt, ganz besonders wenn sie plötzlich und ohne Vorwarnung zwei Musicalnummern darbietet, die im Film aber auch gar nichts verloren haben. Die wunderbare Farrah Fawcett muss eine so dämliche Blondine spielen, dass es weh tut.
Was "Myra Breckinrdige" eigentlich will, wird nie ganz klar. Irgendwie soll der Verfall der US-Kultur kritisiert werden, und der Übergang vom klassischen Hollywood, in dem die Stars noch Mythen waren, zum modernen Hollywood mit Nacktheit, Method Acting und Wahrheitsfindung wird in "Myra Breckinridge" parodiert. Regisseur Sarne baut dafür an jeder passenden und unpassenden Stelle Clips aus klassischen Hollywood-Filmen ein, die das Geschehen kommentieren. Das ist anfangs noch ganz lustig, aber man mag kaum noch hinschauen, wenn die bedauernswerten Filmgötter Marilyn Monroe oder Clark Gable herhalten müssen, um der Vergewaltigung eines machohaften Schauspielschülers durch Raquel Welch mit Flaggenbikini, Cowboyhut und umgeschnallten Dildo beizuwohnen...
ABER - "Myra Breckinridge" gehört zu den Filmen die so schlecht sind, dass sie auf merkwürdige Weise unterhalten, allein wegen der unfreiwilligen Komik.
Dazu muss man sagen, dass die DVD erstklassig ist. Neben dem Film in hervorragender Qualität (anamorphes Cinemascope) bietet die DVD ein Making-OF aus der Reihe "Hollywood Backstories", in dem vor allem Raquel Welch und Regisseur Sarne kein Blatt vor den Mund nehmen, wie schlecht der Film geworden ist. Das ist in Zeiten, in denen Stars bei den schlimmsten Filmen immer nur lächeln und proklamieren, wie großartig die Zusammenarbeit war, wirklich erfrischend. Dazu gibt es von beiden (Welch und Sarne) je einen Audiokommentar. Michael Sarne versucht an vielen Stellen zu erklären, was er beabsichtigte und warum es schief ging, Raquel Welch erinnert sich mit Grausen an die Dreharbeiten und findet alles - inklusive ihrer eigenen Darstellung - schrecklich. Interessant ist dabei, dass sich beide unabhängig voneinander vollkommen anders erinnern. Sehr unterhaltsam! Für Freunde von Filmtrash ist "Myra Breckinridge" absoluter Kult. Selten hat Hollywood sich so verrannt und vorgeführt. Auf diese Weise ist er auch in die Filmgeschichte eingegangen, als Mahnmal der Schande. Man muss ihn einfach mögen, aber er ist sicher nicht jedermanns Sache.
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