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Gefühl und Verführung - Stealing Beauty
DVD von Koch |
ProduktbeschreibungGEFÜHL UND VERFÜHRUNG 5 Kundenrezensionen:Sommer, träumen und einfach mal glücklich sein 5 von 5 PunktenEines ausklingenden wunderschönen Sommerabends habe ich mir diesen Film angesehen, zum 4. mal und war auch diesmal wieder tief beeindruckt. Welche Chance hat Kunst heute, deren schöne Idylle/Wert "nur noch am Tropf hängt". Ein großartiges Metapher, als über den sterbenden Alex (Jeremy Irons) ein Düsenjäger braust. Manchmal scheint alles sinnlos, Diana (Sinead Cusack) will nach Hause, das geht nicht - es gibt kein zurück. Die Realität holt sie ein und eigentlich ist es ja gut, wenn man noch gebraucht wird. Zum Glück bleibt die Hoffnung, denn die schöne Lucy (Liv Tyler): jung, unverbogen, voller Ideale und Träume gibt uns die Möglichkeit, doch noch an die Zukunft zu glauben. Alle Schauspieler überzeugen und die Bilder mit den Keramiken, der Landschaft und die Musik harmonisieren aufs Glücklichste. Ein großartiger Film! Traumhaft schön 5 von 5 PunktenEin romantisch angehauchter Film der ohne große spektakuläre Action auskommt und trotzdem spannend ist. Intelligent gemacht durch die episodenhafte Struktur und durch das Hinundherschwanken zwischen Storyline und Kunst kommt nie Langeweile auf. Liv Tyler in ihrer Rolle der nicht-mehr-Kind-und-doch-noch-nicht-ganz-erwachsenen-Frau ist einfach wunderbar. Genau wie die anderen Charaktere: Interessant, facettenreich und unterschiedlich. Gleichzeitig ist die Kulisse traumhaft: schöne Landschaftsbilder und wirklich faszinierende Sequenzen, die den Film fast schon kunstvoll wirken lassen. Fazit: Ein wunderbares, kleines Kunstwerk: Faszinierend und fesselnd. Wer allerdings auf eine klassische Hollywood Liebesgeschichte hofft: Lieber Finger weg davon. Lolita-Lucy's Sinnsuche nach Lausbub zur Entjungferung 1 von 5 PunktenDas süße Leiden beginnt als die 19jährige Lucy (Liv Tyler), auf der Suche nach ihrem Vater, das italienische Landgut von Freunden ihrer Mutter besucht. Der Reigen aus bunt zusammengewürfelten Leuten (u.a. Rachel Weisz, Joseph Fiennes und Jean Marais) der sie dort erwartet, findet Gefallen an der unschuldigen und reizenden Kindfrau. Sogar der leukämiekranke Schriftsteller Alex (Jeremy Irons) umzirpt die attraktive Mädchen. Zwischen Haschisch, Wildblumen und mondscheinüberzuckerten Pinien entwickelt sich allmählich die bedauernswerte Handlung des Films: Künstler-Schickeria, kalte lieblose Charaktere, Pseudointellektualität und Altherrenphantasien, Lüsternheit und die oberflächliche Entjungferungsszene plagen sich mit Lotter-Lucy's Allgegenwärtigkeit, die mehr als Sexobjekt zur Handlung beiträgt, denn als Mensch. Die Beine Liv Tylers stehen der Handlung im Weg - in diesem Film macht "der sentimentalste Bierernst die Pose von poetischer Intellektualität" aus. Schade eigentlich! Außerhalb des Rumgefummels finde ich die schöne Kulisse lobenswert, dafür vergebe ich einen Stern; ansonsten Zit.: I hope you`ll come an rattle me. (Ich hoff Du kommst und rüttelst mich) Quick! (Schnell!) Come wake me up." (Um mich zu erwecken.) Lucy macht Urlaub. 3 von 5 PunktenDie neunzehnjährige Lucy macht Urlaub in der Toskana bei Bekannten ihrer verstorbenen Mutter. Hier leben in einer Art Wohngemeinschaft, Künstler, Begüterte und auch Sterbende. Sie führt zahlreiche Gespräche, flirtet und steht Model. Das leichte Leben hier gefällt ihr. Es scheint so anders zu sein, als das us-amerikanische, als das Leben in New York. Lucy war schon mal hier und sucht nach ihrer Jugendliebe von einst. Doch die lässt noch auf sich warten. Die Tage vergehen. Lucy erfährt auch Dinge über ihre Mutter, forscht nach ihrem möglichen Vater und wird fündig. Mit der Jugendliebe klappt es allerdings nicht so, wie Lucy es sich vorgestellt hatte. Aber ein anderer Mann hat ein Auge auf sie geworfen. Die Urlaubsgeschichte wird locker, leicht erzählt. Pittoreske Landschaftsbilder, malerische Häuschen und Menschen, die es verstehen zu leben und zu sterben. Eine angenehme Filmunterhaltung mit guten Dialogen. was zum Genießen 5 von 5 PunktenWunderschöne Bilder aus der Toskana. Deshalb allein lohnt sich der Film schon. Die junge Liv Tylor brilliert in der Rolle der Lucy. Auch Jeremy Irons überzeugt als der todkranke Alex. Allerdings nichts für Actionfans. |
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The Strangers (Unrated)
DVD von Kinowelt GmbH |
ProduktbeschreibungStrangers, The - Unrated Edition DV 5 Kundenrezensionen:...weil Ihr zuhause wart 5 von 5 PunktenIch bin mal wieder fasziniert, wie man mit einfachsten minimalsten Mitteln so ein spannendes Kammerspiel des Terrors inszenieren kann! Mir ging dieser Film tagelang nach dem ersten Sehen nicht mehr aus dem Kopf und auch die wenigen umso erschreckenderen Aussagen der Täter. Man sollte bedenken, dass dieser Film leider Gottes auf einen wahren Fall beruht, wir wissen nicht wer des nachts um unser Haus schleicht uns uns beobachtet. Wir als Zuschauer diesen Grauens sahen nicht wer und was sich hinter diesen Masken verbarg, möge es uns in der Realität erspart bleiben Opfer zu sein oder zu werden. Fazit: Spannend und schockierend, weit weg von Slasher-Massenkost, ausgepfeiltes Grauen mit stilvoll eingesetzen Mitteln. na jaaaa ... 2 von 5 Punktenwar ein film mit dem man knapp über 1h totschlagen kann aber ist kein muss der film die hauptpersonen sind ein paar das sich grad "versöhnen" wollte und drei maskierte leute die gerne leute aufschlitzen tja der rest kommt von alleine die maskierten sind fliegende geister und die hauptakteure zwei idoten die selbst mit projektilwaffen nicht anrichten können tja nur 2* einer für die soundeffekte der andere für liv tyler Und für sowas habe ich geld bezahlt, ich bin sehr enttäuscht! 1 von 5 PunktenAlso ich muss schon sagen das ich schon sehr lange nicht mehr so enttäuscht worden bin. Zur story: hmmmm was soll man dazu sagen, es gibt keine, oder zumindest keine die auch in entfertesterweise einen Sinn ergibt. Mal vom ende ganz abgesehen der den Film dan noch eine Stufe nach unten treibt. Also schlechter gehts echt nicht mehr. Finger von... 2 von 5 Punkten...heisst die Devise, wenn nicht mindestens 4 Sterne am Himmel stehen. Habe mir kürzlich wegen längerer Bettruhe nach OP einen Stapel DVD's gekauft, die günstig zu kriegen waren. Bis auf einen (Unter Kontrolle) bisher nur Völlmüll. Und man kann den Bewertungen auf amazon schon glauben - wenn es nicht nicht mindestens 4 (na sagen wir 3,5 Sterne sind) ist es auch fast immer schlecht. Dieser Film ist nicht soooo schlecht und bekommt von mir wegen der geschlossenen Athmo auch 2 Sterne, aber die Story ist Vollschnarch und es zieeeeeht sich unfassbar. Der Film ist schon gruselig, aber leider passiert auch gar nichts, was nicht vorhersehbar war. Sie glauben nicht, wie lange 75 Minuten sein können. Große Ebbe nach der Flut 2 von 5 PunktenViele Kritiker bezeichneten diesen Film bei seinem Erscheinen als DEN Nervenzerrer des Jahres, als herausragendes Debut des Regisseurs. Wenn ich nur die erste Hälfte des Filmes gesehen hätte, würde ich dem auch ausnahmslos zustimmen. Doch leider nimmt der Streifen kurz nach der Hälfte deutlich ab, in allen Belangen. Dabei fühlte ich mich richtig gut unterhalten. Psychoterror auf allerbestem Niveau, vom Knarren der Veranda bis zu den Maskierten in den düsteren Ecken des Raumes: hier schien sich ein Film zu bieten, der einen bestens zu unterhalten schien. Und dann fängt auf einmal alles an zu schleppen, die Story und deren Aufmachung überzeugen nicht mehr, aus purer Suspense-Spannung wird immer mehr nichtssagende Langeweile. Am schlimmsten: der Schluss... Bei Beginn des Abspannes saß ich da und sagte zu meinem Kumpel, der mit mir litt: "Ja... und jetzt? Was hab' ich jetzt genau davon?" Keine Erläuterung der Motive der Täter, kein Sinn hinter allem, der Zuschauer wird mit dem Gefühl, einen Film mitten drin abgestellt bekommen zu haben, einfach auf seinem Platz sitzen gelassen. Und gerade dieses intensive Gefühl des aprupten, quasi sinnlosen Endes hat mir den Gesamteindruck über diesen Film verdorben, wodurch ich ihn, trotz der starken schauspielerischen Leistung der wunderschönen Liv Tyler, als Kauf-DVD nicht empfehlen kann. Einmal ansehen lohnt sich bestimmt, doch dafür reicht es schließlich auch sich den Streifen mal auszuleihen. |
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Jersey Girl
DVD von BUENA VISTA |
ProduktbeschreibungOllie Trinke Ben Affleck scheint es geschafft zu haben. Als einer der beliebtesten und erfolgreichsten PR-Profis in Manhattan berät er die Musikbranche. Doch als sein Bilderbuchleben auf tragische Weise endet und Ollie plötzlich als allein erziehender Vater dasteht, brennen sämtliche Sicherungen durch. Im Handumdrehen ist sein glamouröses Großstadtleben nur noch eine blasse Erinnerung. Ollie verliert Job, Wohnung und schließlich sein Selbstvertrauen. Er zieht zurück zu seinem Vater George Carlin in jenen biederen Vorort nach New Jersey, in dem er seine Kindheit verbrachte. Der absolute Tiefpunkt in Ollies Leben ist erreicht. Aber die Jahre vergehen und Ollie schmiedet neue Pläne für seine Zukunft in Manhattan. Doch wie soll er seiner Tochter Gertie Raquel Castro das lieb gewonnene Kleinstadtleben in Jersey wieder abgewöhnen? Und dass er in seiner Stammvideothek auf die selbstbewusste Maya Liv Tyler trifft, die sein Herz in Aufruhr versetzt, vereinfacht die Sache auch nicht gerade... 5 Kundenrezensionen:Kein "typischer" Kevin Smith Film 4 von 5 PunktenDieser Film erzählt die Geschichte eines Vaters seiner Tochter und ihres Großvaters. Das heißt..so richtig zum Vater muss unser Protagonist erst noch werden, denn er hat nach der Geburt seiner Tochter noch nicht so richtig verstanden was denn im Leben WIRKLICH wichtig ist. Die Dialoge in diesem Film sind super - sie sind nicht ganz im "Kevin-Smith-Format" aber wer Smith kennt, wird das ein- oder andere Durchscheinen seines Humors in jedem Falle feststellen. Smith wusste schon immer "mit dem Leben" lustige aber gewissermaßen auch sehr harte und noch ehrlichere Geschichten neben einem etwas derben Humor zu erzählen. Vom derben Humor sind hier so ca. 85% weg. Dafür wurden Ehrlichkeit, Härte und sauberer (aber schön ironischer) Humor kräftig aufgestockt. Wer Kevin Smith mag, wird sofort seinen eigenen Zugang zum Film finden. PS: Jay und Silent Bob sind hier nicht dabei! Gertie macht Papa zum Kanalarbeiter 4 von 5 PunktenWenn aus Jennifer Lopez plötzlich Gertrude wird und Ben Affleck ihren Mann spielen muss, dann kann dabei eigentlich nur eine Komödie herauskommen. Die beiden passen irgendwie nicht zusammen, weshalb Gertrude auch bald den plötzlichen Filmtod sterben muss. Sie hinterlässt ihrem superwichtigen PR-Manager-Mann allerdings noch eine kleine Gertie, die ihren überforderten Papa aus dem so erfolgreichen Berufsleben wirft. Beide ziehen aus Manhattan zum Großvater aufs Land nach New Jersey. Dort wird der einst so erfolgreiche Workoholic nun unglücklicher Mitarbeiter der Stadtreinigung. Ein Mann steht zwischen Karriere und Familie. Wie sich dieses unglaubliche Drama auflöst, zeigt der weitere Verlauf dieses Films, in dem auch noch die flippige Liv Tyler und der sich selbst ironisierende Will Smith mitspielen. Fazit. Ein typischer netter Sonntagnachmittagfilm, der vor allem von der niedlichen Raquel Castro lebt, die die süße kleine Gertie spielt. Belanglos, langweilig... 1 von 5 Punktenund auch noch schlecht gespielt (in der deutschen Synchronisation eine echte Tortur!). Neben der absehbaren Story (muss ja bei Kitsch nicht unbedingt schlecht sein), waren mir die Dialoge beim Zugucken schon fast peinlich. Einfach nur mittelmäßig - ohne jeden Wortwitz, Spannung, Romantik oder Tiefgang - also eigentlich nichts von dem was einen Film interessant machen kann. Wow! 5 von 5 PunktenFür Kevin Smith in der Tat ein sehr ungewöhnlicher Film, muss ich zugeben, war ich lange Zeit skeptisch, ob ich ihn sehen wollte. Aber bereits nach den ersten Minuten war ich beruhigt. Nicht seinen Wortwitz und seine perfekten Dialoge sind anders als sonst, sondern die Geschichte, die er erzählt. Und die erzählt er virtuos! Ben Affleck spielt einen Yuppi, der nach dem plötzlichen Tod seiner Frau als alleinerziehender Vater die steile Karriere und die Vaterpflichten unter einen Hut kriegen muss. Natürlich scheitert er, trauert seinem alten Leben nach und lernt erst im Verlauf des Films, das es doch so viel mehr und erstrebenswerteres auf der Welt gibt, als eine schnöde Karriere. Zugegeben: Dieser Film ist kitschig, aber durch die tollen Darsteller (in meinen Augen hat Ben Affleck noch nie so gut gespielt!) und das absolut geniale Drehbuch kommt es einem eigentlich nie so vor. Ein wunderschöner Film, der gleich neben Klassikern wie 'Beautiful Girls' oder 'Now & Then' stehen sollte! Klasse Film 5 von 5 PunktenBis dato war ich von Ben Afflecks schauspielerischem Talent nicht so ganz übereugt, allerdings hat mich dieser Film mit allem vorherigen versöhnt. Überraschend gut, sehr gefühlvoll, tolle Schauspieler. Ein warmherziger Film über den Verlust der Liebe und das Leben als alleinerziehender Witwer. Ein Film, der noch nachwirkt, er ist wirklich absolut unterbewertet. Obendrein find ich Will Smith' Gastauftritt, wo er sich selbst spielt, wirklich köstlich. Und in die kleine Gertie kann man sich wirklich verlieben. Absolut sehenswert! |
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Onegin - Eine Liebe in St. Petersburg
DVD von Alive - Vertrieb und Marketing/DVD |
ProduktbeschreibungOnegin DV 5 Kundenrezensionen:Onegin 5 von 5 Punktenich habe diese dvd für meine russischschüler gekauft. wir haben uns über puschkin unterhalten und ich dachte, wenn ich ihnen den film eugen onegin zeige, werden sie sicher mehr von der russischen kultur bzw. literatur des 19jhds. mitbekommen. ich sah diesen film auch zum ersten mal. meine schüler sind 16-17 jahre alt und während des filmes habe ich von ihnen keinen mucks gehört. das ist ein gutes zeichen :) sonst sind sie immer so laut. mir hat der film auch sehr gut gefallen und ich kann ihn nur weiterempfehlen. Schrecklich 1 von 5 PunktenIch habe den Eugen Onegin in der Originalsprache gelesen und bin immer noch sehr begeistert von diesem Vers-Roman. Der Film lässt leider zu wünschen übrig. Vor allem was die Rollenbesetzung angeht. Für die Rolle der jüngeren Schwester von Tatjana wäre eine jüngere Schauspielerin besser geeignet. Der Inhalt des Romans wurde zwar richtig erfasst aber der Funke fehlt. Ich fand den Film einfach viel zu langatmig und langweilig. Eine unerfüllte Liebe 1 von 5 PunktenSchwester Martha hat versucht ihren Bruder Ralph Fiennes kostümiert in Szene zu setzen. Der verkörpert den fleischgewordenen Müßiggang nicht schlecht, auch wenn die etwas langatmigen Einstellungen der Gradmesser für die Spannung sind. So kann man die Puschkin Verfilmung teilnahmslos verfolgen, bis es zu der tränenreichen Aussprache der unglücklich Verliebten kommt. Die schönen Bilder und die ebensolche Liv Tyler machen die mühsame Anstrengung erträglich. Klassiker sind schon anspruchsvoller verfilmt worden. Vielleicht sollte man doch lieber zum Roman greifen. Große Gefühle treffen auf ein kaltes Herz 5 von 5 Punkten"Wann kommt mich der Teufel holen?" In einer Kutsche, eingewickelt in warme Decken, das bleiche, kalte Antlitz fast verbergend, stellt sich der Reisende der durch eine tief verschneite Landschaft gefahren wird, diese zynische Frage. In kleinen Rückblenden wird sein dekadentes, gesellschaftliches Leben als Adliger in St. Petersburg gezeigt. Ein Brief seines kranken Erbonkels lässt ihn gegen seinen Willen die Fahrt aufs Land antreten. Dann steht Eugene Onegin vor dem Anwesen, dass einmal sein Eigentum sein wird. Eine schwarze Gestalt im weißen Schnee. So beginnt die Tragödie des Einblicks in das Leben einer eiskalten Seele, die das Geschenk der Liebe mutwillig ablehnen und der Schönheit des Lebens die schreckliche Maske der Zerstörung aufzwingen wird. 500 Seelen wurden Eugene Onegin (Ralph Fiennes, "Der englische Patient") von seinem Onkel hinterlassen. Dazu ein prächtiges Anwesen mit einer vorzüglichen Bibliothek. Onegin selbst vermag mit seinem Erbe nicht viel anzufangen, aber es gibt eine Person, die wie magisch zu den Büchern des Verblichenen angezogen scheint. Es ist die zauberhafte Tatjana (Liv Tyler), die dem alten Herrn bis zu seinem Ende vorgelesen hat und eine besondere Schwäche für die Literatur hat. Allerdings weitet sie bald ihr Interesse auf den neuen Nachbar aus, den sie fasziniert beobachtet. Der vom Leben angeödete Onegin findet zu seiner eigenen Überraschung doch ein gewisses Interesse für das Landleben, und obwohl er sich dies nicht eingesteht, hat dies ebenfalls mit der Anziehungskraft zu tun. Vorgeblich hat er sich jedoch zunächst mit dem impulsiven Lensky (Toby Stephens, "Anne Bronte's "The Tenant of Wildfell Hall" (1996)") angefreundet, der ihn in die Familie seiner neuen Nachbarn und damit auch mit der scheuen Tatjana bekannt macht. Lensky versucht sich als Poet und ist in ewiger Liebe seiner Liebsten Olga verbunden. Mit seiner offenen, fast schon naiven Art bietet er eine riesige Angriffsfläche für den Zynismus seines neuen Freundes. Es kommt zu unvermeidlichen Spannungen zwischen den jungen Männern. Die süße Tatjana mit dem reinen Herzen, glaubt daran, die Kälte aus dem Herzen ihres neuen Bekannten schmelzen zu können. Ihr reines Herz diktiert ihr einen Liebesbrief, den sie voller Hoffnung an den Empfänger ihrer neu entdeckten Leidenschaft sendet. Doch die Antwort bleibt aus. Am Namenstag der zarten Tatjana kommt es schließlich zu tragischen Ereignissen, die durch die zerstörerischen Kräfte des eiskalten Onegin hervorgerufen werden. Jahre später treffen Onegin und Tatjana in St. Petersburg wieder aufeinander. Erst jetzt erkennt der große Zyniker, was er wirklich getan hat. Die Entscheidungen Jahre zuvor mit ihren unheilvollen Auswirkungen treffen den einsamen Mann im Schnee mit voller Wucht. Ein wenig erinnert dieser Film an Andersens Märchen von der Schneekönigin. Aber diesmal lässt sich der Eissplitter nicht aus dem Herzen entfernen. Im Gegenteil, der Held dieser Geschichte hat das besondere Talent, sich mit voller Willensgröße die Kälte im Herzen zu bewahren und auch seine Umwelt mit einem eisigen Hauch zu überziehen. Ralph Fiennes gibt den zynischen Müßiggänger, der gleichzeitig eine fast anrührende Melancholie auf dem Revers trägt, sehr überzeugend. Im ist das Kunststück gelungen, den Zuschauer an eine Person zu binden, die ausschließlich destruktiv agiert. Er ist der Verdammte, der sein Verderben selbst über sich gebracht hat und sein Weg scheint am Ende nur folgerichtig zu sein. Trotzdem gelingt es Fiennes auch Wehmut und ein wenig Bedauern für seine Figur zu erwecken. Onegin lässt einem so schnell nicht los. So geht es auch der schönen Tatjana, die eine ungewöhnlich starke und charakterfeste Frauenperson ist, die von der elfenhaften Liv Tyler dargestellt wird. Die Kamera scheint eine besondere Zuneigung zu dem ausdruckstarken Gesicht der Schauspielerin zu haben. Der offene Blick, mit dem das junge Mädchen seine Umgebung wahrnimmt wird ebenso intensiv aufgenommen, wie auch der zarte, fast durchscheinende Teint, der die Unberührtheit der reinen Seele andeutet. Das Erwachen einer großen Leidenschaft wird von Liv Tyler fast ohne ein Wort dargestellt, tatsächlich erfährt der Zuschauer erst fast am Ende, was Tanja ihrem Liebsten geschrieben hat (was das Verbrechen Onegins an menschlichen Gefühlen um so plastischer heraustreten lässt). Das kurze und heftige Aufflattern der Sinnlichkeit wird von ihr mit derselben Anmut dargestellt, wie ihr späteres Auftreten als gewandte Dame der Gesellschaft. Als Onegin den wahren Charakter seiner verschmähten Liebe erkennt, ist es für ihn eine verspätete und ziemlich schmerzliche Offenbarung. Die Faszination der Entwicklung der jungen Frau ist fast ausschließlich dem Zuschauer vorbehalten, der tief beeindruckt wird. Auch die übrigen Rollen wurden durchgehend überzeugend mit sehr guten Schauspielern besetzt und so manches Gesicht hat Wiedererkennungswert. Zum Beispiel die Mutter Tatjanas mit ihrem ernüchterten Realismus, dargestellt durch Harriet Walter ("Sinn und Sinnlichkeit", Emma"). Die perfekte Kameraführung und die herrlichen Kulissen und Kostüme sollen ebenfalls nicht unerwähnt bleiben. Die Musik passt sich ebenfalls sehr gut an. Hier sei als Beispiel der Gang Tatjanas durch den Flur des Stadthauses ihrer reichen Tante erwähnt, in der jede Note einem Schritt der anmutigen Schauspielerin folgt. Wer sich gerne von herrlich stimmungsvollen Bildern und einer poetisch-tragischen Geschichte unterhalten lässt, der kann ohne zu zögern, dieses Kleinod genießen! Das Pushkin - Fiennes Unternehmen 5 von 5 PunktenDieser Film ist das Vorzeigeprojekt der Fiennes Familie. Sie haben es sich zur Aufgabe gemacht, zu versuchen, ob man den großen Pushkin auf Film bannen kann. Ich habe den Versenroman von Alexander Pushkin gelesen und weis was alles darin steckt und kann im Ansatz verstehen was es braucht um diesem Dichter gerecht zu werden. Der Film kann natürlich nicht komplett dem Buch gleichkommen aber die Art wie dieser Film gemacht ist und wie er einen in den Bann zieht ist es mehr als wert die DVD zu kaufen. Jeder kann ihn anders interpretieren aber jedem, der eine Ader für große Literatur hat, könnte dieser Film nicht nur gefallen sondern auch eine neue Perspektive und Ideen geben. Für mich auf jeden Fall hat es sich sehr gelohnt und ich kann diesen Film nur aufs wärmste empfehlen. |
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Cookie's Fortune - Arthaus Collection
DVD von Kinowelt GmbH |
ProduktbeschreibungHolly Springs - eine Kleinstadt im Sden der USA. Ein letztes Mal blickt die alte Witwe Jewel Mae "Cookie" Orcutt auf die Gegenstnde ihres Wohnzimmers, betrachtet ihr Leben. Nach den langen Jahren der Einsamkeit beschliet sie sich umzubringen. Ihr pltzlicher Tod wirft bei den Bewohnern von Holly Springs eine Reihe ungeklrter Fragen auf. Die Nachforschungen bringen die unglaublichsten und komischsten Dinge zutage... 3 Kundenrezensionen:Ein kleiner Film weiß zu gefallen 5 von 5 PunktenOha, ich bin die Einzige, die 5 Sterne vergiebt, obwohl ich durchaus nachvollziehen kann, daß 'Cookie's Fortune' nicht jedermanns Fall ist. Es passiert wirklich nicht viel, denoch erkenne ich in diesem Film etwas, was einigen anderen Filmen einfach fehlt: eine Seele. Zugegeben (trotz des Staraufgebots), er wirkt tatsächlich oberflächlich betrachtet ein wenig fad. Nun fragt man sich natürlich: wieso dann 5 Sterne? Ganz einfach: es ist ein stiller Film, nur eine kleine Geschichte, die garnicht großartig auffallen will, sondern nur ein klein wenig aus der Rolle fällt. Wer den sanften und gleichzeitig schrulligen Humor mag, lege ich diesen Film ans Herz; und sicher, es ist nicht alles Gold was glänzt, manchmal tuts Silber aber auch ;) Um was geht es? 1 von 5 PunktenKurz und knapp. Protagonisten wirken infantil, Handlung ist zäh und der Witz fehlt völlig. Die Musikalische Untermahlung ist deplaziert. Die Starbesetzung rettet gar nichts. Fehlgriff Gekonnte Gesellschaftskomödie mit großartigen Schauspielerleistungen 4 von 5 PunktenRobert Altmann entwirft hier eine Pastorale auf dem Land. Jeder kennt jeden seit Jahren und jeder hat ein Geheimnis und schmutzige Wäsche. Glenn Close versucht, einen Selbstmord der alten Cookie wie Mord aussehen zu lassen. Charles S. Dutton spielt den zu Unrecht verdächtigten Freund der verstorbenen Oma so bärig, versoffen, liebevoll und entspannt, dass eigentlich jeder Verdacht von vorn herein lächerlich zu sein scheint. Liv Tyler kommt als chaotische, nach Catfish (Wels) stinkende Sexbombe zurück in ihre Heimatstadt, alle sitzen zusammen im Gefängnis, spielen Scrabble und die Jüngeren haben Sex. Durch die Kulissen schleicht Lyle Lovett, einer der eindrucksvollsten Nebendarsteller überhaupt als lüsterner Manny, der immer der schönen Liv Tyler an die Wäsche will. Und jeder hat mit jedem etwas zu tun. Aber die doch recht komplizierte Handlung will ich hier nicht verraten, das wäre unfair. Die Schauspieler dürfen übertreiben, was einigen Szenen sehr gut tut. Die Schauspieler bekommen ausreichend Zeit für Ihre Szenen (was das gemächliche Tempo des Films bestimmt). Die Abfolge der Szenen, die gekonnten Schnitte, die wunderbar archaisch-bluesige Musik von David Steward (ja, das ist der von den eurythmics) und eindrucksvolle Bilder in warmen Farben. Ein unauffälliger und schöner Film, bei dem der Zuschauer auch beim zweiten und dritten Sehen noch Neues entdecken kann. Und außerdem geeignet für alle Altersstufen. |
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Lonesome Jim
DVD von Starmedia |
ProduktbeschreibungStarmedia Lonesome Jim (neuer Liv Tyler Film!), USK/FSK: 6+ VÃ--Datum: 12.01.07 5 Kundenrezensionen:Ganz schön depressiv 3 von 5 PunktenNachdem er als Schriftsteller in New York offensichtlich nicht Fuß fassen konnte, kehrt der 27-jährige Jim in seinen Heimatort im Mittleren Westen der USA und in sein eher kleinbürgerliches Elternhaus zurück. Frustriert und hoffnungslos, ist seine seelische Verfassung auf dem Tiefpunkt. Während die Mutter "Mamas kleinen Jungen" enthusiastisch empfängt, fällt die Begrüßung durch den Vater und den älteren Bruder Tim, der nach seiner Scheidung mit seinen zwei Töchtern ebenfalls im Elternhaus Unterschlupf gefunden hat, nicht besonders herzlich aus. Jim befindet sich in einer "Sinnkrise", ist antriebslos, weiß nicht, was er nun mit seinem Leben anfangen soll. In einer Bar lernt er die Krankenschwester Anika kennen, lässt sich auf einen One-Night-Stand ein, der für beide eher frustrierend verläuft. Dann findet eine Unterhaltung zwischen den beiden Brüdern statt, die die Beziehungslosigkeit zwischen den beiden verdeutlicht und in der Jim das Leben seines Bruders als "gescheitert" bewertet. Kurz darauf unternimmt Tim einen Suizidversuch und fällt ins Koma. In dieser Familie wirken alle irgendwie "schräg". Jeder ist unzufrieden und enttäuscht und verarbeitet diese Situation auf seine eigene Weise, selbst die Mutter, die immer fröhlich und äußerst zuvorkommend agiert, dabei aber Realitäten verkennt und eigene Verletzungen gar nicht mehr wahrnimmt. Sie überlässt Jim bereitwillig ihr Auto, gibt ihm Geld, verlangt ihrerseits nichts und nimmt Rücksichtlosigkeiten lächelnd hin. Man kann nur spekulieren, dass dieses Verhalten (möglicherweise einem Schuldgefühl wegen "Vernachlässigung" entsprungen) einiges zu Jims Beziehungs- und seiner Orientierungslosigkeit beigetragen hat. Dennoch finde ich die eindeutige Schuldzuweisung, die sich aus dem Untertitel des Films ergibt ("Manche Leute sollten keine Eltern sein"), ein Satz, den Jim auch explizit an seine Mutter richtet, sehr überzogen und wenig greifbar. Überhaupt will mir die Figur "Jim" nicht wirklich sympathisch werden, und so kann ich auch nicht nachvollziehen, was Anika an diesem unsensiblen "Beziehungsmuffel" so "klasse" findet. Zwar beginnt er gegen Ende des Films etwas von seiner Lethargie abzulegen und echte Entscheidungen zu treffen, aber das ist nur ein äußerst magerer Anfang. Insgesamt blieben mir alle Figuren ein wenig blass, vordergründig und waren für mich damit auch nicht wirklich interessant (Ausnahme natürlich Onkel Stacy ;-)). Das finde ich sehr schade, denn der Film hat durchaus eine Menge (tragi-)komischer Momente. Unfähig glücklich zu sein 3 von 5 PunktenEs ist eine lustige Tragödie oder eine traurige Komödie. Je nach dem worauf man die individuelle Betonung legen mag. Die Figuren sind äußerst cool und nehmen sich emotional sehr zurück. Nur die Übermutter (Mary Kay Place) besteht offenbar als Kontrastmittel hauptsächlich aus Gefühlsausbrüchen und nervt. Das zentrale Pärchen (Jim und Anika: Casey Affleck und Liv Tyler) sind sich ihrer eigenen Sache nicht sicher und so verfolgen sie unerfüllbare Ziele. Deshalb deprimiert sie auch ihr Leben. Und der Funke springt auf den Zuschauer über. Es wird nichts beschönigt. So kann einen auch das etwas aufgesetzte, in die Länge gezogene Ende nicht versöhnlich stimmen. So ist halt das Leben: keineswegs nur Friede, Freude, Eierkuchen, aber nie langweilig. Leben am Scheideweg. 3 von 5 PunktenDesillusioniert kehrt der siebenundzwanzig jährige Jim aus der Großstadt New York in seine kleine Heimatstadt auf dem flachen Land Indiana zurück. Er wollte Schriftsteller werden und ist gescheitert. In seinem Elternhaus, wo auch sein Bruder mit seinen beiden Töchtern lebt, wird er ambivalent aufgenommen. Während seine Mutter ihn wieder begluckt wie in Kindheitstagen, finden sein Vater die kritischen Worte zu seiner Lage. Widerwillig hilft Jim im elterlichen Betrieb für ein kärgliches Einkommen mit und lässt sich von seinem ebenfalls dort arbeitenden Onkel für Drogengeschäfte einspannen. Diese fliegen auf und Jims Mutter landet im Gefängnis. Der egoistische Onkel zögert seiner Schwester zu helfen. Zudem liegt Jims Bruder nach einem Selbstmordversuch im Krankenhaus. Jim muss endlich handeln und findet dann auch den richtigen Weg, die verfahrene Situation zu richten. Der Film wirkt vordergründig trist und trostlos. In den feinen Dialogen ist aber eine Menge Humor versteckt. Die Geschichte über den orientierungslosen Jim plätschert so dahin und symbolisiert die vertane Zeit. Die Stressfaktoren Bruder und Onkel sorgen für Bewegung und Entscheidungsnotstand. Anspruchsvolles Kino. Warum sind nicht alle DVDs so? 5 von 5 PunktenWir brauchen mehr von solchen Filmen! Mehr von solch liebevoll produzierten DVDs. Eine Story für das Herz, den Verstand, die Lachmuskeln, die Tränendrüsen und die Sinne. Unbedingt anschauen! Den Film müsst Ihr sehen! 5 von 5 PunktenDiesen Film kann man bedenkenlos jedem empfehlen. Eine tolle Geschichte auf einer gelungenen DVD mit klasse Menüs und interessantem Zusatzmaterial. Alles, was ein Filmkennerherz erfreut. Auch ich bin einfach nur begeistert. Kaufen! |
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Gefühl und Verführung - Stealing Beauty
DVD von Warner Home Video - DVD |
5 Kundenrezensionen:Sommer, träumen und einfach mal glücklich sein 5 von 5 PunktenEines ausklingenden wunderschönen Sommerabends habe ich mir diesen Film angesehen, zum 4. mal und war auch diesmal wieder tief beeindruckt. Welche Chance hat Kunst heute, deren schöne Idylle/Wert "nur noch am Tropf hängt". Ein großartiges Metapher, als über den sterbenden Alex (Jeremy Irons) ein Düsenjäger braust. Manchmal scheint alles sinnlos, Diana (Sinead Cusack) will nach Hause, das geht nicht - es gibt kein zurück. Die Realität holt sie ein und eigentlich ist es ja gut, wenn man noch gebraucht wird. Zum Glück bleibt die Hoffnung, denn die schöne Lucy (Liv Tyler): jung, unverbogen, voller Ideale und Träume gibt uns die Möglichkeit, doch noch an die Zukunft zu glauben. Alle Schauspieler überzeugen und die Bilder mit den Keramiken, der Landschaft und die Musik harmonisieren aufs Glücklichste. Ein großartiger Film! Traumhaft schön 5 von 5 PunktenEin romantisch angehauchter Film der ohne große spektakuläre Action auskommt und trotzdem spannend ist. Intelligent gemacht durch die episodenhafte Struktur und durch das Hinundherschwanken zwischen Storyline und Kunst kommt nie Langeweile auf. Liv Tyler in ihrer Rolle der nicht-mehr-Kind-und-doch-noch-nicht-ganz-erwachsenen-Frau ist einfach wunderbar. Genau wie die anderen Charaktere: Interessant, facettenreich und unterschiedlich. Gleichzeitig ist die Kulisse traumhaft: schöne Landschaftsbilder und wirklich faszinierende Sequenzen, die den Film fast schon kunstvoll wirken lassen. Fazit: Ein wunderbares, kleines Kunstwerk: Faszinierend und fesselnd. Wer allerdings auf eine klassische Hollywood Liebesgeschichte hofft: Lieber Finger weg davon. Lolita-Lucy's Sinnsuche nach Lausbub zur Entjungferung 1 von 5 PunktenDas süße Leiden beginnt als die 19jährige Lucy (Liv Tyler), auf der Suche nach ihrem Vater, das italienische Landgut von Freunden ihrer Mutter besucht. Der Reigen aus bunt zusammengewürfelten Leuten (u.a. Rachel Weisz, Joseph Fiennes und Jean Marais) der sie dort erwartet, findet Gefallen an der unschuldigen und reizenden Kindfrau. Sogar der leukämiekranke Schriftsteller Alex (Jeremy Irons) umzirpt die attraktive Mädchen. Zwischen Haschisch, Wildblumen und mondscheinüberzuckerten Pinien entwickelt sich allmählich die bedauernswerte Handlung des Films: Künstler-Schickeria, kalte lieblose Charaktere, Pseudointellektualität und Altherrenphantasien, Lüsternheit und die oberflächliche Entjungferungsszene plagen sich mit Lotter-Lucy's Allgegenwärtigkeit, die mehr als Sexobjekt zur Handlung beiträgt, denn als Mensch. Die Beine Liv Tylers stehen der Handlung im Weg - in diesem Film macht "der sentimentalste Bierernst die Pose von poetischer Intellektualität" aus. Schade eigentlich! Außerhalb des Rumgefummels finde ich die schöne Kulisse lobenswert, dafür vergebe ich einen Stern; ansonsten Zit.: I hope you`ll come an rattle me. (Ich hoff Du kommst und rüttelst mich) Quick! (Schnell!) Come wake me up." (Um mich zu erwecken.) Lucy macht Urlaub. 3 von 5 PunktenDie neunzehnjährige Lucy macht Urlaub in der Toskana bei Bekannten ihrer verstorbenen Mutter. Hier leben in einer Art Wohngemeinschaft, Künstler, Begüterte und auch Sterbende. Sie führt zahlreiche Gespräche, flirtet und steht Model. Das leichte Leben hier gefällt ihr. Es scheint so anders zu sein, als das us-amerikanische, als das Leben in New York. Lucy war schon mal hier und sucht nach ihrer Jugendliebe von einst. Doch die lässt noch auf sich warten. Die Tage vergehen. Lucy erfährt auch Dinge über ihre Mutter, forscht nach ihrem möglichen Vater und wird fündig. Mit der Jugendliebe klappt es allerdings nicht so, wie Lucy es sich vorgestellt hatte. Aber ein anderer Mann hat ein Auge auf sie geworfen. Die Urlaubsgeschichte wird locker, leicht erzählt. Pittoreske Landschaftsbilder, malerische Häuschen und Menschen, die es verstehen zu leben und zu sterben. Eine angenehme Filmunterhaltung mit guten Dialogen. was zum Genießen 5 von 5 PunktenWunderschöne Bilder aus der Toskana. Deshalb allein lohnt sich der Film schon. Die junge Liv Tylor brilliert in der Rolle der Lucy. Auch Jeremy Irons überzeugt als der todkranke Alex. Allerdings nichts für Actionfans. |
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Das Muttersöhnchen
DVD von Koch |
ProduktbeschreibungBeschreibung Noah Cooper hat gerade seinen Job als Physiotherapeut verloren. Er glaubt, dass der Tag eigentlich nicht schlimmer werden kann, steht seine Mutter vor der Haustür. Und es kommt noch besser: Die herrische Lady schaut nicht nur auf einen kurzen Spontanbesuch vorbei, sondern zieht gleich ... 2 Kundenrezensionen:Lebenskrisen 2 von 5 PunktenNoah und Clare sind ein junges glückliches Ehepaar. Aber das Unglück kommt selten allein. Noah verliert seinen Job und seine Mutter zieht zu ihm und seiner Frau.. Zudem möchte Clare Nachwuchs und das passt nun garnicht zu Noah's Zukunftssorgen. Eine Geschichte voller Problemzonen nimmt ihren Lauf. Die Geschichte wird mit einem zwinkernden Auge erzählt. Überraschende Wendungen und pfiffige Lösungen wechseln einander ab und halten die Story in Gang. Gut ausgestattete Szenarien und eine aufmerksame Kameraführung sorgen für ausreichend Augenschmaus. Regie und Schauspieler liefern eine rundgebackene Komödie ab. "Du trägst Kinderunterhosen!" 3 von 5 PunktenAls Clare Cooper(Liv Tyler) ihrem Mann Noah(Dax Shepard) das unter die Nase reibt, weiß er, dass sie ihn durchschaut hat. Aber Noah hat es auch nicht einfach. Zunächst verliert er seinen Job als Physiotherapeut, dann zieht seine hochgradig psychotische Mutter Marylin(Diane Keaton) plus fünf Hunden bei ihm ein. Clare lässt den entfernten Verwandten Myron(Mike White) in der gemeinsamen Wohnung wohnen, da er angeblich auf einem Drehbuchseminar ist und um das Chaos perfekt zu machen, wird Marylin dann noch Noahs Arbeitskollegin beim neuen Job und Clare ist gerade in ihrer fruchtbaren Phase und möchte ein Kind von Noah. Das der diesem Ansturm von Chaos nicht gewachsen ist und nebenbei auch noch beobachten soll, wie die Ehe seiner Eltern zerbricht, das wird uns ziemlich schnell klar. Aber Noah ist ein Stehaufmännchen und gibt nicht so schnell auf. Bei dieser kruden Story könnte man eigentlich auf eine Menge Humor und ein paar irre Wendungen der Geschichte hoffen. Dieser Wunsch wird jedoch nur teilweise erfüllt. Vince Di Meglio hat sämtliche Klischees der Abteilung "Ärger mit der Mama" und "Stress in der Beziehung" abgegriffen, ohne kreative Neuigkeiten einzubauen. Dabei gibt es Gags, die wirklich uralt sind und ein paar gute Szenen, die im Rest der Handlung fast untergehen. Die deutsche Synchronisation wirkt holprig und nicht besonders gut gelungen. Am Ende verströmt die gesamte Verfilmung irgendwie den Flair einer amerikanischen Nachmittags-Soap. Von den Schauspieler her ist -Das Muttersöhnchen- gut besetzt. Was nervt, ist Diane Keatons Charkater als spleenige Mama. Nicht, dass Keaton die Rolle schlecht spielt, nein, der Charkater ist einfach zu überdreht und unreal, so dass die Rolle wie ein Fremdkörper im Film wirkt. Teilweise sprengt das den Rahmen der Geschichte. Dax Shepard, Liv Tyler und Mike White geben ihr Bestes, aber wie gesagt, bei dem Script war da vermutlich nicht mehr zu machen. Immerhin steigert sich -Das Muttersöhnchen- nach einem schwachen Start zum Ende hin. Für Komödien-Vielschauer wird es keine einzige Überraschung geben. Ansonsten sind knappe 90 Minuten Unterhaltung der Mittelklasse angesagt. Mit dem Schauspielerensemble, das Regisseur Di Meglio am Start hatte, wäre sicher eine Menge mehr drin gewesen. Natürlich ist das meine persönliche Meinung. Sie dürfen, und müssen, mal wieder selbst entscheiden, was sie von dieser US-Komödie halten. |
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Eine Nacht bei McCool's
DVD von Universum |
ProduktbeschreibungUniversum Film Eine Nacht bei McCool's, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 07.12.01 Aus der Amazon.de-RedaktionEine Nacht bei McCools ist ein leichtherziger Versuch, zwei Dinge zu kombinieren: den Handlungsstrang eines "film noir" mit einer zeitgenössische Sexsatire über Männer, die (um einen Song von John Hiatt zu zitieren) ihren kleinen Freunden das Denken überlassen. Herausgekommen ist eine viel versprechende Komödie, die nicht ganz zur Höchstform aufläuft und die eine Zeit lang sehr liebenswert daherkommt, bis sie sich in Gewalttätigkeiten stürzt, die mit der etwas trashigen Empfindsamkeit des Ganzen aneinander gerät. Der Streifen ist nicht ganz so poliert wie Grosse Pointe Blank, aber dennoch lustig genug, um ihn wärmstens zu empfehlen, vor allem jenen, die beim Anblick von Liv Tyler in Verzückung geraten. Eine Nacht bei McCools beginnt damit, dass dem Zuschauer suggeriert wird, Liv Tyler sei sexy, fährt dann damit fort, dies zu beweisen und bleibt beständig dabei, diese Annahme zu bekräftigen, bis dem Betrachter keine Wahl mehr bleibt, dies nun auch rückhaltlos zu glauben. Das wird einem leicht gemacht, schade nur, dass die Kerle dabei dran glauben müssen. Liv Tyler spielt die Sexbombe Jewell Valentine, die drei Typen in ihre kriminelle Vorstellung von fröhlicher Häuslichkeit lockt. Der erste, der den Köder schluckt, ist Matt Dillon als Barkeeper. Paul Reiser (Beverly Hills Cop, Mad About You) spielt dessen Cousin, einen Anwalt, der ebenfalls nicht widerstehen kann. Und als ein Mord die ganze Sache auch noch verkompliziert, entwickelt John Goodman (The Big Lebowski, Arachnophobia in seiner Rolle als Detektiv eine ganz eigene Art von liebestoller Ritterlichkeit. Mit seinem schäbigen Pompadour stiehlt Michael Douglas als angeheuerter Lohnkiller, der die gesamte Bande aufscheuchen soll, allen die Schau, und Andrew Dice Clay (Die Abenteuer von Ford Fairlane ist überraschend witzig in einer recht gefährlichen Doppelrolle. Liv selbst kann sich natürlich in ihrer eigenen Rolle behaupten. Dies alles ist recht amüsant, doch Eine Nacht bei McCools ist nur selten so lustig, wie man es sich wünschen würde. Die Dialoge von Drehbuchautor Stan Seidel (der leider verstarb, bevor der Film fertig gedreht war) sind scharf genug, doch fehlt ihnen der gewisse Dreh der Coen-Brüder (Hudsucker - Der große Sprung, O Brother were art thou?), der dem Film den ultimativen Kick geben würde. Im Grunde ist das nicht so tragisch; mit einer Femme fatale wie Liv Tyler, die alle Fäden in der Hand hält, vergibt man dem Film rasch seine Schwächen. --Jeff Shannon 5 Kundenrezensionen:Begehrter Hausbesitzer 4 von 5 PunktenDer Barmann Randy hilft nach Dienstschluss der jungen Frau Jewel Valentine einen zu engagierten Verehrer abzuwehren. Randy nimmt Jewel mit nach Hause. Kurze Zeit später taucht der Verehrer von Jewel auf und will Randy ausrauben. Anscheinend haben das Jewel und ihr Verehrer das von Anfang an so geplant. Allerdings hat Jewel inzwischen ihre Meinung geändert und tötet ihren damit ehemaligen Verehrer. Dies zieht polizeiliche Ermittlungen nach sich. Der Detektiv Dehling verliebt sich unsterblich in Jewel und setzt alles daran, Randy den Mord anzuhängen. Jewel hat noch ein drittes Eisen im Feuer, und zwar der mit Randy verwandte Anwalt Carl Harding. Dies setzt eine verhängvolle Spirale der Intrigen in Gang, die in einem finalen Gewaltakt ihr Ende findet. Drei ineinander verwobene Handlungsstränge erzählen humorvoll die Geschichte einer femme fatal. Pfiffige Dialoge, überraschende Wendungen und gut gewählte Szenarien sorgen für Spannung und Aufmerksamkeit. Regie und Schauspieler liefern einen feinen unterhaltsamen Film ab. Trautes Heim 4 von 5 PunktenFür ein gemütliches Heim mit DVD-Player tut Jewel wirklich alles. Leichen pflastern ihren Weg, aber es findet sich auch immer sogleich ein notgeiler Trottel, der die Spuren für sie verwischt. Das Leben einer schönen Frau könnte ja so einfach sein... :o) ...zusammen mit "Very Bad Things" (uncut !) ein Pflichtkauf... 5 von 5 Punkten...denn im Unterschied zu anderen ebenfalls ganz guten wie überzeugenden Filmen dieser Art ("Wild Things", "you're fired" usw. usf.),kann man hier auch noch nach dem erstenmal anschauen und der hinterher bekannten "Auflösung" trotzdem (je nach ganz persönlicher Stimmung) immer wieder sehr vergnügliche Filmabende geniessen und seine Freude daran haben, auch noch beim ...zigsten mal ansehen,es ist also dann vorteilhafter, solche Filme sofort griffbereit im heimischen Regal stehen zu haben, als nur mal lediglich hin und wieder irgendwann auszuleihen. Matt Dillon hat hier wirklich eine bedauernswerte Rolle und Liv Tyler ist (erschreckend) "schön" an,-wie zuzusehen,allerdings machen hier mehr die bereits bekannteren "Namen" (John Goodman und Michael Douglas) erst aus einen durchschnittlich vergnüglichen "B" - Film dann etwas lohnenswert besonderes und stehlen dabei wirklich den anderen Darstellern etwas die Schau. Und,ohne hier sofort wieder (wie so manch unvorsichtiger Kritiker bzw. mehr begeisterter Fan dieses wie der oben genannten "Vergleichsfilme") die ganze Handlung für alle,die den/diese Film(e) (noch) nicht bereits schon gesehen haben,ebenfalls gleich mit vollständig zu verraten... (FAZIT:) Wie gesagt,zumindest zum 1x anschauen für Gelegenheitszuschauer allemal noch empfehlenswert (vorteilhafter,wer dabei bereits von Haus aus etwas für mehr tiefschwarzen Humor und dabei nicht immer allzu leicht vorhersehbare Wendungen in der Handlung solcher Filme übrig hat),sonst unbedingt -ein/zwei- Pflichtfilm(e) für jede "bessere" DVD - Sammlung. (für echte Fans solcher "Sachen" und der Art von Humor bzw. dieser Kategorie von Filmen,kaufen,auch "ungesehen"),-sonst "nur" lediglich: AUSLEIHTIP ! Bitterböse Satire mit top Darstellern 4 von 5 PunktenDas Negative gleich vorweg: Leider schafft es der Film nicht, das Niveau des Anfangs (die unglaublichen Wortwitze, z.b. der Dialog von Randy mit Jewel über Wasser) über den ganzen Film zu halten. Deshalb auch nur 4 Sterne, wobei dieser Film aber immer noch eine sehr, sehr gute Komödie mit wahnsinnig guten Schauspielern ist. Liv Tyler als Jewel macht anfangs den Eindruck einer sehr naiven Frau, doch später merkt man, wie faustdick sie es hinter den Ohren hat. Matt Dilon kann einem fast schon Leid tun, war er doch bei den Morden nur der Beihelfer und hat Jewel das Veilchen natürlich nicht verpasst. Auch der Rest der Schauspieler macht seine Sache äußerst gut, wobei Michael Douglas als schmieriger und notgeiler Profikiller tatsächlich dem Rest die Show stiehlt. Wer auf tolle Dialoge, Situationskomik und einfach Coolness steht, wird an diesem Film genausowenig vorbeikommen wie an "The Big Lebowski". Aber: Dieser Film ist beileibe nichts für "Schuh des Manitu"-Verfechter! Satire der Extraklasse.... 5 von 5 Punktenmit einer wunderschönen Liv Tyler. Ich finde den Film absolut topp, auch beim dritten Schauen klopfte ich mir vor lauter Lacher auf die Schenkel. Die Story ist wirklich lebensecht! Eine hübsche Frau verdreht der halben Menschheit den Kopf. Und wie! Es tut mir echt leid für alle, die hier nicht lachen konnten. Es wäre sicher interessant zu wissen worüber die anderen Rezensenten lachen. Anmerkung: Es stimmt, mit Verrückt nach Mary" kann man diesen Film wirklich nicht vergleichen. Wer macht das denn??? Denn VnM" ist stellenweise nur peinlich und höchstens zum Schmunzeln. |
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That Thing You Do!
DVD von AVU |
ProduktbeschreibungDer junge Guy träumt von einer Karriere als Schlagzeuger und schließt sich einer kleinen, unbekannten Rock’n Roll-Band an. Dies ist jedoch nur der Anfang eines verrückten und unglaublichen Abenteuers...Bereits nach kürzester Zeit passiert das Unglaubliche Mr. White Tom Hanks, Boss der Plattenfirma Play-Tone Records, wird auf die Band aufmerksam und nimmt sie kurzerhand unter Vertag. Als "The Wonders" katapultieren sich die Jungs mit dem fetzigen Song "That Thing you Do" über Nacht an die Spitze der Charts. Aber erfolgreich sein ist gar nicht so einfach...Auch die attraktive Faye Liv Taylor stiftet Verwirrung und ist hin und hergerissen zwischen dem coolen Leadsänger Jimmy und dem cleveren, netten Guy. Eine mitreißende Komödie in der wilden Ära der 60er Jahre, mit herausragenden Darstellern und fetzigem "Feel Good" Soundtrack. Aus der Amazon.de-RedaktionGuy Patterson (Tom Everett Scott) ist ein junger, begnadeter Schlagzeuger und Jazzfan in Erie, Pennsylvania. Sein Traum ist der eines Musikers, tatsächlich arbeitet er jedoch als Aushilfe im Elektroladen seines Vaters. Als er als Ersatzmann bei einer lokalen Band mitspielt, passiert ein Wunder: Nachdem eine Plattenfirma (Play-Tone) auf die Band aufmerksam wird lässt der große Erfolg nicht lange auf sich warten. Doch nicht alle kommen mit dem plötzlichen Ruhm zurecht. Was sich zunächst wie wie eine schlechte Episode von VH1s "Behind the Music" anhört, ist in Wirklichkeit eine flotte und unterhaltsame Komödie. That Thing You Do ist in der Tat eine ansteckende Melodie, und das ist gut so, denn man hört den Song gut 20 Mal in diesem Film. Wer für den Sound der Sixties nicht viel übrig hat wird vermutlich mit den Zähnen knirschen -- der Rest von uns wird mitsingen und mit den Füßen wippen. Regisseur Tom Hanks sorgt für gute Laune im Stil seiner frühen Filme wie Big oder Splash. Glücklicherweise vermeidet Hanks dabei auch unnötige Klischees: Hier findet man keinen skrupellosen Manager oder den pathetischen Kampf mit dem Ruhm, was dem Film sehr zuträglich ist und für kurzweilige Unterhaltung sorgt. That Thing You Do lebt natürlich von seinen Schauspielern, wobei allen voran Steve Zahn in der Nebenrolle des Gitarristen Lenny glänzen kann. Doch auch Tom Hanks in der Rolle des Managers Mr. White funktioniert hervorragend und macht Spaß. Darüber hinaus gibt es witzige Gastauftritte von Kevin Pollack (Boss Vic Koss) und Alex Rocco (Sol Siler). Wer sehr gut aufpasst, kann weitere Cameos (z.B. aus Hanks' Karriere und Leben) entdecken, die sich ebenfalls sehr gut auf das positive Gesamtbild auswirken. --Patrick Minton Amazon.de DVD-BewertungDie DVD enthält eine englische und deutsche Tonspur sowie Untertitel für beide Sprachen. Auch der ursprüngliche Kinotrailer, ein kurzes Making Of Featurette, und ein Musikvideo von "That Thing You Do" sind enthalten. Das Video selbst ist überflüssig (der Song wird im Film immer wieder angespielt). Das Featurette ist interessant, aber insgesamt etwas kurz. Ein Kommentar zum Film als dritte Tonspur fehlt. Da die Musik im Film eine so große Rolle spielt, ist die DVD aber allein wegen des Sounds der DVD empfehlenswert. --Patrick Minton 5 Kundenrezensionen:Schöne Musik, nette Geschichte, super Autos - alles im Stil der amerikanischen 50'er Jahre. 5 von 5 PunktenEin großartiger Film. Ich besaß schon die VHS. Die ist aber mittlerweile schon eingeschmolzen und die DVD steht in meinem Schrank. Zwischendurch habe ich diese zwei Mal rausgeholt. Die Musik ist großartig und erfüllt alles, was das Rock'n'Roll Herz begehrt. Regie führte hier Tom Hanks selbst, der auch im Film auftritt, als Manager der "Wonders". Da kommen die alten Zeiten wieder 5 von 5 PunktenDer Film beginnt fast spießig und etwas langsam.Die Schauspieler sind super für die Rollen ausgesucht,die Lieder gehen in die Ohren und Beine.Die Moral der Geschichte ist gut aufgebaut und schlüssig.Super Musik,toller Film,Jugendfrei,Lieder zum mitsingen und tanzen.Extrem super für einen Fimabend als Einstieg.Tom Hanks und seine Frau ( spielt später in der Bar mit ) sind da und geben dem Fim einen roten Faden,die anderensind jedoch brilliant und steigern sich von Minute zu Minute!Ein echter Genuß der leider viel zu verkannt wurde hier in Deutschland! Total Langweilig 1 von 5 PunktenIch kann nicht verstehen, dass Tom Hanks so etwas langweiliges in die Welt gesetzt hat. Starbesetzung, aber wirklich nicht den Kauf wert. Wunderbar 5 von 5 PunktenIch muss sagen, dies ist einer der besten Filme, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Es geht um die Musikgruppe "The Wonders", die es aus einem Kaff an der Eastokast in wenigen Wochen in die Top 10 geschafft haben. Doch die schöne Zeit war kurz: Der Bassist muss zur Armee, der Sänger kündigt. "1-Hit-Wonders", ein ziemlich alltägliches Problem bei Musikgruppen. Wer sich für Musik interessiert, dem würde ich diesen Film empfehlen, und auch jedem der einen sehr unterhaltsamen Film sucht. Erfolgsweg einer Band 5 von 5 PunktenDie Garagenband ?The Wonders" möchte ganz groß rauskommen. Nachdem sie bei einer Talentshow gewinnen, steigt ihre Popularität und es dauert nicht lange, bis sich Manager White (Tom Hanks) ihrer annimmt. Von heute auf morgen werden die Wonders zu Mega-Stars. Ihr Traum hat sich erfüllt. Sie nehmen eine Platte auf, sie geben Konzerte vor zahlreichen Fans und sie drehen sogar einen Film. Doch bald gibt es die ersten Differenzen... ?That Thing You Do" (Titel des größten Hits der Wonders) ist ein wunderbarer Film über den Erfolgsweg einer Band. Äußerst glaubwürdig werden alle Höhen und Tiefen gezeigt, die so eine Gruppe durchmacht. Es handelt sich bei diesem Film natürlich nicht um eine Biografie, sondern um einen Unterhaltungsfilm, trotzdem bekommt man genügend Einblicke hinter die Kulissen, die so realistisch wirken, dass man sich sicher ist, dass es so tatsächlich in der Starwelt zugeht. An jede Kleinigkeit wird gedacht, wie z.B. auch, wem welches Image für die Öffentlichkeit verpasst wird. Sehr amüsant! Die Schauspieler sind allesamt super (Achtung: Charlize Theron in einer kleinen Nebenrolle)...wenn sie sich über ihren Erfolg freuen, freut man sich automatisch mit, egal, ob man ihre Musik mag oder nicht (die übrigens sehr an die Musik der vier Pilzköpfe erinnert). Ich werde nie die Szene vergessen, wo sie schreiend durch die Straßen rennen, weil ihr Song zum ersten Mal im Radio läuft, einfach herrlich! Tom Hanks als leicht schmieriger aber sympathischer Manager ist ebenfalls absolut klasse. ?That Thing You Do" ist schlicht und einfach ein Gute-Laune-Film, mit toller Musik, tollen Schauspielern und tollen Kulissen. Und was fürs Herz ist auch dabei...für beste Unterhaltung wird auf jeden Fall gesorgt! Absolut sehenswert! |
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