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Crossing Over [Blu-ray]
Blu-ray von Universum Film GmbH |
Produktbeschreibung![]() Harrison Ford ist Max Brogan, Spezialgent der US-Einwanderungsbehörde. Er spürt illegale Immigranten in Los Angeles auf und schickt sie zurück in ihre Heimatländer. Wie nahe Hoffnung und Verzweiflung auf dem Weg zur amerikanischen Staatsbürgerschaft beieinander liegen, führen ihm die Schicksale vor Augen, auf die er täglich stößt: Eine Schülerin aus Bangladesch, die ins Visier der Heimatschutzbehörde gerät, eine junge Iranerin mit gefährlich westlichem Lebensstil, ein koreanischer Teenager in Gang-Schwierigkeiten und ein australisches Starlet, das Sex gegen Greencard tauscht. Kein Job, der spurlos an Brogan vorbeigeht, aber Mitleid hat in seinem Alltag keinen Platz. Doch als er versucht, zwischen Pflicht und Gesetz seine Menschlichkeit zu wahren und gerät in Schwierigkeiten? Regisseur Wayne Kramer (The Cooler, Running Scared) und Ausnahmeproduzent Frank Marshall (Indiana Jones, Der seltsame Fall des Benjamin Button, Die Bourne-Trilogie) gelang gemeinsam mit ihrem herausragenden Darsteller-Ensemble ein spannender, mitreißender wie berührender Film über den amerikanischen Traum und dessen Schattenseiten. ![]() ![]() 3 Kundenrezensionen:Gefühlvoller Film über Einwandererschicksale 5 von 5 PunktenCrossing over ist anders als der typische Action-Reißer, den man aus Hollywood im Moment geboten bekommt. Wayne Kramer zeichnet einen einfühlsamen, emotionalen Film über Einwanderer und dabei beleuchtet er nicht nur die Schicksale derjenigen, die einwandern wollen, sondern auch der Personen, die damit zu tun haben. Am Anfang noch kommt einem der Film ein wenig wie ein Episodenfilm vor, in dem unterschiedliche Schicksale gezeigt werden, doch nach und nach laufen die Handlungsstränge aufeinander zu, bis sie sich am Ende dann treffen. Dadurch ist der Film in jeder Minute spannend und abwechslungsreich. Kramer zeigt dabei einen sehr gefühlvollen Umgang mit den einzelnen Personen, seien es die Einwanderer selbst oder aber die Agenten der Einwanderungsbehörde, die verzweifelt bemüht sind sich ihre Menschlichkeit zu bewahren. Dabei bleibt er immer distanziert genug um kritisch zu bleiben und kein Urteil zu fällen und doch dicht genug dran, damit sich dem Zuschauer jede Handlung und jede Entscheidung erschließt. Dies gelingt nicht nur durch die gute Inszenierung sondern vor allem durch die handverlesenen, exzellenten Darsteller, die hier die Möglichkeit haben ihr Können abzurufen. Ich kann den Film jedem empfehlen, der einen ruhigen, gefühlvollen Film zu schätzen weiß und den das Thema ansatzweise interessieren könnte. Genial! 5 von 5 PunktenSuper Film mit einer packenden Story! Ich zähle ihn inzwischen zu meinen Lieblingsfilmen! Das Bild der Blu-ray ist super, zwar keine Referenz aber dennoch auf sehr hohem Niveau! Kann den Film jedem empfehlen, der gerne Dramen/Thriller guckt! Einfach super! Film mit Tiefgang und Melancholie 4 von 5 PunktenWayne Kramer serviert hier mit "Crossing Over" schon den dritten sehr guten Film hintereinander nach "The Cooler" und dem furiosen "Running Scared". Alle drei Filme sind völlig unterschiedlich und hervorragend inszeniert. Es besteht nicht der Hauch eines Zweifels: Der Mann kann was. "Crossing Over" handelt von Einwandererschicksalen in den USA, geht durchaus kritisch mit den USA um und vereinigt diverse bekannte und gut agierende Schauspieler, allen voran Harrison Ford und Ray Liotta. Auch Ashley Judd ist endlich wieder einmal zu sehen. Von Langeweile kann keine Rede sein, aber natürlich haben wir hier auch keinen Actionfilm, sondern ein eher ruhiges, aber packendes und bewegendes Drama. Der ganze Film ist sehr schwermütig und die tolle Musik passt dazu bestens. Der Subwoofer liefert immer wieder mal abgrundtiefe Frequenzen, das Bild ist o.k. Für Freunde etwas anspruchsvollerer Kost mit emotionaler Komponente ist dieser Film genau das richtige. Leute, die Harrison Ford in einem Thriller oder Actioner sehen wollen, sind hier falsch. Bewegend. |
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Twilight [Blu-ray] [UK Import]
Blu-ray von Sony |
ProduktbeschreibungKristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Billy BurkeDirector: Catherine Hardwicke Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim KurzbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "edwards" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? |
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
DVD von Concorde Home |
ProduktbeschreibungRomantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland. Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim ProduktbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "edwards" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? |
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Twilight [UK Import]
DVD von E1 Films |
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim KurzbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "edwards" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? |
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Twilight (2 Disc Special Edition) [UK IMPORT]
DVD von E1 Films |
Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim KurzbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spätentdecker 4 von 5 Punktenerstaunlicherweise ging der anfängliche hype über die twilight saga völlig an mir vorbei, sozusagen die ersten beiden teile haben in den kinos meine nichtbeachtung genossen. man muss dazu sagen das ich dem teneealter schon etwas länger entwachsen bin. jedoch, nun stand der dritte teil im kino an, und wie es der zufall wollte stehe ich in der videothek vor dem zweiten teil und dachte mir, so jetzt möchte ich wissen ob dieser hype gerechtfertigt ist oder nicht. somit habe ich mir beide teile reingezogen und empfand es als wirklich nette liebesgeschichte die man sich schon mal anschauen kann und es mich dazu brachte dann auch den dritten teil im kino anzuschauen. um den freudentaumel etwas abzumindern wieder zurück zu meiner bewertung des ersten teils. ich kann eigentlich nur zwei störende faktoren aufzählen, einmal ist es die besetzung von "jacob" mit taylor lautner, also das geht ja mal gar nicht, so ein babyface, den kann man einfach nicht ernst nehmen. tja und dann noch "edwards" tollen volvo, den kleinen süßen flitzer, an sich ist der ok, aber was soll dieser summende motor, is das n elektroauto? o mein gott, das geht doch gar nicht, das klingt wie ein mädchenauto, eigentlich ein grund noch 2 sterne abzuziehen ;o) ! schlussendlich kann man sich diese saga ruhig reinziehen, die geschichte ist wirklich gut erzählt und die umsetzung kann sich auch sehen lassen. Die schlechteste Verfilmung eines Buches, die es gibt 1 von 5 Punktenalso ich war super entäuscht von diesen Film, das Buch lässt sich Zeit man enpfindet die Gefühle von Bella und Edward nach. alles kann langsam wachsen, es gibt viele schöne und romantische szenen. der film allerdings rast durch das buch, als ob es darum ginge das Buch in den wenigsten Minuten grob zusammen zufassen. keinerlei spur von gefühlen, und erotik in der Luft sondern nur ein Gehetzte. die wichtigsten szenen im buch werden in 0,nix abgehandelt. das kann nicht sein. gott die anderen filme werde ich mir gar nicht mehr ansehen, da lese ich liebe die bücher noch einmal. Enttaeuschend? Nein - Ausgezeichnet? Auch nicht... 3 von 5 PunktenAufgrund einer Empfehlung habe ich begonnen, die Twilight Reihe zu lesen. Nach Abschluss des ersten Buches habe ich mir den Film dazu angesehen. Selbstverstaendlich hatte ich zuvor schon davon gehoert und war nach dem Lesen des Buches angenehm ueberrascht. Der Film, den ich dazu gesehen habe, benoetigte einen Moment, bevor er mir zu gefallen begann. Wie viele meiner Vorrezensenten bin ich der Meinung, man haette vielleicht etwas mehr daraus machen koennen. Der Film haelt sich recht gut an die Buchvorlage, was eine gute Wahl war, meiner Meinung nach. Was fehlt, sind einige wichtige Details, die im Buch durch die Beschreibung von Gedanken und Traeumen wesentlich besser zur Geltung kommen. Jedoch duefte das etwas schwer sein, richtig in den Film zu verpacken. Ebenso bin ich der Meinung, dass das Ringen Edwards mit sich selbst, und die Schwierigkeit, die ihn quaelt, sich Bella zu naehern, wesentlich besser haette darstellen lassen. Es sieht im Film viel zu leicht aus. Ich wuerde vorschlagen, sich den Film in der Originalsprache anzusehen. Durch die korrekte Aussprache der Figuren und ihre richtigen Stimmen, verliert der Film Einiges von seiner Schwerfaelligkeit und die Schauspieler wirken insgesamt nicht mehr ganz so hoelzern. Obwohl Kirsten Steward und Robert Pattinson sorgfaeltig ausgewaehlt wurden, fuehlt man bei ihnen eine gewissen Scheu vor der Kamera und dies zeigt sich in der Geschichte. Alles in Alllem denke ich, die beiden, als tragende Figuren des Films haben ihre Sache recht gut gemacht und ich bin gespannt auf den naechsten Teil, der nach dem Lesen des zweiten Buches an der Reihe sein wird. Es ist und bleibt ein Teenager Film ueber die erste Liebe zweier Figuren, vorsichtige Annaeherung und eine angedeutete Gefahr. Ich finde den Film niedlich. Man kann enttaeuscht oder begeistert sein, ich verstehe beides. Ich stehe hier in der Mitte, vielleicht noch etwas beeinflusst von der Fluessigkeit des Buches. Trotzdem fand ich den Film sehenswert. Enttäuscht 2 von 5 PunktenNach dem ganzen Trubel, der um diesen Film gemacht wurde und gemacht wird, habe ich ihn mir nun auch endlich mal angeschaut und ich war sehr enttäuscht. Ich fand den Film recht langweilig, ohne Spannung, ohne Stimmung, ohne Nichts....für mich ist er nur so dahin gepletschert und hat nichts rübergebracht. Für die "Realität" war er übertrieben unrealistisch und für ein "Phantasie-Film" zu normal....einfach nicht Fisch und nicht Fleisch, kann das nicht so beschreiben...vielleicht versteh ich das "Konzept" auch nicht, aber mich hat er gelangweilt und leider nicht überzeugt. Außerdem ist er mir zu schnulzig! Sorry an alle Fans. Ich kann?s nicht wirklich nachvollziehen... :o( Leider! Soooooo laaangweilig 1 von 5 PunktenDie Filmreihe Twilight handelt von einem suizid gefärdetem Mädchen namens Bella. Bella ist necrophil und verliebt sich total in ein eine laufende Leiche. Über 3 Filme versucht diese Leiche, Edward (dargestellt als in der Sonne glitzender Vampir), die Suizidgefährdete von ihrem Vorhaben abzubringen. Sicher nach ihrem Tod wieder als wandelnde, blutsaugende Leiche aufzuerstehenstehen, hat es Bella sehr eilig ihren Selbstmord noch vor beginn der Collegezeit zu vollbringen (Na da hat aber jemand Angst vor Falten... ^^), um dann in Alaska zu studieren, damit niemand sieht, dass sie dann in der Sonne glitzert. Auch der gute Freund der suizidgefährdeten Bella, Jakob, kann sie nicht von ihrer Necrophilie heilen, noch sie von ihren Suizidversuchen abbringen. Die Frage, die man sich den ganzen Film über stellt: Warum bringt keiner das arme Mädel zum Physchologen? |
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