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Eclipse - Biss zum Abendrot
DVD von Concorde Video |
5 Kundenrezensionen:Dvd 5 von 5 PunktenEinfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP Eclipse echt cool und Empfehlenswert 5 von 5 Punktenhallo ich bin die Tochter von Gina. Man könnte sagen ich wäre ein Spätzünder weil ich zuerst gar nichts von Twilight wissen wollte, aber durch Freunde hab ich mir dann Karten für das Triple Feature gekauft und die Bücher gelesen und bin ein richtiger "Twilight Fan" geworden wie Edi Gathegi(Laurant) sagen würde. Ich freue mich auch schon sehr doll auf Breaking Dawn, Midnight Sun und Eclipse auf DVD ehrlich gesagt ich zähle schon die Stunden. Die Filme und die Bücher kann ich nur empfehlen, weil nach dem ganzen Altagsstress kann man in eine Fantasie- Welt eintauchen und sich von der Realen Welt abkappseln. Tipp: Lest die Bücher vorher so könnt ihr euch die Charaktere besser vorstellen warum sagen alle Eclipse wäre so ein schlechter Film??? 5 von 5 PunktenAlso ich finde Eclipse ist der bis jetzt beste Teil der Twilight Saga. Nun ja auch ich habe mir diesen Film öfters im Kino angeschaut und ich muss auch sagen das ich nie genug davon bekommen kann. Und wer sagt das die Schauspieler schlecht gewählt sind, die sind in meinen Augen keine Fans der Serie und sollten sich lieber Filme anschauen wo deren Lieblingsschauspieler mitspielen. Einer hat hier sogar geschrieben das die Schauspielerin die Victoria spielt schlecht gewählt ist, nun ja ich hatte das Glück und habe Bryce Dallas Howard in Berlin getroffen und fand sie gleich sympathisch. Aber ich finde Eclipse ist ein Muss für jeden Fan und auch für Leute die auf Vampirfilme stehen. Absolute Suchtgefahr !! 5 von 5 PunktenHi alle zusammen :) Also es ist mal wieder soweit ! die twilight-saga geht in die nächste runde .... And the winner is ECLIPSE !! David Slade hat den wohl besten der bisher verfilmten teile der saga gedreht. Die Farben sind klasse, die stimmung ist einfach ansteckend, die Schauspieler sind grandios und man kommt voll auf seine kosten... Wie immer wenn ich über die saga schreibe darf ein komentar nicht fehlen .. GENAU ! die Sprache !!! Nach wie vor, kann die deutsche fassung nicht mithalten mit den gefühlen und den emotionen die man nur sehen kann wenn man sich den streifen im original ton ansieht... War auf der premiere in L.A. !!! Die Actors sind einfach unwiederstehlich... :) Kristen stewart wir lieben dich auch Wenn die Perrücke im film ein wenig schräg aussah :).. Meine Empfehlung : SIEHT IHN EUCH WIEDER UND WIEDER AN !!! IHR WERDET ES NICHT BEREUEN !!! L.O.V.E einfache spitzenklasse 5 von 5 Punktentolle autorin -> tolles buch -> tolle verfilmung-> tolle schauspieler->ich stirb ab was besseres gibts nicht |
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New Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial)
DVD von Concorde |
ProduktbeschreibungBeschreibung: Bellas Traum scheint wahr geworden: Für immer mit Edward zusammen zu sein! An ihrem 18. Geburtstag findet dieser Traum jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt und sein Schicksal in ihren Händen liegt. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... Angaben laut Hersteller Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner Regisseur(e): Chris Weitz Format: Dolby, DTS, PAL, Widescreen Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1) Region: Region 2 Bildseitenformat: 16:9 - 2.40:1 Anzahl Disks: 2 FSK: Freigegeben ab 12 Jahren Studio: Concorde Video Erscheinungstermin: 15. April 2010 Produktionsjahr: 2009 Spieldauer: 126 Minuten ProduktbeschreibungDie 2 Disc Fan Edition von New Moon ? Bis(s) zur Mittagsstunde mit exklusivem Miniposter, 12-seitigem Booklet und über 3 Stunden Bonusmaterial ![]() Für immer mit Edward zusammen zu sein ? Bellas Traum scheint wahr geworden! Kurz nach ihrem 18. Geburtstag findet er jedoch ein jähes Ende, als ein kleiner, aber blutiger Zwischenfall ihr fast zum Verhängnis wird. Edward hat keine andere Wahl: Er muss sie verlassen. Für immer. Bella zerbricht beinahe daran, einzig die Freundschaft zu Jacob gibt ihr die Kraft weiterzuleben. Da erfährt Bella, dass Edward in höchster Gefahr schwebt. Und sein Schicksal liegt in ihren Händen. Sie muss zu ihm, rechtzeitig, bis zur Mittagsstunde... ![]() ![]() ![]() Über 3 Stunden Bonusmaterial:
5 Kundenrezensionen:Atemberaubend!!! 5 von 5 PunktenNew Moon - Biss zur Mittagsstunde (2 Disc Fan Edition inkl. Bonusmaterial) Diese Saga ist einfach atemberaubend und so fesselnd, dass man sich alle Teile hintereinander anschaun muss. Und das ganze am besten mehrmals hintereinander! Diese außergewöhnliche Liebesgeschichte nimmt einem wortwörtlich den Atem und sie fesselt zugleich. Die Gefühle sind einfach unbeschreiblich!!! Ich kann diese Saga nur jedem empfehlen, der eine Leidenschaft für Mythen und Sagen aber auch für aussergewöhnliche Liebesgeschichten hat!!! Dvd 5 von 5 PunktenEinfach nur genial der Film ;)) und die Extras sind einfach unschlagbar gut da sieht man wie so ein Film zustande kommt einfach nur TOOOP Spitzer Film 5 von 5 Punktenich finde den film einfach super, macht spaß und ist spannend für jede altersgruppe geeignet, spitze besser als ich dachte ... 5 von 5 Punkten... finde ich diese DVD mit Extras und vielen Auswahlmöglichkeiten - Bücher sind nun mal intensiver aber, mehr geht nun mal nicht in so eine kurze Zeit und die ist sehr gut genutzt. Ein "Muss" für Bis(s)-Fans sind nun mal alle Bücher und alle DVD's und Edwards Gedanken "Auf den ersten Blick" mit 12 Kapiteln, die ich Gottlob habe. Grauenhaft... 1 von 5 PunktenZu der Story des Films muss man eigentlich nichts mehr erwähnen..Wurde hier schon ausreichend diskutiert.. Nun zu den Schauspielern: Kristen Stewart erinnert mich an die Baldrianpillen meiner Oma, bei unserem Pantoffelhelden Edward und seinem Make-up würde ihn selbst ein Blinder in Forks als Vampir enttarnen und auch bei den übrigen lächerlichen Schauspielern hat man das Gefühl, als hätte der Regisseur mal eben aufgrund der knappen Zeit seine Neffen, Nichten und Onkels für den Dreh eingespannt..Einziger Lichtblick ist Dakota Fanning, die als talentierte Schauspielerin absolut Fehl am Platz ist. Als ach so gruselige Werwölfe kommen ein paar computeranimierte Plüschhündchen ins Bild gehüpft, wobei sich da schon das Gefühl des Fremdschämens einstellt..Und ist Jacob mal nicht als Kuscheltier unterwegs, glänzt er mit seinen Bauchmuskeln, wobei er sich nur ganz zufällig entblösst, um seiner geliebten Bella Schnarchnase zu helfen..Also wenn jemand auf seichte Komödien mit schlechten Schauspielern steht oder mal wieder Lust hat nach ein paar Minuten vor der Glotze einzuschlafen, für den ist dieser Film genau das Richtige. |
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Wolfman [Blu-ray]
Blu-ray von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungMit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben. Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand. Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert. Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:THE WOLFMAN 5 von 5 PunktenZuerst möchte ich sagen, dass ich die Original Verfilmung von "THE WOLFMAN" nicht kenne und daher nicht voreingenommen war. Der Film hat mich sehr überrascht. Im positiven Sinne. Eigentlich hatte ich nicht gedacht einen so guten Film zu sehen, da ich schon einige Kritiken gelesen hatte und diese nicht so gut ausgefallen sind. Meiner Meinung nach ist der Film jedoch sehr gelungen. Die Story ist spannend und auch sehr gut inszeniert. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und auch das Setting wirkt sehr düster. Was ich weiters gut finde ist die Extended Director's Cut Version (17 Minuten länger als die Kinoversion). Wenn man die Disc in den Player einlegt, kann man auswählen, welche Version des Films man sehen möchte. Schreckmomente gibt es zwar nicht soviele im Film, als ich erwartet hatte, aber das stört nicht weiter. Das Bild und der Ton der Blu-Ray sind sehr gut. Beim Bonusmaterial wurde auch nicht gespart und man kann sich auf Alternative Enden und zusätzliche Szenen freuen. wirklich sehr gut 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich sehr gut! Die Lieferung war PÜNKTLICH u sehr gut, wie immer bei Amazon Sehr zu empfehlen! 5 von 5 PunktenDieser Horrorfilm ist vom Beginn an sehr spannend und hält dem ganzen Film über diese auch. Die Rollenbesetzung ist sehr gut gelungen und zeigt dass der Regisseur viel Ahnung von seinem Job hat. Für Horrorfans die klassisches bevorzugen ist dieser Film wie gemacht. Nicht überwältigend. 3 von 5 PunktenDa hat man schon so manchen Werwolf-Film gesehen. American Werewolf war wohl noch ein gelungeneres Beispiel, auch wenn nicht soviel Verwandlungsszenen darin vorkamen. Hier war ich ehrlich gesagt doch ein wenig enttäuscht. Ein nicht überzeugender Anthony Hopkins (bekannt aus Hannibal) und übertrieben viele Verwandlungsszenen, die diesen Film schon beinahe unzumutbar machen. So ist es auch nicht kurzweilig, ihn anzuschauen. Ein 2. Mal würde ich ihn mir wohl nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Gelungene Neuverfilmung 4 von 5 PunktenGerade habe ich mir den Extended Directors Cut auf DVD angesehen und es kommt mir vor, als wäre hier einiges ausführlicher erzählt und sorgsamer aufgebaut worden (oder mir blieb von der Kinoversion nicht viel im Gedächtnis, kann natürlich auch sein). Mit der Geschichte des Originals aus den 40ern hat der Film nicht mehr allzuviel zu tun, was ich wunderbar finde. Nicht weil das Original schlecht gewesen wäre, sondern weil die Neuverfilmung damit auch auf eigenen Beinen steht und dabei das Original in Ehren hält. Die Bilder des Films erzeugen eine Atmosphäre, welche im besten Sinne die Bezeichnung "Gruselfilm" verdient. Gemindert wird dieser Eindruck leider durch viel zu grausame "Gore"-Szenen. Eine Gruselgeschichte der alten Schule kommt besser ohne die Darstsellung von bei lebendigem Leib abgerissenen Gliedmaßen aus. Gore- und Splatterfreunde werden angesichts dieser Bemerkung jetzt wieder nach Realismus schreien, aber wer bei diesem Thema nach Realismus sucht, befindet sich wörtlich im falschen Film. Anthony Hopkins Charakter bleibt den ganzen Film hindurch sehr zynisch, undurchsichtig und böse, was Hopkins auch meisterhaft zu spielen versteht. Aber ein paar Facetten mehr hätte ihn doch menschlicher gemacht. Schwer zu glauben, dass den Vater wirklich alles derartig kalt läßt. Benicio del Toro erinnert äußerlich immer wieder an Lon Chaney jr. und man fragt sich warum. Objektiv ist kaum Ähnlichkeit zu entdecken. Vielleicht ist es seine Begeisterung für das Original und seine Rolle, die ihn mit Chaneys Augen von der Leinwand schauen läßt. Den Chaneyschen Sympathiefaktor erreicht del Toro natürlich nicht, aber das liegt natürlich schon in der Neugestaltung der Geschichte begründet. Larry Talbot kann hier nicht als die Harmlosigkeit in Person dargestellt werden, allein schon, weil er ständig Kämpfe mit seinem Vater auszufechten hat. Der Schluß des 40er-Jahre-Originals ist der berührendste Moment des ganzen Filmes, wenn nicht des ganzen Genres. In der Neuverfilmung waren die Macher zwar redlich bemüht, ein ähnliches rührendes Ende zu stricken, sind aber kläglich gescheitert. Was wir da zu sehen bekommen ist einfach nur abgedroschen, vorhersehbar und langweilig. Aber immer noch besser so, als einfach das Original zu kopieren. Die Werwofmasken von Makeup-Meister Rick Baker sind bewußt "old school" gehalten und beweisen, dass eine gute Maske immer noch einem computergenerierten Monster überlegen sein kann. Außerdem hat Baker sich bewußt am Original von Altmeister Jack Pierce orientiert, ohne ihn zu kopieren. Besonders schön anzusehen ist, dass die Masken das Gesicht der Schauspieler nicht verstecken, sondern in gewisser Weise verstärken. Der daruntersteckende Schauspieler bleibt im Vergleich erkennbar. Was mir persönlich überhaupt nicht gefällt, ist die hundemäßig dunkel eingefärbte Nasenspitze. Für mich sieht so etwas einfach nur lächerlich aus. Die Zähne sind viel zu ebenmäßig und gerade aneinandergereiht, aber wer weiß schon, was für Kämpfe Baker mit den Produzenten auszufechten hatte ... Zu den Effekten: die Verwandlungen sind zum Teil wirklich gelungen, zum Teil sehen sie aber nur nach dem aus was sie sind: Computeranimationen. Man hätte gut daran getan, Rick Baker auch hier einzubinden. Ansonsten blieb man tendenziell eher zurückhaltend. Es gibt nicht zuviel zu sehen, was vielleicht auch als kleine Hommage an das Original aufgefasst werden kann. Die im Bonusmaterial gezeigten Szenen wurden zum Teil zu recht entfernt oder gekürzt. Die "erweiterte Jagd durch London" zeigt zwei für sich genommen recht amüsante Szenen, welche die Atmosphäre des Films aber gestört hätten. Die "erweiterte Verwandlung im Mausoleum" krankt an allzu künstlich wirkenden Computereffekten. Gut, dass man hier den subtieleren Weg ging. Und jetzt noch eine große Bitte an alles Macher von Werwoffilmen: laßt endlich das Geheul bleiben! Ihr könnt machen, was ihr wollt, es wird immer nur lächerlich wirken! Und schade, dass die Rolle des Zigeuners Bela vollkommen gestrichen wurde. Eine kleine Hommage an Bela Lugosi hätte mich sehr gefreut. Alles in allem trotz detailverliebter Kritik eine gelungene und sehenswerte Neuverfilmung - wenn auch steckenweise viel zu blutig und zu grausam. |
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Twilight - Bis(s) zum Morgengrauen (2 DVDs)
DVD von Concorde Home |
ProduktbeschreibungRomantische Vampirgeschichte für Teens, basierend auf der Bestsellerreihe von Stephenie Meyer, die von der sich verzehrenden Liebe eines missverstandenen Mädchens zu einem attraktiven Vampir erzählt und von der stimmigen Chemie zwischen den beiden Jungdarstellern Kristen Stewart ('Into the Wild') und Robert Pattinson (Cedric aus 'Harry Potter und der Feuerkelch') lebt. War ein Blockbuster in den USA und der erfolgreichste Film im ersten Kinoquartal 2009 in Deutschland. Aus der Amazon.de-RedaktionDie Leinwand-Adaption von Twilight, Stephenie Meyers Vampir-Romanzen-Bestseller, richtet sich an dessen Hauptzielgruppe: Mädchen, deren Vorstellung vom Traumprinzen in einem grüblerischen, blassen, untoten Teenager besteht, der sie von einem Moment zum nächsten umbringen könnte. Die frisch zugezogene Bella Swan (Kristen Stewart) findet einen solchen Prinzen eher faszinierend als furchterregend, als sie in die regnerisch-graue Stadt Forks im Bundesstaat Washington zieht, um dort bei ihrem Vater (Billy Burke), dem örtlichen Sheriff, zu leben, welcher sich über eine Reihe von ?Tierattacken? wundert. An ihrem ersten Schultag scheint Bella ihren Schulkameraden Edward (Robert Pattinson) im Labor (äußerlich) abzustoßen. Doch es stellt sich heraus, dass ihr Blut für diesen Vampir seine spezielle ?Sorte Heroin? darstellt und er sich durch die Tatsache, dass er sich zurückhalten muss, sie nicht zu töten, unwiderstehlich zu ihr hingezogen fühlt. Ob er sie aus den üblichen Gründen gut findet oder nur wegen ihres für ihn besonders süßen Dufts wird im Buch nur am Rande angesprochen und kommt auf der Leinwand noch weniger deutlich rüber ? nichtsdestotrotz verliebt sich Bella hoffnungslos in Edward, was sie in Gefahr bringt, als ein paar herumstreunende Vampire in der Stadt auftauchen, von denen es einer ganz besonders auf sie abgesehen hat. Twilight unter der Regie von Catherine Hardwicke (?Thirteen?) hat einige lustige Momente, von denen nicht alle beabsichtigt sind, und die Besetzung von Stewart bis hin zu Bellas in sich selbst zurückgezogener Freundin Jessica (Anna Kendrick) ist überaus gelungen. Leider ist Pattinson dabei das schwächste Glied in der Kette. Obwohl er sicher das richtige Aussehen für die Rolle mitbringt, hätte sein Edward eine zusätzliche Dosis Testosteron vertragen können (Pattison, der Engländer ist, klingt im Original irgendwie nach James Dean). In den Szenen, wenn er über die Versuchung redet, jene zu töten, die Bella etwas antun wollen oder durch einen Wald huscht und sie warnt, wie gefährlich er ist, wirkt er eher wie ein jaulendes Hundebaby als wie ein ausgewachsenes Monster. Die gute Nachricht ist: seine Chemie mit Stewart (vor allem in ihrer großen Kussszene) stimmt, und das ist nun mal das, was für Twilight-Fans wirklich zählt. Ellen A. Kim ProduktbeschreibungDie sechzehnjährige Bella Swan (Kristen Stewart) entscheidet sich von ihrer Mutter, die in Phoenix, Arizona lebt, zu ihrem Vater nach Forks, einer Kleinstadt im Staate Washington an der Westküste, zu ziehen. Innerlich schließt sie mit ihrem sonnigen Leben ab und erwartet das öde Leben einer verregneten Kleinstadt. Doch dann begegnet sie Edward Cullen (Robert Pattinson) und seinen Halbgeschwistern in der Highschool. Teenager, die Bella auf Grund ihrer mysteriösen Ausstrahlung anziehen. Die Cullens scheinen etwas zu verbergen und als Bella und Edward sich näher kommen, beginnt für das Paar ein ganz neues turbulentes Leben. Schnell wird beiden klar, dass sie sich lieben. Eine komplizierte Liebe wie sich herausstellt, denn Edward und seine Familie sind Vampire und Edward dürstet es nach Bellas Blut. Doch selbst das schreckt Bella nicht ab, sie vertraut ihren neuen Freunden mit den übermenschlichen Kräften, die sich unüblicherweise nur von Tierblut ernähren. Doch was wenn fremde Vampire nach Forks kommen? Können Edward und seine Familie Bella vor James (Cam Gigandet), Laurent (Edi Gathegi) und Victoria (Rachelle Lefevre) schützen, Vampire die einzig Menschen jagen? ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Super umgesetzt 5 von 5 PunktenHierbei handelt es sich, das dürfte ja bekannt sein :-), um die Verfilmung der Romanvorlage von Stephenie Meyer. Mit Spannung habe ich die Verfilmung erwartet und wurde nicht enttäuscht. Im Gegenteil, ich bin hellauf begeistert. Die Besetzung der Charaktere ist äußerst gut gelungen, die Fantasy Effekte stehen den Effekten anderer Hollywood-Streifen in nichts nach. Auf eine Überladung des Films mit zu vielen Effekten wurde hier glücklicherweise verzichtet, das Maß zwischen dem "gespielten" Film und den Fantasy-Effekten ist meiner Ansicht nach genau richtig. Die DVD in dieser Ausgabe kommt in einer schmucken Softbox daher, welche einem Buch sehr ähnelt. Sie passt daher nicht nur in ein DVD-, sondern auch in jedes Bücherregal (z. B. neben die Romane von Stephenie Meyer). Auf dieser DVD sind auch viele Extras enthalten, u. a. ein Gespräch mit Stephenie Meyer und ein Musikvideo. Zudem ist ein umfangreiches Booklet enthalten, mit einer Kurzbiographie von Stephenie Meyer, allem Wissenswertem über Vampire sowie eine Kurzbiographie der wichtigsten Hauptdarsteller. Über die Handlung brauche ich wohl keine Worte zu verlieren, diese dürfte ja jedem mittlerweile bekannt sein. :-) Alles in allem eine tolle, unterhaltsame, Vampir-Liebes-Geschichte, die in keiner DVD-Sammlung fehlen darf! Riddikulus! 1 von 5 PunktenRiddikulus! Es sind schon viele Kritiken zu diesem Film geschrieben worden, die meisten von begeisterten Fans. Ich zähle mich nicht zur Twilight-Fangemeinde, aber ich wollte fairerweise den Film gesehen haben, bevor ich darüber urteile. So habe ich gestern mit einer Freundin und meiner Tochter (Zielgruppe!) zusammen Teil 1 der Saga auf DVD angesehen. Zunächst das Positive: Die Landschaftsaufnahmen sind sehr schön, man hätte eine Dokumentation über die Wälder im Norden der USA drehen sollenMehr Gutes gibt es leider nicht dazu zu schreiben! Wo soll ich nur mit der Aufzählung des Negativen beginnen?: Der Plot Ein hundertjähriger Vampir besucht als Schüler eine amerikanische Highschool - was soll er dort eigentlich lernen? Er verliebt sich in eine unglaublich hohle, tolpatschige 17jährige, die ihn allerdings mit ihrem unwiderstehlichen Jungfrauenduft (Das Parfum lässt grüßen!) anlockt. Der Rest ist dann halb zog sie ihn, halb sank er hin Die Schauspieler Eine Truppe miserabel agierender Knallchargen: Dies ist zum Teil dem unfähigen Regisseurs anzulasten. Kristen Stewart als Bella verfügt nur über eine Minimalmimik: entweder mit offenem oder geschlossenem Mund. Die Hälfte des Films steht der Mund halb offen, vielleicht hätte ein guter Zahnarzt, der sich rechtzeitig um ihre etwas groß geratenen Schneidezähne gekümmert hätte, dies verhindern können. Der gütige Dr. Cullen, der weise Philanthrop und Übervater der von ihm geschaffenen Vampirfamilie, sieht aus wie ein androgyner Barkeeper in einem Nachtclub. Robert Pattinson war in Harry Potter kein schlechter Schauspieler, aber sein Versuch, geheimnisvoll zu wirken und die Darstellung seiner inneren Zerrissenheit liegt eher auf dem Niveau einer ländlichen Laienschauspielertruppe. Der Film strotzt von Peinlichkeiten. Die schlimmste Szene dreht sich um das erste Treffen zwischen Bella und Edward im Biologieunterricht: bei Bellas Anblick bekommt Edward das Würgen und er presst krampfhaft die Hand vor den Mund. Daraufhin schnuppert Bella irritiert an ihrem Haar, als ob sie das falsche Shampoo benutzt hätte? Wenn Edward Bella mit seiner übermenschlichen Kraft beeindrucken will, hopst er wie das hyperaktive Eichhörnchen Hammy in Ab durch die Hecke von Baum zu Baum. Dann klettert er noch mit Bella auf dem Rücken einen Baum hinauf, oben angekommen fragt Bella überwältigt Was ist das? Dummchen, man nennt es Baum, und wenn viele von den Dingern eng zusammen stehen, nennt man es Wald Es ist zum Haareraufen! Der Film nimmt sich todernst, keine Spur von Ironie, dann spielt der Vampirclan in voller Montur auch noch das amerikanische Nationalspiel Baseball Hier breche ich die Aufzählung ab. Aus einem schlechten Buch kann kein guter Film werden. Die Twilight-Pandemie fegt über den Globus und fordert mindestens so viele Opfer wie einst die Spanische Grippe, der Erreger wird verbreitet über eine gigantische Werbemaschine. Die wenigen unter uns, die gegen das Twilight-Virus immun sind, müssen im Verborgenen ausharren, Menschenansammlungen im Kino meiden und die Spucktüten bereit halten. Es geht alles vorbei! Liebe eines Vampires 5 von 5 PunktenDer Inhalt des Filmes wird inzwischen jedem bekannt sein, bei dem riesigen Hype, der um Twilight herrscht. Ich muss sagen, dass ich, bevor ich den Film gesehen habe, das Buch bereits gelesen hatte. Daher war ich etwas voreingenommen. Allerdings muss ich sagen, dass die wichtigsten Inhalte wirklich gut dargestellt werden, die Story an sich ist liebevoll (manchen vielleicht zu liebevoll) und schön, mir gefällt es einfach wunderbar. Ich habe diese DVD schon mehrfach gesehen und auch alle Specials durch, welche ich auch faszinierend finde und die einen guten Hintergrund zu den Dreharbeiten und den Schauspielern zeigen. Leute, die die Bücher lieben müssen allerdings mit abstrichen rechnen - was bei der Länge des Buches zur Länge des Filmes aber verständlich ist. Ich kann diese DVD nur weiterempfehlen und es lohnt sich, etwas mehr Geld im Vergleich zur Einzel-DVD auszugeben, um noch die Specials sehen zu können. oh wei! 1 von 5 Punkten..was ist da nur schief gegangen?? Ein so facettenreiches Buch..mit Emotionen..Liebe, Schmerz, Verweigerung, Hingabe, Angst, Tragik, Action, Tod, Vampire..ach mir würde noch viel mehr einfallen, was diese Geschichte ausmacht. Soviele Dinge, die für einen guten Film wie gemacht sind..und dank dem Buch, muss man es sich nicht mehr ausdenken, im Grunde nichts mehr weiter verändern. Und doch ist bei dieser Literaturverfilmung soviel schief gegangen, ganze Handlungsstränge weggelassen oder völlig übertrieben dargestellt worden. Haben die Macher die Geschichte nicht verstanden?? ein Beispiel: Ist es wichtig, das Baseballspiel wie einen Musikvideoclip zu inszinieren, oder wäre es nicht wichtiger gewesen, den Focus auf die sich nähernden subtilen Artgenossen zu legen? Ist das nicht der eigentlich wichtige Punkt an der Szene? Mir würden noch viele mehr solcher Beispiele einfallen, doch hier haben mir andere schon zu genüge aus der Seele gesprochen. Was die Besetzung angeht: Nein, Kristen Stewart ist nicht die ideale Bella ..schlicht unsensibel umgesetzt, versaut sie die Rolle. Das könnte auch am Regisseur liegen..oder an sonstwem..irgendwer hätte da gut beraten müssen. Zu den Effekten: Edward ist schnell, Alice sieht in die Zukunft, usw. Da hätte man etwas ganz tolles draus machen können. Im Buch spannend beschrieben, fallen diese Hintergrundinfos zu den Cullens im Film unter den Tisch. Zwar rennt Edward plötzlich los..oder springt zwischen Bäumen umher, aber das "Tier" in ihm kommt einfach nicht zum Ausdruck. Allem in allem eine wirklich schwache Umsetzung. Und wie ich zu Anfang erwähnte, das Buch ist nicht Kafka o.ä., sondern Stephenie Meyer, soll heißen, da passiert viel, typisch amerikanisch. Warum dann ein so langweiliger, liebloser Film? ? 2 von 5 PunktenDie Überschrift zu dieser Rezension spiegelt meinen geistigen Zustand nach 122 Minuten Twilight wieder. Grundsätzlich ist es immer wieder schwierig, Buchinhalte auf den Schirm zu bringen. Es gibt Beispiele, die gut gelungen sind, der große Anteil ist aber eher mittelmäßig bis schlecht. Der nun hier bewertete Film rangiert sicherlich an der unteren Kante des Messbereichs. Die Dialoge sind so blass wie die Darsteller (warum sind die überhaupt alle blass?), nach zwei Stunden ist man genauso schlau wie vorher und die Entwicklung des Spannungsbogens ist so monoton wie ein Fußballspiel in der D-Klasse. Das "Finale" ist ein schlechter Witz und das affenartige Rumgehopse der blassen Patienten erinnert ein wenig an den jungen Yoda auf Koks. Nun, ich kenne die Bücher nicht. Deren Erfolg geschuldet, kann ich nur vermuten, dass sich der ein oder andere mit der Verfilmung die Taschen vollstopfen wollte. Für mich wirkt die ganze Sache lieblos und auf die Schnelle zusammengehämmert. Es bleibt das Fragezeichen und der Gang zu den Kleinanzeigen. |
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Wolfman (Extended Director's Cut)
DVD von Universal/DVD |
ProduktbeschreibungMit jedem Vollmond erwacht ein Mythos zum Leben. Der Werwolf feiert ein epochales Comeback - mit den Oscarpreisträgern Benicio Del Toro und Anthony Hopkins in den Hauptrollen sowie den virtuosen Eff ekten des sechsfach oscargekrönten Make-up-Designers Rick Baker. Inspiriert vom legendären Universal- Klassiker Der Wolfsmensch bringt Actionspezialist Joe Johnston (Jurassic Park III) den Horrormythos in neuem düsterem Glanz auf die Leinwand. Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot (Benicio Del Toro) in seine Heimat Blackmoor im viktorianischen England zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater (Anthony Hopkins). Zusammen mit der Verlobten seines Bruders (Emily Blunt) begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene, längst verdrängte Vergangenheit führt. Doch nachdem er selbst von der Bestie gebissen wird, muss er am eigenen Leibe erfahren, dass die Gerüchte von einem uralten Fluch, der einen Menschen bei Vollmond in ein mörderisches Wolfswesen verwandelt, blutige Realität sind. Um dem Morden ein Ende zu bereiten und seine neue Liebe zu retten, muss er die teuflische Kreatur in den Wäldern Blackmoors jagen und sich dem wilden Biest stellen, das in ihm selbst lauert. Mit unbändiger Action, bahnbrechenden Effekten und leidenschaftlicher Energie erwacht die Werwolf-Legende zu neuem, aufregendem Leben. Del Toro und Hopkins machen das Duell zwischen Vater und Sohn, zwischen Tier und Mensch zu einem unvergesslichen Erlebnis und furiosem Horror-Epos. Wolfman ist ein nachtschwarzer Suspense-Thriller von schicksalhafter Größe und ein wildes Kinoereignis voll ungezügelter Kraft. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:THE WOLFMAN 5 von 5 PunktenZuerst möchte ich sagen, dass ich die Original Verfilmung von "THE WOLFMAN" nicht kenne und daher nicht voreingenommen war. Der Film hat mich sehr überrascht. Im positiven Sinne. Eigentlich hatte ich nicht gedacht einen so guten Film zu sehen, da ich schon einige Kritiken gelesen hatte und diese nicht so gut ausgefallen sind. Meiner Meinung nach ist der Film jedoch sehr gelungen. Die Story ist spannend und auch sehr gut inszeniert. Die Schauspieler spielen ihre Rollen sehr überzeugend und auch das Setting wirkt sehr düster. Was ich weiters gut finde ist die Extended Director's Cut Version (17 Minuten länger als die Kinoversion). Wenn man die Disc in den Player einlegt, kann man auswählen, welche Version des Films man sehen möchte. Schreckmomente gibt es zwar nicht soviele im Film, als ich erwartet hatte, aber das stört nicht weiter. Das Bild und der Ton der Blu-Ray sind sehr gut. Beim Bonusmaterial wurde auch nicht gespart und man kann sich auf Alternative Enden und zusätzliche Szenen freuen. wirklich sehr gut 5 von 5 PunktenDer Film ist wirklich sehr gut! Die Lieferung war PÜNKTLICH u sehr gut, wie immer bei Amazon Sehr zu empfehlen! 5 von 5 PunktenDieser Horrorfilm ist vom Beginn an sehr spannend und hält dem ganzen Film über diese auch. Die Rollenbesetzung ist sehr gut gelungen und zeigt dass der Regisseur viel Ahnung von seinem Job hat. Für Horrorfans die klassisches bevorzugen ist dieser Film wie gemacht. Nicht überwältigend. 3 von 5 PunktenDa hat man schon so manchen Werwolf-Film gesehen. American Werewolf war wohl noch ein gelungeneres Beispiel, auch wenn nicht soviel Verwandlungsszenen darin vorkamen. Hier war ich ehrlich gesagt doch ein wenig enttäuscht. Ein nicht überzeugender Anthony Hopkins (bekannt aus Hannibal) und übertrieben viele Verwandlungsszenen, die diesen Film schon beinahe unzumutbar machen. So ist es auch nicht kurzweilig, ihn anzuschauen. Ein 2. Mal würde ich ihn mir wohl nicht kaufen, sondern nur ausleihen. Gelungene Neuverfilmung 4 von 5 PunktenGerade habe ich mir den Extended Directors Cut auf DVD angesehen und es kommt mir vor, als wäre hier einiges ausführlicher erzählt und sorgsamer aufgebaut worden (oder mir blieb von der Kinoversion nicht viel im Gedächtnis, kann natürlich auch sein). Mit der Geschichte des Originals aus den 40ern hat der Film nicht mehr allzuviel zu tun, was ich wunderbar finde. Nicht weil das Original schlecht gewesen wäre, sondern weil die Neuverfilmung damit auch auf eigenen Beinen steht und dabei das Original in Ehren hält. Die Bilder des Films erzeugen eine Atmosphäre, welche im besten Sinne die Bezeichnung "Gruselfilm" verdient. Gemindert wird dieser Eindruck leider durch viel zu grausame "Gore"-Szenen. Eine Gruselgeschichte der alten Schule kommt besser ohne die Darstsellung von bei lebendigem Leib abgerissenen Gliedmaßen aus. Gore- und Splatterfreunde werden angesichts dieser Bemerkung jetzt wieder nach Realismus schreien, aber wer bei diesem Thema nach Realismus sucht, befindet sich wörtlich im falschen Film. Anthony Hopkins Charakter bleibt den ganzen Film hindurch sehr zynisch, undurchsichtig und böse, was Hopkins auch meisterhaft zu spielen versteht. Aber ein paar Facetten mehr hätte ihn doch menschlicher gemacht. Schwer zu glauben, dass den Vater wirklich alles derartig kalt läßt. Benicio del Toro erinnert äußerlich immer wieder an Lon Chaney jr. und man fragt sich warum. Objektiv ist kaum Ähnlichkeit zu entdecken. Vielleicht ist es seine Begeisterung für das Original und seine Rolle, die ihn mit Chaneys Augen von der Leinwand schauen läßt. Den Chaneyschen Sympathiefaktor erreicht del Toro natürlich nicht, aber das liegt natürlich schon in der Neugestaltung der Geschichte begründet. Larry Talbot kann hier nicht als die Harmlosigkeit in Person dargestellt werden, allein schon, weil er ständig Kämpfe mit seinem Vater auszufechten hat. Der Schluß des 40er-Jahre-Originals ist der berührendste Moment des ganzen Filmes, wenn nicht des ganzen Genres. In der Neuverfilmung waren die Macher zwar redlich bemüht, ein ähnliches rührendes Ende zu stricken, sind aber kläglich gescheitert. Was wir da zu sehen bekommen ist einfach nur abgedroschen, vorhersehbar und langweilig. Aber immer noch besser so, als einfach das Original zu kopieren. Die Werwofmasken von Makeup-Meister Rick Baker sind bewußt "old school" gehalten und beweisen, dass eine gute Maske immer noch einem computergenerierten Monster überlegen sein kann. Außerdem hat Baker sich bewußt am Original von Altmeister Jack Pierce orientiert, ohne ihn zu kopieren. Besonders schön anzusehen ist, dass die Masken das Gesicht der Schauspieler nicht verstecken, sondern in gewisser Weise verstärken. Der daruntersteckende Schauspieler bleibt im Vergleich erkennbar. Was mir persönlich überhaupt nicht gefällt, ist die hundemäßig dunkel eingefärbte Nasenspitze. Für mich sieht so etwas einfach nur lächerlich aus. Die Zähne sind viel zu ebenmäßig und gerade aneinandergereiht, aber wer weiß schon, was für Kämpfe Baker mit den Produzenten auszufechten hatte ... Zu den Effekten: die Verwandlungen sind zum Teil wirklich gelungen, zum Teil sehen sie aber nur nach dem aus was sie sind: Computeranimationen. Man hätte gut daran getan, Rick Baker auch hier einzubinden. Ansonsten blieb man tendenziell eher zurückhaltend. Es gibt nicht zuviel zu sehen, was vielleicht auch als kleine Hommage an das Original aufgefasst werden kann. Die im Bonusmaterial gezeigten Szenen wurden zum Teil zu recht entfernt oder gekürzt. Die "erweiterte Jagd durch London" zeigt zwei für sich genommen recht amüsante Szenen, welche die Atmosphäre des Films aber gestört hätten. Die "erweiterte Verwandlung im Mausoleum" krankt an allzu künstlich wirkenden Computereffekten. Gut, dass man hier den subtieleren Weg ging. Und jetzt noch eine große Bitte an alles Macher von Werwoffilmen: laßt endlich das Geheul bleiben! Ihr könnt machen, was ihr wollt, es wird immer nur lächerlich wirken! Und schade, dass die Rolle des Zigeuners Bela vollkommen gestrichen wurde. Eine kleine Hommage an Bela Lugosi hätte mich sehr gefreut. Alles in allem trotz detailverliebter Kritik eine gelungene und sehenswerte Neuverfilmung - wenn auch steckenweise viel zu blutig und zu grausam. |
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Alice im Wunderland
DVD von WALT DISNEY |
ProduktbeschreibungKultregisseur Tim Burton erweckt in Alice im Wunderland eine märchenhafte Welt voll schräger Wunderlichkeiten, bizarrer Geschöpfe und skurriler Figuren zum Leben. Superstar Johnny Depp und weitere Topstars wie Anne Hathaway und Helena Bonham Carter entführen den Zuschauer in ein bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie. Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die weiße und rote Königin (Anne Hathaway und Helena Bonham Carter), sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist. Alice im Wunderland besticht mit visuellen Effekten, Witz und jeder Menge Charme. So haben sie die Geschichte von Alice noch nie gesehen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Kann ich nur empfehlen! 5 von 5 PunktenIch mache es lieber kurz und rede nicht um den heißen Brei herum. Habe mir den Film mal angeguckt und war begeistert, sogar mein vater, der sich normalerweise keine Filme dieser art anguckt war gefesselt! wirklich schön gemacht und das geld wert... Schöne Animationen + gute Gags + tolle Schauspieler + Fantasievolle geschichte = SUUUUUUPERRRRRRRRRRR Film :) Guter Film, jedoch magere Blue-ray Disc Ausstattung 3 von 5 Punkten***** Der Filminhalt: ***** Viele Jahre sind vergangen, seit Alice (Mia Wasikowska) einst ihre Abenteuer im Unterland bestritten hat, das sie später immer als Wunderland bezeichnet. Seit damals glaubt sie, dass sie alles nur geträumt und nicht mehr alle Sinne beisammen hat. Auf einer Gartenfeier anlässlich der mit ihr geplanten Verlobung mit Lord Hamish Ascot sieht sie plötzlich ein Kaninchen mit Frack, dem sie nachläuft, bis sie durch ein Loch ins Unterland stürzt. Hier trifft sie alte Bekannte wieder, die sie nach all den Jahren nicht wiedererkennt. Zumal sie immer noch der Meinung ist, sich lediglich in einem ihrer Träume zu befinden und bald wieder zu erwachen. Nach und nach muss sie jedoch erkennen, dass sie sich in der Realität befindet und nicht träumt. Durch die Bewohner des Unterlandes erfährt sie, dass sie laut einer Prophezeiung am Blumertag mit einem Schwert den Drachen Jabberwocky erschlagen soll. Zusammen mit dem Verrückten Hutmacher (Johnny Depp) und dem treuen Bluthund Bayard stellt sie sich gegen die Tyrannei der Roten Königin (Helena Bonham Carter), um der Weißen Königin (Anne Hathaway) zurück an die Macht zu verhelfen. ***** Meine Meinung zum Film: ***** Ich kann mich noch immer ein wenig an die Zeichentrickumsetzungen erinnern, die sowohl als Film als auch als Serie zu sehen waren. Daneben gab es seit 1903 verschiedene Realfilmumsetzungen, die mehr oder minder gut waren. Darunter die Verfilmung von 1999 mit Whoopi Goldberg in der Rolle der Grinsekatze. Die Verfilmung von Tim Burton setzt hierbei ganz klar neue Maßstäbe. Als Betrachter steigt man hinab zu einer Achterbahnfahrt durch ein Land der Phantasie, der man sich auch als Erwachsener nicht entziehen kann. Ursprünglich als 3D Film fürs Kino konzipiert, sollte der Film dem aktuellen 3D-Hype folgen, was jedoch auf der Blue-ray Disc Version nicht umgesetzt werden konnte. Nichtsdestotrotz weiß der Film durch seine kräftigen Farben, die faszinierende Märchenwelt und die in ihr lebenden Figuren zu begeistern. Die für die Umsetzung angewandten Techniken sorgen für zahlreiche Illusionen, die das Unterland täuschend echt wirken lassen. Hierbei gehen wunderschöne Aufnahmen Hand in Hand mit gruseligen Elementen (zum Beispiel dem Drachen Jabberwocky), die den Film meiner Meinung nach zu Recht erst für Kinder ab 12 Jahren geeignet machen. Der dunkle Drache mit den roten Augen dürfte auf Kinder niedrigeren Alters vermutlich sehr beängstigend wirken. Bedenken sollte man desweiteren, dass es sich mit der 2010er Verfilmung von Lewis Carrolls Literaturklassiker nicht um eine weitere Adaption bereits verfilmten Stoffes handelt, sondern dass die Geschichte nicht umsonst 13 Jahre nach Alices erstem Abenteuer stattfindet. Dies ermöglichte es den Produzenten und dem Regisseur, neben Vorgaben der Bücher Alice im Wunderland" und Alice hinter den Spiegeln" auch eigene Ideen mit einfließen zu lassen, ohne den literarischen Geschichten inhaltlich untreu zu werden. So konnte sich Tim Burton zwar der Figuren bedienen, jedoch auch weitere Figuren entwickeln oder andere Figuren weg lassen. Mia Wasikowska ist in der Titelrolle zu sehen und wirkt als nun mehr erwachsene Alice. Die 1989 in Canberra geborene Schauspielerin war bereits in diversen Filmen, Serien und Kurzfilmen zu sehen, die mir jedoch allesamt unbekannt sind. Bei ihrem Kampf gegen den Drachen Jabberwocky hat sie optisch etwas von Jeanne d'Arc und lässt somit irgendwie mehr Ähnlichkeit mit Eragon" denn mit Alice im Wunderland" aufkommen. Dennoch spielt sie ihre Rolle gut, wenngleich sie zu Beginn des Filmes arg blass daher kommt und mehr als unscheinbar wirkt. Im Laufe des Filmes entwickelt sie sich jedoch zusehends, so dass man ihr am Ende auch die Rolle der schwertschwingenden Ritterin im Dienste der Weißen Königin abnimmt. Nichtsdestotrotz hätte ich mir für diese Rolle auch eine andere Schauspielerin vorstellen können. Vor allem gegen Ende des Films, wenn Mia Wasikowska mit dunklen Ringen unter den Augen wieder bei der Gartenparty erscheint. Hier wirkt sie doch eher kränklich denn gereift, was dem Film zum Schluss irgendwie nicht mehr gerecht wird. Hier gibt es wahrlich andere junge Schauspielerinnen, die dieser Rolle wohl eher gerecht geworden wären. Helena Bonham Carter glänzt in der Rolle der bösen Roten Königin, die ihrer jüngeren Schwester das Reich streitig gemacht hat und seither mit strenger Hand über ihr Volk herrscht. Die Todesstrafe ist bei ihr tägliche Routine, und sei es nur, weil einer ihrer Froschlakaien von ihren Törtchen genascht hat. Faszinierend finde ich, wie man für diesen Film ihre Proportionen auf den Kopf gestellt hat. So wirkt ihr Kopf im Vergleich zum restlichen Körper nahezu riesig, was von ihr selbst im Film zwischendurch auch thematisiert wird. Die 1966 geborene Akteurin ist mir vor allem in der Rolle der Bellatrix Lestrange aus Harry Potter" sowie in der Rolle der fürsorglichen Mutter aus Charlie und die Schokoladenfabrik" bekannt. Seit 2001 ist sie nun schon die Lebensgefährtin von Tim Burton, dem Regisseur von Alice im Wunderland". In meinen Augen ist sie die Idealbesetzung, da sie auch bereits als Bellatrix Lestrange Erfahrung mit fantastischen Filmen sammeln konnte, in denen sie die böse Widersacherin spielt. Sie verkörpert ideal das Böse mit einem Hauch von weiblicher Anziehungskraft, was sie meines Erachtens noch bösartiger wirken lässt. So kommt es auch, dass sie meiner Meinung nach den gesamten Film mit ihrer Bosheit dominiert und selbst Johnny Depp fast schon in den Schatten stellt. Johnny Depp ist hier in der Nebenrolle des Verrückten Hutmachers zu sehen. Allein der Umstand, dass der lispelnde Verrückte Hutmacher verrückt ist, lässt Johnny Depp als die Idealbesetzung erscheinen. Dennoch finde ich, dass er sein Potenzial in diesem Film leider nur am Rande als Nebendarsteller einbringen konnte und nicht in der Intensität, die man sich wünschen würde (nämlich als Protagonist). Bekannt aus Filmen wie Die Neun Pforten" und natürlich als Captain Jack Sparrow in den Fluch der Karibik" Filmen, hat sich der 1963 geborene Schauspieler in den letzten Jahren vornehmlich als Charakterdarsteller von teils mystischen oder gar schrillen Figuren etablieren können. Aber auch in der Rolle des John Dillinger im 2009 erschienen Film Public Enemies" weiß er zu überzeugen. In der neuen Verfilmung des literarischen Stoffes von Lewis Carroll wird er seiner verrückten Rolle zwar absolut gerecht, jedoch kann ich mir denken, dass einige Fans bedauern werden, dass seine Rolle trotz allem relativ klein ausgefallen ist. Umso mehr erstaunt mich, dass er auf dem Cover der DVD und der Blue-ray Disc den Mittelpunkt bildet, als würde sich letztendlich alles um ihn drehen. Dabei ist selbst die Rote Königin im Film häufiger zu sehen. Anne Hathaway ist mir persönlich bisher nur aus der Komödie Bride Wars - Beste Feindinnen" bekannt, hat aber in der Vergangenheit auch in Filmen wie Plötzlich Prinzessin", Brokeback Mountain" und Get Smart" mitgewirkt. Dem jüngeren Publikum mag die 1982 geborene New Yorkerin bekannt sein, ich persönlich halte sie jedoch für eine klassische Fehlbesetzung. Die Weiße Königin soll nach meinem Verständnis für Schönheit und Reinheit stehen und das absolute Gegenstück zu ihrer großen Schwester, der Roten Königin bilden. Aber irgendwie will dies mit Anne Hathaway nicht wirklich funktionieren. Ihr sehr schmales Gesicht mit dem dafür viel zu großen Mund wirkt in dem Film irgendwie deplaciert. Hier frage ich mich, ob Tim Burton wirklich keine andere Schauspielerin für diese Rolle hatte finden können. Mit dunklem Haar und in anderen Filmen mag Anne Hathaway bestimmt eine gute Figur abgeben, hier jedoch ist sie meiner Meinung nach jedoch wirklich eine Fehlbesetzung. So gut der Film unterm Strich auch sein mag, bei der Besetzung der Rollen hat Tim Burton nicht immer ein glückliches Händchen bewiesen. Die tricktechnische Umsetzung ist phänomenal, was nicht zuletzt in den drei Extras, den kurzen Dokumentationen gut zum Ausdruck kommt. Nichtsdestotrotz wirkt es, als hätte man sich mehr auf die tricktechnische Umsetzung denn um ein gelungenes Casting bemüht. Die Effekte im Film selbst sind phantastisch. Sei es nun die Grinsekatze oder eben der Verrückte Hutmacher, alles wirkt phantastisch und findet im großen Showdown schließlich zu einem Höhepunkt. Die große Schlacht auf dem schachbrettartigen Schlachtfeld zwischen den Ruinen, wo sich Alice schließlich auch dem Drachen Jabberwocky stellen muss, bildet den Höhepunkt des Films. Neben einigen gruseligen (Jabberwocky) und sogar brutalen Szenen (Verstümmelung des Drachens durch Alice bis hin zur Enthauptung, Erschlagen des großen Vogels durch einen fliegenden Gesteinsbrocken) findet man aber auch im Getümmel des Kampfes immer wieder witzige Szenen, die beinah schon an die Zeichentrickserie erinnern. So fallen in einer Szene die roten Soldaten wie Spielkarten oder Dominosteine der Reihe nach um und reißen dabei sogar ein Kartenhaus (!) aus Soldaten mit sich. Dies alles täuscht aber eben auch nicht darüber hinweg, weshalb diese Märchenverfilmung erst ab 12 Jahren frei gegeben ist. Alles in allem ist Alice im Wunderland" ein Film, den man mit gutem Gewissen weiter empfehlen kann. Bedauerlich ist, dass man die 3D Technik weder auf die DVD noch auf die Blue-ray Disc umgesetzt hat. Vielmehr gibt es im Internet mittlerweile bereits Meldungen, dass wohl Mitte 2011 eine 3D-Blue-ray Disc auf den deutschen Markt kommen soll. Ob dem so ist, und ob sich die Anschaffung dieser neuen Version lohnen wird, wird man dann sehen. ***** Meine Meinung zur Blue-ray Disc:***** Die Blue-ray Disc ist qualitativ sehr gut, jedoch bin ich der Meinung, dass sich ein Kauf nur bedingt lohnt. Soweit ich im Internet (u.a. bei amazon.de) recherchieren konnte, bietet die Blue-ray Disc keinerlei Extras, die nicht auch auf der DVD zu finden sind. Diese ist preislich jedoch sehr viel günstiger zu haben. Das Bild der Blue-ray Disc ist gestochen scharf und gibt die Farben wirklich sehr intensiv und klar abgegrenzt wieder. Selbst in dunkeln Szenen ist nichts verschwommen oder unklar. So sind die Farben wirklich stets extrem frisch wirkend. Und ich konnte auch keine Szene entdecken, in denen die Farben körnig oder verpixelt wirkten. Der Ton ist mit DTS-HD 5.1 phantastisch und wird sehr gut über meine alte Thomson 5.1 Anlage wiedergegeben. Vor allem die Bässe sind stellenweise extrem stark zu spüren. Beispielsweise recht weit am Anfang, wenn plötzlich der Bandersnatch auftaucht und alle vor ihm fliehen. Aber auch die Verteilung des Sounds an die anderen Boxen ist gut, obgleich in finde, dass man hier noch etwas sorgfältiger hätte arbeiten können. Manchmal ist die Verteilung nicht immer perfekt, was glücklicherweise nur bei genauerem Hinhören auffällt. Der Start der Blue-ray Disc ist anfangs etwas zeitraubend. Wie bei Walt Disney generell üblich, darf man zunächst verschiedene Trailer über sich ergehen lassen. So beispielsweise über die Blue-ray Umsetzung des Klassikers Die Schöne und das Biest", ehe man die Möglichkeit erhält, mittels der Menütasten direkt auf das Film-Menü zuzugreifen. Das Auswahlmenü ist grafisch und musikalisch untermalt und bietet neben Film starten" und Szenenwahl" noch Zugriff auf die Extras (drei kurze Dokumentationen) sowie auf die Auswahl der Sprachen. Die Extras sind recht informativ und bieten Informationen über die Rolle des Verrückten Hutmachers, die Umsetzung von Alice im Wunderland" sowie die dabei angewandten Tricktechniken. Alle drei Dokumentationen (u.a. mit kurzen Statements von Johnny Depp und Tim Burton) gehen nur wenige Minuten und sind daher schnell durchgespielt. Wichtig ist, dass hierbei nichts synchronisiert worden ist, sondern dass es sich um Originalaufnahmen mit entsprechenden Untertiteln handelt. ***** Mein Fazit: ***** Alles in allem ist Alice im Wunderland" ein schöner Film, der wirklich sehenswert ist. Seine technische Umsetzung ist phänomenal, seine Umsetzung auf Blue-ray Disc in meinen Augen jedoch leider nicht so glücklich verlaufen. Nicht zuletzt aufgrund der riesigen Speicherkapazität des Mediums hätte man hier noch sehr viel mehr rausholen können. Da ändert auch der Umstand, dass der Blue-ray Disc noch eine Digital Copy als DVD beigefügt ist, die man sich unterwegs ansehen kann. Dies ist zwar ein nettes Feature, vor allem, wenn man Kinder hat - allerdings rechtfertigt dies in meinen Augen nicht den doch recht hohen Anschaffungspreis. Mein Rat lautet daher: Kauft euch den Film preiswerter auf DVD und wartet, bis Mitte 2011 eventuell die angekündigte 3D Version auf Blue-ray Disc erscheint. Derzeit ist der Erwerb der Blue-ray Disc wirklich rausgeschmissenes Geld. Farbenfrohes Märchen 4 von 5 PunktenFilm ist toll gemacht. Allerdings etwas gewöhnungsbedürftig, weil es praktisch eine Fortsetzung der ersten Film ist. Wunderbare Fantasy aller Tim Burton 5 von 5 PunktenEinfach ein wundervoll gemachter Film!!. für alle die das erste buch von alice im wunderland gelesen haben, brauchen sich keine sorgen zu machen, dieser film folgt einer handlung und ist nicht so verrückt wie die buchvorlage. sehr schöne bilder, sehr gute schauspieler (alice, der hutmacher und die herzkönigin)und sehr gute musik machen diesen film unvergessen!!!. für alle die etwas für fantasy übrig haben!!. Wunderbarer Film, Wahnsinnsbilder 5 von 5 PunktenIch kenne noch den Zeichentrickfilm aus meiner Kindheit und habe mich natürlich gefragt, wie soll man das umsetzen. Aber dieser Film ist wahrlich ein Meisterwerk. Nah an der ursprünglichen Story und doch mehr. Als hätte ich heute einen Blick hinter die Kulissen des damaligen Films geworfen. |
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Percy Jackson - Diebe im Olymp
DVD von Twentieth Century Fox Home Entert. |
ProduktbeschreibungEigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen. Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben. Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb. ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern ![]() Vergrößern 5 Kundenrezensionen:Ein netter Film für zwischendurch... 3 von 5 PunktenPercy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren. Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen. Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten: 5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten. Mythologiestunde für Jedermann 4 von 5 PunktenSpiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche. Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja! 3 von 5 PunktenVorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte. Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden. Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen. Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude. In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf. Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt. Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt. Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig. Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal. Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze. Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren. Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer. Fazit: Man kann, muss aber nicht. Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon. Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts. Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut. Besser als das Buch 5 von 5 PunktenDiebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe. In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend. Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch. Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar. Ein wirklich schlechter Film 1 von 5 Punkten.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen. |
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Daybreakers [Blu-ray]
Blu-ray von SUNFILM Entertainment |
5 Kundenrezensionen:Ein düsterer Zukunftsfilm 5 von 5 PunktenBezieht sich auf die Blu-Ray: Der Marketing-Profi, der den Satz "Man nehme "MATRIX" und "28 DAYS LATER"... und heraus kommt "DAYBREAKERS" (Zitat aus der Variety) aufs Cover hat drucken lassen, gehört übers Knie gelegt. Und der Variety-Schreiberling sollte seinen Computer aus dem Fenster werfen und sich ein neues Hobby suchen. Eine falsche Erwartungshaltung führt oft zu Enttäuschungen. Für mich ein anspruchsvoller (Vampir-)Film, der NICHT aus "einer unspektakulären Aneinanderreihung von durchaus interessanten Ideen" (Zitat einer Review) besteht. Bei mir kam Spannung auf, an der schauspielerischen Leistung gab es nichts zu meckern (Claudia Karvan fand ich ein bisschen blass - mag aber auch daran gelegen haben, dass ich den Film mit fantastischem deutschen Ton geschaut haben... mal schauen, ob es mit Originalton besser wird. Ethan Hawke ist hier wieder typgerecht besetzt: Ein eher sensibler Wissenschafter, der in sein Schicksal stolpert und wirklich kein Aktionheld ist). Ein gelungener Film, der sich trotz Aktion, Special Effects und Blut, Zeit für seine Geschichte nimmt, dabei trotzdem einen gelungenen Spannungsbogen aufbaut und mit einem gewaltigen und auch so nicht erwarteten Showdown endet: Nein, das Ende ist kein letzter Krieg zwischen Mensch und Vampir (Cover-Text). Ja, ein blutiges Ende, dass aber aus der Geschichte resultiert und nicht rein des Effekts wegen (Ich will hier ja nichts verraten). Also: Ich bin begeistert !!!!!!!!!!!! Genialer Ton und geniales Bild! Das Vampir-Genre von einem ganz anderen Blickwinkel. So wie Twilight eher ein düsterer Liebesfilm ist, ist Daybreakers eher ein düsterer Zukunftsfilm. nur Kleinigkeiten trennen ihn von großen Filmen 4 von 5 PunktenDenn das Gespann Hawke, Neill und Dafoe wissen durchaus dem Film Charakter einzuhauchen. Käme dazu noch etwas mehr Handlung und die fabelhaften Darsteller hätten mir Spielzeit um ihre Kunst zu zeigen, hätte der Film seinen fünften Stern aus meiner Sicht verdient. Besonders Sam Neill spielt mal wieder erstklassig böse und ordentlich fies. Ich finde die Geschichte sehr spannend. Die Vorstellung das die Menschen in der Minderheit sind, und die Vampire es sind die um ihr Überleben Sorge tragen müssen, hat ordentlich Potenzial. Wie eingangs erwähnt kommt hier jedoch die Handlung etwas zu kurz. Das Einbringen globalerer Personen und eine Länder übergreifende Interaktion stelle ich mir thrillerhafter vor. Das was nun aber geboten wurde empfand ich sehr unterhaltsam. Die wenigen Actionszenen sind mit nachvollziehbaren Kameraschwenks unterlegt. Also alles eher klassisch ohne neumodisch schnelle Kameraführung. Brisante wie actionreiche Szenen sind mit ruhiger Hand abgedreht. Das kommt mir ganz recht, muss man sich doch nciht nach dem Film die Augen mal zukneifen. Die Maske und die MakeUp-Artists haben eine gute Arbeit geleistet. Die Gesichter, Verwandlungen und auch Kostüme fand ich gut gewählt. Alles schön stimmig und es kam nichts übertrieben nach CGI vor. mein Fazit: Ein Thriller der oberen Mittelklasse. Aufgrund der flach gehaltenen Story kann er nicht so recht hervorstechen. Aber er kann mit guten Schauspielern aufwarten und das macht ihn trotzdem zu einem sehenswerten Film mit einigen harten Blutszenen, wenig Action, viel Thriller und einer guten Idee. Kein "Must Have", aber an nem Abend wo nichts in der Glotze läuft ist er ein guter Vorschlag. Klasse Film 5 von 5 PunktenDer Film lebt in erster Linie von seinen starken Bildern und der sehr schönen (und passenden) Musik. Auch die Story ist intelligent konstruiert (mal was anderes). Zudem macht Ethan Hawke als heruntergekommener Vampir eine wirklich gute Figur. Wer einen Action-Kracher wie Blade erwartet wird hier evtl. enttäuscht. Wer sich von der Melancholie eines gut gemachten Film-Noirs treiben lassen möchte, sollte sich den Film aber nicht entgehen lassen. Unterhaltsam, spassig - Gut 4 von 5 PunktenIm Jahre 2003 lieferten die Brüder Michael und Peter Spierig aus Australien einen doch recht gelungenen Sci-Fi/Horrorkracher mit dem Namen "Undead" ab. Standen ihnen damals noch sehr beschränkte Möglichkeiten zur Verfügung, was Darsteller und Budget angeht, sieht das bei ihrem zweiten Film nun schon anders aus! Neben mehr Geld standen den Brüdern bei "Daybreakers" auch erfahrene Schauspieler zur Seite, und das was dabei herauskam, kann sich durchaus sehen lassen! In der Zukunft beherrschen Vampire die Erde, während die wenigen noch lebenden Menschen ihnen als Blutkonserven dienen. Nur geht das Blut zur Neige, und Ethan Hawke soll als Dr. Edward Dalton einen Weg finden, das köstliche rote Gut künstlich herzustellen. Als er auf ein paar Menschen stößt, die behaupten Vampirismus sei heilbar, schlägt er sich auf die Gegenseite und kämpft für die Sterblichen. Das missfällt natürlich den Blutsaugern, und deren Boss Charles Bromley (gespielt von Sam Neill) bläst zur Jagd auf Dalton und die Menschen. Hört sich sehr simpel an? Ist es im Grunde auch. Dennoch wissen die Optik und die Darsteller, unter ihnen auch noch Leute wie Willem Dafoe und Claudia Karvan, einfach zu überzeugen. Man könnte dem Streifen natürlich einiges unterstellen, denn allein die Art und Weise wie man Vampire zurückverwandeln will ist, sagen wir mal, gewöhnungsbedürftig. Aber er macht einfach Laune, und bietet auch die ein oder andere blutige Stelle, mit der ich bei einer Freigabe ab 16 nicht gerechnet habe. Unterm Strich bleibt ein kleiner, aber ambitionierter Horrorfilm, der durchaus mit eigenen Ideen aufwarten kann und prima unterhält! Die Bildqualität und der Ton der DVD befinden sich auf gutem Niveau. An Extras bekommt man neben einem Audiokommentar mit den Regisseuren lediglich 8 Trailer geboten. (Erscheint aber ebenfalls noch als 2 DVD Special Edition und Blu-Ray) Come to the dark side... 4 von 5 Punkten... dort gibt es bekanntlich Kekse. Wobei freilich fraglich ist, ob nachtschwärmerische Blutsauger sich überhaupt noch für feste Nahrung begeistern? Daybreakers verwendet etablierte vampirische Fantasien, selbst wenn das vereinzelt mit der ernsthaft-wissenschaftlichen Aufmachung kollidiert - weshalb Spiegel kein untotes Antlitz reflektieren (lässt sich philosophisch plausibel begründen) und wie Vampire anscheinend nach wie vor einen Blutkreislauf unterhalten, halt nur ohne Herzschlag? Die Tradition wird mit eigenen Elementen aufgepeppt, beispielsweise einer originellen Therapiemethode. Doch von Anfang an, und der verdient ein paar exklusive Worte: hübsche Intros gibt es wie Luft zum Atmen, die Besten berauschen aber nicht allein mit Effektwischerei, sondern umwehen das Publikum bereits mit einem Hauch von Ahnung, verraten also etwas über die Atmosphäre des Films. Zuletzt ist das derart imposant The 25th Hour gelungen (mit Aufnahmen einer Lichtinstallation am Ground Zero), auch Daybreakers katapultiert den Zuschauer mit einem eindrucksvollen Intro in eine faszinierende Welt - eine wenig hoffnungsvolle Vampir-Dystopie, da fast jeder Mensch verwandelt wurde, womit leider gleichsam die - nun ja - lebensnotwendige Ressource auf ein dramatisches Minimum reduziert ist. So verfolgen Ethan Hawke auf dem Weg zum Arbeitsplatz Bilder des Stillstands und Verfalls; Zweifel und Gewissensbissen zum Trotz forscht der Held für einen Blut-Konzern nach einem Surrogat. Allerdings ist nicht recht eindeutig, ob der Chef (Sam Neill) die humanitären Absichten aus vollem Herzen teilt... Als der unglückliche Forscher zufällig auf einige der wenigen freien Menschen trifft, assistiert er spontan bei der Flucht, bis er sogar bei der Widerstandsgruppe verweilt und den bemerkenswerten Rebellen Elvis (Willem Dafoe) kennenlernt. Nun kombiniert mancher Widerstand mit Action; doch Freunde akribischer Kampfchoreografie werden sich schnell blutleer und gelangweilt fühlen. Zwar geizen einige Szenen nicht mit dem kostbaren Ketchup, überwiegend konzentriert sich Daybreakers allerdings auf zwischenmenschliche Konflikte und innere Handlung, schön fotografiert: Beleuchtung und Design stechen ins Auge und erschaffen einen kohärenten, glaubhaften Vampir-Kosmos. Hilfreich sind zudem die sympathischen schauspielerischen Darbietungen, Hawke stellt seine gequälte Mimik erfreulicherweise (zur Abwechslung von der Cop-Routine) wieder einer Sci-Fi zur Verfügung (Gattaca, 1997), Neill ist in der Rolle als zwielichtiger Blut-Monopolist hervorragend besetzt, lediglich Dafoe kommt meinen Präferenzen nicht entgegen - es handelt sich immerhin um eine australische Produktion, da hätte man mal bei Hugo Weaving anklopfen können? Ja, man kann es nicht jedem Recht machen (und manchen gar nicht). Doch letztlich trübt ein querulatorischer Stern Abzug nicht das besonnene Fazit; eine Empfehlung für Sci-Fi-Liebhaber und Vampir-Begeisterte, die auch an den grüblerischen Genre-Vertretern (Bram Stoker's Dracula, Interview With The Vampire) Gefallen finden: Daybreakers verkürzt die Wartezeit zum nächsten untoten Spektakel, dem angekündigten vierten Underworld-Film - dann wieder mit graziösem Kampfballett. |
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Produktbeschreibung![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ?Sensationelle Action-Szenen ? nonstop!? Bild ?Unterhaltsam und mitreißend ? Spaß und Action im XXL-Format.? TVdirekt 5 Kundenrezensionen:Iron man 2 4 von 5 PunktenEins vorab : ja, Teil eins war besser. ABER : Iron man 2 bietet eine geniale Schauspielleistung von Robert downey jr. und eine durchaus passable Story, die aber erst in den letzten 30 min Gänsehaut bereitet. Davor rettet mr. Robert "immer ein spruch auf der lippe" downey jr. Den Film vor einer Welle der Belanglosigkeit. Ebenso genial mimt auch Mickey Rourke seine Rolle als Bösewicht Ivan. Bereits mit seinem bloßem Auftreten strahlt rourke bloße Schreckenskraft aus. Leicht verloren wirkt dagegen roberts Partner, da seine Rolle nicht mehr als ein paar sorgende Blicke bietet. Fazit:Schmackhaftes Männerkino fernab von Kindergeplänkel ala Transformers mit einer etwas schwer in Fahrt kommende Geschichte, die aber von den genialen Schauspielern getragen wird. 4/5 Sterne Eisen oder Blech? 2 von 5 PunktenIch bin selbst Schuld. Ohne Frage. Hundertprozentig. Viel zu hohe Erwartungen! Schließlich war der gute Iron-Man nach einer Reihe von Kinoenttäuschungen meine persönliche Fackel in der schier allmächtigen Düsternis cineastischer Einfallslosigkeit. Was kann da schon schief gehen? Natürlich nichts! Nur einige Punke verdienen, finde ich, ein besonderes Augenmerk, um der Genialität dieses Streifens (er war schließlich extrem teuer) auch hinreichend Tribut zu zollen. Als sich Tony Stark ganz zu Beginn gewohnt rotzig mit dem Kongress anlegt, pfeift er nonchalant auf deren Forderungen, seine Rüstung herzugeben und knallt ihnen einen schicksalsträchtigen Satz an die Köpfe: "Ich habe den Weltfrieden privatisiert!" Ach, was für ein schöner, was für ein treffender Satz, so typisch für Tony Stark und was für ein zum Wegrollen witziger Auftritt. Herrlich! Erst später fiel mir auf, dass Tony Stark diesen Satz erstaunlich ernst gemeint hat und mir dieser mit steigender Minutenzahl doch leicht bitter aufstieß. Das mag möglicherweise an einem selbstredend ungerechten Vergleich zum ersten Teil liegen, der es wie kein anderer vermocht hat, einen chaotischen Protagonisten zu präsentieren, der unter einer Spaß-Spaß-Spaß-Fassade sowohl Verantwortung als auch echten Charakter entwickelte. Teil II geht insofern neue Weg, denn obwohl Iron-Man sich mit seiner Erfindung und der diesbezüglichen Bedeutung für den Weltfrieden kolossal viel Verantwortung aufbürdet, geht der Spaß verloren. Wo also ist der Spaß? Keine Ahnung? Alles wirkt gehetzter, planloser und erschöpft sich ganz ganz schnell - ich traue es mich kaum, es auszusprechen - in hemmungsloser Zickerei. Iron-Man und Zickerei? Geht das denn? Na und ob! Tony Starck zickt, weil er ein kleines gesundheitliches Problemchen hat und die halbe Verantwortung der Welt auf seinen Schultern ablädt. Böser Anzug! Als gäb's nicht genug anderweitige Spielzeuge, um einen privatisierten Weltfrieden gar flott wieder zu entprivatisieren. Wie wurde dadurch nur der Stark aus Teil I ausgebremst, der dazumal noch wie der letzte Chaot die Sau rauslassen konnte und trotzdem noch für Charakterentwicklung und Spaß stand. Stattdessen ergibt sich Stark der Depression, dem Selbstmitleid, der Verantwortung... ohne Spaß... und als Zuschauer habe ich mich dann doch verstohlen gefragt, wieso der unbeirrte Narzisst aus Teil I unter identischen Bedingungen nun zur Spaßbremse mutiert. Mmh. Verantwortung? Ohne Spaß? Da geht selbst ein Downey Junior baden. Die süße (leicht abgemagerte) Pepper Potts zickt, weil sie erstens ein Mädchen ist, sie zweitens Tony's Job erledigen muss, und damit drittens ihren eigenen Berg an Verantwortung (DAS böse Wort schon wieder.) trägt. Könnte aber auch daran liegen, dass sie noch nicht zwischen Starks Laken gelandet ist, was die teeniemäßig verhunzten Szenen erklären würde. Meine allzu kritische Sicht beruht möglicherweise darauf, dass im Trailer eine Szene gezeigt wurde, die aus dem Film später herausgeschnitten wurde - und mir diese Szene nicht mehr aus dem Kopf ging. Man erinnere sich: Stark springt am Anfang aus dem Flugzeug - "Gib mir einen Schmatzer als Glücksbringer, vielleicht komme ich nicht zurück!" - Pepper drückt auf ihre unverschämt pfiffig-süße Art einen Kuss auf den Helm... und wirft diesen aus dem Flugzeug: "Zeig's ihnen, Boss!" - Sprung "Du vervollständigst mich!" Ende. Ohne Worte. Kein Wunder, dass die Szene geschnitten wurde, denn exakt diese Mischung aus frech kokettierender Spritzigkeit und eines umwerfend lakonischen Humors findet man nicht wieder. *schnief* Rhodie Rhodes: Undankbare Rolle, aus der Mr. Don "EinGesichtsausdruck" Cheadle noch weniger herausholt, als es möglich schien. Allerdings ist das durchaus zu verschmerzen, schließlich ist er seinem Vorgänger Terrence "Heulgesicht" Howard immer noch um Längen voraus( was streng genommen keine Kunst ist.) Schwadronieren über Freundschaft und Patriotismus, das kann er wie kein Zweiter. Nunja, viel "Freund" ist an ihm nicht wirklich dran - worüber ich sanften Herzens hinwegesehe, schließlich steht der zweite Teil mit den Worten "Charakter" und "Charakterentwicklung" eklatant auf dem Kriegsfuss u diesbezüglich Kritik ist nichts weniger als müßig - dafür aber ein vorbildlicher Fanboy des Pentagons. Insbesondere fand ich seine ständige jammernd zickige Anbiederei bei Stark, die Rüstung doch an das v e r a n t w o r t u n g s v o l l e US-Militär abzugeben, hochgelungen. Schließlich entspricht es heute dem guten Ton, als Mann auf die Tränendrüse zu drücken und sich so richtig schön als Heulboje gehen zu lassen. Black Widow alias Scarlett Johannson war von mir anfangs äußerst argwöhnisch betrachtet worden, da ich, ehrlich xsagt, als Assassinin eine feurig heiße Verführerin in Latexrüstung glasklar bevorzugt hätte - und nicht die glatte Antithese in blond. Ironie des Schicksals: es funktioniert trotzdem bzw. gerade aufgrund dieses an sich unvereinbaren und doch faszinierenden Gegensatzes. Schade nur, dass die hochbegabte Johanson nur lieblos von Zeit zu Zeit auf den Bildschirm gezerrt wird, um an ihre Anwesenheit zu erinnern. Platz für Charakter oder persönliche Entfaltung ist eben rar - und somit wird sie vollkommen logisch auf reines Beiwerk reduziert. Das macht sie allerdings ganz ausgezeichnet. Apropos Anwesenheit: Wann wurde eigentlich mit der guten alten Tradition gebrochen, einen Superhelden bei seinem ersten Auftritt in Uniform einen knackig krachenden Empfang zu gewähren? Das soll beileibe keine Kritik sein, ich wunderte mich nur, warum "Black Widows" erster Auftritt als Kellnerin u Krankenschwester in einem D-i-n-e-r so unspektakulär wie nix Gutes daherkommt. Mei, da hätte ich mir doch einen heißen Ofen gewünscht, der wenigstens in Punkto "scharfer Auftritt" und Ästhetik Eindruck schindet. Vielleicht kommt sie auch nur nach ihrem Chef, der nur noch auf dem Papier cool ist - und ich habe die Ironie übersehen. Die Gegner... oh ihr Götter. Vom Feinsten. Da wäre zum Einen Mickey Rourke als russischer Hüne an Ober-Nerd mit Muskeln wie Baumstämme, der so kompromisslos wie rachedürstig den guten Stark mit seiner Energiepeitsche in Scheibchen zu schneiden gedenkt. Krachender Auftritt. Obwohl seine Rolle ein Musterbeispiel an Eindimensionalität und Flachheit darstellt, trotz der Teufelskerl seiner Rolle mit wenigen Worte einen Hauch von Tragik und Tiefe ab und walzt gleichzeitig mit der animalischen Gewalt eines Urviechs alles in Grund und Boden, was so unvernünftig ist, ihm vor die Pranken zu kommen. Kurz: Er ist der Einzige, der nicht herumzickt. Teuflisch gut! Was macht man nun, wenn man einen formidablen Gegner hat? Richtig! Man schiebt ihn ins knallhart ins Abseits und holt sich den nächstbesten vom Fließband wegrekrutierten Volltrottel herbei. Gestatten: Justin Hammer (Sam Rockwell), seines Zeichens zickender Waffenproduzent, Hauptkonkurrent von Tony Stark und absolute Luftnummer. Es heißt, dass nur starke Feinde starke Helden zu erschaffen vermögen. Lege man dies zugrunde, so müsste man den zweiten Teil fürwahr "Blech-Mann" nennen. Auweia, mir sind derartige Dummschwätzer mit großer Klappe und noch weniger Witz aus Teeniefilmen und verhunzten Actionkrachern bekannt genug - aber hier? Da zuckt nicht nur meine rechte Augenbraue. Aber gut, es macht Sinn. Ich meine, da hat man die Reinkarnation eines begnadeten Dummschwätzers in Form von Tony Stark... da ist es doch nur recht und billig, das glatte Gegenteil zu präsentieren, damit wir auch erkennen, was wir an ihm haben. Es geht eben nichts über einen Obergegner, dessen Amoralität vielleicht noch irgendwie hätte beeindrucken können, wenn er denn nur einen winzig kleinen Hauch an Intelligenz, Gerissenheit oder Diabolik entfalten könnte... So aber bleibt nur ein peinlich unlustiges Muttersöhnchen übrig, dem - absolut nachvollziehbar, versteht sich - monumental viel Screentime zur Verfügung gestellt wird, damit nicht nur Stark, sondern auch ich leiden muss. Und zwar r-i-c-h-t-i-g. Ein Königreich für einen Funken Originalität... ....und so geht die ganze Handlung zum Teufel. Sagte ich Handlung? Ich persönlich sehe das nicht ganz so eng, schließlich war Teil I auch eine sehr straighte und vorhersehbare Sache. Außerdem war allein die Geschichte mit dem Väterlein & dem Herzen so tränentreibend schön, dass ich beim ständigen Griff nach dem Taschentuch gern ignorierte, wie jämmerlich kitschig, bemüht und konstruiert diese Chose doch wirkte. Auch mein persönlicher Hochmoment bei dem Kurzdialog: "Was würden Sie tun, wenn es Ihr letzter Geburtstag wäre? - Alles, Sir...." - bei dem ich mir in seliger Vorfreude auf ein knalliger "ALLES" begeistert die Hände rieb - verflog gar schnell, da man Stark lieber erschreckend banal und aufgesetzt in Selbstmitleid und Depression zerlaufen ließ. Einer musste halt Rhodeys Tränen trocknen und wenn sich der Held die Hände nicht schmutzig macht, wer dann? So sieht also Tiefsinn aus. Ach je, wäre ich zynisch veranlagt, ich würde doch glatt behaupten wollen, dass sich der zweite verflixt noch mal reichlich langweilige und spannungsarme Teil auf den verdienten Lorbeeren des ersten Teils ausruht und nicht einzigen Funken an Kreativität, Charakter oder Story beizusteuern verstand. Sicher, sicher, ein Ausrutscher darf durchaus mal passieren und bei schlappen Produktionskosten von 200 Millionen ? schaue ich mit verzeihendem Blicke drüber. Außerdem verbleiben mir genug witzige Szenen in Erinnerung, ok, ur wenige zwar, aber gut, Iron Man II macht bescheiden, eine Eigenschaft, die ich dann doch sehr erstrebenswert finde, nicht? Und nicht zu vergessen, das Ende. Jajaja, ich gebe es höchst widerstrebend zu, dass man nach einem gar nicht mal so üblen Kawumm-Vorspiel auch etwa mehr Zeit in die finale Konfrontation hätte investieren können. Knappe zehn Sekunden sind schon arg knickrig. Aber ich möchte nicht kleingeistig herumkritisieren und freute mich stattdessen, dass der Film exakt so ausging, wie ich es noch in der ersten Hälfte vorhersagte. Gut, das war keine Kunst, doch wusste ich immerhin, WIE der böse Bube scheitern muss. (Wie bitte? Das war auch keine Kunst? Mmh, stimmt auch wieder. Mist!) Fazit: Insgesamt ein hochspannender, empfehlenswerter und hypergenialer Film, an den ich immer wieder gern zurückdenke, wenn ich Probleme mit dem Einschlafen habe. Klappt immer. PS: Liebe Leute, es ist in der Tat eine Vorab-Rezension - das habt Ihr messerscharf erkannt - und glaubt mir, ich schäme mich ganz entsetzlich, dass ich noch keine technischen Informationen für diejenigen unter Euch habe, die danach zu einem Zeitpunkt Ausschau halten, an dem es den Silberling noch gar nicht gibt. Da ich dies nun schon weiß und mich auch dafür schäme, ist ein kindisch quengelnder Kommentar unter diese Rezension reine Zeitverschwendung, nicht? Ich würde stattdessen wärmstens empfehlen, Euch deswegen direkt an den Am*zon und seinen Kundenservice zu wenden, die die Vorab-Rezensierei nicht nur gnädig erlauben, sondern auch möglich gemacht haben. Die Guten. Klasse 5 von 5 PunktenEntgegen vieler Kritiken war ich wie schon beim ersten Teil absolut begeistert von dem Held Iron Man als auch Tony Stark!!! Iron Man ist meiner Meinung nach neben The Dark Knight der einzigste Film, in dem der Held auch in seinem "normalen" Leben überzeugt und vor allem unterhaltsam ist. Wenn ich da an die Spiderman, Hulk (nicht der mit Eduard Norton) oder an Superman denke... Sicher ist dies auch der Verdienst der genialen Besetzung, die perfekt zusammen passt!!! Was manche Leute doch schreiben... 5 von 5 PunktenAlso, wenn ich manche Rezensionen hier lese, dann frage ich mich doch ernsthaft, ob diese Menschen im gleichen Film wie ich waren. Ich wünschte, die Leute, die sich schon die Mühe machen, den Film schlecht zu reden, würden wenigstens Deutsch beherrschen, aber man kann nicht alles haben. Klar für mich ist: Auf Englisch kommt der Film wesentlich besser rüber als auf Deutsch, leider kann kaum ein Deutscher ausreichend Englisch, also bleibt dieser Genuss verwehrt. Jarvis, der Tony siezt, passt in meinen Augen einfach nicht, da ist das universelle "you" doch schöner. Im Gegensatz zu Spider-Man 3, den ich schrecklich fand, schaffen die Macher es hier, einen Charakter in seiner Rolle (!) teilweise lächerlich wirken zu lassen, anstatt den ganzen Film lächerlich wirken zu lassen. Eine gelungene Umsetzung der Comics, für jeden Fan alter Marvel-Sachen eigentlich ein Muss. Schade ist, daß Rhodey nun mit anderer Besetzung gespielt wurde, die nicht wirklich passend ist, aber auch darüber kann man hinwegsehen, wenn man War Machine ohnehin aus den Comics kennt. Kleinigkeiten wie ein verdammt guter Soundtrack und wirklich durchdachte Features wie die HUDs (erklärt im Making Of) lassen den Kinogenießer, der mehr als nur Popcorn kauen und "boah Action" sagen kann, noch etwas mehr genießen. Und wer Marvel regelmäßig liest oder gelesen hat, dem wird auch klar, daß die "abgehobene Storyline" eigentlich sehr bodenständig und vernünftig ist, für die breite Masse eben. Wir reden hier immerhin nicht von einer BBC Doku, sondern von einer Comic-Verfilmung. Solide Fortsetzung 4 von 5 PunktenDie Handlung kann man sich auch woanders durchlesen, weshalb ich einfach nur den Film bewerte. Iron Man2 kommt ins Kino. Ich war wie Feuer und Flamme. Da ich den 1. Teil schon kenne und sehr gut finde, dachte ich, dass der 2. Film wohl schlechter sein wird als der 1. Doch so ist es nicht. Iron Man ist zwar lustiger als der Nachfolger, aber die Action kommt in Iron Man2 mehr zur Geltung, auch wenn man manchmal denkt, ein 6-Jähriger Junge hätte die Waffen erfunden. Aber es ist ja eine Comic-Verfilmung oder? Ich muss aber auch zugeben, dass ich wegen Scarlett Johansson ins Kino gegangen bin. Sie gibt eine gute Figur als Held ab. Meistens finde ich, dass Frauen sowas nicht versuchen sollten, da es immer sehr.. naja.. gekünstelt aussieht und sie denken sie müssten wie Männer reden wie Miss Undercover z.B. Robert Downey jr. spielt wie immer Top. Einer meiner Favoriten. Gibt es einen Menschen, der besser Tony Stark spielen könnte? Ich glaube nicht. Gwyneth Paltrow als Pepper Potts hat einfach Stil, wie es im 1. Teil schon war. Der Titelsong von ACDC kommt sehr cool rüber. Vielleicht sollte man sich den Film ersteinmal ausleihen, da es sicher nicht jedermans Sache ist. |
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Die Schöne und das Biest (Diamond Edition, 2 Discs) , Regie: Gary Trousdale, Kirk WiseDVD von Walt DisneyPreis bei Amazon: EUR 19,99 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2010 |
5 Kundenrezensionen:Endlich!!!!! 5 von 5 PunktenIch habe schon lange gewartet bis die dvd bzw blu ray rauskommt . Und es lohnt sich ganz bestimmt bei disney brauch man sich keine sorgen machen. Aber eine frage habe ich dennoch bei der blu ray gibt es noch zusätzlich eine dvd sind da die ganzen specials drauf oder ist da noch der film auf dvd drauf also für beide formate . von mir 5 sterne da dieser Film wirklich ein Disney klassiker ist und keinen Film toppen kann USK?? 5 von 5 PunktenHi leutz, ich wollte hier eigentlich nur mal fragen ob man das USK Logo irgendwie abziehen kann? Denn es entstellt ja wirklich absolut das ganze Cover! Warum hier jetzt einige das Cover an sich hässlich finden versteh ich nicht so ganz weil für mich macht das USK Logo hier alles kaputt!! Bitte wer was weiß ob man es abziehen kann der sage hier bitte bescheid! Danke! Wunderschöner Film aber ... 4 von 5 PunktenIch freue mich schon auf das Erscheinen dieser DvD, da ich Disney Filme sammel und schon seit bestimmt 5 Jahren auf ein Neuerscheinen warte, da mir die "Sonderpreise" von 100 Euro viel zu teuer waren die manche Sammler angeboten haben. Ich werde mir diesen Film auf jeden Fall vorbestellen. Ein Disneyklassiker der in keiner Sammlung fehlen darf. Jetzt kommt aber das große böse ABER: Was haben die sich nur bei diesem hässlichen Cover gedacht ? Hat überhaupt nichts mehr von dem ursprünglichen und passt damit irgendwie nicht zu den "älteren" Filmen von Disney. Viel zu unübersichtlich und bunt. Schade. Den Film hole ich mir natürlich trotzdem. Aber das Cover war echt ein Schock. Sodass ich beim Weiter weg sehen erst dachte, dass das eine Billige Version von DSUDB werden sollte als KInderfilm und nicht das Original. Ein echter Disney Diamant 5 von 5 PunktenOhne Zweifel eines der Besten Disney Werke aller Zeiten, mit dieser Diamond Edition erstrahlt diese Perle in neuem Glanz. Natürlich wurde der Film komplett überarbeitet und zeigt sich auf dieser Blu-ray von seiner schönsten Seite. Auch ohne die Blu-ray vorher gesehen zu haben kann man sicher sein, dass uns Disney wieder eine echte Bild und Ton Referenz abliefert! EXTRAS: Wie bekannt wurde, wird es die normale Kinoversion und eine Special Extended Version dieses Klassikers geben. Außerdem hat Disney natürlich viele Extras auf die Blu-ray gepackt: unter anderem gibt es zahlreiche entfernte Szenen, viele Backstage Berichte zur Entstehung von "Die Schöne und das Biest" mit Storyboards, Galerien, Interwievs und Infos zu den Köpfen hinter diesem Film und man kann man sich wieder an zwei interaktiven Spielen versuchen. Natürlich fehlen auch die üblichen Musikvideos nicht. Unter anderem wird auch Celine Dion mit ihrem Video dabei sein, und man kann bei den Demo-Aufnahmen hinter den Kulissen schauen... Im Großen und Ganzen hat uns Disney wieder ein großes Überraschungspaket gepackt, worauf sich Groß und Klein, sowie alte und neue Disney-Fans freuen können! Toller FIlm, abgrundtief hässliches Cover 5 von 5 PunktenZu dem Film muss man denke ich nicht viel sagen, den wird mittlerweile jeder kennen und sicher auch lieben. und ich freue mich auch furchtbar darüber, dass er wieder zu erwerben ist, denn die momentanen Preise für den Film sind unbezahlbar, allerdings finde ich es so schrecklich, dass für jede Neuauflage auch ein neues Cover erstellt wird, denn die sind in der Regel nie so schön wie das ursprüngliche Original und dieses Cover hier ist meiner Meinung nach besonders hässlich. |
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