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Produkt-Bild: Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)

Fluch der Karibik - Teil 1-3 (3 DVDs)
mit Johnny Depp, Geoffrey Rush, Orlando Bloom, Regie: Gore Verbinski

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 18,95, Angebote ab EUR 13,91

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2007
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Produktbeschreibung


Fluch der Karibik 1-3 Box Set DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Sehr gute Filme
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Filme sind sehr schlüssig und setzen immer dort fort wo der Vorgänger aufgehört hat. Teil3 schwächelte für meinen Geschmack doch etwas im Vergleich zum ersten und zweiten Teil.
Die Box lohnt sich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Filme sind super und momentan in der Box einfach super günstig zu haben. knapp 10 Euro für drei filme in jeweils einer DVD-Hülle. Zwar keine Mehrleistung zu den einzelnen Filmen, aber immerhin in einer Box und günstiger.
Kaufen!
Champagner für alle!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als FLUCH DER KARIBIK ins Kino kam, konnte man einen herrlich-schrägen Filmspaß geniessen.
Eine unbedarfte Kira Knightley, der geleckte Orlando Bloom und der schräge Johnny Depp. Witzige Dialoge, pfiffige Ideen und eine kleine Prise Hollywood-Disney-Zauber.
Nach dem Filmgenuss hatte man ein wirklich gutes Gefühl. Ausgefallene Unterhaltung, gepaart mit dem Besten, was der Computer hergeben konnte. 5 Sterne:-)

Dann gings bergab. Disney hat Geld gewittert. Also gab es Teil 2 und Teil 3.

Die Frische gab es nicht mehr. Statt dessen alberne Sketche, blödsinnige Dialoge und der Computereffekt der nächsten Szene musste nochmal aufwendiger sein als in der vorangegangenen.

Jack Sparrow verkommt zur Witzfigur. Stereotype Gesten und leere Sprüche, mehr nicht. Plötzlich war jeder gegen jeden aber konnte ohne niemanden leben. Es hab Göttinen ( CALYPSO ??????????????????? zur Info: das war im antiken Griechenland die Tochter des Titanen ATLAS und gehörte zu den Nymphen...war also keine Göttin, schon gar nicht eine Meeresgöttin ), auferstandene Piraten, böse Handelsgesellschaften, einen dicken Tintenfisch und den verzauberten Kompass. Achja, weil es so schön mystisch ist, kam der Fliegende Holländer auch noch hinzu. Fehlte nur noch die Legende ums Bermuda-Dreieck (wohl extra ausgespart für Teil 4?)...........auf jeden Fall haben die Schreiberlinge alles zusammengewürfelt, was denen mal in puncto Mythologie und Aberglaube in die Ohren gekommen ist.

Das Ergebnis waren einige der langweiligsten Filmminuten in der Geschichte Hollywoods.

Teil 2 und Teil 3 bekommen 1 Stern.

Teil 1 ist top. Mehr muss man nicht gesehen haben. Der Rest macht Kopfweh und Magendrücken.
Tolle DVD`s, aber......
3 Punkte 3 von 5 Punkten
...... eigentlich hatte ich erwartet, dass die DVD`s nicht einfach nur zusammengewürfelt werden (sogar in unterschiedlichen Versionen), sondern dass sie zumindest in einem Pappschuber o.ä. verpackt kommen.

Einzeln erbeutet hätte ich sie sogar günstiger bekommen, als in diesem "Package".

Nichts destotrotz - großartige Filme mit großartiger Besetzung !
Tolle Ware
5 Punkte 5 von 5 Punkten
DvDs und Box sind in einwandfreiem Zustand, Lieferung war super schnell, alles lief reibungslos, gerne wieder, danke!
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Produkt-Bild: Braveheart [Blu-ray]

Braveheart [Blu-ray]
mit Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack, Regie: Mel Gibson

Blu-ray von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 12,98, Angebote ab EUR 12,42

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Braveheart [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Beschreibung:
Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallaces Frau von englischen Truppen ermordet wird, schwört er Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft
William einen verlorenen Kampf.

Angaben laut Hersteller
Anzahl Datenträger: 1
Darsteller: Mel Gibson, Sophie Marceau, Patrick McGoohan, Catherine McCormack
Regisseur(e): Mel Gibson
Format: Widescreen
Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (DTS 5.1)
Untertitel: Deutsch, Französisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Niederländisch
Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 14. Mai 2010
Produktionsjahr: 1996
Spieldauer: 178 Minuten

Produktbeschreibung


Schottland im 13. Jahrhundert. Der englische König Edward I. führt ein brutales Regiment über das Land. Als William Wallace`s Frau von Truppen ermordet wird, schwört er auf Rache und sagt der britischen Krone den Kampf an. Die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes zu erkämpfen ist sein Ziel. Seine Leidenschaft und sein Mut inspiriert die Menschen, sich ihm anzuschließen und sich gegen die Engländer zu erheben. Edward I. erkennt in Wallace einen gefährlichen Gegner und schickt seine Schwiegertochter, die französische Prinzessin Isabelle, als Vermittlerin zu Wallace. Aus dieser Begegnung wird eine Freundschaft, die sich in leidenschaftliche Liebe verwandelt. Doch nicht nur gegen die Engländer hat Wallace zu kämpfen. Auch die schottischen Adligen verfolgen eigene Interessen. Doch ohne ihre Unterstützung kämpft William einen verlorenen Kampf...
Braveheart

Braveheart

Braveheart
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5 Kundenrezensionen:

großartig!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf Blu-ray ein doppelter Genuß! Viel bessere Bildqualität - einfach ein Grund, sich diesen wunderbaren Film noch einmal anzusehen. Die Musik ist ohnehin fantastisch!!!
Super Film zum guten Preis
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film bietet einfach alles!
Spannung in vielen Szenen dazu noch Aktion. (Die Liebe fehlt auch nicht xD)
Außerdem sind die Kämpfe + Massenschalchten sehr gut umgesetzt.(hier und da auch sehr blutig (trotz 16 USK))
Man fühlt einfach mit wie die ''Guten'' das ''Böse'' besiegen oder auch nich =)

Die 3 Stunden Filmzeit entfand ich nicht als langezogener werweißwas Film sondern als genau passend!

Also eine klare Kaufempfehlung!

!!!super Film + super Schauspieler!!!
Blue Ray macht den Film auch nicht besser (als er schon ist)...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Braveheart war anno 1994 ein echter Meilstein in puncto Story, Atmosphäre und Emotion. Trotzdem der Film Gibson- like vor Pathos nur so strotzt und historisch nicht unbedingt als korrekt bezeichnet werden kann, Braveheart wusste zu fesseln und zu unterhalten. Der Film gehört trotz Kritik immer noch zu meinen Lieblingsfilmen.

Bis heute erschien der Film ca. in 3-4 verschiedenen Editionen und unter verschiedenen Labels als DVD und er lief ca. 10 mal im TV. So ziemlich jeder sollte den schon gesehen haben. Und nun soll man wieder ne Disc kaufen, nur weil der Film ein bisschen schärfer ist? Ob ein Film im veralteten DVD- Format oder in BlueRay gesehen wird, an der Qualität der Story und des Films ändert das nichts. Klar schaue ich auch lieber die BlueRay- Fassung, wenn ich die Wahl habe, aber nen 16 Jahre alten Film NUR DESWEGEN neu zu kaufen, Leute, seit nicht so doof..
darf in keiner (männer-)sammlung fehlen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
FILM: den film kennt man, den film liebt man.
BLURAY: top bild und tonqualität, so sollen blurays sein
VERGLEICH: ich hatte die dvd version und bin froh diese ausgetauscht zu haben. ein wechsel lohnt sich 100%ig!!! jetzt erkennt man sogar die dödel der schotten vor der schlacht von sterling ;-) (wer darauf wert legt...). vor dem kauf der dvd rate ich ab, langfristig besorgt man sich eh die bluray.
FAZIT: siehe titel
HD Umsetzung eines großartigen Films
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Über Mel Gibsons Schlachtenepos brauch ich nicht viel Worte zu verlieren. Ein großartiger Film, der damals das Genre wieder neu belebt hat und voller Schmutz, Brutalität und Romantik nur so strotzte. Selten hat man eine derartige Mischung auf so extreme Art und Weise gesehen. Dazu noch James Horner epischer und einzigartiger Score. Ein großartiger Film! Nebenbei Bemerkt, auch eine merkbar selbstverliebte Darstellung von Mel Gibson :)

Nun möchte ich aber weniger auf den Film selbst eingehen, sondern die Blu-Ray von der technischen Seite aus betrachten. Denn Braveheart hat mittlerweile ein Paar Jährchen auf dem Buckel.

Das Bild glänzt mit räumlicher Tiefe, gut dosierten, meist natürlichen Farben und angemessener Detailfülle, die in einigen Szenen (vor allem Weitwinkelaufnahmen) etwas überschärft wirkt und so den Eindruck vermittelt, man würde von Bilddetails überflutet werden. Mel Gibsons blaue Augen scheinen auch nachträglich nochmal richtig Leuchtkraft bekommen zu haben und wirken übertrieben strahlend blau, was sehr unnatürlich wirkt. Leichte Unschärfen sind glücklicherweise bei sehr wenigen Szenen auszumachen. Bildrauschen erkennt man meist nur im Hintergrund und auch nur dann, wenn dieser sehr detailreich ist (wie z.B. Sträucher und Bäume im Freien).

Der Kontrast ist gut gelungen, fein abgestuft und schafft eine gewisse Tiefe.

Auch in Sachen Klang hat sich gegenüber der DVD hörbar etwas getan. Auch dort ist eine deutlich stärkere Räumlichkeit und Dynamik auszumachen. Ganz besonders James Horners Filmmusik geht nun wahrhaft intensiv unter die Haut. Stimmen wirken etwas leise, was aber mit der Lautstärkenanhebung des Centerlautsprechers einiger Maßen korrigierbar ist. Im Tiefbass wirkt der Klang nach wie vor wuchtig, jedoch nur minimal feiner und präziser, als jene der DVD-Tonspur, die ohnehin schon gut war.

Etwas enttäuschend:
- Magere Extras (Audiotonspur mit Kommentaren von Gibson und eine Doku "Das Leben des W. Wallace)
- Kein Wendecover
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Produkt-Bild: Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]

Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]
mit Russell Crowe, Cate Blanchett, Mark Strong, Max von Sydow, Matthew MacFadyen, Regie: Ridley Scott

Blu-ray von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 16,95

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Robin Hood (Director`s Cut & Original-Kinofassung) [Blu-ray]

Produktbeschreibung



Wenn sich die beiden Oscarpreisträger Sir Ridley Scott und sein Lieblingsstar Russell Crowe der berühmten Legende des Bogenschützen aus dem Sherwood Forest annehmen, ist eine aufregende Neufassung garantiert.

Die Heldentaten Robin Hoods sind ein fester Bestandteil unserer modernen Mythologie und ein strahlendes Beispiel für Abenteuerlust und den Kampf um Gerechtigkeit. Das gilt auch für Ridley Scotts Interpretation, die von der Zeit erzählt, bevor Robin Hood zum Gesetzlosen ernannt wird.
Die Geschichte in der Robin und seine Männer den korrupten Machenschaften in Nottingham den Kampf ansagen und einen Aufstand gegen die Krone führen, der das Machtgefüge ihrer Welt für immer verändern wird. Und egal ob man diesen Robin nun als Gesetzlosen oder Helden sieht, wird er zum ewigen Symbol für die Freiheit seines Volkes.
Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt nach England zurück, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht.
Als Gejagter, als Gesetzloser und nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter um sich und macht dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung. Doch seine in Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat und so macht sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden mit seinen Leuten auf, blutige Unruhen im Land zu verhindern und ganz England zu retten.

Wie schon bei Gladiator beleben Russell Crowe und Ridley Scott ein verschwunden geglaubtes Genre und bringen die Legende mit eindrucksvoller Härte zurück auf die Leinwand. Realistischer, leidenschaftlicher und actionreicher, als man Robin Hood je zuvor gesehen hat. Ein mittelalterlicher Thriller, eine faszinierende Liebesgeschichte und ein mitreißendes Abenteuerepos ? Robin Hood.

2 Versionen des Films:
Original-Kinofassung und der 16 Minuten längere Director´s Cut
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5 Kundenrezensionen:

Filmrezension vs DVD Rezension
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Moin,
zuerst bin ich einmal sehr verwundert gewesen 54(!) Rezensionen für ein Produkt zu finden das noch gar nicht erschienen ist. Kann sich also hier nur um eine Filmbesprechung handeln, oder? OK, dann dazu: Die beiden großen Männer des Sandalenkinos haben hier eine ganz eigene Sichtweise auf den alseits geliebten Helden geliefert. Angesiedelt vor der eigentlichen Legende (kann sich also nur noch um ein bis zwei Jahre handeln bis der nächste heraus kommt) kommt auch der gütige König Löwenherz nicht mehr so gut dabei weg wie ehemals bei Sir Sean Connery. Gesamt betrachtet ganz nettes Popcorn Kino mit hohem Spaßfaktor ohne großen Tiefgang. Ich bestelle die BR auf jeden Fall da es bestimmt ein klasse Heimkinoerlebnis wird - siehe Gladiator. Trotzdem würde ich mich freuen wenn bei Amazon im Allgemeinen mehr Bezug auf das Produkt (DVD oder BluRay) genommen wird als auf den Film da dieser -wie jede Kunstform - von jedem Menschen subjektiv wahrgenommen wird. Außerdem wäre es hilfreich wenn mehr Informationen über Zusätze wie z.B. verlängerte Fassungen/Directors Cut oder die technische Qualität fließen würden. Ich wünsche allen (die keine übertriebenen historischen oder cineastischen Ansprüche haben) auf jeden Fall viel Spaß mit diesem absolut empfehlenswerten Film.
Der Pfeil trifft die Scheibe nicht.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vorab ich bin ein Riesenfan von Scott und Crowe. Ich kenne die guten Hood- Verfilmungen, selbst den Klassiker aus 1938 mit Errol Flynn.

Ordentlich vorbelastet durch die absolut grandiose Verfilmung aus 1991 von Kevin Reynolds mit Kevin Costner saugte ich alles an Trailern und Vormaterial auf.
Ok der Film spielt quasi vor der uns allen bekannten Story - Abklatschangst aus, Fanatsie ein.

Gladiator und andere Scott- Meisterwerke im Hinterkopf ging ich dann ins Kino. Erfreut nimmt man einige Gesichter war. Die Handlung fängt stark an ... dümpelt dann
aber vor sich hin. Völlig sinnfrei wie Robin an seinen "Titel" kommt. Der alte Mann bestimmt es mal eben, das er den verschollenen Sohn und Erben ersetzen soll.
Das fällt auch niemanden auf in der ansässigen Gemeinde, was ich als absurd empfinde. Der Handlungsstrang erweist sich als schwierig. Wie gewollt und nicht gekonnt.
Es baut sich kein wirklicher Spannungsbogen auf. Mark Strong alias Godfrey (der vermeintliche Bösewicht) kommt an wie ein Halbtagssöldner ohne Biss und ohne echte Härte. Dazu das warm angehauchte Französische , vielleicht liegts an mir, ich kann einem Franzosen das Böse nicht abkaufen - spätestens dann nicht mehr, wenn die den Mund aufmachen. Prinz John war eine Orgelpfeife und der Sheriff ... öhm ja ach der Sheriff, na der wird dann wohl in der Fortsetzung (falls diese kommt) zeigen können, wie bösartig er ist - also hier kam er etwa so böse rüber wie eine Nebelkrähe die gegen Windstärke 4 anfliegt. Lächerlich, hier hätte man bereits mehr einhaken müssen und Ansätze dieses abartigen Typen ins Spiel bringen müssen. So gerät eine der wichtigsten Figuren aus der Robin Hood Geschichte total ins Hintertreffen. Selbst wenn Sie in der Vorgeschichte keine Rolle spielt, wer nimmt denn diese Hupe in der Fortsetzung noch ernst?

Russell Crowe und Cate Blanchett spielen gewohnt routiniert und souverän, mehr aber auch leider nicht. Hier und da mal ein Lacher, verursacht durch Robins Spießgesellen, die sich saufend und jolend durch die Handlung vögeln.

Logiklöcher wo man hinschaut. Was hat das mit diesen Waisenkindern auf sich, welche im Wald leben, die Scheunen der eigenen Eltern anstecken, quasi das Essen der eigenen Eltern stehlen aber dann zum Schluss zur Belohung ganz plötzlich mit Maid Marian in Rüstung und auf PONYS (!!!!) in eine handfeste Schlacht reiten?
Wo kommen die her, was sollen die da? Wieso versohlt denen keiner so richtig den Hintern, nachdem die den ganzen Wintervorrat geklaut haben? Wieso sterben die nicht in der Schlacht und die wichtigste aller Fragen - war Ridley Scott besoffen das zu drehen bzw. stand Brian Helgeland unter Drogen als er dieses Drehbuch
geschrieben hat? Sorry ich kriegs nicht auf die Palette, ich wiederhole es nochmal:

KINDER AUF PONYS IN EINE SCHLACHT!!! ICH DACHTE ICH KIPPE UM, DAS HAT DEM FILM DEN REST GEGEBEN!!! ICH KAM MIR PLÖTZLICH VOR WIE IN STEVEN SPIELBERGS "HOOK".

Naja FSK 12 halt, was will man da erwarten. Vielleicht reißt der Directors Cut ja noch was raus - das ein oder andere Gedärm vielleicht - aber der ist ja auch ab 12 freigegeben. Das erinnert mich an "King Arthur" von Jerry Bruckheimer - genau der gleiche Mist. Gewollt und nicht gekonnt. Aber da gabs neben der FSK 12 Kinoversion noch eine FSK 16 Uncut - die den Film zwar nicht rettete, aber deutlich härter war.

Schade um die 130 Millionen. Naja Brian Grazer wollte sich in dem Genre auch mal versuchen. Die hätten das Drehbuch mal Randall Wallace schreiben lassen sollen (siehe Braveheart)und die Produktion statt Grazer lieber John McTiernan, der hat im Robin Hood von 1991 und "der 13. Krieger" gute Arbeit geleistet.

Achso, zur Blue Ray kann ich leider nix sagen, iss ja noch nicht raus :-) wollte mich dem Plot einfach mal anschließen.
TOP FILM!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Robin Hood wurde in der Vergangenheit schon öfter verfilmt und hat am Ende immer einen leichten Beigeschmack hinterlassen. Bei dieser Neuverfilmung mit Russel Crow haben sich die Produzenten allerdings wirklich selbst übertroffen. Die Kampfszenen sind extrem realistisch umgesetzt, die Geschichte die sicher schon jeder aus Büchern kennt sehr spannend erzählt.
Mein Tipp: auf keinen Fall entgehen lassen!
Überraschend Anders
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir hat der Film gut gefallen.

Die Blu-ray Qualität wird sicherlich akzeptabel sein.

Zum Film: Auch ich war überrascht das dieser Film sich doch mehr auf die Vorgeschichte von Robn Hood konzentriert. Eben wie er zur Legende wurde.

Die Schlacht an der Küste ist natürlich der Höhepunkt, aber auch ein bisschen übertrieben dargestellt.Diese Geschichte mit der französischen invasion finde ich auch ein bisschen unpassend. Dafür hätte ich mich gefreut wenn es mehr klassiche "Robin Hood"-Szenen gegeben hätte z.B. wie Robin und seine Kameraden Kutschen überfallen oder die Bevölkerung helfen oder er auf geheimen Missionen Burgen erkundigt.

Der Film hat eingentlich keine großen Überraschungsmoment und verläuft sehr gerade auf das Finale zu. Ridley Scott musste natürlich wieder eine große Schlacht bieten.

Am Ende wird der Film eigentlich richtig interessant. Ich war enttäuscht als nach der Szene wo Robin zum "Gesetzlosen" erklärt wird und er seinen Pfeli abschießt der Abspann einsetzt. Eigentlich müsste eine Fortsetzung folgen,aber das war wohl nicht im Sinne des Autors.

Die Geschichte um Robin Hood, Prinz John und den Sheriff von Nottingham ist mir bekannt. Dennoch hatte ich eigentlich eine Neuverfilmung über diese Geschichte erwartet.

Was am Ende dabei herauskam ist nicht schlecht, aber auch nicht der ganz große Wurf geworden.

Der Film verdient aber 4 Sterne.

Zuletzt zur Vermarktung: Ich finde nicht gut, dass auf der Steelbbok Blu-ray 1h Bonusmaterial enthalten ist und auf der Standard Blu-ray nur "Notizen des Regisserus". Da wird man wieder zu einem teurenSteelbook-Kauf gezwungen, wenn man Making Of und Interviews interessantfindet. So geht es nicht.
Director's Cut und Standard Kino Version auf einer Disc finde ich gut gelöst.
Enttäuschung pur
1 Punkte 1 von 5 Punkten
der schlechteste Robin Hood aller Zeiten! Sogar Mel Brooks Helden in Strumpfhosen lässt sich mit mehr Spannung und Freude ansehen als diesen kalten humorlosen schwachen und keineswegs heldenhaften "Robin Hood" ..
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Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)

Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)
mit Mark Hamill, Carrie Fisher, Harrison Ford, Regie: George Lucas, Irvin Kershner, Richard Marquand

DVD von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 22,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars - Trilogie, Episode IV-VI (3 DVDs)

Produktbeschreibung


Star Wars Trilogie Episode 4-6 DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Star Wars Rezision der alten version
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alles soweit föllig in Ordnung, allerdings wär bei dem Artikel wichtig gewesen gut sichtbar zu kennzeichnen das es sich um die alten Folgen handelt denn die Verpackung sieht fast genauso aus wie die 3 neu verfilmten Episoden der Star Wars Trilogie. Ansonsten top zustand alles in Ordnung.
So weit ganz gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Allgemein ganz gut aber folgendes könnte noch besser sein:

- Die Schlussszene (Jedi-Geister) passt nicht (Skywalker: I-III, Yoda & Kenobi: IV-VI)
- Die Lichtschwerter hätten erneuert (rund gemacht wie in I-III) werden müssen
- Bei manchen Szenen hätte man mehr Kontrast in den Hintergrund bringen müssen, denn in diesen Szenen fällt auf, dass der Hintergrund nur eine Wand ist, die gemalt worden ist
- Obi-Wan (Ben) lispelt in der Szene, als er als Geist mit Luke spricht (Epi. VI)
Die Box ist des großen Namens nicht würdig.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Was erwarten echte Filmfans von Boxen?
-Bonusmaterial das sich lohnt angeschaut zu werden.
Darunter fallen Cutscenes, Interviews, originaltrailer, regiecomments etc. und im Falle von Star Wars natürlich die Urfassungen der 70er Jahre ohne die paar überarbeiteten Dinge.
Auf einer DvD ist bei weitem genug Platz um so etwas einzubasteln doch fehlanzeige, hier wurde mal wieder bewiesen das auch von Klassikern schlechte Boxen existieren, wenn nicht gerade Die schlechtesten mit.

Auf der DvD-Box ist NICHTS ausser den remasterten Hauptfilmen vorhanden, für Fans des Films, des genres oder Star Wars selbst ein No-Go.
Wer einfach alle paar Monate mal gerne Star Wars anschaut ohne sich jetzt übermässig dafür zu Interessieren dem aber halt einfach nur die Filme gefallen der kommt an der Box allerdings nicht vorbei, DIE drei SW-Filme schlechthin zu diesem Preis sind unschlagbar also zugreifen, ein echter Fan sollte aber zur 2er Disc DvD oder zur grossen Box greifen die mit Extras auffährt, für jeden anderen reicht diese Version aber völlig.

Star Wars an sich: 5 Sterne.
Spezifisch diese SW-Box: 3 Sterne.
Ok
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo

Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL.
Prequel to a classic
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was kann man groß sagen? Würdiger Nachfolger,
der auf Grund der Geschwindigkeit und technischen
Möglichkeiten die Klassiker sogar überträfe, hätte
man den humor/selbstironie der ersten 3 Teile nicht
gegen kitschige Verliebtenszenen eingetauscht.
Aber das sind nur 5 Minuten aus 6 Stunden.
Sonst sehr gut.
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Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III
mit Christopher Lee, Samuel L. Jackson, Natalie Portman, Ian McDiarmid, Ewan McGregor, Regie: George Lucas

DVD von LucasArts
Preis bei Amazon: EUR 24,95, Angebote ab EUR 21,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Star Wars Trilogie: Der Anfang - Episode I-III

Produktbeschreibung


Star Wars Prequel Trilogie Episode1-3 DV
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Star Wars in Höchstform
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In dieser Box erhält man zu relativ kleinem Preis drei der besten Filme aller Zeiten: die neue Star Wars-Trilogie, die der klassischen Trilogie meiner Meinung nach um nichts nachsteht. Zur Handlung der drei Filme brauche ich wohl nichts mehr zu sagen, denn der Plot ist sicher jedem bekannt.

"Star Wars: Episode I - Die dunkle Bedrohung":
Die erste Episode ist gut gelungen, jedoch ist "Die dunkle Bedrohung" irgendwie ein bisschen zu einem Kinderfilm "verkommen", was zum Einen an Jar Jar Binks liegt, der mir als Comedy Sidekick aber trotzdem gefällt. Zum anderen liegt es am jungen Anakin Skywalker, um den es eigentlich geht. Er ist leider auch der Grund, warum der erste Star Wars-Teil für mich zum schwächsten der Trilogie zählt. Jake Lloyd ist für die Rolle ungeeignet. Er wirkt irgendwie die ganze Zeit unsymphatisch und hat nur eingeschränkte schauspielerische Fähigkeiten, was nicht daran liegt, dass er ein Kind ist (es gibt auch gute Kinderdarsteller, wie man weiß). Die anderen Schauspieler, allen voran Liam Neeson und Ewan McGregor machen ihre Sache gut. Ein weiterer Kritikpunkt am ersten Star Wars-Teil ist Yoda, der als Puppe sogar in den alten Teilen besser ausgesehen hat und im zweiten Teil zum Glück schön animiert ist.

"Star Wars: Episode II - Der Angriff der Klonkrieger":
Der zweite Teil ist meiner Meinung nach deutlich besser als der erste. Auch Ewan McGregor gefällt mir hier immer besser. Der Bart lässt ihn erfahren wirken, während er im ersten Teil noch haarlos hinter Qui-Gon Jinn als dessen Padawan hergetrottet ist. Das eine große Manko des ersten Teil bleibt allerdings: Anakin. Anscheinend lässt sich einfach kein guter Schauspieler für die Rolle finden. Hayden Christensen wirkt entsetzlich unsymphatisch, und seine schauspielerische Leistung ist bestenfalls mittelmäßig. Ansonsten überzeugt der Film auf ganzer Linie. Höhepunkt ist selbstverständlich der Kampf auf Geonosis, bei dem die Klonarmee ihren ersten Einsatz leisten muss, und auch Yoda sieht man das erste Mal in Aktion. Die Schlacht ist genial in Szene gesetzt. Die übrigen Jedi (allen voran die außerirdischen Ratsmitglieder) sind gut designt und bleiben einem im Gedächtnis: Ki-Adi-Mundi, Kit Fisto usw. Auch Samuel L. Jackson macht seine Sache als Mace Windu gut. Insgesamt ein gelungener zweiter Teil.

"Star Wars: Episode III - Die Rache der Sith":
Der dritte Film ist der fulminante Abschluss der Trilogie. Hier wird alles an Special-Effects aus George Lucas' Arsenal aufgeboten, und es lohnt sich. Die Kämpfe zählen zu dem besten, was ich jeh auf dem Bildschirm gesehen habe, doch auch die von vielen kritisierte Story kommt im Film nicht zu kurz: Palpatines Verrat an den Jedi und an der Republik wird gut gezeigt. Auch an Anakin hat sich eine Sache verbessert: Seine Frisur ist besser als im zweiten Teil. An der schauspielerischen Leistung ändert das wenig, aber Hayden Christensen spielt akzeptabel. Dennoch beginnt der Zuschauer, Anakin zu hassen, und Obi-Wan wird zum Träger der Handlung, so soll es ja auch sein. Als sehr gute neue Nebenfigur tritt in Episode III General Grievous auf, den ich als Fan der Separatisten natürlich liebe, obwohl oder gerade weil er komplett animiert ist (ein Lob an die Entwickler: Gute Arbeit.). Die Schlachten überall in der Galaxis sind alle perfekt in Szene gesetzt: Utapau, Kashyyyk, Mygeto und natürlich die Luftschlacht über Corouscant, doch vor allem vom Kampf auf Kashyyyk und auf Mygeto, wo Ki-Adi-Mundi stirbt, hätte ich gern ein wenig mehr gesehen. Die langweiligsten Charaktere im dritten Teil sind Padmé und C-3PO. Padmé sitzt fast den ganzen Film lang nur in ihrem Appartement in Corouscant und macht sich Sorgen über ihren ach so lieben Anakin, der inzwischen Jedi tötet. C-3PO kommt im Film generell viel zu kurz. Er begleitet meistens Padmé und fällt nicht besonders auf im Gegensatz zu R2-D2, der bei der Luftschlacht um Corouscant in Anakins Flieger sitzt und die beiden Jedi später im Aufzug rettet. Leider haben sich in diesen Szenen ein paar sehr platte Gags eingeschlichen, als zum Beispiel ein Superkampfdroide R2-D2 umtritt, mit den Worten "Du spinnst wohl!", weil R2 ihn geschockt hat. Reichlich oberflächlich und überflüssig, vor allem in einem Film wie Star Wars, doch das ist Ansichtssache. Im Großen und Ganzen ist Episode III ein grandioser Abschluss der Trilogie.

Fazit: Wer noch keinen der drei Filme auf DVD hat, sollte hier unbedingt zuschlagen, denn die Box ist ihr Geld auf jeden Fall wert.

PS: An alle "echten Star Wars-Fans": Nicht nur die alten drei Teile waren gut. Viele kritisieren die neuen Filme, ohne sie sich jemals richtig angesehen zu haben. Es stimmt schon, neu ist nicht immer gleich besser, aber es ist auch nicht automatisch schlechter. Auch ich bin ein Fan der klassischen Trilogie, aber deswegen die neuen Teile zu verabscheuen, ist unsinnig.
Ok
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo

Bin Grund auf zufrieden. Artikel wurden so geliefert wie beschrieben. Auch ein Dank an DHL.
Flugrennen des Anakin Skywalker
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Teil 1 (Die dunkle Bedrohung):
Die Handelsföderation führt wegen Steuererhöhungen eine Handelsblockade durch. Die Jedi-Ritter Meister Qui-Gon Jinn und sein Schüler Obi-Wan Kenobi werden als Botschafter zum Raumschiff der Handelsföderation geschickt, um zu verhandeln. Dort aber spricht keiner mit ihnen, sondern die Androiden versuchen, sie zu töten. Aber mit ihren Lichtschwerten können sie sich erfolgreich verteidigen, Löcher durch verschlossene Türen schneiden und irgendwie entkommen. Nun beginnt die Föderation mit der Invasion ihrer Androiden auf dem Planeten Naboo. Sie versuchen die Königin Amidala unter Zwang zu einer Unterschrift zu bewegen, dass sie die Invasion erlaubt.
Dort gibt es versteckt einen Unterwasserstaat. Die Jedi-Ritter flüchten sich dorthin und sprechen mit dem Unterwasser-Herrscher. Sie erhalten einen Transporter und begegnen dabei allerlei Seeungeheuer. Sie befreien die von den Invasoren gefangengenommenen Piloten und setzen ihre Fahrt mit einem Raumschiff fort. Dem Roboter R2-D2 an Bord gelingt es, das Raumschiff wieder flottzumachen. Weil aber nun der Treibstoff zu Ende geht und sie außerdem Ersatzteile benötigen, müssen Sie auf einem Planeten zwischenlanden. Dort begegnet ihnen der 3-Jährige Anakin, der wie seine Mutter ein Sklave ist. Sein Traum ist es, einmal alle Sklaven zu befreien. Der Junge ist ein Bastler und hat einen eigenen Androiden und ein Rennflugzeug gebaut. Für den Kauf der Ersatzteile kann der Jedi nur Kredite anbieten. Diese werden aber vom Verkäufer nicht akzeptiert. Er will Bargeld sehen. Sie haben aber nichts Wertvolles, das sie verkaufen könnten. Allerdings geht der Verkäufer gerne Wetten ein. Und nun wetten die Jedis, dass Anakin Skywalker beim Rennen gegen den bisherigen Top-Favoriten gewinnen wird. Skywalker bleibt beim Start hängen und kann erst sehr viel später losfliegen. Am Ende gelingt es ihm sich bis an die Spitze Sebulba heranzukämpfen. Es gibt ständige Rempler der Flugzeuge. Es ist ein Seite an Seite Rennen. Kurz vor dem Ende verunglückt Sebulba. und somit kann Anakin als Sieger ans Ziel kommen. Damit ist er frei, und außerdem erhalten die Jedis jetzt die Ersatzteile. Sie lassen dem Verkäufer dafür das Preisgeld übrig. Beim Jungen Anakin ist man sich sicher, dass er das Zeug zu einem Jedi-Ritter in sich trägt. So wird er in die Schule der Jedis aufgenommen. Seine Mutter lässt den Jungen alleine fortziehen. Er verspricht er aber, wieder zurückkehren zu wollen, um sie aus der Sklaverei zu befreien. Die Mutter spricht zu ihm, er solle nicht mehr zurückblicken. "Be the force with you!"
Schließlich treffen die beiden Jedis auf einen dunklen Kämpfer von Sith und werden in einen langen Kampf verwickelt. Ihr Plan wäre es gewesen, das Raumschiff der Föderation mit kleinen Kampffliegern anzugreifen und zu zerstören. Einige Piloten starten die Kampfflieger. Auch der Junge Anakin startet ohne Erlaubnis ein Kampfflugzeug.
Inwzischen kommt es auf dem Planeten zu einer Schlacht zwischen den Wasserbewohnern und den Androiden. R2-D2 hat den Autopiloten im Flieger Anakins abschalten können. Damit kann der Junge jetzt alles selber steuern. Der Flieger des Jungen ist getroffen worden. Er findet einen Weg, um in das Raumschiff der Föderation hineinzufliegen.
Inzwischen werden die beiden Jedis im Kampf besiegt. Der Meister Jedi liegt schwer verletzt am Boden. Währenddessen beschießt der Junge das Raumschiff der Föderation von innen her. Das bedeutet die Zerstörung des Raumschiffs. Und den Invasions-Androiden geht damit automatisch die Energie aus. Sie bleiben alle unbeweglich stehen. Der 2. Jedi Obi-Wan kann nun den schwarzen Ritter doch noch besiegen. Der Jedi-Meister aber steht kurz vor seinem Tod. Er verlangt als letztes Versprechen, dass er den Jungen als Jedi trainieren werde. Der alte Meister Yoda zweifelt noch lange wegen der Tauglichkeit des Jungen. Es kommt noch zum Begräbnis des Meisters Jinn durch Verbrennen.
Fazit: Ein Kriegsfilm mit Aufnahmen seltsamer außerirdischer Gestalten, die durch die lustige Sprechweise, Gestik und ihren Körperbau sehr lustig wirken. Man taucht ein in fremde Welten und erlebt Wettrennen, kleinere Schusswechsel, Schwertkämpfe, eine Luftschlacht und einen Panzerkrieg.

Teil 2 (Angriff der Klonkrieger):

Mehrere tausend Sonnensysteme wollen unter der Führung des Count Dooku aus der Republik austreten, die seit 1000 Jahren besteht. Die Jedi-Ritter sehen es nicht als ihre Aufgabe an, eine ganze Armee zu ersetzen. Die Senatorin Amidala landet auf Couresant, um dort im Senat bei einer Abstimmung zur Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Dort wird ein Anschlag auf die Senatorin verübt, den sie allerdings unbeschadet übersteht. Count Dooku wird nicht als Anstifter verdächtigt, weil er früher ein Jedi-Ritter gewesen ist und aus diesem Grund keine Menschen ermorden könne. Die dunkle Seite wird als der Auftragsgeber angesehen. Nun sind zunächst Obi-Wan und Anakin Skywalker mit der Beschützung der Senatorin beauftragt. Eine Frau Zam ist von einem Kopfgeldjäger zur Ermordung der Senatorin losgeschickt worden. Sie schickt über eine Miniraumkapsel Giftraupen, welche die Senatorin töten sollen. Im letzten Moment bemerken es die beiden Jedi-Ritter, töten die Giftraupen und machen sich auf die Suche nach der Auftraggeberin. Es kommt dabei zu spektakulären und tlw. selbstmörderischen Flugszenen der Jedi-Ritter. Anakin springt im freien Fall ab, fliegt und muss wieder aufgefangen und gerettet werden. Nachdem sie die Frau Zam, die in Wirklichkeit ein Mutant ist, überwältigt haben, wird sie von einem Giftpfeil des Kopfgeldjägers getroffen.
Anakin ist der einzige Schüler Obi-Wans, der ein Gleichgewicht des Friedens wiederherstellen soll.
Über den Ring der Zam finden sie heraus, dass der Brilliant des Rings vom Planetensystem Kamino stammt. Allerdings existiert dieses laut den Plänen gar nicht. Obi-Wan hat aber die Koordinaten von einem Freund erfahren und sucht Kamino auf. Irgendein Jedi muss diese Daten heimlich gelöscht haben.
Anakin beschwert sich, dass Obi-Wan ihn nicht richtig vorwärts kommen lässt. Er hat große Ambitionen, bald noch größer als Meister Yoda zu werden. Schließlich macht sich Obi-Wan auf nach Kamino. Dort wird ihm mitgeteil, dass ein Jedi Sifo Dyas den Bau von Klonkriegern für die Republik angeordnet habe. Dieser hat aber keinen darüber informiert und ist außerdem vor 10 Jahren verstorben. Es gibt dort eine Riesenfabrik zum Bau von Klonkriegern, die besser kämpfen als Androiden. Obi-Wan wird dort auch mit dem Kopfgeldjäger konfrontiert und beim Verlassen der Klonfabrik von ihm attackiert und durch den Asteroidengürtel gejagt und beschossen.
Inzwischen ist Anakin zum Schutz der Senatorin Padmé Amidala in ein Seenland als Versteck ausgewichen. Dort kommt es zu Annäherungsversuchen von Anakin an die Senatorin. Anakin hat Albträume über seine Mutter. Er hat ein prophetische Gabe, mit der er erkennen kann, wenn sich jemand in Not befindet. Daraufhin willigt die Senatorin ein, mit ihm zu seinem Heimatplaneten Tatooine zu fliegen. Er sucht seine Mutter Shmi. Sie ist aber von ihrem früheren Besitzer inzwischen an jemand anderen verkauft worden, der sie dann auch geheiratet hat. Sein Android 3PO erkennt Anakin wieder und folgt ihm nun. Seine Mutter ist in der Gewalt von Tusken Monstern. Anakin kann seine Mutter zwar befreien, aber sie stirbt dort an ihren Verletzungen. Anakin rächt sich an den Monstern und verstößt damit gegen die Gebote der Jedis. Anakin beklagt sich, warum er seine Mutter nicht retten konnte. Er möchte, dass er eines Tages dazu fähig sein wird, Menschen vom Tod zum Leben zu bringen. Anakin verbringt noch schöne Stunden mit Amidala.
Inzwischen sendet Obi-Wan eine Botschaft an Yoda. Dabei wird er aber unterbrochen und gefangen genommen. Nun machen sich Anakin, Amidala, R2D2 und 3PO auf die Suche nach Obi-Wan. Dort geraten sie in Auseinandersetzung mit Außerirdischen, können aber fliehen und finden sich in einer Roboterfabrik wieder. Sie müssen sich abenteuerlich durch das Fließband den dort arbeitenden Robotermaschinen ausweichen. Am Ende geraten sie in die Gefangenschaft und befinden sich mit Obi-Wan in einer Arena und werden dort an Pfälen angekettet. Nun werden unter dem Gejohle der Zusehermengen wilden Monstertieren ausgesetzt. Nach wilden Kämpfen kommen ihnen im letzten Moment Master Windu und schließlich Master Yoda mit Flugzeugen und Klonkämpfern zu Hilfe. Nun verfolgen sie Count Dooku. Die Jedis und Master Yoda stellen ihn und kämpfen mit ihm. Am Ende kann er ihnen aber wieder entkommen. Er hat ihnen aber zuvor noch mitgeteilt, dass der Senat vom dunklen Herrscher Sidious unterwandert worden wäre. Das stimmt die Jedis nachdenklich.
Es gibt einige kurze Kriegsszenen mit Kämpfen zwischen den Androiden und den Klonkriegern.
Anakin und Amidala sind wieder auf die Seenlandschaft zurückgekehrt. Nun öffnet sich die Senatorin in Liebe zu Anakin.

Teil 3 (Die Rache der Sith):

Count Dooku und sein Androiden-General Grevious nehmen Palpatine, den Kanzler der Föderation gefangen. Nun machen sich die Jedi-Ritter Obi-Wan und Anakin Skywalker mit R2-D2 auf zum Androidenschiff. Dort tötet Anakin den Count Dooku. Damit befreien sie Palpatine. Aber sie befinden sich noch auf dem Androidenschiff, auf dem es nun zu Explosionen kommt und das immer mehr zerstört wird. Das Raumschiff stürzt mit hohem Tempo auf den Planeten. Den Jedi-Rittern gelingt es, ins Cockpit zu gelangen, General Grevious in die Flucht zu schlagen und das Schiff zu steuern. Während des Fluges bricht es in 2 Teile auseinander. Sie landen auf dem Planeten und bringen Palpatin in Sicherheit. Nun bekommt die Suche nach dem General Grevious als höchste Priorität. Anakin trifft Admidala. Sie berichtet ihm, dass sie von ihm schwanger geworden ist. In einem Albtraum sieht Anakin jedoch ihren Tod bei der Geburt voraus. Er verspricht ihr, dass er dafür sorgen werde, dass sie nicht sterben wird. Inzwischen sucht und bekämpft Obi-Wan den General Grevious. Anakins Aufgabe ist die Beschützung des Kanzlers. Er wird von den Jedi-Rittern beauftragt, den Kanzler auszuspionieren. Der Kanzler versucht aber, Anakin auf seine Seite zu bekommen. Er erzählt ihm von Darth Plageous, einem ehemaligen Jedi-Ritter, der einen Weg zum Erschaffen von Leben gefunden haben will. Er hat sich dabei der Macht der Dunkelheit bedient. Die Jedi-Ritter verwehren es Anakin, dass er ein Jedi-Meister wird. Und er wird nicht zur Suche nach dem General geschickt. Später soll es ihm gelingen, den Androiden General zu besiegen. Das verärgert Anakin sehr. Der Kanzler schwärmt gegenüber Anakin von der seiner Überzeugung nach guten Macht des Bösen. Daran erkennt Anakin, dass Palatin der gesuchte Sith Lord ist. Er möchte ihn zunächst töten, aber er tut es nicht, weil er sonst keine Möglichkeit hätte, das Geheimnis des Lebens zu ergründen. Er berichtet es aber an die Jedi-Ritter. Nun macht sich Master Windu mit Verstärkung auf, um den Kanzler festzunehmen. Dabei kommt es zum Kampf. Anakin hätte zurückbleiben müssen, aber er kommt nach und er kommt dem Kanzler zu Hilfe und kämpft gegen den Jedi-Master Windu. Damit hat er sich endgültig gegen die Jedi-Ritter gestellt. Nun erkennt er den Sith Lord Darth Sidious, der sich als Kanzler Palpatine ausgegeben hat, als seinen neuen Herrn an. Er erhält jetzt den neuen Namen Darth-Vader. Er führt seine Befehle zur Vernichtung der Jedi-Ritter Schüler durch. Weder Obi-Wan noch Padmé Amidala können es zunächst glauben, dass Anakin nun verrückt und böse geworden ist. Amidala und Obi-Wan versuchen noch, Anakin zur Vernunft zu bringen und zur Umkehr zu bewegen. Aber er verweigert sich und beginnt den Kampf gegen Obi-Wan. Während sie kämpfen, wird ihre Umgebung durch die Kriegshandlungen zerstört. Am Ende schwimmen sie gemeinsam kämpfend auf einem Fluss auf einer heißen Lava-Masse. Obi-Wan gelingt es, an das Ufer zu kommen. Nun springt auch Anakin zum Angriff auf das Land. Dabei wird er von Anakin schwer verwundet. Er bleibt am Boden liegen und verflucht Obi-Wan. Obi-Wan will ihn nicht töten und geht weg. Nun rutscht Anakin mit dem Bein nach unten in die heiße Lava. Daraufhin fängt er Feuer und verbrennt sich den ganzen Körper. Nun kommen die Androiden von Darth Vader und nehmen den schwerverletzten Anakin mit. Er erhält nun eine Ritterrüstung, die sich Gesicht verdeckt. Und er erhält neue Beine aus Metall. Die übriggebliebenen Jedis machen sich zunächst auf die Flucht, kehren dann aber nochmals zum Kampf zurück. Master Yoda kämpft im Parlament der Föderation gegen Darth Sidious. Jedoch versagt er dabei und Darth Sidious kann entkommen. Später hat Amidala ihre Geburt. Es sind Zwillinge. Sie stirbt nach der Geburt. Master Yoda spricht noch davon, dass sein Bekannter einen Kontakt mit dem verstorbenen Jedi Qui-Gon Jinn aufgenommen hat. Er spricht davon, eine Möglichkeit zur Erschaffung von Leben gefunden zu haben. Die Kinder Amidalas werden an 2 Familien gegeben.

Es ist eine sehr spannende und unterhaltsame Filmserie. Anders, als der Name vermuten lässt, beschränkt sich das Kriegsgeschehen im wesentlichen auf Schwertkämpfe der Jedi-Ritter mit ihren Gegnern. Mehr Raum wird den Abenteuern der Jedi-Ritter, den Flugszenen und Erkundungen fremder Welten, den romantischen Stunden Anakins mit der Königin und politschen und moralischen Denkanstößen gewidmet.
Klare Sache
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über die Filme gibts nichts zu sagen was nicht schon gesagt wäre.Wer die Teile noch nicht auf DVD hat
kann zu dem Preis,deutlich günstiger als einzeln, bedenkenlos zugeifen.Auf die üblichen "Extras" kann ich
gut verzichten.
Umstrittene Prequels, schönes Angebot
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Box ist das optisch schöne Gegenstück zu der Original-Trilogie, die in ähnlicher Aufmachung die überarbeiteten Versionen der ersten SW-Filme bietet, ohne Zusatzmaterial wohlbemerkt. Zu den Prequels mag man nun stehen, wie man will. Die Box als solche ist in meinen Augen gelungen, günstig zu haben und absolut kaufenswert. Einzige Einschränkung: Wer die Filme ohnehin schon hat, braucht diese Box nicht. Wer auf die BluRay-Versionen nicht warten mag, greift zu.
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Produkt-Bild: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Percy Jackson - Diebe im Olymp
mit Logan Lerman, Brandon T. Jackson, Alexandra Daddario, Regie: Chris Columbus

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 12,99, Angebote ab EUR 7,44

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juli 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Percy Jackson - Diebe im Olymp

Produktbeschreibung



Eigentlich hätte es ein ganz normaler Schulausflug im Leben von Percy Jackson (Logan Lerman) werden sollen. Aber als sich seine Mathelehrerin in eine rasende Rachegöttin verwandelt und über ihn herfällt, ahnt er, dass hier irgendwas nicht stimmt und ihm große Gefahr droht. In letzter Sekunde kann er sich in das Halbgott-Camp retten und lernt plötzlich eine ganz neue Welt kennen.
Percy erfährt, dass er einer von ihnen ist ? ein Halbgott ? und besondere Fähigkeiten besitzt. Und die hat Percy schon bald dringend nötig. Denn er wird beschuldigt, den Herrscherblitz von Zeus (Sean Bean) gestohlen zu haben.

Gemeinsam mit seinen Freunden Grover, einem Satyr, und Annabeth (Alexandra Daddario), einer Tochter der Athene, begibt er sich auf die abenteuerliche Suche nach dem Herrscherblitz und dem eigentlichen Dieb.
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5 Kundenrezensionen:

Ein netter Film für zwischendurch...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Percy Jackson, ist ein Halbgott auf Erden, der durch Zeus beschuldigt wird, den Herrscherblitz gestohlen zu haben. Sollte dieser nicht wieder auftauchen, droht ein Krieg zwischen den Göttern, bei dem die Welt unterzugehen droht. Percy ist sich seiner Fähigkeiten als Halbgott noch nicht voll bewußt und findet durch den Satyr Grover und der Halbgöttin Annabeth zu sich selbst und kann letztendlich die Welt vor einen Krieg der Götter bewahren.

Der Film ist im großen und ganzen ein sehenswerter Film. Kleiner Abspriche müssen jedoch bei der Umsetzung der Spezialeffekte gemacht werden, die teilweise nicht überzeugen und etwas abgehackt rüberkommen.

Auch das beigefügte Bonusmaterial hätte etwas üppiger ausfallen können und ist insgesamt nur als ausreichend zu bewerten:

5 beigefügte nicht verwendete Szenen: OK
Interaktives Spiel "Geheimnisse der Götter": Guter Ansatz - es hätte jedoch mehr daraus entstehen können
Das Halbgötter-Quiz: Nicht wirklich eine Bereicherung

Insgesamt bewerte ich "Percy Jackson - Diebe im Olymp" aufgrund der gemachten Einschränkungen mit drei von fünf möglichen Punkten.
Mythologiestunde für Jedermann
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Spiel, Spaß und Überraschung. Kurzweilig und spannend arrangiert. Sollten wirklich erst Kinder ab 12 Jahren genießen. Logan Lerman ist schon durch seine außergewöhnliche Leistung als Sohn von Christian Bale in "Todeszug nach Yuma" aufgefallen. Hier wurde ihm nicht so viel schauspielerische Leistung abverlangt. Ungewöhnlich ist, dass das Drehbuch den Hauptdarsteller so locker über den (vermeintlichen) Tod seiner Mutter hinweggehen lässt. Wäre schön, wenn die Verantwortlichen sich entweder für die griechische oder lateinische Namensgebung der Götter entscheiden könnten. Ist zwar nicht weiter schlimm, zeugt aber von schlechter Recherche.
Wir brauchen... *pling*..., so ein Zufall, da ist es ja!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vorweg ist zu sagen, dass ich das Buch nie gelesen habe, sondern mir einfach nur mal wieder einen Film anschauen wollte.

Der Film, gedreht unter der Regie von Chris Columbus, erzählt die Geschichte von Percy Jackson, welcher als Sohn des Poseidon geboren wurde (daher ein Halbgott ist) und versucht, das Zepter des Zeus zu finden.
Viel mehr kann man zur eher anspruchslosen Story auch nicht sagen.

Die Idee klingt nichtmal so schlecht, aber der Film ist nicht gerade eine Freude.
In diesem Film bekommen mal wieder alle immer genau dann das was sie brauchen, wenn sie es gerade benötigen. Spannung und Überraschungen treten da selten auf.
Drei Leute benötigen drei Perlen und "zufällig" gibt es in Amerika genau drei, oder ähnliche Situationen von denen es wirklich genug gibt.
Man merkt sehr stark, dass es die Geschichte eines Jungen ist, dem immer alles in den Schoß fällt und der auch sofort alle seine Ultra-mega-Superkräfte nutzen kann und am ersten Tag die Halbgöttin, die seit drei Jahren trainiert, besiegt.
Dadurch baut sich keine Spannung oder Freude auf und der Film wirkt eher langweilig.

Zu den Schauspielern ist zu sagen, dass ich die meisten nicht kenne und die Leistungen jener auch nicht wiklich außergewöhnlich sind. Alexandra Daddario ist, was Mimik angeht, eher arm und Logan Lerman erinnert mich an Highschoolmusikal.
Es bietet sich einem also das klassische Trio: Junger Schönling, die Frau an seiner Seite und der Quoten-Schwarze.

Des weiteren kommt immer wieder Schleichwerbung (Apple, Converse etc.) vor und ein wenig mehr in den Mythologiebüchern lesen, hätte auch niemandem geschadet. So ist der mittlere Kopf der Hydra in der Mythologie unsterblich (im Film nicht) und Medusa ist im Film auch nicht wiklich ein geflügeltes Ungeheuer, sondern nur eine Frau mit Schlangenhaaren.

Sound und Video Qualität sind gut, die Computergrafiken sind nicht schlecht gemacht und die Tonqualität der DVD beinhaltet auch keine Patzer.

Fazit: Man kann, muss aber nicht.
Der Film ist nicht wirklich interesant, er dümpelt nur so dahin, hat ein paar interesanten Computergrafiken, aber das war es auch meines Erachtens schon.
Für ein junges Publikum kann der Film durchaus interessant sein, aber für etwas älteres Publikum wie mich ist der Fim eher nichts.

Internet movie Database gibt ca. 5,5 von 10 Sternen und ich denke, das trifft es auch ganz gut.
Besser als das Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diebe im Olymp ist der erste Teil der Percy Jackson Reihe.
In dem gleichnamigen Film zum Buch treten Figuren der griechischen Mythologie in Aktion. Die Götter und Helden, Monster und Orte sind gekonnt in Szene gesetzt und der Film schlichtweg spannend.
Obwohl er sich ein paar Einzelheiten stark von der Vorlage unterscheidet, ist dies doch einer der wenigen Filme, von denen ich sagen kann, dass mir der Film besser gefallen hat, als das Buch.
Denn genau diese Unterschiede, wie zum Beispiel das Alter der Charaktere (die im Film einige Jahre älter sind), stellen die Verbesserung zur Vorlage dar.
Ein wirklich schlechter Film
1 Punkte 1 von 5 Punkten
.......und nur ein billiger Abklatsch von Harry Potter. Ich bin glatt eingeschlafen so "spannend" war die Story. Nicht zu empfehlen.
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Produkt-Bild: Robin Hood (Director's Cut)

Robin Hood (Director's Cut)
mit Russell Crowe, Cate Blanchett, Max von Sydow, Regie: Ridley Scott

DVD von Universal/DVD
Preis bei Amazon: EUR 14,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Robin Hood (Director's Cut)

Produktbeschreibung



Wenn sich die beiden Oscarpreisträger Sir Ridley Scott und sein Lieblingsstar Russell Crowe der berühmten Legende des Bogenschützen aus dem Sherwood Forest annehmen, ist eine aufregende Neufassung garantiert.

Die Heldentaten Robin Hoods sind ein fester Bestandteil unserer modernen Mythologie und ein strahlendes Beispiel für Abenteuerlust und den Kampf um Gerechtigkeit. Das gilt auch für Ridley Scotts Interpretation, die von der Zeit erzählt, bevor Robin Hood zum Gesetzlosen ernannt wird.
Die Geschichte in der Robin und seine Männer den korrupten Machenschaften in Nottingham den Kampf ansagen und einen Aufstand gegen die Krone führen, der das Machtgefüge ihrer Welt für immer verändern wird. Und egal ob man diesen Robin nun als Gesetzlosen oder Helden sieht, wird er zum ewigen Symbol für die Freiheit seines Volkes.
Nach dem Tode König Richards lässt der begnadete Bogenschütze Robin (Russell Crowe) den Krieg gegen die Franzosen hinter sich und kehrt nach England zurück, in ein durch Korruption und einen brutalen Sheriff gebeuteltes Nottingham. Schnell verliebt er sich in die willensstarke Witwe Lady Marion (Oscarpreisträgerin Cate Blanchett), die anfangs allerdings überaus skeptisch ist, was ihn und seine Beweggründe angeht.
Als Gejagter, als Gesetzloser und nicht zuletzt um ihre Hand zu gewinnen, versammelt er eine Truppe Gleichgesinnter um sich und macht dem Sheriff einen Strich durch seine gierige Rechnung. Doch seine in Jahrzehnten des Krieges geschwächte Heimat hält noch eine weitaus größere Aufgabe für Robin parat und so macht sich ausgerechnet dieser unwahrscheinlichste aller Helden mit seinen Leuten auf, blutige Unruhen im Land zu verhindern und ganz England zu retten.

Wie schon bei Gladiator beleben Russell Crowe und Ridley Scott ein verschwunden geglaubtes Genre und bringen die Legende mit eindrucksvoller Härte zurück auf die Leinwand. Realistischer, leidenschaftlicher und actionreicher, als man Robin Hood je zuvor gesehen hat. Ein mittelalterlicher Thriller, eine faszinierende Liebesgeschichte und ein mitreißendes Abenteuerepos ? Robin Hood.
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5 Kundenrezensionen:

Filmrezension vs DVD Rezension
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Moin,
zuerst bin ich einmal sehr verwundert gewesen 54(!) Rezensionen für ein Produkt zu finden das noch gar nicht erschienen ist. Kann sich also hier nur um eine Filmbesprechung handeln, oder? OK, dann dazu: Die beiden großen Männer des Sandalenkinos haben hier eine ganz eigene Sichtweise auf den alseits geliebten Helden geliefert. Angesiedelt vor der eigentlichen Legende (kann sich also nur noch um ein bis zwei Jahre handeln bis der nächste heraus kommt) kommt auch der gütige König Löwenherz nicht mehr so gut dabei weg wie ehemals bei Sir Sean Connery. Gesamt betrachtet ganz nettes Popcorn Kino mit hohem Spaßfaktor ohne großen Tiefgang. Ich bestelle die BR auf jeden Fall da es bestimmt ein klasse Heimkinoerlebnis wird - siehe Gladiator. Trotzdem würde ich mich freuen wenn bei Amazon im Allgemeinen mehr Bezug auf das Produkt (DVD oder BluRay) genommen wird als auf den Film da dieser -wie jede Kunstform - von jedem Menschen subjektiv wahrgenommen wird. Außerdem wäre es hilfreich wenn mehr Informationen über Zusätze wie z.B. verlängerte Fassungen/Directors Cut oder die technische Qualität fließen würden. Ich wünsche allen (die keine übertriebenen historischen oder cineastischen Ansprüche haben) auf jeden Fall viel Spaß mit diesem absolut empfehlenswerten Film.
Der Pfeil trifft die Scheibe nicht.
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vorab ich bin ein Riesenfan von Scott und Crowe. Ich kenne die guten Hood- Verfilmungen, selbst den Klassiker aus 1938 mit Errol Flynn.

Ordentlich vorbelastet durch die absolut grandiose Verfilmung aus 1991 von Kevin Reynolds mit Kevin Costner saugte ich alles an Trailern und Vormaterial auf.
Ok der Film spielt quasi vor der uns allen bekannten Story - Abklatschangst aus, Fanatsie ein.

Gladiator und andere Scott- Meisterwerke im Hinterkopf ging ich dann ins Kino. Erfreut nimmt man einige Gesichter war. Die Handlung fängt stark an ... dümpelt dann
aber vor sich hin. Völlig sinnfrei wie Robin an seinen "Titel" kommt. Der alte Mann bestimmt es mal eben, das er den verschollenen Sohn und Erben ersetzen soll.
Das fällt auch niemanden auf in der ansässigen Gemeinde, was ich als absurd empfinde. Der Handlungsstrang erweist sich als schwierig. Wie gewollt und nicht gekonnt.
Es baut sich kein wirklicher Spannungsbogen auf. Mark Strong alias Godfrey (der vermeintliche Bösewicht) kommt an wie ein Halbtagssöldner ohne Biss und ohne echte Härte. Dazu das warm angehauchte Französische , vielleicht liegts an mir, ich kann einem Franzosen das Böse nicht abkaufen - spätestens dann nicht mehr, wenn die den Mund aufmachen. Prinz John war eine Orgelpfeife und der Sheriff ... öhm ja ach der Sheriff, na der wird dann wohl in der Fortsetzung (falls diese kommt) zeigen können, wie bösartig er ist - also hier kam er etwa so böse rüber wie eine Nebelkrähe die gegen Windstärke 4 anfliegt. Lächerlich, hier hätte man bereits mehr einhaken müssen und Ansätze dieses abartigen Typen ins Spiel bringen müssen. So gerät eine der wichtigsten Figuren aus der Robin Hood Geschichte total ins Hintertreffen. Selbst wenn Sie in der Vorgeschichte keine Rolle spielt, wer nimmt denn diese Hupe in der Fortsetzung noch ernst?

Russell Crowe und Cate Blanchett spielen gewohnt routiniert und souverän, mehr aber auch leider nicht. Hier und da mal ein Lacher, verursacht durch Robins Spießgesellen, die sich saufend und jolend durch die Handlung vögeln.

Logiklöcher wo man hinschaut. Was hat das mit diesen Waisenkindern auf sich, welche im Wald leben, die Scheunen der eigenen Eltern anstecken, quasi das Essen der eigenen Eltern stehlen aber dann zum Schluss zur Belohung ganz plötzlich mit Maid Marian in Rüstung und auf PONYS (!!!!) in eine handfeste Schlacht reiten?
Wo kommen die her, was sollen die da? Wieso versohlt denen keiner so richtig den Hintern, nachdem die den ganzen Wintervorrat geklaut haben? Wieso sterben die nicht in der Schlacht und die wichtigste aller Fragen - war Ridley Scott besoffen das zu drehen bzw. stand Brian Helgeland unter Drogen als er dieses Drehbuch
geschrieben hat? Sorry ich kriegs nicht auf die Palette, ich wiederhole es nochmal:

KINDER AUF PONYS IN EINE SCHLACHT!!! ICH DACHTE ICH KIPPE UM, DAS HAT DEM FILM DEN REST GEGEBEN!!! ICH KAM MIR PLÖTZLICH VOR WIE IN STEVEN SPIELBERGS "HOOK".

Naja FSK 12 halt, was will man da erwarten. Vielleicht reißt der Directors Cut ja noch was raus - das ein oder andere Gedärm vielleicht - aber der ist ja auch ab 12 freigegeben. Das erinnert mich an "King Arthur" von Jerry Bruckheimer - genau der gleiche Mist. Gewollt und nicht gekonnt. Aber da gabs neben der FSK 12 Kinoversion noch eine FSK 16 Uncut - die den Film zwar nicht rettete, aber deutlich härter war.

Schade um die 130 Millionen. Naja Brian Grazer wollte sich in dem Genre auch mal versuchen. Die hätten das Drehbuch mal Randall Wallace schreiben lassen sollen (siehe Braveheart)und die Produktion statt Grazer lieber John McTiernan, der hat im Robin Hood von 1991 und "der 13. Krieger" gute Arbeit geleistet.

Achso, zur Blue Ray kann ich leider nix sagen, iss ja noch nicht raus :-) wollte mich dem Plot einfach mal anschließen.
TOP FILM!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Robin Hood wurde in der Vergangenheit schon öfter verfilmt und hat am Ende immer einen leichten Beigeschmack hinterlassen. Bei dieser Neuverfilmung mit Russel Crow haben sich die Produzenten allerdings wirklich selbst übertroffen. Die Kampfszenen sind extrem realistisch umgesetzt, die Geschichte die sicher schon jeder aus Büchern kennt sehr spannend erzählt.
Mein Tipp: auf keinen Fall entgehen lassen!
Überraschend Anders
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir hat der Film gut gefallen.

Die Blu-ray Qualität wird sicherlich akzeptabel sein.

Zum Film: Auch ich war überrascht das dieser Film sich doch mehr auf die Vorgeschichte von Robn Hood konzentriert. Eben wie er zur Legende wurde.

Die Schlacht an der Küste ist natürlich der Höhepunkt, aber auch ein bisschen übertrieben dargestellt.Diese Geschichte mit der französischen invasion finde ich auch ein bisschen unpassend. Dafür hätte ich mich gefreut wenn es mehr klassiche "Robin Hood"-Szenen gegeben hätte z.B. wie Robin und seine Kameraden Kutschen überfallen oder die Bevölkerung helfen oder er auf geheimen Missionen Burgen erkundigt.

Der Film hat eingentlich keine großen Überraschungsmoment und verläuft sehr gerade auf das Finale zu. Ridley Scott musste natürlich wieder eine große Schlacht bieten.

Am Ende wird der Film eigentlich richtig interessant. Ich war enttäuscht als nach der Szene wo Robin zum "Gesetzlosen" erklärt wird und er seinen Pfeli abschießt der Abspann einsetzt. Eigentlich müsste eine Fortsetzung folgen,aber das war wohl nicht im Sinne des Autors.

Die Geschichte um Robin Hood, Prinz John und den Sheriff von Nottingham ist mir bekannt. Dennoch hatte ich eigentlich eine Neuverfilmung über diese Geschichte erwartet.

Was am Ende dabei herauskam ist nicht schlecht, aber auch nicht der ganz große Wurf geworden.

Der Film verdient aber 4 Sterne.

Zuletzt zur Vermarktung: Ich finde nicht gut, dass auf der Steelbbok Blu-ray 1h Bonusmaterial enthalten ist und auf der Standard Blu-ray nur "Notizen des Regisserus". Da wird man wieder zu einem teurenSteelbook-Kauf gezwungen, wenn man Making Of und Interviews interessantfindet. So geht es nicht.
Director's Cut und Standard Kino Version auf einer Disc finde ich gut gelöst.
Enttäuschung pur
1 Punkte 1 von 5 Punkten
der schlechteste Robin Hood aller Zeiten! Sogar Mel Brooks Helden in Strumpfhosen lässt sich mit mehr Spannung und Freude ansehen als diesen kalten humorlosen schwachen und keineswegs heldenhaften "Robin Hood" ..
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Produkt-Bild: Oben

Oben , Regie: Bob Peterson

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 10,41

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Januar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Oben

Aus der Amazon.de-Redaktion


Mit Oben hat die Animationsschmiede Pixar erneut ein kleines Meisterwerk geschaffen. Die anrührende Geschichte über eine generationenübergreifende Freundschaft.
Pixar war vor gut 20 Jahren mit dem Vorsatz angetreten die Vorherrschaft von Disney im Bereich der Animationsfilme zu erschüttern. So zeichnete sich bereits der erste Streich des Studios, Toy Story durch einen erfrischend neuen Ansatz nicht nur auf der technischen Ebene aus. Ging es bei Disney immer um die Geborgenheit der Familie liessen die Pixar Filme von Anfang an keinen Zweifel daran aufkommen dass es ihnen um das Subjekt ist, also um die Ich-Werdung ihrer Figuren. In Oben verschränken sich diese Ebenen aufs wundersamste und werden darüberhinaus noch mit einem Schuss japanischer Animationskunst angereichert.
Der kinderlose Witwer und ehemalige Luftballonverkäufer Carl, ein mürrischer Greis wie er ihm Buche steht, sieht sich von der postmoderne überrannt. Sein kleines Häuschen ist von Wolkenkratzern umzingelt und allenthgalben versucht man ihn ins Seniorenheim abzuschieben. Doch der renitente Carl hat andere Pläne. Bevor sein Leben endgültig vorbei ist beschliesst er zu seinem grossen Abenteuer aufzubrechen. Von abertausend Luftballonen getragen schwebt er kurzerhand mit seinem gesamten Haus davon und macht sich auf die grosse Fahrt nach Südamerika. Der Misanthrop hat jedoch einen blinden Passagier. Der rundliche Russell, dem in seinen Pfadfinderauszeichnungen noch die gute Tat an einem Senioren fehlt. Trotz aller Widrigkeiten bleibt der kleine Kerl hartnäckig entschlossen den Grantler zu beglücken. Der schwierige Beginn einer rührenden Beziehung zwischen Jung und Alt.
Regisseur Pete Docter hatte bereits mit seinem ersten Spielfilm Die Monster AG mitten ins Schwarze getroffen. Und auch bei Oben trifft er mit traumwandlerischer Sicherheit immer den richtigen Ton. Bereits die ersten 15 Minuten des Films sind ein Lehrstück in Sachen Exposition. Da wird in wenigen Szenen ein gesamtes Menschenleben durcherzählt, eine Beziehungsgeschichte im Zeitraffer. Der schüchterne Carl der auf die abenteuerlustige Ellie trifft, eine grosse Liebe mit grossen Enttäuschungen (das Paar kann keine Kinder bekommen), von grossen Träumen (sie wollen ein Leben voller Abenteuer leben) und noch grösseren Anpassungen, vom Mittelstandleben, dem Alter und schliesslich Ellies Tod. Das alles schafft die Voraussetzungen für Carls Entscheidung, gespeist aus dem Selbstvorwurf seiner geliebten Frau nicht gerecht geworden zu sein, und noch einmal aufzubrechen, nach ?Paradise Falls?, wie das anvisierte Fleckchen Erde zweideutig heisst. Diese Prämisse hätte unter weniger talentierten Händen dem Film bereits eine schwergängige Schlagseite verpassen können. Doch das Gegenteil ist der Fall. Das Haus erhebt sich in einem denkbar poetischen Einfall unter dem Auftrieb heliumgefüllter Luftballons von seiner Verankerung im Hier und Jetzt, und mit ihm, festgeklammert auf der Veranda, der nervige, hyperaktive, von seinen eigenen Eltern vernachlässigte Jungpfadfinder Russel. In der Annäherung zwischen den beiden ungleichen Reisegefährten erst kommt das Abenteuer in Gang. Die zwei merken schon bald dass sie aufeinander angewiesen sind. Carl muss sich mit seiner unausgelebten Vaterrolle auseinandersetzen und der Junge spürt zum ersten Mal so etwas wie Anteilnahme und Bestätigung. Oben ist ein Film geworden den man jedem ans Herzen legen möchte, ein Film der den Spagat zwischen Unterhaltung und Aufklärung, zwischen Kunstanspruch und Massengeschmack spielerisch hinbekommt. Ein grosser Wurf.--Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



Der Himmel ist die Grenze? Nicht für den pensionierten Ballonverkäufer Carl Fredricksen, der sich im Alter von 78 Jahren seinen Lebenstraum erfüllen möchte: Eine Reise in das Amazonas-Gebiet.

Im Nu befestigt der rüstige Rentner Tausende von Luftballons an seinem Häuschen und entschwebt in den Himmel. Zu spät bemerkt Carl, dass er den achtjährigen Pfadfinderjungen Russell mit an Board hat. Dem kauzigen Rentner bleibt keine andere Wahl, als die Quasselstrippe mit auf die große Reise zu nehmen, die aus dem alten Mann und dem aufgeweckten Jungen ein eingeschworenes Team macht.

Ein neues fantastisches Abenteuer über den Wolken von dem gefeierten Regisseur Pete Docter (Die Monster AG) und der 10. Geniestreich aus dem Hause Pixar.

Voll gepackt mit exklusivem Bonusmaterial ? inklusive urkomischem Kurzfilm Dugs Sondereinsatz? erreicht Oben neue ungeahnte Höhen des Filmvergnügens.


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5 Kundenrezensionen:

Top!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schöner Film, gute Story, ein Augenschmaus aus dem Hause Pixar. Gewohnt gute filmische Qualität zeichnen diese DVD aus. Eine Empfehlung auf jeden Fall wert!
Top Quali, aber kein BD-Live
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Qualität der Disc ist Pixar-gemäß natürlich super!!
Die Extras sind auch wirklich super, z.B. 2 Kurzfilme und ausführliche Dokus
Was mich als einziges wirklich stört ist, dass das Disney BD-Live in Europa noch nicht funktioniert, deswegen nur 4 Sterne.
Ungewöhnlich schwere Kost von Pixar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Von einigen Rezensionen hier vorgewarnt, war ich eher auf einen Erwachsenenfilm eingestellt, was meines Erachtens "Oben" auch wirklich ist. Und dazu ein wirklich brilliant gemachter.
Brilliant, weil Pixar es schafft, zwischen ernsten und traurigen Szenen gefühlvoll zu heiteren zu wechseln. So ist ein Hauptmotiv der Verlust von Carls Ehefrau nach einem langen, traumhaften Eheleben voll Witz, Charme und steter Verliebtheit. Mit diesem Verlust muss er umgehen lernen, wobei ihm Russel, der übereifrige Pfadfinder, in gewisser Weise hilft. Auch er hat keine einfache Kindheit, aber es ist schön zu sehen, wie die beiden miteinander umgehen.
Mit Kindern wird man nach dem Film über den Tod sprechen müssen. Daher empfehle ich ihn auch eher ab 10. Für Erwachsene ist es ein melancholischer Film, der aber nicht traurig bleibt, sondern immer wieder mit den heiteren Seiten aufzumuntern weiß. Es ist ein Film über das Leben und wie man damit umgehen kann und der durchaus zur Selbstreflektion anregt.
Abgesehen davon ist dies auch animationstechnisch ein Meisterwerk, in dem Pixar seinen Figuren mit viel Liebe zum Detail absolut überzeugend Leben einhaucht.
Sicher kein Popcornkino, wie man es sonst oft kennt, aber unbedingt sehenswert!

Als Bonusmaterial gibt es einen Kurzfilm, der mit "Oben" nichts zu tun hat, aber auch sehenswert ist. "Dugs Sondereinsatz" ist ein ergänzender Kurzfilm zum Hauptfilm. Und es gibt alternative Enden für eine Bösewichtszene.
super Beginn, anschließend ganz nett
4 Punkte 4 von 5 Punkten
...und damit ist auch schon fast alles gesagt.

Die ersten 10 Minuten muss man einfach mal gesehen haben. Großartig!! Aber - bezogen auf die Story - eigentlich nur ein "Vorspann"; so gesehen der beste Vorspann der Filmgeschichte!

Der Rest des Filmes ist überaus nett, immer ein bisschen amüsant, aber ohne den bombastischen Tiefgang der ersten Minuten. Gefällt, ohne dass ich allerdings absolut in den Strudel der Filmkunst hineingerate. Und warum ist denn der Junge so hässlich?

Brilliant die Extras. 2 Kurzfilme, Doku auch, alles vom Feinsten. Enthalten ist auch ein Audiokommentar.

Insgesamt: empfehlenswert.

Herzlichst

Brabaks
Danke für das Abenteuer Leben!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie viele meiner Mit-Rezensenten, muss auch ich sagen, dass dieser Film von Pixar einer der berührendsten Filme ist, die es in diesem Genre gibt. Ich habe viel gelacht- und geweint! Ein toller Film und ich finde, gerade in der heutigen Zeit, mit ihrem Jugendwahn, ein überaus mutiger Film. Allerdings kann auch ich nicht so recht nachempfinden, wieso die FSK-Freigabe ohne Altersbeschränkung ist. Ein Kleinkind kann mit der, z.T doch sehr ernsten Geschichte und den zweifelsohne ziemlich unheimlichen Szenen in Südamerika(Hunde!) bestimmt nichts anfangen, bzw. bekommt sogar Angst!
Aber sonst ist der Film genial umgesetzt, enthält sowohl für ältere Kinder( also etwa ab sechs, sieben Jahre), als auch für Erwachsene, viele Überraschungen bereit.
Wenn man alleine schon miterlebt, wie sich der alte Mann morgens aus seinem Bett quält-fantastisch!
Und die tollen Einfälle, die die Macher hatten, wenn es darum ging, aus den, eigentlich ernsten Seiten des Alters, doch noch einen Lacher zu machen. Einfach Genial!
Dabei wird alles nicht etwa ins Lächerliche gezogen, sondern sozusagen mit einem Augenzwinkern präsentiert.Ich denke, auch "ältere"Zuschauer können darüber lachen. Und die Darstellung des Gegenparts, der dicke Junge, der eher etwas unbeholfen durchs Leben stolpert- einfach Klasse. Am Ende des Films hat man beide Figuren wirklich in sein Herz geschlossen, sie sind zu wirklichen Helden geworden, obwohl sie dem klassische Bild des Helden ja gar nicht entsprechen. Großes Kompliment an Pixar, unbedingt ansehen!
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Produkt-Bild: Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Prince of Persia: Der Sand der Zeit
mit Jake Gyllenhaal, Alfred Molina, Ben Kingsley, Gemma Arterton, Regie: Mike Newell

DVD von Walt Disney
Preis bei Amazon: EUR 14,95

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Prince of Persia: Der Sand der Zeit

Produktbeschreibung


Persien im sechsten Jahrhundert. Im Reich unsterblicher Abenteuer und Legenden werden ein neuer Mythos und eine große Liebe geboren. Nicht der Zufall, sondern die Vorsehung führt den charismatischen Draufgänger Prinz Dastan (Jake Gyllenhaal) und die bildschöne, selbstbewusste Prinzessin Tamina (Gemma Arteron) zusammen. Gemeinsam überwinden sie anfängliche Abneigungen und bilden einen Bund gegen das Böse, das im Verborgenen seine Kräfte sammelt. Nizam (Ben Kingsley), der machthungrige Bruder des Königs, strebt nach dem Thron, Scheich Amar (Alfred Molina) nach unvorstellbarem Reichtum. Alle Wünsche erfüllen könnte ein ungewöhnlicher Dolch, der Dastan in die Hände fällt. Im Abenteuer ihres Lebens, so gefährlich wie aufregend, versuchen Dastan und Tamina, diesen geheimnisvollen Schatz vor dunklen Mächten und skrupellosen Killern in Sicherheit zu bringen. Denn der Besitzer des Dolchs kann den im Griff versteckten magischen Sand der Zeit freisetzen, damit die Zeit zurückdrehen und die Welt beherrschen.
Prince Of Persia

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5 Kundenrezensionen:

Super Film
5 Punkte 5 von 5 Punkten
einer der wenigen filme die meinem sohn und mir im gleichen ausmas gefallen. wir waren absolut begeistert von diesem film. für mich die beste comicverfilmung die ich bisher gesehen habe.
Der Sand der Langeweile
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Trailer war vielversprechend aber wie in viele anderen Filmen hat man hier auch mehr oder weniger die besten Szenen genommen, sodass sich weder der Kinogang noch der Kauf dieses Films lohnt. Was man geboten bekommt ist eine Story die an sich ganz in Ordnung ist (mal von der sinnlosen und überhaupt nicht überraschenden Wendung am Ende), Darsteller denen man wirklich ansieht, dass es hier nur noch ums Geld geht, normale Effekte die kein "Aha" oder "Oho" aus den Mündern der Zuschauer locken können und, wie könnte es anders sein, eine Lauflänge die dem Inhalt in keinster Weise gerecht wird. Man hätte nämlich die Geschichte innerhalb von 80 Minuten erzählen können ohne auch nur ein wenig Qualität zu verlieren. Stattdessen sitzt man fast 2 Stunden vor der Glotze und guckt genau das was man schonmal gesehen hat.

Gemma Arterton (Prinzessin Tamina) spielt fast genau die gleiche Rolle wie in Clash Of The Titans, Jake Gyllenhaal (Dastan) ist eher ein Aladdin als der Prinz von Persien den man aus den letzten drei Spielen kennt (die Neuauflage im Comic Look beziehe ich mal nicht ein) und Ben Kingsley (Nizam) gibt einen Bösewicht ab der in keinster Weise der Spiele gerecht wird. Ups, Nizam ist erst gegen Ende der Bösewicht, jetzt hab wisst ihr was am Ende passiert aber somit könnt ihr euch nun definitiv den Film sparen. Denn innerhalb von 116 Minuten kommt der Dolh (welcher den Sand der Zeit enthält) zirka 5 Mal zum Einsatz für ungefähr 20 Sekunden. Und nach Adam Riese gibt es somit 100 Sekunden von dem, was das Spiel ausgemacht hat und was der Film überhaupt nicht zu schätzen weiss. Im Vordergrund stehen Actionszenen welche man mit "Ausreichend +" benoten könnte, mangelhafte Dialoge aber ab und zu schöne Fernansichten. Aber für schöne Bilder gucke ich mir dann doch lieber Dokus von BBC an.
Dann gibt es noch die Prinzessin die anfangs den Hauptdarsteller hasst und vor Allem nicht traut aber nach einer kleinen Rettungsaktion nach der anderen und einen paar käsigen Aussagen ist sie dann doch noch bereit ihr Leben für ihn zu geben (völlig unlogisch).

Und am Ende, nachdem unzählige Soldaten und Wilde aufgrund ihrer eigenen Dummheit gestorben sind, wird die Zeit gaaaaaaaaaaanz zurück gedreht und man steht fast ganz am Anfang des Films. Aber jetzt weiss man, was passieren wird und somit ist dann das Überzeugen der anderen Charaktere so einfach wie das Bestreichen eines Butterbrotes. Und die Prinzessin, die natürlich nix von dem weiss was passiert ist oder was passieren würde, ist nach einem Satz völlig hingerissen vom Prinz aus Persien (obwohl ihre Stadt eingenommen wurde !).

Bevor ich dann nochmal betone wie langweilig dieser Film ist möchte ich noch den Leuten beschreiben wie es aussieht wenn der Dolch der Zeit benutzt wird (mit Hilfe eines buttnos am Ende des Griffes wohl bemerkt...):

Dastan entflieht seinen Körper und er sieht nun fast so aus wie im dritten Teil des Spiels (warum auch immer). Man sieht Rückwärtsbewegungen und das wars auch schon. Also auch nicht berauschend. Auch wenn das aktuelle Spiel (The Forgotten Sands) nicht das Beste Spiel der Reihe ist, somit hätte man sich trotzdem ein paar Sachen angucken können.
Es gibt übrigens keine Monster oder Zombies oder sonst was. Kletteraktionen sind oft da aber nicht mit der Kameratechnik sodass es auch eindrucksvoll aussieht sondern mit dem Standartverfahren, was auch diese Szenen langweilig wirken lässt.

Fazit:

Langweilig. Schon nach 5 Minuten habe ich auf die Uhr geguckt und wer die Spiele gespielt hat und auch mal gute Actionfilme gesehen hat, wird das auch tun. Ich rate vom Kauf ab und den Film ausleihen braucht man sich auch nicht. Das Beste ist wenn man bei den Spielen bleibt und auf den dicken Kratzer verzichtet, den der Film im PoP Universum hinterlassen hat.
Nichts für Fans, aber...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
... nicht unbedingt ein schlechter Film. In dem vorliegenden Werk handelt es sich ohne Zweifel um gut gemachtes Popcorn-Kino - für Begeisterungsstürme reicht es jedoch lange nicht aus.

In der "echten" Geschichte des Prinzen von Persien geht es um die Story des Prinzen und wie er versucht, einmal angerichtetes Unheil wieder gut zu machen und seine eigene Haut zu retten - die Geschichte eines Anti-Helden. Im Film jedoch, geht es um Disney-typische Clichés wie Liebe, Heldentum und Happy End. Aus meiner Sicht - der Sicht des Fans der Spieleserie - keine gelungene Game-Verfilmung, da völlig an der ursprünglichen Geschichte vorbei.

Aus Sicht des Kinofreundes ein belangloser, kurzweilig sicher gut unterhaltender aber auch schnell wieder vergessener Film. Ich persönlich würde kein Geld dafür ausgeben, aber dies sei jedem selbst überlassen...
Viel besser als erwartet
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film ist echt eine Wucht! Das ist mit Sicherheit die beste Game-Verfilmung die ich bisher gesehen habe. Jede Menge Action und dazu noch Hauptdarsteller die wirklich schauspielern können.
die sanduhr läuft und läuft.....
3 Punkte 3 von 5 Punkten
.... und hört garnicht mehr auf.
laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaangeweile, breitete sich bei mir aus.
ich wartete eigentlich immer nur darauf das jake sich mal wieder von seiner besten, durchtrainierten ,halbnackten seite zeigte, aber das hat mich auch nicht mehr gerettet.
VERMEIDBAR !!!
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Produkt-Bild: Into the Wild

Into the Wild
mit Emile Hirsch, Marcia Gay Harden, William Hurt, Regie: Sean Penn

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 6,97, Angebote ab EUR 5,39

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Into the Wild
  • FSK 12

Produktbeschreibung


Into the Wild DV

Aus der Amazon.de-Redaktion


Sean Penns Filmadaption von Jon Krakauers Bestseller Into the Wild wird durch eine hervorragende Besetzung und eine angemessene Behandlung einer wahren Geschichte vorangetrieben. Emile Hirsch spielt Christopher McCandless, den Spross einer reichen, aber vom Pech verfolgten Familie, der nach seinem Abschluss an der Emory University in Atlanta Anfang der Neunziger Jahre beschließt, alles hinzuschmeißen und sich als "Reisender in Sachen Ästhetik" auf der Suche nach der "ultimativen Freiheit" aufzumachen. Und dabei macht er keine halben Sachen: McCandless spendet seine nicht unbeträchtlichen Ersparnisse wohltätigen Organisationen, verbrennt im wahrsten Sinne des Worten sein verbliebenes Bargeld, ändert seinen Namen in "Alexander Supertramp", verlässt seine Familie (William Hurt und Marcia Gay Harden als zänkische, ahnungslose Eltern und Jena Malone als seine erstaunte, aber liebevolle Schwester, die als Überstimme einen großen Teil der Hintergrundgeschichte erzählt) und macht sich auf den Weg in Richtung der Wildnis Alaskas, wo er sich vor der Welt verstecken will. In den folgenden zwei Jahren lebt er ein Vagabundenleben, nimmt hin und wieder einen Job an, fährt im Kajak im Grand Canyon nach Mexiko, landet in L.A. in der Gosse und dreht jedem, der sich mit ihm anfreunden will, den Rücken zu (darunter Catherine Keener und Brian Dierker als Hippies mittleren Alters und Hal Holbrook in einer bewegenden Rolle als alternder Witwer, der "Alex" unter seine Fittiche nehmen will). Penn, der Regie führte und das Drehbuch schrieb, wechselt diese Sequenzen ab mit Szenen, die McCandless? Alaska-Idylle zeigen ? wobei sich dies bald als nicht wirklich idyllisch herausstellt. McCandless richtet sich in einem liegengebliebenen Schulbus ein und kommt eine Zeitlang über die Runden, indem er Kleintiere (und einen riesigen Elch) erlegt, Bücher liest und seine existenzialistischen Überlegungen zu Papier bringt. Aber als die harte Realität eines Lebens in der Wildnis einsetzt, merkt er schnell, dass er nicht nur auf die Anforderungen des täglichen Überlebens schlecht vorbereitet ist, sondern dass er auch die Wichtigkeit jener Dinge unterschätzt hat, denen er entkommen wollte: menschlichen Beziehungen. Es wäre einfach, McCandless entweder als wahren Freigeist zu idealisieren, der von den sozialen Bindungen, die uns Andere einschränken, befreit ist oder ihn als hoffnungslos unreifen Naivling abzutun, als Verrückten, dessen Ignoranz gegenüber der praktischen Realität ihn zum Scheitern verurteilt. Into the Wild tut weder das Eine noch das Andere, sondern erzählt dem Zuschauer diese Geschichte auf bewundernswert unsentimentale Art und Weise und überlässt einem so die Entscheidung darüber. --Sam Graham

Produktbeschreibung


Der Traum vom Aussteigen, ein Leben in absoluter Freiheit: Atemberaubend verfilmte OSCAR-Preisträger SEAN PENN den Bestseller-Roman INTO THE WILD - IN DIE WILDNIS von JON KRAKAUER. INTO THE WILD ist ein modernes Abenteuer - brisant, aktuell und packend bis zum dramatischen Ende!
Nach seinem Collegeabschluss entscheidet sich der 22-jährige Chris (herausragend: Emile Hirsch), seine bisherige Existenz hinter sich zu lassen. Anstatt an der renommierten Harvard Universität sein Jurastudium zu absolvieren, spendet er alle Ersparnisse, verbrennt sein letztes Bargeld, zerschneidet Kreditkarten und Ausweise. Ohne einen Cent in der Tasche trampt er quer durch die Staaten - Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet...
Pressestimmen
  • "Into the Wild" ist Sean Penns großartiger und bewegender neuer Film... Süddeutsche Zeitung
  • Sean Penn hat alles richtig gemacht. Mehr Authentizität ist für einen Spielfilm kaum denkbar. FRANKFURTER ALLGEMEINE SONNTAGSZEITUNG
  • Ein faszinierendes Meisterwerk! ZDF ASPEKTE
  • Sensationelle Naturaufnahmen, Momente voller Melancholie und Hauptdarsteller Emile Hirsch ist eine echte Entdeckung! ARD MITTAGSMAGAZIN
  • Eindrucksvoll! DIE ZEIT
  • Überwältigend! KulturSPIEGEL
  • Magisch! TV SPIELFILM
  • Grandios! FOCUS
  • Ein großer Abenteuerfilm! MUSIK EXPRESS
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5 Kundenrezensionen:

Tragisch, rührend, bildgewaltig.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sean Penn liefert eine absolut hammergeile Verfilmung von Jon Krakauers Sachbuch über Leben und Sterben des Christopher McCandles. Tragisch, rührend und mit einer unglaublichen Bildgewalt erzählt Penn die Geschichte eines jungen Mannes, der nicht dazu gehören will, ein idealistischer, Klugscheißer, der glaubt, er weiß wie die Welt funktioniert, der die Einsamkeit und Schönheit der Natur sucht, nur um am Ende zu der Erkenntnis zu kommen, dass Glück nur vollkommen ist, wenn man es mit jemandem teilen kann. Leider ist es dann bereits zu spät.
Tiefgründig, emotional: zum Nachdenken!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Nur wenige Filme konnten mich derart zum Nachdenken bewegen wie "Into the Wild" es getan hat.

Was ist unser Leben mit all dem Wohlstand eigentlich wert?
Was soll der ganze Stress mit Studieren?
Wieso kümmert es uns immer so, viel Geld zu besitzen?
Was sind neue Gegenstände eigentlich wert?
Was bedeutet "leben"?

Die letzte Frage stellt wohl die Tiefe des gesamten Films am besten dar. Denn letztendlich geht es auch darum, herauszufinden, was Leben wirklich ist, und zwar aus der Sicht von Chris McCandless. Er hat nicht vor, ein Leben nach dem Vorbild seiner Eltern zu leben, ein Leben, welches auf Geld und Wohlstand beruht. Chris ist das genaue Gegenteil dazu: Ein Mann, der ohne einen Cent in der Tasche durch die Wildnis streift. Nicht selten packt vielleicht auch einen selbst manchmal die Lust während des Films, auch einfach mal raus in die Welt zu gehen, ohne zu wissen, wo die Reise enden soll. Weg mit all dem Stress, den Geldsorgen, allen Sorgen.
Nach dem Film folgte eine beinahe schlaflose Nacht, in der soviele Gedanken auf einmal kamen, dass nur diese eine Nacht nicht ausreichte. Eine schöne Ergänzung zum Film bietet auch der Song "The Ballad of Chris McCandless" von Ellis Paul. Eine Folk-Ballade, die auch Chris' Leben wiederspiegelt.
Nun nehme ich mir noch vor, das Buch zu lesen, um noch tiefere Einblicke in die Psyche eine Chris McCandless zu erlangen. Entgegen einiger Meinungen ist er sicher kein Psychopat, der den Tod in der Wildnis sucht. Wie ist ein Banker zu bewerten, der alles dafür tut, dein Kapital zu maximieren? Stellt nicht auch so ein Verhalten etwas "psychopatisches" dar? Man kann in jedem Bestreben des Menschen etwas Verrücktes sehen, doch Chris ist der Freidenker eine modernen Gesellschaft, die es vielleicht schon velernt hat zu tun, wovon sie wirklich getrieben ist. Denn in jedem Menschen steckt auch ein Stück Chris McCandless, ein Stückchen, das sich nach der absoluten Freiheit sehnt. Nach Indivualität, und nicht nach dem Schutz der Masse, in dem sich viele verstecken wollen.
gute Zusammenfassung - aber...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe das Buch 'In die Wildnis' gelesen und war begeistert!!
Mein Freund liest allerdings nicht gerne, hat sich aber für die Geschichte sehr interessiert. Damit er 'mitreden' kann, hab ich den Film gekauft und wir haben ihn uns gleich abends angesehen.

Ich muss sagen, der hier schon oft gelobte Soundtrack ist wirklich super!

Wenn man das Buch gelesen hat, reicht einem halt der Film nicht. Im Film werden die wichtigsten Geschehnisse zusammengefasst.
Die Infos, die man dem Buch entnehmen kann, sind natürlich nicht alle im Film unterzubekommen.
Trotzdem ein guter Film (den man sich halt nur einmal ansehen kann). Allerdings sage ich persönlich: Wenn jemand an der Geschichte interessiert ist, dann soll er das Buch lesen, da es einfach viele Spekulationen gibt, was zB. den Tod von 'Alex' angeht.
Die im Film gezeigte Todesursache ist halt einfach auch nur eine von mehreren möglichen Ursachen. Ich mag es immer nicht so gerne, wenn eine Geschichte möglichst wahrheitsgetreu erzählt wird, aber um dem Publikum einen guten Abschluss zu zeigen, einfach etwas gezeigt wird, womit sich der Zuschauer zufrieden gibt. Das mag für eine erfundene Geschichte ja OK sein, aber hier geht es um eine reale Geschichte, die auch so abgeschlossen werden sollte.

Fazit: Buch lesen, da hat man mehr davon.
.... und den Soundtrack kaufen ;-)
Ohne Worte!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Diesen Film kann man ohne Zweifel als Meisterwerk bezeichnen. Selten hat mich eine Geschichte so in den Bann gezogen. "leichter Spoiler" Und obwohl das Ende nicht so gut für den Hauptdarsteller ausgeht, hatte ich nach den Film das dringende Bedürfnis es ihm gleichzutun und einfach mal alles hinter mir zu lassen. Ein Film über den man auch Tage später noch nachdenkt. Mit einem der besten Soundtracks (Eddie Vedder).
Wer glaubt, dies ist ein Film wo man über 1-2 Stunden nur einen Typen sieht der durch die Wildnis streift (das dachte ich), der irrt sich, aber mehr wird nicht verraten.
Unbedingt gucken!
Bewegender Film, der weh tut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Christopher McCandless (Emile Hirsch) kommt aus einer wohlhabenden, auf den ersten Blick wohl situierten Familie. Nach Abschluss seines Studiums mit 22 Jahren löst er sich von mehr oder weniger allen Besitztümern, verwischt all seine Spuren, so dass seine Familie nicht weiß, wo er ist, und reist zwei Jahre durch die USA. Sein Hauptziel ist dabei die einsame Wildnis von Alaska. Vordergründig geht es ihm um Grenzerfahrungen und das Spüren des einfachen Seins. Tatsächlich handelt es sich aber auch um seine Art von Protest gegen die verlogenen und spießigen Eltern und die Karriere orientierte Gesellschaft. Karriere und Business hält er für eine Erfindung des 20. Jahrhunderts. Basis seiner ehrenwerten, ethisch und moralisch nachvollziehbaren Philosophie sind seine Lebens- und Studiumserfahrungen sowie Bücher von Jack London und Leo Tolstoi. Am Ende des Films und Ende seines Lebens, hat er erfahren, was einfaches Sein ist und auch was Glück ist. Stellt aber auch fest, dass der wahre Wert im Glück darin liegt, es zu teilen.

Der Film bugsiert einen immer wieder in die Realität, lässt einen mitreisen, und wenn man die Story, die auf einer wahren Begebenheit beruht, nicht kennt, ist er auch richtig spannend. Er bringt Tiefe, regt zum Nachdenken an und McCandless nötigt einem, was seine Philosophie und sein Umgang mit Menschen angeht, Respekt ab. Seine Geschichte geht unter die Haut, macht einen traurig und wütend und so blöd es vielleicht ist, man wünscht sich ein Happy End, weil man diesen Typ mag. Da dies fehlt, bekommt der Film was dunkles, aber das mindert nicht die Qualität, sondern das ist lediglich die Stimmung, die er verursacht. Hätte McCandless seine liebenswerte und aber auch naive Haltung hinsichtlich Vorbereitung und Sicherheit gegen Ausbildung und Wissen, was das Leben in der Wildnis betrifft, getauscht, hätte er für seine Freunde, seine Familie und die Gesellschaft ein noch wichtiger Lebensbegleiter sein können. So kann man nur sagen: Verdammt, er hätte einem langen Leben und sich gut getan!

Emile Hirsch spielt sensationell, er verkörpert die Person, die er spielt, nahezu perfekt, wirkt zutiefst besinnlich und nahbar und ist wenig später dann doch nicht mehr greifbar. In einer starken Nebenrolle agiert Hal Holbrook, der in der Rolle des alten und verwitweten Ron Franz McCandless sogar adoptieren will und ihm auch seine Lebenserfahrung und Philosophie weitergibt. Jedoch hatte dies, wie auch die guten und sinnreichen Bemühungen der anderen Weggefährten während seiner zweijährigen Reise, keine ausreichende Wirkung, ihn aufzuhalten oder seinen Weg gemäßigter zu gehen. Christopher McCandless hätte aufgrund seiner Meinungen und Einstellungen zum Vorbild getaugt, aufgrund seines selbst verschuldeten tragischen Endes und seiner Radikalität jedoch nicht. Hierauf geht der Film nicht ein, muss er auch nicht, denn er will so nah wie möglich die Reise und die Philosophie wiedergeben und nicht beurteilen. Seine Meinungen dazu, kann man sich dann selbst bilden und das beschäftigt einen noch eine Weile.
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