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Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry PratchettGebundene Ausgabe von ManhattanPreis bei Amazon: EUR 17,99 ISBN: 3442546737, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Ein gutes Omen: Der völlig andere Hexen-Roman von Terry Pratchett, Neil GaimanBroschiert von PiperPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492285058, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 7., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Apokalypse now... 5 von 5 PunktenArmageddon steht bevor - die vier Reiter der Apokalypse besteigen ihre Motorräder, um das Ende der Welt einzuläuten. Doch halt! Etwas ist fürchterlich schief gegangen. Der Antichrist wandelt zwar auf Erden, doch wurde Satans Sohn dem falschen Elternpärchen untergeschoben. Unbeeinflusst durch Himmel oder Hölle wuchs Adam zu einem allzu menschlichen Jungen heran. Eine ebenfalls wichtige Rolle in dieser Geschichte nehmen der Dämon Crowley und sein himmlischer Gegenspieler Erziraphael ein. Beide arbeiten für ihre jeweilige Obrigkeit, was sie allerdings nicht davon abhält, eine Art Freundschaft zu pflegen. Gemeinsam versuchen sie, den Verbleib von Adam zu ergründen, der doch nie hätte verloren gehen dürfen. Und während Crowley bangt, dass ihn dieser Fauxpas im wahrsten Sinne des Wortes in Teufels Küche bringt, wird Beiden immer klarer, dass sie im Grunde an dieser Welt hängen und die Sache mit der Apokalypse wahrscheinlich gar nicht so toll ist. Auch die Hexe Anathema Apparat sieht dem Ende der Welt mit Schrecken entgegen. Die äußerst kryptischen aber zutreffenden Prophezeiungen ihrer Vorfahrin Agnes Spinner ermöglichen Anathema den Blick in die nur noch wenige Stunden dauernde Zukunft. So ist sie auch wenig verblüfft, als sie dem Hexensucher Newton Läuterer begegnet, der ebenfalls das Ziel verfolgt den Antichristen aufzuhalten. Adam und seine Bande, die Sie, stehen kurz davor, der Welt wie sie ist ein Ende zu bereiten - Adams Kräfte wachsen und seine bloßen Gedanken lassen Regenwälder wachsen, Aliens landen und Atlantis auftauchen. Er steigert sich immer mehr in den Gedanken hinein, dass die Erwachsenen nur stören und zerstören, dass man noch einmal bei null anfangen müsste. Je euphorischer Adam gedanklich an seinen Plänen feilt, umso skeptischer werden seine Freunde. Letztendlich öffnet ihm diese Freundschaft die Augen und er erkennt, dass alles Erdachte geschehen wird, wenn er es nicht aufhält. Die Showdown spielt sich in einer Militärbasis in Adams ländlichen Heimatstädtchen ab. Krieg, Hunger, Tod und Umweltverschmutzung (Pestilenz hat sich in den 30er Jahren in den Ruhestand begeben) treffen ein und setzen Ereignisse in Gang, die einen atomaren Erstschlag verursachen würden. Wären da nicht Adam und die Sie, Anathema und Newton, Crowley und Erziraphael... "Ein gutes Omen" von Neil Gaiman und Terry Pratchett beinhaltet alles, was diese beiden Autoren so einzigartig und lesenswert macht und noch mehr. Erfrischender Humor, rasante Wortgefechte mit einem Augenzwinkern geführt und die apokalyptischen Reiter, die unserer Wohlstandgesellschaft einen Spiegel vorhalten. Verschiedene Handlungsstränge, aus dem Blickwinkel der einzelnen Akteure erzählt, kulminieren in einem Fast-Armageddon, das im Grunde nur dadurch verhindert wird, dass ein kleiner Junge - Satans Sohn hin oder her - tiefere Einblicke ins Mensch sein erlangt. Jeder Charakter ist mit Liebe gezeichnet und sie alle werden gebraucht, damit die Geschichte funktioniert. Natürlich sind stilistisch Parallelen zu Pratchetts Scheibenwelt Romanen zu finden, in meinen Augen aber ein Gewinn und kein Minuspunkt. Von mir gibt es 5 Sterne und eine absolute Leseempfehlung. Das beste "Nicht- Scheibenwelt- Buch" von Terry Pratchett 5 von 5 PunktenWenn Himmel und Hölle wirklich existieren, dann könnte sich der Kampf zwischen Gut und Böse auf der Erde wohl ähnlich abspielen;-) Das Kind Satans wird in Anlehnung an "Das Omen" auf die Welt geschickt- in spektakulär witzigen Umständen. Ein Dämon- der Laufbursche den die Hölle mit dem Gelingen der ganzen "Weltuntergangssache" beauftragt- begleitet das Kind unsichtbar auf Schritt und Tritt. Die "Gegenseite", der Himmel hat den Erzengel Erziraphael mit dem "Gegenpart" betraut. Die zwei kennen sich seit Anbeginn der Zeit und haben irgendwann eine Art Freundschaft geschlossen. Zusammen begleiten sie das heranwachsende Kind ("Adam") des Satans auf eine Witzige Weise. Zusätzlich kommt eine junge Hexe ins Spiel deren Urahnin in einem Buch voll Prophezeihungen den Weltuntergang und dessen Umstände genau vorhergesagt hat. Die junge Hexe Agnes hütet dieses Buch, das auch ihr eigenes Schicksal vorhersagt. Keine Hexe ohne einen Hexenverfolger- Ein alternder verschrobener Hexenjäger nimmt einen Lehrburschen, der die junge Hexe kennen- und lieben- lernt. Beide versuchen aufgrund der Prophezeihungen der Urahnin den Weltuntergang der von Satans Kind irgendwann eingeleitet werden soll, zu verhindern. Damit sind sie nicht alleine: Dämon und Engel beschließen ebenfalls, daß die Welt viel zu schön sei und sie keine Lust auf de jeweilige "Herkunftsstätte" haben. Als Adam mehr oder weniger unbewußt den Weltuntergang einleutet und sich die Apokalyptischen Reiter versammeln, kommt es zum Showdown mit allen Beteiligten. Nachdem wir alle noch das Vergnügen haben, dieses magische Werk von Pratchett zu genießen, ist klar, daß es auch diesmal nicht mit dem "Tag des jüngsten Gerichts" geklappt hat. Ein irrsinnig komisches Buch das trotz Fiktion nicht den Sinn für Realität verliert! Extrem lesenswert! Die Welt geht unter? 5 von 5 PunktenIch geh mit! :-) Hexenjäger, Hexen, Dämonen, Atlanter, Engel, satanische Nonnen, Höllenfürsten, die vier Reiter der Apokalypse, Hunger, Krieg, Umweltverschmutzung (denn Pestilenz ist seit Erfindung des Antibiotika weniger bedrohlich) und deren Chef, unser geliebter Scheibenwelt-TOD, ein schrecklicher Höllenhund, welcher im Lauf der Geschichte eine gar erstaunliche Mutation durchlebt und viele, viele andere mehr oder weniger durchgeknallte Figuren geben sich in diesem Buch ein Stelldichein der ganz besonderen Art. "Ein gutes Omen" ist ein Buch für Kenner der "Omen"-Trilogie, für Bibel-Kundige, für Engel-Fans, für Christen und Satanisten, für Weltuntergangsfans (Bedenket, 2012 ist nahe!!) oder für Menschen, die ganz einfach Spass an abgefahrener, schräger Fantasy haben, die alles und jeden auf die Schippe nimmt! "Ein gutes Omen" ist voll von sprühendem Humor, absurden und skurrilen Ideen und ein durchdachter und durchgehender Handlungsbogen entführt in ein zwerchfellstrapazierendes Potpourri aus römisch-katholischer Weltuntergangsstimmung und New-Age-Nonsens. Für "Ein gutes Omen" haben sich zwei der originellsten und erfolgreichsten Geschichtenerzähler unserer Tage zusammengesetzt und ihre kreativen Gedanken gebündelt. Herausgekommen ist eins der witzigsten Bücher, das ich kenne, und in Anbetracht des "blasphemischen" Gedankenguts, das da zwischen Dämon und Engel gesponnen wird, bin ich nach wie vor erstaunt, dass das Buch vom Vatikan noch nicht auf den Index gesetzt und Gaiman und Pratchett nicht exkommuniziert wurden. :-) Die letzte Schlacht zwischen Gut, Böse und den Tücken des Alltags 5 von 5 PunktenDieses Buch ist gefährlich! Ein armer Teufel und ein noch ärmerer Engel versuchen seit Jahrtausenden vor allem eines: Auf der Erde in aller Ruhe ihr Auskommen zu finden. Doch den Herren von Hölle und Himmel steht es jetzt nach den gelobten Endkampf. Dazu wird der Neugeborene des obersten Höllenfürsten auf die Erde geschafft und so wirkungsvoll vertauscht daß keiner mehr weiß wo er eigentlich ist. Armageddon könnte pünktlich beginnen, nur fehlt noch der Antichrist. Ich hoffe der liebe Gott und mein Pastor haben auch soviel Spass an dem Buch! Genial... 5 von 5 Punktengenial und noch mal genial! Ich habe Tränen gelacht und war gegen Ende SEHR enttäuscht, dass das Buch schon zu Ende ist. Ich hätte gern noch länger und mehr davon gelesen. Ein Buch voller Witz und toller Ideen. Ich bin restlos begeistert und kann das Buch jedem empfehlen, der schräge Charaktere mag. Was mir besonders gut gefallen hat war die Tatsache, dass die scharfe Grenze zwischen Gut und Böse hier verwischter ist. Jeder Charakter ist auf seine Weise liebenswert, selbst der Antichrist =) Terry Pratchett ist ein Meister seines Fachs, darüber muss man nichts mehr sagen, aber in Kombination mit Neil Gaiman... unglaublich. Ich hätte gern mehr davon! |
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Das Erbe des Zauberers: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt von Terry PratchettTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492285023, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 7., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Wenn man keine Ahnung hat, dass man ein angestrebtes Ziel nicht erreichen kann, ist der Erfolg praktisch garantiert. 5 von 5 PunktenIm dritten Roman aus der Scheibenwelt-Reihe hält die Emanzipation Einzug in der Unsichtbaren Universität. Die Tradition verlangt, dass ein Zauberer vor seinem Tod dem achten Sohn eines achten Sohnes den Zauberstab übergibt und ihn damit zum Magier macht. Blöderweise ist es in diesem Fall ein Mädchen und so nimmt das Chaos seinen Lauf. Eskarina entdeckt ihre magischen Fähigkeiten schon im Kindesalter und wird von der Dorfhexe Esmeralda Wetterwachs in Hexenkunde unterrichtet. Doch das Schicksal hat größeres mit dem Mädchen vor - sie soll die erste Zauberin der Scheibenwelt werden. Bis es jedoch so weit ist, passieren allerlei wundersame Dinge, manche gewollt, manche versehentlich. Terry Pratchetts Scheibenwelt ist deswegen so großartig, weil sie der unseren so ähnlich ist - wäre da nicht die Portion Magie. Aber wie lehrt uns der Autor so schön: "Magie kann sowohl etwas Richtiges am falschen Ort, als auch etwas Falsches am richtigen Ort sein. Diese und noch andere Weisheiten von der Scheibenwelt machen Pratchetts Romane so unterhaltsam. Magie <-> Zauberei 4 von 5 PunktenAnhand des Mädchens Eskarina Schmied beschreibt Terry Pratchett, wie immer sehr humorvoll, den Unterschied zwischen Hexen-Magie und Zauberei und was passiert, wenn sich beides in einer Person, eben jener Eskarina Schmied, vereinigt (dabei darf es angeblich keine weiblichen Zauberer geben) und wie Granny Wetterwachs damit versucht am besten umzugehen, wenn männliche Zauberer und Kreaturen aus der Schattenwelt auf ihren Zögling aufmerksam werden. Dabei bietet eine wohl ausgewogene Mischung aus Ernst, Humor und einem unverstellten, reflektierenden Blick auf die Welt und die Menscen. wirklich gut 5 von 5 PunktenIch habe bis jetzt nur Die Farben der Magie: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt ,Das Licht der Phantasie: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt und Das Erbe des Zauberers von Terry Pratchett gelesen. Der Schreibstil ist lustig und alle Bücher haben mir gefallen, Das Erbe des Zauberers fand ich aber noch besser als die beiden Vorgänger. Ein besonders gelungener Scheibenwelt-Fantasy-Roman... 5 von 5 Punkten... der seine gruseligsten Stellen diesmal aus H. P. Lovecrafts Fantasy-Erzählungen schöpft, dann aber auch wieder ein herrlich komisch und voller Parodien auf das Genre steckt. Ein Buch, das außerdem noch philosophisch ist und nützliche Ratschläge zum Großziehen von Kindern bereithält. Außerdem setzt sich dieser Roman für die Emanzipation und gegen verknöcherte Gesellschaftsstrukturen ein. Und die Handlung ist richtig spannend. Also weg mit den Vorurteilen gegen die angeblich seichte Fantasy-Literatur! Pratchett ist ein gebildeter Autor und schafft auch Lesevergnügen für den geistig Anspruchsvollen. Daher eignet sich das Buch für ein besonders breites Publikum und ich empfehle es besonders für Jugendliche ab zwölf. Komisch und voller Humor wird die alte Oma Wetterwachs beschrieben, die in weiteren Pratchett-Romanen vorkommt: Ihre Altjungfernhaftigkeit in Verbindung mit ihren Schwierigkeiten, als Hexe vom Lande in einer Großstadt zurechtzukommen, schaffen viele witzige Dialoge und wunderbare Slapstick-Komik. Aber auch viele andere Figuren in diesem Scheibenwelt-Roman sind so lebendig, farbenfroh und auch wieder lebensecht geraten, dass man glaubt, sie aus der Nachbarschaft zu kennen. Ich freue mich schon auf den nächsten Band von Pratchett - Es gibt ja noch so herrlich viele! Emanzipation auf der Scheibenwelt 5 von 5 PunktenMein dritter Roman von Pratchett und bisher für mich der beste. Mehr oder weniger handelt es sich um einen Erzählstrang, ungewöhnlich für Pratchett. Eskarina aus 'Blödes Kaff', das 8. Kind des Schmieds, aber eben kein Junge, soll das Erbe eines verstorbenen Zauberers antreten, der kurz nach ihrer Geburt in der Werkstatt ihres Vaters aufkreuzt und seinen Zauberstab mit Eigenleben hinterlässt. Eskarina entwickelt sich prächtig und zeigt schon bald seltsame "Begabungen". Da wird es allerhöchste Zeit, dass sich die Dorf-Hexe, Oma Wetterwachs der Sache annimmt und sich gemeinsam mit ihr auf die Reise zur 'Unsichtbare Universität' der magischen Künste nach Ankh-Morpork macht. Bis sie jedoch dort ankommen, haben sie so manche Abenteuer zu bestehen und es wird auch immer klarer, dass die kleine Eskarina es ganz schön dick hinter den Ohren hat. Immer wieder bückst sie aus und Oma Wetterwachs muss all ihre Künste einsetzen, um den größten Schaden abzuwenden. Doch endlich erreichen sie die geheiligten Hallen, und natürlich wird Eskarina nicht mit offenen Armen empfangen. Denn sie hat einen entscheidenden Nachteil: Sie ist weiblichen Geschlechts, Zauberer sind von Natur aus jedoch männlich. Doch so leicht lassen sich Eskarina und Oma Wetterwachs nicht ins Bockshorn jagen. (Ich werde natürlich nicht zu viel verraten!) Eine flüssig zu lesende, stimmige und magisch einwickelnde Geschichte. Harry Porter kann einpacken. Es lebe die Emanzipation. |
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Witz und Weisheit der Scheibenwelt von Terry PratchettTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442471419, Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
5 Kundenrezensionen:Tränen lachen leicht gemacht 5 von 5 Punkten- Für Kenner ein Muss - Tolle Ordnung - Nur die besten Sprüche der Scheibenwelt - Ich liebe es! WItze und Weisheiten 5 von 5 Punktenähhhhhhhhhhhhh...meine Damen und Herren, die die das buch als richtiges buch angesehen haben, die 1-2 sterne gegeben haben und sich das gekauft haben, stand auch am Anfag der ersten Seite das es nur eine Zitatensammlung ist und desewegen kein neuer Roman ist! ich habe es gersten gekauft, um muss sagen es sind schon lustige Zitate und vorallem weisheiten drin die richtig tiefergreifend sind! also ich fand es super das sich jemand hingesetzt hat und mehr als 40.000 sätze und mehr noch mal in einem buch zusammen zufassen, deswegen 5 von 5 sterne: 1. die Witze sind zum Brüllen 2. Die weisheiten, sind einfach nur super 3. es ist ebend ein buch das man sich hollen sollte, wenn man sich mal etwas anderes zum lesen sucht und nicht imemr die gleiche romane lesen möchte und 4. das cover ist richtig gut gemacht worden ;-) witz und weisheit der scheibenwelt 2 von 5 Punkten...tja,da geht es mir wie "Hyazinthe".auch ich war masslos enttäuscht,nur eine zitatenansammlung zu finden,bin halt auch auf ein "neues"buch hereingefallen. bei etwaigen neuen " neuerscheinungen" werde ich in zukunft kritischer sein Bloß eine Zitatensammlung 2 von 5 PunktenJa, es steht auf dem Buch, daß es nur eine Sammlung von Zitaten ist. Wahrscheinlich habe ich das in der Freude darüber, ein neues Scheibenwelt-Buch gefunden zu haben, überlesen. Entsprechend groß war meine Enttäuschung. Ich persönlich brauche keine Zusammenfassung der witzigsten und weisesten Zitate aus der Scheibenwelt; da lese ich lieber die richtigen Romane und habe die Zitate auch gleich im richtigen Zusammenhang. Und z.B. mein spezielles Lieblingszitat aus "Alles Sense" steht auch nicht drin. Für den kleinen Scheibenwelt-Besuch zwischendurch... 5 von 5 PunktenAls Fan der Scheibenwelt und ihres Schöpfers konnte ich neulich in der Buchhandlung nicht an diesem Buch vorbei gehen. Noch kenne ich nicht alle Bücher, die in diesem Universum spielen, doch es ist mein erklärtes Ziel, das zu ändern, zumal unter anderem Mr. Pratchett viel zu meiner Leseleidenschaft beigetragen hat. "Witz & Weisheit der Scheibenwelt" beinhaltet die schönsten, lustigsten, weisesten und erinnerungswürdigsten Zitate aus 36 Pratchett-Werken, beginnend mit "Die Farben der Magie", um dann dem Erscheinungsdatum nach geordnet bei "Schöne Scheine" zu enden. Wer nicht gleich das komplette Buch lesen will, kann mit Hilfe des Inhaltsverzeichnisses und dem anhängenden Register auch mittendrin starten und sich an bereits gelesene Bücher erinnern, oder sich einfach auf (noch) unbekannte Werke einstimmen. Ich habe mich erst mal durch die bereits gelesenen Bücher gearbeitet, in Erinnerungen geschwelgt und wurde bestens unterhalten. Zum Glück stehen hier noch einige ungelesene Bücher des großen Terry, die sicher ebenfalls bald verschlungen werden. Stephen Briggs hat mit seiner ganz persönlichen Zitatesammlung ein Buch geschaffen, dass in jede Pratchett-Sammlung gehört und das man immer wieder durchblättern kann, wenn man nur mal kurz auf die Scheibenwelt reisen und gute Laune bekommen will. :-) |
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Die Farben der Magie: Ein Roman von der bizarren Scheibenwelt von Terry PratchettTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 7,42 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492285104, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 9., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Lustiges Buch 5 von 5 PunktenDieses Buch ist absolut witzig - habe es in kürzester Zeit ausgelesen. Wirklich toll Optimaler Einstieg in die Scheibenwelt 4 von 5 PunktenDie Schildkröte Groß-ATuin, auf deren Panzer 4 riesige Elefanten stehen, schwimmt durch den stellaren Ozean. Auf dem Rücken der Dickhäuter befindet sich die Scheibenwelt- Ein Land mit allerlei absurden Gestalten und unmöglichen Kreaturen, die so real sind, wie sprechende Büsche oder lebende Gegenstände. Ein Sammelsurium von undenkbar Realem. Die unsichtbare Universität befindet sich in Ankh- Morpork, der Hauptstadt dieser abstrusen Welt. Und genau in dieser Fakultät studierte einst Rincewind, der es schaffte, mit nur einem Zauberspruch, den er nicht einmal selber kennt, ein mächtiger Zauberer zu werden. Nun ja, eigentlich ist Rincewind magisch genauso begabt wie ein Stein. Außerdem noch tollpatschig, dämlich aber mit einer riesigen Portion Glück gesegnet, mit der er den meisten brenzligen Situationen entkommen kann. Rincewind ist dem Tod ein Dorn im Auge, also beschließt dieser, den Zauberer von seinem Leben zu erlösen. Dieses Unterfangen stellt sich jedoch als schwierig heraus, denn Rincewind entkommt durch Zufall jeder tödlichen Gefahr. Als auch noch der erste Scheibenwelttourist Zweiblum mit seiner bissigen Truhe nach Ankh- Morpork kommt und sich Rincewind als Fremdenführer zur Verfügung stellt, gerät der Plan des Gevatters ins Schwanken Die Farben der Magie ist der erste Band der Scheibenwelt- Serie. Eine sehr humorvolle und irrwitzige Geschichte rund um den Zauberer Rincewind, der eigentlich kein Zauberer ist. Es gibt viele versteckte Seitenhiebe auf andere Fantasybücher und man sollte auch ein wenig zwischen den Zeilen lesen. Man sollte sich allerdings die Zeit nehmen, jedes Wort genau zu lesen, um die vielen kleinen Nebensächlichkeiten nicht zu übersehen. Storytechnisch passiert viel absurdes, die Personen sind gut beschrieben und sogar der Gevatter Tod ist irgendwie sympathisch. Alles in Allem ein gelungenes Buch, das auch ein weiteres Mal gelesen werden kann. Obwohl ich noch keinen Vergleich zu anderen Scheibenweltbüchern habe, ist dieser Roman der optimale Einstieg, die verrückte Welt, ihre Hauptstadt und die vielen Personen kennen zu lernen. Fast schon genial und schier unmöglich nachzuerzählen! Göttlicher Humor 5 von 5 PunktenIch hab das Buch an einem Tag ausgelesen und mich sehr amüsiert. Sehr phantasievoll und für Jung und Alt geeignet. Fantasy auf der Scheibe - SCHEIBENWELT UND DVD 4 von 5 PunktenDurch eine Rezension bin ich neugierig geworden und habe mir dieses Buch - probeweise - gekauft. Seitdem bin ich mit dem "Scheibenwelt-Virus" infiziert und lese begeistert Terry Pratchett-Bücher bzw. sehe mir die Filme an. 1. DVDS IM HANDEL Diese 1. Buch sowie das darauffolgende Band wurden bereits gekonnt(!) verfilmt. Ebenso das Buch "Hogfather". Die DVDs gibt es bereits im Handel unter dem Titel "The Color of Magic" und "Hogfather Nach dem Scheibenwelt-Roman Schweinsgalopp". 2. DIE SCHEIBENWELT - BUCH: "DIE FARBEN DER MAGIE" Die Idee von der Scheibenwelt entstammt den Mythen verschiedener Völker, die erzählen, die Welt sei auf dem Rücken einer Schildkröte entstanden. Die Frage des Geschlechts der Schildkröte wird in diesem Buch u.a. auch aufgeworfen. DIE HAUPTFIGUREN: RINCEWIND - ZWEIBLUM - TOD "Die Farbe der Magie": Die Ausarbeitung des tolpatschigen Zauberer Rincewind, der wider Willen zum Helden und Retter der Scheibenwelt wird - und außerdem zum Fremdenführer ist genauso gelungen wie die Figur des 1. Touristen Zweiblum (Twoflower). Zweiblum rennt begeistert in jedes gefährliche - womöglich tödliche - Abenteuer und Rincewind versucht ebenso verzweifelt ihn davon abzuhalten und darf die Suppe auslöffeln, was zu aberwitzigen Situationen führt. Andererseits sind Zweiblum und seine magische vielfüßige Truhe aus intelligentem Birnbaumholz immer wieder nützlich und helfen dem Tolpatsch. TOD möchte ja gern Rincewind holen, hat aber immer wieder das Nachsehen. Er nimmt es mit dem ihm eigenen SCHWARZEN HUMOR und als Rincewind gerade zu ertrinken droht meint TOD lakonisch in etwa: "MACH DIR UM MICH KEINE SORGEN - ICH HABE EIN BUCH DABEI!" (TOD erkennt man immer an der großgedruckten Sprache - und er kann einem mit der Zeit richtig sympathisch werden, insbesondere in "GEVATTER TOD" als er Urlaub nimmt). Magisch begabte Wesen können die 8. Farbe sehen - die FARBE DER MAGIE (Color of Magic), wonach das Buch benannt wurde. Außerdem haben Zauberer und Hexen ein Anrecht dem TOD persönlich abgeholt zu werden, wenn sie sterben und können ihn ggf. beschwören. Interessant ist auch das Ernten und Säen. Es gibt reannuelle Pflanzen (Wein, Vulnüsse), die man zuerst erntet und ißt, um sie danach im nächsten Jahr auszusäen. Das Ganze geschieht rückwärts. Manchmal greift er auf Mythen anderer Völker zurück, so sind die Götter der Scheibenwelt den griechischen/römischen Göttern sehr ähnlich. Da gibt es ein mürrisches Verhängnis und eine hübsche Glücksgöttin (Fortuna-ähnlich) usw., die auf eine "Froschkönig"-Art-und-Weise Rincewind und Zweiblum kurz erscheint. Sie gibt ihnen einen Tipp, wie sie überleben können (das Opfern von Menschen erinnert mehr an Azteken/Maya-Kult). WARUM ICH TERRY PRATCHETT LESE Die gut ausgearbeiteten Figuren mit ihren Eigenheiten, die liebevoll beschriebene Gegend, die fantasievollen Wesen und Ereignisse sowie die flüssige, nicht langweilig werdende Schreibweise sind Gründe, weshalb mich diese FANTASY-WELT so fesselt. Ein Buch lese ich in ca. 3 Tagen durch. Der Einband ist auffällig und einzigartig gestaltet. Der Preis ist natürlich für Taschenbücher günstiger als bei den gebundenen Ausgaben. Andererseits sieht die gebundene Ausgabe im Bücherregal optisch einfach besser aus. Und das ist auch das einzige Manko: bis jetzt gibt es nur wenige Bücher in Form einer gebundenen Ausgabe! Alles in allem kann ich diese Bücher für Jugendliche und Erwachsene nur empfehlen. VORSICHT - DIE LEKTÜRE IST SÜCHTIGMACHEND ! sehr unterhaltsam 4 von 5 Punktenoptisch ist diese Auflage sowohl äußerlich sehr ansprechend gestaltet als auch innerlich. Es hat eine angenehme Schriftart, wie auch Schriftgröße, die Kapitel sind deutlich gekennzeichnet und einige bilder sind vorhanden. Inhaltlich ist es hin und wieder ein bisschen verwirrend, jedoch finde ich es bemerkenswert, wenn bücher einen zum lachen bringen, da dies nicht oft der fall ist und bis jetzt habe ich noch keinen band der scheibenwelterzählungen gelesen, in dem das nicht der fall gewesen wäre. ich halte "die Farben der Magie" für ein absolutes muss, vor allen in dieser auflage! |
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Der ganze Wahnsinn: Storys von Terry PratchettBroschiert von PiperPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492267440, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
Eine Kundenrezension:Tolle Sammlung aber primär für Fans und Insider 4 von 5 PunktenIch nehme an, über dieses Buch wird man geteilter Meinung sein. Der Inhalt besteht aus vielem, was Terry Pratchett im Laufe seines Lebens geschrieben hat. Angefangen von Discworld Kurzgeschichten über "normale" Phantasy bis hin zu banalem, wie Vorwörter, die Terry Pratchett für Computerspiele verfaßt hat, die auf seinen Büchern basieren. Zudem philosopiert er auch ein wenig. Mag letzteres vielleicht nicht ganz so spannend sein, gibt es doch einen interessanten Einblick in Terry Pratchett's Denkweise und zudem verrät er viel über seine berufliche Herkuft. Dennoch eher für Fans. Dasselbe gilt für die Vorworte zu den Spielen. Die Discworld Kurzgeschichten sind kurzweilig und amüsant wie immer, dennoch sollte man eine gewisse "Vorbildung" mitbringen, dan einem sonst womöglich einige Witze und Anspielungen entgehen. Als absolute Gustostückerl hingegen empfinde ich die "normalen" Phantasygeschichten (wenngleich mir eine davon schon in einem andern Buch untergekommen ist); unter anderem eine, die Klein-Terry im Alter von 13 Jahren verfaßt hat - einfach genial. Buch bekommt von mir 4 Punkte, weil es eine sehr wunderbare Pratchett Sammlung darstellt aber manches so wirkt als wäre es ein bloßer Lückenfüller um eine bestimmte Seitenzahl zu erreichen. Zudem muß man eben sagen, daß es sich hier eher um Fanliteratur handelt als um Storis für Pratchett - Neulinge. |
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Voll im Bilde / Alles Sense! Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band von Terry PratchettTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,00, Angebote ab EUR 4,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442133726, Erscheinungsdatum: Juni 2005 |
5 Kundenrezensionen:Vollkommenes geistiges Ödland... 2 von 5 Punkten...ich habe mir den 2 in 1 Band "Voll im Bilde" und "Alles Sense" gekauft und mich dabei von den vielen super Bewertungen hier leiten lassen. Ersteres von beiden habe ich gestern Abend nach mehreren Monaten endlich fertig gelesen, aber nun zweifle ich völlig an meinem Verstand. Hier steht überall was von HUMOR - wo um alles in der Welt ist der denn in diesem Buch??? Ich fand es durchgehend zäh, langweilig und total flach! Die ganze Handlung hätte man locker auf 100 Seiten runterkürzen können, die Charaktere sind durch und durch dämlich und mir tut es wirklich leid, so viel Zeit da rein investiert zu haben. Dieses Buch kann ich absolut keinem empfehlen! ...nichts desto trotz werde ich mir nach einer gewissen Pause, mit hoffentlich fesselnderem Lesefutter auch den zweiten Band irgendwann noch antun - vielleicht versöhnt mich der mit der viel gelobten Scheibenwelt?! gutes Buch 5 von 5 PunktenGutes Buch, witzig und sehr unterhaltsam. Mehr gibts nicht zu sagen. Ausser super Preis Wunderbare Entspannung 5 von 5 PunktenWem zur Entspannung abgedrehter Humor gerade recht kommt,ist mit diesem Buch bestens bedient.Auf der Mittelalterlichen Scheibenwelt werden die beweglichen Bilder entdeckt,und alle Klischees werden ausgebreitet.Den einen oder anderen Klassiker sollte man schon gesehen haben und es dann spaßig finden,wenn eine 15 Meter große Blondine mit einem Orang-Utan unter dem Arm auf ein hohes Haus steigt,dabei von Zauberern auf einem fliegenden Besen attackiert wird...... Für mich ein herrlicher und dazu nicht selten auch geistreicher Klamauk. Zwei Klassiker 4 von 5 PunktenOhne Frage zwei der besten Pratchet-Romane. Am besten natürlich, wenn man die Reihen kennt, jedoch zweifellos auch für Pratchet-Einsteiger geeignet. Witzig, spritzig und lehrreich (aber ohne erhobenen Zeigefinger). nichts für Scheibenweltneulinge - ein schwacher Pratchett 3 von 5 PunktenVoll im Bilde ist eigentlich eine wunderbare Persiflage auf Hollywood und alles was damit zusammenhängt. Wer die Filmwelt liebt wird sicher auch seine Freude haben an Victor und Ginger, die versuchen sich zu erklären wie sie überhaupt nach "Holy Wood" gekommen sind und warum sie auf einmal zu Stars werden. "Voll im Bilde" beschreibt genaugenommen die Entwicklung des Films und bleibt damit leider wirklich hinter dem üblichen bissigen Humor zurück. Man hat eher den Eindruck einer historischen Kurzabhandlung - nur dass sie auf der Scheibenwelt spielt, einen Ursprung hat -bzw. den "Ruf" und die Auswirkung Holy Woods erklärt(möchte ja dennoch nicht spoilen) - und in einen Fantasyroman gesteckt wurde, der dennoch nicht gänzlich auf sarkastische Spitzen verzichten mag. Leider ist das Buch so gar nicht Pratchett-typisch. Die Skizzierung Hollywoods bleibt irgendwie flach und seinen üblichen Humor vermisst man in diesem Band. Vielleicht mag es daran liegen, dass Hollywood auf eine gewisse Art und Weise ohnehin seine eigene Parodie ist, so dass man es im Buch schon gar nicht mehr so lustig finden kann?! Pratchett-Einsteigern sei gesagt: auf gar keinen Fall hiermit einsteigen. Als Einstiegsbände für die Scheibenwelt und Pratchett an sich eignen sich vor allem "Einfach Göttlich", "Gevatter Tot" und "Kleine freie Männer". |
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Schöne Scheine: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry PratchettTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,55 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442468094, Erscheinungsdatum: April 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionNachdem Ankh-Morpork in Ab die Post endlich ein funktionierendes Postwesen erhalten hat, kommt der ehemalige Gauner Feucht von Lipwig in Schöne Scheine erneut zum Einsatz, diesmal, wie am Titel des Romans unschwer zu erkennen, um das Finanzwesen der Stadt auf Vordermann zu bringen. Und dabei ergeben sich natürlich wieder allerlei absurde und groteske Situationen. Feucht von Lipwig langweilt sich in seinem Dasein als Postminister von Ankh-Morpork, denn in der Post läuft inzwischen alles wie am Schnürchen. Da macht ihm der Patrizier Lord Vetinari ein verlockendes Angebot: Er soll die ebenfalls hoffnungslos im Chaos versunkene Bank von Ankh-Morpork übernehmen und wieder in die schwarzen Zahlen bringen. Feucht ist zunächst skeptisch -- während seiner Laufbahn als Gauner hat er schließlich Banken in erster Linie um ihr Geld erleichtert. Die Entscheidung wird ihm jedoch schon bald abgenommen, denn als die bisherige Leiterin der Bank, Frau Üppig, stirbt, vererbt sie 51 Prozent ihres Anteils an der Bank ihrem Hund Herrn Quengler und den Hund wiederum hinterlässt sie Lipwig. Dieser fügt sich schließlich in sein Schicksal, und wie es nun einmal seine Art ist, hat er gleich eine gute Idee, um die Bilanz der Bank zu retten: die Einführung von Papiergeld. Wie schon im Falle des Postwesens in Ab die Post und des Zeitungswesens in Die volle Wahrheit beschäftigt sich Pratchett in diesem Roman mit einem grundlegenden Aspekt seiner Scheibenwelt-Gesellschaft. Diesmal geht es ihm um den Übergang vom Gold-Standard zum Papiergeld. Neben einer gut ausgedachten Handlung hat der Roman dabei auch wieder zahlreiche liebenswert skurrile Figuren zu bieten: von dem Erbsenzähler Herr Beuge bis zu dem weiblichen Golem Gladys. Auch wenn Schöne Scheine im Vergleich zu anderen Scheibenwelt-Romanen etwas ernster geraten ist, zeigt sich Pratchett darin als Geschichtenerzähler von seiner besten Seite. -- Jetzt fehlt Ankh-Morpork nur noch ein funktionierendes Steuerwesen, und man darf gespannt sein, welche Lösung Lipwig im nächsten Scheibenwelt-Roman dafür findet. -- Steffi Pritzens 5 Kundenrezensionen:Das Ende einer Ära - na und? 4 von 5 PunktenIch kann mich der Argumentation einiger Rezensenten an dieser Stelle nicht anschließen. Auch wenn dieses Buch nicht vor Wortwitz, irrsinnig komischen Charakteren und abgedrehten Ideen sprüht wie die alten Titel (woran keinesfalls nur der Übersetzer schuld hat), ist "Schöne Scheine" trotz des für die deutschen Ausgaben leider schon typisch dussligen Titels schlicht und einfach ein gutes Buch. Monatelang habe ich mich wegen der hier vorzufindenden negativen Rezensionen (so wie bei fast allen Neuerscheinungen Pratchetts) schlicht nicht getraut, dieses Buch zu kaufen, weil ich tatsächlich fürchtete (so wie bei fast allen Neuerscheinungen Pratchetts), dass es mir die Freude an der Scheibenwelt zerstören könnte. Und dann auch noch mit einem neuen Übersetzer! Nachdem ich mich endlich dazu überwunden habe, kann ich nur erleichtert aufatmen und jedem Pratchett-Fan dieses Buch ans Herz legen. Die Story ist nicht schlecht, und der Übersetzer ist mir, trotz seines, manchmal etwas nervenden, Hangs zu mehrfach verschachtelten Monstersätzen, regelrecht ans Herz gewachsen. Das liegt unter anderem daran, dass er a) tatsächlich verschiedene Übersetzungsvarianten für das englische Wort "well" kennt (nicht nur "nun", verdammt noch mal) und b) im größten Teil des Buches mit der Unsitte Schluss macht, die englischen Namen aus dem Original nicht zu übersetzen, was meiner Meinung nach die Athmosphäre einiger der zuletzt erschienenen Bücher ge- oder gar zerstört hat. Wer sich nicht damit anfreunden kann, dass sich ein Autor im Laufe der Zeit weiterentwickelt, sollte dieses Buch meiden. Alle anderen: lesen! Gutes Buch 4 von 5 PunktenMit "Schöne Scheine" wird nahtlos an die Story von "Ab die Post" angeknüpft. Letzteres Buch sollte unbedingt zuerst gelesen werden. Die Geschichte wirkt nicht mehr ganz so frisch, wie in "Schöne Scheine", da es doch zu viele Parallelen zum Vorgänger gibt: Ehemaliger Berufsbetrüger soll marodes Amt sanieren und muß sich dabei mit den seltsamen Mitarbeitern und Kriminellen rumschlagen. Auch die Originalität der "Wachen"-Romane kommt es nicht ganz heran, kann aber dennoch als überaus unterhaltsame Lektüre empfohlen werden. Schöner Schein... 3 von 5 PunktenKurz zum Inhalt: Feucht von Lipwig, Ankh-Morporks Postminister aus "Ab die Post", soll auf Wunsch des Stadtoberhauptes Vetinari die Haupt-Bank und mehr noch das gesamte Finanzsystem überhaupt sanieren. Anfangs noch skeptisch und widerwillig, aber begünstigt durch sanften Druck von Vetinari, stürzt er sich allerdings dann doch auf die neue Aufgabe und krempelt die eingestaubte Banker-Welt natürlich ordentlich um. Pratchett spielt mit den Klischees der Finanzwelt. Passend zu den aktuellen Entwicklungen auf diesem Sektor lässt er seine Hauptfigur mit Mut und Einfallsreichtum auf die Scheibenwelt-Finanzkrise los. Dabei prangert er unterschwellig wie gewohnt auch reale Probleme an, indem er sie in seine Scheibenwelt projeziert. Seine große Kunst, die durch Wortwitz überzeichneten Charaktere der Geschichte in deutlich schillernden Farben darzustellen, und gerade durch die phantastische Fremdartigkeit seiner Welt immer wieder Seitenhiebe und Kuriositäten in "unserer echten Welt" Aufzuzeigen, ist auch in "Schöne Scheine" erkennbar. Meine persönliche Meinung: Wie auf fast jeden Pratchett-Roman habe ich mich auch auf diesen im Vorfeld schon sehr gefreut. Über die Wartezeit habe ich mich doch manchen SciFi-Wälzer gequält, eine alten Douglas Adams neu überflogen und wäre fast schon wieder soweit gewesen, die alten Scheibenwelt-Bücher nochmal hervorzuholen. Ich war also regelrecht "Pratchett-ausgehungert", als ich das Buch endlich in den Händen hielt. Voller Euphorie stürzte ich mich in die Geschichte. Die ersten Seiten waren gleich verschlungen und ich konnte gar nicht mehr aufhören zu lesen, um endlich an die Stelle zu kommen, wo die Haupthandlung so richtig für Spannung und Action sorgt. Allein... diese Stelle habe ich leider im ganzen Buch nicht gefunden. Ob es am Übersetzer liegt, kann ich gar nicht so genau sagen. Zwar stolpert der Scheibenwelt-Fan schon über die ein oder andere Übersetzungs-Varianz, aber wenn man sein eigenes Bild von Ankh-Morpork und den Bewohnern im Kopf hat, dann stört das nicht wirklich. Enttäuschender finde ich die Geschichte selbst. Sicherlich ist "Feucht von Lipwig" ein gewitztes Kerlchen, ein Sympathieträger und man wünscht ihm allen Erfolg mit seinen Aufgaben, aber trotzdem scheint sich seine Geschichte in vielen Belangen zu wiederholen. Schon in "Ab die Post" hat er seine Talente aus Angst vor seiner Vergangenheit beweisen müssen. Nun verfolgt ihn dieser Fluch in "Schöne Scheine" einfach nochmal. Da helfen auch die wundervollen Phantasiegebilde, wie der "Blubber" oder die "Dimensions-Komode", nicht wirklich um der Story echtes Leben einzuhauchen. Über das gesamte Buch hinweg bleibt die Geschichte leider eher langweilig. ...sicherlich ist das Buch immer noch eine ganz witzige Sache. Vor allem vielleicht für Leser, die die Scheibenwelt noch nicht so kennen. Pratchett ist in meinen Augen ein Genie. Er versteht es wie kein Zweiter immer wieder zu beweisen, wie verrückt doch die Welt ist, indem er Karikaturen davon in seine Scheibenwelt malt. Setzt man die Messlatte in dazu angemessener Höhe an, dann muss "Schöne Scheine" leider durchfallen. Das Buch ist nett, streckenweise auch sehr unterhaltsam... aber ein neues Meisterwerk ist es ganz sicher nicht. Vielleicht nur eine Atempause eines grossartigen Autoren. Schön Schade 2 von 5 PunktenIch habe mich noch nie so durch einen Prachett quälen müssen und dies nach 15 Jahren treuer Leserschaft. Es fehlen dem Buch Witz und Esprit. Die Hauptdarsteller sind klischeemäßig aufgestellt und arbeiten ihre Rolle wie in einem schlechten Film ab. Insgesamt fand ich die Erzählstränge teilweise nicht schlüssig und schlecht, wenn überhaupt, aufeinander abgestimmt. Letztlich habe ich es geschafft das Buch in drei Anläufen durchzulesen. Dafür, dass ich dies überhaupt geschafft habe, vergebe ich zwei Sterne. Ich weiß nicht woran es gelegen hat, ob Terry Prachett's Schaffenskraft nachgelassen hat, ob es am Übersetzer gelegen hat, ich weiß es nicht. "Schöne Scheine" steht für mich am Ende eines Trends, welcher sich bereits bei den vorherigen Veröffentlichungen abgezeichnet hat. Ich hoffe, dass Prachett zukünftig wieder zu der alten und gewohnten Stärke findet. ErichErikson Einer der weniger gelungenen Pratchett-Romane, doch immer noch amüsant! 3 von 5 PunktenFeucht von Lipwig hat es geschafft. Er ist anerkannter Bürger von Ankh Morpork. Er ist Postminister. Er hat alles, was er sich gewünscht hat - bis auf das Herz seiner liebsten Adora Belle Liebherz. Und doch fehlt ihm der Nervenkitzel seiner früheren Existenz. Die Gefahr, das Risiko, die Betrügereien. Doch was ihm Lord Vetinari vorschlägt, erscheint ihm widersinnig. Er, ehemaliger Gauner, Erzbetrüger und Lügner aus Passion, soll Bankdirektor werden. Er soll die marode "Königliche Bank" der Stadt sanieren, auf Vordermann bringen, zu einem gewinnträchtigen Unternehmen umformen. Nein, obwohl er weiß, dass Vetinaris "Vorschläge" eigentlich keine sind, lehnt er dankend ab. Dass wenig später Frau Üppig abtritt und er zum Besitzer von Herrn Quengler, dem kleinen, sabbernden Köter von Frau Üppig, wird, ist schon überraschend genug. Doch dass der Hund Mehrheitseigner der Bank ist und sein Herrchen - also Feucht von Lipwig - naturgemäß dessen Interessen zu vertreten hat, stört schon mehr. Als auch noch Cosmo, verschlagenster, gierigster und skrupellosester Verwandter der alten Üppig, Feucht unmissverständlich klarmacht, dass er nicht mehr lange zu leben hat, wenn er den Hund nicht an ihn, den wahren Bankchef abtritt, wird Feucht klar, dass er ein Himmelfahrtskommando vor sich hat. Nach den "Scheibenweltmärchen" rund um die kleine Hexe Tiffany Weh erschien im September 2007 endlich wieder ein "richtiger" Scheibenweltroman von Terry Pratchett. Und wieder ist Feucht von Lipwig, schillernder Held aus "Ab die Post", tragende Figur eines Abenteuers. Leider ist er auch der einzige Charakter, der in diesem Buch eine wichtige Rolle spielt. Sämtliche andere Personen sind Randfiguren, Stereotype und eher unwichtige Statisten. Dies gilt leider ebenso für Lord Vetinari wie für Adora, die Herzensdame des Feucht von Lipwig, oder irgendwen der Familie Üppig. Selbst Cosmo, selbsternannter Nachfolger von Vetinari, bleibt blass. Auch kommt die Geschichte lange nicht in Schwung. Fast langweilig geraten die ersten zweihundert Seiten des Buches, wenig ist vom üblichen Wortwitz, vom köstlichen Sarkasmus, von der wundervoll hintersinnigen Ironie Terry Pratchetts zu spüren. Überdeutlich ist dieser Roman ein Spiegelbild der modernen Zeiten, des überbordenden Kapitalismus, der Macht der Banken und des Kapitals. Viel zu wenig Fantasy, kaum Scheibenweltflair und noch viel weniger des schwarzen britischen Humors, der die Bücher sonst so auszeichnet, ist zu spüren. Dank des zweiten Teils dieses Buches kommen aber auch Fans des genialen Briten auf ihre Kosten und sind am Ende mit dem Buch und der Geschichte versöhnt. Ob viel der nachlassenden Wirkung des sprachlich sonst so grandiosen Stils Pratchetts an dem neuen Übersetzer liegt, lässt sich ohne Kenntnis des Originals nicht beurteilen. Doch offensichtlich hat Andreas Brandhorst, etatmäßiger Übersetzer aller Scheibenweltromane, mit seinem eigenen Stil die Leserschaft zufrieden gestellt. Dem neuen Übersetzer muss dies erst noch gelingen. Fans von Terry Pratchett müssen diesen Roman lesen. Ohne Frage bleibt auch "Schöne Scheine" ein Scheibenweltroman, der sich zu lesen lohnt. Doch ein Meisterwerk wie so viele Bücher von Terry Pratchett ist dieses Buch leider nicht geworden. |
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Rincewind, der Zauberer: Die Farben der Magie / Das Licht der Phantasie / Der Zauberhut / Eric von Terry PratchettTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 10,98 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492285007, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: Vier Scheibenwelt-Romane. |
5 Kundenrezensionen:Zum Brüllen komisch, geistreich, skurril: nicht nur für Rincewind-Fans 5 von 5 PunktenJeder hat ja so seine Lieblings-Romane. Die einen finden alles gut was mit der Stadtwache zu tun hat (die Romane sind auch klasse!), andere lesen am liebsten die "Hexen"-Romane mit Wetterwachs und Co, wieder andere stehen mehr auf die "Stand-Alone"-Romane wie zum Beispiel "Rollende Steine". Mein Favorit heißt Rincewind. Dabei war ich von den zwei jüngsten Rincewind-Ablegern nicht so ganz begeistert, sie sind schön zu lesen aber die ersten Werke von Pratchett sind für mich auf jeden Fall als besser einzuordnen. Diese vier Romane mit Rincewind sind allesamt zum Brüllen komisch, sparen (wie üblich) nicht mit schwarzem Humor, fiesen Anspielungen auf die reale Welt und skurrilen Charakteren - allen vorweg Cohen der Barbar und natürlich Truhe. "Heiße Hüpfer" und "Echt zauberhaft", die zwei jüngsten Rincewind-Romane finde ich nicht so gelungen, aber das ist natürlich Geschmackssache. Die Übersetzung ist leider an etlichen Stellen ein ziemliches Armutszeugnis. War das wieder mal Brandhorst? Aber sowas darf ja die Bewertung nicht beeinflussen, deshalb ganz klar 5 Sterne. Selten so gelacht! 5 von 5 PunktenEin wunderbarer Band mit Geschichten von der Scheibenwelt. Die Abenteuer des Zauberers Rincewind lassen einen nicht mehr los und zaubern ein süffisantes Dauergrinsen in das Gesicht des Lesers. Für alle die gerne lesen, lachen und der grauen Realität für eine Weile in eine bunte, abgedrehte Fantasywelt entfliehen wollen wärmstens zu empfehlen. Einfach Wahnsinn so viel,für so wenig ;) 5 von 5 PunktenLange habe ich nicht gebraucht,als der Vater meiner Freundin zu mir sagte wenn du mal was >>RICHTIGES<< lesen willst,dann lese mal Terry Pratchett. Schon bestellte ich hier mein Buch,und alles was ich bis dahin kannte rückte in den Hintergrund. Um es kurz zusagen ich fande meinen Meister. Da ich kein Literaturkritiker bin a la Marcel Reich-Ranicki,versuche ich hier das Buch aus meiner Ansicht heraus zu bewerten. Zuerst mal muss man den Unglaublichen Preis ansprechen,4 Roman für 15 Euro das ist einfach herrlich,ein ersparnis von über 15,85 Euro im vergleich wenn man sich alle einzeln kaufen würde. Und jetzt zum Buch: Die Geschichte um den Zauberer Rincewind ist einfach unglaublich ich habe schon einigs gelesen,aber sowas lustiges und erzählerisch Spannendes habe ich noch nicht zuvor erleben dürfen. Dieser Mix aus Skurrilem gepaart mit dem bekannten Britischen Schwarzen Humor zeichnet einfach für mich Terry Pratchett aus. Nicht zu vergessen Sarkasmus,Ironie und Zynismus schmücken seine Werke zusätzlich. Es ist einfach nur super Lustig wie Rincewind den Tod zb immer wieder sprichwörtlich von der schippe springt. Für mich ist es schwer ein so geniales Buch genauer zu Bewerten,ich denke es gibt viele Leute die das besser können. Ich für meinen Teil kann diese Buch nur jedem Empfehlen der auf Schwarzen Humor und eben die anderen Aspekte steht die ich oben genannt habe. Da es sich um den ersten Roman der Scheibenwelt handelt also sprich "Die Farbe der Magie" kann man preislich nichts falsch machen und wird toll über die Scheibenwelt aufgeklärt. Und nebenbei sind gleich die anderen 3 Roman als auch noch dabei,was will man mehr. Rincewind im Mega-Pack 5 von 5 PunktenJeder Prattchet-Fan kennt den gefallenen Zauberer Rincewind. Hier gibt es nun gleich vier Bände über ihn in einem Buch! Für Neulinge auf der Scheibenwelt vielleicht erst einmal erschreckend, wenn man über 1000 Seiten vor sich hat, doch es liest sich, wie immer bei Prattchet, leicht und flüssig. Rincewind wird hier richtig vorgestellt und man kann seine erste Geschichte mit Zweiblum und Truhe erleben, sowie die drei folgenden. Mittlerweile gibt es noch mehr vom gefallenen Zauberer zu entdecken und so verleitet einen dieses Buch auf jeden Fall dazu noch mehr Scheibenwelt-Romane anzuhäufen. Fantasievolles Chaos zum Schmunzeln 5 von 5 PunktenDie ersten Schritte in der Scheibenwelt können etwas verwirrend sein. Aber wer sich mit den liebevoll gezeichneten Charakteren der Figuren angefreundet hat, kann sich über die ironischen und absurden Szenen durchaus königlich amüsieren. |
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Total verhext / Einfach göttlich: Zwei Scheibenwelt-Romane in einem Band von Terry PratchettTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,00, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344213434X, Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
5 Kundenrezensionen:Ich brauche mal Hilfe! 4 von 5 PunktenIch wollte mir gerade die ersten Teile der Scheibenweltromane kaufen aber: Ich weiß nicht welcher der Erste ist. Kann mir da mal einer weiter helfen, wo beginnt der Zyklus??? Danke schon mal Beides gute Storys 5 von 5 PunktenBeide Storys sind gut, wobei ich Total Verhext besser fand, denn mit einfach göttlich das war mir zeitweilig doch ein bisschen langatmig. Aber Pratchett ist einfach ein toller Schriftsteller. Wiedereinmal ein toller Pratchettroman 4 von 5 PunktenIch habe schon einige Scheibenwelt-Romane von Terry Pratchett gelesen, aber trotzdem werde ich jedesmal überrascht. Terry Pratchett verarbeitet in jedem seiner Bücher ein kritisches Thema ( wie z. B. religiöse Fanatiker ) und stellt das Ganze auf so ironische Weise dar, dass einem nichts anderes übrig bleibt, als darüber zu lachen. Dies gelingt Terry Pratchett auf geniale Weise, sodass seine Scheibenwelt-Romane ohne Zweifel zu den meistgelesenen Werke unserer Zeit gehören. Allerdings kann ich diesmal leider keine fünf Sterne geben, weil mir das erste Buch Total verhext nicht ganz so gut gefallen hat wie Pratchetts andere Bücher bis jetzt. Trotzdem noch sehr gute vier Sterne! Pratchett halt 4 von 5 PunktenEin sehr lustiges und verwirrendes Buch zugleich der Schreibsteal ist halt typisch Pratchett. Entweder man mag ihn oder man mag ihn nicht mehr gibts dazu nicht zu sagen Pratchett halt 3 von 5 PunktenNur was für Fans. "Einfach göttlich" ist eindeutig die bessere Story, die sogar zu fesseln vermag und auch mal ein schönes Ende hat. Total verhext hingegen.. naja ich konnte die Wetterhexen noch nie leiden. |
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