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Fenris, Der Götterwolf: Geisterjäger John Sinclair , 55 von Jason DarkAudio CD von Bastei LübbePreis bei Amazon: EUR 7,47, Angebote ab EUR 4,04 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785742355, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Einfach wunderbar - unheimlich und atmosphärisch! 5 von 5 PunktenDie Serie scheint die Kurve doch wieder zu kriegen. Ich bin der Meinung, dass der massive Einsatz von passender Hintergrundmusik wesentlich dazu beiträgt. Vergleicht mal die Vorgänger-Folgen mit dieser CD. Den letzten stimmigen Soundtrack hörte ich in "Die Schöne aus dem Totenreich" - und das war Folge 41. Nun scheint sich das akustische Blatt endlich wieder zu wenden. Schliesslich wurden die Hörspiele nicht zuletzt wegen der genialen Musik zu Beginn der Serie ein solcher Volltreffer. Nur kurz zum Inhalt: tolle Geschichte, trauriger, verletzter John und der Beginn von etwas, das für den Geisterjäger und sein Team von zentraler Bedeutung sein wird. Wenn Schnitt und Regie es jetzt nur noch schaffen würden, Johns Erzählpassagen weniger gehetzt klingen zu lassen, gäbe es sogar sechs Sterne. Denn Pausen zwischen den Sätzen, vor allem wenn Inhalt und Thema wechseln, sollten schon sein. Da könnte man sich noch von Gabriel Burns eine Scheide abschneiden: Worte müssen ihre Wirkung entfalten können, und seien sie noch so trivial. Gebt ihnen etwas Raum dafür! Erstaunlicherweise klappt das nur bei Johns Erzählsequenzen nicht, sonst ist das Timing eigentlich immer klasse. Naja, was soll's. Man bekommt hier echte Gruselstimmung mit viel Nebel, Wölfen, Friedhofsszenen, einem verfluchten Dorf samt Kloster... Was will man mehr? Allen Beteiligten ein grosses Lob für diese tolle Produktion. Daumen rauf und klare Kaufempfehlung! Die beste Folge seit langem. 5 von 5 PunktenDas alte Flair ist wieder da. Unheimlich, spannend. Tolle Sprecher. Etwas viel Pathos am Anfang, wo alle etwas verschnupft klingen ob der Beerdigung, aber danach ganz groß. Sinclair ziegt, dass es nach wie vor eine der besten Gruselserien am Markt ist und die gehypte Konkurrenz um den Dämonenhunter Dorian nicht zu fürchten braucht. Eine Superproduktion. sehr zu empfehlen 5 von 5 PunktenWieder einmal ein super gut gelungenes hörspiel aus dem hause lübbe über jason darks geisterjäger-held john sinclair. wie auch die andern hörspiele liebevoll aufgenommen mit vielen bekannten stimmen und super soundeffekten. egal ob schüsse, schritte, tierstimmen oder dialoge, alles klingt und wirkt authentisch und man hat das gefühl mittendrin zu sein... für john sinclair fans und jeden der es werden will absolut zu empfehlen John Sinclair - 55. Fenris, der Götterwolf 5 von 5 PunktenErster Eindruck: Göttliches Eingreifen... Tief betrübt vom Tode Nadine Krügers begibt sich der Geisterjäger John Sinclair zu ihrer Beerdigung in das kleine Dorf Avoca. Doch die Trauerfeier wird von dem Autauchen einiger Wölfe gestört, die John und Suko als Kreaturen der Hölle erkennen. Nadines Tante Emily Berger erzählt ihnen von einem schrecklichen Fluch, der tief in die Götterwelt führt... Weiter geht es mit einer der erfolgreichsten und bekanntesten Hörspielserien überhaupt, dem coolen Geisterjäger John Sinclair. Ein wenig wird der rote Faden der Serie vefolgt - der Tod von Nadine Krüger belastet John auch so sehr, weil sie seine Geliebte war. Dennoch steht "Fenris, der Götterwolf" ganz für sich allein und bietet mal wieder einige wirklich gruselige Szenen, die Action steht hier nicht allzu sehr im Vordergrund. Der Kampf des Dorfes gegen die übermachtigen Wölfe wird durch einen bekehrten Pfarrer und mysteriösen Nebel interessanter gestaltet, während John in einem alten Kloster einen spannenden Showdown erlebt. Schön, dass diese Geschichte so gut erzählt wurde und durch kleine Cliffhanger die Spannung aufrecht gehalten wird. Auch von Folge 55 der Serie bin ich vollkommen überzeugt und freue mich sehr über den hohen Gruselanteil. Wie nicht anders zu erwarten ist auch der Sprechercast von höchster Qualität. Pfarrer Stone, der recht neu in der kleinen Gemeinde ist und dem Aberglauben skeptisch gegenüberstand, wird von Bernd Rumpf sehr überzeugend und eindringlich gesprochen. Alexandra Lange ist als Emily Berger zu hören und kann sowohl die gefühlvolle als auch die kämpferische Seite der Frau gut darstellen. Sehr gut gefallen hat mir Liane Rudolpg als fest entschlossene Nonne Clarissa, die in jeder Situation den richtigen Ton getroffen hat. Weitere Sprecher sind unter anderem David Nathan, Jörg Hengstler und Tina Haseney. Im Jahr 2000, als die erste Folge der Serie erschien, setzte das Sounddesign neue Maßstäbe für alle nachfolgenden Produktionen. Auch heute, 10 Jahre später, funktioniert das nur minimal veränderte Konzept hervorragend. In dieser Folge ist besonders die Szene im Kloster gut umgesetzt und sorgt für gruselige Spannung. Ein zähnefletschender Wolf, ein dämonisch lachendes Gesicht und ein Wolf, der einen Mann anfällt - das Titelbild zu dieser Folge ist eine gelungene Collage, das immer noch im Artwork der seiner Vorgänger erschienen ist. Im Inneren ist alles beim alten geblieben, lediglich ein Flyer zur TV-Serie auf DVD und einem Hörbuch liegt bei. Fazit: Schön, dass man sich bei John Sinclair wieder richtig gruseln kann. "Fenris, der Götterwolf" ist eine richtig starke Einzelfolge der Serie. Rundum gelungen. Nur das Ende ... 4 von 5 PunktenJohn Sinclair und Suko fahren nach Irland, in das kleine Dorf Avoca, um Nadine Berger die letzte Ehre zu erweisen und an ihrer Beerdigung teilzunehmen. Bereits während der Beisetzung taucht ein großer Wolf mit dämonisch leuchtenden Augen auf. Nadines Tante erzählt den Geisterjägern aus London von einem alten Fluch der über dem Dorf hängt. Eine Lichtung diente einst dem Götterwolf Fenris als Ort für seine Paarungen. Um die Unsterblichkeit für seine Nachkommen zu erwirken schloss Fenris einen Pakt mit Asmodis. Der verlangt in jeder Generation jeweils eine Seele für jeden Wolf. Um die Gefahr von Avoca abzuwenden haben sich die Äbtissinnen eines nahegelegenen Klosters geopfert. Doch dieses Mal kommt alles anders, denn John Sinclair tötet einen der Wölfe. Fenris, der Götterwolf, verlangt nach Rache und beauftragt die jetzige Äbtissin mit dem Mord an dem Sohn des Lichts, während die dämonischen Wölfe das Dorf terrorisieren sollen Die neue Folge der Serie JOHN SINCLAIR ist die direkte Fortsetzung der letzten Episode und bietet eine erfrischende Abwechslung zum obligatorischen Kampf gegen Asmodina oder die Mordliga. Bereits der Beginn ist sehr fesselnd, als John schweißgebadet aus einem Alptraum erwacht, in dem er den Tod von Nadine Berger immer wieder miterleben muss. Hier zeigt sich der toughe Geisterjäger von einer sehr menschlichen und verletzlichen Seite. Insbesondere sein Resümee über das Altern, den Herbst und den Tod geht dem Hörer nahe. Frank Glaubrecht, der Sprecher von John Sinclair, ist in Topform und man spürt förmlich die Resignation des Geisterjägers. Mit Fenris betritt eine weitere schillernde Figur die Bühne des Geschehens, der leider nur wenige persönliche Auftritte in der Serie vergönnt sind, doch allein in Verbindung Nadine Berger und Lupina wird der Götterwolf noch eine wichtige Rolle spielen. Auffallend an dieser Folge ist zudem das Fehlen des Intros, was mehrere Gründe haben kann, aber auch nicht weiter störend ist. Die Spielzeit von 54 Minuten wird dadurch jedenfalls nicht nennenswert beeinträchtigt. Neben Martin May und Franziska Pigulla gibt es vor allem ein Wiederhören mit Joachim Kerzel, der mit dieser Folge wieder seine Aufgabe als Erzähler wahrnimmt. In weiteren Rollen glänzen zudem Bernd Rumpf als Pfarrer Stone, Jörg Hengstler (deutsche Synchronstimme von Quentin Tarantino) als Bürgermeister Francis Gillan, Liane Rudolph als Äbtissin Clarissa und Alexandra Lange als Nadines Tante Emily. David Nathan darf in dieser Folge den Dämon Fenris sprechen, erinnert aufgrund der Stimmverzerrung aber zeitweise an die Synchronisation des Titelhelden von Batman begins und The Dark Knight. Ein Manko der Folge ist in diesem Fall die werkgetreue Umsetzung. Endlich ein Fall, in dem es eben nicht damit getan ist, das unvermeidliche Kreuz zu zücken, die Namen der vier Erzengel zu rufen und den Spuk zu vernichten. Doch die Alternative ist in diesem Fall wenig zufriedenstellend und zeugt von wenig Einfallsreichtum. Dafür hat in diesem Hörspiel ein leibhaftiger germanischer Gott einen persönlichen Auftritt. Effekttechnisch brennt Oliver Döring wieder einmal ein kleines Feuerwerk ab und schont den Hörer auch nicht mit gelungenen Schockmomenten. Auch musikalisch gibt es keine Beanstandungen. Der Score ist stimmungsvoll und abwechslungsreich, so dass auch die 55. Folge der Endlosserie ein voller Erfolg ist. |
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Eine schaurige Warnung: Geisterjäger John Sinclair, 56 von Jason DarkAudio CD von Bastei LübbePreis bei Amazon: EUR 7,47, Angebote ab EUR 4,45 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785742363, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Sinclair wird wieder besser... 4 von 5 PunktenBereits der Vorgänger mit Fenris, dem Götterwolf, scheint eine Wende eingeläutet zu haben. Auch hier besinnt man sich wieder mehr auf Grusel und Horror, wozu letztlich unbedingt ein entsprechender Soundtrack gehört. Waren die Hörspiele in letzter Zeit musikalisch eher karg oder wenig effektiv ausgestattet worden, so werden hier nebst der passenden Geräuschkulisse nun wirklich wieder gruselige Klänge eingefügt. Es funktioniert einfach viel besser so... Dazu kommt, dass John zur Zeit eher verletzlich wirkt und somit auch glaubwürdiger rüberkommt. Das Verhör mit dem Deputy ist erklassig, Dialoge und Sprecherleistungen haben sich m.E. wieder stark verbessert. Nur schon die Einstiegsszene ist hammermässig inszeniert worden... Natürlich wäre es schön gewesen, die aufgehängten, klappernden Skelette wirklich in einer Szene einzubauen, so wie es im Original beschrieben wurde. Aber hier wird soviel anderes so gut gemacht, dass ich gerne darüber hinweg höre... Für Fans und solche, die es werden wollen! John Sinclair - 56. Eine schaurige Warnung 5 von 5 PunktenErster Eindruck: Der Tod im Mondlicht... Trotz seiner Beinverletzung begleitet John Sinclair seinen Freund und Kollegen Suko bei dem nächsten Kampf gegen das Übersinnliche. In einem kleinen Wald wird jeder getötet, der sich nach Sonnenuntergang noch hineinwagt. Das Dramatische daran: Ein Freund von John Sinclair ist dabei ums Leben gekommen... Die 56. Folge der John Sinclair-Serie von WortArt mit dem Titel "Eine schaurige Warnung" kann den äußerst guten Eindruck seines direkten Vorgängers leider nicht aufrecht erhalten. Positiv anzumerken ist, dass die Geschichte um einen wütenden und grausamen Waldgeist wieder eine ordentliche Portion Grusel bietet. So sind einige Szenen in dem Wald von einer unterschwelligen Drohung untergraben, die mit den Protagonisten mitfiebern lässt. Auch die Legende, auf der die Folge aufbaut, wird gut dargestellt. Leider hat die Story auf mich eine leicht konfuse Wirkung als wisse sie nicht, worauf sie eigentlich hinaus will. Auch bleiben einige Fragen ungeklärt - warum benutzt beispielsweise ein Geist, der sich zum Beschützer des Waldes ausgerufen hat, eine doch sehr chemische Tötungsmethode? Dennoch ist "Eine schaurige Warnung" keine schlechte Folge, da das Auftauchen einer alten Bekannten neue Fragen für den roten Faden der Serie aufwirft. Zu Anfang hat Dorette Hugo einen sehr ergreifenden Auftritt als Carrie Smith, die ihren Mann verloren hat und sich allen Schmerz von der Seele schreit - toll, wenn das so authentisch wirkt wie hier. Jochen Malmsheimer spricht den Dämon Abrakim und schafft es, sehr wütend und bösartig zu wirken. Und über die Rückkehr von Joachim Kerzel als Erzähler habe ich mich sehr gefreut, da er seine Passagen wieder einzigartig gut gestaltet. Weitere Sprecher sind Peter Flechtner, Tina Haseney und Ernst August Schepmann. Über die hervorragende akkustische Umsetzung der Serie muss kaum noch ein Wort erwähnt werden. Besonders auffällig sind hier die vielen kleinen (und großen) Schockmomente, die nicht immer zu den erwarteten Zeitpunkten kommen. Die gruselige Stimmung des Waldes wird ebenfalls sehr gut eingefangen. Einen ziemlich hohen Nostalgiefaktor weißt das Cover auf - die Zeichnung mit den beiden Skeletten und einem sich erschreckenden John wirkt leider etwas altbacken in Anbetracht der Tatsache, dass die Serie doch ziemlich modern gehalten ist. Zudem würde ich mich über ein paar kleine Extras im Booklet sehr freuen. Fazit: Der Fall mit dem wütenden Walddämon hat einige spannende Momente und wohligen Grusel parat und bietet auch hier wieder etwas mehr Grusel John Sinclair im Geisterwald 5 von 5 PunktenJohn Sinclair, noch angeschlagen von seinem letzten Fall in Irland, muss jetzt mit Suko in Schottland eine rätselhafte Todesserie in einem Wald lösen. Von den Todesopfern bleiben nur noch die blanken Skelette übrig, aufgehängt an Bäumen. Es wird von einem rätselhaften Zwerg, genannt "Abrakim" gemunkelt, der in einem Wald zurückgezogen lebte, weil er von den Dörflern verspottet wurde. Als im Wald ein Mord passiert, wird "Abrakim" beschuldigt diesen begangen zu haben. Von einem wilden Mob wird er schließlich getötet. Jahre später taucht "Abrakim" als Geist wieder auf und tötet jeden, der seinen Wald betritt. So hält sich Geschichte um den Wald bis zur Gegenwart. Als jetzt eine Baufirma den Wald erschließen will, häufen sich die Todesfälle wieder verstärkt. Nicht nur Personen der Baufirma, sondern auch Dorfbewohner werden jetzt eher blindlings getötet. Als dabei ein ehemaliger Kollege von John getötet wird, begibt sich John mit Suko nach Schottland. Können die beiden das Rätsel lösen? Unterstützt werden die beiden von einem rätselhaften Wolf, der schon bei Nadines Beerdigung in Irland auftauchte. John keimt ein Verdacht auf. Ist dieser Wolf etwa...? Auch in dieser eigenständigen John Sinclair Folge wird Spannung pur versprochen und eingehalten. Und wie immer top Besetzung der Sprecher. Diesmal hervorzuheben: Jochen Malmsheimer mit seiner markanten zwergenhaften Stimme ! Nachwievor ein hohes Niveau der Serie. Anmerkung: Wußten Sie, dass Martin May (spricht Suko) ein Hauptdarsteller in dem Filmklassiker "Das Boot" von Wolfgang Petersen war (1981)? Er spielte damals den Fähnrich Ullmann (der mit Liebesbriefen an seine französische Freundin). Nostalgische Gruselatmosphäre im modernen Gewand 4 von 5 PunktenJohn Sinclair hat seine Beinverletzung auskuriert und wird, gemeinsam mit Suko, für einen Auftrag nach Schottland beordert. Dort ist ein Kollege der Scotland-Yard-Beamten spurlos verschwunden. Die Bewohner des Ortes machen den teuflischen Zwerg Abrakim für das Verschwinden des Mannes, sowie weiterer Vermisstenfälle, verantwortlich. Einst wurde der Gnom von den Dorfbewohnern grausam getötet, da er fälschlicherweise für den Tod mehrerer Menschen beschuldigt wurde. Abrakim hat sich daraufhin in den Schutz der Hölle gestellt und einen Pakt mit dem Satan geschlossen. Seitdem beschützt Abrakim den Wald mit zwei gefährlichen Bluthunden und tötet jeden, der sich in sein Refugium wagt. Auch John Sinclair gerät in die Falle des teuflischen Zwergs. Doch dann erhält der Geisterjäger unerwartet Hilfe Und wieder ein Fall ohne Mordliga und Teufelstochter. Darüber hinaus ein weiteres Remake einer Folge, die es bereits als legendäres Tonstudio-Braun-Hörspiel mit grüner Kassettenhülle gibt. Eine schaurige Warnung mag nicht die ultimativ wichtige Story für den weiteren Serienverlauf zu beinhalten, ist aber aus mehreren Punkten durchaus bemerkenswert. Abgesehen von der oben bereits erwähnten Tatsache, dass John und Suko nicht gegen ihre üblichen Erzfeinde antreten müssen, begegnet John zum ersten Mal einem seiner ungewöhnlichsten Gefährten im Kampf gegen die Mächte der Finsternis. Ansonsten lebt das Hörspiel von der düsteren Atmosphäre des Geisterwaldes und der erstklassigen schauspielerischen Leistung der Sprecher. Allen voran Frank Glaubrecht, der einen unerbittlichen Geisterjäger mimt, der nach dem Tod von Nadine Berger an Härte gewonnen hat. Der kühle besonnene Suko wird kongenial verkörpert von Martin May, der seine Sache so souverän und gekonnt macht, dass man seine Leistung als selbstverständlich und gegeben hinnimmt. Die Rolle des kampferprobten Chinesen scheint dem Sprecher tatsächlich auf den Leib geschneidert zu sein. Im Dialog mit John, der ihn eines Drogenproblems bezichtigt, blitzt auch wieder der typische Humor der Serie auf, der sich in den letzten Folgen etwas rar gemacht hat, vermutlich aufgrund der tragischen Handlung um den Tod von Nadine Berger. Besonders erfreulich ist das Wiederhören mit Jochen Malmsheimer, der seit seiner grandiosen Darbietung als Grimes, der Ghoul, in der Versenkung verschwunden war und nun mit der Verkörperung des Abrakim sein Comeback feiert. Peter Flechtner, Dorette Hugo, Tina Haseney und Ernst August Schepmann sind weitere Sprecher, die in diesem Hörspiel denkwürdige Auftritte absolvieren und auch der Comedian Ingo Oschmann ist in einer kleinen Rolle zu hören. Darüber hinaus hat sich Oliver Döring wieder dicht an die literarische Vorlage von Jason Dark gehalten, aber tüchtig den Rotstift angesetzt und die Geschichte um einiges an Handlung erleichtert. Eine düstere Musik und unheimlich realistisch klingende Effekte sorgen für ein unterhaltsames, schauriges Hörerlebnis. Besonders der Kampf mit den Bluthunden hört sich sehr eindrucksvoll an. Leider wurde von den Machern unterschlagen, dass Abrakim eigentlich dem Naturdämon Mandragoro dient. In diesem Hörspiel wird er lediglich zu einem weiterten Handlanger des Teufels, was der Serie viel Potenzial entzieht, denn gerade Mandragoro gehört zu den faszinierendsten und beliebtesten Figuren bei JOHN SINCLAIR. Eine der besten Folgen... 5 von 5 PunktenNachdem die letzten Folgen eher auf Actionhorror setzten und weniger auf Grusel, ist es nun wieder gelungen eine stimmige Gruselfolge zu inzenieren. Nach meinem Empfinden ist dies eine der besten Folgen der Serie und zu vergleichen mit Folge 14:"Knochensaat" ! |
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Der Pfahl: Roman von Richard LaymonTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453675800, Erscheinungsdatum: März 2010 |
2 Kundenrezensionen:Laymon wie man ihn liebt ! 5 von 5 PunktenBei Richard Laymon scheiden sich ja bekanntlich die Geister, entweder man liebt seine Werke oder man hasst sie. Genauso verhält es sich auch bei Der Pfahl . Viele Leser beklagen im Nachhinein dass seine Romane sehr blutig, billig geschrieben und zu vulgär sind. Ich denke man darf nicht vergessen, dass sie auch alle vor ca. 20 Jahren geschrieben worden und vielleicht dieser Schreibstil zu jener Zeit richtig * in * war . Aber ein Laymon Fan liebt gerade diese Eigenschaft an ihm. Der Pfahl ist auf jeden Fall ein ruhigeres Werk von ihm und nicht zu vergleichen mit Die Jagd und Nacht . Die Story ist deshalb keineswegs schlechter, nur halt anders. Sie ist etwas weniger brutal, aber mit einer gehörigen Portion Sex. Selbst der Humor kommt in der Pfahl nicht zu kurz. Die Hauptfigur Larry ist ihm sehr gut gelungen, ein Schriftsteller der im wahren Leben eigentlich Angst vor allem hat. Das genaue Gegenteil ist sein Kumpel Pete. Das ist auch der Grund warum man sie von der ersten Minute an gern hat, und es so viel Spaß macht sie durch die Geschichte zu begleiten. Die einfache Schreibweise, der schwarze Humor und die Spannung sorgen dafür, dass man das Buch nicht aus der Hand legen kann. Was aber wäre Laymon, wenn nicht zeitgleich eine zweite Geschichte nebenher laufen würde, die gegen Ende hin mit der Anderen verschmilzt. Dort spielt Larrys Tochter Lane die Hauptrolle, ein pubertierender Teenager der so seine eigenen Problemchen mit der Liebe hat......alles in allem ein sehr gelungenes Werk. Der mittelprächtig erfolgreiche Horror-Autor Lary erkundigt nach einem Ausflug mit seiner Frau und einem befreundeten Pärchen eine verlassene Stadt in der Wüste Kaliforniens. Als sie in einem verlassenen Hotel unter einem Treppenabsatz die Leiche einer Frau mit einem Pflock in der Brust finden, sind sie zutiefst erschrocken und gleichzeitig fasziniert.. Pete überredet Lary ein Buch darüber zu schreiben. So kommt es, dass die Beiden ein paar Tage später heimlich die Leiche aus dem Hotel zu Larry nach Hause holen und in der Garage verstecken. Als Larry anfängt Nachforschungen über die tote Frau anzustellen, findet er heraus wer sie wirklich war, und das damals noch zwei Frauen fast zur gleichen Zeit verschwunden sind. Das Unheil nimmt seinen Lauf und Larry verändert sich zunehmend!!!! Von Lehrern und Vampiren 4 von 5 PunktenLarry ist Horrorautor und findet mit seiner Frau und seinen Freunden eine Leiche mit Pfahl in der Brust, in einer Geisterstadt. Später kommt sein Freund auf die Idee, die Leiche zu holen und in Larry's Garage zu verstecken. Doch plötzlich fängt Larry an, sich merkwürdig zu verhalten... Endlich wieder ein Laymon, wie ich ihn gewohnt bin. Im Buch gibt es zwei Handlungsstränge (sozusagen zwei verschiedenen Geschichten) die zunächst parallel verlaufen und sich erst sehr viel später in der Geschichte treffen, wobei es dann zum großen Knall kommt. Der eine Strang handelt von Larrys Tochter Lane und der andere von Larry selbst und seinem Vorhaben, der Leiche den Pfahl zu ziehen. Laymon versteht es, Spannung aufrecht zu erhalten! In Larrys Part steigert sich die Spannung von Anfang an ins schier Unermessliche und wird die ganze Geschichte über gehalten, bis sie fast am Ende plötzlich ihren Höhepunkt erreicht, um sich kurz darauf noch einmal zu steigern. In Lanes Part baut sich die Spannung nach und nach auf, um schließlich im Zusammentreffen mit Larrys Strang ihr Maximum zu erreichen. Das und Laymons Schreibstil trugen dazu bei, dass ich das Buch in einem Rutsch durchgelesen und nur sehr ungern Pausen gemacht habe. Ich gebe trotzdem nicht die vollen Sterne, da man laut Buchrücken eine andere Story erwartet, als geliefert wurde. Das fand ich sehr schade, da ich denke, dass Laymon so etwas auch sehr gut hinbekommen würde!! Nichts desto trotz, endlich wieder ein wunderbares Buch von ihm, das einen von Anfang an fesselt und nichtmehr loslässt. Zwar ist es nicht so extrem wie zB. Der Keller oder Der Regen, aber sehr lesenswert!! |
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Die Arena von Stephen KingGebundene Ausgabe von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 26,95, Angebote ab EUR 17,29 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453266285, Erscheinungsdatum: November 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionSpätestens seit Roland Emmerichs gleichnamigem Film scheint 2012 das Jahr der Apokalypse. Der Maya-Kalender sagt die große Katastrophe voraus, und vielleicht wird ein Meteor die Erde endgültig zerstören. In Stephen Kings voluminösem, fast 1.300 Seiten dickem Roman Die Arena geht die Welt 2012 zwar nicht unter, wohl aber ein kleiner Teil, ein kleines Stück. Und es ist auch kein Meteor, der sich bedrohlich auf die Idylle einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt namens Chester?s Mill senkt, wohl aber eine seltsame Kuppel, die Chester?s Mill umschließt ? und die rund 2.000 Bewohner für den Leser unter das Brennglas des Horrors stellt. Ob es sich dabei um einen Angriff von Außerirdischen oder ein Menschenexperiment der Regierung handelt, bleibt im Dunkeln. Gerade will Dale ?Barbie? Barbara, Imbisskoch und Irak-Veteran, die Kleinstadt verlassen, da senkt sich die Kuppel wie eine Guillotine herunter und macht seine Ausreise unmöglich. Dann hält das Grauen Einzug in den Mikrokosmos ? vor allem dank der Taten des skrupellosen Autohändlers und Provinzpolitikers ?Big Jim?, der seine Mannen mordend durch die Gegend ziehen lässt, während die Außenwelt hilflos zusehen muss. Am Ende, als kaum mehr Erwachsene am Leben sind, liegt das Schicksal von Chester?s Mill und seiner wenigen Überlebenden in den Händen der Kinder... In einem Nachwort von Die Arena gibt Stephen King an, die Grundidee des Buchs ? die Kuppel ? schon vor dreißig Jahren gehabt zu haben. Vielleicht muss er das tun, denn immerhin lebte schon der erste Simpsons-Film (2007) von einem ähnlichen Einfall. Wie dem auch sei: Mit der Idee schafft King einen faszinierenden Mikrokosmos, der nicht zuletzt illustrieren soll, wie sehr sich die USA nach dem 9. September 2001 trotz der Wahl Barack Obamas (und seiner im Buch für 2012 prophezeiten Wiederwahl) verändert hat. Denn Die Arena ist auch ein politisches Buch, in dem der Terror und der Krieg gegen den Irak den Grundton bestimmt. Und es ist ein Buch, das den Altmeister des Horrors auf dem Höhepunkt seines Schaffens zeigt. -- Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:jup, das hat er gut gemacht 4 von 5 PunktenWar mal wieder verdammt spannend und ich liebe die Schreibweise von King. So schreibt kein anderer. Den Schluss hat er mal wieder nicht so ganz hingekriegt, aber das ist typisch. Ist nur empfehlenswert! Naht die Apokalypse? 5 von 5 PunktenMögen Sie Schneekugeln? Vorallem die, die man stundenlang anschauen kann und sich dabei in eine andere Welt träumt? Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es wäre, in einer solchen zu leben? Nein? Vielleicht sollten Sie das tun, denn es kann schneller passieren, als Sie denken... Für die Einwohner von Chester's Mills ist es ein wunderschöner Samstag im Spätherbst. Sie gehen ihren Geschäften nach, fahren zum Einkaufen in die Nachbarstadt oder üben ihr Hobby aus. Bis auf Dale Barbara. Er will die Stadt verlassen. Barbie, wie er genannt wird, hatte nämlich eine kleine Auseinandersetzung mit Junior Rennie und seinen Kumpels - und das bedeutet Ärger, ziemlich großen sogar. Immerhin ist Junior der Sohn von Big Jim Rennie, dem zweiten Stadtverordneten, der in Wirklichkeit die Geschicke der Stadt allein bestimmt. Nein, es ist besser, wenn Barbie geht, auf Ärger hat er keine Lust. Nur leider kommt er nicht weit, denn plötzlich gibt es eine Barriere - in Form einer Kuppel, unsichtbar, plötzlich da, ohne Vorwarnung. Die auch schon sofort erste Todesopfer fordert, bei Mensch und Tier. Familien sind plötzlich getrennt, Touristen sitzen in dem malerischen Städtchen fest. Niemand weiß, was das ist, warum es da ist und wie man es beseitigt. Auch das Militär ist machtlos. Nunja, nicht so ganz. Es gibt ja immer noch Dale Barbara, einen hochdekorierten Irak-Veteranen. Der Präsident der Vereinigten Staaten erteilt ihm kurzerhand die Befehlsgewalt über Chester's Mills, ohne zu ahnen, dass Barbie in der Stadt zwei mächtige Feinde hat - Big Jim Rennie, der sich eine bessere Situation als die Kumpel nicht wünschen kann, um seine Machtposition zu stärken und auszubauen und nicht im Traum daran denkt, das alles aufzugeben. Und Junior Rennie, der mit ihm noch ein Hühnchen zu rupfen hat. Auf einmal gibt es mehrere Seiten: drinnen und draussen, Big Jim&Sohn und Barbie. Er kann zwar auch einige Leute auf seine Seite ziehen, aber wird es ihnen gelingen, sowohl Big Jim's Machenschaften zu stoppen als auch die Stadt von der Kuppel zu befreien? Als Teenager habe ich Stephen King geliebt, jedes Buch von ihm regelrecht verschlungen. Nach einer Zeit mit generell weniger Büchern, legte sich mein Augenmerk dann auf andere Genres und Autoren. Und so habe ich ein wenig gezweifelt, ob ich auch heute noch genauso gefesselt sein würde, wie früher. Meine Sorge war vollkommen unbegründet. Gleich auf den ersten Seiten wusste ich wieder, was mich an den Büchern immer so fasziniert hat und ein Aus-der-Hand-legen war kaum mehr möglich. Stephen King vereint in dem Buch zwei große Themen: Machtmissbrauch und Erderwärmung (wenn auch durch die Kuppel nur lokal begrenzt, aber durchaus global übertragbar) "Willst Du den Charakter eines Menschen erkennen, gib ihm Macht."(Abraham Lincoln) Big Jim Rennie, Gebrauchtwagenhändler und 2. Stadtverordneter, nutzt seine Macht, um in erster Linie eigene Interessen zu verfolgen und bei Bedarf auch zu vertuschen. Dabei schreckt er auch vor Mord nicht zurück. Alles natürlich nur zum Wohle der Stadt. Unterstützung erhält er dabei von seiner Privatarmee, offiziell auch Polizei genannt. Nur sind in der Polizei nur wenige wirkliche Polizisten. Alles andere sind angeworbene Jugendliche, die, bevor die Kuppel da war, selbst immer reichlich Ärger mit der Polizei hatten. Aber sie gehorchen Rennie aufs Wort, das ist das Wichtigste. Und so wird auch hier wieder wahr, was Platon in seiner "Politeia" schon vor über 2000 Jahren erkannte: Jede Demokratie (immerhin wurde Big Jim ja demokratisch gewählt) endet früher oder später in einer Tyrannei. Mit den schlimmsten Folgen...auch für Chester's Mills. Stephen King entpuppt sich auch hier wieder als ein Meister der Psychologie. Man liest das alles und fragt sich, wie die meisten Menschen in Chester's Mill nur so blind sein können. Man fragt sich, wo sie ihren Verstand gelassen haben, bis man auf einmal erkennt, dass es soetwas im Laufe der Geschichte schon immer gegeben hat und auch immer geben wird. Erst zieht man die Leute auf seine Seite, dann setzt man sie unter Druck und jagd ihnen Angst ein. Diejenigen, die dagegen ankämpfen, müssen mit Konsequenzen rechnen. So funktioniert Diktatur. Man weiß nicht mehr, wer Freund und wer Feind ist und steckt plötzlich mittendrin, ohne zu wissen, wie genau es dazu kommen konnte. Auch die Kuppel lässt beim Leser eine Gänsehaut zurück. Stellen Sie sich vor, sie laufen plötzlich gegen eine unsichtbare Wand, sind gefangen unter so einer Kuppel. Grauenhafte Vorstellung, oder? Denn irgendwann sind die Vorräte zu Ende und Nachschub gibt es nicht. Stromaggregate arbeiten nicht mehr, die Luft wird dünner. Das Leben in Chester's Mills unter der Kuppel ist geprägt von schlechter Luft, steigenden Temperaturen und dem Sichtbarwerden von Staubpartikeln, die sich an der Kuppelwand ablagern und díe Sicht nach draussen trüben. Beim Lesen dachte ich erst: Ja, klar, die Kuppel wirkt wie ein Treibhaus, logisch das es wärmer wird. Sie ist beinahe hermetisch abgeschlossen, Wasser und Wind kommt fast nicht durch, Regen gibt es nicht. Aber kann man das nicht auch auf unsere heutige Situation übertragen? In den letzten Jahren hört und liest man ja das Wort "Treihauseffekt" immer öfter in den Medien. Bietet das Buch vielleicht einen kleinen Vorgeschmack darauf, was uns alles erwarten kann? Bei dem Gedanken lief mir auch ein Schauer über den Rücken. "Die Arena" ist nicht nur einfach mal wieder ein King-Buch. Oberflächlich ja. Kurze Kapitel, ein spannender Schreibstil, Charaktere mit (dunklen) Geheimnissen und ein King-typisches Ende. Aber es lässt einen auch nachdenklich werden und aktuelle Dinge von einer anderen Seite sehen. Ich kann es nur empfehlen! Er kann es ja doch noch.... 4 von 5 PunktenNachdem seine letzten Bücher irgendwie immer mehr an Spannung verloren haben und teilweise einfach nur anstregend zu lesen waren ist ihm mit "Die Arena" endlich wieder mal ein typischer King gelungen. Die Geschichte ist von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. Allerdings muss man sich erst daran gewöhnen, dass King eine ganze Stadt namentlich zum Leben erwecken möchte. Man kommt sich teilweise so vor nun wirklich jeden der in dieser Stadt wohnt zu kennen. Nach ein paar hundert Seiten haben sich aber die Hauptpersonen rauskristallisiert und man kann die anderen Namen getrost ins Langzeitarchiv seines Hirns verschieben. Qualität hat einen Namen! 5 von 5 Punkten..und der ist im Horror/Mystery/Fantasy-Bereich eindeutig Stephen King. Wieder einmal hat der Altmeister es geschafft ein packendes Werk vorzulegen und das auf sagenhaften 1280 Seiten! Bei einem Buch mit solch einem Umfang könnte man auf den Gedanken kommen, dass es durchaus auch mal die ein oder andere Länge gibt. Das ist hier aber absolut nicht so...man möchte jederzeit wissen, wie es weitergeht, wie die Protagonisten sich weiter verhalten, welche Ergebnisse in der Überwindung des "Dome" eintreffen. Die Geschichte ist absolut spannend aufgebaut und man mag es kaum aus der Hand legen. Stephen King zeigt, was in bestimmten Situationen mit Menschen passieren kann, wie sie sich verändern können. Die Handlung der Geschichte kann man in der Inhaltsangabe nachlesen, wieso also wiederholen? Stephen King is back? Ich kann nicht verstehen, warum manche behaupten, dass er jemals weg war. Stephen King hat nicht nur den einen Stil, sondern mehrere. Bei keinem Buch von Ihm kann man bisher behaupten "wieder auf Nummer sicher gegangen, jede Story ist wie die andere". Die "Dunkle-Turm-Saga" hat einen ganz anderen Stil als z.B. Wahn, Puls hat einen ganz anderen Stil als Das Spiel usw. Sein alter ego Richard Bachman schreibt nochmal einen ganz anderen Stil. Vor "Die Arena" habe ich "Wahn" gelesen und die Bücher unterscheiden sich wie Tag und Nacht. Beide sind jedoch sehr gut. Bisher fand ich eigentlich jedes Buch immer unheimlich unterhaltsam. Ich lese viele Autoren in diesem Genre und meiner Meinung nach schreibt Stephen King immer noch die tiefsinnigsten, spannendsten und unterhaltsamsten Geschichten. 5 Sterne von mir für diese (wieder mal) geniale Geschichte. Lang lebe der King;-) Erstaunlich hintersinnig 4 von 5 PunktenWer bei diesem Stephen King-Buch Horror und Fantasy pur erwartet, liegt falsch. "Die Arena" ist eher eine Gesellschaftstudie - allerdings eine verdammt spannende! Eine Mischung aus "Herr der Fliegen" und "Die Welle", garniert mit Mord, Totschlag und dezenten übersinnlichen Elementen. Ich fand das Buch sehr fesselnd, weil es sich Zeit für seine Figuren nimmt, eine Menge über die politische Mentalität der US-Amerikaner verrät únd auf Nervenkitzel statt Schockeffekte setzt. Allerdings: Es wäre auch 100 Seiten kürzer gegangen ;-) |
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Wahnsinn: Roman von Jack KetchumTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453675525, Erscheinungsdatum: November 2009 |
5 Kundenrezensionen:Extrem und viel zu real 5 von 5 PunktenAls hartgesottener Thrillerleser geht man an dieses Buch mit der Einstellung,schon alles an menschlichen Abgründen und abartigen Psychopathen gelesen zu haben. Doch schon nach kurzer Zeit packt Ketchum sein ganz eigenes Grauen aus... Wirklich unglaublich finde ich diesen schon fast emotionslosen Stil,mit dem er ein völlig verstörendes Erlebnis darstellt.Wo sich andere Schriftsteller mit Ausrufezeichen,Schlangensätzen und ... durchhangeln,sind es bei ihm diese kurzen knappen Sätze,die die Emotionen der Protagonisten einfangen und ohne viel Drumherumgerede kurz und knapp - zumindest bei mir - das Gefühl absoluten Grauens auslöst. Nun sei dahingestellt,ob man als Frau und Mutter besonders sensibel auf ein derart heikles Thema reagiert - Fakt ist,Ketchum hat hier ein wirklich "gewaltiges" Buch geschrieben,dessen Geschichte wie das untypische Ende einen bleibenden Eindruck hinterlassen. genial geschrieben 5 von 5 PunktenTotal spannendes Buch, genial geschrieben. Der Autor fesselt den Leser und nimmt ihn in seinem Tempo mit... Hatte das Buch in 2 Tagen durch, die Zeit verging wie im Flug. Schreckliche Geschichte mit autentischen Characteren... man fiebert mit und entwickelt Wut! Super Buch, sehr zu empfehlen! Langweilig!!! 2 von 5 PunktenOhne Frage ein schreckliches Thema, das sehr schlecht umgesetzt wurde. Es wird kaum was in diesem Buch erzählt, sorry, aber sowas hätte ich mir auch selbst ausdenken und aufschreiben können. Man lernt Arthur und Liddy kennen, die haben dann später einen Sohn, Arthur wird zum "Monster" und dann gehts ums Sorgerecht. Dann muss man auch noch die langweiligen Verhandlungstage miterleben (ich habe da nur quer gelesen). Hier bekommt man nur wieder zu spüren, wie unfähig/ungerecht häufig das Rechtssystem ist und man nichts machen kann, weil man sich ja an die Regeln halten muss. Über die weiblichen Leichen, die gefunden werden, erfährt man so gut wie nix, dann gibts nen Showdown und das wars dann. Sowas langweiliges hätte ich echt nicht von Ketchum erwartet, ich hoffe die nächsten Bücher werden wieder besser. Von mir noch 2 gut gemeinte Sterne. solala - kein echter jack ketchum 3 von 5 Punktennaja..es geht würd ich mal sagen...der gute jack ketchum hat sich irgendwie ein klein wenig verändert...das buch ist für mich kein typischer ketchum mehr da es doch wesentliche unterschied zu seinen anderen büchern gibt..er ist mehr in der gegenwart gelandet mit "wahnsinn" und zeigt uns aus seiner sicht aus wie es in unserer gesellschaft heutzutage zugeht...es lässt sich flüssig lesen aber hat einige schwache moment..mir hat auch sein vorgänger "blutrot" nicht mehr so toll gefallen wie die bücher zu vor..ich hoffe er findet wieder zu seiner alten form wie z.b. evil...für einen echten fan ist es, denke ich, schon ein muss es zu lesen da man wie gesagt mal eine andere seite von ihm kennenlernt..was mir gut gefällt am buch ist die intensität mit der er die gefühlslagen der hauptdarstelle aufzeigt.. die wut des brutalen mannes und die teilweise hilflosigkeit der mutter und des sohnes...also auf ans lustige lesen! Erst langweilig dann packt es einen!!! 5 von 5 PunktenIch bin ein Ketchum Fan und habe alle seine Romane schon verschlungen, ich war auf diesen sehr gespannt da Blut Rot dafür wie ich Ketchum sonst kenne recht langweilig war. Nun zum Buch ich habe angefangen zu Lesen und schon nach den ersten paar Seiten dachte ich oh man schon wieder so nen Käse Roman doch dann fängt Ketchum an den Leser ins Buch zu ziehen und man fühlt richtig mit wie ungerecht und Brutal das leben sein kann er Schreckt wirklich vor nichts zurück nicht mal vor dem Thema Kindesmisshandlung das er hier auf Krasse weiße zeigt wie Krank es in unserer Welt wirklich zu geht. Die Frau die ihr Kind vor dem Monster Arthur schützen will und das Gesetz was einfach unfair ist , man würde am Liebsten schreien wenn man sowas Liest und zusehn muss wie eine Frau die ihr Kind schützen will einfach nichts aber auch nichts machen kann auser Selbst Justiz und dafür auch nochmal bestraft wird... mein Fazit: Wer einen Packenden schonungslosen Roman lesen will muss diesen hier Lesen! Er hat mich voll gepackt und wie schon oben geschrieben fast mit zum verzweifeln gebracht ;) Fünf Sterne für meinen Jack Ketchum! |
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EVIL von Jack Ketchum, Friedrich MaderTaschenbuch von Heyne HardcorePreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 6,10 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453675029, Erscheinungsdatum: Januar 2006, Auflage: 4. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Extrem Hart! 5 von 5 PunktenAuf der Suche nach einen harten Roman wo Kinder die Hauptrolle einnahmen bin ich auf Evil gestossen. Davor hatte ich Stephen Kings Es gelesen, bis mir ein bekannter diesen empfahl. Zu Anfang noch sehr ruhig steigert sich der Roman in eine welle bizarrer, ja gar abnormaler perverzität das einen Blut in den Adern gefrieren lässt. Ich bin durch etliche Filme und Bücher eigentlich schon abgehärtet aber dieses Buch ist wirklich nichts für Schwache Nerven. Trotz des Härtegrades ist es grandios geschrieben und der übergang der Alltagsveränderungen der Personen sind unglaublich gut gelungen. Ich hatte mir nach dem Film den spass mal erlaubt, mir den Film dazu anzusehn. Kein Vergleich, wichtige Details ( und ich meine nicht die Folterungen ) wurden ausgelassen oder gar nur kurz erwähnt. Ich gebe " Evil " 5 Sterne weil es wirklich ERSCHRECKEND Gut ist. Leider zu flach 1 von 5 PunktenIch habe das Buch zu Ende gelesen und danach verschenkt, weil ich es nicht gut genug fand für mein Bücherregal. Die Sprache fand ich etwas flach, die Dialoge auch, die Gewalt zu viel und zu detailliert geschildert. Ich hätte mir mehr Hintergrundinformationen über Ruth (die Stiefmutter) und die Stiefgeschwister gewünscht. Grausamkeit im Papier- TOP! 5 von 5 PunktenIch studiere Jura und wollte ein bisschen Abwechslung und es war ein Volltreffer. Es ist nichts für schwache Nerven und wirklich grausam... Aber es ist gut geschrieben und fesselt ein wirklich... Ich konnte nicht aufhören über dieses Buch zu denken. Also lesen Sie es;) Alltäglicher Wahnsinn 5 von 5 PunktenNach "Wahnsinn" nahm ich "Evil" mit gemischten Gefühlen in die Hand.Würde mich dieses Buch ebenso verstören? Die Antwort:Ich fand es noch grausamer,noch verstörender und war nicht in der Lage,es aus der Hand zu legen... Wieder dieser kurze,knappe,präzise Stil - fast schon emotionslos erzählt,nur die einzelnen Protagonisten bringen in ihren kurzgehaltenen Erzählpassagen ein unbeschreibliches Gefühl der Fassungslosigkeit, der Machtlosigkeit und nicht zuletzt der unmenschlichen Brutalität zum Ausdruck. Unvorstellbar aber tatsächlich empfindet man mehr Mitleid mit dem Nachbarsjungen,gefangen zwischen grausamer Faszination und Hilflosigkeit als mit dem eigentlichen Opfer "Meg". Ich habe mich am Ende schon fast geschämt über meine Erleichterung als das junge Mädchen starb und den Folgen einer so grausamen Misshandlung dadurch entkam... Schrecklich 1 von 5 Punkten...wenn man Kinder hat sollte man dieses Buch nicht lesen, es macht Angst und weckt den Gedanken, "Was passiert mit meinen Kindern wenn ich nichtmehr da sein sollte ?!?" Zwei Mädchen aus , warscheinlich, liebevollen Elternhaus kommen nach deren Tod zu ihrer "Tante", die sich um Sie kümmern soll, absolut Grausam und nix für schwache Nerven... |
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Im Jenseits verurteilt (I/II): Geisterjäger John Sinclair, 57 von Jason DarkAudio CD von Bastei LübbePreis bei Amazon: EUR 7,99 ISBN: 3785742371, Erscheinungsdatum: April 2010, Auflage: 1., Aufl. |
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Ein Vampir zum Vernaschen von Lynsay SandsBroschiert von LyxPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3802581725, Erscheinungsdatum: November 2008, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Teil 3 der Argeneau-Reihe 4 von 5 PunktenLucern Argeneau`s Geschichte ist zwar nicht so schön wie der von Etienne und Rachel, aber auch sehr unterhaltsam und witzig. Die Umstände sind bei den beiden anders und Lynsay Sands wiederholt die Geschichte nicht. Das ist schon mal ein Vorteil. super Buch 5 von 5 PunktenDieser Teil hat mir mit Bastiens Buch am besten gefallen! Ich habe mich totgelacht, was ich eigentlich bei Lucern gar nicht erwartet hatte. Ich kann dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Witzig, spannend, mehr davon 5 von 5 PunktenHabe die weiteren Teile auch schon gelesen. Ein Muss für Fans von Vampirromanen. Frau Sands: Bitte noch mehr davon !!! Klasse! 4 von 5 PunktenDas Buch war wirkllich der Hammer... Lynsay Sand hat einen wahrhaft meisterlichen Schreibstil. Ich fand, dass die Unterschiede von Lucern und Kate sehr gut beschreiben wurde. Man konnte sich diesen anfangs unfreundlichen und missmutigen Lucern und die anderseits hartnäckige aber dennoch immer freundliche Kate sehr bildlich darstellen. Ich lag auf dem Sofa von meinem Freund und er hielt mich für verrückt, weil ich über die verschiedensten Situationen lachen musste. Ich fand den ersten Teil schon sehr amüsant, doch dieser ist wirklich klasse. schlechter als der erste Teil! 1 von 5 PunktenAlso so ein schlechtes Buch habe ich schon lange nicht mehr gelesen, die Story kommt irgendwie garnicht in den Gang und komisch sind nur einige wenige Handlungen, im gegensatz zum ersten fehlt hier die nötige Spannung. Ich musste mich richtig durch das Buch quälen, obwohl ich eine richtig süchtige Vampirbuchleserin bin hat mir dieses Buch rein garnicht gefallen. Ich hoffe das der dritte nicht noch lahmer wird... |
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Wahn: Roman von Stephen KingTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453433432, Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionDer ungekrönte Horror-König Stephen King wollte einfach einmal ein Buch über Florida schreiben. Das jedenfalls gab er zu Protokoll, als man ihn nach der Motivation zu Wahn befragte. Von Florida, wie es der Leser kennt -- oder auch nur von Fotos zu kennen glaubt -- ist im Roman allerdings nicht viel übrig geblieben. Denn ein Gutteil des Buches spielt auf der fiktiven Halbinsel Duma Key. Und der andere Gutteil spielt im zerstörten Kopf des Helden -- und auf seinen Bildern, auf denen sich das Böse tummelt. Der Held mit dem ramponierten Kopf ist Edgar Freemantle. Bis ihm ein Unfall den Arm abriss und das Hirn zertrümmerte, war er ?eine große Nummer im Baugewerbe?. Jetzt ist sein Körper und sein Sprachzentrum in Mitleidenschaft gezogen: eine unheilvolle Kombination, die Freemantle nicht nur zu unkontrollierbaren Gewaltausbrüchen provoziert, sondern auch zu akrobatischen Höchstleistungen wie der, seine Frau mit nur einem Arm fast zu erwürgen. Mit einer ?Wutmanagementpuppe?, Pinsel, Palette und ein paar Leinwänden schickt Freemantles Psychiater das Körper- und Seelen-Frack auf die Insel. Hier erfüllt sich Freemantle den alten Jugendtraum des Malens. Aber die Bilder beginnen, ein dämonisches Eigenleben zu entwickeln. Totenschiffe tauchen auf, wo in der Wirklichkeit idyllische Boote fuhren, ein böser Geist namens Perse entschlüpft der Malerei und tötet eine von Freemantles geliebten Töchtern. Der Maler muss handeln, um nicht sich und seine Welt gänzlich in den Abgrund zu stürzen... Er schreibe vor allem deshalb, weil man ?Schrecken erfinden müsse?, um ?mit dem tatsächlich existenten besser fertig zu werden?, hat Stephen King einmal geschrieben. Bei Wahn könnte der wirklich existente, autobiografische Horror jener sein, den der Autor nach seinem eigenen schweren Autounfall 1999 wohl empfunden hat. Der Rest ist Grauen, rein fiktives Grauen, das sich ausschließlich der phantastischen Kopfgeburt Kings verdankt. Aber dieses Grauen ist wahrhaft schrecklich. Und Wahn ist ein imposantes Beispiel gelungener Horrorliteratur.-- Thomas Köster, Literaturanzeiger.de 5 Kundenrezensionen:Der Blick nach Duma Key löst Angstzustände aus! 4 von 5 PunktenStephen King gilt schlicht als der große Autor wenn es um das Thema Horror geht. "Es", "Shining", "Dreamcatcher" sind Meisterwerke nur um ein paar zu nennen. Kings Feder entspringen noch immer, grandiose Geschichten, so auch "Wahn". Im Mittelpunkt steht der ehemalige Bauunternehmer Edgar Freemantle, der seit einem Unfall den rechten Arm eingebüsst hat. Sein Leben verändert sich vollkomen, immer wieder von Selbstmord Gedanken geplagt, ermutigt ihn sein Psychiater sich seinem alten Hobby, dem Malen zu widmen. Dazu verschlägt es Edgar auf die scheinbar ruhige Insel in Florida, Duma Key. Beflügelt von einer geheimen Macht, beginnt er wie besessen damit Szenarien der Insel zu malen. Angekommen in seinem neuen Leben, versucht Edgar hinter das düstere Geheimnis von Duma Key zu kommen... Das Lesen von Wahn gleicht einer Schatzsuche, man ist gefesselt und aufgeregt etwas zu finden und wird dabei in den Bann gezogen. Nach einer langen Suche bekommt man am Ende den langersehnten Schatz. So ging es mir als ich die ersten 600 Seiten gelesen hatte, in denen es eher ruhig und geheimnisvoll vorging. Keineswegs langweilig, eher baute King eine Atmosphäre um die Person Edgar Freemantle und sein "altes" und "neues" Leben auf. Man lernt den Menschen, die Umgebung und die Kunst kennen. Von Anfang herrscht in "Wahn" diese beunruhigende Spannung im Hintergrund, man ist nie sicher was als nächstes passiert. Alle Personen, die vorkommen sind detailiert beschrieben, sodass man sich ein gutes Bild von ihnen machen kann z.B. Wireman, Miss Eastlake... Wie oben bereits erwähnt beginnt in den letzten Kapitel das Finale dem man so lange entgegengefiebert hat. An dieser Stelle sei nicht zu viel verraten aber ist ein durchaus gelungendes und offenes Ende geworden. Man fühlt sich die ganze Zeit, zusammen mit Edgar auf Detektiv Arbeit sodass auch weniger spannende Passagen dazugehören. Schließlich kann ich sagen, dass ich viel Gänsehaut beim Lesen hatte und auch nachdem man das Buch zur Seite gelegt hatte. King ist immer noch der Meister des suptilen Horrors. In Bezug auf Wahn, King zeichnet mit seinen Geschichten Blaupausen und die Gedanken malen sie sich schaurig aus. 4 von 5 Sternen. Meine Kaufempfehlung! Roman mit vielen Wendungen 5 von 5 PunktenRoman mit einer nicht durchschaubaren Story,die einem von kapitel zu kapitel immer wieder neue informationen ofenbart,die man dann wiederum mit anderen vorherigen kapiteln verknüpfen kann. Die dann wieder noch unerklärte teile der geschichte neu öffnen also wirklich ein lohnenswertes buch muss ich sagen. Hat mich bis zum ende gefesselt, hab auch nur 5 tage gebraucht :) Muss nicht sein! 2 von 5 PunktenIch habe mir das Buch eigentlich nur gekauft wegen "oh wow schau mal die liest Stephen King", da ich nämlich in Urlaub gefahren bin und kein Buch mitnehmen wollte wo ein typische Frauenlangweier ist =) Ich muss sagen, mir hat das Buch nicht besonders gut gefallen. Allerdings hätte ich mir das wahrscheinlich auch denken können, sowohl "Friedhof der Kuscheltiere" als auch "As" waren eindeutig in der "nicht realistischen Schublade" abzulegen. Und genau dasselbe hat er in diesem Buch auch wieder dargestellt, eine sehr lanwierige Geschichte. Oft habe ich mir auch überlegt aufzuhören, naja aber ich war im Urlaub, den ganzen Tag nichtstun wollte ich dann auch nicht. Ich war wirklich sehr froh, wo das Buch zuende war. Eigentlich 10 Sterne 5 von 5 PunktenDas Buch ist absolut empfehlenswert! Die Geschichte hat Tempo und Spannung. Mehr braucht es eigentlich nicht. Die richtigen Zutaten für ein gelingendes Rezept. Mehr weiß ich nicht zu schreiben. Ach noch was: 850 Seiten mögen abschrecken, aber ich hatte schon nach 2 Tagen über 200 gelesen...also. Wahn-sinn....tolles Buch!!!! 5 von 5 PunktenIch habe mir das Buch gekauft und angefangen zu lesen.... Nach ein paar Seiten habe ich gedacht: "Was ist das jetzt?....Interessante Geschichte??....Langweilig???" Ich habe einfach weitergelesen und würde für mein anfängliches Durchhaltevermögen belohnt. Ich konnte nicht mehr aufhören und verschlang dieses Buch förmlich. Es kommt alles ganz anders als man vermutet, immer wieder ändert sich die Geschichte....und das Ende ist absolut unvorhersehbar. Fazit: SPANNEND BIS ZUM SCHLUSS!!!! |
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Beutezeit von Jack Ketchum, Dallas MayrTaschenbuch von Heyne HardcorePreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345367507X, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 1. Auflage |
5 Kundenrezensionen:Wirklich Hardcore! 5 von 5 PunktenObwohl ich fast ausschließlich härtere Thriller lese, war ''Beutezeit'' bis jetzt der grausligste. Erst war ich sogar ein bisschen enttäuscht, aber nach Ende des ersten Drittels geht's richtig ab. Bei diesem Buch ist die Kennzeichnung ''Hardcore'' nicht nur gerechtfertig, sondern sogar zwingend erforderlich. Eine Horde Kannibalen abseits der Zivilisation macht Jagd auf Menschen und feiert bei Erfolg Schlachtfeste. Dieses Buch hat mir ein paar Tage zu einer fleisch- und wurstlosen Diät verholfen und auch mit Tomatensoße war's vorbei. Trotzdem ist es aber so spannend, dass ich es nicht aus der Hand legen konnte. Ich würde das Buch niemandem empfehlen, dem schon Reichs oder Gerritsen hart genug sind, aber für ''Hardcore-Fans'' ist es absolut das Richtige. Mit Sicherheit werde ich mir auch noch den Nachfolger ''Beutegier'' einverleiben - aber nicht sofort, für eine Weile ist es erstmal genug. Mein erstes Buch von Jack Ketchum..... 4 von 5 Punktenich würde gerne mehr lesen, denn der Stil hat mir gut gefallen. Allerdings bin ich nervlich an meine Grenzen geraten, was für mich neu war! Danke Jack :-) ! Naja 3 von 5 PunktenIch habe, glaube ich, den Fehler gemacht, und zuerst das Buch Evil gelesen, wo es so ziemlich gleich direkt zur Sache ging bzw. die Spannung sich von der ersten Seite an aufgebaut hat. Bei dem Buch Beutezeit wartete ich jedoch bei jedem Umblättern, dass etwas passiert. Es zog sich aber bis ca. zur Mitte des Buches hin, bei der Jack Ketchum eine "normale" Geschichte erzählt hat, wo nichts aufregendes passiert ist. Plötzlich und unerwartet ging es jedoch mit dem Horror und einer wirklich haarsträubenden Geschichte los. Teilweise musste ich das Buch weglegen, um dann nach ein paar Minuten weiterlesen zu können. Das Ende fand ich wirklich überraschend und gut gelungen. Gänsehautfaktor hat das Buch aber auf jeden Fall. Alles in allem kann ich sagen, die Geschichte ist bis zur Mitte ziemlich zäh geschrieben und wer Evil kennt, der kann von Beutezeit enttäuscht sein. Beutezeit 4 von 5 PunktenEin lesenswertes Buch. Doch die bis ins letzte Detail beschriebenen Grausamkeiten währen meiner Meinung nach nicht nötig gewesen. Das Buch und der Schreibstiel des Autors ist auch ohne diese billige Effekthascherei absolut Spannend. Diesbezüglich ist weniger oftmals mehr. Deshalb nur vier von fünf Punkten. Dennoch kann ich dieses Buch nur weiterempfehlen. The hills have eyes in Buchform! 3 von 5 PunktenIch fand das Buch ein bisschen langweilig... Das war wie "The hills have eyes" in Buchform, einfach nur brutales Gemetzel fast ohne Story. Es hat mir nicht wirklich gut gefallen, es hätte mehr Spannung dabei sein müssen. Den Schluss fand ich allerdings toll, so wie es sich Ketchum gewünscht hat :) Mir hat der Nachfolgeband "Beutegier" wesentlich besser gefallen, da hier doch mehr Story dabei ist. |
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