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Der fünfte Krieger von Matthew ReillyGebundene Ausgabe von ListPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,75 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3471300112, Erscheinungsdatum: März 2010 |
5 Kundenrezensionen:Dieser Teebeutel wurde nochmals aufgegossen! 3 von 5 PunktenEine zerstörerische Sonne droht alles Leben auf der Erde zu vernichten. Fieberhaft versucht Jack West und sein Team die Katastrophe zu verhindern. Eine alte Inschrift über fünf große Krieger liefert den entscheidenden Hinweis. Vier sind schnell entschlüsselt, doch wer ist der fünfte Krieger? Hinzu kommt, dass auch andere Personen an der Entschlüsselung daran sind und ihrerseits Pläne verfolgen. So auch Jacks Vater. DER FÜNFTE KRIEGER schließt nahtlos an seinen Vorgänger DIE MACHT DER SECHS STEINE an und beendet die Trilogie um Jack West. Der Roman liefert alles, was man von Matthew Reilly erwartet ohne wirklich zu begeistern. Vielmehr hat man den Eindruck, alles schon aus den ersten beiden Bänden zu kennen. Auch die Figuren können sich nicht weiterentwickeln. Sicher, Matthew Reilly ist noch nie der schöngeistige Schreiber gewesen. Popcornliterastur at ists best, heißt sein Motto. Trotzdem konnte ich mir bei DER FÜNFTE KRIEGER des Eindrucks nicht erwähren, dass er hier seinen Teebeutel einfach nur ein weiteres Mal aufgegossen hat. Egal ob die geschichtlichen Hintergründe oder die Actionszenen. Wirklich Neues liefert der Roman nicht. Insgesamt ein routinierter, aber nicht sonderlich spektakulärer Roman von Matthew Reilly! Schwacher Abschluss der Trilogie 2 von 5 PunktenMit "Der fünfte Krieger" liegt der dritte und abschließende Teil der Trilogie um Jack West Jr. und seinen Kampf gegen die Zerstörung der Erde vor. Matthew Reilly wird in seinem Heimatland Australien in einem Zuge mit Dan Brown genannt und beim Lesen des vorliegenden Buches ist ersichtlich warum. Bei der Suche nach den "Sechs Säulen" bedient sich der Autor bei großen Männern der Geschichte (Dschingis Kahn, Napoleon, Jesus Christus) und ungelösten Rätseln. Es werden Verbindungen zwischen epochalen Ereignissen hergestellt und diese im Kontext zu den Ereignissen um den "Dunklen Stern" interpretiert. Dem Leser wird eine beachtliche Recherche im Gerüst einer Thriller-Handlung präsentiert. Hier geht der Autor allerdings oft zu weit und lässt sich seitenweise über historischen Mystizismus aus, was schnell langweilig wird. Ein weiteres Manko sind die ständigen Wiederholungen in der Geschichte. Bei allen Säulenaktivierungen findet die gleiche Abfolge von Ereignissen statt. Jack West Jr. und sein Team stolpern in jede Falle und werden ein ums andere Mal von ihren Feinden besiegt, nur um in letzter Sekunde dem Tod zu entgehen. Die Charaktere halten sich an jedes Klischee und erhalten, was primär der Masse an Pro- und Antagonisten geschuldet ist, kaum Tiefe. Auch an Verrätern mangelt es nicht. So wechseln beständig Mitglieder des Teams die Seite, kommen zurück und verraten ihre Freunde erneut. Das Ganze geht so oft hin und her, dass ein Seitenwechsel oder der Tod eines Teammitglieds beim Leser kaum noch Emotionen auslöst. Das Finale kommt dann auch kurz und unspektakulär daher und kann kaum fesseln. Die Enthüllung, um wen es sich bei dem fünften Krieger handelt, ist nicht nur vorhersehbar, sondern auch ganz und gar unwichtig für die Handlung. Fazit: Ein Roman, bei dem einfach zu viele Fehler gemacht wurden. Die zugrundeliegende spannende Story wird durch klischeehafte Charaktere, eine vorhersehbare Handlung und eine ständig wechselnde Zusammenstellung aus Pro- und Antagonisten kaputtgemacht. Große Enttäuschung 1 von 5 PunktenIch habe mich sehr auf den Abschluss der Trilogie um die schwarze Sonne gefreut und muss leider sagen, dass ich maßlos enttäuscht von 'Der fünfte Krieger' bin. Das Buch wirkt einfach nur hingehauen und lässt die wirklich spannenden Passagen der beiden Vorgänger - 'Das Tartarus-Orakel' und 'Die Macht der sechs Steine' - vermissen. Hinzu kommen derart abstruse Ideen, dass sich einem die Haare sträuben. Neben Sprengstoff, der in einem Vollbart versteckt ist oder Mechanismen, die Kugeln ablenken, die aus kürzester Entfernung auf die Protagonisten abfeuert werden, hat mich insbesondere verärgert, dass Jack West Jr. das Grab Jesu Christi findet, dessen Leichnam dort nahezu unversehrt liegt und auch noch eine der Säulen in den Händen hält, die dringend zur Rettung der Welt benötigt werden. So einen Stuss habe ich wahrlich noch nie gelesen. Ich habe grundsätzlich nichts gegen die actiongeladenen Übertreibungen von Matthew Reilly, da dessen Werke letztlich Unterhaltungsliteratur ohne besonderen Anspruch darstellen. In diesem Roman sind aber soviele Logikbrüche und Absurditäten enthalten, dass man es kaum aushält. Und die bereits erwähnte Vielzahl von Personen macht es auch nicht besser. Schnelle Action und Spannung von Anfang bis Schluss 4 von 5 PunktenWo Mattew Reilly draufsteht ist Matthew Reilly drinnen. Als bestes seiner Bücher würde ich nach wie vor "Temple" sehen, aber auch dieser neue Roman bietet genau das was man erwartet. Hohes Tempo, Action und "High-Adventure" von der ersten bis zur letzten Seite. Wenn man sich derart unterhalten möchte, dann sollte bei diesem Roman eigentlich nichts schief gehen. Wer ähnliche tempo- und thrill-reiche Action- und Abenteuerthriller mag wird sicher auch an "Sandsturm" von James Rollins, "Atlantis" von Andy McDermott oder "Der Coreolanus Betrug" von Marcus Koenig seine helle Freude haben. Packendes Finale 4 von 5 Punkten"Der Fünfte Krieger" ist der Abschluss der Trilogie um Jack West jr. und seine Gefährten. Wer in die Geschichte einsteigen möchte, sollte (auch wenn es in diesem Roman eine Einführung à la "Was bisher geschah" gibt) mit "Das Tartarus-Orakel" und "Die Macht der sechs Steine" einsteigen, um die Charaktere besser kennen zu lernen und der Story besser folgen zu können. "Der fünfte Krieger" beginnt genau da, wo der Vorgänger aufgehört hat und löst auf, was mit Jack West jr. am Ende von "Die Macht der sechs Steine" passiert ist. Wie man sich denken kann, geht die Geschichte mit dem Helden weiter. Danach sind die Helden zunächst in eigener Sache unterwegs, bevor sie sich daran machen, erneut die Welt zu retten... Ungewohnt in diesem Roman ist die sehr lange, ein wenig langatmige Einführung, denn die Tricks, die die Helden am Anfang auffahren, sind nicht sonderlich spannend und dann folgt erst einmal eine story-notwendige Überbrückung, bei der sich Reilly größte Schwäche offenbart: Spannung abseits von dramatischer Action aufzubauen. Was in Romanen wie "Showdown" oder "Ice Station" prima funktionierte, weil sich die Protagonisten sowieso in ausweglosen Situationen befanden, klappt in "Der fünfte Krieger" nicht so gut, denn die langen Ausführungen über Geschichte und Verschwörungstheorien passen nicht so gut zu Reillys Stil. In dem Moment allerdings, in dem der Roman wieder mehr Moment aufnimmt, geht es Schlag auf Schlag - und zwar ein bisschen zu schnell. Die Actionszenen sind zweifellos spektakulär, aber nicht in der Detailfülle, wie sie beispielsweise aus "Ice Station" oder "Operation Elite" bekannt sind. Nichtsdestotrotz gelingt es Reilly auch hier wieder, den Leser an den Roman zu fesseln, auch dank einiger fieser Überraschungen und eines neuen, hundsgemeinen Oberbösewichts sowie natürlich der Jagd zu den einzelnen Eckpunkten der Maschine. Das Finale ist dann schön spektakulär inszeniert und aufgrund der vielen Intrigen zwischen den einzelnen Personen auch charakterlich interessant gestaltet. Fazit: Packender und würdiger Abschluss der Trilogie (das letzte Wort ist ENDE, vor daher gehe ich davon aus, dass Reilly sich jetzt anderen Themen widmet, vielleicht Scarecrow?) um Jack West jr., auch wenn "Die Macht der sechs Steine" der Höhepunkt der Trilogie bleibt. Dennoch wie immer empfehlenswert für alle Freunde von Action, Abenteuer und abgedrehten Ideen; wer die beiden Vorgänger kennt, muss diesen Roman eh lesen, um zu erfahren, wie die Geschichte endet. |
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Die Macht der sechs Steine von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,85 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548281311, Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
5 Kundenrezensionen:gewohnt actiongeladenes Buch aber da fehlt was 3 von 5 PunktenDas Buch ist in gewohnter Reilly Manier schnell und mit vielen Actionszenen gespickt. Der Elitesoldat Jack West wird auf seiner Farm angegriffen. Er muß mit seinem alten Team fliehen und ein weitere Wettlauf gegen die Zeit gewinnen, um die Welt vor einer Katastrophe zu bewaren. Die Beschreibung folgt wie schon bei anderen Reilly Büchern nicht immer der Logik sondern der Action. Ich habe das Buch schnel und flüssig gelesen, doch die Auflösung kam und kam nicht. Wird es denn reichen bis zur Seite 450? Nein! Das hat mich etwas gewundert, stand doch niergendwo geschrieben, dass es eine Fortsetzung geben würde. Wenn ich noch keine Reilly Bücher gelesen hätte, dann würde ich diesem Buch nur zwei Sterne geben. Da ich aber die Vorgeschichte dazu gelsen habe (Tartarus Orakel) und ich auch den Nachfolger lesen werde einen Punkt mehr. Trotzdem hat es mich so gestört, dass ich nicht mehr als drei Sterne geben kann. Keine würdige Fortsetzung 2 von 5 PunktenNachdem mir der Vorgänger "Das Tartarus-Orakel" bis jetzt von allen Reilly-Büchern am besten gefallen hat, setzte ich große Erwartungen in "Die Macht der sechs Steine". Leider haben sich diese nicht erfüllt. Es ist irgendwie das besondere Flair des ersten Abenteuers verloren gegangen. Die Geschichte wirkt so, als habe der Autor "eben irgendwie" weitermachen müssen, ohne wirklich neue Ideen zu haben. Die Teilung auf 2 Bücher und das offene Ende stören mich dabei noch weniger. Es fehlt aber die Spannung, weil man ohnedies weiß, dass Jack West "unsterblich" ist und aus allen Situationen wieder rauskommt, auch wenn er eigentlich schon tot ist. Überraschende Wendungen fehlen, ein Verräter hier, einer da, das ist zu wenig. Und wenn man sich mal an das Tempo von Reilly gewöhnt hat, ist es auch nicht mehr so aufregend. Kurz gesagt, fällt unter die Kategorie "wir brauchen unbedingt eine Fortsetzung, es fällt uns aber nichts ein". Fragwürdige Literatur 1 von 5 PunktenFan von Fictionsgeschichten bin ich wohl, aber was da Reilly abliefert spottet jeder Beschreibung. Die Protagonisten retten sich aus jeder unmöglichen Situation mit einem zufällig vorhandenen Gegenstand, welcher jeder Abenteuerer so im Sack hat, sei dies eine 747 oder eine Magnetpistole und und und. Also ich war froh, dass dieses Buch nicht fertig geschrieben wurde bzw ist. Werde in Zukunft Hände lassen von Reilly, ganz sicher werde ich keinen Folgethriller dieser Geschichte lesen. Übrigens mag ich keine Skizzen im Buch. Teil 1 von 2? oder 3? 3 von 5 PunktenDie Story des Romans läuft in gewohnter Matthew Reilly Art. Vom vorhergehenden Roman " Das Tartarus Orakel" ausgehend, ein Roman welchen ich an einem Stück gelesen habe, war eine gewisse Vorfreude für " Die Macht der sechs Steine" und eine gewisse Erwartungshaltung da. Die Story des Romans läuft in gewohnter Matthew Reilly Art, man liest sich ein, stellt nach 400 Seiten fest - das 140 Seiten nicht mehr für eine Auflösung reichen. Entäuschend, der Roman endet mit 2 Steinen. Die restlichen 4 werden wohl in einem weiteren, oder zwei weiteren Romanen gefunden. Keinerlei Hinweise in der Buchbeschreibung oder auf dem Umschlag. Allen noch nicht Lesern dieses Romans empfehle ich die Erscheinung der Fortsetzung(en) abzuwarten um in einem Zug durchlesen zu können. Eigentlich wollte ich 4 Sterne für 4 fehlende Steine abziehen, konnte mich dann aber doch nur für den Abzug von 2 Sternen entscheiden weil der Roman ansonsten gut ist. Nur 1/3 eines Buches 1 von 5 PunktenDie Story ist sehr Gut aber es kann nicht sein das ein Buch einfach nach einem drittel abgebrochen wird um dann irgendwann noch einen und dann noch einen Tei raus zu bringen. Das wird auch nirgendwo auf dem Klappentext erwähnt. Ich hasse es ein Buch nicht fertig lesen zu können! Mit dem Vorwissen das es ein nicht abgeschlossenes Buch ist, hätte ich es mir NICHT gekauft. Eine Frechheit die eigentlich nur mit Betrug zu bezeichnen ist. Ich habe ja auch nicht ein drittel des Buches bezahlt sondern 100%. |
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Hell Island von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 1,95 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548269508, Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
5 Kundenrezensionen:Ein Kurzroman der fetzt!!! 5 von 5 PunktenScarecrow ist Kult! Zumindest unter den Fans actionreicher Thriller mit liebevollen Kopfschüssen, Explosionen und einer vielzahl brutaler Verfolgungsjagden. Oder kurz (Wie das Buch selbst): Für alle Fans von Matthew Reilly! Und hier ist es nun, sein Viertes Abenteuer. Nach einer Schlacht in der Antarktis, dem wüsten Geballer in Area 7 und dem infernalischen Krawall von Kopfgeldjagd aus "Operation Elite" bekommen es Scarecrow und sein Team nun mit etwas ganz anderem zu tun: Mit Hell Island, einer Insel im Pazifik. Und mit ihren Bewohnern... Story: Hell Island ist eine Insel, welche auf keiner Karte verzeichnet ist. Im Zweiten Weltkrieg war sie Schauplatz blutiger Schlachten, ihr Boden ist von Tunneln durchzogen in deren Inneren man den Angstschweiß der Gefallenen riecht. Heutzutage befinden sich dort nur noch Ruinen, ein verwitterter Flugplatz und ein altes Munitionslager. Als schließlich ein Flugzeugträger der Vereinigten Staaten dort landet endet der Tag in einem Desaster. 600 Soldaten sterben. Scarecrow und sein Team erhalten den Auftrag sie zu finden. Und so betreten sie diesen Ort... Um dem Tod ins Auge zu blicken! Charaktere: Scarecrow und Mother dürften den alten Reilly-Recken bekannt sein. Die weiteren Charaktere sind nicht der Rede wert, sie haben bloß Namen und genau Drei Funktionen: "Was ist das?" fragen, Laufen und natürlich den Abzug durchdrücken! Stil: Dieser Kurzroman zeigt uns deutlich zu was Matthew Reilly in der Lage war ehe er seine seichten Jack West Romane auf den Markt warf. Im Gegensatz zu diesen nach Kommerz triefenden Schwarten steckt in "Hell Island" noch echtes Herzblut drin. Der Australier hat sich Mühe gegeben und beliebt auch auf 110 Seiten bestens zu unterhalten. Action, Action, Action. Und natürlich Action. Das ist es was Reilly ausmacht, bzw. ausmachte. Ob es nun eine Schießerei ist, LKW vs eine Armee von Kreaturen oder ein paar gepflegte Explosionen: Es macht einfach Spaß diesen Thriller zu lesen. Für 2011 ist der Fünfte Scarecrow-Thriller angekündigt. Diesmal wieder ein weitaus dickerer als dieser. Hoffen wir mal das Reilly dann zu seiner einstigen Größe zurückfindet. Denn in "Hell Island" wird deutlich wie Genial dieser Autor einmal war. Fazit: Beste Krach-Fetz-Peng Literatur vom Meister der Actionthriller Spannendes Buch 2 von 5 PunktenEin wirklich spannendes Buch, leider ein wenig kurz für meinen Geschmack. Ansonsten empfehlenswert. Vieles wurde bereits gesagt- 3 von 5 PunktenDas Buch ist ein Klassiker für Schofield Fans. Einfache Kost und man liest es an einem Abend aus- also gebraucht reicht es auch;-) Leider zu kurz 3 von 5 PunktenAlso im Großen und Ganzen hat mir das Buch ja schon gut gefallen, doch das Problem war schlicht und einfach die Kürze. Die Story, die meiner Meinung nach auch gut für eine Verfilmung her halten könnte, war interessant und eher leichte Kost. Leider hat der Autor die Geschichte zu wenig ausgeschmückt, denn sonst hätte man locker 100 Seiten mehr zu Lesen gehabt. Aus diesem Grund gab es für mich einen Stern Abzug. Dennoch ist es für jede Zugfahrt die nicht länger als eine Stunde eingeplant ist eine ganz gute Wahl. Kurzes Action-Vergnügen 3 von 5 PunktenVor dem 4. Teil der Scarecrow-Reihe las ich natürlich die 3 anderen, und nach diesen Action-Hits war ich von dem letzten Teil "Hell Island" eher enttäuscht. Spannend zu schreiben beherrscht Reilly natürlich auch in diesem Buch noch, das aber leider viel zu kurz geraten ist (111 Seiten im Gegensatz zu den gewohnten 500 Seiten). Die Story wäre wirklich noch ausbaufähig gewesen, "Hell Island" wirkt, als hätte Reilly die Freude an den bekannten Charakteren verloren. |
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Das Tartarus-Orakel von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,60 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548267181, Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm Gegensatz zu ihren Gegnern -- europäischen und US-amerikanischen Eliteeinheiten -- ist die Ausrüstung des Trupps der neun Aufrechten, die sich im Dienst kleiner Staaten auf die Jagd nach den sieben Steinen einer goldenen Pyramidenspitze machen, eher dürftig. Neben einem Falken hat ihr Anführer, der Ex-Soldat Jack West, vor allem den zerbeulten Helm mit der Kennung ?FDNY Precinct 17? zu seinem Schutz, der ihm und seiner Mannschaft mit einer starken Stablampe den Weg durch die Höhle weist. Am Eingang hatten die Neun eine Hieroglyphe gefunden, die ihnen ihr letztes Stündlein prophezeit hat, und tatsächlich liegen auf dem Boden der Höhle die Leichen von drei Einheimischen, die den teuflischen Sicherungsmechanismen pharaonischer Ingenieure zum Opfer gefallen sind. West bleibt nur wenig Zeit: Bevor die Trupps der Supermächte kommen, muss er bei den sieben Weltwundern alle Steine der Pyramide finden. Ein Wettlauf auch gegen die Zeit. Denn am 20. März 2006 ist der Tag von Tartarus, an dem mit Hilfe der durch die Steine gebündelten Sonnenenergie ein wichtiges Ritual vollzogen werden muss. Aus diesem Grund gehört auch ein zehnjähriges Mädchen zur Mannschaft: das Orakel Lily, das den Weg weisen soll ... Eigentlich muss man Das Tartarus-Orakel des australischen Bestsellerautors Matthew Reilly (Die Offensive, Operation Elite) mit einem guten Actionfilm à la Indiana Jones oder James Bond vergleichen. Das liegt nicht nur am Motiv-Bestand und den rasanten Schnitten des Textes, sondern vor allem daran, dass der Autor auf die Macht eindringlicher Bilder -- wimmelnde Krokodilmassen, über denen sich Leichen drehen, herabstürzende Wasserwände, altägyptische Fallenkonstruktionen -- setzt. Vielleicht sind deshalb auch so viele Konstruktionszeichnungen im Buch, die die Gegebenheiten vor Ort verdeutlichen sollen. Man muss das Buch also daran messen, inwieweit es Reilly gelingt, diese Bilder im Kopf des Lesers entstehen zu lassen. Und das gelingt ihm wirklich gut. Das Tartarus-Orakel ist ein Thriller der Spitzenklasse. --Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:völlig anders wie erwartet 4 von 5 PunktenErst einmal, wer einen Reilly erwartet voller Action und James Bond Fever, wird enttäuscht. Action ja - nur weitaus weniger. Spannung sehr gut und super Forschungsarbeiten in Sachen Alterkunde. Was Reilly hier vom Stapel läßt ist genial und klasse aufgebaut. 4 Punkte "nur" von mir, weil es manchmal doch etwas langamtmig wirkt. Aber empfehlenswert Mehr Action geht nicht 5 von 5 PunktenMatthew Reillys Schreibstil konzentriert sich, wie kaum ein anderer zuvor, auf Actionszenen im Stil von Hollywood. Dadurch werden Dramatik und die Entwicklung der Charaktere erst als zweite Priorität behandelt. Es wird oft kritisiert, dass sich seine Bücher wie Filme lesen lassen oder gar an ein Action-Videospiel erinnern. Aber genau das ist doch der Grund, warum seine Bücher so aufregend und erfolgreich sind. Und genau dieses Erfolgsrezept wurde auch wieder in "Das Tartarus Orakel" verwendet. Fängt das Buch gleich mitten in einer Action-Szene im Sudan an, während der Leser erstmal 100 Seiten lang nicht weiß, um was es eigentlich geht. Aber das macht nichts, im Verlauf des Buches wird alles erklärt. Es ist eine wahre Freude, Jack Wests Team auf seiner Suche nach den Schlusssteinen zu begleiten, man fibert mit, ist entsetzt, wenn lieb gewordene Charaktere sterben und freut sich, wenn endlich mal die Bösen dran sind. Etwas über 500 Seiten vergehen so im Flug, man hat das Gefühl, man hat soeben einen unglaublichen Actionfilm gesehen und das einzige, was fehlt, ist der Abspann. Top, wie bisher alle seine Bücher. Unrealistisch hoch 3 2 von 5 PunktenAls Leser von Preston /Child Romanen, die ja auch nicht gerade vor Realismus strahlen, kann ich nur sagen: "Lesen und nicht dabei denken." Ideal zum Abschalten. Reilly = geschriebener Egoshooter 4 von 5 PunktenWie oft fragt man sich bei einem Egoshooter ob das wirklich geht oder nicht? ich kenne niemanden, der da an Details denkt oder meint diese oder jene Szene ist doch nicht machbar.... Bei dem Buch sollte es ebenfalls so sein. Die Geschichte ist ein Wettlauf des "Alten Europa" gegen die USA und einige "Dirttmächte", die sich zusammen geschlossen haben, um den Schlußsstein wieder zu finden, der aus 7 Einzelteilen besteht, um mit diesem eine 1.000 jährige Weltherrschaft zu erringen. Wie gewohnt ist das Buch geschrieben aus Sicht des Underdogs, des potenzielle Verlierers. Und tatsächlich befindet sich das Team auf seiner Reise immer wieder in kniffligen Situationen, aus denen Sie nur teilweise raus kommen. Reilly schreibt ja bekanntlich gerne Romane, wo es um viel Action geht und viel Bewegung im Leserkopf herrscht. Ich finde dieses Buch auch wieder sehr gelungen und gebe daher 4 Sterne. Ich würde es jederzeit empfehlen, aber nur, wenn der Leser bereit ist, Detailtreue und tiefe Ausarbeitung von Charakteren einzutauschen gegen Action, Action und Action. lesenswert 5 von 5 PunktenIch habe das Buch während meines Ägypten-Urlaubes gelesen und fand es interessant den einen oder anderen Ort in dem Buch wieder zu finden. Das Buch ist spannend geschrieben. Historische Fakten gehen fließend in die Fiktion über. Für mich hat sich der Kauf gelohnt! |
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Die Offensive von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,37 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548258816, Erscheinungsdatum: Sept. 2004, Auflage: 1 |
5 Kundenrezensionen:Wow 5 von 5 PunktenNach "Ice Station" der wohl beste Roman von Matthew Reilly, am liebsten möchte man ihn in einem Zug verschlingen! Action-Fans: Unbedingt lesen! Offensiv 5 von 5 PunktenEs ist zwar bereits etwas länger her, das ich das Buch gelesen habe, aber es ist mir doch in guter Erinnerung geblieben. Sehr gut geschrieben, sehr spannend und aktionreich Nur zu Empfehlen In bewährter Form 4 von 5 PunktenDieses Buch reiht sich ohne weiteres in Reihe von Mathew Reily ( Operation Elite, Ice Station, der Tempel, Showdown..) ein. Der Titelheld Scarecrow erlebt wieder eine abenteuerliche Zeit in einer geheimen Anlage mitten in der Wüster der USA. Es wird wild geschossen, gerannt, gemordet und gekämpft. Wenn man dieses Buch liest hat man das Gefühl ( zumindest ich) dass ein Film vor den Augen abläuft. Man darf in keiner Weise auf Glaubwürdikeit hoffen denn dazu ist dieses Buch zu speziel. Im normalen Leben könnte ein Mann wie Scarecrow nicht mal 5 Minuten in einer solchen Umgebung überleben. Selbst eine Figur wie James Bond oder Ethan Hunt währe hier überfordert. Es gibt die seltsamsten Wendungen und Vorkommnisse. Sogar ein Weltraumflug ist mit dabei. Dies ist allerdings in allen Büchern von Mathew Reily so, also entweder man mag seine Art der Erzählung von haarstreubenden Feuergefechten die nichts mit der Realität zu tun haben oder dieses Buch ist nix für einen. Wer schon andere Bücher von ihm gelesen hat und gut fand, wird, so denke ich zumindest, eine gute Entscheidung mit diesem Werk getan haben. Warnung vor der Sonderausgabe 1 von 5 PunktenIch habe mir die Sonderausgabe hier bei Amazon zugelegt - die Rezensionen für die beiden Versionen (Normal- und Sonderausgabe) werden offensichtlich vermischt. Das ist für mich jedenfalls der einzig erklärbare Grund, warum in "meiner" Version genau keine Spannung aufkommt. Es ist voll mit technischen Zeichnungen, Plänen, Personallisten und "Screenshots" von Kontrollmonitoren. (Und ich rede hier von über 30! Seiten.) Wirklich schlimm ist das vor allem deshalb, weil auf den Folgeseiten nochmals in Textform haarklein beschrieben wird, was auf diesen Monitoren zu sehen ist. (So als wären die Screenshots gar nicht mitabgedruckt.) Besonders störend ist das, weil die Handlung überhaupt nicht in Schwung kommt. Ein Beispiel: "Die drei Helikopter donnerten über die ausgedörrte Wüste hinweg und durchbrachen die frühmorgendliche Stille..." Gut, das klingt zunächst so, als würde die Handlung nun endlich beginnen (wir sind immerhin auf Seite 33) Irrtum! Auf den nächsten zwei Seiten erfahren wir nämlich, welche Farbe einer der Hubschrauber hat, wie sein offizielles Rufzeichen lautet, mit welcher Kennung er auf den Kontrollmonitoren der Fluglotsen erscheint, welchen Namen er im Laufe der Jahre bekommen hat, wie ihn die nennen, die ihn fliegen, etc... Auch wenn Personen vorgestellt werden, reicht es nicht, deren Namen zu nennen. Nein, wir bekommen gleich mehrere Namensvorschläge für einen einzigen Mann offeriert. Schließlich nennt ihn auch jede Figur im Buch anders - praktisch, oder? Vermutlich liegen deshalb die seitenlangen Personallisten bei - da kann man dann immer nachblättern, wenn man sich nicht mehr ganz sicher ist, ob Alvarez von Dillan "Hughes" genannt wird oder doch von Taylor "Stone", der natürlich auch Atlock meinen könnte, obwohl er Fraser heißt, aber so sagt eigentlich nur Golding zu ihm, vorausgesetzt, Grayson ist nicht dabei, denn dann... Sorry, lieber Ullstein-Verlag aber diese Sonderausgabe rollt mir die Zehennägel auf. Super spannend! 5 von 5 PunktenKlasse Buch, ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Kaum haben der Held des Buches und seine Kameraden eine brenzlige Situation überstanden mussten Sie sich auch schon wieder den nächsten Gefahren stellen. Man springt von einem Spannungsbogen zum nächsten. |
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Operation Elite von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,99 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548264484, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1 |
Aus der Amazon.de-RedaktionZwölf Milliardäre eines geheimen ?Rats? haben sich in London zusammengefunden, um über die Ermordung von 15 Männern abzustimmen. Die Todeskandidaten sind Mitglieder der besten militärischen Einheiten der Welt: Angehörige der Delta-Abteilung der US-Army sind ebenso darunter wie Männer des Geheimdienstes Mosssad, der CIA oder von Terrorvereinigungen wie Hamas und Al-Kaida. Bis zum 26. Oktober um zwölf Uhr US-Standardzeit soll ihr Lebenslicht erlischen. Auch Shane M. Schofield, heldenhafter Marine und loyaler Held von Matthew Reillys Thriller Operation Elite, befindet sich unter den Auserwählten, auf die 18,6 Millionen US-Dollar Kopfgeld ausgesetzt werden. Und er bekommt Wind von dem Plan, hinter dessen Geheimnis er so schnell wie möglich kommen muss. Wer sind die Männer, die mit ihm auf der Todesliste stehen? Und welche teuflische Strategie steckt hinter alledem? Die Zeit rennt Schofield immer mehr davon ? In einem unglaublichen Parfourceritt führt uns Reilly in Operation Elite durchs eisige Sibirien und in die Höhlen von Afghanistan, zurück nach London und an die amerikanische Küste. Derart atemlos treibt er seine Geschichte bis ans überraschende Ende, dass einem die paar Ungereimtheiten und logischen Fehler beim Lesen gar nicht tangieren. Zugegeben: Operation Elite ist keine große Literatur -- auch wenn es Reilly gefällt, für das Motto seines Buchs aus einem Gedicht von W.B. Yeats zu zitieren. Große Literatur will Reillys Thriller auch gar nicht sein. Also: Hirn ausgeschaltet, in den Lesesessel gelümmelt und bis zum Ende durchgelesen! Denn vorher legt man Operation Elite ohnehin nicht mehr aus der Hand. -- Stefan Kellerer 5 Kundenrezensionen:WUM! ZACK! KRACH! BUM! 3 von 5 PunktenErster Kontakt mit diesem unglaublich heftigen Autor Matthew Reilly: WUM! ZACK! KRACH! BUM! Aber dank dem superschnellen Reflex, in den Logikabschottungsmodus zu schalten, hat der Leser alles heil überstanden! So ähnlich könnte der Autor eine Rezession beginnen. Tatsächlich ist der Erzählstil comichaft, sehr actiongeladen mit Tempo ohne Verschnaufpause und auf jeder dritte Seite findet man unrealistische Szenen. Beispiel: der Held steigt in 100 m Wassertiefe aus dem einen U-Boot aus und in ein anderes U-Boot ein, was sogleich auftaucht, Umstieg in einen Düsenjet usw.... Hobbytaucher lachen sich schief. Irreal erscheint einem auch das Arsenal an Superwaffen, die den Hauptfiguren zur Verfügung stehen. Die errinnern einen etwas stark an SiFi und an die Groschenromane von Perry Rhodan. Immerhin interessant sind die Lagepläne und Zeichnungen im Buch, was die Handlung wohl noch etwas ausschmücken soll. Auch ein kleine Weltverschwörung und Lovestory darf nicht fehlen. Fazit: ein Actionbuch. Besondere Logik der Szenerie und intellektuelle Hintergrundinformationen darf man nicht erwarten. Wenn man sich darauf einlässt, durchaus spannend und unterhaltsam! Ein Buch für den Urlaub, wenn Sonne und Sandstrand langsam langweilig werden... Reilly in gewohnter Action-Manier 5 von 5 PunktenAuch der dritte Teil der Scarecrow-Reihe hält was er verspricht: Actiongeladene Spannung von der ersten bis zur letzten Seite! Wer die ersten beiden Teile gelesen hat sollte sich unbedingt auch diesen zu Gemüte führen! Ego-shooter als Buch 4 von 5 PunktenScarecrow, ein Soldat mit super schnellen Reflexen und unglaublichen Überlebenskünsten findet sich auf einer Liste zur Kopfgeldjagd wieder. Eine gnadelose Jagd beginnt und er muß mit allen Mitteln versuchen zu überleben. Er gehört zu einer kleinen Gruppe von Menschen, die in der Lage sind, gegen ein Komplott anzugehen, welches sich aus den 12 reichsten Familien (nur männliche Mitglieder) zusammen setzt. 5 Seiten Einführung, Waffe in die Hand und Wumm. Das Buch ist ein Ego-shooter in Schriftform. Links, rechts krachen die Gewehrsalven und Granaten ein und dabei muß er sich gegen eine gigantische Übermacht wehren. Alle 10 Seiten kommt das Wort auswegslos vor und doch findet Scarecrow immer eine Lösung. Ich habe das Buch ziemlich zügig gelesen, da es schnelle Handlungen gab sowie immer wieder neue Wendungen. Über einige Sachen muß man einfach nicht nachdenken, sondern nur zackig drüber lesen, dann macht das eventuell auch einen Sinn. Alles in allem ein interessantes Buch, keine großen Längen oder Beschreibungen der Personen, Bevor man sich mit den Personen auseinandersetzen musste knallte es schon wieder und die nächste Kampfhandlung stand an. Alles in allem finde ich das Buch ganz gut, wer aber versucht, hinter den ca. 1.000.000.000 Kugeln die in diesem Buch verschossen werden einen tieferen Sinn zu finden, der wird enttäuscht werden. Ich würde eine Kaufempfehlung nur aussprechen, wenn ich weiß, das der Käufer ein Fan von Action ist. Sensationell 5 von 5 PunktenMehr als nur Unterhaltung - Spannung pur. Es ist im wahrsten Sinne unglaublich, was in der Geschichte in kürzester Zeit alles geschieht und zerstört wird ;-) Hollywood könnte wohl auch mit der neusten Computerannimation keine Film aus dem Buch machen... Ein MUSS für jeden Fan von "Scarecrow"! Brillantes Action-Feuerwerk 3 von 5 PunktenDieser Thriller ist zugegebenermaßen ein brillantes Action-Feuerwerk. Trotzdem bleibt bei mir ein schaler Nachgeschmack zurück. Wo bitte ist die Spannung, bei der ich als Leser zwingend sage: Ich habe mir die ganze Nacht um die Ohren geschlagen, weil ich einfach nicht mehr aufhören konnte? Bei "Target" von Tom Cain war das so, bei "Operation Centaurus" von Hubert Schulte Kellinghaus ebenfalls. Aber hier? Begeisterung beim Töten ist nicht alles, ein extrem hohes Tempo auch nicht. Als leidenschaftlicher Leser von Politthrillern verlange ich etwas mehr Tiefgang. |
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Showdown von Matthew ReillyTaschenbuch von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548254063, Erscheinungsdatum: August 2002 |
5 Kundenrezensionen:Leider wird das Buch beim zweiten Lesen auch nicht besser.... 1 von 5 PunktenMeine erste Rezension für das englische Original schrieb ich schon 2002. Da der Thriller nach meinem Empfinden schon so herausragend schlecht war, dass er fast schon wieder gut war, habe ich das Buch aufgehoben (normalerweise wird "Ungenießbares" weggeworfen oder verramscht) - und jetzt vor ein paar Tagen las ich nochmals quer um zu sehen, ob sich meine Meinung mittlerweile geändert hat. Nein, tut mir leid, Mr. Reilly, das Buch ist immer noch grottenschlecht und manchmal schon unfreiwillig komisch. DIe Ausgangsgeschichte ist ja ganz nett: Wettbewerb zwischen einem "Erdling" und 7 anderen ausserirdischen "überlegenen(?)" Rassen. Aber die Ausführung: Ein junger, gutaussehender, superintelligenter Superhero ist durchtrainiert, schlau und besiegt die Außerirdischen natürlich nach und nach im Zweikampf. Das war eigentlich von vornherein eh schon klar und deswegen keine große Überraschung, man erwartete es einfach. Wurde diese geniale Vorlage eigentlich mittlerweile von Hollywood verfilmt? Viel Action und Kämpfe und Blut und Chaos, wenig Story. Und die Außerirdischen: Wenn das die Crème de la Crème des Weltraums ist, na dann Gute Nacht ! Die Geschichte erinnert mich vom Erzählstil an die "Phantasieerzählungen" meines Sohnes in der Schule: Einfachste Sätze und Dialoge, kein Wortspiel oder Witz. Fazit: Fast schon ungenießbares Fastfood, geeignet für die Straßenbahn zum Lesen für Zwischendurch (und zum Amüsieren)- und, was schon fast wieder fürs Produkt spricht: Es ist sprachlich und vom logischen Handlungsaufbau her so schlecht, dass man es nach dem Lesen nicht vergißt, sondern - wie bei mir - nach Jahren nochmals erfurchtsvoll in die Hand nimmt.... Wie um Himmels Willen fand sich damals, anno 2001, ein Verleger für dieses Erstlingswerk von Reilly? Gute Idee leider teilweise verschenkt 3 von 5 PunktenDas Setting für den "Showdown" ist wirklich toll, vielleicht nicht unbedingt ganz neu, aber doch irgendwie einzigartig: Ein interstellarer Wettkampf auf Leben und Tod, in einem Labyrinth, aus dem nur einer (oder nicht mal der) entkommen wird. Aber obwohl Matthew Reilly auch bei seinem Erstlingsroman in gewohnt hohem Tempo agiert und den Leser kaum zu Atem kommen läßt, hat er hier doch einiges verschenkt. Die Auseinandersetzungen von Swain mit den Außerirdischen kann dieser eigentlich gar nicht überleben, unbewaffnet und ohne Kampfausbildung (selbst der Anführer der NSA-Eliteeinheit überlebt ja nur ein paar Minuten!). Und die Beteiligung von Swains kleiner Tochter bremst nur die Action und macht ebensowenig Sinn wie das Intermezzo mit den Elektrizitätswerken. Meinem Geschmack nach hätte Reilly sich viel mehr den Kämpfen der Wettstreiter untereinander widmen sollen, da wäre mehr drin gewesen. Auch der Schluß bietet keine Überraschungen und läßt vieles offen. Weil sich das Buch aber schnell liest und die Idee wirklich gut ist, vergebe ich noch wohlwollende 3 Sterne. Fans von Reilly können sich vielleicht auch dieses Buch mal anschauen, anderen rate ich eher ab... Fantasielos 2 von 5 PunktenDas trifft es am allerbesten. Die Idee an sich mag ja ganz in Ordnung sein, die Umsetzung lässt in meinen Augen aber sehr zu wünschen übrig. 2 der Kreaturen werden als Menschenähnlich beschrieben, oder genau wie Menschen, mit der cleveren Idee ihnen eine Fähigkeit der Formänderung zu geben, so dass die "wahre Gestalt" verborgen bleibt. ein anderes wird als Dinosaurier oder Krokodil beschrieben und so weiter. Dazu muss man aber auch sagen, dass es wohl nicht einfach ist sich irgendwelche absuden Formen zu überlegen, wie sie eventuell vorkommen könnten, aber so hätte es genau so gut ein Wettkampf der Erdenkontinente sein können. Ansonsten ist es aber in ordnung, was die Spannung angeht, dies auch in die Waagschale geworfen kommen dennoch nur 2 Punkte dabei heraus. Wie immer ein guter Matthey Reilly Roman 4 von 5 PunktenObwohl es das erste von Matthew Reilly geschriebene Buch ist, welches er geschrieben hat. Habe ich bisher alle anderen Bücher von Ihm bereits vorher gelesen. Es ist nicht so actionreich wie z.B. "Operation Elite" oder "Die Offensive" aber trotdem flüssig zu lesen. Ich hatte das Buch innerhalb von einem Tag gelesen. Es hat sich definitiv gelohnt, dass Buch zu kaufen und es wird auch nicht das letzte von Matthew Reilly sein. GELUNGENES ERSTLINGSWERK 4 von 5 PunktenIch kann den Roman eigentlich nur so beschreiben, wie ihn Reilly selbst beschreibt "...Die Story in Showdown ist die schnellste in allem meinen Bückern. Sie weist eine Straffheit auf, eine Kompaktheit, die werder Ice Station noch Der Tempel besitzen. Sie ist wie ein Auto, das auf die bloßen Kompontenten reduziert ist - Räder, Rahmen, Motor. Keine modische Lackierung. Keine modischen Polster. Einfach nackte Non-Stop-Energie..." Und so ist das Buch wirklich. Es gibt zwar in der Mitte (der Teil mit dem Mitarbeiter der Strom-Versorgungwerke, welchen Sinn ergibt das für die Story) und am Ende ein paar kleinere Längen, die aber ertragbar sind. Deshalb kann ich aber leider keine 5 Sterne geben. Das Buch ist auf jeden Fall eine sehr gute Unterhaltungslektüre. Ich bin schon auf den Film gespannt :-) |
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Ice Station von Matthew ReillyTaschenbuch von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 0,78 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548250459, Erscheinungsdatum: 2000 |
5 Kundenrezensionen:Einfache Kost und spannend ab den ersten Seiten! 5 von 5 PunktenIch brauche ein Buch was spannend ist. Kein 500 Seiten "Wälzer", der ab Seite 258 so langsam fesselt. Was soll man sagen.-. Wer ein Buch sucht... -welches spannend ist bist zu letzt -keinen hohen Anspruch hat -also "einfache Kost" der ist bei dem buch richtig aufgehoben! Schon besseres von Reilly gelesen... 3 von 5 PunktenSo, "Ice Station" ist also das erste Abenteuer von Scarecrow und Co. - ich hatte zuvor schon "Die Offensive", "Operation Elite" und "Hell Island" gelesen - und es hat mich nicht ganz überzeugt. Die Qualität von Matthew Reilly, in hohem Tempo zu schreiben und einen so an seine Romane zu fesseln, ist unbestritten und auch hier gut umgesetzt. In ein paar Tagen hatte ich das Buch fertig, und die Spannung bleibt auch beim Lesen erhalten. Was aber fehlt, sind zündende Ideen, das dauernde Auftauchen von noch einem Verräter von der ICG nervt eher, als das es für Überraschungen sorgt. Auch die Action hat Reilly z.B. in "Operation Elite" viel besser hinbekommen. Ansonsten gefallen mir die Jack West-Romane ("Das Tartarus-Orakel") sowieso besser als die mit Herrn Scarecrow, letztere sind irgendwie "militärischer" und die Missionen sinnloser. Also, Fans des Autors werden "Ice Station" wohl sowieso lesen, als Einstieg in die Scarecrow-Reihe braucht man es nicht unbedingt, ich persönlich würde "Operation Elite" und "Die Offensive" besser einstufen. Als letztes ziehe ich noch einen Vergleich mit anderen Eis-Thrillern: "Eiszeit" von Dean Koontz und "Mission Arktis" von James Rollins haben mir deutlich besser gefallen, "Eisberg" von Clive Cussler etwas schlechter... So viel Action, das es fast langweilig wird.... 3 von 5 PunktenTja, was soll ich sagen...klar, realitätsnah sind die Bücher von Reilly nicht und sollen sie auch gar nicht sein. Wer das will, kann sich Dokus ansehen. Das ist nunmal so. Ich liebe seine Bücher über Jack West und kann sie zu 100% empfehlen. Ein perfekter Mix aus Dan Brown und Indiana Jones, bitte mehr davon! Dieses Buch beginnt - wie immer - rasant. Dann allerdings finde ich es sehr anstrengend, ermüdend und auch langweilig, wie der Kampf in der Station beschrieben wird. Hier noch ne Kugel, da noch ein Gang, jede Menge Protagonisten, die man nicht wirklich kennenlernen konnte. Mir gefällt der Stil von ihm nicht und ich warte auf West-Fortsetzungen. Die Sterne für die Action und weil ich weiß, das er es besser kann. Was für ein Erlebnis! 5 von 5 PunktenDieses Buch geriet mir als preisgünstiges Mängelexemplar in die Hände, und da man für 1,50 nichts falsch machen kann, kaufte ich es. Viel erwartet habe ich nicht. Eigentlich habe ich für Militärstorys wenig übrig, bin als Frau auch nicht unbedingt die primäre Zielgruppe. Ich gehöre zu den Leuten, die Schusswechsel und Kämpfe in Romanen schnell überfliegen oder sogar überblättern, und Actionsequenzen in einem Film sind für mich die beste Gelegenheit, mir in der Küche ein Brot zu schmieren, weil mich solche Szenen eher langweilen. Wäre ich bei diesem Buch genauso verfahren, hätte ich es spätestens nach Seite 26 aufhören und auf Seite 640 wieder für die letzten Seiten wieder einsteigen können, denn alles was dazwischen passiert, ist pure Action - und das merkwürdige: ich fand es phantastisch! Ich habe noch nie so ein Buch gelesen. Die Helden im Kampf in der Antarktis hatten ebenso wenig Gelegenheit durchzuatmen wie ich. Alle Szenen habe ich lebhaft vor mir gesehen - besser als Kino! Unvergesslich, wie Schofield sich mit seiner "Maghook" immer wieder aus den brenzligsten Situationen befreit. Nein, das ist keine anspruchsvolle Literatur. Nein, es ist nicht realistisch. Nein, Naturgesetze und Logik spielen keine tragende Rolle in der Story. Nein, Scarecrow und Konsorten sind auch keine tiefgründigen Charaktere. (Wem dies wichtig ist, sollte das Buch nicht kaufen) Aber all das kann und will das Buch auch gar nicht leisten. Es ist einfach das gedruckte Äquivalent zu buntem, comicartig überzeichnetem, oft atemberaubendem Popcorn-Action-Kino. Und dass dabei die unwahrscheinlichsten Dinge passieren und der Held quasi unbesiegbar ist, gehört einfach dazu! Auch wenn ich sonst anspruchsvollere Bücher lese, dieses ist und bleibt eines meiner tollsten Leseerlebnisse - deshalb 5 Sterne. hörbuch-version: hilfe, wer ist denn dieser nachrichtensprecher???? 1 von 5 Punktenich hab mir dieses hörbuch besorgt, weil ich fand, cool, arktis ist doch mal was ganz anderes! tönt spannend, hat viele cd, also so richtig schön hörstoff für den arbeitsweg im auto! weit gefehlt! ich bin bei der ersten cd... und werd es nicht mal schaffen, diese eine von den ganzen zwölf zu hören! der sprecher ist absolut furchtbar! nichts von nuancen, stimmmodulation. und wenn (bei den vereinzelten malen), dann erschrickt man richtig, weil man aus den eigenen gedanken gerissen wird. bei einem so langweiligen tonfall kann man nicht mal 3 sätze lang die konzentration auf dem hörbuch halten, bevor man wieder abschweift... ich hab schon viele hörbücher gehört und musste mich bei einigen auch schon durchbeissen, aber das ist bei weitem das schlimmste! und nachdem ich nochmal die rezensionen hier gelesen habe und ich mit hirnloser baller-amis-sind-die-grössten-helden-stories eh nichts anfangen kann, werd ich das hörbuch schnellstens auf der tauschbörse verscherbeln.... |
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Der Tempel von Matthew ReillyTaschenbuch von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,63 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548252834, Erscheinungsdatum: Februar 2002 |
5 Kundenrezensionen:Waffenverherrlichung 1 von 5 PunktenNur ganz kurz: das ständige Geschwafel von Waffen und ihre genaue Bezeichnung sowie Handhabung ist unglaublich öde und es schleicht sich der Verdacht von Waffenverherrlichung ein. Es ist sowas von uninteressant für den weiteren Storyverlauf, dass ich mich ernsthaft frage, ob dieser Roman nur geschrieben wurde, damit der Autor seine Liebe zu Waffen zur Schau stellen konnte oder aber einen Werbedeal mit Waffenherstellern hat. Und dann wieder mal der typische Bösewicht: deutsche Nazis. Uff, muss das zum 100x sein? Das nervt! Schlimm genug, dass die Deppen immer noch frei herumlaufen, aber wiedermal dieses Klischee......SEUFZ! Ich hatte wirklich gedacht bei der ganzen Story ist etwas mehr Historische Geschichte über die Inkas dabei oder etwas mehr spannende Schatzsuche und Rätsel, aber nicht so viel Gemetzel. Das ist wie in einem ganz schlechten Bernd Eichinger Film. Furchtbar öde und vorhersehbar! Action hoch 3 5 von 5 PunktenIch war begeistert über dieses actionreiche Buch. Man mochte es nicht mehr aus der Hand legen, bevor man es zu Ende gelesen hatte. Dazu die Fantasyelemente, einfach genial (Hörbuch) Als es zu Ende war dachte ich: Gott sei Dank! 2 von 5 PunktenEin Gemetzel ohne Ende, begleitet von Lauten wie: BÄM, BOM u.ä. Das erinnerte mich stark an die alte Batman-Serie im Fernsehen, die ich sehr sehr kitschig fand. Daher ein Stern weniger. Ein Verkettung von Ereignissen, die völlig unrealistisch sind. Daher noch drei Sterne weniger. Das Einzige, das ich wirklich sehr interessant fand und worüber ich mich sehr gefreut habe es zu hören, war die Geschichte aus dem Manuskript über den Mönch und seinen Freund, den Inka-Prinz. Daher kommt wieder ein Sternchen dazu. Fazit: Wer Lust hat sich durch einen Haufen Mist zu wühlen um einen Klumpen Gold zu finden liest oder hört: Der Tempel von Matthew Reilly Faktenliste zum selber urteilen 1 von 5 Punkten- Techniker fummeln in einem Abrams-Panzer mit einem Laserschneidegerät an dem Götzenbild herum. Dafür dürfte - vorsichtig gesagt - in einem KPz kaum Platz sein. Und sogar die "Super Nova" passt in den Panzer hinein. Tatsächlich kann man in einem KPz weder aufrecht stehen noch die Arme seitlich ausstrecken. Da drin ist es so eng wie in einer Mülltonne. - Der Abrams-Panzer hat keine 105mm- sondern eine 120mm-Kanone. - Derselbe Abrams stürzt später im freien Fall aus dem Flugzeug mit einer Geschwindigkeit von "100 Stundenkilometern" in Richtung Erde. Ein Falschirmspringer erreicht schon ca. 300 km/h und der hat nur einen Bruchteil der durchschnittlichen Dichte eines Kampfpanzers. - Der Held hat noch 12 Sekunden um eine "Megabombe" zu entschärfen, währenddessen wird auf ihn geschossen, er duckt sich und "holt das Handy aus der Hosentasche" um mit einem Kumpel zu telefonieren, ob der nicht einen Tipp für den Entschärfungs-Code hätte. Und der Angerufene schnappt sich eine Namensliste und fängt an zu lesen um den gewünschten Tipp zu geben. Genau an der Stelle steht der Countdown auf "11 Sekunden" ... das alles hat sich also in einer Sekunde abgespielt. Also wer da nicht das Buch zuklappt ist selber schuld. Natürlich gelingt dem Helden die Entschärfung der planetenvernichtenden Bombe ... allerdings kulante 4 Sekunden vor Null. - Als der Panzer aufschlägt, "implodiert" er und wird "plattgedrückt" und die "Wände des Panzers rasen mit furchtbarer Geschwindigkeit" auf den, im Panzer eingeschlossenen, Antagonisten zu. Das ist so komplexer Unfug, dass ich es gar nicht auseinanderklamüsern will. Aber ich frage mich, wie groß muss die technische Dummheit des Autors sein, dass er ruhigen Gewissens solchen Blödsinn schreiben kann? - Der Protagonist hingegen wird durch einen automatisch auslösenden JetPack gerettet, der "unauffällig" in seiner "kugelsicheren Weste eingearbeitet" ist. Meine Fresse. James Bond für Arme. Ein Rückstrahltriebwerk (!!) wird in einem Kleidungsmittel "versteckt". Und das auch noch "unauffällig". Warum hat sich der Autor nicht einfach einen "Antigravitationsapparat" ausgedacht? Oder eine Zeitmaschine? Das einzig Phänomenale an dem Buch ist die hohe Konzentration von naturwissenschaftlicher Dummheit. Und die Schamlosigkeit des Autors, dem es nicht zu blöd ist, sich mit seinen albernen Hirngespinsten vor aller (denkender) Welt zu blamieren. Alles in Allem schlecht recherchiert und ein einziger Untergang der Vernunft. Die technischen Details sind schlicht "idiotisch". "Technisch gesehen" ist das Buch "dumm von vorn bis hinten". Aufgepeppt durch halbwissenschaftliches Vokabular. Wer's nicht kann, soll's lassen. Das Buch ist durch und durch peinlich und schlicht und einfach schade um die Zeit. Bemerkenswert daran ist jedoch, dass sich auch in der Erwachsenwelt dankbare und hinreichend anspruchslose Abnehmer finden, die sich von derart billigem Märchenkram beeindrucken lassen. Bewerung: Null Sterne. Gut aber etwas zu lang 4 von 5 PunktenNicht der typische Reilly- richtige Action fängt hier um einiges später an wie sonst. Spannend und wie immer unglaublich in einigen Aktionen. Die Verbindung zum 12.Jahrhundert finde ich persönöcih nicht schlecht. Vielleicht etwas zu lang und durchschaubar aber auf jeden Fall empfehlenswert |
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Auf Crashkurs von Matthew ReillyBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,09 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548268722, Erscheinungsdatum: Mai 2008 |
5 Kundenrezensionen:spannend wie die Formel 1 4 von 5 PunktenKein Schofield- ein kleiner talentierter Rennfahrer-spannend erzählt. Für Leute die ein spannendes Buch brauchen ohne viel Anspruch...ist es eine gute Wahl Scifi-Formel 1 Potter für Arme! 1 von 5 PunktenIch konnte mich mit Mühe bis Seite 90 durchquälen. Hallo, was ist das? Wenn ich noch Jugendbücher über 12- und 14-jährige Hauptfiguren lesen will, dann kommt höchstens Potter in Frage. Hier handelt es sich um extrem langweiliges Beschreiben von Rennen, immer wieder das Gleiche. Wer, wie ich, die anderen Reilly-Bücher gelesen hat, ist schwer enttäuscht, da dieses Buch so ganz und gar nicht zu den anderen passt. Mal ein ganz anderer Matthew Reilly ! 4 von 5 PunktenDas Buch "Auf Crashkurs" ist mal eine ganz neue Seite von Matthew Reilly. Wie immer flüssig und gut geschrieben. Der Inhalt ist spannend wiedergegeben und innerhalb von 1-2 Tagen zu lesen. Durchaus empfehlenswert. Anders als sonst, aber dennoch SUPER! 5 von 5 PunktenWer die Bücher von M. Reilly kennt, wird kaum glauben, dass in diesem Buch kein Tropfen Blut vergossen wird! Ich habe das Buch mit viel Freude gelesen und war neugierig darauf zu erfahren wie unser Held die vielen Rennen und Abenteuer bestehen wird. Reilly schreibt sehr gut und der Spannungsbogen bleibt bis zum Schluß erhalten, da immer wieder neue, unglaubliche Wendungen eingebaut sind. Ein ganz "anderer" Reilly also, aber genau so spannend und lesenswert! Für alle Reilly Neulinge: Unbedingt kaufen! Reilly macht süchtig nach mehr. Aber Vorsicht, in den älteren Reilly Büchern geht es etwas blutiger zur Sache! ;-) Fazit: KAUFEN 5 von 5 PunktenAls ein großer Fan von Mathew Reilly muss ich sagen das seine davor geschriebene Bücher mir selber besser gefallen haben. Das soll aber nicht heißen das Auf Crashkurs schlecht ist, nein hab das Buch in 3 Tagen durchgelesen und war teilweiße nicht in der Lage das Buch auf die Seite zu legen. Als ich gehört habe eine neues Buch kommt raus, war ich am Anfang schon enttäuscht das es nicht wieder so ein Action geladenes Buch war. Doch Reilly konnte mich nach ein paar Seiten überzeugen das er auch anders schreiben kann. Leider fehlte in dem Buch der letzte Kracher. In seine anderen Büchern starb auch schon mal ein Held, was man beim Lesen für unmöglich hielt das so was überhaupt geht,aber Reilly konnte das. In Crashkurs war klar das so was nicht passieren wird aber trotzdem gutes Buch. Fazit: KAUFEN |
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