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Das Schicksal der Zwerge von Markus Heitz

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,98

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492701523, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 8
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das legendäre Zwergen-Epos von Markus Heitz ziehen. Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal zur Feder gegriffen, um seine Helden neue Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu einem packenden Finale zu führen.
Nachdem der sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen unter der Herrschaft von Drachen und Albae. Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch die Barriere wird immer dünner und zerbricht schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der Schrecken erregende Kordrion.
Inmitten der finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf, der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus Finsteres? Derweil taucht im einstigen Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert. Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der Gefangenschaft des Drachen befreien zu können.
In Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte ist immer noch spannend zu lesen und für Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal -- so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae weitergehen. -- Tolle Unterhaltung mit den größten der kleinen Helden! -- Gerhard Schildmann
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Zuviele Fragen für ein Buch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wie wohl so ziemlich jeder habe ich die ersten drei Bücher verschlungen und die Charaktere ins Herz geschlossen. Voll Spannung habe ich mich an den vierten gemacht und bin nach Abschluss unglücklich.

Sicher, auch Band 4 kann überzeugen und die Idee, das ganze zeitlich weiter nach hinten zu setzen, war sicherlich gut. Aber mir bleiben zu viele Fragen einfach unbeantwortet. Was hatte Tungdil erlebt, wie konnte er 250 Jahre in der Schlucht überstehen, warum der Hass gegen einen extrem starken Magiebegabten Zwerg, wer war er, wie konnte er sich an viele Dinge nicht erinnern während eher unwichtige stets parat waren? Woher kamen diese Albae-Anzeichen? Und und und....

Es wäre besser gewesen, das ganze NICHT so enden zu lassen. So viele offene Fragen sind kein guter Abschluss und das hat diese Reihe mit dem Zwerg Tungdil nicht verdient. Auch das Ende halte ich für unglücklich, denn es macht keinen Sinn - noch weniger als der aus Teil drei. Auch die weiteren Protagonisten kommen schlichtweg zu kurz, werden ungenügend beschrieben und deren Handlungen machen tweilweise keinen Sinn - Stichwort Loth Ionan.

Entweder hätte man es bei drei Bänden gelassen oder diese Geschichte auf zwei weitere Bände verteilt, um entsprechend alles besser im Detail zu beschreiben. Das eigentliche Ende der Story um Tungdil finde ich persönlich als unglücklich gewählt.
Ein gelungener Abschluß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich mit "Die Zwerge" begann, war ich skeptisch. Zwar kannte ich Heitz bereits als sehr guten Autor von seinen Shadowrun-Romanen, hatte aber Bedenken, dass dies vor allem am Lokalkolorit der Romane lag.
Mittlerweile bin ich von ihm absolut überzeugt und der Zyklus um Tungdil Goldhand und das Geborgene Land hat mich in seinen Bann gezogen. Den Abschluß der Saga habe ich verschlungen wie keine Ausgabe zuvor und kann sie jedem Leser der vorhergehenden Romane nur ans Herz legen. Heitz fährt nochmals das volle Programm auf. Einziger Kritikpunkt: Widersacher und Helden sterben ab und an zu schnell, zu unscheinbar. Aber das zeichnete auch die restlichen "Zwerge"-Romane aus und macht es reizvoll, da man sich nie sicher sein kann, dass ein Charakter nicht stirbt.
Als nächstes steht "Die Legende der Albae: Gerechter Zorn" auf dem Programm und wieder freue ich mich und bin skeptisch, da die Albaesequenzen in den Romanen nicht meine Favoriten waren. Aber ich vertraue Heitz und seiner Kreativität, mich wieder zu überraschen.
Die Zwerge halt!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin begeistert von den ersten drei Bänden der Zwerge und daher musste ich auch den vierten Teil von Markus Heitz haben und lesen. Ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch liest sich gut, wie bereits die vorherigen. Aber von der Geschichte war ich nicht so gefesselt. Dennoch es sind einfach die Zwerge und eine geniale Reihe von Romanen. Daher muss auch der vierte Band in die Sammlung! Bestimmt kein fehlkauf auch als Geschenk nicht
Der beste Band der Zwergeserie!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Musste ich mich durch Band 2 und 3 der Zwergenserie noch einigermassen durchquälen und diese hier mit 3 Sternen bewerten, so kann ich dem vierten und letzten Band der Zwergenserie vollumfängliche 5 Sterne gutschreiben! Von Anfang bis zum Schluss packend und durchwegs spannend präsentiert sich dieser letzte Band. Dass die Geschichte gut zweihundert Jahre später spielt als in Band 3 tut der ganzen Sache sehr gut. Die Ungewissheit über das was in der Zeit dazwischen passiert ist und die Andeutungen und veränderten Verhältnisse im Geborgenen Land machen das ganze auf eine neue und erfrischende Art und Weise wieder spannend. Der Zwerg Boindil wird plötzlich zum Hauptprotagonisten und Tungdil der vorhergehende Musterknabe verkommt zu einem Mittelding zwischen Held und Bösewicht, bei dem man bis zur letzten Seite nicht genau weiss, auf welche Seite es ihn letztendlich ziehen wird.
Klar hat auch dieser Band einige Schwächen. Es gibt einige Ungereimtheiten und logische Fehler zu bemängeln (zB woher bezieht Goda in der Endschlacht plötzlich ihre magischen Kräfte, hatte sie doch zuvor ihr Reservoir aufgebraucht? u.a.) und einige Cliffhänger sind wirklich zuviel des Guten (mitten in einem Kampf wird das Kapitel beendet und mehr als 50 Seiten später wird der Kampf zu Ende geführt, wobei ein neuer Cliffhänger folgt und man nicht weiss wehr überlebt hat, bis nach einigen weiteren Dutzend Seiten der Erzählstrang dieses Plots weitergeführt wird).
Was ausserdem schade ist, ist dass die menschlichen Helden, welche die Zeit (200 Jahre dazwischen) dahingerafft hat, einfach durch ihre Nachfahren ersetzt werden, welche die Charakteristiken 1:1 übernehmen. Dies ist etwas gar einfallslos (Rodario, Mallenia).
Ansonsten kann ich nur sagen: Wem Band 1-3 der Zwergeserie gefallen hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen!
Chers
Emeraldknight
Ein "Hoch" auf die Zwerge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Top Buch!!!

Wie auch schon die ersten 3 Bücher über Tungdil und seine Gefährten (1. Die Zwerge, 2. Der Krieg der Zwerge, 3. Die Rache der Zwerge) ist dieses Buch super geschrieben und ist auf jeden Fall ein MUSS für jeden Zwerge-, Fantasy-, Herr der Ringe-, LARP-, etc. Fan!!!

Wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, vergisst man vollkommen die Zeit und seine Umwelt, denn Markus Heitz versteht es ohne Zweifel, die Handlung so lebendig zu gestalten, dass man förmlich der Meinung ist, man ist ein Teil der Geschichte und kämpfe Seite an Seite mit den Zwergen gegen die Bedrohung aus dem jenseitigen Land!

Man muss die ersten 3 Teile nicht unbedingt gelesen haben, um die Geschehnisse, Namen, Orte und Anspielungen auf die früheren Geschichten zu verstehen, aber es hilft ungemein wenn man die Handlungen der ersten 3 Bücher kennt, denn so lassen sich einige Dinge leichter verstehen!

Schade, dass dies der letzte Teil ist, aber man soll die Hoffnung ja niemals aufgeben, denn schließlich sollte ja auch schon nach dem dritten Band Schluss sein...

Also mal abwarten, ob sich Markus Heitz dazu durchringen lässt, noch einen Teil zu schreiben... Ich würde es mir auf jeden Fall wünschen!

Abschließend kann ich nur sagen:

Ich kann das Buch echt nur weiter empfehlen!

MfG

Matthes
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Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492263496, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit jeher haben sie ihren angestammten Platz in der Fantasyliteratur -- die sagenumwobenen Drachen. Kaum ein Autor, der etwas auf sich hält, kommt ohne die mythischen Feuerspeier aus, und in den phantastischen Welten wimmelt es nur so vor Drachenreitern, Drachentötern und -bändigern. Auch in Markus Heitz? Roman spielen die schuppigen Ungeheuer die Hauptrolle, doch vor einem durchaus ungewöhnlichen Hintergrund.
Der Roman ist in den Zwanziger Jahren angesiedelt, die Geschichte ist hier jedoch ein wenig anders verlaufen, als wir sie kennen. Nachfahren der Dinosaurier haben bis in die heutige Zeit überlebt und treiben nun als Flugdrachen überall auf der Welt ihr Unwesen. Sie werden von den Drachentötern gejagt, einer jahrhundertealten traditionellen Organisation, die auf die christlichen Drachenheiligen zurückgeht. Alle Mitglieder der Organisation sind direkte Nachfahren der Drachenheiligen und führen deren Erbe fort.
Auch Silena ist eine Drachentöterin und jagt die geflügelten Untiere in einem speziell ausgerüsteten Kampfflieger sogar am Himmel. Als ihre beiden Brüder durch einen Angriff von Drachen ums Leben kommen, verlangt die Kirche von Silena, dass sie die Drachenjagd aufgibt und stattdessen lieber für die Weiterführung ihrer Blutlinie sorgt. Doch Silena hat keine Lust, Hausfrau und Mutter zu werden, sie will nur eines: den Tod ihrer Brüder rächen. Derweil braut sich über Europa großes Unheil zusammen. Die Altvorderen, die ältesten Drachen der Welt, die man nur aus Mythen und Legenden kennt, haben sich zusammengetan, um einen Kriegszug gegen die Menschen zu führen.
Nach Serien wie den Ulldart-Zyklus und Die Zwerge konzentriert sich Markus Heitz in letzter Zeit eher auf historische Fantasy -- Ritus beispielsweise spielt im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Auch Die Mächte des Feuers entwirft eine solche alternative Welt, die mit einer interessanten Verschwörungstheorie aufwartet. Zwar reicht der Roman nicht ganz an den Witz der Zwerge-Bücher und den Detailreichtum von Ulldart heran, dennoch schafft es Heitz in gewohnter Manier, den Leser durch eine spannende Handlung und glaubhaft geschilderte Figuren in seinen Bann zu ziehen. -- Packender Lesestoff nicht nur für Drachenfans! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Unglaublich schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Dieses Buch ist eines der schlechtesten, die ich je gelesen habe. Unglaubwürdige Charactere, unlogischer Handlungsverlauf und eine langweilige Schilderung der Ereignisse werden in Perfektion geboten. Der Höhepunkt ist ein Kapitel, das nichts, aber auch wirklich gar nichts mit dem Rest des Buches zu tun hat.

Wie der letzte Teil von Ulldart, "Fatales Vermächtnis. Ulldart - Zeit des Neuen 3" (meiner Meinung nach kann man dieses nur mit "hingerotzt" beschreiben), schon andeutete, demonstriert "Die Mächte des Feuers" eindrucksvoll Heitz' Niedergang zum drittklassigen Vielschreiber.
Spannend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir hat auch dieses Buch von Markus Heitz sehr gut gefallen. Es war spannend und sehr gut geschrieben. Mal ne Abwechslung zu seinen Vampirbüchern.
Drachen in den 20er Jahren
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zum Buch: Wir befinden uns in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts, der Zeit der Luftschiffe, grossen und schweren Autos, und Europa leidet noch an den Folgen des Krieges. Doch nicht die Wunden des Krieges allein belasten die Gesellschaft. Die jungen Drachen planen einen Aufstand gegen die grossen Alten, welche die Welt seit Jahrhunderten beherrschen. Die Steinfiguren an den Kirchen werden lebendig und die Welt steht vor einem Inferno...

Das war mein erstes Buch von Markus Heitz. Die Geschichte ist genial und ich habe noch nie was vergleichbares gelesen. Leider ist die Spannung nicht immer am Maximum, darum nur vier Punkte.
Und die Welt wird brennen...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hej,

hier die Buchkritik zu "Die Mächte des Feuers" von Markus Heitz.
In dem Buch geht es um Drachen, also ideal für mich als Drachenfan. Aber nicht nur, und das macht es auch für Nicht-Drachenfreunde interessant.

--- Aus dem Klapptext: ---

Und sie werden die Welt mit Feuer überrollen

Seit Jahrhunderten werden die Geschicke der Welt in Wahrheit von übermächtigen Wesen gelenkt, den Drachen. Sie entfachen politische Konflikte, stürzen Könige und treiben Staaten in den Krieg. Doch nun schlagen die Menschen zurück...

Im Jahr 1925 untersucht die Drachentöterin Silena eine Reihe mysteriöser Todesfälle. Immer neue geheimnisvolle Gegenspieler und Verbündete erscheinen. Silena wird in einem uralten magischen Konflikt verstrickt. Stecken Drachen dahinter, oder muss sich sie sich einem ganz anderen Gegner stellen?

--- Worum geht's? ---

Silena ist eine Kriegerin des Officiums Draconis, eine Einheit der katholischen Kirche, die seit Jahrhunderten gegen Drachen kämpft. Durch verschiedene Gesetzte, die in ganz Europa gelten, darf nur das Officium Drachen jagen und töten. Da mit einem Drachen aber sehr viel Geld gemacht werden kann, gibt es unzählige illegale Drachenjägereinheiten.

Silena hat sich auf den Luftkampf spezialisiert und ist nach dem Tod ihrer Brüder die letzte Nachfahrin des Heiligen Georgs. Auf Anweisung ihres Bischoffs soll sie von nun an zurücktreten und zunächst für Nachwuchs sorgen.

Erzürnt über diesen Befehl trifft sie auf den Hellseher Grigorij Zadornov. Dieser möchte von Silena getötet werden. Das Treffen verläuft allerdings nicht planmäßig und sie vergisst den Russen. Doch dann trifft sie ihn plötzlich in England wieder und eh sich Silena versieht steckt sie Mitten in einem gewaltigen Abenteuer und muss gegen einen vierköpfigen schwarzen Drachen kämpfen.

--- Die Story ---

Die Geschichte ist packend geschrieben und man kann eigentlich nicht aufhören zu lesen. Heitz schafft es sehr perfekt, eine Spannung aufzubauen und den Leser an sein Buch zu fesseln.

Schnelle Wechsel der Sichten, mal verfolgt man den Altvorderen Vouivre auf der Jagd nach Trüffeln, dann fliegt man wieder mit Silena in den Kampf. Alles findet sich in der Geschichte: Blutige Beschreibungen von Menschen, die von einem Drachen gefressen werden und dann wieder Liebe und Intrigen. Und natürlich ganz wichtig: Geheimnisse.

Jedes Kapitel hat ein mehr oder weniger offenes Ende. Auf jeden Fall werden alle Rätsel erst am Schluss gelöst und zwischendurch aufgestellte Lösungstheorien sind auf jeden Fall falsch. Soviel kann man sagen: Das Ende ist überraschend...
Die Idee

Die Idee von Heitz ist super: Mächtige Drachen wachen über die Menschen und einige halten sich Menschen als Diener. Wieder andere, meistens die Jungdrachen, sind hirnl0se Fressmaschinen, die über die Menschen herfallen.

In jedem neuen Kapitel werden Ausschnitte über das Leben der Drachentöter gezeigt und Interviewausschnitte gezeigt, was die Story nochmals auflockert und die Hintergründe beleuchtet.

Die Story spielt im Jahr 1925, also nach dem 1. Weltkrieg im Deutschen Kaiserreich und in Europa. Neben Drachen spielen Hellseher und Séancen eine große Rolle. Durch den Schreibstiel fühlt man sich mitten in die Zeit versetzt. Am Bahnhof habe ich immer dampfende Loks stehen gesehen :-)

--- Fazit ---

Eine super Geschichte mit unglaublich viel Spannung und absoluten Suchtfaktor. Das tolle ist ganz klar, dass die Geschichte nicht in irgendeinem Fantasie-Land spielt, sondern direkt bei uns, in Deutschland, England und Russland.

Ebenfalls toll ist die Verzahnung von Magie und normalen Leben um 1925.

Wer sich am offenen Ende vom Buch stört, der sei getröstet: Drachenkaiser (Teil 2) ist schon zum Kaufen verfügbar und geht genauso weiter.
Viel Spaß beim Lesen!
Wunderbar
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin sehr begeistert von diesem Werk von Markus Heitz.
Es ist mal etwas ganz Neues von ihm. Nicht richtig Fantasy, aber auch nicht real.
Es ist ein sehr spannendes Buch und ich konnte mich kaum davon losreißen. Er schreibt einfach so gut, dass man kaum mehr aufhören kann.
Nicht alle Charakteree sind ausgereift (man hätte mehr Tiefe erwarten können), aber darüber kann ich hinwegsehen, denn mich hat die Story überzeugt. Ich war zu keiner Zeit verwirrt.
Wieder top und ich kann nur hoffen, das der Nachfolger mich auch so überzeugen wird.
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Produkt-Bild: Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02.

Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02. von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,97

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492285295, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 11
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5 Kundenrezensionen:

Welch ein Epos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe nun innerhalb drei Wochen den Epos (alle Teile) gelesen und kann nur darüber Schwärmen.
Es ist lange her (und ich habe viele Heitz Bücher gelesen inkl. der Zwerge Reihe) dass ich so gefesselt eine ganze Reihe Bücher verschlungen habe.
Daumen hoch!
Eine Geschichte mit allzu vielen Schwächen
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Kabcar ist tot, lang lebe der Kabcar! Nach dem Tod seines Vaters kehrt der junge, einstmals verhätschelte Sohn Lodrik in die Hauptstadt Tarpols zurück, um dort das Erbe, die Herrschaft über das Reich, anzutreten. Dort sieht er sich bald reihenweise Schwierigkeiten gegenüber, die er mit Hilfe seiner Berater und seiner geliebten Norina zu überstehen versucht.

Ich hatte bereits an Band 01 eine ganze Reihe Schwächen feststellen müssen und mir diesen Folgeband in erster Linie deswegen noch zugelegt, da ich von verschiedenen Seiten gehört hatte, die Ulldartreihe würde darin erst so richtig Fahrt aufnehmen.

Nachdem ich mich durch "Der Orden der Schwerter" durchgeackert habe, kann ich das leider nicht behaupten.

Der Roman krankt meiner Meinung an vielen Dingen.

Zunächst einmal schafft es Heitz in meinen Augen einfach nicht, seinen Charakteren einen größeren Tiefgang zu verleihen. Zu schlicht und einfach ist ihr Umgang miteinander, zu simpel gestrickt sind die Dialoge, zu wenig intensiv sind ihre Emotionen geschildert, so dass sie einfach blasse Fassaden bleiben.

Dann setzen sich, zu meinem größten Unverständnis, weiterhin jede Menge, teilweise haarsträubend unnachvollziehbare Gegebenheiten (wie in Band 01) fort. So kann inmitten der Geschichte aus dem Nichts ein Unbekannter im Privatgemach Lordriks auftauchen, sich als Neffe vierten Grades ausgeben und schon ist er im Palast als Berater seiner Gnaden einquartiert (das ist nur ein Beispiel unter vielen). Da könnte also genausogut ich hingehen, behaupten ich wär sein Schwippschwager und würde morgen die Armeen des Reiches befehligen ... Sorry, das ist ehrlich gesagt so unglaublich dumm, dass ich fast ins Buch gebissen hätte.

Viele Situationen erscheinen mir auch grotesk albern (Lodrik droht, sich selbst zu ermorden, nachdem zwei Gesandte anderer Reiche Krieg androhen, sein ungeliebtes Weib versucht die Gelegenheit zu ergreifen, zur Alleinherrscherin aufzusteigen und packt den Dolch mit an ... alleine bei der Vorstellung dieser absurden Szene habe ich mich gefragt, was Herrn Heitz dabei durch seinen Schädel gegangen ist).

Darüber hinaus ist das Buch mit einer Vielzahl Rechtschreibfehler garniert (besonders beliebt: "in" statt "ihn"). Bei einem Hobbyschriftsteller, der sich mit einem selbstverlegten Buch auf den Markt wagt, würde ich das durchgehen lassen, bei einem "prämierten" Werk jedoch halte ich das schlichtweg für Schlamperei.

Die "Zwerge" des Autors habe ich gerne gelesen, für diesen Zyklus gebe ich die zwei Sterne nur deswegen, weil ich sprachlich auch schon noch schlechteres gelesen habe und es auch ein paar Szenen zwischendurch gab, die so etwas wie Spannung entfesselten.
Nur zu empfelen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe zwar die ganze Reihe von Ulldart gelesen und wer es noch nicht gemacht hat muss es jetzt machen!! :-)
Ich gebe zu dass der 1. Buch sehr langweilig scheint aber wenn man die weitere Bücher liest wird man in eine fantastische Geschichte rein gezogen wo die Spannung gebaut und gehalten wird.
In diese Geschichte ist alles drin, Spannung, Spaß, Liebe, Verrat, Verzweiflung, Mut. Und als Leser weißt man bis zum Schluss selber nicht ist der Lodrik Gut oder Böse?!
Eine Spannende Geschichte die man nicht mehr so schnell vergisst!

Hier die Reinfolge:

1) Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01
2) Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02
3) Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03
4) Unter den Augen Tzulans. Ulldart - Die Dunkle Zeit 04
5) Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05
6) Die Quellen des Bösen. Ulldart - Die Dunkle Zeit 06
7) Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01
8) Brennende Kontinente. Ulldart - Zeit des Neuen 02
9) Fatales Vermächtnis. Ulldart - Zeit des Neuen 03
Hat mir sehr gut gefallen!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl ich (19 Jahre alt) eigentlich sehr selten Bücher lese, bin ich doch von dieser Bücherreihe fasziniert. Mir hat es richtig Spaß bereitet den zweiten Teil zu lesen. War genau so gut wie das erste Buch.
Ich kann Ulldart-Die dunkle Zeit nur empfehlen!
Saga
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine Gute Saga, die man empfehlen kann, wenn der Leser einen langen atem hat. Kommt aber nich an die Midkemia Saga ran.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ritus

Ritus von Markus Heitz

Taschenbuch von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426639785, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Ritus

5 Kundenrezensionen:

Spannungsbogen überspannt...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Um es vorweg zu nehmen. Ich schließe mich ungeingeschränkt den Rezensionen derer an, denen das Buch "Ritus" im gesamten gefallen hat! Auf das Thema und Inhalt erneut einzugehen sollte sich erürbigen, da sich vor mir schon viele die Mühe machten dies ausführlich darzustellen. Einzig, fünf Sterne verdient es aus einem Grunde nicht: Ich empfinde es schlicht als Frechheit des Autors (oder des Verlages) eine Geschichte derart brutal und ohne Vorbereitung des Lesers in zwei Teile zu zerlegen! Was soll das für ein Ende eines Romanes sein, welches fast buchstäblich während einem Satz stattfindet?
Zuerst, dachte ich, der Akku meines MP3 sei leer, dann an einen Dateifehler. Nach einer Recherche in Google wurde klar - aha - es ist so gewollt... ;-( - Sehr Schade, denn diese Art "entwertet" für mich einfach den Gesamteindruck des Autors.

Wer sich, wie ich (vorab) "nur" den "Teil Ritus" gekauft hat, da er ja nicht wusste, dass es sich eigentlich um zwei direkt miteinander verbundene Teile handelt, ist - eben aufgrund der Spannung des Romanes - nicht nur enttäuscht sondern auch erbost, da man direkt mit einem Eimer kaltem Wasser aus der Geschichte katapultiert wird.
Ein weicherers Ende des "Teiles Ritus" hätte mit Sicherheit den gleichen (Verkaufs)-Erfolg der "Fortsetzung" Sanctum gebracht ohne den Leser zu verärgern. Als Alternative hätte auch ein Vermerk auf dem Cover genügt, dass es sich eben nicht um einen abgeschlossenen Roman handelt!
Wie die anderen Leser "begeistert" nach dem Ende von Ritus auf die Fortsetzung warten können bleibt mir ein Rätsel. Sind das Leute die sich etwa auch freuen, wenn im Bett kurz vor dem Höhepunkt der Feueralarm losgeht!? ;-))
Also abschließend: "Ritus" ist ein wunderbar spannender und toll zu lesender Roman - ABER - nur wenn die Fortsetzung "Sanctum" griffbereit daneben liegt...
Ein B-Movie im Buchformat
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Der Klappentext des Buches klang ja ganz interessant und da ich mich zuletzt mit viel schwereren Lektüren beschäftigte, schien dies eine nette Abwechselung zu sein. Doch leider macht dieses Buch trotz B-Movie Charme nicht so viel Spaß wie erhofft. Das hat Gründe:

1) Die losen Enden zwischen Vergangenheit (1760er) und Gegenwart (2004) sind irgendwie zu erahnen, werden aber nie wirklich klar. Zudem sind die Parallelen zwischen den Geschichten beschränkt auf die Jagd und den hohen Body Count. Ansonsten existieren die beiden Zeiten einfach nur, um ein paar Erklärungen in der Gegenwart nicht machen zu müssen. Das hat zwar seinen Reiz, verkommt aber zum bloßen Versatzstück denn ...

2) ... die "erotischen" Szenen machen es einem nicht leicht, der eigentlichen Geschichte zu folgen. Schließlich werden vor allem in der Vergangenheit die Abenteuer doch sehr leidlich beschrieben und tauchen ohne große Abstände auf. Sie laufen quasi immer gleich ab, obwohl es ein leichtes gewesen wäre, die unterschiedlichen Gefühle und damit unterschiedliche Charakteristika der Szenen mit einzuflechten.

3) Ein Gefühl für die Zeit bekommt man eh nicht, denn letzten Endes reicht es nicht ganz aus, nur die Zeitangaben am Anfang (oder manchmal innerhalb) eines Kapitels zu machen. Dadurch rast die Handlung dahin, ohne wirkliche Höhepunkte auszuweisen. Mag auch daran liegen, dass alle Schlachten meist zu einem großen blutigen Ende geführt werden.

4) Gerade die Spannungsschraube kommt doch wesentlich zu kurz, da wir in 2004 eine Art Superheld bei der Arbeit "beobachten". Sein Hintergrund und sein Charakter stehen doch felsenfest und erfährt ganz wenig Entwicklung in der stattlichen Anzahl von Seiten. Und in 1760er Jahren passiert auch sehr wenig mit viel Worten. Dann muss doch tatsächlich die interessanteste Figur des Malesky sterben und schon haben wir mal so etwas wie eine Spannung und da vertröstet uns Markus Heitz auf das nächste Buch.

Letzten Endes passiert in dem Buch wenig aufwühlendes und durch die schnellen Abfolgen der einzelnen Kapitel weiß man so genau, wann nun ein Durchbruch geschafft ist, wann eine Wendung tatsächlich eine Wendung ist. Ab einem gewissen Punkt interessiert das einfach nicht mehr und man hat sich an diesen Trash-Charme gewöhnt. Und die einzige Motivation war, die losen Enden der Vergangenheit mit der Zukunft verbunden zu sehen. Deswegen haben mir die letzten 100 Seiten ziemlich viel Spaß gemacht, weil endlich etwas Bewegung in die Geschichte kam. Daher habe ich mir das Nachfolgewerke ebenfalls durchgelesen.

Fazit: Man sollte seine Erwartungen an dieses Buch ganz niedrig schrauben und auch wissen, dass es ein zweites gibt, dass die Geschichte zu Ende bringt. Ein B-Movie mit schlechtem Dialog, aber viel Blut, ist vergleichbar gut (oder schlecht). Das muss jeder für sich entscheiden.
Naja ging so..
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich bin kein Fan von Werwölfen,daher hätte ich mir Ritus nie gekauft.Habe das Buch
von einem Bekannten bekommen.Ich muss im Nachhinein sagen das Ritus "Stellenweise"
wirklich spannend war.Gerade den Wechsel zwischen dem Kapitelende des 18. Jahrhunderts und dem 21. Jahrhundert
empfand ich als gut gemacht,sodass ich nicht aufhören konnte zu Lesen.Zur Mitte hin,hat mir RITUS sehr
gut gefallen.Wobei ich mehr an den Erzählungen des 18.Jahrhunderts interessiert war.

Oft dachte ich mir was Marcus Heitz sich dabei gedacht hatte,als er Eric erschuf?
Viel zu übertrieben.Weniger wäre hier Mehr gewesen.
Eric könnte jede Frau haben,Eric schafft es immer wieder der Polizei bzw. vor Verfolgern
zu flüchten (Er hätte ruhig mal im Knast landen können).Eric ist komischerweise immer an Ort
und Stelle wenn Lena in Gefahr ist.Eric ist unverwundbar.Blade würde neidisch RITUS beiseite legen und seinen
Beruf wechseln.

Auch ist mir negativ aufgefallen,dass die Gewaltszenen übertrieben sind.Zu detailreich.
Gedärme hier,abgetrennter Kopf dort.

Trotz der Fortsetzung SANCTUM sind viel zu viele Fragen am Ende offen.
Ich als Leser war enttäuscht über die letzten Seiten. Würde mir wahrscheinlich nicht
SANCTUM holen.RITUS ist meiner Meinung nach nicht schlecht.Fans von Werwölfen werden vielleicht
ihr gefallen haben.Ich als Neuling werde keinen Roman mehr lesen über Werwölfe.

Ich hoffe DIE ZWERGE wird mich umhauen =)
Der schlechtere Pakt der Wölfe
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Viel mehr gibt es zu dem Buch nicht zu sagen. Schaut Euch lieber den Pakt der Wölfe an, dieses Buch ist nur ein schwacher Abklatsch - allerdings garniert mit einem zweiten Handlungsstrang im Jahre 2004, der das Buch aber auch nicht besser macht.

Aber gut, wer auf unkaputtbare Helden mit massig Geld steht, für den ist es vielleicht was. Ich habe mich jedenfalls grandios gelangweilt.
Wurde hier ein unkorrigiertes Manuskript veröffentlicht?
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das Buch ist zeitweise nicht schlecht, und nach einem etwas holprigen Beginn hätte ich bis Seite 200 vielleicht sogar drei Sterne vergeben. Doch was danach kam, war wirklich unterirdisch. Die Geschichte hat so viele Ungereimtheiten, so viele unlogische Passagen, so viele überflüssige Szenen, daß das Lesen über weite Strecken zur Qual wurde.

Beispiele?

Es begann damit, daß Lena Eric in einer Datscha außerhalb von St. Petersburg eine Ladung Pfefferspray ins Gesicht sprüht und ihn damit außer Gefecht setzt. Sie flieht mit seinem Porsche in die Stadt und läßt den Porsche am Stadtrand stehen. Im Hotel wird sie von ihrem Kollegen, der nun Werwolf ist, angegriffen. Da taucht plötzlich Eric auf und rettet sie. Woher kommt er so schnell? Sie fliehen mit dem Porsche. Wo kommt der Wagen so schnell her?

Was hat es mit den Tropfen auf sich, die Eric zu sich nimmt? Es wird immer wieder angedeutet, daß Eric auch ein Werwolf ist, aber nie bestätigt.

Dauernd gibt es Schießereien, besonders in Hotels. Das scheint aber niemanden wirklich zu stören.

Was ist mit Erics Schwester Justine, die mit viel Trara eingeführt wird, aber dann kaum eine Rolle mehr spielt?
Nach dem Treffen beim Notar folgt Justine Eric zu seinem Porsche und tritt die Wagentür hinter ihm zu. Aber bei dem folgenden Streitgespräch steht Eric plötzlich wieder draußen.

Wo ist nun der Zusammenhang zwischen dem 18. Jahrhundert und 2004? Immerhin wechselt die Geschichte dauernd hin und her. Klar scheint nur, daß aus dem französischen Namen Chastel irgendwann der deutsche Name Kastell wird. Aber selbst das wird mit keinem Wort angesprochen.

Natürlich wird zum Schluß deutlich, daß die Geschichte weitergeht. Und im nächsten Buch werden vielleicht Fragen geklärt. Nur werde ich mir eine Fortsetzung mit Sicherheit nicht antun. Da setze ich mich lieber in eine Ecke und drehe Däumchen. Es wäre angemessen gewesen, gewisse Fragen nicht offen zu lassen.

Was noch?

Das Buch könnte durchaus in den Buchhandlungen bei Liebesschmonzetten, aber auch in der Kategorie "feucht" abgestellt werden. Sowohl die Beziehungskisten als auch die Sex-Szenen haben mit zunehmender Seitenzahl genervt. Weniger wäre mehr. Und manchmal sollte ein Autor ganz drauf verzichten! Hier agiert Heitz vollkommen unsensibel.

Ach ja, etwas mehr Fantasie bei der Namensgebung hätte Heitz auch an den Tag legen können. Es gab mehr als eine Namensdoublette.

Fazit: Warum hat der Knaur-Verlag so etwas veröffentlicht???
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Schattenläufer: 3 Shadowrun-Romane in einem Band

Schattenläufer: 3 Shadowrun-Romane in einem Band von Markus Heitz

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,29

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 345352232X, Erscheinungsdatum: Dezember 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Schattenläufer: 3 Shadowrun-Romane in einem Band

5 Kundenrezensionen:

genial und macht Gusta auf Döner
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie alle Markus Heitz Romane ist auch dieser Sammelband ein Hammer! Ich hab zum Lesen des Buches 7 Döner verdrückt!!! :-D

Zu Beginn verwirrt die Geschichte etwas, weil keine Hintergrundinfos kommen und irgendwie wundert man sich die ganze Zeit, dass jetz alles auf einmal anders sein soll. Ein paar Seiten zu den Veränderungen würde alles etwas realistischer gestalten, da die Handlungen meist in und um Deutschland spielen.

Auf jeden Fall sehr empfehlenswert ^^

hf
Bye bye Snoop
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die ersten beiden Stories sind ähnlich wie der vorherige Band einfach super. Spannende Handlung, witzige einlagen und dumme Zufälle und wiedereinmal ein überaus dreister Poolitzer. Somit sind die ersten beiden Geschichten Sturmvogel (5 Sterne) und 05:58 (6 Sterne) auf alle Fälle zu empfehlen. Dennoch zieht der letzte Teil "Jede Wette" die Gesamte Wertung nach unten. Wie es schon beim vierten Teil von "Die Zwerge" war spürt man hier das dem Autor entweder die Lust oder die Ideen ausgingen. Achtung Spolier! Ich persönlich finde den Sang und klanglosen Tod von Poolitzer einfach nur schäbig. Diese Figur hat so einiges überlebt (sogar einen Kopfschuss) und dann wird sie aus Zufall umgebracht. Ein bisschen mehr Spannung wäre nicht schlecht gewesen oder zumindest mal ein Grund.. an Feinden die es gewesen sein könnten mangelt es ja keinesfalls. Im weiterem Verlauf der Romans gibt es zwar spannende Momente aber ohne den "Snoob" fehlt einfach irgendetwas.

Also kauft euch ruhig das Buch aber erwartet von der letzten Story nicht zuviel.. ich wurde nach den ersten beiden bitter enttäuscht.
Fast schon ein muss für jeden SR Spieler
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Markus Heitz brachte 6 Romane heraus die sich mit der Cyberpunkwelt von Shadowrun beschäftigen. Nach einer gewissen Zeit wurden 3 Romane zum Sammelband Schattenjäger und die anderen 3 zum Sammelband Schattenläufer zusammen gefasst.

Wer allerdings noch nie etwas von Shadowrun gehört, gesehn oder es gespielt hat wird seine Schwierigkeiten haben warum es im Norden Deutschlands ein Metastaat der Elfen gibt, Trolle die Türsteher der Zukunft sind, viele Menschen über magische Kräfte verfügen, was Critterwesen sind und warum und und und. Das Shadowrun Universum ist riesig.

"Sturmvogel" handelt vom Restsextremen Terror und dem Kampf gegen Fashismus. Ein rechtsextremer Terrorist klaut aus einem Gefahrgut Schiffstransporter, Radioaktives Material um damit den Metastaat der Elfen zu vernichten.

Im zweiten Roman "05:58" wird eine einfache Hypnose Showeinlage in einem Restaurant für die Oberschicht zum disaster. Ein Mann wird von einem Gast Hypnotisiert und anschliesent mehrere Namen von Serienmördern genannt die er nach diesem Abend auslebt. Die Jagt nach dem Killer mit denn vielen Gesichtern begingt.

Der letzte Roman "Jede Wette" handel über einen All-Area-Combat Golfer der knap bei Kasse und Volltrunken sich vor einer wett begeisterten Partygesellschaft aufstellt hat und eine Wette um sein Leben anbietet. Sollte er gewinnen bedeutet das für ihn das große Geld aber schnell wird ihm klar das das sein größter Fehler seines Lebens war.
Shadowrunroman vom Spitzenautor Markus Heitz
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer Shadowrun UND Markus Heitz mag kommt um diesen Sammelband nicht herum. Geniale Geschichte, sehr schöne Charaktere, spannende Handlung. Nicht so abgespaced wie manch andere Shadowrun Romane die sich nicht an die Regelwerke halten.

Da merkt man eben das Markus Heitz ein Shadowrun Fan ist, und das System kennt.

Ganz großes Kino. Schade dass er nicht mehr für Shadowrun Romane schreibt.
Ein unbedingtes Muss für alle Chummers!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist der Nachfolger zu der vorherigen Romanzusammenfassung "Schattenjäger", welche mich schon in seinen Bann geschlagen hatte. Schattenläufer schliesst an dieses Buch an und fesselte mich von Seite eins an. Alle Romane sind sehr stimmungsvoll geschrieben und teilweise fühlt man sich, als wäre man selbst im Run, anstatt nur darüber zu lesen.
Alle Charaktere aus "Schattenjäger" sind wieder mit von der Partie und auch die Handlungstränge ziehen sich weiter fort. Ich will nicht zu viel verraten, aber einige gemachte Feinde sind recht hartnäckig und unnachgiebig.

Für alle, welche Shadowrun spielen oder auf SciFi stehen ein unbedingtes muss!
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Produkt-Bild: Blutportale

Blutportale von Markus Heitz

Broschiert von Knaur
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 3,84

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426663392, Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Blutportale

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem sich Markus Heitz einmal quer durch die phantastische Literatur geschrieben hat - angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird.
Will kümmert sich um die Villa eines verreisten ?Sirs? und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft.
Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken.
Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
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5 Kundenrezensionen:

Dämonen- und Höllenwelten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dies ist der erste Roman, welchen ich von dem Autor gelesen habe. Durch sein Genre und die positiven Bewertungen zu seinen Büchern bin ich auf ihn aufmerksam geworden. Schon die Aufmachung des Buches ist sehr interessant: Das Cover ist schwarz gehalten, der Titel in roten Buchstaben gedruckt. An den Rändern der meisten Seiten sind dämonische Zeichen abgebildet.

Zu Anfang des Buches gibt einen Prolog, der einen sehr blutigen Einstieg schafft. Danach lernte ich den ersten Protagonisten, Will Gul, kennen. Er wirkt auf mich sehr sympathisch, vielleicht ein wenig naiv. Er wird von einer Frau bedrängt, seinen Vermieter zum Verkauf der Villa zu überreden. Bei dem nächsten Handlungsstrang habe ich Bekanntschaft mit der zweiten Protagonistin gemacht: Saskia Lange. Als Mitglied in einem geheimen Fechtverein steht sie einem Gegner gegenüber, dem sie nicht gewachsen ist. Kann sie auch nicht, denn er ist nicht von dieser Erde. Und er hat sie gezeichnet: Sie soll ihm helfen, zurück in seine Welt zu kommen. Maitre heißt dieses Wesen, und er lebt nur für seine Ziele. Nach einem Massaker in Wills Villa ist für die beiden nichts mehr wie es vorher war: Sie müssen einerseits vor den Dämonen der Unterwelt flüchten und sind andererseits auf der Jagd nach geheimnisvollen Gegenständen, um sie zu besiegen. Unterwegs treffen sie auf die Werwölfin Justine, mit der sie sich zusammentun. Anfangs nur aus zweckmäßigen Gründen, mit der Zeit spielen sich die drei aber als gutes Team ein.

Ich hatte anfangs Schwierigkeiten, mich in die Geschichte einzufinden. Es gibt mindestens zwei Gruppierungen, die gegeneinander kämpfen, dazu die Zwischenwelten, verschiedene Höllen, Dämonen und andere Wesen. Nachdem ich Durchblick bekam, war das Buch aber sehr flüssig zu lesen, und vor allem spannend. Wer Blut nicht gut sehen oder darüber lesen kann, dem würde ich das Buch nicht empfehlen, denn davon gab es mehr als genug. Unterteilt ist der Roman in drei große Kapitel, diese wiederum in kleinere. Geschrieben hat der Autor aus Sicht der verschiedenen Protagonisten. Dies hat dazu geführt, dass ich mich in fast jeden einfühlen und die Hintergründe diverser Handlungen besser nachvollziehen konnte.

Das Ende war sehr gut gemacht und lässt auf eine Fortsetzung hoffen, die aber nicht zwingend notwendig wäre.

Aus dem Nachwort konnte ich erkennen, dass einige Wesen in früheren Romanen des Schriftstellers auftauchen. Das Buch hat eine abgeschlossene Handlung. Wenn man aber vorherige schon gelesen hat, fällt dem Leser der Einstieg bestimmt leichter.
Als Anhang gibt es Bonusmaterial: Ein Interview mit dem Autor Markus Heitz und eine Szene, die vor der Veröffentlichung gestrichen wurde.

Fazit:
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, und ich bin schon begierig darauf, andere Werke von Markus Heitz zu lesen!
Interessante Geschichte aber seeehr blutig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Blutportale von Markus Heitz ist die Geschichte von Saskia, Will und Justine, die versuchen die Welt vor dem gefürchteten Dämon Belua zu bewahren.

Saskia ist eine hervorragende Fechterin. Als sie gegen den seit 30 Jahren ungeschlagenen Maître antritt, ist sie chancenlos. Während des Duells fügt er ihr seltsame Verletzungen zu, die ungeahnte Fähigkeiten in ihr frei setzen. Doch Saskia kann mit ihrer Gabe nicht umgehen, was ungeahnte Folgen hat

Blutportale macht seinem Namen alle Ehre es fließt Blut, sehr viel Blut.
Schon auf den ersten Seiten wird der Leser schockiert. Blutlachen, abgeschlagene Köpfe und andere abgetrennte Körperteile hunderter Personen lassen nicht nur der Protagonistin übel werden. Wer denkt, dass er nach dieser Szene das schlimmste überstanden hat, der irrt. Immer wieder werden Menschen vorsätzlich oder ausversehen getötet, gefoltert oder verletzt. Teilweise wird es sehr unappetitlich, denn abgebissene Gliedmaßen, eitrige Sekrete oder das teilweise Abziehen der Haut (noch)lebender Menschen kommen hin und wieder vor. Zudem wirkt all dies als handele es sich bei den zahlreichen Opfern um Kollateralschäden. Das Buch ist absolut nichts für Zartbesaitete.
Wer mit solchen Szenen jedoch keine Probleme und einen gesunden Magen hat, der bekommt eine interessante Geschichte geboten.
Heitz erzählte auf eine dichte, schnelle Art und Weise. Ein Ereignis jagt das nächste, so dass weder die Figuren noch der Leser zur Ruhe kommt. Die Geschichte nimmt oft unerwartete Wendungen und immer wieder tauchen neue Personen und Wesen auf. Man kann den Eindruck gewinnen, dass mehr Wer Wesen, Vampire und Welten Wanderer auf der Erde leben als Menschen. Das mag für Einsteiger ins Fantasygenre eher gewöhnungsbedürftig sein, doch für den geübten Leser kein Hindernis.
Besonders interessant und abwechslungsreich sind Wills Reisen in die Vergangenheit. Sie geben der Geschichte einen historischen Anklag und kommen meist unerwartet. Somit lösen sie die Aufmerksamkeit des Lesers von der problematischen Gegenwart und entführen ihn in eine uns unbekannte Welt. Das alte Venedig wird durch die realistischen Beschreibungen für den Leser lebendig und schockiert und fasziniert gleichermaßen.
Mit den Charakteren konnte ich mich in dieser Geschichte kaum identifizieren. Saskia ist ein hervorragende Fechterin und Köchin, Will ein indisch stämmiger, sehr gläubiger Florist und Justin ist gelinde gesagt etwas anders :). Doch gerade Justin brachte mich durch ihre unkonventionelle Art oft zum Lachen.

Alles in allem schreckte mich das Buch durch die Brutalität immer wieder ab, doch der Ereignisreichtum und Justines lockere Art überzeugten mich zum weiterlesen.

Zur Ausgabe:
Die Taschenbuchausgabe enthält ein neunseitiges Interview mit Markus Heitz, so wie eine siebenseitige, gestrichene Szene. Der Autor wirkt sehr sympathisch und auch die Szene ist interessant zu lesen.
Wer auf die Bücher von Markus Heitz steht, der steht auch auf dieses Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte viel Freude beim lesen dieses Buches. In der Story finden sich klare Verknüpfungen zu den Judaskindern. Das Buch würde ich ganz klar dem Genre Dark Fantasy zuordnen.
Super Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fand das Buch klasse. Vorallem die Verbindungen zu seinen anderen Büchern, in diesem Fall, Ritus bzw. Sanktum.Sehr zu empfehlen!
Mager....
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nun ja, habe das Buch mit großen Erwartungen gelesen(nachdem was auf der Rückseite stand), wurde aber etwas enttäuscht.
Es werden zu viele verschiedene Bereiche (Vampire, ewiglebende Menschen von anderen Universen, Geheimoranisationen, mächtige Waffen und und und) miteinander vermischt, so dass man schnell den Überblick verliert.
Die Idee des Buches ist echt nicht schlecht, mal was ganz neues. Die Umsetzung dieser Idee aber mangelhaft. Beispielsweise die Liebesgeschichte zwischen Will und Saskia, die union des lames, der Professor.....über all diese Dinge hätte man gerne noch viel mehr erfahren.
Also alles in allem: man kanns gelesen haben, ich würds aber keinem empfehlen!
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Die Rache der Zwerge von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,98

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492701140, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 7., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Rache der Zwerge

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Schlacht geht weiter -- oder hat sie gerade erst begonnen? Nach den Bestsellern Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge legt Markus Heitz mit Die Rache der Zwerge den vorläufig letzten Band seiner Saga um die kleinen Helden mit den großen Äxten vor. Und wie schon bei den ersten beiden Bänden gelingt es dem Autor spielend, seine Leser mit schwerterklirrender Spannung und bierseeligem Zwergenhumor zu fesseln.
Seit fünf Zyklen hat Tungdil Goldhand seinen alten Freund Boindil Zweiklinge nicht mehr gesehen. Ihr Wiedersehen wird umso fröhlicher, als sie von Gandogar, dem Großkönig der Zwergenstämme, auf eine Mission ins Jenseitige Land geschickt werden. Zwar ist das Geborgene Land seit langem von Krieg verschont geblieben, doch die Ruhe, die an der einst heiß umkämpften Südgrenze herrscht, stimmt den Großkönig misstrauisch. Tungdils und Boindils Reise verläuft denn auch nicht ganz so glatt wie geplant: ein unbekannter Zwerg bringt einen Stollen zum Einsturz und hindert sie daran, das Jenseitige Land zu betreten.
Und auch sonst weist einiges darauf hin, dass sich ein Sturm über dem Geborgenen Land zusammenbraut. Rätselhafte magische Maschinen machen die Tunnel im Roten Gebirge im Reich der Zweiten unsicher und töten viele Zwerge. Königin Xamtys vermutet eine List der Dritten, die erneut im Zwergenreich für Unfrieden sorgen wollen. In Güldengarb wird einer der vierzehn Diamanten gestohlen, mit denen die Eoîl einst die Macht des Bösen gebannt haben. Und die Elben entsenden Vertreter in alle Teile des Geborgenen Landes, um mit den anderen Völkern ihr Wissen zu teilen -- oder steckt etwas ganz anderes hinter ihrem großzügigen Angebot?
Der dritte Band der Zwergen-Saga kann erneut mit Markus Heitz? großen Stärken punkten: einem flüssig erzählten Handlungsbogen, seitenweise spannenden Kämpfen und witzigen Dialogszenen mit liebenswerten Hauptfiguren. Einziger Wermutstropfen ist die mitunter doch etwas holprige Sprache des Autors. Neben vielen Anknüpfungspunkten an die vorhergehenden Romane wird auch hier wieder ein in sich abgeschlossenes Abenteuer erzählt. Wenn das Ende des Romans dennoch ein wenig offen wirkt, so lässt das die Hoffnung aufkommen, dass Heitz irgendwann noch einmal in die Welt des Geborgenen Landes zurückkehren wird. -- Tolle Action um die Fantasyhelden mit den schärfsten Klingen und den coolsten Sprüchen! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Geiles Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann nur sagen das es echt ein geiles Buch ist, wie die Teile vorher auch schon.
Warum heißt das Buch nicht Die Zwerge vs. RoboCop?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Hi, bin selber ein Riesen Fantasyfan und habe die beiden ersten Zwerge Bücher verschlungen, da sie echt sau gut waren, nur bei diesem 3ten Teil denk ich mir nur, was nen scheiß hat sich da der Autor aus den Fingern gelutscht?

Man könnte auch die Amerikanische Airforce gegen die Zwerge kämpfen lassen, ein Kampfjet der einfach alle tötet.
Finde es herrlich unrealistsch das es dort Maschinen gibt die es mit mehreren Tausdend Mann aufnimmt und einfach alle tötet, die dicksten Türe mit leichtigkeit aufstemmt usw.

Klar braucht man bei Fantasy Büchern nicht von Realismus sprechen, aber diese unmenschlichen total "überkrassen" Maschinen passen einfach nicht in die Welt von Tungil und Co.

Das wäre als würde bei Herr der Ringe bei der Belagerung von Minas Tirith ein deutscher Leopard 3 Panzer, auf der Seite der Orks stehen und einfach durch alle Barrieren durchfahren.

Aber wer lust auf RoboCop versus Zwerge hat kanns gern lesen, einige Passagen des Buches sind durchaus gelungen und der Schreibstil hat sich ja nicht geändert, ist gewohnt gut, aber wegen der ersten Punkte gibts von mir nur 2 Sterne!
ein wenig zu viel des guten ..
2 Punkte 2 von 5 Punkten
die ersten beiden Bände der Zwerge Saga waren wirklich gelungen, man kam aus dem Lesen nicht mehr heraus und erhielt das, was man sich von einem Fantasy Buch mit so einem Titel erwartet - kurzweilige Unterhaltung, und das auf gutem Niveau.

Der dritte Teil hingegen ist, mMn, weit nicht so gut wie die ersten beiden Teilen.

Der Grund dafür ist einfach ... alles wirkt überzogen. Das geborgene Land existierte Tausende Zyklen lang in einer gewissen Harmonie .. die Zwerge beschützten das Land ... gefährliche Gegner drangen ein, die zwar verdammt stark, aber noch greifbar waren.

Harte Kämpfe begannen, mal mehr, mal weniger ausgeglichen.

Doch im dritten Teil ändert sich dies ... es kommen auf einmal Wesen, die um so viel stärker, mächtiger sind als alles andere vorher, und das zuhauf, ohne ein Ende zu nehmen. Eine Steigerung folgt die nächste.

Doch werden die Bestien zuvor noch als unbezwingbar beschrieben, töten diese hunderte, tausende von Gegner ohne auch nur irgendwie in Gefahr zu geraten ... werden sie auf einmal von ein paar Zwergen doch wieder besiegt.

Anscheinend schwankt ihre Stärke alle 100 Seiten.

Kurz gesagt: die ganze Balance ging verloren ... und das ist mit das schlimmse was einem Fantasy Buch passieren kann.

Als passender Vergleich vllt dient die momentane Wirtschaftskrise im Vergleich zur heimischen Politik ... man jammert in Ö zB über 150 Mio Studienbegühren die man unbedingt braucht ... 2 Tage später wird ein Rettungspaket von hunderten Milliarden Euros beschlossen - die Relation ist da nicht mehr greifbar.

Das sind die harten, aber ehrlich gemeinten Worte. :)
Ein weiteres witziges Zwergenabenteuer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meine Meinung:
Wie schon beim ersten Teil. Ich war sehr begeistert. Markus Heitz hat wieder ein spannendes und witziges Zwergenabenteuer geschrieben, dass Fantasy- und vor allem Zwergenliebhaber begeistern wird. Man fiebert mit jeder einzelnen Figur mit.
Da dies bei der Veröffentlichung des Buches noch der letzte Bandsein sollte, war ich doch beim lesen manchmal etwas traurig, das ich nichts mehr über meine heißgeliebten Zwerge lesen kann. Der 4. Band liegt noch immer auf meinem Sub und so ganz traue ich mich nicht ihn zu lesen.
Mir hat dieses Buch auch wieder sehr gut gefallen.
Und dafür vergebe ich wieder die volle Punktzahl, 5 STerne für Heitz!!
einfach Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe alles von den Zwergen gelesen und bin total begeistert, wie liebevoll Markus Heitz seine Zwerge darstellt, dass man einfach nicht anders kann als sie zu mögen und mit Ihnen mitfiebert.
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Produkt-Bild: Der Krieg der Zwerge

Der Krieg der Zwerge von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492700934, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 12
Zoom ± Produkt-Bild: Der Krieg der Zwerge

5 Kundenrezensionen:

Schnelle Lieferung 1A
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Danke für ihre schnelle Lieferung. Soweit hat alles problemlos geklappt... mit dem Artikel an sich war ich auch überaus zufrieden!
Kann man lesen, muss man aber nicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Man kann dieses Buch lesen, wenn man ein paar durchaus gute und unkonventionelle Ideen zu Zwergen in der Fantasy sucht. Da sind dem Autor nette Einfälle gekommen, die hauptsächlich darauf hinaus laufen, die Zwerge nicht als eine einheitliche Kultur zu betrachten. Die verschiedenen möglichen Ausprägungen zwergischer Kulturen sind gut angedeutet, ebenso wie deren Verhältnis zu anderen Völkern. Aber da ist eben auch schon das Hauptmanko des Buches, diese Ideen werden ausgesprochen und angedeutet, aber nicht wirklich ausgearbeitet und schon gar nicht mit Leben erfüllt.

Man sollte dieses Buch nicht lesen, wenn man eine gut aufgebaute, spannende, sprachlich saubere Geschichte mit lebendigen Charakteren und Völkern schätzt. Alle Beschreibungen von Personen, Orten und Gesellschaften bleiben oberflächlich und ohne echten Tiefgang. Der Handlung fehlt ein großer Spannungsbogen, sie wirkt wie aus zu vielen Ideen zusammen gestückelt. Dazu hat sie noch diverse unlogische Stellen, für die auch keine Erklärungen geliefert werden. Die Beziehungen zwischen den handelnden Personen bleiben sehr einfach strukturiert. Fast alle Konflikte, die sich aufbauen, löst der Autor durch einen oder mehrere passende Todesfälle. Selbst Hauptpersonen dieses Buches und des Vorgängerbandes werden nahezu im Vorbeigehen beseitigt. Als letzter Kritikpunkt sollen hier noch die "Splatter-Effekte" stehen, die der Autor bei viel zu vielen Todesfällen einsetzt. Statt seine Fabulierkunst auf die verschiedenen Arten von Tötungen zu verwenden, hätte er lieber die ganze Geschichte intensiver darstellen und vor allem den handelnden Personen mehr Charakter spendieren sollen.
Schlechter als der erste Teil...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nachdem ich die Elfen sehr gern gelesen habe wollte ich mich nun auch an die Zwerge wagen da einige Leute die ich kenne begeistert von den Büchern sind und mittlerweile sogar zu richtigen Markus Heitz Fans wurden. Also musste auch etwas an dem Mythos Zwerge dran sein. Das erste Buch hatte ich früher schon bis zur Hälfte gelesen und nun letzte Woche beendet und für gut befunden. Zwar im vergleich zu den Elfen recht viel Standard aber gut. Jetzt sollte der zweite Teil folgen um zu sehen ob Markus Heitz sich steigern konnte.

Leider ist dies nicht der Fall. In meinen Augen hat das Buch besonders am Anfang sehr viele Längen die nicht wirklich sein brauchen. Ich meine das Buch heißt zwar die Zwerge aber muss man nach dem ersten Buch wirklich noch weitere Zwerge in die Welt einführen? Auch kommt die Bedrohung durch die Dritten nicht wirklich gut rüber. Man vermisst irgendwie die Verzweiflung und die Bedrohung die von ihnen ausgeht und ehe man sich versieht sind alle Freunde. Ähnliches passiert mit den Alben. Sowieso missfällt mir das man sich im Buch mit allen Todfeinden verbündet obwohl man sich seit tausenden von Jahren bekriegt. Dagegen verkommen die eigentlichen Verbündeten, die Menschen und Elben zu farblosen Statisten welche keine große Rolle spielen und wenn überhaupt als Armee irgendwo mal erwähnt werden.

Auch kommen mir die moralischen Aspekte die immer wieder angedeutet werden zu kurz. Tungdil scheint zwar hin und wieder mal auf die dunkle Seite zu fallen aber dieser eigentlich interessante innere Kampf wird irgendwann einfach fallengelassen und im Buch nicht weiter verfolgt. Auch die dunkle Seite der Halbalbin wird nur angedeutet und hätte eine Quelle für eine interessante Geschichte sein können, wird aber einfach nicht ausgebaut. Auch die wahre Gestalt der Avatare ist etwas ernüchternd, genauso wie die Doppelmoral welche sie verkörpern und welche... ja welche auch nicht ausgebaut wird. Die Geschichte mit den Gesetzen der Zwerge und dem Unterschied gegenüber den Freien wird natürlich auch nicht weiter verfolgt.

Dann wäre da natürlich noch die Liebe um Tungdil und die beiden Zwerginen. Auch hier bleibt die Geschichte meiner Meinung nach recht blass da die Beziehung recht lieblos erzählt wird und große Gefühle vermissen lässt. Dazu kommt das meiner Meinung nach auch beide Zwerginen recht blass bleiben. Irgendwie hat mich keine von beiden berührt und ich könnte auch nicht wirklich sagen das ich innerlich gehofft habe das Tungdil sich für diese oder jene entscheidet.

Markus Heitz hatte in dem Buch eigentlich alles was man für ein wirkliches Meisterwerk braucht, nur leider hat er meiner Meinung nach alles was auch nur ein bisschen mit Moral und Idealen zu tun hat einfach nur angedeutet (nicht so das man sich selbst seine Teil denken muss sondern einfach in den Raum geworfen)und sich lieber auf die Beschreibung von Schlachten beschränkt. Die Geschichte dient nur dazu, teilweise unlogisch, in die nächste Schlacht zu führen.
Mies
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich hatte den ersten Teil gelesen, und der hat bei mir schon nicht sonderlich eingeschlagen...durchschnittliche Standardkost...aber der zweite Teil ist einfach nur schlecht...Es war eine horrende Qual sich durch dieses Buch zu beissen...langweilig langweilig und nochmal langweilig...zudem is die Story so extrem an den Haaren herbeigezogen, daß es schon fast weh tut.. Ich hab mich ja schon öfters durch verschiedene Bücher gequält...hab so gar die komplette Hexer Saga von Hohlbein gelesen..die ist auch ziemlich mies..aber dieses Buch ist eines der ganz ganz ganz wenigen, die ich nicht fertig gelesen habe, sondern nach ca 400 Seiten wieder in den Schrank stellte... Hmmm...dumm nur, daß ich mir damals alle 3 Teile auf einmal gekauft habe...den dritten werd ich wohl nie anfassen..
Der Krieg der Zwerge
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch beginnt kurze Zeit nach dem Ende des ersten teils.

Nach der Krönung des neuen Großkönigs Gandogar machen sich Tungdil, Boindil und Balyndis und den Kriegern der Ersten auf den Weg in deren Königreich. Dort wollen Tungdil und Balyndis den Ehernen Bund eingehen und Boendal abholen. Leider ist beides für sie nicht möglich (oder nicht so, wie sie es erwartet haben.). Nach diesem erfolglosen Besuch bevölkern Tungdil, Balyndis, Boindil und die besten Handwerker aller Zwergenstämme (mit Ausnahme der Dritten natürlich) das Reich der Fünften.
Unterdessen bildet Andokai in Porista Narmora zur Maga aus. Ein Umstand, den ich hier nicht näher beschreiben möchte, zwingt die Halbalbin dazu. Mithilfe von Rodario bemerkt sie aber bald, dass sie hintergangen wurde und schwört Rache.
Die Bedrohung im zweiten Band scheint genauso bedrückend wie die im ersten: elf Teile des Gottes Tion und ihr Gefolge wollen das Geborgene Land retten, wobei sie aber drohen, es zu vernichten. Tungdil und Co verteidigen sich natürlich trotzdem, dennoch ist es schwer sich zu wehren: Orks, Albae und die Dritten arbeiten ebenso gegen die Zwerge.
Doch um die Gottheiten zu vernichten, muss ein großes Bündnis geschlossen werden. Tungdil sucht die Geisterzwerge in den Höhlen auf und ist sich für ein großes Bündnis nicht zu schade, ein großes Risiko einzugehen und alle Zwergenstämme zu 'hintergehen' (mir fällt gerade kein besseres Wort ein).

Besonders interessant fand ich im zweiten Teil Narmora, die nun oft ihre zweite Seite zeigt. Boindil ist ohne seine ewigen Kontrahenten Bavragor und Goimgar ein wenig blasser im zweiten Teil und nicht mehr ganz so lustig. Aber man kann den Witz mit den Zwergenfrauen eben nicht zweimal benutzen. Der einzige andere Lieblingspunkt ist, dass mein Lieblingscharakter stirbt.

Das Buch ist ein kleines bisschen schlechter als der erste Teil, aber nichtsdestotrotz eine absolute Kaufempfehlung und besser als so manches andere Fantasywerk.
Vraccas sei mit euch!
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Produkt-Bild: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03.

Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03. von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,59

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492285309, Erscheinungsdatum: Juli 2010, Auflage: 11
Zoom ± Produkt-Bild: Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03.

5 Kundenrezensionen:

Was für ein Epos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe nun innerhalb drei Wochen den Epos (alle Teile) gelesen und kann nur darüber Schwärmen.
Es ist lange her (und ich habe viele Heitz Bücher gelesen inkl. der Zwerge Reihe) dass ich so gefesselt eine ganze Reihe Bücher verschlungen habe.
Daumen hoch!
Muss man Lesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die ganze Reihe von Ulldart gelesen und wer es noch nicht gemacht hat muss es jetzt machen!! :-)
Ich gebe zu dass der 1. Buch sehr langweilig scheint aber wenn man die weitere Bücher liest wird man in eine fantastische Geschichte rein gezogen wo die Spannung gebaut und gehalten wird.
In diese Geschichte ist alles drin, Spannung, Spaß, Liebe, Verrat, Verzweiflung, Mut. Und als Leser weißt man bis zum Schluss selber nicht ist der Lodrik Gut oder Böse?!
Eine Spannende Geschichte die man nicht mehr so schnell vergisst!

Hier die Reinfolge:

1) Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01
2) Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02
3) Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03
4) Unter den Augen Tzulans. Ulldart - Die Dunkle Zeit 04
5) Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05
6) Die Quellen des Bösen. Ulldart - Die Dunkle Zeit 06
7) Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01
8) Brennende Kontinente. Ulldart - Zeit des Neuen 02
9) Fatales Vermächtnis. Ulldart - Zeit des Neuen 03
Inhalt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Absolut empfehlenwerte Reihe ... für den oder die Liebhaberin von guter Fantasyliteratur mit einer guten Prise eines historischen Umfeldes (Russland des 16ten Jahrhunderts).
Einfach nur schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Das ist echt starker Tobak. Diese Serie ist mit das dümmste (nach den "Drachen"), die ich je gelesesen habe.
Es kommt den Groschenromanen eines Hohlbein gleich. Auch nur noch Massenware.
Was zum Donner ist ein "Warst" ? Wie lange brauche ich für diese Strecke. Er vermischt Ausgedachtes mit Vorhandenem. Nichts paßt.
Erst wird er als dumm hingestellt. Innerhalb eines Buches entwickelt er sich zu einem intelligenten Kämpfer; um in den nächsten Bänden
wieder der Dumme zu sein.
Sorry aber das muß ich mir nicht antun. Altpapier.
Lest "Das Lied von Eis und Feuer"
Nicht ganz so überzeugend, aber dennoch super
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie aus dem Titel meiner Rezension schon ersichtlich sein wird, war ich von dem dritten Teil der Heitz-Ulldart-Reihe nicht ganz so begeistert wie von den ersten beiden Teilen. Dennoch vergebe ich gerne vier Punkte für dieses Buch, da ich die Vielfalt des Autors honorieren möchte, mit der er die Charaktere auch in diesem BUch handeln lässt.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01.

Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,49

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492265782, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 8
Zoom ± Produkt-Bild: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01.

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die sensationellen Bestseller Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge haben Markus Heitz mit einem Schlag an die Spitze der deutschsprachigen Fantasy katapultiert. Dass Heitz jedoch keineswegs nur ein Shooting-Star ist, der nach kurzem Aufleuchten wieder in Vergessenheit gerät, hat er bereits mit seinem sechsbändigen Ulldart-Zyklus eindrucksvoll unter Beweis gestellt -- zur Freude einer wachsenden Fangemeinde. Mit Trügerischer Friede erscheint nun der erste Band eines neuen Zyklus um das Schicksal des Kontinents Ulldart und seiner Bewohner, der wie sein Vorgänger in punkto Spannung und Abenteuer keine Wünsche offen lässt.
Die Armeen Govans sind vernichtend geschlagen, die Tzulandrier befinden sich auf dem Rückzug. Die Wiederkehr der Dunklen Zeit, welche die Anhänger des finsteren Gottes Tzulan herbeiführen wollten, konnte damit im letzten Moment verhindert werden, und in Ulldart kehrt wieder Frieden ein. Doch während sich die Königreiche noch neu formieren und die vom Krieg verwüsteten Städte und Dörfer wiederaufgebaut werden, zeichnet sich am Horizont bereits neues Unheil ab.
In der Verbannung in Granburg sinnt Lodriks ehemalige Gemahlin Aljascha auf Rache für die Schmach, die ihr widerfahren ist. Sie schließt einen Pakt mit den Anhängern Tzulans, um die Herrschaft über Tarpol zu erringen. Ihr Sohn Vahidin wächst unterdessen zu einem mächtigen Magier heran, der schon im Kindesalter über Furcht erregende Kräfte verfügt. In Borasgotan wird überraschend der junge Raspot Putjomkin auf den Thron gehoben. Hinter seiner Krönung steht eine Intrige des raffinierten Fjanski, der hofft, den unerfahrenen Kabcar als Marionette für seine Ziele benutzen zu können. Die Tzulandrier halten derweil auf den Iurdum-Inseln die Stellung und scheinen nur auf eine Gelegenheit zu warten, um erneut loszuschlagen.
In zahlreichen Handlungssträngen baut Markus Heitz eine ganze Reihe spannender Konflikte auf, die eine hervorragende Grundlage für einen neuen Ulldart-Zyklus schaffen. Gepaart mit Heitz? lebendigem Erzählstil, ergibt das einen Roman, den man nur schwer wieder zur Seite legt. Leser des ersten Zyklus können sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen. Eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens und ein Glossar der wichtigsten Figuren erleichtert jedoch auch Neulesern den Einstieg in die faszinierende Welt Ulldarts. -- Große Abenteuerfantasy zum Reinschmökern und Festlesen! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Schade, das war wohl nix...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich gebe meinen Vorrezensionen Recht:

es ist DEFINITV NICHT für EINSTEIGER!!!
diese billige zusammenfassung, wie in einer schlechten TV-Serie ist Indiz genug.
Leider steigert sich die Handlung nicht.

Wo in der ersten Reihe noch Spannung durch Situationen aufgebaut wird, baut Markus Heitz jetzt lieber Spannung durch neugier auf, okay alle für sich mag das nicht schelcht sein...

...aber bitte: ein Monster im Opferloch (hui bibber, flasht überhaupt nich, bzw macht neugierig, fesselt aber nicht) oder irgendwelche steine, die vorher einfach nur leuchten und summen, sind plötzlich Eier des BÖSSSSSEEEEEN....

ja alles is Böse, tzulandrier sind doof und hauptcharactere sind so verstreut das es bestimmt 28 handlungenssträänge auf den ersten 300 Seiten gibt. (gut übertrieben, wirkt aber so)

um den Schein zu wahren werden eingangs Charaktere erschaffen und nach 200 Seiten getötet, nachdem sie einem irgendwie sympathisch sind...

RASPOT der ERSTE??? sry das wirkt wien Katalysator + Lückenfüller...

Ich würde dem Buch ja zwei Sterne geben, aber die Lüge: Es sei für Einsteiger, muss da leider noch mit Rein.

ich mochte die ersten 6 Bücher (Das erste besonders ab seite 120 xD) aber das is

wie Mikrowellenessen, trocken, aufgewärmt, fade...
Muss man Lesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die ganze Reihe von Ulldart gelesen und wer es noch nicht gemacht hat muss es jetzt machen!! :-)
Ich gebe zu dass der 1. Buch sehr langweilig scheint aber wenn man die weitere Bücher liest wird man in eine fantastische Geschichte rein gezogen wo die Spannung gebaut und gehalten wird.
In diese Geschichte ist alles drin, Spannung, Spaß, Liebe, Verrat, Verzweiflung, Mut. Und als Leser weißt man bis zum Schluss selber nicht ist der Lodrik Gut oder Böse?!
Eine Spannende Geschichte die man nicht mehr so schnell vergisst!

Hier die Reinfolge:

1) Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01
2) Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02
3) Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03
4) Unter den Augen Tzulans. Ulldart - Die Dunkle Zeit 04
5) Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05
6) Die Quellen des Bösen. Ulldart - Die Dunkle Zeit 06
7) Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01
8) Brennende Kontinente. Ulldart - Zeit des Neuen 02
9) Fatales Vermächtnis. Ulldart - Zeit des Neuen 03
Buchbewertung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Lieferung ging sehr flott, trotz der Weihnachtsfeiertage.
Das Buch war wie in der Vorschau versprochen, als gebraucht angeboten, in einem prima Zustand.
Ich war sehr zufrieden.
Lesesucht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf Markus Heitz bin ich durch Zufall gestoßen. Ich kaufte mir RITUS auf einem Bücherflohmarkt und war begeistert von seinem Schreibstil.

Ulldart, Band 1 bis 6, habe ich verschlungen. Es ist ein Fantasy-Roman aber weg von dem herkömmliche Feen-und Elfen-Figuren. Denn es kann auch ganz andere Figuren geben, als die, die wir kennen. Markus Heitz entführt in eine fantastische Welt aus eigenen Figuren und Charakteren die einem so ans Herz wachsten. Sie haben Charakter und Ausdruck, Wiedererkennungswert und sind wie lebende Menschen beschrieben. Erstaunlich ist sein ungewöhnliches Geschick fantastische Namen zu kreieren für die Überraschensten aller Geschöpfe.

Die Fortsetzung der 6-teilgen Serie ist eine gelungene Ergänzung, die, trotzdem er Verbindungen erklärt und den Leser nie im Dunkeln stehen lässt, nun doch noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Also keine Wiederholung oder loses Geplänkel im Sinne von "was danach geschah". Eine sehr schöne Geschichte um mal "loszulassen" und so richtig einzutauchen in eine fantastische Welt.

Als Autor absolut "EMPFEHLENSWERT" - egal was er schreibt!!!!!! SUPER!!!!
Gut aber nicht optimal
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe "Die Dunkle Zeit" innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Vor allem gefiel mir der Humor, der immer wieder trotz der "dunklen" Geschichte rund um Lodrik aufblitzte.
Leider muss ich feststellen, dass der Autor auf dieses Element in "Zeit des Neuen" (alle 3 Bände) verzichtet hat. Fiorell und König Perdor sind für meinen Geschmack viel zu ernst und die Versuche ein wenig Witz mit einzubauen wirken etwas gezwungen.
Weiterhin erscheint die Geschichte für eine "Neue Zeit" doch ein wenig arg düster. Es könnte genausogut immer noch die "Dunkle Zeit" herrschen, in der der Kontinent Ulldart von unzähligen Bedrohungen heimgesucht wird.

Trotz der Kritikpunkte hat Markus Heitz jedoch wieder einmal eine großartige Geschichte abgeliefert, die bestens unterhält. 4 Sterne.
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