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Produkt-Bild: Judassohn: Ein Vampirthriller

Judassohn: Ein Vampirthriller von Markus Heitz

Taschenbuch von Knaur
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 3426652250, Erscheinungsdatum: März 2010
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Produkt-Bild: Collector: Roman

Collector: Roman von Markus Heitz

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 3453526503, Erscheinungsdatum: Mai 2010
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Produkt-Bild: Drachenkaiser

Drachenkaiser von Markus Heitz

Gebundene Ausgabe von Piper Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 13,89

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492701531, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Unterhaltung pur: mit Drachenkaiser liefert Markus Heitz die Fortsetzung des Drachenspektakels Die Mächte des Feuers und wieder haut er voll auf die Drachenhaut-Trommel: Luftgefechte zwischen Drachen und Skygards, Action und Intrigen, Drachen und Kämpfe. Alles drin. Heitz eben.
Wie schon im ersten Band, jagt ein Ereignis das andere und wer noch irgendetwas zu Ende bringen will, bevor er anfängt zu lesen, sollte das tun, denn zwischen der ersten und der letzten Seite kommt man zu rein garnichts mehr. Außer lesen.

Geschickt verbindet Heitz die reale Welt und historische Ereignisse aus den 20iger Jahren mit den fantastischen Elementen seiner Fantasy-Drachenwelt. Drachenkiller Silena hat dank eines in ihren Körper integrierten Drachenknochen überlebt und kämpft als Gräfin Anastasia Zadornova weiter mit ihren Fliegern gegen die geschwächten Drachenherrscher. Eine Intrige jagt die andere und Silena findet sich in einem Netz aus Intrigen machthungriger Unbekannten wieder. Doch nicht nur hinter den Kulissen, auch davor bahnt sich Unheil an: Ein chinesischer Drache versucht, das Europa der durch die Schlacht am Triglav geschwächten Altdrachen zu übernehmen.

Heitz liefert, was er verspricht: Wer Spaß am ersten Teil Die Mächte des Feuers hatte, wird mit Drachenkaiser mehr als zufrieden sein: Nahtlos führt Heitz die Geschichte nach dem Krieg gegen die alten Drachen weiter und nimmt noch an Tempo zu. -- textico.de/Wolfgang Treß
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5 Kundenrezensionen:

irgendwie unvollständig..
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Den ersten Teil dazu habe ich leider nicht gelesen.

Das Buch ließt sich schön, man kommt gut durch, es fehlen aber richtige Spannungsspitzen!

Ich hoffe, dass es einen weiteren Teil geben wird, da sehr viel offen geblieben ist. Vorallem die Stelle mit Voivre..

Fazit: Heitz hatte schon bessere Bücher, lesenswert ist es aber allemal!
Silena ist wieder da...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
... und die Geschichte geht weiter.

Es ist schon eine Weile her gewesen, dass ich die "Mächte des Feuers" gelesen hatte, aber man kommt ratzfatz wieder in die Geschichte rein und kann problemlos folgen.

Super Unterhaltung, ich habs schnell durchgelesen, es gab keine Spannungslöcher. Also an und für sich sollte ich 5 Sterne geben, aber da ich diese Geschichte für die Schlechteste von Markus Heitz halte weil sie mich einfach nicht so fesselte wie ich es schon kennen gelernt habe, gebe ich nur 4 Sterne. Durch seine anderen Bücher weiß ich einfach, dass er es noch besser kann als er es hier zeigt!!
Gute solide Unterhaltung für zwischendurch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Drachenkaiser" führt den Leser ein zweites Mal in die turbulenten Zwanziger, in denen sich nicht nur die Wirtschaftskrise in Deutschland abzeichnet, sondern zudem auch Drachen die Gegend unsicher machen und ein Medium wirklich Gedanken und Zukünftiges erspüren kann. Die grundlegenden Gegebenheiten hat der Leser ja schon im Band "Die Mächte des Feuers" erfahren, der nun einen losen Nachfolger bekommt. Wieder spielt die mutige und ungewöhnlich selbstbewusste Silena die Hauptrolle. Doch gab es im vorherigen Band noch eindeutig eine gute und böse Seite, sind die Verbündeten dieses Mal deutlich differenzierter. Wieder einmal geht es um die Macht des Weltensteins, aber das eigentliche Ziel ist die Eroberung Europas durch China. Hier spielen nicht nur das Officium Draconis und die Drachenfreunde eine Rolle, sondern auch wagemutige Kämpfer aus Ägypten und ein Wanderzirkus, der lediglich als Deckmantel dient.

Wie gewohnt schreibt Markus Heitz flüssig, spannend, so dass man das Buch fix in einem Rutsch durchgelesen hat. High Fantasy kann man hier nicht erwarten, doch dafür erlebt man ein packendes Feuerwerk um rivalisierende Drachen, faszinierende Hauptfiguren und eine Stadt, die von Geistern beherrscht wird.

Ein netter kleiner Trip durch ein Europa, wie es aussehen würde, wenn Drachen die Fäden in den Händen hielten.
Es gab mal einen Markus Heitz...
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
..der war gut, nie richtig gut, aber so gut das ich ihn wirklich gern gelesen habe.

Aber das war mal. MH hat das Gespühr verloren um eine, für mich, noch fesselnde Fantasy zu schreiben. Ich bin kein Fantasyoberlehrer der jeden Schmöker mit Tolkien vergleicht, aber kritisch genug um billige Fantasy (wie dieses Buch) nach hundert Seiten guten Gewissens beiseite zu legen.

Ob das wieder besser wird?
DRACHENKAISER
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie eigentlich immer ein gelungener "Heitz" :-)
Es war zwar schon länger her, dass ich die Mächte des Feuers gelesen habe( also Teil 1 ), aber dank des großartigen Schreibstil von Markus Heitz findet man direkt wieder in die Materie. Ein Buch, das vom Anfang bis zum Ende fesselt und das man kaum aus den Händen legen kann. Für Heitz-Leser aber auch für andere Fantasy-Fans sehr empfehlenswert.
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Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn von Markus Heitz

Broschiert von Piper Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 8,50

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 349270154X, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 4
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist wieder so weit: Der erste Teil eines neuen Heitz-Zyklus liegt in den Regalen bereit, den Fantasy-süchtigen Lesern das Fürchten zu lehren, denn nun wendet der durch Die Zwerge den Ulldart-Zyklus bekannte Fantasy-Autor sich den düsteren Kriegern der Albae aus dem Reich Dsôn Faïmon zu und erzählt uns die Geschichte der beiden Albae Caphalor und Sinthoras.
Heitz brennt mal wieder ein regelrechtes Storyfeuerwerk ab und schon nach wenigen Seiten ist man mittendrin und eine durchgelesene Nacht samt krankgeschriebenen Lesetag später ists auch (leider) schon wieder rum. Bis zum nächsten Teil. Heitz weiß was wir Leser wollen, das hat er mit seinem Ulldart- und vor allem mit dem Zwerge-Zyklus mit jeder Zeile bewiesen: Eine stimmige Geschichte, Spannung, Humor, Grusel, Tempo, Action, Rätsel ... alles eben, was Lesespaß bereitet.

Düsterlich ist es aber schon, wenn Caphalor und Sinthoras versuchen, einen Dämon für ihre Zwecke auf die Seite des Albae-Heeres zu ziehen - im Gegensatz zu den immer wieder unfreiwillig komischen Zwergen, sind die Albae nämlich alles andere als Witzfiguren, über die man auch hin und wieder schmunzeln kann. Aber es ist Heitz' Schreibtalent zu verdanken, dass die Kriegerkaste dennoch fasziniert und den Leser in ihren Bann schlägt.

Neben Heitz gibt es zurzeit nur wenige deutsche Fantasy-Autoren wie etwa Bernhard Hennen (Die Elfen, Elfenritter) oder Boris Koch (Der Drachenflüsterer, Der Königsschlüssel ), die ohne Probleme auch auf dem internationalen Markt bestehen könnten. Deshalb sollte es niemanden überraschen, wenn Heitz bald auch auf Japanisch oder Russisch zu lesen ist.

Der erste Teil Die Legenden der Albae, Gerechter Zorn, ist ein echter Heitz, wie wir ihn lieben. Mehr davon. Bitte! - textico.de/Wolfgang Treß
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5 Kundenrezensionen:

Tolles Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Echt ein super Buch hatte mich schon ewig drauf gefreut und es hat mich nicht enttäuscht. Auch wenn ich mir die Geschichte anders vorgestellt hätte war sie trotzdem ganz ok!

dicke Kaufempfehlung !
Déjà vu für Zwerge fans
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Für Kenner der Zwerge ist dieses Buch ein Gaumenschmaus. Wir erhalten einen wunderbaren Einblick in das Leben der Albae. Wie die Albae wohl die Unterirdischen sehen? Aber auch für nicht Zwerge Kenner ist das Buch Lesenswert, wenngleich dann wohl an der ein oder anderen Stelle das Salz in der Suppe fehlt. Wenn ich mir die Pläne der Albae Reihe anschaue, dann könnte Heitz dem 4. Band der Zwerge nachträglich eine Existenzberechtigung verleihen. Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es weiter geht.
Keine Frage, auch der neue Heitz-Roman ist ein MUSS für jedermann!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Sobald man sich in das Buch eingelesen hat, so wurde zumindest mir klar, dass ich nach diesem Buch sofort den Prolog von "Die Zwerge" wieder lesen muss, da diese Geschichten unmittelbar zusammenhängen, daher würde ich späteren Einsteigern auch empfehlen sobald die nächsten Albaeromane erschienen sind, im Kreuzverfahren zu lesen, da sich die Geschichten in der Zukunft schneiden werden und man so die Geschichte fast gleichzeitig aus beiden Sichten lesen kann.

Zum Roman selbst:
Er beginnt mit den Bekannten Sinthoras und Caphalor sowie Nagsar und Nagsor Inaste (sofern man doch vorher schon "Die Zwerge" gelesen hat.
Die beiden könnten nicht unterschiedlicher sein, während der Eine die Linien des Reiches "nur" verteidigen möchte, möchte der Andere das Reich vergrößern. Sie gehören zudem unterschiedlichen politischen Gruppierungen an.
Diese beiden bekommen einen Auftrag der "Unauslöschlichen (Nagsar und Nagsor Inaste).
Somit machen sich die beiden auf den Weg, um diesen Auftrag auszufüllen und erleben hierbei das ein oder andere Abenteuer.

Im Vorwege habe ich mir selbst darüber Gedanken gemacht, wie grausam die Albae tatsächlich sind.
Allerdings wurden diese Erwartungen nur am Anfang gedeckt und wurde später zur "Normalität" (wenn man das so sagen darf), was vielleicht hierbei aber auch an dem guten Autoren liegen kann, dass Markus Heitz einem das Leben der Albae so vertraut macht, dass man soweit hineinsinkt und der "Sklavin" Raleeha verstehen kann, dass sie so fasziniert ist von der Kunst der Albae.

Nun warte ich gespannt auf den zweiten Teil und werde mich in der Zwischenzeit wohl mit einem anderen Heitz-Schmöker zur Seite setzen.
(Heitz ist allein durch die Zwergensaga schon zu meinem Lieblingsautoren geworden und ich hoffe, dass er noch viele SEHR GUTE Romane schreiben wird!!)
Bösewichte
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
die nicht wirklich sympathisch sind. Aber das sollen sie auch nicht sein, ich fand sie sogar fast noch ein bißchen zu lieb.

Hier wurden Kritiken laut, dass man sich nicht mit den Protagonisten identifizieren kann weil sie zu grausam, faschistoid etc. wären. Ja genau, das sind sie, und das ist auch gut so! Das sollen sie sein. Trotzdem kann man fasziniert die Geschichte lesen, sich an den fantastischen Ort versetzen lassen ohne direkte Sympathie oder Verständnis für die Protagonisten haben zu müssen.
Wieso sollte ich das Vorhaben der Albae begrüssen und hoffen dass alles so geschieht wie sie es wünschen und ihnen die "Daumen drücken" als Leser - ich habe immerhin die Zwerge gelesen und stand gedanklich auf der ganz anderen Seite, und da bleibe ich auch.
Das ist aber ein toller Widerspruch beim lesen, wenn man sich hin und wieder dabei ertappt dass man sich freut über gelungene Aktionen der Albae und sich dann sofort selber wieder dran erinnert, was für fürchterliche Folgen das im geborgenen Land haben wird. Toller Zwiespalt, ich hatte viel Spaß beim Lesen ;)!

Ich finde das Buch großartig und freue mich schon auf die Fortsetzungen!
Ein geniales Kopfkino
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nun ja wenn man die Quadrologie der Zwerge gelesen hat, ist klar was als nächstes folgen muss -> Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn :)

Das Buch dreht sich um die Geschehnisse vor dem ersten Zwergen Band und wie die Albae in das Geborgene Land kamen.
Hauptprotagonisten sind die beiden, aus den Zwergenbüchern bekannten Albae, Caphalor und Sinthoras.
Am Anfang dachte ich noch oh wie grausam und wie man nur so sein kann, aber im Laufe des Buches versteht man immer mehr warum sie so handeln.
Zum Schluss konnte ich beide echt gut leiden und verstand ihren Zorn um so mehr, auch wenn das dann ein wenig ausgeartet ist ^^

Das Buch ist wie auch die Zwergenteile extrem spannend geschrieben und hat mich bis zur letzten Silbe gefesselt. Gerade die Geschichte um den mysteriösen
Galran Zadar, den viele bestimmt noch als "Vraccas" aus dem 4. Zwergenband kennen, ist Spannung pur.

Die Emotionen in diesem Buch kochen auch oftmals über. Markus Heitz hat es echt wieder geschafft das ich zwischenzeitlich traurig war beim Lesen und
ich bin eigentlich kein besonders emotionaler Mensch.

Man muss die Zwerge nicht vorher gelesen haben, aber es ist umso interessanter dann.

Fazit:

Story 5/5
Layout 5/5

Dieses Buch ist ab sofort auch in meiner Top 10. Geniale Geschichte, interessante Charaktäre und spektakulärer Schreibstil machen dieses Buch zu
einem fantastischen Werk. So muss ein Fantasy Buch aussehen :)
Jeder Fantasy Freund wird dieses Buch lieben -> Deswegen klare Kaufempfehlung von mir.
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Produkt-Bild: Die Mächte des Feuers

Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492266541, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 3
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit jeher haben sie ihren angestammten Platz in der Fantasyliteratur -- die sagenumwobenen Drachen. Kaum ein Autor, der etwas auf sich hält, kommt ohne die mythischen Feuerspeier aus, und in den phantastischen Welten wimmelt es nur so vor Drachenreitern, Drachentötern und -bändigern. Auch in Markus Heitz? Roman spielen die schuppigen Ungeheuer die Hauptrolle, doch vor einem durchaus ungewöhnlichen Hintergrund.
Der Roman ist in den Zwanziger Jahren angesiedelt, die Geschichte ist hier jedoch ein wenig anders verlaufen, als wir sie kennen. Nachfahren der Dinosaurier haben bis in die heutige Zeit überlebt und treiben nun als Flugdrachen überall auf der Welt ihr Unwesen. Sie werden von den Drachentötern gejagt, einer jahrhundertealten traditionellen Organisation, die auf die christlichen Drachenheiligen zurückgeht. Alle Mitglieder der Organisation sind direkte Nachfahren der Drachenheiligen und führen deren Erbe fort.
Auch Silena ist eine Drachentöterin und jagt die geflügelten Untiere in einem speziell ausgerüsteten Kampfflieger sogar am Himmel. Als ihre beiden Brüder durch einen Angriff von Drachen ums Leben kommen, verlangt die Kirche von Silena, dass sie die Drachenjagd aufgibt und stattdessen lieber für die Weiterführung ihrer Blutlinie sorgt. Doch Silena hat keine Lust, Hausfrau und Mutter zu werden, sie will nur eines: den Tod ihrer Brüder rächen. Derweil braut sich über Europa großes Unheil zusammen. Die Altvorderen, die ältesten Drachen der Welt, die man nur aus Mythen und Legenden kennt, haben sich zusammengetan, um einen Kriegszug gegen die Menschen zu führen.
Nach Serien wie den Ulldart-Zyklus und Die Zwerge konzentriert sich Markus Heitz in letzter Zeit eher auf historische Fantasy -- Ritus beispielsweise spielt im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Auch Die Mächte des Feuers entwirft eine solche alternative Welt, die mit einer interessanten Verschwörungstheorie aufwartet. Zwar reicht der Roman nicht ganz an den Witz der Zwerge-Bücher und den Detailreichtum von Ulldart heran, dennoch schafft es Heitz in gewohnter Manier, den Leser durch eine spannende Handlung und glaubhaft geschilderte Figuren in seinen Bann zu ziehen. -- Packender Lesestoff nicht nur für Drachenfans! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Na ja, im Großen und Ganzen lesbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da hat Herr Heitz schon besseres geschrieben. Ich habe bisher fast alle Bücher von ihm gelesen und wurde nie enttäuscht. Seien es die Zwerge, Vampire, Stadtkrieger, Albae oder Werwölfe, immer wurde von Anfang an heftig Spannung aufgebaut, eine furiose und fantastische Geschichte erzählt. Nun aber bleibt alles bei einer fantastischen Idee hängen. Der Leser erhält keinen Bezug zum Roman. Es ist zwar rasant erzählt, doch vollkommen verwirrend. Ich habe nun weit mehr als die Hälfte des Buches gelesen, doch noch keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Charakteren finden können oder einen roten Faden der Story entdeckt. Also fesselnd ist das nicht.
Atmosphärischer Einfallsreichtum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Markus Heitz erschafft eine atmosphärische Welt und beweist großen Einfallsreichtum bezüglich seiner Drachen und deren Einfluss auf ihre, unsere Welt und die Organisation der Menschen, die schon seit Jahrunderten gegen Drachen ins Feld ziehen. Besonders hervor zu heben sind die in der erschaffenen Welt logisch erscheinenden Erklärungen für geschichtliche Ereignisse und weitere, sich anbietende, drachische Eingriffe in das weltliche Geschehen, wie wir es kennen. Zum Teil regen diese Eingriffe und Ereignisse zum Schmunzeln ein und warten nicht nur zu Beginn des Buches auf.
Die Drachen kommen authentisch und mächtig, aber nicht unbesiegbar daher, sodass sich alles sehr gut zusammenfügt. Die menschlichen Charaktere sind ebenfalls sehr gut gelungen und an bestimmten Verhaltensweisen und "Lastern" wiederzuerkennen.
Durch diese gelungenen Elemente sorgt die Geschichte für Unterhaltung, Spannung und hält einige Wendungen parat. Vor jedem Kapitel gibt es noch eine kurze Anekdote zu den Linien der Drachenheiligen, ihren Erfolg und Verbleib. Ein sehr guter und erwähnenswerter Einfall. Die vielen darin erwähnten Methoden zur Drachenjagd zeigen, dass Markus Heitz sich im Vorfeld sehr wohl Gedanken zu seiner "drachischen Parallelwelt" hat und diese meiner Meinung nach gut umgesetzt hat.

Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich finde, dass der Ansatz und die Idee des Buches sehr gut umgesetzt werden konnten. Empfehlenswert für Leser, die Drachen gern mal in den 20er Jahren und nicht unbedingt im Mittelalter erleben möchten.
Geniale Geschichte, die jedoch erst mit einer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
entsprechenden Einleitung massiv an Fahrt aufnimmt.

Im März kommt dann die Fortsetzung "Der Drachenkaiser" als Hörbuch.

Bestens!
Super Story mit viel Fantasie geschrieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Drachen mal ohne Mittelalter? Die Idee bietet viele Möglichkeiten, die der Autor super ausnutzt. Die Handlung ist durchgängig, einfallsreich und spannend ebenso wie die Entwicklung der Charaktere . Ganze klar: 5 Sterne!
Lesbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für einen Fan von Markus Heitz fällt das Buch ein wenig ab.
Es ist nicht schlecht , kommt aber nicht an die Zwerge,Sanctum usw ran.
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Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01 von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,99

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492285287, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
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5 Kundenrezensionen:

Lesen, Sterne sind nicht alles!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Also erstmal einleitend,

ich bin jetzt vieleicht auf seite 40 oder 50 rum.
Aber ich kann nur Leuten von diesem Buch abraten, die sich angenehm in eine
Handlung einführen lassen wollen!

Ein prophezeihungen brabbelnder Mönch, dessen Worte in jedem billigen Roman zu finden sind: "tot...prinz...verderben...ahhh"!
Und der dann verblutet...kitschig, langweilig und unglaubhaft (da fällt mir nichtmaln schöner Vergleich ein)
Dann der Protagonist, der als verzogene Göre, die wirklich zu dumm zum anziehen ist präsentiert wird?!...Hallo Herr Heitz wollten sie das man das buch genau danach weglegt???

So scheint es mir!

Die Namen sind nicht mal annähernd aussprechbar...vom lesen ganz zu schweigen.
Ich habe jetzt schon keine Lust mehr...irgendwie schade.

Dazu muss gesagt sein, ich bin begeisterter Fantasyleser...ich lese querbeet eigentlich dahingehend alles.
R.A.Salvatore (20 bände), Wolfgang Hohlbein, Die Elfenreihe (alle), die Orks,
Die Zauberer und und und...meine Meinung ist nicht
aus der Luft gegriffen.

Wer Fanatsy mag und Heitz eine Chance geben möchte liest die "Albae" oder die "Zwerge"...gut geschrieben und wirklich spannend ein Abenteuer das gut insziniert ist!

Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn

Wer das nicht will und der Fantasy eine Chance geben möchte liest Salvatore!

Die Saga vom Dunkelelf 1: Der dritte Sohn: BD 1

PS: es bezieht sich nicht auf das ganze Buch, das ich warscheinlich nicht schaffen werde!
Wow!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Es hat einige Seiten gedauert, sich einzulesen... Bin nun bei Band 3 und die Geschichte und deren gut erklärte Figuren, Handlung, Esprit und Witz fesselt mich noch immer mehr und mehr! Nur zu empfehlen!!!!!
Eine spannende Fortsetzung einer sehr spannenden Reihe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die erste Romanreihe von Markus Heitz wird von Band zu Band besser. Die ersten Zweifel die ich hatte als es um die Bestellung ging waren völlig unberechtigt.
Guter erster Teil mit kleinen Makel
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der viel zu dicke Lodrik, Sohn des Herrschers von Tarpol, vertrödelt sein Leben mit essen und Nichtstun. Wegen seiner Leibesfülle und Vorliebe für Süßes wird er liebevoll Keksprinz genannt. Dies missfällt seinem Vater, und so beschließt er, seinen Sohn in eine Provinzstadt zu schicken und ihn dort als neuen Stadthalter einzusetzen. Erstens- um ihn zu einem Mann reifen zu lassen und zweitens- ihn aus der Schusslinie zu bringen, denn eine alte Prophezeiung besagt, dass die Rückkehr der Dunklen Zeit mit dem Tod Lodriks zusammenhängt.
Mit seinem Berater Stoiko und dem Leibwächter Waljakov, reist der junge Prinz in Richtung Granburg. Bereits auf dem Weg dorthin werden die drei Gefährten Zeugen eines grausamern Schauspiels: Eine junge Frau wird von Kampfhunden zerfleischt, die einem Großbauern gehören. Als Lodrik und seine Begleiter der Sache auf den Grund gehen wollen, ahnen sie noch nicht, welches Intrigennetz in Granburg gesponnen wird.
Außerdem lässt die Prophezeiung offen, ob der Tod des jungen Prinzen die dunkle Zeit einläutet, oder er selbst der Auslöser dafür ist, und besser getötet werden sollte

Ein Auftaktbuch sollte (fast) genauso geschrieben werden. Die Personen sind gut durchdacht und erhalten im Laufe des Buches auch etwas mehr Tiefe als zu Beginn. Viele gute Ideen und Ansätze für einen einzigartigen Storyaufbau, die aber leider teilweise wieder in den Mainstream münden. Außerdem ist die Grundidee nichts Neues: Gefallener, böser Gott, sucht einen Weg, wieder auf Erden wandeln zu können. Was mir aber gut gefällt, ist, dass Herr Heitz offenlässt, ob Lodrik nun sterben muss, oder nicht.
Leider klingen die Namen der Personen und Orte sehr russisch und unterbrechen dadurch den Lesefluss ein wenig.
Ansonsten sind die Protagonisten sehr lebendig, die Geschichte fließt dahin und das Buch neigt sich dem Ende zu.
Fazit: Sehr gut geschrieben mit einigen, kleinen Mankos in Storyaufbau, Wortwahl und Lesefluss. Darum auch nicht die volle Punktezahl.
Lesenswert ist diese Serie aber allemal!
Macht euch eure eigene Meinung...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Früher habe ich immer Steven King, Bachmann, Hohlbein ect. gelesen. War auch immer begeistert... Ich sag es mal so, heute wenn ich z.B. von Hohlbein ein Buch lese..dann sind da so viele Seiten, wo ich am liebsten aufhören würde, weil er über irgendwas schreibt, das nicht wirklich biss hat oder besser gesagt einen fesselt. Trotzdem hab ich dann weitergelesen und zum Schluß wurde es ja dann auch so richtig spannend..eh klar. Doch wenn ich mir nun den Heitz anschaue..und ich hab so gut wie jedes Buch von ihm da, dann kann ich nur sagen..er fesselt von Anfang bis Ende! An die Ulldart-Reihe habe ich mich lange nicht rangetraut und mein Freund hat sie förmlich verschlungen und dabei auch immer wieder lachen müssen. Da dachte ich schon für mich..naja, ob das was gescheites ist?! Doch nun hab ich mich getraut und kann nur sagen..TOP! Man kann nicht mehr aufhören zu lesen und mittlerweile bin ich bei Band 5. Zwar hab ich noch 4 Bücher vor mir, aber ich will nicht das die Geschichte aufhört..
Da kommen die verschiedensten Charaktere vor z.B. König Perdor, der von seinem Hofnarren und Berater liebevoll Pralinige oder Eure Schwergewichtigkeit genannt wird (der König stopft sich gerne die eine oder andere Pralini in sich rein), ein Mönch (Bruder Rotwein vom Ritter genannt) und ein Ritter (der vom Mönch Aufbraus betitelt wird) die sich ganz schön in die Haare kriegen undundund.. Ich kann jedem nur ans Herz legen, das er es versucht, in die Welt Ulldart einzutauchen..er wird es bestimmt nicht bereuen.
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Produkt-Bild: Sanctum

Sanctum von Markus Heitz

Taschenbuch von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,07

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426639793, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Sanctum

5 Kundenrezensionen:

schwankende Fortsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Als ich Ritus fertiggelesen war, war ich verunsichert wieso es kein vernüftiges Ende gab. doch dann sah ich später das es eine fortsetzung gibt und habe mir das Buch Wochen später kaufen können. Hab mich gleich sofort rangemacht und meine Meinung teilte sich. Mal ist es super spannend wie auch beim ersten Buch doch des öfteren kommt schon die eine oder andere langeweile auf. Es passiert nicht mehr so viel und was mich echt gestört hat, mache schrieben das auch hier, ist die stelle beim Zirkus wo es plötzlich menschen gibt die sich in einen eisbären oder so verwandeln. Das hätte man streichen sollen. Es ist zwar ein reiner Fantasyroman, aber wenn man schon größenteils an die Realität anknüpfen will dann sollte man seine Grenzen haben. Das beste fand ich zum Schluss, wo die liebesgeschichte für beide unterschiedlich ausgeht. Sehr bewegend finde ich.
Agesehen davon von ein paar überflüssigen und langamigen stellen kann man sich das buch gern zulegen. für nette Abendstunden reicht es allermale
nach Ritus ein MUSS
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
es blieb spannend wie in Ritus... Eric kämpfte gegen die Wandelwesen, nun aber mit der großen Liebe im Herzen, die ihn teilweise sehr verwundbar machte. Jeans und Gregorias Geschichte ging auch weiter, auch wenn nicht unbedingt mit einem so glücklichen Ende. erst nach Sanctum versteht man alle Zusammenhänge und die Herkunft Erics.
2. Teil schlicht verhungert
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Nach Ritus wollte ich natürlich den Folgeband lesen und war ziemlich enttäuscht. Die schon in Ritus vom Autor erprobte Mischung aus James Bond, Underworld, Blutrausch und sakrale Mystik wird in Sanctum derart strapaziert, dass es einfach öde wird. Der ganze Helden - und Kuschelwerwolfzirkus mutet mit der Zeit nur noch albern an und was in Ritus vielversprechend begann, endet schal. Schade drum.
Muss man gelesen haben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
"Sanctum" ist der Nachfolger von Markus Heitz' Werk "Ritus" Ritus. Um Sanctum richtig verstehen zu können, sollte man auf jedenfall auch Ritus gelesen haben. Auf Grund ihrer tollen Schreibweise ist es jedoch überhaupt kein Problem, beide Bücher hinter einander weg zu lesen. Ich war auf jedenfall sehr begeistert!
Sactum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Fortsetzung zum Bestseller "Ritus" von Markus Heitz ein tolles Buch basierend auf den ersten Teil.
Spannend und detailliert beschrieben wie immer, ein absolutes muss für jeden, der Horror und Verschwörungsthemen liebt.
Ich kann das Buch nur empfehlen, aber Achtung!...Suchtfaktor.
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Produkt-Bild: Kinder des Judas

Kinder des Judas von Markus Heitz

Broschiert von Knaur
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 6,28

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426662779, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Kinder des Judas

Aus der Amazon.de-Redaktion


Heitz kann auch Vampir - mit Ulldart und den Zwerge-Romanen hat sich Heitz eine treue und große Fangemeinde zusammengeschrieben, die er nun auch mit dem naheliegenden Horror-Genre beliefert: neben Werwolf-Spannung wie Sanctum oder Ritus sowie dem jenseitig-blutig gelagerten Blutportale steigt der mit Kinder des Judas auf die von Stephanies Meyers Bis(s)-Reihe ausgelöste Vamirwelle auf und macht sie schon nach wenigen Seiten unter sich platt: Sein Mix aus düsterer Wissenschaft, Alchemie, uralten Geheimnissen und der fließende Wechsel zwischen Leipzig im Jetzt und Heute und der Welt von 1670 bringt neues Blut in die pupertätsgeschädigten Adern der Nachtgestalten - ein Tipp für "erwachsene" Vampir-Liebhaber.
Sia arbeitet als Nachtschwester und gelegentlich als Showkämpferin und wenn sie Nachts Zeit hat, schreibt sie unter dem Pseudonym Scylla ihre Lebensgeschichte auf - dass sie da einiges zu erzählen hat, liegt nicht nur daran, dass sie im 17. Jahrhundert in Serbien geboren wurde; Sia heißt eigentlich Jitka und dank eines düsteren Geheimnisses aus Wissenschaft, Mystik und Vampiren ist sie als ehemaliges Mitglied der "Kinder des Judas" unsterblich und hat Dinge erlebt, gesehen und getan, die das Verständnis und Fassungsvermögen Normalsterblicher weit übersteigen. Letztendlich holt sie ihre eigene Vergangenheit in der Gegenwart ein und es kommt zu einem Finale, in dem Sia entscheiden muss wer oder besser gesagt, was sie ist.

Markus Heitz kann zweifellos gut schreiben und bei Kinder des Judas hat er sich mächtig ins Zeug gelegt - Vampir-Genuss nicht ohne Emotionen und Romantik, jedoch mit ebenso viel Blut und Gewalt. Ein Geheim-Tipp weit ab vom bestsellergeplagten Romance-Regal. --textico.de/Wolfgang Treß
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Nichts für zarte Gemüter!!!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Mein erstes Buch von Markus Heitz und mein erstes Vampirbuch dieser Art ist "Kinder des Judas".

Zum Inhalt:
Die Geschichte beginnt 2007 in Leipzig: Theresia, genannt Sia, steht Menschen im Krankenhaus beim Sterben bei und erinnert sie sich an die Geschichte von Scylla (die sie einem todgeweihtem Mädchen erzählt und später aufschreibt).

Das Mädchen Scylla wächst nach dem Tod ihrer Mutter (1670) bei ihrem Vater Karol (einem Wissenschaftler) auf und lernt vieles von ihm. Karol gehört einem mächtigen Wissenschaftler-Geheimbund namens "Kinder des Judas" an.

Die beiden Handlungsstränge werden parallel (und von der jeweiligen Protagonistin in der Ich-Form erzählt) erzählt. Schon zu Anfang werden viele Fragen aufgeworfen: Warum verfolgt Scyllas Geschichte Sia so sehr? Was verbindet die beiden? Und was hat es mit den "Kindern des Judas'" auf sich?
Und natürlich (wie man schon auf dem Cover steht) spielen alle Arten von Vampiren eine grosse Rolle...

FAZIT: "Kinder des Judas" ist nichts für schwache Nerven und zarte Gemüter.
Hier wird fleißig gemetzelt, gepfählt und geköpft, aber auch seziert, präperiert und geforscht - es fließt Blut in rauhen Mengen und ebenso viel wird gekämpft, was das Zeug hält. Diese blutrünstigen und ekeligen Details waren mir allerdings manchmal schon etwas zuuuu vieeeeel.

Außerdem sollte man für den Schmöker von 720 Seiten! Zeit nehmen, denn der Roman liest sich sehr flüssig und spannend. Dafür vergebe ich blutige & spannungsgeladene 4 1/2 Sterne.
Geniales Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe mir das Buch als Vampir-Fan gekauft und war überrascht wie gut es ist. Vor allem die Leser von "Vampire! Vampire! Alles über Blutsauger" werden viele Parallelen entdecken.
Dabei entsteht ein etwas anderes Bild über Vampire wie man das vielleicht von Bis(s) gewohnt ist. Außerdem findet eine sehr gute Vermischung von historischen Fakten und erdachter Geschichte statt.
Ich kann dieses Buch jedem Vampir-Fan, der nicht vor blutigen Szenen zurückschreckt empfehlen.
Jenseits von Erotik und Romantik
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal was anderes...
Ich habe die Biss-Bücher sehr gerne gelesen, die Chroniken der Unterwelt und die Black-Dagger-Stories ebenso geliebt wie Lynn Raven und und und. Aber "Kinder des Judas" lehnt sich an jene Wurzeln an,in denen Vampire keine der Menschheit verpflichteten und selbstlose romantische Liebhaber waren, sondern gefürchtete Monster, die bestenfalls intelligent und schwer auszurotten waren. Sie stellten eine Bedrohung dar und bildeten eigene gesellschaftliche Strukturen und Rassen.
In "Kinder des Judas" erzählt Heitz die Geschichte eines Mädchens, das in eine Art gelehrte Aristokratie der Vampire hineingeboren wird, ohne dies zunächst zu ahnen. Erst als sie ihre Mutter verliert und und in die Obhut ihres Vaters gelangt, öffnet sich ihr eine ebenso gefährliche wie faszinierende neue Realität. Die "Kinder des Judas" betrachten sich als die Elite der Unsterblichen und bilden eine arrogante Dynastie von Gelehrten. Und das kleine Mädchen lernt und beginnt Fragen zu stellen. Wer oder was sind hier wirklich die "Guten" und gibt es überhaupt welche? In einem Zeitraum von vierhundert Jahren sucht sie nach Antworten. Und ich finde durchaus nicht, daß der Roman auf zweihundert Seiten locker hätte verzichten können. Er ist jede Seite, jeden Satz und jedes Wort wert! Und wer es gerne blutig mag, kommt hier auch auf seine Kosten....
Kurzweilig und sehr interessant.....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ein sehr gutes und kurzweiliges Werk von Heitz welches durchaus das Zeug hat sich mit den beiden tollen Werken RITUS und SANCTUM des gleichnamigen Autors zu messen.
Die Geschichte ist von Anfang an sehr spannend und kurzweilig aufgebaut und hält den Spannungsbogen bis zum Schluss recht hoch was ein durchgängiges Lesevergnügen garantiert.
Da bekommt man Lust auf mehr !!
Völlig ohne Kitsch
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Vampirgeschichten sind ein Genre das nicht jeden anspricht. Meistens geht es im die Erfüllung von Erwartungen beim Leser. Hier hat Heitz eine wirklich interessante Variante der Blutsauger erzählt. Eine Geschichte die fast ohne die alten "Vampirerwartungen" auskommt und ein vielschichtiges Bild dieser "Spezies" aufzeigt. Es geht voller Spannung und überraschender bisher noch nicht gelesener Erkenntnisse durch die Seiten dieses Werkes. Man wird diesen Zeilen vileicht ansehen, daß ich kein Fan, also Kenner des Genres bin, aber genau das will ich damit auch sagen.
Wer diesem Genre bisher aus dem Weg gegangen ist, findet hier eine Variante die es lesenswert macht.
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Produkt-Bild: Die Mächte des Feuers

Die Mächte des Feuers von Markus Heitz

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492263496, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 1
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Seit jeher haben sie ihren angestammten Platz in der Fantasyliteratur -- die sagenumwobenen Drachen. Kaum ein Autor, der etwas auf sich hält, kommt ohne die mythischen Feuerspeier aus, und in den phantastischen Welten wimmelt es nur so vor Drachenreitern, Drachentötern und -bändigern. Auch in Markus Heitz? Roman spielen die schuppigen Ungeheuer die Hauptrolle, doch vor einem durchaus ungewöhnlichen Hintergrund.
Der Roman ist in den Zwanziger Jahren angesiedelt, die Geschichte ist hier jedoch ein wenig anders verlaufen, als wir sie kennen. Nachfahren der Dinosaurier haben bis in die heutige Zeit überlebt und treiben nun als Flugdrachen überall auf der Welt ihr Unwesen. Sie werden von den Drachentötern gejagt, einer jahrhundertealten traditionellen Organisation, die auf die christlichen Drachenheiligen zurückgeht. Alle Mitglieder der Organisation sind direkte Nachfahren der Drachenheiligen und führen deren Erbe fort.
Auch Silena ist eine Drachentöterin und jagt die geflügelten Untiere in einem speziell ausgerüsteten Kampfflieger sogar am Himmel. Als ihre beiden Brüder durch einen Angriff von Drachen ums Leben kommen, verlangt die Kirche von Silena, dass sie die Drachenjagd aufgibt und stattdessen lieber für die Weiterführung ihrer Blutlinie sorgt. Doch Silena hat keine Lust, Hausfrau und Mutter zu werden, sie will nur eines: den Tod ihrer Brüder rächen. Derweil braut sich über Europa großes Unheil zusammen. Die Altvorderen, die ältesten Drachen der Welt, die man nur aus Mythen und Legenden kennt, haben sich zusammengetan, um einen Kriegszug gegen die Menschen zu führen.
Nach Serien wie den Ulldart-Zyklus und Die Zwerge konzentriert sich Markus Heitz in letzter Zeit eher auf historische Fantasy -- Ritus beispielsweise spielt im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Auch Die Mächte des Feuers entwirft eine solche alternative Welt, die mit einer interessanten Verschwörungstheorie aufwartet. Zwar reicht der Roman nicht ganz an den Witz der Zwerge-Bücher und den Detailreichtum von Ulldart heran, dennoch schafft es Heitz in gewohnter Manier, den Leser durch eine spannende Handlung und glaubhaft geschilderte Figuren in seinen Bann zu ziehen. -- Packender Lesestoff nicht nur für Drachenfans! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Na ja, im Großen und Ganzen lesbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Da hat Herr Heitz schon besseres geschrieben. Ich habe bisher fast alle Bücher von ihm gelesen und wurde nie enttäuscht. Seien es die Zwerge, Vampire, Stadtkrieger, Albae oder Werwölfe, immer wurde von Anfang an heftig Spannung aufgebaut, eine furiose und fantastische Geschichte erzählt. Nun aber bleibt alles bei einer fantastischen Idee hängen. Der Leser erhält keinen Bezug zum Roman. Es ist zwar rasant erzählt, doch vollkommen verwirrend. Ich habe nun weit mehr als die Hälfte des Buches gelesen, doch noch keinen Zusammenhang zwischen den einzelnen Charakteren finden können oder einen roten Faden der Story entdeckt. Also fesselnd ist das nicht.
Atmosphärischer Einfallsreichtum
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Markus Heitz erschafft eine atmosphärische Welt und beweist großen Einfallsreichtum bezüglich seiner Drachen und deren Einfluss auf ihre, unsere Welt und die Organisation der Menschen, die schon seit Jahrunderten gegen Drachen ins Feld ziehen. Besonders hervor zu heben sind die in der erschaffenen Welt logisch erscheinenden Erklärungen für geschichtliche Ereignisse und weitere, sich anbietende, drachische Eingriffe in das weltliche Geschehen, wie wir es kennen. Zum Teil regen diese Eingriffe und Ereignisse zum Schmunzeln ein und warten nicht nur zu Beginn des Buches auf.
Die Drachen kommen authentisch und mächtig, aber nicht unbesiegbar daher, sodass sich alles sehr gut zusammenfügt. Die menschlichen Charaktere sind ebenfalls sehr gut gelungen und an bestimmten Verhaltensweisen und "Lastern" wiederzuerkennen.
Durch diese gelungenen Elemente sorgt die Geschichte für Unterhaltung, Spannung und hält einige Wendungen parat. Vor jedem Kapitel gibt es noch eine kurze Anekdote zu den Linien der Drachenheiligen, ihren Erfolg und Verbleib. Ein sehr guter und erwähnenswerter Einfall. Die vielen darin erwähnten Methoden zur Drachenjagd zeigen, dass Markus Heitz sich im Vorfeld sehr wohl Gedanken zu seiner "drachischen Parallelwelt" hat und diese meiner Meinung nach gut umgesetzt hat.

Das Lesen hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich finde, dass der Ansatz und die Idee des Buches sehr gut umgesetzt werden konnten. Empfehlenswert für Leser, die Drachen gern mal in den 20er Jahren und nicht unbedingt im Mittelalter erleben möchten.
Geniale Geschichte, die jedoch erst mit einer
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
entsprechenden Einleitung massiv an Fahrt aufnimmt.

Im März kommt dann die Fortsetzung "Der Drachenkaiser" als Hörbuch.

Bestens!
Super Story mit viel Fantasie geschrieben
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Drachen mal ohne Mittelalter? Die Idee bietet viele Möglichkeiten, die der Autor super ausnutzt. Die Handlung ist durchgängig, einfallsreich und spannend ebenso wie die Entwicklung der Charaktere . Ganze klar: 5 Sterne!
Lesbar
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Für einen Fan von Markus Heitz fällt das Buch ein wenig ab.
Es ist nicht schlecht , kommt aber nicht an die Zwerge,Sanctum usw ran.
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Produkt-Bild: Blutportale

Blutportale von Markus Heitz

Broschiert von Knaur
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 3,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426663392, Erscheinungsdatum: Dezember 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Blutportale

Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem sich Markus Heitz einmal quer durch die phantastische Literatur geschrieben hat - angefangen bei der Science Fiction seiner Shadowrun-Romane über die High-Fantasy der Ulldart-Reihe und der Zwergen-Bücher bis zum klassischen Horror von Ritus, Sanctum und Kinder des Judas - ist er aus der deutschsprachigen Genre-Szene nicht mehr wegzudenken. Diesen Umstand hat er sich redlich verdient, denn außer ihm liefert kaum ein anderer mit solcher Zuverlässigkeit spannende Unterhaltung. Und so ist ihm auch mit Blutportale, seinem vierten Ausflug ins Horror-Genre, wieder ein packender, temporeicher Schmöker gelungen, der nicht nur Fans begeistern wird.
Will kümmert sich um die Villa eines verreisten ?Sirs? und darf dafür in dem prächtigen Haus wohnen. Als er dort eine Party veranstaltet, lädt er auch die Fechterin Saskia ein. Doch da sich in der Villa ein Artefakt befindet, das Tore ins Reich der Dämonen öffnet, endet das Fest endet in einem Massaker, denn finstere Mächte wollen diese Tore offen sehen. Will und Saskia, die einzigen Überlebenden des Blutbades, müssen weit Schlimmeres verhindern. Eine extrem blutige Aufgabe, bei der ihnen eine frankophone Werwölfin hilft.
Vereinzelte Logikfehler und holprige Übergänge können bei Markus Heitz schon mal vorkommen und lassen sich auch an diesem Roman bemängeln. Allerdings hat man überhaupt keine Zeit, auf derlei Unebenheiten zu achten, denn Heitz fabuliert so spannend und atemlos, dass seine Geschichte über alle Schlaglöcher hinwegzufliegen scheint. Erst, wenn man den Roman zu Ende gelesen hat, kann man wieder klar denken.
Doch Vorsicht: In Blutportale fließt massig Blut, beinahe auf jeder Seite, und Heitz nimmt kein Blatt vor den Mund. Wer mehr auf Bier steht als auf Blut, der sollte bei den Zwergenromanen bleiben. Wer Splatterszenen aber nicht scheut, dem sei dringend empfohlen, die Blutportale zu durchschreiten, denn auf der anderen Seite erwartet den Leser manch rotes Wunder. -- Solveig Zweigle
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5 Kundenrezensionen:

Macht Lust auf mehr
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten habe ich ein Buch in so kurzer Zeit verschlungen. Sehr spannende Geschichte und, wenn auch in sich abgeschlossen, eine sehr gute "Fortsetzung" zu RITUS und SANCTUM. Wer es noch etwas blutiger mag sollte sich zu Dessert noch die KINDER DES JUDAS gönnen.
solider Horror-Roman für zwischendurch
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nach vielen Fantasy-Romanen von Heitz und nach Ritus und Sanctum habe ich nun auch Blutportale gelesen. Blutportale hat einige Querverweise auf Ritus und Sanctum vorzuweisen, kommt aber an Dichte und Atmosphäre nicht an die voran gegangenen Bücher (die nicht zwingend Voraussetzung für dieses Buch sind) heran. Die Geschichte um Saskia, Will, eine geheimnisvolle Tür und Dämonen empfand ich nicht als spannend, wohl aber actionreich und (unnötig) blutig. Allerdings wäre mir persönlich ein wenig mehr Tiefgang, langsam aufgebaute Atmosphäre, mystische Spannung und Charaktertiefe lieber gewesen als in eine Action-Achterbahn gesetzt zu werden in der man vom "Drumherum" nichts mitbekommt.
Nicht mein Geschmack
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Am besten, ich fasse mich kurz. Nach gutem Beginn wird das Lesen so um etwa Seite 200 zum Kampf mit den vielen Seiten. Was mir überhaupt nicht gefällt, ist, dass die Protagonisten ihre Probleme immer wieder mit ihren übersinnlichen Fähigkeiten lösen. Im ersten Drittel des Romans ist der Leser noch gespannt, wie die Helden ihre Schwierigkeiten bewältigen werden, aber diese Spannung löst sich bald in Luft auf. Zudem werden diese übersinnlichen Fähigkeiten mit Fortdauer des Romans immer ausgepägter. Ich möchte hier nur eine Szene kurz mit eigenen Worten beschreiben: z.B. Als Will das Dach des Autos mit dem Schwert aufschlitzt und das Blech aufbiegt als wäre es Alufolie. Anschließend springt er aus dem Auto und stürtzt sich auf seine Gegner. Das ist ein wenig zu viel des Guten.

Fazit: einfach nur schwach. Schade.
Er hat es einfach drauf
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Markus Heitz hat es einfach drauf!
Das Buch ist einfach spannend und man mag es kaum weglegen. Sehr Interessant finde ich, daß Blutportale+Ritus/Sanctum+Kinder des Judas mit einander verbunden sind. Das heißt, daß einige Charaktere bücherübergreifend auftauchen.

Das Audiobook ist im Vergleich zur Papierform leider mal wieder gekürzt. Das ärgert mich. In Papierform würde ich einen Stern, mehr vergeben.

Wer Markus Heitzs Bücher mag wird auch dieses wieder verschlingen.
Der Film der keiner ist.
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Alles in allem ein sehr solides Buch. Ganz neu ist die Story zwar nicht aber die Komposition der Einzelteile ist durchaus gelungen. Gelangweilt habe ich mich zumindest nicht. Komischerweise hatte ich permanent das Gefühl, daß die Geschichte in einem Kinofilm besser aufgehoben wäre.
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