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Manhattan Moments: Geschichten aus New York von Eva C. SchweitzerBroschiert von Droemer/KnaurPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,48 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426782162, Erscheinungsdatum: Juni 2009 |
4 Kundenrezensionen:Eine ganz andere Sichtweise auf die Stadt der Städte 4 von 5 PunktenDas Buch hat mir eine ganz andere Sichtweise auf New York eröffnet. Es gibt mit seinen kurzen Episoden einen kleinen Blickwinkel frei, der sich dem Besucher sonst nur sehr schwer erschließt. Ich habe dieses Buch kurz vor meinem letzen Besuch gelesen, und habe auch eine Orte, die im Buch beschrieben sind daraufhin aufgesucht. Insbesondere der Hinterhof der Stammkneipe "Rudy's" und die dort tatsächlich stattfindenden Treffen der Drinking Liberals haben mir sehr viel Freuden bereitet. Ein Muss für New-York-Fans 5 von 5 PunktenDas newyorkerischste aller New-York-Bücher. Eva Schweitzer weiß wirklich, wie Manhattan tickt. Ihre Geschichten sind witzig, herzlich und manchmal herrlich skurril. Sie sind gut geschrieben und schön komponiert - die Charaktere begleiten den Leser durch das Buch und man gleitet mit ihnen durch die schräge New Yorker Intellektuellenszene. Ich lebe selbst in New York und empfehle das Buch allen unkonventionellen Freigeistern, die die Stadt lieben. Irrtum 1 von 5 PunktenHabe mich von den Empfehlungen leiten lassen. Da ich letzes jahr erstmals in New York war habe ich mich auf das Buch sehr gefreut. Leider absolute Langeweile. Zwar kenne ich jetzt die guten und weniger guten Bekannten der Autorin aber von New York habe ich nicht viel neues mitbekommen. Habe allerdings auch nach knapp 40 Seiten aufgehört zu lesen.... "manhattan moments" bringt einfach spaß! 5 von 5 Punktenschon nach den ersten drei seiten hat man als leser das gefühl, mit zur clique der autorin zu gehören und mit ihr vor und vor allem hinter die kulissen des big apple zu schauen. das alles mit humor, esprit und in einem facettenreichtum und einer schnelligkeit wie sie dem rhythmus dieser metropole entsprechen. für new york neulinge ein authentischer willkommensdrink, schmackhafter als viele handelsübliche reiseführer. für new york profis wie mich ein perfekter anlaß, mal wieder hinzudüsen und auf entdeckungsreise zu gehen. |
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Mond über Manhattan von Paul AusterTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,39 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499227568, Erscheinungsdatum: Juni 2000, Auflage: 11 |
4 Kundenrezensionen:Verloren 2 von 5 PunktenAuster verliert sich zu sehr in den vielen Geschichten, die über drei Generationen und viel mehr Charaktere verteilt um den Hauptcharakter M.S. Fogg herumschwirren wie Motten um eine Kerze. Wirklich überleben tut keine, will heißen, keine einzige Geschichte sticht heraus, zeichnet sich aus, bleibt besonders haften. Als die Identitätsfindung eines jungen Mannes, als das die Geschichte immer wieder verkauft wird kann man es meiner Meinung nach nicht bezeichnen. Zwar wird die Geschichte als Entwicklungsroman aufgezogen, der Hauptcharakter erlebt allerhand von dem man denken könnte, dass es jemanden prägt, sich kennen lernen lässt, allerdings ist der Charakter der M. S. Fogg trotz allem unendlich blass und man könnte ihn ohne weiteres mit einem seiner Vorfahren austauschen, es wäre egal (teilweise wiederholen sich Szenen sogar fast deckungsgleich!). Und die Tatsache dass Auster zum Teil genau das macht, was M.S. Fogg an einem Manuskript im Roman kritisiert halte ich für unkomische Ironie, Zufälle soweit das Auge reicht und am Ende des Romans reicht es einem dann echt. Laaaangweilig 1 von 5 PunktenWer weiß, vielleicht bin ich einfach vorbelastet weil wir uns dieses Buch für die Schule kaufen MUSSTEN. Nun bin ich auch kein professioneller Rezensent, aber generell kann ich sicherlich sagen, dass das Buch absolut langweilig ist. Handlung und Personen sind ungefähr so interessant wie Kühen beim Grasen zu zuschauen. Völlig abstruse Story, die nicht im Geringsten i r g e n d w a n n den Leser in seinen Bann zieht. Als Bettlektüre ideal. Denn mehr als 1 Seite schafft man eh nicht ohne einzuschlafen Toller Beginn, lässt leider zum Ende hin nach 3 von 5 PunktenIch bin ganz schön hin- und hergerissen, was dieses Buch betrifft. Am Anfang bis etwa zur Mitte des Buches war ich sehr begeistert - mir hat v. a. der Schreibstil sehr gut gefallen. Paul Auster schreibt etwas durchgeknallt und lustig, dabei aber sehr klug und durchdacht. Die Hauptfigur ist sehr sympathisch, die Geschichte interessant. Dann aber plötzlich verändert sich der ganze Stil des Buches. Es kommen seitenlange Beschreibungen irgendwelcher Geschichten und Legenden, die einer dem anderen erzählt oder vorliest und spätestens beim 3. Mal ist das einfach nur noch langweilig. Diese Geschichten in der Geschichte haben überhaupt nichts mehr mit der eigentlichen Handlung zu tun, und ich frage mich wirklich, warum der Autor den 2. Teil seines Buches fast ausschließlich darauf beschränkt. Inhaltlich passiert eigentlich nichts mehr. Ich habe das Buch trotzdem zu Ende gelesen, war insgesamt aber dann doch enttäuscht, dass Auster seinen tollen Stil vom Anfang nicht durchgehalten hat. Ich denke aber, ich werde auf jeden Fall noch ein 2. Buch von ihm lesen. Moon Palace 5 von 5 PunktenMond über Manhattan ist ein geniales Buch! Es ist der zweite Auster, den ich lese und ich bin absolut begeistert (um Welten besser als Brooklyn Revue). Habe das Buch bei meinem New York Urlaub gelesen und hätte keine besseres Buch zu diesem Zeitpunkt wählen können. Ich habe den Central Park mit völlig anderen Augen gesehen und förmlich nach Fogg Ausschau gehalten. Habe mich auch bei vielen Obdachlosen nach deren Geschichte gefragt. Natürlich musste ich auch der White Horse Taverne einen Besuch abstatten und war es Zufall oder Schicksal, dass ich in einem angrenzenden Lokal eine Neon-Leucht-Reklame "Moon Palace" entdeckt habe? Sicher hätte Fogg an dieser Situation seine Freude gehabt. Habe mich dabei ertappt, alle umliegenden Häuser danach mit den Augen abzusuchen, ob nicht in einem davon die Bücherkisten-Wohnung von Fogg sein könnte. Ein tolles Buch, gerade für NY Urlaube zu empfehlen! Ich liebe die detailgetreuen Beschreibungen von dem alten Kauz und die fantasiereich gezeichneten wirren Schicksalswendungen. Habe mit Fogg gelitten durch seine schlimme Obdachlosenphase und seine große Liebe und dem, was hätte sein können. |
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Manhattan New York von Gerrit EngelGebundene Ausgabe von Schirmer/MoselPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 24,99 ISBN: 3829602278, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1., Aufl. |
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Barfuß in Manhattan: Mein ökologisch korrektes Abenteuer von Colin BeavanGebundene Ausgabe von Gustav KiepenheuerPreis bei Amazon: EUR 22,95, Angebote ab EUR 18,92 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3378011076, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1 |
3 Kundenrezensionen:Klasse! 5 von 5 PunktenColin neigt dazu, anderen zu sagen, wie alles besser geht. Er gewöhnt seiner Frau Pelze ab und auch zum Klimawandel neigt er zu flapsigen Sprüchen. Doch plötzlich ist ihm das nicht mehr genug. Er möchte ein Projekt starten. Ein Jahr lang vollkommen Müllneutral leben.Er möchte der "No Impact Man" werden. Und sollte er doch Müll produzieren, will er es wieder durch besondere Taten ausgleichen. Ein Jahr ohne U-Bahn, Fernsehen, Kosmetika, Pizza, Fast Food, Kaffee und später auch Strom. Doch Colin erlebt dieses Experiment nicht alleine, denn seine Familie muss mitmachen. Also gibt seine Frau Michelle das Shoppen auf, der Familienhund rennt täglich 30 Stockwerke hoch und runter und seine kleine Tochter findet natürlich alles spannend, selbst ihre Stoffwindeln. Barfuss in Manhattan ist ein Versuch, die Welt zu verbessern. Dabei ist es Colin Beavan gelungen, ein Werk zu schreiben, dass einem auf der einen Seite neue Impulse und Denkanstöße gibt, aber auf der anderen Seite einen nicht belehrt, oder schlechte Gefühle gibt. Das, was er in seinem Buch schreibt, ist natürlich zu 99% ökologisch, wenn nicht sogar 100 %. Das ist extrem und für einen Menschen eine große Herausforderung. Dass das für einen Menschen fast unmöglich ist nachzumachen, wird schnell klar. Aber das möchte er auch nicht. Das Ziel dieses Buches ist, denke über dein Handeln nach und verbessere es, wenn du es kannst. Das Buch ist schön geschrieben, es liest sich nicht wie ein Sachbuch, aber auch nicht wie ein Roman. Man nimmt Teil an dem Familienleben der Beavans, erlebt, wie Colin beginnt zu kochen, erfährt, was hinter Bio wirklich steckt, setzt mit Michelle den Kaffee ab und steigt auf Pfefferminztee um und erntet den Spott der eigenen Eltern. Es ist ein Buch, das einen ganz nah ans Geschehen bringt und Stück für Stück die eigenen Ansichten ändert. Stimmt es nicht wirklich? Ist ein Biosalatkopf, der 1000 Kilometer hinter sich hat, wirklich noch biologisch und gesund? Eher nicht. In diesem Buch geht es aber nicht nur um Bio, Ökologie und Weltverbesserung. Es geht auch um die Familie Beavan und um einen Schatten, der darüber hängt und nur darauf wartet zuzuschlagen. Das Buch selber ist ebenfalls auf Papiergedruckt, dass der Umwelt weniger schadet. Ich gestehe, das war mein erster Gedanke und hätte bei der Bewertung bestimmt für einen Abzug an Punkten gesorgt. Barfuss in Manahattan ist ein angenehmes, nicht unbedingt belehrendes Buch, sondern ein Buch, dass einen selber anspornt etwas zu tun. Es bringt einen manchmal zum Lachen, zum Nachdenken und auch zum Schlucken. Es ist ein Buch, das einen verändert - auf höchst positive Art und Weise! Nachahmer gesucht! 3 von 5 PunktenBeavan zeichnet in seinem gut lesbaren Abenteuerbuch mit einem Augenzwinkern das Bild einer Kleinfamilie im modernen New York, welche versucht, ökologisch korrekt zu leben. Der ökologisch aufgeklärte Europäer wird zwar einige Absätze quer lesen, aber am Kern der Sache, dem oft unausweichlichen Konsumzwang, nicht vorbei können. Am Ende des Buches hat man einige interessante Lösungsmöglichkeiten erhalten und ist neu sensibiliert, es bleiben aber zwei Fragen offen: warum heißt der deutsche Titel "Barfuss in Manhatten" und wie lebt es sich dort 1 Jahr ohne Klopapier? Und dann bekommt man gratis das schlechte Gewissen dazu, etwas getan zu haben, was Beavan niemals getan hätte: ein neues Produkt aus Papier gekauft zu haben! Aber vielleicht finden ja zukünftige Leser Antworten. Viel Spaß! Eine Predigt für den Umweltschutz... 3 von 5 PunktenColin Beavan beschreibt ein ganz besonderes Jahr seines Lebens. Das Jahr, in dem seine Frau und er versuchten, möglichst klimaneutral und umweltverträglich zu leben. Fast panisch scheinen zuvor, aber auch danach, alle seine Gedanken nur noch darum zu kreisen, wie viel Bäume gefällt werden, um Toilettenpapier herzustellen, wie viel Meeresschildkröten an verschluckten Plastiktüten sterben und wie viel Verpackungsmüll seine Familie produziert. Die Bilanz dieser Aktion: 2190 Kaffeebecher, 572 Plastikeinkaufstüten, 17520 Liter Müll und 2184 Fertigwindeln wurden eingespart. Beavan macht sich große Sorgen um die Umwelt und versucht, nach eigenen Aussagen, einen Weg zu finden, von den Zinsen dieses Planeten zu leben und nicht von seinem Kapital. Sehr engagiert und konsequent geht er vor und überzeugt auch seine Frau, immer mehr Verzicht zu üben und sogar einen Kompost in der Wohnung anzuschaffen, was den beiden Konsumverwöhnten New Yorkern erstaunlicherweise gar nicht mal so schwer fällt. Im Laufe des Jahres schaffen sie sich ein strenges Regelwerk und auch nach dem Jahr, regt sich das schlechte Gewissen, wenn Colin zu Hause den Lichtschalter betätigt. Seine Erfahrungen teilt er in seinem Blog mit, der ein riesiger Erfolg in den USA wird. Das Buch lässt sich gut und schnell lesen und ich war verblüfft über das Durchhaltevermögen, dass die beiden bewiesen haben, allerdings ging es mir auch hier so, wie schon bei einigen anderen "Selbsterfahrungs-Büchern" amerikanischer Autoren, ich konnte mich nicht mit dem Schreibstil anfreunden. Eine Zeit lang habe ich mich gefragt, woran das liegen mag, bis mich der Buchrückentext dieses Buches darauf brachte: "Ohne Übertriebenen Missionierungseifer zeigt Beavan einen Weg, diese Welt ein wenig besser zu machen." Genau das aber stimmt nicht und genau das ist es, was mich stört: Mit ganz gewaltigem Missionierungseifer geht Beavan in seinem Buch vor und irgendwie kam es mir vor, ich würde eine 256 Seiten lange Predigt lesen. Immer wieder eingestreut kleine Parabeln und Geschichtchen weiser Männer, die für die Emotionalität sorgen sollen - Dies Stilmittel und die Art des Autors "Seht her, ich bin ein einfacher aufrichtiger Mann aus dem Volke und ich will euch meine Geschichte erzählen" ist einfach nichts für mich und obwohl ich den Mut zu einem solchen Experiment bewundere, so war mir das ganze Verhalten, die Art zu schreiben und die riesige Panik Beavans vor dem Untergang unseres Planeten einfach zu viel des Guten. Fazit: Eine interessante Geschichte, deren Stil mir persönlich nicht liegt, die aber sicherlich ihre Leser finden wird. |
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Die Party Queen von Manhattan: Roman von Lauren WeisbergerTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,00, Angebote ab EUR 1,31 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344246725X, Erscheinungsdatum: Januar 2008 |
4 Kundenrezensionen:Seichte Unterhaltung 2 von 5 PunktenMir hat das Buch nicht so gut gefallen. Ich habe es als Urlaubslektüre mitgenommen und lese es nur mangels Alternativen zu Ende. Die Geschichte plätschert so vor sich hin und ist sehr vorhersehbar. Selbst für eine Urlaubslektüre ist dieses Buch zu seicht....Keine Kauf/ Leseempfehlung. Etwas Lockeres für den Urlaub 4 von 5 PunktenIch habe das Buch " Der Teufel trägt Prada" von Lauren Weisberger gelesen und war hin und weg. So kaufte ich mir das Buch und ich muß sagen,an ihr Erstlingswerk kommt es nicht ganz heran. Der Schluß kam mir etwas abgehackt vor. Ihre Arbeitskollegen, die sie sonst so in den Himmel gelobt haben,lassen sie so ohne weiteres gehen? Allerdings muß man sagen,daß sich das Buch sehr leicht lesen läßt. Genau das Richtige für den Urlaub.Der Teufel trägt Prada: Roman zum Film - Der Bestseller jetzt verfilmt mit Meryl Streep und Anne Hathaway in den Hauptrollen Typischer Frauenroman - aber gut! 5 von 5 PunktenEin wirklich lustiges Buch über das oberflächliche Leben der New Yorker Partyszene! Natürlich ist das alles nicht sehr tiefsinnig und die Handlung ist auch ab einem gewissen Punkt recht vorhersehbar - aber es ist gute Unterhaltung! Eben so ein typischer Frauenroman, mit dem man schön abschalten kann... Unterhaltsam 4 von 5 PunktenDas Buch kommt nicht an das 1. Werk heran liest sich jedoch am Stück weg. Hin und wieder wirkt es hektisch dann jedoch auch andererseits langatmig. Insgesamt kann man es gut lesen und es bietet gute Unterhaltung. |
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Manhattan Love Story: Roman von Benjamin MarkovitsGebundene Ausgabe von Insel VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,80, Angebote ab EUR 9,03 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3458174281, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: 1 |
3 Kundenrezensionen:Reigen 4 von 5 PunktenManhattan Love Story ist ein Buch, das man mögen muss. Unspektakulär kommen die vier Geschichten daher, die hier erzählt werden. es sind mehr oder weniger durchschnittliche Erlebnisse durchschnittlicher Menschen. Aber trotzdem ist man als Leser gespannt, man bleibt bei der Stange und freut sich, wenn man eine der Figuren in der Folgegeschichte "wiedertrifft", auch und gerade übrigens, wenn sie dort plötzlich mit ganz anderen Eigenschaften ausgestattet scheint, schließlich wird sie aus der Perspektive der neuen Hauptfigur geschildert. Ich habe nach der Lektüre noch häufig an diesen Roman, der in Wahrheit keiner ist, gedacht und kann die Lektüre als Stimmungs- und Gegenwartsbild von New York nur sehr empfehlen. Manhattan, seine Einwohner und der ganz normaler Alltag. 4 von 5 PunktenEin sonderbares Völkchen wird da im heutigen New York in den Fokus gerückt: Lehrer, Unternehmensberater, ein schwuler Lehrer mit seiner plötzlich aufgetauchten Tochter, Ergebnis der kurzen Begegnung einer Nacht, die Frau und Mutter dieser Tochter und sein Freund Tomas..... Die Personen bewegen sich im Dunstkreis einer teuren Privatschule. Amy ist Lehrerin dort und hat zu thanksgiving, einem amerikanischen Erntedankfest, ihre Familie eingeladen. Die Atmosphäre ist angespannt, und alle scheinen das Treffen unterschwellig als peinlich zu empfinden. Man ist verlegen in Gegenwart der anderen. Amy hat einen gut verdienenden Freund, Charles Conway, aber so recht nahe kommen sie sich nicht. Man spürt die Unruhe und Melancholie, die über Freundschaften und Familienbanden liegt, denn Amy weint viel. Sie fühlt sich einsam. Das erste Kapitel dieses Erzählbandes ist mit Herbst überschrieben. Es folgen der Winter, der Frühling und der Sommer. Im Winter begegnet man Howard Peasbody, der seinen homosexuellen Alltag mit dem jungen Tomas teilt. Howard wird eines Tages mit einer dicklichen und nicht sehr anziehenden Tochter konfrontiert, die er in einer verwegenen Nacht mit Annie gezeugt hat. Annie hat vergeblich versucht, ihn schon früher auf seine Tochter aufmerksam zu machen. Hin und her gerissen zwischen dem neuen Verhältnis und seinem bisherigen Leben, scheint alles in die Brüche zu gehen. In einer Aneinanderreihung von Geschichten aus dem Alltag sich wenig berührender Protagonisten gilt es, einzelne Ausschnitte zu betrachten. Fast jeder ist in seinen Verhaltensnormen, in den Wünschen und Erwartungen erstarrt. Frühe Prägungen haben die Weichen vorherbestimmt, in denen die einzelnen Protagonisten ihren Weg machen. Auf unterschiedliche Weise sind alle auf der Suche nach dem Glück, nach Erfolg und Anerkennung. Vom Glück beseelt ist jedoch keine der Figuren. Erwartungen zerschellen an der äußeren Realität, und schlecht und recht sieht jeder zu, wo er bleibt. Der schöne Goethespruch fällt einem dazu ein "Eines schickt sich nicht für alle! Sehe jeder, wie ers treibe, sehe jeder, wo er bleibe, und wer steht, dass er nicht falle!" So ist das Leben, und so beschreibt es Markovits: Höhepunkte sind nicht die Regel, sondern das gewöhnliche Allerlei bestimmt die Tage und die Nächte. Fluchtversuche enden zumeist in der Wiederholung des schon einmal gelebten Lebens, und so lebt jeder sein Leben ab. Es ist eine melancholisch gefärbte Geschichte, die mit psychologischer Tiefenschärfe die kleinen und großen Miseren des Alltags beschreibt. Die Gesellschaftsstudie ist reflektierend und beobachtend. Auf einen Spannungsbogen, der die einzelnen Schicksale zusammenführt, wartet man vergeblich. "Die besonderer Kaste, allein essender Menschen"(S187) 5 von 5 PunktenIm Roman "Manhattan Love Story" entwickelt Benjamin Markovits vier Charaktere, die an einer New Yorker Privatschule unterrichten oder diese als Schüler außerordentlich guten Häusern besuchen. Er beginnt mit der Melancholie von Herbst und Winter, um im Frühjahr erschöpfte Gefühle zu zwecken und im Sommer mit ungebrochener Härte junge Charakter zu prägen. - eine junge Lehrerin, die sich erstmals in New York sesshaft macht, die Nähe eines Mannes benötigt, um etwas Selbstvertrauen zu entwickeln und durch die Affäre zu einem ehemaligen Schüler in ein wohlhabenderes Universum eintaucht (und dabei vergisst, dass sie ihren Eltern ähnlicher ist, als sie denkt) - ein homosexueller Lehrer, ein emotional verstümmelter, ein chronisch melancholischer, der mit Vorsatz verletzt, um die Oberhand zu behalten; "Wir gehören nicht zu den Leuten, die glücklich mit anderen sind" (S121) - einer, der in seiner trockenen Ehe gefangen ist, der sich dem Intellekt verschrieben hat vor der Leidenschaft und mit der armseligen Kompensation der Kinderlosigkeit seiner Frau morgens aufsteht und abends zu Bett geht. Die Avancen einer Schülerin werden ihn seit langem wieder in Unruhe versetzen und mit Blindheit strafen. "Nein, er konnte es sich nicht mehr verbergen: besonders gescheit war sie nicht. Plötzlich war er die ganze Geschichte leid, die sexuelle Rastlosigkeit, die Platzvergeudung im Kopf. Die ganze zwangsläufige intellektuelle Herablassung; wie konnte man so den Rest des Lebens verbringen." (S183) - und eine junge Schülerin, die zwischen ihrem Vater und ihrer emotional hysterischen Mutter steht, ein Kind das sich durch Krankheit und Konsumgier gezwungen sieht, zu rasch erwachsen zu werden. Das Besondere an diesem Roman sind die Perspektive, aus welcher die vier Geschichten erzählt werden und der Filter, der plötzlich ein ganz anders gefärbtes Licht auf jeden einzelnen wirft, tritt er nur als Statist in der Geschichte eines der anderen auf und eine stilistisch ausgezeichnete, brutal ehrliche Sprache, die sich ohne Gewissen ins Innenleben der jeweiligen Charaktere bohrt. Das Traurige daran ist ein unaufhaltsames Rollen der Einsamkeit, der Melancholie, das sich selbst bereits aufgegeben oder zumindest geopfert zu haben "Die Prise Gefangenschaft, die ihm vorgaukelte, dass seine Ambitionen weiträumiger seien als diese engen Wände, war ihm gerade recht." (S131) Ein unsagbar gehaltvoller, sehr bedrückender Roman, der mich dazu verleitet, mir meine eigenen Gesellschaft vor Augen zu führen. |
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Manhattan Transfer von John Dos PassosTaschenbuch von rororoPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,00 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3499141337, Erscheinungsdatum: April 1966, Auflage: 24 |
4 Kundenrezensionen:Hymne auf die Gescheiterten und Gestrandeten 5 von 5 PunktenEin apokalyptisches Bild der Stadt New York vor und nach dem ersten Weltkrieg entwirft der Autor in diesem Roman, der ihn 1925 weltberühmt machte. Zu einem erregenden Panorama fügen sich die Schicksale von zwei Dutzend Menschen, deren Wege sich kreuzen oder aneinander vorbeiführen. Menschen auf der Jagd nach Geld, Glück, Macht, Menschen im ektischen Strudel der Millionenmetropole. Ob glücklose Schauspielerin, verzweifelter Journalist, Alkoholschmuggler, ExwallStreethasadeur oder Kriegsveteran - jeder steht für sich allein, jeder kämpft mit Händen und Füßen um einen Platz an der Sonne und wenn er fällt, fängt ihn niemand auf.... Kaleidoskop 5 von 5 PunktenKann man die moderne Welt überhaupt noch durch etwas anderes als ein Raster betrachten? Wie in einem Kaleidoskop fügt John Dos Passos in seinem Roman die Schicksale seiner Helden zusammen, spart nicht mit sozialer Kritik an den Verhältnissen, prangert das Kapital an, rückt die Armut ins Scheinwerferlicht und zeichnet hier wie dort das Verlorensein in allen Farben nach. Als sei dies nicht genug, bedient er sich einer für die damalige Zeit revolutionären Sprache, die der Hektik der Stadt, der Zerrissenheit seiner Menschen, deren innere Uhr einem neuen, schnelleren Takt zu gehorchen hat, ihren eigenen Ausdruck verleiht und reiht Geschichte um Geschichte einer Stadt in einzelnen Episoden zu einem großen impressionistischen Gemälde. Wir schauen kurz nach rechts, nach links, spüren, daß alles ineinander verwebt ist und doch liegen die Fäden am Boden, werden aufgehoben und führen ins Nichts, verlieren sich irgendwo zwischen die Häuserblocks. Und die Hoffnung? Irgendein berühmter Mann hat einmal behaupt, die sterbe zuletzt. Grandios. Jubelnde Stadt, sorgenlos thronend 5 von 5 PunktenStellen wir uns einen Spiegel vor. Und zerschmettern wir ihn. Betrachten wir die Splitter. Selbst auf der kleinsten Scherbe können wir uns noch erkennen (wenn wir das wollen). Probieren wir den Spiegel wieder zu kitten. John Dos Passos hat es versucht. Und mit ?Manhattan Transfer" kongenial gerichtet. Die literarische Komposition seines 1925 erschienen Panoramaromans (collective novel) entspricht dem Spiegel, der zerbricht und wieder zusammen gefügt wird. Immer wieder. Die zeitgenössische amerikanische Literaturkritik verurteilte den Roman als wirres Experiment (peinlich und formzerstörend). Auch die Nähe zur Kunstgattung Film fand seinerzeit keine Beachtung. John Dos Passos entwirft ein apokalyptisches Bild der Stadt New York (ein Spiegel) in der Zeit von 1895 - 1925. Zu einem erregenden Panorama fügen sich die Schicksale von zwei Dutzend Menschen (die Scherben und Splitter). Sie alle sind auf der Jagd. Sie gieren nach Glück, Geld und Macht. So wird der Schauspielerin Ellen Thatcher nur kurz der Ruhm am Broadway zuteil. Der Journalist Jimmy Herf verzweifelt am Sinn des Lebens. Im Feuer verbrennt der Glückstraum der jungen Näherin Anna Cohen. Dem Alkoholschmuggler Congo bringt die Prohibition ein Vermögen ein. Joe Harland, einst König der Wall Street, landet in der Gosse. Im Zuchthaus endet der Kriegsveteran Dutch Robertson. Als Bankrotteur stirbt der Unternehmer Phinaes P. Blackhead. Jeder kämpft für sich allein. Und wenn sie fallen, fängt sie niemand auf. Das kurzzeitige Glück einiger Beteiligter ist stets zerbrechlich. Und unterstreicht die Trostlosigkeit der erbarmungslosen Stadt. Über alle menschlichen Tragödien hinweg: New York bleibt sorgenlos thronend. Am Ende ist der Spiegel nur leidlich repariert. Auch wir Leser sehen uns erneut vollständig. Aber nicht in voller Pracht. Denn Risse verzerren das Bild. Immer noch. Und die werden bleiben. ein perfektes film-drehbuch ... 5 von 5 Punktenjohn dos passos (1896-1970) hat versucht, ein gesamtkunstwerk über NEW YORK herzustellen, - und es wirkt wie ein film-drehbuch - allerdings geschrieben zu einer zeit (1925), in welcher die FILM-wirtschaft noch nicht die enormen möglichkeiten technisch und finanziell zur verfügung hatte wie heute. dos passos versucht die BEWEGUNG, die schnelligkeit, die unaufhaltsamkeit dieser stadt zu porträtieren. die titelwahl MANHATTAN TRANSFER entschlüsselt sich in der szene als ELLEN in einer U-bahn sitzt und die rhythmischen schienen-stöße zu klingen scheinen wie "MAN-hattan TRANS__FER. MAN-hattan TRANS__FER. MAN-hattan TRANS__FER". ELLEN befindet sich auf dem weg in eine unglückliche partnerschaft, es gelingt ihr nicht, rechtzeitig umzulenken, wie ein blatt im wind scheint das tempo der stadt sie einfach unaufhaltsam mitzureißen. das ist auch das, was dos passos als gesamteindruck wohl mitgeben möchte: die vielen schicksale entwickeln sich in hohem tempo - und scheinbar zufällig; BUD, zu beginn des romans im new yorker hafen ankommend, springt gegen ende lebensmüde am selben ort von der brücke - in eine hochzeitsgesellschaft, die gerade auf einem schiff unter ihm herfährt. glück und unglück wie zufällig auch hier durcheinandergemixt. der milchmann Gus McNiel wird durch eine versicherungs-zahlung an ihn als unfallopfer zum reichen mann und selbstbewussten politiker, Congo Jack verliert zunächst im krieg ein bein, wird aber durch schmuggel-geschäfte reich und fährt jovial im rolls-royce. jimmy herf, butler von congo jack, verlässt am ende des romans desillusioniert die stadt - andere haben sich ihr angepasst. dos passos hat versucht, NEW YORK zu charakterisieren wie maler es tun - die haben natürlich andere techniken: piet mondrian malte gegen ende seines lebens ein buntes balkengewirr, das wie eine city-map von new york aussah, der gegenwarts-künstler james rizzi malt skyscraper mit gesichtern von menschen (auch dos passos vergleicht die vielschichtige ballett-tänzerin ELLEN mit einem vielfenstrigen hochhaus) - filmserien wie SEX IN THE CITY oder musik-ereignisse wie paul simon und art garfunkel im central park, anstimmend "NEW YORK, to that tall skyline I come, flyin in ..." - alle sie versuchen uns ebenfalls NEW YORK als brennpunkt der moderne erlebbar zu machen - nicht nur die vermaledeiten fernseh-bilder vom september eleven. ich hoffe, ich erlebe es noch, dass MANHATTAN TRANSFER endlich einmal verfilmt wird. john dos passos (der mit james joyce oder marcel proust verglichen wird, mit hemingway und gertrude stein befreundet war) - er hat nach der fertigstellung seines romans übrigens an der herstellung eines filmes mitgewirkt: 1935, "Devil Is A Woman" (Die spanische Tänzerin) - mit Marlene Dietrich ... |
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Die Party Queen von Manhattan: Roman von Lauren WeisbergerTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 0,01 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442542340, Erscheinungsdatum: August 2006 |
4 Kundenrezensionen:Könnte spritziger sein! 3 von 5 PunktenDie ersten 100 Seiten musste ich mich regelrecht durch kämpfen. Danach kam die Liebe ins Spiel und es wurde spannender. Das Ende ist eher enttäuschend und sehr ähnlich dem Schluss von "Der Teufel trägt Prada". Auch sonst gibt es einige Parallelen zu dem ersten Buch von der Autorin. Die Weisberger kann nicht so richtig spannend schreiben, es gibt manchmal zu viele uninteressante Details oder Dialoge. Wegen der Mitte des Buches doch noch lesenswert, wenn man sich für so was wie Party+Manhattan interessiert. Alles in einem eine "3". Für den Urlaub- Ok. 2 von 5 PunktenIch bin im Urlaub auf das Buch gestoßen (unsere Appartement Vorbesitzer haben es liegen lassen). Es liest sich ganz nett, eine richtige Beziehung zur Hauptakteurin baut sich leider nicht auf. Einige Absätze habe ich schlichtweg übersprungen, vieles wurde zu detailliert beschrieben was dann absolut langweilig oder unerheblich war. Dieses Buch liest sich gut am Strand, man kann es jederzeit weglegen um einen Cocktail zu schlürfen ohne Angst zu haben etwas zu verpassen.?(Naja, und wenn es dann einer klaut...auch nicht schlimm). Leider nur 2 Sterne weil man überhaupt nichts verpasst.... Die Story plätschert nur so dahin 2 von 5 PunktenAn sich fand ich die Story gut, es hätte bestimmt spannend und spaßig sein können, aber das Buch ist einfach nur langatmig geschrieben und mehr oder weniger dahin geplätschert. Schade. Alles schon mal gehört 2 von 5 PunktenHatte mit Spannung angefangen zu lesen, wurde aber schnell enttäuscht. Kennen wir doch alles schon aus "Der Teufel trägt Prada"! Graue Maus mutiert mehr oder weniger wider Willen zur Party-Maus, vernachlässigt Freunde, enttäuscht Eltern und zum Schluss wird alles gut... Langweilig |
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Gaudï in Manhattan: Eine phantastische Erzählung (Insel Bücherei) von Carlos Ruiz ZafónGebundene Ausgabe von Insel VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,80, Angebote ab EUR 9,19 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3458193189, Erscheinungsdatum: März 2009, Auflage: 2 |
4 Kundenrezensionen:Sehr enttäuschend 1 von 5 PunktenWenn man die vielen Bewertungen gelesen hat, dann kann man nur enttäuscht sein. No merece la pena. viele Pilger erzählen von einem tollen Buch und einer phantastischen Erzählung? Quatsch mit Soße und nix phantastisch wie andere Bücher von Zafon. das Tagebuch von Jesus Christus oder Snake Plissken ist womöglich viel spannender zu lesen als diese leeren Seiten. Wo ist der Gag an der Sache? Nicht empfehlenswert. Besser ein Buch von Sir Peter Ustinov bestellen oder Fussball gucken. Kurz, kürzer, Gaudi 1 von 5 PunktenDas Buch ist sicherlich für absolute Fans ein Muss. Allen anderen sei gesagt, dass die Geschichte SUPER kurz ist! Ich habe nur wenige Minuten zum Lesen gebraucht. Dafür ist das ganze trotz der schönen Bilder einfach massiv zu teuer! Carlos Ruiz Zafón - Gaudí in Manhattan 4 von 5 PunktenIn der Geschichte "Gaudí in Manhattan" von Carlos Ruiz Zafón schildert der ich - Erzähler eine Reise nach Manhattan, die er mit dem Architekten Gaudí unternimmt. In gewohnt bildhafter und eindrucksvoller Sprache erzählt Zafón von den Erfahrungen eines Architekturstudenten mit dem katalanischen Architekten Antoni Gaudí. Dieser hatte von einem Magnaten das Angebot bekommen in Manhattan einen Wolkenkratzer zu bauen. Miranda hat diesbezüglich die Aufgabe des Dolmetschers bekommen und so reisten beide, Gaudí und Miranda, von Barcelona nach New York. Durch zahlreiche Bilder spanischer Kirchen und Kathedralen ist es ein ziemlich kurzes Lesevergnügen, was ich sehr bedauerte, denn zum Schluss hin wurde die Geschichte noch mal richtig interessant und packend. Leider war sie dann aber auch schon zu Ende. Nichtsdestotrotz war ich sehr angetan von diesem kurzen literarischen Genuss und erwarte mit Freude weitere Werke von Carlos Ruiz Zafón. Zauberhaft!!! 5 von 5 PunktenWie alles von Zafon ist diese Geschicht zum verlieben und sich verzaubern zu lassen! Traumhaft schön und faszinierend. Unbedingt lesen! |
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John Sinclair - Folge 50: Zombies in Manhattan. Hörspiel + 1 DVD. von Jason DarkAudio CD von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Lübbe Audio)Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 6,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785737920, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 1 |
4 Kundenrezensionen:Xorron mit X, der Herr der Untoten 3 von 5 PunktenJo Barracuda, ein befreundeten Polizist aus New York, sieht sich mit einem Problem konfrontiert, das ihn überfordert: Zombies! Er fordert daher einen Experten auf diesem Gebiet an: John Sinclair und Suko. Suko ist zurück aus Tibet und hat eine neue Waffe im Kampf gegen die Dämonen mitgebracht. Schnell bestätigt sich, dass die Mordliga ihre Finger im Spiel hat, denn Xorron, der Herr der Zombies, wurde praktischer Weise in Central Park begraben. Hier nun wieder eine Folge aus dem großen übergreifenden Storybogen um die Mordliga. Dr. Tod alias Solo Morasso ist schwer damit beschäftigt Xorron zu beschwören und seine Mordliga im Kampf gegen Asmodina, mit der er sich zerstritten hat, zu einen. An dieser Stelle fragt man sich wieder einmal, wer sich diese Namen ausgedacht hat, nach Vampiro-del-mar nun Xorron. Der arme Xorron, mit dem Namen würde ich mich auch in der Unterwelt verstecken und eine Armee von Untoten vorausschicken, die alle töten, die über meinen Namen lachen. Andererseits ist NY wohl der perfekte Ort für Zombies, unter all den Drogenzombies fallen ein paar echte Zombies wohl kaum auf, noch ein paar schräge Vögel mehr am Broadway. Im Großen ein klassischer John Sinclair Fall. Böse Bugen tauchen auf, werden bekämpft, es gibt Opfer, das Gute siegt. Dieser Jubiläumsepisode beruht auf Ghouls in Manhattan., dem neunten Taschenbuch der John Sinclair Reihe aus dem Jahre 1981. Das Hörspiel ist gewohnt hervorragend umgesetzt und nun bereits die fünfzigste Folge dieser Hörspielereihe und damit wohl eines der erfolgreichsten Hörspiele neben den ???. Kein Wunder eigentlich, da es ja eine feste Fanbase der Heftchen gibt, die sicherlich auch weiterhin dafür sorgen werden, dass dieses Hörspiel weiter produziert werden wird. Die Episode an sich ist nichts besonderes (außer vielleicht ein wenig länger als üblich), obwohl es sich um eine Art Jubiläum handelt. Weder besonders spannend noch besonders gelungen, aber solider Durchschnitt. Solide 50. Folge 4 von 5 Punkten"Zombies in Manhatten" ist eine Jubiläumsfolge rund um den sympathischen Geisterjäger und kann mit einer knackigen Geschichte und einer eher schwachen Bonus DVD überzeugen. Die Bonus DVD bietet einen kurzen Einblick auf die vergangene "John Sinclair Clubtour" des VollPlaybackTheaters (VPT) - wer die Tour gesehen hat, kann noch einmal ein paar schöne Augenblicke erleben, wer sie nicht kennt, kommt vielleicht auf den Geschmack. Kleiner Tipp: Bisher hat sich ein Besuch des VPT IMMER gelohnt. Das Making-of kann nicht wirklich überzeugen, dafür entschädigt aber das Hörbuch "Die Rückkehr des Schwarzen Tods". Wer es noch nicht kennt, erhält hier eine günstige Möglichkeit dazu, auch wenn die DVD-Version sich nicht mit Ruhm bekleckert, was die visuellen Reize angeht: Es wird nur das Cover der der Kapitelnummer entsprechenden Hörspielfolge eingeblendet. Zur weiteren Ausstattung der Jubiläumsfolge gehören ein nettes 3D-Wackelbild, ein Plastikschuber mit ansprechender Optik und ein etwas erweitertes Booklet, wobei letzteres nicht überzeugend ist. Ein kurzer Text von Oliver Döring, vier Seiten mit Sprecherfotos, die Sprecherauflistung und nochmals vier Seiten mit der Auflistung der bisher erschienenen Folgen. Umfangreich vielleicht, wertvoll oder weitestgehend interessant wohl nicht. Insgesamt wird dem Hörer eine solide Jubiläumsfolge geboten. Der Fall ist in Ordnung, die Rahmenhandlung kommt voran, Action und Spaß stehen im Vordergrund. Die Aufmachung ist nett gestaltet, auch wenn einige Aspekte nicht überzeugen können, wie zum Beispiel das "umfangreiche" Booklet - umfangreich schon, aber der Inhalt bietet einfach nichts. Die Bonus-DVD ist für Neueinsteiger durch die Hörbuchbeigabe interessant und das VPT bietet ein paar kurze Lacher. Gute folge aber: 4 von 5 Punktenich find es nicht gut das hier eine "long version" angeprisen wird wobei das garnicht stimmt!!! die folge hat die normalelänge. der hohe preis entsteht durch die zusatz dvd welche eine making of enthält und ein hörbuch. viel Lärm um nichts... 3 von 5 PunktenIch hatte mir als sog. Jubiläumsfolge vielleicht etwas mehr erhofft. Die Folge selbst ist wie immer sehr gut produziert und kann schwächen der Romanvorlage oft ausbügeln. jetzt kommt das große ABER: Zwar sehr nett ein Making off drauf zu packen, dieses ist aber leider wirklich nur "mal eben so mit der Wackelhandkamera mit gefilmt". Etwas mehr Professionalität und inhaltliche Interviews könnte man schon erwarten, wenn man sich die DVD schon zusätzlich bezahlen lässt. da hilft es auch nicht, dass man Clips des Voll Playback Theaters drauf packt, die es bei YouTube zu Hauf gibt. Ein Lichtblick ist das Hörbuch das vor Jahren veröffentlicht wurde und welches komplett vorliegt. Dumm nur, das dieses Hörbuch nur per DVD hörbar ist und nicht auf den IPod oder mp3 Player kopierbar ist. Alles in Allem routiniert gute Folge mit leider unausgereiftes Bonusmaterial zu einem etwas unverschämten Preis. |
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