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Verlustangst und wie wir sie überwinden (Klett-Cotta Leben!) von Ulrike SammerBroschiert von Klett Cotta VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608860118, Erscheinungsdatum: Juni 2009, Auflage: 2., Aufl. |
Eine Kundenrezension:sehr hilfreich 5 von 5 Punktendie autorin weiß wovon sie spricht. einfühlsam und sehr gut strukturiert stellt sie dar, was man aus verlustängsten lernen kann und richtet sich dabei auch an leute mit weniger ausgeprägten ängsten. so hilft sie, die trauerarbeit nach einer trennung besser zu verarbeiten und was man dabei für sich tun kann, um wieder ein stück weiter zu kommen. auch das aufbrechen alter narben spielt dabei eine rolle und erschwert die trauerarbeit bzw. macht sie lohnenswert, denn die autorin ermuntert, ans "eingemachte" zu gehen, um alte narben endlich da zu lassen, wo sie hingehören: in die vergangenheit. |
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Ganz normal hochbegabt: Leben als hochbegabter Erwachsener (Klett-Cotta Leben!) von Andrea BrackmannBroschiert von Klett Cotta VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608860142, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 3. Auflage |
5 Kundenrezensionen:noch eine rezension, obwohl alles schon geschrieben ist? 5 von 5 Punktenmit dieser frage gehe ich schon sehr lange schwanger, sind doch zu diesem buch alle wesentlichen punkte schon geschrieben. deshalb wird der interessierte leser bei mir nichts finden, was er / sie nicht schon in einer rezension älteren datums finden wird. warum dann meine rezension? als tribut an die autorin. kurz zum buch: die autorin (psychologin, selbst hb, arbeitet seit jahren mit hb) läßt 12 menschen mit hb und unterschiedlichstem hintergrund sowie potenzial (mehr künstlerisch, mehr mathematisch, logisch, abstrakt) ihre eigene biopraphie schreiben und bringt bereits dort das wesentliche für hb in meinen augen auf den punkt: die vielen gegenfragen der hb und sofort auftretenden selbstzweifel als hinweis auf die komplexität des denkens bei hb sowie die verinnerlichte "andersartigkeit", die selbstzweifel mit sich bringt. sehr sensibel kommentiert sie die einzelnen biographien, geht auf das wesentliche ein und versucht immer wieder die abgrenzung, aber auch einbeziehung anderer "diagnosen" (wie autismus, adhs, borderline störung). tribut an die autorin deshalb, weil sie nach ihrem ersten buch, welches wissenschaftlicher gehalten ist, hier den schritt hin zu weniger wissenschaftlichkeit (und somit weniger absicherung durch einen starken "partner" im rücken) und mehr authentizität inklusive selbstoffenbarung, wagt. ein buch, welches mut macht, hb zu akzeptieren als ein "geschenk", welches nicht immer leicht zu handhaben ist, wenn es einmal als geschenk gesehen ist, viel freude, aber auch herausforderungen mit sich bringt. Interessant zu lesen, zeigt auf daß Widersprüchlichkeiten bzw sogar Irrsinnn "normal" sind bei Hochbegabten 5 von 5 PunktenDas Buch ist schön leicht, ich habe es zum lesen öfter unterwegs dabei gehabt. Es ist authentisch, AKTUELL und interessant. Ich musste es aber immer mit 2 Händen festhalten, denn das Buch hat vom Einband her den Drang, immer zu zu klappen. Ich hatte beleuchtungstechnisch bzw. vom Sonneneinstrahlung oft damit zu kämpfen, dass der Text am Einband teilweise im Schatten war, und damit etwas irritierend zum lesen. Wäre der Text mehr an der Außenseite des Blattes, dann wäre der Einband egal, wie eng und schattig der Text dort zu lesen ist. Das Buch zeigt aktuell sehr schönen Einblick in die PSYCHE GEDANKENWELT die UNTERSCHIEDLICHKEIT hochbegabter. Was ich daraus gelesen habe, es gibt praktisch "fast" keine Widersprüchlichkeit weil die Widersprüchlichkeit bei Hochbegabten dazugehört, unterschied ist nur, wie viel Komplexität normal ist. Das Buch war interessant zu lesen, Hochbegabung geht fast immer einher mit Widersprüchlichkeit. Die Idee des Buches ist gut und hilfreich, gleichwohl ... 4 von 5 Punkten... löst es nicht alles ein. Wofür das Buch klasse ist: Andrea Brackmann führt zwölf kurze Lebensgeschichten Hochbegabter auf. Darin mögen sich Hochbegabte (an wohl jeweils verschiedenen Punkten) wiederfinden können, das entspannt einen in unserer deutschen konformen Gesellschaft doch enorm. Diese Schilderungen werden jeweils kurz zusammengefasst und aus einer psychologischen Sicht betrachtet. Hinzu kommt eine Einleitung, die versucht, Hochbegabungs-Kriterien zu finden und ein Schluss, der Mut machen will, zu seinen scheinbaren "Macken" zu stehen. Über "hochbegabte" oder hochbegabte Kinder dürfte es ja wahre Legionen von Bänden für entspanntes wie überspanntes Publikum geben. Doch für Erwachsene gibt es kaum Beschreibungen. Zufällig mag der eine auf die Hoch-IQ-Vereinigung "Mensa" stoßen oder als Jungakademiker in das "MinD-Hochschulnetzwerk" hineinschnuppern, was sicher eine gute Idee sein dürfte. Doch das ist nicht die Regel. Die Idee, ein solches Buch speziell für Erwachsene zu machen, ist daher grandios. Interessante Ideen oder Beobachtungen finden sich verstreut an vielen Stellen des Buchs. Ein Danke an Klett-Cotta und Frau Brackmann. Andrea Brackmann ist auf Hochbegabung spezialisierte Psychologin, sie entdeckte nach eigener Beschreibung ihre eigene Hochbegabung spät in ihrem Leben. Was Sie jedoch auch wissen sollten, bevor Sie "Ganz normal hochbegabt" in den Korb legen: womöglich leitet Andrea Brackmann von ihrem und den hier beschriebenen Fällen zu viel für Hochbegabte allgemein ab. Sie schreibt selbst, dass sie bewusst ausgewählt hat: Fälle von Menschen, die durch eine Härtephase durchgegangen sind. Sie kamen etwa aus bildungsfernen Klassen, wurden in der Kindheit fertig gemacht, ... Das ist ja sicher guter therapeutischer Trost, doch andererseits könnte es den Blick verzerren. Es fehlen die Komplett"versager" wie die erfüllten Umsetzer - nun ja, doch die mögen sich auch beide nicht so zahlreich ans Buch begeben. Also: die Fälleauswahl hebt auf späte Durchstarter ab. Und die Personen sind dabei alle eher sensibel bis hochsensibel. Auch das muss bei Hochbegabung überhaupt nicht auch der Fall sein. Wer es sehr stark strukturiert und geordnet mag (eher selten bei Hochbegabten), wird von Brackmanns eher springendem Stil irritiert sein. Und auch sonst wäre anzumerken, dass "Hochbegabung" nicht wirklich fassbar wird. Ist es wirklich das Abschneiden in einem IQ-Test und die anderen Indizien, die Brackmann aufzählt? Bei einem solch komplexem Thema ist Andrea Brackmann aber wahrscheinlich so nah an ihrem Forschungsfeld wie möglich. Vier Sterne. P.S. zur Aufmachung: Die 170 Seiten sind schön gesetzt und so gestaltet, dass man auf den Rand notieren kann bzw. dort schon teils Zwischenzusammenfassungen stehe. Die purpurne Schmuckfarbe des 2007 erschienenen Buches ist hingegen wohl nicht jedermanns Sache ... Ganz interessant, aber nur eine unstrukturierte Fallsammlung 2 von 5 PunktenDurch die positive Bewertung habe ich mir das Buch gekauft und war leider endtäuscht davon: Es handelt sich um eine Sammlung von Fallbeispielen, die sich leider wiederholen und nur so "dahinplätschern". "Fasse Dich kurz" wäre sicher ein guter Hinweis. Ich hätte mir mehr Struktur und Essenz aus den Geschichten gewünscht. Sicher findet sich der Ein oder Andere in den Erzählungen wieder, aber dafür hätte es keine 177 Seiten gebraucht. Auch bei der Betonung auf "leben als hochbegabter Erwachsener" hätte ich mir mehr Informationen auf die Auswirkungen im Alltag und den Umgang damit gewünscht. Ganz nett, daher nur 2 Sterne, aber nicht wirklich informativ. Über die Probleme aber auch Chancen Hochbegabter 5 von 5 PunktenViele intellektuell Hochbegabte haben Probleme mit dem Leben in unserer Gesellschaft. Ja, viele wissen noch nicht einmal, daß sie hochbegabt sind. Das Buch läßt sehr unterschiedliche hochbegabte Erwachsene zu Wort kommen, um ein paar typische Biographien zu erzählen - von tragisch bis staunenswert. Und die Autorin gibt uns aktuelle Fakten an die Hand, wie auch einige gute Ratschläge, zum Leben als hochbegabter Erwachsener. |
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Cotta - "Das gelobte Land der Dichter": Briefe an die VerlegerGebundene Ausgabe von Klett-CottaPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 2,94 ISBN: 3608939040, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1., Aufl. |
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Verlag: Klett-Cotta - Autor PETER SCHÖTTLER: MIRABEAU - BIOGRAPHIEN ZUR FRANZÖSISCHEN REVOLUTION [Auflage unbekannt] [1988] von PETER SCHÖTTLERGebundene Ausgabe von Klett-CottaDer Artikel ist derzeit nicht verfügbar, kann jedoch vorbestellt werden. ISBN: , Erscheinungsdatum: 1988, Auflage: Auflage unbekannt |
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1. Wolff Gunda: Die ersten Lebensjahre. Eine Einführung in die Problematik der seelisch-geistigen Entwicklung des Säuglings und des Kleinkindes - Ullstein/Klett-Cotta 39072 / von Kinder - Die ersten Lebensjahre / 3 BücherUnbekannter Einband von --- 1. Ffm, Ullstein Verlag, 1983. Original-Broschur, 159 S. /Angebote ab EUR 6,95 ISBN: , Erscheinungsdatum: 1983 |
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Cotta´s kulinarischer Almanach auf das Jahr 1994.Unbekannter Einband von Stuttgart Klett Cotta Verlag,Angebote ab EUR 7,78 ISBN: , Erscheinungsdatum: Januar 1993 |
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Das Silmarillion von John Ronald Reuel TolkienGebundene Ausgabe von Klett Cotta VerlagPreis bei Amazon: EUR 25,90, Angebote ab EUR 5,88 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608951318, Erscheinungsdatum: Juni 1999, Auflage: N.-A. |
5 Kundenrezensionen:Das Silmarillion 2 von 5 PunktenPuh, dieses Buch durchzuackern war Schwerstarbeit für mich. Mit Begeisterung habe ich "Der kleine Hobbit" und "Der Herr der Ringe" gelesen, so dachte ich, "Das Silmarillion" könnte mich ebenso begeistern. Doch das Lesen erinnerte mich eher an ein durcharbeiten eines Lexikons oder überaus schwierigen Fachbuches. Der rote Faden, oder auch eine durchgängige Geschichte konnte ich nicht finden. Die Schreibweise Tolkiens, sowie das Thema der Elben im ersten Zeitalter fand ich jedoch sehr schön. relativ gut 4 von 5 PunktenDer Inhalt des Buches ist sehr spannend, auch wenn er einige Durchhänger hat. Man erfärht z.b. wer Luthien genau ist (ihre Geschichte wird im "Herrn der Ringe" nur gestreift), wie Mittelerde und Valinor erschaffen wurden, woher die Ringe der Macht kommen, wie die Orks und die Drachen erschaffen wurden, von wem Elrond und Galadriel abstammen, wer Isildur wirklich ist und was aus Numenor wurde... es erinnert nur leider an ein Geschichtsbuch, weil so gut wie keine wörtliche Rede vorkommt. Ein Muss, für alle die mehr wissen wollen 5 von 5 PunktenZunächst sollten die Personen, die noch überlegen ob sie das Buch lesen wollen oder nicht, wissen, dass die Akteure der Handlungen im Silmarillion nicht immer die gleichen bleiben. Es ist eher wie eine Chronologie der Geschichte von Mittelerde/ Arda, daher kann man Handlungsstränge wie aus dem "Herrn der Ringe" oder "der Hobbit " auch nicht erwarten. Daher ist es auch nur etwas für wirkliche Fans! Am Anfang sind die vielen Namen der Personen und Orte etwas verwirrend, sodass man sich durch die ersten Seiten ein bisschen durchbeissen muss. Später jedoch erschliesst sich so etwas wie ein roter Faden, das für ein gutes Buch einfach notwendig ist. Man bekommt sehr viele Informationen und Antworten auf Fragen ( z.B. über Sauron oder Gandalf...), die sich der Herr der Ringe- Fan schon immer gestellt hat. Die Schreibstil ist wie beim Herrn der Ringe wunderbar. Einzigartiges Standardwerk 5 von 5 Punkten"Die Bibel" der Tolkien-Welt. Hier merkt man erst, wie detailliert der Altmeister seine Welt um den "Herrn der Ringe" durchdacht hat. Einzigartig! Faszinierend! 5 von 5 PunktenLange habe ich überlegt, wie dieses Werk am besten zu beschreiben wäre. Doch mittlerweile findet man über 100 qualitativ hochwertige und erstklassige Rezensionen zu diesem Buch, die keine weiteren Erklärungen nötig machen. Ich liebe dieses Buch, weil es genau das nicht ist was "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" waren - nämlich Romane. Es macht das Fantastische der eben erwähnten Werke noch realistischer und besticht vor allem durch detaillierte Beschreibungen, die trotzdem genügend Spielraum für die eigene Fantasy lassen. Abschließend sei erwähnt, dass demjenigen, dem der "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" sehr gefallen haben, keinesfalls Gefallen am "Silmarillion" finden muss. Es ist anders geschrieben und ist normalerweise nur den zu empfehlen, die weiter in die Welt der Elben und der Anfänge der Menschen eintauchen möchten. |
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Briefe, Bd. 8, Briefe an den Limes Verlag 1948-1956. (Mit CD-ROM): Bd. VIII von Gottfried BennGebundene Ausgabe von Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung NachflgPreis bei Amazon: EUR 42,90, Angebote ab EUR 34,72 ISBN: 3608934669, Erscheinungsdatum: März 2006 |
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Römischer Katholizismus und politische Form von Carl SchmittBroschiert von Klett Cotta VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,90 ISBN: 3608941983, Erscheinungsdatum: Juni 2008, Auflage: 5. A. |
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Das Silmarillion von John Ronald Reuel TolkienBroschiert von Klett Cotta VerlagPreis bei Amazon: EUR 16,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608938192, Erscheinungsdatum: August 2010, Auflage: Neuauflage. |
Amazon.co.ukAlthough The Silmarillion takes place in the same imaginary world as J.J.R Tolkien's The Lord of the Rings, and was originally published four years after the author's death and over two decades after the former book, it is set much earlier, in the First Age of the World. The tales and the book which reads as a fusion between a story collection and historical chronicle, are a matter of legend even to the characters of The Lord of the Rings: In the beginning Eru, the One, who in the Elvish tongue is named Ilúvatar, made the Ainur of his thought; and they made a great Music before himTolkien wrote the heart of this material very early in his career, and continued to work on it throughout his life. It fell to his son, Christopher Tolkien, to edit it into book form, and such proved the unquenchable public appetite that he subsequently oversaw 12 volumes of The History of Middle-Earth. This edition features 20 highly evocative colour plates by Ted Nasmith, themselves worth the price of admission, while reinforcing the sense of a historical work are genealogical tables, an extensive index, appendix and colour map. Far removed from the genial style of The Hobbit, this is Tolkien at his most formal, his prose austere, poetically beautiful, his storytelling capturing the epic scale, high drama and melancholy wonder of myth. These stories of elves and heroes and old gods are quite literally the foundation of the entire modern fantasy-publishing revival, and are therefore essential reading. --Gary S. Dalkin Amazon.co.ukJRR Tolkien is best known for The Hobbit and The Lord Of The Rings but those who thought these two wonderful adventures marked the height of his imagination have many more delights to come. The Silmarillion represents the source of Tolkien's later work and follows the events of the First Age of Middle Earth. For information, The Lord Of The Rings concerns the end of the Third Age. The Silmarillion is a gloriously realised story of rebellion, exile, war and the heroism of elves and men. But to gain an insight into the staggering complexity of Tolkien's world, however, the shorter works also included are must-reads. Dealing with the myth of creation, the nature of the Gods, the fall of Númenor and the Rings of Power, they paint a vivid picture not only of Middle Earth but also of the author's soaring imagination. Tolkien was born of English parents in Bloemfontein, South Africa, in 1892 and died in England in 1973. He worked on The Silmarillion from as early as 1917 but the work was not published until after his death. This edition, richly illustrated by Ted Nasmith, is both collector's item and source of reference and fascination for every follower of Tolkien. --James Barclay Amazon.comThe Silmarillion is J.R.R. Tolkien's tragic, operatic history of the First Age of Middle-Earth, essential background material for serious readers of the classic Lord of the Rings saga. Tolkien's work sets the standard for fantasy, and this audio version of the "Bible of Middle-Earth" does The Silmarillion justice. Martin Shaw's reading is grave and resonant, conveying all the powerful events and emotions that shaped elven and human history long before Bilbo, Frodo, Gandalf and all the rest embarked on their quests. Beginning with the Music of the Ainur, The Silmarillion tells a tale of the Elder Days, when Elves and Men became estranged by the Dark Lord Morgoth's lust for the Silmarils, pure and powerful magic jewels. Even the love between a human warrior and the daughter of the Elven king cannot defeat Morgoth, but the War of Wrath finally brings down the Dark Lord. Peace reigns until the evil Sauron recovers the Rings of Power and sets the stage for the events told in the Lord of the Rings. This is epic fantasy at its finest, thrillingly read and gloriously unabridged. (Running time: 14 hours, 6 CDs) 5 Kundenrezensionen:Gelungene Ausgabe, aber nur für Fans 4 von 5 PunktenIn der Summe ist die englische Audiobook-Ausgabe des Silmarillion gut gelungen. Ansprechend ist zunächst die Verpackung: Das "gift set" besteht aus drei verschieden gestalteten Volumes mit jeweils 4 - 5 CDs. Ich hätte mir allerdings einen etwas stabileren Umkarton anstatt der Pappmanschette für das Geld gewünscht. Zum Inhalt ist auf diesen Seiten genug gesagt, nur möchte ich ein Manko nennen für das es auch den Punktabzug gab: Es fehlt ein ganzes, wenn auch kurzes Kapitel ("of Men"). Warum dieses Kapitel fehlt, konnte ich noch nicht herausfinden. Zum Vortrag: Martin Shaw liest klar und deutlich - wenn auch sehr pathetisch. Dies ist in weiten Teilen des Buches natürlich angemessen, nur gibt es ruhigere Kapitel wie z.B. "The Ruin of Doriath" die man etwas ruhiger hätte vorlesen können. Hier ist die deutsche Version (von Achim Höppner gelesen) einfach unschlagbar. Als Non-Native-Speaker konnte ich dem recht gewöhnungsbedürftigen archaischen Englisch gut folgen. Dies war aber wohl nur der Fall, da ich die deutsche Ausgabe sehr gut kenne. Fazit: Für ausgewiesene Tolkien-Fans eine schöne Anschaffung bzw. ein nettes Geschenk zu Weihnachten. Fantastisch fesselnd demiurgisch 5 von 5 PunktenÜber das Silmarillion ist schon viel geschrieben worden, aber nicht umsonst loben es alle nur. Eine Mixtur aus fesselnder Prosa in einem unvergleichlichem Stil, eine Demiurgie unvorstellbaren Ausmaßes in einer fantastischen Welt. Leider konnte Tolkien dieses "Grundlagenwerk" zum Herrn der Ringe nicht zu seinen Lebzeiten fertigstellen, aber die Ungereimtheiten fallen eh nur dem Kenner auf und der Genießer ignoriert sie sowieso. Wer für neue Horizonte offen ist wird dieses Buch vergöttern. Tolkien erarbeitet das Setting für sein Meisterwerk. 5 von 5 PunktenEines gleich vorweg: Alle, die den Herrn der Ringe nur ganz okay fanden und sich so etwas wie einen flüssig zu lesenden Fantasy-Roman erwarten, sollten hiervon lieber ihre Finger lassen. Das Silmarillion - Anfang der 1980er erstmals von Sohn und Nachlassverwalter Christopher Tolkien veröffentlicht - ist kein Buch, das es dem Leser leicht macht. Natürlich. Es berichtet von der Erschaffung Mittelerdes, erzählt von der Geburt der Elben und der ersten Menschen und ist insofern eine Vorgeschichte zu Tolkiens Meisterwerk. Bei genauerer Betrachtung jedoch entpuppt sich der Wälzer weniger als Roman in HdR Tradition, sondern eher als Legendensammlung im Sinne der Edda, passagenweise kann selbst die Bibel zu Vergleichen herangezogen werden. Konkret heißt das, dass sich Tolkien großteils auf das Erzählen der Handlung beschränkt (also: "Und Hurin verspottete Morgoth."), während die Innensicht der Protagonisten ausgespart bleibt, was die Identifikation mit den Figuren etwas erschwert. Doch gerade darin liegt wohl auch der Reiz dieses Kompendiums. Der archaische Stil in dem der Autor uns mit den Begebenheiten des ersten Zeitalters vertraut macht, lässt einen nach und nach vergessen, dass es sich bei der Geschichte vom Raub der Silmarilli nicht um das kulturelle Erbe einer tatsächlich existierenden Gesellschaft handelt, sondern ausschließlich um das Produkt der Fantasie eines einzelnen Mannes. Und so belohnen die wirklich spannenden, berührenden, einfach wunderschönen Legenden vom Exil Feanors und seiner Söhne, von Beren und Lúthien, Turin und seine Schwester Nienor und nicht zuletzt von Earendils Fahrt auf eine atemberaubende Art und Weise für den etwas schwer verdaulichen Anfang. Also: durchhalten lohnt sich. Vorsicht, diese Ausgabe ist auf englisch und da Tolkien ziemlich wortgewaltig war, nicht unbedingt leicht zu lesen. Je länger man sich jedoch mit dem Werk auseinander setzt, umso glücklicher wird man, es im Original zu lesen. Und auch wenn Nasmith nicht unbedingt mein liebster Tolkien-Illustrator ist, so sind gerade seine Landschaftsbilder spektakulär. Also: tolle Edition! Genesis of Middle-Earth 5 von 5 PunktenTolkien takes the reader to a trip in time and space. He makes it very easy, with his wonderful style of story-telling, to get oneself submerged into the realms of Middle-Earth. He tells us the story of how all was created, similar to the Bible. How the evil arose from among the children of God (Illuvatar). How Elves, Men and Dwarfs managed their life in that time. And he speaks of course of the great battles which shook Middle-Earths at its grounds. Still, there is amazing beauty in these lands and even in the greatest pain and misery, there is always a little seed of hope left. The life and development of the Elves and the rising of Men is depicted very detailed. Many questions that arise from the "Lord of the Rings" are answered in this book and most heroes are linked to the characters appearing in the Silmarillion. We get to know who the Nalgur (ring-wraths) are and how they became that way, how Sauron grew to be the bad guy, of the genealogy of Elrond and Aragorn, etc. The extended use of names might be disturbing at first. But the really important characters in the story are not so many, thus it's okay to sweep over the names and forget most of them without missing the point. This book is a must-read for all Tolkien-fans! Requires repeated reading 4 von 5 PunktenThis collection of lose knit tales of the history of Middle Earth and those that live there. We learn many things as what different names of beings and places mean. This helps add a dimension to the stories that take place there. I would say that it would help to read Lord of the Rings first because it is more comfortable when getting to know the area and characters. Then we can see where they came form; relationships are better understood. Much of The Silmarillion can be taken in small bits and then sit back and contemplate how it could have been. One does not just cut through any cultural history book for light reading and just shelving it. This is a cultural history book and will require rereading. When people talk about the war I think back to which one they are talking about. Or are they just referring to one of the many orc skirmishes. You do not have to be a Tolkien fan to find interest in this collection. |
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