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Ein Vampir und Gentleman von Lynsay Sands

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,49

ISBN: 3802583175, Erscheinungsdatum: März 2010
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Produkt-Bild: Der fünfte Krieger

Der fünfte Krieger von Matthew Reilly

Gebundene Ausgabe von List
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 14,95

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3471300112, Erscheinungsdatum: März 2010
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3 Kundenrezensionen:

Oberflächliches Actionspektakel!
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Matthew Reilly liefert mit DER FÜNFTE KRIEGER die Fortsetzung von DIE MACHT DER SECHS STEINE - wobei es keineswegs notwendig ist den Vorgängerroman zu kennen.

Kurzer Überblick über die Story: Die schwarze Sonne droht das Leben auf der Erde zu vernichten. Um dies zu verhindern, gilt es vier geheimnisvolle Säulen zu finden und zu aktivieren, damit ein Mechanismus zur Abwehr der tödlichen Strahlung in Gang gesetzt werden kann. Jack West jr. und sein Team treten auf den Plan doch sie sind dabei nicht ohne Konkurrenten.
Damit beginnt eine Schnitzeljagd rund um die Welt mit Stationen u.a. in Südafrika, Australien, England, Russland, den Osterinseln ... und dabei kommt es fast auf jeder Seite zu rasanten Actionszenen.

An Action mangelt es nun wirklich nicht in diesem Roman. Die Story wird rasant erzählt und es ist oberflächlich betrachtet niemals langweilig.
Dennoch wollte bei mir kein rechtes Lesevergnügen aufkommen, denn Reilly übertreibt es einfach maßlos. Es gibt viel zu viele Protagonisten, die dann auch noch Codenamen haben - übersichtlich ist das nicht. Zudem verbinden die konkurrierenden Parteien auch noch persönliche und familiäre Bindungen, was ich als absolut störend empfinde. Bei dieser Menge an Figuren und den ständigen Kapitelwechseln (hier dauert kaum ein Kapitel länger als vier Seiten) kommt niemals Tiefgang auf. Alle Charaktere bleiben oberflächlich und absolut austauschbar und die Story ist von vorne bis hinten nur Stückwerk. Ja, es kracht ordentlich, doch das ist mir einfach nicht genug. Dabei hätten die Actionszenen locker für sieben Romane gereicht. Vor allem wenn man mal eben in einem Halbsatz noch schnell etwa die Steintafeln mit den Zehn Geboten einbaut.
Eine Besonderheit des Romans sind die zahlreichen Skizzen und Karten, die dem Leser die Vorstellung und Orientierung erleichtern sollen, denn beides geht im Roman leider des öfteren verloren.
Nein, der gesamte Roman ist völlig unausgegoren und auch sprachlich zum Teil völlig daneben. Ich will nicht ständig Begriffe wie "plong", "wamm" oder "womp" lesen.

Das war mit Sicherheit der letzte Roman Reillys den ich gelesen habe. Da lese ich lieber bessere Fantasy und wenn mir der Sinn nach Action und Spionage steht, greife ich in Zukunft wieder zu Clancy oder Ludlum.

So gebe ich zwei Sterne und den zweiten auch nur aufgrund einiger interessanter Ideen und Schauplätze.
Das Warten hat endlich ein Ende
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Nachdem uns der Autor am Ende des Vorgängers im Unklaren über das Schicksal von Jack West jr. gelassen hat, können die Fans aufatmen. Jack hat überlebt und vollbringt mit seiner kleinen Gruppe wieder einmal schier Unglaubliches. Die Story geht nahtlos weiter und lässt einem wieder einmal kaum Luft zum Atem holen, geschweige denn, um mal kurz aufs Klo zu gehen.

So sind die knapp 500 Seiten wieder einmal in kürzester Zeit durchgelesen und man wartet schon wieder auf den Nachfolger, denn die Geschichte geht weiter.

Fazit: Für Reilly Fans ein Muss! Wer mit der knallharten Schreibweise des Autors klar kommt, wird seine Freude an dem Buch haben. Für Einsteiger kann ich meinem Vorredner nur zustimmen - lest Euch mit den genannten Büchern in die Geschichte ein, Ihr werdet es nicht bereuen!
Ein Reilly halt
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Zwei Jahre drauf gewartet und dann in zwei Tagen durchgelesen... (Ich hab die Englische Version gelesen. Wer des Englischen einigermassen mächtig ist, sollte den Versuch wagen.)

Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass dieses Buch würdig ist, in die Reihe der besten Bücher von Reilly aufgenommen zu werden.
Der Roman verspricht Action und Spannung von der ersten bis zur letzten Seite und er hält die Versprechen. Nein, langweilen werden Sie sich, sofern Sie mit Geschichten dieser Art etwas anfangen können, keine Sekunde lang.
In gewohnter Manier hetzt Reilly das kleine Team halsstarriger Helden um die Welt. Er lässt sie in Fallen tappen, sich irgendwie aus unmöglichen Situationen befreien und umgibt sie mit allerlei Kriegsmaterial.
Aus allen diesen möglichen und unmöglichen Situationen entsteht eine Geschichte, die Sie nicht mehr aus den Händen legen können.

Empfehlen würde ich, die Reihe mit "Das Tartarus-Orakel" zu beginnen, wo man zum ersten mal auf Jack West Jr. und sein Team trifft. Dann weiter zu "Die Macht der sechs Steine" und dann zum fünften Krieger.
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Ein Vampir für gewisse Stunden von Lynsay Sands

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,00

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3802582543, Erscheinungsdatum: Dezember 2009
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5 Kundenrezensionen:

Super
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Lynsay Sands kann einfach gut schreiben und ihre Helden sind so wie sie sein sollten(Mitfühlend, Lieb, voller Hingabe, aber auch Naiv, einbißchen Tolpatschig).
Der Humor ist für Manche etwas gewöhnungsbedürftig und heftig, aber sehr gut.
Ein Vampir für gewisse Stunden
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ein Buch was die Fantasie anregt und die Leidenschaft und Liebe auf besondere weise spüren lässt.Das richtig Buch für Lesemuffel,sie werden zum dauerleser(in).
Hätte besser sein können
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Bisher hatte ich von der Autorin einen guten Eindruck,ich hatte gerade bei diesem Roman etwas mehr erwartet.Der Hauptfigur Lucien fehlt es meiner Meinung nach etwas an Substanz.Er wird in einem der Vorgänger als sehr kalte Persönlichkeit beschrieben,der jedes Mittel ?recht ist,seine Familie und die Vampire zu schützen.Hier in diesem Buch kommt das überhaupt nicht an.Es gibt wie von der Autorin gewohnt,recht witzige Szenen,doch mir fehlt die Spannung.In den Vorgängern hatte es immer etwas an Steigerung gegeben.
Nichtsdestotrotz ist die Geschichte leicht und flüssig geschrieben und sorgt für kurzweilige Unterhaltung.Deshalb die drei Sterne.
Man kanns mal lesen
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Das BUch haut einen nicht vom Hocker,aber man kanns mal lesen...aber ich werde mir nicht die anderen Teile holen.
Immer dasselbe
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Ich habe das Buch gekauft,weil ich wissen wollte,wie es weitergeht,da ich schon die anderen Bücher der Reihe habe.Aber eigentlich bin ich enttäuscht,es ist immer dasselbe Thema:Mann findet Lebenspartnerin,sie will erst nicht dann wird doch geheiratet,kleine Geschichte drumrum!!!
Hoffe das nächste Buch ist interessanter!!!Hört sich wenigstens so an.Mal eine etwas andere Geschichte.....
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Wer will schon einen Vampir? von Lynsay Sands

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95

ISBN: 380258323X, Erscheinungsdatum: Juni 2010
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Produkt-Bild: Immer Ärger mit Vampiren

Immer Ärger mit Vampiren von Lynsay Sands

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3802582004, Erscheinungsdatum: Juni 2009
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Nach Eine Vampirin auf Abwegen, Verliebt in einen Vampir und Ein Vampir zum Vernaschen ist nun auch endlich der 4. Teil der Argeneau-Saga von Lynsay Sands auf Deutsch zu kriegen - in Immer Ärger mit Vampiren (Tall Dark & Hungry) sieht sich Bastien Argeneau einer ganz besonderen Herausforderung gegenüber: Kates äußerst attraktive Cousine Terri steigt bei ihm ab und verzaubert den arbeitssüchtigen Eigenbrötler komplett, ohne zu wissen, dass sie es mit einem Vampir zu tun hat.
Lynsay Sands schafft es immer wieder, die geniale Mischung aus Soap-Opera, Vampir-Witz und Erotik in eine kurzweilige Geschichte zu packen, die man in der U-Bahn, auf der Couch oder vor dem Einschlafen im Bett lesen kann, um die Welt um sich herum auszublenden. Geschickt inszeniert sie immer wieder Situationen, in denen Terri mit dem Vampir-Alltag von Bastien konfrontiert wird und Bastien es gerade noch wieder schafft, sie von der blutigen Wahrheit abzulenken. Erotik knistert das ganze Buch hindurch und Sands scheut sich nicht, Terri und Bastien nach einigen Fehlversuchen detailreich Spaß miteinander haben zu lassen.
Das vierte Argeneau-Buch Immer Ärger mit Vampiren ist pures Lesefutter vom oberen Drittel der Vampirwelle: witzig, clever, kurzweilig mit einem guten Schuss Sex. --textico.de/Wolfgang Treß
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5 Kundenrezensionen:

Sweet
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die Geschichte um Bastien Und Terri ist wirklich wunderbar geschrieben. Voller Witz, Spannung und Leidenschaft. Aber nicht so gut wie das erste Buch.
bislang das schlechteste aus der reihe
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Band gelesen und als recht witzig empfunden habe, habe ich mir gleich die nächsten gekauft. Leider habe ich ds gefühl, dass die Bücher mit jedem weiteren band immer schlechter werden. UNd die Figuren irgendwie immer unsympathischer und langweiliger.

Etinne & Rachel: die Situation, in der die ebiden sich keennen gelernt haben war absolut witzig und der auftakt zue einer guten Reihe, nett und auch ein wenig spannend

greg & Lissiana: Das er Psychologe sien soll, davon merkt man nicht unbedingt viel. Die Hauptcharaktere sind reichlich langweilig, aber die ganzen Cousinen sind sehr witzig, ebenso wie das ganze drumherum, die hauptstory bleibt langweilig

Lucern& Kate:
Etwas Abwechslung, selbst wenn das Buch gänzlich ohne Spannung auskommt, ist es für mich das beste aus der ganzen Reihe, vor allem weil es stellenweise echt brüllend komisch wird, auch wenn ich zwischendurch nicht das Gefühl hatte,d ass die gefühle der beiden wirklich gut zur geltung kamen.

UNd nun Bastien & Terri:
Mit diesem Band geht es echt einmal total abwärts. Die Hauptcharaktere sind beide reichlich flach, die Story ist vollkommen langweilig und vorhersehbar. Also bitte, sie lernen sich kennen, verlieben sich und das Buch ist fertig? Ganz so leicht ist es dann doch nicht, aber die beiden sind erwachsene Menshcen und dann kommen sie mit "er soll den ersten schritt machen, sie soll den ersten schritt amchen" und tun es dann beide nicht. Die erotischen stellen habe ich einfach übersprungen, die hätte man auch gut weglassen können, so langweilig waren sie.
Was im Klappentext noch als Hochzeitschaos gedeutet wurde, ist erstaunlich schnell gelöst worden und hat nicht sonderlich viel spannung hinein gebracht. Und letztendlich endet das Buch total flach damit, dass sie sich doch wieder versöhnen. War kalr gewesne, aber das hier war wirklich einmal öde. Und worüber Kate im eltzten Band noch lange hat nachdenken müssen, nämlich ob sie sich wandeln lässt und damit ihre Familie zurücklassen muss, haben Terri und Bastien keine Probleme, das geht dann plötzlich alles ganz locker und leicht von der Hand.

Kurz und knapp: Das Buch ist interssant zu lesen, keine Frage und man will ja auch wissen, wie Bastien unter die Haube kommt, aber wer das BUch überspringt und sich dem nächsten widmet, verpasst damit auch nichts.
einfach klasse!!!!!!!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich habe diesen roman schon vor einer weile gelesen und fand ihn einfach spitze.
ich habe mich teilweise sowas von tod gelacht das war schon nicht mehr schön.
da sind soviele lustige stellen beschrieben,vorallem der lektor war der hammer mit der biene(!!!!) und den blumen einfach klasse.

könnt ihr euch eigentlich vorstellen ,wenn man auf der couch sitzt dieses schöne buch liest und sich bald in die hosen macht und er freund daneben sitzt und nur mit dem kopf schüttelt.müsst ihr mal probieren is echt cool.

vorallem fand ich schön das endlich bastien seine angebetete gefunden hat,er war ja immer ein bisschen griesgrämig. ich freue mich schon auf die anderen teile.
super süß
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich bin eingentlich durch Zufall auf die Serie von Lindsys Sands gestoßen. Eigentlich bin ich ein großer Fan der Twilight Bücher und somit auch von Vampiren. Nach dem ich "Vampire habens auch nicht leicht" verschlungen habe, musste ein neues Buch her. Selbstverständlich wurde ich von diesem Buch nicht enttäuscht. Wer jetzt aber eine spannende Geschichte erwartet, wird höchst wahrscheinlich enttäuscht sein. Die Geschicht ist sehr vorhersehrbar aber eben sehr schön und lustig geschrieben. Für mich als Frau ist es selbstverständlich die Liebesgeschichte die im Vordergrund steht. Es ist so schön mit zu erleben, wie Terry und Bastien sich in einander verlieben. Und die erotik kommt hier selbstverständlich auch nicht zu kurz. Obwohl der "Akt" immer sehr genau beschrieben wird, ist es alles andere als anstößig, ganz im Gegenteil, es ist sexy und macht neugirieg auf mehr! Alles in einem ist das Buch sehr lustig und unterhaltsam und für jeden Vampir-Liebesromanzen Fan mit nicht zu wenig erotik auf jeden Fall ein Muß!! Ich freue mich schon darauf die restlichen Bücher zu lesen.
Unterhaltsame, leichte und humorvolle Kost =)
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch zu Weihnachten bekommen und es sofort verschlungen.
Obwohl es doch eher eine, sagen wir mal, seichte Story ist, macht es unglaublich viel spaß sie zu lesen.
Bastien und Terry sind einfach ein unglaublcih süßes Paar und bei der ein oder anderen wirrung möchte man den jeweils einen oder auch anderne echt erwürgen (sie haut einfach ab, auf grund von wagen und auch noch flaschen vermutungen, er versaut sein "comming out", C.K. ...ohne worte, einfach nee runde mitleid... ).
Vinny ist auch einfach zu geil!!!
Also wer was tiefgängiges erwartet und sucht, sollte es evtl nciht lesen, allen anderen kann ich es einfahc nur empehlen!!!

Ich bin nun gerade am forschen und habe gesehen das "immer Ärger mit Vampiren" der 4. Teil ist.
Und es mit den Büchern wie folgt aussieht:

1. Eine Vampirin auf Abwegen
2. Verliebt in einen Vampir
3. Ein Vampir zum Vernaschen
4. Immer Ärger mit Vampiren
5. Vampire haben's auch nicht leicht
6. Ein Vampir für gewisse Stunden

und demnächst kommen ja :
Ein Vampir und Gentleman
Wer will schon einen Vampir?
raus, welcher von diesen Teilen ist Band 7 und welcher 8?
Will mir die ganze Reihe holen und würde gerne wissen wie die reihenfolge nun ausschaut =)

Danke schon mal im Vorraus ^-^
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Vampire haben's auch nicht leicht von Lynsay Sands

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 380258242X, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
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5 Kundenrezensionen:

Vincent Argeneau
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich hatte Vincent Argeneau schon ins Herz geschlossen und habe mich sehr gefreut, das endlich seine Geschichte erschienen ist.
Meine Erwartungen wurde erfüllt und es hätte nicht besser sein können.
Eine Liebesgeschichte aus Hollywood
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Vincent Argeneau ist sehr erfolgreich in der Theaterbranche, aber seit einiger Zeit werden seine Produktionen sabotiert. Um den Schurken zu finden beauftragt er eine Privatdetektei der Sache auf den Grund zu gehen. Eine der Privatermittler ist Jackie und auf unerklärlicher Weise fühlt er sich bei ihr wohl und geborgen, zudem versucht seine Tante Marguerite sie beide zu verkuppelt. Vielleicht ist ja Jackie auch seine Lebensgefährtin?!

Dies ist mittlerweile der fünfte Teil der Reihe und ich muss sagen ich freue mich immer auf jedes Buch von Lynsay Sands. Bis jetzt wurde ich noch nie enttäuscht und auch diese Geschichte hat es in sich. Von Witz bis zu Gefühl ist alles dabei und man erlebt wunderschöne lockere Lesestunden. Das Buch ist einfach geschrieben, sehr gut verständlich und man hat einen Einblick in alle Fassetten um überall auf dem Laufenden zu bleiben. Die lockere Art der Autorin fasziniert mich und ihren Humor finde ich einfach Klasse, zudem kommen einige erotische Momente, welche dem Buch noch den richtigen Tatsch geben.

1.Verliebt in einen Vampir
2.Ein Vampir zum vernaschen
3.Eine Vampirin auf Abwägen
4.Immer Ärger mit Vampiren
5.Vampire habens auch nicht leicht
6.Ein Vampir für gewisse Stunden
7.Ein Vampir und ein Gentelman
8.Wer will schon einen Vampir?
Einfach toll
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich gebe zu ich bin ein Fan der Argeneaus Familie. Dieses war mein erstes Buch, bemühe mich aber sehr alle anderen auch zu lesen.
Nun die Geschichte unterscheidet sich nicht sehr von den anderen. Aber ich muss zugeben, dass ich Vincent von Anfang an sehr symphatisch fand und sehr an seiner Geschichte interessiert war.
Viellecht lag es auch daran wie die Autorin ihn beschreibt, das hat mich persönlich sehr angesprochen.

Wie bei all den anderen Teilen ist es einfach schön dabei zu sein, wie die Hauptfiguren zu einander finden, sich verlieben und danach einfach nicht die Finger von einander lassen können.

Ganz besonders mochte ich die erotischen Einlagen, die meiner Meinung nach in diesem Teil viel zu kurz gekommen sind.

Wer auf eine lustige und schöne Liebesgeschichte mit prickelnder Erotik steht, der sollte dieses Buch auf jeden Fall haben.
Drei Punkte ...
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich gebe drei Punkte, da ich mir irgendwie mehr erhofft hatte.
Ich musste mich fast durchkämpfen. Irgendwie bin ich von Linsay Sands
besseres und spritzigeres gewöhnt.
Teilweise hatte ich das Gefühl, dass das Buch eigentlich nur 100 Seiten
gehabt hat und diese dann auf 330 gestreckt wurden.

Ich werde mir (auf Grund der Rezension von BlakeWidow) demnächst das nächste Band
(Ein Vampir für gewisse Stunden) kaufen und auf "bessere Zeiten" hoffen.

Liebe Grüße
super Buch aber,
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich finde lindsay Sands einfach klasse
bloß habe ich angst das jetzt die nächsten Bücher langweilig werden.
das sich das nächste um den onkel lucian handelt, und er irg. alt rüberkommt
außerdem warte ich noch auf margurites auftritt.
sie ist schließlich die kupplerin und sollte auch glücklich sein!
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Die Neuromancer-Trilogie von William Gibson

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 12,14

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453526155, Erscheinungsdatum: Dezember 2009
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Aus der Amazon.de-Redaktion


"Der Himmel über dem Hafen hatte die Farbe eines Fernsehers, der auf einen toten Kanal geschaltet war." Mit diesem denkwürdigen Satz beginnt das 1984 erschienene Erstlingswerk von William Gibson. Damals ahnte noch niemand, dass dieses unscheinbare Taschenbuch einmal zu den besten und einflussreichsten Romane der Science Fiction gezählt werden würde.
Neuromancer erzählt die Geschichte des ehemaligen Cyber-Cowboys Case, der sich ausgebrannt auf den finsteren Straßen von Tokio herumschlägt. Der geheimnisvolle Armitage nimmt ihn in seine Dienste und stellt ihm die schöne und gefährliche Molly an die Seite. Seiner Rückkehr in den Cyberspace steht nichts mehr im Wege.
Eine gewisse atmosphärische und stilistische Verwandschaft zu Raymond Chandler kann Gibson nicht verleugnen, und John Shirleys Stadt geht los hat ihn erklärtermaßen sehr beindruckt. Doch die glitzernden Wohntürme von Neo-Tokio und das Eintauchen in virtuelle Welten sind ganz seiner Phantasie entsprungen. Autoren wie Neal Stephenson (Snow Crash) oder Jeff Noon (Pollen) wären ohne ihn nicht denkbar, von einer ganzen Horde drittklassiger Cyberpunk-Epigonen ganz zu schweigen.
John Womack schreibt in seinem Vorwort, er könne "die Wirkung dieser Veröffentlichung auf die Science Fiction-Leser wohl nur mit der Wirkung des plötzlich elektrisch verstärkt spielenden Bob Dylan auf seine Hörerschaft vergleichen". Die schön ausgestattete Neuausgabe der ganzen Neuromancer-Trilogie in einem Band in der von Peter Robert sorgfältig überarbeiteten Übersetzung bietet eine hervorragende Gelegenheit, dieses Meisterwerk zu entdecken -- oder wiederzulesen. Mit den beiden in diesem Buch mitenthaltenen Folgebänden Biochips und Mona Lisa Overdrive bewies Gibson, dass sein Debüt keineswegs eine Eintagsfliege war. --Felix Darwin
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5 Kundenrezensionen:

total überschätzt und holprig geschrieben
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Die "Neuromancer-Trilogie" gilt ja als Kult und geistiger Begründer der "Cyberspace-Kultur", weswegen ich mir dieses umfangreiche Werk gekauft und angetan habe. Jedoch, die Enttäuschung ist groß. Gibson schrieb diese drei Romane, die in einer unspezifizierten Zukunft spielen, in den 1980er Jahren und man merkt es deutlich. Im Gegensatz zu z.B. Huxley, Orwell oder Dick gelingt es ihm eben nicht, sich aus seiner Zeit zu lösen und einen zeitlosen (SF-) Klassiker zu schaffen, seine teilweise sehr wagemutigen technologischen Zukunftsprojektionen (private orbitale Raumstationen, biologische Körperimplantate zur Verbindung mit dem Cyberspace etc.) stehen in fast schon grotesk komischem Kontrast zur Sätzen wie z.B. "Lynch zog einen pistolenförmigen, motorgetriebenen Schraubendreher aus dem Gürtel (...)". Japankultur ist allerorten hip, wie es eben in den 80ern war; man trägt immer noch Hemden mit Paisley-Muster; Firmennamen wie "Telefunken" oder "Braun" werden wiederholt genannt - nun ja, nicht sonderlich voraussschauend.
An einer Stelle erkennen sich die Protagonisten als im Zeitalter der "Massenmenschen" lebend - sicher nicht unglaubwürdig; allein, solches hatte schon E.A. Poe 150 Jahre zuvor vorausgeahnt ("The man of the Crowd"). Peinlich.
Derlei Lapsus gibt es leider zuhauf. Gibson hat vielleicht technologisch einiges zutreffend projiziert (ein weltweites Informationsnetzwerk z.B. war Mitte der 80er zwar noch nicht vorhanden, andererseits gab es bereits seit den 60er Jahren die Grundvoraussetzungen dazu), aber seine Visonen wirken in ihrer Gesamtheit inkohärent und unglaubwürdig. Der flickwerkartige Schreibstil vermag es nicht, diese Schwächen mit einer spannenden Erzählweise oder gründlich-überzeugend dargestellten Charakteren auszugleichen, deshalb kann ich dieses Werk nicht empfehlen. Die zwei Sterne gebe ich sehr wohlwollend, aber auch sehr enttäuscht - für die (vermutete) gute Absicht.
Grauenhaft!
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich lese gerne SF und habe mir bereits diverse Bücher aus Heyne's 40-Jahr-Edition gekauft und gelesen.
Dieses ist das erste Buch, was ich nach ca. 150 Seiten frustriert weggelegt und nur kurz das Ende gelesen habe!
Auch wenn William Gibson einen Schreibstil hat, der viele Bilder zum Leser transportiert und die gesamte Grundstimmung im Buch auch gut wieder gibt, ist das Sprachlexikon Gibsons doch scheinbar sehr auf Gossensprache eingestimmt.
Es wird nur so mit ausgedachten Cyber-Fachausdrücken (die nie erklärt werden), Namen von Personen (die nie im Buch mitspielen) und Orten (die sich dauernd welchseln) um sich geworfen, sodass der Leser absolut überfordert ist dem Geschehen zu folgen.
Da es inzwischen auch einige passende Filme im Genre á la "Matrix" o.ä. gibt, kann man sich zwar gut in die Stimmung hineinversetzen, aber der Sinn der Geschichte kommt beim Leser überhaupt nicht an.
Es gibt anspruchsvollere SF!
Wegweisend
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der Inhalt des Buches ist zum Erscheinungsdatum selbstverständlich revolutionär und hat der Science Fiction ein ganz neues Genre (Cyberpunk) beschert, der von unzähligen Autoren lechzend aufgenommen und maßlos kopiert wurde. Gibson kann auch getrost als Erfinder der Matrix genannt werden, denn die gesamte Idee der Wachowski Brüder ist aus diesem Buch abgepinnt. Für die Ideen und den Inhalt gibt es also 5 Sterne deluxe mit dicken Bonusstern.

Was mich allerdings weniger begeistert, ist Gibsons Schreibstil, den ich als nicht sonderlich flüssig und fesselnd empfinde. Aber wahrscheinlich ist es auch nicht besonders einach, soviel abgedrehte Ideen in die richtigen Worte zu kleiden.

Wie man es auch dreht und wendet, man muss diesem Werk zugestehen, dass es seiner Zeit jahreweit vorraus war und teilweise sogar immer noch ist. Daher kann es hier nur eine Wertung von 5 Sternen geben.
Nicht mein Geschmack
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Bestimmt ist dieses Buch ein Meilenstein der Sci-Fi Literatur. Allerdings ist es für meinen Geschmack zu umständlich geschrieben, alles andere als leicht verständlich und stellenweise recht langweilig und zusammenhangslos. Ich lese fast ausschließlich vor dem Schlafen und suche leichte Unterhaltung um abzuschalten. Dafür ist dieses Buch gänzlich ungeeignet. Ich höre seltenst auf ein unbeendetes Buch zu lesen- hier muss ich es leider.
Gibson hat auf jeden Fall zahllose Ideen gezündet, die in vielen Filmen und Büchern wieder aufgegriffen wurden und die fiktive Literatur berreichern.
Für mich ist dieses Buch, wie schon gesagt, zu öde.
Nach wie vor eine der besten Science-Fiction-Trilogien
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Handlung der Neuromancer-Trilogie ist in groben Zügen schnell erklärt: Irgendwelche coolen Typen, mal Männer, mal Frauen, erhalten geheimnisvolle Aufträge von noch geheimnisvolleren Auftragsgebern. Sie führen diese Aufträge aus, etwa Einbrüche in Datennetze, usw., geraten in Gefahr und durchschauen meist erst sehr spät die Zusammenhänge. Die Trilogie besteht aus drei Teilen: "Neuromancer", "Biochips" und "Mona Lisa Overdrive". Im letzten Teil kommen einige Figuren aus dem ersten Teil wieder vor (z.B. Molly oder der Finne). Es lohnt sich auch, die ganze Trilogie zu lesen, nicht bloß Teil 1.
William Gibson hat seiner Zeit mit "Neuromancer" die Tür für das heute mit "Cyberpunk" bezeichnete Genre ganz weit aufgestoßen. Die Verbindung von menschlichen Gehirnen mit Computern, das Eindringen des menschlichen Bewusstseins in den Cyberspace, die Bedeutung von echter Künstlicher Intelligenz (starke KI), all dies erschafft eine Welt mit eigentümlicher Atmosphäre, in der die Figuren Gibsons in einer Art Spiel versuchen mitzuspielen, ohne je das ganze Spiel überschauen zu können. Lange vor dem Film "Matrix" sind hier ebenfalls künstliche Intelligenzen aktiv, benutzen Menschen wie Schachfiguren, entziehen sich aber gleichzeitig menschlichen Maßstäben. Gibsons menschliche Figuren sind Technofreaks, Datencowboys, aber keine Nerds oder Geeks. Sie sind ernst zu nehmen, diejenigen, die an vorderster "Front" agieren, hart aufeinanderprallen, während die künstlichen Intelligenzen im Hintergrund ihre Fäden spinnen, in denen sich die Menschen verfangen. Menschen werden ihrer eigenen Technologie unterworfen. Darüberhinaus sind die Romane abseits ihres herauslesbaren technophilosophischen Gehalts spannende Thriller, sprachlich gut geschrieben, auch die Dialoge, keine Durchschnittsware, sondern richtig Klasse.
Fazit: Man erhält hier mit der Heyne-Neuausgabe (März 2000) "Vierzig Jahre Science Fiction & Fantasy" mit einem Vorwort von Jack Womack eine wirklich sehr gute, sehr preiswerte Ausgabe. Das Taschenbuch ist dick, aber nicht zu schwer und liegt gut in der Hand. Die Schrift ist noch angenehm groß, die Romane sind auch wirklich leicht zu lesen und sehr unterhaltsam. Fünf Sterne.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Ein bisschen verliebt: Roman

Ein bisschen verliebt: Roman von Michelle Rowen

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,65

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442371171, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Ein bisschen verliebt: Roman

5 Kundenrezensionen:

2. Band der Sarah Dearly-Reihe...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der zweite Teil gefällt mir etwas weniger gut...

Zum Inhalt:
Keine zwei Monate ist Sarah Dearly jetzt ein Vampir und ihr untotes Leben war nicht langweilig: Vampirjäger waren hinter ihr her, die Noch-Ehefrau ihres Lovers Thierry reiste aus Paris an und Thierrys Vampir-Bar "Midnight Eclipse" wurde in alle Einzelteile zerlegt.

Doch nun kehrt Ruhe in Toronto ein und nach einem Urlaub in Mexico entzieht sich Thierry immer wieder Sarah?s Annährungsversuchen. Doch da ist noch den Ex-Vampirjäger/jetzt Vampir Michael Quinn, der nur zu gern Thierrys Platz in Sarah?s Leben einnehmen würde.

Und dann gibt es noch Barkley (ein Werwolf, der bei Sarah lebt und durch einen "Zufall" wieder in einen Menschen verwandelt wird), George (ein schwuler Vampir-Barkeeper, der Sarah Unterschlupf gewährt, nachdem ihre Wohnung in die Luft gesprengt wurde) und zwei Bodyguards, die auf sie aufpassen sollen und dann steht da auch noch der 30. Geburstag ihrer besten Freundin Amy an (die wiederum denkt, dass ihr Mann Barry sie betrügt, obwohl dieser Amys Überraschungsparty plant)...

Außerdem geht das Gerücht in der Vampir- und Vampirjägerwelt um, dass niemand anderes als die doch etwas oberflächliche, chaotische und harmlose Sarah die "Schlächterin der Schlächter" sein soll.
Daraufhin überschlagen sich die Ereignisse: ihre Wohnung wird in die Luft gesprengt, Heerscharen von Vampirjägern begeben sich auf ihre Fährte und dann ist auch noch der berühmteste Vampirkiller hinter ihr her...

FAZIT: Der zweite Teil ist wieder locker-leicht geschrieben, obwohl mir so manche Passage etwas "too much" war und mir deswegen der erste Teil noch besser gefallen hat.

Trotzdem lässt sich der actionreiche Roman flüssig und leicht lesen. Außerdem gefällt mir die die Protagonistin Sarah Dearly um einiges besser als das "Gegenstück" Betsy Taylor von Mary Janice Davidson.

Sarah ist zwar keine Vampirkönigin, trotzdem werden ihr gewaltige Fähigkeiten zugeschrieben und trotz ihrer scheinbaren Oberflächlichkeit und Naivität hat sie "das Herz am rechten Fleck" und meistert ihre Probleme und Aufgaben...

Auch die Nebencharaktere sind Frau Rowen wieder sehr gut gelungen und die spannungsgeladene Handlung (in der Vampir-Parallelwelt Torontos) lässt einen mitfiebern. Und deswegen vergebe ich für dieses Buch amüsante 4 1/2 STERNE.
nicht wirklich witzig
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
und wenn ich hier geköpft werde, oder gepfählt: das Buch fand ich nicht wirklich witzig, so schrecklich bemüht genauso und doch anders als Betsy zu sein.
Und das bißchen Inhalt hätte man locker auf der Hälfte der Seiten unterbringen können, kurz: ein schlechtes Plagiat!
Aber was solls: als Zeitvertreib immer noch zu gebrauchen, deshalb auch 3 Sterne.
Super Fortsetzung!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Habe Teil 1 und 2 zusammen gekauft und gelesen - waren eine wirklich komische und unterhaltsame Ferienlektüre!
Witzig wie der Vorgänger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Um mich kurz zu fassen und doch alles auszusagen, muss ich nur folgendes schreiben:
Das Buch ist witzig und gut, Sarah "die Schlächterin der Schlächter" ist einfach gigantisch. Selten hat mir eine Frau so sehr zugesagt, wie diese, sie ist witzig, gelegentlich naiv und weiss eigentlich nicht was sie will, wie im wahren Leben auch. Zudem gibt es noch einen Schuss Liebe und das Lesevergnügen ist komplet.
Viel besser als Betzi
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Sarah ist witzig, schlagfertig, bissig, ein Buffyfan und vorallem nicht "Blond". Ich fand Betzi klasse, aber Sarah ist der Hammer!!!
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Produkt-Bild: Ein Happy End mit Biss: Roman

Ein Happy End mit Biss: Roman von Michelle Rowen

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,59

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 344237118X, Erscheinungsdatum: Sept. 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Ein Happy End mit Biss: Roman

5 Kundenrezensionen:

Ein BISSchen fehlen Sarah & Thierry
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Denn man wird ohne Vorwarnung in die Geschichte von Quinn und Janie geschleudert. Von Sarah und Thierry bis auf nebensächliche Erwähnungen keine Spur. Auch fehlt ein bisschen Sarahs hinreißender Humor, den auch Janies ironisch-schwarze Humorart nicht recht wettmachen kann. Überhaupt hatte ich nicht erwartet, noch eine Fortsetzung zu sehen, aber man wird mit dem netten Satz "Weitere Romane in Vorbereitung." ja darauf aufmerksam gemacht.

DENNOCH finde ich, ist es eine gute Fortsetzung, der ich in Schulnoten eine 2- geben würde. Wie gesagt, es fehlt der in den vorigen Büchern übliche Humor, der Übersetzer wurde nicht gewechselt ergo muss es an der Autorin liegen. Mir ist klar, dass Janie und Quinn nicht den Humor (oder in Thierrys Fall den fast nicht vorhandenen Humor) wie Sarah haben können, aber so wenig von den beiden vorhergehenden Hauptcharakteren zu hören tut schon ein bisschen weh.

Janie war in ihrer Jugendzeit in Quinn verliebt, der eben so unfreiwillig wie Sarah damals ein Vampir geworden ist und sich damit nicht abfinden kann. Janie arbeitet für einen miesen Chef, der ein wohl gehütetes Geheimnis hegt (nur so viel, ihren Arbeitsvertrag hat sie mit Blut unterschreiben müssen). Für ihn soll sie ein Artefakt besorgen, das sich "das Auge" nennt. Es erfüllt alle tausend Jahre genau -einen- Wunsch. Was auch erklärt, warum auch Quinn nach diesem Auge sucht. Er möchte wieder ein Mensch sein. Von dem Auge hat er in einem Brief erfahren. Janie hängt sich auf Wunsch ihres Chefs an Quinn und die Suche beginnt. Am Anfang hassen sich die beiden noch, obwohl für den (erfahrenen) Leser relativ schnell klar wird, was geschehen muss: Sie verlieben sich in einander, was jedoch mehr Schwierigkeiten bringt als zunächst angenommen. Da kommen Vampirjäger unter der Leitung von Gideon Chase, ein durchgeknallter Vampir, ein tölpeliger Arbeitskollege Janies, ein Werwolf (Barkley) und das Geheimnis des Chefs nicht immer gelegen...

Fans von Quinn und Barkley kommen auf jeden Fall auf ihre Kosten und auch Janie ist ein liebenswerter Charakter.
Witzig, kurzweilig und wunderbar bissig
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Wer auf eine Weiterführung der Geschichte von Sarah und Thierry hier hofft, kann lange warten...diesmal ist der überaus ansehnliche Michael Quinn an der Reihe, ein leicht depressiver Ex-Vampir-Jäger und seine Suche nach Sinn seines endlosen Vampir-Lebens...Wunderbar schnell geschrieben und komisch. Binnen ein paar Stunden hatte ich auch dieses (dritte) Buch von Michelle Rowen durchgelesen. Ein kurzweiliger Genuss.
Überraschend
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Da ich mich eigentlich darauf eingestellt hatte, dass die Geschichte von Sarah weitererzählt wird, war ich sehr überrascht, als ich feststellte, dass es um Janie und Michael ging. Trotzdem war ich nicht enttäuscht. Die Geschichte ist witzig, frisch und gut geschrieben, und sehr zu empfehlen.
Sarkasmus
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Michael Quinn ist immer noch auf der Such nach einem Heilmittel. Janie Parker soll es im abnehmen, sonst bekommt sie große Probleme mit ihrem Chef. Am Anfang scheint alles so einfach, doch dann wird alles schwieriger und komplizierter. Michael weis nicht mehr ob er wirklich zurück will und Janie kann ihm nicht mehr länger vorhalten was mit ihrem Bruder passiert ist. Humorvoll, Sarkasmus und eine gute Portion Spannung, lässt es einem nicht wieder aus den Händen legen.
schade, aber gut...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
ich hätte gedacht das buch geht wieder um sarah und thierry, aber falsch gedacht...das cover des buches zeigt zwar die selbe frau wie auf den anderen zwei büchern, aber es geht nicht um sie...schade...

aber an sich war das buch in ordnung...
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Produkt-Bild: Rückkehr der Wölfin

Rückkehr der Wölfin von Kelley Armstrong

Taschenbuch von Droemer/Knaur
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,20

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3426627906, Erscheinungsdatum: November 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Rückkehr der Wölfin

5 Kundenrezensionen:

Rückkehr der Wölfin
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wer Romane und geschichten über Werwölfe gerne ließt, sollte diesen hier auch lesen. Tolle geschichte, spannend zu lesen und spannend bis zum Schluss.
Recht gute Fortsetzung
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach dem 1. Teil von Kelley Armstrong über den einzigen weiblichen Werwolf, den es gibt, musste ich mir natürlich auch den 2. Teil zulegen und lesen.
Ich muss sagen, an den 1. TEil kommt dieses Buch nicht ran.
Über den Inhalt wurde hier ja schon eine ganze Menge verraten, also brauch ich dazu nichts mehr schreiben.
Das Buch lässt sich recht flüssig lesen, der Schreibstil ist super. Die Charaktere sind sehr gut. Also eigentlich ein richtig gutes Buch, ich kann es auf jeden Fall weiter empfehlen.
Das einzige was ich nicht so gut fand: Elena hat sehr an Gefühl verloren. Dass heißt sie ist nicht mehr so sensibel wie im 1. Teil, wo sie sich noch Vorwürfe gemacht hat, weil sie ohne Erlaubnis ihres Rudelalphas einen Mutt umgebracht hat. Mittlerweile macht sie den Eindruck, dass sie gern tötet. Zum Schluss ist es ein einziges Gemetzel. Das finde ich nicht ganz so gelungen.
Außerdem bin ich der Meinung, dass sich die Beziehung zwischen Clay und Elena nicht sonderlich weiter entwickelt hat.

Aber trotzdem ein empfehlendwertes Buch.
Genauso toll wie Band 1!!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Women of the Otherworld-Reihe
1. Die Nacht der Wölfin --> Bitten (Elena)
2. Die Rückkehr der Wölfin --> Stolen (Elena)
3. Die Nacht der Hexen --> Dime Store Magic (Paige)
4. Pakt der Hexen --> Industrial Magic (Paige)
5. Nacht der Geister --> Haunted (Eve)
6. Broken (Elena)
7. No Humans Involved (Jamie)

Meine Meinung:
Dies ist nun das zweite Buch aus der Women of the Otherworld-Reihe und ebenso wie von Band 1 war ich begeistert.

Anders als in Band 1 sind diesmal die Menschen die Feinde, welche versuchen die magischen Wesen der Welt für ihre Zwecke zu nutzen. Dies nutzt die Autorin gleich um weitere Arten und Charaktere einzufügen wie z.B. Hexen, Vampire oder Schamanen. Man trifft auch schon die Hauptcharakterin aus Band 3, doch zurück zu diesem Band.

Der Schreibstil ist in diesem Band genauso fesselnd wie schon im Vorgängerroman. Doch ist in diesem Roman der Action- und Horrorfaktor eindeutig höher, da sich durch das Projekt der Wissenschaftler leicht die menschlichen Abgründe aufzeigen lassen, was die Autorin auch ausnutzt.

Besonders am Mitte des Buches als Elena ins Fadenkreuz der Wissenschaftler gerät, fängt das Fingernägel kauen an.

Alles in allem eine fantastische Fortsetzung, die auch wunderbar Elenas und Clays Liebesgeschichte mit all ihren Kabbeleien fortsetzt.

Meine Wertung:
5 von 5 Punkten
Super spannender zweiter Teil
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wie auch der erste Teil "Nacht der Wölfin", ist dieses Buch besonders spannend und lässt einen fast keine Pause einlegen, bis man merkt, dass die Nacht bereits fast vorüber ist und man vielleicht noch etwas Schlaf benötigt. Wieder ein besonders fesselndes Buch.

Ich persönlich möchte noch mehr von Elena und Clay und dem Rest des Rudels erfahren oder besser gesagt, mehr erleben. Mal sehen was noch kommt...
Leider nicht das Nievau von Die Nacht der Wölfin
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Ich bin schwer enttäuscht nachdem mich der erste Band so von den Socken gehauen hat. Der größte Mittelteil des Buches war sehr langweilig wie Elena in dem Gefängnis rumgeführt wurde, wie eine verrückte Wissenschaftlerin am Rad dreht, wie Elena sich die Zeit mit Fluchtplänen vertreibt aber dann doch nicht in die Pötte kommt obwohl sie mehrmals beim Spaziergang im Wald die Möglichkeit dazu hätte.
Die Flucht selbst wurde dann recht spannend und auch das Widersehen mit Clay. Den Einbruch im Labor widerrum konnte man schon wieder vergessen, kein Elan dahinter. Als wäre es im ersten Buch eine ganz andere Autorin gewesen. Wirklich traurig.
Diese ganzen neuen Spezien haben mich auch nicht wirklich fasziniert. Der halbe Feuerdämon war noch ganz cool aber die Vampirin, der Magier, die Hexen, die Schamane konnte man alle in die Tonne kloppen. Völlig unspektakuläre Personen.
Würde allerdings ein drittes Buch rauskommen, würd ichs mir trotzdem zulegen, dafür hat der erste Band einfach zu viel Eindruck gemacht.
Nur 3 Sternen weil es eben ein großer Unterschied zu Die Nacht der Wölfin ist und dieser Unterschied eben deutlicher sein muss als der Abstand von einem Stern.
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