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Sehnsucht nach Gott: Leben als christlicher Geniesser von John PiperGebundene Ausgabe von 3l Verlag GmbhPreis bei Amazon: EUR 15,40, Angebote ab EUR 12,39 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3935188293, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Weg mit dem depressiven und eingeschüchterten Christenleben 5 von 5 PunktenJohn Piper vertritt in diesem Buch eine für die meisten Christen sehr erstaunliche These: Wir leben um Gott zu verherrlichen i n d e m wir uns an Ihm erfreuen. Kein kantisches Pflichtbewusstsein, sondern purer Hedonismus. Gott bietet uns nicht nur Freude an, sondern er erwartet es von uns, dass wir ihn und seine Gaben genissen, wie wir nur können . In zehn Kapiteln geht der Autor Schritt für Schritt durch Themen wie Gebet, Ehe, Leiden, Geld, Mission usw. Und in allen bemüht er sich deutlich zu machen, dass unsere größte Motivation die Freude an Gott sein soll. Dabei argumentiert er sehr nah an der Bibel und schafft es wirklich den biblischen Text sagen zu lassen, was dieser sagen will. Und gerade dass gibt dem Leser das Gefühl, diese Schriftstellen zum ersten Mal wirklich verstanden zu haben. Dieses Buch ist eine wirkliche Feier christlicher Tugenden und von der ersten bis zur letzten Seite herausfordernd. Niemand der dieses Buch liest wird es ohne eine veränderte Sicht dessen, worum es wirklich im Leben geht, wieder zuklappen. Vor allem für die, die eher ein trübes, von Schmerzen und Depressionen geprägtes Leben als Christ kennen oder beobachten, wird dieses Buch eine befreiende Wirkung haben, von der man bis ins Letzte überrascht sein wird. Dieses Buch ist dazu bestimmt ein Klassiker zu werden. Vielleicht wird man in hundert Jahren Augustinus Bekenntnisse, Edwards Tagebuch über Brainerd, Thomas von Kempis, Chambers Andachtsbuch und Pipers Sehnsucht nach Gott in einem Atemzug nennen. Das Buch wäre es wert. |
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Dein Leben ist einmalig von John PiperBroschiert von ClvPreis bei Amazon: EUR 6,90, Angebote ab EUR 3,00 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3893979638, Erscheinungsdatum: August 2004, Auflage: 1., Aufl. |
3 Kundenrezensionen:Das Leben mal von oben betrachten 4 von 5 PunktenWenn ich ehrlich bin habe ich eigentlich viel von dem Buch erwartet. Der Titel macht neugierig. Die ersten Kapitel bis ungefähr die Hälfte des Buches sind dann leider aber nicht wirklich spannend oder besonders schnell übertragbar und anwendbar. Gegen Ende des Buches kommt John Piper aber immer mehr zum Kern. Vor allem die letzten Kapitel des Buches motivieren zum Überdenken der eigenen Lebensstruckturen, zum Aufbrechen von festgefahrenen Gewohnheiten und zur Betrachtung derselben von der Perspektive des nützlichen und für Gott Wichtigen. Das Buch hat mich dazu angestoßen, darüber nachzudenken, was Gottes Auftrag für mein Leben ist und ihn dann zu bitten mich für seine Sache zu gebrauchen, denn immer wieder macht John Piper darauf aufmerksam, wie schade und grausam es doch wäre, wenn jemand von uns am Ende seines Lebens sagen müsste, dass er sein Leben vergeudet hat. Hatte mehr erwartet 2 von 5 PunktenIch habe wirklich mehr erwartet. Ich habe gehofft dass dieses Buch meinen Glauben festigt, da ich wirklich im Zweifel bin. Dieses Buch hat mich eher noch mehr ins Zweifeln getrieben, allerdings hat es mich auch zum nachdenken gebracht. Ich fand das gerede vom Krieg und so eher befremdlich als hilfreich. Des weiteren finde ich dieses Buch an manchen Stellen sehr konfus geschrieben, der Autor springt von einem Thema zum anderen und das in einer sehr komplizierten Schreibweise. Man muss sich wirklich konzentrieren um bei der Sache zu bleiben und nicht mit den Gedanken abzuschweifen. Zwei Sterne trotzdem, da es zum nachdenken anregt. Vergeude nicht dein Leben 4 von 5 PunktenWenn Sie am Ende ihres Lebens nicht in Tränen ausbrechen wollen um zu sagen: "Ich habe mein leben vergeudet", dann müssen sie das Buch lesen. Ich empfehle das Buch denen, die wissen wollen wofür der Mensch ursprünglich geschaffen wurde und wie er ein Leben führen kann, dass er sagen kann: "Ich habe gelebt, weil ich mein Leben verloren habe an Jesus Christus". |
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Wenn die Freude nicht mehr da ist von John PiperBroschiert von ClvPreis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3893979778, Erscheinungsdatum: Februar 2006, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Verzweiflung eines Christen? 4 von 5 PunktenDas Buch wird denen gefallen, die vielleicht verzweifelt sind und nicht mehr weiterwissen in ihrem Christenleben. Der Autor zeigt woher die Freude kommt, wozu sie dient u.s.w. Manche Kapitel sind etwas trocken geschrieben. Im großen und ganzen ein hilfreiches Buch. |
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Endlich leben!: Von neuem geboren von John PiperBroschiert von 3l Verlag GmbhPreis bei Amazon: EUR 12,20, Angebote ab EUR 12,10 ISBN: 3935188749, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1., Aufl. |
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Weltbewegend: Die Freude an Gott kennt keine Grenzen von John PiperBroschiert von 3l Verlag GmbhPreis bei Amazon: EUR 12,95 ISBN: 3935188730, Erscheinungsdatum: Mai 2009, Auflage: 1., Aufl. |
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Von der Pflicht zur Freude von John PiperGebundene Ausgabe von ClvPreis bei Amazon: EUR 3,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3893976779, Erscheinungsdatum: Sept. 2006, Auflage: 1., Aufl. |
Eine Kundenrezension:Feines, kleines Buch über Freude als unsere Pflicht vor Gott 5 von 5 PunktenIn diesem kleinen, aber feinem Buch erklärt John Piper, dass Freude eigentlich unsere Pflicht vor Gott ist. Von der Bibel her zeigt er auf, dass die Freude z.B. an Gottes Gemeinschaft oder über den Lohn, den wir bekommen werden, eigentlich der Motor für unser Handeln sein sollte. Piper bezeichnet das provokant als "christlichen Hedonismus". Das ist kein unumstrittenes Thema, wie er schreibt, weil viele Gläubige die Freude nur als Nebenprodukt sehen wollen, als Motiv aber entschieden ablehnen. Die Bibelstellen, die Piper beleuchtet und auch die anderen Argumente, die er ins Feld führt, sind jedenfalls (zumindest für mich) einleuchtend und überzeugend. Nach einem allgemeinen Teil zu dem Thema betrachtet der Autor Bereiche wie Anbetung, Ehe, Geld und Mission und macht damit anhand von Bibelstellen klar, wie christlicher Hedonismus in der Praxis aussieht. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt über die eigenen Motive und versucht, Gottes Plan dazu aufzuzeigen. |
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Die Rolle von Mann und Frau in der Bibel: Zweimal einmalig - eine biblische StudieGebundene Ausgabe von 3l Verlag GmbhPreis bei Amazon: EUR 39,95 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3935188676, Erscheinungsdatum: April 2008, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Durchdenkenswert in einer Welt der Entwertung der Werte 5 von 5 PunktenDieses Buch ist beinahe ein Gebrauchsanleitung für die Rolle von Mann und Frau gemäß der Bibel, zugleich auch eine Entgegnung für all das, was unbiblisch dazu gesagt worden ist. Das Buch enthält nicht nur theologische und exegetische Studien, sondern auch solche von verwandten Disziplinen, der Kirchengeschichte, Biologie, Psychologie, Soziologie, Gesetzeskunde zu den Unterschieden oder Gemeinsamkeiten von Mann und Frau und vor allem auch wie diese sich im Kirchenleben und in der Familie auswirken sollen. Jedes Kapitel wurde von einem anderen evangelikalen Autor verfasst. Alle Kapitel sind vollgestopft mit reichhaltigem Material zum Thema und man gewinnt den Eindruck, dass alles angesprochen wird, was sich zum Thema sagen lässt. Die Autoren orientieren sich von der ersten bis zur letzten Seite an dem was die Bibel zu sagen hat. Ihre Aussagen sind klar genug, wenn man alles im Kontext und mit den Parallelstellen unter die Lupe nimmt. Was sie zu sagen haben, ist von großer Bedeutung, denn es wird all zu klar, dass die meisten, die eine Meinung dazu haben, sich von falschen Vorstellungen leiten lassen. Es ist der Verdienst der Autoren dies herausgearbeitet zu haben. Sie sind dabei nie polemisch, bleiben immer sachlich, denn die stärksten, überzeugendsten Argumente liegen anscheinend auf ihrer Seite. Der Grund warum dieses Buch geschrieben wurde ist die berechtigte Betroffenheit der Autoren über den Verlust der wahren Bedeutung darüber was die Bibel über die Rolle von Mann und Frau als Mann und als Frau zu sagen hat. Im Einzelnen: die weitverbreitete Unsicherheit und Konfusion in unserer Gesellschaft in Bezug auf die komplementären Unterschiede zwischen Männlichkeit und Weiblichkeit; die tragische Tragweite dieser Konfusion; die zunehmende Unterstützung, die feministischer Gleichmacherei zukommt mit der Begleiterscheinung der Entstellung oder Vernachlässigung des biblischen Konzepts für ein harmonisches Zusammensein gerade auch im familiären Bereich, der Urzelle jeder Gesellschaft; diese Harmonie kann nur durch die hingebungsvolle, demütige Führerschaft des Mannes und die intelligente, wohlwollende Unterstützung dieser Führung durch die Frau zustande kommen; die Wertschätzung und weitreichende Ambivalenz der Wertigkeit der Mutterschaft, und der anderen Dienste der Frauen; die wachsenden Ansprüche zur Legitimation sexueller Beziehungen, die biblisch oder auch historisch immer als illegal oder pervers angesehen wurden; die Zunahme physischer oder emotionalen Missbrauchs in der Familie; die Einführung und Etablierung von Führungsrollen für Männer und Frauen in der Kirche, die nicht übereinstimmen mit der biblischen Lehre, sondern das biblische Zeugnis entstellen; das wachsende Übergewicht und die Akzeptanz hermeneutischer Absonderlichkeiten, die aufgestellt sind, um die klaren biblischen Aussagen umzuinterpretieren, und hinter diesem die offensichtliche Anpassung einiger innerhalb der Kirche an den Zeitgeist auf Kosten eindeutiger, gewinnender biblischer Autorität. Auf der Grundlage ihres Verständnisses von der Bibel, machen die Autoren folgende Feststellungen: Adam und Eva wurden beide nach Gottes Ebenbild gemacht, sie sind gleich geschaffen als Personen in ihrer Wertigkeit vor Gott und unterschieden in ihrer Männlichkeit und Weiblichkeit. Unterschiede in der Wahrnehmung maskuliner oder femininer Rollen sind von Gott verordnet als Teil der Schöpfungsordnung. (Bemerkung von mir: es ist natürlich klar, wer die Schöpfungsordnung in Frage stellt, weil er an die Evolution glaubt, der stellt auch folgerichtig diese Unterschiede zwischen Mann und Frau in Frage). Die Führungsrolle des Mannes wurde von Gott vor dem Sündenfall geschaffen und war nicht Ergebnis des Sündenfalls. Der Sündenfall führte Entstellungen ein in die Beziehung zwischen Mann und Frau: - zu Hause wurde die hingebungsvolle, demütige Führerschaft des Mannes ersetzt durch die Beherrschung oder Passivität, während die intelligente, wohlwollende Unterstützung durch die Frau ersetzt wurde durch die Anmaßung der Führerrolle oder Willfährigkeit. Jedes dieser Extreme muss als Fehlleistung infolge des Sündenfalls verstanden werden! In der Kirche lässt die Sündhaftigkeit die Männer zu einer Liebe zur Welt und zur Machtausübung oder der Absage an die geistige Verantwortung neigen, und Frauen sich den Grenzen ihrer Rollen widersetzen oder ihre Fähigkeiten vernachlässigen. Auch hier sind die Extreme Ausdruck der Fehlleistung entgegen dem ursprünglichen Willen Gottes. Genau das aber müssten Christen erkennen. Wenn das Weltmenschen nicht sehen können, weil sie bereits den Sündenfall in den Bereich der Mythen verlegen, ist das zu erwarten. Sowohl das Alte als auch das Neue Testament manifestieren die gleichermaßen hohen Werte und die Würde die Gott den Aufgaben von Mann und Frau zugeteilt hat. Sie bestätigen das Prinzip der Führerschaft durch den Mann in der Familie und in der Gemeinde des Bundes zwischen Mensch und Gott. Die Erlösung durch Christus beinhaltet auch die Wegnahme des Fluchs, der durch die Verfälschungen der Beziehungen zwischen Mann und Frau zustande gekommen ist. Das funktioniert jedoch nur, wenn man diese Erkenntnis annimmt und umsetzt: in der Familie sollten die Männer harte oder eigensüchtige Herrschaft oder ihre unverantwortliche Lässigkeit wegtun und in der Liebe und Fürsorge für ihre Frauen wachsen. Frauen sollten ihren Widerstand gegen die Autorität der Männer aufgeben und sich in der willigen, hingebungsvollen Unterstützung üben. Christus gibt beiden den gleichen Segen in ihrer Erlösung, jedoch teilt er auch verschieden Aufgaben zu. Und das gilt auch für die Aufgaben in der Kirche. Eine Frau soll nicht in der Kirche ein Lehramt gegenüber Männern ausüben, weil das die göttliche Ordnung auf den Kopf stellt. Die Autoren verdeutlichen: Christus ist das Haupt, sowohl von Mann als auch Frau, es kann also keine irdische Instanz geben, keine menschlichen Autorität, nicht religiös, privat oder zivil, der gestattet wäre jemand in die Sünde zu führen: Weder in Mann noch in Frau sollte ein Wunsch entstehen biblische Kriterien und Vorgaben für einen besonderen Dienst außer Acht zu lassen. Die Autoren sind überzeugt davon, dass die Verneinung dieser Prinzipien destruktive Konsequenzen für die Familie, die Kirche und die Gesellschaft bereits gezeitigt haben und noch schwerwiegendere Konsequenzen erbringen wird. Wegen der großen Bedeutung dieser Texte und der Schlussfolgerungen, sollte dieses Buch in keinem christlichen Haushalt im Bücherschrank fehlen. Das Buch ist nicht leicht zu lesen. Es gibt viel Gedankenarbeit zu tun. Nicht so sehr um den Schlussfolgerungen der Autoren zu folgen. Den teilweise abstrusen und unschlüssigen Anschauungen derer, die sie zu widerlegen suchen, nachzuvollziehen ist da wesentlich schwieriger. Das Buch ist ein erschöpfender Kommentar zum Thema. Hier hat man alles zur Sache in der Hand. |
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Scheinbildung: Was an unserem Wissen alles falsch ist von John Lloyd, John MitchinsonGebundene Ausgabe von PiperPreis bei Amazon: EUR 16,90, Angebote ab EUR 4,85 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492052169, Erscheinungsdatum: Januar 2009, Auflage: 2 |
5 Kundenrezensionen:Gutes Buch wenn man den Hintergrund kennt 5 von 5 PunktenViele Leser hier kritisieren die scheinbar ohne Logik zusammengewürfelten Themen und Fehlen von Quellen. Verständlich, verweist die deutsche Ausgabe doch in keinster Weise darauf, das es sich bei der Originalausgabe des Buches (Qi-Book of general ignorance) um das Begleitbuch zur kongenialen und sehr erfolgreichen englischen BBC-Serie "Quite Interesting" handelt. Hier werden in jeder Staffel Fakten rund um Themen mit dem gleichen Anfangsbuchstaben abgehandelt (A-G sind bereits geschafft). Die Fragen werden von jeweils 4 Comediens durchgegangen und neben vielen Gags lernt der geneigte Zuschauer auch noch diverses zu Tehmen aus Geschichte, Wissenschaft und Allgemeinbildung. Spezialisiert hat man sich besonders auf Fragen, bei denen viele die Antwort zu kennen glauben und doch falsch liegen. Die im Buch aufgeführten Fragen sind Beispiele aus der Sendung mit Hintergrundinfos, wobei in der deutschen Ausgabe auch auf die witzigen Zitate der in der Serie beteiligten Gäste leider verzichtet wird. Trotzdem kann ich das Buch jedem empfehlen, der sich für unnützes Wissen interessiert. Alleine der unterhaltsame Schreibstil führt gut durch das Buch und schlauer ist man danach allemale. Ob die Fakten nun hunderprozentig wasserdicht sind? Das wissen wohl nur die "QI"-Elfen, ein Team von 7 Leuten, das diese und andere Fragen für die Show reserviert haben. Mittlerweile ist die Truppe sogar bei Twitter vertreten wo es tägliche neues interessantes Wissen gibt. besserwisserisch 4 von 5 Punkten1. Vulkane sind keine Berge 2. geht man doch wohl nur von irdischen bergen aus (irgendwo im Universum wirds auch noch nen Berg geben der größer als der vulkan ist 3. auch das mit dem Pilz ist definitionssache, nur weil einzelne pilzfäden sich über nen großes areal ausgebreitet haben muss der pilz ja nicht besonders massiv sein 4. der himmel war auch bei den griechen blau, können wir doch nichts für dass sie keinen namen dafür hatten Fängt gut an und fällt bald ab.... 3 von 5 PunktenNicht erst seit Schwanitz "Alles, was man wissen muss!" vor circa 10 Jahren läßt sich viel Geld damit verdienen, dass man den Leuten vorgaukelt, dass sie bestimmte Dinge wissen müssen. Das vorliegende Buch lockt mit Kenntnissen, das scheinbar gesichertes Wissen in Frage stellen. Dabei bleiben aber abgesicherte Quellen aussen vor. Außerdem führen die Autoren Wissen an, das stark im angelsächsischen Bereich angesiedelt ist und nach interessanten Anfang flacht das Buch merklich ab. Trotzdem liefert das Büchlein Denkanstöße, auf die man ohne weiteres nicht kommt. Wenn Sie ihre Freunde mal mit "nonkonformen" Wissen verblüffen wollen; nur zu, dann finden Sie hier einige nette Beispiele. Wenn Sie aber ernsthaft neue Ufer der Bildung erreichen wollen, müssen Sie sich anderer Quellen bedienen. Kein wirklicher Bildungsgewinn ! 1 von 5 PunktenWarum liest man? Zur Unterhaltung, um sich Wissen anzueignen, zur Information? Warum habe ich dieses Buch gelesen? Der Titel und die vollmundige Ankündigung, dass sich Genies wie Idioten fühlen werden, wenn sie dieses Buch gelesen haben" machten mich neugierig und weckten mein Interesse. Ich war gespannt, was mich erwarten würde. Nach einer gewissen Zeit musste ich mir leider die Frage stellen, warum ich dieses Buch lese. Die Fragestellungen, welche auf rund dreihundertsechzig Seiten beleuchtet werden, haben mich nur bedingt erleuchtet, weil sie für mich in ihrer Zusammenstellung ein absolutes Sammelsurium darstellten. Hier ein paar spontan ausgewählte Beispiele: Wie sterben Lemminge? Welches Metall leitet am besten? Wie viele Penisse hat ein Europäischer Ohrwurm? Welche Farbe hat das Universum? Woraus waren George Washingtons falsche Zähne? Mit einem Satz, das vorliegende Buch war für mich eine vollkommen Enttäuschung, ich wüsste nicht, wem ich es empfehlen sollte. Scheinbildung im Wortsinn 2 von 5 PunktenDer Ansatz des Buches ist richtig und gut: Wissen ist oft sehr viel weniger gesichert als man glaubt, ist halb verstanden, fragmentarisch. Und vieles, was man scheinbar sicher glaubt, übernimmt einfach nur Irrtümer oder Legenden, ob alt oder modern. Anstatt Fakten einfach nur als gegeben hinzunehmen, raten die Autoren, gerade auch offensichtliches und "sonnenklares" zu hinterfragen. So weit, so gut. Dafür einen Stern. Den zweiten gibt es für eine mehr oder weniger gut zusammengestellte Sammlung von "Allgemeinwissen". Wobei sich dieses teilweise doch sehr auf den angelsächsischen Raum bezieht. Wie viele deutsche Leser kennen etwa Walter Raleigh oder die Anekdoten, die man sich über ihn erzählt? Trotzdem, es liest sich amüsant. Allerdings machen die Autoren, zumindest meines Erachtens, den gleichen Fehler, den sie anderen vorwerfen: Sie präsentieren Ansichten, Meinungen oder Erklärungsmuster als gesicherte Fakten. Nachprüfbar ist nichts von dem, was sie uns als Alternative zum Halbwissen anbieten, es gibt keine Quellen, keine Darstellung der Diskussionen, welche um mehr als ein kontroverses Thema herum geführt werden, nichts. Es gibt eine Wahrheit, diese wird jeweils präsentiert, Ende, aus. Dies ist aber auch nichts anderes als Meinungsmache, welche um so mehr ärgert, als die angeblich so vielfältig gelesenen Quellen für die Gegenpositionen ganz einfach ungenannt bleiben. Gerade bei historischen Ereignissen, welche im Buch präsentiert werden, ist vieles Interpretation antiker oder mittelalterlicher Quellen und mitnichten ein einziger historischer Sachverhalt, der ganz und gar eindeutig ist. Bei der Lektüre des Buches wird dies nirgendwo deutlich. Wer die eigene Scheinbildung ein wenig umschichten will, kann mit diesem Buch vielleicht etwas anfangen, aber eine Kaufempfehlung kann man im Grunde nicht guten Gewissens geben. |
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Standhaft im Leiden von John PiperGebundene Ausgabe von ClvPreis bei Amazon: EUR 7,90, Angebote ab EUR 4,30 ISBN: 3893976639, Erscheinungsdatum: Juni 2006, Auflage: 1., Aufl. |
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John Piper, Myfanwy Piper: Lives in Art von Frances SpaldingGebundene Ausgabe von Oxford University PressPreis bei Amazon: EUR 30,99, Angebote ab EUR 20,08 ISBN: 0199567611, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1 |
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