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Nachrichten aus Mittelerde von John R. R. TolkienTaschenbuch von Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung NachflgPreis bei Amazon: EUR 15,90, Angebote ab EUR 1,58 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608932461, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 15. Auflage |
5 Kundenrezensionen:für fans! 5 von 5 PunktenTolkien ist großartig - mehr kann ich nicht sagen! Für jeden Fan ein Muß Nachrichten Aus Mittelerde 4 von 5 PunktenEs ist günstig, dieses Buch und auch das Silamrillion vor dem Buch "Herr der Ringe" zu lesen. Da hier doch einige Vorab-Informationen gegeben werden. Achtung! Nur für Fans 4 von 5 PunktenKennen sie das? Einer ihrer Freunde hat soeben eine Best-of-Cd einer Band erworben und auf die Frage warum es das getan hat, wo sich doch alle Lieder bereits in seiner Cd Sammlung befinden, wird er freudenstrahlen auf einen kleinen Aufkleber mit der Aufschrift X unveröffentlichte Lieder inkludiert, verweisen..... Genauso verhält es sich mit dem Buch. Die Geschichten sind grösstenteils längst aus anderen Werken (z.B. Sillmarillion) bekannt und doch, die Nachrichten aus Mittelerde sind eine wahre Fundgrube für alle Hardcore-Tolkien-Fans. Als eben solcher ist man dankbar für jeden noch so kleinen Happen seiner Schreibkunst und wird mit diesem Buch viel Freude haben. Wer sich aber einen Roman, oder wenigstens vollständige Geschichten wie im Sillmarillion oder den verschollenen Geschichten erwartet wird enttäuscht. Es sind lediglich Bruchstücke und Textteile die Christopher Tolkien aus den Aufzeichnungen seines Vaters zusammengetragen und veröffentlicht hat. Diese sind aber mit zahlreichen Kommentaren und interessanten Gegenüberstellungen von alternativen Textn der gleichen Geschichten versehen und geben den Nachrichten aus Mittelerde einen Hauch eines wissenschaftlichen Werkes. Wer sich daran nicht stört und von sich selbst behaupten kann ein grosser Tolkien Fan sein kann bei diesem Buch getrost zugreifen. Was geschah sonst noch in Mittelerde 3 von 5 PunktenNun ja gut. Kein Buch im herkömmlichen Sinne, sondern eher eine Lektüre welche zwischen den "Hauptgeschichten" Mittelerdes spielt. Es ist bestimmt sehr interessant, wenn man (wie ich es "leider" bin) ein absoluter Tolkien-Fan ist und auch mal gerne wissen möchte, was überhaupt noch so zwischen Herr der Dinge, Hobbit usw., als auch davor in Mittelerde und Umgebung zugetragen hat. Es ist nicht unbedingt ein Buch welches man einfach so liest, sondern eher ein Buch um seine Kenntnisse zu erweitern oder aufzufrischen. Durch seine Anhänge und Erläuterungen ist es eine absolut gute Ergänzung zu den anderen Büchern von Tolkien. Ich denke mal, das Christopher gut daran getan hat, dieses Buch zu veröffentlichen, denn man lernt noch einiges mehr über das wunderschöne Mittelerde. Mäßig spannendn 3 von 5 PunktenIn seinem Vorwort zu "Nachrichten aus Mittelerde" schreibt Christopher Tolkien, dass er sich nicht sicher ist, ob sein Vater gewollt hätte, dass die Geschichten die diesem Werk zugrunde liegen, überhaupt veröffentlicht werden. Ich kann seine Zweifel gut verstehen. Auf den gut 600 Seiten gibt es nur wenige Geschichten, die die Veröffentlichung wirklich verdient haben und bei denen, das unbestrittene Talent J. R. R. Tolkiens aufblitzt. Die meisten "Nachrichten" handeln aber nur von Landschaftsbeschreibungen, Abstammunglinien, kurz gesagt Hintergrundwissen zum "Herrn der Ringe" und Mittelerde allgemein. Für den Leser der das Tolkien Universum wissenschaftlich angeht sicherlich interessant. Für alle anderen, die sich einfach nur fantasievoll unterhalten lassen wollen, ist "Nachrichten aus Mittelerde" uninteressant. |
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Die Kinder Húrins von John R. R. TolkienGebundene Ausgabe von Klett-CottaPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 8,49 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608936033, Erscheinungsdatum: April 2007, Auflage: 6. Auflage |
Aus der Amazon.de-RedaktionMit Spannung wurde er erwartet, der ?neue? Tolkien -- zweifellos eines der wichtigsten Fantasy-Bücher des Jahres 2007 und eine Sensation für alle Herr der Ringe-Fans. 34 Jahre nach dem Tod des Altmeisters wird mit Die Kinder Húrins ein weiteres Kapitel der Geschichte Mittelerdes aufgeschlagen, das der facettenreichen Erzählung einige neue Aspekte hinzufügt. Gänzlich neu ist die Geschichte allerdings nicht. Bereits um 1917 brachte Tolkien eine ursprüngliche Fassung des Stoffes zu Papier und ergänzte diese in den 20er Jahren um ein zweitausend Zeilen umfassendes Langgedicht. Als literarischer Nachlassverwalter seines Vaters hat Christopher Tolkien sich nun der Aufgabe angenommen, die verschiedenen Fragmente der Erzählung, wie sie beispielsweise schon im Silmarillion nachzulesen waren, zu einem in sich geschlossenen Epos zu vereinen. Die Kinder Húrins ist in der düsteren Vorzeit Mittelerdes angesiedelt, den Ältesten Tagen. Damit spielt die Geschichte weit vor den Ereignissen des Herrn der Ringe, in einem Teil Mittelerdes, der am Ende des Ersten Zeitalters von einer gewaltigen Flut überschwemmt werden sollte. Das Epos berichtet von der Schlacht der Ungezählten Tränen gegen den Gestalt gewordenen Gott Morgoth und der Niederlage Húrins von Dor-lómin. Nach einem Wortstreit wird Húrin von Morgoth verflucht und auf ewig an einen steinernen Sessel auf einem hohen Berg gefesselt. Sein Sohn Túrin Turambar macht sich daraufhin auf, seinen Vater aus der Gefangenschaft zu befreien. Trotz seines fragmentarischen Charakters weist Die Kinder Húrins all jene Merkmale auf, die Generationen von Lesern am Herr der Ringe begeistert haben: Der elegische Ton der Erzählung mit seinen zahlreichen Anleihen an die Mythologie Islands und Englands erschafft ein dichtes Werk, einen modernen Mythos im Spannungsfeld von Schicksalsergebenheit und Selbstbestimmung. Ergänzt wird das Epos durch ein umfangreiches Vorwort von Christopher Tolkien, Stammbäume und Namensregister. Die eingeklebte Karte von Mittelerde und die schönen Farb-Illustrationen von Alan Lee machen dieses Buch zu einer Liebhaberausgabe ersten Ranges! -- Steffi Pritzens 5 Kundenrezensionen:Mittelerde als klassische Tragödie 2 von 5 PunktenDas Buch ist im Unterschied zu den beiden kommerziellen Hauptwerken des Mittelerdeuniversums in einer Art Geschichtsschreibung verfasst. Der Leser erfährt hier von der im Silmarillion kurz abgehandelten Tragödie von Hurins Familie nun ausführlich und in einer edierten Version. Der Leser bekommt nicht die Version geboten, die Tolkien zum Verleger gebracht hätte. Da dieser leider tot ist, müssen wir uns mit dieser Behelfsversion begnügen. Der Käufer sollte dies vor seiner Kaufentscheidung wissen. Der "Roman" handelt von einem "Fluch", der über die Familie Hurin ausgesprochen wird und den Konflikt, den die Figuren mit ihrem unausweichlichen Schicksal erleiden. Tolkien wählt hier viele Grundmotive aus der griechischen Tragödie und eine Handlungsfäden erinnern an den Herrn der Ringe und den Hobbit. Um den Spaß nicht zu verderben, gehe ich nicht weiter auf den konkreten Inhalt ein. Ich habe das Buch an einem Tag im englischen Original gelesen und musste mich nicht wirklich durchquälen. Allerdings fällt es extrem stark gegenüber den bekannten Werken Tolkiens in Schreibqualität und Aufbau des Plots ab. Es ist kein besonders gutes Fantasybuch, bekommt aber durch die netten Zeichnungen und die Tatsache, dass der Autor es selbst nie druckreif hinterlassen hat von mir 2 Sterne. Das kann man einfach nur weiter empfelen 5 von 5 PunktenFür alle die die herr der Ringe gelesen haben und sich fragen auf welche Ereignisse die Weisen wie Elrond oder Galadriel immer wieder zurückblicken ist dieses Buch einfach nur toll. Es ist leider zumalen äußerst traurig da zu diesem Zeitpunkt die entscheidende Schlacht verloren wurde. Es Zeigt andereseits auch eine tolle Geschichte über Túrin Húrins Sohn der in den Reichen der Elben meist wandelt und dort viel mut vorlegt aber auch viel verliert. Es handelt außerdem über Morgoth und das Unheil das dunkle über Beleriand lässt. Wer allerdings über dieses und jenes und über das Ende der Schlacht gegen Angband wissen will sollte außerdem unbedingt das Silmarilion lesen. Das Silmarillion Die Legenden Mittelerdes 5 von 5 PunktenEin sehr lesenswertes Buch, aber meiner Meinung nach nur für Fans der Bücher Tolkiens. Ich bin ein großer Fan von Tolkiens Werken und war begeistert wie viel man aus der Geschichte(schon eher der Mythologie) Mittelerdes erfährt, obwohl das Buch ein Roman ist und nicht eine Sammlung von Erzählungen wie das Silmarillion. Der Roman war spannend und ließ sich recht flüssig lesen.(mal abgesehen von den schwierigen und teilweise sehr ähnlichen Namen) Ich kann das Buch jedem empfehlen der mehr über Mittelerde(weit vor den Ringkriegen) erfahren, aber trotzdem einen Roman und keine Erzählungen lesen will. Tragisch, episch, mythisch 4 von 5 Punkten"Die Kinder Húrins" ist die nun endlich vollendete Geschichte in Romanform, welche auf der im Silmarillion als "Narn I Chîn Húrin" erzählten Legende basiert. Die eigenständige Veröffentlichung dieses Werks sei schon zu Lebzeiten seines Schöpfers ein frühes Wunschprojekt gewesen. So hatte sein Sohn, als Professor englischer Sprache bestens dafür geeignet, die Chronik genau studiert und aus den verschiedenen Varianten der Túrin-Saga eine zusammenhängende Geschichte entwickelt. Veröffentlicht wurde diese im Jahre 2007. Die "Herr der Ringe"-Saga zeichnete sich durch die kosmogonisch vielschichtig ausgearbeitete Weltstruktur und Geschichte mit ihren klar erkennbaren mythologischen Motiven aus. Durch die Art der zwischen Erzähler und Leser vermittelnden Erzählweise und die im Geschehen personifizierten Taten erhielt das Werk einen deutlich epischen Charakter. Diese Aspekte sind auch in "Die Kinder Húrins" wiedererkennbar. Wie im grossen Werk verzichtete Tolkien auf Allegorien. Das Ganze ist einmal mehr schlicht als eine starke und schöne heroisch-märchenhafte Abenteuergeschichte zu lesen. Die Hauptfigur Túrin Turambars war für Tolkien von zentraler Bedeutung. Das Bild und der Charakter, die er für diesen entwarf, sind für die Entwicklung der Geschichte ausschlaggebend. Streng und ernsthaft, mit eigenem Sinn für Gerechtigkeit und Mitgefühl. Von hochmütigem und heissblütigem Gemüt. Mutig und stolz. Diese Eigenschaften sind es auch, die ihm letztendlich zum Verhängnis werden. Ein vielschichtiger und ambivalenter Charakter, in dem sich so mancher wiedererkennen könnte, wie es auch bei mir der Fall war. Obwohl J. R. R. Tolkien die Geschichte als Abenteuermärchen gesehen hatte, erinnert sie doch mehr an eine antike Tragödie mit diesem verzweifelten und verzagten Helden. Ein verhinderter Held, welcher scheinbar vom Pech verfolgt ist und überall wo es ihn hinzieht, unfreiwillig Verderben über alle seine Geliebten bringt. Moralisch und körperlich stark, aber emotional instabil hat die Hauptfigur einen starken Identifikationswert. Der Einstieg in den Roman ist nicht leicht. Man muss sich zuerst durch eine Vielzahl von Orts -und Namensbeschreibungen kämpfen. Danach ist man aber im Geschehen. Die Sprache ist düster und wuchtig. Aber dennoch einfach und unkompliziert. Immer wieder sind da Stellen, an welchen ein elegischer Zauber entfacht wird. Von Traurigkeit und Sehnsucht getragene Momente, die gleichermassen poetisch wie dramatisch zu lesen sind. Durch den stark verwobenen Hintergrund und die Zusammenhänge ist die erzeugte Atmosphäre dicht und sehr gut fassbar. Man muss aber auch sagen, dass der Roman eine gewisse Unausgewogenheit besitzt. Neue Personen werden direkt und abrupt eingeführt und die Schauplätze wechseln etwas zu zügig. Das Buch kommt mit wahrhaft auserlesener Ausstattung daher. Der Satzspiegel ist gut gewählt und daher angenehm zu lesen. Die Gestaltung des Schutzumschlages ist exquisit. Das von Alan Lee gezeichnete Titelbild verströmt eine angemessene Grundstimmung. Im Buch sind ausserdem acht farbige Illustrationen zu finden, die jeweils eine ganze Seite einnehmen. Zudem sind viele kleine und feine, schwarz-weisse Illustrationen zu entdecken. Der Roman verfügt über ein Vorwort von Christopher Tolkien, eine Einführung gleicherseits, Anmerkungen zur Aussprache, Stammbäume, einen Anhang, Informationen zur Zusammenstellung des Textes und eine grosse Namensliste. Fazit: Auch für Nicht-Herr der Ringe Leser ein lesenswerter Roman und klar ein bemerkenswerter der Fantasyliteratur. Nicht mal für "Hardcore"-Mittelerde Fans geeignet ! 1 von 5 PunktenIch habe das Buch geschenkt bekommen und hab es mittlerweile, mit biegen und brechen, durch gelesen. Es war eine Qual ! Dieses Buch ist eine Frechheit. Ich hatte mir wirklich grundlegend Neues erhofft, aber "die Kinder Hurins" ist in Wirklichkeit einfach die ein wenig ausgeschmückte Version aus dem Silmarillion, daher sei dem Leser, der tiefer in Mittelerde eintauchen will das Silmarillion ans Herz gelegt. Das gibts für 15 Euro und enthält auf alle Fragen, die eventuell bei der Lektüre von "HdR" und "der kleine Hobbit" aufkommen, die richtigen und zufriedenstellenden Antworten. Also von mir eine ganz klare NICHT-Kauf-Empfehlung, bezüglich "die Kinder Hurins". Ich empfinde es als eine Schande, wie Christopher Tolkien das literarische Erbe seines Vaters kommerzialisiert und aus reiner Profitgier ausschlachtet. Nochmals: KAUFT DIESES BUCH NICHT ! Es ist nur für Leute empfehlenswert, denen der Inhalt egal ist, die aber wirklich alles brauchen und kaufen wo irgendwie "Herr der Ringe" oder "J.R.R. Tolkien" draufsteht. |
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Das Silmarillion von John R. R. TolkienTaschenbuch von Klett-Cotta /J. G. Cotta'sche Buchhandlung NachflgPreis bei Amazon: EUR 22,44, Angebote ab EUR 4,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608932453, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 18., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:relativ gut 4 von 5 PunktenDer Inhalt des Buches ist sehr spannend, auch wenn er einige Durchhänger hat. Man erfärht z.b. wer Luthien genau ist (ihre Geschichte wird im "Herrn der Ringe" nur gestreift), wie Mittelerde und Valinor erschaffen wurden, woher die Ringe der Macht kommen, wie die Orks und die Drachen erschaffen wurden, von wem Elrond und Galadriel abstammen, wer Isildur wirklich ist und was aus Numenor wurde... es erinnert nur leider an ein Geschichtsbuch, weil so gut wie keine wörtliche Rede vorkommt. Ein Muss, für alle die mehr wissen wollen 5 von 5 PunktenZunächst sollten die Personen, die noch überlegen ob sie das Buch lesen wollen oder nicht, wissen, dass die Akteure der Handlungen im Silmarillion nicht immer die gleichen bleiben. Es ist eher wie eine Chronologie der Geschichte von Mittelerde/ Arda, daher kann man Handlungsstränge wie aus dem "Herrn der Ringe" oder "der Hobbit " auch nicht erwarten. Daher ist es auch nur etwas für wirkliche Fans! Am Anfang sind die vielen Namen der Personen und Orte etwas verwirrend, sodass man sich durch die ersten Seiten ein bisschen durchbeissen muss. Später jedoch erschliesst sich so etwas wie ein roter Faden, das für ein gutes Buch einfach notwendig ist. Man bekommt sehr viele Informationen und Antworten auf Fragen ( z.B. über Sauron oder Gandalf...), die sich der Herr der Ringe- Fan schon immer gestellt hat. Die Schreibstil ist wie beim Herrn der Ringe wunderbar. Einzigartiges Standardwerk 5 von 5 Punkten"Die Bibel" der Tolkien-Welt. Hier merkt man erst, wie detailliert der Altmeister seine Welt um den "Herrn der Ringe" durchdacht hat. Einzigartig! Faszinierend! 5 von 5 PunktenLange habe ich überlegt, wie dieses Werk am besten zu beschreiben wäre. Doch mittlerweile findet man über 100 qualitativ hochwertige und erstklassige Rezensionen zu diesem Buch, die keine weiteren Erklärungen nötig machen. Ich liebe dieses Buch, weil es genau das nicht ist was "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" waren - nämlich Romane. Es macht das Fantastische der eben erwähnten Werke noch realistischer und besticht vor allem durch detaillierte Beschreibungen, die trotzdem genügend Spielraum für die eigene Fantasy lassen. Abschließend sei erwähnt, dass demjenigen, dem der "Der Hobbit" und "Der Herr der Ringe" sehr gefallen haben, keinesfalls Gefallen am "Silmarillion" finden muss. Es ist anders geschrieben und ist normalerweise nur den zu empfehlen, die weiter in die Welt der Elben und der Anfänge der Menschen eintauchen möchten. Das Silmarillion 5 von 5 PunktenDieses Buch sollte man unbedingt vor dem Buch "Der kleine Hobbit" und "Herr der Ringe" lesen. Ist sehr informativ, was die Vorgeschichte angeht. |
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Das Buch der Verschollenen Geschichten, 2 Bde von John R. R. TolkienGebundene Ausgabe von Klett-CottaPreis bei Amazon: EUR 40,00, Angebote ab EUR 33,70 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608930795, Erscheinungsdatum: Juli 2007, Auflage: 9., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Gut zu lesen... 4 von 5 PunktenSehr schön zu lesen, besser (lesetechnisch) als das Sillmarillion. Leider wird der Lesefluss durch die mehrere Seiten langen Kommentare unterbrochen. Auch besser verständlich als das Sillmarill (Achtung fast gleicher Inhalt) Ergänzende Literatur zum "Silmarillion" 4 von 5 PunktenWie beim "Silmarillion" ist es auch hier sehr wichtig, zunächst das Vorwort von Christopher Tolkien zu lesen. Dann wird sofort klar, dass es sich erstens um kein Buch im Stile von "Herr der Ringe" handelt und zweitens sein Vater J.R.R. Tolkien das Material, das hier verarbeitet wurde ursprünglich nicht zur Veröffentlichung vorgesehen hatte. Grundsätzlich haben wir es hier mit frühen Entwürfen der Geschichten zu tun, die auch im "Silmarillion" erzählt werden. Unterschiede in den Erzählungen werden von Christopher Tolkien jeweils am Kapitelende hervorgehoben und kommentiert. Diese Kommentare sind hauptsächlich für Literatur- und Sprachwissenschaftler oder zumindest Menschen mit einem Gewissen Interesse an diesen Wissenschaften lesenswert und spannend. Alle anderen können die Anmerkungen überspringen und sich in einer fantastische Geschichte über die frühesten Tage von Mittelerde verlieren. Größter Unterschied zum "Silmarillion" ist die Einbettung der Geschichten in einen Handlungsrahmen - sie liegen in Mittelerde also nicht schriftlich, wie das "Silmarillion" vor sondern werden mündlich überliefert. Dadurch kann man sich auch Abweichungen in Namen und Bezeichnungen erklären, immerhin wird hier eine uralte Geschichte erzählt. Insgesamt halte ich das "Silmarillion" für das bessere Buch, vor allem weil man den "Verschollenen Geschichten" zum Teil sehr stark anmerkt, dass sie später überarbeitet wurden bzw. zum Teil fragmentarisch sind. Wer sich mit dem "Silmarillion" schwer tut, wird auch mit diesem Werk kämpfen - und umgekehrt. Alle beide Bücher zu lesen ist allerdings für das Gesamtverständnis nicht nötig, da die Geschichten praktisch gleich sind. Als Voraussetzung für das Lesen gilt auch bei den "Verschollenen Geschichten": man muss sich in die Welt hineinversetzen, die Tolkien erschafft, dann wird man seine Freude an diesem Buch haben. Wunderbare Geschichten, aber eher etwas für Fans der Person Tolkien. 4 von 5 PunktenDie Geschichten spielen in einer Zeit, lange bevor die Freien Völker Mittelerdes bemüht sind den Ring der Macht zu zerstören. Es sind Geschichten über die Ankunft der Vala, der Elben und der Menschen auf der Erde. Und über die Ereignisse die diese Völker entzweien. Die Geschichten an sich sind sehr schön geschrieben und tragen zum Verständnis der Ereignisse bei, die in "Der Herr der Ringe" geschildert werden. Die Erläuterungen von Christopher Tolkien lassen auf den Menschen Tolkien schließen. Auf seine Art zu denken und die Akribie, mit der er seine Gestalten und deren Geschichte entwickelt, aber auch immer wieder verworfen und korrigiert hat. Wer nach einer Geschichte sucht die "Der Herr der Ringe" gleicht, kann ich diese Bände nicht empfehlen. Wer aber etwas über den Menschen hinter den großartigen Geschichten "Der Herr der Ringe" und "Der Hobbit" und seine Arbeitsweise erfahren möchte, der liegt mit diesen beiden Büchern richtig. Schön und detailliert-aber Silmarillion besser 4 von 5 PunktenEs werden im Grunde die selben Geschichten erzählt, die auch im Silmarillion vorkommen, jedoch hier in einer zusammenhängenden Geschichte. Eriol (Mensch) reist zur Einsamen Insel, wo er von den dort lebenden Elben die Geschichten erzählt bekommt. Ich denke, es ist gescmacksfrage welches Buch einem besser gefällt. Mir persönlich hat das Silmarillion besser gefallen, auch wenn die Geschichten etwas zusammenhangslos waren, so hatte man doch einen durchgehenden Lesefluss. Das Buch der verschollenen Geschichten ist eher etwas für wahre Tolkien-Fanatiker, da der Lesefluss durch die vielen Anmerkungen gestört wird, jedoch wird angeblich die Warheit über die Personen von Mittelerde erzählt. Wenn man sich also nicht daran stört die Geschichten nicht ganz so zu lesen, wie Tolkien es sich vorgestellt hat, würde ich zum Silmarillion raten. Als bestes Beispiel kann ich die Geschichte von Beren und Luthien nennen, die mir in der Fassung vom Silmarillion viel besser gefallen hat. Mein Fazit: Silmarillion is besser, also dieses Buch nur für jene, die es ganz genau wissen wollen oder eine zusammenhängende Geschichte lieber mögen Armer Tolkien... 5 von 5 Punkten...das er sich hier Kritik ausgesetzt sehen muss, die allenfalls dem Herausgeber Christopher Tolkien gebührt. Der hat seine Arbeit (bitte auch das Vorwort lesen) selbst in Frage gestellt, dann aber den Zweck der Publikation ausreichend begründet. Dieser liegt darin, früheste Fassungen der Mythologie dem interessierten Leser zugänglich zu machen, um den umfassenden und komplexen Entwicklungsprozess (der Jahre dauerte und vermutlich im Silmarillion seinen Abschluss fand) des ursprünglichen Werkes seines Vaters darzustellen! Die umfassenden und detaillierten Anmerkungen des Herausgebers müssen selbstverständlich nicht gelesen werden um Tolkien Arbeit zu würdigen, sind aber als streng literaturwissenschaftlicher Kommentar enorm hilfreich und unterstreichen den Zweck der Publikation: Nicht zu unterhalten, sondern zu klären und transparent zu machen. Der Herausgeber erweist sich dabei als sehr gewissenhaft. Da der Autor diese Schriften nie für eine Publikation vorgesehen hat, halte ich im Prinzip jede Bewertung für eine Anmassung! (Bin ich ein "Inkling"??) Meine eigene Bewertung erfolgt aus schlichter Verlegenheit. Die Schriften stellten lediglich eine Stufe in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess dar. Selbst das Silmarillion (das er veröffentlichen wollte) hat er nie wirklich vollenden können. Der Herausgeber hat diese Aspekte selbst herausgestellt, was den wissenschaftlichen Anspruch seiner Arbeit dem schlichten zugänglich Machen mindestens gleich stellt. Wer also noch Fragen zur Entstehung des Silmarillion hat, wird hier reichlich Anregungen finden, der Herausgeber stellt die Parallelen und Unterschiede zwischen den beiden Publikationen in den Mittelpunkt seiner Kommentare. Wer stattdessen aber mehr über den Herr der Ringe oder den Hobbit wissen möchte, wird hier nicht glücklich - dann lieber die Anhänge des Herrn der Ringe und in Teilen die "Nachrichten aus Mittelerde". Und wer sich hier traut allen ernstes zu bemängeln, das-ist-ja-gar-nicht-wie-der-Herr-der-Ringe-und-nicht-mal-wie-das-Silmarillion, dem muss ich leider sagen, das er sein Geld umsonst ausgegeben hat. --- Und das er (noch) nicht begriffen hat, das der Herr der Ringe nicht einfach aus dem Ärmel geschüttelt wurde, sondern viele viele Jahre gebraucht hat, um das Licht der Welt zu erblicken. Diese Konsumhaltung zeugt von Respektlosigkeit gegenüber einem Autor, dessen Lebens(hobby)werk viele Menschen viele schöne Lesestunden verdanken! Lieber mal nachdenken... ;) |
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Das große Mittelerde-Lexikon. Ein alphabetischer Führer zur Fantasy-Welt von J.R.R. Tolkien. von Robert FosterTaschenbuch von Bastei Lübbe GmbH & Co.KG (Bastei Verlag)Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 3,68 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3404204530, Erscheinungsdatum: Januar 2003, Auflage: DE |
Aus der Amazon.de-RedaktionVon Tolkien-Experte Helmut W. Pesch bearbeitet und auf den aktuellen Stand gebracht, liegt mit Robert Fosters großem Mittelerde-Lexikon ein weiteres Standardwerk der Tolkien-Forschung auf Deutsch vor. Die amerikanische Originalausgabe erschien bereits 1971 und wurde 1978 nach der Veröffentlichung von Das Silmarillion in einer erweiterten Ausgabe neu aufgelegt. Seitdem sind weitere Werke wie die zwölfbändige, von Christopher Tolkien editierte Reihe History of Middle-earth erschienen, die weitere Materialien zu Tolkiens Werk verfügbar machen. Diesem Umstand trägt Pesch in der deutschen Ausgabe Rechnung, indem er Fosters Einträge sorgsam auf den neuesten Stand der Forschung gebracht und mit ausführlichen Textverweisen versehen hat, wobei die zu Tolkiens Lebzeiten veröffentlichten Bücher weiterhin die hauptsächliche Datenquelle bilden. Ein Schwerpunkt des knapp 800 Seiten starken Lexikons liegt auf Tolkiens erfundenen Sprachen. Foster und Pesch liefern umfassende Worterklärungen für Namen, Orte und alle wesentlichen Bezeichnungen. Dabei werden mögliche Übersetzungs- und Bedeutungsvarianten akribisch diskutiert und in den Textzusammenhang gestellt. Von der Verszeile "A Elbereth Gilthoniel" bis zur Hobbit-Famile Zweifuß wird fundiert alles abgehandelt, was in den drei Zeitaltern Mittelerdes -- und darüber hinaus -- Erwähnung gefunden hat. Fosters Lexikon ist sicher kein Werk für Tolkien-Einsteiger, die sich möglicherweise von der Vielzahl der Informationen überfordert fühlen könnten. Ihnen sei Michael Nagulas Tolkiens Welt empfohlen, das einen einführenden Überblick über Tolkiens Schaffen bietet. Für alle, die sich bereits eine Weile mit Mittelerde beschäftigen, ist Fosters Lexikon eine unerschöpfliche Quelle des Wissens. Abgerundet wird das Ganze durch aufschlussreiche Anhänge, die eine Chronologie der Frühzeit von Arda, Stammbäume, das elbische Schriftsystem sowie einige weiter führende Literatur- und Internet-Hinweise liefern. Fazit: Ein umfassendes Nachschlagewerk, das in keinem Tolkien-begeisterten Haushalt fehlen sollte. --Birgit Schwenger 5 Kundenrezensionen:Ein wichtiger Beitrag der Tolkien-Sekundärliteratur! 5 von 5 PunktenDem Leser, der J. R. R. Tolkiens Romane nicht nur oberflächlich liest, erschließt sich bald ein minutiös ausgearbeiteter, literarischer Fantasiekosmos, der ohne Hilfestellung kaum durchblickt werden kann. Wer sich die Arbeit ersparen will, alle Romane J. R. R. Tolkiens und die dazugehörigen Fachbücher anderer Autoren zu lesen, sollte einen Blick in "Das große Mittelerde-Lexikon" von Robert Foster werfen. In diesem verlässlichen Nachschlagewerk sind alle Details der drei Zeitalter gebündelt und alphabetisch sortiert, wichtige Kunstwerke Mittelerdes genauso wie Geschichtliches, Geografisches oder Daten aller auftretenden Personen. Das übersichtliche alphabetische Verzeichnis, dessen Artikel von Helmut W. Pesch aus dem Amerikanischen übersetzt und für deutsche Leser bearbeitet wurden, ist an Ausführlichkeit und Genauigkeit kaum zu überbieten. Zusätzlich zu einer Fülle an Informationen und Querverweisen sind am Ende jeden Artikels die deutschen Übersetzungen der Romane, aus denen die Informationen stammen, mit Seitenzahlen aufgeführt. Hier sind alle bekannten Publikationen J. R. R. Tolkiens, auch die posthum erschienenen, berücksichtigt, die den Mittelerdekomplex zum Thema haben, sowie Fachbücher anderer Autoren. Die Artikel umfassen jedes erdenkliche Stichwort von "A Elbereth Gilthoniel" bis "Zwerge" und sind trotz ihrer Detailfülle dennoch für Laien verständlich. Auf Illustrationen wird im Buch verzichtet, das umfangreiche Nachschlagewerk konzentriert sich auf reine Sachinformationen. Ergänzend zum alphabetischen Teil liefert "Das große Mittelerde-Lexikon" drei informative Anhänge mit einer Chronologie der Frühzeit von Arda, mehreren Stammbäumen sowie einer Buchstabentabelle der elbischen Tengwar. "Das große Mittelerde-Lexikon" ist ein wichtiger Beitrag der Tolkien-Sekundärliteratur. Fans, die sich intensiver mit den Mythen Mittelerdes beschäftigen, werden dieses hilfreiche Nachschlagewerk zu schätzen wissen. Eine lohnende Anschaffung als Ergänzung zu jeder J. R. R. Tolkien-Büchersammlung. Pflicht-Lektüre für Tolkien Fans! 5 von 5 PunktenUm sich in der teilsverwirrenden Geschichte Mittelerdes zurechtzufinden und als Begleiter für Nachrichten aus Mittelerde, ist dieses Buch ideal. Für Tolkien-Fans definitiv ein Muss! Prima Nachschlagewerk 4 von 5 PunktenFür alle Tolkien-Fans die etwas mehr über Land, Leute und Geschichten erfahren wollen. Wer nur den 'Herr der Ringe' gelesen hat, wird feststellen wie umfangreich die Welt ist die JRR Tolkien sich ausgedacht hat. Alles ist miteinander verbunden und baut aufeinander auf. Das Lexikon hilft einem den Überblick zu behalten. Ein MUSS für Tolkien-Leser! 5 von 5 PunktenIch wünschte wirklich, ich hätte dieses Buch schon gekauft, als ich damals zum ersten Mal "Herr der Ringe" gelesen habe, denn damit hätte ich meinen Lesespaß noch um ein vielfaches steigern können. Da es dafür aber zu spät ist, will ich dieses Buch jetzt dringend allen empfehlen, die Tolkiens Abenteuer lesen wollen, oder schon gelesen haben. Wenn man nämlich in die Welt von Mittelerde eintaucht, kommt man mit den vielen Namen und Begriffen schnell mal durcheinander, vor allem, wenn man die Bücher nicht in der richtigen Reihenfolge liest. Oder man kommt mal ein paar Tage nicht zum Lesen, und erinnert sich nicht mehr an die Zusammenhänge. Das ist bei vielen Büchern so, aber bei den Mittelerde-Romanen ist der Verwirr-Faktor besonders groß. Da ist es enorm hilfreich, wenn man ab und zu schwierige und unbekannte Begriffe nachschlagen kann. Besonders interessant finde ich es, Lebensläufe von Personen nachzuschlagen, die gerade im Mittelpunkt der Handlung stehen. Wenn man mehr Information über die Figuren hat, kann man ihre Handlungen und Gefühle viel besser im Kontext betrachten und deuten, was oft ein ganz anderes Licht auf ihre Rolle wirft! Wenn man das Mittelerde-Lexikon so durchstöbert, wird einem eigentlich erst das Ausmaß dieser Fantasy-Welt so richtig bewusst. Das, was man in den Büchern "Herr der Ringe" und in den Filmen zu sehen bekommt, ist nur ein Bruchteil von dem, was Tolkien sich ausgedacht hat. Auch deshalb liebe ich das Lexikon, weil es eine gewisse Ehrfurcht vor Tolkiens Meisterwerk vermittelt. Zum Schluss will ich jedem, der Tolkiens Welt so liebt wie ich, empfehlen, sich dieses Buch anzueignen. Es ist das Geld mehr als Wert, und erspart Lesern eine Menge Frust und Fragerei. Eine tolle Ergänzung zu Tolkien-Büchern 5 von 5 PunktenSuper Nachschlagewerk zu Tolkiens Welt. Und bei dem Preis von 10 Euro ein echtes Schnäppchen :-) |
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Feanors Fluch: Erzählung von J.R.R. TolkienTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,60 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423203722, Erscheinungsdatum: November 2000 |
Aus der Amazon.de-RedaktionWenn ein Fantasy-Schriftsteller seine Sache besonders gut macht, so sagt Tolkien, dann können "seine Worte ein ferner Abglanz oder Widerhall des Evangeliums in der realen Welt sein". Nichts weniger hat er versucht mit seiner "Nebenschöpfung", der Erschaffung einer eigenständigen Welt samt Schöpfungsgeschichte und Geographie, mit ihren eigenen Zeitaltern und Sprachen. Tolkiens Hauptwerk, Der Herr der Ringe erzählt nur einen kleinen Ausschnitt, das Ende des dritten Zeitalters -- vorangegangen sind lange Jahre, deren Ereignisse den mythischen Untergrund von Tolkiens Welt bilden. Eine der zentralen mythischen Gestalten ist der Elb Feanor. "Er war groß, schön und gebieterisch von Angesicht, mit durchdringend klaren Augen und rabenschwarzem Haar, rege und beharrlich in allem was er unternahm. Wenige haben je durch Rat seine Wege zu ändern vermocht, niemand durch Gewalt." Feanors Lebenswerk sind die Silmaril, drei große Edelsteine, in denen das Licht der Bäume von Valinor, dem Land der Götter, eingefangen ist. Die Silmaril sind das Sinnbild für die Größe und die Hybris der Elben -- ihretwegen kommt es zum Sündenfall, zur Vertreibung aus dem Paradies. Alles Leid, aber auch aller Heldenmut der nachfolgenden Geschichten ist eine Folge dieser Verbannung. Feanors Fluch sollte nur lesen, wer Tolkiens Hauptwerk bereits kennt und schätzt -- dann bietet die wunderschön erzählte Legende einen weiteren Einblick in Tolkiens Mythenwelt. Es handelt sich dabei um einen Ausschnitt eines wesentlich umfangreicheren Werkes, dem Silmarillion. Hier erzählt Tolkien von der Geburt der Welt in der Musik, von der Erschaffung der Elben und Menschen, der Zwerge und Orks, von den Ereignissen der drei Zeitalter und ihren leidvollen Schicksalen. Im Herrn der Ringe wird nicht nur häufig auf diese Ereignisse Bezug genommen, es leben auch noch einige der Protagonisten und ihre Nachfahren, und die Ereignisse des Ringkrieges sind nur eine Variation der alten Mythen. Das biblisch anmutende Silmarillion mag einige überfordern -- wer dennoch mehr über die Welt der Ringe und Elben erfahren will, für den ist Feanors Fluch eine reizvolle und andächtig stimmende Lektüre. --Birgit Will 5 Kundenrezensionen:Feanors Fluch 4 von 5 PunktenFeanors Fluch erzählt eine Geschichte aus der Anfangszeit der Elben und Mittelerdes. Anders als im Klappentext auf dem Buch beschrieben halte ich dieses Buch nicht für einen Schlüßelmythos in Bezung auf den "Herr der Ringe" sondern eher für eine Erzählung, in der Ereignisse beschrieben werden, die die Voraussetzung schaffen für die Welt des "Herr der Ringe" aber nicht in direktem Zusammenhang mit der späteren Geschichte stehen. Die einzige Figur, die in beiden Büchern auftaucht, ist Galadriel. Insgesamt ist das Buch am besten geeignet, für Fans von Tolkien oder diejenigen, die noch mehr über die Geschichte von Mittelerde und seine Bewohner erfahren wollen. Ohne Herr der Ringe läuft da nichts!!! 4 von 5 PunktenDas Buch an sich ist sehr verschlungen verfasst, nicht so wie der "Hobbit" oder "Der Herr der Ringe" selbst und ist daher für Leser die die Bücher nicht gelesen haben, eher ungeeignet, selbst wenn sie die Filme gesehen haben, werden so manche Facetten nicht richtig klar. Allerdings wenn man beide Bücher (gemeint alle 4) kennt, bietet das Buch eine Menge Hintergrundwissen, was einem die fantastische Welt die Tolkien erschuf ein wenig näher bringt! Silmarillion lesen 2 von 5 PunktenFeanors Fluch ist interessant und spannend. Es vermittelt viel über die Zeit vor dem HdR. Dennoch ist es meines Erachtens eher für Leute geeignet, die wirkliche Hdr Fans sind, ansonsten ist es zuweilen etwas mühsam. Da aber der Text dem Silmarillion entnommen ist, finde ich es sinnvoller, gleich dieses zu lesen, da dort auch die Vorgeschichte von Feanors Fluch beschrieben ist. Man muss aber wirklich gewillt sein, sich durch all die Namen und den teils etwas trockenen Stoff durchzukämpfen. Spannend... 4 von 5 PunktenIch finde das Buch spannend und interessant, wenngleich es eine hohe Aufmerksamkeit und Konzentration verlangt. Als Einsteiger in Tolkiens fazinierende Welt ist das Buch sicher nicht geeignet - als Grundlage sollte vorher zumindest der "Kleine Hobbit", besser noch "Der Herr der Ringe" gelesen worden sein. Sehr gut wird im Buch zum Beispiel die Macht und Kraft der Valar (erschaffen Mond und Sonne) oder von Morgoth beschrieben. Feanor, der (Anti)Held dieser Geschichte, zieht in einem grausamen Krieg mit dem mächtigen Morgoth (Melkor). Wie bei jedem Krieg gibt es eigentlich keine wirklichen Sieger.... Das Buch ist zwar nicht wirklich ein Schlüsselepos für den "Herrn der Ringe" - soll aber trotzdem in keinem Tolkien Bucherregal fehlen (außer man hat sowieso schon den Silmarillion...) Was Für Hartnäckige! 4 von 5 PunktenFeanors Fluch ist recht kurz, nur 104 Seiten lang, hat aber schöne Karten UND GOTTSEIDANK im Anhang Wort- und Namenserklährungen. Wer sich nie weiter mit Mittelerde, bzw. mit den Geschöpfen auseinandergesetzt hat, wird es hier schwer haben. Die Geschichte spielt lange vor unseren Helden von Herr der Ringe. Sie beschreibt, wie Die Elben damals beschlossen nach Osten Aufzubrechen, also nach Mittelerde, und warum. Äusserst interessant! Für alle, die da nicht ganz mitkommen gibt's nur eins: Einfach nochmal lesen!!! :-) |
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Tuor und seine Ankunft in Gondolin von J.R.R. TolkienTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,50, Angebote ab EUR 1,33 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423085886, Erscheinungsdatum: November 2002 |
5 Kundenrezensionen:Wer das simarilion gelesen hat braucht den rest nicht mehr... 3 von 5 PunktenWer das Simarilion gelesen hat hat eigentlich schon alles an wissenswerten erfahren, der rest ist noch mal das selbe nur etwas weiter ausformuliert.... Man muss wissen was man bekommt 4 von 5 PunktenDie Geschichte von Tuor ist eine meiner Lieblingsgeschichten von Tolkien. Es gibt zwei Fassungen: Die detailierte Fassung in den "Nachrichten aus Mittelerde", die aber von Tolkien nicht fertig geschrieben wurde. Und es gibt die Fassung aus dem Silmarillion, die zwar komplett ist aber eher einer Zusammenfassung gleicht und wenig detailiert ist (das Silmarillion insgesamt fordert vom Leser viel Fantasie). In dem hier angegebenen Buch sind beide Geschichten zusammen veröffentlicht. Ergänzt durch Kartenmaterial aus dem "Historischen Atlas von Mittelerde". Wer die Bücher einzeln hat, erfährt also nichts Neues. Der Vorteil ist, das man alle Versionen und Karten in einem Buch versammelt hat. Gut für den Urlaub oder den Einstieg in das erste Zeitalter von Mittelerde. Der Preis ist meiner Meinung nach unschlagbar. Der große Mythos um Tolkiens Mittelerde 3 von 5 PunktenTolkien versteht es, die Gefühle und Gedanken seiner Charaktere dem Leser zu vermitteln. Man fühlt sich in das Buch hineingezogen und Tuor verbunden. Doch mindestens ebenso gut hat Tolkien die verschiedenen Landschaften beschrieben und charakterisiert. Wenn man während des Buches die Augen schließt, sieht man entweder das karge, kalte Land Morgoths oder aber die Wiesen und das grüne Land vor sich, in welchem Vorworne lange gelebt hat. In dem Buch ?Tuor und seine Ankunft in Gondolin" sind verschiedene Anspielungen auf andere Geschichten drin. So erscheint es einem seltsam, dass Tuor und Vorworne auf einmal einem Mann mit schwarzen Schwert begegnen und Tolkien an dieser Stelle von einem einmaligen Treffen mit Tuors Vetter schreibt. Auf diese Geschichte wird jedoch in dem Buch ?Die Geschichte der Kinder Hurins" eingegangen. Ebenso enthält das Buch über Tuors Ankunft in Gondolin Anspielungen auf die Vorgeschichte Morgoths und der Noldor. Diese Vorgeschichte ist unter dem Namen ?Feanors Fluch" festgehalten. Fazit: Das Buch ist ein weiteres Meisterwerk Tolkiens und ist eng verknüpft mit den Büchern ?Feanors Fluch" und ?Die Geschichte der Kinder Hurins". Ohne einen Überblick über die Wesen und die Geschehnisse in Mittelerde, fällt es dem Leser schwer, die Geschichte im Zusammenhang zu verstehen, doch jedem begeistertem Tolkien-Leser bietet es eine Geschichte aus dem ersten Zeitalter Mittelerdes. Gutes Buch vom Herr der Ringe-Autor 4 von 5 PunktenTuor und seine Ankunft in Gondolin ist ein spannendes und abenteuerliches Werk von J.R.R. Tolkien. Eines seiner besten Bücher neben Der Herr der Ringe, Der kleine Hobbit und dem Silmarillion. Eine Reise, bei der das einzige Ziel das Finden von einem unsichtbaren Schloss ist. Im üblichen Tolkienschreibstil und mit beigelegten Karten. Für jeden Herr der Ringe Fan ein Muss. Warum musste ich mir das antun?? 2 von 5 PunktenIch will es an dieser Stelle relativ kurz machen, da dieses Machwerk von "Buch" der absolut dreisteste Versuch ist einem Geld aus den Taschen zu ziehen. Für 7,50 Euro bekommt man eine nicht vollendete Kurzgeschichte, die noch zudem recht zusammenhangslos wirkt und aus der Sammlung der "Vergessenen Geschichten" herausgelöst wurde um nochmals Geld damit zu verdienen. Man erhält ungefähr 2 Stunden Lesevergnügen (Wenn man die zweite etwas gestrafftere Fassung der Kurzgeschichte mitrechnet) und das unbefriedigte Gefühl, den Hauptteil der Geschichte nicht lesen zu können, da Tolkien dies niemals vollendet hat. Der einzig positive Effekt der kurzgeschichte ist, dass man durch den Sprachstil von Tolkien sofort an den Herrn der Ringe erinnert wird (obwohl er noch nicht ganz ausgereift war - die Geschichte ist vor dem Herrn der Ringe entstanden) und es dadurch einen gewissen Aha-Effekt gibt. Insgesamt kann ich aber von dieser "Investition" nur abraten. |
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Fabelhafte Geschichten von John R. R. TolkienTaschenbuch von Klett-CottaPreis bei Amazon: EUR 13,90, Angebote ab EUR 1,89 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608950346, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 14., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Niedlich 4 von 5 Punktenwas kleines für zwischendurch, auch zum vorlesen geeignet. Für fans des Autors sowiso ein muss. 3 "Fabelhafte Geschichten" 5 von 5 PunktenIch bin ein großer Tolkien Fan und habe mir deshalb dieses nette und geniale Büchlein gekauft. Darin finden sich drei Geschichten: Bauer Giles von Ham, Der Schmied von Großholzingen und Blatt von Tüftler. Jede von diesen Geschichten haben etwas für sich. Diese Geschichten sind eigenständig und haben somit nichts mit dem Ring-Epos zu tun. Also: Wenn Tolkien oben steht, muss nicht nur Herr der Ringe drin sein. Auch wenn man noch kein "Hobbitomane" geworden ist, wird man diese "Fabelhaften Geschichten" einfach mögen. Wahrlich Märchenhaft! 5 von 5 PunktenIch habe als erstes das Hörspiel "Der Elbenstern" gehört, welches mir so sehr gefallen hat, dass ich das Buch dazu auch noch haben musste. Die Geschichte dieses Hörspiels ist die zweite in diesem Buch und heisst "Der Schmied von Grossholzingen". Meiner Meinung nach ein wunderschönes Märchen zum Träumen ... für alle die den märchenhaften Stil Tolkiens mögen. Die erste Geschichte "Bauer Giles von Ham" finde ich ebenfalls wunderschön und märchenhaft, wo hingegen mich die dritte Geschichte, wenn auch gut geschrieben ein bisschen weniger überzeugen konnte als die anderen beiden. Alles in allem ein tolles Buch für Tolkien Liebhaber (wie ich einer bin) fast ein Muss. Klar der Erzählstil ist hier anders als bspsweise im Herrn der Ringe, eben viel kinderfreundlicher und märchenhafter ... Hervorragende Geschichten in mangelhafter Aufmachung 2 von 5 PunktenIch habe das Buch als Vorlesebuch für meine Kinder gekauft, da ich eine englische Version bereits kannte. Ich fand die deutsche Übersetzung recht gelungen, die Geschichte vom Farmer Giles of Ham ist beispielsweise im Ton ähnlich ironisch wie im englischen Original. Kläglich sind jedoch die Illustrationen, die ich bei einem Kinderbuch in guter und leicht verständlicher Qualität erwarte. Diese sind bei der vorliegenden Ausgabe jedoch als grobe Tuschezeichnungen ausgeführt, die von der feinlinigen Art wie J.R.R. Tolkien sonst seine Bücher illustriert hat, komplett abweichen und von der Stimmung überhaupt nicht zu den Geschichten passen. Meine Kinder waren von den schwarzen, depressiven Bildern eher verängstigt. Der Bauer Gilles von Ham und andere Helden 4 von 5 PunktenTolkiens Verdienst beginnt nicht erst mit der Erschaffung von Mittelerde, sondern vielmehr bereits mit dem Erzählen von Geschichten für seine Kinder, Die Phantasie die hier Tolkien bereits an den Tag legte ist einmalig und vermittelt viel dem Leser, da im Buch ?Fabelhafte Geschichten" Grundzüge von Phasen im Herrn der Ringe oder dem kleinen Hobbit bereits gelegt wurden bzw. erkennbar sind Die drei Geschichten im Buch ?Fabelhafte Geschichten" von J.R.R. Tolkien sind sehr unterschiedlich in Ihrem Wesen und im Zielpublikum. Während die Geschichte vom Bauer Giles von Ham sehr stark an den kleinen Hobbit erinnert (sollte man diesen zuerst gelesen haben und einen märchenhaften Charkter offenbart mit Riesen und Drachen sowie dem Glück des kleinen Bauern der zum Schluß König wird, erschließt sich uns bei der Geschichte ?Der Schmied von Großholzingen" eher ein Märchen mit Tiefgang, wie es die Originale der Gebrüder Grimm in sich tragen. Mit Feen und Elben und einer Welt die verborgen scheint und die man nur betreten kann, wenn man den richtigen Schlüssel in sich trägt. Diese Geschichte hat einen hohen moralischen Stellenwert und hat erzieherischen Charakter mit einer moralischen Komponente. Die letzte Geschichte ?Blatt von Tüftler" unterscheidet sich vollkommen von den beiden ersten Geschichten, denn sie ist eine Erzählung mit einem sehr starken Tiefgang, die mich frappierend an den Film ?Hinter dem Horizont" erinnert hat. Ein Maler, der Nachbar und ein Bild das nicht fertig wird spielen hier eine große Rolle, als nach einer Reise der maler schließlich mit Umwegen in seinem Bild ankommt, offenbart sich ihm sein ganzes Lebensdesaster. Währenddessen die beiden ersten Geschichten für Kinder geeignet sind, ist die dritte Erzählung eindeutig etwas für Erwachsene und für Kinder nur bedingt geeignet. Alle drei Geschichten geben einen Einblick in den Erzählstil Tolkiens, der ansonsten durch die einseitige Kenntnis des ?Herrn der Ringe" vollkommen überlagert wird. Tolkiens Geschichten sind wunderbar einfach und brillant im Tiefgang, ein Ausnahmeautor wie er nur selten zu finden sein wird. |
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Elbisches Wörterbuch. Nach J.R.R. Tolkien von Wolfgang KregeGebundene Ausgabe von Klett-CottaPreis bei Amazon: EUR 12,90, Angebote ab EUR 2,24 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3608931856, Erscheinungsdatum: Juli 2005, Auflage: 6., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:gut geschrieben 3 von 5 Punktenschöne Idee und sehr interessant, aber zum Erlernen der Schrift nicht geeignet, eher für die Grammatik ;) Nützliches Buch - Leider etwas kompliziert 4 von 5 PunktenIch hatte lange darauf gehofft einmal Elbisch erlernen zu können. Das ist mir mit diesem Buch wenigstens halbwegs gelungen. Ich finde den Aufbau als praktisches Reisewörterbuch zum Nachschlagen sehr gelungen. Was mich an diesem Buch stört, ist dass über die Konjugation der elbischen Verben viel zu wenig gesagt wird. Außerdem ist der Grammatikteil mit viel zu Vielen Fremdwörtern "vollgestpft", so dass man sich manchmal mehr darauf konzentrieren muss, welcher lateinische Begriff noch mal was bedeutet, als das manden wirklichen Sinn verstehet. Trotzdem gibt es von mir 4 Sterne, weil ich wie oben schon gesagt doch sehr nützlich und gut gelungen finde. nicht zu empfehlen !!! 2 von 5 PunktenIch als großer Tolkien-Freund war beigeistert, als ich endlich ein elbisches Wörterbuch geschenkt bekam. Die Ernüchterung folgte leider auf dem Fuße. Leider recherierte ich erst danach, daß es doch zweifellos bessere "elbische" Wörterbücher gibt. Bei Krege fiel mir z.B. auf, daß es zwar am Anfang ein Grammatik-Teil für Quenya und Sindarin gibt, im eigentlichen Wörterbuch werden aber gnadenlos die Formen verwendet, wie sie bei Tolkien zu finden sind ohne Verweis auf Stammform. Einige ärgerliche Ungenauigkeiten haben sich zudem eingeschlichen. Auch ohne je ein elbisches Wörterbuch gelesen zu haben, hätte ich "amon" mit hill (Hügel) übersetzt und nicht mit Berg (Krege). Wer sich wirklich für die 2 wohl bekanntesten elbischen Hauptsprachen interessiert, sollte "Elbisch" von Helmut Pesch lesen oder wer des Englischen mächtig ist, "The lost Road". Ich mußte wieder einmal lernen: Erst informieren, dann kaufen :-) Krege strikes again... 1 von 5 PunktenDas Buch strotzt nur so vor Fehlern und Ungenauigkeiten! Jeder, der sich wirklich für Quenya und Sindarin interessiert, sollte von diesem Buch die Finger lassen und auf "Elbisch" von Helmut W. Pesch zurückgreifen. Nicht kaufenswert! 1 von 5 PunktenAuf den ersten Blick ein wirklich nettes Büchlein, das zum Kauf anregt, aber auf den zweiten Blick nicht viel Wert! Schon auf dem Cover ist für "Elben-Fachleute" ein Fehler in den Tengwar zu entdecken! Auch sonst beschreibt Autor Wolfgang Krege die elbischen Sprachen eher ungenau und teilweise sogar falsch. Ich empfehle alternativ das Buch "Elbisch" von Helmut W. Pesch zu kaufen! |
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Der kleine Hobbit von J.R.R. TolkienTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 2,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423085592, Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht. Der kleine Hobbit ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, die abenteuerliche Reisebeschreibung eines kleinen Wesens durch eine fremde Welt voller Phantasiegestalten. Aber gleichzeitig ist es auch der Grundstein und Auftakt des einflußreichsten Werkes der Fantasy-Literatur: Der Herr der Ringe. Der englische Sprachwissenschaftler Tolkien, der in seiner Gesellschaft die Verwurzelung in Mythen vermißte, hatte bereits vor dem kleinen Hobbit mit der Erschaffung einer völlig autonomen Phantasiewelt begonnen, die nicht nur eine eigene Schöpfungsgeschichte, sondern auch eine über viele Zeitalter währende Historie aufweist, mitsamt ihren Völkern, eigenen Sprachen und einer eigenen Geographie. In dieser Welt spielt die Geschichte von Bilbo Beutlin, und auch wenn vieles noch nicht so deutlich ausgemalt ist wie später im Herr der Ringe, so spürt man doch, daß diese Welt existiert -- irgendwo, irgendwann. Die kleine Geschichte ist Teil von weitaus größeren Ereignissen -- was in Der kleine Hobbit passiert, ist erst der Anfang. So trifft z.B. Bilbo Beutlin tief unter den Bergen auf ein einsames, ausgezehrtes Geschöpf namens Gollum, das einen Ring besitzt, der unsichtbar macht. Dieser Ring wird vom arglosen Bilbo gefunden und mitgenommen -- und er ist es, der dem späteren Werk seinen Namen verleiht. Ob man den kleinen Hobbit als Kind liest oder als Erwachsener -- auf jeden Fall ist es eine spannende, liebenswerte Geschichte, sprühend vor Phantasie. Eine Geschichte, die Sehnsucht erweckt nach mehr Geschichten von fremden Ländern, Abenteuern, Zauberringen und nach einem Wiedersehen mit jenem Wesen, dessen Erschaffung vielleicht Tolkiens größtes Verdienst ist: dem Hobbit. --Birgit Will 5 Kundenrezensionen:Zum Gähnen 1 von 5 PunktenTja, ich hatte mich einmal am Herrn der Ringe versucht und war kläglich gescheitert. Eine Freundin empfahl mir dann "wenigstens" den Kleinen Hobbit. Den hab' ich durchbekommen - mit Hängen und Würgen und um der Ehre willen. Mit Abenteuer hat das nicht viel zu tun. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass die Erzählweise vollkommen distanziert ist und frei von jeglichen Gefühlen. Die Figuren sind flach und nicht im geringsten "liebenswert". Insofern kam bis zum Schluss keinerlei "Mitfiebern" auf. Ob er den Ring jetzt kriegte oder nicht, war mir ziemlich Wurscht. Hauptsache, ich war endlich durch mit dem Buch. Bilbo findet den Ring 5 von 5 PunktenIch finde, man sollte den kleinen Hobbit unbedingt lesen, bevor man sich an den Herrn der Ringe traut. Es werden dort zwar viele Dinge wiederholt, aber es fehlen auch sehr viele. Mein Sohn (fast 11 Jahre und Lesemuffel) liest den kleinen Hobbit gerade in der Schule. Die ersten drei Kapitel sollten sie über das lange Wochenende lesen. Er war nach einem Tag fertig. Das zeigt meiner Meinung nach, dass nicht alle Kinder dieses Buch langweilig finden. Man braucht aber sehr viel mehr Phantasie als z. B. bei Harry Potter. Denn nicht alles wird haarklein beschrieben. tolles Fantasybuch von Tollkien 5 von 5 PunktenIch möchte nicht viel zum Inhalt dieses Buches sagen nur das es die Vorgeschichte von Herr der Ringe ist. Absolut lesenswert und voller fantasy!!! Ein Schaaaaatz! 5 von 5 PunktenWer die Geschichten des Herrn der Ringe kennt, erinnert sich sich noch an Bilbo Beutlin, jenen betagten Hobbit, der auf seiner eigenen Geburtstagsparty mit einem unsichtbarmachenden Ring für Aufsehen sorgt. Jener Hobbit wird Jahre zuvor von einem Zauberer und einer Gruppe Zwergen in "Der kleine Hobbit" zu einem Meisterdieb erklärt und tritt - eher unfreiwillig - mit der illustren Gesellschaft eine lange und gefährliche Reise an, um einen Drachen zu töten und einen geraubten Schatz zu erobern. Dass es dabei nicht bei einem Drachen bleibt, liegt in der Natur der Sache, denn auf der Reise begegnen dem Hobbit und den Zwergen mannigfaltige Gefahren: Orks, Trolle und sogar Schlimmeres! Aber auch Elben und Menschen, Raben und Drosseln und ein pelziger Einsiedler sind Teil dieser wundervollen Geschichte. Dass es sich dabei um die Reise einer Gruppe von Gefährten handelt, die zu einem großen Berg aufbrechen, ist sicher ein bekannter Plot. Tolkien haucht dieser Reise durch viel Liebe zum Detail Leben ein. Wenn die Freunde zum Beispiel durch den gefürchteten Nachtwald laufen, ist die bedrückende Enge und Finsternis deutlich spürbar und der Wunsch nach einem Ausgang überwältigend. Wenn Bilbo der Kreatur Gollum begegnet und der Ring in seiner Tasche schwerer und schwerer wiegt, so fürchtet man mit ihm, Gollum könnte ihm auf die Schliche kommen. Eine kurzweilige Geschichte über eine lange Reise und der Moral, dass Freundschaft nicht in Gold aufzuwiegen ist. Wie alles begann ... 5 von 5 PunktenDer kleine Hobbit ist die Vorgeschichte zum "Herr der Ringe" und macht es vom Verstaendnis her leichter, den Einstieg in die Trilogie zu finden. Gleichzeitig eine gute Moeglichkeit, sich mit dem Sprachstil anzufreunden, denn der Roman stammt aus den 30-ziger Jahren des zurueckliegenden Jahrhunderts und ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Wie bei "Herr der Ringe" handelt es sich um eine Fabelwelt mit Hobbits, Zauberern, Elfen etc., die einem Ring mit magischen Kraeften hinterherjagen. Ein Fantasykrimi, der unsere Phantasie anregt und uns in neue Wewlten entfuehrt. Man muss sich darauf einlassen koennen, doch wenn man es tut, wird man mit einer tollen Geschichte belohnt. |
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