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Feld der Toten: Warhammer-40,000-Roman von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,99

ISBN: 345352781X, Erscheinungsdatum: November 2010
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Ultramarines: Warhammer 40.000-Roman: Drei Romane in einem Band von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 5,96

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453525590, Erscheinungsdatum: Juni 2009
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5 Kundenrezensionen:

blutig.....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als relativ unerfahrerner Warhammer Leser bin ich überrascht über die teilweise blutige Schilderung der Hero's aus der Spacemarin Truppe.Mir gefällt grundsätzlich diese Art von SF Literatur und daher ist meine Kritik eher auf die etwas zu schnellen Wechsel der Szenen bzw. die etwas zu kurz Beschriebenen Handlungsstränge.... Tschinn Bumm und die Marins haben wieder fertig....letztendlich aber eine kurzweilige Lektüre für den Sommer ....
echt sehr geiles buch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
also viel muss man dazu nich sagen der Band mit den 3 Romanen und der Kurzgeschichte vorweg ist sehr zu empfehlen wer auf WH40k steht!
Was man hervorheben muss sind vorallem die unterschiedlichsten Feinde, mal wird gegen Necrons und ein Catharn gekämpft Dark Eldar, Tyraniden und Iron Warriors ... alles vertreten was das herz begehrt :)
Von Geschichte zu Geschichte immer besser!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich lese gerne Warhammer 40K Geschichten und zähle nun die Ultramarines zu meinen favorisierten Charakteren. Zwar bin ich treuer Fan der Gaunts Ghost Reihe von Dan Abnett, aber Graham McNeil hat mich als Autor überzeugt. Die Sammlung beinhaltet 3 Hauptgeschichten und eine Bonus Story. Die Bonusgeschichte ist ganz nett, aber eher Mittelklasse. Auch die erste Story war eher etwas schwach und hat mich nicht ganz so gefesselt. Aber es liegt auch daran, dass ich kein Eldar-Geschichten-Freund bin. Ab Buch 2 werden meine Erwartungen schon eher erfüllt. Der Kampf gegen Tyraniden ist schön und aktionreich in Szene gesetzt und hat mich super unterhalten. In Buch 3 gibt es einen kleinen Stilbruch beim Autor, der dann stark in Richtung Horror und Metzgerbaladen wechselt. Was nicht schlecht ist, aber doch ungewohnt. Zwar sind die Beschreibungen sehr ekelig, aber was will man vom Chaos auch anderes erwarten.
Leider vermisse ich die deutschsprachigen Fortsetzungen. Zwar verstehe ich englisch, aber ich lese Geschichten gerne in der gleichen Sprache weiter wie angefangen. Über Übersetzungsfehler mache ich keine Kritik, ich sehe es nicht so eng, dass verschieden Namen oder Begriffe eingedeutscht werden. Da kann ich drüber hinweg schauen. Jedoch sind Übersetzungen wie Brutale Bestatter" keine Seltenheit.
Was mir am Buch nicht gefällt ist die Qualität, die Blätter sind hauchdünn und das Buch kann man nach dem Lesen nicht mehr ins Regal stellen, da die Sammelbände doch weit mehr mitmachen, als einzelne Bücher. Ich finde Sammelbänder sollten doch etwas stabiler und widerstandsfähiger sein.
Schlecht, Schlecht, Schlecht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich lese sehr viel Fantasy und Science Fiction, aber dieses Buch unterbietet alles, was ich an Schlechtem jemals lesen musste.

Wirre Polemik, mieser Schreibstil und wo der Autor gar nicht mehr weiter weiss ertränkt er alles in wahren Sturzbächen von Blut.

Wenn man keinen Stern geben könnte, würde ich das tun. Meine Empfehlung: Finger weg!
Netter Roman ohne Besonderheiten
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Romanreihe ist zum Zeitvertreib ganz nett, aber durch die immer Epischer werdende Geschichte, finde ich den Verlauf auch übertrieben.

Schade ist auch, das die Sprünge zwischen den einzelnen Romanen nicht gefüllt werden....
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Produkt-Bild: Warhammer - Das erste Imperium: Zeit der Legenden - Die Sigmar-Chroniken 02

Warhammer - Das erste Imperium: Zeit der Legenden - Die Sigmar-Chroniken 02 von Graham McNeill

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,28

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492267289, Erscheinungsdatum: Juni 2010
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Eine Kundenrezension:

Interregnum
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch beschreibt die Phase zwischen der Schlacht am Black Fire Pass und der Konfrontation mit Nagash. Sigmar muss sein neues Reich festigen und sich mit der ersten großen Chaos-Invasion herumschlagen. Es passiert irgendwie nichts wirklich Bedeutendes. Dafür hat sich der Autor aber Mühe gegeben, das Unbedeutende wenigstens gut lesbar darzustellen. Daher mit allen zugedrückten Augen vier Sterne.
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Produkt-Bild: Warhammer - Zeit der Legenden- Die Sigmar-Chroniken 1. Heldenhammer

Warhammer - Zeit der Legenden- Die Sigmar-Chroniken 1. Heldenhammer von Graham McNeill

Broschiert von Piper Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,45

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492291961, Erscheinungsdatum: Dezember 2009, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Warhammer - Zeit der Legenden- Die Sigmar-Chroniken 1. Heldenhammer

5 Kundenrezensionen:

Unterhaltsam aber definitiv nicht gut!
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Gänzlich unbeeinflusst von den bisherigen Rezensionen bestellte ich mir das Buch und war im ersten Moment weder positiv noch negativ überrascht, als ich begann es zu lesen, das schlug jedoch schnell um als ich die erste Schlachtbeschreibung lesen durfte. Wenn man sich Heavy Metal in Buchform vorstellt kommt es dem sehr nahe was ich hier lesen durfte, die Köpfe fliegen immer gleich zu dutzenden und die Helden und seine Freunde sind geradezu unantastbar, besonders schrecklich ist die finale Schlacht in der sich Sigmar alleine durch die Reihen schnetzelt ohne großen Schaden davon zu tragen. Mir als Leser erscheint das alles sehr unrealistisch und wer jetzt sagt das der Kritikpunkt "realistisch oder nicht" unangebracht ist in einem Fantasyszenario dem empfehle ich mal "Die Herren von Winterfell" oder einen der David Gemmel Romane zu lesen. Zwar kommen hier auch am Rande Magie und Zauberwesen, aber nicht in so, ganz im Gegensatz zu "Heldenhammer", das ich mich als Leser nicht mehr ernst genommen fühle. Oft möchte man die Augen vor dem beschriebenen Geschehen verschließen, wenn beispielsweise ein Soldat einen Ork mit seinen Gedärmen erwürgt...... auch wirkt einiges arg aufgesetzt wie beispielsweise das Attentat auf Sigmar, das nebenbei bemerkt auch das einzige mal ist das einer der Helden mit Schwierigkeiten zu kämpfen hat, aber siehe da plötzlich ist Sigmar wieder geheilt und stärker als zuvor. Kein Schaden ist bleibend, verliert einer der Helden fast seine komplette Hand dann lässt der Autor ihm von einem Zwerg eine neue schmieden, also bitte?!
In solchen Momenten erscheint mir der Roman auch nicht ehrlich im Bezug auf seine Antikriegshaltung die er mancherorts aufsetzt, jeder intelligente Leser durchschaut schnell welchen Zweck das hat, nämlich den sich vor dem Vorwurf der Kriegsverherrlichung reinzuwaschen, ich finde es teilweise einfach nur unerträglich mir das Geschwätz von Ehre in diesem Buch anzutun.
Ein weiterer Kritikpunkt ist für mich das die Helden überwiegend farblos bleiben, man hat das Gefühl alle schon mal in einem anderen Buch erlebt zu haben, keiner ist einzigartig. Besonders der Titelheld Sigmar ist ein gutes Beispiel für die Ideenlosigkeit die der Autor scheinbar beim Schreiben hatte, Sigmar wirkt wie aus dem Heldengenerator, sehr passend fand ich die vorangegangene Kritik Mischung aus Conan und Superman. Das Sigmar kein hirnloser Haudrauf ist wie mancher behauptet ist finde ich schlichtweg lächerlich, er ist der Inbegriff dessen. Das fängt an bei der Idee sein Imperium zu erschaffen, diese Idee scheint ihm zu kommen wie Kindern Astronaut zu werden, dann wird jeder der sich weigert sich seinem Imperium anzuschließen vernichtet und das wird dem Leser auch noch mit ganz simplen Argumenten erklärt und natürlich muss Sigmar immer in der ersten Reihe einer Schlacht stehen, wodurch immer die Gefahr besteht das er zusammen mit seiner Vision eines Imperiums untergeht aber das kommt ja bekanntlich nach der "Ehre". Man könnte denken ich bin kein Fan der Warhammer-Welt....das Gegenteil ist der Fall ich, liebe sie! Das ist der Grund warum ich so enttäuscht von der Darstellung Sigmars bin.

Büchern wie diesen verdankt das Genre seinen schlechten Ruf. Es ist pure Unterhaltungsliteratur und meiner Meinung nach auch eher für jüngere Semester. Jetzt fragt sich vielleicht manch einer warum ich trotzdem 2 Sterne vergebe, nun das liegt daran dass das Buch trotz allem nicht langweilig ist, wenn man das Gehirn ausschaltet ist es durchaus unterhaltsam.
EIN SCHWIERIGES THEMA - BRAVOURÖS GEMEISTERT
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Graham McNeill ist ein äußerst schwieriges Thema der Warhammerwelt angegangen und zwar aus einer heiligen, generell DER Saga der alten Welt eine Geschichte zu machen.
Die Umsetzung aus einen Menschen und seine Geschichte der später als Gott verehrt wird und das nicht "nur" weil er ein Imperium erschaffen hat sondern WIE er es getan hat, und das in Taschenbuchformat ist ihm mehr als nur gut gelungen.
Nur das meist verkaufte Buch aller Z-/Seiten hat sich an das Thema herangewagt.
Ich habe auch alle Bücher von Warhammer Fantasy gelesen, und hunderte andere Fantasy-Bücher.
und die Völker (12 an der Zahl) die darin vorkommen sagten mir auch nichts (bis auf Teutogen) wer trotzdem damit Probleme hat der sollte mal "Die Drachen" lesen.
Muckiert wurde sich auch darüber, wie Sigmar zum berühmten Schädelspalter gekommen ist. Eine bessere Lösung wie der Autor sie gefunden hat kann ich mir gar nicht vorstellen. Mehr sag ich nicht.
LEST einfach das BUCH und nicht soviel Rezensionen.

Ob man WarhammerFan ist oder nicht die Geschmäcker sind verschieden und er verändert sich mit der Zeit.
Meinen Geschmack hat das Buch voll getroffen. Die Erwartungen die durch die Rezensionen etwas gedämpft wurden doch übertroffen.
ICH FREUE MICH SCHON AUF DEN NACHFOLGER
Warhammer eben...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe abgesichts der wenig schmeichelhaften Rezensionen hier bei amazon gezögert, mir das Buch zu kaufen. Ich habe die Gotrek & Felix-Reihe und die Konrad-Trilogie mit großen Genuß gelesen, die Darkblade-Reihe und die Bücher um den kopfjäger Brunner haben es mir nicht so angetan. Ich bin also kein unkritischer Leser von Warhammer-Romanen. Aber Teil 1 der Sigmar-Reihe ist absolut gelungen und macht viel Vorfreude auf hoffentlich zahlreiche Fortsetzungen. Ja, es ist ein typisches Warhammer-Buch. Wenn man es nicht horizontal hält, fließt das Blut am Buchrücken in Strömen raus. Und ja, es ist eben Fantasy - was beudetet: gut und böse sind fein säuberlich getrennt. Aber trotzdem ist das Buch fesselnd geschrieben. Die Kern-Story ist Sigmars politische Vision, alle Menschen zum "Imperium" zu einen. Damit fesselt das Buch, man will wissen wie es weiter geht, und die Atmosphäre, die das Buch vermittelt, ist dicht und packend. Was will man mehr, zumal als Warhammer-Fan?! Ich freu mich auf Teil 2 bis 769 ,-)
Eher was für Liebhaber der Warhammer-Welt
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Hier meine stark subjektive (wie auch sonst) Meinung:

Wie im Titel bereits angedeutes scheint sich das Buch eher an die Fans der bekannten Warhammer-Fantasy Welt zu richten. Es liefert die Hintergrundgeschichte zur Entstehung des großen Imperiums der Menschen, das seine Existenz offenbar dem Wirken des Titelhelden zu verdanken hat.
Und da liegt meiner Meinung nach auch schon das Hauptproblem: Der Titelheld ist wirklich ein Held der (ganz) alten Schule, er wirkt ein bisschen wie eine Mischung aus Superman und Conan dem Barbaren. Er metzelt seine Feinde zu Hunderten nieder und beinahe alles gelingt ihm, die wenigen Rückschläge steckt er locker weg. Dadurch kommt relativ wenig Spannung auf, das Ende dieses Romans ist immer sehr vorhersehbar.
Der Stil des Autors ist relativ flüssig und eingängig, lediglich die Übersetzung scheint mir an einigen (wenigen) Stellen etwas holprig.
Ansonsten ist die Handlung Warhammertypisch sehr actionlastig, alle paar Seiten kommts zu größeren und kleineren Handgreiflichkeiten. Wer das mag addiere noch einen Stern zur Wertung, andere die lieber mehr Tiefgang haben wollen sollten die Finger von dem Buch lassen. Fans greifen bei dem Titel garantiert eh zu, sollten allerdings kein Meisterwerk erwarten, dazu ist es einfach zu durchschnittlich.

P.S. Ich würd ja 2,5 Sterne geben, aber das geht ja leider nicht, also gibts nur 2
Sigmars Chroniken
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zuerst einmal muss ich sagen, dass ich viele der vorhandenen Warhammer-Bücher gelesen habe.
Ich bin wirklich ein Fan von diesen Fantasy-Storys.

Ich habe, bevor ich das Buch gekauft habe, die Beurteilungen der anderen Leser gelesen und mir echte Gedanken gemacht, dieses Buch überhaupt zu kaufen.

Nun da ich das Buch durch habe, muss ich auch sagen, dass es einer der besten Bücher ist, das in dem Genre erschienen ist.
Sicher ist einiges sehr übertrieben dargestellt, aber es ist eben Sigmar.
Graham Mcneill hat in diesem Buch die künftige Gottheit sehr gut in Szene gebracht.
Ich war nur entäuscht, als ich die letze Seite des Buches las. Und das auch nur, weil es zuende ging und man noch bis Juli auf den 2.Teil warten muss.
ich freue mich wie wild auf den kommenden teil. Und wenn er so fesselnd ist wie teil 1, dann bleibt nur die Vorfreude auf Teil 3.
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Produkt-Bild: Toter Himmel, schwarze Sonne: Warhammer 40.000-Roman

Toter Himmel, schwarze Sonne: Warhammer 40.000-Roman von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,42

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453522982, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
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5 Kundenrezensionen:

Genialstens
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines der härtesten und besten Bücher aus dem WH40K-Universum.

Wer schon immer mal wissen wollte,was auf einem Chaosplaneten so abgeht und woher die Iron Warriors ihre Krieger bekommen,sollte hier zuschlagen.

Auf jeden Fall 5 Sterne wert!!!
Eine Welt des Chaos!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Uriel und Pasanius, wegen des Codex Astartes aus dem Orden der Ultramarines ausgestossen, finden sich durch göttliche? Einmischung und dämonische Einflussnahme, nach einer wahnwitzigen Fahrt durch den Warpraum, im Auge des Schreckens wieder.Einer finsteren Welt, welche die Heimstatt des berüchtigten und mächtigen Chaos Marines Ordens IRON WARRIORS ist.
Hier inmitten der Finsternis und des Verderbens, wo jeder Augenblick neue Schrecken verheisst (davon hat der Autor wahrlich genug aus dem Hut gezaubert)und ein gigantischer Krieg um die Machtpositionen innerhalb des Chaosordens tobt, haben die beiden ehemaligen Ultramarines eines letzten Auftrag zu erfüllen. Sie müssen die Brutstätten der Chaosmarines von Khalan-Ghol zerstören. Ein Himmelfahrtskommando beginnt...

Graham McNeills dritter Roman um den Ultramarine Uriel Ventris hat wieder alle Zutaten die einen echten Warhammer 40000K Roman ausmachen. Schlachten, Kämpfe, Ehre, Gut gegen Böse und Blut...jede Menge davon.

Der Autor schildert mit viel Fantasie eine tote und durch und durch vom Chaos verseuchte Welt, in der die Abscheulichkeit und Wahnsinn an der Tagesordnung stehen. Er gibt einen Einblick in die Machtstrukturen innerhalb eines Chaosordens und in die totale Grausamkeit und Verderbtheit ihrer Existenz.
Einen ähnlichen Ausflug in eine Chaoswelt schilderte Abnett mit seinem Roman DER VERRÄTER. Doch war dort die Welt erst seit kurzem vom Chaos okkupiert und die imperiale Garde sorgte dort für eine scheinbar realitätsbezogenere Story.

Das Buch weiß zu unterhalten, wenngleich ich es nicht als Einstieg in die Warhammer Serien empfehlen würde, da es durch den teils doch sehr exotischen Schauplatz und den Gewaltgehalt den unbedarften Leser (Pilcher, Rowling ;-)) usw.) doch verstören könnte.
Vorbildlich
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Treue dem Imperrator auf ewiglich naja, nachdem Urielmit seinem Freund Pasanius aus dem Orden ausgestossen wurde, frag ich mich warum eigentlich.
Aber das Buch ist sehr spannend und liest sich sehr gut.
Wie meine Vorgänger sagten sehr Blutig, aber so sind alle Warhammer Romane
Das Ende bleibt offen Frage mich ob es mal eine Fortzetzung gibt.
einfach nur warhammer
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also ich habe jetzt schon einige W40K romane gelesen darunter auch denn vorgänger dieses buches "Die Krieger von Ultramar".
Wie die anderen schon beschrieben haben ist das buch ziemlich blutig. Die szenen der bereits genannten "brutalen Bestatter" werden relativ genau beschrieben. Ich persönlich finde nicht das das buch durch die "lang" beschriebenen szenen von schlachten und abschlachtungen unnötig in die länge gezogen wird. Denn meiner meinung ist die brutalität dieses universums ein tragender teil.
Zur story möchte ich sagen das sie meiner meinung nach schon durchdacht ist. Mir gefällt an dem Autor das es ein angenehmes auf und ab der action gibt. Zuerst ein gemetzel das seines gleichen sucht und dann mal wieder ruhige "einfühlsame" momente.
Fazit: Mir wurde wärend des lesens nicht fad und freute mich auf jede weitere zeile...
Gut und brutal
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Lies sich schnell und zügig, kurz gesagt wunderbares Entertainment.
Leider auf der anderen Seite hochgradig brutal. Also nicht jedermanns Geschmack.
Story leider vorhersehbar. Das Chaos wird hier jedenfalls gut dargestellt.
Vor allem kommen endlich einige neue Ideen hinzu, die scheinbar mal endlich nicht aus Spielen oder Regelbüchern von GW stammen, da andere Büche in dieser Hinsicht wie eine schlechte ABschrift dieser Inhalte oft wirkten.
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Produkt-Bild: Starcraft - Ich, Mengsk

Starcraft - Ich, Mengsk von Graham McNeill

Broschiert von Panini
Preis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 5,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833218711, Erscheinungsdatum: Juni 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Starcraft - Ich, Mengsk

5 Kundenrezensionen:

Erzählt wichtige Storyelemente ist aber leider langweilig
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe "StarCraft: Ich Mengsk" gelesen, weil mich das StarCraft Universum seit dem Erscheinen des gleichnamigen Spiels immer interessiert hat und ich auch alle anderen Bücher gelesen habe. StarCraft 2 wir nach 3 Jahren PC Spiel Abstinent sicherlich das erste Spiel sein, welches auch ich mir wieder kaufen werde. - Hauptsächlich wegen der Geschichte.

Während ich bisher allen Büchern aus der Reihe 4 bis 5 Sterne geben konnte kamen diesmal leider nur 2 bei raus. Dies liegt daran, dass sich "Ich, Mengsk" unheimlich zäh liest und zu keinem Zeitpunkt im Buch Spannung aufkommt. Im Prinzip erfährt der Leser über das Familienleben der Familie Mengsk, was mehr einer Biografie von drei Personen ähnelt als einem Roman. Die drei Personen stellen die drei Generationen da, die aus SC Sicht interessant sind (der Freiheitskämpfer Angus Mengsk; der Rächer Arcturus Mengsk; und der junge gemäßigte aber noch ungeschliffene Valerian Mengsk).

Sicherlich ist das Buch ein Muss, für jemanden wie mich, der jeden Krümmel der StarCraft Saga in sich aufnehmen möchte und auch interessiert ist an diversen Zusammenhängen. Wer allerdings auf der Suche nach einer interessanten Story im SC Universum ist, der sollte sich lieber "SC4: Königin der Klingen" oder die "Dunkle Templer" Triologie besorgen. Diese vier Bücher haben von mir allesamt 5 Sterne erhalten.
Überraschend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sehr gute Unterhaltung.

Trotz allen negativen Gerüchten über alle StarCraft Bücher hatte ich einen Heidenspaß an diesem Werk.

Dieser Roman hat mich gepackt und war durchaus anspruchsvoll (ich musste tatsaechlich ein paar Wörter nachschlagen, jetzt ist mein Wortschatz gewachsen ^^).

Empfehlenswert.
Sehr gutes Buch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei meiner letzten Buchbestellung war u.a. auch dieses hier dabei. Eigentlich wollte ich es erst später lesen, falls möglich erst kurz vor Starcraft 2 (welches ja leider erst nächstes Jahr erscheint).
Dennoch wollte ich mich nur mal kurz "reinlesen", um zu wissen was mich in etwa erwartet. Von der ersten Seite an, hatte mich dieses Buch schon in seinen Bann gezogen. Ich konnte garnicht anders, als es so schnell wie möglich zu Ende zu lesen!

Das Buch handelt hauptsächlich um einen der Hauptcharactere der Starcraft-Story: Arcturus Mengsk, Herrscher der Terraner
Die Story selbst ist in 3 Teile gegliedert:
1.Teil: Die Geschichte seines Vaters (Angus)
2.Teil: Die Geschichte um Arcturus selbst
3.Teil: Die Geschichte seines Sohnes (Valerian)

Es wird eindrucksvoll und äußerst glaubwürdig beschrieben, wie aus einem sorglosen Teenager, der eigentlich nichts von der Politik wissen will, ein skrupelloser Rebellenführer und schließlich Herrscher über eine ganze Rasse wird.
Aber nicht nur Arcturus selbst wird sehr interessant beschrieben, auch die anderen Charaktere bleiben keine farblosen Nebenfiguren. Insbesondere gegen Ende bekommen wir mit Valerian Mengsk einen neuen Charakter vorgestellt, der uns sicher auch noch in Zukunft durch das Starcraft-Universum begleiten wird. In der Dunklen Templer Trilogie gab es ja bereits ne Kostprobe, allerdings wird erst hier richtig klar, wie Valerian tickt und was seine Beweggründe sind. Es würde mich nicht wundern, wenn wir in Starcraft 2 eine Art "Arthas" (Warcraft 3) in Form von Valerian kriegen würden. Das Potenzial ist auf jeden Fall da.

Eine kleine Warnung noch an diejenigen, die evtl auch ne Protoss oder Zerg Story in diesem Buch erwarten. Die Fremdrassen werden erst sehr spät und nur beiläufig erwähnt. Die Story dreht sich größtenteils um die Ereignisse vor dem großen Krieg, wie es zu der Zeit im terranischen Sektor ausgesehn hat, wieso es überhaupt zum Aufstand gegen die Konföderation gekommen ist, und wieso Arcturus die größere Bedrohung in Form von Zerg und Protoss ignorierte, bis er letztenendes die Konföderation in die Knie gezwungen hat.

Wer viel Action erwartet, wird auch nicht glücklich werden. Das Buch erzählt vom Anfang bis zum Ende eine spannende Geschichte über die Familie Mengsk, hier und da mit einigen Kampfsszenen geschmückt.

Wer also noch vor Starcraft 2 (dessen erste Episode ja die terranische Story weitererzählt) alles an Hintergrundinfos aufsaugen will, ist hier genau richtig!
Macht spaß zu lesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach eins der besten Bücher zu dem Spiel StarCraft.
Man erfährt einiges zu einem der wichtigsten Charaktäre des Spiels, und es ergänzt auch sehr gut die anderen Bücher. Es klärt z.B. einiges auf was die Dunklen Templer Bücher an Fragen aufwerfen.
Also absolut lesenswert.
Die Mengsk-Biographie
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Ich, Mengsk" ist ein Buch, das endlich mal mehr über den Hintergrund des bekannten StarCraft-Protagonisten Arcturus Mengsk erzählt. Man erfuhr zwar auch schon im Handbuch von Starcraft 1 und im Spiel, woher er kommt und warum er so handelt, wie er es tut, aber es fehlten doch einige Informationen über ihn. Hier wird seine Geschichte mit den wichtigsten Stationen nochmal erläutert: Warum war er erst ein Konföderierter und dann ein Rebell? Wie sah es privat bei ihm aus - seit der Trilogie der Dark Templar-Bücher wissen wir ja, dass er einen Sohn hat? Und wieso ist er auf der einen Seite so skrupellos und auf der anderen so heldenhaft? Hier erfährt man es.
Durchaus ein Buch mit für Fans vielen interessanten Fakten, gerade vor dem geplant Ende 09 erscheinenden Starcraft 2, aber auch mit ab und an kleineren Tiefen. Für Fans der StarCraft-Story eine lohnenswerte Anschaffung - außer Königin der Klingen sind alle Bücher für Fans durchaus lesenswert -, für SciFci-Fans, die StarCraft nicht kennen, gibt es allerdings Besseres. Das Niveau ist auf typischem Niveau von Büchern zu Spielen. Durchaus lesenswert für Fans, aber kein Hochgenuß für Nichtkenner.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Warhammer 40,000 - Nachtjäger

Warhammer 40,000 - Nachtjäger von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Angebote ab EUR 12,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 345352022X, Erscheinungsdatum: April 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Warhammer 40,000 - Nachtjäger

5 Kundenrezensionen:

Heyne und das Übersetzerproblem
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Seit einer katastrophalen Überstzungsenttäuschung vor einigen Jahren, habe ich die Finger von deutschen Black Library Übersetzungen gelassen und immer zum Original gegriffen.(und nie bereut...) Bis ich dachte, dass es sich ggf. nach einigen Jahren endlich gebessert haben könnte.

Leider war diese Annahme falsch.

Eigennamen des 41. Jahrtausends werden ziemlich peinlich und ideenlos übersetzt.. Die "Emperor's Children" werden beispielsweise zu den "Imperatorkindern"... und solche merkwürdigen Übertragungen rütteln leider ziemlich an der Atmosphäre und wirken ziemlich ungelenk und erzwungen. "Warum?" Frage ich mich, denn in den deutschen Regelwerken werden doch auch die englischen Eigennamen, z.b. der legionen, beibehalten.

Man hätte einfach einen Übersetzer wählen sollen, der sich mit der Materie ein wenig auskennt bzw. jener hätte sich damit vor dem Übersetzungsversuch kurz befassen sollen.
Auch dass Space Marines sich ordensintern untereinander "Siezen" geht eigentlich auch garnicht klar. So handelt es sich doch um "Orden" und "Brüder" die sich natürlich dementsprechend ansprechen. Es gäbe noch hunderte andere größere oder kleiner Schnitzer aufzuzählen.

Fazit bleibt in jedem Fall, dass, wer des Englischen eingermaßen mächtig ist und auf Authentizität wert legt, besser zu den Originalen greifen sollte. Nebenbei haben diese nicht nur schönere cover, sondern sind auch noch billiger.

Grade noch so 2 Sterne. Hätte eigentlich lieber 1,5 gegeben.
genial
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde dieses Buch einfach nur großartig und habe es in einem Jahr 3 mal gelesen.
Die Probleme, die die Space Marines durch ihren fanatischen Glauben erhalten werden glaubhaft dargestellt. Mann bekommt einen guten Einblick in das intollerante Denken der Marines, aber die Hauptfigur, die ja ein Space Marine ist, wirkt trotzdem sympathisch.
Er verwandet in anderen Büchern nicht allzu häufig vorkommende Elemente des Warhammer Universums: Die Necrons und C'tan, die Darkeldar, das Adeptus Mechanicus und die Inquisition mit ihrer erdrückenden Bürokratie.

Die Handlung ist immer spannend und unvorhersehbar und man zieht während des lesens immer wieder falsche Schlüsse.

Ein paar kleine schönheeitsfehler gibt es trotzdem, zum Beispiel beschreibt der Autor, wie die Angriffsfahrzeuge der Dark Eldar über die Wiese "rollen"
Darkeldar Fahrzeuge rollen aber nicht, sondern benutzen Antigrav-Motoren um zu fliegen.

Trotzdem kann ich das Buch jedem Warhammer 40k Fan empfehlen.

Für Leute die sich nicht mit dem Warhammeruniversum auskennen, ist der Roman allerdings schwierig zu lesen, da er eine gewisse Grundkenntnis vorraussetzt
Wer nicht über Inquisition, das Imperium oder das Adeptus Mechanicus bescheid weiß, ist schnell verwirrt von all den unbekannten Begriffen
Sehr sehr ordentlich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist ma richtig interessant. Das beste das McNeill geschrieben hat. Liesst sich superleicht und macht richtig süchtig. Kann ich nur weiterempfehlen!!!
Eine neue Bedrohung für das Imperium
4 Punkte 4 von 5 Punkten
McNeill greift in seinem ersten Warhammer Roman die Abenteuer und Erlebnisse von Uriel, Hauptmann der Ultramarines auf. Dieser erhält von seinem Primarchen den Auftrag, zusammen mit dem Administratums-Adepten Baranzo, auf dem Planeten Pavonis, der wirtschaftlichen und politischen Entgleisung Einhalt zu gebieten und der immer mehr um sich greifenden Überfälle der Eldar Herr zu werden. Was für den Leser (wie mir) anfänglich wie ein Intrigen und Ränkespiel auf Denver-Clan Niveau erscheint, entpuppt sich nach einigen ermüdenden Textstellen dann doch als spannendes Lesefutter, denn einige in die Handlung involvierte Personen sind nicht das, was sie vorgeben zu sein und die Gefahr durch die Eldar ist nur der Aufhänger für eine noch größere Bedrohung.
Und so kommt es, wie es sich für einen echten Warhammer Roman gehört...Blut, Tod und Sterben für die Sache des Imperators, denn auf Pavonis eskalieren die Zustände alsbald in eine offene und gewaltätige Rebellion und die Ultramarines unter Uriels Kommando müssen sich gegen Feinde erwehren, wie sie das Universum seid Millionen von Jahren nicht mehr gesehen hat...!
Insgesamt sehr gelungen, bis auf ein paar Hänger zu Anfang der Geschichte.
Macht auf jeden Fall Laune auf die Fortsetzung DIE KRIEGER VON ULTRAMAR.
Die Gore und Gewaltbeschreibungen sind sicher nicht jedermanns Sache, aber es ist eben Warhammer und kein Rosamunde Pilcher Roman.
Kann für Neulinge einen falschen Eindruck vermitteln
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Graham McNeill erzählt hier eine weitere Geschichte aus dem Warhammer 40.000 Universum, die andere Bücher der Reihe jedoch an Grausamkeit um Längen überragt. Dabei ist es nicht die "normale" Gewalt des Krieges, die dem Leser Schauer über den Rücken laufen lässt, sondern die gezielten Grausamkeiten der Dunklen Eldar an den Menschen. Der Autor schöpft hier aus dem Vollen und schildert das Leid der Opfer und die Auswirkungen der Folterungen mit sehr bildhaften Worten.
Wer nicht Fan von Warhammer 40.000 ist und nur mal in die Serie reinschnuppern möchte, könnte schnell den Eindruck bekommen, dass sich die Leserschaft aus Leuten zusammensetzt, die Freude am Sadismus haben. Das würde aber ein falsches Bild vermitteln, da der Autor wohl eher beabsichtigt hat, die ganze Fremdartigkeit der Dunklen Eldar darzustellen, die ja doch Verwandte der wesentlich nobleren, aber nichtsdestotrotz ebenso fremdartigen Eldar sind.
Die Geschichte selbst ist sehr spannend erzählt und ist deshalb auch sehr schnell in einem Rutsch gelesen. Am Anfang wechselt der Autor zwischen mehreren Handlungssträngen, mit jeweils einer anderen der Hauptpersonen, hin und her, verknüpft sie aber nach und nach zu einem stimmigen Ganzen. Durch diese Einzelauftritte, verpasst er den Charakteren, aber auch wesentlich mehr Profil, als er dies mit nur einem einzigen Handlungsstrang bewerkstelligen könnte.
Überhaupt bekommt man erst und nur Stückchenweise heraus, dass die vermutlichen Ziele der Hintermänner ganz andere sind, als dies zu Anfang eigentlich noch glasklar ist, und man ist einfach nur noch neugierig, wie das Buch denn nun ausgeht.
Während die Handlung in anderen Büchern der Warhammer 40.000-Reihe wesentlich gradliniger ist, wird hier von dem Leser schon ein wenig mehr verlangt.
Ich finde das Buch einfach nur gut, da es auch mal etwas genauer auf zwei der anderen Fremdrassen des Warhammer-Universums eingeht, die ja sonst eigentlich immer nur auf die Rolle der bösen Zielscheibe beschränkt sind. Auch sehr schön finde ich, dass erstmalige Auftauchen der Necrons, die den Brettspielern des Systems wohl hinreichend bekannt sein dürften, dem "einfachen" interessierten Leser aber nicht viel sagen werden, da sie es in den früheren Büchern leider nicht mal zu einer Randnotiz gebracht haben.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Botschafter der Schlacht. Warhammer. Sturm des Chaos 1

Botschafter der Schlacht. Warhammer. Sturm des Chaos 1 von Graham McNeill

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 1,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492291406, Erscheinungsdatum: Juli 2006, Auflage: 3
Zoom ± Produkt-Bild: Botschafter der Schlacht. Warhammer. Sturm des Chaos 1

5 Kundenrezensionen:

Macht Lust auf mehr.
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der ehemalige General Kasper von Velten wird in das eisige Kislev als Botschafter geschickt. Dort soll er die Beziehungen zu der Eiskönigin Katharina pflegen und so das Bündnis zwischen dem Imperium und Kislev stärken. Dieses ist vonnöten, um die bevorstehende Schlacht gegen die wilden vom Chaos unterstützen Nordstämme zu bestehen. Aus diesem Grund formieren sich zahlreiche Soldaten vor den Toren Kislevs und die Stadt scheint von Flüchtlingen nur so zu wimmeln. Doch bereitet nicht nur die bevorstehende Schlacht dem neuen Botschafter Kopfzerbrechen, sondern auch der verwahrlose Zustand der Botschaft, dubiose Geschöpfe und die Versorgung der Stadt nehmen Kasper von Velten in Anspruch. Als ob dies nicht genug wäre, treibt auch noch ein Mörder in den Straßen Kislevs sein bestialisches Unwesen und wird so auch unmittelbar zur Gefahr des Botschafters...

Der erste Band der "Sturm des Chaos"-Reihe führt den Leser in das tiefgefrorene Kislev. Das Buch schafft es ein gewisses Unbehagen aufgrund der heranrückenden Konfrontation mit den Armeen des Chaos beim Leser zu erzeugen. Neben einigen (notwendigen) eher ruhigen Passagen bietet das Buch durchweg eine spannende Geschichte, so dass man das letzte Drittel des Buches in einem Zug liest. In der Handlung treten zahlreiche Charaktere und verschiedene Parteien auf, die zur Vielseitigkeit des Buches beitragen. Leider vermisst man hier und da das gewohnte "Warhammer-Feeling", da typische Elemente dieser Welt, wie z.B. bestimmte Kreaturen, Magie oder ähnliches fehlen. Nichtsdestotrotz machte es einfach Spaß "Botschafter der Schlacht" zu lesen. Für Warhammer-Fans ein Muss!
Bislang die zwei besten Warhammer-Romane
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meine Lektüre der beiden Werke "Botschafter der Schlacht" und "Fänge des Bären" liegt zwar schon ein bisschen zurück, aber nach dem Konsum einiger anderer Warhammer-Romane kann ich nun mit Fug und Recht behaupten, dass diese beiden Bücher von Graham McNeill bislang die Besten waren.
Gute Story, durchdachte Charaktere, insgesamt stimmige Atmosphäre.
Die müsst Ihr lesen!!!
Super spannendes Buch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch innerhalb von 2 Tagen verschlungen (hat ja auch nur 350 Seiten, also nicht so besonders lang). Ich muss beipflichten dass es sich eher um eine Krimi-Geschichte handelt mit wenig Fantasy-Elementen, aber trozdem sehr spannend und fesselnd!Die Charaktere haben mir gut gefallen und auch die Atmosphäre ist packend. Zwischenzeitlich ist es sehr "plastisch" was Kampfszenen und das Ableben von manchen Figuren anbelangt, aber wen das nicht stört und wer gerne Fantasy und Krimi liest ist hier sicherlich gut bediehnt! Ich war begeistert!
Eher eine Detektivgeschichte, die ein wenig fantastische Elemente vermissen lässt.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Dieser vorliegende Roman gehört zu einer ganzen Reihe neu erscheinender Bücher aus der Warhammer-Welt. Der Welt der Kämpfe gegen das Chaoas, gegen Grünhäute und gegen den inneren Feind. Im Mittelpunkt dieser Geschichte steht der altgediente Imperiumsgeneral Kaspar von Velten, ein harter, trockener Brocken, ein Pragmatiker, der nicht viel übrig hat für Diplomatie und die Kunst der nichtssagenden Rede. Dennoch ist er Botschafter geworden und muss sich nun in diese Rolle einfinden. Das hat der Autor geschafft gut darzustellen. Ebenso gut beschrieben ist, mit welchen Problemen sich von Velten und seine Getreuen herumärgern müssen. Auch andere Charaktere erfahren eine gewisse Aufmerksamkeit. Kurt Bremen etwa, der Anführer der Panthergarde, oder die beiden Frauen, Anastasia und Sofia, welche plötzlich im Leben des Botschafters eine große Rolle spielen.
Auch die Geschichte um den brutalen Serienmörder, auf der Buchrückseite wird sogar das moderne Wort Killer verwendet, ist durchaus interessant. Immer wieder erhält der Leser Einblicke in dessen Gedanken- und Gefühlswelt, lernt die innere Unruhe kennen, die ihn vorantreibt.
Leider ist auch anzumerken, dass eine schwarz-weiß Malerei hier zu Grunde liegt. Die Seiten sind klar verteilt, von Intrige liest man hier wenig. Dennoch hat dieser Roman weniger mit dem von Warhammer gewohnten Sword & Sorcery zu tun. Würden in dieser Geschichte nicht die typisch deutschen und russischen Namen auftauchen oder Städtenamen, die man mit Warhammer in Verbindung bringt, könnte sie überall spielen. Es ist mehr eine Detektiv- und Kriminalgeschichte, was aber nicht unbedingt schlecht ist. Sie ist durchaus spannend geschrieben und ab und an blitzt auch Humor durch. Auf die fantastischen Elemente um fremde Rassen und Magie wird weitestgehend verzichtet, was das Ganze etwas farblos erscheinen lässt.
Natürlich ist die von dem Rollenspiel gewohnte Brutalität enthalten, auch wenn nicht in den Massen, wie es sonst so der Fall ist.
Alles im allem ist zu vermerken, dass dieser Roman das Rad nicht neu erfindet, dennoch aber gut und leicht zu lesen ist. Da er nicht nach dem gewohnten Warhammer-Blut-Hau-Drauf-Schema aufgebaut ist, stellt er gerade für Warhammer-Neulinge eine interessante Alternative zu den übrigen Romanen dar. Man kann nur hoffen, dass im zweiten Band dieser Serie die Geschichten um dem Botschafter und seine Freunde noch einen zusätzlichen Schub an Spannung und Humor bekommen.
Der Sturm zieht auf
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Endlich mal ein erfrischend anderer Held in der Warhammer-Welt.
Der alternde Soldaten-Veteran Velten ist genau das, was mir in der Warhammer-Roman-Welt gefehlt hat. Ein Typ mit Fehlern, Ecken und Kanten, unbeugsam und einer Prise Humor.
Ich will nicht sagen, das altbekannte Helden, wie Gotrek und Felix gegen ihn an Farbe verlieren, aber es ist durchaus mal amüsant, von einem Helden zu lesen, der eigentlich schon seine besten Tage hinter sich hat und nun gezwungen ist in einem unbarmherzigen Land, mit einer (im wahrsten Sinne des Wortes) eiskalten Tzarin dem Imperium den ungeliebten Botschafterdienst zu erweisen.
Graham McNeill versteht es sehr gut auf wenigen Seiten (in etwa 400) eine Spannung aufzubauen, die sich auch hoffentlich durch die folgenden Bände ziehen wird.
Wie auch in der Gotrek und Felix-Reihe wird sowohl die düstere Warhammer-Welt, als auch die Trostlosigkeit angesichts der Situation, im Schatten des Chaos leben zu müssen, geschildert.
Leser der Gotrek und Felix-Reihe, sowie Dark Fantasy-Fans liegen mit diesem Buch goldrichtig.
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Produkt-Bild: Fulgrim - Der Große Bruderkrieg 5: Warhammer 40.000-Roman

Fulgrim - Der Große Bruderkrieg 5: Warhammer 40.000-Roman von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453526821, Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Fulgrim - Der Große Bruderkrieg 5: Warhammer 40.000-Roman

5 Kundenrezensionen:

Top !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
So, bin gerade mit "Der große Bruderkrieg 5 - Fulgrim" fertig geworden und ich muss sagen ein grandioses Buch von Graham McNeill!
McNeill hat es sehr gut rübergebracht wie aus dieser stolzen Legion eine dekadente, selbstsüchtige und pervertierte Legion geworden ist und wie tief Fulgrim gefallen ist.
Allein z.B. die "Abschlussveranstaltung" im La Fenice ist definitiv krass. Wenn die Bücher irgendwann in den nä. 423423 Jahren mal als Film umgesetzt werden sollten, ist das eine der Szenen auf die ich gespannt bin (und natürlich auf das "Landungsplatzmassaker"!)

So jetzt warte ich auf Teil 6 "Gefallene Engel"...bitte beeilen Heyne Verlag !
EIn Muss für alle, die die Horus Heresy Reihe verfolgen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie auch bei allen anderen Romanen der Reihe wartete ich auch auf dieses sehnsüchtig in deutscher Ausgabe. Und wie immer wurde ich nicht enttäuscht.
Man ist vom ersten Moment an davon gefesselt, mit welcher Detailverliebtheit Fulgrim und seine Legion beschrieben werden.
Ihre noble und leicht arrogante Art zieht den Leser sofort in seinen Bann.
Es werden ebenfalls im Laufe des Verfalls von Fulgrim deutliche Parallelen zu den Vorgängerromanen gezogen, jedoch wird nicht weiter auf diese Eingegangen.
Gegen Ende des Buches trauert man regelrecht selbt mit, welche schrecklichen Veränderungen innerhalb der Legion stattfinden.
Aber ich möchte an dieser Stelle nicht weiter Spoilern und den Lesern ihren Spaß nehmen :D

Ganz klare Kaufempfehlung.
Lesespaß pur!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich das Buch in der Hand hielt war ich als erstes erstaunt über den Umfang des Buches. Rund 560 Seiten sind ja nicht alltäglich bei Warhammer 40.000 Romanen. Wie sich herausstellte waren es 560 Seiten Spannung und Lesespaß pur.

Zum Inhalt:

Das Buch handelt über den tiefen Fall des Primarchen Fulgrim und seine Legion der Emperors Children. Es beleuchtet die Vorereignisse der Schlacht um Isstvan III aus den vorhergehenden Büchern aus Sicht Fulgrims und Ferrus Manus von den Iron Hands. Es gipfelt dann in der Schlacht um Isstvan V.

Ich war beim Lesen begeistert wie es Graham McNeill schafft denn tiefen Fall des Fulgrim und seiner Legion so glaubhaft und ohne extreme Übertreibungen darzustellen. Das Finale war überaus spannend und ich war ergriffen welches Schicksal Fulgrim aber auch Ferrus Manus auf Isstvan V ereilt.

Als Fan der Space Marines war ich erschüttert wie tief der Verat und der Makel des Chaos schon nach kurzer Zeit die Verräterlegionen durchdrungen hat.
Fulgrim
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein weiterer Teil der aus der Reihe des Großen Bruderkriegs im Warhammer 40.000 Universum. Im fünften Band geht es um den Primarchen Fulgim, Primarch der Space Marine Legion der Emperors Children.
Fans und Hobbyisten wissen, dass Fulgrim und seine Legion sich auf die Seite des Kriegsherrn Horus stellten, als dieser ihm von seinem Plan erzählt, sich gegen den Imperator zu erheben. Wie es dazu kam wird in diesem Band erzählt.
Lesespaß in fünfter Folge!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine sehr dragische Geschichte.
Fans wissen zwar wie das Ende aussehen mag, doch ist das Warum und das Wie das Interessante der Romanreihe über den Bruderkrieg.

Der Charakter der Hauptperson Fulgrim ist sehr tiefgreifend und man leidet jedesmal mit je tiefer er in den Abgrund der Verrates fällt.
Er ist die letzte Hoffnung um Horus noch auf zu halten
und jedes mal wünscht man sich doch, trotz bekanntem Ende, dass Er sich für den richtigen Weg entscheidet.

Ich fand die Geschichte um Fulgrim sehr mitreißend, charaktervoll und sie führt die Rahmenhandlung gelungen fort bis hin zum Zusammenschluss der Verräterlegionen auf Istvaan V.

Ein Muss für Leser dieser Reihe und mit dem bekannten hohen Niveau!
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Produkt-Bild: Die Krieger von Ultramar: Warhammer 40.000-Roman

Die Krieger von Ultramar: Warhammer 40.000-Roman von Graham McNeill

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 1,45

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453522311, Erscheinungsdatum: März 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Die Krieger von Ultramar: Warhammer 40.000-Roman

5 Kundenrezensionen:

Ein Starker Gegner , fordert das beste in uns !
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Die Krieger von Ultramar ist das erste Buch einer drei Teiligen Serie in der es speziell um Den Hauptman Uriel Ventris von den Ultramarines und seinen Stellvertreter Pasanius geht. (Die anderen beiden Teile Nachtjäger und Toter Himmel Schwarze Sonne sind Ebenfalls hier erhätlich und lesenswert) Da ich ein großer fan von w40k bin viel es mir nicht schwer mich sofort in deisen Roman zu verlieben, interressante schauplätze eine gut zu verfolgende story und massenhaft Gegner ohne Furcht oder Reue . Was will man mehr ? Richtig eigentlich nichts , ein kleines manko gibt es vielleicht doch das die neben handlung nicht unbedingt jedermans geschmack ist, desshalb auch nur 4 und nicht 5 Sterne . Trotzdem ist die Hauptgeschichte allemal Lesenswert und fesselnd , auch ist der unterschied innerhalb der Orden der Spacemarines Interressant zu sehen und nicht zu verachten. Ich für meinen Teil finde den Roman sehr gelungen und auf alle fälle empfehlenswert. Trotzdem eine steigerungsmöglichkeit gibt es noch . Dieser Roman ist für alle Fans ein muss und auch für einsteiger sehr gut geeignet.
Cooler Held gegen eine coole Rasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte mir die drei Teile um Uriel Ventris nacheinander gekauft und finde, das er ein ziemlich cooler Held ist. Dabei fand ich zwar, dass der erste Teil "Nachtjäger" der bessere war, aber da die Tyraniden, in diesem Buch die Bedrohung um Ultramar darstellen (geniale Rasse), mußte ich hier meinen Senf dazu geben. Die Geschichte ist gut und spannend geschrieben und ich füllte mich gleich "heimisch" auf dem gepeinigten Planeten. Wer auf gepflegte Gewalt böser Aliens steht, der ist in diesem Buch gut aufgehoben. Einzig das Ende, dass die Verbannung Ventris aus dem Orden andeutet, ging mir irgend wie ab. Was hat der Mann nur falsch gemacht?
Jedenfalls ist "Die Krieger von Ultramar" mein zweitliebstes Buch der W40K-Reihe und Uriel Ventris sowieso mein Held.
Solider Roman für zwischendurch
4 Punkte 4 von 5 Punkten
"Die Krieger von Ultramar" ist ein schöner Roman für zwischendurch. Die Bedrohung durch die Tyraniden wird sehr gut eingefangen und vor allem die erste Hälfte strotz vor Spannung. Auch die Charaktere (sei es Ventris als Held, Kryptmann aber auch Nebencharaktere wie dieser Familienvater auf Barbarus) kommen glaubhaft rüber, da hat sich McNeil große Mühe gegeben.

Jedoch wird der Roman nach der ersten Hälfte etwas platt. Sobald die Tyraniden auf Tarsis Ultra (dem zentralen Handlungsort) landen, flacht der Roman stark ab. Desweiteren wirkt es komisch, dass die Tyraniden es trotzt ihres kompletten Aufgebots (für Insider: Carnifex, Hierophant etc.) nicht packen die verteidigte Stadt einzunehmen. Sicher müssen die "Guten" gewinnen, aber das hätte man auch besser regeln können, denn so verlieren die Tyraniden viel ihrer Bedrohlichkeit, die der erste Teil noch aufbaut.

Dennoch kann ich den Roman empfehlen, da er sehr solide und schnell durchgelesen ist, Langeweile kommt da nicht auf. Und es spricht für den Roman, dass er mir wie durch Zauberhand die langen Zugfahrten, mit denen ich als Pendler zu tun habe, angenehm "verkürzt" hat ;-)
Schöne Geschichte
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sehr gute Geschichte schön geschrieben im Stiel der Space Marine,
was ich aber mich sehr verwunderte war die Übermacht der Tyraniden.
Die dann nachher doch alle gekillt wurden.Obwohl diese Übermacht eigentlich mit Leichtigkeit den Planeten den Garraus gemacht hätten.

mfg
Blut, Kampf und Tod...Tyraniden vs. Ultramarines
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als unbedarfter Leser, der von den Tabletop Spielen der Warhammer 40000k Universen keine Ahnung hat, interessieren mich die Bücher nur hinsichtlich dahin, das sie spannend und unterhaltsam geschrieben sind und "Schmackes" haben. Dieser Roman hat von den genannten Punkten Einiges zu bieten.

Während der Romanvorgänger um die Erlebnisse von Hauptmann Uriel Ventris am Anfang noch einige leichte Hänger hatte (die politischen Debatten im Rat), so wird nun hier eigentlich pausenlos nur das geboten, weswegen ich die Bücher so mag...plastisch geschildetes und unbarmherziges Kriegsgeschehen im großen Stil.

Der Autor McNeill schickt seinen Helden Uriel Ventris und seine Waffenbrüder auf dem für die Ultramarines geheiligten Planeten Tarsis Ultra, auf dessen Boden ihr Ordenbegründer vor Millenien gewandelt ist.
Zusammen mit den Wehrlegionen des Planeten, einigen Truppen der Imperiumsgarde und den Mortifacts, einem vor langer Zeit abgespalteten Orden der Ultramarines, stellen sie sich einem Gegner der wahrlich furchtbarer nicht sein kann. Ein millionenfacher Schwarm von Tyranidenbestien, für die der Planet eigentlich nur ein weitere Festtafel auf ihrem endlosen Fresszug durch das All ist. Und so kommt es auch hier, wie es sich für einen Warhammer Roman gehört. Schlachten im Raum und auf dem Planetengrund,zahlreiche Kämpfe die mit gnadenloser Härte ausgetragen werden(der Leser wird sehr ausführlich an die menschliche- und Xenosanatomie herangeführt :-), großer Mut, Ehre und Opferbereitschaft unter den Verteidigern.

Das Ende erinnert, vielleicht nicht von ungefähr, ein wenig an Ripleys Kampf gegen die Königin aus Camerons Aliens 2, auch wenn im Buch der Maßstab schon um etliches größer ist.

McNeill kann schreiben, keine Frage und da er die kleinen Schwächen des ersten Teils für mich ausgemerzt hat, kann es nur die volle Bewertung geben. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung.
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