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Produkt-Bild: Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn

Die Legenden der Albae: Gerechter Zorn von Markus Heitz

Broschiert von Piper Verlag GmbH
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 6,48

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 349270154X, Erscheinungsdatum: April 2009, Auflage: 4
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Es ist wieder so weit: Der erste Teil eines neuen Heitz-Zyklus liegt in den Regalen bereit, den Fantasy-süchtigen Lesern das Fürchten zu lehren, denn nun wendet der durch Die Zwerge den Ulldart-Zyklus bekannte Fantasy-Autor sich den düsteren Kriegern der Albae aus dem Reich Dsôn Faïmon zu und erzählt uns die Geschichte der beiden Albae Caphalor und Sinthoras.
Heitz brennt mal wieder ein regelrechtes Storyfeuerwerk ab und schon nach wenigen Seiten ist man mittendrin und eine durchgelesene Nacht samt krankgeschriebenen Lesetag später ists auch (leider) schon wieder rum. Bis zum nächsten Teil. Heitz weiß was wir Leser wollen, das hat er mit seinem Ulldart- und vor allem mit dem Zwerge-Zyklus mit jeder Zeile bewiesen: Eine stimmige Geschichte, Spannung, Humor, Grusel, Tempo, Action, Rätsel ... alles eben, was Lesespaß bereitet.

Düsterlich ist es aber schon, wenn Caphalor und Sinthoras versuchen, einen Dämon für ihre Zwecke auf die Seite des Albae-Heeres zu ziehen - im Gegensatz zu den immer wieder unfreiwillig komischen Zwergen, sind die Albae nämlich alles andere als Witzfiguren, über die man auch hin und wieder schmunzeln kann. Aber es ist Heitz' Schreibtalent zu verdanken, dass die Kriegerkaste dennoch fasziniert und den Leser in ihren Bann schlägt.

Neben Heitz gibt es zurzeit nur wenige deutsche Fantasy-Autoren wie etwa Bernhard Hennen (Die Elfen, Elfenritter) oder Boris Koch (Der Drachenflüsterer, Der Königsschlüssel ), die ohne Probleme auch auf dem internationalen Markt bestehen könnten. Deshalb sollte es niemanden überraschen, wenn Heitz bald auch auf Japanisch oder Russisch zu lesen ist.

Der erste Teil Die Legenden der Albae, Gerechter Zorn, ist ein echter Heitz, wie wir ihn lieben. Mehr davon. Bitte! - textico.de/Wolfgang Treß
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5 Kundenrezensionen:

Irgendwie...unkreativ
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Als Fan des Schreibstils von M.Heitz - insbesonders in den ersten vier Bücher des Ulldart-Zyklus und der Zwerge-Tetralogie - war der Kauf des neuen Buchs fast ein Muss, da ich noch kein "düsteres" Werk des Autors gelesen hatte.

Leider muss ich sagen, dass es mich etwas enttäuscht hat. Die beschriebene Welt ist relativ eintönig (oder m.E. zu knapp gehalten), die Motive wiederholen sich stark - besonders die regelmäßige Betonung der Eleganz, der Kampfkunst und der albischen Kunsttile übersättigt irgendwann.
Dagegen sind die einzigen, wirklich interessant beschriebenen Charaktere nur die beiden Protagonisten mit Teilen deren direkten Umfelds. Zwei weitere werden auch detaillierter behandelt, um die Sichtweise anderer Rassen auf die Albae mit einzufügen, werden aber beide genutzt, um jeweils einem Protagonisten das Leben binnnen zehn Seiten umzukrempeln, was in einem Fall schon etwas konstruiert wirkt und im zweiten Fall eine Dummheit/Überheblichkeit des betroffenen Charakters auf ein Maß heraushebt, dass nicht zu seiner restlichen Umschreibung auf den vorherigen Seiten passt.
Der für mich interessanteste Antagonist dafür hat genau zwei Auftritte. Die restlichen tauchen kurz auf und verschwinden dann wieder, meist getötet von einem der beiden Albae.

In der Summe ist das Buch keinesfalls schlecht und die Bewertung auch einfach meinem Anspruch geschuldet; sprachlich ist es wie immer gut - wenngleich bislang fast nichts die Dialoge zwischen Fiorell und König Perdór in der Ulldart-Reihe toppt :)
wie immer ein tolles buch-absolut empfehlenswert!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gestern habe ich das Buch beendet und war von der ersten bis zur letzten Seite einfach nur begeistert! Am Anfang dachte ich, dass ich wohl nie mit den Albae sympathisieren könnte aber am Schluss war ich direkt traurig, weil man ja das Ende beider Albae aus "Die Zwerge" kennt. Ich hoffe auf einen weiteren Teil, der die Geschichte aus Sicht der Albae weiter erzählt.
Spannend, unterhaltsam mit kleinen Mängeln
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als Leser und Fan der Zwerge-Reihe war dieses Buch für mich ein Pflichtkauf - endlich sollte man mehr über die mysteriösen, böswilligen Albae erfahren! Diesem Versprechen kommt Markus Heitz dann auch nach, allerdings bleibt er in seiner Beschreibung der Hauptstadt der Albae sowie der dort herrschenden Atmosphäre ein wenig hinter den eigens durch Die Zwerge gesetzten Maßstäben sowie anderen Fantasywerken zurück (als Beispiel wurde bereits passenderweise Menzoberranzan in Salvatores Werken genannt). Doch langweilig wird es nie, stets wird durch den trockenen Humor des Autors aufgelockert, bevor es dazu kommen kann. Viele Details der Romanwelt zeigen, dass er auch hier wieder mit Begeisterung am Werk war, dadurch wirkt die Welt durchdacht und realistisch.
Die beiden Hauptcharaktere werden dem Leser gut nähergebracht, und wenn man sie schon nicht symphatisch findet, so kann man doch ihre Beweggründe und daraus resultierenden Handlungen nachvollziehen. Auch den anderen auftauchenden Figuren fehlt es nicht an Charakter oder Details, nichts wirkt klischeehaft.
Für Fans der Zwerge-Serie eine absolute Kaufempfehlung, für diejenigen, die schon die Zwerge nicht mochten, eher ungeeignet. Auch für "Quereinsteiger", die die Zwerge noch nicht kennen, geeignet.
Der fast moderne Tolkien
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich beschäftige mich schon seit ich denken kann mit Fantasy. Grimms Märchen oder auch die Kinderbibel haben damit angefangen. Danach kamen einige andere Bücher (Gebrüder Löwenherz / Ronja Räubertochter) und manche andere, die ich nicht benennen kann. In der Jugend natürlich Tolkien, ein Meilenstein - bisher unerreichbar in der fantastischen Welt - Wolfgang & Heike Hohlbein haben ebenso grandiose Bücher geschrieben - ebenso wie Anne Rice mit ihrer Chronik der Vampire...
...Und ich reihe die Legenden der Albae, inklusive der Quadrologie "Die Zwerge" (auch mit manchen Logik Fehlern) in meine persönliche Liste der "Must-Have-Red" ein.

Wer auf Fantasy steht, darf sich dieses Buch auf keinen Fall entgehen lassen!
ganz in ordnung soweit, bis auf übertrieben eigenartige Fantasygestalten
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Also vorneweg es macht wirklich Spaß dieses Buch zu lesen. Einen Teil der bisher bekannten Geschichte mal aus der anderen perspektive zu sehen. Obwohl man im Prinzip weiß was passiert wann und wie die beiden Protagonisten sterben wird es dennoch nicht langweilig. Einziger Kritikpunkt. Die zum Teil extrem eigenartige Fantasyspezien. Sicher ist das ein Fantasybuch aber man sollte sich diese beschriebenen Wesen schon noch vorstellen können und nicht nur lesen wie sie sterben(zum beispiel die Stelle wo die Barbaren in ihr land zurückwollen und von den Wasweißichwas daran gehindert werden, irgendwelchen blauen tintenfischartigen schleimwesen, oder die Diener der Fleischdiebin). Über die beinahe Unbezwingbarkeit der helden kann man hinwgsehen. das ist ja überall so und wäre auch mies wenn jeder Spinner sie besiegen könnte( hat mich in die Zwerge bei Tungdil genervt, diese ewige Hilflosigkeit)Ich hatte gehofft das das Buch so wird wie der erste band des Zwergen Zyklus(dort waren die Wesen noch interessant und nicht zu absurd)als wenn orks, Albea, Elben, Zweige, Barbaren und Menschen nicht gericht hätten neben Kobolden Gnomen und anderen Fabelwesen von denen man eventuell schon was gehört haben könnte oder sie sich zumindest einigermaßen vorstellen kann.

Es fällt anfangs übrigens nicht leicht die Protagonisten als sympatieträger anzusehen. Die kultur der Albea ist schon sehr erschreckend. Im laufe des Buches stumpft man in der Beziehung in erschreckender Weise ab(nicht von dauer)

Hatte etwas mehr erhofft von dem Buch

Fazit:
nicht so gut wie die Zwerge 1u.2 aber besser als 3u.4
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Produkt-Bild: Midgard

Midgard von Wolfgang Hohlbein, Heike Hohlbein

Gebundene Ausgabe von Süddeutsche Zeitung / Bibliothek
Preis bei Amazon: EUR 8,90, Angebote ab EUR 6,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3866157304, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1
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5 Kundenrezensionen:

Eine eigene Interpretation der Edda
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie schon mehrfach geschrieben, das Buch ist eine Nacherzählung der bekannten Edda von Wolfgang Hohlbein. Er nimmt einzelne Geschichten der Edda raus und verknüpft sie zu einem Roman, wobei er sich selbst Spielraum zum Erzählen gibt, manche Ereignisse unterscheiden sich zwischen der Edda und diesem Buch. Aber das soll kein Grund zum Ärgern sein, Hohlbein erzählt die Geschichte sehr flüssig und spannend, in leicht verständlicher Sprache.
Held ist der Jugendliche Lif, welcher eines Tages erfährt, dass das Schicksal der gesamten Welt in seiner Hand liegt. Er macht sich auf eine lange und beschwerliche Reise durch den eisigen Norden, um sein vorbestimmtes Schicksal zu erfüllen. Dabei begegnet er vielen mächtigen Wesen, seien es Alben, Asen oder Riesen. Schließlich gelangt er bis nach Asgard, der Heimat der Götter und trifft dort Odin, den Göttervater höchstpersönlich. Gemeinsam mit ihm muss Lif nun das Ragnarök einleiten, den letzten Kampf zwischen Gut und Böse...

Das Buch ist für Jugendliche geschrieben und auch geeignet, dennoch haben sicherlich auch Erwachsene einen großen Lesespaß, wenn man sich für Nordische Mythologie interessiert. Was mich aber an dieser Ausgabe der Süddeutschen Zeitung störte, am Buchrücken bei der Beschreibung steht, dass der Ase Baldur der Lieblingssohn von Thor ist, das ist doch Quatsch. Denn Baldur ist der Sohn von Odin und Bruder von Thor. So ein Fehler sollte eigentlich den Lektoren nicht passieren.
Grandios
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Midgard ist eins der besten Bücher, die ich je gelesen habe. Man wird von Anfang an gefesselt. Es wird niemals langweilig und man beginnt völlig in dieses Buch einzutauchen.

Ein Muss für jeden Fan von Fantasy oder für jemanden, der sich für die nordische Göttermythologie interessiert.
die nordische Göttersage als fast-food
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Das Buch "Midgard" erzählt die Geschichte der Geschwister Lif und Lifthrasil, deren Schicksal es zu sein scheint das Ende der Welt zu bestimmen.

Da ich die nordische Göttersage kenne hatte ich mich gefreut, mal ein Buch zu diesem Thema zu finden. Desweiteren kannte ich das Buch "Wolfsherz" und Hohlbeins guten Ruf. Also erwartete ich einiges von diesem Buch.

Natürlich war mir klar, dass Abstriche beim genauen Ablauf der Sagen gemacht werden musste. Um alles genau zu erzählen reicht ein Buch einfach nicht. Aber am Ende bleibt einfach das Gefühl keinem Handlugsstrang gefolgt zu sein, sondern einzelne, lose verknüpfte Szenen abgeklappert zu haben.
Ausserdem bleibt die Hauptfigur Lif ziemlich blass. Die Motive für sein Handeln sind zwar vorhanden, erscheinen mir aber arg aufgesetzt.
Ausserdem wurden nicht nur große Teile der Sage weggelassen, sondern auch verändert, bzw. schlicht falsch erzählt.

Wer bei dem Titel einen Roman mit starkem Bezug zu den nordischen Göttern erwartet hat, wird enttäuscht. Aber auch sonst ist dies nur ein mittelmäßiger Roman für mich.
Nicht das Buch, das ich erwatet hatte...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Aufgrund der wirklich vielen und guten Rezesionen, zu dem Buch, habe ich es mir gekauft und auch komplett gelesen. Ich kann leider die Meinungen der Leute nicht teilen, die dieses Buch mit 5 Sternen und als gut bewerten. Dieses Buch war das erste das ich von Hohlbein gelesen habe, ich hoffe das es bessere Bücher von ihm gibt. Es gibt hier aber auch Leute die meinen das Hohlbein die Geschichte aus der Edda geklaut habe, wenn auch schlecht, dies kann ich leider nicht beurteilen, da ich die Edda noch nicht gelesen habe.

Aber warum finde ich, dieses Buch misslungen?

Ich finde das Thema das Hohlbein aufgegriffen hat, wirklich interessant und spanned, auch all das mit der Prophezeiung. Leider finde ich es sehr schade, das der "Held" unserer Geschichte ein Kind ist und wie er zum Mann heranwächst wird nicht wirklich erläutert, man könnte annehmen, das die Erfahrungen und alles was er sah bzw. was er getan hat ihn dazu machte.

Nun darüber könnte ich hin weg sehen, allerdings gibt es öfter in dem Buch kämpfe, ich finde es sind zwar zu wenige, aber das ist nun Ansichtssache. Doch was mich daran stört ist, dass die Kämpfe einfach nur ganz kurz und mager beschrieben werden bzw. wichtige Figuren des Buches einfach Tot sind und der Autor empfindet es nicht als nötig zu beschreiben wie ihr Kampf statt fand in dem sie umkamen.

Das Ende von dem ich kein Stück verraten werde, für Leute die sich das Buch vielleicht doch noch kaufen werden, allerdings sei gesagt, das es mir so vorkam als hätte der Autor nicht gewusst wie er es enden lässt und so mit, ist das Ende in meinen Augen einfach nur schlecht geworden.

Fazit:

Ich denke man sollte sich wohl lieber die Edda kaufen, wenn man ein paar Sagen und Geschichten, aus der Germanischen Mythologie lesen will, was auch ich tun werde. Den an diesem Buch habe ich keine freude gehabt.
Na ja ... war ok.
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Viele der Beschreibungen passen nicht richtig zu meinem Bild der nordischen Götterwelt und haben mir daher nicht wirklich gefallen. Außerdem fand ich die Geschichte nicht sonderlich gelungen - da hätte man auch etwas besseres in dieser spannenden Welt erschaffen können.
Das Buch war in Ordnung so zum lesen, aber empfehlen werde ich es nicht - leider gibt es nicht so viele Bücher die diese Sagenwelt nutzen.
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Produkt-Bild: Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05.

Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05. von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,38

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492285325, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
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5 Kundenrezensionen:

Was für ein Epos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Habe nun innerhalb drei Wochen den Epos (alle Teile) gelesen und kann nur darüber Schwärmen.
Es ist lange her (und ich habe viele Heitz Bücher gelesen inkl. der Zwerge Reihe) dass ich so gefesselt eine ganze Reihe Bücher verschlungen habe.
Daumen hoch!
spannend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich als alter Ulldart - Fan bin begeistert. Kann das Buch fast nicht aus der Hand legen und freu mich schon auf Teil VI.
Vorfreude steigert sich auf Reihen-Finale !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wie nach dem vierten Teil erhofft, fand definitiv eine Steigerung statt und ich bin jetzt so gespannt auf den Abschluss des Sechsteilers, dass ich wohl sofort damit beginnen muss ihn zu lesen.
VOr allem das Ende, wie auch bei einigen anderen Rezensenten schon angeklungen, ist sehr gelungen.
und es geht spannend weiter
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Auch der 5. Band des Zykluses geht weiter wie gewohnt: die Intrigen spannen sich zu einem engen Netz um Lodrik. Aber allmählich durchschaut er die Leute in seinem nahen Umfeld und erkennt, dass ihm die wenigsten wirklich wohlwollend gegenüberstehen. Lodrik arbeitet hart daran, einen Plan für seine und damals auch Norinas Visionen zu schaffen: kein alleiniger Herrscher, sondern die Mitbestimmung eines jeden einzelnen Bürgers.

Gleichzeitig reift Lodriks Sohn Lorin zu einem Mann heran und rettet einige Male seine neue Heimatstadt. Er und die anderen Gestrandeten leben sich mit der Zeit in der neuen Heimat ein. Doch über Ihnen schwebt trotzdem Lorins Zukunft: er ist dazu bestimmt, Ulldart von der Dunklen Zeit zu befreien.

Mortva erzieht Lordiks andere Kinder, Govan und Zvatochna, zu skrupellosen Tyrannen, die sogar ihren eigenen Vater töten wollen, um an die Macht zu gelangen.

Der Autor schreibt weiterhin sehr spannend und bleibt seinem Schreibstil treu: Alle Akteure bekommen abwechselnd ein Kapital gewidmet und so ist der Leser immer up-to-date. So erfährt man, wie es Torben dem Freibeuter ergeht, wo Norina abgeblieben ist, welche Abenteuer Lorin zu bestehen hat, wie es dem im Exil sitzenden König Perdor ergeht und was das "Sumpfmonster" Pashtak als neuer Inquisitor so alles herausfindet. Schön langsam erkennt man, wo die einzelnen Handlungsstränge wieder zueinanderlaufen werden. Ich freue mich schon auf den letzten Band, der mit ca. 800 Seiten etwas stärker ausgefallen ist, als die 5 vorhergehenden Bände.
einer meiner liebsten Serien
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann die gesamte Reihe wärmstens empfehlen. Neben den Elfen (Elfenwinter,...) und Herr der Ringe eines meiner liebsten mehrteiligen Bücher. TOP!
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Produkt-Bild: Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01.

Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01. von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,40

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492265782, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 8
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Die sensationellen Bestseller Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge haben Markus Heitz mit einem Schlag an die Spitze der deutschsprachigen Fantasy katapultiert. Dass Heitz jedoch keineswegs nur ein Shooting-Star ist, der nach kurzem Aufleuchten wieder in Vergessenheit gerät, hat er bereits mit seinem sechsbändigen Ulldart-Zyklus eindrucksvoll unter Beweis gestellt -- zur Freude einer wachsenden Fangemeinde. Mit Trügerischer Friede erscheint nun der erste Band eines neuen Zyklus um das Schicksal des Kontinents Ulldart und seiner Bewohner, der wie sein Vorgänger in punkto Spannung und Abenteuer keine Wünsche offen lässt.
Die Armeen Govans sind vernichtend geschlagen, die Tzulandrier befinden sich auf dem Rückzug. Die Wiederkehr der Dunklen Zeit, welche die Anhänger des finsteren Gottes Tzulan herbeiführen wollten, konnte damit im letzten Moment verhindert werden, und in Ulldart kehrt wieder Frieden ein. Doch während sich die Königreiche noch neu formieren und die vom Krieg verwüsteten Städte und Dörfer wiederaufgebaut werden, zeichnet sich am Horizont bereits neues Unheil ab.
In der Verbannung in Granburg sinnt Lodriks ehemalige Gemahlin Aljascha auf Rache für die Schmach, die ihr widerfahren ist. Sie schließt einen Pakt mit den Anhängern Tzulans, um die Herrschaft über Tarpol zu erringen. Ihr Sohn Vahidin wächst unterdessen zu einem mächtigen Magier heran, der schon im Kindesalter über Furcht erregende Kräfte verfügt. In Borasgotan wird überraschend der junge Raspot Putjomkin auf den Thron gehoben. Hinter seiner Krönung steht eine Intrige des raffinierten Fjanski, der hofft, den unerfahrenen Kabcar als Marionette für seine Ziele benutzen zu können. Die Tzulandrier halten derweil auf den Iurdum-Inseln die Stellung und scheinen nur auf eine Gelegenheit zu warten, um erneut loszuschlagen.
In zahlreichen Handlungssträngen baut Markus Heitz eine ganze Reihe spannender Konflikte auf, die eine hervorragende Grundlage für einen neuen Ulldart-Zyklus schaffen. Gepaart mit Heitz? lebendigem Erzählstil, ergibt das einen Roman, den man nur schwer wieder zur Seite legt. Leser des ersten Zyklus können sich auf ein Wiedersehen mit alten Bekannten freuen. Eine Zusammenfassung des bisherigen Geschehens und ein Glossar der wichtigsten Figuren erleichtert jedoch auch Neulesern den Einstieg in die faszinierende Welt Ulldarts. -- Große Abenteuerfantasy zum Reinschmökern und Festlesen! --Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Schade, das war wohl nix...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich gebe meinen Vorrezensionen Recht:

es ist DEFINITV NICHT für EINSTEIGER!!!
diese billige zusammenfassung, wie in einer schlechten TV-Serie ist Indiz genug.
Leider steigert sich die Handlung nicht.

Wo in der ersten Reihe noch Spannung durch Situationen aufgebaut wird, baut Markus Heitz jetzt lieber Spannung durch neugier auf, okay alle für sich mag das nicht schelcht sein...

...aber bitte: ein Monster im Opferloch (hui bibber, flasht überhaupt nich, bzw macht neugierig, fesselt aber nicht) oder irgendwelche steine, die vorher einfach nur leuchten und summen, sind plötzlich Eier des BÖSSSSSEEEEEN....

ja alles is Böse, tzulandrier sind doof und hauptcharactere sind so verstreut das es bestimmt 28 handlungenssträänge auf den ersten 300 Seiten gibt. (gut übertrieben, wirkt aber so)

um den Schein zu wahren werden eingangs Charaktere erschaffen und nach 200 Seiten getötet, nachdem sie einem irgendwie sympathisch sind...

RASPOT der ERSTE??? sry das wirkt wien Katalysator + Lückenfüller...

Ich würde dem Buch ja zwei Sterne geben, aber die Lüge: Es sei für Einsteiger, muss da leider noch mit Rein.

ich mochte die ersten 6 Bücher (Das erste besonders ab seite 120 xD) aber das is

wie Mikrowellenessen, trocken, aufgewärmt, fade...
Muss man Lesen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die ganze Reihe von Ulldart gelesen und wer es noch nicht gemacht hat muss es jetzt machen!! :-)
Ich gebe zu dass der 1. Buch sehr langweilig scheint aber wenn man die weitere Bücher liest wird man in eine fantastische Geschichte rein gezogen wo die Spannung gebaut und gehalten wird.
In diese Geschichte ist alles drin, Spannung, Spaß, Liebe, Verrat, Verzweiflung, Mut. Und als Leser weißt man bis zum Schluss selber nicht ist der Lodrik Gut oder Böse?!
Eine Spannende Geschichte die man nicht mehr so schnell vergisst!

Hier die Reinfolge:

1) Schatten über Ulldart. Ulldart - Die Dunkle Zeit 01
2) Der Orden der Schwerter. Ulldart - Die Dunkle Zeit 02
3) Das Zeichen des Dunklen Gottes. Ulldart - Die Dunkle Zeit 03
4) Unter den Augen Tzulans. Ulldart - Die Dunkle Zeit 04
5) Die Magie des Herrschers. Ulldart - Die Dunkle Zeit 05
6) Die Quellen des Bösen. Ulldart - Die Dunkle Zeit 06
7) Trügerischer Friede. Ulldart - Zeit des Neuen 01
8) Brennende Kontinente. Ulldart - Zeit des Neuen 02
9) Fatales Vermächtnis. Ulldart - Zeit des Neuen 03
Buchbewertung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Lieferung ging sehr flott, trotz der Weihnachtsfeiertage.
Das Buch war wie in der Vorschau versprochen, als gebraucht angeboten, in einem prima Zustand.
Ich war sehr zufrieden.
Lesesucht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf Markus Heitz bin ich durch Zufall gestoßen. Ich kaufte mir RITUS auf einem Bücherflohmarkt und war begeistert von seinem Schreibstil.

Ulldart, Band 1 bis 6, habe ich verschlungen. Es ist ein Fantasy-Roman aber weg von dem herkömmliche Feen-und Elfen-Figuren. Denn es kann auch ganz andere Figuren geben, als die, die wir kennen. Markus Heitz entführt in eine fantastische Welt aus eigenen Figuren und Charakteren die einem so ans Herz wachsten. Sie haben Charakter und Ausdruck, Wiedererkennungswert und sind wie lebende Menschen beschrieben. Erstaunlich ist sein ungewöhnliches Geschick fantastische Namen zu kreieren für die Überraschensten aller Geschöpfe.

Die Fortsetzung der 6-teilgen Serie ist eine gelungene Ergänzung, die, trotzdem er Verbindungen erklärt und den Leser nie im Dunkeln stehen lässt, nun doch noch für die eine oder andere Überraschung sorgen. Also keine Wiederholung oder loses Geplänkel im Sinne von "was danach geschah". Eine sehr schöne Geschichte um mal "loszulassen" und so richtig einzutauchen in eine fantastische Welt.

Als Autor absolut "EMPFEHLENSWERT" - egal was er schreibt!!!!!! SUPER!!!!
Gut aber nicht optimal
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe "Die Dunkle Zeit" innerhalb kürzester Zeit verschlungen. Vor allem gefiel mir der Humor, der immer wieder trotz der "dunklen" Geschichte rund um Lodrik aufblitzte.
Leider muss ich feststellen, dass der Autor auf dieses Element in "Zeit des Neuen" (alle 3 Bände) verzichtet hat. Fiorell und König Perdor sind für meinen Geschmack viel zu ernst und die Versuche ein wenig Witz mit einzubauen wirken etwas gezwungen.
Weiterhin erscheint die Geschichte für eine "Neue Zeit" doch ein wenig arg düster. Es könnte genausogut immer noch die "Dunkle Zeit" herrschen, in der der Kontinent Ulldart von unzähligen Bedrohungen heimgesucht wird.

Trotz der Kritikpunkte hat Markus Heitz jedoch wieder einmal eine großartige Geschichte abgeliefert, die bestens unterhält. 4 Sterne.
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Produkt-Bild: Elfenlicht.

Elfenlicht. von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,00, Angebote ab EUR 5,19

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453522184, Erscheinungsdatum: Dezember 2006, Auflage: 2
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Trolle sind los. Eigentlich hatte Schwertmeister Ollawain schon gehofft, sie seien endgültig geschlagen. Aber dann sammeln die verschlagenen Wesen mit ihren tollkühnen Helden Skanga und Orgrim ihre Kräfte wieder, um die Elfen, Kentauren und Kobolde vernichtend zu besiegen und aus der Welt von Albenmark entgültig zu tilgen. Da treibt die Angst vor ihrer Macht die wundervolle Elfenkönigin Emerelle zu einer Verzweiflungstat, die das Kriegsgeschick negativ zu beeinflussen könnte. Denn sie zerstört einen wichtigen Albenpfad, um die Angreifer zurückzuhalten -- und löst damit eine Kettenreaktion aus, die den Frieden in Albenmark nachhaltig zu stören droht...
Das Reich der Fantasy-Literatur ist ein Phänomen. Eigentlich scheint nach J.R.R. Tolkiens Romantrilogie Der Herr der Ringe alles über deren Bewohner gesagt. Aber dann treten doch immer wieder Autoren ins Rampenlicht, die den Gnomen, Zauberern, Hobbits und Orks neue Aspekte abzugewinnen wissen. Bernhard Hennen ist so ein Autor. Seine Fantasy-Romane Die Elfen und Elfenwinter über die wohl bezauberndsten und verlockendsten Wesen des phantastischen Reichs jenseits der Menschenwelt sind mit annähernd 300.000 verkauften Exemplaren längst zu Klassikern des Genres geworden und haben sich bereits eine stetig wachsende Fangemeinde erobert, die gar nicht genug von seinen Geschichten bekommen kann.
An diesen Erfolg -- und ganz konkret an die Geschichte von Elfenwinter -- knüpft Elfenlicht an. Nahtlos, möchte man sagen. Denn wem die beiden Vorgängerbände, von denen Hennen den ersten gemeinsam mit James Sullivan verfasst hat, gefallen haben, der muss eigentlich auch von Elfenlicht angetan sein: auch wenn Hennen im Erzählen seiner Fortsetzungsstory inzwischen eine gewisse Routine erworben hat und die episch breiten Schlachtszenen vielleicht nicht jedermanns Sache sind. --Stefan Kellerer
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5 Kundenrezensionen:

Wie sein beiden Vorgänger - atemberaubend schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch hat mich, wie schon seine Vorgänger, einfach nur begeistert, fasziniert und davon abgehalten, es aus der Hand zu legen. Ich kann es nur weiter empfehlen. Jeder sollte die Triologie lesen und eintauchen in die faszinierende Welt von Hennen, in seine einzigartige Welt der Elfen.
Gebrauchtbuch gekauft...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch war wie in der Beschreibung fast unbenutzt. Es fehlten keine Seiten, es gab keine Eselsohren, Verschmutzungen oder sonst etwas worüber man sich beschweren könnte. Vermutlich wurde es einmal gelesen und dann weiter verkauft.
Ich würde wieder ein Buch bei dem Verkäufer bestellen.
Weiter so!
Super Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch kam in einwandfreiem zustand und ich finde es sehr empfehlenswert für freunde von fanasybüchern (besonders elfenfans)
habe mit dem gedanken gespielt abzubrechen!!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
dieser roman wurde fast wie Elfenwinter furchtar unnötig in die länge gezogen! und macht es daher furchtbar ansträngend und fast nervig zu lesen!!!
ich kann mir wirklich besseres vorstellen! aber die hoffnung, das es vll doch noch so super wird wie der erste teil, trieb mich an, weiter zu lesen. ansonsten hätte ich schon nach der hälfte abgebrochen.
super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Wer die Elfen gelesen hat sollte dieses Buch nicht versäumen, alle Alten Bekannt tauchen in der Geschichte wieder auf und man fiebert direkt mit.
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Produkt-Bild: Septimus Heap - Magyk

Septimus Heap - Magyk von Angie Sage

Taschenbuch von Deutscher Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,08

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3423623276, Erscheinungsdatum: Dezember 2007
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Septimus kommt als siebter Sohn der Zaubererfamilie Heap zur Welt. Doch wie es scheint, stirbt er gleich nach der Geburt. Am selben Tag bekommt die Familie Heap trotzdem Nachwuchs: Die Außergewöhnliche Zauberin Marcia Overstrand übergibt ihnen ein kleines Mädchen, dass sie als ihr eigenes aufziehen sollen. Kurz darauf ändert sich das Leben für alle, ob Zauberer, Hexen oder Menschen. Denn die Königin wurde ermordet, und die Wächter übernehmen die Herrschaft. Damit beginnen düstere Zeiten vor allem für Zauberer wie die Heaps. Und als sich auch noch herausstellt, dass ihr kleines Mädchen in Wirklichkeit die tot geglaubte Prinzessin ist, müssen sie Hals über Kopf fliehen.
Hexen, Zauberer, schleimige Magogs, Botenratten, der flapsige Boggart: Die Welt in diesem Buch ist von den seltsamsten Wesen bevölkert. Doch im Gegensatz zu vielen Fantasy-AutorInnen, die sich für ihre Geschichten nur auf ihre fantastischen Wesen verlassen, bietet Angie Sage viel mehr. Die Geschichte ist spannend und clever aufgebaut, ihre magische Welt ist überzeugend und erfrischend anders -- und vor allem gibt es hier jede Menge wunderbar verschrobene Charaktere, die man schnell ins Herz schließt. Da sind zum Beispiel: Zelda, eine begabte Weiße Hexe, aber eine schreckliche Köchin; die gute, aber nicht gerade pflegeleichte Zauberin Marcia Overstrand mit ihrem Lila-Tick; die schwatzhafte, aber mutige Gastwirtin Sally Mullins; und der verstörte Junge 412, der unfreiwillig in die Flucht der Familie Heap verwickelt wird.
Diese Familie ist das Zentrum der Geschichte: neun ganz verschiedene Menschen, die trotz aller Widrigkeiten zusammenhalten und sich immer irgendwie durchwurschteln. Wie sie das anstellen und welche Abenteuer sie dabei erleben, das ist aufregend, spannend und witzig zugleich. Man möchte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen -- aber glücklicherweise ist es ja nur der erste Band einer Trilogie. --Gabi Neumayer
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein langweiliges Buch! Nicht empfehlenswert
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als das Buch geliefert kam fing ich sofort an zu lesen .Am Anfang gefiel es mir noch danach wurde es immer langweiliger.Seltsam erzählt und nicht sehr spannend,so kam mir dieses Buch vor!Nach einer Weile habe ich aufgehört zu lesen und ein anderes Buch angefangen.Ich würde es nicht weiter empfehlen.
Ein langweiliges Buch! Nicht empfehlenswert
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Als das Buch geliefert kam fing ich sofort an zu lesen .Am Anfang gefiel es mir noch danach wurde es immer langweiliger.Seltsam erzählt und nicht sehr spannend,so kam mir dieses Buch vor!Nach einer Weile habe ich aufgehört zu lesen und ein anderes Buch angefangen.Ich würde es nicht weiter empfehlen.
Laaaangweilig!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Wie schon im Titel erwähnt, fand ich dieses Buch sehr langweilig! Für Erwachsene zumindest!! Für Kinder mag es jedoch durchaus gut sein- das empfohlene Alter liegt bei 11-12 Jahren...
Jedenfalls wenn man WEIT über 12 ist, sollte man die Finger von diesem Buch lassen. Es ist NULL spannend und man weiß von Anfang an, wie das Buch ausgehen wird!!!- alles ziemlich vorhersehbar, was die ganze story witzlos macht!
Sehr gut für Lesemuffel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe das Buch und dann auch die folgenden Bände für meinen 9-jährigen Sohn gekauft, der eigentlich ein Lesemuffel ist. Den ersten Band habe ich komplett vorgelesen, aber oft mußte ich über meine Vorlesezeit gehen, da es so spannend war für die Kinder (der kleine Bruder, 7 Jahre hat auch zugehört), und unbedingt noch weiter und weiter vorgelesen werden mußte.
Klar ist das Buch einfach geschrieben, aber ich habe es auch als Kinderbuch für 9 jährige empfohlen bekommen. Was mich am meisten freut: Band 2 habe ich noch zur Hälfte dem Großen (dem Kleinen ganz) vorgelesen, danach wollte der große schnell fertig werden und selber lesen. Band 3 wird gerade von ihm gelesen. Da der Jüngere aber auch wissen möchte, wie es weiter geht, lese ich auch weiterhin vor. Mir macht es Spaß und es gefällt mir auch, da ich gar keinen hohen Anspruch habe an so ein Kinderbuch. Ich bin aber auch nicht Harry Potter vorbelastet. Von mir bekommt es als Fantasybuch zum anspornen für Lesemuffel 5 Sterne.
Bitter enttäuscht
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Leider muss ich sagen, dass der schöne Einband des Buches, welcher mich zum Kauf verleitet hat, alles an diesem Werk war was mir gefiel. Bin nun auf Seite 270 angekommen und habe beschlossen, dass es nun an der Zeit ist das Buch weg zu legen und mit etwas Neuem zu beginnen.

Der Inhalt ist leider ziemlich vorhersehbar und ich konnte mich nicht richtig in die Welt einfinden. Viele Begebenheiten kamen mir sehr bekannt vor, da sie, böse Zungen würden behaupten "gestohlen", bereits mehr fach in anderen Werken zu finden sind. Es erinnert alles ziemlich stark an Harry Potter. Großer wolfsähnlicher Hund, der ständig sabbert, Namen von Personen oder Gegenständen, die Größe und Zusammensetzung von Familien welche in der Haarfarbe übereinstimmen. Die Dinge die nicht an Harry Potter erinnern weisen gewisse Parallelen zum Kleinen Hobbit auf, Jemand findet einen magischen Ring in einer Höhle, Und und und.

Alles in allem war ich sehr enttäuscht und würde jedem der nicht auf einfach gestrickte Fantasieliteratur steht nur raten die Finger von diesem Buch zu lassen. Den Stern gibt es lediglich für die Aufmachung des Buches jedoch nicht für den Inhalt.
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Produkt-Bild: Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff

Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff von Wolfgang Hohlbein

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,50

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548280331, Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff

5 Kundenrezensionen:

Dämonisch
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Es ist eines der interessanteren Teiles der Unsterblichen. Auch wenn der Spannungsaufbau in jedem Band ähnlich funktioniert, man freut sich dennoch auf die Erklärung/Auflösung am Ende. Was mir ein wenig fehlte, war der Übergang zum letzten Band. Plötzlich sind sie auf einer eisigen Insel. Hier war in den früheren Bänden immer ein kleiner Übergang, wie sie an den nächsten Ort gelangten.
Interessant ist auch, wann die Beiden in der Neuzeit ankommen und ob es dann auch futuristisch wird.
Auf jeden Fall freue ich mich auf die nächsten Bände!
was für ein Schmarrn ....
1 Punkte 1 von 5 Punkten
bei aller Liebe und Hochachtung Herrn Hohlbein gegenüber ... aber das war eine Nullnummer .... Sorry ... aber da gingen die Pferde absolut mit dem Herrn durch ... Sleipnir war eine überdimensionierte Spinne ???? HALLOOOO !!!! Herr Hohlbein ... ich bitte Sie !!!! das war dieses Mal aber echt ein Griff ins Klo .... waren die beiden Kollegen Vampire in Teil 6 bereits im 16. Jahrhundert unterwegs und haben Elisabeth Bathory den Hintern versohlt, machen die jetzt mal eben einen Zeitsprung ins 8. Jahrhundert in das Zeitalter der Wikinger ??? ... oder hab ich das nicht richtig verstanden ? Ich habe immer gedacht, die beiden durchlaufen die Zeit und es wird sich nach geschichtlichen Tatsachen orientiert, in der die beiden Helden jeweils eine Rolle zu spielen haben ... ich denke da an die Verteidigung Wiens durch die Türken (meines Erachtens der beste Teil).... ich warte auf Teil 10 in Taschenbuchformat ... ich hoffe, der ist wieder gewohnt spannend und etwas tatsachenorientiert ..... 1 von 5 Sterne !!! Sorry ... der eine Stern ist ein Ehrenstern meinerseits ... nur, weil die 8 vorherigen Bücher so klasse waren ....
Gutes Buch mit kleinen inhaltlichen Schwächen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nun, ja...
über Hohlbein kann man vieles sagen, aber "Die Chronik der Unsterblichen" ist eine Klasse für sich. Spannend, mysteriös und vor Andeutungen nur so strotzend kommt der neue Band daher. Sicher die Handlung ist nicht gerade sehr anspruchsvoll, wenn man die anderen Bücher kennt, doch ist die Story wie immer sehr gut. Erst Hexenverbrennung und Inquisition (Band:1-4,6), über das von Türken belagerte (B: 5) Wien, Malta (Ende der Kreuzzüge; B:7), sowie die ägyptische (B:8) und nordische (B:9) Myhtologie einschließend. Um den Nörgler vor mir ruhig zu stellen, möchte ich darauf hinweisen, dass die Zeit in der "Das Dämonenschiff" handelt realistisch sich im 16. Jhd. bewegen kan da:
-sie so weit im Norden sind, dass es trotz der angeblichen Ausrottung der Wikinger noch einige von ihnen geben haben kann
-selbst Andrej sich immer wieder fragt oer er in einer falschen Zeit ist...

Doch finde ich es erwähnenswert, dass der Serie eine(n) neue Unsterbliche(n) in Andrejs "Gefolge" gut getan hätte. (Urd bisschen mehr und besser charackerisiert hätte einen frischen Wind in die Reihe gebracht.). Desweiteren existieren wieder die hohlbeinschen Übertreibungen, Wiederholungen und ewigen Andeutungen.

=SPOILER=
Andrej reagiert so schnell wie noch nie in seinen Leben mit dem Schwert und schafft es trotzdem nicht Loki abzuwehren. -> Andrej zeigt Loki das Schwert und lässt ihm dann aber keine Zeit mehr zu reagieren und rahmt es in Lokis Herz. <<<<-> unlogisch

Die Valkyren sind mal wieder wie alle anderen Gegner uralt, Andrej wacht mit einen schlechten Geschmack in Mund auf -> Wiederholngen

Odin bewegt sich so schnell wie es Andrey noch nie zufor erlebt hatte ------ Dämon auf Malta ist langsammer, alle ägyptischen Unsterblichen langsammer ->Übertrieben

Aber nun gut, alles in allem ist dies ein weiterer grandioser Band in der besagen Chronick, auch wenn das einzig Neue das bleibt, ein Waffenupgrade für Andrej (Zauberschwert von Odin) und Abu Dunn ( überdimensionales Schwert von Thure; Loki) ist.
DIe Chronik geht weiter
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich selber habe das Buch nicht gelesen, denn es war ein Geschenk an den Lesewurm namens Bruder ;)

Er selber ist von dem Buch eher mäßig begeistert und sagte mir, andere Bücher der Reihe seien wohl interessanter. Durchaus schlecht sei es wohl nicht, und wer die anderen Bücher der Reihe bereits gelesen hat, soll auch hier auf seine Kosten kommen.

Ich selber lese eher andere Bücher, aber irgendwann, wenn ich mehr Zeit habe, werde ich mir die Reihe wohl auch mal zu Gemüte führen. Schauen wir mal.

Für Kenner und Leser der Reihe wohl durchaus lesenwert. Da ich es persönlich nicht gelesen habe und somit nicht wirklich bewerten kann, 4 Sterne.

Mit freundlichen Grüßen.
Spannend aber...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich bin ja ein grosser Fan von Hohlbein und die Chroniken der Unsterblichen ist einer meiner bevorzugten Serien.
Das Buch ist spannend und in typischer Hohlbeinmanie geschrieben. Jedoch fehlt einwenig die Logik. Auch verliert die Serie mit diesem Buch den roten Faden. Schade auch dass wie immer das Fünkchen Romantik und Liebesgeflüster am Ende tragisch endet im Tod der Geliebten. Aber ansonsten ist der Roman gut und spannend und darf in dieser Serie nicht fehlen.
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Produkt-Bild: Elfenwinter: Roman

Elfenwinter: Roman von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,00, Angebote ab EUR 7,20

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453521374, Erscheinungsdatum: Dezember 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Elfenwinter: Roman

Aus der Amazon.de-Redaktion


Spätestens seit seinem Roman Die Elfen gilt Bernhard Hennen als einer der erfolgreichsten deutschen Fantasy-Autoren. Nun legt er einen Nachfolger zu seinem Bestseller über das geheimnisvollste Volk der Fantasyliteratur vor: Elfenwinter. Dabei handelt es sich nicht um eine Fortsetzung, sondern um eine separate Geschichte, die während der Ereignisse des Vorgängerbandes spielt. Die bekannten Hauptpersonen tauchen darin nur am Rande auf. Doch das ist kein Grund zur Enttäuschung, denn Hennen weiß die neuen Figuren genauso faszinierend zum Leben zu erwecken wie die alten.
Beim Fest der Lichter trachten Attentäter nach dem Leben der Elfenkönigin Emerelle. Die Elfenfürsten sind zerstritten und intrigant, und der Leibwächter Ollowain hat alle Hände voll zu tun, das Leben seiner Herrscherin zu schützen. Niemand ahnt jedoch, dass die eigentliche Gefahr von dem Volk der Trolle ausgeht, das die Elfen überfällt und ihr Reich ins Chaos stürzt. Ein brutaler Krieg nimmt seinen Anfang, und Ollowain flieht mit der verwundeten Königin und einer Schar zweifelhafter Verbündeter. Doch der Feind ist ihnen auf den Fersen ...
Hennens Ideenreichtum, sein Geschick, Details so in die Geschichte einfließen zu lassen, dass sie faszinieren ohne die Handlung zu bremsen, sein Timing, seine treffende Charakterdarstellung, das alles kann man getrost als virtuos bezeichnen. Ihm gelingt mit Elfenwinter erneut ein fantastischer Abenteuerroman, in dem er -- anders als im Vorgänger -- weniger auf Atmosphäre und Romantik setzt, sondern auf turbulente Action. Doch trotz des gleich zu Beginn angeschlagenen hohen Tempos, werden die Figuren glaubwürdig dargestellt und in spannungsreichen Konstellationen vorgeführt. Hennen spart nicht mit Überraschungen, und die brutalen Trolle erscheinen zuweilen sympathischer als die arroganten Elfen. Dennoch ist klar, zu wessen Gunsten das überhastete Happy End ausfällt, denn schließlich erwartet man nach diesem fulminanten Abenteuer einen weiteren, dritten Ausflug in die zauberhafte Welt der Elfen. --Simon Weinert
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5 Kundenrezensionen:

zu viel Schlachten und Gemetzel
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nachdem ich so viel positives gelesen hatte, habe ich mir gleich zwei Bände, 'Die Elfen' und 'Elfenwinter' gekauft. 'Die Elfen' fand ich sehr gelungen, eine schöne Geschichte, einfallsreich und verzaubernd. Aber der zweite Band ist mitunter schon sehr blutrünstig und die Kämpfe werden bis ins allerkleinste Detail seitenweise geschildert, das langweilt irgendwann richtig und ich habe einfach angefangen quer zu lesen, bis es wieder interessanter wurde. Nun habe ich bei anderen Rezensionen gesehen, dass die nächsten Teile diesbezüglich noch "schlimmer" werden, also werde ich mir diese gar nicht mehr antun. Eigentlich schade, denn die Geschichte wäre echt schön, fast wie 'Herr der Ringe' aber Tolkien hat es geschafft spannende Abenteuer zu erzählen ohne zu geschmacklos zu sein. Deshalb nur 2 Sterne, damit diejenigen gewarnt sind, die es nicht gar so brutal mögen.
Super gutes Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Halli Hallo,

an alle die das hier lesen. Nachdem ich das erste Buch gelesen hatte und dann erfahren hatte das es im 2. Teil nicht weiter geht, sonder erzählt wird was zwischen den Zeitsprüngen passiert ist, dachte ich das das Buch bestimmt nicht so gut ist. Es wird zwar erzählt was in den Zeitsprüngen alles in Albenmarkt und in der Menschenwelt passiert, allerdings nicht so sprungweise, das da mal was erzählt wird und dann es wider wo anderst weiter geht, sondern es ist eine zusammenhängende Geschicht. Hauptsächlich geht es im Buch um den Trollkrieg in Albenmarkt und dann auch in der Menschenwelt. Es ist sehr spannend gehalten, es gibt noch zu manchen Charraktäre neue Informationen und man sieht, nach dem Buch, die eine oder andere Charraktär anderst. Es lohnt sich aufjeden Fall dieses Buch zu kaufen und zu lesen.
Wie sein Vorgänger - atemberaubend schön
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch hat mich einfach nur begeistert, fasziniert und davon abgehalten, es aus der Hand zu legen. Ich kann es nur weiter empfehlen. Jeder sollte es lesen und eintauchen in die faszinierende Welt von Hennen, in seine einzigartige Welt der Elfen.
Hohe Erwartungen - Riesige Enttäuschung
2 Punkte 2 von 5 Punkten
"Die Elfen" war eines der besten Bücher, das ich je gelesen habe. Unglaublich spannend und abwechslungsreich mit tollen Storyideen (Stichwort Zeitsprünge).
Leider ist "Elfenwinter" genau das alles NICHT.
Die Szenen scheinen unendlich lang gezogen zu sein. Man wird mit Details überhäuft, die weder die Geschichte, die Fantasywelt noch die Charaktere weiterentwickeln. Viele Beschreibungen wiederholen sich sogar innerhalb weniger aufeinander folgender Seiten mehrfach.

Herr Hennen scheint den Leser mit diesem Buch die gleichen Qualen erleiden lassen zu wollen wie die seiner Charaktere.
Denn jedes mal wenn Spannung aufkommt ist kurz vor dem Höhepunkt einfach das Kapitel zu ende. Entweder wird dann aus einer anderen Perspektive später im Buch versucht das Geschehen fortzusetzen (nur ist die Spannung damit hin) oder es gibt einen Zeitsprung und man erfährt lediglich in einer langweiligen Erinnerung der Protagonisten was eigentlich geschah.
Warum macht man sowas?
Ganz großes Kino
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Eine Welt in die man abtauchen kann. Gewürzt mit Heldenabenteuern, vielschichtigen Charakteren und bildgewaltigen Schlachten. Ähnlich wie im ersten Teil treibt man wie auf einem Fluß durch die Handlung. Immer wieder wird man an anderen Ufern angespült und erlebt neue Abenteuer. Wenn man am Ende noch einmal die Handlung revue passieren läßt, dann erscheint der Anfangsplot so weit entfernt. Irgendwie hat Hennen den Bogen aber immer richtig genommen, um die Handlung in immer neue Bahnen zu lenken und sie nicht langweilig oder vorhersehbar werden zu lassen.
ACHTUNG SPOILER
Bemerkenswert fand ich, als in der finalen Schlacht Alfadas Gefolgschaft die Maurawan plötzlich aus dem Nichts aufgetaucht sind und die sicher verloren geglaubte Schlacht noch drehen konnten. Zwar konnte man den Ausgang vorhersehen, die Gänsehaut konnte das aber nicht stoppen. Man erinnere sich an die Szene in Herr der Ringe 2, wo die Elben in Helms Klam auftauchten, als alles verloren schien. Ganz großes Kino.
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Produkt-Bild: Das flammende Kreuz

Das flammende Kreuz von Diana Gabaldon

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 13,00, Angebote ab EUR 6,63

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442360595, Erscheinungsdatum: Sept. 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Das flammende Kreuz

5 Kundenrezensionen:

Es geht so...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich finde dieses Buch nicht schlecht, aber auch nicht super gut. Kurz: Es geht so. Manche Sachen in diesem Buch gehen mir aber auch richtig auf die Nerven, zum Beispiel, wenn wieder mal erzählt wird, wie Brianna ihr Kind stillt. Mich interessiert nicht wirklich, ob, wie, wie lange und wann sie ihr Kind stillt. Das sie es stillt, es in einem Satz zu sagen, hätte gereicht.

Auch das Brianna von Stephen Bonnet geschändet worden ist, ist schrecklich ,wirklich, aber ist auch viel zu breit getreten worden, finde ich jedenfalls.

Marsalis Sohn Germain kommt mir ein bisschen zu modern vor, bei den ganzen Dummheiten die er macht, hätte er wahrscheinlich längst ne Ohrfeige bekommen. Ich glaube nicht, dass Eltern im 18. Jahrhundert so locker waren, wie Fergus und Marsali.

Fazit: Das Buch ist ganz in Ordnung, aber nicht unbedingt der Renner, man muss es aber lesen, um die anderen Bücher zu verstehen.
Super Buch, super Serie....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe angefangen alle Bücher von Jamie und Claire von vorne zu lesen, damit
ich auf dem neusten Stand bin, wenn das neue Buch erscheint.

Das flammende Kreuz zieht einem genause in den Bann, wie alle anderen dieser
Serie....seeeehr empfehlenswert
Nach dem 5. hätte Schluss sein sollen ...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Obwohl ich ein großer Gabaldon-Fan bin, haben ihr Bücher, finde ich, mit der Zeit etwas an Charme verloren. Die ersten Bücher habe ich wirklich verschlungen und auch über einige Ausschweifungen hinweggesehen. Das Flammende Kreuz fand ich jetzt leider nur noch langatmig und es hatte meiner Meinung nach viel zu viel "Füllmaterialcharakter".
Sehr schade, wenn man nicht weiss, wann man aufhören muss ... Ob ich die Folgebände noch lese, weiss ich nicht. Vielleicht aus reiner Neugierde, jedoch bestimmt nicht gleich.
langatmige Fortsetzung
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich muß erlich gestehen, dass die erste Hälfte des Buches sehr langatmig ist. die Dame sollte sich mehr auf den inhalt, als auf die höhere Anzahl der Seiten konzentrieren. Wenn man sich durch die erste Hälfte des Buches gequält hat, wird es wieder spannender.Das flammende Kreuz
Wunderbar und absolut mitreissend und vielversprechend!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das flammende Kreuz enthält wunderbare Geschichten über Jamie und Claire, über Roger und Brianna, über die neue Heimat "Fraser`s Ridge" die Jamie in Amerika aufbaut.
Es enthält viele Geschichten die faszinierend und superspannend sind. Natürlich steht die Leidenschaft zwischen Jamie und Claire nicht mehr so im Vordergrund wie im ersten Teil - aber die beiden sind ja inzwischen auch schon über 50 Jahre alt.
Trotzdem gibt es immer wieder herzerfrischende Dialoge, die mich immer wieder schmunzeln lassen.
Ich finde das Buch weit aus besser im Vergleich zum Beispiel mit dem Teil "die geliehene Zeit".
Zur Zeit lese ich den 6. Teil und bin gespannt wie alles kommen wird.
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Produkt-Bild: Der Herr der Ringe: Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Wiederkehr des Königs. 3 Bände.

Der Herr der Ringe: Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Wiederkehr des Königs. 3 Bände. von John Ronald Reuel Tolkien

Taschenbuch von Klett-Cotta
Preis bei Amazon: EUR 32,90, Angebote ab EUR 6,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3608935444, Erscheinungsdatum: Januar 2004, Auflage: 14., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Der Herr der Ringe: Die Gefährten / Die zwei Türme / Die Wiederkehr des Königs. 3 Bände.

5 Kundenrezensionen:

Der Herr der Ringe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein MUSS für jeden der Tollkien Bücher mag. Unser Sohn ist echt begeistert von diesem Buch, da es ausführlich beschrieben ist.
Schon vor den Filmen das Beste Fantasy Buch aller Zeiten
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was soll man noch sagen... Der Archetypus der Fantasy. Tolkien hats erfunden, 95% aller Fantasy Autoren kopieren oder variieren seine Motive und werden dann "der neue Tolkien" genannt.

Ein Meisterwerk, auch ohne den Film Hype.
Epochales Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine geniale Trilogie,
die zwar teilweise etwas langatmig anmutet,
dafür jedoch auch die genauen Hintergründe der Geschichte enthüllt.
Für Leute, die lediglich die Filme kennen, empfehle ich ganz besonders, dieses Buch zu lesen .
Erst, wer die Bücher gelesen hat, bekommt einen tiefen und ausgesprochen detailierten Einblick
in die Welt der Elben, Menschen, Hobbits und Zauberer.
Empfehle übrigens vor der Lektüre das Buch "der kleine Hobbit" zu lesen, welches die Vorgeschichte
unter besonderer Berücksichtigung der Lebensgeschichte des Bilbo Beutlin erzählt
Alles super ! gerne wieder ....
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Hallo zusammen,

die Idee mit den gebrauchten Büchern finde ich gut und die versprochene
Qualität war super.

Gerne wieder !

Grüße Katharina
Ich als DHDR-Neuling..
1 Punkte 1 von 5 Punkten
ich gehöre zu denen die erst die filme sahen und dann die bücher lesen wollten (jaja schande über mich :D ). allerdings hielt ich die filme (ohne die bücher gelesen zu haben) für eine sicherlich gelungene umsetzung des stoffs. in jedem fall wollte ich nun die bücher unbedingt lesen. aus kostengründen entschied ich mich für diese version. welch ein graus! es ist wirklich ganz ganz grauenvoll! bin nun am ende des ersten buches und einfach nur noch genervt von einem sam der andauernd "frodo chef" sagt. von einem aragorn der sich wie ein goldkettchenteenytrampel artikuliert. von elben die sprachlich ihrem zugeschriebenen wesen nicht gerecht werden. es mag sein dass ich nur wenig ahnung habe da ich die deutsche erstübersetzung von carroux nicht kenne - aber DAS kann doch wirklich nicht wahr sein. ich habe nun gott sei dank eine gebrauchte ausgabe von carroux auftreiben können die hoffentlich in den nächsten tagen bei mir eintrifft sodass ich ab dem zweiten buch mit der alten fassung weiterlesen kann. ich kann von den neulesern niemanden verstehen der sich mit dieser version zufrieden gibt.
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