|
| |
|
Ewige Liebe: Black Dagger 3: Black Dagger 03 von J. R. WardTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523024, Erscheinungsdatum: Oktober 2007 |
5 Kundenrezensionen:schade schade 1 von 5 Punktenso Leid es mir tut, weil ich einfach gern die ersten beiden Bände der Serie gelesen habe, aber: Band 3 und 4 sind doch im Endeffekt die selbe Story nur geht es diesmal um Rhage und nicht mehr um Wrath und er trifft (oh Wunder) auch seine große Liebe und findet in ihr (Überraschung!) die einzige Frau, die stark genug für ihn ist. Und achja, am Schluss von Band 4 rettet er sie (natürlich) und beide leben weiter. Hat mir irgendwie die Lust auf die nächsten Bände verdorben, weil genauso wird es weitergehen.(Habe die Klappentexte gelesen) Zsadis verliebt sich in Bella, sie in ihn. Er findet auch seine große Liebe (oh Wunder) und die einzige Frau, die stark genug für ihn ist (Überraschung). Hm, wer fehlt dann noch? Achja, Vishous, dann kommt Phuri und Butch. 6 Hauptpersonen, 12 Bände. Schöne Rechnung. Empfehlenswert 5 von 5 PunktenDas Buch ist für Vampirfans wirklich empfehlenswert. Es gibt zwar einige Abwandlungen zu den "normalen Vampirvorstellungen" aber die stören nicht weiter. Weiters ist es "erfrischend" dass es bei eim Vampirroman nicht nur um Blut und töten geht sonder hier auch die Erotik eine sehr bedeutende Rolle spielt. nicht schlecht, aber das ende... 3 von 5 Punktenansich eine super story und es war auch wirklich fesselnd, nur das problem ist, was man sich ja eigentlich schon denken kann...dass es kein richtiges ende hat und man weiterlesen MUSS!!! ich habe allerdings nicht vor mir, jedes buch einzeln zu kaufen...im gegensatz zu manch anderen bänden von anderen autoren, schließt die geschichte hier leider nicht ab und es bleiben viele fragen offen! das is echt mies...schade Black Dagger 5 von 5 PunktenMeine Tochter (17) liest wahnsinnig viel und gerne und sie hat gesagt,daß die Black Dagger Buchreihe das beste ist,was sie bis jetzt je gelesen hat... Also ein lustig,erotisch angehauchter Roman...bei dem es um Vampire geht... Zu Weihnachten hatte sie Teil 1-3 bekommen,aber da sie so begeistert war,hat mein Mann ihr nun auch noch den Rest bestellt... :-) Fesselnd.... 4 von 5 PunktenAuch der dritte Teil der Black Dagger Reihe besticht mit seinem flüssigen Stil und vermag es den Leser von der ersten Seite weg an sich zu binden. In dieser Geschichte lernen wir Raghe besser kennen und verstehen. Hollywood, wie er von seinen Brüdern genannt wird ist ein unglaublich schöner und charismatischer Vampir und doch lastet ein furchtbarer Fluch auf ihm. Die Jungfrau der Schrift hat ihn hart bestraft und wenn er außer Kontrolle gerät ist er nicht nur eine Gefahr für seine Feinde, sondern auch für sich und seine Brüder. Als er Mary trifft, ist er nicht nur vollkommen fasziniert von ihrere Stimme und ihrem Duft, er weiß auch daß sich durch sie etwas in seinem Inneren verändert. Mary Luce, die unscheinbare und schwer erkrankte junge Frau, die sich selber alles andere als schön empfindet, wird für Raghe nicht nur das wichtigste in seinem Leben, sondern als Mensch auch eine große Gefahr für die Bruderschaft. Kann Mary das Geheimnis der Brüder bewahren? Kann Raghe sie vor seinem Fluch schützen? Und wer ist John Matthews, der junge, schwächliche Neuankömmling? |
|
|
Der Kuss des Blutes: Roman von Alexandra IvyTaschenbuch von Diana VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 8,20 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453354346, Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
5 Kundenrezensionen:Neues aus der Welt der Dämonen 5 von 5 PunktenViper ist Vampir und Clanchef. Für diesen Titel hat er sein Leben riskieren müssen. Dass Shay ihm nicht aus dem Kopf geht und sich nicht einfach unterordnet, kommt ihm gar nicht gelegen und sorgt für spöttische Bemerkungen. Shay hasst nichts so sehr wie Vampire, da einer von ihnen ihren Vater getötet hat. Trotzdem zieht Viper sie sexuell stark an. Hinter dem Rücken der beiden zieht ein mächtiger Gegner die Fäden, um die Halb-Shalott-Dämonin in die Finger zu bekommen, um an ihr heilkräftiges Blut zu erlangen. Ein dunkler Fluch bindet sie an einen Troll, der plötzlich verschwindet. Wenn er stirbt, ist auch Shay des Todes. Gemeinsam nehmen sie den Kampf gegen ihre Gegner und den Fluch auf. Dieses Buch ist deutlich ausgereifter als der Vorgänger. Allerdings auch ohne Kenntnis um das erste Buch verständlich. Der Leser taucht tiefer ein in die Welt der Dämonen, Höllenhunde, Trolle und Vampire. Die Helden des ersten Buches spielen eine untergeordnete Rolle auch in diesem Buch und ich habe mich gefreut sie wieder zu lesen. Schön ist die Nebenrolle des Gargylen, der ewig unzufrieden und mit Abby befreundet ist. Auch er bekommt seinen großen Auftritt. Der Kuss des Blutes man sollte erst das erste Buch lesen 4 von 5 PunktenIch habe dieses Buch gelesen mußte mich öfters zwingen weiter zu lesen ich lese gerade das Buch der Nacht ergeben den das ist das erste Buch das man vor dem Buch Kuss des Blutes lesen sollte ich denke dan wird dieses Buch auch besser denn eigentlich ist das Buch doch schön nur sehr langgezogen Romantasy-Roman mit einer guten Portion Liebe, Erotik und phantasievoller Gestalten 4 von 5 PunktenEin guter Romantic Fantasy Roman! Der vorliegende 2. Band einer sehr locker verknüpften und deshalb unabhängig voneinander zu lesenden Serie erscheint weitaus ausgereifter als Band 1, Der Nacht ergeben". Dieser hatte eine für viele Leser ziemlich gewöhnungsbedürftige chaotische und zickige Heldin und erschien im Erzählten manchmal etwas sprunghaft. Der zweite Band hingegen besticht durch spannungsreiche Handlung und einen guten Erzählstil mit interessanten Figuren. Ein kleines Wiedersehen der Figuren aus dem ersten Band wird den Serienlesern viel Spaß bereiten. Die Erotikszenen sind ansprechend, weder zu ausführlich noch zu häufig. Alles in allem wirkt die Verbindung der unterschiedlichen Elemente Liebe, Erotik und Paranormal ausgewogen und macht Lust auf mehr Lesestoff von der Autorin! Fazit: Romantasy-Roman mit einer guten Portion Liebe, Erotik und phantasievoller Gestalten - für Fans des Genres eine spannende Lektüre! (SG) Eine Rezension von Happy End Bücher. ein furchtbar enervierendes Buch... 1 von 5 Punktenzu dem Wort "enervierend" kann ich mich nur den anderen Bewertungen anschließen. Ob nun ein Übersetzungsproblem oder ein Fehler der Autorin ist im prinzip egal, so etwas sollte in einem guten Buch einfach nicht vorkommen(zumindest nicht auf jeder zweiten Seite). Es wirkt meist völlig deplaziert und jedes Mal, wenn ich förmlich über dieses Wort gestolpert bin, bin ich beinahe schon zusammengezuckt weil es den Lesefluss sehr erfolgreich stört. Anfangs hatte ich mich wirklich noch bemüht, Interesse für die Handlung und die Charaktere aufzubringen. Prinzipiell wäre die Handlung auch ganz akzeptabel, leider scheint die Autorin ein Talent dafür zu haben, ohne jegliche Spannung zu schreiben. Sie schildert die finale Kampfsituation wie ein langweiliges Referat und selbst die Charaktere, aus denen man durchaus etwas machen könnte sind in ihrer Persönlichkeit eher flach und langweilig. Wer also flache Literatur zum Einschlafen braucht, ist an diesem Buch genau richtig. Eine an sich nicht so schlechte Idee wurde hier völlig lieblos hingeworfen. Insofern kann ich mich nur denen anschließen, denen das Buch nicht gefallen hat und allen raten, bei den Romanen von J.R. Ward zu bleiben, die sich ganz eindeutig mehr bemüht hat, ihren Romanen mehr Farbe zu verleihen. Habe schon schlechteres gelesen... 4 von 5 PunktenAn und für sich ist das Buch nicht allzu schlecht. Shay muss man einfach gern haben, wenn man das Buch liest, dennoch muss ich mich Lysett's Rezession anschließen und bemäkeln, dass sie einfach zu oft "enervierend" benutzt. Das war stellenweise wirklich nervtötend. Da kommt einem der Gedanke, dass die Autorin ein Fremdwort gelernt hat, dass sie dann immer wieder benutzen möchte... Im ersten Band war das nicht so und ich hoffe auch inständig, dass es uns im nächsten erspart bleiben wird. Davon abgesehen ist die Geschichte recht spannend, aber stellenweise etwas langatmig. Im Gegensatz zum ersten Band (den ich kaum aus den Händen legen konnte), fällt mir das hierbei schon leichter. Mein liebster Charakter in diesem Buch ist auf jeden Fall Levet, der kleine Gargyle. :-) Werde mir den dritten Band noch besorgen und bin gespannt, was er für uns bereit hält. |
|
|
Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff von Wolfgang HohlbeinBroschiert von Ullstein TbPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,44 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548280331, Erscheinungsdatum: März 2010 |
5 Kundenrezensionen:sehr gelungen 5 von 5 PunktenDer 9. Band der Chronik der Unsterblichen zählt für mich zu einem der besten der ganzen Reihe. Einfach super und sehr sehr spannend. Ich will keine Nacherzählung schreiben, denn man sollte das Buch einfach selber lesen und sich gefangen nehmen lassen. EInfach ein spitze Buch mit Überraschungseffekten... Auf dem Weg zum Finale... 4 von 5 PunktenIm 9. Band wird die nordische Mythologie geschickt aufgegriffen, um unsere beiden Helden auf der Suche nach Antworten auch diesmal auf noch größere Prüfungen zu stellen. Das ist jedoch auch schon der Knackpunkt: Wer nichts mit Mythologie anfangen kann, wird hier leider nicht ganz überzeugt. Trotzdem bahnt dieser Band den Weg für das Finale, indem man mit kaum vorstellbaren Erlebnissen, überzeugenden Kämpfen, interessanten Feinden und einem neuen Gefährten bei der Stange gehalten wird. Dieser Band greift einige frühere Fragen auf, hat fast 600 Seiten und ist damit bisher der längste. Das Ende lohnt sich! Zu viel des Guten... 2 von 5 PunktenZuerst einmal sei gesagt, daß ich habe den Vorgänger "Blutkrieg" nicht gelesen habe. Denn sofern die beiden Helden nicht in die Vergangenheit gefahren sind, weiß ich nicht, wie man diesen Roman einordnen soll. Andrej und Abu Dun waren bereits in den Vorgängern bei den Belagerungen von Wien und Malta (1565) dabei. "Das Dämonenschiff" sollte also zeitlich Ende des 16. Jhd spielen. Stattdessen rennen die beiden Unsterblichen durch eine Wikingerwelt mit Drachebooten und Heidenglauben die in dieser Form spätestens seit dem 11.Jhd. nicht mehr existierte. Natürlich ist die "Chronik" reine Fantasyliteratur mit entsprechender künstlerischer Freiheit, aber für meinen Geschmack hat Wolfgang Hohlbein sich dieses mal eindeutig zuviel Freiheit genommen. Vor allem da er in dieser Serie bisher immer realtiv historientreu geschrieben hat. Die Story an sich ist in der ersten Hälfte gut gelungen und spannend, läßt aber ab der Mitte deutlich nach. Wieder einmal trifft Andrej (der beste Schwertkämpfer der Welt) auf einen Gegner, der ihn mit Leichtigkeit erst einmal in Grund und Boden stampft. Viel sei nicht verraten, aber Hohlbein bedient sich diverser Gestalten aus der nordischen Mythologie und spätestens wenn Riesenspinnen und Valkyren angerannt kommen, fragt man sich, ob daß alles nicht doch etwas zuviel des Guten war . Ich bin nach wie vor gefesselt! 4 von 5 PunktenIch muss gestehen ich habe eine fast 2 jährige Lesepause gehabt. Aber in den letzten Tagen habe ich direkt die letzten beiden Bände nachgeholt. Zu diesem Band kann ich einfach nur sagen, dass ich Andrej's und Abu Dun's Abenteuer immernoch absolut gebannt verfolge und ich dieses Buch allen Interessenten empfehlen kann. Sehr gut finde ich, dass die Geschichte mit Maria einen gewissen Abschluss findet. Ebenfalls kann ich es nur gutheißen, dass Wolfgang Hohlbein sich stets daran hält, dass die beiden Hauptcharaktere niemals ihre Menschlichkeit vergessen und sich diese auch bewahren. Das erklärt auch, in meinen Augen, ihre immer wieder scheinbar aussetzenden übermenschlichen Sinne. Dadurch heben Sie sich einfach von "ihrem eigenen Volk" sehr deutlich ab. Man hat nach wie vor das Gefühl, dass man auch diese Geschichte im Kino verfolgt. Lebendig und interessant geschrieben. Mit immer neuen Wendungen, die einen einfach nicht aufhören lassen wollen zu lesen. Lediglich die Sache mit Urd hat mich fast heulen lassen, da ich seit nunmehr 9 Jahren mit Andrej mitfiebere und ihm das einfach ...na, ich möchte ja nicht zu viel verraten. Die Einbindung der nordischen Gottheiten sind für mich ebenfalls ein gelungener Streich. Wie schon im Band 8, die einen die Mythologie eventuell mit neuen betrachten lassen. Ich werde jedenfalls bis zum nächsten Band die Chronik noch einmal von vorne durchleben. Solider Chronik-Roman 4 von 5 PunktenNach einigen Hohlbein'schen Tiefpunkten (Anubis, Blutkrieg etc) endlich wieder einmal ein Hohlbein der zu gefallen weiss. Die Chronik geht in ähnlichem Stil weiter wie man es gewöhnt ist und es erwartet. Voller Andeutungen (aber leider ohne Aufklärungen über die Unsterblichen) mit Kämpfen gegen mystische Kreaturen und angelehnt an die nordische Mythologie. Spannend geschrieben, definitiv eines der besseren jüngeren Hohlbein Bücher. Klar auch hier fallen die Hohlbein'schen Formulierungen und Wiederholungen auf (es war alt, etwas unsagbar Fremdes etc), dennoch gut gelungen. Einzig der Schluss lässt Wehrmutstropfen zurück und zumindest mich etwas unbefriedigt dasitzen. Er ist leider unfertig, weist dafür eindeutig auf eine Fortsetzung hin. Achtung Spoiler! Ausserdem fand ich es schade, dass seine Geliebte wieder einmal wie so oft sterben musste. Ich finde es hätte der Serie einen neuen interessanten Aspekt gegeben, wenn sie überlebt hätte (ok ich habe erwartet, dass sie stirbt, von dem her hat es mich nicht überrascht. Doch warum überlebt Loki oder weshalb hat Odin ihn am Leben gelassen? Warum erfahren wir nichts über die Beziehung Odin/Loki/Nordmänner am Schluss beim Showdown? Da hat mir die Auflösung gefehlt. Ende Spoiler! Fazit: Nicht das beste Buch der Reihe, aber auch kein Tiefpunkt. Solider Chronik-Roman wie man es gewohnt ist und der Fans der Reihe nicht enttäuschen dürfte. |
|
|
Bruderkrieg. Black Dagger 04 von J. R. WardTaschenbuch von Heyne TBPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,00 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 345356510X, Erscheinungsdatum: Dezember 2007 |
5 Kundenrezensionen:Zuviel Erotik 2 von 5 PunktenIch denke für Leser die sehr auf Erotik stehen eine gute Entscheidung. Der Rest sollte die Finger weg lassen. sehr gelungen..... 5 von 5 PunktenFinde die Black Dagger Reihe einfach klasse und verschlinge die Bücher regelrecht... und kann sie nur wärmstens empfehlen und da ich nicht die ganze spannung nehmen will lest die Bücher selber aber es ist von vorteil wenn ihr die Bücher von anfang an liest um die ganzen Hintergründe der Geschichte zu erfahren... kein Vampirroman 1 von 5 PunktenNach dem ersten Band (1+2) habe ich eine Steigerung und tieferen Einblick in das Leben der Back Dagger erwartet Die Einteilung der Bücher Ewige Liebe und Bruderkrieg( wo der Krieg war weis ich leider immer noch nicht)in die Rubrik Fatasie oder Vampiroman finde ich einfach falsch - Statt Kampf zwischen den BD und den Lessern und Einblicke in die Welt der Vampire gab es bloß ein seichte Liebesgeschichte mit leichter Randhandlung Nach diesen beiden Büchern werde ich die Serie sicher nicht weiter lesen ..gelungenes Ende der zweiten Story.. 5 von 5 PunktenDas zweite Buch hats mir am besten gefallen. Super schönes Ende. Viel detailierter geschrieben. Viel mehr Leidenschaft und Spannung. Von mir zu empfehlen. Alle 5 Points!! Ich freue mich auf "Mondspur". Einfach nur klasse 5 von 5 PunktenIch habe bis jetzt erst 4 Teile der Reihe gelesen aber ich muß sagen, daß mich bis jetzt alle Teile begeistert haben. Bruderkrieg habe ich erst heute verschlungen. Ich kann bis jetzt auch keinem der Bücher weniger als 5 Sterne geben. Mich begeistert die Reihe total. Ich habe es schon mit einigen Vampirbüchern probiert, mußte aber immer wieder feststellen, daß mir die Spannung fehlte. Ich hoffe, das noch viele weitere Teile folgen werden. Demnächst werde ich es mal mit Lara Adrian probieren. |
|
|
Metro 2033: Roman von Dmitry GlukhovskyTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,00, Angebote ab EUR 7,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532988, Erscheinungsdatum: November 2008 |
5 Kundenrezensionen:Schöne Message und trauriges Ende.. 4 von 5 PunktenIch fand, das Buch hat sich von selbst gelesen und nach 3 Tagen hatte ich es durch. Anfangs verwirren einen natürlich die ganzen russischen Namen und Begriffe, aber das übt sich und es gibt ja auch im ANschluß ein Begrifsregister für die wichtigsten Begriffe. Ich persönlich finde die message des Buches wirklich gut, die sich natürlich auf den Schluß des Buches bezieht, weshalb ich darauf nicht weiter eingehen kann, sonst würde ich das Ende ja vorwegnehmen ;) Aber es stimmt traurig, nachdenklich und sollte uns allen einen kleinen Schubs geben, nicht alles immer nur von der einen, nämlich der unseren, Seite zu sehen. Dieses Buch ist definitiv mal was Anderes und einen Blick wert. Auch wenn ich ansich nicht so auf Endzeit usw. stehe, hat dieses Buch mich doch sehr beeindruckt. Zeit für Geschwafel 2 von 5 PunktenHabe es gestern nun endlich geschafft, dieses Werk zu beenden. Und ich kann nur sagen: Es war teilweise ein hartes Stück Arbeit! Nun gibt es eine ganze Reihe Leser, die dieses "Bestseller-Werk" positiv beurteilen und sogar zu Fans geworden sind. Das spricht für sich ... einerseits ... ... andererseits: Der Autor hat sich große Mühe gegeben und es ist ihm gelungen eine glaubhafte Welt zu erschaffen. Allerdings führt er den Protagonisten Artjom scheinbar durch wirklich jeden Winkel dieser Welt. Ob nun sinnvoll oder nicht. Den Begriff "Prämisse" scheint der Autor noch nie gehört zu haben. Nun bin ich kein gnadenloser Verfechter von Schreibregeln, doch dieses Buch ist das Negativbeispiel schlechthin, um zu zeigen: Sich an seine Prämisse zu halten ist durchaus sinnvoll. Die Geschichte folgt nicht einem sich entwickelnden Handlungsstrang, sondern besteht aus einer Aneinanderreihung von Erlebnissen des Protagonisten. Ein roter Faden oder gar ein durchgehender Spannungsbogen ist nicht ansatzweise zu erkennen. Die Charaktäre denen Artjom auf seiner Reise durch die Metro begegnet verschwinden auf nimmerwiedersehen. Es gibt keine zweite Begegnung. Was sehr schade ist. Artjom selbst bleibt in der Geschichte viel zu passiv für einen Protagonisten. Es ist wirklich extrem selten dass er die Initiative ergreift. Die ständigen "Nebenerlebnisse" in die der Leser eingeführt wird, verwirren diesen nur. Man wartet ständig darauf dass der Hauptstrang vorran getrieben wird, oder überhaupt anfängt, doch nichts ist. Erst ab etwa Seite 600 passiert in dieser Richtung etwas. Sehr schade. Zwischendrin sind die Lücken zwischen den Ereignissen mit irgendwelchen Gedankengängen und philosophischen Nonsens aufgefüllt, wo man sich ständig fragt: Wann bitte geht es endlich weiter? Mehr als einmal habe ich mehrere Seiten nur grob überflogen. Da wird zuerst so ein Geheimnis aus dem Kreml gemacht und ich dachte: Hey, da passiert nachher noch was. Tja, es passierte auch was und das hat mich bitter entäuscht. Was bitte sollte denn das?? Viel zu viel wird beschrieben, viel zu wenig wird gezeigt. Bestes Beispiel: Die Schwarzen. Das sie wirklich eine Bedrohung darstellen erfährt man nur aus Erzählungen. Es wäre durchaus machbar gewesen eine persönliche Begegnung einzubauen, die - geschickt gemacht - viel Spannung aufgebaut hätte. Auch in Anbetracht des Endes. Die Auflösung kann man zwar als "innovativ" bezeichnen aber das Wort "überaschend" passt nun überhaupt nicht. Ich als Leser hatte durch diese krude und verworrene GEschichte keine Erwartungen mehr, also konnte es auch nicht überaschen. Dazu halte ich das Ende als nur wenig glaubhaft. Da hätte man dem Leser vorab (und die Geschichte ist einige hundet Seiten lang) ein paar Happen zukommen lassen müssen. So erzeugt es wenig mehr als ein Schulterzucken. Auf der anderen Seite: Es ist unglaublich wie schnell der Autor in der Lage ist von einem extrem öden und zähen Teil in einen spannenden Moment zu wechseln. Von denen gibt es durchaus einige. Die Bibliothek zB fand ich durchweg super spannend. Klasse! Warum nicht durchgehend so? Zusammengefasst: Tolle Welt, gute Idee aber unglaublich zäh und langatmig. Viele dramaturgische Fehler. Auf etwa 200 Seiten gekürzt hätte es ein echt klasse Buch werden können. Aber das hat für mich ganz sicher kein "Starautor" geschrieben. Und der Begriff "Bestseller" wird eh schon verwendet bevor das Buch überhaupt im Laden ist. Schade! Schwerer Start, aber insgesamt spannend 5 von 5 PunktenEs war am Anfang schwer sich in das Buch einzulesen, was zum einen am etwas abgehackten Schreibstil liegt, bei dem plötzlich auftauchende Dinge und Personen als gegeben hingenommen werden müssen. Weiterhin werden zahlreiche interessante Aspekte der Metro nur sehr kurz angesprochen und gleich wieder abgehakt, wohingegen eher langweilige Passagen bis ins kleinste ausgereizt werden. Der zweite Aspekt, der einen Zugang zum Buch erschwert, sind die russischen Begriffe. Dies lässt sich aufgrund des Handlungsortes natürlich nicht vermeiden und man hat sich nach ein paar Dutzend Seiten dran gewöhnt. Zum Positiven: Ein sehr spannendes Buch, dass sich zwar mit einer bekannten Thematik, nämlich dem Zusammenleben von Menschen unter extremen Bedingungen beschäftigt, diese aber in einem komplett einzigartigen Rahmen präsentiert. Man fühlt richtig die Beklemmungen in den engen dunklen U-Bahn Tunneln und fragt sich mehr als einmal, wie man selber unter diesen Umständen reagieren würde. Neben all der Action und dem Blutvergießen, sowie den wiederlichen Mutanten, macht eine gehörige Portion Philosophie über die Bedeutung des Menschen und seiner von ihm geschaffenen Umwelt den Wert des Buches aus. in einem Wort BRILLIANT 5 von 5 PunktenIm Prinzip braucht man gar nicht mehr sagen, als bisher in meiner Überschrift steht. Das Buch ist einfach hervorragend, das Beste, was ich in den letzten Jahren gelesen habe. Nicht nur SciFi-Fans oder Endzeit-Roman-Fans kommen auf ihre Kosten, denn Glukhovsky schreibt sehr lebendig und kurzweilig, sodass auch die vielen Seiten nicht abschrecken sollten. Einfach sehr empfehlenswert!! Das Weltuntergangsgenre neu belebt! 4 von 5 PunktenDie Story will ich jetzt nicht nacherzählen - das haben schon div. Vorgänger/innen gemacht, zudem erlese ich mir manche Wendungen lieber im Buch erlese als in den Rezensionen hier bei Amazon. Der Autor, welcher mir bisher unbekannt war, weiss wie man Geschichten gut erzählt. Die Welt ist in Schutt und Asche, aber in der Moskauer Metro haben einige überlebt. Versuchen weiter zu überleben. Es haben sich verschiedene Religionen, politische Grüppchen gebildet. Es gibt Mutanten und andere Dinge die einem den Tag gehörig versauen können. Daraus wird nun ein spannender Plot mit gut gewählter Sprache gemacht. Letztendlich geht es um das überleben der Menschheit, und so sehr man das jetzt in ne Science Fiction Schublade stecken möchte, all das ist durchaus vorstellbar. Ob ich nun einen Krieg oder Umweltverschmutzung der Auslöser sein kann für so ne Situation. Aber das sind Gedanke, welche mir erst nach dem Lesen aufgekommen sind. Ob dieser Zeigefinger nun gewollt ist oder nicht macht eigentlich nix aus. Denn der Zeigefinger ist nie beim lesen zu erkennen. Nicht mal ansatzweise. Das Teil geht auch problemlos als Popcornbuch durch. Perfekte Unterhaltung während man nebenher was futtert und ab und was trinkt. Das Buch auf die Seite zu legen fällt mächtig schwer. Es gibt ja eine Art Fortsetzung namens "Metro 2034", wobei die laut den Rezensionen nur ansatzweise was mit dem vorliegenden Buch zu tun haben soll, und wohl auch nicht so gut ist. Ich selber bin noch am überlegen es mir zu kaufen. Der Stoff selber bietet auf jeden Fall noch Material für weitere Bücher in denen weitere Geschichten dieser Gesellschaft(en) in der Metro bietet. Auch wenn das Buch hier in sich abgeschlossen ist. Was mir nicht so gefallen hat (daher auch Sternabzug), ist diese Metrokartenübersicht vorn und hinten. Hinten der grössere Ausschnitt, vorne im Buch die Karte mit kleinerem Ausschnitt des Metronetzes. Das ist am Anfang ne feine Sache, und ich hab auch immer wieder mal nachgeschaut beim lesen, aber mir ging es so dass mich das letztendlich nicht sooo wichtig war, dass man das gleich 2x im Buch drin haben muss. Das zwote was mich deutlich mehr störte sind die vielen Anmerkungen am Ende vom Buch. Da wird dann ein Gebäude oder eine Waffe oder sonstwas näher erklärt welches im Buch auftaucht. Im Buch selber natürlich nur angerissen. Auch das ist im ersten Moment interessant. Allerdings ist das unintelligent (kann auch "doof" dazu sagen) gelöst. Wenn hier bei den entspr. Stellen im Buch ein Stern gedruckt wäre, oder kursiv, dann kann ich nachschlagen wenn ich mag. Das ist aber leider nicht der Fall, so dass es sich mir nicht erschlossen hat wo ich nachlesen kann und wo nicht. Wenn ich am lesen bin, dann will ich nicht nur ein nachschlagen weiter hinten im Buch nachschauen müssen. Und wenn dann will ich wissen ob es überhaupt was zum nachschauen gibt. Daher hab ich das schnell gelassen. Fazit: tolle Idee, packend umgesetzt. Bitte mehr davon! |
|
|
Ein Vampir und Gentleman von Lynsay SandsBroschiert von LyxPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,44 ISBN: 3802583175, Erscheinungsdatum: März 2010 |
|
|
|
Blutopfer: Black Dagger 2: Black Dagger 02 von J. R. WardTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523016, Erscheinungsdatum: Juli 2007 |
5 Kundenrezensionen:Und es wird nicht besser... 1 von 5 PunktenIch will mir keine Meinung bilden, ohne einen kompletten Band zu lesen (da die Geschichte in Deutschland ja bekannterweise zweigeteilt wird). Leider war dies vergeudete Zeit und hinausgeworfenes Geld. Die Geschichte ist langweilig und absolut nicht glaubhaft,die Handlungen nicht nachvollziehbar. Geschmäcker sind ja glücklicherweise verschieden, aber ich kann nicht begreifen, wie man bei diesen Romanen die Erotik preisen kann. Die ach so tollen Krieger sind einfach absolut lächerlich, genauso wie die Handlung. empfehlenswert 5 von 5 PunktenDas Buch ist für Vampirfans wirklich empfehlenswert. Es gibt zwar einige Abwandlungen zu den "normalen Vampirvorstellungen" aber die stören nicht weiter. Weiters ist es "erfrischend" dass es bei eim Vampirroman nicht nur um Blut und töten geht sonder hier auch die Erotik eine sehr bedeutende Rolle spielt. Spannend, aber nicht glaubhaft genug 3 von 5 Punkten"Nachtjagd", die erste Hälfte des ersten Romans, habe ich an einem Tag durchgelesen.Es ist recht spannend geschrieben, sodass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Man taucht schnell in die Geschichte ein. Ernüchtert wurde ich jedoch nach und nach in der zweiten Hälfte namens "Blutopfer", als Wrath genauer dargestellt wurde. Er ist bereits ein paar Hundert Jahre alt, spricht jedoch leider eher wie ein Teenager. Wrath kommt nicht sonderlich gebildet rüber,was aber in diesem Alter normalerweise der Fall sein sollte. Auch die Brüder von Wrath kommen vom Verhalten her wie Halbstarke rüber, was ich genauso schade finde. Beth ist dagegen ein interessanter Charakter, stark und klug. Fritz, Darius` Diener, ist ein charmanter und gebildeter Herr, ganz wie man ihn sich vorstellen würde. Insgesamt konnte mich das Buch jedoch wegen der genannten Schwächen leider nicht völlig überzeugen. Falls es den Lesern auf die erotischen Stellen ankommt,so würde ich eher Lara Adrian empfehlen, da diese selbige detaillierter und ansprechender beschreibt. Der neue König 4 von 5 PunktenAuch im zweiten Teil geht es um Beth und Wrath. Beth muss die Wandlung überstehen und auch Wrath hat einige wichtige Entscheidungen zu treffen und einen schweren Kampf zu überstehen. Ein tolles Buch für zwischendurch, um mal komplett abzuschalten. Nichts Hochgeistiges wirklich leichte Kost, als Zwischenmahlzeit bestens geeignet. Die 296 Seiten lesen sich weg wie nichts. Freue mich schon auf Teil 3. Der Funke ist noch nicht übergesprungen 3 von 5 PunktenZugegebenermaßen gehören Vampir-Liebes-Romane für gewöhnlich nicht auf meine Leseliste, aber ich finde es toll wenn eine Geschichte nicht mit der letzten Buchseite endet sonderen ein regelrechtes "Romantic-Parallel-Universum" erschaffen wird. Aufgrund der überwiegend positiven Bewertungen und Inhaltsangaben habe ich mir dann Band 1+2 bestellt und auch innerhalb einiger Stunden gelesen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig und die Handlung wird flott voran getrieben, also Langeweile kommt nicht auf. Schade finde ich nur, dass mich die Mitglieder der Bruderschaft mit ihrer ständigen Agression, auch gegeneinander, zum Augenrollen bringen. Ich würde mir etwas mehr Strategie und Struktur unter den Kriegern wünschen, die Lesser bekommen das ja auch hin, oder :-)? Aber dafür haben die Mitglieder der Bruderschaft wahrscheinlich zu viele persönliche Probelme und es scheint sie alle sind zu sehr mit Vergangenheits- und Schicksalsbewältiung beschäftigt um ihre Feinde bekämpfen zu können. Richtig gefährlich wirds für die Lesser nur wenn die Frauen der Bruderschaft bedroht werden, dann heißt es Köpfe einziehen denn der Sturm bricht los... Da bleibt zum Wohle der Bruderschaft nur zu wünschen, dass sie alle möglichst bald unter die Haube kommen um sich um den Fortbestand ihrer Rasse kümmern zu könnnen, damit auch in Zukunft noch mehr solcher 1A muskelbepackter Alphamännchen durch die Nacht streifen. Ich bin jedenfalls gespannt und freu mich auf die nächsten Bücher dieser Serie und hoffe mich dann auf der langen Liste der Bruderschaft-Groopies einreihen zu können. LG |
|
|
Menschenkind: Black Dagger 7: Black Dagger 07 von J. R. WardTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,45 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532821, Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionAus einem bunten Sammelsurium altbekannter Versatzstücke braut J. R. Ward ein Vampir-Soap-Opera-Süppchen zusammen, das zwar deftig gewürzt, aber keineswegs fein abgeschmeckt ist. Bereits der siebte Band der Serie Black Dagger liegt nun auf deutsch vor, wobei der Heyne Verlag die englischen Originale in der Übersetzung nach gebräuchlicher Unsitte teilt. Der Hintergrund der diversen Liebes- und sonstigen Händel ist klassisch: Einige Vampire haben sich zum Schutz vor der drohenden Ausrottung durch Vampirjäger zum ?Kampfbund? Black Dagger zusammengeschlossen. Das Leben der in dieser Organisation agierenden Krieger wird bestimmt von altertümlichen Ritualen, dem Kampf ums Dasein und den unvermeidlichen Leidenschaften, die sich allerdings ohne Mühe unter dem Oberbegriff Sex subsumieren lassen. In Menschenkind nun geht es um Butch O?Neal, einen ehemaligen Cop, der sich wegen seiner Liebe zu der schönen Marissa als menschliches Mitglied der vampirischen Kampfbruderschaft angeschlossen hat. Bisher war er eine eher blasse Figur geblieben, aber nun bekommt auch er einen ordentlichen Schuss Dramaturgie ab, denn die Liebe der beiden wird auf eine gefährliche Probe gestellt. Die Mischung aus Erotik, Vampirhorror, Adelsschmonzette und Action ließt sich sehr flüssig, weshalb die Serie eine treue Gefolgschaft gewonnen hat. ?Ob nun für Geld oder nicht, das war eine Frau, die ausreichend zu schlucken bekam und das auch gut fand.? Mit solchen Sätzen, die die Grenzen des guten Geschmacks vielleicht nicht gerade überschreiten, sie aber immerhin ziemlich strapazieren, schlägt Ward den Ton an, der den Roman bestimmt. Wer darin einstimmen mag, wird seine Freude haben. --Solveig Zweigle 5 Kundenrezensionen:Butch ONeill 5 von 5 PunktenAuch Butch hat seine Geschichte. Seine Beziehung zu Vishous wird etwas deutlicher. Seine Liebe zu Marissa, die er unerwidert glaubt. Ebenso die rasende Eifersucht die ihn quält. Er hat Ambitionen wie ein Vampir ist aber ein Mensch. Leider erfahren wir erst im nächsten Teil, was es mit all dem auf sich hat. sehr spannend 5 von 5 PunktenBin ein totaler Fan der Black Dagger Reihe. In diesem Band geht es um Butch und Marissa.... es ist eine sehr spannende geschichte vorallem kommen sie jetzt zusammen oder kommen sie nicht zusammen...Vorallem weiß Butch nicht genau wo er hingehört ob in die Menschenwelt oder in die Vampirwelt... möchte aber nicht alles verraten und sage nur dazu lest es selber... Mein fazit... Sehr schönes Buch das sehr lesenswert ist und süchtig macht....(ist aber empfehlenswert vom 1 Buch an zu lesen) genial! 5 von 5 Punktensuper klasse und spannend. wie alle vorangegangenen teile! man freut sich schon auf den nächsten! Wie konnte ich nur ohne diese Bücher leben 5 von 5 PunktenAlso wie schon von anderen erwähnt geht es in diesem Buch um Marissa und Butch. Ich habe soooooo sehr mit ihm und ihr gelitten, war er doch nur "ein" Mensch und sie hat sich ja auch immer in das eine oder andere Fettnäpfchen gesetzt, obwohl sie es nur gute meinte.....bis naja...am besten selber lesen!!!!! Ich hoffe das J.R. Ward noch tausende Bücher über die Black Dagger schreibt. Je mehr man liest desto mehr fühlt man sich als Familienmitglied!!! Einfach genial!!! Butch und Marissa 4 von 5 PunktenDiese zwei Hautdarsteller in diesem Teil der Black Dagger Serie sind besonders anstrengend.Bis die entlich zusammenkommen.....,vergeht viel Zeit.Aber ich mauss sagen war posetiv überrascht, hat mir sehr gut gefallen .Eine tolle Story für unseren Cop. |
|
|
Vampirherz: Black Dagger 8: Black Dagger 08 von J. R. WardTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 4,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453532929, Erscheinungsdatum: Oktober 2008 |
Aus der Amazon.de-RedaktionSex und Vampire, das ergibt einen prickelnden Cocktail. Geschüttelt oder gerührt, in den verschiedensten Varianten und Rezepturen findet man ihn auf dem Markt, je nach Geschmack mit Humor aufgepeppt oder mit schmachtender Romantik versüßt. J. R. Wards Black Dagger-Serie ist auf dieser Cocktailkarte der Long Island Iced Tea. Habhaft, stark, klassisch und düster. Ihre Vampire haben Stil, sind edle, von Leidenschaften durchdrungene Geschöpfe mit eigener Aristokratie und befolgen einen gewissen Verhaltenskodex. Um sich vor menschlichen, aber untoten Vampirjägern, den Lessern, zu schützen, unterhalten sie die Bruderschaft der Black Dagger, einer Gruppe kampferprobter Vampirkrieger. Um diese geht es in der Romanserie, die Mysterythriller, Soap Opera und eine gehörige Portion Sex zu einem kurzweiligen Lesevergnügen mischt. Um in den vollen Genuss der Welt von Black Dagger zu kommen, sollte man allerdings mit Nachtjagd, dem ersten Band der Reihe beginnen. Bei Vampirherz handelt es sich um die zweite Hälfte des amerikanischen Originalbandes, dessen erste Hälfte deutsch als Nummer sieben der Serie und unter dem Titel Menschenkind vor Kurzem erschienen ist. In Vampirherz also findet die Geschichte des Ex-Cops Butch O?Neal ihre Fortsetzung. Der ist das einzige menschliche Mitglied der Black Dagger Bruderschaft und hoffnungslos in die Vampiradelige Marissa verliebt. Diese Liebe wird zwar erwidert, aber dennoch stehen Welten zwischen den beiden unterschiedlichen Wesen. Verzweifelt versucht Butch, die Kluft zu überbrücken, doch dabei gerät er in höchste Gefahr, denn die Lesser haben wie immer auch noch ihre Finger mit im Spiel. Nachdem in den ersten Bänden die rein vampirischen Figuren im Vordergrund standen, rückt nun das vertrackte Verhältnis zwischen Mensch und Nachtwesen ins Blickfeld, und J. R. Ward wäre nicht sie selbst, wenn das nicht mit viel Spannung und Leidenschaft geschehen würde. Klassische Liebesgeschichte mit Hindernissen, Action und düstere Romantik, was braucht man mehr nach einem drögen Arbeitstag. Und dann der Sex. Die en Detail geschilderte und durchaus nicht reibungslose Defloration einer dreihundertjährigen Jungfrau bekommt man nicht alle Tage vorgesetzt. Eindrucksvoll. -- Simon Schiffmann 5 Kundenrezensionen:Vampirherz: Black Dagger 5 von 5 PunktenSUPER GESCHICTEN. ALLES DRIN WAS DAS HERZ BEGEHRT. SPANNUNG EROTIK ROMANTIK. MANN MÖCHTE SCHON DAS NÄCHSTE BUCH PARAT HABEN UM WEITER LESEN ZU KÖNEN. NICHT NUR FÜR VAMPIR LIEBHABERN Butch ONeill, Teil 2 5 von 5 PunktenButch wird von den Lessern angegriffen und lebensgefährlich verletzt, Vishous bringt ihn zu Havers in die Klinik und informiert Marissa. Diese eilt an seine Seite und bleibt solange bei ihm, bis er entlassen wird. In dieser Zeit gestehen sie sich ihre Liebe ein und fast erliegen sie diesem sexuellen Verlangen. Vishous wird unerwartet Zeuge. Gleichzeitig kann nur Vishous Butch heilen und Erleichterung verschaffen. Teilweise kann man sich nicht entscheiden sollte eine Beziehung zwischen Butch und Marissa entstehen od. zwischen Butch und Vishous. Aber Vishous gibt nicht auf und erkennt in den alten Schriften wer Butch wirklich ist und dass er vorhergesagt wurde. Auch findet er heraus, dass Butch zur Hälfte von einem Vampir abstammt, damit beginnt das Experiment ob Butch eine Transition überleben wird. Mehr möchte ich nicht verraten, unbedingt lesen. Ich bin schon gespannt wie es in Vishous Geschichte weitergeht. Die Reihe ist ihr Geld wert 5 von 5 PunktenDas buch handelt dieses Mal nicht um bestimmte charakteren sondern um alle was mal was neues ist das gewisse Personen nicht im vordergund stehen viel wird deses mal von Vishious erzählt von dem man eigentlich bis jetzt nicht viel wusste und auf die nächsten bücher freu ich mich auch schon. Was ich allerdings schade finde ist das immer zwei Bücher eine geschichte abgeben das wird auf die dauern nämlich verdammt teuer und als schüler hat man nicht so viel geld zu verfühung aber diese Reihe ist es einfach wert gekauft und verschulngen zu werde Ich habe beide Teile "verschlungen". 5 von 5 PunktenIch habe beide Teile "verschlungen" sowie die anderen davor auch schon. Seit dem 1. Band liebe ich diese beiden ständig umherflaxenden "Testosteronbrocken". Da ich erst spät in diese Serie eingestiegen bin, konne ich sämtliche Bände von 1-11 in einem fort lesen. Also gings gleich weiter mit "Seelenjäger und Todesfluch". Ich kann nur sagen, einfach toll. V ist ständig zerrisen wegen seiner Gefühle zu Butch; der widerum ist so in Marissa verschossen, kann ihr aber als Mensch nicht viel bieten. Deswegen finde ich seine Wandlung total toll. Besser gehts kaum. Dafür gibts volle Punktzahl. Spitzenstory 5 von 5 PunktenDie Story (gesamte Reihe) ist das Beste, was ich seit langem gelesen habe. Nur mit dem Sex übertreibt die Autorin etwas. Meiner Meinung nur für Leser über 18 geeignet. |
|
|
Blutlinien: Black Dagger 11 - Roman - von J. R. WardTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,78 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453533062, Erscheinungsdatum: August 2009 |
5 Kundenrezensionen:Phurry und Cormina 4 von 5 PunktenDer erste Teil von Phurry und Cormina war nicht ganz so wie ich es mir erhofft hatte und ich fand ihn ein bißchen langweilig, da Phurry meiner Meinung nach zu viele Selbstzweifel hatte. Anders als bei seinem Bruder Zsadist,der schon die ganze Serie von seinen Probleme beherrscht wurde, konnte ich es mir bei Phurry nicht so vorstellen und war überrascht von der Wndung der Handlung. Mitreißend wie eh und je 5 von 5 PunktenAuch dieses Buch hat mich wieder nicht ruhen lassen und es war ruck zuck durchgelesen. Wie auch die vorigen Bände ist "Blutlinien" ein spannendes, erotisches Abenteuer mit guter Story und angenehmem Schreibstil! Wirklich nur zu empfehlen! Unentschlossen 3 von 5 PunktenIch habe versucht, mit diesem Teil in die Serie einzusteigen (weil in der Bücherei gerade kein anderer da war). Wie gut der Teil sich also im Verhältnis zu den anderen macht, kann ich nicht beurteilen. Das Figureninventar fand ich jedenfalls überschaubar für einen 11. Teil und die Story war auch relativ gut zu verstehen. Das Problem für Mittendrineinsteiger ist vielmehr Folgendes: Man muss schon sehr viel mit den Figuren gemeinsam erlebt haben und die Hintergründe kennen, um das ganze Gewicht einer Tat oder um eines Wortes wie "Lesser" und "Primal" zu begreifen. Im Allgemeinen sollte man für die Serie noch Sympathie für ein bestimmtes Milieu mitbringen. Ich denke "Sex und Drogen in der City" beschreibt gut die ungefähre Richtung. Mit diesem Milieu ist ja nicht nur ein bestimmtes Setting, sondern auch eine bestimmte Mentalität der Charaktere verbunden und wer dieses Milieu generell verabscheut, für den ist die Serie nichts. Die Sprache erschien mir solide und zur Welt passend, mir ist nichts besonders negativ aufgestoßen. Alles in allem vergebe ich 3 Sterne, weil ich das Gefühl habe, diesen Teil ohne Kenntnis der anderen nicht so recht bewerten zu können. Dieser Teil hat mir nicht gerade hohe Lust auf mehr gemacht, aber er hat mich auch nicht endgültig abgeschreckt. Annette Scholonek Die Geschichte von Phury und Cormia und der 2ten Generation der Black Dagger 5 von 5 PunktenPhury hat jede Menge Probleme, er ist Drogensüchtig, fühlt sich in der Rolle als Primal der Auserwählten föllig überfordert, kann seine Gefühle Cormia gegenüber nicht recht zuordnen und hat einen Zauberer im Kopf(schlechtes Gewissen) der ihn ständig zulabbert. Cormia hingegen fühlt sich nutzlos auch wenn ihn ihr langsam Gefühle für den Primal erwachen. Als Puhry von seinem Bruder Zadist dabei erwischt wird wie er einen Lesser regelrecht zerfleischt, wird er von Wrath, seinem König, von der Bruderschaft ausgeschlossen. Aus Verzweiflung spricht er nur noch mehr dem roten Rauch und dem Alkohol zu. Seinen Drogennachschub holt er sich bei Rehv, der mit seinen eigenen Geistern zu kämpfen hat.Doch zurück zu Phury und Cormia. Beide kommen sich langsam näher, als Cormia Phury von sich trinken lässt und die Lust beide zu überkommen scheint. Doch im letzten Moment macht Phury einen Rückzieher und Cormia gibt sich deshalb die Schuld. Zum Ende hin beschließt Phury Cormia als seine Erste Partnerin abzusetzen, dies sei nur zu ihrem Wohl. Doch Cormia macht sich deshalb Vorwürfe und weis nicht so recht was sie davon halten soll. Phury und Cormia mögen zwar in diesem Buch die Hauptpersonen sein, allerdings erfährt man sehr sehr viel über die 2te Generation von Blck Daggern, diese sind: John, Blay und Quhinn. Als es zu einem Streit zwischen John und Lash kommt, greift Quhinn ein und verletzt Lash schwer. Quhinn wird daraufhin von seiner Familie verstoßen und wartet auf seine Verurteilung. Als Lash in die Klinik gebracht wird, dauert es nicht lange und diese wird von den Lessern überfallen. Den einzigen den sie mitgenommen haben ist - Lash! Immerwieder wird auch von Rhev berichtet und somit ist klar das die nächste Geschichte wohl ihm gewidmet ist. Und Omega, das Böse, sucht seinen Sohn!!!!!!!! Könnte Thor noch leben? Auch wenn dieser Band seit langem mal wieder einer der Aufschluss reichesten ist, gibt es einen kleinen Mangel: Von den anderen Brüdern und ihren Gefährtinnen ist kaum, bis garnicht die Rede. Was sehr schade ist aber angesichts des Umfangs der Geschichte zu verstehen ist. Sehr gut gelungenes Buch. Wir können uns bestimmt noch auf mindestens zehn weitere Bänden der Blck Dagger freuen, da es noch viele offene Fragen gibt. Black Dagger / Band 11 5 von 5 PunktenPhurys Geschichte hat mich eigentlich nicht gereizt. Die Geschichte eines Drogenabhängigen, ich dachte, das wäre nichts für mich. Doch nach diesem ersten Teil bin ich beeindruckt und fiebere der Fortsetzung entgegen, die schon vor mir liegt. Die Liebesgeschichte zwischen Cormia und Phury kommt noch nicht so richtig in Fahrt. Cormia ist aufgrund ihrer Erziehung nicht in der Lage, Phury mitzuteilen, was sie sich wünscht. Er glaubt, Cormia fürchtet sich vor ihm und der ganzen Welt. Sexy Szenen gibt es dementsprechend wenige. Die Handlung ist, wie von den Black Daggern gewohnt, sehr spannend, hat jedoch Anlaufschwierigkeiten. Je mehr mich die Seiten in die Geschichte gelockt haben, desto nervenzerfetzender wurde es. Cormia und Phury, ein Paar das mich mehr und mehr begeistert. Gegenwart, Caldwell, USA. Phury kämpft gegen seine Dämonen und es sieht nicht gut für ihn aus. Seine neue Rolle als Primal erdrückt ihn, die Pflichten, die ihm auferlegt wurden, ängstigen ihn. Cormia, seine Erste Auserwählte wahrt immer noch Distanz und tagsüber träumt Phury immer noch von Bella, der Shellan seines Zwillingsbruders. Als er dann auch noch den Schwur bricht, den er seinem Bruder und dem König geleistet hat, bricht Phurys Welt über ihm zusammen. |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Veda Astro Ayurveda Bollywood
Auf diesen Link bitte nicht klicken Veda Astro Ayurveda Bollywood
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


