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Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintenherzPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23 |
ProduktbeschreibungJugendbuch Tintenherz0465Cornelia Funke Aus der Amazon.de-RedaktionMeggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion. Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben... Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Absolut Top! 5 von 5 PunktenDie Tintenwelt Trilogie ist unglaublich und atemberaubend. Es passt einfach alles, die Charaktere, die Handlung, der Erzählstil... Ich habe die drei Bücher richtig verschlungen und war nach dem letzten wirklich traurig, dass es vorbei war. Es hat einige Zeit gedauert bis ich wieder ein Buch zur Hand genommen habe, da ich den Eindruck hatte, diese Geschichte könne so schnell nichts toppen und ich nicht mit so hohen Erwartungen an andere Bücher herangehen wollte (was echt sinnvoll war ;-)). Absolute Kaufempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre etwas abgewinnen kann! Teil 2: Tintenblut. Tintenwelt 02 Teil 3: Tintentod. Tintenwelt 03 Enttäuschend 1 von 5 PunktenVielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht angesprochen. Weder die Sprache noch die Geschichte trugen dazu bei, mich zu fesseln und so wanderte das halbgelesene Buch von einer Ecke in die andere. Sicherlich auch immer Geschmackssache, aber da ziehe ich Harry Potter definitiv vor. DIE Bücher habe ich nicht aus der Hand gelegt, bis nicht auch die letzte Seite verschlungen war. Ein Buch - mal ganz anders!! 5 von 5 PunktenDie Geschichte - Kurzfassung: Mo, das war Meggies Vater. Sie nannte Ihn schon immer bei seinem Vornamen. Meggie wuchs ohne Mutter auf. Teresa, Ihre Mutter ging als sie drei Jahre alt war. Mo liebt Sie noch immer und hat nur Gutes über sie zu berichten. Mo war ein Vorleser. Er könnte Dinge aus Büchern hervor lesen. Wen er raus lesen würde konnte er jedoch nicht kontrollieren. Es passierte einfach! Capricorn! Das war einer der Menschen, die Mo aus einem Buch gelesen hatte. Mo erinnert sich nur ungern an den Tag als Capricorn in seinem Zimmer stand und er ihn aus seinem Haus vertreiben musste, aus Angst er könnte... Doch da war nur noch Meggie um die er sich sorgte. Wo war Teresa? Es dauerte lange bis er den schweren Tausch verkraftet hatte. Viele Jahre hörte er nicht von Capricorn, bis er von Staubfinger, ein ebenfalls heraus gelesener Feuerspucker aus dem Buch Tintenherz, erfuhr das Capricorn von seiner Fähigkeit als Vorleser erfahren hatte und Ihn und das Buch bereits mit all seinen Männern suchte. Mo packte die Angst und er machte sich auf in die Ferne um das Buch, Meggie und sich zu schützen. Vergebens! Die Schwarzjacken - so nannte man Capricorns Männer - fanden Mo doch und nahmen Ihn mit in das Hauptquartier. Er sollte dort Monster für Capricorn hervor lesen - und das gegen seinen Willen. Als sich Meggie auf die Suche nach Ihrem Vater macht, wird auch Sie von Capricorn aufgegriffen. Sie entdeckt, dass auch sie eine Vorleserin ist. Als Capricorn davon erfährt, beschließt er Meggie als Vorleserin zu behalten. Überall Wachen, die Schwarzjacken zu allem bereit - eine Flucht? Aussichtslos! Doch Mo hat sich in den Kopf gesetzt, seine Tochter und das Buch Tintenherz das Ihn so an seine Frau erinnerte zu retten. Gemeinsam mit Fengolio, dem Schreiberling von Tintenherz hätte er sogar die Chance Capricorn endgültig zu vernichten. Ja, das würde er versuchen!!! Und dann war da auch noch dieses Foto, in Staubfingers Rucksack, von dieser Resa von der er immer so sprach. Resa wurde als Magd in Capricorns Dorf festgehalten. Er kannte dieses Gesicht, dies Züge, dieses Lachen - wer war diese Resa? Nach und nach................. ................... Aufbau: Das Buch ist in viele kleinere Kapitel geschrieben. Jedes Kapitel ist mit einer passenden Überschrift versehen, und einem kleinen Ausschnitt aus verschiedenen Büchern. Beispielsweise wird die Geschichte von Peter Pan oder Herr der Ringe zitiert. Diese Zitate, sollen meiner Meinung nach, als Wegweiser dienen. Meist sind es am Anfang nur abgedruckte Sätze, doch am Ende eines Kapitels erinnert man sich an den Textausschnitt und sieht die Zusammenhänge zum Kapitel. Das finde ich persönlich sehr schon ausgewählt. Das Buch ist leicht zu lesen und entführt den Leser mal in eine völlig andere Welt. Wer verliert sich nicht in eine schöne Happy End Geschichte, doch wie ist es wenn man die Hauptrolle in einem Katastrophe spielen muss. Durch das Buch bekommt man mal eine andere Sicht von Büchern - und das finde ich toll gemacht. Fazit: Wer spannende Fantasy-Bücher mag, mit einer wirklich tollen, lückenlosen Geschichte ohne endlose, blutige Schlachten lesen zu müssen, dem kann ich Tintenherz nur empfehlen! Kaufen und Lesen - es lohnt sich!! Naja... 3 von 5 PunktenNette Geschichte, aber ich mag ihren Schreibstil nicht... Vielleicht eher etwas für kleinere Kinder. Was ich jedoch sehr positiv fand waren die Zitate am Anfang jedes Kapitels. Sie passten immer und waren wirklich bereichernd. Wundervolles Märchen 5 von 5 Punkten"Tintenherz" habe ich (gerade noch so) vor dem Erscheinen des Films gelesen. Das Buch hat mich auf Anhieb in eine Welt entführt, von der ich dachte, sie sei in meiner Kindheit zurück geblieben. Ich hatte ein ähnliches Gefühl beim Lesen wie damals bei der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende. Und allein das hat das Buch für mich zu einem Erlebnis gemacht. Die Vorstellung, dass die Welten in den Büchern existieren und die Figuren in unsere Welt kommen können ... welches Kind hätte nicht einmal davon geträumt? Sehr angenehm für mich: Auch wenn mit Meggie eine kindliche Heldin im Vordergrund steht, so ist es kein Überkind, das alles kann und jedes Problem spielend löst, weil die Erwachsenen zu doof sind. Sowas finde ich nämlich sehr anstrengend, aber das war in "Tintenherz" zum Glück nicht der Fall Ich lese gerade den zweiten Band und bin ebenso begeistert. |
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Elfenkönigin: Roman von Bernhard HennenTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 11,69 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453533402, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
Aus der Amazon.de-RedaktionEndlich! Lange drei Jahre hat es gedauert und das Warten war nur durch die Elfenritter-Trilogie aus seiner Hand erträglich: Bernhard Hennen liefert uns den abschließenden Teil seines Elfen-Epos und (endlich!) geht die Geschichte von Emerelle, Falrach, Kadlin, Melvyn und Elija im Anschluss an Elfenlicht weiter. Elfenkönigin Emerelle ist auf der Flucht und auf der Suche - nachdem die Trolle, die sich mit Gilmark auf dem Thron zu den Herrschern über Albenmark aufgeschwungen haben, den Schwertmeister Ollowain durch dunkle Machenschaften zum Duell mit Emerelle zwangen, legte sie Schwert und Krone nieder und verschwand. Nun wird sie von den gedungenen Mördern der Trolle gejagt, die ihren Einfluss noch immer fürchten. Ihre Flucht führt sie schließlich in das Verbrannte Land und dort erhält sie von einem Orakel den Hinweis auf die letzten Alben, die ihr Helfen könnten ihrer Liebe zu Ollowain doch noch eine letzte Chance zu geben. Währenddessen bemüht sich der junge Trollkönig Gilmark entgegen der Wünsche der Mächte, die ihn steuern, mithilfe der Kobolde eine Flotte von Steppenschiffe zu bauen, um die Trolle aus dem eisigen Norden zu holen. Bernhard Hennen schafft mit Elfenkönigin einen würdigen Abschluss seiner Elfengeschichte um die dritten Trollkriege: Spannung, Action, Emotionen und eine Geschichte mit Landschaften, Lebewesen und Ereignissen, die ihresgleichen sucht und wenn überhaupt nur bei Tolkien selbst findet. Deutsche Fantasy in Höchstform. -- textixo.de/Wolfgang Treß 5 Kundenrezensionen:Schlagzahl erhöht 5 von 5 PunktenWer die Elfen Romane kennt und liebt, der wird dieses Buch verschlingen. Die Schlagzahl wurde zu den Vorgängern deutlich erhöht. Die einzelnen Kapitel sind kürzer und halten den Leser permanent in Spannung. Auch bei der Elfenkönigin gilt mal wieder das Motto. "Der Weg ist das Ziel". Eintauchen in die Welt der Elfen ist angesagt, wer das Buch liest, und eine Bombastisches Ende mit Krawumm und täteretä erwartet, der ist hier falsch. Endlich gehts weiter! 5 von 5 PunktenUnd weiter gehts im Fjordlanduniversum des Bernhard Hennen. Das ich von diesem Shootingstar am deutschen Fantasyhimmel schwer begeistert bin wird ja jedem bereits klar sein, der hier öfter mal mit liest. Hennen hat aber auch ein tolles Fantasyuniversum erschaffen! Highfantasy at it's best. Hennen braucht in meinen Augen schon lange keinen Vergleich mehr mit internationalen Superstars des Genre fürchten. Aber nun zu diesem Roman. Er schließt die Geschichte um den dritten Krieg weitgehendst ab und beschreibt, wie es der ehemaligen Königin Emerelle und dem Reich unter dem neuen Kontrollkönig ergangen ist und wie sich Emerelle am Ende wieder gegen die Trolle durchsetzen kann...diesmal aber nicht mit der Hilfe eine großen Armee. Mein Tipp: Schon lange nichts mehr für Quereinsteiger. Dafür ist die Gesamtstory schon zu komplex geworden. Niemand würde dieses Buch verstehen ohne die vorherigen Romane gelesen zu haben. Für alle Fjordlandfans natürlich ein absolutes Muss. Für mich ein Klasseroman 5 von 5 PunktenHabe was Fantasie angeht selten ein spannederes Buch gelesen als Elfenkönigin von Bernhard Hennen. Würde, falls es einen Folgeroman gibt, diesen sofort kaufen und wieder von vorn bis hinten verschlingen. Also meine Empfehlung: kaufen! Eine würdige Fortsetzung 5 von 5 PunktenBernhard Hennen hat seine Elfen-Reihe würdig weitergeführt. Wer die ersten Bücher mochte wird auch dieses Buch mögen. Tolles Buch! 5 von 5 PunktenWie alle Bücher der Elfen-Reihe von Bernhard Hennen ist dieses Buch mal wieder klasse und fesselt schon von den ersten Seiten an. Für Fantasy-Fans absolut zu empfehlen! |
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Die Zwerge von Markus HeitzTaschenbuch von PiperPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 3,73 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492700764, Erscheinungsdatum: Oktober 2004, Auflage: 11 |
Aus der Amazon.de-RedaktionEinst bewachten die Zwerge den Steinernen Torweg, um das Geborgene Land mit seinen Menschen und Elben vor den Heeren des Bösen zu beschützen. Verrat bahnt Orks und Ogern den Weg, und das Tote Land breitet sich mit seinen Schrecken aus. Der Zwerg Tungdil ist bei dem Magier Lot-Ionan unter Menschen aufgewachsen und kennt die Bräuche seines Volkes nur aus Büchern. Da wird der junge Schmied von seinem väterlichen Freund auf die Reise geschickt. Doch aus dem Botengang wird unverhofft das große Abenteuer. Um die Einheit der fünf Stämme zu bewahren, behauptet der greise Zwergengroßkönig Gundrabur, er sei ein verschollener Königssohn. Und plötzlich steht Tungdil an vorderster Front im Kampf gegen das Böse und muss das Geborgene Land retten. Nach seinem fünfbändigen Zyklus Die Dunkle Zeit legt der deutsche Autor Markus Heitz mit Die Zwerge einen Roman vor, in dem er die ewigen Nebenfiguren der Fantasy einmal in den Vordergrund rückt. Keine leichte Aufgabe, denn so schrecklich interessant ist der Zwerg an sich nun auch wieder nicht. Aber Heitz hat es geschafft, etwas aus dem Thema zu machen. Er konzentriert sich darauf, eine unterhaltsame Geschichte mit gelungenen Variationen des Zwergenmythos und überraschenden Wendungen zu erzählen. Der Held Tungdil erlebt ein klassisches Abenteuer in einer Zwergenkultur, die zwar aus rauen, selbstbewussten Gesellen besteht, dabei aber mehr zu bieten hat, als unter Tage Schätze zu behüten. Das ist temporeich und spannend gemacht, mit einem scharfen Blick für stimmige Details und sehr interessanten Nebenfiguren. Aber nicht nur das lädt hier zum Weiterlesen ein; Heitz hat das seltene Talent, mitreißende und vor allem überzeugende Action schreiben zu können, von der es hier reichlich gibt. Und gerade das macht diesen Roman so vergnüglich und kurzweilig. --Andreas Decker 5 Kundenrezensionen:sehr schönes, detailverliebtes Fantasyabenteuer 5 von 5 PunktenIch habe noch nicht viele Bücher gelesen, daher hatte ich Anfangs etwas Probleme mitzukommen. Doch das änderte sich recht zügig und ich konnte kaum noch aufhören mir die nächsten Seiten vorzunehmen. Kann ich jedem empfehlen... Ich hoffe, dass die folgenden Teile der Zwerge ebenso spannend und lesenswert sind. Gewöhnungsbedürftig, dennoch sehr gut 4 von 5 PunktenEin anfangs sehr gewöhnungsbedürftiges Buch, das sich aber im Laufe der Handlung immer mehr steigert. ich habe das Buch innerhalb weniger Tage gelesen und bin sehr begeistert, dennoch muss ich sowohl "+" als auch "-" anführen. zuerst das negative: -> Es wird inn Sonnenzyklen und -Umläufen gerechnet, was einen zu Beginn leicht verwirren kann. -> Zwischen Prolog und Beginn der Handlung liegen über 1000 Jahre -> Einige Stelle sind derart brutel, das sich das Mittagessen zurückmeldet. ( Ich spreche hier von der Szene, wo beschrieben wird, wie eine Elfe bei Lebendigen Leib aufgefressen wird, wie ihr dabei die Haut abgezogen wird. Diese wird auf einen Rahmen gespannt und mit dem Blut der Elfe wird ein Bild von ihrem Leid gemalt. Bei dieser Szene war ich kurz davor, das Buch aus der hand zu legen) Wer schwache Nerven hat, dem rate ich von den Zwergen-Büchern ab. und nun das überwiegende Positive: -> Tiefgründige, sorgfältig ausgearbeitet Charaktere , niemand erscheint oberflächlich. -> detaillierte und glaubhafte welt, in die man sich sher gut hineinversetzen kann -> Spannung von der Ersten bis zur letzte Seite, es wird nie langatmig, irgendwas wichtiges passiert immer. -> Die Idee mit den Zwergenstämmen, ihren Eigenschaften und Lebensweisen sorgt für Abwechslung, den hier gibt es nicht "DEn Zwerg", sondern viele verschiedene Zwerge, die zum Treil fast nichts gemein haben. -> Die Handlung ist sorgsam ausgearbeitet, auch die Idee mit der Feuerklinge, eine Super-Axt, ist sehr gut -> Der Schreibstil ist verständlich, man kann der Handlung sehr gut folgen -> Es wird aus der sicht vieler Personen berichtet, nicht nur aus der Sicht des Helden Tungdil -> Zwerge sind hier wirklich die Hauptcharaktäre, fast die ganze Handlung wird von Zwergen erlebt, man lernt ihre Gefühle, Lebensweise, ihr Liebesleben, ihren Humor und alles andere kennen, was man schon immer über Zwerge wissen wollte. Alles in allem ist es eines der besten Bücheer, die ich je gelsen habe. Und ich kann es jedem empfehlen. Der beste Fantasy Roman seit die Orks 5 von 5 PunktenAls ich mit Die Orks von Stan Nichols fertig war und auch den Nachfolger der Reihe gelesen hatte, suchte ich nach mehr Büchern, die das Niveau von "Die Orks" teilen. Ich stieß auf viele Bücher, aber keins sprach mich so sehr an wie "Die Zwerge". ich ging in die nächste Buchhandlung um mir dieses Buch zu holen und konnte es kaum abwarten. Als ich mit dem ersten Buch von vieren fertig war, war ich so begeistert wie lange nicht mehr. Man bekam einfach von allen fantastischen Rassen etwas: Elben, Orks, Menschen, Magier und natürlich Zwergen. Auch die Rasse der Albae die in diesem Meisterwerk ihr "Debüt" feiern, sind absolut eindrucksvoll. An dieser Stelle möchte ich sagen, dass ich mir grade das Buch: "Die Albae - gerechter Zorn" von Markus Heitz bestellt habe und mich schon tierisch darauf freue! :) Als ich dann gestern mit dem letzten der Reihe abgeschlossen hatte,fand ich es so schade, dass dieses Buch zu Ende war. Mir waren diese kleinen Personen, obwohl es nur im Buch ist, ans Herz gewachsen. :) Mit dieser Rezession möchte ich dieses Buch und somit die ganze Reihe allen Fantasy-Freunden empfehlen!! :) Grauenhaft 1 von 5 PunktenWer ein grässliches Rungemantsche mit Blut, Leichenschändung, Folter und Menschenfresserei mag, dem sei dieses Werk empfohlen. Freunden des Horror wird Stephen King Niveauvolleres zu bieten haben, wer Fantasy schätzt, sollte lieber nochmal Tolkien lesen. HAMMER!!! Bestes Buch aller Zeiten 5 von 5 PunktenWer ein Fan von Fantasy ist wird von diesem absoluten Meisterwerk begeistert sein. Dieses Buch ist gespickt mit Spannung, Witz, und total Kurzweiliger Unterhaltung! Aber Vorsicht!!!! Es macht absolut süchtig und man will immer mehr!! |
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Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts von Terry GoodkindTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 6,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442369681, Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
5 Kundenrezensionen:Wahre Begeisterung für Herr der Ringe Fans 5 von 5 PunktenWer von der Herr der Ringe begeistert ist, dem wird dieses Buch sehr gefallen. Man fiebert wirklich mit. Ich empfehle es jedem Herr der Ringe Fan Es ist einfach genial Kitschige Sado-Maso Fantasy 2 von 5 PunktenZugute halten kann man den Büchern, dass sie zwischendurch durchaus spannend sind und einiges an Action bieten. Die Spannung wird aber leider immer wieder durch die trashige, plumpe Geschichte rund um Richard und Kahlan zunichte gemacht. Den Hauptfiguren der Geschichte fehlt es an Charakter und Glaubwürdigkeit. Der ständig heulenden Kahlan z.B. nehme ich die Rolle einer Mutter Konfessor, die sogar über Könige gebieten soll, überhaupt nicht ab. Das eine politisch so wichtige Figur alleine durch die Länder zieht, verleiht ihr auch nicht unbedingt mehr Gewicht und Glaubwürdigkeit. Der Protagonist Richard ist seltsam gestaltlos. Seine Launen und Handlungen erscheinen mir oft willkürlich und es fällt mir schwer, Sympathien Richard gegenüber zu entwickeln. Ätzend sind die seitenlangen, schwülstigen Liebesbekundungen zwischen Kahlan und Richard. Ganz allgemein gibt es viel Schwarz-Weiss-Malerei. Entweder wird abgrundtief, bedingungslos und äusserst schwülstig geliebt oder aber sadistisch und brutal vergewaltigt. Vergewaltigung scheint das bevorzugte Hobby fast aller Männer der Midlands zu sein. Während die Herren rund um Richard alle top anständig sind, haben alle anderen Männer offensichtlich nichts besseres zu tun, als über wehrlose Damen herzufallen oder sonst wie primitiv und barbarisch aufzufallen. Gewalt, Folter und sadistische Praktiken werden in den Midlands gerne und oft angewendet und werden von Mr. Goodkind ausführlich und detailliert beschrieben. Ob das etwas über den Autor selbst verrät? Den Vergleich mit Tolkien, der auf dem Cover des Buches zu finden ist, halte ich in keiner Form für gerechtfertigt. Tolkien's Universum ist elegant, stimmig und durchdacht - Goodkinds Midlands sind alles andere. Ich für meinen Teil wünschte mir, ich hätte die Zeit für das Lesen der ca. 2000 Seiten Schwert der Wahrheit und Schwestern des Lichts, mit etwas Sinnvollerem verbracht. Starke Fortsetzung mit kleinen Einschränkungen 4 von 5 PunktenNachdem ich das erste Buch verschlungen habe, musste ich unbedingt sofort die Fortsetzung lesen. Genau wie im ersten Teil werden Gefühle und Gedanken der Protagonisten plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Manche Kritiken, dass bestimmte Charaktere zu viel und zu häufig weinen würden, kann ich in soweit nicht nachvollziehen, als dass dies vollkommen zur Situation und zur Gefühlslage des Charakters passt. Gerade dadurch, diese inneren Schwächen, die man fühlt, aber selten preisgibt, wirkt das Ganze viel realer. Das Beginn des Romans ist zuweilen etwas zäh und langatmig, hilft dem Leser aber sich in die Situationen der Personen hineinzuversetzen, auch wenn dies sicher mit weniger Seiten möglich gewesen wäre. Die Belohnung für diese vielen und langen Erzählstränge die aufgebaut werden, findet sich mit Sicherheit am Ende wieder, wenn alles zusammengeführt wird. Eine Geschmacksfrage stellen die drastischen Darstellungen über Gewalt und Vergewaltigung dar. Ich persönlich finde, sie zeigen einem auf eindrucksvolle Weise die Realität eines Krieges und tragen somit eine wichtige Anti-Kriegs-Botschaft. Auch die Moralvorstellungen , hier besonders Kahlans, sind ebenfalls extrem harsch, aber ebenfalls an den Krieg angepasst. Nur wer erbarmungslos ist, kann einen Krieg gewinnen, was auch zur Anti-Kriegs-Botschaft passt. Besonders gelungen ist die Figur des Chandalen, bei der man über das ganze Buch hinweg eine Entwicklung nachverfolgen kann. Schade hier, dass man die Geschehnisse nicht aus seiner Sicht geschildert bekommt. Zum Ende hin nimmt die Erzählgeschwindigkeit der Geschichte zu und man wird förmlich auf ein Ende zukatapultiert. Hierbei sind einige Lösungen von Problem etwas einfach dargestellt, wenn auch einiges noch vorbereitet wird und für die folgenden Romane offen bleibt an Erklärungen. Auch das Ende ist nicht ganz so stark wie in Teil I und ich hätte mir mehr Einblick in die Gefühle von Richard und Kahlan zum Ende hin gewünscht. Trotz dieser Einschränkungen ist der zweite Teil eine Fortsetzung auf hohem Niveau, wenn auch nicht auf dem Niveau von Teil eins, och wird man wieder wie in Teil eins in seinen Bann gezogen und möchte wissen wies weitergeht. 5 Sterne 5 von 5 PunktenIch finde diese Serie mehr als gelungen, die Wiederholungen im 2. Teil haben mich gar nicht gestört, obwohl ich den 2. Teil gleich nach dem 1. gelesen habe. Bis jetzt habe ich über 2000 Seiten gelesen und mir wurde nie langweilig, die Bücher wollt ich gar nicht mehr weglegen. Ich werde heute den 3. Teil in Angriff nehmen und freue mich schon darauf! Langatmig, aber okay 3 von 5 PunktenUnmittelbar an das Ende des ersten Bandes anschließend, befinden sich Richard und Kahlan bei den Schlamm-Menschen und treffen Hochzeitsvorbereitungen. Doch dann wird Richard mit der Tatsache konfrontiert, dass er bei seinem Sieg über Darken Rahl versehentlich den Schleier zur Unterwelt eingerissen hat. Von dort drängt der Hüter danach, die Welt der Lebenden zu unterjochen. Überdies wird Richard von fortwährenden, starken Kopfschmerzen geplagt. Die Schwestern des Lichts behaupten, dass nur eine Ausbildung zum Magier Richard vor dem Tod retten kann, ansonsten würde seine Magiebegabung ihn schließlich umbringen. Richard weiß aber nicht, ob er den Schwestern des Lichts trauen kann. Für den zweiten Band seiner Reihe hat sich Terry Goodkind einiges einfallen lassen, um seine zwar interessante, aber auch etwas steril wirkende Welt etwas zu beleben. Er bringt neue Elemente wie den Dualismus zwischen Schöpfer (gut) und Hüter (böse) ins Spiel, der sich auch unmittelbar auf das Leben der Menschen auswirkt. So manche Figur ist nicht so, wie sie zunächst scheint, und einige treiben ein doppeltes Spiel. So weit so gut, doch krankt "Die Schwestern des Lichts" an den gleichen Schwächen wie der erste Band. Zwar mag ich es, wenn ein Autor seinen Roman langsam aufbaut, ohne von einer Action-Szene zur nächsten zu hetzen, doch hier will die Handlung einfach nicht in die Gänge kommen. Goodkinds Erzählweise ist oft umständlich, bestimmte moralische Konflikte und andere Problem-Situationen werden zigmal durchgekaut, als ob der Autor dem Gedächtnis seiner Leser nicht viel zutraute. Es verstreichen buchstäblich hunderte von Seiten, bis Richard sich entscheidet, ob er die Schwestern des Lichts zu ihrem Palast begleitet oder nicht. Warum hier das Lektorat nicht mäßigend auf Goodkinds Schreibwut eingewirkt hat, ist mir unverständlich. Ein weiterer Problempunkt ist das Beibehalten von Charakteren aus dem ersten Band. So schön es auch ist, in einer Fortsetzung auf bekannte Figuren zu treffen, sollte ihr Auftreten doch eine gewisse Relevanz für die Handlung aufweisen. Doch die meisten erfüllen keinen wirklichen Zweck, vielmehr fügen sie zusätzliche, unausgegorene Handlungsstränge zu einer Erzählung hinzu, die ohnehin schon aufgebläht ist. Erst als die Handlung den Palast des Lichts erreicht, gelingt es Goodkind, die Spannungsschraube ordentlich anzuziehen, wobei das dann manchmal schon fast wieder zu gehetzt wirkt. Was mich besonders an diesem Buch genervt hat, neben der übertrieben schwülstigen Liebesgeschichte zwischen Richard und Kahlan, ist die Art und Weise, wie Goodkind Männer und Frauen im Allgemeinen darstellt. Abgesehen von den wichtigen Charakteren sind praktisch alle Männer rein triebgesteuerte Wüstlinge, die nichts anderes im Sinn haben, als sich an wehrlosen Frauen zu vergehen. Es gibt mehrere unappetitliche Szenen, in denen eine Frau unter eine Gruppe Männer gerät. Und jedes Mal das gleiche Schema: die Männer haben natürlich nichts anderes im Sinn, als über die Frau herzufallen, selbst wenn ihnen gleichzeitig noch Gefahr droht (z.B. während einer noch nicht entschiedenen Schlacht). Trotz aller von mir kritisierten Mängel hat mir das Buch gut genug gefallen, dass ich bereits begonnen habe, den nächsten Band zu lesen. Zwar hat Goodkind einen Hang zum ausschweifenden Erzählen und neigt dazu, besonders die bösen Charaktere schablonenhaft zu zeichnen, doch gibt es genug gute Ideen, die dafür entschädigen. Trotzdem kann ich "Die Schwestern des Lichts" nur denjenigen empfehlen, die Band 1 gemocht haben. Alle anderen sollten erst "Das erste Gesetz der Magie" testen, bevor sie sich an diesen Mammut-Wälzer wagen. Durch Goodkinds häufige Wiederholung von vergangenen Ereignissen kommt man zwar auch als Neueinsteiger zurecht, aber man wird sich dann in der Welt der Midlands vielleicht ein wenig verloren fühlen. |
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Das Schicksal der Zwerge von Markus HeitzBroschiert von PiperPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,65 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492701523, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 8 |
Aus der Amazon.de-RedaktionEigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das legendäre Zwergen-Epos von Markus Heitz ziehen. Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal zur Feder gegriffen, um seine Helden neue Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu einem packenden Finale zu führen. Nachdem der sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen unter der Herrschaft von Drachen und Albae. Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch die Barriere wird immer dünner und zerbricht schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der Schrecken erregende Kordrion. Inmitten der finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf, der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus Finsteres? Derweil taucht im einstigen Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert. Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der Gefangenschaft des Drachen befreien zu können. In Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte ist immer noch spannend zu lesen und für Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal -- so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae weitergehen. -- Tolle Unterhaltung mit den größten der kleinen Helden! -- Gerhard Schildmann 5 Kundenrezensionen:Gewohnt spannend und unvorhergesehen 5 von 5 PunktenAuch dieser Teil der Serie ist einfach genial. Wer die ersten drei Bücher der Reihe mochte der wird auch dieses Werk rasch verschlingen. Volle Punktzahl für einen krönenden Abschluss der Zwergenreihe. Schade das es damit dann mit den Kleinen vorbei ist. Fulminant, aber das Ende ... 4 von 5 PunktenDer vierte Teil geizt nicht mit vielen Handlungssträngen, die der Autor geschickt miteinander verknüpft. Dabei leidet aber keineswegs die Spannung, sondern sie wird dadurch noch erhöht. Leider ist das Ende von Tungdil Goldhand am Ende der entscheidenen Schlacht absolut schwach!!! Ich kann es ja verstehen, wenn man keinen weiteren Teil schreiben möchte, aber das ist weit unter Heitz seinen Möglichkeiten und nicht mal glaubhaft, wenn man die Charaktere kennt. Daher nur vier Sterne. Zuviele Fragen für ein Buch 3 von 5 PunktenWie wohl so ziemlich jeder habe ich die ersten drei Bücher verschlungen und die Charaktere ins Herz geschlossen. Voll Spannung habe ich mich an den vierten gemacht und bin nach Abschluss unglücklich. Sicher, auch Band 4 kann überzeugen und die Idee, das ganze zeitlich weiter nach hinten zu setzen, war sicherlich gut. Aber mir bleiben zu viele Fragen einfach unbeantwortet. Was hatte Tungdil erlebt, wie konnte er 250 Jahre in der Schlucht überstehen, warum der Hass gegen einen extrem starken Magiebegabten Zwerg, wer war er, wie konnte er sich an viele Dinge nicht erinnern während eher unwichtige stets parat waren? Woher kamen diese Albae-Anzeichen? Und und und.... Es wäre besser gewesen, das ganze NICHT so enden zu lassen. So viele offene Fragen sind kein guter Abschluss und das hat diese Reihe mit dem Zwerg Tungdil nicht verdient. Auch das Ende halte ich für unglücklich, denn es macht keinen Sinn - noch weniger als der aus Teil drei. Auch die weiteren Protagonisten kommen schlichtweg zu kurz, werden ungenügend beschrieben und deren Handlungen machen tweilweise keinen Sinn - Stichwort Loth Ionan. Entweder hätte man es bei drei Bänden gelassen oder diese Geschichte auf zwei weitere Bände verteilt, um entsprechend alles besser im Detail zu beschreiben. Das eigentliche Ende der Story um Tungdil finde ich persönlich als unglücklich gewählt. Ein gelungener Abschluß 5 von 5 PunktenAls ich mit "Die Zwerge" begann, war ich skeptisch. Zwar kannte ich Heitz bereits als sehr guten Autor von seinen Shadowrun-Romanen, hatte aber Bedenken, dass dies vor allem am Lokalkolorit der Romane lag. Mittlerweile bin ich von ihm absolut überzeugt und der Zyklus um Tungdil Goldhand und das Geborgene Land hat mich in seinen Bann gezogen. Den Abschluß der Saga habe ich verschlungen wie keine Ausgabe zuvor und kann sie jedem Leser der vorhergehenden Romane nur ans Herz legen. Heitz fährt nochmals das volle Programm auf. Einziger Kritikpunkt: Widersacher und Helden sterben ab und an zu schnell, zu unscheinbar. Aber das zeichnete auch die restlichen "Zwerge"-Romane aus und macht es reizvoll, da man sich nie sicher sein kann, dass ein Charakter nicht stirbt. Als nächstes steht "Die Legende der Albae: Gerechter Zorn" auf dem Programm und wieder freue ich mich und bin skeptisch, da die Albaesequenzen in den Romanen nicht meine Favoriten waren. Aber ich vertraue Heitz und seiner Kreativität, mich wieder zu überraschen. Die Zwerge halt! 4 von 5 PunktenIch bin begeistert von den ersten drei Bänden der Zwerge und daher musste ich auch den vierten Teil von Markus Heitz haben und lesen. Ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch liest sich gut, wie bereits die vorherigen. Aber von der Geschichte war ich nicht so gefesselt. Dennoch es sind einfach die Zwerge und eine geniale Reihe von Romanen. Daher muss auch der vierte Band in die Sammlung! Bestimmt kein fehlkauf auch als Geschenk nicht |
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Warrior Cats 03. Geheimnis des Waldes von Erin HunterGebundene Ausgabe von BeltzPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3407810504, Erscheinungsdatum: Mai 2010, Auflage: 7., Deutsche Erstausgabe |
5 Kundenrezensionen:Tolles Leseabenteuer 5 von 5 PunktenDie Bücher von Erin Hunter sind schön zu lesen. Obwohl sie nicht sehr dick sind, schaffen die Autoren eine spannende Atmosphäre, sodass man gar nicht aufhören kann zu lesen. Und das Buch ist für alle Lesetypen geeignet - für Schnellleser, die es in 1 Tag verschlingen und für welche, die Wochen brauchen (was bei diesem Buch ganz sicher nicht passiert). Es ist einfach ein tolles Abenteuer, Warrior Cats zu lesen! Worrior Cats - Teil 3 4 von 5 PunktenWiederum werden die inzwischen hoch gesteckten Erwartungen im dritten Teil erfüllt. Jedoch unterscheidet sich dieser Teil durch einen relativ düsteren Verlauf. Spätestens in diesem Lebensabschnitt der Wildkatzen wird klar, dass es nicht nur eitel Sonnenschein in diesem Wald gibt, sondern auch Neid und Missgunst herrscht. Nachdem bisher bereits von einzelnen Katzen sowie den Clans die unterschiedlichsten Aufgaben bewältigt werden mussten, wird es hier immer noch nicht langweilig. Die neuen Ideen scheinen dem Autor nicht auszugehen. Die offizielle Produktbeschreibung ist meines Erachtens ausreichend, die Details aus dem Lebens der Hauptfiguren werden weiterhin perfekt beschrieben. Warrior Cats 3 - Geheimnis des Waldes 5 von 5 PunktenIm dritten Abenteuer der Wildkatzen "Geheimnis des Waldes" spitzen sich die Ereignisse zu, es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass Feuerherz richtig liegt mit seinem Verdacht, dass innerhalb des Donnerclans ein Verräter beherbergt wird. Verrat und Treue gegenüber dem Clan werden in dieser Geschichte aus den unterschiedlichsten Perspektiven hinterfragt. So geht es nicht nur um den unbekannten Verräter in den eigenen Reihen, sondern außerdem um die Liebe zwischen Katzen aus zwei verschiedenen Clans, nicht nur in der aktuellen Zeitebene, nein, es gibt noch eine andere Katze, die vor vielen vielen Jahren in den Krieger eines feindlichen Clans verliebt war und nun ihrer Vergangenheit - im wahrsten Sinne des Wortes - Auge in Auge gegenübersteht. Man kann im dritten Band nicht allzu viel von der Handlung zusammenfassen, ohne wichtige Details zu verraten, die die Spannung an der Geschichte nehmen würden, deshalb müssen die versteckten Andeutungen reichen, um die Leselust an dieser Reihe weiter zu schüren ;o) Die Charaktere der "Warrior Cats" Serie wachsen mir mit jedem Buch mehr ans Herz. Es tut richtig weh, wenn eine der Katzen verletzt oder getötet wird, die man nun schon aus so vielen Geschichten kennt. Auch Band drei endet mit einem Cliffhanger. Das Autorinnentrio weiß genau, wie man dem Leser den Mund wässrig macht auf das nächste Abenteuer der Waldkatzen. Katzenfans und Fantasieliebhaber aufgepasst! 5 von 5 PunktenIch leide mit den Cats mit. Aber ich erlebe auch ihre Freiheit und ihr Miteinander, ihr sich gegenseitig die Zunge geben und vieles mehr. Es ist spannend im Wald der 4 Katzenclans. Ihr Glaube an den Sternenclan, der das Schicksal der Katzen begleitet. Das alles finde ich sehr berührend. immer weiter, lieber Autor 5 von 5 Punktendritter Band, und ich kann mich immer noch begeistern. Nur schade, das ich mir das Buch mit meiner Tochter teilen muss, weder sie noch ich möchten es aus der Hand legen |
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Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär von Walter MoersTaschenbuch von Goldmann VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 4,20 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 344245381X, Erscheinungsdatum: Dezember 2002 |
Aus der Amazon.de-RedaktionSeemannsgarn vom Feinsten: ein Feuerwerk bäriger Ideen Daß Walter Moers mehr als das Kleine Arschloch zeichnen kann, hat er längst bewiesen. Sogar in den Sprechblasen ist er hervorragend ohne Worte ausgekommen, als der Pinguin zweimal klopfte. Und nun sein erster Roman: Eine genial dicke Schwarte von 720 Seiten, in der ein Geistesblitz den nächsten jagt. Grün und gelb möchte man vor Neid werden: Wo hat der Mann bloß die vielen Ideen her? In seinen dreizehneinhalb Leben begegnet der Blaubär gehässigen Stollentrollen, unangenehmen Nattifftoffen, quasselnden Tratschwellen, durch die Wüste ziehenden Gimpeln, dem Wahnsinn, Fredda, der Berghutze ?- eine Figur skurriler als die andere. Ab und an illustriert der Zeichner Moers die Gestalten des Erzählers Moers, ein Glücksfall natürlich, aber im Vordergrund steht der Text, unerschütterlich. Und hier entfaltet sich in vollen Zügen, was der eine oder andere bereits geahnt haben mag: Moers ist ein begnadeter, ironischer Erzähler. Mit wieviel Sprachwitz er arbeitet, wie er an Ausdrücken feilt, Begegnungen verschachtelt komponiert, Satzrhythmen herstellt und wieder auflöst, das nötigt Respekt ab. Und man freut sich über die irrwitzigen Inhalte der Abenteuer. Ob er mit dem Rettungssaurier Mac als Navigator fliegt, eine Fata Morgana am Wüstenboden verklebt, durch Dimensionslöcher stürzt oder sich ein Duell mit dem Lügengladiator liefert: die Spannung bleibt ungebrochen (außer beim sechsten Kapitel), die unzähligen Geschichten sind unglaublich. Münchhausen entpuppt sich als blutiger Lehrling im Vergleich zu Moers. Auch wenn sich beim Lesen gelegentlich Assoziationen zu Texten von Michael Ende oder Janosch einstellen mögen: Der Roman ist kein Kinderbuch, sondern nachdenklich machende (haben Sie schon mal über eine Tornado-Haltestelle nachgedacht?) Literatur, die bestens unterhält. Das vielgesuchte Leichte, das so schwer zu machen ist: hier ist es. --Sophie Thoma 5 Kundenrezensionen:ich habs nie gelesen, aber.... 5 von 5 Punkten... mein Mann kichert jeden Abend neben mir rum und erzählt ständig "phantastische" Abenteuer von Tornados, Zwischenwelten und weißgottwas... Schön, dass man auch die Großen noch mit sowas begeistern kann - also Mädels... wenn ihr nen gut gelaunten Mann wollt, schenkt ihm dieses Buch :-) Reise, Reise... 5 von 5 PunktenDas Buch ist eine Raum- und Zeitreise an sich, unglaublich fantasievoll und toll geschrieben. Während der Lektüre konnte ich mich schnell mit unserer Hauptfigur identifizieren, von der reellen Welt und dem Alltagstress "abschalten" und die Bärenabenteuer fast wie auf eigener Haut erleben. Empfehlenswert fur Groß und Klein! perfekte Urlaubslektüre 5 von 5 PunktenEin toller Abenteuerroman. Zuerst war ich skeptisch, weil ich nie ein Fan von Käpt'n Blaubär im Fernsehen war, aber diese unglaublich gut geschriebene Reise des Käpt'n Blaubär ist völlig anders. Eher ein wenig wie Per Anhalter durch die Galaxis oder Muminvaters wild bewegte Jugend. Geniestreich mit kleinen Mankos 4 von 5 PunktenDieser abenteuerliche und fantasievolle Roman zieht einen erneut in die abstruse Welt von Zamonien. Moers gelingt es, sehr kreative Gestalten in einer tollen Umgebung zu schaffen und ihnen Leben einzuhauchen - gewürzt mit vielen Prisen Witz, Ironie und Sarkasmus. Ich habe selten beim Lesen eines Buches so häufig geschmunzelt oder gar aufgelacht. Für mein Empfinden geht dem Autor aber zum Ende hin der Stoff etwas aus, ab dem "13. Leben" wird wird es m. E. etwa langatmig und für meinen Geschmack zu detailreich -> daher nur 4 von 5 Sternen. Wissen ist Nacht! 5 von 5 PunktenDieses Buch entführt in eine andere Welt und erklärt sie so Detailgetreu, dass man das Gefühl bekommt man wäre dabei. Eines der Bücher über dennen man die Zeit vergisst, abschaltet und intensiv in eine andere Welt entführt wird. |
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Der kleine Hobbit von J.R.R. TolkienTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 1,40 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423085592, Erscheinungsdatum: Oktober 2001 |
Aus der Amazon.de-RedaktionIm friedlichen Auenland verbringt der Hobbit Bilbo Beutlin sein wenig abenteuerliches Leben. Bis eines Tages 13 Zwerge und der legendäre Zauberer Gandalf uneingeladen zum Tee kommen -- von da an sind die geruhsamen Tage des behäbigen kleinen Hobbits vorbei. Ohne Hut und ohne Frühstück bricht er mit den Zwergen auf, um in einem fernen Land einen verlorenen Schatz wiederzugewinnen. Doch vorher begegnen sie Elben, Trollen, Orks und Riesenspinnen, durchwandern das Nebelgebirge und den Nachtwald, bis sie schließlich zum Einsamen Berg gelangen, wo der Drache Smaug den Schatz der Zwerge bewacht. Der kleine Hobbit ist ein Buch für Kinder ab 10 Jahren, die abenteuerliche Reisebeschreibung eines kleinen Wesens durch eine fremde Welt voller Phantasiegestalten. Aber gleichzeitig ist es auch der Grundstein und Auftakt des einflußreichsten Werkes der Fantasy-Literatur: Der Herr der Ringe. Der englische Sprachwissenschaftler Tolkien, der in seiner Gesellschaft die Verwurzelung in Mythen vermißte, hatte bereits vor dem kleinen Hobbit mit der Erschaffung einer völlig autonomen Phantasiewelt begonnen, die nicht nur eine eigene Schöpfungsgeschichte, sondern auch eine über viele Zeitalter währende Historie aufweist, mitsamt ihren Völkern, eigenen Sprachen und einer eigenen Geographie. In dieser Welt spielt die Geschichte von Bilbo Beutlin, und auch wenn vieles noch nicht so deutlich ausgemalt ist wie später im Herr der Ringe, so spürt man doch, daß diese Welt existiert -- irgendwo, irgendwann. Die kleine Geschichte ist Teil von weitaus größeren Ereignissen -- was in Der kleine Hobbit passiert, ist erst der Anfang. So trifft z.B. Bilbo Beutlin tief unter den Bergen auf ein einsames, ausgezehrtes Geschöpf namens Gollum, das einen Ring besitzt, der unsichtbar macht. Dieser Ring wird vom arglosen Bilbo gefunden und mitgenommen -- und er ist es, der dem späteren Werk seinen Namen verleiht. Ob man den kleinen Hobbit als Kind liest oder als Erwachsener -- auf jeden Fall ist es eine spannende, liebenswerte Geschichte, sprühend vor Phantasie. Eine Geschichte, die Sehnsucht erweckt nach mehr Geschichten von fremden Ländern, Abenteuern, Zauberringen und nach einem Wiedersehen mit jenem Wesen, dessen Erschaffung vielleicht Tolkiens größtes Verdienst ist: dem Hobbit. --Birgit Will 5 Kundenrezensionen:eine spannende und hervorragend erzählte Fantasy-Geschichte 5 von 5 Punktendie Vorläufergeschichte zum Meisterepos "Herr der Ringe"...nicht zuletzt deswegen ein lesenswertes Buch. Die Geschichte um die Abenteuer Bilbo Beutlins ist nicht nur sehr spannend, sondern auch sprachlich überaus ansprechend erzählt, so dass Kinder wie Erwachsene dies Buch erst aus der Hand legen, wenn Bilbo wieder zurück in Beutelsend ist. Zum Gähnen 1 von 5 PunktenTja, ich hatte mich einmal am Herrn der Ringe versucht und war kläglich gescheitert. Eine Freundin empfahl mir dann "wenigstens" den Kleinen Hobbit. Den hab' ich durchbekommen - mit Hängen und Würgen und um der Ehre willen. Mit Abenteuer hat das nicht viel zu tun. Was mich am meisten gestört hat, war die Tatsache, dass die Erzählweise vollkommen distanziert ist und frei von jeglichen Gefühlen. Die Figuren sind flach und nicht im geringsten "liebenswert". Insofern kam bis zum Schluss keinerlei "Mitfiebern" auf. Ob er den Ring jetzt kriegte oder nicht, war mir ziemlich Wurscht. Hauptsache, ich war endlich durch mit dem Buch. Bilbo findet den Ring 5 von 5 PunktenIch finde, man sollte den kleinen Hobbit unbedingt lesen, bevor man sich an den Herrn der Ringe traut. Es werden dort zwar viele Dinge wiederholt, aber es fehlen auch sehr viele. Mein Sohn (fast 11 Jahre und Lesemuffel) liest den kleinen Hobbit gerade in der Schule. Die ersten drei Kapitel sollten sie über das lange Wochenende lesen. Er war nach einem Tag fertig. Das zeigt meiner Meinung nach, dass nicht alle Kinder dieses Buch langweilig finden. Man braucht aber sehr viel mehr Phantasie als z. B. bei Harry Potter. Denn nicht alles wird haarklein beschrieben. tolles Fantasybuch von Tollkien 5 von 5 PunktenIch möchte nicht viel zum Inhalt dieses Buches sagen nur das es die Vorgeschichte von Herr der Ringe ist. Absolut lesenswert und voller fantasy!!! Ein Schaaaaatz! 5 von 5 PunktenWer die Geschichten des Herrn der Ringe kennt, erinnert sich sich noch an Bilbo Beutlin, jenen betagten Hobbit, der auf seiner eigenen Geburtstagsparty mit einem unsichtbarmachenden Ring für Aufsehen sorgt. Jener Hobbit wird Jahre zuvor von einem Zauberer und einer Gruppe Zwergen in "Der kleine Hobbit" zu einem Meisterdieb erklärt und tritt - eher unfreiwillig - mit der illustren Gesellschaft eine lange und gefährliche Reise an, um einen Drachen zu töten und einen geraubten Schatz zu erobern. Dass es dabei nicht bei einem Drachen bleibt, liegt in der Natur der Sache, denn auf der Reise begegnen dem Hobbit und den Zwergen mannigfaltige Gefahren: Orks, Trolle und sogar Schlimmeres! Aber auch Elben und Menschen, Raben und Drosseln und ein pelziger Einsiedler sind Teil dieser wundervollen Geschichte. Dass es sich dabei um die Reise einer Gruppe von Gefährten handelt, die zu einem großen Berg aufbrechen, ist sicher ein bekannter Plot. Tolkien haucht dieser Reise durch viel Liebe zum Detail Leben ein. Wenn die Freunde zum Beispiel durch den gefürchteten Nachtwald laufen, ist die bedrückende Enge und Finsternis deutlich spürbar und der Wunsch nach einem Ausgang überwältigend. Wenn Bilbo der Kreatur Gollum begegnet und der Ring in seiner Tasche schwerer und schwerer wiegt, so fürchtet man mit ihm, Gollum könnte ihm auf die Schliche kommen. Eine kurzweilige Geschichte über eine lange Reise und der Moral, dass Freundschaft nicht in Gold aufzuwiegen ist. |
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Die geliehene Zeit: Roman: Band 2 der Highland-Saga von Diana GabaldonTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 3,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442350247, Erscheinungsdatum: Juli 1998, Auflage: 17.A., |
5 Kundenrezensionen:Süchtig machend 5 von 5 PunktenIch habe den ersten Teil, Feuer und Stein, von einer Freundin ausgeliehen und war anfangs skeptisch, da das eigentlich gar nicht meine richtung ist. Ich habe ihn verschlungen und brauchte nur 2 Wochen bis ich das Buch durch hatte. Der zweite Teil, Die geliehene Zeit hat mich ebenso gefesselt, die Lesezeit hat sich auf 1,5 Wochen verkürzt. Einfach nur genial und süchtig machend!!! Die Abenteuer von Claire und Jamie lassen einen nicht mehr los und ich hatte echte schwierigkeiten das Buch beiseite zu legen. Einfach nur Empfehlenswert, allerdings denke ich das die Saga eher was für Frauen ist. Ich könnte mir vorstellen, Männern wird das Liebesgesäusel der beiden, und die lebhaft beschrieben intimen Momente etwas zu viel sein. Schwache Fortsetzung 2 von 5 PunktenNachdem mir der erste Band der Saga gut gefallen hatte, habe ich nun den zweiten fast durch. Natürlich kann Frau Gabaldon immer noch flüssig formulieren und spannend erzählen, aber insgesamt hat mich die Fortsetzung ziemlich enttäuscht. Der erste Teil bezog seinen Charme aus der sorgfältigen Zeichnung der Figuren und dem akkuraten Umgang mit den historischen Fakten. Diese Qualitäten sind über Bord gegangen. Die Figuren führen kein Eigenleben mehr und passen weder nach 1745 noch nach 1945, sondern erfüllen nur noch die Wünsche der überhitzten Fantasie einer Autorin, die schon 50 Jahre Frauenbewegung verinnerlicht hat. Was soll das bitte für ein Highlander sein, der die ganze Zeit heult, mit seinen Gefühlen hadert und tiefsinnige Beziehungsgespräche führt? Dass manche Frauen so etwas toll finden, ist unbenommen, aber als historischen Roman kann ich das Buch nicht mehr ernst nehmen. Die weiteren Bände werde ich mir sparen, weil der Qualitätsabfall vom ersten zum zweiten erschreckend war. Sehr kurzweiliges Buch 5 von 5 PunktenDer 2. Teil der Saga lässt sich genauso gut lesen wie der 1. Teil. Kann ich auf jeden Fall empfehlen. Sehr langweilig gegenüber dem ersten Teil 2 von 5 PunktenWas soll ich sagen, den ersten Teil habe ich verschlungen, und dann das! In dem Buch passiert irgendwie einfach nichts. Oder besser gesagt viel zu wenig auf über 1000 Seiten. Es werden seitenweise irgendwelche Nebensächlichkeiten beschrieben und die Charaktere haben für mich auch sehr an Charme verloren. Irgendwie sogar unsympathisch und kalt. ... Habe mir sagen lassen, der dritte Teil wäre wieder sehr gut. LG tolle Fortsetzung 5 von 5 PunktenIch fand den 2. Band der Highland- Saga sogar noch ein wenig besser, als den ersten Band. Hat mich beim ersten Band das Jamie -und -Claire -Fieber noch nicht gepackt, so hat es mich jetzt erwischt. Das Buch ist wirklich schön und auch spannend geschrieben. Ich war mir vor diesem Band noch nicht sicher, ob ich das dritte Buch noch lese. Jetzt bin ich mir sicher, dass ich es demnächst lesen werde. |
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Feuer und Stein: Roman: Band 1 der Highland-Saga von Diana GabaldonTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 3,79 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442361052, Erscheinungsdatum: Mai 2004 |
5 Kundenrezensionen:Ich bin hin und weg......... 5 von 5 PunktenIch muss mal ganz ehrlich gestehen, dass ich seit dem Roman von Diana Gabaldon auf dem absoluten Schottland Trip bin:-) Die Charaktere sind mit so viel Liebe beschrieben,dass man sie einfach nur lieben muss. Vor allem Jamie Fraser.....einfach ein Typ zum Verlieben. Auch kommt der Humor auf keinen Fall zu kurz. Also ich kann dieses Buch mit gutem Gewissen auf jeden Fall weiterempfehlen. Nun ab in den nächsten Laden, einen leckeren Tee kochen und es sich mit dem Buch auf der Couch bequem machen und einfach in eine andere Welt eintauchen. Finger weg von diesem Buch 5 von 5 PunktenWas soll man zu diesem Buch noch sagen. Es gibt so viele und sehr gute Rezensionen dazu. Ich kann nur davor wahrnen. Mein Haushalt lag solange brach, bis ich es fertig gelesen hatte. Es lässt einen nicht los. Es saugt einen auf. Also, für alle die es noch lesen wollen - viel Spaß dabei und keine Sorge. Die Arbeit im Haushalt läuft nicht weg. Die wartet ganz brav, bis man fertig ist. Claire und Jamie forever! 5 von 5 Punkten1945: Claire verbringt mit ihrem Ehemann Frank eine schöne Zeit in Schottland, nachdem der Zweite Weltkrieg überstanden war. Dennoch verbringt Frank viel Zeit mit Ahnenforschung, um herauszufinden, wer seine Vorfahren waren. Claire, im Gegensatz dazu, verbringt gerne ihre Zeit mit der Natur und macht einen Spaziergang in der Nähe eines Steinkreises. Und da passiert das Unglaubliche: Claire wird durch den Steinkreis ins Jahr 1743 befördert, mitten eine Schlacht. Hier wird sie von Jamie Fraser gerettet, mit dem ab diesem Zeitpunkt eine besondere Verbindung hat. Die beiden lernen sich im Verlauf des Buches kennen und lieben und würden sogar ihr Leben für einander geben. Claire und Jamie müssen schwere Zeiten miteinander durchstehen, doch die schlimmste Zeit steht ihnen noch bevor, denn wird Claire sich wieder zurück in ihre wahre Zeit zu ihrem Ehemann Frank zurückbegeben. Eine schwere Entscheidung für eine Frau, die zwei Männer in zwei verschiedenen Epochen liebt. Ich hatte schon einiges über die berühmte Highland-Saga von Diana Gabaldon gehört, dachte mir aber zuerst, du musst doch nicht alles lesen, was alle anderen auf der Welt so toll finden. Aber je mehr ich dachte, lass die Finger davon, desto mehr interessierte mich diese Geschichte. Denn wenn ein Roman gleich sechs Fortsetzungen hat, dann muss es doch einfach gut sein. Außerdem lese ich sowieso gerne historische und romantische Romane. Und so kaufte ich mir doch die die gebundene Ausgabe von Feuer und Stein". Und was soll ich dazu sagen, ich war einfach nur begeistert. Am Anfang war ich noch ein wenig skeptisch, vor allem wusste ich nicht, was Claire so toll an Frank fand, wenn er sie ständig mit seiner Ahnenforschung zutextet, aber ich wusste ja schon, dass sich ihr Leben bald ändern würde. Nachdem Claire durch den Steinkreis verschwunden war, wurde ich regelrecht in das Buch gezogen. Ich konnte mich total in Claire hineinversetzen und ich verstand auch vollkommen, was sie an Jamie so faszinierte. Ich hätte mich auch in Jamie verlieben können. Diana Gabaldon hat eine bezaubernde Art zu schreiben, die einen wirklich in eine andere Welt versetzt. Man lacht und weint mit den Protagonisten, man ärgert, freut sich und leidet mit ihnen. Neben der Liebesgeschichte zwischen Claire und Jamie fand ich auch den Mut von Claire beeindruckend, sich in dieser anderen" Welt durchschlagen zu können, obwohl sie eigentlich den Luxus" ihrer Zeit gewohnt war. Obwohl die Brutalität dieser Zeit mich erschreckte und meine Fingernägel dadurch fast in Mitleidenschaft gezogen wurden, konnte ich das Buch kaum aus den Händen legen. Die 800 Seiten dieses Buches waren einfach viel zu kurz und ich freue mich schon bald den zweiten Teil der Highland-Saga Die geliehene Zeit" zu lesen. Jetzt oder damals? 5 von 5 PunktenClaire Randall lebt mit ihrem Mann Frank im Jahre 1945 in England. Sie haben eine mehr oder weniger glückliche Ehe, in denen leider Kinder fehlen. Auf einem Ausflug in die schottischen Highlands passiert etwas unglaubliches: Claire reist in einem Steinkreis durch die Zeit ins 18. Jahrhundert. Dort begegnet sie nicht nur Franks Vorfahren, der eine eher abschreckende Art hat, sondern auch dem Schotten Jamie sowie dem MacKenzie-Clan. Im Laufe der Zeit entspringt eine Liebe zwischen den beiden, sie heiraten und sind unzertrennlich. Gemeinsam stehen sie verschiedene Herausforderungen (Claire arbeitet als Heilerin) durch und trotzen allen Widerständen (Übergriffe der Engländer und auch des Clans, Hexenverfolgung) und Claire muss sich schließlich entscheiden, bleibt sie in der Vergangenheit bei Jamie oder kehrt sie zurück in die Zukunft zu Frank? Claire kommt erstaunlich gut mit der Situation zurecht wo und vor allem wann sie ist, das wirkt fast etwas gestellt und auch die häufigen Bettszenen können manchen Leser eventuell abschrecken. Doch der Schreibstil ist flüssig und man kann nach wenigen Seiten schon fast nicht die Hände von dem Buch lassen! Die weiteren Bände stehen schon in den Startlöchern zum Lesen. wenn der "traumprinz" dich einfach mal so richtig schön verprügelt... 1 von 5 Punktenwas ist denn mit den frauen los?? wenn das das schönste buch aller zeiten für so viele ist, frage ich mich ob das verprügelt werden von einem dominanten, herrischen, hyperpotenten mann der allgemeinen romantikvorstellung entspricht??!! auf grund der vielen positiven rezensionen habe ich beschlossen mir dieses buch zu kaufen. a) hatte ich wieder mal lust auf ein bisschen schnulz b) liebe ich schmöker und c) hat die grundidee viel spannung versprochen. den inhalt des buches gebe ich hier nicht genau wieder, das wurde schon an die 600 mal vor mir getan. allerdings habe ich so einiges an kritik am buch und kritik an der ach so begeisterten leserschaft loszuwerden. + im gegensatz zu den meisten lesern fand ich den anfang des buches ja noch ganz gut, auch die beziehung zwischen clair und ihrem mann frank war nett beschrieben, der schrullige professor und die von einem wissenschaftler grossgezogene schöne - das war irgendwie nett. dann schwupps wird claire durch einen magischen steinkreis in die vergangenheit gesogen (gleicher ort nur 200 jahre früher) - auch noch nett ABER DANN beginnt die misere - die junge dame passt sich in rasender geschwindigkeit der neuen situation an. der geliebte und immer freundliche ehemann wird kaum vermisst und auch nicht mehr groß erwähnt. dann erscheint der vermeintliche "traumprinz" der den ersten teil des buches hauptsächlich arm und verwundet ist und ganz nett wirkt, kaum ist der junge aber wieder gesund und mit claire zwangsverheiratet und entjungfert legt der bursche so richtig los. erstens will er ununterbrochen poppen, ein nein wird nicht akzeptiert, zweitens kommen da regelmäßig so sätze wie " du bist meine frau und gehörst mir, wenn ich dich in den keller sperren will, dann tue ich das einfach...bla bla bla" und drittens verdrischt er unsere liebe clair dann auch noch mit seinem gürtel, aus erziehungsmaßnahmen. soweit so gut, wenn uns das buch jetzt eine moderne frau presentieren würde die gegen diese behandlungen ankämpft und alles daran setzt zu ihrem frank zurückzukommen, aber NEIN sie findet es irgendwie verständlich dass man nach einem vom ehemann verbotenen spaziergang im wald als strafe eine schöne tracht prügel bekommt. er wurde schließlich auch als kind geschlagen und es hat ihm ja auch nicht weiter geschadet, also ist es dann auch ok für sie.(!) obwohl ich nicht die alice schwarzer der leserschaft bin und sein möchte finde ich sowas unfassbar und umso mehr bedenklich da sich offenbar hunderte begeisterte leserinnen überhaupt nicht daran stossen?!!!! meine vermutung ist letzlich dass sich die leserschaft an den (leider schlecht und lahm beschrieben) sexszenen begeilt. und dass dabei weder junge mädchen ihrer mutter noch desperate housewifes ihrem mann der nebenan im bett schnarcht erklären müssen das einen erotikroman lesen. ich kann nur abraten dieses buch zu kaufen, ausser man steht auf sado maso oder man hat den bedarf des oben genannten getarnten buches... |
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