|
| |
|
Dirk Gently's Holistische Detektei. von Douglas AdamsTaschenbuch von UllsteinAngebote ab EUR 0,01 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3548222315, Erscheinungsdatum: März 1990, Auflage: 1. Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Duoglas Adams mal wieder glänzend 5 von 5 PunktenEin sehr klüges spannendes und witziges Buch im eigenen besonderen Still von Douglas Adams. Douglas Adams glänzt wieder mit seiner besondrer Art von englichem Humor. Auch wenn das Buch oberflächlich gesehen "nur" als witzig und spannend erscheint, beschäftigt sich der Autor in seiner witzigen quatschköpfigen Art mit ernsthaften Problemen unserer Gesellschaft und des Einzelnen. Viel Vergnügen beim Lesen! Es gibt mehr Ding im Himmel und auf Erden... 5 von 5 PunktenSelten hat mich ein Buch dermaßen amüsiert und beeindruckt zugleich. Als Fan der Anhalter-Trilogie musste ich natürlich auch diesen Roman aus der Feder von Douglas Adams unbedingt lesen, wobei ich allerdings vorerst etwas skeptisch war, da ich nicht glaubte, dass es mit der Anhalter-Reihe mithalten kann. Auch während des Lesens dachte ich hin und wieder: Ganz nett, die Gags zwischendurch, aber nicht unbedingt herausragend. Doch als ich das verhältnismäßig lange Buch dann durch hatte, war ich begeistert. Und zwar aus dem Grunde, dass am Ende alle Dinge, über die man sich während des Lesens gar keine Gedanken macht, einen Sinn bekommen. Auch das letzte kleine Detail wird in irgendeiner Weise wichtig. Auf der Rückseite des Taschenbuchs steht folgendes Adams-Zitat: "Ich habe mir gesagt, ich erfinde ein neues Genere: Das erste Geister-Horror-Wer-ist-der-Täter-Zeitmaschinen-Epos." Und dazu kann man nur eins sagen: Er hat Recht! Schlicht umwerfend 5 von 5 PunktenFür mich sind die beiden Dirk Gently Stories "Dirk Gently's holistische Detektei" & "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" Adams' Meisterwerke. Ob bettlägeriger Odin oder Cola-Automat mit Eigenleben, ausgerasteter Donnergott oder elektrischer Mönch mit Pferd. Total schräg aber genial. Adams ist am besten, wenn er nicht durch's All jettet, sondern sich auf diesem Planeten mit all seinen kleinen Irrsinnigkeiten herumschlägt. Einziger Nachteil - bislang gibt's nur zwei Dirk Gently Romane. Hier wäre doch noch Platz für eine 8-bändige Trilogie, Mr. Adams! BITTE!!! Surreal und komisch 4 von 5 PunktenDieses Buch ist definitiv eines der seltsamsten Buecher, das ich kenne. Ich habe es zweimal lesen muessen, um die ziemlich komplizierte Handlung zu begreifen. Dennoch hat mir das Lesen viel Spass gemacht, denn es sind einige wirklich verrueckte Gags enthalten. Etwas gewoehnungsbeduerftig fuer mich war allerdings, dass die Handlung, so phantastisch sie auch sein mag, groesstenteils "in normaler Umgebung" stattfindet. Die Geschichte beginnt unscheinbar-harmlos und wird immer komplizierter und abgedrehter. Alles in allem handelt es sich hier um ein etwas anspruchsvolleres und vielleicht auch "philosophischeres" Buch als bei der "Anhalter"-Serie. Adam Douglas kommt nicht mehr an "Per Anhalter ran".. 3 von 5 PunktenLeider muss man sagen, daß Douglas Adams mit diesem Buch nicht an den Erfolg von "Per Anhalter.." anknüpfen kann. Die Gag's sind leider in diesem Buch zu flach, muss man leider so sagen. Für zwischendurch, ist es aber ein gutes Buch. Leider aber nur Durchschnitt |
|
|
Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman von Douglas AdamsTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 8,11 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453407830, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
3 Kundenrezensionen:Gelungen 4 von 5 PunktenVorneweg: Ich halte "Macht's gut und danke für den Fisch" für den bislang besten Teil der Triologie. Zum Inhalt: Nach acht Jahren kehrt Arthur Dent nach zahlreichen Abentuer im Universum zurück zur Erde und, man staune, er verliebt sich. Das ganze entwickelt sich zu einer der skurillsten Liebesgeschichten von der ich bislang gelesen habe. Erstmals (mal abgesehen von "Per Anhalter durch die Galaxis") gelingt es Adams dabei auch einen roten Faden in seiner Handlung erkenn zu lassen, was ich sehr zu schätzen wusste. Nicht ganz so gut, wie der erste Teil, aber trotzdem... 4 von 5 PunktenNachdem ich die ersten drei Teile verschlungen habe, musste auch der vierte her. Und der hat's in sich. Völlig verwirrt über die "doch-nicht-Zerstörung" der Erde, habe ich auch diesen Band zügig zuende gelesen. Die Erde ist zerstört, nein doch nicht und wem haben wir es zu verdanken?Na ganz einfach...Wer bedankt sich wohl für Fisch? Wen hat Adams im ersten Teil als...,aber nein, das verriete zuviel. Eine schwache Fortsetzung 2 von 5 Punkten"Machs gut, und danke für den Fisch" kann leider nicht mehr an die Genialität der ersten drei Teile heranreichen. Die Geschichte spielt nach Arthurs Raumreise auf der (nun doch nicht zerstörten) Erde. Douglas Adams versucht zur Abwechslung einmal, eine Lovestory zu erzählen, was das Buch etwas langatmig macht. Die Scherze und Wortspiele haben unter der Übersetzung aus dem Englischen sehr gelitten: ich kenne das englische Original, es war besser! Für Douglas Adams Fans reicht es auf jeden Fall, um die Sammlung zu komplettieren. Newbies sollten zu den ersten drei Teilen greifen. |
|
|
Das Restaurant am Ende des Universums von Douglas AdamsAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 19,60 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3867174237, Erscheinungsdatum: April 2010 |
5 Kundenrezensionen:besser als der erste band 5 von 5 PunktenHier erhält man den im ersten Buch vermissten Mittelteil. Die Protagonisten reisen durchs Universum und finden letzten Endes dessen wahren Regenten. Die Handlung ist zwar nicht gerade sehr übersichtlich, aber wenn man sich konzentriert, kann man erkennen, das alle Episoden in diesem Buch Teil eines größeren Ganzen sind und überraschenderweise weist die abstruse Geschichte nicht einmal Logiklöcher auf (wenigstens habe ich keine gefunden). Ein sehr empfehlenswertes Buch, das natürlich zusammen mit dem ersten Band gelesen werden sollte. Die Rezension zum Folgeband 5 von 5 PunktenWas ist ein Kultbuch? Sie können getrost "Per Anhalter durch die Galaxis" antworten. Arthur Dent, der Held dieser Geschichte, ein Zeitgenosse wie Sie und ich, stürzt unvermutet in eine atemberaubende Odyssee voll absurder, aber leichtverdaulicher und nett angelegter Abenteuer. Dabei wird das SF-Genre kräftig durch den Kakao gezogen, und doch ist es nicht allein die Parodie oder Komik, die diesen Klassiker so berühmt machte. Douglas Adams schafft es auch, uns anders zu berühren. Hinter all dem Wahnsinn der Handlung brechen immer wieder sehr reale und ernsthafte Fragen auf. Erwarten Sie aber nicht, dass diese Fragen beantwortet werden. Jenseits der Zuversicht meistert Arthur Dent die meisten Anforderungen, und sie können davon ausgehen, dass die Figuren um ihn herum die Sache nicht leichter machen. Dazu kommen fremden Welten, die Ihnen wie ihm reichlich Rätsel aufgeben und trotzdem seltsam bekannt erscheinen werden. Auch das übliche Liebesabenteuer entspinnt sich galaktisch komplizierter als man gemeinhin erwartet hätte. Die Geschichte wächst einem förmlich über den Kopf und das Schönste: Ja gerne, mehr davon! Sie werden nach diesem Buch wahrscheinlich Band 2 und dann Band 3 und so weiter lesen, weil irgendein dickes Seil Sie an diese Geschichte gefesselt hat. Doch beherzigen Sie die Grundaussage des Romans: Keine Panik! Kleiner Wermutstropfen: Ab Band 4 (von 5) ist dann doch die Luft raus, was auch daran liegen mag, dass die Serie ursprünglich nur auf drei Bücher angelegt war. EIn gottverdammter Klassiker. 5 von 5 PunktenPunkt. :) ...im Ernst: Wer einen IQ über 100 besitzt und sich die Lunge aus dem Leib lachen will (wobei ja gilt: Je höher der IQ, desto schwieriger), der findet keinen Weg um Douglas Adams herum. Und dabei gilt generell, dass "Per Anhalter" und "Das Restaurant" seine beiden Spitzenwerke sind. Rest in Peace, Douglas. Kaufen! 5 von 5 PunktenKauft Kauft Kauft ! Lohnt sich wirklich, der Spass ist nur ein paar Klicks entfernt ;-) Kill-O-Zap und ein Buch für die Entspannung der Lachmuskeln 5 von 5 PunktenEinfach mal eine Leseprobe: "Kapitel 1: Bisher passierte folgendes: Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen..." So muss ein Buch anfangen, an dem ich bis zum letzten Buchstaben Freude habe und nicht anders. Adams verulkt nicht nur die Psychiater als Gurus, deren wohlhabende übersättigte Gläubige sich z.B. "mit einer Dose Pillen ins Badezimmer eingeschlossen hatte und sich weigerte rauszukommen, bis man ihm nicht schlüssig beweisen könne, dass er kein Fisch sei" und ein anderer steht an einem Strand, "wo er schon über eine halbe Stunde glücklich sei und einen kleinen Stein gefunden habe, der jetzt sein Freund sei". Schön sind seine handwerklich perfekten Beschreibungen und Charakterisierungen, seine bildlich runde und treffende Sprache, die im wesentlichen immer auf unsere Lachmuskeln abzielt. Beispiel: "... mit einer langen silbernen Kill-O-Zap in ihre Richtung fuchtelte. Der Designer des Gewerhrs war ganz offensichtlich nicht angewiesen worden , beim Entwrfen wie die Katze um den heißen Brei herumzugehen. "Mach es böse", hatte man ihm gesagt, "mach absolut klar, dass diese Gewehr eine richtige und eine falsche Seite hat. Mach jedem, der auf der falschen Seite steht, absolut klar, dass die Dinge für ihn schlecht stehen.... das ist ein Gewehr, mit dem man rausgeht und Leute unglücklich macht..." Adam, der allzufrüh von uns ging, schreibt einfach urkomisch in der Übersetzung des kongenialen Benjamin Schwarz. |
|
|
Das Restaurant am Ende des Universums: Roman von Douglas AdamsTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 3,19 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453407814, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
5 Kundenrezensionen:besser als der erste band 5 von 5 PunktenHier erhält man den im ersten Buch vermissten Mittelteil. Die Protagonisten reisen durchs Universum und finden letzten Endes dessen wahren Regenten. Die Handlung ist zwar nicht gerade sehr übersichtlich, aber wenn man sich konzentriert, kann man erkennen, das alle Episoden in diesem Buch Teil eines größeren Ganzen sind und überraschenderweise weist die abstruse Geschichte nicht einmal Logiklöcher auf (wenigstens habe ich keine gefunden). Ein sehr empfehlenswertes Buch, das natürlich zusammen mit dem ersten Band gelesen werden sollte. Die Rezension zum Folgeband 5 von 5 PunktenWas ist ein Kultbuch? Sie können getrost "Per Anhalter durch die Galaxis" antworten. Arthur Dent, der Held dieser Geschichte, ein Zeitgenosse wie Sie und ich, stürzt unvermutet in eine atemberaubende Odyssee voll absurder, aber leichtverdaulicher und nett angelegter Abenteuer. Dabei wird das SF-Genre kräftig durch den Kakao gezogen, und doch ist es nicht allein die Parodie oder Komik, die diesen Klassiker so berühmt machte. Douglas Adams schafft es auch, uns anders zu berühren. Hinter all dem Wahnsinn der Handlung brechen immer wieder sehr reale und ernsthafte Fragen auf. Erwarten Sie aber nicht, dass diese Fragen beantwortet werden. Jenseits der Zuversicht meistert Arthur Dent die meisten Anforderungen, und sie können davon ausgehen, dass die Figuren um ihn herum die Sache nicht leichter machen. Dazu kommen fremden Welten, die Ihnen wie ihm reichlich Rätsel aufgeben und trotzdem seltsam bekannt erscheinen werden. Auch das übliche Liebesabenteuer entspinnt sich galaktisch komplizierter als man gemeinhin erwartet hätte. Die Geschichte wächst einem förmlich über den Kopf und das Schönste: Ja gerne, mehr davon! Sie werden nach diesem Buch wahrscheinlich Band 2 und dann Band 3 und so weiter lesen, weil irgendein dickes Seil Sie an diese Geschichte gefesselt hat. Doch beherzigen Sie die Grundaussage des Romans: Keine Panik! Kleiner Wermutstropfen: Ab Band 4 (von 5) ist dann doch die Luft raus, was auch daran liegen mag, dass die Serie ursprünglich nur auf drei Bücher angelegt war. EIn gottverdammter Klassiker. 5 von 5 PunktenPunkt. :) ...im Ernst: Wer einen IQ über 100 besitzt und sich die Lunge aus dem Leib lachen will (wobei ja gilt: Je höher der IQ, desto schwieriger), der findet keinen Weg um Douglas Adams herum. Und dabei gilt generell, dass "Per Anhalter" und "Das Restaurant" seine beiden Spitzenwerke sind. Rest in Peace, Douglas. Kaufen! 5 von 5 PunktenKauft Kauft Kauft ! Lohnt sich wirklich, der Spass ist nur ein paar Klicks entfernt ;-) Kill-O-Zap und ein Buch für die Entspannung der Lachmuskeln 5 von 5 PunktenEinfach mal eine Leseprobe: "Kapitel 1: Bisher passierte folgendes: Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen..." So muss ein Buch anfangen, an dem ich bis zum letzten Buchstaben Freude habe und nicht anders. Adams verulkt nicht nur die Psychiater als Gurus, deren wohlhabende übersättigte Gläubige sich z.B. "mit einer Dose Pillen ins Badezimmer eingeschlossen hatte und sich weigerte rauszukommen, bis man ihm nicht schlüssig beweisen könne, dass er kein Fisch sei" und ein anderer steht an einem Strand, "wo er schon über eine halbe Stunde glücklich sei und einen kleinen Stein gefunden habe, der jetzt sein Freund sei". Schön sind seine handwerklich perfekten Beschreibungen und Charakterisierungen, seine bildlich runde und treffende Sprache, die im wesentlichen immer auf unsere Lachmuskeln abzielt. Beispiel: "... mit einer langen silbernen Kill-O-Zap in ihre Richtung fuchtelte. Der Designer des Gewerhrs war ganz offensichtlich nicht angewiesen worden , beim Entwrfen wie die Katze um den heißen Brei herumzugehen. "Mach es böse", hatte man ihm gesagt, "mach absolut klar, dass diese Gewehr eine richtige und eine falsche Seite hat. Mach jedem, der auf der falschen Seite steht, absolut klar, dass die Dinge für ihn schlecht stehen.... das ist ein Gewehr, mit dem man rausgeht und Leute unglücklich macht..." Adam, der allzufrüh von uns ging, schreibt einfach urkomisch in der Übersetzung des kongenialen Benjamin Schwarz. |
|
|
Per Anhalter durch die Galaxis 2, 6 Audio-CDs von Douglas AdamsAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 19,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899405447, Erscheinungsdatum: April 2005, Auflage: 1., Aufl. |
4 Kundenrezensionen:Nochmal: 5 von 5 PunktenIch sage hier nochmal, was ich bereits bei der CD-Box I gesagt habe: Ich kann nur sagen: Leute, kauft Euch die Box, bevor es sie nicht mehr gibt! Und nicht nur kaufen, sondern auch anhören!!! Man kann die Bücher lesen (ist auch sehr gut), man kann die Filmverarbeitungen sich anschauen (na ja, die Geschmäcker sind verschieden), aber die hier angebotene Hörspielfassung toppt alles - sie ist einfach genial. Ich habe Douglas Adams zuerst über die Hörspielfassung kennengelernt (damals gab es noch Radio), mir dann die Bücher besorgt, Filme angeschaut, - und bin wieder bei der Hörspielfassung gelandet. Nebenbei, Douglas Adams hat auch ein paar andere interessante Bücher geschrieben - einfach mal seinen Namen in die Suchmaske eingeben. Das alte Leid mit den Fortsetzungen... 4 von 5 Punkten..man erwartet vielleicht einfach zuviel. Dieser zweiten Anhalter-Reihe fehlen ganz klar die Stimmen, die man kennt: Dem neuen Ford nimmt man bestenfalls eine Busfahrt in den Panorama-Park ab, aber keinen Trip durch?s All, Trillian war ehedem blonder und spritziger, Zaphod fehlt Klaus Löwitschs ölige Arroganz und die Superstar-Attitüde, und Marvin ist kein depressiver Psychotiker mehr, sondern nur noch völlig im Eimer. Alles in allem ein wenig langatmiger als die erste Staffel, das knallige Feuerwerk hat an Fahrt verloren. Dennoch eine schöne Produktion, die durchaus auch ihre Highlights hat - und für Fans ein MUSS! Schade! 3 von 5 PunktenWarum hat man nach dem ersten Teil des Hörspiels vom WDR und SWR beim zweiten Teil des BRs nicht die selben Sprecher genommen. Klar, auch dieser Teil ist gut, aber der Wechsel der Stimmen macht ein kontinuierliches Hörvergnügen kaputt. Schade! Ein Klassiker der Hörspielkunst 5 von 5 PunktenWann haben wir Klaus Löwitsch so Brabbeln hören ? Als Doppelkopfhydra gegen Fremdlinge in grünen Kampfshorts antretend, untermalt mit der Musik von Frank Duval... Die unglaubliche Größe des Universiums kann nur mit dem unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive durchmessen werden. Der manisch depressive Roboter Marvin läßt auf Erkundungstour gerne mal Pink Floyd scheppern und der verschollen geglaubte Planet (der zur Aufbesserung des Taschengeldes aufgesucht wird) ähnelt in seiner Namensgebung an eine beliebte Pizzakombination mit Tomatensoße und begrüßt seine Besucher mit ferngesteuerten Atomsprengköpfen. Dies ist vielleicht - vielleicht auch nicht - den Fjorden Norwegens zu verdanken. Ein großartiges Werk, daß dem Buch in Nichts nachsteht, wenn man es nicht gelesen hat ! |
|
|
Einmal Rupert und zurück: Roman von Douglas AdamsTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 8,17 ISBN: 3453407822, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
|
|
|
Per Anhalter durch die Galaxis 1. 6 CDs: Das Restaurant am Ende des Universums von Douglas AdamsAudio CD von Dhv der HörverlagPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 17,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3899406249, Erscheinungsdatum: Mai 2005, Auflage: 1., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Leider langweilig umgesetzt 3 von 5 PunktenDas Buch ist extrem lustig, der Film lustig, und das Hörbuch leider langweilig umgesetzt. Der trockene Humor kommt überhaupt nicht rüber, und durch "sphärische Klangwelten" wird das ganze auch noch in die Länge gezogen. Das ganze wird inklusive der verschiedenen Sprecher eher streng wie ein Fantasy-Abenteuer erzählt, und selten kommt dadurch die eigentliche Parodie darauf zur Wirkung. Unbedingt Kaufen 5 von 5 PunktenIch kann nur sagen: Leute, kauft Euch die Box, bevor es sie nicht mehr gibt! Und nicht nur kaufen, sondern auch anhören!!! Man kann die Bücher lesen (ist auch sehr gut), man kann die Filmverarbeitungen sich anschauen (na ja, die Geschmäcker sind verschieden), aber die hier angebotene Hörspielfassung toppt alles - sie ist einfach genial. Ich habe Douglas Adams zuerst über die Hörspielfassung kennengelernt (damals gab es noch Radio), mir dann die Bücher besorgt, Filme angeschaut, - und bin wieder bei der Hörspielfassung gelandet. Nebenbei, Douglas Adams hat auch ein paar andere interessante Bücher geschrieben - einfach mal seinen Namen in die Suchmaske eingeben. Mehr als ein Muss 4 von 5 PunktenWenn Sie die Antwort auf alles suchen, dieses grandiose Hörpsiel liefert sie... vielleicht... Ich selbst bin mit diesem Hörspiel groß geworden, es hat praktisch mein Leben geprägt und ich stelle immer mehr fest, das vieles was Douglas Adams damals als Parodie fest gehalten hat, heut zu Tage schon fast nicht mehr so ungewöhnlich ist. Vor allem im Spielfilm (den ich jedoch nicht so gut fand) wird dies nocheinmal deutlich wie z.B. bei den Vogonen und deren Drang zur perfekten Bürokratie die aber niemals in Frage gestellt werden sollte. Dieses Hörspiel ist mehr oder minder ein kleines Pflichtprogramm für alle die gerne mal lachen möchten oder die sich schon immer mal gefragt haben, warum so manch ein Mitmensch grinsend über die 42 philosophiert. Bedauerlicher weise muss ich jedoch einen Kritikpunkt an dieser CD-Box Version äußern, darum auch der eine Stern Abzug in meiner Bewertung. Und zwar fehlt mir das Intro zu Beginn des Hörspiels so wie der Abspann am Ende der einst mal so im Radio von meinem Vater aufgezeichnet wurde. Mir fehlt dann doch sehr die musikalische Untermahlung und das gesprochene Intro zu Beginn, dass sich wahrlich nicht verstecken muss. Und beim Abspann gab es dann immer noch ein kleines krebsiges Wesen aus dem Krebsnebel. Auch wenn sich der Abspann eher wiederholt hat, so hätte man diesen zumindest auf die letzte CD packen können. Typische deutsche Fassung 2 von 5 PunktenFür den deutschsprachigen Markt ist dies wohl die erste und einzige vorhandene Hörspielfassung. Wer nur Deutsch kann, ist mit ihr gut beraten. Wer Englisch gut versteht, sollte sich bei kleinem Geldbeutel wohl besser gleich für das englische Original entscheiden. Man muß sich vorstellen, daß "Per Anhalter durch die Galaxis" ja im englischen Original auch zuerst ein Hörspiel war, und richtig: auch in der deutschen Fassung finden sich einige Stellen der Hörspielfassung, die Sie in der (später erschienenen) Romanfassung vielleicht vermissen werden. Es muß einem als Deutscher bewußt sein, daß man eine Übertragung hört, die natürlich nicht alle englischen Scherze 1:1 ins Deutsche übernehmen kann (insbesondere Wortspiele!). Allerdings haben sich die Übersetzer redliche Mühe gegeben, den humorvollen Ton des Werkes zum Klingen zu bringen. Was einem auffällt ist, daß die Sprecher in dieser Fassung fast durchweg sehr bedächtig sprechen. Das habe ich gern bei Nachrichten, aber in Hörspielen hätte ich gerne, daß sich die Sprecher in die Rolle hineinversetzen und dies auch akustisch darstellen können. Es fehlen an wichtigen Stellen die Soundeffekte (Geräusche). Stattdessen wurde meist Musik vom "Aushängeschild" Frank Duval verwendet. Die stark schwankenden Lautstärkepegel, ja allgemein das Ergebnis der Mischpultarbeit ist eher armselig. Fazit: Es wird Zeit für eine Neufassung, die bitteschön nur von Liebhabern des Werkes erstellt wird, und die Zeit, Mittel und Gelegenheit haben, an der Produktion zu feilen, bis sie zumindest ans Original heranreicht. In bester Hörspielqualität durch die Galaxis 5 von 5 PunktenDieses Hörspiel mit 6 CDs und ca. 290 Minuten Gesamtlaufzeit bietet eine Reise per Anhalter durch die Galaxis in bester Qualität! Habe damals in den 80ern NICHT das Buch gelesen und mir erst vor 2 Jahren diesen Kultroman als Hörspiel gekauft: Die Geschichte um den jungen Menschen Athur Dent, der seine Heimat -die Erde- verlassen muss, weil sie für eine Hyperraum-Umgehungsstrasse gesprengt werden soll, ist lustig und phantasievoll erzählt. Er reist mit seinem (was er bis dahin nicht wusste) ausserirdischen Freund Ford Prefect per Anhalter durch die Galaxis, begegnet gefährlichen Vogonen und lernt, dass Mäuse in Wirklichkeit keine von Menschen gehaltenden Labortiere sind, sondern dass Mäuse sich die Menschen halten um sie zu studieren... Diese abgedrehte Story bietet viel Witz und Fantasie, die Sprecher sind sehr gut gewählt und geben die Geschichte "realitätsnah" wieder - man kann so richtig schön Kopfkino laufen lassen und begibt sich mit auf die Reise durch die Galxis... |
|
|
Und übrigens noch was ...: Douglas Adams` Per Anhalter durch die Galaxis - Teil 6 der Trilogie von Eoin ColferAudio CD von Random House AudioPreis bei Amazon: EUR 29,95, Angebote ab EUR 14,50 ![]() 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3837102173, Erscheinungsdatum: Oktober 2009 |
5 Kundenrezensionen:Gute Ansätze verlaufen im Sand 3 von 5 PunktenEin schweres Erbe fürwahr. Selbst Douglas Adams hat es nicht geschafft, das Niveau der ursprünglichen Triologie mit den späteren Werken zu halten. Und jetzt soll ausgerechnet Eoin Colfer -mit seinem ersten Erwachsenenbuch! - den nicht vermissten sechsten Teil beitragen? Tatsächlich fängt das Buch erstaunlich gut an -imho besser als das gesamte "Mostly Harmless"! Die ersten Kapitel sind flott, witzig, fangen die richtige Athmosphäre ein und schaffen es die Handlung einigermaßen logisch fortzuführen. Ich war wirklich angenehm überrascht. Leider kann er das Niveau nicht halten. Oder besser: Er hält es zu lange. Will sagen: Das Buch wird länger und mit jeder Seite werden die Witze langweiliger, die Handlung verflacht und man hat das Gefühl, Colfer ist nichts so richtiges eingefallen. Das einzige was ihm eingefallen ist, sind immer abstrustere Rassen für die Hitchhiker-Einträge. Die sind (mit wenigen Ausnahmen) schon sehr gelungen, aber sie können das Buch nicht tragen. Die Göttergeschichte um Thor zündet zudem nicht. So hab ich das erste Drittel genossen, das zweite Drittel interessiert gelesen und das Schlussdrittel noch irgendwie hinter mich gebracht. Schade, der Ansatz war da. Wirr und mit der Brechstange 3 von 5 PunktenAls ich das Buch bei Amazon gesehen habe musste ich es einfach haben. Obwohl es nicht mehr von Adams selbst verwirklicht wurde, dachte ich das dieses Buch einen gelungenen Abschluß oder vielleicht sogar einen Punkt zum Anknüpfen für andere Autoren bieten wird. Leider gestaltete sich das ganze keineswegs so wie ich es mir vorgestellt habe. Die Story ist extrem wirr und zwar deutlich schlimmer als in den 5 Originalbänden. Teilweise werden 4 Handlungsstränge parallel erzählt und man verliert in meinen Augen recht schnell den Überblick welches nun die eigentliche Handlung sein soll. Es übt zwar einen gewissen Charme aus das alle bekannten Charaktere (und Schiffe) wieder auftauchen, doch teilweise habe ich diese einfach nicht wiedererkannt. Das Buch selbst habe ich vollständig gelesen und muss jedoch ganz ehrlich sagen das das "befriedigte" Gefühl am Ende eines Buches gänzlich ausgeblieben ist. Es wird in meinen Augen zu viel Augenmerk auf die "Götter" gelegt die mich mehr an Terry Pratchett erinnern als an Douglas Adams und zu wenig auf die eigentlichen Abenteuer von Arthur Dent. Ford Perfect verkommt zu einem klischee Partygänger der eigentlich fast das gesamte Buch nur einen Donnergurgler (oder stärkeres) nacheinander in sich reinkippt. Aus Rücksicht auf die Leute die das Buch noch lesen möchte, möchte ich nicht weiter auf den Inhalt eingehen und kann nur abschliessend dazu sagen das "Ach übrigens nochwas" in keinster Weise an die Originalbücher herankommt; Weder im Bezug auf die Handlung, noch die Erzählung, noch auf den Wortwitz (Der überwiegend nur in den teilweise ausladenden Fußnoten zu finden ist) Erwartungen Übertroffen - Großartige Arbeit 5 von 5 PunktenIch möchte jetzt nur ungern alles bis ins kleinste Detail rezensieren, da ich weder was vorweg nehmen will, noch mich mit unqualifizi9erten Geschwurbel aufhalten möchte. Kenner werden festtsellen, dass der Schreibstil etwas anders ist als der originale, dass der Autor eben, wie erwartet, halt ein anderer Autor ist als Adams! Was aber keienswegs von Nachteil ist! Die Geschichte ist sehr schön inszeniert, die Charaktere sind wirklich toll dargestellt (auf die typische "per Anhalter" weise)und die Ereignisse überschlagen sich vor Skurillität. Insgesamt ist das eine durchaus WÜRDIGE Fortsetzung des Anhalters und ich kann teile die negativen Bewertungen hier keineswegs. Vieles, was Rezendenten hier als negativ ansehen ist für mich doch mit das Schönste schlechthinn an dem Buch! Per Anhalter duch die Galaxie war schon immer kein Mainstream-Schöne Handlung und Happy End -Standart Buch...vegresst das nicht und von Vornherein sagen zu müsen "Ich werds gar nicht erst lesen, das ist Blasphemie mand arf das nicht fortsetzen" finde ich ungerecht und ungerechtfertigt. Das Buch hat seinen Podestplatz ganz oben neben den "originalen" verdient und Adams hätte sich selbst drüber schlappgelacht. Das Buch ist ziemlich froody Völlig überflüssig - vorsicht vor dem Kauf 1 von 5 PunktenIch muss Dich vorwarnen: Als großer Douglas Adams Fan war ich sehr gespannt auf diesen 6ten Teil. Ich empfand den Abschluß der Trilogie mit dem doch eher faden und wenig humorvollen, ja recht depressiven 5. Teil doch als eher enttäuschend. Zumal der erste Teil einen wirklich frischen Humor verkörperte und vor Wortwitz nur so sprühte. Das fehlte dem 5. Teil. Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Eoin Cofler mit seinem Buch das Humordefizit des 5. Teils mit ausgleichen wollte. "Und übrigens noch was..." überschlägt sich mit Skurilitäten und Witzen, verläßt dabei aber nur sehr selten den Klamauk-Bereich und pendelt sich damit auf einer der unteren Humorebenen ein. Sämtliche Figuren werden - ich mag es kaum sagen - in idiotischer Weise überzeichnet. Oder um es klarer auszudrücken: Statt Charakter mit liebenswerten Eigenschaften zu zeichnen, mit denen sich der Leser identifizieren kann, wird an jeder Textstelle daran gearbeitet, alle Personen als komplette Idioten wirken zu lassen. Sowohl in derem Handeln, als auch in den ausgeführten Aktionen. Nicht, dass man von Ford oder Arthur ständig hochinterllektuelle Geistesblitze erwarten würde, aber eine derartige Verunstaltung haben diese Figuren nicht verdient. Was anfangs noch für Grinsen und Schmuzeln sorgt sind die "Anmerkungen". Ein Stilelement, welches mir bei den Adams-Büchern äußert gut gefallen hat und den Humor tatkräftig unterstützte. Doch wenn man pro gefühlter Leseseite mit mindesten 2 Anmerkungen konfrontiert wird, fängt dieses Stilelement schon nach den ersten paar Seiten gehörig an zu nerven! Ich gehe soweit, dass die Seitenzahl durch das Streichen der zahlreichen Anmerkungen locker halbiert werden könnte. Schlußendlich bleibt der Eindruck, dass dieses Buch "bemüht" daher kommt. Der Humor ist oft sinnfrei und wirkt erzwungen komisch. Die Story fand ich nun wirklich nicht umwerfend. Und die Figuren - na ja - siehe oben.... Ich hätte im Nachgang viel besser damit leben können, dass der Anhalter nach dem 5. Teil definitiv zu Ende ist. Verschwendete Zeit, verschwendetes Geld und was am schlimmsten ist: verschwendete Hoffnung. Seltsames Buch 3 von 5 PunktenDieses Buch kommt nicht an die Werke von Douglas Adams heran. Es ist kein grundsätzlich schlechtes Buch. Es erfüllt nur meine Erwartung bezüglich eines Anhalter Romans nicht, da die Fußnoten nicht geistreich sind und die Story im Verhältnis zu Douglas Adams einseitig ist. Wenn ich es nicht unter dem Aspekt einer Fortsetzung der Anhalter-Reihe gekauft hätte, wäre es wahrscheinlich ein überdurchschnittlicher SciFi-Roman geworden. Daher meinen Respekt für den Autor. Er ist nicht schlecht, lediglich unpassend. |
|
|
Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele von Douglas AdamsGebundene Ausgabe von Rogner & BernhardAngebote ab EUR 0,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 380770230X, Erscheinungsdatum: 1992, Auflage: 7., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionUm Himmels willen, was für ein Titel! Jedem anderen Schriftsteller hätte der Verlag das Manuskript vor die Füße geworfen und ihn schnurstracks nach Hause geschickt. Mit dem Autor von Per Anhalter durch die Galaxis scheint man etwas respektvoller umgegangen zu sein, und das ist gut so: Denn es gibt nicht wenige Leser, die seine beiden Dirk-Gently-Romane -- der erste ist auf Deutsch unter dem Titel Der elektrische Mönch erschienen -- für seine besten halten. Dirk Gently gehört zu jener Sorte Privatdetektiv, die vom Pech verfolgt zu sein scheinen. Ein Beispiel gefällig? Es ist sage und schreibe drei Monate her, seit er seinen Kühlschrank zum letzten Mal geöffnet hat. Nicht etwa, weil er leer ist, sondern weil er seiner Putzfrau zeigen möchte, dass sie ihn nicht tyrannisieren kann -- schließlich ist es ihr Job, das verdreckte Ding zu leeren. Doch die verhasste Dina ist keineswegs dumm. Anstatt Dirks Lebensmittel in den Kühlschrank zu räumen -- was nicht zu ihrem Job gehört, aber sie hätte ja auch mal etwas ihm zu Liebe tun können --, wirft sie alles weg. Und so nimmt die Auseinandersetzung ihren Lauf. Nein, das Buch dreht sich nicht nur um Putzfrauen (was für eine unschöne Berufsbezeichnung) und das Biotop in Dirk Gentlys Kühlschrank. Auch ein Gott des Donners ist mit von der Partie, Thor genannt, der verzweifelt versucht, am "Terminal Zwei" im Londoner Flughafen Heathrow ein Ticket nach Norwegen zu erwerben. Woraus leider nichts wird, denn der unsterbliche Herr verfügt weder über einen Reisepass noch über eine Kreditkarte. Und dergleichen mehr. Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele ist für Anhalter-Fans ein Geschenk des Himmels. Allerdings sollten sich auch Leseratten, die nicht unbedingt durch die Galaxis tingeln möchten, diesen Roman nicht entgehen lassen -- so tempo- und ideenreich kommt britischer Humor selten daher! --Hannes Riffel 5 Kundenrezensionen:Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele (Zusammenfassung) 3 von 5 PunktenWenn Sie das Buch nach dieser ausführlichen Zusammenfassung des Inhalts noch interessant finden, dann sollten Sie es unbedingt selbst lesen! Kate möchte nach Norwegen zu einem Freund fliegen. Am Flughafenschalter steht ein Mann vor ihr, der sehr lange mit der Ticketverkäuferin diskutiert. Kate drängelt sich vor, weil sie unbedingt ein Tickt braucht, den ihr Flug geht in Kürze. Der große Mann vor ihr hat kein Geld. Kate leiht ihm das nötige Kleingeld für den Flug, damit sie beide das Flugzeug rechtzeitig erreichen. Kaum haben sie ihre Tickets erstanden, gibt es eine Explosion und der Schalter zerfliegt. Kate wacht in einer Klinik wieder auf. Sie hat Hunger und bestellt eine Pizza. In der Zwischenzeit fragt Kate die Krankenschwester, was aus dem Mann vom Flughaufen geworden sei. Die Schwester nennt ihr widerwillig den Namen des Krankenhauses, in dem der Mann liegt. Obwohl Kate der Arzt empfahl, noch eine Nacht zu bleiben, taumelt sie nach Hause. Dort nimmt sie ein Bad. Auf dem Boden in einem unbewohnten Lagerhaus klebt Tor, ein Gott. Er ist seht wütend und befreit sich mit seinem Hammer und wildem Geschrei von seinen Fesseln. Der Gott ist sauer auf seinen Vater Odin und beruft eine Versammlung in Asgart, in der Wallhala ein. Dirk, ein Privatdetektiv, befindet sich im Bett. Als die Sonne aufging, steht er langsam auf. In der Küche angekommen, stellt er fest, dass der alte Kühlschrank nicht mehr funktioniert. Er ruft einen Freund an, der ihm einen neue besorgt. Dirk begibt sich auf den Weg zu seinem Mandanten. Im Keller des Hauses findet er einen abgehackten Kopf auf einer Schalplatte, die ein Lied über Kartoffeln spielt. Der Detektiv durchsucht das Haus. Hinter einem Bilderrahmen entdeckt er einen Brief mit diversen Absendern. Er steckt ihn ein. Im Dachgeschoss trifft Dirk einen Jungen der Fern sieht. Er versucht mit ihm zu kommunizieren. Der Junge bleibt stumm und fühlt sich gestört. Er schlägt dem Detektiv eine blutige Nase. Dirk verlässt das Haus und geht in die Stadt. In einem Lokal pausiert er. Er trinkt den Kaffee seiner unbekannten Nachbarin. Sie ist eine Krankenschwester und richtet Dirk unsanft die gebrochene Nase. Dirk nimmt das Buch Krankenschwester mit und geht. In einem Antiquitätenladen kauft sich Dirk einen Taschenrechner, der alle Aufgaben berechnen kann, die ein Ergebnis von null bis vier haben. Danach setzt Dirk sich in sein Auto und fährt einem beliebigen Wagen hinter her, in der Hoffnung irgendwo anzukommen. Kate setzt sich zur selben Zeit in ihren Gebrauchtwagen und fährt zu der Klinik, die ihr die Krankenschwester genannt hat. In der privaten Klinik gibt sie sich als Journalistin aus. In Wahrheit sucht sie den fremden Mann, um ihr Geld wieder zu bekommen. Der Direktor der Klinik zeigt ihr verschiedene Patienten: Ein krankes Mädchen kann die Aktienkurse von gestern auswendig sagen und ein behinderter Mann, der alle Filme auswendig kennt. Der Patient, den Kate sucht, wird ihr nicht vorgestellt. Enttäuscht fährt Kate wieder heim. Auf dem Heimweg fährt ihr zufällig der Privatdetektiv Dirk in den Kofferraum. Ihr Auto weißt Schrammen auf. Die beiden streiten sich auf offener Straße über die Reparaturkosten. Die Sonne geht unter. Dirk ruft einen Abschleppdienst für ihr Auto und nimmt Kate zum nächsten Autobahncafé mit. Sie unterhalten sich dort. Alsbald ruft die Werkstatt an und teilt mit, dass das Auto wieder in Ordnung sei. Kate und Dirk fahren mit ihren Wagen heim. In der Privatklinik liegt ein Patient namens Odin. Er möchte jeden Tag ein frisch bezogenes Bett haben. Odin legt viel Wert auf Ordnung in seinem Zimmer. Die Schwester bringt ihm täglich die Zeitung, die er meist ignoriert. Am liebsten schläft Odin den ganzen Tag lang, ohne gestört zu werden. Beim Privatdetektiv daheim sitzt ein goldener Adler auf der Treppe. Dirk versucht an ihm vorbei zu schleichen. Der Vogel folgt ihm und versteckt sich in seinem Flur. Dirk schließt sich aus Angst in der Küche ein. In seinem mit der Weile neuen Kühlschrank befindet sich nichts zu essen, denn er hatte beschlossen den Kühlschrank lieber leer zu lassen. In der Manteltasche befindet sich der Brief, den er in der Wohnung seines Mandanten fand. Er öffnet den Umschlag und findet eine Liste mit durchgestrichenen Namen. Später bemerkt er, dass ihn der Adler durch das Schlüsselloch beobachtet. Er versucht den Vogel zu verscheuchen. Dieser hackt ihm mit dem Schnabel in die Hand und krallt sich an ihm fest. Dirkt flieht verwundet aus seiner Wohnung. Er überquert viele Straßen auf der Suche nach beruhigenden Zigaretten, findet jedoch kein offenes Geschäft, da es bereits nach Mitternacht ist. Kate trifft auf dem Heimweg Tor. Dieser spielt ihr einen Streich, in dem er alle Lampen und Lichter der Häuser erlöschen lässt, sobald Kate daran vorbei läuft. Tor hüpft von Laternenpfahl zu Laternenpfahl und die Lichter erleuchten wieder. Anbei erscheint ein Adler, der den Gott attackiert. Tor versucht ihn zu bekämpfen. Er verjagt ihn mit seinem großen Hammer. Kate nimmt den Donnergott mit zu sich ins Appartement. Der Gott stellt einen Cola Automaten in das Treppenhaus, worüber sich Kates Nachbarn aufregen. In ihrer Wohnung schickt Kate den Gott zum Baden. Sie versorgt seine Wunden mit einer speziellen Mixtur aus wertvollen Ölen. Der Gott erzählt ihr, dass er als Strafe jahrelang die Steine in Wales zählen musste. Er verschweigt ihr jedoch die genaue Anzahl der Steine. Am selben Abend nimmt sie der Gott mit zu der geplanten Versammlung in der großen Halle von Wallhala. Sie fliegen über das Meer nach Norwegen. Kate hat bei dem Flug das Gefühl zu ersticken. In Norwegen angekommen, begegnen sie einer Dame, die ihnen ausführlich schildert, wie sie sich umbringen möchte. Der Donnergott schläft auf ihrem Sofa ein. Kate ist sauer. Dirk ist mitten in der Nacht auf dem Bahnhof Kings `Cross angekommen. Dort gibt ihm ein Fremder eine Zigarette. Auf alle Fragen, dir Dirk ihm stellt, antwortet der Fremde mit: Oh, ah". Plötzlich ist Dirk in der großen Halle von Wallhala. Feuer erhellen die Finsternis. An großen Tischen sitzen viele Götter und nehmen ein Festmahl ein. Sie saufen und kämpfen mit gegrillten Schweinen. Es ertönt eine Glocke und es wird nach Tor gesucht. Der Donnergott ist nicht anwesend. Kate trifft erst nach der Versammlung mit Tor in der großen Halle von Wallhala ein. Sie suchen gemeinsam nach dem Göttervater Odin. Dieser befindet sich auf dem Balkone. Tor hält ihm vor, dass er seine Macht in einem Vertrag an zwei Menschen verkauft habe. Daraufhin zerreißt der Göttervater Odin, den Vertrag über diese Macht und erhält sie zurück. Zwei weitere Personen regen sich darüber auf, dass die Krankenkosten für die Privatklinik, in der Odin liegt, zu hoch sind. In einem schäbigen Waldstück lebt eine Kreatur namens Hader Lump. Sie hat grüne Augen. Diese Kreatur erspäht eine Holzkiste. Aus der Kiste taucht ein neuer Schuldgott auf, der sie frisst. Walhalla und Cola-Automaten 5 von 5 PunktenBedauerlicherweise ist der Autor dieses Buches, der so geniale wie einzigartige Douglas Adams seit 2001 nicht mehr unter uns. Ich kann nur hoffen, dass es ihn irgendwohin in die von ihm beschriebenen Galaxien verschlagen hat, denn wenn es dort nur ansatzweise so ist, wie er sich das vorgestellt hat, dürfte er jede Menge Spaß und Abenteuer erleben. Man kommt einfach nicht umhin, über Douglas Adams zu schreiben, ohne seine "Per Anhalter durch die Galaxis"-Buchserie zu erwähnen. Von seiner mit dem "Der elektrische Mönch" begonnenen zweiten Serie um den Privatdetektiv Dirk Gently gibt es leider nur zwei Folgen, was umso bedauerlicher ist, da auch hier wieder auf jeder Seite die schier unerschöpfliche Phantasie des Autors aufblitzt. Douglas Adams schreibt sicherlich keine hochgeistige Literatur, die Themen seiner Bücher sind verspielt bis verrückt, nichtsdestotrotz kommt man nicht umhin zu bemerken, was für ein überaus talentierter und einfallsreicher Autor Adams ist. Sein Wortwitz, seine unglaublichen Ideen, sein beneidenswertes Talent, absurde Geschichten als völlig selbstverständliche niederzuschreiben, sucht meiner Ansicht nach seinesgleichen. Wer den Alltag einmal komplett abstreifen will, nichts Problembeladenes, Tragisches oder Wahres lesen will, dabei aber bestens amüsiert werden und sich geschätzte 300 Seiten lang in einem phantastischen Konstrukt aus Erkenntnis, Wahnwitz, Komik und Krimi verlieren will, der sollte definitiv alles lesen, was er von Adams in die Finger bekommen kann. Er wird fasziniert, überrascht und begeistert sein von dem, was er in Händen hält. So geschehen (zumindest bei mir) auch bei der zweiten Geschichte um Privatdetektiv Dirk Gently, der im hier behandelten "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" wieder mit wahrhaft unglaublichen Vorgängen konfrontiert wird. Und auch hier fängt rein gar nichts harmlos an. Ach ja, bevor ich's vergesse: soweit ich mich erinnere, hat der Titel diesmal rein gar nichts mit der im Buch erzählten Geschichte zu tun, aber man weiß ja, dass die Engländer ein nahezu symbiotisches Verhältnis zu Tee haben, und Adams war Engländer. Also, Kate Schechter steht am Flughafen London-Heathrow und will eigentlich nur nach Norwegen, zumindest glaubt sie, dass sie das will. Durch eine Verkettung unglücklicher Umstände kommt es im Folgenden aber zu einem, wie es später Flughafenbehörde und Presse einheitlich erklären, " Akt höherer Gewalt", nach welchem Kate im Krankenhaus erwacht und erfährt, dass ihr Abfertigungsschalter in Terminal 2 sich per Feuerball in Luft aufgelöst hat. Während sie noch dabei ist herauszufinden, ob das Ganze irgendetwas mit dem Typen vor ihr am Schalter zu tun hat, der cholerisch und flugticket- und kreditkartenlos ebenfalls nach Norwegen wollte, ist parallel Privatdektetiv Dirk Gently in London unterwegs zu einem Mandanten. Abgelenkt durch völlig konfuse Gedanken, in denen es hauptsächlich um seine Putzfrau und einen Kühlschrank geht, kommt Gently im wahrsten Sinne des Wortes viel zu spät zu seinem Mandanten, der mittlerweile kopflos im Sessel sitzt, während sich sein Kopf auf einem Schallplattenteller dreht. Nur nebenbei sei bemerkt, dass die Polizei erstmal von Selbstmord ausgeht... Im weiteren Verlauf der Geschichte finden Kate und Dirk durch eine Reihe völlig unglaublicher Zufälle zusammen und machen sich an die Aufklärung des Todes von Gentlys Mandanten und der Explosion am Flughafen. Es stellt sich heraus, dass der Donnergott Thor und sein übermächtiger Vater Odin, der mittlerweile in einer psychiatrischen Klinik lebt und eine obsessive Vorliebe für Leinenbettwäsche entwickelt hat, in die Sache verwickelt sind. Fortan muss Kate einem kindischen und aufbrausenden Donnergott Manieren beibringen, während Gently hinter das Geheimnis seines Mandanten zu kommen versucht, dessen One-Hit-Wonder "Hot Potato" eine gewichtigere Rolle spielt als zunächst angenommen... Menschen, denen Bandnamen wie "Faustkampf und der dritte autistische Kuckuck" einfallen, verdienen einfach meinen Respekt, auch, wenn es bescheuert klingt. Nein, gerade weil es so unglaublich bescheuert klingt. Wie kommt man auf so was? Unfassbar! Adams schafft es auch hier wieder, völlig absurde, abstruse und extrem unrealistische Vorkommnisse als das Normalste der Welt zu schildern. Natürlich gibt es Götter, und diese treffen sich gerne mal zum Fressen und Feiern im Bahnhof St. Pancras, der kurzfristig zu Walhalla umgewandelt wird. Natürlich hat der einäugige Odin eine Vorliebe für Leinen, natürlich verwandeln sich Schalterangestellte in Cola-Automaten, in was denn auch sonst? Das Unglaublichste wirft sich hier den Mantel stinklangweiliger Normalität über... glücklicherweise passt er nicht und sorgt somit für eine wunderbar verschrobene, seltsame, brüllkomische und phantastische Geschichte. Natürlich ist das ab und an albern, aber da das alles, wie gesagt, so herzerfrischend normal und selbstverständlich daherkommt, sieht man die Dinge schon nach ein paar Seiten mit denselben Augen wie Adams. Umso bedauerlicher, dass die seinen für immer geschlossen bleiben werden. Ich kann auch hier nicht anders als volle fünf von fünf heißen, mit Sahne und Zucker verfeinerten Tassen Tee einzuschenken. Well done, Adams. Slainte! Götter in menschlichen Bredouillen 4 von 5 PunktenWenn ein Roman mit dem verheißungsvollen Titel "Der lange dunkle Fünfuhrtee der Seele" lockt, und wenn der Autor Douglas Adams heißt, dann greift man sich ohne langes Zögern das Buch, trägt's zur Kasse, eilt heimwärts und beginnt zu lesen. Die Entscheidung scheint richtig gewesen zu sein, denn als erstes bekommt man einen bemerkenswerten ersten Satz eines Romans zu lesen: "Es kann kaum ein Zufall sein, daß es in keiner Sprache der Welt die Wendung 'schön wie ein Flughafen' gibt." Dieser bemerkenswerten These folgt ihr unwiderlegbarer Beweis... Anders gesagt: Was passiert, wenn ein eigentlich gutwilliger, aber auch jähzorniger altnordischer Donnergott einen Flug buchen will? Unsterbliche haben es nämlich nicht leicht in der modernen Welt, für die sie nicht so recht konstruiert wurden... und wehe dem Paragraphenreiter oder der Schalterangestellten, der sich stur an die Vorschriften hält. Jedenfalls lässt Thor höchstpersönlich auf den Flughafen Heathrow ein formidables Donnerwetter niedergehen, für das es partout keine Erklärung zu geben scheint. Um einen "Akt höherer Gewalt" handle es sich, verlautbart man allgemein, und das wiederum lässt dem chronisch zahlungsunfähigen holistischen Detektiv Dirk Gently keine Ruhe mehr: Wessen höhere Gewalt lässt Abfertigungsschalter in die Luft fliegen? Dass ihn zunächst ein nicht minder obskurer, nicht minder logikresistenter Auftrag eines mittlerweile Geköpften anderweitig beschäftigt, ist für Gently kein Zufall, denn er folgt einer höheren Logik, die ihn, nach einer Parforce-Jagd durch die Absurditäten der Moderne und deren Auswirkungen auf die Protagonisten der altnordischen Sagenwelt, den Fall schließlich auch klären lassen, mit einem Happy End, wie es sich gehört. Jetzt hat man zwar als normalsterblicher Leser gewisse Schwierigkeiten, Dirk Gentlys logischen Kapriolen zu folgen, aber dafür wird man durch absurden Humor erster Klasse mehr als entschädigt: Amüsanten Absurditäten der etwas anderen Art begegnet man zuhauf, und bald wundert man sich auch nicht mehr über die Mitteilung, dass die 90 unbenutzten Prozent des menschlichen Gehirns der Aufbewahrung von Pinguinen dienen könnten. Außerdem ist es ja durchaus logisch, dass Unsterbliche gegen eine moderne gutgeschmierte Bürokratie keine Chance haben: Wie will man ohne Geburtsurkunde zu einem Reisepass kommen? -- Übrigens findet sich der Eingang zu den Hallen von Walhall am durchaus abenteuerlichen Ort, und durchquert man ihn mehr oder weniger beabsichtigt, dann sollte man sich an die Douglas-Adams-Lektüre erinnern. Die Lektüre des "Langen dunklen Fünfuhrtees der Seele" ist obendrein lehrreich, denn man erfährt nicht nur, was zu tun ist, wenn einen spätabends auf einsamer Straße ein leicht derangierter Donnergott anspricht, und dass man Cola-Automaten nicht über den Weg trauen darf, ist auch gut zu wissen... Ganz nebenbei lernt man auch, was darüber entscheidet, ob ein Buch das Zeug zum Bestseller hat: "Nicht: 'Taugt sein Zeug was?' oder 'Taugt sein Zeug was, wenn man alle Adjektive rausgestrichen hat?', sondern: 'Ist sein Familienname hübsch kurz und sein Vorname ein kleines Stückchen länger?'" Weitere Beispiele dieser Art findet man viele, und jedes einzelne Beispiel ist glänzend formuliert und spornt das Vorstellungsvermögen zu Höchstleistungen an. Und das Allerbeste ist: Diese verbalen Slapstick-Einlagen sind nicht auf Teufel-komm-raus in die Handlung hineingepresst, sondern integrieren sich perfekt ins eigentlich höchst logische Chaos. Außerdem entspricht Douglas Adams' ausgefeilte Sprache unbedingt seinem Ideenreichtum; oft entsteht die Komi.k schon allein durch eine göttliche Sprachbeherrschung. Dass Benjamin Schwarz einen Großteil von Adams' Sprachakrobatik ins Deutsche gerettet hat, spricht für ihn, und deswegen sollte man ihm auch einige wenige kleine Schnitzer nachsehen (wenn, dann hat das eh der Lektor zu verantworten). Die Handlung des zweiten Romans mit dem holistischen Detektiv Dirk Gently entspricht also nicht unbedingt den gängigen Erwartungen an gängige Detektivromane, aber das war ja nicht anders zu erwarten. Wie immer bei Adams gibt man bald das etwaige Vorhaben auf, den Durchblick zu bewahren, und lässt sich begeistert durch die absurdeste Situationskomik treiben, die man sich vorstellen kann; die vielen Akte Höherer Gewalt haben hohen Unterhaltungswert. Lediglich die Lösung des Falles im vorvorvor- und vorvorletzten Kapitel schwächelt ein wenig und ist der bisherigen Handlung nicht ganz gewachsen, aber was soll's. Bis dahin hat man sich 31 Kapitel lang bestens amüsiert. Für Freunde dieses Humors sicherlich gutes Buch 2 von 5 PunktenDer lange dunkle Fünfuhrtee der Seele ist ein merkwürdiges Buch. Das zweite Abenteuer von Dirk Gently, dem ersten und einzigen holistischen Detektiv führt den Leser in das totale Chaos und verschworene Gottheiten, die Schuld an einem Unglück sind, weil sich kein besserer finden lässt. Zwischendurch taucht der Tod als grünäugiges Monster mit Sense auf und Thor rebelliert gegen seinen Vater Odin. Es ist schon ein schweres Leben als Gott, zumal, wenn die 'Erdlinge' einen nicht mehr respektieren. Insgesamt ist dieses Werk ein sehr philosophisches, bei dem man viel zwischen die Zeilen interpretieren kann. Der Autor überrascht mit britischem, subtilem Humor, der einem liegen muss. Wer 'Per Anhalter durch die Galaxis" toll fand, muss dieses Buch nicht auch toll finden. Interessant ist es allemal. Aber kein wirklich großer Wurf. Jedoch für Freunde dieses Humors eine echte Empfehlung. Streckenweise etwas wirr, aber ansonsten lesbar. 4 von 5 PunktenHm, ich schwanke zwischen 3 und 4 Sternen. Der Anfang war wirklich interessant zu lesen - kenne "Der elektrische Mönch" nicht (Hitchhiker hingegen schon) und kann deshalb nicht einschätzen, wie dieser aufgebaut ist - aber irgendwann wusste ich echt nicht mehr, worums denn überhaupt geht. Ich muss den Roman bei Gelegenheit wohl ein zweites Mal lesen, um die relevanten Stellen auch richtig deuten zu können. Zwischendurch waren einige Stellen echt witzig, aber ab ca. den letzten 40 Seiten war ich froh zum Ende zu kommen. Dieses war aber leider nicht so gut wie erwartet und mM nach zu kurz oder wurde wie schon ein anderer Reviewer es beschrieben hat anscheinend nicht ordentlich ausgearbeitet. Ginge es um eine Krimiempfehlung würde ich es nicht empfehlen, wenn man jedoch was zum Lachen haben will schon. |
|
|
Die Letzten ihrer Art. 2 CDs: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde von Douglas Adams, Mark CarwardineAudio CD von Der Audio Verlag, DavPreis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 15,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3898132285, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionWas passiert, wenn die BBC den verrückt genialen Kultautor Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) und den bekannten englischen Zoologen Mark Carwardine auf eine Expedition schickt? Dann entsteht ein Reisebericht, den Sie nicht wieder aus der Hand legen wollen. Adams und Carwardine besuchen auf ihrer Reise in die abgelegensten Regionen unseres Planeten wirklich seltene Tiere: Die Letzten ihrer Art. Sie beobachten die Aye Ayes, nachtaktive Lemuren auf Madagaskar, bei ihrer Zweig-Technologie, lassen sich auf der indonesischen Insel Komodo Hühner von den riesigen Drachenechsen stehlen und suchen in Neuseeland die "größten, fettesten und flugunfähigsten Papageien der Welt" (Adams), die letzten 40 Kakapos. Sie begegnen vegetarischen Rodrigues-Flughunden auf Mauritius und lärmgeschädigten Flußdelfinen in China. Außer diesen und vielen weiteren vom Aussterben bedrohten Arten treffen sie immer wieder auf skurrile Menschen, jede Menge Bürokratie und die ungewöhnlichsten Reisebedingungen. Mit seinem unvergleichlichen Humor vermittelt Adams mehr als nur einen Eindruck von seiner Reise in die Welt der bedrohtesten Tiere. Carwardine ist der Fachmann. Er klärt Adams und so den Leser über alle Dinge auf, die man wissen muss, um die Vielfalt des Lebens besser zu verstehen. Durch dieses einzigartige Duo wird das Buch zur informativsten und gleichzeitig komischsten Dokumentation, die jemals zum Thema Artenschutz erschienen ist. --Sven A. Zörner 5 Kundenrezensionen:Nur 2 Geschichten von 6 3 von 5 PunktenDietmar Mues liest sehr gut, dennoch war ich entäuscht von diesem Hörbuch. Bisher kannte ich vor allem "Douglas Adams liest", eine Aufnahme von einer Lesung mit Douglas Adams, das kann Dietmar Mues einfach nicht toppen. Zudem ist die Auswahl der Geschichten nicht so gut oder besser, sie haben nicht gerade meine Lieblingsgeschichten aus dem Buch ausgewählt sondern die eher langweiligen. Ich hätte dann doch die lustigeren bevorzugt. Auf der CD enthalten sind die Geschichten: 1. "Blinde Panik" - die ist wirklich lustig und gehört zu meinen Favoriten 2. "Ein Pillenschachtel-Hütchen aus Leopardenfell" - langweilig Ich hätte bevorzug: "Zweig-Technologie" und "Herzklopfen in der Nacht" Überhaupt, nur 2 Geschichten von 6, das ist nicht mal die Hälfte des Buches, das ist wirklich eine extreme Kürzung. Großer Lesespaß 5 von 5 PunktenTrotz des traurigen Inhaltes eines der lustigsten Bücher die ich kenne und das schon mehrfach mit Vergnügen gelesen habe. Habe ich dasselbe Buch gelesen??? 2 von 5 PunktenAufgrund der positiven Bewertungen habe ich dieses Buch bestellt... Ich kann nicht glauben, dass ich dasselbe Buch gelesen habe... Also, mein Buch war überhaupt nicht witzig und die Geschichte auch nicht unterhaltsam. Ich musste mich zwingen, es bis zum Ende zu lesen. Die ganze Zeit dachte ich, vielleicht wird es irgendwann besser, aber das wurde es leider bis zum Schluss nicht. Man könnte nun sagen, vielleicht ist das Buch nicht witzig aber wenigstens interessant. Ist es aber leider auch nicht. Informatives ist so gut wie gar nicht enthalten. Immerhin ein paar bunte Bilder, dass man die beschriebenen Tiere mal gesehen hat, aber es sind auch nicht alle Tiere darauf abgebildet, was einen schon wieder nervt... Also, ich kann den Kauf dieses Buches leider gar nicht empfehlen (es sei denn, man benutzt es als Einschlafhilfe - dafür funktioniert es gut!). Mir hat es überhaupt nicht gefallen. Hirn, Herz und Humor 5 von 5 PunktenDer bekannte WWF-Zoologe Mark Carwardine tat sich mit einem der erfolgreichsten und skurrilsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit zusammen, um einen mahnenden Bericht über aussterbende Arten zu schreiben. Eine Mesalliance? Keineswegs! Denn Adams versteht es nun mal, zu unterhalten. Ihm gelingt es, auch scheinbar "trockenen" Details Leben einzuhauchen, aus sonst "langweiligen" Zusammenhängen spannende Geschichten zu zaubern. Kurz gesagt: Dieses Buch werden Sie verschlingen! Einen Rang um die 1.000 in der Amazon-Verkaufsrangliste - wer sonst hätte das mit einem warnenden Umweltfachbuch geschafft? Nur zum Vergleich: Das aktuelle Buch "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore liegt z.Z. auf einem Rang um die 125.000 - und da sind wir noch lange nicht bei den langweiligen Beispielen, wie sie in Massen von Fachleuten verfasst werden, die aus lauter Angst vor Kollegenschelte so trocken und "wissenschaftlich" wie möglich schreiben. Ein paar haben diese "Stilvorschrift" ja schon so verinnerlicht, dass sie hier laut aufschreien, wenn es jemand mal anders und damit, wie fast alle feststellen, "besser" macht. Sie können sicher sein: "trocken" geht es in "Die Letzten ihrer Art" (1991) nicht zu. Die einzelnen Reise-Episoden, in denen es selbstverständlich nicht nur um die Tiere geht, sind jeweils einer speziellen Art gewidmet und stehen für sich, so dass sich das Buch auch sehr gut in Episoden mit zeitlichem Abstand lesen lässt. Die beiden Autoren sind sich auch nicht zu fein, ihre Trauer über die Zerstörung der Lebenswelt und ihr Mitgefühl mit den tierischen Individuen spürbar werden zu lassen. Selbstverständlich bringt der engagierte Zoologe Mark Carwadine auch die nötige Informationstiefe ein. Ohne es eigentlich zu merken, lernt man eine Menge über die Wesen, die allzu bald vielleicht nur noch in solchen Büchern anzutreffen sein werden - vielleicht werden die Fotos im Buch die letzten sein, die man von der ein- oder anderen Art veröffentlicht findet. Gäbe es doch nur mehr solche segensreichen Allianzen, denen es scheinbar mühelos gelingt, komplexe Zusammenhänge wie selbstverständlich darzustellen und damit in großer Zahl und bei hoher Akzeptanz Menschen zu erreichen, deren Meinung früher oder später entscheidend für politische Tendenzen werden könnte. Wenn Sie dieses Buch mit Amüsement, Interesse und Genuss lesen, vergessen Sie bitte nicht: Sie entscheiden mit darüber, ob wir selbst nicht auch die "Letzten unserer Art" sein werden. rev. 26.5.2010 Buch Top - Sprecher oje 1 von 5 PunktenEin grossartiges Buch und auf Englisch auch als Hörbuch ein absolutes Muss (gelesen von Douglas Adams selbst) Der Inhalt ist erstklassig, die Lesung eine Katastrophe: Der Sprecher versucht, schnippisch Texte mit überbetonten Silben zu akzentuieren, was künstlich und mühsam gequält pseudowitzig klingt. Diue gesamte Sprache ist derart schleppen, dass es fast nicht zu ertragen ist. Man hätte es durchaus einem Sprecher geben können, der den Text neutral vorliest, der Inhalt aleine genügt ohne gespielte Frivolität. Marvin hätte dies auch nach Millionen von Jahren Wartezeit lustiger präsentiert. Finger weg und lieber lesen oder englisch hören |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Webentwicklung Bollywood Spiele Astro
Auf diesen Link bitte nicht klicken Webentwicklung Bollywood Spiele Astro
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


