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Produkt-Bild: Per Anhalter durch die Galaxis: Roman

Per Anhalter durch die Galaxis: Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,94

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453146972, Erscheinungsdatum: November 1998
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5 Kundenrezensionen:

viel zu kurz
4 Punkte 4 von 5 Punkten
das buch ist interessant und humorvoll, allerdings hat es keine wirkliche Handlung. Nach der Szene auf dem Vogonenschiff sollte eigentlich ein Mittelteil kommen, aber man landet direkt auf Magrathea und plötzlich ist das Buch zu Ende. Wenn man es allerdings mit dem 2. Band zusammenfasst, erhält man ein Fünf-Sterne-Buch.
Super!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist toll!! Ich liebe es. Der Film zum Buch ist einfach nur genial!
Gut getarnte Angriffe auf galaktische Denkblockaden
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Was ist nicht alles in unseren Köpfen festgenagelt: Die Erde ist eine Scheibe, friss Jod gegen Kröpfe, Fluor gegen Karies, Weizsäcker ist ein Ehrenmann, es gibt keine kalte Fusion, Krankheiten haben nichts mit der Psyche zu tun, ohne das Auto stirbt unsere Wirtschaft, mehr Kinder sichern die Rente - das könnte man weiterführen, bis sich die Amazon-Datenbankserver die Kugel geben würden.

Kein angeblich philosophisches Werk hat uns jemals die Verkrampfung unseres Denkens so elegant und locker verdeutlicht wie die netten Weltraumabenteuer von Arthur Dent - nun ja, vielleicht mit Ausnahme von R. A. Wilsons "Der neue Prometheus". Inzwischen weiß fast jeder, dass Paul McCartney Lieder schreibt, um Irland aufzukaufen, dass man sich auf den Boden werfen muss, um fliegen zu lernen und dass man immer ein Handtuch und den Ratgeber mitführen sollte.

Wer quält sich im Zeitalter des Bubblefish noch mit Fremdsprachen rum, wer wüßte nicht um den Wirkungsgrad eines Unwahrscheinlichkeitsdrives und wer hätte nicht Lust, das lauteste Konzert aller Zeiten im Café am Ende des Universums zu erleben?

Douglas Adams steht nicht nur für skurrile Ideen, für provokative Philosophie und überschäumende Fantasie, kurz, für alles, was Menschen liebenswert erscheinen lässt; er setzt auch würdig die Tradition britischen Humors fort - übrigens nicht nur als Epigone Monty Pythons, sondern auch in Zusammenarbeit mit Graham Chapman. Er starb fast so skurril wie seine Weltraumhelden - an einem Herzinfarkt im Fitness-Studio, am 11. Mai 2001.

Viele werden die "Anhalter"-Bücher nicht mögen, obwohl sie sicher sind, sie zu verstehen. Noch mehr können sie nicht verstehen, mögen sie aber genau deswegen. Wenn Ihnen selbst bisher noch das berühmte Quentchen (das ist ein kleiner Quant) zur Menschwerdung fehlt, drücken Sie bitte auf die Taste "In dem wahren Korb leben" auf der Vorderseite Ihres Eierkochers.

JT, 11. Mai 2010, in liebevollem Gedenken an Marvin
einfach super
5 Punkte 5 von 5 Punkten
nach jahren des ausleihens endlich zuhause !!
ein muss für alle menschen die gerne lachen!
Nicht lesen, HÖREN !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Hörspiel lief Mitte der 80er jahre im BR.
Es ist jede Sekunde des Zuhörens wert! Das Buch ist viel weniger amüsant; auch das englische Original wurde ja eigentlich als Hörspiel geschrieben und erst später ist dann das Buch entstanden.

Die Inhaltsangaben lassen sich problemlos aus den anderen Rezensionen entnehmen. Das Flair und die Unterhaltsamkeit nicht, und die kann man schriftlich hier auch nicht wiedergeben.

Für mich, der ich auch gerne z.B. Walter Moers, aber auch Stanislav Lem liebe, hat dieser CD-Pack einen Ehrenplatz im Regal.

Mein Tip: Holen. Es ist eh nicht teuer, und beschert einem 6x45 Minuten Glück
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Produkt-Bild: Das Restaurant am Ende des Universums: Roman

Das Restaurant am Ende des Universums: Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,51

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453146980, Erscheinungsdatum: Dezember 1998, Auflage: 12. Auflage
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5 Kundenrezensionen:

besser als der erste band
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hier erhält man den im ersten Buch vermissten Mittelteil. Die Protagonisten reisen durchs Universum und finden letzten Endes dessen wahren Regenten.
Die Handlung ist zwar nicht gerade sehr übersichtlich, aber wenn man sich konzentriert, kann man erkennen, das alle Episoden in diesem Buch Teil eines größeren Ganzen sind und überraschenderweise weist die abstruse Geschichte nicht einmal Logiklöcher auf (wenigstens habe ich keine gefunden).
Ein sehr empfehlenswertes Buch, das natürlich zusammen mit dem ersten Band gelesen werden sollte.
Die Rezension zum Folgeband
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was ist ein Kultbuch? Sie können getrost "Per Anhalter durch die Galaxis" antworten. Arthur Dent, der Held dieser Geschichte, ein Zeitgenosse wie Sie und ich, stürzt unvermutet in eine atemberaubende Odyssee voll absurder, aber leichtverdaulicher und nett angelegter Abenteuer.
Dabei wird das SF-Genre kräftig durch den Kakao gezogen, und doch ist es nicht allein die Parodie oder Komik, die diesen Klassiker so berühmt machte. Douglas Adams schafft es auch, uns anders zu berühren. Hinter all dem Wahnsinn der Handlung brechen immer wieder sehr reale und ernsthafte Fragen auf. Erwarten Sie aber nicht, dass diese Fragen beantwortet werden.

Jenseits der Zuversicht meistert Arthur Dent die meisten Anforderungen, und sie können davon ausgehen, dass die Figuren um ihn herum die Sache nicht leichter machen. Dazu kommen fremden Welten, die Ihnen wie ihm reichlich Rätsel aufgeben und trotzdem seltsam bekannt erscheinen werden. Auch das übliche Liebesabenteuer entspinnt sich galaktisch komplizierter als man gemeinhin erwartet hätte. Die Geschichte wächst einem förmlich über den Kopf und das Schönste: Ja gerne, mehr davon!
Sie werden nach diesem Buch wahrscheinlich Band 2 und dann Band 3 und so weiter lesen, weil irgendein dickes Seil Sie an diese Geschichte gefesselt hat. Doch beherzigen Sie die Grundaussage des Romans: Keine Panik!
Kleiner Wermutstropfen: Ab Band 4 (von 5) ist dann doch die Luft raus, was auch daran liegen mag, dass die Serie ursprünglich nur auf drei Bücher angelegt war.
EIn gottverdammter Klassiker.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Punkt. :)

...im Ernst: Wer einen IQ über 100 besitzt und sich die Lunge aus dem Leib lachen will (wobei ja gilt: Je höher der IQ, desto schwieriger), der findet keinen Weg um Douglas Adams herum. Und dabei gilt generell, dass "Per Anhalter" und "Das Restaurant" seine beiden Spitzenwerke sind.

Rest in Peace, Douglas.
Kaufen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kauft Kauft Kauft !

Lohnt sich wirklich, der Spass ist nur ein paar Klicks entfernt ;-)
Kill-O-Zap und ein Buch für die Entspannung der Lachmuskeln
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach mal eine Leseprobe:
"Kapitel 1:
Bisher passierte folgendes:
Am Anfang wurde das Universum erschaffen. Das machte viele Leute sehr wütend und wurde allenthalben als Schritt in die falsche Richtung angesehen..."

So muss ein Buch anfangen, an dem ich bis zum letzten Buchstaben Freude habe und nicht anders.

Adams verulkt nicht nur die Psychiater als Gurus, deren wohlhabende übersättigte Gläubige sich z.B. "mit einer Dose Pillen ins Badezimmer eingeschlossen hatte und sich weigerte rauszukommen, bis man ihm nicht schlüssig beweisen könne, dass er kein Fisch sei" und ein anderer
steht an einem Strand, "wo er schon über eine halbe Stunde glücklich sei und einen kleinen Stein gefunden habe, der jetzt sein Freund sei".

Schön sind seine handwerklich perfekten Beschreibungen und Charakterisierungen, seine bildlich runde und treffende Sprache, die im wesentlichen immer auf unsere Lachmuskeln abzielt.
Beispiel:

"... mit einer langen silbernen Kill-O-Zap in ihre Richtung fuchtelte. Der Designer des Gewerhrs war ganz offensichtlich nicht angewiesen worden , beim Entwrfen wie die Katze um den heißen Brei herumzugehen. "Mach es böse", hatte man ihm gesagt, "mach absolut klar, dass diese Gewehr eine richtige und eine falsche Seite hat. Mach jedem, der auf der falschen Seite steht, absolut klar, dass die Dinge für ihn schlecht stehen.... das ist ein Gewehr, mit dem man rausgeht und Leute unglücklich macht..."

Adam, der allzufrüh von uns ging, schreibt einfach urkomisch in der Übersetzung des kongenialen Benjamin Schwarz.
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Produkt-Bild: Das Leben, das Universum und der ganze Rest: Roman

Das Leben, das Universum und der ganze Rest: Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,32

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453146050, Erscheinungsdatum: Februar 1999
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Nachdem er durch alle möglichen und unmöglichen Gegenden der Galaxis gekommen war, wo man ihn stets nur beschimpft und beleidigt hatte, war Arthur Dent nun endlich wieder zur Erde zurückgekehrt. Leider einer prähistorischen. Er erwachte in einer eiskalten Höhle, ausgerechnet in Islington, und der nächste Bus ging in zwei Millionen Jahren. Abwechslung in seinen eintönigen Alltag brachte nur ein Kurzbesuch von Wowbagger, dem Unendlich Verlängerten, einem unsterblichen Weltraumtouristen, der aus purem Frust und weil er seine sämtlichen Videofilme schon x-mal gesehen hatte, den hämischen Plan gefaßt hatte, sämtliche Lebensformen im All aufzuspüren, um sie zu beleidigen. So war er bald auf Arthur Dent gestoßen, der sich nun sogar auf seinem Heimatplaneten als Trottel beschimpfen lassen mußte.
Das war kein Leben. Ein Glück, daß nach vier Jahren Einsamkeit wenigstens sein alter Freund Ford Prefect wieder auftaucht. Und bald darauf steht auch der alte Slartibartfaß, der Mitschöpfer der Erde (Anhalter-Fans wissen, daß diese ja nur ein Riesencomputer ist), auf der Matte und holt die beiden in seinem Raumschiff zu weiteren haarsträubenden Abenteuern ab.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest ist die Fortsetzung von Das Restaurant am Ende des Universums, das die Fortsetzung von Per Anhalter durch die Galaxis war, und der enthielt solch wertvolle Tips, wie man z.B. die Kunst des Fliegens erlernt: Der Trick besteht darin, daß man lernt, sich auf den Boden zu schmeißen, aber daneben. Hat man es schließlich fertiggebracht, was sehr unwahrscheinlich sein dürfte, nie ablenken lassen, nie jemandem unten zuwinken. Das wäre tödlich.
Also, lesen, süchtig werden und dann die restlichen vier Douglas-Adams-Bücher nachkaufen. Und nie vergessen: Der Nachthimmel über dem Planeten Krikkit ist der uninteressanteste Anblick des gesamten Universums. --Ravi Unger
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5 Kundenrezensionen:

Die Rezension zum Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Was ist ein Kultbuch? Sie können getrost Per Anhalter durch die Galaxis" antworten. Arthur Dent, der Held dieser Geschichte, ein Zeitgenosse wie Sie und ich, stürzt unvermutet in eine atemberaubende Odyssee voll absurder, aber leichtverdaulicher und nett angelegter Abenteuer.
Dabei wird das SF-Genre kräftig durch den Kakao gezogen, und doch ist es nicht allein die Parodie oder Komik, die diesen Klassiker so berühmt machte. Douglas Adams schafft es auch, uns anders zu berühren. Hinter all dem Wahnsinn der Handlung brechen immer wieder sehr reale und ernsthafte Fragen auf. Erwarten Sie aber nicht, dass diese Fragen beantwortet werden.

Jenseits der Zuversicht meistert Arthur Dent die meisten Anforderungen, und sie können davon ausgehen, dass die Figuren um ihn herum die Sache nicht leichter machen. Dazu kommen fremden Welten, die Ihnen wie ihm reichlich Rätsel aufgeben und trotzdem seltsam bekannt erscheinen werden. Auch das übliche Liebesabenteuer entspinnt sich galaktisch komplizierter als man gemeinhin erwartet hätte. Die Geschichte wächst einem förmlich über den Kopf und das Schönste: Ja gerne, mehr davon!
Sie werden nach diesem Buch wahrscheinlich Band 2 und dann Band 3 und so weiter lesen, weil irgendein dickes Seil Sie an diese Geschichte gefesselt hat. Doch beherzigen Sie die Grundaussage des Romans: Keine Panik!
Kleiner Wermutstropfen: Ab Band 4 (von 5) ist dann doch die Luft raus, was auch daran liegen mag, dass die Serie ursprünglich nur auf drei Bücher angelegt war.
Zeitlos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meiner Meinung nach der schwaechste Teil der Reihe, da ich sie aber alle samt super finde, heisst das nicht viel.
Trockener Humor und verrueckte Scenarien sind auch hier wieder die Devise.
Das Leben, das Universum und der ganze Rest
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Abwicklung des Geschäfts verlief gut, obwohl es Probleme wegen meiner Adresse gab und der Verkäufer das Buch zweimal verschicken mußte.
Als Verkäufer kann ich Herrn Karsten Hiddemann getrost weiterempfehlen.
geniale Reihe
5 Punkte 5 von 5 Punkten
einfach genial... ich liebe die Bücher...
der Humor von Douglas Adams ist wirklich toll, und er bringt es auch immer fertig, ein gutes Stück seiner Weltanschauung unterzubringen ohne mit dem erhobenen Finger zu sprechen o.Ä.

und wie genial Arthur und Ford einfach die Frage zur Antwort finden :D
Das Leben, das Universum und der ganze Rest
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Leben, das Universum und der ganze Rest ist ein wunderbares Buch für jeden der über abwegige Ideen und leicht verrückte Charaktere lachen kann. Aber dieses Buch bietet mehr als nur Humor. Nicht nur einmal wird man über die neue Sichtweise die Douglas Adams beschreibt verblüfft sein.
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Produkt-Bild: Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman

Macht's gut, und danke für den Fisch: Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 2,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453146069, Erscheinungsdatum: Januar 2000
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Arthur Dents Flucht von dem absolut unbedeutenden, kleinen blaugrünen Planeten in den unerforschten Einöden des total aus der Mode gekommenen Ausläufers des westlichen Spiralarms der Galaxis nimmt kein Ende. Im vierten Band der Hitchhiker-Trilogie kehrt der müde Wanderer durch die Weiten des Weltenraumes auf die Erde zurück. Sie wurde wohl doch nicht gesprengt. Oder doch?
Arthur Dents Porsche mit dem Aufkleber "Mein Zweitwagen ist auch ein Porsche" steht jedenfalls noch vor der Kneipe Horse and Groom, wo damals alles begann, genauso wie die aus Pappe gestanzten Mädchen, die stapelweise Erdnußpäckchen auf ihren Brüsten balancieren. Sogar sein Haus ist noch da. Alles ist genau so, wie er es zurückgelassen hatte -- außer der Schachtel neben dem schäbigen alten Fernseher. Darinnen findet sich ein Goldfischglas mit den zierlich eingravierten Buchstaben, die ein "Mach's gut, und danke..." ergeben.
Ist Arthur Dent wirklich auf der Erde gelandet? Was ist aus all den Delphinen geworden? Was passierte wirklich an jenem Tag, dessen Ereignisse Arthur vor acht seiner persönlichen Jahre so viele Scherereien gebracht hatten? Fragen über Fragen, die die deutsche Hitchhiker-Fangemeinde beunruhigen. Aber keine Panik, der Übersetzer dieser Ausgabe ist ganz offensichtlich ein guter Übersetzer. Ihm ist die Aufgabe so vortrefflich gelungen, daß das Buch zu einer Tüte Kartoffelchips wird. Man hört erst auf, wenn es alle ist. --Joachim Schuering
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5 Kundenrezensionen:

per anhalter
5 Punkte 5 von 5 Punkten
dieses buch ist etwas für alle leute, die ein bischen verrückt sind. schon der name trilogie für ein fünfbändiges werk entspricht dem inhalt. sollte man gelesen haben!
Zeitlos
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Genauso wie alle anderen Teile ein Klassiker, und ein absolutes muss fuer jeden der gerne etwas unkonventionelles lesen moechte.
Wer die abgespacte Art der Vorherigen Teile mochte wird auch hier voll und ganz auf seine Kosten kommen.
In diesem Buch ist auch meine absolute Lieblingsstelle der 4 Teiligen Trilogie in 5 Baenden enthalten: "Die Keksgeschichte". Wer sie kennt wird sich bestimmt erinnern.
Kaufen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kauft Kauft Kauft !

Lohnt sich wirklich, der Spass ist nur ein paar Klicks entfernt ;-)
Schwächster Teil
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Wie hier schon einige Male zu lesen war, unterscheidet sich dieser Teil von den anderen, sowohl inhaltlich als auch sprachlich. Lange nicht soviel Witz und die Liebesgeschichte haut mich auch nicht vom Hocker. Aber da ich alle 5 Teile lesen werde, musste ich da durch.
Ausreißer aus dem Genre
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich war vom vierten Teil leider enttäuscht. Wie schon alle mitgekriegt haben handelt es sich um eine Liebesgeschichte, die sehr langatmig ist und sehr langweilig. Ernüchternde Szenen gibt es kaum. Es kommt einem so vor als ob man die ganze zeit den Anfang liest obwohl man schon mit der Hälfte des Buches durch ist. Die Spannung ist gleich Null, Athur Dent kommt im gesammten Buch völlig gefahrlos und ohne irgendwelche Schwierigkeiten durch.
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Produkt-Bild: Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde

Die Letzten ihrer Art: Eine Reise zu den aussterbenden Tieren unserer Erde von Douglas Adams, Mark Carwardine

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 2,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453061152, Erscheinungsdatum: November 1992
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Was passiert, wenn die BBC den verrückt genialen Kultautor Douglas Adams (Per Anhalter durch die Galaxis) und den bekannten englischen Zoologen Mark Carwardine auf eine Expedition schickt? Dann entsteht ein Reisebericht, den Sie nicht wieder aus der Hand legen wollen.
Adams und Carwardine besuchen auf ihrer Reise in die abgelegensten Regionen unseres Planeten wirklich seltene Tiere: Die Letzten ihrer Art. Sie beobachten die Aye Ayes, nachtaktive Lemuren auf Madagaskar, bei ihrer Zweig-Technologie, lassen sich auf der indonesischen Insel Komodo Hühner von den riesigen Drachenechsen stehlen und suchen in Neuseeland die "größten, fettesten und flugunfähigsten Papageien der Welt" (Adams), die letzten 40 Kakapos. Sie begegnen vegetarischen Rodrigues-Flughunden auf Mauritius und lärmgeschädigten Flußdelfinen in China.
Außer diesen und vielen weiteren vom Aussterben bedrohten Arten treffen sie immer wieder auf skurrile Menschen, jede Menge Bürokratie und die ungewöhnlichsten Reisebedingungen.
Mit seinem unvergleichlichen Humor vermittelt Adams mehr als nur einen Eindruck von seiner Reise in die Welt der bedrohtesten Tiere. Carwardine ist der Fachmann. Er klärt Adams und so den Leser über alle Dinge auf, die man wissen muss, um die Vielfalt des Lebens besser zu verstehen. Durch dieses einzigartige Duo wird das Buch zur informativsten und gleichzeitig komischsten Dokumentation, die jemals zum Thema Artenschutz erschienen ist. --Sven A. Zörner
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Habe ich dasselbe Buch gelesen???
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Aufgrund der positiven Bewertungen habe ich dieses Buch bestellt... Ich kann nicht glauben, dass ich dasselbe Buch gelesen habe... Also, mein Buch war überhaupt nicht witzig und die Geschichte auch nicht unterhaltsam. Ich musste mich zwingen, es bis zum Ende zu lesen. Die ganze Zeit dachte ich, vielleicht wird es irgendwann besser, aber das wurde es leider bis zum Schluss nicht. Man könnte nun sagen, vielleicht ist das Buch nicht witzig aber wenigstens interessant. Ist es aber leider auch nicht. Informatives ist so gut wie gar nicht enthalten. Immerhin ein paar bunte Bilder, dass man die beschriebenen Tiere mal gesehen hat, aber es sind auch nicht alle Tiere darauf abgebildet, was einen schon wieder nervt...
Also, ich kann den Kauf dieses Buches leider gar nicht empfehlen (es sei denn, man benutzt es als Einschlafhilfe - dafür funktioniert es gut!). Mir hat es überhaupt nicht gefallen.
Hirn, Herz und Humor
5 Punkte 5 von 5 Punkten

Der bekannte WWF-Zoologe Mark Carwardine tat sich mit einem der erfolgreichsten und skurrilsten Science-Fiction-Autoren unserer Zeit zusammen, um einen mahnenden Bericht über aussterbende Arten zu schreiben. Eine Mesalliance? Keineswegs!

Denn Adams versteht es nun mal, zu unterhalten. Ihm gelingt es, auch scheinbar "trockenen" Details Leben einzuhauchen, aus sonst "langweiligen" Zusammenhängen spannende Geschichten zu zaubern. Kurz gesagt: Dieses Buch werden Sie verschlingen!

Einen Rang um die 1.000 in der Amazon-Verkaufsrangliste - wer sonst hätte das mit einem warnenden Umweltfachbuch geschafft? Nur zum Vergleich: Das aktuelle Buch "Eine unbequeme Wahrheit" von Al Gore liegt z.Z. auf einem Rang um die 125.000 - und da sind wir noch lange nicht bei den langweiligen Beispielen, wie sie in Massen von Fachleuten verfasst werden, die aus lauter Angst vor Kollegenschelte so trocken und "wissenschaftlich" wie möglich schreiben. Ein paar haben diese "Stilvorschrift" ja schon so verinnerlicht, dass sie hier laut aufschreien, wenn es jemand mal anders und damit, wie fast alle feststellen, "besser" macht.

Sie können sicher sein: "trocken" geht es in "Die Letzten ihrer Art" (1991) nicht zu. Die einzelnen Reise-Episoden, in denen es selbstverständlich nicht nur um die Tiere geht, sind jeweils einer speziellen Art gewidmet und stehen für sich, so dass sich das Buch auch sehr gut in Episoden mit zeitlichem Abstand lesen lässt. Die beiden Autoren sind sich auch nicht zu fein, ihre Trauer über die Zerstörung der Lebenswelt und ihr Mitgefühl mit den tierischen Individuen spürbar werden zu lassen.

Selbstverständlich bringt der engagierte Zoologe Mark Carwadine auch die nötige Informationstiefe ein. Ohne es eigentlich zu merken, lernt man eine Menge über die Wesen, die allzu bald vielleicht nur noch in solchen Büchern anzutreffen sein werden - vielleicht werden die Fotos im Buch die letzten sein, die man von der ein- oder anderen Art veröffentlicht findet.

Gäbe es doch nur mehr solche segensreichen Allianzen, denen es scheinbar mühelos gelingt, komplexe Zusammenhänge wie selbstverständlich darzustellen und damit in großer Zahl und bei hoher Akzeptanz Menschen zu erreichen, deren Meinung früher oder später entscheidend für politische Tendenzen werden könnte.

Wenn Sie dieses Buch mit Amüsement, Interesse und Genuss lesen, vergessen Sie bitte nicht: Sie entscheiden mit darüber, ob wir selbst nicht auch die "Letzten unserer Art" sein werden.

rev. 26.5.2010
Buch Top - Sprecher oje
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ein grossartiges Buch und auf Englisch auch als Hörbuch ein absolutes Muss (gelesen von Douglas Adams selbst)

Der Inhalt ist erstklassig, die Lesung eine Katastrophe:

Der Sprecher versucht, schnippisch Texte mit überbetonten Silben zu akzentuieren, was künstlich und mühsam gequält pseudowitzig klingt. Diue gesamte Sprache ist derart schleppen, dass es fast nicht zu ertragen ist. Man hätte es durchaus einem Sprecher geben können, der den Text neutral vorliest, der Inhalt aleine genügt ohne gespielte Frivolität.

Marvin hätte dies auch nach Millionen von Jahren Wartezeit lustiger präsentiert.

Finger weg und lieber lesen oder englisch hören
"Bedrohte Tierwelt"
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Autor berichtet von seinen Reisen zu den aussterbenden Tierarten. Das Buch ist sehr kritisch geschrieben, es zeigt vor allem die Schönheit und Einzigartigkeit der Natur. Die Autoren bringt den Leser dazu über unser gesamtes Verhalten als Menschheit nachzudenken.

Der Autor schreibt am Ende des Buches:
Seit Millionen von Jahren starb durchschnittlich eine Art pro Jahr aus. Die meisten Arten starben in den letzten fünfzig Jahren. Davon die meisten in den letzten 10 Jahren! Die Hälfte aller Tier und Pflanzenarten leben im tropischen Regenwald und trotzdem wird jährlich eine Fläche von der Größe Senegals vernichtet...
Nachtrag 27.05.2010

Gerade die derzeiteige Ölkatastrophe vor Amerika zeigt, wir müssen unsere Verantwortung der Natur gegenüber auch wieder gerecht werden.
Ein Knaller
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine perfekte Mischung aus interessanter Thematik und lustiger Schreibweise. Sehr amüsant und kurzweilig zu lesen!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Einmal Rupert und zurück: Roman: Der fünfte 'Per Anhalter durch die Galaxis' -Roman

Einmal Rupert und zurück: Roman: Der fünfte 'Per Anhalter durch die Galaxis' -Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 0,99

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453082303, Erscheinungsdatum: Januar 1995
Zoom ± Produkt-Bild: Einmal Rupert und zurück: Roman: Der fünfte 'Per Anhalter durch die Galaxis' -Roman

5 Kundenrezensionen:

Brillant, aber düster
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der reifste Band der Anhalter-Serie. Virtuos wie die "Dirk Gentlys", weist in jeder Hinsicht in eine völlig andere Richtung als der Vorgänger, ist dennoch eine gelungene Fortsetzung und ein Ende der Serie, das wahrlich bombastischer nicht sein könnte. Die von vornherein negative Stimmung, die wohl der damaligen Befindlichkeit des Autors entsprungen ist, macht das Leseerlebnis umso eindrücklicher. Wir müssen allerdings damit leben, niemals zu erfahren, was aus Fenchurch geworden ist...
Kaufen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Kauft Kauft Kauft !

Lohnt sich wirklich, der Spass ist nur ein paar Klicks entfernt ;-)
Die Sandwich- Offenbarung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einmal Ruppert und zurück- Die Sandwich- Offenbarung

Eines sei gleich vorneweg gesagt: seitdem ich den 5. Band von Douglas Adams "Anhalter" gelesen habe, hat sich mein Leben hat sich von Grund auf geändert...
Seitdem bin ich nämlich Sandwich- Experte !

Ich achte seitdem auf Brot, das frisch und noch leicht klebrig ist, und einen dezenten Nussgeschmack aufweißt. Die Butter sollte appetitlich- gelblich sein und wird mit einem biegsamen Messer aufgetragen. Das Ganz- normale- Vieh- Fleisch (Saftschinken oder italienische Salami) wird eingebettet in Scheibchen von Gürkchen und Cocktail- Tomaten, garniert wird das Ganze mit einem Salatblatt. Mit einem unnachgiebigen
Messer wird das Brot in mundgerechte Stückchen zerteilt.
Ein Triumph ohne Gleichen !

Um auf das Buch zurückzukommen:
Als sich der Sandwichmacher vor Schreck in den Finger schneidet, habe ich (was selten vorkommt) beim Lesen mal wieder laut auflachen müssen. Auch das Reisen mit Hilfe von Sperma- Proben finde ich sehr originell. Lediglich der Schluss macht natürlich ein wenig melancholisch, ich habe ihn gleich mehrfach gelesen um doch noch eventuelle Fortsetzungsmöglichkeiten zu entdecken, doch vergebens.
Hier bleibt sich Douglas Adams allerdings treu.
Das Ende ist gemein, brutal, nicht besonders originell und hässlich anzusehen (ähnlich dem zerfrettelten Grunzwanzling):
vogonisch eben !
Ist dies wirklich das Ende oder der Anfang ?!?!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Gut, im Gegensatz zu Teil 1 - 4, fehlt es in Teil 5 etwas am bekannten Humor von Douglas Adams. Aber wer sich schon mal alle Teile von Rocky angesehen hat, der weis, dass es noch schlechter gehen kann.
Verwirrend wird man im Buch von einer Zeit in eine andere gestoßen. Leider fehlen auch ein paar Charaktere (vor allem Marvin, den ich schon in Teil 3 und 4 etwas vermisst habe). Aber ansonsten ist das Buch genau so gut wie die anderen.
einmal Rupert und zurück
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie üblich tauchen irrwitzige Landschaften und Figuren auf, unter andrem sogar der "King" höchstpersönlich. Doch leider fehlt mir bei diesem Buch das typische Feeling, das diese Kult-Reihe so einzigartig machte. Wahrscheinlich wollte Douglas Adams das Ganze einfach zu Ende bringen. Was uns auch gleich zu meinem größten Kritikpunkt bringt, das ENDE. Die Welt wir einfach vernichtet, schon wieder. Ein tragisches Ende, bei dem alle unsere Helden sterben. Ohne wirklichen Grund, die Erde wir einfach von den Vogonen zerstört, genau wie bereits im ersten Teil. Der zweite Kritikpunkt ist das Fernbleiben des manisch depressiven Roboters Marvin.

Alles in Allem ein etwas karger letzter Teil dieser Buch-Reihe. Wir wissen zwar dass Douglas Adams vorhatte, einen 6sten Band zu verfassen, aber der Tod hatte wohl etwas dagegen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Und übrigens noch was ...: Douglas Adams' : Per Anhalter durch die Galaxis. Teil 6 der Trilogie

Und übrigens noch was ...: Douglas Adams' : Per Anhalter durch die Galaxis. Teil 6 der Trilogie von Eoin Colfer

Gebundene Ausgabe von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 11,49

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453266404, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
Zoom ± Produkt-Bild: Und übrigens noch was ...: Douglas Adams' : Per Anhalter durch die Galaxis. Teil 6 der Trilogie

5 Kundenrezensionen:

Völlig überflüssig - vorsicht vor dem Kauf
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich muss Dich vorwarnen:

Als großer Douglas Adams Fan war ich sehr gespannt auf diesen 6ten Teil. Ich empfand den Abschluß der Trilogie mit dem doch eher faden und wenig humorvollen, ja recht depressiven 5. Teil doch als eher enttäuschend. Zumal der erste Teil einen wirklich frischen Humor verkörperte und vor Wortwitz nur so sprühte. Das fehlte dem 5. Teil. Und irgendwie habe ich den Eindruck, dass Eoin Cofler mit seinem Buch das Humordefizit des 5. Teils mit ausgleichen wollte.

"Und übrigens noch was..." überschlägt sich mit Skurilitäten und Witzen, verläßt dabei aber nur sehr selten den Klamauk-Bereich und pendelt sich damit auf einer der unteren Humorebenen ein. Sämtliche Figuren werden - ich mag es kaum sagen - in idiotischer Weise überzeichnet. Oder um es klarer auszudrücken: Statt Charakter mit liebenswerten Eigenschaften zu zeichnen, mit denen sich der Leser identifizieren kann, wird an jeder Textstelle daran gearbeitet, alle Personen als komplette Idioten wirken zu lassen. Sowohl in derem Handeln, als auch in den ausgeführten Aktionen. Nicht, dass man von Ford oder Arthur ständig hochinterllektuelle Geistesblitze erwarten würde, aber eine derartige Verunstaltung haben diese Figuren nicht verdient.

Was anfangs noch für Grinsen und Schmuzeln sorgt sind die "Anmerkungen". Ein Stilelement, welches mir bei den Adams-Büchern äußert gut gefallen hat und den Humor tatkräftig unterstützte. Doch wenn man pro gefühlter Leseseite mit mindesten 2 Anmerkungen konfrontiert wird, fängt dieses Stilelement schon nach den ersten paar Seiten gehörig an zu nerven! Ich gehe soweit, dass die Seitenzahl durch das Streichen der zahlreichen Anmerkungen locker halbiert werden könnte.

Schlußendlich bleibt der Eindruck, dass dieses Buch "bemüht" daher kommt. Der Humor ist oft sinnfrei und wirkt erzwungen komisch. Die Story fand ich nun wirklich nicht umwerfend. Und die Figuren - na ja - siehe oben.... Ich hätte im Nachgang viel besser damit leben können, dass der Anhalter nach dem 5. Teil definitiv zu Ende ist. Verschwendete Zeit, verschwendetes Geld und was am schlimmsten ist: verschwendete Hoffnung.
Seltsames Buch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Dieses Buch kommt nicht an die Werke von Douglas Adams heran.
Es ist kein grundsätzlich schlechtes Buch. Es erfüllt nur meine Erwartung bezüglich eines Anhalter Romans nicht, da die Fußnoten nicht geistreich sind und die Story im Verhältnis zu Douglas Adams einseitig ist.
Wenn ich es nicht unter dem Aspekt einer Fortsetzung der Anhalter-Reihe gekauft hätte, wäre es wahrscheinlich ein überdurchschnittlicher SciFi-Roman geworden. Daher meinen Respekt für den Autor. Er ist nicht schlecht, lediglich unpassend.
leider kein Adams
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Personen Orte und Handlung sind aus der Anhalter Reihe, leider jedoch nicht annähernd so witzig wie Douglas selig.
Fast besser als die Originale
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Colfer ist fast besser als die Originale von Douglas Adams. Hatte das Hörbuch und war begeistert von der Treue zu den ersten Bänden und der Phantasie die Colfer einbringt. Unbedingt lesen/anhören!
Stark angefangen und stark nachgelassen - leider
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Der Titel sagt eigentlich schon alles. Der Start ins Buch war stark. Sogleich wehte einem der eigenwillige Humor entgegen, den "Per Anhalter durch die Galaxis" so genial machen. Leider ebbt dieser recht schnell ab oder besser gesagt: Mir fiel es schwer den Humor in mich aufzunehmen weil ich mehr damit beschäftigt war die Ereignisse zu sortieren und in die sechsteilige Trilogie einzuordnen. Während ich die 5 Teile von Douglas Adams innerhalb kürzester Zeit in mich aufgesogen hatte, liegt "Und übrigens noch was ..." seit einigen Wochen unvollendet auf dem Nachtisch. Ich denke das sagt so einiges aus. Leider.
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Produkt-Bild: Der Elektrische Mönch: Dirk Gently's Holistische Detektei Roman

Der Elektrische Mönch: Dirk Gently's Holistische Detektei Roman von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 6,95, Angebote ab EUR 1,66

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453199081, Erscheinungsdatum: November 2001, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Der Elektrische Mönch: Dirk Gently's Holistische Detektei Roman

Aus der Amazon.de-Redaktion


Richard MacDuff arbeitet als Programmierer für eine erfolgreiche Software-Firma und hält sich für einen der normalsten Menschen der Welt -- bis sein Leben eines Tages auf höchst merkwürdige Weise aus der Bahn zu geraten beginnt. Sein neu gekauftes Sofa bleibt in einer nach gängigen physikalischen Gesetzen vollkommen unmöglichen Position auf dem Treppenabsatz stecken. Die Beziehung zu seiner Freundin Susan scheint kurz vor dem Zusammenbruch zu stehen. Zu allem Überfluss wird auch noch Susans Bruder unter mysteriösen Umständen ermordet und der Verdacht fällt auf Richard.
Ein Fall für Dirk Gently, Richards ehemaligen Studienfreund, der sich nach seinem von ominösen Umständen begleiteten Abschied von der Universität eine Existenz als Privatdetektiv aufgebaut hat. Auch wenn Gentlys Spezialität eher im Aufspüren der entlaufenen Katzen exzentrischer alter Damen zu bestehen scheint, glaubt er doch, Richard helfen zu können. Gently ist fest davon überzeugt, dass zwischen den Vorkommnissen in Richards Leben ein innerer Zusammenhang besteht, der weit über die Grenzen von Zeit und Raum hinausreicht, und er geht mit detektivischem Scharfsinn ans Werk, um Richards Unschuld zu beweisen. Schon bald macht er eine Entdeckung, die seine schlimmsten Befürchtungen bestätigt.
Mit Per Anhalter durch die Galaxis hat Douglas Adams sicherlich eine der erfolgreichsten und zugleich witzigsten Roman-Serien der Science Fiction verfasst. Der elektrische Mönch, der erste Teil von "Dirk Gently's Holistischer Detektei", stellt Adams Versuch dar, mit einer weiteren Serie an diesen Erfolg anzuknüpfen. Auf gewohnt humorvolle Weise führt Adams Roman mit seinen scheinbar unerklärlichen Absurditäten den Leser immer wieder hinters Licht, um schließlich am Romanende alle Handlungsstränge eine verblüffende Verbindung eingehen zu lassen. Adams Spiel mit klassischen Elementen der Science Fiction, die in die Alltagswelt seiner Hauptfiguren einbrechen, ist dabei zugleich Ausgangspunkt für einige gut platzierte satirische Seitenhiebe.
Auch wenn es Adams nicht ganz gelingt, an die überschwängliche Komik seiner früheren Erfolge heranzureichen, ist Der elektrische Mönch dennoch ein überaus fesselnder und vergnüglicher Science-Fiction-Roman, an dem nicht nur ausgesprochene Douglas-Adams-Fans ihren Spaß haben werden. --Sara Schade
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5 Kundenrezensionen:

konnte der Geschichte nicht folgen
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich liebe die schrägen Geschichten von D. Adams, aber dieses hier machte mir doch Probleme. Ich konnte einfach der Geschichte nicht folgen.
In meinen Augen eines seiner schlechtesten Bücher (und ich habe schon einige gelesen).
Ohne Roten Faden
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Es ist wie so oft mit Douglas Adams Büchern geniale Einfälle wechseln sich mit einer absurden Geschiche ab, die sich nicht jedem Leser erschliesst und leider allzu oft den Roten Faden vermissen lässt.
Spaß garantiert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wirklich gutes Buch, dass nich nur für Douglas Adams-Fans unendlich viele Lacher birgt. Ich hätte mich an vielen Stellen gerne schreiend auf dem Boden gewälzt.
Dennoch findet sich in diesem Buch ernsthafte Gesellschaftskritik die sich unter dem ironischen Mantel versteckt.
Also: Ein absolutes Muss für Freunde von sarkastischem und verrücktem Humor!
Ein anderer aber kein guter Adams
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Bei einem Krimi, selbst wenn ein Adams ihn geschrieben hat, bei dem die Hauptperson,in diesem Fall der schräge Detektiv, Gently, nach ziemlich genau der Hälfte des Buches das erste mal richtig in Erscheinung tritt, passt etwas nicht. In diesem Falle vieles. Hier hat Adams ein Sammelsorium von schrägen Typen und Ereignissen mit viel Mühe in eine wenig unterhaltsame Geschichte gezwängt. Und so liest es sich dann auch - bemüht, aber nie witzig oder spritzig, wie man es von Adams auch bei einem Krimi erwarten könnte. Zum Ende hin wird die Geschichte anhand teils abstruser Details aufgelöst, die kein Leser noch präsent haben kann. Und so gerät am Ende sogar die Rettung der Welt und ihrer Helden zu einer Episode die bestenfalls stirnrunzeln verursacht. Wenig Esprit, kein schwarzer Humor. Von seinen galaktischen Bestleistungen bleibt Adams hier leider Lichtjahr entfernt. Die vielen guten Bewertungen kann ich insofern nicht nachvollziehen. Ein Adams ist nicht per se gut, nur weil er ein paar sehr gute Bücher geschrieben hat.
Elektrische Mönche und hermaphroditische Tische
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die meisten kennen Douglas Adams als Autor des Buches "Per Anhalter durch die Galaxis", welches 2005 erfolgreich verfilmt wurde. Dass Adams aber noch viele weitere, ebenso faszinierende wie witzige Bücher geschrieben hat, mag Vielen vielleicht gar nicht so bekannt sein. Deshalb möchte ich heute eine Lanze für weitere Werke dieses großartigen und einzigartigen Schriftstellers brechen, weil einem wirklich etwas entgeht, wenn man nicht wenigstens eins seiner Bücher gelesen hat. Die "Anhalter"-Bücher, fünf an der Zahl, wurden von Adams einmal als "einzige vierbändige Trilogie in fünf Teilen" beschrieben. Allein dieser eine Satz lässt erahnen, welch humoristisch-satirisches Talent in Adams schlummerte. Geboren 1952 in England, verstarb Adams viel zu früh 2001 in Amerika, so dass sein riesiges Talent in keine weiteren Bücher und Geschichten mehr fließen kann. Dies ist mehr als tragisch, da ich Adams für einen der witzigsten und phantastischsten (im wahren Wortsinn) Schriftsteller halte, die es gibt. Sein nahezu unnachahmlicher Stil, Banales mit Phantastischem und Science-Fiction-Elementen zu verbinden und zu einer logischen Einheit zu verschmelzen, ist für mich beinahe unerreicht und hat mich unzählige Male zum Lachen gebracht. Adams verfügte über eine nahezu überbordende Phantasie, der er keinerlei logische oder sonstige Grenzen setzte. Alles ist möglich, und, wenn man es nur lange genug betrachtet, auch vollkommen stimmig.

Sicher, nicht jedem wird sich Adams' spezieller und ein Stück weit sicherlich sehr britischer Humor erschließen, manch einer mag das alles vielleicht nur furchtbar albern finden, aber wer sich die Mühe macht, nur eins seiner Bücher unvoreingenommen und gelassen auf sich wirken zu lassen, sich auf Adams' phantasievolle Storykonstrukte einzulassen, der wird vielleicht doch überrascht sein, welche unglaubliche Welt sich da vor ihm auftut. Es lohnt sich, definitiv.

Warum also nicht zu "Der elektrische Mönch" von immerhin 1987 greifen? Es ist nicht ganz einfach, die Geschichte dieses Buches so zu beschreiben, dass man auch nur annähernd einen Eindruck davon bekommt, was da wirklich auf einen zukommt. Nun gut, einen Versuch ist es wert: Um sich kurz auf den Titel zu beziehen: Adams entwirft die Vorstellung, dass elektrische Mönche entworfen wurden, um den Menschen das Glauben abzunehmen. Vielen Menschen fällt es heutzutage schwer, noch an irgendetwas zu glauben. Also wurden Roboter-Mönche konstruiert, die eben dies den Menschen abnehmen sollen. Sie sind so konzipiert, dass sie fast alles glauben, was halbwegs schlüssig daherkommt. Wenn so einem Mönch allerdings mal die technischen Synapsen durchknallen, kann es durchaus vorkommen, dass er z. B. glaubt, dass 30% aller Tische Hermaphroditen sind. Der elektrische Mönch ist aber nur eine von vielen Figuren, die Adams hier erschaffen hat.

Adams führt in seinem Buch auf überaus geschickte Weise die unterschiedlichsten Handlungsstränge zusammen. Richard McDuff arbeitet als Programmierer für Gordon Ways erfolgreiche Computerfirma und ist zudem mit Ways Schwester Susan liiert. Als Way plötzlich und unerwartet stirbt, steht Richard auf einmal ganz oben auf der Liste der Verdächtigen. Dies zumindest versucht ihn sein alter Collegefreund Dirk Gently, der mittlerweile als Privatdetektiv arbeitet, Glauben zu machen, nachdem er ihn überredet hat, seine Dienste in Anspruch zu nehmen. Gently ist ein sehr seltsamer Mann, der vorzugsweise in einem riesigen Ledermantel und unmöglichem roten Hut durch die Gegend läuft. Normalerweise besteht sein Job allerdings eher darin, die entlaufenen Katzen alter Damen wiederzufinden und seinen alten, aber bei weitem noch nicht senilen Auftraggeberinnen mehr oder weniger schlüssig zu erklären, warum seine Spesenabrechnungen Hotelzimmer auf Hawaii beinhalten. Gently verfolgt mit seiner holistischen Detektei das Prinzip, dass alle Dinge des Universums miteinander verwoben sind und jede einzelne Aktion Einfluss auf alles andere hat. Das ganze wird mit ein bisschen Quantenphysik und Hypnose garniert und schon ist die Reise nach Hawaii zwecks Findung der Katze gerechtfertigt und mehr oder weniger kausal erklärt.

Des weiteren findet sich im Verlauf des Buches ein Pferd im Badezimmer wieder, ein Professor für Chronologie, der eigentlich gar nicht weiß, was er lehrt, dafür aber Zaubertricks beherrscht, taucht auf und auch Gordon Way hat noch einen Auftrag zu erledigen, obwohl er ja eigentlich schon tot ist. Schlussendlich führt der phantastische Dirk Gently alles zu einem wundersamen und treffenden Ende zusammen. Und dies ist nur ein kleiner Auszug aus Adams' Kaleidoskop der verrückten Einfälle und wahnwitzigen Begebenheiten, derer es unendlich viele im Verlauf der Geschichte gibt. Hier kommt zusammen, was eigentlich überhaupt nicht zusammen gehört und eigentlich auch gar nicht zusammen passt. Die Dialoge sind von einer stellenweise beeindruckenden Sinnlosigkeit und so dermaßen absurd, dass man sich vor Lachen kaum noch halten kann. Selten wurde Blödsinn so konsequent salonfähig gemacht, wurde vollkommen Irrationales als absolut selbstverständlich verkauft und auch die konstruiertesten Wortgeflechte noch mit erschreckender Logik versehen. Ist man erstmal in Adams' Welt angekommen, will man nie wieder weg und könnte seine Bücher endlos weiterlesen.

Ich hätte an zahllosen Stellen des Buches selbst einen elektrischen Mönch sehr gut gebrauchen können, da ich einfach nicht glauben konnte, wie man so schreiben kann. Ich bin immer noch begeistert von Adams' unnachahmlichem Stil, seinem Witz, seinem Talent, mit Worten zu jonglieren, dass es eine wahre Freude ist und von seiner schier unerschöpflichen Phantasie, die ihn zu den faszinierendsten Gedankengängen befähigt. Absurd, chaotisch und brüllkomisch, das ist Douglas Adams. Nichts für jeden, aber für sehr viele, da bin ich mir ganz sicher. Ich verneige mich tief vor Adams und seinem unglaublichen Talent und habe dank seiner Werke den Glauben an wirklich komische und einzigartige Bücher noch nicht verloren. Ich gestehe neidlos, dass ich mir wünschen würde, so schreiben zu können und weiß gleichzeitig, dass ich dazu nie in der Lage sein werde. Ich fühle mich allerdings verpflichtet, möglichst Vielen seine Bücher ans Herz zu legen. Dies habe ich hiermit wohl unübersehbar getan. Also: Eine inbrünstige Empfehlung, sich mit seinen Werken auseinanderzusetzen und glatte fünf leuchtende und blinkende, an den Synapsen durchgeschmorte elektrische Mönche!
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Produkt-Bild: Der tiefere Sinn des Labenz

Der tiefere Sinn des Labenz von Douglas Adams, John Lloyd, Sven Böttcher

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 5,31

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453879600, Erscheinungsdatum: Sept. 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Der tiefere Sinn des Labenz

5 Kundenrezensionen:

Lustiges Wörterbuch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Es ist amüsant ab und an daraus zu lesen aber das war es leider dann auch schon.
Selten so herzlich gelacht
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Lange habe ich gezögert, dieses Buch zu kaufen, da ich es für unübersetzbar hielt. Diese Übersetzung ist aber mehr als gelungen. Das Buch ist eine Auflistung von echt existierenden Ortsnamen, die wie Fremdwörter erklärt werden. Allerdings wird nicht der Name als solcher erklärt sondern mit frei erfundenen Dingen, für die es noch keine Begriff gibt, verknüpft. (Beispiel: Gasel, der - Jemand, der es fertig bringt, beide Armlehnen seines Kino- oder Flugzeugsitzes zu okkupieren)
So, wie im englischen Teil englische Ortsnamen verwendet werden, finden sich in der - genial von Sven Bötcher übersetzten - deutschsprachigen Version deutschsprachige Ortsnamen.
In dieser Ausgabe sind sowohl die englische als auch die deutschsprachige Version enthalten.
Beide Versionen verdienen das Prädikat "genialer Geniestreich"
Runderneuert?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da ich meine Ausgabe wieder mal verschenkt habe, werde ich nun diese Ausgabe erwerben.
Ein paar Begrifflichkeiten fehlten in der alten Ausgabe ja noch.

Wie benennt Ihr die Plastikstäbe, die an der Supermarktskasse zur Abgrenzung der Einkäufe auf das Förderband gelegt werden sollen?

Warum gibt es keine deutsche Entsprechung zum englischen "Woking": Das suchende Umsehen in Küche oder Keller, da es einem vollständig entfallen ist, was man dort eigentlich holen wollte.

Was zum Teufel ist ein "Holzgünz" ?

Rayerschied, der
Der widerliche Geschmack, der nach dem -> Rayern im Munde verbleibt und sich auch durch viel trinken oder essen von Kuchen nicht vertreiben lässt.
Wörter, die uns gerade noch gefehlt haben
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unglaublich, mit wie vielen Sachverhalten und Gegenständen die Welt aufwartet, für die einem bis dato die Worte fehlten... Aber Douglas Adams schafft diesem Mangel Abhilfe! Nach gründlichem Studium seines "Tieferen Sinnes des Labenz" muss man nunmehr auch vor komplizierten Vorkommnissen nicht mehr kapitulieren. Und das Beste dabei ist: Nicht nur nicht kapitulieren braucht man nicht mehr, sondern man darf dabei auch noch feixen -- es sei denn, man laufe unwissentlich mit einem Frauensattling durch die Gegend, weil ein freundlicher Zeitgenosse sein "Passau!" kundtat... Da kann man dann nur noch hoffen, nicht auch noch das Opfer eines fiesen Rednitzhembach geworden zu sein... (Auflösungen im hier warm empfohlenen Buch)

Es ist nämlich so: All die Wörter, die einem bisher gerade noch gefehlt haben, gibt's schon seit Jahrhunderten, aber dummerweise verbargen die sich an einem Ort, wo man sie nie vermutet hätte: In Ortsnamen nämlich. Orts- und Flurnamen bezeichnen nämlich nicht nur Geographisches... So ist beispielsweise das Reit im Winkl eine "zum Leidwesen von Orthopäden nicht mehr praktizierte Stellung aus dem Kamasutra", beim Bludenz handelt es sich um "das, was von einem Tier übrigbleibt, wenn schließlich auch die Weißwursthersteller mit ihm fertig sind", und das Taxöldern wabert einem beim Einsteigen ins Taxi entgegen, das gerade andere Fahrgäste verlassen haben... Und so weiter. Man kann stundenlang nach Gusto in diesem ganz besonderen Wörterbuch herumstreunen, ohne mit Lachen fertig zu werden. Schließlich begegnet einem so manches, das man bisher wortlos erleiden musste: die Bademütze, die einem ein missmutiger Bademeister aufzunötigen sich erdreistet; die Grübelei, warum nur man gerade die Küche betrat...

Freilich handelt es sich hier strenggenommen nicht um eine Übersetzung aus dem englischen Originals "The Deeper Meaning of Liff" (das ist aber erfreulicherweise im Anhang komplett abgedruckt), sondern um eine kongeniale Übertragung einer genialen Idee, wie sie vermutlich nur ein Brite haben kann. Den Lesegenuss schmälert das nicht, im Gegenteil! Anregendere Lektüre ist schwer vorstellbar, und außerdem kann man sich auch den Spaß machen, arglose Zeitgenossen beim Grübeln zu beobachten, was um alles in der Welt nur ein Winzeln oder das Todtglüsingen sein mag. (Winzeln bezeichnet natürlich den "unerträgliche[n] Tonfall jener ewig grinsenden Vollidioten, die Spielshows mit Kindern moderieren", und beim Todtglüsingen handelt sich's um den "Gesichtsausdruck, dessen Beherrschung Schauspieler unter Beweis stellen müssen, bevor sie den Macbeth spielen dürfen" -- was denn sonst?!).

Und was wohl bezeichnet das titelgebende "Labenz"? -- Genau! Den "allgemein bekannte[n] Gegenstand oder eine vertraute Erfahrung, für den oder die bisher noch keine Bezeichnung existiert". Genauer gedat: "existierte". Denn jetzt werden die Labenze sehr, sehr selten.
Plemplem für Fortgeschrittene.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Welcher erfolgreiche Autor hat diese Idee gehabt? Man nehme alle Ortsnamen, die man finden kann und verpasse ihnen neue Bedeutungen im Sinne eines Lexikons oder Duden. Dann weiß man endlich, dass eine zum Leidwesen von Orthopäden nicht mehr praktizierte Stellung aus dem Kamasutra "das Reit im Winkl" ist. Und die Erkenntnis, dass "der Hilter" ein politischer Agitator ist, der bei den Massen nicht ankommt, da er sich ständig verspricht, macht einen ja auch nicht dümmer. So etwas bekommt nur Douglas Adams hin. In seinem Wörterbuch "Der tiefere Sinn des Labenz" jagt eine haarsträubende Erklärung die Nächste und man kommt aus dem Lachen nicht heraus. Welchen Sinn das hat und wozu das gut ist? Ich habe nicht die geringste Ahnung. In jedem Fall ist es kurzweilig zu lesen und unglaublich unterhaltsam. Ein Standardwerk, das in keinem Bücherschrank fehlen sollte.
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Produkt-Bild: Lachs im Zweifel: Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis

Lachs im Zweifel: Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis von Douglas Adams

Taschenbuch von Heyne
Preis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 3,88

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453400453, Erscheinungsdatum: April 2005, Auflage: 2. A.
Zoom ± Produkt-Bild: Lachs im Zweifel: Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis

Aus der Amazon.de-Redaktion


Als Douglas Adams 2001 an einem Herzinfarkt starb, musste eine riesige Fangemeinde ihre größte Hoffnung zu Grabe tragen: Die Aussicht auf den nächsten "Anhalter"-Roman. Bald kamen jedoch Gerüchte auf, eben dieser Roman wäre auf Adams' Festplatte gefunden worden und würde nun doch noch erscheinen.
Der nach Adams' Tod im Original erschienene Sammelband Lachs im Zweifel wird seinem Untertitel Zum letzten Mal per Anhalter durch die Galaxis allerdings in keiner Weise gerecht. Der einzige "Anhalter"-Text, die Story "Jung-Zaphod geht auf Nummer Sicher", war bereits im englischen Sammelband der "Hitchhiker"-Romane erschienen. Kernstück von Lachs im Zweifel sind die immerhin 70 Seiten eines neuen Romans um den holistischen Detektiv Dirk Gently. Dieses Fragment hat einige durchaus komische Passagen, aber er ist, vorsichtig ausgedrückt, hochgradig unausgereift und wäre zu Adams' Lebzeiten vermutlich nie erschienen.
Von größerem Interesse sind die Artikel, Kolumnen und Interviews, denn sie zeigen einen äußerst eigenständigen und eigenwilligen Denker von geradezu obsessiver Vielseitigkeit. In einem ersten Abschnitt "Das Leben" erzählt der Auor von sich selbst und erweist sich dabei als bescheidener und selbstkritischer Mensch. "Das Universum" ist dem Naturforscher und Computertheoretiker Adams gewidmet, der mit Richard Dawkins befreundet war und sogar über seinen eigenen Atheismus Witze reißen konnte.
Alles in allem also ein durchaus lesenswertes Buch, auch wenn sich der Verlag Umschlagtexte wie "Das große Vermächtnis des genialen Kult-Autors" und "eines der größten, witzigsten und brillantesten Denker unserer Zeit" besser verkniffen hätte. Damit wird eine übertriebene Erwartungshaltung geweckt, und das ist schade. Denn Lachs im Zweifel sollte neben Die Letzten ihrer Art im Bücherregal stehen -- es zeigt, dass Adams mehr konnte als nur äußerst komische Romane schreiben. --Hannes Riffel
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5 Kundenrezensionen:

Muss man nicht wirklich haben
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Selbst ich als hart gesottener DA Fan hab mich dazu zwingen müssen es fertig zu lesen.
Kurzrezension: Geniale Restkrümel
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Lachs im Zweifel" ist zweifelsohne ein Rest-Band. Einzelveröffentlichungen, Interviews (ein Dirk Gently Interruptus), Entwürfe, etwas Biographisches bilden den nun wirklich letzten Band des genialen wie langsam schreibenden Douglas Adams.

Wer also unbedingt ein ausgefeiltes Werk wie seine bekannt fünfbändige Trilogie sucht, wäre hier falsch. Auch ist bei weitem nicht alles eine Neuveröffentlichung.
Wen allerdings Douglas Adams richtig interessiert, dem sei "Lachs in Zweifel" als Pflichtlektüre empfohlen.

(Speziell zur B&R- bzw. 2001-Ausgabe, die hiermit nicht verknüpft zu sein scheint: ordentlich gebunden. Es fehlt freilich der beruhigende und daher sehr wichtige Satz "Keine Panik" auf dem Buchrücken.)
LESEN UND SICH DES LEBENS FREUEN
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Einfach ein Kracher des gepflegten Hochhumors. Wer Stefan Raab und Oliver Pocher großartig findet, wird allerdings schwer enttäuscht werden.
SUPER!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist wirklich toll: wer Bücher von douglas Adams kennt, sollte das unbedingt auch mal lesen. Es ist faszinierend, weil sowohl geniale Reden von ihm abgedruckt sind als auch Briefe und Entwürfe. Dieses Buch ist eine Sammlung von skurrilen und genialen Einfällen und Geschichten, die nicht einfach nur lustig sind. Sie machen auch nachdenklich, nicht zuletzt weil man erkennt, was für einen genialen Kopf die Welt mit Douglas Adams verloren hat. Wer Douglas Adams noch nicht kennt, wird nach diesem Buch sicher mehr von ihm lesen - vorausgesetzt, er kann mit intelligentem, britischem Humor (a?la "Per Anhalter dorch die Galaxis") etwas anfangen.
Interessante Einblicke in das Leben eines tollen Schriftstellers
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann nicht verstehen, dass einige meiner Vorredner so enttäuscht von diesem Buch sind. Ich bin eigentlich nie davon ausgegangen, dass man hier einen 'allerletzten', bisher unbekannten Teil der Anhalter-Serie in Händen hält.

Ich habe viele Bücher von Douglas Adams gelesen und habe mich deshalb sehr gefreut, mit diesem Buch endlich auch ein bisschen mehr von dem Mann hinter den Büchern zu erfahren. Douglas Adams wird hier a) durch seine eigenen Aufsätze, Zeitungsartikel und Briefe sowie b) durch die Briefe und Aufsätze vieler seiner Freunde, Anhänger und Kollegen in sehr unterhaltsamer und interessanter Weise charakterisiert.

Man erkennt, dass Adams ein umfassend interessierter, warmherziger und (natürlich, das wusste man schon) extrem humorvoller Mann war, was seinen frühen Tod umso bedauerlicher macht.

Dass man als 'Sahnehäubchen' dann sogar doch noch einen unvollendeten neuen Roman von Adams erhält, macht das Buch dann tatsächlich perfekt!

Ich habe dieses Buch jedenfalls schon mehr als einmal gelesen und kann es nur wärmstens empfehlen.
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