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Jupiter und ich: Begegnungen mit Furtwängler von Dietrich Fischer-DieskauGebundene Ausgabe von Berlin University PressPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 15,12 ![]() 2 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3940432660, Erscheinungsdatum: Sept. 2009, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Wenig Information für viel Geld 2 von 5 PunktenEin zu einem (nicht gerade billigen) Buch aufgeblasener Aufsatz. Im Grunde weiß man alles schon aus Fischer-Dieskaus Memoiren. |
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Franz Schubert und seine Lieder (insel taschenbuch) von Dietrich Fischer-DieskauTaschenbuch von Insel VerlagPreis bei Amazon: EUR 12,50, Angebote ab EUR 6,80 ![]() 3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3458342192, Erscheinungsdatum: August 1999, Auflage: 2 |
5 Kundenrezensionen:Ausgiebig 5 von 5 PunktenFischer-Dieskaus Auseinandersetzung mit dem Schubertschen Liedmaterial ist hervorragend. 500 spannende Seiten vollgepackt mit Informationen über das Leben und Wirken des grossen Komponisten. Kein Nachschlagewerk 1 von 5 PunktenEin Nachschlagewerk über Schuberts Lieder gibt es. Es ist leider in Englisch und heißt: The Schubert Song Companion. Incipit, Text (leider eine englische Übersetzung) und Kommentar jedes einzelnen Liedes ist drin vorhanden. Nun, Fischer-Dieskau hat nicht, wie anderswo geschrieben "alle" Lieder Schuberts aufgenommen (die "weiblichen" Lieder sowieso nicht, etwa "Gretchen am Spinnrade", "Die Junge Nonne" oder "Ellens Gesang III" besser als "Ave Maria" bekannt). Von den "männlichen" Liedern hat er auch einige ausgeschlossen (Adelwold und Emma z.B., das längste Schubert-Lied überhaupt). Seine Anmerkungen über Schuberts Lieder sind interessante Kommentare aus der Sicht des Interpreten. Manches "faktuelles" Detail ist frei erfunden (zB daß Vogl und Schubert vor Hummel "Schiffers Scheidelied" vorgetragen hätten). Es sind denn Didaskalien über Schuberts Lieder von deren (zu Recht?) bekanntesten Interpreten. Nun, Gerald Moore als Begleiter hat auch über Schuberts Lieder geschrieben. Und er hatte wenigstens Humor. Ein Berufener 5 von 5 PunktenDietrich Fischer Dieskau hat alle Schubert-Lieder eingespielt, in den siebziger mit Gerald Moore. Mit machen Werken hat er über Jahrzehnte gelebt. Seine erste Winterreise stammt von 1948. Fischer-Dieskau war nie nur ein Sänger. Schon in den fünfziger Jahren machte er in Berlin für einen kleinen Kreis informative Abende, in denen er über Musik sprach. Nicht umsonst der Sohn eines Oberstudiendirektors. Deswegen hatten auch seine Liedprogramme einen didaktischen Charakter, etwa seine regelmässigen Liederabende bei den Salzburger Festspielen. Von daher ist es nur folgerichtig, dass Fischer Dieskau auch über Musik schreibt. Gibt es einen Berufeneren als ihn, über die Lieder Schuberts zu schreiben ? Jemand, der sich mit dem Gehalt dieser Lieder wie kaum einer sonst auseinandergesetzt hat. "Schubert verstand es, in der Musik die Worte eines Gedichtes zu vertiefen und mit neuem Sinn uns neuer Bedeutung zu erfüllen. Dietrich Fischer-Dieskau hat in vielen Jahren Schuberts Lieder vor immer begeistertem Publikum gesungen. Er zeigt in diesem Buch, daß die Lieder gleichzeitig die Geschichte von Schuberts Leben sind, Entwicklungsstufen und Umständen dieses Lebens spiegeln. Doch dieses 'Lied-Porträt' ist auch ein Nachschlagewerk, das um leichte Auffindbarkeit bemüht ist. Die Ziffern des Deutschverzeichnisses erscheinen zur besseren Handhabung als Marginalien am Rand. " So die Verlagsbeschreibung. Ich denke, es ist sehr bereichernd, diese Lieder von einem Interpreten vorgestellt zu bekommen, der, wie kein zweiter, sich mit dem Liederschaffen von Franz Schubert beschäftigt hat. Ein Buch für Schubert-Liebhaber. 4 von 5 PunktenSchubert und seine Lieder aus der Sicht des Musikers. Sehr angenehm im Vergleich zu den vielen kalt-analytischen Werken. Ein Buch für Schubert-Liebhaber. Keines für Studenten. persönliche Beschreibung Leben und Werk Schuberts, kein Nachschlagewerk 1 von 5 PunktenIch hatte mich vom der Beschreibung des Buches leiten lassen und hatte auch ein Nachschlagewerk erwartet. Ich bin jedoch enttäuscht worden. Manchmal sind zu einem Lied auf einer Seite nur wenige Worte zu finden und es sind keine Magnialien verzeichnet, teilweise sind auf sehr vielen Seiten Anmerkungen zu finden, jedoch meist nur kurze Sätze oder wenige Worte. Wer mehr über Schubert, seine Lieder und sein Leben aus der Sicht eines wirklich hervorragenden Interpreten seiner Lieder lesen möchte, mag dieses Buch von Anfang bis Ende lesen. Als Nachschlagewerk ist dies jedoch in keiner Weise zum empfehlen. Liedertexte sind gleichfalls nicht vorhanden, also eher eine lebendige Lebens- und Werkbeschreibung Schuberts. Da in der Kurzbeschreibung mehr versprochen als gehalten wurde, nur 1 Stern, ansonsten ein interessantes Buch für den der andere Erwartungen hat. |
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Texte deutscher Lieder: aus drei Jahrhunderten von Dietrich Fischer-DieskauTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,90, Angebote ab EUR 8,90 ISBN: 3423139234, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
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Musik im Gespräch. Streifzüge durch die Klassik mit Eleonore Büning von Dietrich Fischer-Dieskau, Dietrich Fischer- Dieskau, Eleonore BüningGebundene Ausgabe von PropyläenPreis bei Amazon: EUR 22,00, Angebote ab EUR 1,89 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3549071787, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1 |
2 Kundenrezensionen:Für den Normalo wenig ergiebig 3 von 5 PunktenIch halte das für ein Buch, das aus verschiedenen Perspektiven verschiedener Leser sehr unterschiedlich wirkt. Meines ist die des Musikliebhabers, der gerne ein bisschen etwas über Werke, Komponisten, Interpreten weiß, ohne aber fachlich viel davon zu verstehen oder einen intellektuellen Zugang zu Musik zu haben, sondern eher einen einfachen, emotionalen, und der zudem neben Oper und Lied auch sehr gerne gute Folk- und Rockmusik hört. Aus dieser Sicht ist Fischer-Dieskaus Buch wenig ergiebig. Ich musste ständig an den Begriff "Melomanen" denken, den Jürgen Kesting in seinem Buch über große Sänger häufig verwendet und den ich weder in meinem 24bändigen Lexikon gefunden habe, noch in Wikipedia (es kennzeichnet fanatische Musikliebhaber), so dass er wohl eher einen exklusiveren Kreis an Personen beschreibt. Ein solcher schwebte mir ständig bei der Lektüre des hier abgedruckten Gesprächs zwischen Fischer-Dieskau (einem der bedeutensten Sänger des Nachkriegs-Deutschland im Bereich Lied und Oper) und Elenore Brünig (Leiter der Abteilung Musik beim Feuilleton der FAZ) vor. Da reden zwei aus einem exklusiven Zirkel für ein Publikum aus einem exklusiven Zirkel. Ich bin nun des Deutschen durchaus mächtig und hatte auch kein genuines Problem mit der Verständlichkeit des Textes, aber es ist dieser deutsche Feuilleton-Stil, der mit vielen Worten wenig sagt und zudem immer ganz haarscharf an der eigentlichen Aussage eines Satzes tangential vorbeizuhuschen scheint. Als ob vieles nicht konkret ausgedrückt, sondern vornehm-höflich angedeutet werden soll. Sehr höfisch. Dies in Verbindung mit der Voraussetzung von reichlich Fachwissen an vielen Stellen (v.a. über Komponisten, speziell solche der neueren Klassik ab 1910) macht den Text für mich schwer lesbar und wenig ergiebig. Ich konnte kaum etwas rausziehen. Verstärkt wurde dieser Eindruck dadurch, dass Fischer-Dieskau leider wenig über seine eigentlich Aktivität, nämlich das Singen selber, redet und auch bei seinen Ansichten über die Musik auf sehr abstrakter, allgemeiner Ebene bleibt und wenig konkret über einzelne Stücke, wie sie komponiert sind, wie man singt, was sie bedeuten spricht. An einzelnen Stellen tut er es und das ist sehr erhellend, aber eben selten. Dabei teile ich durchaus seine sehr kritische Sicht des modernen Regietheaters und der aktuellen Klassik-Präsentation, aber seine Urteilsverkündung klingt mir zu apodiktisch, altherrenhaft, von oben herab. Ebenso müssen sich sowohl er als auch Brünig immer wieder fast zwanghaft abfällig über die eigentliche moderne Musik äußern (die sie in trauriger deutscher Bildungsbürgertumtradition immer noch als Unterhaltungsmusik von der vermeintlich seriöseren Musik abzugrenzen meinen müssen), was zum einen fremdartig wirkt (denn warum können sie sich nicht einfach nur über das äußern, was sie betrifft), zum anderen scheint es mir auf geringer Kenntniss der Vielfalt moderner Musik und eingeschränkten emotionalen Zugang zu dieser zu beruhen. Man kann mir vorwerfen, dass ich es mit dem Buch überhaupt versucht habe, da es zugegebenermaßen aufgrund des Rufs von Fischer-Dieskau schon vor der Lektüre unwahrscheinlich war, dass es mir viel gibt. Aber ich war einfach auf der Suche nach etwas mehr Wissen über die Bereiche Lied und Oper und da ist die Auswahl (wenn man keine Musikwissenschaft betreiben will) nicht groß, so dass ich es trotz Skepsis mal probiert habe. Das Grundgefühl, mit der mich das Buch zurücklässt, ist Traurigkeit. Ich würde so gerne mehr an der Erlebniswelt und Wissen der Musikschaffenden teilhaben, aber durch ihre Sprache und Distanziertheit machen sie es mir so schwierig und lassen den Hörer traurig zurück und alleine. Nicht nur für Fans 5 von 5 PunktenDietrich Fischer-Dieskau, geboren 1925 in Berlin, hat fast ein halbes Jahrhundert als Liedersänger die internationale Szene beherrscht und beglückt. Doch auch die großen Opernbühnen der Welt dienten ihm als Schauplatz großen Gesanges und durchdachter, geistvoller Schauspielkunst. Im Jahr 1993 hat er seine Sängerlaufbahn offiziell für beendet erklärt, und er hat diesem freiwilligen Rückzug auch nicht, wie manche seiner Kollegen, ein Comeback folgen lassen. Das heißt, er ist nicht rückfällig geworden. Doch zurückgezogen hat sich der Künstler keineswegs. Nach wie vor nimmt er aktiven Anteil am Musikleben, sei es als Dirigent, sei es als Rezitator in anspruchsvollen Sprechrollen der Musikszene, wie z.B. in "Enoch Arden" von Richard Strauss oder als Moses in Schönbergs "Moses und Aaron". Außerdem hält er Meisterkurse im Fach Opern- und Liedgesang ab und schreibt auch hin und wieder über Musik und ihre Interpretation. In dem hier vom Propyläen-Verlag vorgelegten Buch spricht Fischer-Dieskau mit der Musikredakteurin der FAZ, Eleonore Büning, über klassische Musik und ihre Wirkungen in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Das Buch ist übersichtlich in mehrere Kapitel aufgeteilt, so dass alle Aspekte des heutigen Musiklebens nicht nur gestreift, sondern nach verschiedenen Richtungen ausgeleuchtet werden können. Wer glaubt, dass der große Künstler hier magistrale Belehrungen erteilen würde, wird gleich auf den ersten Seiten angenehm enttäuscht. Fischer-Dieskau plaudert in lockerem Ton, doch auf dem Hintergrund seiner reichen, jahrzehntelangen Erfahrungen gedankenvoll, aber nicht ohne Humor über die Klassik im allgemeinen und den klassischen Gesang im besonderen. Er begründet sehr einleuchtend, warum er die diversen Angebote, die Intendanz eines großen Hauses zu übernehmen, nicht angenommen hat. Gleichzeitig macht er kein Hehl aus seiner kritischen Betrachtung des heutigen Regietheaters. Er lässt ungeschminkt seinen Gedanken über die Krise der Klassik und ihre Ursachen freien Lauf, macht aber bei seiner Kritik nicht halt, sondern zeigt eine ganze Reihe kluger und praktikabler Lösungsansätze auf. Fischer-Dieskau macht deutlich, dass er sich keinesfalls als "Hans-Dampf-in-allen-Gassen" des Musikbetriebes fühlt, jedoch nach wie vor lebhaften Anteil daran nimmt und nicht als passiver Zuschauer die gegenwärtigen Zustände beklagt, sondern sich über positive Veränderungen eine Fülle von Gedanken macht und diese auch den Verantwortlichen gebührend zur Kenntnis bringt. Aus allen seinen Äußerungen spricht hoher Intellekt und eine gehörige Portion Altersweisheit, die aber nie mit Starre und Unbeweglichkeit einhergeht. Ich gestehe gerne, lange nicht mehr ein so weises und gleichzeitig kurzweiliges Buch über diesen Themenkomplex gelesen zu haben. Es wendet sich keineswegs nur an die unzähligen Freunde und Verehrer des Sängers, sondern an alle, die an klassischer Musik und ihrer Bedeutung für die Zukunft unserer Gesellschaft gelegen ist. |
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Nachklang. Ansichten und Erinnerungen. von Dietrich Fischer-Dieskau, Dietrich Fischer- DieskauBroschiert von DtvAngebote ab EUR 0,01 ISBN: 3423112573, Erscheinungsdatum: 1990, Auflage: N.-A. |
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Dietrich Fischer-Dieskau. Ein Leben in Bildern von Hans A. NeunzigGebundene Ausgabe von Henschel VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,99 ISBN: 3894874996, Erscheinungsdatum: 2005, Auflage: 1 |
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Dietrich Fischer-Dieskau-DiskographieTaschenbuch von Books on Demand GmbhPreis bei Amazon: EUR 29,90, Angebote ab EUR 26,16 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3833424702, Erscheinungsdatum: Januar 2005, Auflage: 1 |
Eine Kundenrezension:Neue Wege 5 von 5 PunktenSeit gestern liegt das neue Buch auf meinem Tisch und es ist wie ein Magnet. Gerne blättert man darin und vergleicht sein eigenes Verzeichnis; natürlich um festzustellen, was in der eigenen Sammlung noch fehlt. Monika Wolf ist in Sachen "Diskographie" der Aufnahmen von Dietrich Fischer-Dieskau kein unbeschriebenes Blatt. Bereits 2000 hat sie das "Verzeichnis der Tonaufnahmen" im Schneider-Verlag veröffentlicht. Rechtzeitig zum 80. Geburtstag des Ausnahmesängers hat sie mit dem vorliegenden Buch einen neuen Weg beschritten. Es handelt sich um eine farbig bebilderte, chronologische Reise durch das Fono-Schaffen des Sängers von den Anfängen 1948 bis zum Jahre 2003. Das Hieber-Verzeichnis (1984) - nur noch antiquarisch erhältlich - welches vielleicht Pate gestanden hat, ist bereits über 20 Jahre alt und zudem überwiegend nach Komponisten gelistet. Monika Wolfs "Tonwerkeverzeichnis" aus 2000 ist immerhin schon fünf Jahre alt und seitdem hat sich doch einiges auf dem Plattenmarkt getan. Insofern ist die Diskographie auf dem akuellsten Stand. Trotzdem bleibt das ?Tonwerkeverzeichnis" natürlich umfassenderes Nachschlagewerk, da es auch die unzähligen Rundfunkaufnahmen berücksichtigt. Zu jeder veröffentlichten LP/CD - bis auf zwei Ausnahmen - gibt es eine farbige Abbildung des jeweils verfügbaren Covers, wobei die Abbildungen der LP-Covers überwiegen. Neu ist auch die Angabe der Produzenten und Tontechniker (soweit bekannt). Das Verzeichnis enthält neben dem Hauptteil einen umfangreichen Index. DFD selbst schwebte einst solch ein Verzeichnis vor und er dürfte wegen der aktuellen Realisierung nun seine Freude daran haben. Drucktechnisch ist das Buch von sehr guter Qualität. Ich sehe in dieser Diskographie eine gelungene Ergänzung und Bereicherung zum "großen" Tonwerkeverzeichnis und es spiegelt das einzigartige Schaffen des Sängers in beeindruckend aktueller Vielfalt wieder. |
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Dietrich Fischer- Dieskau. von Hans A. NeunzigBroschiert von Insel, FrankfurtPreis bei Amazon: EUR 3,64, Angebote ab EUR 0,01 ISBN: 3458336842, Erscheinungsdatum: 1997, Auflage: 1 |
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Der Nacht ins Ohr. Gedichte von Eduard Mörike.Vertonungen von Hugo Wolf. Ein Lesebuch von Dietrich Fischer-Dieskau von Eduard Mörike, Dietrich Fischer-Dieskau, Dietrich Fischer- DieskauGebundene Ausgabe von Carl HanserAngebote ab EUR 25,00 ISBN: 3446195246, Erscheinungsdatum: August 1998, Auflage: 1 |
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Tosca (GA). 2 Klassik-CDsAudio CD von Universal VertriebPreis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 7,91 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: , Erscheinungsdatum: April 2006 |
2 Kundenrezensionen:An important recording 5 von 5 PunktenI have always liked this recording. Birgit Nilsson demanded from Decca a new recording with her in this role, otherwise she would not let them record her Elektra. I can understand her. She loved to perform Tosca. Here she sings wonderfully. I remember reading in "Gramophone" that a critic telled how he played parts of Decca's new recording for his wife, asking her to guess who sang the title role. She only voted for the great namnes, Tebaldi and other famous Toscas. The critic took that as a high praise of Nilsson's singing and he thought she was worth it. And, indeed she is in top form here, singing with a very beautiful, rounded and absolute secure voice, from pianissimo to a gleaming forte. Corelli is fantastic, Fischer-Dieskau very good. If you want to test miss Nilsson in the role once more, buy at once the recently published record "Birgit Nilsson på det Kongelige Theater" (=The Royal Theatre in Copenhagen), please look for this title at amazon.co.uk. Here - among other wonderful things - I can guarantee that Nilsson's version of Tosca's prayer will overwhelm you. It is the best sung version of this prayer I ever have heard, and I have been visiting opera houses and listened to records for over 30 years. Die beste Tosca in Stereo 5 von 5 PunktenMan darf nun einmal wieder überrascht sein, dass diese Aufnahme eher wenig im Rampenlicht der Verkaufsempfehlungen steht und über die Billigserie Eloquence abverkauft wird. Bei Tosca fällt einem zunächst als Referenzaufnahme die EMI-Ausgabe mit Callas und di Stefano ein. Diese Stereoaufnahme von Decca (von 1965)übertrifft die Monoaufnahme mit Maria Callas von 1953 klangtechnisch deutlich, Decca bietet hier einen rauschfreien und gestochen scharfen Klang, der sich locker mit dem Klang von Digitalaufnahmen messen kann. Der eigentliche Reiz liegt hier jedoch in der Besetzung. Franco Corelli ist für mich der beste Cavaradossi aller Zeiten. Di Stefano sang an der Seite der Callas, der er nie das Wasser reichen konnte, immer sehr rein und auch etwas schlicht , dafür aber ganz natürlich, jedoch waren die richtig extremen Partien eher nicht so sein Fall. Corelli ist hier ein wahrer Meister, er setzt seine satte Stimmgewalt nach allen Regeln der Kunst ein und macht diese Aufnahme schon im Alleingang unvergesslich. Die Tosca wird von Birgit Nilsson souverän gemeistert, die Duette zwischen Corelli und Nilsson darf man als legendär ansehen. Hier treffen sich zwei Stimmgiganten die sich gegenseitig in Grund und Boden singen und eine mörderische Höhe nach der anderen liefern, dass es eine wahre Freude ist. Nilsson ist zwar nicht unbedingt eine Spezialistin für italienische Opern, doch wird einem das hier nicht allzu sehr stören - garantiert nicht! Weitaus umstrittener scheint hier Dietrich Fischer-Dieskau als Scarpia. Es ist klar, dass er kein Tito Gobbi und auch kein Leo Nucci ist. Er hat daher auch nicht diese verabscheuenswerte, bösartige Ausstrahlung, doch bringt er hier durchaus eine Hinterhältigkeit und eine unverschämte Eleganz und Souveränität zum Ausdruck, die dieser Rolle genauso gerecht werden - Scarpia ist immerhin ein Baron und kein schmieriger Mafioso. Das Problem mit Fischer-Dieskau ist eher, dass man ihn aus unzähligen anderen Rollen kennt und seine Person jedem zu vertraut und bekannt scheint, als dass man ihn sich als Scarpia vorstellen könnte. Gesanglich ist er aber tadellos und angesichts der Vielzahl von Rollen, die er gemeistert hat, scheint es geradezu abwegig, ihn hier schlicht als Fehlbesetznung abzuurteilen. Lorin Maazel dirigiert hier ebenfalls tadellos. Aus diesem Grunde sollte man diese Aufnahme schon alleine wegen des günstigen Preises kaufen und mit Corelli wird man sicher zufrieden sein. |
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