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Produkt-Bild: Ghostwalker 02: Pfad der Träume

Ghostwalker 02: Pfad der Träume von Michelle Raven

Broschiert von Lyx
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,30

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 380258225X, Erscheinungsdatum: Februar 2010
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5 Kundenrezensionen:

Ghost Walker 2
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Auf der Flucht vor Feinden wird die Leopardenwandlerin Kainda ( Man kennt sie schon aus dem ersten Band ) von einem Lastwagen schwer verletzt. Der Fahrer des LKWs hat Mitleid und bringt die in ihrer Leopardengestalt steckenden Kainda in eine Tierparkpraxis. Der Tierarzt Ryan Thorne kümmert sich äußerst aufopferungsvoll um sie, mehr als man es normalerweise als Tierarzt tut. Natürlich weckt er Gefühle in der in sich gekehrten Kainda die sie längst vergessen glaubte. Er nimmt sie sogar zur Pflege mit zu sich nach Hause, dort zeigt sie sich ihm eines Nachts als Mensch und verführt ihn. Sie kann ihm glauben machen das sie nur ein Traum ist.
Schweren Herzens bricht sie nach dieser Nacht auf um ihre Flucht fortzusetzen. Doch dann hört sie wie im letzten Moment wie er Überfallen wird und muss sich entscheiden ... Flucht oder zurück und dabei ihr Leben und ihre Freiheit aufs Spiel setzen...

Ein schöner zweiter Teil, der stellenweise allerdings etwas Langatmig ist. Deshalb auch nur 4 Sterne.
Endlich geht es weiter
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Der mit Spannung erwartete zweite Teil der Ghostwalker von Michelle Raven liegt nun endlich vor. Voller Vorfreude auf bekannte Gesichter und neue Abenteuer mit den Berglöwen und den beiden Leopardinnen, die in Afrika gefangen wurden und hier für übelste Zwecke eingespannt wurden, ist man begierig auf Kaindas Geschichte. Die Leopardin birgt ein trauriges Geheimnis, und bis zur Auflösung geht man mit ihr in eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Die Berglöwen haben sie zum Glück befreien können und die beiden Schwestern Jamila und Kainda geben sich als Wandler zu erkennen. Während Jamila sehr geschwächt im Lager der Berglöwen bleibt, zieht Kainda los, um eine Möglichkeit zu finden, wieder nach Afrika zu kommen. Allerdings sind ihr auch wieder Verfolger auf der Spur, sie wird angefahren und von Ryan, einem Tierarzt, aufopferungsvoll gepflegt. Ryan spricht des Öfteren mit seinen Patienten, so ist es auch nicht verwunderlich, dass er mit Kainda, die er Etana nennt, eine zwar einseitige, aber rege Kommunikation aufnimmt. Das führt sogar so weit, dass er ihr vollkommen vertraut und sie mit nach Hause nimmt. Aber ihre Verfolger haben ihre Spur aufgenommen und so kommt es zu einigen unschönen Ereignissen. Währenddessen ist Jamila bei den Berglöwen und der große blonde Finn verdreht ihr mächtig den Kopf. Eigentlich will sie doch wieder zu ihrer Schwester zurück, oder gibt es die Möglichkeit einer Verbindung zwischen einem Berglöwen und einem Panther? Werden die anderen Mitglieder des Clans ihr jemals verzeihen oder zumindest vergessen können, was sie und Kainda getan haben?

Die Geschichte fängt diesmal nicht ganz so spielerisch an wie im ersten Teil, aber Kainda ist auch eine viel tiefer verwundete Heldin. Sie braucht lange, bis sie Ryan vertraut und feststellt, dass er keine Ahnung hat, wer und was sie wirklich ist. Im Gegensatz zum ersten Band, in dem Marisa Coyle zuerst ausschließlich als Menschen kennenlernt, ist es hier die Leopardin, in die Ryan sich verliebt, und diese Tatsache lässt ihn an seinem Verstand zweifeln. Die spielerische Leichtigkeit und der unterschwellige Wortwitz tauchen zeitgleich mit Coyle und Marisa wieder auf. Marisa ist fast ständig in die Geschichte involviert, als Reporterin nimmt sie die Spuren der angefahrenen Leopardin auf. Eigentlich ein bisschen überraschend, dass Coyle sie so lange alleine agieren lässt, aber zumindest ist Torik an ihrer Seite, der sie schon einmal aus großer Gefahr gerettet hat. Zu dieser Zeit ist er ihr auch eine bessere Hilfe als Coyle es gewesen wäre, ungeahnte Talente schlummern in Torik, mehr als einmal zeigt er viel Verständnis und Gelassenheit auch in schwierigsten Situationen.

Aber Michelle Raven belässt es nicht bei den bekannten Gestalten, es werden noch einige Neue vorgestellt, die mit ihrer sympathischen und äußerst geheimnisvollen Art nach ihrer eigenen Geschichte schreien. Wird es demnächst nicht nur in verschiedenen Lagern, sondern auch auf zwei Kontinenten fortgesetzt? In Mia steckt noch eine Menge Potential und dann gibt es ja noch die geheimnisvolle Gestalt, auf die es überhaupt keine Hinweise gibt. Freund oder Feind - das wird uns bestimmt noch eine ganze Zeit beschäftigen. Und natürlich wird auf den letzten Seiten noch ein Cliffhanger produziert - wann erscheint nochmal das nächste Buch?

Die ganze Geschichte ist etwas langatmiger als Die Spur der Katze, aber immer noch sehr actionreich. Ein paar Mal sind die Gedanken zu umständlich und zu langatmig, das Ausmalen sämtlicher möglicher Ereignisse lähmt einfach die Handlung. Wunderschön beschrieben aber die Annäherung zwischen Ryan und Kainda, die sich erst sehr spät als Mensch zu erkennen gibt. Ihre Gefühle füreinander entwickeln sich langsam, da Ryan Kainda ja für ein Tier hält. Ihre Kommunikation ist sehr anschaulich und auch ein bisschen waghalsig, bei einer echten Raubkatze hätte Ryan so manches Mal um seine Gliedmaße bangen müssen. Der gewohnte Witz lugt auch immer mal wieder hervor und die erotischen Szenen haben es wirklich in sich. Es ist schon verblüffend, was sich Katzen und Menschen alles einfallen lassen.

Mitreißend auch die zweite Liebesgeschichte zwischen Finn und Jamila, die im Lager der Berglöwen spielt. Finn hat die Führung des Lagers von Coyle übernommen und die verschiedenen Meinungen unter einen Hut zu bekommen, bringt ihn häufig an seine Grenzen. Um den Verstand bringt ihn dann die spürbare Anziehungskraft von Jamila, die beiden sind eine explosive Mischung. Jamilas Geschichte ist noch lange nicht beendet, sie hat einen schweren Stand im Lager, da viele ihr misstrauen und ihr den Angriff auf Coyle nicht verzeihen können. Aber mit Charme und Anmut schleicht sie sich so langsam in alle Herzen und ganz besonders in Finns.

Es ist ein schönes Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren und die interessanten Neuen lassen noch auf vieles hoffen. Erotik und Action im richtigen Maß, eine aufregende Welt mit interessanten Wandlern, die so langsam entdecken, dass sie lange nicht alleine auf der Welt sind, sondern noch viel mehr von ihnen existieren. Um langfristig zu überleben, müssen sie sich Gedanken machen, ob sie in Kontakt zu anderen Wandlern treten. Ein winziger Anfang ist mit Marisa und Jamila schon gemacht: Als Coyles Partnerin wird Marisa von fast allen akzeptiert und Jamila schafft es bestimmt auch noch, sich ihres Clans würdig zu erweisen.

In gewohnt guter Lyx Qualität kommt das Buch daher, das Cover ist absolut stimmig und passend, ein anderes Covermodell wäre gar nicht möglich gewesen. Endlich mal eine dunkelhäutige Heldin, die es auch auf das Titelbild geschafft hat.
Traumhafter 2. Teil der "Ghostwalker"-Reihe
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Gerade habe ich die Fortsetzung der "Ghostwalker" beendet, die sich in drei Handlungsstränge aufgliedert und bin wieder hellauf vom Einfallsreichtum und Schreibstil Michelle Raven's begeistert. Auch, wenn es ein wenig ungewöhnlich ist, dass in einem Teil gleich 2 Pärchen zusammenfinden, so liest sich das Buch vielleicht gerade deshalb so schön und auf jeden Fall sehr abwechslungsreich. Und so nah, wie sich die beiden Schwestern stehen, könnte man dies vielleicht auch gar nicht besser verdeutlichen.

Da hätten wir zuerst Kainda, die sich auf den Weg macht eine Möglichkeit zu finden, dass sie und ihre Schwester Jamila irgendwie zurück in ihre Heimat nach Afrika reisen können. Doch allzu weit kommt sie nicht. Viel zu schnell haben sich Verfolger an ihre Spur geheftet um sie wieder in ihre Gewalt zu bringen. Nachdem Kainda von einem Betäubungspfeil getroffen wird, kann sie sich mit letzter Kraft zu einer nahe gelegenen Strasse schleppen und wird dort von einem Truck angefahren. Dessen Fahrer bringt die schwerverletzte Leopardin geistesgegenwärtig in einen nahe gelegenen Wildpark, wo sich der Tierarzt Ryan Thorne ihrer annimmt, sie wieder zusammenflickt und kurz darauf an seinem Verstand zu zweifeln beginnt. Fühlt er sich doch nahezu magisch von 'Etana', wie er seine neueste Patientin liebevoll genannt hat, angezogen und hat das Gefühl, als ob sie jedes seiner Worte wie ein Mensch verstehen würde. Dazu kommen dann auch noch wundervolle sinnliche 'Träume' mit einer exotischen und äußerst verführerischen Fremden ...

Im Lager der Berglöwen-Gestaltwandler weiss Finn inzwischen nicht, wo ihm der Kopf steht. Zum einen tut er sich immer noch recht schwer damit, dass er nun der Anführer der Wandler ist und auf seinen Schultern eine Verantwortung liegt, die er eigentlich nie haben wollte. Zum anderen irritieren ihn die in ihm erwachenden Gefühle für die im Lager zurückgebliebene Panther-Wandlerin Jamila. Diese hat bei den Berglöwen noch immer einen schweren Stand. Zu frisch sind noch die Erinnerungen an die Zeit, als sie die Feindin war und so begegnet man ihr vorerst weiterhin mit größter Zurückhaltung bis hin zur Feindseligkeit ...

Und dann sind da noch Edwards und seine Männer, die den Gestaltwandlern weiterhin dicht auf den Fersen sind und alles daransetzen, mit allen Mitteln eines Wandlers habhaft zu werden und Kainda bedrohlich nahe kommen. Nachdem es sogar noch zu Morden und einem Überfall auf den Wildpark gekommen ist, wird Kainda bewusst, dass sich auch Ryan in allergrößter Gefahr befindet je länger sie bei ihm ist ...

Wie schon im ersten Teil Ghostwalker 01: Die Spur der Katze hat Michelle Raven eine komplexe Welt voller Spannung und Leidenschaft geschaffen in die man nur zu gerne wieder eintaucht um sich von ihr gefangen nehmen zu lassen. Es ist schön, bereits bekannte Figuren wiederzutreffen und zu sehen, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen ist. Die Charaktere sind wieder glaubhaft und liebevoll gezeichnet und ich hoffe sehr, dass der dritte Teil, in dem dann endlich Amber und Griffin ihr Glück finden werden, wie angekündigt zum Jahresende erscheint. Sowie noch hoffentlich so einige weitere Teile, vor allem brenne ich nun auch darauf, Torik's Geschichte kennenzulernen.

Für mich persönlich steht jedenfalls nach dem Lesen des zweiten "Ghostwalker"-Bandes fest, dass man Michelle Raven's Namen in einem Atemzug mit auch international bekannten und äußerst erfolgreichen Paranormal-Romance-Autorinnen nennen kann.
Ein Katzentraum
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Einen gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Aber auch ein wenig irritierend, denn neben der Geschichte um Kainda wird uns hier auch die Geschichte ihrer Schwester Jamila und Finn erzählt, was ich nicht so gut fand, denn so konnte man sich nicht auf das jeweilige Paar richtig einfühlen. Trotzdem ist es sehr spannend, da wir immer noch nicht wissen wer genau hinter all den Entführungen und der Verfolgung dahintersteckt.

Klar ist das es jemand auf die Wandler abgesehen hat, aber aus was für einem Grund kann keiner genau sagen. Und als auch noch der Mann, der Kainda in die Tierklinik gebracht hat, tot aufgefunden wird ist Kainda klar, dass sie immer noch verfolgt wird.
Aber sie weis nicht was sie machen soll, denn sie ist schwer verletzt, sodass sie sich erst einmal entschließt ihre Verletzungen auszukurieren und sich von dem hinreisenden Arzt helfen zu lassen. Der Wandlerin wird schnell klar das sie sich zu dem attraktiven Tierarzt hingezogen fühlt, aber wie kann sie noch einmal in ihrem Leben auch nur einer Menschenseele glauben oder gar vertrauen, nach all dem was sie erlebt und verloren hat?

Auch Ryan ist sich nicht sicher was er von der Leopardin halten soll , denn wen er der schönen Leopardin in die Augen sieht und mit ihr redet scheint es ihm als ob sie jedes seiner Worte verstehen würde. Als einige Zeit später in der Klinik eingebrochen wird und er und sein Schützling in Lebensgefahr geraten, ist er sich sicher, dass sie ihn versteht, denn sie ist es die ihn versucht vor der Gefahr zu schützen. Doch es gelingt Kainda nicht Ryan zu beschützen und er wird verletzt. Wird er überleben? Und wer sind die Männer die Kainda so hartnäckig verfolgen? Und was am wichtigsten ist: Kann sie es schaffen der Anziehung zu dem Arzt zu widerstehen? Alles das und noch einiges mehr erfahrt ihr in diesem Teil der Serie, den ich euch nur empfehlen kann.
Eine Liebe die es eigentlich nicht geben sollte
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Kainda und ihre Schwester Jamila stammen ursprünglich aus Afrika, doch sie wurde gefangen genommen und in die USA gebracht. Im ersten Teil der Serie Ghostwalker gelang es dem Geschwisternpaar zu entkommen und Unterschlupf bei den Berglöwen - Wandler zu finden. Da es sich bei Kainda und Jamila um Leoparden handeln, fühlen sie sich nicht wohl in ihrer neuen Umgebung, zusätzlich vertraut man ihnen nicht und man sieht sie als Bedrohung. Aus diesem Grund macht sich Kainda auf den Weg eine Möglichkeit zu suchen in ihre Heimat zurückzukehren.
Jamila lässt sie unterdessen bei den Berglöwen, da sie zu schwach ist.
Bei ihrer Entdeckungsreise muss Kainda feststellen, dass sie immer wieder von Jägern verfolgt wird, und beinahe kriegen diese Jäger sie in die Finger. Wie es der Zufall will wird sie von einem Truck überfahren und der Fahrer bringt das verletzte Tier in eine Klinik. Fürs erste ist sie hier in Sicherheit, doch kann sie den Menschen trauen, und ohne es zu wollen fühlt sie sich in der Nähe des Tierarztes Ryan mehr als wohl.

Das Buch ist wirklich überraschend und spannend. Es enthält gleich zwei schöne Storys.
Einmal die Geschichte von Kainda und Ryan. Der Tierarzt verliebt sich im Grunde in die Leopardin, und fühlt sich mit ihr verbunden. Kainda kann ihre Gefühle auch nicht unterdrückend, denn sie weiss, dass sie Ryan vertrauen kann und er ihr hilft.
Die zweite Geschichte erzählt das Zusammentreffen von Jamila und Finn. Zwei Gestaltenwandler wie sie unterschiedlicher nicht sein können und doch fühlen sie sich verbunden. Eine Verbindung die nicht sein darf und trotzdem gegen welche man nicht ankämpfen kann.
Die vielen Blickwinkel in welchen das Buch geschrieben wurde ist sehr interessant, denn man kann überall ein bisschen eintauchen.
Gefühle und Spannung werden in diesem Buch groß geschrieben, wobei es nie langweilig wird. Eine gelungene Fortsetzung und man freut sich schon auf den nächsten Teil.

01.Ghostwalker - Die Spur der Katze
02.Ghostwalker - Pfad der Träume
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Produkt-Bild: Alphawolf: Ein erotischer Werwolfroman

Alphawolf: Ein erotischer Werwolfroman von Sandra Henke

Broschiert von Ubooks
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 9,80

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 386608126X, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Alphawolf: Ein erotischer Werwolfroman

5 Kundenrezensionen:

Nein! Nicht für mein Bücherregal geeignet.
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten

Den überschwänglichen Rezensionen vor mir kann ich mich leider gar nicht anschließen. Der Sprachstil ist gerade mal ausreichend. Viele Sätze und Redewendungen sind ungeschickt - oder manchmal zu unpassend und kompliziert formuliert. Gefallen haben mir dagegen die Idee und die Story, auch wenn ich leider zu wenig Zugang zu den Charakteren hatte. Ich konnte mich kaum in sie hineinfühlen, auch wenn ich es echt gern getan hätte. Was die Erotik angeht, tja, da hat die Autorin interessante Ideen gehabt. Ich für mich habe aber festgestellt, dass ich am Muskelring im Anus der Protagonistin kein Interesse habe... ihr Gegenpart aber, unser Alphawolf mit der flinken Zunge, hieran umso mehr.

Das war übrigens mein erster Roman von Sandra Henke. Ich habe das Buch gekauft, weil ich gute Gestaltwandler- und auch Vampirromane echt mag, und auch gegen einen kräftigen Schuß Erotik ganz und gar nichts einzuwenden habe. Insgesamt schätze ich aber, insbesondere wenn ich mir die Titel ihrer anderen Bücher anschaue, dass die Arbeiten der Autorin einfach nichts für mich sind.
Punktabzug ausserdem, weil ich trotz des ständigen "Geschmunzle" im Buch, vor allem nicht die Qualität bekommen habe, die ich gern hätte. (schmunzeln... ein Wort, dass ich hoffentlich in nächster Zeit erstmal nicht mehr hören oder lesen werde) Danke für's Lesen. Also, Vorsicht beim Kauf, und/oder möge es euch besser gefallen.
Den möchte ich auch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
ich kann mich nur der Allgemeinheit anschließen, wundeschöner erotischer Roman. Hallo Frau Henke bitte sofort mehr davon.
Gute Handlung und atemberaubend geschrieben!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Selten, dass ich mit einem Buch so glücklich bin! Dies vorweg.
So,und nun ins Detail: Ich spare mir die Beschreibung der Handlung, die kann man zur Genüge bei Rezensentenkollegen nachlesen. Sandra Henke hat es geschafft, ein Buch vorzulegen, das auf mehreren Ebenen ganz hervorragend geschrieben ist und sehr hohe Ansprüche erfüllen kann. Tiere kommen drin vor (sind sogar die Hauptdarsteller), man erfährt etwas sowohl über das heutige Leben der nordamerikanischen Ureinwohner als auch die Psychologie eines Wolfsrudels, es ist spannend wie ein Krimi und hoch erotisch - tatsächlich überrascht einen zum Schluss, dass es eigentlich insgesamt nur 3x zum Sex kommt, erwartet hätte man viel mehr. Die erotische Spannung zieht sich jedenfalls vom ersten bis zum letzten Kapitel und lässt kaum je nach. Was den Humor betrifft, braucht man nur die Stelle hernehmen, als Claw vor Eifersucht kocht, als Tala sich mit ihrem Jugendfreund trifft.
Und Sandra Henke kann schreiben! Das Buch ist nicht nur professionell herausgegeben, ihr Stil und ihre Sprache gereichten jede/rm Autor/in zur Ehre. Man genießt das Lesen in jeder Sekunde, und das würde man sich bei mehr erotischen Romanen schmerzlich wünschen.
Wenn ich ein Haar in der Suppe finden müsste, so wäre es dieses: Lässt man die Handlung am Schluss Revue passieren, dann ließe sie sich in ein paar wenigen Sätzen beschreiben. Sie ist unheimlich gut geschrieben, aber viele Wendungen nimmt sie nicht gerade. So ist dann auch der Schluss sehr vorhersehbar, und das schon von Anfang an. Die Spannung liegt demnach in den Details, nicht in der großen Handlung.
Aber dafür ziehe ich keinen Stern ab, die 5 sind IMHO vollauf verdient!
Schöner Roman!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Endlich mal ein schöner Gestaltwandlerroman auf Deutsch, ohne dass es einzig und allein nur um Sex geht. Die Handlung hat mir sehr gut gefallen und die erotische Umsetzung ist ebenfalls sehr gelungen.
Sandra Henkes neuer Alphahit
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Wieder einmal habe ich einen Sandra Henke Roman gelesen und bin sprachlos. Die Autorin schafft es immer wieder mich mit neuen Einfällen zu begeistern. Werwölfe in Alaska! Ein Rudel auf der Jagd nach einem abtrünnigen Rudelmitglied, das in einer Mischform aus Wolf und Mensch gefangen ist! Woher nimmt Sandra Henke nur ihre Ideen? Ich habe schon viele Werwolf Romane gelesen. Alle ähneln sich irgendwie. Nur Alphawolf ist anders und hebt sich wohltuend vom Einheitsbrei ab.

Tala arbeitet für Wild Protection und soll ein Rudel Wölfe aus einem Krankenhauslabor vertreiben. Sie ahnt nicht, dass dies keine gewöhnlichen Wölfe sondern Werwölfe sind, die ihr ehemaliges Rudelmitglied Dante zur Strecke bringen wollen. Das Tier in ihm hat Besitz von ihm ergriffen und somit stellt er nicht nur eine Gefahr für das Rudel, sondern auch für die Menschen dar. Tala wird ungewollt in die Sache hineingezogen. Zuerst ängstlich, dann aber fasziniert von den Werwölfen (besonders von Alphawolf Claw), hilft sie dem Rudel Dante zu jagen. Schon bald zeigt sich, dass Dante einen Plan verfolgt. Können Claw und die anderen ihn rechtzeitig stoppen?

Nicht nur ihre genialen Einfälle machen diesen Roman zu etwas Besonderem, Sandra Henke haucht ihren Figuren so viel Persönlichkeit und Leben ein, dass man das Gefühl hat, sie seien echt. Schon nach kurzer Zeit fühlt man sich mit Tala, der Halbindianerin, verbunden, spürt die starke Anziehung zwischen Alphawolf Claw und ihr, gewinnt den kleinen Rotwolf Rufus und den alten gutmütigen Lupus lieb.

Ein Markenzeichen der Autorin sind ihre außergewöhnlichen erotischen Szenen, die hier zwar etwas weniger häufig vorkommen, dennoch - wie gewohnt - prickelnd, aufregend und sehr intensiv sind. Claw ist ein echter Alphawolf und auch Alphamann, der andere gern unterwirft. Tala bildet keine Ausnahme. Aber es geht nicht nur um Dominanz und Unterwerfung. Ich habe sehr geschmunzelt, als Claws Eifersucht auf Talas indianischen Jugendfreund durchschimmerte, was zeigt, dass der Alphawolf nicht nur eine harte, sondern auch eine gefühlvolle Seite hat. Doch diese muss er verbergen, weil sie ihn schwächen würde, wie Lupus treffend bemerkte.
Man kann es nicht anders sagen, die Autorin hat es einfach drauf. Sie weiß, was die Leser wollen und setzt es gekonnt um. Wer hier nicht zugreift, verpasst wirklich etwas!
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Produkt-Bild: Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff

Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff von Wolfgang Hohlbein

Broschiert von Ullstein Tb
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 9,44

3,5 von 5 Punkten
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3548280331, Erscheinungsdatum: März 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Die Chronik der Unsterblichen 9: Das Dämonenschiff

5 Kundenrezensionen:

sehr gelungen
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Der 9. Band der Chronik der Unsterblichen zählt für mich zu einem der besten der ganzen Reihe. Einfach super und sehr sehr spannend. Ich will keine Nacherzählung schreiben, denn man sollte das Buch einfach selber lesen und sich gefangen nehmen lassen. EInfach ein spitze Buch mit Überraschungseffekten...
Auf dem Weg zum Finale...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Im 9. Band wird die nordische Mythologie geschickt aufgegriffen, um unsere beiden Helden auf der Suche nach Antworten auch diesmal auf noch größere Prüfungen zu stellen. Das ist jedoch auch schon der Knackpunkt: Wer nichts mit Mythologie anfangen kann, wird hier leider nicht ganz überzeugt.

Trotzdem bahnt dieser Band den Weg für das Finale, indem man mit kaum vorstellbaren Erlebnissen, überzeugenden Kämpfen, interessanten Feinden und einem neuen Gefährten bei der Stange gehalten wird. Dieser Band greift einige frühere Fragen auf, hat fast 600 Seiten und ist damit bisher der längste. Das Ende lohnt sich!
Zu viel des Guten...
2 von 5 Punkten 2 von 5 Punkten
Zuerst einmal sei gesagt, daß ich habe den Vorgänger "Blutkrieg" nicht gelesen habe. Denn sofern die beiden Helden nicht in die Vergangenheit gefahren sind, weiß ich nicht, wie man diesen Roman einordnen soll.
Andrej und Abu Dun waren bereits in den Vorgängern bei den Belagerungen von Wien und Malta (1565) dabei. "Das Dämonenschiff" sollte also zeitlich Ende des 16. Jhd spielen.
Stattdessen rennen die beiden Unsterblichen durch eine Wikingerwelt mit Drachebooten und Heidenglauben die in dieser Form spätestens seit dem 11.Jhd. nicht mehr existierte.

Natürlich ist die "Chronik" reine Fantasyliteratur mit entsprechender künstlerischer Freiheit, aber für meinen Geschmack hat Wolfgang Hohlbein sich dieses mal eindeutig zuviel Freiheit genommen. Vor allem da er in dieser Serie bisher immer realtiv historientreu geschrieben hat.

Die Story an sich ist in der ersten Hälfte gut gelungen und spannend, läßt aber ab der Mitte deutlich nach. Wieder einmal trifft Andrej (der beste Schwertkämpfer der Welt) auf einen Gegner, der ihn mit Leichtigkeit erst einmal in Grund und Boden stampft. Viel sei nicht verraten, aber Hohlbein bedient sich diverser Gestalten aus der nordischen Mythologie und spätestens wenn Riesenspinnen und Valkyren angerannt kommen, fragt man sich, ob daß alles nicht doch etwas zuviel des Guten war .
Ich bin nach wie vor gefesselt!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich muss gestehen ich habe eine fast 2 jährige Lesepause gehabt. Aber in den letzten Tagen habe ich direkt die letzten beiden Bände nachgeholt.

Zu diesem Band kann ich einfach nur sagen, dass ich Andrej's und Abu Dun's Abenteuer immernoch absolut gebannt verfolge und ich dieses Buch allen Interessenten empfehlen kann.

Sehr gut finde ich, dass die Geschichte mit Maria einen gewissen Abschluss findet.

Ebenfalls kann ich es nur gutheißen, dass Wolfgang Hohlbein sich stets daran hält, dass die beiden Hauptcharaktere niemals ihre Menschlichkeit vergessen und sich diese auch bewahren. Das erklärt auch, in meinen Augen, ihre immer wieder scheinbar aussetzenden übermenschlichen Sinne. Dadurch heben Sie sich einfach von "ihrem eigenen Volk" sehr deutlich ab.

Man hat nach wie vor das Gefühl, dass man auch diese Geschichte im Kino verfolgt. Lebendig und interessant geschrieben. Mit immer neuen Wendungen, die einen einfach nicht aufhören lassen wollen zu lesen.

Lediglich die Sache mit Urd hat mich fast heulen lassen, da ich seit nunmehr 9 Jahren mit Andrej mitfiebere und ihm das einfach ...na, ich möchte ja nicht zu viel verraten.
Die Einbindung der nordischen Gottheiten sind für mich ebenfalls ein gelungener Streich. Wie schon im Band 8, die einen die Mythologie eventuell mit neuen betrachten lassen.

Ich werde jedenfalls bis zum nächsten Band die Chronik noch einmal von vorne durchleben.
Solider Chronik-Roman
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nach einigen Hohlbein'schen Tiefpunkten (Anubis, Blutkrieg etc) endlich wieder einmal ein Hohlbein der zu gefallen weiss. Die Chronik geht in ähnlichem Stil weiter wie man es gewöhnt ist und es erwartet. Voller Andeutungen (aber leider ohne Aufklärungen über die Unsterblichen) mit Kämpfen gegen mystische Kreaturen und angelehnt an die nordische Mythologie. Spannend geschrieben, definitiv eines der besseren jüngeren Hohlbein Bücher. Klar auch hier fallen die Hohlbein'schen Formulierungen und Wiederholungen auf (es war alt, etwas unsagbar Fremdes etc), dennoch gut gelungen. Einzig der Schluss lässt Wehrmutstropfen zurück und zumindest mich etwas unbefriedigt dasitzen. Er ist leider unfertig, weist dafür eindeutig auf eine Fortsetzung hin.

Achtung Spoiler!
Ausserdem fand ich es schade, dass seine Geliebte wieder einmal wie so oft sterben musste. Ich finde es hätte der Serie einen neuen interessanten Aspekt gegeben, wenn sie überlebt hätte (ok ich habe erwartet, dass sie stirbt, von dem her hat es mich nicht überrascht. Doch warum überlebt Loki oder weshalb hat Odin ihn am Leben gelassen? Warum erfahren wir nichts über die Beziehung Odin/Loki/Nordmänner am Schluss beim Showdown? Da hat mir die Auflösung gefehlt.
Ende Spoiler!

Fazit: Nicht das beste Buch der Reihe, aber auch kein Tiefpunkt. Solider Chronik-Roman wie man es gewohnt ist und der Fans der Reihe nicht enttäuschen dürfte.
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Produkt-Bild: Elfenkönigin: Roman

Elfenkönigin: Roman von Bernhard Hennen

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 10,39

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453533402, Erscheinungsdatum: Oktober 2009
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Endlich! Lange drei Jahre hat es gedauert und das Warten war nur durch die Elfenritter-Trilogie aus seiner Hand erträglich: Bernhard Hennen liefert uns den abschließenden Teil seines Elfen-Epos und (endlich!) geht die Geschichte von Emerelle, Falrach, Kadlin, Melvyn und Elija im Anschluss an Elfenlicht weiter.
Elfenkönigin Emerelle ist auf der Flucht und auf der Suche - nachdem die Trolle, die sich mit Gilmark auf dem Thron zu den Herrschern über Albenmark aufgeschwungen haben, den Schwertmeister Ollowain durch dunkle Machenschaften zum Duell mit Emerelle zwangen, legte sie Schwert und Krone nieder und verschwand. Nun wird sie von den gedungenen Mördern der Trolle gejagt, die ihren Einfluss noch immer fürchten.

Ihre Flucht führt sie schließlich in das Verbrannte Land und dort erhält sie von einem Orakel den Hinweis auf die letzten Alben, die ihr Helfen könnten ihrer Liebe zu Ollowain doch noch eine letzte Chance zu geben. Währenddessen bemüht sich der junge Trollkönig Gilmark entgegen der Wünsche der Mächte, die ihn steuern, mithilfe der Kobolde eine Flotte von Steppenschiffe zu bauen, um die Trolle aus dem eisigen Norden zu holen.

Bernhard Hennen schafft mit Elfenkönigin einen würdigen Abschluss seiner Elfengeschichte um die dritten Trollkriege: Spannung, Action, Emotionen und eine Geschichte mit Landschaften, Lebewesen und Ereignissen, die ihresgleichen sucht und wenn überhaupt nur bei Tolkien selbst findet. Deutsche Fantasy in Höchstform. -- textixo.de/Wolfgang Treß
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Super
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Also wieder ein super Buch von Bernhard Hennen. Ich hoffe das dies nicht der letzte Teil dieser Serie ist.
Fortsetzung folgt?
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Zunächst möchte ich anmerken, dass ich das Buch die "Elfenkönigin" (wie auch die ersten 3)in kürzester Zeit verschlungen habe. Es hat Spass gemacht, es zu lesen, die Schreibweise war wieder wunderbar und ich wünschte mir schnell eine Fortsetzung.
Aber darin sitzt auch die Kritik, denn die verschiedenen Erzählstränge um Jules und Adrien auf der einen und Emerelle auf der anderen Seite fügen sich am Ende des Buches nicht wieder zusammen, so dass letztenendes in diesem Buch zwei Parallelgeschichten erzählt werden, deren Zusammenhang sich nur aus dem ersten Teil erschliesst. Die Handlungen der letzten 100 Seiten waren mir nicht ausführlich genug beschrieben. Daher diesmal "nur" 4 Sterne. Bitte lieber Bernhard Hennen, setzen Sie die Geschichte fort. Ich werde einer der ersten sein, die dieses Buch lesen...
Es lässt mich nicht mehr los...
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist mein persönlicher Höhepunkt der Elfen-Reihe von Bernhard Hennen! Vielleicht nährt sich meine Euphorie allerdings auch aus einer längeren abstinenten Phase ohne Bernhard Hennen, als einem meiner Lieblingsautoren.
Hennen versteht es wieder meisterlich den Leser mit verschiedenen Handlungssträngen an sein Buch zu fesseln. Zahlreiche Episoden enden mit dem berühmten "Cliffhanger", der mich zwar das ein oder andere mal schmunzeln lässt aber meine Neugier doch immer wieder anstachelt. Noch bin ich nicht am Ende angelangt, aber da ich das Buch seit der ersten Seite so gut wie gar nicht mehr aus der Hand gelegt habe, wird es (leider) nicht mehr lange dauern.
Besoders gefreut hat mich der ausführliche Anhang aus Dramatis personae, Schauplätzen und Glossar. Bei diesem Umfang an vorrangegangenen Geschichten war das auch nötig.
Alles in allem ein sehr gelungenes Werk, das nicht nur den Kennern der Reihe Freude machen wird und bereits "Eingeweihte" auf keinen Fall enttäuscht. Neulingen würde ich allerdings nahelegen die Reihe chronologisch zu beginnen um die Entwicklung der Charaktere besser nachzuvollziehen, Überraschung garantiert!
Gut aber schlechter als die Vorgänger
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe Elfenkönigin direkt nach Elfenlicht gelesen, und würde dies auch jedem empfehlen, da es direkt an die Handlung anschließt. (bzw. weiss ich nicht ob Elfenlied dazwischen liegt)

Alles in allem kann ich sagen, dass das Buch gut ist. DIe Handlung ist logisch aufgebaut, die Figuren wie immer gut ausgeschmückt. Die Sprache ist auch hervorragend.

Die Handlung spielt um Emerelle und um Skanga und die Trolle und als Nebenplot um Adrien und um Kadlin, Tochter des Alfadas. Ich erläutere einmal jeden Strang ohne zuviel der Handlung vorzugreifen.
Emerelle & Falach: Die Geschichte ist der Mainplot des Buches. Ich vermisse allerdings Ollowain vorne und hinten. Auch Obilee fehlt mir und ich hätte mich gefreut, wenn sie etwas vorkommen würde
Die Trolle: Die Geschichte der Trolle, und der Kobolde bzw. Lutin ist sehr gut ausgeschmückt und gehört auf jeden Fall zu den Highlights.
Kadlin: Die Menschen sind in diesem Band insbesondere zum Ende nur noch Nebensache. Schade aber dafür sind die anderen Menschen mächtig aufgemotzt worden. Der Troll Orgrim wird einem in jedem Band sympathischer
Adrien: Die Geschichte um Adrien finde ich sehr langweilig und hätte sie am liebsten überflogen. Als am Ende nichtmal eine (vollständige) Vereinigung der Stränge stattfindet war ich maßlos enttäuscht.

Allen in allem habe ich das Gefühl, dass inbesondere die Geschichte von Emerelle nur ein Vorplot für die Drachensaga darstellen soll. Zudem fand ich das Ende zu kurz.
Alles in allen gebe ich 4 von 5 Sternen, und würde es auch weiterempfehlen, einfach weil es die Elfenreihe fortsetzt. Im Vergleich zu die Elfen (5), Elfenwinter (4,5), und Elfenlicht(4)setzt sich für mich der Trend fort.
Unwürdiger Abschluss, ein Lückenbüsser
1 von 5 Punkten 1 von 5 Punkten
Ich bin ein absoluter Fan der Elfen Reihe von Bernhard Hennen und habe jedes bisher erschienene Buch geradezu verschlungen. So stürzte ich mich nun auch auf dieses und wurde sehr enttäuscht! Das Buch liefert die Handlungen nach dem Abdanken von Emerelle nach. Viele, zu viele. Es werden ca. 6 unterschiedliche Handlungsstränge erzählt. Aber die bei Hennen übliche Spannung will über weite Teile nicht aufkommen. Oft wechselt die Handlung nach 2-3 Seiten zum nächsten Strang, so kommt keine Spannung auf, sie wird gar nicht erst erzeugt. Wo in den vorigen Büchern der Wechsel der Erzählstränge ein bewährtes Mittel war, um die Spannung NOCH weiter zu steigern, versagt es hier vollkommen. Man kommt in keinen der Stränge richtig herein und schon wechselt man wieder zum nächsten. Das Buch liest sich wie ein Versatzstück. Zwei der Handlungen haben praktisch nichts mit dem Rest des Buches, der sich um Emerelle dreht, zu tun. Sie füllen nur weitere Lücken der vorigen Bücher ein, insbesondere der Lebensweg Michel Sarti's und sein Aufstieg zum Ordensgründer hat überhaupt nichts mit dem Rest des Buches zu tun. Auch die kurzen Ausblicke auf das Leben von Kadlin als Königin des Fjordlandes interagieren kaum mit den Haupterzählsträngen, zu denen übrigens in großen Teilen auch Orgim's Erlebnisse in dieser Zeit gehören. Das Buch dreht sich keineswegs nur um Emerelle, sie gerät streckenweise sogar sehr in den Hintergrund. Man hat streckenweise den Eindruck, Hennen hat einfach unfertige Fragmente, die in den anderen Büchern doch nicht verwendet wurden, hastig zusammengewürfelt.

FAZIT: Ein unwürdiges Ende der besten deutschen Fantasyreihe, das weit hinter den anderen Bänden zurück bleibt. Sollte Hennen noch Fortsetzungen planen, würde ich mir wünschen, dass diese entweder an die Stärke der vorigen Bände anknüpfen, oder es am besten keinerlei Fortsetzung gibt. Das wäre jedenfalls besser, als noch ein Buch dieses Kalibers.
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Produkt-Bild: Die Zauberer. Die Erste Schlacht: Roman

Die Zauberer. Die Erste Schlacht: Roman von Michael Peinkofer

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 15,95, Angebote ab EUR 14,41

ISBN: 3492701728, Erscheinungsdatum: Februar 2010
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Produkt-Bild: Judassohn: Ein Vampirthriller

Judassohn: Ein Vampirthriller von Markus Heitz

Taschenbuch von Knaur
Preis bei Amazon: EUR 14,95

ISBN: 3426652250, Erscheinungsdatum: März 2010
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Produkt-Bild: Mass Effect: Die Offenbarung, Bd 1

Mass Effect: Die Offenbarung, Bd 1 von Drew Karpyshyn

Broschiert von Panini Books
Preis bei Amazon: EUR 9,95

4,5 von 5 Punkten
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3833216484, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 1., Aufl.
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Produktbeschreibung


Mass Effect Die Offenbarung
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5 Kundenrezensionen:

Ein echt gutes Buch
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch, nachdem ich Mass effect 1 schon das zweite mal durchgespielt habe besorgt. So dachte mir es wäre Interessant die Geschichte von David Anderson und Saron endlich ohne das weglassen von Fakten zu erfahren. Ich war echt Überrascht wie Interessant es ist in Buchform mehr über das Mass Effect Universum zu erfahren. Das letzte Buch das ich mal Außer-Schulisch gelesen habe war Harry Potter 1 und das langweilte mich schon in den ersten Seiten. Aber ME Die Offenbarung habe ich in zwei Tagen verschlungen und wurde nicht enttäuscht. Nachdem lesen davon kennt man die Situationen hinter diesen beiden echt Wichtigen Gegensetzlichen Figuren, und fühlt echte Empatie. Ich empfehle jedem erstmal das Spiel zu spielen und dann mit dem lesen anzufangen, da man meiner Meinung manche Fachbegriffe nicht versteht zb. die Erklärung von Biotikern ist sehr kurz. Besonders gut haben mir die Stellen gefallen die sich mit der Vergangenheit der Charactere beschäftigen, man erfährt manche Sachen die man in dem Spiel sehr schlecht einbringen konnte, wie zb. warum es kaum mit Akzent redende Menschliche Personen gibt.

Alles in allen eine echt gute Lektüre für Personen die in "Mass effect 1" schon jede möglichkeit genutzt haben, um die Hintergrundgeschichte im Kodex nachzulesen und sich Gedanken über die Charactere machen.
Mass Effect:Die Offenbarung
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Entgegen so mancher Erwartungshaltung, entpuppt sich das 282 Seiten starke Mass Effect Buch tatsächlich als ein waschechter und knallharter Sci-Fi-Roman, der die offzielle Vorgeschichte zum gleichnahmigen Videospiel erzählt. Zwar würde "Die Offenbarung" nicht unbedingt als unabhängiger Roman glänzen, doch in Verbindung zu "Mass Effect" kann die Handlung wirklich als gelungen betrachtet werden. Der erste Band der Buchreihe punktet nicht durch eine besonders wendungsreiche Geschichte und schon gar nicht durch fesselnde Charaktere, aber durch eine starke Beziehung zum Spiel. Zum einen fügt sich die Geschichte nahtlos in der vom Videospiel an, auf spätere wichtige Ereignisse im Spiel wird vielfach eingegangen, mal ausgiebig, mal andeutend. Liest man das Buch im Nachhinein, werden hierbei tolle Erinnerungen wach und die Lust zum Spielen wird gleich wieder geweckt. Zum anderen treten vor allem bereits spätere "Mass Effect"-Schlüsselfiguren wie die beiden Hauptcharaktere des Romans, der Mensch David Anderson und der Turianer Saren Arterius auf. Andere wie der Baterianer Edan Had'dah oder der Kroganer Skarr erinnern einen stark an die typischen Sci-Fi-Gauner aus "Mass Effect". Ebenso werden die anderen Rassen von den Asari bis hin zu den Quarianern liebevoll eingeführt. Zudem auch viele Orte vom Präsidium bis zu "Choras Nest", einer Bar auf der riesigen Raumstation Citadel. So besteht die große Stärke des Buches vor allem darin, dem Leser einen tieferen Einblick in das "Mass Effect"-Universum zu bieten. Viele Details um die Geschehnisse in "Mass Effect" werden einem in "Die Offenbarung" von mal zu mal noch verdeutlicht. Das Ankommen der Menschen in der Galaxis, die forschungssüchtigen Fehler der Quarianer oder vor allem die Figuren Anderson und Saren werden dem Leser sehr viel näher gebracht, was eine immense Bereicherung für das Spiel bedeutet. So entpuppt sich "Mass Effect: Die Offenbarung" bzw. das "Mass Effect"-Universum von BioWare und Karpyshyn als mehr als nur Sci-Fi-Träumerei. Man kann es auch als ernstzunehmende warnende und heute tatsächlich vertretene These verstehen: die nächste Evolutionsstufe ist der Schritt vom Menschen zur Maschine. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die Menschheit die Kontrolle darüber verliert - oder eben eine andere Spezies...
Passende Vorgeschichte zum Spiel....
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
...erklärt die Zusammenhänge und beleuchtet die einzelnen Story-Charaktere der Vorgeschichte des Spieles im Gesamtzusammenhang als Vorgeschichte. Story handelt allerdings nicht direkt von den Helden, die auch im Game vorkommen.
Guter Einstieg!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nachdem ich Mass Effect mehrmals durchgespielt hab und ich Teil 2 kaum noch erwarten kann, hab ich mir "die Offenbarung" und den 2. Teil "der Aufstieg" geholt. "Die Offenbarung" habe ich, wie viele andere auch, verschlungen. Es lüftet das Geheimniss um Anderson, der im Spiel von seiner Begegnung mit Saren berichtet, den spieler aber ein wenig im dunkeln lässt, was genau dabei passiert ist. Auch wie Saren letztendlich auf die Sovereign hat mir sehr gefallen. ich kann dieses Buch jedem Mass Effect-Fan nur empfehlen!!! Warum ich doch nur 4 Punkte gebe? Teilweise werden Begriffe nicht erklärt, sondern werden vorrausgesetzt, z.B. die biotischen Kräfte. Die kannte ich zwar aus dem Spiel, aber im Buch werden die kaum erklärt und man muss sich teilweise zusammenreihmen, was die Kräfte sind und warum nur bestimmte Personen solche Kräfte haben.
Spannende Vorgeschichte von Biowares Meisterwerk
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
"Die Offenbarung" ist ein sehr spannend geschriebener Roman, der viele weitere Details über die Geschichte des Mass Effect-Universums aufdeckt, wie z. B. über die menschenfeindlichen Batarianer, über Captain Anderson und dem Bösewicht Saren. Wie im Spiel wird eine Verschwörung aufgedeckt, über die ich natürlich nichts verrate. Die Szenen, in denen Saren skrupellos mit seinen Gegnern umgeht, sind schlichtweg super geschrieben und es wird viel über das Umfeld der Menschen und Aliens erzählt.

Allerdings muss ich mich über ein paar Schreibweisen beklagen: Es ist zwar nichts wirklich trübendes, aber pingelige Menschen wie mich stört es nun mal: Die Protheaner heißen auf der Rückseite des Buches "Protheans". Ist zu verschmerzen, weil es das englische Wort dafür ist. Aber im Buch selbst heißen sie "Protherianer". Auch werden auf einigen Seiten die Turianer urplötzlich als "Turanier" beschrieben. Die Masseneffektfelder heißen im Buch "Masseeffektfelder". Solche Fehler dürfen in einem Buch nicht sein, vor allem dann nicht, wenn sie im (einige Monate später erschienenen) Spiel wieder anders heißen. Da ich das Spiel zuerst gespielt habe, ist mir der Fehler sofort als störend aufgefallen.

Dennoch muss ich schlussendlich sagen: Jeder, der mehr über diese faszinierende Welt erfahren möchte und einige Lücken, die durch das Spiel entstanden sind, füllen möchte, kann sich dieses Buch bedenkenlos kaufen.
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Produkt-Bild: Die unendliche Geschichte: Von A bis Z mit Buchstaben und Bildern versehen

Die unendliche Geschichte: Von A bis Z mit Buchstaben und Bildern versehen von Michael Ende

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,19

5 von 5 Punkten
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492253482, Erscheinungsdatum: Januar 2010, Auflage: 3
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5 Kundenrezensionen:

Wiederauferstehung eines genialen Klassikers, aber ...
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch in meiner Kindheit verschlungen, und tue das auch heute noch. Irgendwann habe ich meine alte Ausgabe, die Hardcover-Version mit Bildern und purpurfarbenem Einband, verloren (warum auch immer), und vor kurzem die Sonderedition gekauft. In der Sonderedition: nur der Einband ist ok, der Rest ist nur eine lieblose Aneinanderreihung von Seiten, ohne die stimmungsvollen Bilder.
Dieses Taschenbuch hier hat nur ein Manko: es ist halt ein Taschenbuch, daher ein Stern Abzug. ABER: Alle Bilder sind vorhanden, die Kapitelüberschriften sind in verschlungenen Buchstaben, und auch die ALTE DEUTSCHE RECHTSCHREIBUNG, die ich aus dem Original noch kenne, ist dabei!!!
Bleibt nur zu hoffen, daß eine ganz neue "Sonderedition" herauskommt, die Einband des Hardcovers mit Inhalt des Taschenbuches vereint!
Schöner kann es nicht sein..
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich, nun ganze 21 Jahre alt habe mich vor ein paar Tagen an den Film "Die unendliche Geschichte" erinnert und stellte zu meinem Entsetzen fest, dass ich das dazugehörige Buch noch nie in den Händen hielt. Also durchforstete ich Amazon und fand diese wunderschöne Ausgabe. Zu meinem Glück wurde sie erst vor kurzem veröffentlicht, also hielt ich es für Schicksal und bestellte sie gleich.
Nun liegt die Geschichte neben mir, diese unendliche, diese fantastische, mit diesem wunderschönen, einzigartigen Cover, das mich beim Einschlafen anlächelt und mich in phantastische Träume geleitet.. der Inhalt nicht minder zauberhaft gibt mir einen Teil meiner Kindheit zurück und lässt mich von Seite zu Seite immer mehr in diesen Bann von Bastian, Atreju und der Kindlichen Kaiserin ziehen.
Es gibt deshalb alle 5 Sterne, denn erstens hat M. Ende mit diesem Werk ein Stück von Phantasien an uns Menschen weitergegeben und besonders diese Auflage hat so viele Anreize, so viele Kleinigkeiten, die Bilder, die Ranken, die farbige Schrift, dass man sie einfach lieben muss!!
Fantasievoll, philosophisch, schön, unterhaltsam
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Die unendlische Geschichte von Michael Ende habe ich mit entzücken gelesen. Ich fand die Idee zu dem Buch stark. Sein Buch Momo hat mir besser gefallen, weil in der unendlichen Geschichte letztendlich zu viele Geschichten vorhanden waren. Kompliment an Michael Ende. Das Buch hat es verdient ein Weltbestseller geworden zu sein. Es ist unterhaltsam, spannend und lehrreich. Danke Michael Ende für ein wirklich gutes Buch.
Achims Kommentar
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Mir gefällt das Buch,weil es mit viel Fantasie geschrieben ist. Gut finde ich auch,dass die Personen wie Bastian Balthasa Bux,Karl Konrad Koreander,und Atreju sehr gut dargestellt werden oder dass die Tiere sprechen können.Dadurch kann man sich sehr gut in das Buch hineinträumen.
Zeitlos schöne Fantasy
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Die Geschichte um Phantasien mit seinen Bewohnern, die uns einen Spiegel unseres eigenen Handelns vor Augen halten, ist nach wie vor lesenswert und zwar in jedem Alter. Auch wenn einige Jahre vergangen sind, als ich das Buch zum letzten Mal gelesen habe, es ist immer noch gut - zeitlos eben, wie ich finde.
Der Schreibstil von Ende ermöglicht einem immer hautnah dabei zu sein und Phantasien in all seiner Farbenpracht in uns selbst zu wecken..
Zum Inhalt muß man nicht viel sagen, wurde ja bereits beschrieben und ist meist bekannt.
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Produkt-Bild: Perry Rhodan 109. Das Loch im Universum

Perry Rhodan 109. Das Loch im Universum von Perry Rhodan

Gebundene Ausgabe von Edel Germany
Preis bei Amazon: EUR 16,90

ISBN: 3811840959, Erscheinungsdatum: März 2010, Auflage: 1
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Produkt-Bild: Blutorks 2: Der Sklave

Blutorks 2: Der Sklave von Bernd Frenz

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,70

4 von 5 Punkten
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442266092, Erscheinungsdatum: Januar 2010
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5 Kundenrezensionen:

Raaah!
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Ich wollte es ja eigentlich nicht lesen, bevor der dritte Band erschienen ist ... Dann habe ich doch ein Auge riskiert - und es in einem Rutsch durchgelesen. Spannend wie der erste Teil, nicht so wendungsreich, dafür viel martialischer. Aber immer noch Hut ab!
SO müssen Geschichten gestrickt sein.

Und bitte, bitte ganz schnell den dritten Band, ja?!
Bindeglied, aber gut
5 von 5 Punkten 5 von 5 Punkten
Leider passt der Klappentext nicht so richtig!(Und das was Amazon dort oben als Inhaltsangabe verfasst hat noch weniger) Bei einer Neuauflage sollte der Verlag(oder wer auch immer den verfasst hat) in diesem Bereich nachbessern!

Zur Story:

Urok führt seine kleine Kriegsschar, bestehend aus seinem Stellvertreter und später eines einzigen Kriegers in der Schlacht gegen die Invasoren. Leider erkennt er viele, Dinge, die den anderen Orks nicht auffallen, so dass das Herr am Ende unterliegt.
Parallel dazu erfahren wir etwas über die Gladatorenkämpfe bei den Menschen. Benir, ein gefallener Schattenelf, muss um sein überleben kämpfen. Das macht er so gut, dass er zum Publikumsliebling wird.
Durch eine überraschende Wendung geriet die Schlacht doch nicht in eine totale Katastrophe. Diese Wendung stößt einen größeren Handlungsstrang an, der zur Rettung der Welt und zur Rettung der Orks im dritten Band führen kann. Er wird im zweiten Buch schon weiter fortgesetzt mit dem gefangenen Urok auf dem Weg zur Arena und mit Benir in seinem letzten Arenakampf in diesem Buch. Ein großes Geheimnis rangt sich noch um die Kräfte der Orks und ihren Ursprung, aber dieses
werden wir erst im letzten Band endgültig ergründen können.
Übrigens: was genau Urok im Kerker unter der Arena erkannt hat, dass hat der Autor im Text noch nicht verraten!

Fazit: es ist ein gutes Buch. Leider, aufgrund des übergreifenden Storyverlaufs dieses Mal nicht ganz so spannend, obwohl ich es in zwei Tagen gelesen habe... am liebsten würde ich 4,5 Sterne geben, aber das geht ja nicht...aber mathematisches Runden besagt: bei ,5 rundet man auf...also zu Gunsten des "Angeklagten"

Handlungstränge, die im ersten Teil nur zaghaft angedeutet wurden, wurden nun weiter in den Vordergrund geschoben und wollen unbedingt im 3. Band aufgelöst werden.

Nun freue ich mich auf den 3. Band um das Gefühl eines unfertigen Werkes los zu werden...
Orks sind einfach toll!
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Nicht ganz so toll wie teil eins aber noch immer super zum lesen. Freue mich schon riesig auf den dritten Band!
Auch nich schlecht
4 von 5 Punkten 4 von 5 Punkten
Dieses Buch lässt einfach auf den dritten Teil hoffen.
Auch dieses Buch ist rundum "gut" und ich meine bewusst "gut"

Nicht ganz so actionreich wie das erste aber es kommen schon einige spannende Kämpfe vor.
Ich freu mich auf Teil III & bin froh diese Bücher zu haben.
leider nicht so gut wie 1. Teil
3 von 5 Punkten 3 von 5 Punkten
Die Orks schlagen Ihre Schlacht gegen die Invasoren des Königs und es sieht nicht gut für sie aus. Während die Stämme immer noch mißtrauisch und untereinander zerissen sind, werden die gefangenen Orks inkl. Urok zur Hauptstadt transportiert....

Was im ersten Teil Blutorks 1: Der Krieger innovativ und spannend begann wird hier leider nur mäßig spannend fortgesetzt. Für mich wirkt das Buch wie ein Bindeglied zwischen Band 1 und Band 3, von dem ich mehr erwarte, da hier einige gute Ideen angestoßen wurden.
Aber zurück zum vorliegendem Buch: Den Klappentext finde ich etwas am Thema vorbei und da ich mich auf Urog als Gladiator gefreut habe wurde ich entäuscht. Die Schlacht nimmt leider die erste Hälfte komplett in Anspruch und wurde nach und nach immer zäher zu lesen. Urok als Sklave zum Schluss des Buches und die Nebencharaktere aus Band 1 wie Benir und Feene und kamen mir einfach zu kurz. Ebenso wie die Feinde: Menschen, Lichtbringer und Schattenelfen sind mir zu oberflächlich... Dinge über die ich mir Aufklärung gewünscht hätte, blieben ungeklärt.

Fazit: Der Stil ist wieder angenehm zu lesen und wie bereits erwähnt wurden Handlungsfäden angestoßen die im dritten Band Blutorks 3: Der Befreier interessant werden könnten. Ich hoffe, dass die Story im nächsten Band wieder anzieht und bin gespannt...
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