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Collector: Roman von Markus Heitz

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 9,98

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453526503, Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Collector: Roman

5 Kundenrezensionen:

Völlig verworren
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Zuallererst muss ich sagen: Ich liebe Markus Heitz!!
Aber dieses Buch hat mich wirklich enttäuscht! Nicht nur, dass ich das Gefühl hatte, irgendetwas in Richtung Raumschiff Enterprise zu lesen, nein, das Buch ist auch noch gespickt mit unheimlich vielen Sci-Fi-Raumschiff-Ausdrücken und mit vielen Nebencharakteren besetzt, so dass man irgendwann den Überblick und auch den Spaß verliert.
Aus lauter Unmut und aber auch Liebe zu Heitz' sonst so tollen Romanen habe ich mir dann das Hörbuch besorgt. Aber auch hier hat man irgendwann keine Lust mehr, zuzuhören, da der rote Faden kaum erkennbar ist.
Ich werde mir nach wie vor die Bücher von Heitz kaufen, aber dieses ist eines der wenigen Bücher, die ich überhaupt nicht zu Ende durchlesen werde.

Lieber Herr Heitz, Sie sind ein großartiger Fantasy-Schriftsteller, aber bitte lassen Sie in Zukunft die Finger von Weltall-Geschichten!!
Sci-Fi der Extraklasse!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In einer weit entfernten Zukunft hat sich die Menschheit über das gesamte Universum verteilt. Neue Gebiete werden erkundet, viele Planeten neu besiedelt. Möglich ist dies aber nicht aus eigenem Antrieb sondern außerirdischen Technologien zufolge, die wahrscheinlich von Extraterrestrischen Lebensformen auf der Erde vergessen wurden
Kris ist der beste Kutscher, der noch auf der Erde geblieben ist. Kutscher bedeutet nichts anderes als Schwerlast-LKW-Fahrer. Er ist dafür bekannt, jede noch so riskante Fuhre zum Wohlwollen seines Auftraggebers zu erfüllen. Und genau für so einen Auftrag wird Kris engagiert. Er soll einen gefundenen, nicht identifizierten Antrieb befördern. Bewacht wird er auf seinem Weg von einigen Panzerfahrzeugen.
Nach kurzer Strecke wird sein Konvoi jedoch aus der Luft angegriffen und alle Panzer zerstört. Über Funk erhält er ein Angebot, das über Leben und Tod entscheiden wird.
Kris entscheidet sich für Ersteres
Faye, eine Abenteurerin schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Leben. Sie dient einem Drogenbaron als Verkäuferin und Informantin. Als sie eines Abends in einer Bar von einem Fremden angesprochen wird, der dringend Stoff benötigt, ist sie zuerst skeptisch. Das Kopfnicken des befreundeten Barkeepers beruhigt sie, worauf sie ihre Waren feilbietet.
Der Kunde zieht anstatt zu bezahlen einen Revolver aus der Tasche und stellt sich als Polizist vor.
Faye überwältigt ihn und einen zweiten Co, der am Ausgang wartet. Vor der Bar trifft sie auf einen hartnäckigeren Vertreter des Gesetzes, der sie fast überwältigen kann.
Das Glück ist der Abenteurerin aber hold und so gelingt ihr die Flucht- bis zur nächsten Hausecke. Dort wird sie von Hubschraubern ins Visier genommen, worauf sie sich kampflos ergibt.
Nach einiger Zeit im Gefängnis erhält sie Besuch von einem Mann im Anzug, der ihr eine Alternative zum Arrest anbietet. Alles was sie machen muss, ist, sich auf einen anderen Planeten zu begeben und für eine private Organisation einen Auftrag erledigen.
Im Gegenzug erlangt sie die Freiheit und ihre Strafakte wird bereinigt. Faye nimmt das Angebot natürlich an, und landet kurz darauf auf einer stellaren Forschungsstation, in der sich auch Kris befindet.
Der Auftrag, den die beiden bald bekommen werden, übersteigt bei weitem ihre Vorstellungskraft. Außerdem entscheidet das Gelingen der Mission darüber, ob die Menschheit überleben wird

Ich war etwas überrascht, als ich erfahren habe, dass Markus Heitz nun auch Sci-Fi-Romane schreibt. Normalerweise gelingt wenigen ein Genrewechsel, aber dieses Buch hat mich wirklich vom Hocker gehauen.
Langeweile kommt in keiner Zeile auf! Das Abenteuer beginnt spannend, der Mittelteil besticht durch Rasanz und das Ende lässt darauf hoffen, dass die Geschichte weitergehen könnte.
Die Charaktere sind gut gewählt- auch die Mischrassen- und haben allesamt ihren eigenen Stil, Macken und Charme. Die eigentlichen Bösewichte sind anfangs nicht mal als solche zu erkennen! Herr Heitz hat auch aktuelle Themen wie Rassenhass und Technologiemissbrauch einfließen lassen. Alles in allem ein sehr gut geschriebenes Buch, dass, wegen der guten Wortwahl flüssig zu lesen ist. Ich würde mich sehr freuen, in Zukunft mehr Sci-Fi-Bücher von Markus Heitz zu lesen.

Mein Fazit: Ein bestechend gutes Buch, das nicht nur Storytiefe und reife Charaktere beinhaltet, sondern auch sicher jeden Fantasyfreund zu begeistern vermag.
Absolut empfehlenswert!
Leider ziemlich oberflächlich geraten
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich hatte mehr erwartet, anhand des fast schon penetrant auf "legendär" und "episch" getrimmten Werbetextes auf der Rückseite des Buches.

Unter "episch" verstehe ich etwas anderes als eine kleine Weltraumreise, die dann zu einer Entscheidungsschlacht führt, die alles auflöst. Das Buch ist sehr oberflächlich geraten. Weder die Charaktere noch die Story empfand ich sonderlich tiefgehend. Zwar macht die Handlung ein paar durchaus überraschende Wendungen, doch keine davon hat das Format, irgendetwas teifgreifendes beim Leser zu bewegen. Unter episch verstünde ich, dass ganze Weltanschauungen plötzlich überworfen würden oder eine tiefgreifende Entdeckung ein universelle Grundsatzphilosophie völlig korrumpiert, aber keine mehr oder minder vorhehrsehbaren Spannungselemente, wie man sie bereits aus dutzenden anderen Büchern der FANTASY oder SCIENCE FICTION kennt.

Mir scheint, das Buch sollte möglichst "cool" sein. Darum gibt es prollhafte Charaktere, die bei manch konstruierten Szenen dann einen tollen Spruch vom Stapel lassen. So schafft man aber keine Charaktere, jedenfalls keine, an denen der Leser ernsthaft Anteil nimmt. Von den vielen angeschnittenen Themen und Unterthemen des Buches werden nur nach Gutdünken Erklärungen nachgeliefert, manche Fäden bleiben lose im Wind hängen. Aufgelöst wird das ganze Dilemma und die Gefahr für die Menschheit ziemlich bequem mit einer wenig originellen Eillösung, nur um dann am Ende wieder bekannte Verhältnisse zu schaffen, damit das Buch Fortsetzungen nach sich ziehen kann.

Das Buch ist kein Total-Fallout, aber Tiefe, Epik und überzeugende Charaktere sucht man vergeblich. Bin enttäuscht von dem Buch, wo ich an Space Operas durch ALORNDORA gerade erst wieder Freude gefunden hatte.
Nichts neues im Weltraum?
3 Punkte 3 von 5 Punkten
COLLECTOR ist ein unterhaltsamer SF-B-Movie.

Wieso B? Es ist ein Merkmal von B-Movies, erfundenen physikalischen Gegebenheiten (Hier: Hyperraum/Interim) quasi magische, also übernatürliche Eigenschaften zuzuordnen, und das Fehlen logischer Begründungen oder Charakterentwicklung durch lautes Geballer und literweise Blut zu kaschieren. Genau dies geschieht in COLLECTOR. Immer wenn mich die wenig tiefsinnigen Gespräche oder Gedanken der Figuren langweilen, kommt eine überraschende Actionszene zur Ablenkung. Wer unter dem Interim-Syndrom leitet, blutet aus Nase und Augen, aber was die betroffene Person dabei fühlt, spüre ich als Leser nicht wirklich.

Das Buch bedient sich aus dem reichhaltigen Vorrat an Weltraum-SF-Stereotypen, ohne darauf Rücksicht zu nehmen, dass einige schon ziemlich abgegriffen sind. Macht nichts - man kann mit Raumschiffen, Aliens und Cyborgs ohne weiteres immer neue spannende Geschichten erzählen!

Bloß tut COLLECTOR dies nicht immer. Gut, das Buch bringt ein paar wirklich nette Ideen ("schützenswerte Rasse Mensch"), Filmzitate und sympathische Figuren, ein Pageturner ist es aber nicht. Denn es fehlt eine "richtige" Hauptfigur zum Mitfiebern, es fehlt "sense of wonder", und der Feind kommt lange Zeit einfach nicht böse genug rüber. Viele Handlungsfäden (z.B. der mit Kris' Tochter) wirken nebensächlich. Von gehobener Sprache oder vielleicht einer Prise Humor fehlt jede Spur, genau wie von Tiefgang in psychologischer oder soziologischer Hinsicht. Wer es auf solide Unterhaltung abgesehen hat, mag auf dergleichen natürlich verzichten können.

Mein Fazit: Ein nettes SciFi-Abenteuer, mehr nicht. Kein Beispiel für SF des 21. Jahrhunderts, nicht vergleichbar mit den großen Werken der zeitgenössischen SF. Aber die Juwelen des Genres findet man eben nicht auf den Bestseller-Listen, sondern bei Kleinverlagen und auf den Nominierungslisten des Deutschen Science Fiction Preises oder Kurd Laßwitz Preises.
positiv überrascht
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In Zeiten der Vampiritis mal wieder ein schöner im besten Sinne altmodischer Science Fiction Roman. Gut und flott geschrieben, gute Ideen - sicherlich nicht ganz ohne Anleihen bei Star Trek oder Dan Simmons. Positiv ist auch, dass es kein perfektes Happy End gibt. Insgesamt macht der Roman Lust auf mehr.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman

Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett

Gebundene Ausgabe von Manhattan
Preis bei Amazon: EUR 17,99

ISBN: 3442546737, Erscheinungsdatum: Sept. 2010
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Produkt-Bild: Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten

Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten von Christopher Paolini

Taschenbuch von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,03

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: März 2008
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5 Kundenrezensionen:

Schwer zu lesen - Ich musste es weg legen :(
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Eragon-Band gelesen habe und sowohl diesen als auch den Film (wohl im Gegensatz zu vielen anderen) wirklich gerne sehe, habe ich mir vor ein paar Wochen auch den zweiten Band zugelegt.

Ich muss leider sagen, dass ich nichtmal die Hälfte des Buchs durch hatte, als ich es endgültig weggelegt habe.
Vielleicht fange ich nochmal von vorne an - ich denke aber eher nicht.

Das Buch war für mich sehr anstrengend. Man muss sich konzentrieren, um mit zu kommen und wenn man kurz die Aufmerksamkeit verliert, versucht man nur noch hinterher zu rudern aber es will nicht zu richtig gelingen.

Ich wüsste schon gerne, wie es mit Eragon, Saphira und den anderen weiter geht aber über das Buch werde ich es wohl leider nie erfahren. :(
Einfach klasse!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch bzw. die ganze Reihe ist einfach spitze. Absolut empfehlenswert.
Ich werde hier jetzt nicht berichten um was es geht, denn das könnt ihr überall nachschauen und lesen.
Ich kann nur soviel sagen: Seit ich durch Zufall das erste Buch gelesen habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Man gerät bei dieser Geschichte genauso stark in einen Sog wie z.B. bei Twilight oder Harry Potter. Dabei ist es grundverschieden. Aber diese Welt ist so fesselnd und geheimnisvoll, das man einfach MEHR will. Und mit Eragon und Saphira kann man einfach nur mitfühlen, Schmerzen ausstehen und Hoffen!!!

Lest die Reihe und ihr werdet begeistert sein!!!
Ein Tipp noch: gebt nicht nach den ersten paar Seiten auf, weil ihr denkt das ist nichts für mich, lest weiter und ihr werdet es nicht bereuen. Denn nach noch ein paar Seiten mehr, wollt bzw. könnt ihr gar nicht mehr aufhören.
Volltreffer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der zweite Teil der Eragon - Saga ist sicher ähnlich gelungen, wie es der erste Band war. Durchgängig ist das lesen stets unterhaltsam und kurzweilig. Wer auf Geschichten mit Drachen, Zauberwesen, Zwergen, und Elfen steht ist hier genau richtig. Ich will hier nicht auf jede Einzelheit eingehen, aber ich bin mir sicher, dass man diesem Buch eine Chance geben sollte.

Manche hier geäußerte Kritik, kann ich nur sehr schwer nachvollziehen. Schreibstil, Geschichte Spannung und vor allem Lesevergnügen habe ich in diesem Buch jederzeit gefunden.
Titel...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gelesen hatte ich das Buch schon, jetzt wollte ich es auch haben. Lieferung war einwandfrei. Ich hatte nur übersehen, dass das Buch von einem anderen Verlag ist, als mein erster Eragon, deshalb sieht es jetzt etwas komisch im Regal aus :), da diese Variante breiter und dafür kleiner ist.
Sehr gute Fortsetzung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Also...

Im ersten Teil gab es zwar ein paar Macken, aber es war gute nd rundweg solide Fantasyliteratur. Wo ich gar nicht verstehe wie man das dritte Buch der Reihe als das Beste ansieht, verstehe ich es hier sehr wohl. Der zweite Teil ist eine starke Steigerung zum ersten Teil.

Dass die Geschichte zweigeteilt ist finde ich sehr gut, auch da beide Handlungsstränge spannend sind und man sich bei jedem Wechsel ärgert und doch lieber den aktuellen weiterlesen möchte. Die Geschichte um Roran finde ich sogar noch besser als die Eragon's. Vor allem die Zeit in Teirm hat mir sehr gut gefallen. Auf Eragon's Seite war die Blutschwurfeier sehr stark.

Recht gute und solide Hauptcharaktere, fantastische Nebencharaktere (Orik ist mein Liebling) und ein genialer Drache machen dieses Buch mit großem Abstand zum Besten der Reihe.
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Produkt-Bild: Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie

Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie von Terry Goodkind

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 6,03

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442369673, Erscheinungsdatum: April 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie

Aus der Amazon.de-Redaktion


Richard Cypher führt ein beschauliches Leben in den Wäldern Westlands. Doch die Idylle wird durch den schrecklichen Mord an seinem Vater George gestört. Auf der Suche nach dem Mörder rettet er Kahlan, eine junge Frau, vor ihren Verfolgern. Sie stammt aus den Midlands, einem Reich, in dem Magie zum Alltag gehört und das durch eine magische Barriere von Westland getrennt wird. Ihre Mission ist es, die Katastrophe zu verhindern, die den Midlands bevorsteht. Denn der Tyrann Darken Rahl ist dabei, die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen. Schon bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden eng miteinander verknüpft sind. Denn Richard ist der Sucher, vom Schicksal dazu ausersehen, das Schwert der Wahrheit zu führen. Gemeinsam mit dem Zauberer Zedd machen sich die beiden auf eine beschwerliche Reise durch die Midlands. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt...
Die Idee vom Helden, der urplötzlich in eine unbekannte Umwelt verschlagen wird, ist wahrlich nicht neu. Doch Terry Goodkind verleiht dem Ganzen eine neue Note, indem er das Unbekannte -? in diesem Fall die Midlands -? einfach zu einem Nachbarland macht. Die Geschwindigkeit, mit der Goodkind in den letzte Jahren seine Serie Das Schwert der Wahrheit vorangetrieben hat ist beinahe beängstigend. Und trotz der gewaltigen Menge an Geschriebenem läuft dieser Zyklus nicht Gefahr, langweilig zu werden. Die Saga um das Paar Richard und Kahlan ist bis zum Schluss spannend und am Ende bleibt nur noch der Hunger nach mehr und die Erinnerung an die fantastischen Welten, in die Goodkind den Leser entführt.
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5 Kundenrezensionen:

Sehr gute Fantasy-Unterhaltung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über die Fernsehserie "Legend of the Seeker" bin ich auf diese Romanreihe gekommen.
Wer sich dabei denkt, dass die Bücher genauso sind wie die Serie oder umgekehrt, sollte lieber bei seinem Lieblingsmedium bleiben.
Ich war positiv überrascht, dass die Geschichte einen ganz anderen verlauf nimmt, als die Serie; persönlich finde ich die Geschichte des Buches besser.
Die Geschichte ist fesselnd und für meine Begriffe auch sehr nachvollziehbar geschrieben. Besonders die Gefühle und Gedanken der Protagonisten haben mich überzeugt und mich das Buch innerhalb kürzester Zeit durchlesen lassen. Die Geschichte selbst ist an wenigen Stellen vielleicht vorhersehbar, an den entscheidenden Stellen jedoch wird man von den plötzlichen Wandlungen der Geschehnisse in seinen Bann gezogen. Auch die Schreibweise von Goodkind möchte ich positiv hervorheben, die sich entsprechend der Gefühle des Protagonisten anpasst und Freude für einen richtig greifbar macht, auch Trauer und Schmerz sind plastisch dargestellt. Ich finde besonders stark merkt man das während der Folterung Richards zum Ende hin, wo aus seinen Gedanken und Gefühlen sehr klar wird, wie es sich anfühlt gequält zu werden.
Die teilweise haarsträubenden Fehler des Übersetzers finde ich, können das Gesamtwerk in keinerlei Weise schmählern, man sollte sie einfach hinnehmen und überlesen.
Ein sehr guter Einstieg in eine spannende Fantasy-Reihe, was teilweise enormen Tiefgang besitzt und zum Nachdenken animiert und zugleich eine sehr gute Unterhaltung darstellt.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!
Ist das ein Buch oder Zauberei?
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo ihr da!
Ich bin zufällig auf die Buchreihe gestoßen und muss sagen ich bin wiklich beeindruckend.
Es lässt einen in eine andere Welt eintauchen und manchmal frage ich mich wie einem Autor wie Terry Goodkind dieser Roman so gut gelungen ist.
Er beschreibt die Personen seht treffend und realistisch was man von so manch anderen Fantasie Romanen nicht direkt behaupten kann.
Obwohl das Buch über 1000 Seiten hat,habe ich es innerhalb zwei Tagen durchgelesen und kann es nur empfelen.
Es zieht einen in seinen Bann und wennn man erst einmal mit lesen angefangen hat ist es schwer wieder aufzuhören.
Mehr sag ich nicht aber ich hoffe ihr überzeugt euch selbst.
Es zog mich in seinen Bann ...
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zuerst sei einmal gesagt:
In den Augen von ernsthaften Literaten ist dieses Buch bzw. diese Buchreihe wohl eher nicht als großartiges Werk angesehen; womit auch der Vergleich mit Tolkien wohl etwas übertrieben scheint.
Jedoch gehöre ich, und wohl die meisten, die dieses Buch lesen/gelesen haben bzw. sich allgemein für Fantasy interessieren, nicht dazu. Es geht schließlich primär nicht darum, neue intellektuelle Erkenntnisse oder so etwas zu erfahren; es handelt sich ganz einfach um ein Buch, das unterhalten und faszinieren soll ...

... Und das tut es auch.
Ich stieß auf die "Schwert der Wahrheit"-Reihe durch die darauf basierende Fernsehserie ("Legend of the Seeker"). Da mir die Serie ziemlich gut gefiel und die Bücher scheinbar, obwohl ich nie davon gehört hatte, einen Riesenerfolg hatten, entschied ich mich dazu, mir das erste Buch zu bestellen.
Die Erwartungen waren nicht sehr hoch. Das lag daran, dass es fast immer so ist, dass, wenn man eine Buchverfilmung zuerst guckt, bevor man das Buch liest, man enttäuscht wird.
Doch ich sollte mich irren; und das war auch gut so.
Hätte ich nicht den Versuch gewagt, wäre mir die besten Bücher bzw Geschichten meines bisherigen Lebens entgangen. Klar, an einigen Stellen ist die Handlung bzw. das Verhalten der Charaktere ein bisschen unrealistisch und einige Passagen sind etwas langatmig, aber was im Leben ist schon perfekt.
(Einen Stern Abzug gibts für die teils zu detaillierten Beschreibungen (Umgebung, Pflanzen,...), die langatmigen Passagen und die teilweise doch zu rasche Weiterentwicklung der Charaktere)

Jedenfalls zog mich das Buch "Das erste Gesetz der Magie" in seinen Bann und so nach den ersten 100-200 Seiten mag man das Buch gar nicht mehr weglegen. Ich hatte es dann auch relativ flott durchgelesen und es war eine Offenbahrung.
Auf jeden Fall übertrifft es die Fernsehserie bei weitem, gehen die Bücher natürlich auch viel mehr ins Detail und fordern die Fantasie des Lesers.
Kann das Buch nur jedem Empfehlen, dem auch Herr der Ringe gefallen hat, wobei "Das Schwert der Wahrheit" meiner Meinung nach mehr auf der emotionalen Ebene ist und eher eine romantische Richtung einschlägt.
Dieses Buch wird nur durch seine Fortsezung übertroffen; man will ja auch einfach wissen wie es weitergeht (*g*).Ich lese derzeit den dritten Band und kann sagen, es wird immer spannender und faszinierender.

Viel Spaß beim selberlesen.
Das beste Fantasy Buch das ich seit langem gelesen habe.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Gesamteindruck den ich von dem Buch habe ist unglaublich. Selten hab ich ein Buch in den Finger gehabt, welches einen so durchgängigen Spannungsaufbau von "interessant" bis "sehr spannend" hat, wie dieses.

Der einzige Punkt, der mich recht lange gestört hat, war die Tatsache das sich die Hauptfiguren gegenseitig nicht vertrauen konnten und wichtige Informationen für sich behalten haben. Dann aber immer wieder darauf hingewiesen haben wie gute Freunde sie doch seien. Das war meines erachtens ein Trick des Autors um noch ein paar dutzend extra Seiten rauszuholen. (Was bei über 1000 Seiten eigentlich unnötig gewesen wäre.) Nachdem ich dies allerdings als Bestandteil der Geschichte akzeptieren konnte, wurde das Buch gleich noch spannender.

Interessant zu erwähnen ist auch die Schwankung in den beschriebenen Details, z.B. von Kampf- und Gewaltszenen. Wenn Richard und Kahlan den Ort eines Massakers betreten, wird nur ganz grob beschrieben was die Figuren sehen und man muss sich seine Vorstellung, von dem was vorgefallen ist, aus den Gedanken und Empfindungen der Figuren ziehen. Wenn die Hauptfiguren allerdings selber in einen Kampf verwickelt sind, und jemanden verletzen müssen (oder selber verletzt werden), dann wird jeder gebrochene Knochen, jeder Schnitt und jeder Tropfen Blut genauestens beschrieben.

Als ich zu den letzten 250 Seiten des Buches kam, hielt ich es vor Spannung nicht mehr aus. Ich konnte nicht mehr aufhören mit lesen und habe das letzte Viertel des Buches an einem Abend zu Ende gelesen.
Enttäuschend
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich habe ca. 300 Seiten dieses Pamphlets geschafft und werde es jetzt nicht mehr weiterlesen, weil ich das schlichtweg als Zeitverschwendung empfinde. Leider muss ich mich unter die Rezensenten einreihen, die das Buch negativ bewertet haben.

Die Geschichte ist im Großen und Ganzen einfach zu platt und zu vorhersehbar. Hinzu kommt, dass die Charaktere in ihrer Beschreibung flach bleiben und Handlungen und Dialoge bisweilen entweder hölzern, plump oder aber eigenartig unlogisch erscheinen (und nichts hasse ich in der Fantasy mehr, als wenn Protagonisten auf unnachvollziehbare Art und Weise Dinge tun oder urplötzlich wissen, nur weil der Autor unbedingt ein Resultat erreichen will, es aber mit einer logisch durchdachten Handlung nicht hinbekommt).

Auch die eingestreuten Scharmützel wirken auf mich oftmals recht zwanghaft (ein vorhergehender Rezensent bemerkte dazu treffend das Stichwort "Zufallsbegegnung" im RPG). Da fehlt mir jegliche Kreativität und schlechterdings die Liebe, eine stimmigere Geschichte zu erzählen.

Alles in Allem kann ich diesen Titel niemandem weiter empfehlen.
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Produkt-Bild: Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01

Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenherz
Preis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 9,40

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23
Zoom ± Produkt-Bild: Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01
  • Tintenherz

Produktbeschreibung


Jugendbuch Tintenherz
0465
Cornelia Funke

Aus der Amazon.de-Redaktion


Meggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand?
Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion.
Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben...
Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Naja...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nette Geschichte, aber ich mag ihren Schreibstil nicht... Vielleicht eher etwas für kleinere Kinder. Was ich jedoch sehr positiv fand waren die Zitate am Anfang jedes Kapitels. Sie passten immer und waren wirklich bereichernd.
Wundervolles Märchen
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Tintenherz" habe ich (gerade noch so) vor dem Erscheinen des Films gelesen. Das Buch hat mich auf Anhieb in eine Welt entführt, von der ich dachte, sie sei in meiner Kindheit zurück geblieben. Ich hatte ein ähnliches Gefühl beim Lesen wie damals bei der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende. Und allein das hat das Buch für mich zu einem Erlebnis gemacht. Die Vorstellung, dass die Welten in den Büchern existieren und die Figuren in unsere Welt kommen können ... welches Kind hätte nicht einmal davon geträumt? Sehr angenehm für mich: Auch wenn mit Meggie eine kindliche Heldin im Vordergrund steht, so ist es kein Überkind, das alles kann und jedes Problem spielend löst, weil die Erwachsenen zu doof sind. Sowas finde ich nämlich sehr anstrengend, aber das war in "Tintenherz" zum Glück nicht der Fall

Ich lese gerade den zweiten Band und bin ebenso begeistert.
Wundervoll!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eines Nachts steht ein geheimnisvoller Fremder draußen im Regen und starrt zu ihr hinauf. Meggie betrachtet die hagere, düstere Gestalt und ahnt nicht, dass sich ihr Leben in dieser Nacht für immer ändern wird.
Sie eilt zu ihrem Vater Mo und ist erstaunt, dass dieser den Fremden zu kennen scheint. Die beiden Männer schließen sich in Mos Arbeitszimmer ein und beraten die ganze Nacht miteinander. Am nächsten Morgen brechen Mo und Meggie auf. Wieder einmal verlassen sie ihr Heim, um irgendwo fremde Bücher zu binden, zu erhalten und zu katalogisieren. Diesmal führt sie ihr Weg zu Elinor, einer Tante von Meggies Mutter. Die bärbeißige alte Frau scheint Kinder gar nicht zu mögen und macht keinen Hehl aus ihrer Abneigung gegenüber Meggie. Obwohl Meggies Mutter Teresa ihre Lieblingsnichte war, ehe sie vor neun Jahren verschwand, hat Elinor kein freundliches Wort für das zwölfjährige Mädchen. Sie scheint nur ihre Bücher, von denen es in dem weitläufigen Haus tausende zu geben scheint, zu mögen, ja, zu lieben.
Kaum beginnt Meggie sich in dem Haus wohl zu fühlen, hört sie eines Nachts laute Geräusche und wütende Männerstimmen aus dem Nebenraum. Mehrere Männer in schwarzen Anzügen nehmen ihren Vater in die Mitte und entführen ihn. Mit einem Mal ist Meggie mit Elinor allein.
Die beiden Frauen ahnen nicht, wie gefährlich Capricorn, der Auftraggeber dieser Entführung, ist und dass ihn Mo, von den Männern seltsamerweise Zauberzunge genannt, vor neun Jahren aus einer Geschichte heraus- und Meggies Mutter in sie hineingelesen hat ...

Im Jahre 2003 erschien ein Roman aus der Feder der erfolgreichen Kinderbuchautorin Cornelia Funke, der Kritiker wie Leserschaft überraschte. Keine weitere Fortsetzung der Reihe "Die Wilden Hühner", kein Kinderbuch wie "Igraine Ohnefurcht" oder ein Abenteuerbuch wie "Herr der Diebe", sondern ein ausgewachsener, fünfhundertsiebzig Seiten dicker Schmöker, der für Jugendliche wie Erwachsene gedacht ist.
Leider sind im Inneren dieses Buches nur sehr wenige der herrlichen Illustrationen von Cornelia Funke zu sehen, die den wunderschönen Einband dieses Buches zieren - mehr dieser Zeichnungen wird sich wohl jeder Leser wünschen, der das Buch zu Ende gelesen hat.

"Tintenherz" erweist sich bei genauerer Betrachtung als wundervolles Märchen, als spannender Jugendroman, als tiefsinniger Abenteuerroman für Erwachsene, als weises Gleichnis über die Macht oder Ohnmacht von Geschichten und über die Hoffnungen ihrer Autoren, Wirkungen in der echten Welt zu erzielen, die über das bloße Lesen hinausgehen.
Vor allem aber verzaubert Cornelia Funke ihre Leser mit einer Geschichte, die vor Einfällen, überraschenden Wendungen, Poesie und Leidenschaft nur so überquillt. Dabei schreckt sie auch vor Grausamkeiten, bösartigen Gestalten und traurigen Begebenheiten nicht zurück. Hier herrscht keine seelige Märchenatmosphäre vor. Die Autorin pendelt ganz im Gegenteil stilsicher zwischen Traurigem, Schönem, Rührendem und Tragischem. Sie entführt die Leser in ein Reich der Fantasie, in dem alles möglich zu sein scheint.

Wie oft hat sich nicht jeder Leser gewünscht, in die Geschichte, die ihn grade fasziniert, einzutauchen und in ihr mitzuwirken. Wäre man nicht gerne Frodo oder Aragorn im "Herrn der Ringe" oder "Ratte" in "Der Wind in den Weiden"? Wer hätte nicht gerne ein Pferd wie "Black Beauty" oder einen Freund wie "Flipper" besessen? Oder als Harry Potter dem grausamen "Du-weißt-schon-wer" die Stirn geboten? Und diesem Wunsch entspricht die Autorin, macht aber auch überdeutlich, welche Gefahr in dieser Macht liegt und welche Tücken sie mit sich bringen kann. Denn "unsere" Geschichten werden nicht nur von Helden und Feen, Tapferen und Mutigen bevölkert, sondern auch von Mördern, Hexen und Dämonen.

Dank Cornelia Funke kann man viele Leseabende lang in diese Welt, in der möglich ist, wovon viele Leser nur zu träumen wagen, eintauchen - und wer am Ende von "Tintenherz" traurig ist, Abschied von Zauberzunge, Staubfinger und Farid nehmen zu müssen, kann ja "Tintenblut" erstehen, die Fortsetzung dieses einmalig schönen Schmökers. Der dritte Teil der Trilogie, "Tintentod", erscheint im September 2007.

Stefan Erlemann
Einfach genial!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch muss man einfach gelesen haben!! Ich war von der ersten Seite an gefesselt und hatte Mühe, es aus der Hand zu legen. Man kann so richtig gut mit den Charakteren mitfühlen. Auch die Idee fand ich faszinierend, dass aus einem Buch die Gestalten zum Leben erwachen. Auf jeden Fall lesenswert!!!!
ein Muss für jeden Fantasy-Liebhaber!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Leider habe ich als erstes den Film gesehn, was mir die Spannung beim Lesen leider etwas genommen hat.

Aber das Buch habe ich mir trotzdem gekauft, da ich von einer Bekannten gehört habe, dass das Buch ganz anders sein soll. Und ich muss sagen, ich habe den Kauf auch nicht bereut.

Meine Bekannte ist 15 Jahre alt und hat das Buch jetzt schon seit einem Jahr und liebt es! Also sehr gut für Kinder im Alter von Meggie (Hauptdarstellerin) oder älter geeignet.

Ansonsten bleibt mir nur noch "Viel Spaß" zu wünschen!!
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Produkt-Bild: Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03 von Trudi Canavan

Taschenbuch von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,45

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303306, Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

5 Kundenrezensionen:

Wer den ersten Stein wirft ....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In den Straßen von Irmadin herrscht Aufruhr, denn wieder einmal steht eine "Säuberung" bevor. Untertstützt von der Magiergilde rückt die Wache des Königs gnadenlos vor. Eine Gruppe Jugendlicher - allesamt arme Leute aus den Armenvierteln vor den Stadtmauern begehrt gegen die Säuberung auf. Bei einem Zusammenstoß auf einem Platz wirft Sonea, ein Mädchen aus der Hüttensiedlung, einen Stein. Wie durch ein Wunder durchbricht dieser das magische Schild und streckt einen Magier zu Boden. Von diesem Moment an ist Sonea auf der Flucht vor den Magiern, die es nicht glauben können, dass Magie auch außerhalb der Gilde - womöglich unter dem Hüttenvolk - existieren könnte. Die Jagd auf Sonea beginnt.

Dies ist der 1. Teil einer Trilogie, die - ENDLICH - ohne Übertreibung mit der Magie eines Herr der Ringe und der Spannung eines Harry Potter gleichzusetzen ist. Dabei sind die Charaktere erfrischend anders, man hat in keiner Weise das Gefühl, dass die Autorin versucht hätte in übergroße Fußstapfen zu treten. Sie verfolgt vielmehr konsequent und selbstbewußt ihre eigene Idee und beglückt uns so mit einer tollen Geschichte, die für Jung und Alt gleichermaßen gut zu lesen ist.
Magisch, fantastisch und unglaublich!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Rebellin erzählt die Geschichte von Sonea einem Mädchen aus dem Hüttenvolk. Sie lebt in einer Welt die vom König beherrscht und von den Magiern beschützt wird. Sonea selbst hält man immer für gewöhnlich, bis eines Tages, bei den Säuberungen, etwas passiert das ihr Leben auf den Kopf stellt: Sie wirft einen Stein und trifft damit einen Magier der durch nicht angegriffen werden könnte außer durch Magie. Sogleich beginnt eine Hetzjagd nach dem jungen Mädchen, die sie in die entlegensten und finstersten Orten bringt. Doch sie ist niemals allein, Cery ein alter Freund und die Diebe helfen ihr immer wieder bei der Flucht, doch schon bald stellt sich die Frage ob das einen SInn hat da Sonea allmählich die Kontrolle verliert....

Mehr möcht ich dazu noch nicht sagen :)) aber für Fans von Magie und Fantasy ein wunderbarer Roman ...der die Geschichte der Nadel im Heuhaufen erzählt ...ich freu mich shcon irrsinnig auf die anderen Teile
Fantastisch und spannend
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich war begeistert, nicht so düster wie Tolken, doch sehr ideenreich und spannend. Finde die ganze Trillogie(Rebellin, Novizin, Meisterin) interessant. Man sollte vielleicht als Einführung vorher "Die Magie" lesen.
Tolle Bücher bis.....
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich habe die 3 Bücher mit begeisterung gelesen. Das erste zog sich zwar ein wenig aber beim zweiten Band wollte man nicht mehr aufhören.
Was ich weniger gelungen fand ist das Ende. Wie schafft man es als Auto jeden aber auch wirklich jeden Aspekt negativ zu beenden?
Fakt ich habe die Bücher sehr genossen und hätte mir die letzten 50 Seiten sparen sollen. Dann hätte ich mich nicht darüber geärgert sie überhaupt begonnen zu haben.
Lesespaß pur!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist das letzte der Trilogie.
Für alle Liebhaber von Fantasy - einfach Lesespaß pur!
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Produkt-Bild: Der Krieg der Zwerge

Der Krieg der Zwerge von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,50

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492700934, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 12
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5 Kundenrezensionen:

Schnelle Lieferung 1A
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Danke für ihre schnelle Lieferung. Soweit hat alles problemlos geklappt... mit dem Artikel an sich war ich auch überaus zufrieden!
Kann man lesen, muss man aber nicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Man kann dieses Buch lesen, wenn man ein paar durchaus gute und unkonventionelle Ideen zu Zwergen in der Fantasy sucht. Da sind dem Autor nette Einfälle gekommen, die hauptsächlich darauf hinaus laufen, die Zwerge nicht als eine einheitliche Kultur zu betrachten. Die verschiedenen möglichen Ausprägungen zwergischer Kulturen sind gut angedeutet, ebenso wie deren Verhältnis zu anderen Völkern. Aber da ist eben auch schon das Hauptmanko des Buches, diese Ideen werden ausgesprochen und angedeutet, aber nicht wirklich ausgearbeitet und schon gar nicht mit Leben erfüllt.

Man sollte dieses Buch nicht lesen, wenn man eine gut aufgebaute, spannende, sprachlich saubere Geschichte mit lebendigen Charakteren und Völkern schätzt. Alle Beschreibungen von Personen, Orten und Gesellschaften bleiben oberflächlich und ohne echten Tiefgang. Der Handlung fehlt ein großer Spannungsbogen, sie wirkt wie aus zu vielen Ideen zusammen gestückelt. Dazu hat sie noch diverse unlogische Stellen, für die auch keine Erklärungen geliefert werden. Die Beziehungen zwischen den handelnden Personen bleiben sehr einfach strukturiert. Fast alle Konflikte, die sich aufbauen, löst der Autor durch einen oder mehrere passende Todesfälle. Selbst Hauptpersonen dieses Buches und des Vorgängerbandes werden nahezu im Vorbeigehen beseitigt. Als letzter Kritikpunkt sollen hier noch die "Splatter-Effekte" stehen, die der Autor bei viel zu vielen Todesfällen einsetzt. Statt seine Fabulierkunst auf die verschiedenen Arten von Tötungen zu verwenden, hätte er lieber die ganze Geschichte intensiver darstellen und vor allem den handelnden Personen mehr Charakter spendieren sollen.
Schlechter als der erste Teil...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nachdem ich die Elfen sehr gern gelesen habe wollte ich mich nun auch an die Zwerge wagen da einige Leute die ich kenne begeistert von den Büchern sind und mittlerweile sogar zu richtigen Markus Heitz Fans wurden. Also musste auch etwas an dem Mythos Zwerge dran sein. Das erste Buch hatte ich früher schon bis zur Hälfte gelesen und nun letzte Woche beendet und für gut befunden. Zwar im vergleich zu den Elfen recht viel Standard aber gut. Jetzt sollte der zweite Teil folgen um zu sehen ob Markus Heitz sich steigern konnte.

Leider ist dies nicht der Fall. In meinen Augen hat das Buch besonders am Anfang sehr viele Längen die nicht wirklich sein brauchen. Ich meine das Buch heißt zwar die Zwerge aber muss man nach dem ersten Buch wirklich noch weitere Zwerge in die Welt einführen? Auch kommt die Bedrohung durch die Dritten nicht wirklich gut rüber. Man vermisst irgendwie die Verzweiflung und die Bedrohung die von ihnen ausgeht und ehe man sich versieht sind alle Freunde. Ähnliches passiert mit den Alben. Sowieso missfällt mir das man sich im Buch mit allen Todfeinden verbündet obwohl man sich seit tausenden von Jahren bekriegt. Dagegen verkommen die eigentlichen Verbündeten, die Menschen und Elben zu farblosen Statisten welche keine große Rolle spielen und wenn überhaupt als Armee irgendwo mal erwähnt werden.

Auch kommen mir die moralischen Aspekte die immer wieder angedeutet werden zu kurz. Tungdil scheint zwar hin und wieder mal auf die dunkle Seite zu fallen aber dieser eigentlich interessante innere Kampf wird irgendwann einfach fallengelassen und im Buch nicht weiter verfolgt. Auch die dunkle Seite der Halbalbin wird nur angedeutet und hätte eine Quelle für eine interessante Geschichte sein können, wird aber einfach nicht ausgebaut. Auch die wahre Gestalt der Avatare ist etwas ernüchternd, genauso wie die Doppelmoral welche sie verkörpern und welche... ja welche auch nicht ausgebaut wird. Die Geschichte mit den Gesetzen der Zwerge und dem Unterschied gegenüber den Freien wird natürlich auch nicht weiter verfolgt.

Dann wäre da natürlich noch die Liebe um Tungdil und die beiden Zwerginen. Auch hier bleibt die Geschichte meiner Meinung nach recht blass da die Beziehung recht lieblos erzählt wird und große Gefühle vermissen lässt. Dazu kommt das meiner Meinung nach auch beide Zwerginen recht blass bleiben. Irgendwie hat mich keine von beiden berührt und ich könnte auch nicht wirklich sagen das ich innerlich gehofft habe das Tungdil sich für diese oder jene entscheidet.

Markus Heitz hatte in dem Buch eigentlich alles was man für ein wirkliches Meisterwerk braucht, nur leider hat er meiner Meinung nach alles was auch nur ein bisschen mit Moral und Idealen zu tun hat einfach nur angedeutet (nicht so das man sich selbst seine Teil denken muss sondern einfach in den Raum geworfen)und sich lieber auf die Beschreibung von Schlachten beschränkt. Die Geschichte dient nur dazu, teilweise unlogisch, in die nächste Schlacht zu führen.
Mies
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich hatte den ersten Teil gelesen, und der hat bei mir schon nicht sonderlich eingeschlagen...durchschnittliche Standardkost...aber der zweite Teil ist einfach nur schlecht...Es war eine horrende Qual sich durch dieses Buch zu beissen...langweilig langweilig und nochmal langweilig...zudem is die Story so extrem an den Haaren herbeigezogen, daß es schon fast weh tut.. Ich hab mich ja schon öfters durch verschiedene Bücher gequält...hab so gar die komplette Hexer Saga von Hohlbein gelesen..die ist auch ziemlich mies..aber dieses Buch ist eines der ganz ganz ganz wenigen, die ich nicht fertig gelesen habe, sondern nach ca 400 Seiten wieder in den Schrank stellte... Hmmm...dumm nur, daß ich mir damals alle 3 Teile auf einmal gekauft habe...den dritten werd ich wohl nie anfassen..
Der Krieg der Zwerge
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch beginnt kurze Zeit nach dem Ende des ersten teils.

Nach der Krönung des neuen Großkönigs Gandogar machen sich Tungdil, Boindil und Balyndis und den Kriegern der Ersten auf den Weg in deren Königreich. Dort wollen Tungdil und Balyndis den Ehernen Bund eingehen und Boendal abholen. Leider ist beides für sie nicht möglich (oder nicht so, wie sie es erwartet haben.). Nach diesem erfolglosen Besuch bevölkern Tungdil, Balyndis, Boindil und die besten Handwerker aller Zwergenstämme (mit Ausnahme der Dritten natürlich) das Reich der Fünften.
Unterdessen bildet Andokai in Porista Narmora zur Maga aus. Ein Umstand, den ich hier nicht näher beschreiben möchte, zwingt die Halbalbin dazu. Mithilfe von Rodario bemerkt sie aber bald, dass sie hintergangen wurde und schwört Rache.
Die Bedrohung im zweiten Band scheint genauso bedrückend wie die im ersten: elf Teile des Gottes Tion und ihr Gefolge wollen das Geborgene Land retten, wobei sie aber drohen, es zu vernichten. Tungdil und Co verteidigen sich natürlich trotzdem, dennoch ist es schwer sich zu wehren: Orks, Albae und die Dritten arbeiten ebenso gegen die Zwerge.
Doch um die Gottheiten zu vernichten, muss ein großes Bündnis geschlossen werden. Tungdil sucht die Geisterzwerge in den Höhlen auf und ist sich für ein großes Bündnis nicht zu schade, ein großes Risiko einzugehen und alle Zwergenstämme zu 'hintergehen' (mir fällt gerade kein besseres Wort ein).

Besonders interessant fand ich im zweiten Teil Narmora, die nun oft ihre zweite Seite zeigt. Boindil ist ohne seine ewigen Kontrahenten Bavragor und Goimgar ein wenig blasser im zweiten Teil und nicht mehr ganz so lustig. Aber man kann den Witz mit den Zwergenfrauen eben nicht zweimal benutzen. Der einzige andere Lieblingspunkt ist, dass mein Lieblingscharakter stirbt.

Das Buch ist ein kleines bisschen schlechter als der erste Teil, aber nichtsdestotrotz eine absolute Kaufempfehlung und besser als so manches andere Fantasywerk.
Vraccas sei mit euch!
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Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts von Terry Goodkind

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 8,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442369681, Erscheinungsdatum: Juni 2008
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5 Kundenrezensionen:

Starke Fortsetzung mit kleinen Einschränkungen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem ich das erste Buch verschlungen habe, musste ich unbedingt sofort die Fortsetzung lesen.
Genau wie im ersten Teil werden Gefühle und Gedanken der Protagonisten plastisch und nachvollziehbar dargestellt. Manche Kritiken, dass bestimmte Charaktere zu viel und zu häufig weinen würden, kann ich in soweit nicht nachvollziehen, als dass dies vollkommen zur Situation und zur Gefühlslage des Charakters passt. Gerade dadurch, diese inneren Schwächen, die man fühlt, aber selten preisgibt, wirkt das Ganze viel realer.
Das Beginn des Romans ist zuweilen etwas zäh und langatmig, hilft dem Leser aber sich in die Situationen der Personen hineinzuversetzen, auch wenn dies sicher mit weniger Seiten möglich gewesen wäre. Die Belohnung für diese vielen und langen Erzählstränge die aufgebaut werden, findet sich mit Sicherheit am Ende wieder, wenn alles zusammengeführt wird.
Eine Geschmacksfrage stellen die drastischen Darstellungen über Gewalt und Vergewaltigung dar. Ich persönlich finde, sie zeigen einem auf eindrucksvolle Weise die Realität eines Krieges und tragen somit eine wichtige Anti-Kriegs-Botschaft. Auch die Moralvorstellungen , hier besonders Kahlans, sind ebenfalls extrem harsch, aber ebenfalls an den Krieg angepasst. Nur wer erbarmungslos ist, kann einen Krieg gewinnen, was auch zur Anti-Kriegs-Botschaft passt.
Besonders gelungen ist die Figur des Chandalen, bei der man über das ganze Buch hinweg eine Entwicklung nachverfolgen kann. Schade hier, dass man die Geschehnisse nicht aus seiner Sicht geschildert bekommt.
Zum Ende hin nimmt die Erzählgeschwindigkeit der Geschichte zu und man wird förmlich auf ein Ende zukatapultiert. Hierbei sind einige Lösungen von Problem etwas einfach dargestellt, wenn auch einiges noch vorbereitet wird und für die folgenden Romane offen bleibt an Erklärungen. Auch das Ende ist nicht ganz so stark wie in Teil I und ich hätte mir mehr Einblick in die Gefühle von Richard und Kahlan zum Ende hin gewünscht.
Trotz dieser Einschränkungen ist der zweite Teil eine Fortsetzung auf hohem Niveau, wenn auch nicht auf dem Niveau von Teil eins, och wird man wieder wie in Teil eins in seinen Bann gezogen und möchte wissen wies weitergeht.
5 Sterne
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich finde diese Serie mehr als gelungen, die Wiederholungen im 2. Teil haben mich gar nicht gestört, obwohl ich den 2. Teil gleich nach dem 1. gelesen habe. Bis jetzt habe ich über 2000 Seiten gelesen und mir wurde nie langweilig, die Bücher wollt ich gar nicht mehr weglegen.
Ich werde heute den 3. Teil in Angriff nehmen und freue mich schon darauf!
Langatmig, aber okay
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Unmittelbar an das Ende des ersten Bandes anschließend, befinden sich Richard und Kahlan bei den Schlamm-Menschen und treffen Hochzeitsvorbereitungen. Doch dann wird Richard mit der Tatsache konfrontiert, dass er bei seinem Sieg über Darken Rahl versehentlich den Schleier zur Unterwelt eingerissen hat. Von dort drängt der Hüter danach, die Welt der Lebenden zu unterjochen. Überdies wird Richard von fortwährenden, starken Kopfschmerzen geplagt. Die Schwestern des Lichts behaupten, dass nur eine Ausbildung zum Magier Richard vor dem Tod retten kann, ansonsten würde seine Magiebegabung ihn schließlich umbringen. Richard weiß aber nicht, ob er den Schwestern des Lichts trauen kann.
Für den zweiten Band seiner Reihe hat sich Terry Goodkind einiges einfallen lassen, um seine zwar interessante, aber auch etwas steril wirkende Welt etwas zu beleben. Er bringt neue Elemente wie den Dualismus zwischen Schöpfer (gut) und Hüter (böse) ins Spiel, der sich auch unmittelbar auf das Leben der Menschen auswirkt. So manche Figur ist nicht so, wie sie zunächst scheint, und einige treiben ein doppeltes Spiel.
So weit so gut, doch krankt "Die Schwestern des Lichts" an den gleichen Schwächen wie der erste Band. Zwar mag ich es, wenn ein Autor seinen Roman langsam aufbaut, ohne von einer Action-Szene zur nächsten zu hetzen, doch hier will die Handlung einfach nicht in die Gänge kommen. Goodkinds Erzählweise ist oft umständlich, bestimmte moralische Konflikte und andere Problem-Situationen werden zigmal durchgekaut, als ob der Autor dem Gedächtnis seiner Leser nicht viel zutraute. Es verstreichen buchstäblich hunderte von Seiten, bis Richard sich entscheidet, ob er die Schwestern des Lichts zu ihrem Palast begleitet oder nicht. Warum hier das Lektorat nicht mäßigend auf Goodkinds Schreibwut eingewirkt hat, ist mir unverständlich.
Ein weiterer Problempunkt ist das Beibehalten von Charakteren aus dem ersten Band. So schön es auch ist, in einer Fortsetzung auf bekannte Figuren zu treffen, sollte ihr Auftreten doch eine gewisse Relevanz für die Handlung aufweisen. Doch die meisten erfüllen keinen wirklichen Zweck, vielmehr fügen sie zusätzliche, unausgegorene Handlungsstränge zu einer Erzählung hinzu, die ohnehin schon aufgebläht ist. Erst als die Handlung den Palast des Lichts erreicht, gelingt es Goodkind, die Spannungsschraube ordentlich anzuziehen, wobei das dann manchmal schon fast wieder zu gehetzt wirkt.
Was mich besonders an diesem Buch genervt hat, neben der übertrieben schwülstigen Liebesgeschichte zwischen Richard und Kahlan, ist die Art und Weise, wie Goodkind Männer und Frauen im Allgemeinen darstellt. Abgesehen von den wichtigen Charakteren sind praktisch alle Männer rein triebgesteuerte Wüstlinge, die nichts anderes im Sinn haben, als sich an wehrlosen Frauen zu vergehen. Es gibt mehrere unappetitliche Szenen, in denen eine Frau unter eine Gruppe Männer gerät. Und jedes Mal das gleiche Schema: die Männer haben natürlich nichts anderes im Sinn, als über die Frau herzufallen, selbst wenn ihnen gleichzeitig noch Gefahr droht (z.B. während einer noch nicht entschiedenen Schlacht).
Trotz aller von mir kritisierten Mängel hat mir das Buch gut genug gefallen, dass ich bereits begonnen habe, den nächsten Band zu lesen. Zwar hat Goodkind einen Hang zum ausschweifenden Erzählen und neigt dazu, besonders die bösen Charaktere schablonenhaft zu zeichnen, doch gibt es genug gute Ideen, die dafür entschädigen. Trotzdem kann ich "Die Schwestern des Lichts" nur denjenigen empfehlen, die Band 1 gemocht haben. Alle anderen sollten erst "Das erste Gesetz der Magie" testen, bevor sie sich an diesen Mammut-Wälzer wagen. Durch Goodkinds häufige Wiederholung von vergangenen Ereignissen kommt man zwar auch als Neueinsteiger zurecht, aber man wird sich dann in der Welt der Midlands vielleicht ein wenig verloren fühlen.
Total Geil das Buch! Kann garnicht aufhören es zu lesen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist echt lesenswert und macht Lust auf mehr!
Ich freu mich schon darauf die nächsten Teile zu lesen!
Qualitatives Auf und Ab
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Bereits Band 1 von Terry Goodkinds großem Zyklus ("Das erste Gesetz der Magie") war mit über 1.000 Seiten ein gewichtiges Werk, "Die Schwestern des Lichts" ist noch einmal um rund 300 Seiten länger. Leider geht die Anhebung der Quantität innerhalb dieses Bandes nicht immer mit gesteigerter Qualität einher. Es gilt diesmal - ganz im Gegensatz zum praktisch durchgängig spannenden Teil 1 - einiges an Längen zu bewältigen. Vor allem stören zahlreiche Wiederholungen von Ereignissen aus "Das erste Gesetz der Magie" den Lesefluss oftmals empfindlich (was sich in späteren Bänden leider zu einem "Markenzeichen" des Zyklus entwickelt...). Gerade, wenn man sich die Bücher kurz nacheinander vornimmt fällt das negativ auf und erzeugt das Gefühl, dass der Autor seinem Publikum kein gutes Gedächtnis zutraut. Verwunderlich, da auch innerhalb der Handlung selbst nur wenige Tage zwischen den Ereignissen aus Band 1 und 2 vergangen sind. Diese Störfaktoren betreffen vor allem die ersten 300 Seiten und auch dort eigentlich nur die beiden Helden Richard und Khalan. Deren Geschichte kommt überhaupt nicht in Fahrt und zieht sich zu Beginn stark in die Länge. Anders die zusätzlichen Erzählstränge - sie sind von Beginn an spannend umgesetzt und machen dadurch die Unzulänglichkeiten der Handlung um die beiden Hauptpersonen, die sich in vielen Nebensächlichkeiten verliert, umso auffälliger.

Später (nach 500 - 600 Seiten) ändert sich das glücklicherweise und es gibt bis auf einzelne, langwierige Dialoge kaum noch Längen. Im Gegenteil, das Buch wird plötzlich durchgängig extrem spannend und zu einem echten Page-Turner, den man kaum noch aus der Hand legen will. In diesem Bereich ist ein deutlicher Bruch im Erzähltempo wahrnehmbar: zogen sich die Dialoge und Szenen zu Beginn teilweise gehörig in die Länge, kommt plötzlich das andere Extrem zum Vorschein: eine starke Raffung der Ereignisse, die aber zum Glück nur zeitweise etwas überhastet wirkt und somit in Ordnung geht. Daran ändern auch die manchmal recht weit hergeholten Verhaltensweisen der Figuren und einige Logiklöcher nichts. Womit man als Leser des Zyklus sowieso leben muss: manche Eigenschaften der Hauptperson Richard nerven mit der Zeit unglaublich. Vor allem ist die Art und Weise wie er Probleme löst zwar grundsätzlich interessant, allerdings fallen ihm seine Strategien und Ansätze für meinen Geschmack viel zu leicht ein. Ähnliches gilt diesmal auch für Khalan, der man das jedoch aufgrund ihrer Konfessorenkräfte eher nachsieht, die aber andererseits für eine Person mit so viel Macht ein bisschen zu weinerlich gezeichnet wurde.

Im Endeffekt wird die Höchstwertung vor allem dadurch verhindert, dass Terry Goodkind hier das alte Klischee "Weniger ist oft mehr!" hätte beachten sollen. Selten ist mir bei einem Buch derart deutlich vor Augen geführt worden, dass ein Umfang von unter 1.000 Seiten und dafür eine Straffung der Handlung wahre Wunder bewirken könnten. Dennoch ist - vor allem aufgrund des letzten Drittels der Geschichte - eine Bewertung von 3 Sternen angemessen.

Die Bewertung der Einzelbücher der Saga sieht für mich folgendermaßen aus:

"Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie": ****
"Die Schwestern des Lichts": ***
"Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": **
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": *
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": ****
"Das Schwert der Wahrheit 7: Die Säulen der Schöpfung": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": **
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ***

"Das Schwert der Wahrheit" gesamt: **
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Das Schicksal der Zwerge von Markus Heitz

Broschiert von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 5,98

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492701523, Erscheinungsdatum: Februar 2008, Auflage: 8
Zoom ± Produkt-Bild: Das Schicksal der Zwerge

Aus der Amazon.de-Redaktion


Eigentlich sollte schon der dritte Band Die Rache der Zwerge einen Schlussstrich unter das legendäre Zwergen-Epos von Markus Heitz ziehen. Doch auf vielfachen Wunsch seiner Leser -- wie er im Nachwort schreibt -- hat der Autor noch einmal zur Feder gegriffen, um seine Helden neue Abenteuer bestehen zu lassen und die Serie zu einem packenden Finale zu führen.
Nachdem der sagenhafte Tungdil Goldhand in der Schwarzen Schlucht verschwunden ist, geht das Geborgene Land dem Untergang entgegen und seine Völker ächzen unter der Herrschaft von Drachen und Albae. Boindil Zweiklinge, auch unter dem Spitznamen Ingrimmsch bekannt, und seine Gemahlin, die Maga Goda, wachen in der Festung Übeldamm über die magische Barriere, die die finsteren Kreaturen im Inneren der Schwarzen Schlucht halten soll. Doch die Barriere wird immer dünner und zerbricht schließlich ganz, und ein Heer von Schattenwesen dringt in das Land ein, an ihrer Spitze der Schrecken erregende Kordrion.
Inmitten der finsteren Kreaturen taucht außerdem ein Zwerg auf, der dem heldenhaften Tungdil täuschend ähnlich sieht. Boindil ist außer sich vor Freude, seinen alten Freund wiederzusehen, doch Goda hegt Zweifel. Ist es wirklich der alte Tungdil, der zu ihnen zurückgekehrt ist oder etwas weitaus Finsteres? Derweil taucht im einstigen Königinnenreich Weyurn in der Stadt Mifurdania ein geheimnisvoller Dichter auf, der sich Poet der Freiheit nennt und gegen die Herrschaft des Drachen Lohasbrand und seiner Diener protestiert. Prinzessin Coira schöpft neue Hoffnung, mit seiner Hilfe ihre Mutter, die Königin, aus der Gefangenschaft des Drachen befreien zu können.
In Das Schicksal der Zwerge kehrt Heitz noch einmal in das Geborgene Land zurück, und zur Freude der Leser gibt es ein Wiedersehen mit vielen lieb gewonnenen Figuren aus den vorigen Bänden. Im Vergleich zu den ersten drei Büchern weist dieser Band zwar einige Längen auf, doch die Geschichte ist immer noch spannend zu lesen und für Zwerge-Fans ohnehin ein Muss! Auch dieses Mal -- so viel sei verraten -- verzichtet der Autor auf ein Happy End, allerdings soll es nach dem finalen Band der Serie mit neuen Geschichten um die Albae weitergehen. -- Tolle Unterhaltung mit den größten der kleinen Helden! -- Gerhard Schildmann
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5 Kundenrezensionen:

Zuviele Fragen für ein Buch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Wie wohl so ziemlich jeder habe ich die ersten drei Bücher verschlungen und die Charaktere ins Herz geschlossen. Voll Spannung habe ich mich an den vierten gemacht und bin nach Abschluss unglücklich.

Sicher, auch Band 4 kann überzeugen und die Idee, das ganze zeitlich weiter nach hinten zu setzen, war sicherlich gut. Aber mir bleiben zu viele Fragen einfach unbeantwortet. Was hatte Tungdil erlebt, wie konnte er 250 Jahre in der Schlucht überstehen, warum der Hass gegen einen extrem starken Magiebegabten Zwerg, wer war er, wie konnte er sich an viele Dinge nicht erinnern während eher unwichtige stets parat waren? Woher kamen diese Albae-Anzeichen? Und und und....

Es wäre besser gewesen, das ganze NICHT so enden zu lassen. So viele offene Fragen sind kein guter Abschluss und das hat diese Reihe mit dem Zwerg Tungdil nicht verdient. Auch das Ende halte ich für unglücklich, denn es macht keinen Sinn - noch weniger als der aus Teil drei. Auch die weiteren Protagonisten kommen schlichtweg zu kurz, werden ungenügend beschrieben und deren Handlungen machen tweilweise keinen Sinn - Stichwort Loth Ionan.

Entweder hätte man es bei drei Bänden gelassen oder diese Geschichte auf zwei weitere Bände verteilt, um entsprechend alles besser im Detail zu beschreiben. Das eigentliche Ende der Story um Tungdil finde ich persönlich als unglücklich gewählt.
Ein gelungener Abschluß
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als ich mit "Die Zwerge" begann, war ich skeptisch. Zwar kannte ich Heitz bereits als sehr guten Autor von seinen Shadowrun-Romanen, hatte aber Bedenken, dass dies vor allem am Lokalkolorit der Romane lag.
Mittlerweile bin ich von ihm absolut überzeugt und der Zyklus um Tungdil Goldhand und das Geborgene Land hat mich in seinen Bann gezogen. Den Abschluß der Saga habe ich verschlungen wie keine Ausgabe zuvor und kann sie jedem Leser der vorhergehenden Romane nur ans Herz legen. Heitz fährt nochmals das volle Programm auf. Einziger Kritikpunkt: Widersacher und Helden sterben ab und an zu schnell, zu unscheinbar. Aber das zeichnete auch die restlichen "Zwerge"-Romane aus und macht es reizvoll, da man sich nie sicher sein kann, dass ein Charakter nicht stirbt.
Als nächstes steht "Die Legende der Albae: Gerechter Zorn" auf dem Programm und wieder freue ich mich und bin skeptisch, da die Albaesequenzen in den Romanen nicht meine Favoriten waren. Aber ich vertraue Heitz und seiner Kreativität, mich wieder zu überraschen.
Die Zwerge halt!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich bin begeistert von den ersten drei Bänden der Zwerge und daher musste ich auch den vierten Teil von Markus Heitz haben und lesen. Ich bin nicht enttäuscht worden. Das Buch liest sich gut, wie bereits die vorherigen. Aber von der Geschichte war ich nicht so gefesselt. Dennoch es sind einfach die Zwerge und eine geniale Reihe von Romanen. Daher muss auch der vierte Band in die Sammlung! Bestimmt kein fehlkauf auch als Geschenk nicht
Der beste Band der Zwergeserie!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Musste ich mich durch Band 2 und 3 der Zwergenserie noch einigermassen durchquälen und diese hier mit 3 Sternen bewerten, so kann ich dem vierten und letzten Band der Zwergenserie vollumfängliche 5 Sterne gutschreiben! Von Anfang bis zum Schluss packend und durchwegs spannend präsentiert sich dieser letzte Band. Dass die Geschichte gut zweihundert Jahre später spielt als in Band 3 tut der ganzen Sache sehr gut. Die Ungewissheit über das was in der Zeit dazwischen passiert ist und die Andeutungen und veränderten Verhältnisse im Geborgenen Land machen das ganze auf eine neue und erfrischende Art und Weise wieder spannend. Der Zwerg Boindil wird plötzlich zum Hauptprotagonisten und Tungdil der vorhergehende Musterknabe verkommt zu einem Mittelding zwischen Held und Bösewicht, bei dem man bis zur letzten Seite nicht genau weiss, auf welche Seite es ihn letztendlich ziehen wird.
Klar hat auch dieser Band einige Schwächen. Es gibt einige Ungereimtheiten und logische Fehler zu bemängeln (zB woher bezieht Goda in der Endschlacht plötzlich ihre magischen Kräfte, hatte sie doch zuvor ihr Reservoir aufgebraucht? u.a.) und einige Cliffhänger sind wirklich zuviel des Guten (mitten in einem Kampf wird das Kapitel beendet und mehr als 50 Seiten später wird der Kampf zu Ende geführt, wobei ein neuer Cliffhänger folgt und man nicht weiss wehr überlebt hat, bis nach einigen weiteren Dutzend Seiten der Erzählstrang dieses Plots weitergeführt wird).
Was ausserdem schade ist, ist dass die menschlichen Helden, welche die Zeit (200 Jahre dazwischen) dahingerafft hat, einfach durch ihre Nachfahren ersetzt werden, welche die Charakteristiken 1:1 übernehmen. Dies ist etwas gar einfallslos (Rodario, Mallenia).
Ansonsten kann ich nur sagen: Wem Band 1-3 der Zwergeserie gefallen hat, der kann hier bedenkenlos zugreifen!
Chers
Emeraldknight
Ein "Hoch" auf die Zwerge
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Top Buch!!!

Wie auch schon die ersten 3 Bücher über Tungdil und seine Gefährten (1. Die Zwerge, 2. Der Krieg der Zwerge, 3. Die Rache der Zwerge) ist dieses Buch super geschrieben und ist auf jeden Fall ein MUSS für jeden Zwerge-, Fantasy-, Herr der Ringe-, LARP-, etc. Fan!!!

Wenn man erst einmal angefangen hat zu lesen, vergisst man vollkommen die Zeit und seine Umwelt, denn Markus Heitz versteht es ohne Zweifel, die Handlung so lebendig zu gestalten, dass man förmlich der Meinung ist, man ist ein Teil der Geschichte und kämpfe Seite an Seite mit den Zwergen gegen die Bedrohung aus dem jenseitigen Land!

Man muss die ersten 3 Teile nicht unbedingt gelesen haben, um die Geschehnisse, Namen, Orte und Anspielungen auf die früheren Geschichten zu verstehen, aber es hilft ungemein wenn man die Handlungen der ersten 3 Bücher kennt, denn so lassen sich einige Dinge leichter verstehen!

Schade, dass dies der letzte Teil ist, aber man soll die Hoffnung ja niemals aufgeben, denn schließlich sollte ja auch schon nach dem dritten Band Schluss sein...

Also mal abwarten, ob sich Markus Heitz dazu durchringen lässt, noch einen Teil zu schreiben... Ich würde es mir auf jeden Fall wünschen!

Abschließend kann ich nur sagen:

Ich kann das Buch echt nur weiter empfehlen!

MfG

Matthes
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter

Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter von Christopher Paolini

Taschenbuch von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 3,50

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303330, Erscheinungsdatum: März 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Eragon, Bd. 1: Das Vermächtnis der Drachenreiter

5 Kundenrezensionen:

Vielversprechender Auftakt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Nachdem ich den Film zum Buch mehrmals gesehen und (im Gegensatz zu vielen anderen) ihn gut fand, dachte ich, ich sollte mir mal das Buch bestellen.

Es war anfangs nicht ganz leicht rein zu kommen, weil es doch einige Wörter gibt, die man nicht kennt aber nach den ersten paar Seiten hat man sich daran gewöhnt.
Es gibt trotzdem nur 4 Sterne, weil der Schreibstil dafür gesorgt hat, dass ich nicht so gut in Eragons Welt hinein kam.
Kein schlechtes Buch, lesen lohnt sich in jedem Fall - wenn man sich mal an die Sprache gewöhnt hat ;)
Feselnt bis zum Ende
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fand alle drei Bücher fantastisch. Sie sind fesselnd bis zum Ende, man kann mit dem Lesen nicht mehr aufhören.Ich finde die sprache der Magie sehrinteressant.ich finde es gut verständlich geschrieben. ich warte nun schon sehr gespannt seit ca. 1 Jahr auf den vierten Band.
Eragon
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eragon hat sich sehr gut lesen lassen, ein wirklich einfacher und flüssiger
Schreibstil.
Für mich war das Buch sehr spannend und man konnte richtig in die Welt der
Zwerge, Elfen, Zauberer, Menschen und Drachen eintauchen.

Ein einfacher Bauernjunge findet eines Tages einen "Stein" der sich später als
Ei eines Drachen entpuppt und damit beginnt für Eragon das erste große Abendteuer seines Lebens.
1. Teil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieses Buch ist eindeutig der erste Teil einer längeren Geschichte. Man kann natürlich bemängeln, dass der Autor eindeutig ein Fan der "Herr der Ringe"-Trilogie ist und von dieser sehr beeinflusst wurde. Ich finde allerdings, er hat eine eigene Geschichte erfunden und die auch spannend erzählt. Natürlich darf man dabei nicht vergessen, dass sowohl Eragon als auch sein Drache Saphira keine Erwachsenen sind und sich deshalb auch nicht wie solche verhalten.
Ach wie schön...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
...wieder mal durch ein Buch bzw. die gesamte bisherige Trilogie richtig gut unterhalten zu werden, nicht nur als Jugendlicher, wenn man für Fantasystoffe was übrig hat. Wenn einem das nicht genug sein sollte, Finger weg, denn wirklich anspruchsvoll ist das natürlich nicht. Muss aber auch nicht, ich fand es beinahe durchweg sehr interessant, Eragons abenteuerlichen Lebensweg und seine Entwicklung zum Drachenreiter und Hoffnung der Aufständischen als Leser zu begleiten. Mit wenigen langatmigen Stellen, auch wenn es auf einige bekannte Vorgänger zurückgreift, originell und im wahrsten Wortsinne fantastisch. Vor allem wenn man bedenkt, dass er das Buch als 15-Jähriger verfasst hat kann man nur sagen: Chapeau! Freue mich auf den 4.Teil.
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