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Reckless: Steinernes Fleisch von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von DresslerPreis bei Amazon: EUR 19,95 ISBN: 3791504851, Erscheinungsdatum: Sept. 2010 |
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Drachenreiter von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von Dressler VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 4,44 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504541, Erscheinungsdatum: Februar 1997, Auflage: 27., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionGanz hinten, in einem verlassenen Tal, herrscht Aufregung. Stimmt es wirklich, daß die Menschen kommen und das ganze Tal überfluten wollen? Die Drachen, die sich hierher zurückgezogen haben, beratschlagen, was zu tun ist. Lug, ein junger, mutiger und abenteuerlustiger Drache folgt dem Rat des weisen Schieferbart und macht sich auf, den Saum des Himmels zu suchen, die ursprüngliche Heimat der Drachen. Doch nicht nur er und das Koboldmädchen Schwefelfell sind dorthin unterwegs. Auch der geheimnisvolle Goldene hat schon seine Raben auf die Suche geschickt. Die bekannte Kinder- und Jugendbuchautorin Cornelia Funke erzählt eine spannende und überaus fesselnde Geschichte zwischen Phantasie und Wirklichkeit, die sie selbst mit zahlreichen Bildern von Schwefelfell und all den anderen trefflich illustriert hat. --Manuela Haselberger Amazon.de Hörbuch-RezensionIn dem abgeschiedenen Tal, in dem sich die Drachen fernab der Menschen ihr Leben beschaulich eingerichtet haben und sich in Sicherheit wiegen, schlägt die Nachricht ein, wie eine Bombe, dass die Menschen das Tal womöglich fluten wollen. Doch was ist tatsächlich dran an dieser Hiobsbotschaft? Und was kann man tun, wenn es tatsächlich stimmt? Kann man die Katastrophe vielleicht irgendwie verhindern, oder sollte man besser so schnell wie möglich fliehen? Und wenn ja: Wohin? Lug macht sich auf, mögliche Antworten auf diese Fragen am "Saum des Himmels" zu finden, von wo es die Drachen irgendwann einmal in das vermeintlich idyllische Tal verschlagen hatte. Und dorthin, so ermahnt der alte Silberdrache Schieferbart seine Sippe, sollten sie auch zurückkehren? Die phantastische, überaus spannend erzählte Geschichte aus der Feder der Jugendbuchautorin Cornelia Funke, war als Buch ein großer Erfolg. Und ein solcher sollte auch die von Rainer Strecker wunderbar vorgetragene und von Ulrich Maske musikalisch gelungen gerahmte Hörbuchfassung werden, die nun endlich in einer ungekürzten Ausgabe vorliegt. An der werden auch Erwachsene ganz gewiss ihre helle Freude haben. Mit einer Spieldauer von rund 13 Stunden ein wirklich schönes Programm für eine richtig lange Autofahrt mit der ganzen Familie! -- Freia Danz Spieldauer: ca. 780 Minuten, 12 CD, ungekürzte Lesung, mit Booklet 5 Kundenrezensionen:schönes, pädagogisch wertvolles Kinder- und Jugendbuch 4 von 5 PunktenCornelia Funkes Drachenreiter ist ein schönes Kinder- und Jugendbuch, das auch von Erwachsenen gelesen werden kann. Es lässt sich leicht und gut lesen, baut Spannung auf und lässt seine Leser in eine Phantasiewelt mit Fabelwesen eintauchen, die auch in der realen Welt existieren könnte... Unbedingt zu empfehlen! Auch für jüngere Kinder (ca. 7 Jahre) geeignet! 5 von 5 PunktenVollkommen zu Recht wurde von zahlreichen Rezensenten vor mir schon viel Lob über dieses Buch ergossen, dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Ich möchte lediglich ergänzen, dass meiner Ansicht nach dieses wundervolle Buch durchaus auch für "zuhörwillige" jüngere Kinder fabelhaft geeignet ist - mein Sohn hatte vor Kurzem seinen 7. Geburtstag und ist hellauf von diesem Buch begeistert (so sehr, dass wir es im Dauerlauf lesen und nun auch das Hörspiel täglich zu hören bekommen)!! Er hätte es mit Sicherheit auch schon mit 6 Jahren verstanden. Wozu also auf ein solches Lesevergnügen warten? Super spannend 5 von 5 PunktenEin Hörvergnügen für Groß und Klein. Man kann das Ende der Geschichte nicht erwarten. Spannende Geschichte mit vielen Ereignissen. Toll zu hören. geniales Buch 5 von 5 PunktenObwohl ich erst 10 Jahre alt bin und noch nicht sehr viele Bücher gelesen habe, habe ich dieses Buch verschlungen. Es war einfach toll, schade dass es keinen 2. Teil gibt. sooooooo spannend! 5 von 5 PunktenIch habe dieses Buch als abendliches Ritual vor dem Einschlafen mit meinem Sohn gelesen. Anfangs war es eine ganz nette Geschichte, doch im Verlauf wurde sie von Kapitel zu Kapitel interessanter und spannender. Gegen Ende hin war mein Sohn völlig aus dem Häuschen: "Mama, du musst weiterlesen, ich bin viel zu aufgeregt zum lesen" und zappelte nur noch neben mir herum *grins* Sehr schön und detailgetreu geschrieben, es gibt viele schöne Stellen, die zum Nachdenken anregen, genauso wie lustige Stellen, die einfach nur zum Lachen komisch sind. (An der Stelle mit Lola in ihrem Flugzeug, wie sie den Goldenen ärgert, haben wir beide Tränen gelacht.) Ein sehr schönes und empfehlenswertes Buch, zum Selberlesen und Vorlesen (Die Kapitel haben ein angenehme Länge, sodass man pro Abend ein Kapitel lesen kann, ohne stundenlang festzusitzen.) Von mir und meinem Sohn daher mit 5 Sternen ausgezeichnet! |
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Potilla von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von DresslerPreis bei Amazon: EUR 10,90, Angebote ab EUR 3,99 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504665, Erscheinungsdatum: Februar 2004, Auflage: Neuausgabe. |
5 Kundenrezensionen:Sehr schöne Geschichte, toll erzählt 5 von 5 PunktenWir habe unserer Tochter die CDs zur Einschulung geschenkt und sind begeistert! Die Geschichte ist wirklich wunderschön erzählt. Unsere Tochter hat die CDs jetzt schon mehrmals gehört. Cornelia Funke erzählt die Geschichte der Feenkönig Potilla, die aus ihrem Feenhügel vertrieben wurde und zufällig Arthur kennenlernt. Arthur ist zu Besuch bei seiner Tante und deren Zwillingssöhnen (dem Doppling, wie Potilla die Jungs nennt). Wie Arthur und seine Freundin dann Potilla helfen ihren Feenhügel zurück zu bekommen ist wirklich schön zu hören. Die einzelnen Kapitel sind mit kurzem Musikunterbrechungen von einander getrennt und Cornelia Funke erzählt intensiv und ruhig. Also, ich kann diese CDs nur empfehlen. auch für erwachsene eine wunderschöne Geschichte 5 von 5 PunktenWir haben den Kindern x-mal die Geschichte vorgelesen und auch die CDs gehört. WUNDERSCHÖN ! nett und kurzweilig 4 von 5 PunktenArthur hat überhaupt keine Lust mit seinen Vettern zu spielen. Die Zwillinge sind Grobiane. Am liebsten ärgern sie den eher schüchternen Arthur und machen sich über ihn lustig. Heute aber sind sie wirklich erstaunt. Denn Arthur kommt mit einer Puppe im Arm die Treppe hinunter. Auch seiner Versicherung, bei ihm zu Hause hätte jeder Junge so eine Puppe, schenken sie kaum Glauben. Sie halten Arthur schlicht für durchgeknallt. Wenn die beiden wüssten, dass Arthur eine waschechte Fee in den Händen hält, ja, sogar eine Feenkönigin ... Er hat sie in einem Menschenstrumpf gefunden. Hinein gestopft und zugeknotet und weggeworfen. Für immer verloren und bar jeder Macht. Potilla, wie sich die kleine, freche und ziemlich ungehaltene Fee vorgestellt hat, schimpft wie ein Rohrspatz auf den Übeltäter, der sie in den Socken gesteckt hat. Dieser Verbrecher. Der hat sie nicht nur aus ihrem Feenhügel vertrieben, sondern diesen auch noch in Besitz genommen. Wohl wissend, dass alle Feen des Waldes damit einen langsamen Tod sterben und vom Erdboden für immer verschwinden werden. Einzig sein Wunsch nach ewiger Jugend hat diesen Unhold dazu bewogen, den Feenhügel zu erobern. Er hat das nicht zum ersten Mal gemacht und sicher auch nicht zum letzten Mal. Diesmal aber ist es ausgerechnet Arthur, der dem üblen Gesellen in die Quere kommt. Denn er hat nicht nur Potilla befreit, er verspricht ihr auch, dabei zu helfen, den Feenhügel wieder zurück zu erobern. 1992 erschien "Potilla", eine der ersten Geschichten von Cornelia Funke, erstmals. Und immer noch verkauft sich dieses Buch gut, findet sich in unzähligen Kinderzimmern wieder und wird gern von Erwachsenen vorgelesen. Denn auch Kinder, die noch nicht lesen können, erfreuen sich an dieser einfachen, liebenswerten und sogar ein wenig dramatischen Geschichte. Dabei ist der Stil zweifellos noch nicht so ausgereift, wie man es von späteren Bestsellern der deutschen Autorin gewohnt ist. Etwas holperig, gelegentlich mit unmotivierten Wendungen und seltsam anmutenden Einfällen ist "Potilla" sicher nicht ihre beste Geschichte. Doch der liebenswerte Humor, die wunderschönen Bilder, die die Autorin beisteuert, und der dramatische Schluss machen das locker wieder wett. Kaum ein Kind, das nicht mit Potilla jubelt, sich nicht mit Arthur freut und den Zwillingen - den Dopplern - alles Schlechte wünscht. Und auch wenn das Ende des Okkupators zu plötzlich, fast skurril erscheint, gelingt es Cornelia Funke doch, sämtliche Kinderherzen mit ihrer fantasievollen Geschichte in ihren Bann zu schlagen. Die sehr schön gestaltete Buchausgabe ist ihren Preis wert und gehört in jede gute Sammlung von Kinderbüchern. Bedauerlich ist eigentlich nur, dass Cornelia Funke nie ein weiteres Abenteuer der streitbaren Feenkönigin geschrieben hat - und das bei einem so schillernden, facettenreichen Charakter. Stefan Erlemann Phantasievolle Geschichte, eintönige Sprache 3 von 5 PunktenDie Geschichte von der Feenkönigin Potilla ist durchaus einfallsreich und spannend erzählt, allerdings läßt die Qualität der Sprache Cornelia Funkes erheblich zu wünschen übrig. Ein Beispiel: Potilla ist meist "spöttisch" oder "ärgerlich" und auch sonst werden die Personen - insbesondere im Gebrauch der Adjektive - recht holzschnittartig dargestellt. Das fällt insbesondere auf, wenn man das Buch in einem Rutsch vorliest - jeden Abend ein Kapitel. Mehrfach hatte ich das Gefühl, dass das Buch schnell "heruntergeschrieben" und dann zum Druck gegeben wurde, ohne es noch einmal sorgfältig durchzulesen und zu überarbeiten. Schade, denn bei punktgenauerem Wortgebrauch hätte aus der phantasievollen Geschichte ein Kinderbuch, das man immer wieder gerne zur Hand nimmt, werden können. Was wirklich schöne und abwechslungsreiche Sprache ist, die die Stimmung des Buches einfängt und die inneren Bilder beim Lesen und Hören intensiv entstehen lässt, das kann man gut in Fontane's Regentrude lesen - oder (um ein völlig anderes Genre zu wählen) auch in Felix Salten's Bambi (selbst in der Kurzfassung aus dem Arena-Verlag). Oder sogar in der deutschen Übersetzung von Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf. wunderbar-auch für große Leute 5 von 5 PunktenIch habe meiner Tochter (8J.) das Hörbuch geschenkt. C. Funke liest selbst. Wunderbar! Liebevoll, witzig, spannend- einfach alles was eine Feenstory braucht. Eine-von mir selten bestbewertete-Kaufempfehlung. |
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Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintenherzPreis bei Amazon: EUR 19,90, Angebote ab EUR 9,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504657, Erscheinungsdatum: August 2003, Auflage: 23 |
ProduktbeschreibungJugendbuch Tintenherz0465Cornelia Funke Aus der Amazon.de-RedaktionMeggie lebt mit ihrem Vater Mo, einem "Bücherarzt", in einem alten Haus. Da steht eines Nachts ein merkwürdiger Mann vor der Tür. Er warnt Mo vor jemandem namens Capricorn. Bei Nacht und Nebel fliehen die drei, und nach und nach findet Meggie heraus, dass ihr Vater allerlei Geheimnisse vor ihr verbirgt. Wieso hat er sich zum Beispiel immer geweigert, ihr vorzulesen? Und was ist mit Meggies Mutter wirklich geschehen, die vor vielen Jahren verschwand? Meggie bekommt erste Antworten, als sie vom grausamen Capricorn gefangen genommen werden. Er tut alles, um von Mo das Buch "Tintenherz" zu bekommen. Denn Capricorn selbst -- und nicht nur er -- ist aus diesem Buch in unsere Welt gekommen, "herausgelesen" von Mo. Ein Albtraum wird lebendig, ein Buch erwacht zum Leben. Und Meggie wird zum Angelpunkt eines dunklen Kampfes zwischen Realität und allzu realer Fiktion. Tintenherz ist ein fabelhaft erzähltes Buch über Bücher, über das Wunder des Lesens und über die Bedeutung, die Geschichten für unser Leben haben. Wer hätte sich nicht schon einmal gewünscht, dass die Figuren aus seinen Büchern lebendig werden? Funke lässt diesen Traum Wirklichkeit werden. Aber Meggie, Mo und alle anderen zahlen dafür einen hohen Preis. Denn wundersame Märchenwelt und finsterer Albtraum gehen Hand in Hand, und das Böse scheint von Anfang an die besseren Karten zu haben... Mit ihrem neuen Buch wird Cornelia Funke nicht nur ihre Fangemeinde begeistern. Auch diejenigen, die ihre Bücher noch nicht kennen, werden "Funke-süchtig" werden, sobald sie einige Seiten gelesen haben. Und die einen wie die anderen werden am Ende erstaunt und betrübt feststellen, dass sie die fast 600 Seiten wie im Rausch verschlungen haben. Aber glücklicherweise gibt es ja noch andere Bücher von dieser außergewöhnlichen Autorin, die zu Recht seit ihrem Buch Herr der Diebe auch international bekannt ist. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Absolut Top! 5 von 5 PunktenDie Tintenwelt Trilogie ist unglaublich und atemberaubend. Es passt einfach alles, die Charaktere, die Handlung, der Erzählstil... Ich habe die drei Bücher richtig verschlungen und war nach dem letzten wirklich traurig, dass es vorbei war. Es hat einige Zeit gedauert bis ich wieder ein Buch zur Hand genommen habe, da ich den Eindruck hatte, diese Geschichte könne so schnell nichts toppen und ich nicht mit so hohen Erwartungen an andere Bücher herangehen wollte (was echt sinnvoll war ;-)). Absolute Kaufempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre etwas abgewinnen kann! Teil 2: Tintenblut. Tintenwelt 02 Teil 3: Tintentod. Tintenwelt 03 Enttäuschend 1 von 5 PunktenVielleicht hatte ich einfach zu hohe Erwartungen, aber mich hat dieses Buch überhaupt nicht angesprochen. Weder die Sprache noch die Geschichte trugen dazu bei, mich zu fesseln und so wanderte das halbgelesene Buch von einer Ecke in die andere. Sicherlich auch immer Geschmackssache, aber da ziehe ich Harry Potter definitiv vor. DIE Bücher habe ich nicht aus der Hand gelegt, bis nicht auch die letzte Seite verschlungen war. Ein Buch - mal ganz anders!! 5 von 5 PunktenDie Geschichte - Kurzfassung: Mo, das war Meggies Vater. Sie nannte Ihn schon immer bei seinem Vornamen. Meggie wuchs ohne Mutter auf. Teresa, Ihre Mutter ging als sie drei Jahre alt war. Mo liebt Sie noch immer und hat nur Gutes über sie zu berichten. Mo war ein Vorleser. Er könnte Dinge aus Büchern hervor lesen. Wen er raus lesen würde konnte er jedoch nicht kontrollieren. Es passierte einfach! Capricorn! Das war einer der Menschen, die Mo aus einem Buch gelesen hatte. Mo erinnert sich nur ungern an den Tag als Capricorn in seinem Zimmer stand und er ihn aus seinem Haus vertreiben musste, aus Angst er könnte... Doch da war nur noch Meggie um die er sich sorgte. Wo war Teresa? Es dauerte lange bis er den schweren Tausch verkraftet hatte. Viele Jahre hörte er nicht von Capricorn, bis er von Staubfinger, ein ebenfalls heraus gelesener Feuerspucker aus dem Buch Tintenherz, erfuhr das Capricorn von seiner Fähigkeit als Vorleser erfahren hatte und Ihn und das Buch bereits mit all seinen Männern suchte. Mo packte die Angst und er machte sich auf in die Ferne um das Buch, Meggie und sich zu schützen. Vergebens! Die Schwarzjacken - so nannte man Capricorns Männer - fanden Mo doch und nahmen Ihn mit in das Hauptquartier. Er sollte dort Monster für Capricorn hervor lesen - und das gegen seinen Willen. Als sich Meggie auf die Suche nach Ihrem Vater macht, wird auch Sie von Capricorn aufgegriffen. Sie entdeckt, dass auch sie eine Vorleserin ist. Als Capricorn davon erfährt, beschließt er Meggie als Vorleserin zu behalten. Überall Wachen, die Schwarzjacken zu allem bereit - eine Flucht? Aussichtslos! Doch Mo hat sich in den Kopf gesetzt, seine Tochter und das Buch Tintenherz das Ihn so an seine Frau erinnerte zu retten. Gemeinsam mit Fengolio, dem Schreiberling von Tintenherz hätte er sogar die Chance Capricorn endgültig zu vernichten. Ja, das würde er versuchen!!! Und dann war da auch noch dieses Foto, in Staubfingers Rucksack, von dieser Resa von der er immer so sprach. Resa wurde als Magd in Capricorns Dorf festgehalten. Er kannte dieses Gesicht, dies Züge, dieses Lachen - wer war diese Resa? Nach und nach................. ................... Aufbau: Das Buch ist in viele kleinere Kapitel geschrieben. Jedes Kapitel ist mit einer passenden Überschrift versehen, und einem kleinen Ausschnitt aus verschiedenen Büchern. Beispielsweise wird die Geschichte von Peter Pan oder Herr der Ringe zitiert. Diese Zitate, sollen meiner Meinung nach, als Wegweiser dienen. Meist sind es am Anfang nur abgedruckte Sätze, doch am Ende eines Kapitels erinnert man sich an den Textausschnitt und sieht die Zusammenhänge zum Kapitel. Das finde ich persönlich sehr schon ausgewählt. Das Buch ist leicht zu lesen und entführt den Leser mal in eine völlig andere Welt. Wer verliert sich nicht in eine schöne Happy End Geschichte, doch wie ist es wenn man die Hauptrolle in einem Katastrophe spielen muss. Durch das Buch bekommt man mal eine andere Sicht von Büchern - und das finde ich toll gemacht. Fazit: Wer spannende Fantasy-Bücher mag, mit einer wirklich tollen, lückenlosen Geschichte ohne endlose, blutige Schlachten lesen zu müssen, dem kann ich Tintenherz nur empfehlen! Kaufen und Lesen - es lohnt sich!! Naja... 3 von 5 PunktenNette Geschichte, aber ich mag ihren Schreibstil nicht... Vielleicht eher etwas für kleinere Kinder. Was ich jedoch sehr positiv fand waren die Zitate am Anfang jedes Kapitels. Sie passten immer und waren wirklich bereichernd. Wundervolles Märchen 5 von 5 Punkten"Tintenherz" habe ich (gerade noch so) vor dem Erscheinen des Films gelesen. Das Buch hat mich auf Anhieb in eine Welt entführt, von der ich dachte, sie sei in meiner Kindheit zurück geblieben. Ich hatte ein ähnliches Gefühl beim Lesen wie damals bei der "Unendlichen Geschichte" von Michael Ende. Und allein das hat das Buch für mich zu einem Erlebnis gemacht. Die Vorstellung, dass die Welten in den Büchern existieren und die Figuren in unsere Welt kommen können ... welches Kind hätte nicht einmal davon geträumt? Sehr angenehm für mich: Auch wenn mit Meggie eine kindliche Heldin im Vordergrund steht, so ist es kein Überkind, das alles kann und jedes Problem spielend löst, weil die Erwachsenen zu doof sind. Sowas finde ich nämlich sehr anstrengend, aber das war in "Tintenherz" zum Glück nicht der Fall Ich lese gerade den zweiten Band und bin ebenso begeistert. |
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Tintenblut. Tintenwelt 02 von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von TintenblutPreis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 14,90 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504673, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 8 |
Produktbeschreibung736 Seiten, ab 10 Jahre Aus der Amazon.de-RedaktionEndlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt ?hineingelesen?. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht. So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ... Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die ?echten? Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer 5 Kundenrezensionen:Absolut Top! 5 von 5 PunktenDie Tintenwelt Trilogie ist unglaublich und atemberaubend. Es passt einfach alles, die Charaktere, die Handlung, der Erzählstil... Ich habe die drei Bücher richtig verschlungen und war nach dem letzten wirklich traurig, dass es vorbei war. Es hat einige Zeit gedauert bis ich wieder ein Buch zur Hand genommen habe, da ich den Eindruck hatte, diese Geschichte könne so schnell nichts toppen und ich nicht mit so hohen Erwartungen an andere Bücher herangehen wollte (was echt sinnvoll war ;-)). Absolute Kaufempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre etwas abgewinnen kann! Teil 1: Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01 Teil 3: Tintentod. Tintenwelt 03 Tintenblut. Tintenwelt 02 5 von 5 PunktenDie Geschichte ist spannend man muss aber Tintenherz erst vorher gelesen haben da man sonst nicht den Zusammenhang versteht. Tolles Buch! Beeindruckende Geschichte! 5 von 5 PunktenStaubfinger hat nur einen Wunsch. Seit zehn Jahren will er verzweifelt in seine Welt zurück. Doch das einzige Exemplar von Tintenherz, dem Buch, das seine Geschichte enthält, ist in den Händen von Mortola und Basta. Doch eines Tages wird sein Wunsch Wirklichkeit. Orpheus, ein unscheinbarer junger Mann verspricht Staubfinger, ihn in die eigene Welt zurückzulesen. Staubfinger willigt ein. Alle Warnungen von Farid, seinem Schüler und einzigem Vertauten, schlägt er in den Wind. Doch Farid soll Recht behalten. Zwar gelingt es Orpheus tatsächlich, Staubfinger fort zu lesen, doch hat er dies nur im Auftrag von Basta und Mortola getan. Und nun sinnen die zwei nach Rache. Sie drohen, die von Farid über alles geliebte Meggie, deren Vater Mo und ihre Mutter Resa zu töten. Farid eilt zu Elinors Haus. Er hofft, dass Basta nicht weiß, dass dort auch Mo, Resa und Meggie Zuflucht gesucht haben. Voller Verzweiflung bittet er Meggie, ihn in die Tintenwelt zu lesen. Er hat Angst um Staubfinger. Und Meggie stimmt zu, doch zu Farids Entsetzen will sie ihm nur helfen, wenn er sie mitnimmt. Denn nichts wünscht sich Meggie sehnlicher, als in die Welt einzutauchen, in der ihre Mutter jahrelang gefangen war. Sie träumt von dieser Welt der Feen, Weißen Frauen, der Nachtmahre und Spielleute, der Fürsten und Räuber. Auch wenn sie weiß, dass es Mo das Herz brechen wird, gelingt es ihr, sich und Farid in die Tintenwelt zu lesen. Sie ahnt nicht, wie bald ihr wider Willen Mo und Resa folgen müssen. Zwei Jahre nach "Tintenherz" erschien der zweite Band der Tinten-Trilogie, "Tintenblut". War bereits der erste Band ein langes, abwechslungsreiches Abenteuer für Jugendliche wie Erwachsene, übertrumpft der zweite Band es um Längen. Mehr als siebenhundert Seiten lang ist es geworden und wartet mit einer solchen Fülle an Abenteuern, Personen und Handlungsorten auf, dass dem Leser bald der Kopf zu schwirren beginnt. Zwar findet sich neben einer wundervollen Karte der Tintenwelt auch ein Personenverzeichnis am Ende des Buches, aber die Zahl der Handlungsstränge macht dieses Buch fast zu einem anstrengenden Leseerlebnis. Neben Meggie, dem Dicher Fenoglio, Staubfinger und Farid, Roxane, Resa und Mo folgt die Geschichte zwischendurch auch noch Elinor, der einzigen Person, die nicht in die Tintenwelt gesogen wird. Diese permanenten Wechsel erleichtern nicht gerade das Vergnügen, diesem Abenteuer zu folgen und ebenfalls in der Tintenwelt zu versinken. Manchmal hätte man sich weniger Unterbrechungen, Ablenkungen und Füllsel gewünscht und hätte ein wenig stringenter der Haupthandlung folgen wollen. Doch wer ist Hauptcharakter, welcher Erzählstrang ist der wichtigste? Der Leser wird hin und hergerissen zwischend der Sorge um Mo, der Verzweiflung von Farid und der wagen Hoffnung von Meggie. Leider bevölkern diesen Roman viele Figuren, die man nicht mag. Ob Cosimo der Schöne, der Speckfürst oder seine Frau, ob der Natternfürst oder Basta und Mortola. Viel zu viele Bösewichter spielen ihre Rollen, viel zu wenig Humor und Hoffnung stecken in diesen siebenhundert Seiten. Überraschend ernst geht es zu und vor allem Angst, Verzweiflung und Tod beherrschen die Geschichte. Dennoch, es ist ein wundervoller Roman, nichts sollte den Leser davon abhalten ihn zu verschlingen, wenn man "Tintenherz" mochte. Aber immer wieder hat man das Gefühl, - und zum Ende hin wird es zur Gewissheit - dass dieses Buch eine Überleitung zum großen Finale ist. Ein Zwischenstück, ein Intermezzo, eine Fortsetzung, die zwischen Anfang und Ende steht. Dank der hübschen, leider seltenen Illustrationen von Cornelia Funke, des einmalig schönen Einbandes, der wirklich ein Extralob verdient hat und der willkommenen und sehr gelungenen Karte auf Seite siebenhundertacht kann man Layout und Qualität des Buches nur loben - nicht zuletzt weiß der Leser das Lesebändchen zu schätzen, das diesen Band ziert. Doch ein wenig muss dieses Bucht hinter seinem Vorgänger "Tintenherz" zurückstecken - zu vieles bereitet den Auftritt von "Tintentod", dem im September 2007 erscheinenden dritten Band dieser Trilogie, vor. Stefan Erlemann sogar fesselnder als Teil 1 5 von 5 PunktenErst lange lange nachdem ich Tintenherz gelesen habe, habe ich mich mit Teil 2 befasst. Das lag zum Teil auch daran, dass ich das erste Buch zwar gut fand, aber nicht überwältigend und dann auch noch der fast unverschämt enttäuschende Kinofilm herauskam und mir ganz die Lust an der Tintenwelt geraubt hat. Doch bei Tintenblut ist es anders: Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und, nachdem ich es nach nur zwei Tagen durch hatte, war ich richtig enttäuscht, dass es "schon vorbei" ist. Es ist super fesselnd geschrieben und hat mir noch mal ein ganzes Stück besser gefallen, als der erste Teil. Dies liegt wohl hauptsächlich daran, dass man sehr viel Neues über die Charaktere erfährt und es einem, anders als im ersten Teil, leichter fällt Sympathien für diese zu entwickeln und sich seine Lieblinge rauszusuchen. Eine wirklich gelungene Fortsetzung! Wo Worte lebendig werden Teil 2 ^^ 5 von 5 PunktenGefiel mir sogar besser als Tintenherz...man taucht in die TIntenwelt ein und erfährt mehr über den rätselhaften Staubfinger! (Meine Lieblingsfigur nach Meggie) 10 Jahre sind eine lange Zeit und die Tintenwelt scheint ein Eigenleben entwicklt zu haben...für Leser von Teil1 ein absolutes muss!! AUch hier ist die Altersempfehlung quer durch die Bank von 7-70 ;D |
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Herr der Diebe von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von Dressler VerlagPreis bei Amazon: EUR 17,90, Angebote ab EUR 4,49 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504576, Erscheinungsdatum: Februar 2000, Auflage: 28., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionEs gibt nicht nur in England mit Joanne K. Rowling exzellente Kinderbuchautorinnen. Cornelia Funke gehört unbestritten zu den besten Schriftstellerinnen auf diesem Sektor im deutschsprachigen Raum. Nach ihrem großen Erfolg mit Drachenreiter legt sie erneut einen dicken Schmöker vor. Ein außergewöhnliches Kinderbuch, das mit einer spannenden Geschichte aus Venedig aufwartet, der Stadt der geflügelten Löwen und verwunschenen Plätze, durchzogen von kleinen Kanälen und Wasserstraßen. Nachdem ihre Mutter gestorben ist, haben sich die beiden Brüder Prosper, zwölf, und Bo, fünf Jahre in die Stadt der Gondeln geflüchtet. Sie wollen nicht getrennt werden, denn ihre Tante Esther möchte nur den kleinen niedlichen Bo aufnehmen. Umgehend beauftragt Tante Esther den besten Detektiv der Stadt, nach ihnen zu suchen. Zum Glück haben die beiden Jungs das praktische Mädchen Wespe und ihre drei Freunde getroffen. Alle vier hausen in einem alten, verlassenen Kino. Bei ihnen können Prosper und Bo zunächst unterschlüpfen. Anführer der Kinder ist Scipio, der Herr der Diebe, wie er sich selbst nennt. Wenn er abends unangekündigt ins Kino schneit, mit seiner schwarzen Maske und den hochhackigen Stiefeln, verbreitet er eine Menge Respekt. Kaum einer merkt, dass Scipio kaum älter als zwölf ist. Von seinen Beutezügen versorgt er die Kinder mit Waren, die diese zu guten Preisen wieder verkaufen. Doch die Herkunft Scipios ist geheimnisvoll. Wo wohnt er wirklich? Herr der Diebe ist eine fantasievolle Geschichte, die im Kinderbuchregal direkt neben Harry Potter einen adäquaten Platz findet. --Manuela Haselberger 5 Kundenrezensionen:Spannung pur auch für die Mama 5 von 5 PunktenWir haben das Buch im letzten Urlaub gelesen, wobei meine Tochter erst 7 Jahre alt ist. Gelegentlich musste ich etwas erklären, aber im ganz Wesentlichen hat sie alles verstanden und es war nicht zu kruselig, dafür aber suuuuper spannend. Ich musste meist mehrere Kapitel hinter einander lesen und habe es auch gerne getan, weil ich selbst gespannt war, wie es weiter ging. Das Buch kann ich nur empfhelen, es toppt die "Wilden Hühner", die auch gerne gelesen und gehört wurden bei Weitem. Ich mag dieses Buch 5 von 5 PunktenIch mag dieses Buch. Schön geschrieben. "Endlich erwachsen sein." Das wünschen sich viele Kinder. Doch, daß beides schwierig sein kann, sowohl Kind als auch erwachsen sein, das erlebt man hier. Lesenswert! Tolles Abenteuer! 4 von 5 PunktenVictor Getz ist ein freundlicher, netter Mann. Am liebsten ist er gut freund mit Jedermann. Leider bringt es sein Beruf als Privatdetektiv mit sich, dass er auch Menschen helfen muss, die ihm nicht sympathisch sind. Und die Harthliebs, die ihn aufsuchen, um ihren kleinen Bonifazius wieder zu finden, sind ihm sehr unsympathisch. Doch er nimmt den Auftrag an und begibt sich in diversen Verkleidungen auf die Plätze Venedigs und hält nach einem sechsjährigen, blondgelockten, süßen kleinen Jungen die Augen offen. Er ist in Begleitung seines großen Bruders Prosper, der ihn entführt hat. Zumindest schildern ihm die Harthliebs den Fall so. Doch Victor macht sich seine eigenen Gedanken. Und als er durch einen Zufall den kleinen Bo findet, ist er sich nicht mehr so sicher, ob er das Geld der Hathliebs annehmen soll und den kleinen Bo an sie ausliefern sollte. Der wiederum ahnt nicht, dass der nette Victor eigentlich sein Feind ist. Bo ist zum ersten Mal seit dem Tod der Mutter glücklich. Er ist mit Prosper nach Venedig gereist und beim "Herr der Diebe" untergekommen, einem Jugendlichen, der mit einer wunderschönen Maske auftritt und sehr geheimnisvoll ist. Er versorgt Bo, Prosper und drei andere Waisenkinder namens Mosca, Rosco und Wespe mit "Diebesgut", dass sie an Barbarossa, einen ekligen Antiquitätenhändler verkaufen. Doch eines Tages bricht ihre heile Welt zusammen. Scipio, der "Herr der Diebe" erweist sich als Verräter und ein Auftrag, der ihnen viel Geld einbringen soll, wird zu einem gefährlichen Unterfangen, dass die Freundschaft aller Kinder auf eine harte Probe stellt. Der im April 2000 erschienene Kinderroman von Cornelia Funke ist mittlerweile zu einem Bestseller geworden, der sogar verfilmt wurde. Die Geschichte baut ganz auf seine sehr unterschiedlichen Charaktere. Neben Bo und Prosper, den Ausreißern, ist es vor allem Scipio und Mosca, die in den Mittelpunkt rücken. Aber auch der Privatdetektiv Victor Getz und seine Ansichten werden thematisiert. Es gelingt Cornelia Funke, jeden einzelnen Charakter so wundervoll zu beschreiben, dass er wie lebendig vor den Augen des Lesers steht. Die inneren Zwänge der Kinder und Erwachsenen, ihre Enttäuschungen und Niederlagen, die wenigen Glücksmomente in ihrem Leben und die unverbrüchliche Freundschaft zwischen ihnen wird ohne Pathos oder vordergründige Moral beschrieben. Dies alles bettet die Autorin in eine lebendig beschriebene Stadt ein, es wird sogar ein Stadtplan angefügt und einige Fach- und Fremdwörter im Anhang erläutert. Doch unvermittelt wendet sich der Roman von einer Abenteuergeschichte zu einem Fantasy-Märchen. Die Sehnsüchte der Kinder und die der Erwachsenen scheinen urplötzlich erfüllbar zu sein. Wie die Charaktere auf die Versuchung, all ihre Träume verwirklicht zu sehen, reagieren, ist unnachahmlich beschrieben. Voller Humor, menschlicher Wärme und Mitleid gegenüber den Gescheiterten entsteht das Bild einer kleinen Gruppe Menschen, die sich einem Mythos gegenübersehen, der Jugend oder Alter, Weisheit oder Macht verheißt. Dieser Roman eignet sich für Kinder ab zehn Jahren. Er ist einfach geschrieben, simpel konstruiert und mit viel Humor und Ernsthaftigkeit ausformuliert. Jugendliche oder Erwachsene könnten einige Szenen kitschig oder allzu sehr einer "heilen Welt" zuordnen, doch unterhalten werden sie sich mit Sicherheit ebenso bestens. Ist das Ende auch gar zu schön und lieb, erhofft man sich für Bo, Prosper, Scipio, Victor, Mosca und Wespe doch genau dies. Stefan Erlemann Was macht ein Zuhause aus? 4 von 5 PunktenIch bewundere Cornelia Funke seit der Tintenwelt-Reihe für ihren Einfallsreichtum und vor allem ihren Sprachstil. Nach und nach lese ich also ihre Jugendbücher und bin jedesmal aufs Neue ganz begeistert. Obwohl "Herr der Diebe" ersteinmal eine "ganz normale" Geschichte, ganz ohne Fantasy, Elfen und Glasmänner ist, nimmt man sehr schnell Anteil an der Gruppe Kinder, die mehr oder weniger aus freien Stücken ein Leben auf den Straßen Venedigs einem Waisenheim oder einer verkorksten Familie vorzieht. Angelehnt und kontakarierend zum Peter-Pan-Konzept, in dem der Protagonist nicht erwachsen werden will, wollen sich die Kinder hier nichts von den Erwachsenen sagen lassen und wollen selbst erwachsen sein, damit man sie nicht mehr unterdrücken kann. Die Geschichte handelt von Geschwistern und Freunden, vom Traum endlich als vollständig wahrgenommen zu werden - und davon was ein Zuhause ausmacht. Fazit: Keine Tintenwelt, aber trotzdem ein wunderbares Buch über Kindheit und das Erwachsenwerden. Fantastisches Abenteuer für Groß und Klein... 5 von 5 PunktenDas Buch gehört eigentlich meinem 9jährigen Sohn, der es von der ersten Seite an nicht mehr aus der Hand legen konnte. Sein Kommentar: "Das musst du unbedingt auch lesen!!!". Ich habe es gelesen und war begeistert. Der Herr der Diebe - das ist Scipio, der geheimnisvolle Anführer einer Kinderbande in Venedig, die er mit dem Verkauf der Beute aus seinen Raubzügen über Wasser hält. Die Kinder kennen weder seinen vollen Namen noch seine Herkunft. Zur Kinderbande gehören auch Prosper und Bo, zwei Ausreißer, die auf der Flucht vor Tante und Onkel Unterschlupf bei der Bande gefunden haben. Als der Detektiv Viktor, der mit dem Auffinden der Kinder beauftragt wird, den Ausreißern tatsächlich auf die Spur kommt, bringt er dadurch alle in Gefahr. Die Spannung steigt, als Scipio einen rätselhaften Auftrag von eimem geheimnisvollen "Conte" erhält, der die Kinder auf eine geheimnisvolle Laguneninsel führt. Dort kommen sie einem seltsamen Geheimnis auf die Spur: ein mysteriöses Karussell mit magischen Kräften... "Der Herr der Diebe" ist ein zauberhaftes Buch mit einer wundervollen Sprache und einer traumhaften Kulisse. Es handelt vom Wunsch der Kinder, endlich erwachsen zu sein, auf der Suche nach Geborgenheit - aber gleichzeitig auch Freiheit. Die Charaktere der beiden Ausreißer und ihrer kleinen Freunde sind äußerst glaubwürdig und lebensecht gezeichnet. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen! |
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Hände weg von Mississippi von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von UnbekanntPreis bei Amazon: EUR 12,00, Angebote ab EUR 2,07 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504533, Erscheinungsdatum: Februar 1997, Auflage: 14., Aufl. |
Produktbeschreibungab 10 Jahre 5 Kundenrezensionen:Große Verlässlichkeit 5 von 5 PunktenIch bin mit dem Produkt sehr zufrieden. Alle mir wichtigen Informationen habe ich vorab erhalten und auch der Zustand des Produktes war so, wie es versprochen wurde. tausendmal gehört 5 von 5 PunktenMeine Kinder lieben diese CDs, obwohl sie die Geschichte schon kannten. Ein sehr schönes, liebevoll gemachtes Hörspiel - super Fritzi Haberlandt!!! Pferdegeschichte 5 von 5 PunktenVon Hannah Schapfl: Eine wunderschöne Pferdegeschichte. Mein absoluter Favorit! Auch unter meinen Freunden total begehrt. EMPFEHLENSWERT! Ein schönes Buch auch für nichtpferdefans 5 von 5 PunktenAuch als nichtpferdefan hat mir das Buch sehr gut gefallen. Besonders die einmalige Spannung dieses Buches hat mir sehr gut gefallen. Wenn man das Buch liest kommt nie Langweile auf. Ich habe es dierekt am ersten Tag ausgelesen. Es lohnt sich jedoch auch das Buch zweimal zu lesen, denn es ist wirklich sehr spannend. Auch die Ausgabe mit Filmbildern ist sehr interessant! Macht Lust auf Kino! 5 von 5 PunktenDas Buch ist super! Ein tolles Mädchenbuch , das jetzt wieder ganz aktuell ist durch den gleichnamigen Kinofilm der gerade anläuft! Also unbedingt lesen und dann ab ins Kino oder andersrum!? |
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Emma und der Blaue Dschinn von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von DresslerPreis bei Amazon: EUR 9,90, Angebote ab EUR 3,70 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3791504622, Erscheinungsdatum: Februar 2002, Auflage: 9., Aufl. |
Aus der Amazon.de-RedaktionSo ein Flaschengeist ist ja auch nur ein Mensch! Zumindest jener Dschinn, ja, so nennt man die Flaschengeister auch!, mit dem es die kleine Emma eines Tages zu tun bekommt. Die Flasche, die sie am Strand findet, leuchtet seltsam und herauskommt ein blauer Flaschengeist, dem aber seine ganze Macht abhanden gekommen ist. Der böseste aller Gelben Dschinns hat ihm nämlich seinen Nasenring gemopst, weshalb der Blaue Dschinn Emma nicht einmal die üblichen drei Wünsche erfüllen kann. Wenigstens seinen fliegenden Teppich hat er noch, und mit dem reisen Emma, ihr Hund Tristan und der Dschinn in dessen Heimat -- nach Barakasch, wo Emma ein Abenteuer wie aus 1001 Nacht erwartet. Dass sich auch der Leser in ein orientalisches Märchen versetzt fühlt, liegt nicht zuletzt an den charmanten, stimmungsvollen Illustrationen Kerstin Meyers, die einen auf jeder Seite bunt und teilweise großflächig erwarten. Wie schon bei früheren Kooperationen -- zuletzt Das Piratenschwein -- haben Cornelia Funke und Kerstin Meyer auch diesmal ein fantasievoll-witziges Kinderbuch abgeliefert. Nachdem Emma den kleinen Kalifen von Barakasch kennen gelernt hat und vom bösen Gelben Dschinn sogar in dessen Wüstenpalast entführt wurde, klappt es am glücklichen Ende doch noch mit den drei Wünschen. Da merkt Emma aber dann, dass auch Wünschen gar nicht so einfach ist. --Christian Stahl 5 Kundenrezensionen:Emma will wohl jeder als Schwester oder Tochter haben! 4 von 5 PunktenEmma hat es nicht leicht. Ihre vier Brüder ärgern sie tagein, tagaus und sogar des Nachts lassen sie ihr keine Ruhe. Die raufenden und lärmenden Jungs sind seltsamerweise in der Nacht ängstlich und feige und kriechen ein ums andere Mal in Emmas Bett. Dann muss sie auch noch ihr Schnarchen ertragen. In solchen Nächten zieht es Emma ans Meer. Sie schnappt sich ein Kissen und geht mit Tristan, ihrem kleinen Hund, an den Strand und betrachtet die ganze Nacht den Mond, die Wellen und die Sterne. Eines Tages strandet eine glitzernde Glasflasche am Strand. Als Emma den Korken herauszieht, gleitet ein blauer Dschinn aus der Flasche. Zu ihrer Überraschung ist der Dschinn kaum größer als Emma und Wünsche erfüllen kann er auch nicht. Der traurige Dschinn erzählt Emma, warum er so keine Wünsche erfüllen kann und warum er so klein ist. Ein fieser, ekliger gelber Dschinn hat ihm seinen Nasenring gestohlen und ihn damit seiner Macht beraubt. Denn einst war der "Blaue Dschinn" der größte, mächtigste und bewundertste Dschinn des ganzen Wüstenreiches. Bis zu dem unseeligen Tag, als er in der größten Mittagshitze einschlief und dem "Gelben Dschinn" die Chance zu seinem niederträchtigen Diebstahl gab. Nun aber hat Emma ihn aus seiner Flasche befreit, in die ihn der "Gelbe Dschinn" verbannt hatte. Er wird zurückfliegen und versuchen, seinen Nasenring wieder zu erlangen. Kurzerhand beschließt Emma ihn zu begleiten. Nach dem "Herr der Diebe" waren die Erwartungen hoch, das neue Buch von Cornelia Funke musste noch besser, noch spannender, noch fantastischer sein. Mit großer Überraschung nahm die Leserschaft zur Kenntnis, dass ein kleines Kinderbuch folgte. Ohne großen Wirbel, nicht zum Weltbestseller auserkoren und so dünn wie überraschenderweise mit Kerstin Meyer als Illustratorin. Doch die Kinder, denen dieses Buch in die Hände kommt, werden begeistert sein. Ab sechs Jahren ist die Lektüre kein Problem, Jüngeren kann man es ohne Sorgen vorlesen. Es geht zwar spannend zu im Morgenland doch die liebenswerte Emma und ihr Hund Titus gefallen auch vier- bis fünfjährigen Zuhörern gewiss. In Großschrift gedruckt und mit warmem, zutiefst netten Ton geschrieben, gefällt einem der Charakter der Emma auf Anhieb. Die Sätze sind voller Poesie und Alltagserfahrungen. Humor und Lebensfreude dringen aus jedem Satz, jeder Zeile. Wäre dies nicht schon genug, steigern die Bilder von Kerstin Meyer das Wohlgefühl noch. Bereits in dem Buch "Das Piratenschwein" begeisterte das Duo Funke/Meyer die Kritiker und die Leser. Hier beweisen die beiden Ausnahmetalente des deutschen Buchmarktes, dass sie perfekt harmonieren. Die Bilder passen einfach zur Geschichte. Sie geben das Herz, die Seele wieder und entführen in die Welt der kleinen Emma, des "Blauen Dschinn" und Maimuns, des Kalifen von Barakasch. Leider endet die Geschichte etwas überraschend und viel zu schnell. So mischt sich bei den Zuhörern in die Freude über Emmas Glück ein bisschen Wehmut über das abrupte Ende. Doch seinen Preis ist dieses kurze Abenteuer allemal wert. Doch Leser des "Herrn der Diebe" seine gewarnt: "Emma und der Blaue Dschinn" ist wirklich nur etwas für kleine Kinder zwischen vier und sieben Jahren. Stefan Erlemann ein wunderbares Märchen- nicht nur für Kinder 5 von 5 PunktenCornelia Funke zeigt, daß man im Zeitalter von Hightech auch mal wieder einfach mit einem Flaschengeist und einem fliegenden Teppich auskommen kann, um eine schöne Geschichte lebendig werden zu lassen. Sie ist leicht verständlich und spannend für Kinder geschrieben, außerdem nicht zu lang, wodurch das Interesse auch nicht abflaut. Cornelia Funke spricht eine schöne Sprache. Sie kommt ohne abfällige Bewertungen aus und stellt ihre Figuren auch genauso dar: sie zeigt, daß man mit seinem Gegenüber achtungs- und respektvoll umgehen kann. Auch "die Bösen" werden ohne!!! den Gebrauch von leider heute allzu schnell und zu oft nur niedermachenden Wörtern (um nicht zu sagen: "Fäkalsprache") klar herausgestellt. Cornelia Funke erinnert mit ihrer Sprache sehr deutlich daran, daß es auch anders geht. Besonders aus diesem Grund halte ich ihre Bücher sowohl für Kinder als auch für Erwachsene geeignet. Eine spannende Geschichte für Leseanfänger 4 von 5 PunktenDiesem schön illustrierten Buch kann auch ein lesemüdes Kind kaum widerstehen! Es entführt die Hauptdarstellerin Emma und die Leserschaft in die zauberhafte Welt des Orient. Hier hat das Mädchen einige Abenteuer zu bestehen, denn es gilt das Land von der Herrschaft des bösartigen Gelben Dschinn zu befreien, damit der rechtmäßige gute Blaue Dschinn wieder seinen Platz zurückgewinnen kann. Dieses Buch ist für alle Kinder(etwa 8-10 Jahre)empfehlenswert, die gut erzählte Märchen lieben. Die gut 90 Seiten sind großzügig und witzig illustriert, so daß das Lesen zum entspannenden Genuß wird! Dieses Buch darf in der Kinderbuch-Sammlung nicht fehlen! 5 von 5 PunktenEs wurde von meinen Söhnen (5,5 und 8 Jahre alt)sofort in die Lieblings-Buch-Liste aufgenommen. Eine spannende Abenteuergeschichte die toll erzählt ist. Ein Spaß auch für die vorlesenden Erwachsenen. Cornelia Funke in Bestform mit wunderschönen Bildern. Wir haben es fast in einem Rutsch gelesen. Das Lieblingsbuch des Jahres 5 von 5 PunktenMeine Söhne (5,5 und knapp 8 Jahre alt) haben dieses Buch zum Lieblingsbuch des Jahres gewählt. Wir haben es an einem Wochenende fast in einem Rutsch durchgelesen. Es ist toll geschrieben und schön gezeichnet. Spannende Unterhaltung für Kinder und vorlesende Erwachsene. |
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Gespensterjäger Sammelband von Cornelia FunkeGebundene Ausgabe von Loewe VerlagPreis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,90 ![]() 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3785567189, Erscheinungsdatum: Januar 2009, Auflage: 1., Aufl. |
ProduktbeschreibungGespensterjäger 528 Seite n, L 14 x B 21,5 cm 5 Kundenrezensionen:Vorsicht, macht Kinder lesesüchtig! 5 von 5 PunktenNachdem wir (mein Sohn und ich) schon "Hinter verzauberten Fenstern" von C. Funke begeistert gelesen bzw. vorgelesen haben, habe ich jetzt meinem 9-jährigen Sohn "Die Gespensterjäger" zum selber lesen geschenkt. Der Sammelband ist zwar ein dickes Buch, was Kinder erst einmal abschrecken könnte, aber so war es ganz und gar nicht. Computer und Nintendo waren plötzlich unwichtig, denn es wurde gelesen! Am 1. Tag waren schon 2 ganze Geschichten gelesen, so spannend war es. Ruckzuck war das ganze Buch durch. Schade, dass es bisher nur diese 4 Geschichten von den Gespensterjägern gibt. Wir brauchen mehr davon! Gekonnt amüsant - wie immer! 5 von 5 PunktenGespenstergeschichte für Kinder? Obwohl sich mein Sohnemann (11) eher für Autos & Co interessiert, hat sich beim Vorlesen gezeigt, dass Cornelia Funke einfach alle in ihren Bann schlagen kann! Es ist spannend, sehr lustig und doch auch aktionsreich geschrieben, so dass auch der "erwachsene" Vorleser nie Langeweile bekommt! Das schafft beileibe nicht jeder/ jede Kinderbuch(?)autor(in)! Ich persönlich habe noch nie ein "schlechtes" Buch von C. Funke gelesen- und werde/wurde auch bei diesem Werk nicht enttäuscht: 100%ige Kaufempfehlung, Altersempfehlung: ab 10J. Gespenterjäger....! 5 von 5 PunktenHabe dieses meinem Sohn gekauft und konnte Ihm damit keine größere Freude machen. Er hat das Buch direkt verschlungen und in jeder freien Min. gelesen. Manchmal musste ich ihn sogar abends bremsen und das Licht ausschalten.Das alles spricht für die Bücher von Cornelia Funke Super ! 5 von 5 Punktenein richtig schönes Buch ! Aussen schön gestaltet, innen ein Lesezeichen.Endlich denkt mal einer nach ! Habe es meinem Sohn zum Geburtstag geschenkt und ihm eine große Freude gemacht Cornelia Funke: fördert immer die Leselust 5 von 5 PunktenIch habe im Rahmen des abendlichen Rituals täglich ein Kapitel vorgelesen. Irgendwann war das Thema dermaßen spannend, dass meine Tochter den Rest innerhalb weniger Tage in einem Rutsch selber gelesen hat. Dieses Buch besticht durch Spannung und Witz. Man kann die Protagonisten förmlich hören und sehen. Wir lieben dieses Buch :-) (jaaaaa... ich auch!) |
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Kein Keks für Kobolde (Fiction, Poetry & Drama) von Cornelia FunkeTaschenbuch von Fischer Taschenbuch Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,82 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3596800064, Erscheinungsdatum: Oktober 1994, Auflage: 12., Aufl. |
5 Kundenrezensionen:Spannend - mehr auch nicht 3 von 5 PunktenDas Buch hat vor allem unserer 8-Jährigen wirklich gut gefallen, beide Kinder haben sehr aufmerksam zugehört - spannend ist es in jedem Fall. Als vorlesender Erwachsener muss ich allerdings hinzufügen, dass ich das Buch sprachlich richtig schlecht finde: es kommt mir vor, als ob niemand (mit ein klein wenig Sprachkompetenz) Korrektur gelesen hätte. Einem Oberstufenschüler würde ich für die Sprache allein eine 5 geben - naja, vielleicht ist es gut, dass ich kein Lehrer bin... Große Kunst für die Kleinen 5 von 5 PunktenWer mit Geduld und Muße ans (Vor)Lesen dieses Buches geht, der wird reich belohnt. Spannung und Sprachkunst halten sich die Waage, atmosphärisch dichte Schilderungen der Natur, der verschiedenen Witterungen prägen das Buch. Das klaustrophile, einigelnde und das nach Außen, in die Gegenwehr drängende Lebenselement schaffen einen sehr schönen, atmenden Rhythmus. Die Autorin überzeugt mich erneut durch ihr solides Handwerk und ihre ausschweifende, aber immer feine, delikate, humorvolle Phantasie. Kobolde 5 von 5 PunktenVon Hannah Schapfl: Kobolde haben es Cornelia Funke gláube ich sehr angetan- Mir jetzt auch. Ein lustiges Kinderbuch. Zauberhafte Trauwelten 5 von 5 PunktenAuch mit diesem Buch ist es Cornelia Funke wieder einmal gelungen, den Leser - ob jung oder alt - in eine zauberhafte Trauwelt zu entführen. Die Kobolde haben Hunger, der Winter klopft an die Tür. Neunauge hats doch gewusst - diesmal wird der Winter früher kommen. Doch Feuerkopf meint nur:"Reg dich nicht auf! Bislang leben wir trotzdem noch." Aber auch bei den Wohnwagen finden die Kobolde diesmal nichts zu fressen. Werden sie auf Ravioli, Äpfel und Kekse verzichten müssen? Und finden sie überhaupt etwas zu fressen ? Gelingt es ihnen dem Winter, der Kälte und dem Hunger die Stirn zu bieten? Davon und von vielen anderen aufregenden Abenteuern der Kobolde, erzählt dieses Buch. Am Ende können sich fünf ausgehungerte Kobolde endlich nach Herzenslust voll fressen und somit nimmt die Geschichte ein glückliches und sattes Ende. Buch gut, Hörbuch leider gekürzt 3 von 5 PunktenDas Buch "Kein Keks für Kobolde" von Cornelia Funke ist ein sehr schönes Kinderbuch, das auch manche Erwachsene gerne lesen. Leider ist die Hörfassung relativ stark gekürzt - schade, schade! Das Hörbuch ist zwar auch ganz nett, weniger stark oder ungekürzt wäre es meiner Meinung nach aber besser gewesen. Meine Empfehlung: auf jeden Fall auch das Buch lesen. |
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