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Vorübergehend tot von Charlaine HarrisBroschiert von Feder & SchwertPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3867620555, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: veränderte Neuauflage. |
5 Kundenrezensionen:Kein Vergleich zur Serie 2 von 5 PunktenNachdem ich zuerst die Serie gesehen habe, hatte ich eigentlich einen packenden, spannenden, zeitweise auch gruseligen Roman mit einer guten Prise Romantik und einem Hauch "Schnulze" erwartet. Leider wurde ich total enttäuscht... Zuerst einmal ist Sookie eine Ich-Erzählerin, wodurch sich das Buch eher wie ein Tagebuch als wie ein Roman liest (was mir, wie ich hier ganz deutlich festgestellt habe, überhaupt nicht gefällt). Dadurch fallen andere Charaktere, die in der Serie wirklich super herausgearbeitet sind (wie z.B. Lafayette, um nur ein Beispiel zu nennen) quasi überhaupt nicht auf. Mir fehlen da einfach die Geschichten der anderen Charaktere, da man sie zum einen nur durch Sookies Augen, und dadurch also sehr subjektiv, sieht und zum anderen sie sich, für meinen Geschmack, zu wenig mit den anderen befasst, wodurch das (Tage-)Buch auf mich nen ziemlich flachen Eindruck macht. Ich möchte die Leute, die in einem Buch vorkommen, gerne näher kennenlernen, etwas mehr über deren Charakter erfahren und seien es auch nur ein paar Worte (eigensinnig, stur, charmant, hinterhältig, warmherzig, liebevoll, was weiß ich), und sowas vermisse ich hier. Mag sein, dass es so gewollt ist da Sookie sich ja aufgrund ihrer Gabe sehr zurückzieht und wenig bis garkeine anderen Kontakte pfelgt, aber mir liegt das nicht, mir ist das zu seicht. Ich hätte in dem Fall eine andere Erzählperspektive bevorzugt... Nachdem ich das Buch gelesen hatte wurde mir wieder ganz deutlich bewusst, warum Alan Ball seinen Job macht und nicht ich ;-) Ich hätte niemals eine so geniale Rahmenstory um Sookie stricken können, wie er das geschafft hat und erst recht nicht bei so einer Vorlage. Von mir gibts hier keine Kaufempfehlung und schon garnicht für jemanden, der die Serie gesehen hat und sich deswegen das Buch zulegen möchte. Klasse Buch 4 von 5 PunktenAlso wer Geschichten, in denen es um Vampire geht liebt, sollte auf jedenfall die Sookie Stackhouse Reihe lesen... Vorrübergehend Tot, ist das erste Buch der Reihe und nur zu empfehlen... Und das schöne ist, es gibt mitlerweile schon 9 Bände auf deutsch und es werden noch so einige folgen... Hier die Bücher in Ihrer Reihenfolge Vorübergehend tot Untot in Dallas: Ein skurriler Vampir-Krimi aus den Südstaaten Club Dead: Ein skurriler Vampir-Krimi aus den Südstaaten Der Vampir, der mich liebte: Roman Vampire bevorzugt: Roman Ball der Vampire: Roman Vampire schlafen fest: Roman Ein Vampir für alle Fälle: Roman Vampirgeflüster: Roman So nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen über Sookie, Bill, Eric und Sam Langweilig 1 von 5 PunktenHabe mir das Buch aufgrund der Empfehlungen gekauft und bin schwer enttäuscht. Kann nur sagen, langweilig, langweilig, langweilig. Die Hauptperson Sookie heult ein Drittel des Buches, 1 Drittel ist sie "sauer" und das letzte Drittel nur fad. Bill hat so gar nichts Toughes an sich, keine Vampirtricks oder sowas, wirkt eher wie ein Buchhalter auf dem Land. Habe das Buch nur durchgelesen, da im Urlaub und nichts anderes zur Hand. Das zweite wandert ungelesen in die Ablage P. Könnte die Bücher natürlich auch an jemand verschenken, den ich nicht mag. Also Enttäuschung auf ganzer Linie. Vielleicht ein Buch für Teenis. ***TOP !*** 5 von 5 PunktenDas Buch ist echt super. Es ist sehr spannend und läßt sich gut lesen. Die ganze Sookie Stackhouse Reihe ist super.Bin total begeistert. Verschlinge die Bücher regelrecht. True Blood oder True Blöd? 1 von 5 PunktenSookie Stackhouse ist Kellnerin in Bon Temps Lousiana und verfügt über eine Gabe, sie kann die Gedanken von Menschen in ihrer Nähe hören. Sookie erscheint dies allerdings eher als ein Fluch. Ihre Nachbarn meiden sie, sie fühlt sich den oft widerlichen Gedanken der Kneipenbesucher ausgesetzt und schottet sich von ihrem Umfeld ab. Alles ändert sich eines abends, als ein Vampir im Merlottes erscheint. Sookie ist vom ersten Moment an fasziniert. Doch kann sie dem Fremden trauen? Und warum kann sie seine Gedanken nicht hören? Charlaine Harris entwirft hier ein Amerika in dem Vampire geoutet unter uns Menschen leben. Sie trinken synthetisches Blut Made in Japan, kämpfen für ihre Recht und versuchen sich von ihrem schlechten Ruf zu säubern. Dürstet es sie doch einmal nach True Blood sind diverse Fangbanger (Vampir-Groopies) immer zur Stelle. Eine bunte Mischung aus Lovestory, Erotik und Kriminalgeschichte, das wollte Harris ihren Lesern wohl mit ihren Romanen bieten. Doch dabei muss man nicht nur die Spannung vergeblich suchen. Hinzu kommen Charaktere die kaum oberflächlicher und klischeehafter dargestellt sein könnten. Sookie ist nicht nur blond, sondern auch naiv und dumm. Trotz ihrer angeblichen Jungfräulichkeit von der Vergewaltigung in ihrer Kindheit mal abgesehen und Prüderie, wirkt sie als würde sie am liebsten alles anspringen, was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Die Dialoge sind flach ohne jedes Gefühl. Hinzu kommt eine Sprache, die einem Schulaufsatz der 4ten Klasse gleicht und schon nach wenigen Seiten ermüdend wirkt. Von den vielen Rechtschreibfehlern und unvollständigen Sätzen einmal ganz abgesehen. Dafür kann die Autorin ja nichts, ich kenne schließlich nur die deutsche Überdsetzung, nicht das englische Orginal. Enttäuschend! |
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Vampirgeflüster: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,25 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423212225, Erscheinungsdatum: Juni 2010 |
5 Kundenrezensionen:Vampirgeflüster 3 von 5 PunktenDie gedankenlesende Kellnerin des Lokales (Merlotts) Sookie Stackhouse, muss wieder einmal schreckliche Zeiten überwinden. Vor einiger Zeit, hatten sich die Vampire geoutet, was bis auf einige wenige tödliche Zwischenfälle positiv verlief. Nun treten aber auch die Gestaltenwandler an die Öffenlichkeit. Was eine tote Gestaltenwandlerin eines Morgens zu Tage fördert, die direkt hinter dem Lokal entdeckt wird, in dem Sookie arbeitet. Zudem erscheinen Gestalten von deren Existenz niemand etwas ahnte. Alle beginnen sich zum Kampf zu rüsten.... Vampirgeflüster fügt sich wundervoll an Charlaine Harris Vorgänger dieser Serie an. Viele altbekannte Charaktere treten hierin erneut auf und beflügeln die Geschichte im positiven Sinne. Wie immer schreibt die Autorin sehr einfach, verständlich, doch voller Abwechslung und hat auch in diesem Band nicht ihren "Kalender mit dem Wort des Tages" vergessen. Ihre Vampire und Gestaltenwandler muss man einfach mögen. Jede Figur hat ihre ganz besondere Eigenheit und Macken, die jene auszeichnet und auf magische Weise zum Leben erweckt. Schade ist jedoch, dass die Liebesszenen sehr knapp bis kaum ausgeführt sind und Sookie auf gewisse Weise zu viel "denkt" und einige Orte zu stark und überschwänglich beschrieben sind. Auch das Ende wirkt abgehackt und vollkommen offen. Rezension von: Das Schreibstübchen Vampire? Werwölfe? Elfen? Gestalltenwandler? 5 von 5 PunktenBei diesem Roman ist alles vorhanden, was von einer guten Fantasy-Saga erwartet wird. Leicht und verständlich zu lesen. Bin schon sehr gespannt auf den nächsten Band. Du wirst wie ich begeistert sein. Zu viel gewollt - zu wenig bekommen 3 von 5 PunktenMit "Vampirgeflüster" geht Charlaine Harris' Reihe "Southern Vampire Mysteries" schon in die neunte Runde. Klar, dass nach solch einer Zeit Veränderungen her müssen und die hat dieses Buch reichlich zu bieten - die offensichtlichste ist das Coming-Out der Wergeschöpfe und Gestaltwandler, die es damit den Vampiren nachmachen. Allein damit hätte man schon ein ganzes Buch füllen können, aber Charlaine Harris hat es für "Vampirgeflüster" noch nicht gereicht. Ein mysteriöser Mord, Eric, der hinter dem Rücken von Sookie agiert, angeblich zu ihrem Wohle, und die Nachricht von Sookies elfischen Urgroßvater lassen dieses Buch vor Handlungssträngen übersprudeln. Doch in diesem Fall muss man klar sagen - hier ist es zu viel des Guten, durch die vielen "Baustellen" nimmt sich die Autorin selber die Konzentration und die Handlungsfäden wirken alle nicht ganz ausgereift. Und zu viel ist zu viel - der Leser wird in diesem Band einfach mit Action überschüttet, doch eben alles in ungarer Form. Sehr schade, bedenkt man, wie gut durchdacht diese Reihe bisher war. Sicherlich sind die guten Ideen noch da und auch für Folgebände wurde reichlich Raum gelassen, doch bleibt dem eingefleischten Leser nur zu hoffen, dass sich die Reihe wieder ihrem alten Niveau nähert - dieser Band spielt definitiv im unteren Mittelfeld. Abschließend sollte man noch anmerken, dass dtv das Erscheinungsbild der Serie überarbeitet hat; "Vampirgeflüster" zeigt eindeutige Parallelen zur ersten Staffel von "True Blood", die auf der Reihe "Southern Vampire Mysteries" basiert. Charlaine Harris pflegt einen unnachahmlichen Schreibstil 5 von 5 PunktenNach über dreissig Jahren Belletristik schläft das Interesse daran bei mir langsam ein. Wo ich früher bis zu drei Romane in einer Woche verschlungen habe, schaffe ich es inzwischen höchstens noch auf einen pro Monat oder sogar nur pro drei Monate. Die freigewordenen Kapazitäten gehen für Sachbücher drauf, die ich inzwischen viel interessanter finde. Aber Sookie ist eine Ausnahme. Diesen neuen Band hier hatte ich - ganz wie in alten Zeiten - innerhalb von zwei Tagen verschlungen. Selbst wenn ich alle anderen Reihen einstellen sollte, an denen ich noch dran bin. Sookie werde ich nicht aufgeben. Ich liebe die unglaublichen und verrückten Ideen, die der Autorin immer wieder einfallen. Ich liebe ihre Fantasie. Ich liebe die immer wieder unerwarteten Wendungen in den Geschichten genauso wie das Absehbare, das sich aus den glänzenden Charakterisierungen ergibt. Aber allem voran bin ich der Meinung, dass dieser Schreibstil einmalig ist in seiner Mischung aus Humor, Charme, Spannung, Gruseleffekten und Aha-Momenten. Ein absoluter Leckerbissen. Band 9 der Reihe 4 von 5 PunktenSeit sie ihren ersten Vampir kennen und lieben gelernt hat, ist viel im Leben von Sookie Stackhouse passiert. War sie doch nur ein einfaches Mädchen, dass im Merlotte's kellnerte und hin und wieder die Gedanken ihrer Mitmenschen las, schuldet ihr nun die halbe Supra-Welt einen Gefallen. Sookies Fähigkeiten sind gefragt, denn Gedankenlesen können nicht viele und jeder versucht Sookie für seine Zwecke einzuspannen. Und dann gibt es noch die privaten Dramen. Eric kann sich wieder an die Zeit erinnern, die er in Sookies Haus verbracht hat - in der er ein ganz anderer Mann (und Vampir) war und er und Sookie sich liebten. Das bringt so einige Probleme mit sich, denn Eric ist bereit, für Sookie zu kämpfen und die weiß nicht so recht, was sie davon halten soll. Immerhin könnten ihre Gefühle für Eric ja auch unecht sein - die Blutsbande sind inzwischen so stark, dass Sookie sie nicht mehr von ihren eigenen Emotionen trennen kann. Zu allem Übel tauchen eines Tages zwei FBI-Agenten vor ihrer Tür auf und wollen alles über ihre Fähigkeiten wissen und ihre Schwägerin wird tot aufgefunden. Nicht lange danach stellt sich heraus, dass Sookie in größter Lebensgefahr schwebt, denn die menschenscheuste Gruppe der Supras hat es auf sie abgesehen. Und diesmal kommt die Rettung für Sookie beinahe zu spät... Rezeption: Wenn man sich erst einmal an die etwas schräge Kellnerin aus Bon Temps gewöhnt hat, muss man sie einfach lieben! Sookie ist ein unkonventioneller Charakter, der von einem Schlamassel ins nächste stürzt. Auch im neunten Band der Reihe ändert sich daran nichts. Das bewährte Konzept zieht auch hier: Humor, Spannung, Erotik - und das alles in einem Tempo, das nie Langeweile aufkommen lässt. Wie immer denkt Sookie über ihr Leben nach und wiederholt sich dabei gerne. Das stört zwar ein wenig, aber nicht so sehr, dass es den Lesespaß trüben würde. Und irgendwie macht es die Geschichte auch ein wenig realistischer - denn es würde wohl niemand einfach so hinnehmen, was Sookie passiert. Stattdessen steht sie nicht selten vorm Nervenzusammenbruch und den kann man ihr auch nicht verdenken. Aber sie hält tapfer durch und schafft es auch noch, sich um ihre Beziehungsprobleme (und der Frage, ob es sich überhaupt um eine Beziehung handelt) mit Eric zu kümmern. Der wird nämlich immer besitzergreifender und schafft es durch einen Trick, Sookie zu einer Quasi-Heirat zu zwingen. Was davon zu halten ist, wird sich wohl erst im nächsten Band herausstellen. Doch jeder, der "Der Vampir, den ich liebte" gelesen hat, hat mit Sicherheit schon das Gefühl beschlichen, dass Sookie und Eric wie füreinander geschaffen sind. Ich für meinen Teil war mehr als traurig, als Eric sein Gedächtnis wiedergefunden hat. Jetzt aber, mit wiedergewonnenem Gedächtnis, wird Eric erst so richtig klar, dass er Sookie mit großer Wahrscheinlichkeit liebt. Er muss sie nur erst davon überzeugen (und da strengt er sich auch wirklich an). Aus seiner Haut kann er aber auch nicht hinaus - er bleibt arrogant (was ihn irgendwie umso attraktiver macht), das und sein präpotentes Macho-Gehabe treiben Sookie immer wieder mal zur Weißglut. "Vampirgeflüster" beginnt, in gewohnter Manier, spannend. Sookie hat kaum Zeit, sich von vorherigen Erlebnissen zu erholen, denn das FBI bekundet Interesse an ihr - was den Verlust ihrer Freiheit bedeuten könnte. Und so schweigt Sookie, was ihre Fähigkeiten angeht. Zum Glück werden die Agenten bald von dem grausamen Mord abgelenkt, der in direktem Zusammenhang mit dem Outing der Werwesen zu stehen scheint. Blöd nur, dass es sich bei der Toten um die Ehefrau von Sookies Bruder handelt. Und so taucht ein Problem nach dem anderen auf und zu guter letzt, steht Sookie an der Schwelle zum Tod. Dieser Band präsentiert sich - zumindest zu Ende hin - grausamer als die Vorgänger. Das liegt vor allem an Sookies supernaturalen Verwandten, die gar nicht klein, liebenswürdig und beflügelt sind. Fragt sich, wie Sookie diesmal mit all dem Schrecklichen zurecht kommen will, das sie erlebt hat. Ich warte gespannt auf Band 10. |
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Ein Vampir für alle Fälle: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,70 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423211482, Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
5 Kundenrezensionen:Gut! 4 von 5 PunktenDie vorherigen 8 Bände haben mir etwas besser gefallen, aber auch dieser hier war gut. Warte auf den 10. Teil. Wieder sehr gut 5 von 5 PunktenSookie möchte nach dem Bombenanschlag in Rhodes in der nächsten Zeit nichts mehr mit Vampiren oder anderen übernatürlichen Wesen zu tun haben. Doch sehr schnell ist sie wieder mitten drin, mehr als ihr lieb ist. Das Buch beginnt dabei relativ harmlos mit einer Doppelhochzeit. Und der Tatsache, dass Quinn sich seit dem Bombenanschlag bei Sookie nicht mehr gemeldet hat. Kurz danach trifft Sookie auf ihren Groß-Großvater und auf dem Heimweg vom Restaurant wird auf sie und Eric, der sie fährt, geschossen. Außerdem wird die Freundin von Alcide brutal ermordet und alles deutet darauf hin, dass der Rudelchef Patrick das ganze in Auftrag gegeben hat. Doch damit nicht genug, die schwer verwundete Vampirkönigin wird getötet und ein neuer König übernimmt Louisiana. Die meisten Sherrifs werden getötet, nur Eric wird dem neuen König unterstellt, so auch Sookie. Bei dieser Übernahme des neuen Königs taucht dann auch Quinn wieder auf und die Umstände sind für Sookie so schlimm, dass sie mit ihm Schluss macht. Das fand ich zwar ein bißchen schade, aber konnte man aufgrund der Vergangenheit von Sookie und ihrem nicht vorhandenen Glück mit Männern nachempfinden. Nun, bei Bob und Amalia gibt es ebenfalls Fortschritte dahingehend, dass Bob das Dasein als Katze endlich beendet. Eric und Bill sind wieder mit von der Partie. Eric erinnert sich an die Zeit seiner Amnesy. Sookie weiß nicht ob sie darüber glücklich sein soll oder nicht. Bill offenbart ihr einmal mehr, dass er sie noch immer liebt. Aber Sookie hat so viel zu ertragen, dass sie alle Männer fern hält. Schlimm ist für sie auch, das Jason sie benutzt und sie möchte mit ihm nichts mehr zu tun haben. Der einzigste, der ihr immer wieder Trost spendet und hilft ist und bleibt Sam, ihr Boss. Er fungiert einmal mehr als Ruhepol in diesem Chaos. Bubba ist dieses Mal leider nicht dabei. Alles in allem ein sehr ereignisreiches Buch, Sookie hat mit sehr vielem zu kämpfen und oftmals fragte ich mich, wann die Pechsträhne für Sookie endlich ein Ende findet. Trotz allem ist sie wieder höflich, freundlich und schaut nach vorne. Eine sehr bemerkenswerte Einstellung. Das Buch war wieder sehr sehr spannend und flüssig geschrieben. Viele neue Charakter tauchen auf, alte Charakter verschwinden für immer. Ein geniales Buch, das jedem Fan dieser Serie viel Freude bereiten wird. Quinn ist abserviert, mehr Platz für Eric, YESSSS!!! 5 von 5 PunktenReichlich spektakulär ging der letzte Teil zu Ende und es war fraglich, ob der achte Band der Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris mit dem fulminanten Titel "Ein Vampir für alle Fälle" hinsichtlich Tempo, Spannung, Eleganz, Humor und überraschenden Wendungen bestehen kann. Und an der Stelle nickt die Verfasserin dieser Rezension ganz eifrig mit dem Köpfchen und plaudert ein bisschen aus dem Nähkästchen und verrät, warum Leser der Reihe immer noch voller Freude in Kaufrausch geraten sollten, wenn es um die naive, aber sympathische Kellnerin aus Bon Temps, Louisiana geht. Vorhang auf. Sookie will ihr Leben endlich auf die Reihe kriegen und nicht mehr zwischen rivalisierende Vampir- und Werwolfbanden geraten. Das gestaltet sich jedoch alles andere als einfach. Nacheinander werden Werwölfe entführt, brutal ermordet und keiner will es gewesen sein. Sookie muss als Vermittlerin ran und gerät dabei in einen regelrechten Krieg. Den gibt es übrigens auch zwischen den Vampiren. Nachdem Sophie-Anne, die Königin des Bundesstaates, verkrüppelt aus der Hotelexplosion nun ihr Dasein fristet, statt zu regieren, droht ihr nun die feindliche Übernahme durch einen anderen Vampir. Sookie wird mal wieder unfreiwillig zwischen die Fronten gezerrt, aber selbst das kann sie nicht von ihren eigentlich Problemen ablenken: sie lernt einen unheimlichen Elfenmann kennen, kriegt eine weitere Mitbewohnerin, ihr Freund Quinn meldet sich nicht, aber Lückenbüßer gibt es einige und so stehen Bill und Eric schon in den Startlöchern. So viel Inhalt und Ereignisse kriegt nur Charlaine Harris gut auf 380 Seiten verpackt. Man, man, man... was für ein Klopper! Luftholen? Fehlanzeige! Viele Stränge aus den vorherigen Teilen, die Fragen aufgeworfen haben, werden beantwortet, aber gleichfalls werden neue, für den weiteren Verlauf der Serie bestimmt noch relevante Elemente eingeführt. Sookie erfährt beispielsweise mit Hilfe von Eric, dass ihr Bruder Jason nicht mehr ihr einziger Verwandter ist. Dieser ist mittlerweile übrigens im tristen Ehealltag angelangt und ihm wird scheinbar als Letzter endlich klar, dass die Hochzeit mit Crystal wohl ein Fehler war. Auf der anderen Seite geht das Liebeschaos in die nächste Runde. Ich konnte mich nie so wirklich mit Quinn als neuen Lover anfreunden, allerdings war die Hoffnung natürlich da, dass Sookie nun endlich sesshaft wird. Stattdessen geht es mit Liebhaber Nr. 3 sehr lieblos zu Ende. Ich weiß ja nicht, ob es von Anfang an Harris Gedanke war, so mit der Situation zu verfahren, jedoch hätte man Quinn trotz aller Querelen einen schöneren Abgang gewünscht. Bill macht sich übrigens auch nicht besser. Er ist da, gibt schwülstige Sprüche von sich und wird immer weniger zum eigenständigen Charakter. Ich wünschte, man würde dem Herrn mal eine halbwegs passable und ernstzunehmende Dame zur Seite stellen und nicht ständig mit heraushängender Zunge ums Haus streunen sehen. Und nun zum Gott selbst: es ist eigentlich nur noch eine Zeitfrage, bis es endlich Bumm macht und seitdem Eric sein Gedächtnis zurückerlangt hat, ist es plötzlich... ach, lest selbst! Ich bin ansonsten sehr zufrieden mit der Entwicklung der Vampire; endlich kommt neuer Schwung in den Bürokratenhaufen. Die Werwölfe und Alcide hatte ich eigentlich schon abgeharkt, ganz nett war es dennoch; für Leute, die es gerne blutiger, düsterer und kämpferischer mögen, dürfte auch hier was dabei sein. Nicht so toll fand ich den Neuzugang im Hause Stackhouse, weil meines Erachtens schon der Einzug von Amelia zu viel des Guten war. Unnötigerweise wird Debbie Pelt und die Folge ihres Todes zum Tagesordnungspunkt erklärt, obwohl ich mir sicher war, dass Thema endlich als ad acta gelegt zu sehen. Und was wird aus Hunter? Es bleibt abzuwarten. Was auffällt? Mit jedem weiteren Buch wird die Grundstimmung düsterer; ständig lungert irgendeine grausige Bedrohung vor der Haustür herum und ich bin mir sicher, dass es im neunten ähnlich gefährlich zugeht. Einen roten Faden gibt es seit dem vierten Band nicht mehr so richtig, stattdessen wird es immer episodenhafter (was zumindest den Drehbuchautoren die Arbeit leichter machen dürfte). Langeweile ist woanders zu suchen, Spannung beherrscht noch nach acht Büchern das Leben der Kellnerin, mit der drallen Oberweite, die an guten Tagen in Größe 36 passt, sonst eher eine 38er ist. Ich bin guter Dinge, dass es noch einige Zeit auf gutem und soliden Niveau weitergeht; an Ideen mangelt es Harris nicht und es bleibt nur die Frage, wer in "Vampirgeflüster" sterben muss, um einen weiteren Geniestreich genießen zu dürfen. Hiermit ist man jedenfalls bestens bedient. 5 Sterne! Bereits unter dem Einfluss der TV-Serie? 5 von 5 PunktenDer achte Band der Sookie Stackhouse / Southern Vampire Mysteries Serie hat mir wieder besser gefallen als die letzten beiden Bände; für mich war der Ton der Serie zu sehr ins tragisch-unglückliche abgerutscht. Was zum ansonsten witzig-flapsigen Tonfall so gar nicht mehr passte. Hier werden ein paar lose Enden aufgesammelt; vor allem fängt Sookie endlich mal an, in ihrem Liebesleben aufzuräumen. Chaotisch genug ging es da ja zu; einer ihrer vielen Exe betrauert den Tod seiner aktuellen Flamme, ein neuer Ex gesellt sich hinzu, einer schwört ewige Treue, wird aber nicht erhört; und einer erlangt plötzlich die Erinnerung zurück. Unverständlich? Es geht um die Herren Bill, Eric, Quinn und Alcide. Aber ich verrate nicht, wen welches Schicksal ereilt;-) Auffällig ist auch noch, daß die Geschichte in zwei sehr unterschiedliche Teile zerfällt; zunächst befinden wir uns noch in den wirren der Vampirpolitik nach Hurricane Katrina und in den Werwolfscharmützeln der in zwei Rudel zerfallene Gemeinde von Shreveport. Kaum sind diese beiden Punkte erledigt (und zwar beide sehr endgültig) - drängt sich mir der Gedanke auf, daß sie ab dieser Stelle angefangen hat, den Roman in Hinblick auf die Fernsehserie zu optimieren. True Blood ist übrigens der totale HAMMER - allerdings würde ich mich noch mehr freuen, wenn es endlich auch DVDs für den deutschen Markt gäbe, die dann auch bezahlbar wären... Ein vielsagend englischer Titel 3 von 5 PunktenDer achte Band, >>From Dead to Worse<<, hat nicht mehr das gewohnte Niveau bzw. Charme des bisherigen Sookie Formats. Der zurückgewonnene Esprit im Vorgängerband, wird hier durch aufeinanderfolgende, kaum ineinander (gewohnte) verwobene Ereignisse zunichte gemacht. Ursprünglich sollte die Reihe mit zehn Büchern abgeschlossen werden, doch eine Vertragsverlängerung beschert dem werten Leser eine weitere Ausbauung des Grundstoryplots. Während der Doppelhochzeit der Bellefleur Geschwister, wird Sookie auf einem seltsamen Mann aufmerksam. Daheim angekommen wird sie von Amelia mit deren Vater überrumpelt, der einen kurzfristig u. unerwarteten Besuch der unbeugsamen Tochter abstattet. Konfrontiert mit ihren Erlebnissen auf der Bellefleur - Hochzeit, kontaktiert Sookie ihren Blood Bonded Eric, der sie darauf um ein ''Date'' bittet. Doch hinter Erics Einladung steckt ein Treffen mit dem unbekannten Fremden, der sich als ihr Urgroßvater und Elfenprinz Niall Brigant outet. Sookie ist fasziniert und zugleich geschockt, von dem neu erworbenen Verwandten. Jason hat unterdessen Eheprobleme, und wird in Folge der Untreue seiner Frau, unschöne Maßnahmen ergreifen, die seine Schwester & Calvin in arge Bedrängnis bringen. In Shreveport werden derzeit Werwölfe abgeschlachtet, wobei sich, die beiden zerstrittenen Partein des Rudels, gegenseitig verdächtigen. Hilfe zur Aufklärung erhoffen sie von Sookie, die ihre Freundin und Mitbewohnerin Amelia mit einbezieht. Diese sieht sich nicht nur ihrem Vaterproblem gegenüber; auch ihre alte vermißte Mentorin Octavia Fant steht urplötzlich vor Sookies Tür. Der Kampf um die Vormachtstellung in Shrevepot beginnt - allerdings anderes als erwartet. Die Vampirgemeinde hat unterdessen ebenfalls Führungsprobleme. Eric und die anderen Sheriffs des Landbezirks, werden von Vampiren aus L.A. überrumpelt. Neben Sophie Anne, ihren Anhängern, sterben auch allen die anderen vier Sheriffs. Die Okkupation des Stackhouse Hauses zwingt Sookie, Eric und die restlichen Insassen zur Kapitulation. Einer erschütterten Sookie bleibt keine Zeit für Verschnaufpausen, da neben privater Probleme (u.a. zieht Octavia als Mitbewohnerin ein) und Eric's zurückgekehrten Erinnerungen, eine unerwarteter Überfall von todgeglaubter Seite erfolgt. Die größte Überraschung erlebt Sookie gegen Ende, als sie einen weiteren Verwandten aufspürt, der eine ganz spezifische Gemeinsamkeit mit ihr teilt. (>_<) / Seit Band sechs wissen wir um Sookie's Abstammung, wobei nie nähere Details preisgegeben worden. Mit Nialls Auftauchen ergibt sich eine nähere Informationsquelle bezüglich zum Elfenvolk, was im neunten Band kulminiert und in Band Zehn noch fortgestezt wird. So wird Erics Andeutung im gleichen Band als logische Wende angedacht. Niall hat anscheinend zu jenem Zeitpunkt Kontakt mit dem Vampir aufgenommen, der bis dahin, keine Verbindung zwischen dem Elfen und Sookie sah. Im Gegensatz zu TV Umsetzung, hat Sookie keine sichtbaren Elfenkräfte aufgrund ihrer Vorfahren. Keine Überraschung: Jason gescheiterte Ehe. Die Konsequenz aus dem Betrug müssen Sookie und Calvin tragen, weshalb Fräulein Stackhouse ihren Bruder vorerst meidet. Einmal mehr erhält Bill einen negativen Touch, der trotz Erklärungen, eher plump erscheint. Ob seine Äußerung zu Anfang des Buches oder die während der Gebietsübernahme, er kommt bei mir auf keinen grünen Zweig - im Gegenteil. Quinns Verrat und der damit eingeläuteten Trennung, wirken hier eher lieblos und schnell von der Autorin abgefertigt. Die Geschichte um Debbie Pelt geht in die nächste Runde - personifiziert in Tanya, eine alte Freundin der Familie. Die in Band sieben begonnene Liebelei zwischen Amelia und Pam erhält einen Dämpfer. Die Hexe beschließt in dem Vampir eine gute Freundin zu sehen, und wendet sich einem männlichen, uns bekannten Werwolf zu. Der Neuzugang Octavia & der Abgang des zurückverwandelten Bobs, sind für einen Schmunzler gut, aber eher unnötig. Die Einführung des neuen Vampirführungsstabes wird nur angeschnitten. Man ahnt kommende Schwierigkeiten zwischen Eric und den L.A. Vamps, was vor allem mit dem Übergriff auf den neuen König bemerkbar wird. Wer war dafür verantwortlich? Interne Intrigen? Sookie wird dank ihres beherzten Eingriffs, persönlicher Schutz von King Felipe zugesichert, der sich im nächsten Band als zweischneidiges Schwert herausstellt. Zu guter Letzt ist da Hunter, Sookies Großcousin. Seine Auftauchen soll laut Frau Harris, noch eine tragende Rolle einnehmen. Aus Kulanz und Erfahrung, mit anderen Büchern dieses Genres, vergebe ich drei Sterne. Ansonsten: kein besonders herausragender Band, der nicht annährend an die alten anknüpfen kann. Dank des derzeitigen Vampirbooms, scheint diese Buchreihe unter Erfolgsdruck zu leiden. Der weitere Wertegang der Sookie - Bücher ist vorhersehbar geworden. Schnelle Kommerzabfertigung geben Grund zur Besorgnis. Wirklich Schade. |
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Grabeshauch: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95 ISBN: 3423212683, Erscheinungsdatum: Januar 2011 |
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Untot in Dallas: Ein skurriler Vampir-Krimi aus den Südstaaten von Charlaine HarrisBroschiert von Feder & SchwertPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 7,98 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3867620563, Erscheinungsdatum: August 2009, Auflage: 1., veränderte Neuauflage. |
5 Kundenrezensionen:Löst Suchtverhalten aus!!!! 5 von 5 PunktenCharlaine Harris hat mit Sookie eine Hauptfigur geschaffen die Selbstsicher,Caotisch, Leidenschaftlich, Erotisch und absolut Liebenswert ist. Sookie Stackhouse und ihre Geschichte machen Süchtig, denn jeder Teil ist immer wieder aufs neue spannend und einzigartig ich hoffe das bald der 10 Teil erscheint!!!! Sehr gute Fortsetzung 5 von 5 PunktenNachdem ich so begeistert von dem ersten Buch war, habe ich an selbem Tag noch mit Band 2 begonnen. Auch dieses Mal sorgen die Vampire und andere übernatürliche Gestalten für viel Trubel in Sookies Leben. Der Koch des Lokales, in dem Sookie arbeitet, wird brutal ermordet im Kofferraum des Polizisten aufgefunden. Außerdem bittet der machtvolle und attraktive Vampir Eric die telepatisch veranlagte Sookie um Hilfe. Ein Vampir wird vermisst und sie soll nach Dallas reisen, um einige Menschen zu befragen bzw. ihre Gedanken zu lesen. Also macht sich Sookie auf nach Dallas, zusammen mit ihrem Freund Bill. Doch dort angekommen, wartet sehr schnell Ärger auf Sookie und sie wird von einer fanatischen Anti-Vampirgruppe gekidnappt. .. Hauptfiguren sind neben Sookie ihr Freund Bill und der attraktive Eric, der sich sehr für Sookie interessiert. Ein Vampir namens Godfrey, der seine Sünden bereut und sich das Leben nimmt, indem er in die Sonne geht, hilft Sookie in einem entscheidenen Moment. Sam, Sookies Boss, ist auch wieder mit dabei. Die Story ist leicht und flüssig zu lesen, irgendwie schafft es die Autorin, die Geschichte rund um die Vampire so normal wie das reale Leben zu schildern. Alles ist irgendwie so einfach und leicht, trotz den teilweise gefährlichen Situationen. Diese Serie ist super zu lesen, wenn man ein gutes, leicht verdauliches und teilweise lustiges Buch mit einem Hauch von Leidenschaft lesen möchte. Ich muss unbedingt wissen, wie es weiter geht 4 von 5 PunktenDer zweite Teil der Reihe rund um Sookie Stackhouse.Mit etwas weniger Romantik, dafür mit etwas mehr Spannung. Und ja, ich bin sehr froh, dass ich den dritten Teil "Club Dead" schon zur Hand habe; denn ich muss unbedingt wissen wie es weiter geht Ein muss für die True Blood Fans 5 von 5 PunktenWer auch schon den ersten Teil : Vorübergehend tot gelesen hat sollte sich den zweiten Teil : Untot in Dallas auf keinen Fall entgehen lassen.Ihr werdet noch einiges über Sookie und Bill erfahren.Hingabe,Streit,vertrauen und noch einiges mehr über Bill`s Vampir Freunde.Bill?s Vampir Freunde finden Sookie mitlerweile auch sehr anziehend. Viel spaß beim lesen. hin und weg 5 von 5 PunktenAls ich mit dem ersten Buch anfing, war ich hin und weg. Es war wie eine Sucht. Ich musste unbedingt die anderen Bände auch haben und natürlich lesen. Konnte sie einfach nicht aus der Hand legen und habe mir sehr viele Nachtstunden um die Ohren geschlagen, nur um weiterzulesen. Fange gerade wieder bei Band 1 an. Richtig: ich lese sie jetzt bereits das 2. Mal. Freue mich schon wahnsinnig auf Band 9, der im Juni erscheint. |
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Club Dead: Ein skurriler Vampir-Krimi aus den Südstaaten von Charlaine HarrisBroschiert von Feder & SchwertPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,96 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3867620571, Erscheinungsdatum: Juli 2009, Auflage: veränderte Neuauflage. |
5 Kundenrezensionen:Naja neee ?! 3 von 5 PunktenSooo naja, als echter true Blood fan muss ich gestehen das mir die serie besser gefällt als die bücher, ich habe bisher 3 stück gelesen!& Muss echt sagen das Sookie stackhouse, und der schreibstil von Charlaine Harris mir echt auf den sack gehen. Irgendwie steht jeder auf sie,und ich finde das sich Sookie manchmal benimmt wie ein kleines blach und nicht wie eine erwachsene ständig wird man daran erinnert , das die männer daheim angst vor ihr haben , wegen ihrer gabe! Als sei man begriffsstutzig. Und dann dieses zu lange gelabere über irgendwelche wände, womit man sich dann eine halbe seite lang mit aufhält, und die schrift dieses buches ist echt mega winzig. Eigendlich wird ständig nur über sookie geredet, terra oder sonst wer werden nicht richtig Charakteriesiert, womit man nicht richtig auf die personen eingehen kann. Bubba hingegen ist mir echt Lieb und teuer geworden genauso wie erik da ich n echter erik fan bin. Als echter True Blood fan liest man die bücher natürlich und verschlinkt alles was man bekommen kann. Und ich werde sicherlich die ganzen bücher lesen und bis zum 8. teil habe ich sie ja, also werde ich unter schmerzen und anfällen mir alle bücher reinziehen. Ich hoffe das sich derschreibstil verändert, und nicht alles aufs aller kleinste detail erklärt werden muss, oder detailiert, die gedanken gänge von sookie beschrieben werden ^.-!! Die einem meines erachtens nach einem nach der zeit mega auf die eier gehen. Was ich soll dazu noch sagen?!Von der geschichte her ist das buch echt super gelungen ... die spannung ist dabei ebenso wie die erotik, die Romantik fehlt ein wenig. & Natürlich macht sookie wieder mit dem einen oder dem anderen rum. Wo es mir manchmal echt schwer fällt, oder viel merh gesagt ihrer Loyalität gegen Bill anzweifeld, selbst wenn sie geil ist tut man sowas nicht. Ich bin sicherlich nicht verklemmt aber nun denn.... ^^ Als Hartcore Leser und mit jemanden mit viel nerven würde ich dieses buch empfehlen. Aber fuer jemanden ... bei dem das nicht so entspricht guckt sich die serie Lieber an, sie lohnt sich. Ich hoffe mein gefasel hier war aufschlussreich... Schoenen tag noch =) Bye bye Wieder ein tolles Buch in dieser Reihe 5 von 5 PunktenBill arbeitet für die Vampirkönigin an einem geheimen Projekt und verlässt den Staat ohne sich von Sookie wirklich zu verabschieden. Sowieso war er die letzte Zeit sehr distanziert und sie findet bald heraus, wieso. Er betrügt sie mit einer Vampirin! Sehr schnell wird jedoch auch klar, dass Bill in Lebensgefahr schwebt und evtl. sogar schon getötet wurde. Sookie ist fix und fertig und hin und hergezogen. Trotz alldem macht sie sich auf die Suche nach Bill. Eric, sein gefährlicherund attraktiver Chef, hilft ihr bei der Suche. Alcide, ein Gestaltenwandler, hilft ihr ebenfalls und zusammen versuchen sie in Jackson in einem Club namens Club Dead etwas über Bills Verschwinden herauszufinden. Und sehr schnell wird Sookie klar, dass sie in großer Gefahr schwebt. Nun, die Story war wieder sehr gut, spannend und trotzdem leicht zu lesen. Sookie und Eric kommen sich in dieser Story einmal mehr näher, da er der einzigste ist, der sie momentan trösten kann. Bill hingegen hat nach diesem Buch meien Seite von naja zu ich hasse ihn! gewechselt. Denn er hat Sookie wirklich schwer verletzt und sich wie ein Idiot verhalten. Nicht einmal eine Entschuldigung hatte er für sie nach seiner Rettung übrig. Auf diesen Kerl kann sie wirklich verzichten meiner Meinung nach! Alcide ist sehr höflich und nett zu Sookie und stellt neben Eric ebenfalls einen guten Character dar. Bubba hat ebenfalls einen weiteren Auftritt in diesem Buch und sorgt wieder für einiges Schmunzeln. Dass Sookie innerhalb des Buches langsam wächst und an Selbstvertrauen hinzu gewinnt hat mich sehr erfreut. Ähnlich wie bei Anita Blake kann man mitverfolgen, wie der Hauptcharacter stärker wird. Alles in allem ein sehr gutes Buch, ich bin nach wie vor begeistert von dieser Serie. Die beste Vampirstory überhaupt! 5 von 5 PunktenAlso eines mal vorab, Dank an die pfiffigen Leser, die in ihren Rezensionen mal die Reihenfolge der ganzen Romanreihe aufgeführt haben. Da ich erst vor Kurzem in den Bann dieser fantastischen Vampirreihe geraten bin, gab es schon 9 Romane!!! Also, gut war es auf den alten Covers, da stand noch 1 2 und 3 darauf, seit dann wohl ein neuer Verlag zuständig war, fehlt das gänzlich. Aber da ja hier viele Leute mitdenken, konnte ich bisher alle Romane der Reihe nach lesen und sie sind einfach richtig gut. Auch diesmal wieder echt spannend und Erotik pur. Ich liebe die Gedankengänge unserer lieben Sookie, ein einfaches aber echt cleveres Ding, mit lustigen Dailogen und viel viel Gefühl. Diese Romanreihe läßt sich überhaupt nicht mit "Twilight" vergleichen, da das echt in den Jugendromanbereich fällt. True Blood ist einfach mehr etwas für Erwachsene Leser und da ich nicht zimperlich bin und ein wahrer Vampir und Werwolf-Fan, ist das hier echt umwerfend gut. Endlich mal wieder aufregend und man kann gar nicht abwarten wie es weitergeht. Ich habe gestern " Der Vampir der mich liebte" zuende gelesen, und der 5. Band liegt schon bereit, sowie auch die restlichen Bände 6-9. Ich will einfach keine Pause machen, da ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht! Habe hier nicht viel über die Handlung geschrieben, haben Viele vorher bereits gemacht, nur soviel, die Sookie Stackhouse Reihe ist absolut zu empfehlen! Für Fans dieser Reihe ein absolutes Muss 4 von 5 PunktenBand drei der Geschichte rund um Sookie Stackhouse. Diesmal definitiv zu viel Spannung und zuwenig Romantik für meinen Geschmack. Aber wie schon bei den vorherigen Bänden muss ich unbedingt wissen, wie die Story weitergeht. Mein Lesetempo muss ich allerdings etwas drosseln, denn Band fünf habe ich noch nicht im Regal stehen. Ich habe übrigens schon mal irgendwo gelesen, dass die Bücher auch einzeln gelesen werden können. Ich widerspreche dem entschieden. Ohne die Geschehnisse der vorherigen Bücher zu kennen, hätte ich wohl den Überblick über die vielen verschiedenen Gestalten verloren. Fangtasia war gestern; heute geht man zum Prügeln in den Club Dead 5 von 5 PunktenDa ja demnächst die dritte Staffel von True Blood ansteht, wollte ich auch endlich mit den dazugehörigen Büchern weitermachen, die schon eine ganze Weile hier bei mir herumliegen. Die ersten zwei Teile waren nicht schlecht, wirken im Gegensatz zur Serie aber eher durchschnittlich. Meine Mutter, die ja ein riesiger Fan von Sookie und Co. ist, meinte, es würde ein wenig brauchen, bis man die Serie lieben lernt. Recht hat sie. Bill ist weg. Schon seit einiger Zeit arbeitet er an einem geheimen Projekt und zieht sich immer mehr von Sookie zurück. Von einer Reise nach Jackson kommt er dann schließlich nicht mehr wieder und so muss die Protagonistin von Eric erfahren, dass ihr Liebster wahrscheinlich entführt wurde oder sogar noch schlimmer, tot ist. Im gleichen Atemzug stellt sich heraus, dass Bill sie allem Anschein nach schon seit längerem betrügt und vorhatte, sie zu verlassen. Trotzdem ist die Gedanken lesende Sookie bereit, aktiv an der Suche teilzunehmen und reist kurzerhand zusammen mit dem attraktiven Werwolf Alcide nach Jackson. Dort ankommen gehen die Probleme aber erst so richtig los: eine eifersüchtige Exfreundin, eine Leiche im Wandschrank und dann die vielen Werwölfe... "Club Dead" ist ein sehr gutes Buch. Warum? Weil Bill endlich weg vom Fenster ist. Schon im letzten Teil fand ich die Beziehung zwischen ihm und Sookie mehr als überfällig. Entweder wurde gestritten und nicht miteinander gesprochen oder man viel völlig grundlos übereinander her, hat sich geliebt und gebissen, statt die Probleme mal auszudiskutieren. Ein Ende war in Aussicht und wurde nun endlich vollzogen. Und es findet sich auch sehr schnell tröstlicher Ersatz für Sookie. Zum einen Alcide, die pelzige Variante, der ein wirklich netter Kerl zu sein scheint, charmant ist, bloß das kleine Problem hat, noch irgendwie an seiner Ex Debbie zu hängen, die eine Versinnbildlichung für ein richtiges Miststück ist. Auf der anderen Seite wäre Eric. Ahhh, Eric, hrr hrr... ich mag ihn und bin jetzt schon ein riesiger Fan von ihm. Er ist zwar ein kleiner Schlingel, aber so richtig böse kann man ihm nicht sein. Leider weiß Miss Stackhouse nicht so wirklich, was sie will. Sie fühlt sich zu vielen Männern hingezogen, ist jedoch noch pausenlos von ihren Gefühlen zu Bill hin und her gerissen. Der Restplot ist gelungen. Es gibt nicht diesen üblichen Krimi, wo man sich fragt, wer den nun der Mörder ist. Stattdessen wird das Geschehen von den verschiedenen Schlägereien dominiert, in die Sookie hinein gerät. Mal wird sie von Debbie fertig gemacht, dann dreht ein Vampirjäger durch und auch die Werwölfe, die einen großen Anteil der Geschichte frequentieren, dürfen mal ran. Zwischendurch gibt es sehr viele nette und witzige Dialoge und Langeweile mag nicht so richtig aufkommen. Für mich ist vor allem Bubba ein absolutes Highlight der Serie und es gibt so einige Auftritte von ihm, die ungemein zu Erheiterung beitragen. Ansonsten hat auch dieser Teil mit einigen alten Problemen zu kämpfen. Die Protagonistin wird nach wie vor ihr Image nicht los, dass sie nicht die Hellste ist und kann das auch nicht mit den altbackenen Weisheiten kompensieren, die sie so vom Stapel lässt. Meine Großmutter sagte immer... heute habe ich wieder ein neues Wort gelernt... ich habe eine große Oberweite... Ich mag sie wirklich, aber ein bisschen weniger Naivität und mehr Entschlossenheit (schon hinsichtlich der vielen Männern) würden ihr gut zu Gesicht stehen. Vielleicht hat das ja was mit den vielen Schlägen gegen den Kopf zu tun. Der Schreibstil hingegen ist recht angenehm zu lesen. Ich hatte in meiner Auflage wieder mit einer unheimlich kleinen Schrift und der alten Rechtschreibung zu kämpfen, aber unterm Strich hat das dem Buch keinen Abbruch getan. Der Spannungsbogen ist konstant und wenn man denkt, dass jetzt Entspannung angesagt wäre, passiert irgendetwas Unvorgesehenes und Sookie kriegt wieder ordentlich auf die Mütze. Schon der Blick auf den Cast und die Hoffnung auf mehr Eric lassen mich ganz euphorisch hinsichtlich der dritten Staffel werden, die Mitte Juni in den USA anläuft. Mit "Club Dead" kommt man jedenfalls voll auf seine Kosten. Es ist spannend, unterhaltsam, für Zwischendurch bestens geeignet und macht Freude auf den vierten Band "Der Vampir, der mich liebte". Mit mehr Eric... :) |
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Der Vampir, der mich liebte: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423209828, Erscheinungsdatum: April 2007 |
Aus der Amazon.de-RedaktionVampire, die amerikanische Bürgerrechte genießen und auch sonst ganz normalen Berufen nachgehen, wie Kinobetreiber und Barbesitzer -- kann es so etwas geben? In Charlaine Harris? Sookie-Stackhouse-Serie haben die unsterblichen Blutsauger das jahrhundertelang gehütete Geheimnis ihrer Existenz endlich gelüftet und sich erfolgreich in die amerikanische Gesellschaft integriert. Außer der jungen Kellnerin Sookie weiß allerdings kaum jemand, dass das Nachtleben Louisianas nicht nur von Vampiren bevölkert wird. Auch Hexen, Werwölfe und Gestaltwandler treiben hier ihr Unwesen. Als ein neuer gefährlicher Hexenzirkel in Bon Temps die Macht an sich reißen will, wird die Lage brenzlig für Sookie und ihre Freunde. Unerwarteterweise gerät auch noch Sookies Gefühlsleben völlig durcheinander. Nach der Trennung von dem Vampir Bill hatte sie gehofft, eine Weile das Single-Dasein genießen zu können. Da gabelt sie auf dem Heimweg von der Arbeit in der Silvesternacht einen halbnackten, anscheinend geistig verwirrten Vampir auf, der sich als Bills Chef Eric entpuppt. Durch den Fluch einer Hexe hat Eric jede Erinnerung an sein früheres Leben verloren. Sookie nimmt ihn vorübergehend bei sich auf und erlebt eine Überraschung. Der Verlust seines Gedächtnisses hat den vorher unausstehlichen, arroganten Eric in einen durchaus liebenswerten Kerl verwandelt, dessen Charme sich Sookie nur schwer entziehen kann. Der Vampir, der mich liebte ist bereits der vierte Roman in Charlaine Harris? Sookie Stackhouse-Serie, die sich inzwischen auch im deutschsprachigen Raum wachsender Beliebtheit erfreut. Und das zu Recht, denn Harris? witziger und leichtgängiger Erzählton, ihr untrüglicher Sinn für Spannung und Erotik und eine unschlagbar sympathische Hauptfigur machen ihre Romane zu einer der derzeit besten modernen Vampirserien überhaupt, die den Vergleich mit Laurell K. Hamilton oder Tanya Huff nicht zu scheuen braucht. Auch wenn Der Vampir, der mich liebte als eigenständiger Roman gelesen werden kann, werden sich Neueinsteiger die ersten drei Bände, angefangen mit Vorübergehend tot, auf gar keinen Fall entgehen lassen wollen! --Steffi Pritzens 5 Kundenrezensionen:True blood 4 4 von 5 PunktenDas bisher beste Buch über Sookie Stackhouse! Wirklich spannend und witzig und seltsam was mit Eric geschieht und wie er sich nach dem Fluch der Hexen verhält. Schön, dass Sookie nach dem schlechten Ende von Club Dead wieder (zumindest vorerst) Trost findet. Das Einbringen der Hexen, Wiccas und Were ist sehr gut gelungen und schafft Spielraum für neue Ideen und Geschichten. "Vampire bevorzugt" liegt bereits in meinem Schrank... Nicht das was ich erwartet habe 2 von 5 PunktenIch habe auf die zahlreichen positiven Rezensionen gehört und das Buch gekauft, aber leider war es nicht das, was man versprach. Es ist nicht annährend so witzig und interessant wie manch einer sagt, also nichts für mich. Man möchte einfach nicht weiterlesen, da es einen überhaupt nicht fesselt. Das Beste Buch bisher! 5 von 5 PunktenNachdem Bill Sookie mit einer anderen Vampiren betrogen hat ist die Stimmung zwischen den Beiden erkaltet. Als er erneut die Staaten verlässt, um für seinen Geheimauftrag der Könign von Louisina Infos in Peru zu beschaffen, wissen beide, dass es aus ist. Sookie ist trotz allem darüber ziemlich traurig. Dann findet sie Eric, der sich an nichts mehr erinnern kann und nimmt ihn mit nach Hause. Doch damit natürlich nicht genug. Jason, ihr Bruder, verschwindet spurlos. Und hinter Eric sind böse Hexen her, die ihm auch die Erinnerungen genommen haben. Sehr schnell stellen die Vampire fest, dass sie ohne die Hilfe der Werwölfe nichts gegen die mächtigen Hexen ausrichten können. Sookie wollte mit all dem nichts mehr zu tun haben, doch trotzdem hilft sie und befindet sich bald in einem Krieg zwischen Werwölfen, Vampiren und Hexen. Dieses Buch ist bisher das Beste meiner Meinung nach. Die Story ist sehr ereignisreich, spannend und zudem hocherotisch. Ja zwischen dem an Erinnerung leidenden, höflichen und zarten Eric und Sookie knistert es ganz gewaltig und nicht nur das! Ja, die beiden landen im Bett und Sookie fühlt sich überwältigt von Eric. Man wird auf diesem Hoch richtig mitgetragen, fiebert zugleich bei dem actionreichen Endkampf mit und macht sich Sorgen um den verschwundenen Bruder Jason. Dieses Buch fesselt von Anfang an und lässt dem Leser keine Pause. Das Ende geht jedoch anders aus als erwartet, naja nicht so richtig ein Happy End, was mich einige Zeit doch etwas geärgert hat. Aber so bleibt es wieder offen, was zwischen Eric und Sookie sich weiter entwickelt. Bill scheint nun definitiv Geschichte zu sein, was mich persönlich nicht stört. Sam und Bubba sind auch wieder mit dabei, außerdem spielt die Vampirin Pam in diesem Buch eine größere Rolle. Neue Gestalten, Werpanther tauchen auf und einige andere fiesen Gestalten. Besonders gut hat mir auch die Entwicklung von Sookie gefallen. Sie wandelt sich langsam von dem am Anfang naiven und schwachen Mädchen zu einer mutigen, selbstbewussten Frau. Das ist sehr schön zu sehen, ähnlich wie bei Anita Blake. Ich bin einfach begeistert! Witzig, magisch, zauberhaft, Sookie Stackhouse eben 4 von 5 Punktender vierte Band rund um Sookie Stackhouse. Zu den Vampiren und Gestaltwandlern gesellen sich nun auch Werwölfe und Hexen. Mittendrin eine wie gewohnt unerschrockene Sookie, die keiner aber auch gar keiner Gefahr aus dem Weg geht. Leider habe ich es auch dieses Mal nicht geschafft, langsamer zu lesen. Band fünf steht noch nicht in meinem Regal; es drohen also Entzugserscheinungen. Aber nicht lange; die Bestellung geht demnächst raus.. Ich muss unbedingt wissen, wie die Geschichte weiter geht. Ja! Charlaine Harris wieder auf Kurs! 5 von 5 PunktenEines für "nicht-Kenner" zuerst: die Sookie Bücher sind leichte Kost und meine Bewertung bezieht sich rein auf den einfachen simpelen Spaß an der Vampir/Sookie Thematik! Nach einem enttäuschenden Teil 3 (Club Dead) ist dieser Teil wieder herzlich erfrischend und kaum aus der Hand zu legen. Wer Erik Northman mag wird diesen Teil lieben den er ist der Mittelpunkt (neben Sookie natürlich) und man lernt ihn hier einmal richtig kennen. Anders wie in Teil drei (in dem man beispielsweise über das Verhalten von Bill nur rätseln kann und man nicht wirklich happy mit dem Happy End ist)wird hier die Gefühlswelt und das Verhalten der einzelnen Helden wieder sehr schön be- und umschrieben. Weiter so! |
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Ball der Vampire: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,50 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423209879, Erscheinungsdatum: Mai 2007 |
5 Kundenrezensionen:Wieder eine gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenSookies Leben ist seit der ersten Begegnung mit dem Vampir Bill in ständiger Bewegung. In diesem Buch hat sie unter anderem damit zu kämpfen, dass sie von Gestaltwandlern während eines Dates mit Quinn, einem Wertiger, angegriffen wird. Außerdem wird sie von einem Vampir, der sich in der Wohnung ihrer toten Cousine befand, attackiert und muss der Vampirkönigin gegenüber treten und ihr helfen, ein verloren gegangenes Schmuckstück wieder zu finden. Sie wird oft verletzt, von einem Ort an den anderen gebracht und hat mit allen möglichen übernatürlichen Wesen zu kämpfen. Kurzum zu viel passiert in dem Buch um alles genau zu erzählen. Aber es ist sehr spannend und fesselnd geschrieben, nur selten konnte ich das Buch aus den Händen legen. Viele Männer tauchen wieder auf. Da ist natürlich wieder Sam und Bubba, die zwei gehören schon zur Grundausstattung eines Buches. Sookie erfährt mehr über Bill und aufgrund der Informationen ist Bill für sie entgültig gestorben. Quinn, ein Wertiger der bereits im letzten Band eine kleine Rolle spielte, taucht auf und möchte mit Sookie ausgehen. Die beiden verstehen sich sehr gut und er ist wirklich sehr nett zu ihr. Trotz dass sie auch mit ihm wieder in einige turbulente und gefährliche Situationen gerät, scheint er im Großen und Ganzen doch sehr nett zu sein. Eric rettet Sookie einmal mehr vor Blutsaugern und anderem Getier als auf einer Vampirhochzeit ein Anschlag verübt wird. Außerdem weiß Sookie nun, dass sie Feenblut in sich trägt. Das Buch ist einfach klasse, die Figuren sehr lebendig und ausdrucksstark. Sookie wächst einmal mehr über sich hinaus und setzt immer mehr klare Grenzen. Das hat mir sehr gut gefallen. Diese einfache aber doch so ehrliche und nette Art von Sookie bezaubert einfach immer wieder aufs Neue. Für Fans dieser Reihe ein absolutes Muss 4 von 5 PunktenBand sechs der Reihe rund um Sookie Stackhouse. Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in New Orleans ab, wohin Sookie sich aufmacht um das Erbe ihrer verstorbenen Cousine Hadley anzunehmen und um Eric zu einem grossen Vampir-Treffen in New Orleans zu begleiten.. Dass Hadley die Gefährtin der Vampirkönigin von New Orleans war, macht die ganze Sache nicht unkomplizierter. Bill bricht Sookies Herz - und damit auch ein ganz klein wenig meins - und auch Eric begegnet uns ein paar Mal in diesem Band. Tröstlich ist, dass mit Quinn, dem Gestaltwandler, ein neuer interessanter Mann in Sookie's Leben tritt. Vermisst habe ich in diesem Band die Protagonisten, die in Bon Temps zurückgeblieben sind. Wohl deshalb habe ich dieses Buch nicht verschlungen wie die vorangegangenen. Ich habe gemerkt, wie sehr Sam, Tara, Jason und die anderen aus Bon Temps mir ans Herz gewachsen sind und hoffe darauf, ihnen in Band sieben wieder häufiger zu begegnen. Neue Feinde, ein pelziger Liebhaber und königliche Annäherungen 4 von 5 PunktenDie Sookie-Stackhouse-Reihe verschlinge ich ja mittlerweile hintereinander weg und bin nun schon beim sechsten Band "Ball der Vampire" angelangt. Die wohl größte Frage vor Beginn des Lesens war für mich, ob sich die Protagonistin endlich für einen der vielen Verehrer entscheidet oder ob die Anzahl an potentiellen Liebhabern steigt und damit weiterhin für ein ordentliches Chaos im Liebessumpf sorgt. Die Antwort folgt. Sookie wohnt wieder in ihrem alten Haus und hofft nun, endlich ein gesittetes Leben ohne viel übernatürliches Blimblam führen zu können und ihrem Vorsatz nicht mehr verprügelt, erschossen, gepfählt, etc. gerecht zu werden. Und schon ziehen neue dunkle Wolken am Horizont auf: Hadley, Sookies Cousine und treue Gefährtin der Königin, ist tot und da sie als Alleinerbin eingesetzt wurde, steht ein Besuch in New Orleans bevor. Aber es gilt, noch andere Probleme zu bewältigen: die Familie Pelt ist der festen Überzeugung, dass ihre Tochter einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist und suchen nun nach Hinweisen. Das passt Sookie natürlich überhaupt nicht in den Kragen, war sie doch für das Ableben von Debbie verantwortlich. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, ist nun plötzlich die Vampir-Highsociety an ihr interessiert. Eine einheitliche Geschichte, wie es in den Vorgängern üblich war, gibt es in diesem Buch nicht. Stattdessen erwartet den Leser eine kunterbunte Aneinanderreihung von Episoden, die recht kurzlebig ein Ereignis schildern und ziemlich schnell den Schuldigen an den Pranger stellen. Sei es nun ein verschwundener, kleiner Junge, Werwölfe, die auf Schlägerei und Entführen aus sind, ein neu erwachter Vampir oder ein übellauniger König samt Gefolge. Überall mischt unsere Lieblingstelepathin mit und bekommt dabei nicht selten richtig Prügel ab. Aber es gibt auch Schönes zu vermelden. Das Liebeschaos scheint sich zu lichten und erstmals zeigt Sookie einigen ihrer Verehrer deutlich die rote Karte. Ich schätze mal, dass vor allem Calvin und Alcide sich nun eindeutig verabschiedet haben. Und auch Bill, der zwar immer mal auftaucht, allerdings jegliche Funktion oder Charaktertiefe vermissen lässt, bekommt sei Fett weg. Völlig zu recht, wie ich finde, denn wer nach solch einem Geständnis wie in diesem Buch noch irgendwelche Sympathien von Frau erhofft, hat nichts anderes als einen Platzverweis verdient. Seine Person begann mich auch merklich zu nerven. Leider ist mein Lieblingsvampir, nämlich der Eric, ebenfalls etwas kurz bei weggekommen und ich gewinne irgendwie den Eindruck, dass mein persönliches Traumpärchen wieder da angelangt ist, wo die Reihe einst begann. Wie zu erwarten, spielt dafür Quinn jetzt eine größere Rolle im Leben von Sookie. Die beiden verabreden sich, lassen sich gemeinsam verhauen, geraten ständig in Situationen, wo es zu Beinah-Sex kommt und verbringen auch sonst eine nette Zeit miteinander. Vielleicht wird die Kellnerin nun endlich sesshaft und kommt in den Genuss, dass auch lebende Männer viel Abwechslung zu bieten haben. Die weiteren Bände werden es zeigen. Über die Romantik hinaus werden weitere, neue Personen eingeführt, die beim zukünftigen Verlauf der Geschichte wahrscheinlich noch relevant sein werden. So beispielsweise Amelia, eine nette Hexe, die ihrer Zauberkraft allerdings noch nicht so richtig gewachsen ist und dann versehentlich den eigenen Liebhaber verwandelt. Oder Sophie-Anne, die rein optisch 15-jährige Königin von Louisiana, die lesbisch ist und auf ganz tolle Ideen kommt. Ich habe mich totgelacht, als sie nach einer Begründung gesucht hat, was Sie, Sookie und Andre solange in der Wohnung oben gemacht hat. Herrlich. Insgesamt fehlt es dem Buch nicht an witzigen Sprüchen und heiteren Momenten, bei denen man sich wünscht, man wäre dabei gewesen. Auch der Schreibstil ist gewohnt gut und es fällt schwer, das Lesen zu unterbrechen, um den gewohnten Handlungen des Alltags wie Schlafen oder Arbeiten nachzugehen. Ich war nach nicht mal drei Tagen durch und sehr zufrieden. Punktabzug gebe ich für das Ende. Ich fand es ungewohnt, als Leser nicht zu wissen, was Sookie bereits weiß, um damit die Spannung ungewohnt in die Länge zu ziehen. Damit beziehe ich mich auf den schon im Titel genannten Ball am Schluss. Erst nachträglich und rückblickend wird erzählt, woher sie dieses und jenes wusste. Dadurch wirkt das Ende reichlich dünn, wie übrigens das gesamte Finale im Kloster. Schade fand ich auch, dass Hadley und ihr Dasein als Vampir erst Anklang findet, als sie schon tot ist. Wie ich erfahren habe, scheint es dazu eine Kurzgeschichte zu geben, die bisher allerdings nicht übersetzt wurde und separat erhältlich ist. Dabei hätte gerade das mich sehr interessiert. Ansonsten kann man rundum glücklich sein und hoffen, dass die Serie noch um viele Folgebände ergänzt wird, weil Potential ist definitiv vorhanden und mit jedem neuen Werk werden neue Anregungen geschaffen, die noch einige Überraschungen parat halten dürften. Weiter geht es mit "Vampire schlafen fest". bitter, ernster & klamaukfrei, 2 von 5 PunktenDieser Sookie - Band, der erstmals 2007 auf dem dt. Markt rauskam, ist der bis dato der langweiligste und schwermütigste Teil gewesen. Ich habe nur zwei(einhalb) gute Sterne vergeben, da meine Kritik bei den Sookie - Romanen sehr hart ausfällt. Auch mein Leseeifer, fiel bei diesem Band eher spärlich aus. Dennoch sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, da diese Buchreihe, mit Abstand, zum Besten dieses Genre zählt. Sookie, wird von der Vampirkönigin v. New Orleans vor Ort komplimentiert. Der Wertiger Quinn erstattet ihr diese direkte Order und stellt sich damit über den Sheriff (Eric) von Gebiet 5 hinweg. Der Grund scheint Anfangs das hinterlasse Erbe ihrer verstorbenen Cousine Hadley, der Vampirgeliebten der Königin. Der Aufenthalt erweist sich als Quelle vieler offener Fragen und wirft gleichzeitig neue auf. So lernt Sookie die junge Hexe Amelia kennen, die mit Hadley im selben Haus gewohnt hat. Neben der Aufgabe Hadleys Haushalt aufzulösen und das Erbe entgegenzunehmen, erhält Sookie Informationen, die für die junge Frau sehr bitter sind. Hadley hat unglücklicherweise einen frisch erschaffenen Vampir in ihrem Schrank untergebracht, der bis dato durch einen Zauber, unwissentlich ruhte. Hilfe und Begleitschutz, bekommt Sookie von Quinn. Sein Bestreben gilt nicht nur Sookies Sicherheit, nein, er ist auch an der Telepathin höchst interessiert. Durch die Haushaltsauflösung verspricht sich auch die Vampirkönigin etwas, was einen unausweichlichen Skandal und internen Krieg verhindern könnte. Nebenbei erfährt Sookie von ihrer Abstammung, was ihre ganze Welt auf den Kopf stellt. Und als sei es nicht genug, muß sich die Gute mit Debbie Pelts Familie auseinandersetzen. Ein Katz - und Mausspiel beginnt. Neben dem neuen Charakter Amelia, der weiteren Ausbauung von Quinn & Claudine, lernen wir auch die königlichen Vertrauten, wie auch Sophie Anne, besser kennen. Dem Leser offenbaren sich einige neue interessante Aspekte. Die Vermutung, die uns schon die anfänglichen Andeutungen der Buchreihe zu Bill gegeben hatte, werden hier aufgezeigt; Bills stetige Zurückhaltung u. Ausweichmanöver, werden damit offenbart. Eric, der immer mehr seinen Anspruch auf Sookie geltend machen möchte, wird hier durch Quinn -mehr oder weniger - ausgestochen. Trotzdem steht er der Telepathin auch in New Orleans bei. Sophie Anne's Geschichte wird erzählt und es gibt interessante Rückschlüsse bezüglich Sookies Erbe. Leider sind in diesem Buch Fr. Harris Patzer unterlaufen; aber man sieht schnell darüber hinweg. Die Geschichte ist insgesamt sehr langatmig und eher schleppend. Die Gespräche zwischen Sophie Anne und Sookie sind ausschweifend, dennoch erträglich. Einzig die detaillierten neuen Informationen machen diese Ausweitung tragbar. Das gesamte Buch ist schwerlastig, da auch mit den Gefühlen des Lesers jongliert wird. Ein ganz großer Pluspunkt! Die Geschichte um Bill's ''Betrug'', Sookies Vergangenheit und der gesamte Verarbeitungsprozeß, sind wunderbar emotional. Man kann nicht anders, als mitzuleiden. Wohl einer der emotionalsten Bände. Das Ende ist etwas seicht. So kommt es wie es kommen muß, und die schwellenden Vorboten der Ereignisse brechen aus. Um alle Fakten beisammen zu tragen/ haben, sollte man keinen Sookie - Band auslassen. Zwar werden durch Querverweise immer wieder Erinnerungen bzw. Infos erbracht, können den Gesamteindruck aber nicht ersetzen bzw. übermitteln. Sookies Herkunft wird in späteren Bänden näherer beleuchtet. Der spätere Familienkontakt (Band 8) mit einem ihrer Vorfahren, wird durch Eric gewoben, der immer mehr Sookies Wohl an vorderer Reihe stellt. Eric & Bill sind keine Schwarz-Weiß-Figuren. Beide Vampire agieren nach ihren Vorstellungen, Begierden, Ambitionen & Erfahrungen. Dennoch gehöre ich selbst nicht zu den ''Bill - Sympathisanten'', da mir dieser Charakter vom ersten Band an suspekt war, und sich -gerade durch diesen Band - nicht auf der Beliebtheitsskala nach oben katapultiert hat. Dennoch reifen beide Figuren auf unterschiedliche Weise, wenn auch bei Eric mehr zu verzeichnen ist, als es bei Bill den Anschein hat. Quinn ''erscheint'' mir eher eine Eintagsfliege. Seine Figur erscheint fade und nervend. Alle anderen Charas werden auch in Zukunft ihren Platz einnehmen. Die Geschichte um Debbies ''Leben'' nach dem Tod, ist recht amüsant. Ein Buch, was vielleicht nicht das impulsivste oder spannendste ist; doch nützliche Infos erhält man allemal. Wer hier den gewohnten Esprit & Witz erwartet, wird enttäuscht. Ein mittelmäßiges, aber SEHR emotionales Sookie Buch. Ein Muß für jeden Sookie Stackhouse - Fan. Ball der Vampire 5 von 5 PunktenSookie ist zu einem überstürzten Aufbruch nach New Orleans gezwungen. Sie muss die Wohnung ihrer Cousine Hadley räumen und die Vampirkönigin besuchen. Kaum angekommen, lernt sie unsanft Amelie kennen, die Vermieterin der Wohnung. Die beiden werden von einem auferstehenden Vampir angefallen und ins Krankenhaus eingeliefert. Dort verlangt Eric, dass Bill ihr die Wahrheit darüber erzählt, weshalb er nach Bon Temps kam. Sookie läuft weg und schon am nächsten Tag wird sie mit dem nächsten Problem konfrontiert: Hadley hat der Königin ein Armband gestohlen. Es folgt eine ektoplasmische Rekonstruktion, ein Näherkommen mit Quinn, eine Entführung... Mir hat das Buch wieder recht gut gefallen, auch wenn es anfangs etwas schleppend anfing. Hier werden einige Stränge von den vorhergehenden Bänden abgeschlossen und neue geknüpft, die für den nächsten Band wichtig sind. Es ist mehr ein Zwischenspiel, aber trotzdem lesenswert. Was ich allerdings immer schrecklich finde, sind die Cover. Wer denkt sich denn so was aus? Glitzer und diese Comic-artigen Zeichnungen. Es wirkt eher, als wäre es für Kinder oder vielleicht noch für Teenies |
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Vampire bevorzugt: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 4,95 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423210575, Erscheinungsdatum: Sept. 2007 |
5 Kundenrezensionen:Spannend aber nicht so gut wie das Buch zuvor 4 von 5 PunktenEin auf Gestaltenwandler schießender Irrer macht die Gegend unsicher. Jason, Sookies Bruder, wird auch verdächtigt da er erst seit kurzem zu den Werpanthern gehört. Aber der Anführer der Werpanther, Calvin Norris, glaubt an Jasons Unschuld. Sookie hat in diesem Buch so viele verschiedene Dinge zu lösen, dass ich nicht näher darauf eingehen möchte, da die Rezension sonst zu lange werden würde. Die Story nimmt im Vergleich zum letzten Buch nochmals an Handlung und Action zu. Sookie ist immer mitten dabei, wenn es um Chaos und Trubel geht. Und nicht nur einmal wird sie in diesem Buch verletzt. Doch wie bereits im letzten Buch zu sehen wächst ihr Selbstbewusstsein und ihre Fähigkeit mit der Welt des Übernatürlichen umzugehen. Alcide macht ihr nach wie vor den Hof, aufgrund eines Vorfalles hat er jedoch immer schlechtere Karten. Bill tritt ebenfalls wieder in Sookies Leben, beide wissen nicht so richtig wie sie miteinander umgehen sollen. Sookie hat noch Gefühle für ihn, trotzdem ist die Beziehung zu ihm beendet. Ihr Boss Sam wird bei einer Schießerei schwer verletzt und fehlt deshalb auch in diesem Band nicht. Eric trat am Anfang nicht sehr viel in Erscheinung, was mich als absoluter Eric Fan etwas enttäuscht hat, man kommt jedoch im letzten Drittel des Buches auf seine Kosten und er ist wieder da :-) Der Vampir Charles taucht auf, er hilft als Barkeeper aus und spielt am Schluss noch eine entscheidende Rolle bei Lösung der mysteriösen Anschläge auf Gestaltenwandler. Jason verwandelt sich mit Hilfe von Calvin zum ersten Mal in ein Panther und lernt langsam damit umzugehen, nun ein Gestaltenwandler zu sein. Das Haus von Sookie wird Opfer eines Brandanschlags und Sookie hat in ein kleines Appartment umzuziehen. Hilfe wird ihr von allen Seiten angeboten, an Verehrern mangelt es ihr in diesem Buch nicht. Die Story war wieder sehr fesselnd, witzig und spannend. Es bleibt auch spannend, wie es zwischen Eric und Sookie weiter geht, denn sie erzählt ihm endlich, was während der Zeit seines verlorenen Gedächtnisses passiert ist. Abgedreht, spannend, romantisch 4 von 5 PunktenBand fünf der Reihe rund um Sookie Stackhouse. Zwischen Band vier und diesem habe ich fünf andere Bücher gelesen. Und trotzdem, ab Seite eins war ich wieder voll dabei; das war wie nach Hause kommen nach Bon Temps. Nicht nur, dass Sookie's Bruder Jason zum Gestaltwandler mutiert - passenderweise zu einem Panther; mit dem Elfen-Geschwisterpaar Claude und Claudine mischen weitere magische Wesen mit. Wie erwartet, ist die Geschichte ist abgedreht, spannend und romantisch. Eine wirklich verrückte Welt, die Charlaine Harris uns da serviert. Die Bände sechs und sieben stehen schon in meinem Regal. Und ich kann beruhigt ein anderes Buch dazwischen schieben. Ich weiss jetzt, dass ich keine Anlaufschwierigkeiten haben werde, wenn ich wieder eintauche in Sookie Stackhouse's Leben. Gesucht: Weiblich, blond, große Oberweite, Telepathin, die sich nicht entscheiden kann 4 von 5 PunktenDer fünfte Band "Vampire bevorzugt" von Charlaine Harris, kann er an den Vorgänger anschließen oder sackt er deutlich ab? Und die für mich wichtigste Frage: dürfen wir ein Reunion mit Eric erfahren? Eins beantwortet dieses Buch aber schon vor dem Lesen der ersten Seite; was die Wahl von deutschen Buchtiteln angeht, ist der Kreativität der Übersetzer keine Grenzen gesetzt. Na gut, das Original ist auch sehr gewöhnungsbedürftig, aber der hiesige Titel klingt einfach nur nach Vampir Schick-Mick. Und das ist es ja nun wirklich nicht. Sookie Bruder mutiert nun einmal im Monat zum Werpanther, aber das ist noch gar nicht weiter schlimm, denn neuerdings scheint es ein Verrückter auf Gestaltwandler abgesehen zu haben und der Verdacht fällt plötzlich auf Jason, den Neuling der Gemeinde. Die Protagonistin kann natürlich nicht zulassen, dass der wütende Mob sich auf ihren Bruder stürzt und so stellt sie eigene Nachforschungen an, um ihn zu entlasten. Ein weiteres Problem hat sie mit dem neuen Lover ihrer besten Freundin Tara, der keinen guten Einfluss auf diese hat. Und weil es immer noch schlimmer geht, trachtet ihr mal wieder jemand nach dem Leben und schreckt auch nicht davor zurück, ihr Haus anzuzünden oder auf sie zu schießen. Puh, eine Inhaltsangabe wird mit jedem Band schwieriger; es ist ja nicht so, dass in Sookies Leben nichts los ist, ganz im Gegenteil, aber es fällt schwer, die vielen einzelnen Episoden halbwegs zu schildern, ohne die Hälfte zu verraten. Manchmal fehlt auch gänzlich ein Zusammenhang und dann kann man als Leser eigentlich froh sein, wenn einem auf der letzten Seite noch verraten wird, wer für diesen oder jenen Mist verantwortlich ist/war. Im letzten Band habe ich ja noch ein wenig über die vielen Verehrer geschmunzelt, die Sookie umgarnen, und fand es einfach erstaunlich, wie groß die Fangemeinde geworden ist. Mittlerweile ist der Siedepunkt jedoch deutlich überschritten worden; denn es kommen nicht immer nur mehr Typen hinzu, sondern sie selbst scheint in dem Überschwang an Gefühlen selbst nicht zu wissen, was sie will. 1) Eigentlich schon abserviert, wird Bill nun wieder interessant, aber erst so richtig, als er mit einer neuen Frau an seiner Seite in Merlotte's auftaucht und plötzlich hat die Kellnerin keine Probleme mehr, ihren einst so untreuen Exfreund ans oder besser ins Krankenbett zu locken. 2) Eric hat so ein bisschen an Sympathie eingebüßt, nachdem er wieder der alte geworden ist. Gut nur, dass er sich an die Zeit seines Gedächtnisverlusts nicht erinnern kann, was aber nicht heißt, dass er nicht sofort zu Rettung der holden Maid eilt, wenn diese seine Hilfe braucht. Und das eine oder andere Küsschen bleibt natürlich nicht aus. 3) Sam, Inhalt der geheimsten Träume und Fantasien unserer Telepathin, kommt nun auch endlich zum Zug und es ist eigentlich nur dem Typen zu 1) zu verdanken, dass einem ein Quicki im Büro erspart wurde. So ein durchgeschossenes Bein turnt schon an. 4) Alcide erzählt brühwarm, dass auch er gerne das Bett mit der Protagonistin teilen würde. Doof nur, dass seine "durchgeknallte" Ex-Freundin Debbie die Stimmung zwischen den beiden ruiniert hat. Zumindest stehen nach dem großen Finale am Ende die Chancen gut, dass sich diese Schwärmerei erledigt hat. 5) Calvin Norris, auch immer für ein Küsschen gut, wird nicht durch Desinteresse abgewürgt, sondern durch Krankenhausbesuche noch zusätzlich angestachelt. Ob die Tatsache, dass er schon ein Gör hat, abschreckend wirkt, bleibt abzuwarten. 6) Ganz frisch und neu dabei: Quinn. Der sexy Wertiger stellt hinsichtlich von Größe und Körperstatur sogar den Wikinger (nach wie vor mein Favorit im Rennen) in den Schatten und auch Sookie hat kein Problem, sich von ihm mal ordentlich die Beine abschlabbern zu lassen. Ich will mir jetzt nicht anmaßen zu behaupten, dass das alle Kandidaten wären, aber zumindest die wichtigsten aus Band fünf. Der eine oder andere mag vielleicht gehen, aber ich schätze, dass sich schnell wieder Nachrücker finden lassen, die unsere süße Sookie mit der drallen Oberweite toll finden. Und um noch mal ernst zu werden: kann die Gute sich nicht mal entscheiden, ob sie nun auf Vampire, Werwölfe, Werpanther, Wertiger oder Collies steht und dem einen oder anderen mal deutlich die rote Karte zeigen, weil sie ansonsten nie ihren Status los wird, Anlaufbecken für übernatürliches Getier zu sein. So, das musste jetzt mal gesagt werden. Ansonsten bin ich mit dem Buch zufrieden. Es passiert hier mal was, da mal was, ich war ständig am Herumrätseln, wer für diese oder jene Tat verantwortlich sein könnte und dann natürlich mehr als überrascht, wenn die Katze aus dem Sack gelassen wurde. Denn an Spannung mangelt es auch in "Vampire bevorzugt" nicht. Es wäre auch gelogen zu sagen, dass die ganzen Männergeschichten mich nur genervt hätten; manchmal waren diese hinsichtlich des Fortschritts notwendig, zukünftig aber hoffentlich in reduziertem Maße. Am Ende wurden dann auch schon ein paar Andeutungen für den kommenden sechsten Band "Ball der Vampire" gemacht und ich war fast versucht dazwischen zu rufen, dass man auch mir einen Kalender der heißesten Vampire zurücklegen könnte. Dieses Band ist hinsichtlich des Vorgängers ein kleiner Rückschlag; es wurde zu viel rumgeeiert, zu viel abgewägt und zu wenig richtige Entscheidungen getroffen. Ich habe ewig überlegt, ob ich drei oder vier Sterne geben soll, aber das Buch ist schlussendlich noch zu gut, um nur Mittelmaß zu sein. Allerdings kriegt es von mir ein "Achtung, nicht Top", dafür aber die Empfehlung, es trotzdem zu lesen und zu genießen. Vielleicht gefällt ja anderen, was mir zu viel Männerchaos war. Vampire bevorzugt?? 4 von 5 PunktenNachdem ich von Band 4 "Der Vampir, der mich liebte" extrem begeistert war (Eric!!!), war ich nun bei Band 5 "Vampire bevorzugt" ein wenig enttäuscht. Nichts desto trotz war die Story um Alcide für mich sehr schlüssig und hat mir über den fehlenden Eric ein wenig hinweggeholfen. Wie viel Pech Sookie im Laufe der Geschichte hatte war mir dann doch ein wenig zu viel (Verletzung, Haus,...). Nur Frage ich mich, warum die Story um Jason zu anfangs recht groß aufgezogen wurde, man dann aber nach seiner 1. Verwandlung eigenltich nichts mehr über ihn gelesen hat. Weiters kann ich zwischen dem Buch und seinem Titel "Vampire bevorzugt" absolut keinen Zusammenhang erkennen!?!? Dieser Band hat auf jeden Fall Lust auf mehr gemacht und ist natürlich jedem Fan der Reihe zu empfehlen, da er einfach zur Reihe dazugehört!! Hormone, Todesschützen und Vampirneuzugänge 5 von 5 PunktenDieser Band präsentiert uns u.a. mal wieder eine Story innerhalb Bon Tempes und eine recht brünstige Sookie. Zweites ist ein doch stark enervierender Punkt, auch wenn man Sookies lange Abstinenz bedenken sollte. Sookies Alltag scheint sich normalisiert zu haben, bis urplötzlich eine Reihe von Unfällen & Mordversuchen an Gestaltwandlern vollzieht werden. Auch Sookies Boss Sam hat es erwischt. Durch eine zugeführte Schußwunde, ist er gezwungen Ersatz für seine Bar zu finden. Die Lösung hofft er bei Eric zu finden. Dieser ist jedoch eher daran interessiert, die Wahrheit über seine vergessene Zeit bei Sookie zu erfahren. Jason muß sich derweile mit seiner neuen Situation arrangieren. Als neuer Werpanther fügt er sich nur allmählich in die Gemeinschaft von Hotshot ein. Währenddessen hat die Shreveport Werwolfgemeinschaft Führungsprobleme. In der Zwischenzeit kampiert der von Eric gestellt Ersatzmann Charles bei Sookie. Doch der Telepathin ist das Glück nicht hold, und bei einem häuslichen Feuer brennt ihre Küche runter. Ein neuer Vampir, Mickey, der ihre Freundin Tara ''beansprucht'', wird zu einer Gefahr für die beiden Freundinnen. Mit Beistand von Eric, erhofft sich Fräulein Stackhouse eine Problemlösung, was dieser unumwunden ausnutzt: Informationen gegen Hilfe. Der nebulöse Todesschütze, der auf Gestaltwandler schießt, wird letztlich dingfest gemacht. Eine angeschossene Sookie sieht sich u.a. auch den Avancen des Hotshot - Führers ausgesetzt, der nach all den Jahren erbrachter Populationserweiterung eine feste Bindung wünscht. Keine Aussicht, die bei Sookie Begeisterung auslöst. Ein ursprünglich anfallender Gefallen seitens Alcides, katapultiert Sookie in die Zwistigkeiten des Shreveport Werwolfrudels. Die Ereignisse überschlagen sich, und das Werwolfrudel von Shreveport möchte durch Sookies Fähigkeiten, den Alpha -Wettstreit fair absolvieren. Hierbei lernt Sookie den Wertiger Quinn kennen. Eine von Strapazen gebeutelte Sookie sieht letztlich dem Tod ins Angesicht - eines mit Fangzähnen. Zugegeben, die Story mag sich nicht spektakulär anhören, ist aber dennoch überaus dynamisch. Allein der nuancierte Wandel v. Erics Charakter, Alcides unschöne Seiten, den Facetten der Hotshot - Gemeinde und den allg. Regeln der Gestaltwandler, sind einfach unterhaltsam und informativ. In diesem Band haben wir auch ein Wiedersehen mit Claudine und ihrem schwulen Zwillingsbruder Claude, der Sookie -während Krankenpflege-, auch eine Fotoshooting aus dem Rücken leiert. Interessant ist Sookies Loyalität Tara gegenüber; bei ihrer gemeinsamen Vergangenheit scheint die Telepathin in ihr die einzige bisherige Freundin zu sehen. Hierbei wird ersichtlich, das diese Bindung/ Freundschaft aus dem Zweck entstand, aber dennoch existiert und gewachsen ist. Bill hat in diesem Band keine tragende Rolle. Die Chemie zwischen Eric & Sookie hingegen war und ist einfach zündend. Vom ersten Buch an baut Frau Harris etwas profundes zwischen den Beiden auf. Gerade die langsamen Fortschritte, wie auch Rückschläge, machen diese Verbindung so realistisch. Erst im neunten Band, >> Dead and Gone <<, was noch nicht auf dem dt. Markt erschienen ist, wird dieses Thema auf eine neue Stufe befördert. Sookies Hormonschwall ist der deutlich hervorstechenste Teil in diesem Band. (Wie eine läufige Hündin.) Jeder Mann wird bei ihr als mögliches Matratzenmaterial angesehen, obwohl sie bei einem Beinahfehltritt mit Sam, von einem eifersüchtigen Bill überrascht wird. Dieser hat mittlerweile eine Freundin, die bei Sookie für zusätzlichen Frust sorgt. Alcides hinterhältige, rücksichtlose und egomane Handlung, zeigt den Werwolf als rückradloses Wesen. In der Vergangenheit hat man nur an der Oberfläche gekratzt, doch mit steigenden Bänden werden immer mehr Facetten zu seiner Person offenbart - keine angenehmen. Die beiden uns neuen Vampire Charles und Mickey, sind unterschiedlich wie Tag und Nacht - vorerst. Während Mickey seinen Begierden freien Lauf läßt, gehört Charles eher zu der umgänglich pflegeleichten Fraktion. Der Todesschütze ist keine Überraschung und man kann schnell erahnen, um WEN es sich hierbei handelt - es erweist sich nicht als relevant od. störend. Von den bisher existierenden neun Romanen, sind für mich die Bände 1- 5 bisher die besten und verdienen allesamt fünf Sterne. (Die exakte Mischung in den ersten drei Bänden, erscheint am besten.) Ein sehr guter stimmiger Band, der bis auf Sookies Notstand, alle Erwartungen abdeckt. Also zugreifen! |
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Vampire schlafen fest: Roman von Charlaine HarrisTaschenbuch von Deutscher Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 8,95, Angebote ab EUR 5,50 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423210680, Erscheinungsdatum: Juni 2008 |
5 Kundenrezensionen:Das beste Buch bisher! 5 von 5 PunktenSookie hat auch dieses Mal einiges zu bewältigen. Denn sie reist mit der Queen nach Las Vegas zu einem großen Vampirtreffen und einer Vampirhochzeit. Doch dort im Hotel angekommen hat Sookie und die Königin mit vielen Intrigen und einem Anschlag zu kämpfen. Quinn, ihr neuer Freund, veranstaltet das ganze Event und hat daher sehr viel zu tun und wenig Zeit für Sookie. Doch da ist auch noch Eric, der nach wie vor Interesse an ihr hat und sie zurückgewinnen möchte. Sie trifft zudem wieder auf Barry, den einzigsten anderen Telepathen, den sie bisher getroffen hat. Außerdem erfährt Sookie mehr über Quinns Vergangenheit und muss sich nicht gerade freiwillig noch näher an Eric binden. Die Story ist sehr sehr spannend und schnell geschrieben, der Leser hat kaum Zeit zur Erholung. Die Figuren agieren super und stimmig. Sookies Power wächst auch in diesem Band einmal mehr. Sie zeigt Courage und findet sich immer besser in der Welt der Vampire zurecht. Bill erteilt sie einmal mehr eine Absage, er spielt in diesem Band auch eher eine kleine Rolle. Neben Sookie stehen stattdessen die Vampirkönigin, Quinn, Eric und Andre, ebenfalls ein Vampir, im Vordergrund. Ergreifend fand ich auch das Gespräch zwischen Jake und Sookie. Jake, der Gestaltenwandler, der im letzten Band unfreiwillig zum Vampir gemacht wurde, trifft nämlich in diesem Band auf Sookie und man versteht besser, wie er sich als Hybrid fühlen muss. Denn von nun an gehört er zu keiner Seite mehr, er steht dazwischen und das ganze zermürbt ihn seelisch. Das Buch ist kurzum super und hat mir bisher am besten gefallen. Kein Ende in Sicht und es macht immer noch Spaß 4 von 5 PunktenDer nun siebte Teil der Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris war nach nicht einmal einem Tag durchgelesen, denn wie alle vorherigen Bücher ist auch dieses wieder ungemein spannend geschrieben und zu lesen. Über den Titel konnte ich nur schmunzeln, obwohl es hinsichtlich des Finales ja durchaus zutreffend ist. Wird auch Eric eine größere Rolle spielen? Zumindest das bunt-glitzerne Cover lässt hoffen. Zwei Bände hindurch wurde auf die Vampir-Konferenz hingewartet und nun ist es endlich soweit: Im schönen Rhodes trifft sich alles, was im Süden der USA Rang und Namen hat. In erster Linie natürlich die königlichen Vampire, aber auch andere Supras mischen mit und eine darf natürlich nicht fehlen: Sookie. Von der Königin von Louisiana beauftragt, ist ihre Aufgabe das Gedankenlesen der restlichen, (über)menschlichen Belegschaft, um möglichen Verschwörungen auf die Spur zu kommen. Leider macht sie sich in ihrer Position nicht nur Freunde und so gerät sie zwischen die Fronten und muss sich mit den Intrigen der Vampir-Society, Machtkämpfen zwischen den verfeindeten Bundesstaaten und kleinen oder größeren Bomben auseinandersetzen. Wie man aus der Inhaltsangabe schon herausliest, geht es im vorliegenden Buch um Vampirpolitik und da es bei Untoten nicht viel anders ist, als bei normalen Menschen, kommt es zu richtigen Schlammschlachten. Bis es aber erst einmal so weit ist, vergeht eine ganze Weile. Erfreulich ist, dass Sookie sich jetzt endlich klar für Quinn entschieden hat und diesen Beschluss mit einer netten, kleinen Liebesnacht endgültig besiegelt. Quinn scheint ja wirklich ein netter Kerl zu sein und wenn ich persönlich ja jemand anderen gewählt hätte, bin ich froh, dass sie sich schlussendlich ausgekäst hat. Natürlich bleibt jetzt die Frage offen, wie lange diese Beziehung halten wird. Denn Sookie zieht das Chaos magisch an und selbst Quinn scheint seine eigene dunkle Vergangenheit zu haben. Ansonsten steht das Thema Heiraten auch ganz groß im Vordergrund; Jason ehelicht beispielsweise die Werpantherin Crystal, die mal wieder schwanger ist und ähnlich vorschnell geht es auch mit anderen weiter. Den wohl größten Part nimmt die Konferenz selbst ein; ein richtiger Marathon, wie ich finde. Eingeleitet wird die Geschichte durch den Hurrikan Katrina, der für ordentlich Zerstörung gesorgt hat und der Königin Sophie-Anne noch zusätzlich Schwierigkeiten bereitet, denn wie aus dem Vorgänger bekannt, hat sie ja ihren Ehemann umgebracht und droht jetzt Gefahr zu laufen, von den Hinterbliebenen verklagt zu werden. Aber bevor es überhaupt zum Prozess kommt, sind die ersten bereits tot. Und ihnen folgen noch so einige andere Vampire und Supras, die nicht vorher schon vom Hurrikan hingerafft wurden. Es tauchen auch sehr viele neue Personen auf, meist nur Nebenfiguren, aber irgendwann habe ich dann den Überblick verloren, obwohl ich denke, dass die entscheidenden Leute das explosive Finale überlebt haben und der Rest war halt Kanonenfutter. Besonders schön fand ich die Entwicklung von Eric, der die Geschichte in diesem Band häufiger frequentiert und als es dann zu der kleinen Blutsbande zwischen ihm und Sookie kam, spielte meine Fantasien völlig verrückt. Ich bin gespannt, wo das noch hinführt, obwohl ich es mir eigentlich schon denken kann. Natürlich bleibt die Frage offen, wie lange die Autorin noch zögert oder ob in den nächsten Büchern fröhlich so weiter geeiert wird. Ein bisschen leid tut es mit um Bill, der zwar gelegentlich Erwähnung findet, im Große und Ganzen allerdings auf der Stelle tritt. Das macht ihn übrigens nicht sympathischer, sondern lässt seinen Charakter immer schwammiger wirken. "Vampire schlafen fest" ist das bisher actionlastiges Buch der Serie. Überall Leichen, ständig herrscht Krisenstimmungen, Gefahr droht von allen Seiten und trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz - die Männer, wie man sieht, auch nicht. Obwohl es Bände gab, die mir einen Zacken besser gefallen haben, ist auch dieses wieder ohne Bedenken zu empfehlen. Ich frage mich manchmal wirklich, in welche zahlenmäßigen Dimensionen die Geschichte rund um Sookie Stackhouse noch gehen wird, aber die Auswahl an tollen, abwechslungsreichen und individuellen Charakteren und brisanten Geschehnissen ist so unerschöpflich, dass ich denke, dass es locker noch mal so viele Veröffentlichungen werden könnten, ohne an Qualität oder Fans zu verlieren. Weiter geht es übrigens mit "Ein Vampir für alle Fälle". Unterhaltsamer Vampier-Roman 4 von 5 PunktenDieses Buch ist sehr gut zu lesen und unterhaltsam.Es ist nicht nur etwas für Vampierliebhaber sondern kann von jedem gelesen werden. Vampire als Bürokraten 4 von 5 PunktenEin Sookie Roman, in dem die Hauptprotagonistin nicht zusammengeschlagen, gepfählt oder anderweitig in die Mangel genommen wird. Wow, Wunder geschehen! Ein Vampirgipfeltreffen in Rhodes nötigt, auf Geheiß von Sophie Anne Leclerq, Sookie, Eric & Kompassen dorthin. Die Königin sieht sich Anschuldigungen über den Tod ihres verstorbenen Ehegattens gegenüber und muß vor einem Tribunal Rede & Antwort stehen. Bei diesem Unterfangen sollen Sookies Dienste von Nutzen sein. Dabei hätte die charmante Kellnerin daheim genug zu tun. Zum einen, hat sich Amelia mit samt dem verhexten Bob bei ihr eingenistet. Ihr Bruder vollzieht eine übereilte Heirat mit Crystal, während sich die Telepathin lieber ihrem neuen Freund und Wertiger Quinn widmen wollen würde. Kaum ist Sookie in Rhodes eingetroffen, trifft sie einen alten Bekannten wieder: Barry. Er, der mittlerweile dem Sheriff von Dallas Untertan ist, hat seine Fähigkeiten stark erweitet. Mit Sookie an seiner Seite, die ja bekanntlich ein Unglücksmagnet ist, muß Barry einiges einstecken. Während der Vorbereitungen zum Prozeß kommt es immer wieder zu Zwischenfällen - darunter auch ein Mord. Irgendwer hat es anscheinend auf die Königin abgesehen, an deren Pforte schon die nächsten potentiellen Ehegatten kratzen. Als dann auch noch eine Bombe das Supra- Hotel in die Luft sprengt, sehen sich Sookie & Barry ihrer größten Leistung gegenüber. Wie gewohnt, ist der deutsche Buchtitel unzutreffend. Während der Verlag Feder & Schwert, der die Rechte der ersten drei Sookie Romane inne hat, möglichst am Orginal anlehnt (und Sinn machte), empfinde ich die hier von dtv getroffene Wahl mehr als ungeeignet. Wogegen man sich sehr lange an die Orginalbuchcover (Frau Harris Wahl!) gehangen hat, welche leider einen falschen Eindruck vermitteln und früher oftmals in der Kinder -bzw. Jugendbuchabteilung aufzufinden waren. Zusammenfassende Beobachtungen: Erics Reservierung macht Sookie nicht sonderlich glücklich, da sie trotz aller Unstimmigkeit doch sehr an dem Vampir hängt und ihr innerer Konflikt im gesamten Buch kristallisiert wird. Erics verzweifelte anfängliche Versuche, sich gleichgüldig zu geben, scheidern recht schnell. Der Vampirsheriff ist vom ersten Band an ein stetig wachsender Charakter, dessen dunkle Persönlichkeit als Vampir, keineswegs vergessen werden darf. Aber gerade diese facetten -u. charakterstarke Persönlichkeit, macht Eric's Beliebtheit aus. Er erinnert teils stark an einen anderen bekannten Serienvampir, der im 'BUFFYversum' daheim ist: Spike. Die Faszination, die beiden Charakteren zugeschrieben wird, ist durchaus verständlich. Und die Erfolge ihrer Langlebigkeit beweisen es. Charmant dargebracht und überaus verständlich, ist die Herabsetzung von Bill. Allerlei Spitznamen werden ihm gegeben. Nett auch die Offenlegung von Pams Vergangenheit und wie sie von Eric rübergeholt wurde. Die zunehmende tiefe Freundschaft zwischen Amelia und Sookie ist erfrischend, wo die beiden Gegensätze eigentlich nicht viel gemein haben. Einmal mehr bekommen wir den scharfen Verstand von Fräulein Stackhouse zu spüren, die zum Schluß messerscharfe Beobachtungen zusammenreiht und das Gesamtbild vervollständigt. Man fragt sich dabei: Warum hat keiner der erfahrenen und konspirativen Vampire dies früher erkannt? Insofern muß man zugestehen: Sookie würde einen guten Vamp abgeben. Barry endlich wieder einzuführen, dürfte auch in Zukunft für weiteren Stoff sorgen. Jasons überstürzte Heirat, ein mißlungen verzweifelter Versuch sich in die Panthergemeinde zu integrieren, benötigt keiner Hiobsvorhersage. Die FotS tritt erneut auf den Plan. Diese Gruppe wird auch in Zukunft noch von Bedeutung sein. Ein wichtiger Schritt ist der Versuch Sookie komplett unter die königliche Kontrolle zu bekommen. In Folge der Ereignisse, findet sich Sookie mit Eric als ''Blood Bonded'' wieder, was enorme Ausmaße annehmen wird. Die Beziehung zu Quinn überzeugt mich auch hier nicht, da die Autorin schon zum Abschub ausholt. Die hervortretenste bzw. primäre Thematik, sind die Vampire als erbsenzählende Bürokratenhengste. Die feudalen Eliten finden sich in diesem Band wieder, und man erhält Einsicht auf Sophie Annes tatsächlichen Chrarakter - eine kühle, strategisch ausgerichtete selbstbewußte Persönlichkeit. Ein anderer Punkt, der seit d. dritten Band dargelegt wurde, ist das Thema Liason unter Vampiren; von vehemmente Ablehnung kann schon lange keine Rede mehr sein - nichts von Dauer oder Wünschenswertes, aber existent und oftmals Grund für eine Verwandlung. Etwas störend empfand ich die teilweise infantilen Dialoge, die nicht so recht ins gewohnte Bild passen wollen. Allerdings, kann man es eventuell der Übersetzung zuschreiben, an der man sich schon seit dem Verlagswechsel -ab dem vierten Band- anstoßen kann. (Mir selbst, sind ersten Bände der Orginalausgabe unbekannt.) Es habert an so einigen Stellen, die sich u.a. grammatikalisch bemerkbar machen. Dafür kehrt der zuletzt vermißte tockene 'Harris Humor' wieder ein. Was bleibt ist ein blutarmer, bürokratischer, aber spannend ungewohnt siebter Band. Vampire schlafen fest 4 von 5 PunktenEin Vampir-Gipfeltreffen - das kann unangenehm werden für gewöhnliche Sterbliche. Doch gewöhnlich ist Sookie Stackhouse, die Kellnerin aus Louisiana, sowieso nicht. Ihr besonderes Talent wird ihr vielleicht eine Hilfe sein: Sie kann Gedanken lesen. Die Vampirkönigin von Louisiana ist in einer misslichen Lage: Sie ist angeklagt, ihren Gemahl endgültig ums Leben gebracht zu haben. Und ihre Machtbasis schwindet - nach dem verheerenden Hurrikan in New Orleans ist sie auf Hilfe von außen angewiesen. Machtkämpfe, Intrigen und heimliche Allianzen überall. Es ist fraglich, wie lange Sookie die Rolle der neutralen Beobachterin durchhalten kann. Als wäre das nicht genug, ist sie umgeben von alten Lieben und einer neuen: Auch hier sind Entscheidungen gefragt. Und dann häufen sich die Hinweise auf eine Verschwörung, die alles gefährdet, was ihr lieb und teuer ist. Es bahnt sich eine große, alles verändernde Katastrophe an: Sorgen und Ängste der Sookies und ihre Handlungen stehen im Mittelpunkt und man hofft, dass sie unbeschadet aus allem herauskommt, weiß aber, dass sie schon viel zu tief mit drin steckt. Es gibt einiges zu lachen und eine Menge durcheinander zwischen all den ermordeten Vampiren und Menschen. |
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