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Am Rande der Schatten: Roman von Brent WeeksTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 11,79 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442266297, Erscheinungsdatum: Juli 2010 |
Eine Kundenrezension:jaja 4 von 5 Punktender zweite Teil steht dem Ersten in Nichts nach, nur leider ist es noch holpriger als sein Vorgänger. Auch sind Gedankengänge länger geschrieben und die Geschichte lässt sich schlechter nachvollziehen. Doch wie im Ersten vervollständigt sich erst alles später....hier erst im letzen Drittel des Buches. Trotz allem macht es auf den Letzten Teil neugierig: Kylar hat alles getan um ein anderes Leben führen zu können, doch was er auch macht, die Dinge wandeln sich für ihn in ganz andere Richtungen...... |
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Jenseits der Schatten: Roman von Brent WeeksTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00 ISBN: 3442266300, Erscheinungsdatum: November 2010 |
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Der Weg in die Schatten: Roman von Brent WeeksTaschenbuch von Blanvalet Taschenbuch VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 10,00 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3442266289, Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
5 Kundenrezensionen:So lala 3 von 5 PunktenHi, Klappentext und Cover hatten mich dazu überzeugt dieses Buch zu kaufen, das hat sich aber leider nicht so richtig gelohnt. Zwar ist das Buch immer mal wieder fesselnd, aber man bekommt nicht so einen richtig guten Überblick über die verschiedenen Ethnien und ich finde es Schade, dass auch immer mal wieder mehrere Jahre überspungen werden in denen viel von der Ausbildung berichtet hätte werden können. Da ich sehr schnell lese, hat mich besonders gewurmt, dass eine Redewendung gleich 3 mal in dem Buch vorkommt und es war nicht mal eine besonders gute (hab sie zum Glück schon wieder verdrängt). Das Alter von Azoths Freundin wurde auch mehrmals angegeben, was aber trotz Zeitspüngen irgendwie nicht linear war. Alles in allem würde ich sagen, man kann das Buch mal lesen, dabei am besten von jemandem leihen, der es schon hat, aber nicht kaufen. LG Eine wahre Perle unter den neuen Fantasy-Werken!!! 5 von 5 PunktenZugegeben, das Hineinfinden in diese mitreißende u. aufwendige Story von B. Weeks fällt anfangs etwas schwer u. ich musste hin u. wieder zurückspringen oder manche Zeilen zweimal lesen. Vor allem auf den ersten 100 Seiten stürzen viele Namen u. neue Begriffe auf den Leser ein, die sich erst allmählich erschließen... Doch meines Erachtens liegt dies nicht - wie hier bemängelt wurde - an einer schlechten Übersetzung oder an seinem Schreibstil. Nein, bei aufwendigen Fantasy-Romanen wie diesem, entstehen selbstverständlich ganz eigene fremdklingende Begriffe, Namen, Völker u. Länder, die man erst nach und nach verinnerlicht. Hat man aber etwas Geduld, wird man schnell belohnt! => Ein übersichtliches Glossar hätte das Lesevergnügen sicherlich beschleunigt...! Doch musste ich auch feststellen, dass ich davor (bis auf wenige Ausnahmen) eine Menge "übersichtliche" Romane las, die zwar nicht schlecht, aber oft einen gradlinigen Erzählstrang aufwiesen und eher vorhersehbar waren. Dies wird einem hier mit Sicherheit nicht so leicht gelingen...! Ich denke, dass genau diese eher "übersichtlichen" Bücher mein Feingefühl für ein richtig gutes Buch abstumpfen ließen. Das soll heißen, dass mich "Der Weg in die Schatten" (aber auch "Codex Alera") erst wieder an den genussvollen Geschmack einer komplexeren Story mit vielschichtigen Charakteren erinnert hat. In keinem Fantasy-Roman, den ich in den letzten Monaten gelesen habe, traten so viele Überraschungen u. Wendungen auf wie in diesem. Zu keinem Zeitpunkt erschließt sich einem "Das Ganze" und denkt man, es habe sich einem gerade eine Art "Gesetzmäßigkeit" erschlossen, wird man eines Besseren belehrt! Mit einer exzellenten Tiefe der Charaktere, z.T. lustigen Gedankengängen u. einem überaus genialen Sprachstil strickt B. Weeks ein Geflecht aus Einzelschicksalen, Liebe, Zorn, Lügen, Machtgier, etc. das es in sich hat! Was B. Weeks hier abliefert, gehört für mich momentan zu den besten Fantasy-Werken, die ich in letzter Zeit gelesen habe! Meine Begeisterung liegt sicher auch darin begründet, dass sich das Buch von den "netten" Fantasy-Romanen ein ganzes Stück abhebt, ohne aber all zu düster zu sein. Müsste ich eine Altersgrenze festlegen, würde ich das Buch ab ca. 14 bis 16 Jahren empfehlen. Es kommt eben ganz auf die Entwicklung des jugendlichen Lesers an. Fazit: Hier hat ein Autor mal keine Mühen gescheut sich an die Arbeit einer aufwendigen u. wirklich vielschichtigen Geschichte zu machen! Bei solch einem Auftakt-Roman freue ich mich schon auf Teil 2... => Klare Kaufempfehlung! Eine fesselnde Geschichte mit tollen Figuren! PS: Auf nähere Inhalte des Romans bin ich nicht eingegangen, da hier schon ausreichend darüber berichtet wurde... Gute Geschichte, klasse Charaktere! 5 von 5 PunktenErst habe ich dass Buch auf Englisch entdeckt, fand es interessant und habe beschlossen auf die deutsche Übersetzung zu warten, weil mir in Englisch immer einige Sachen entgehen und bei einem Buch dass so toll klingt, wollte ich dass natürlich vermeiden. Kurze Zeit später, habe ich es durch Zufall in Deutsch in die Finger bekommen (was ein Glück war), und habe angefange zu lesen. Die Geschichte handelt von Durzo Blint dem besten Blutjungen überhaupt, und Azoth, einem Jungen von der Straße der sich in seiner Gilde verteidigen und durchkämpfen muss. Nach einigen Zwischenfällen beschließt Azoth, dass er nie wieder Angst vor jemandem haben will, und macht sich auf die Suche nach Durzo Blint um ihn zu bitten sein Lehrling zu werden. Durzo nimmt ihn tatsächlich auf, aber er verlangt von Azoth ihm bedingungslos zu folgen und die Regeln, die er aufstellt, einzuhalten. Etwas das Azoth in einigen Punkten sehr schwer fällt. Es kommt schließlich zu einer finalen Auseinandersetzung, nicht nur zwischen Azoth und Durzo, sondern auch zwischen zwei Herrschern. Brent Weeks erzählt spannend, interessant und hat mit Azoth einen Charakter geschaffen, dem man durch noch mehr Bücher folgen will (und wird). Dass Assasine-Element ist außergewöhnlich in meinen Augen, und besonders gut umgesetzt worden. Das Buch ist durchweg gut, auch wenn mich manchmal gestört hat dass Weeks immer zu neue Begriffe einbringt, die oft nicht genau erklärt werden. Trotzdem bekommt das Buch 5 Sterne, weil ich von der Geschichte so begeistert bin.:) Das Cover ist auch ein ziemlicher Hingucker, und schön gestaltet. Sehr Abwechslungsreich 5 von 5 PunktenIn "Der Weg in die Schatten" könnte man denken, dass nicht nur einer daran gearbeitet hat, da es sehr viele und extrem unterschiedliche Charaktere dastellt. Auch ist es von den Handlungen, die zu einem ganzen führen, ausgesprochen abwechslungsreich und man braucht eine Weile um erst einmal durchzusteigen. Es ist schockierend, dramatisch, gespickt mit Hoffnung, Humor und Intrigen. Bei den Kampfszenen spürt man förmlich die Geschwindigkeit. An manchen Stellen sollte man trotzdem mehr seiner Fantasie vertrauen, liegt vielleicht an der Übersetzung da man nicht gleich hinterher kommt wo und was genau...kommt aber selten vor. Von Langeweile keine Spur. Schlechter Schreibstil 1 von 5 PunktenTut mir Leid, aber ich kann den positiven Kritiken nichts abgewinnen.Entweder ist die Übersetzung so schlecht geraten, oder es liegt wirklich an dem Autor.Der Schreibstil ist so holprig und umständlich und so meilenwert entfernt von guter Literatur,das man das Buch nur in die Ecke schleudern mag. |
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Schattenwanderer - Die Chroniken von Siala 1 von Alexey PehovBroschiert von Piper Verlag GmbHPreis bei Amazon: EUR 16,95, Angebote ab EUR 15,19 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3492701868, Erscheinungsdatum: April 2010, Auflage: 2 |
5 Kundenrezensionen:Vorsicht! 5 Sterne nur, wenn man die richtigen Vorkenntnisse hat.... 5 von 5 Punkten...sonst wäre ich bei nur 3 Sternen als Bewertung gelandet. Wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, klaut das Buch -zum Glück- sehr viel von dem Besten Computerspiel das es je gab: Thief - The Dark Project Wenn man das Spiel kennt, wird man hier reich belohnt. Alexey Pehov nimmt einen mit auf einige Streichzüge von dem etwas anderen "Robin Hood" - Garrett dem Meisterdieb. Es macht Spaß zu lesen wie Garrett sich auf seine Abenteuer vorbereitet und durchführt und -ohne es zu wollen- immer tiefer in Probleme und Intrigen verstrickt wird. Dabei musste ich beispielsweise sogar schmunzeln, als in einem Kapitel beschrieben wird, wie Garrett sich seine Ausrüstung bei einem Händler zusammenkauft. Das ist auch typisch Garrett. Er kauft seine Ausrüstung als Dieb und stiehlt diese nicht. Was er durchaus tun könnte. Aber so etwas kann man eben nur richtig genießen, wenn man Garrett schon kennt und das Spiel gespielt hat. Dabei hat die Story im Buch nichts mit dem Spiel zu tun. Diese ist völlig eigenständig und kann ohne das erwähnte "andere" Hintergrundwissen gelesen werden. Damit wären wir aber schon bei den Nachteilen. Das Buch macht gleich mehrere Fehler. Erst mal ist die Bedrohung viel zu abstrakt. Der Autor wirft gleich mit Begrifflichkeiten und Örtlichkeiten um sich, ohne den Leser richtig mitgenommen zu haben. Ein neues Universum bedarf einer Erklärung. Diese gibt es hier nicht ausreichend. Das Glossar bemühen zu müssen um grob folgen zu können, ist schon eine Niederlage. Die Bedrohung wird erst nach vielen Kapiteln etwas greifbarer und nachvollziehbarer. Als die Story dann von Garrett etwas abrückt, hat Pehov nicht richtig die Kurve bekommen. In einem Kapitel werden die neuen Haupt- und Nebendarsteller in 3 Seiten "runter erklärt" und man darf sich alles merken. Leider hatte ich keinen Stift zur Hand um mir alles mitzuschreiben. Erst am Ende des Buches war ich wieder etwas im Fahrwasser drin und freute mich auf Teil 2. Aber so richtig zufrieden war ich nur, da ich mit "meinem Garrett" unterwegs sein darf. Da blende ich vieles aus. Also - wenn man das Spiel nicht kennt, gibt es bessere Literatur. Wenn das Spiel liebt, muss man dies gelesen haben. Deswegen meine 5 Sterne - der Roman hätte ansich nur 3 verdient. Erstklassig und fesselnd 5 von 5 PunktenDieses Buch auch den russischen Gefilden überzeugt nicht nur durch intelligenten und gut beschreibenden Schreibstil, sondern auch durch seine Vielzahl von Charakteren. Alexey Pehov erbaut eine gigantische Welt der Fantasy mit eigentlich allen Rassen, die man kennt und vielen weiteren. Die Geschichte ist sehr interessant gestaltet, da der Autor immer wieder Kapitel einbaut, die einen Zeitsprung in die Vergangenheit darstellen. Als dies das erste Mal vorkam war ich etwas irritiert und dachte ich habe irgendetwas verpasst, doch im nächsten Kapitel stellt sich dann immer der Grund heraus. Alexey versteht es wunderbar eine Mischung aus detailgetreuem Beschreiben und einer trotzdem fortlaufenden und zügigen Handlung herzustellen. In vielen anderen Büchern hat man oft das Gefühl, dass sich der Autor im Beschreiben verstrickt. Das ist hier nicht der Fall. Das einzige Manko ist, dass ich eine Landkarte im Buch vermisse. Man kann sich zwar vorstellen, wie die Welt aufgebaut ist, jedoch strömt so viel auf einen ein, dass man unmöglich alles behalten kann. Ich hatte schon überlegt, mir eine Skizze anzufertigen, doch das hätte mir den Lesespaß sicherlich verdorben und wäre in einer Buchanalyse ausgeartet ;-). Alexey bindet nicht nur bekannte Rassen wie Orks und Elfen mit ein, sondern erfindet viele neue erstaunliche und interessante Wesen, wie z.B. die Gholen und Doralisser. Der Protagonist ist auch gut gestaltet, denn dieser ist endlich mal normal und hat nicht irgendwelche Superkräfte. Er wirkt eher wie ein Antiheld: Neutral, zurückhaltend, nachdenklich und mit menschlichen Schwächen wie Angst. Es ist einmal angenehm von einem Protagonist zu lesen, der nicht die Schlacht entscheidet und es mit allen auf einmal aufnehmen kann, sondern nur ein brillanter Meisterdieb ist. Alles in allem hervorragend gemacht und absolut empfehlenswert. Mein Buchtipp für alle Fantasy-Fans. Ps: Macht mal lieber eine Grundskizze der Hauptstadt bietet sich schon an. ;-) Netter Auftakt 5 von 5 PunktenAlso alles in allem fand ich das Buch gelungen,.... Ich nenne es einfach mal ein bisschen "schwarzen Humor", der der ganzen Story das gewisse etwas verpasst hat. Die Hauptperson trudelt von einer Story in die nächste und man muss schon manchmal ein wenig schmunzeln..... Das die altbekannten Völker teilweise ein bischen abgeändert werden, find ich zwar nicht schlecht, aber ich habe bei den Elfen ein bisschen Probleme sie mir so vorzustellen, wie im Buch beschrieben,.....das liegt aber keineswegs an den Beschreibungen, sondern eher an einer gewissen vorbelastung meines Vorstellungsvermögens durch "Die Elfen". Dennoch ist die Story an sich meiner Meinung nach gut gelungen,....eine Person, die das zweifelhafte Vergnügen hat die Welt zu retten, und ein kleiner Trupp von Helfern.... Schön beschrieben sind auch die ersten kontakte des Schattenwanderers mit den "Geistern der Vergangenheit".... ein meiner Meinung nach genialer Schachzug, um den Leser auch über Geschehnisse in der Vergangenheit aufzuklären. Geschichtenerzähler 5 von 5 PunktenDa dieses Buch in "Ich"-Form geschrieben ist, fühlt man sich wie ein Zuschauer bzw. Zuhörer. Es ist viel in Garretts Geschichte vertreten:Zauberei, Schamanismus, Fantasiewesen - angefangen von Kobolden und Gnomen über Oger und Dämonen. Was mir persönlich daran gefällt: es wird über die Kreaturen und die Magie so geschrieben, als ob sie zum ganz normalen Alltag gehören...nicht wie in anderen Werken noch hervorgehoben. Und wem die Art des Zynischen gefällt ist hier an der richtigen Adresse. Gelungener Auftakt, der Lust auf mehr macht 5 von 5 Punkten"Schattenwanderer" ist der Auftakt der neuen Reihe "Die Chroniken von Siala" von dem russischen Autor Alexey Pehov. Der Unaussprechliche ist dabei sich wieder zu erheben und ausgerechnet ein Dieb soll mitwirken, um das Reich vor dieser Bedrohung zu bewahren. Das Buch wird vorwiegend aus der Perspektive des Diebes geschildert und an seiner Seite kommt man auch in die Handlung hinein, während man ihn bei der Erledigung eines Auftrags begleitet. Während der Leser Garrett begleitet, gewährt Autor Alexey Pehov dem Leser auch erste Einblicke in die Welt, in der er lebt, und lässt sie in die eigentliche Handlung einfließen. Mit diesem Wissen ausgerüstet, ist man da gewappnet, wenn der große Überfall auf Garrett vonstattengeht und das Abenteuer erst beginnt. Obwohl das Leben eines Diebes von Alexey Pehov abenteuerlich geschildert wird, kommen Spannung und Action erst so richtig in Schwung, nachdem Garret der scheinbar unmögliche Auftrag aufgezwungen wurde, denn die Hauptfigur muss sich nun echten Herausforderungen stellen. Und als ob die Aufgaben an sich nicht schon knifflig genug wären, sitzt auch noch ein großer Unbekannter Garrett im Genick und versucht ihm das Leben so schwer wie möglich zu machen. Viele Elemente werden hier zusammengetragen, die die Handlung ständig im Atem halten, doch ohne eine interessante Welt und ebensolche Figuren würde auch das nicht viel bringen. Alexey Pehov führt seinen Leser in eine Welt, in der aus den Vollen schöpft: Elfen, Kobolde, Oger, Orks, Gnome, Zwerge, Magier, Schamanen und natürlich, nicht zu vergessen, die Dämonen, Gouhle und Geister und viele andere, die dieser Geschichte durch ihre Vielfalt Leben einhauchen. Auch die unterschiedlichen Menschenschläge beeindrucken den Leser durch die Detailtreue, die Pehov in seine Figuren einfließen lässt. Jede Figur wirkt lebendig und farbenfroh und gibt dem Buch seine eigene Note. Abgerundet wird das Ganze durch ein Glossar, wo die wichtigsten Begriffe nochmal erläutert werden. Damit ist "Schattenwanderer" ein sehr gelungener Auftakt für Alexey Pehovs neue Reihe. Sicherlich, zu zart darf man nicht besaitet sein, gerade in den Schatten der Welt gedeihen Mord und Todschlag nur zu gut, aber es lohnt sich, während man auf einer Welle von Spannung dahinreitet und darauf wartet, wie es wohl weiter gehen will, denn das Ziel ist noch lange nicht erreicht! |
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Das Flüstern der Nacht: Roman von Peter V. BrettTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 16,00 ISBN: 3453526112, Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Sonea: Die Hüterin von Trudi CanavanGebundene Ausgabe von Penhaligon VerlagPreis bei Amazon: EUR 19,95, Angebote ab EUR 15,98 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3764530413, Erscheinungsdatum: Mai 2010 |
5 Kundenrezensionen:Tolle Fortsetzung! 4 von 5 PunktenAuch ich habe mich auf eine Fortsetzung von Sonea und Co. gefreut. Das dieses Buch allerdings doch so gut mit den drei Vorgängern mit halten kann, hätte ich nicht erwartet. Die Geschichte selbst ist wie immer toll geschrieben und auch ich habe das Buch in einer sehr kurzen Zeit gelesen. Das einzigste was mir an der Geschichte gefehlt hat, waren Auseinandersetzungen im Kampf oder ähnliches, indenen über die Magie und dessen Umgang geschrieben werden kann. Dies kommt zum Ende mal vor, sonst eher weniger. So sind nur vier Sterne drin, was aber das Buch nicht abwerten soll. Lesenswert!!! Gut, aber nicht sooo gut 4 von 5 PunktenDie lang ersehnte Fortsetzung von "Die Gilde der schwarzen Magier". Es geht um das Leben von Sonea und ihren Sohn, etwa 20 Jahre später. Die Geschichte plätschert angenehm vor sich hin, liest sich auch recht gut weg - zieht sich allerdings etwas in die Länge. Ist von den Ideen her nicht unspannend, aber ihre anderen Bücher (Gilde der Magier 1-3, Magie und Priester, Magier, Götter) fand ich eindeutig besser. Ich denke, es werden noch weitere Teile folgen, wo es dann wieder spannender wird - darauf hoffe ich. Blasse Geschichte ohne Höhepunkte 3 von 5 PunktenVor über 20 Jahren war Sonea eine der mächtigsten Magierinnen. Das ist sie zwar heute auch noch, doch mit einigen Einschränkungen. Um sie im Auge zu behalten, hat ihr die Gilde verboten, die Stadt Imardin zu verlassen. Innerhalb der Mauern darf sie sich auch nur eingeschränkt bewegen. Nur der Weg in die Hospitäler ist ihr gestattet- wenn sie ihrer Tätigkeit als Heilerin nachkommt. Alles in allem lebt sie ein tristes Dasein- bis Cery, ein alter Freund und Dieb Sonea um Hilfe bittet. Die Schwarzmagierin soll helfen, einen wilden Magier zu fangen, der nicht nur viele Gildenmitglieder, sondern auch die gesamte Familie von Cery getötet hat. Natürlich erklärt sich Sonea bereit, ihren Freund zu unterstützen, wenn auch mit dem Risiko, ihr Ausgangsverbot zu brechen Danyl, ein Mitglied der Gilde, hat es sich zur Aufgabe gemacht, die schwarze Magie zu studieren. Um mehr darüber zu erfahren, muss er jedoch ins weit entfernte Sachaka reisen und dort mit den Leuten reden, die diese Kunst der Magie praktizieren. Lorkin, Soneas Sohn, der gerade seine Ausbildung zum Magier hinter sich und will Danyl begleiten, um ein wenig Abstand zu seiner Mutter zu gewinnen. Doch Sonea fürchtet sich um die Sicherheit von Lorkin, da sie in Sachaka in der Vergangenheit viele Gräueltaten vollbracht hat und sich die Sachakaner deshalb an ihrem Sohn rächen könnten. Lorkin lässt sich davon nicht beirren und tritt gemeinsam mit Danyl eine Reise ins Ungewisse an Sonea und Cery haben mit den Ermittlungen begonnen und versuchen, dem wilden Magier eine Falle zu stellen. Doch so leicht ist dieser nicht zu überrumpeln. Außerdem dürfte es sich beim Täter um ein Mitglied der Magiergilde handeln, da er ihnen immer einen Schritt voraus ist. Als Sonea die Nachricht erhält, dass ihr Sohn wie vom Erdboden verschluckt wurde, ist sie sich nicht sicher, was als nächstes zu tun ist. Entweder unterstützt sie weiterhin Cery oder reist nach Sachaka, um ihren Sohn zu suchen. Beides sind riskante Unterfangen, die schwerwiegende Konsequenzen mit sich ziehen Ich muss ehrlich gestehen, dass ich, außer Magie noch kein Buch von Frau Canavan gelesen habe. Obwohl in einigen Passagen des Buches auf die früheren Geschehnisse in Sachaka Bezug genommen wurde, hatte ich nicht den Eindruck, etwas verpasst zu haben. Nachdem Magie ein sehr rasanter, actionreicher Roman ist, habe ich mir von Sonea um einiges mehr erwartet. Ich wurde jedoch herb enttäuscht. Denn obwohl die Geschichte aus der Sicht der jeweiligen Personen geschildert ist, vermag keiner der Handlungsstränge es, Spannung aufzubauen. Die gute Formulierung und Wortwahl kann darüber nicht hinwegtrösten. Auch der Titel ist meines Erachtens unglücklich gewählt, da Sonea eigentlich nur eine Nebenrolle spielt. Vielleicht ist in den Folgebänden mehr von ihr zu lesen. Die Charaktere sind im Gesamten ein wenig farblos- keiner war für mich besonders sympathisch oder zuwider. Das Einzige, was ich als Gut empfunden habe, ist das gute offene Ende, das Lust auf mehr macht. Obwohl viele immer noch aktuelle Themen wie Drogenmissbrauch und Homosexualität im Buch verarbeitet wurden, kommt dieses nicht über das Mittelmaß hinaus. Bleibt nur zu hoffen, dass die Autorin in den nächsten Bänden mehr Magie einfließen lässt. Mein Fazit: Eine langweilige Geschichte, die weder mit der Handlung noch mit den Charakteren glänzen kann. Fans von Frau Canavan werden dennoch ihre Freude damit haben. Man darf gespannt sein, wie die Geschichte weitergeht- hoffentlich spannender! Genial 5 von 5 PunktenDie Schriftstellerin schafft es mit einer Lichtigkeit an der Triologie anzuknüpfen. Man kann gar nicht genug davon lesen und ich kann nur hoffen, dass bald der nächste Teil erscheint. Eine gigantische Geschicht Kein würdiger Nachfolger 2 von 5 PunktenIch bin ein Fan der "Gilde" Reihe und habe die ersten drei Bücher verschlungen, daher habe ich mich auch sehr gefreut als ich hörte, die Abenteuer rund um Sonea gehen weiter. Doch weit gefehlt. Sonea spielt in diesem Buch, ein Auftakt zu einer weiteren Trilogie, nur eine untergeordnete Rolle. Die Hauptfigur ist Lorkin, ihr Sohn, mit dem ich das ganze Buch über so überhaupt nicht warm werden konnte und Cery, auf der Suche nach dem Mörder der Diebe. Der deutsche Titel "Sonea" wurde wohl aus marketingtechnischen Gründen gewählt. Der Originaltitel heißt: "The Ambassador's Mission (The Traitor Spy Trilogy)" - also die "Mission des Botschafters". Das trifft den Inhalt auch viel besser, denn Lorkin begleitet Dannyl nach Sachaka und wird dort in allerlei Abenteuer verwickelt. Diese Abenteuer rund um die Verräterinnen ziehen sich jedoch ewig lang hin und sind nicht wirklich spannend. Nur gegen Ende gelingt es Canavan, einen kleinen Spannungsbogen aufzubauen, wohl als Vorbereitung zum nächsten Buch. Der zweite Handlungsstrang spielt in Kyralias Unterwelt, "Feuel" ein Rauschmittel breitet sich aus und mehr und mehr Einwohner und Magier verfallen der Sucht. Neben dem "Feuelproblem" tobt ein Krieg in der Unterwelt,, dem viele Diebe zum Opfer fallen. Ein Magier scheint darin verwickelt zu sein und nun gilt es diesen Magier zu finden und festzusetzen. Cery und sein Leibwächter bedienen sich dabei der Hilfe Soneas, die aber leider viel zu wenig erwähnt wird und nur zum Schluss wirklich "wichtig" ist. Manchmal hatte ich das Gefühl, dass sie einfach künstlich in diese Geschichte hineingeschrieben wurde, um die Fans der Gilde Reihe nicht zu enttäuschen. So lange habe ich für kein anderes Canavan Buch gebraucht, in der Mitte war ich nah dran, das Buch zur Seite zu legen. Aber wie das so ist, man will dann eben doch das Ende wissen. Also quälte ich mich durch langatmige Passagen und voraussehbare Ereignisse. Vielleicht war es auch nur der langsame Auftakt zu zwei tollen weiteren Büchern, Vorbereitungen brauchen ja manchmal etwas länger ;), aber so wirklich glaube ich nicht daran. Ich schwankte zwischen zwei und drei Sternen, einfach weil es schön war, "alte Bekannte" wieder zu sehen, habe mich dann aber, aufgrund der fehlenden Spannung doch zu nur zwei Sternchen entscheiden können. Schade... |
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Die Kinder des Nebels: Roman von Brandon SandersonTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 12,26 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523369, Erscheinungsdatum: Juli 2009 |
5 Kundenrezensionen:Allomantie? Nie zuvor gehört 5 von 5 PunktenBrandon Sanderson ... den Namen muss man sich merken. Mit diesem Auftakt seiner Reihe über das Letzte Reich ist ihm meiner Meinung nach ein großer Wurf gelungen. Die Idee, Magie aus dem "Verbrennen" von Metallen zu gewinnen, die man aus einer Phiole trinkt, ist faszinierend. Doch diese "Allomanten" sind keine Superhelden. Ihre Kraft reicht nur solange, bis ihr Metallvorrat aufgebraucht ist. Je nachdem, welches Metall sie gerade verbrennen, werden sie stärker, sensibler, halten Schmerz besser aus ... Dann "zieht" man oder "drückt" und der gewünschte Effekt tritt ein. Nicht jeder Allomant kann jedes Metall verbrennen. Daraus entwickeln sich dann Begabte mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Sich diese magischen Fähigkeiten auszudenken und glaubwürdig zu beschreiben sind alleine schon einer Erwähnung wert. Doch darüber hinaus hat Sanderson eine düstere Szenerie entwickelt: eine graue, von Asche bedeckte Welt, die grausame Unterdrückung des Volkes der Skaa, die absolute Kontrolle durch den Obersten Herrscher, der anscheinend unsterblich ist ... In dieser Phase der Mutlosigkeit bildet sich eine Gruppe von Rebellen: unter anderem der charismatische Kelsier, das misstrauische Mädchen Vin, das wandelnde Lexikon Sazed ... Ich habe das Buch in Rekordzeit ausgelesen. Die Übersetzung ist manchmal nicht stimmig, dennoch liest es sich gut hintereinander weg. Die Charaktere sind gut gezeichnet und glaubwürdig, wennauch sie manchmal etwas umständlich agieren. Besonders wenn Gefühle oder Beziehungen beschrieben werden, holpert es etwas. Ausnahme: das Mädchen Vin, dessen Entwicklung mit viel Feingefühl begleitet wird. Die faszinierende Welt und die Erfindung der Allomantie lohnen die Lektüre in jedem Fall. Ungewöhnliche Ideen, aber teilweise mit Längen 3 von 5 PunktenVorweg: ich halte mich für einen eher kritischen Leser (der ein oder andere würde mich vielleicht auch als peniblen Nörgler bezeichen), daher fallen meine Bewertungen u.U. negativer aus, als bei der geneigten breiteren Leserschaft. Andererseits werde ich persönlich lieber positiv von einem Buch überrascht, als dass ich, nach bergeweise Lobeshymnen das Machwerk verärgert in die Ecke schmeiße. Brandon Sandersons "Kinder des Nebels" hätte ich gerne 3.5 Sterne gegeben. Die Geschichte enthält viele kreative Elemente (das ungewöhnliche Magiesystem wurde ja bereits vielfach erwähnt) und gibt dem Leser mit Vin, dem Straßenmädchen eine sympatische Hauptfigur, mit der man sich als Leser gerne auf die Reise zu ihren phänomenalen Fähigkeiten der Allomantie begibt. Auch versteht es Sanderson, seine Figuren nicht zu überzeichnen, sondern sie mit Schwächen als menschlich zu zeichnen. Sandersons Geschichte ist in einer mehr oder weniger postapokalyptischen Welt angesiedelt. Obwohl das einen hervorragend düsteren Rahmen für einen Roman im Stile der Dark Fantasy abgäbe, folgt der Autor diesem Weg in meinen Augen nur halbherzig, sondern versucht beständig, Werte von Kameradschaft, Zusammenhalt und Harmonie einzubringen. Das hätte ich mir persönlich gerne etwas fieser und dreckiger gewünscht - aber das ist natürlich reine Geschmacksache ;) Etwas ermüdend fand ich, bei allem Einfallsreichtum hinsichtlich des Magiesystems, die sich stets wiederholenden Beschreibungen der Anwendung der Magie. Ich denke, auch der Durschnittsleser hat irgendwann begriffen, welche Wirkung das Verbrennen des einen oder anderen Metalls hat, aber Sanderson wird bis zum Schluss nicht müde, es immer wieder detailliert zu formulieren. Auch die Tatsache, dass der Autor in schöner Regelmäßigkeit seine Protagonisten in ihrer Unterkunft ausführlich das weitere Vorgehen planen lässt, hemmt in meinen Augen den Erzählfluss. Da hätte ich mir doch eher gewünscht, Sanderson hätte dies gleich in Handlung verpackt. Bisweilen kamen mir die "genialen Pläne" auch fast ein bisschen zu simpel gestrickt vor (schicken wir halt einen Spion der die Häuser ausspioniert und Fehlinformationen säht ...) und hätte ich mir ein paar schlauere und trickreichere Einfälle gewünscht - aber vielleicht bin ich in dieser Hinsicht auch eher zu anspruchsvoll. Alles in allem kann ich "Kinder des Nebels" trotzdem weiterempfehlen. Auch wenn es danach noch Folgebände gibt, ist der erste Teil an und für sich eine abgeschlossene Geschichte und wem es nicht gefällt, wird nicht ohne Ende in der Luft hängen gelassen ;) Spannend, Einfallsreich, Stimmungsvoll 5 von 5 PunktenKurzum: hoher Einfallsreichtum, stimmungsvolle Schauplätze, politische Intrigen, geheimnisvolle Geschehnisse. Kein Kitsch, kein Herzschmerz. Und vor allem: keine Vamnpire. :) Der 1. Band der Trilogie gefällt richtig gut, man mag das Buch einfach nicht mehr weglegen. Prädikat: Kaufen! Aussergewöhnlich 5 von 5 PunktenEin hervorragendes Werk, dass sich bei den großen neuzeitlichen Autoren (Gaiman, etc.) einreiht. Der Roman ist sehr dicht geschrieben, kaum eine Seite auf der mal nichts passiert. Die Charakterzeichnungen sind aussergewöhnlich detailliert und hervorragend durchdacht und die Story weisst einige unvorsehbare Wendungen auf. Die Idee der Allomantie erinnert mich zwar ein wenig an die Jedi aus Star Wars und der "oberste Herrscher" wirkt wie eine Mischung aus dem Imperator und dem dunklen Lord aus Herr der Ringe, aber das war es auch schon mit den Querverweisen. Auch wie hier sehr subtil die Idee von Religion als Machtinstrument auf der einen Seite und als Hoffnungsträger auf der anderen eingewebt wurde, ist ungewöhnlich bis genial. Dieser erste Band der Trilogy hat mich jedenfalls tief beeindruckt. Klare Kaufempfehlung. Suchtfaktor 5 von 5 PunktenDies ist mein erstes Buch von Sanderson. Ich bin durch die sehr vielen positiven Rezensionen auf dieses Buch aufmerksam geworden und habe nicht bereut, es bestellt zu haben. Als alter Fantasy-Fan, habe ich eine Menge über Zwerge, Elfen, Orks etc. gelesen und hätte niemals gedacht, das mal einer daher kommt und mal was ganz Neues und mindestens genauso fantastisches aus seinen Fingern schüttelt. Ich komme nicht mehr los von dieser Geschichte, die mich total gefesselt hat. Sanderson erschafft nicht nur eine neue Welt, sondern beschreibt eine Vielzahl von Charakteren, welche nicht nur unterschiedliche Namen haben. Die großen und kleinen charakterlichen Unterschiede der mitwirkenden Personen, zeigen sich in deren Handlungen und Dialogen. So erkennt man sie nicht nur an: sagte "X" und meinte "Y", sondern an Wortschatz, Ausdrucksweise und Dialekt. Es macht einfach Spaß, sich in die Welt des Obersten Herrschers entführen zu lassen, in der Allomantie und andere Fähigkeiten ein völlig neues und anderes Gefühl für Zeit und Raum erschaffen. Ich habe hier erstmalig das Gefühl in einer anderen Welt und nicht nur in einer anderen Zeit zu sein. Ähnliche Empfindungen hatte ich bisher nur beim "Herrn der Ringe", auch wenn diese beiden Geschichten nicht vergleichbar sind, so überzeugen doch beide mit Ihrer enormen Tiefe. Ich habe mir gerade das 2. Buch bestellt und werde vermutlich schon bald das 3. besitzen. |
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Schattenstürmer. Die Chroniken von Siala 02 von Alexey PehovBroschiert von PiperPreis bei Amazon: EUR 16,95 ISBN: 3492701876, Erscheinungsdatum: August 2010 |
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Krieger des Feuers: Roman von Brandon SandersonTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 14,24 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453523377, Erscheinungsdatum: Januar 2010 |
5 Kundenrezensionen:Ein wahres Meisterwerk der modernen Fantasy-Literatur 5 von 5 PunktenWas Brandon Sanderson mit diesem wirklich genialem Buch bewiesen hat, ist das es durchaus möglich ist mit einem neuen Entwurf der Fantasy, immer noch zu brillieren! Dieses Buch liest sich von Seite 1 bis zum Schluss ohne einhalt. Ich habe dieses Buch von dem Klo mit ins Bett genommen um es von da aus wieder in die Küche zu versläppen. Ich habe gefleht das es doch nicht zu Ende gehen möge. Sanderson hat eine völlig neue Art der Fantasy geschaffen und diese mit Brillanz. Durch die unglaublich detaillierte Darstellung der Allomantie, hat Sanderson in mir ständig den Wunsch geweckt von etlichen Metallquellen im Haushallt Metall abzufeilen um dies dann zu verbrennen. Alle Schilderungen im Buch sind wie schon in anderen Rezensionen bemerkt sehr langatmig aber nach meiner persönlichen Meinung ist dies nur von Vorteil denn es beeinflusst nicht die Spannung des Buches und ist insofern nur eine angebrachte Verdeutlichung. Fazit: wer Spannung will und sich auf eine völlig neue und bezaubernde Welt gefasst machen kann der sollte nicht zögern sondern jetzt zuschlagen! **MAN BEREITE SICH JEDOCH DARAUF VOR: DIESES BUCH IST DURCHAUS SÜCHTIG MACHEND UND SOLLTE NUR MIT VORSICH GEHANDHABT WERDEN** Zum Ende hin dann doch ein würdiger Nachfolger 4 von 5 PunktenAchtung, ganz ohne Spoiler zu Teil 1 komme ich hier nicht aus, wer "Kinder des Nebels" noch nicht gelesen hat hört hier bitte auf weiterzulesen. Spoiler zu Teil 2 werde ich vermeiden, ich hasse es wenn man hier Rezensionen liest und das ganze Buch gespoilert bekommt. Also: Mir hat Kinder des Nebels richtig gut gefallen, die ganze Welt ist so anders als das typische Fanzasyklischee. Athmospärisch, erzählerisch und vor allem spannend, grade zum Ende hin, dazu so voller Geheimnisse das man eigentlich immer wissen will wie es weitergeht. Dementsprechend groß waren natürlich meine Erwartungen an Krieger des Feuers die leider nur teilweise erfüllt wurden. Wer Teil 1 gelesen hat weiss, das Elant die Regierung übernimmt. Dementsprechend wird hier grade zu Beginn des Buches bis weit in die Mitte hinein (ungefähr die ersten 600 Seiten) über die Politik des letzten Reiches philosophiert, diskutiert und wieder diskutiert. Dsa ganze kommt einem stellenweise so langatmig vor das man wirklich denkt: "Gott, wann passiert denn endlich was?" Natürlich wird auch auf andere Szenen und kleinere Scharmützel eingegangen, auch Vin kommt nicht zu kurz, generell war mir das aber alles viel zu ausführlich und vor allem die Dialoge wirken sehr langgezogen und endlos. Wenn man 2/3 des Buches durch hat nimmt die Story aber dann plötzlich extrem an Fahrt auf, es passiert wieder was und man fühlt sich an Kinder des Nebels erinnert, auch wenn Sanderson hier nicht ganz die Qualität des Vorgängers erreicht. Ich erinnere mich immer wieder gerne an den Kampf zwischen Kelsier und dem Inquisitor, ganz so packend wird es hier leider nicht, aber dennoch gut. Fürs letzte Drittel 5 Sterne, für die ersten zwei Drittel 3 Sterne macht dann 4 :) Ich habe die Trilogie mittlerweile beendet und weiss deshalb das der 2te Teil, auch die langatmigen Passagen, unglaublich wichtig für die spätere Handlung und die Charakterentwicklung sind. Ich kann daher jedem nur empfehlen, kämpft euch da durch, denn Teil 3 ist mit Abstand der beste der Trilogie und steckt Kinder des Nebels und so einige andere Fantasybücher die ich bisher gelesen habe locker in die Tasche. Es lohnt sich also hier durchzuhalten, man wird definitiv mit einem dritten Teil belohnt der, zumindest mich, aus den Socken gehauen hat. Fortsetzung gelungen 4 von 5 PunktenDen zweiten Teil habe ich vor knapp 5 Minuten endlich ausgelesen und bin immer noch (fast) genauso begeistert, wie beim ersten Band. Zwar wurde die Dichte des ersten Bandes nicht ganz erreicht, aber die Entwicklung der Charaktere garantierte immer noch ein hohes Maß an Spannung und die verschiedenen Drehungen/Wendungen in der Geschichte sind immer noch ganz großes Kino. Für meinen Geschmack hat sich Mr. Sanderson aber ein wenig zu sehr auf Vin konzentriert, so daß für die anderen Charaktere etwas zu wenig Platz zum Atmen blieben. Auch dachte ich zuerst, was könnte wohl genügend Stoff für einen dritten Band liefern, nachdem ich ca. 50 Seiten vor Ende war. Aber auch dieser Cliffhanger (obwohl das Buch rund abgeschlossen wurde) zeugt von der großen Kreativität Sandersons. Also, wer den ersten Band liebte, wird auch ohne Probleme mit dem zweiten zufrieden sein. Punkte abziehen musste ich aber für die sehr fehlerhafte deutsche Fassung. Was ich in diesem Band an Rechtschreibfehlern und falsch eingefügten Wörtern (sinnverfälschend) gefunden habe, geht mal garnicht und ist eigentlich eine Schande für den Verlag. Spannung bis zum Ende, genial! 5 von 5 Punkten"Krieger des Feuers" ist der zweite Band nach "Kinder des Nebels" und führt die Ereignisse nach dem Umsturz der Regierung und der Befreiung der Skaa fort. Aus diesem Grund ist es fatal, dass selbst ein aufmerksamer Leser auf dem Buchdeckel und in der Inhaltsbeschreibung keine Anmerkung dazu findet, dass es sich hier um eine Trilogie handelt. Geschickterweise wurde auch die Zusammenfassung des ersten Bandes an das Buchende verbannt, was nicht mehr Sinn ergibt. Doch das sind auch schon die einzigen Mängel des Romans. Brandon Sanderson weiß genau, wie er seine Geschichte verpacken muss, um den Leser komplett in seinen Bann zu ziehen. Die bekannten Gesichter aus Teil Eins, die gemeinsam mit dem verstorbenen Kelsier die Fäden der Rebellion gezogen haben, sitzen nun in gehobenen Positionen und haben sich ihrer Rolle entsprechend verändert, auch wenn ihr Charakter der gleiche geblieben ist. Elant und Vin geben als Nebelgeborene und König, um die sich sogar eine neue Glaubensrichtung bildet, ein sehr widersprüchliches Paar ab. Auch der Gelehrte Sazed, der als Hauslehrer Vin die Regeln der Gesellschaft beigebracht hat, erhält in diesem Roman eine bedeutende Rolle und kann die Künste der Ferrochemie voll ausschöpfen, was in den Kampfszenen am Schluss zu sehr schönen Momenten führt. All dies wird von der Prophezeiung über den Dunkelgrund überspannt, der die ganze Zeit vom Obersten Herrscher in Schach gehalten wurde und nun wieder an Bedrohung zunimmt. Sieht man die meisten Trilogien an, so fällt der zweite Teil oft gegenüber dem ersten ab, ehe es im dritten wieder richtig zur Sache geht. "Krieger des Feuers" hingegen ist ein Roman, bei dem man sich über mangelnde Action und Spannung nicht beklagen kann. Schlussendlich bedrohen mehrere Armeen eine Stadt, während innere Machtkämpfe den König vom Thron zu stoßen drohen, und unterdessen erhebt eine alte Gefahr wieder ihr Haupt. Der Leser kommt fast nicht mehr dazu, Luft zu holen, da sich gerade im letzten Drittel die Ereignisse, die langsam ins Rollen gekommen sind, überschlagen und ihn mit sich reißen. Und im ersten Buchteil wird man mit dem sehr interessanten Charakter des leicht verrückten Nebelgeborenen Zane überrascht, der eine ganz neue Note in die Geschichte bringt. Ein wunderbarer und packend geschriebener Fantasyroman, in dem mit so vielen neuen Ideen um sich geworfen wird, dass selbst langjährige Fantasy-Leser Neues entdecken. Laaaaangatmig!!! 1 von 5 PunktenIch was sehr verwundert, als ich die Bewertungen meiner Vorgänger gelesen habe. Ich kenne das erste Buch nicht, habe trotzdem den Inhalt sehr schnell zusammengefügt (es wird ja oft genug darüber geschrieben). Anfangs war ich begeistert über die Gruppe der Allomanten und deren Art die Metalle für unterschiedliche "Zauber" zu nutzen - und hatte noch mit dem Gedanken gespielt mir gleich das erste Buch zu kaufen. Doch die Begeisterung schlug schnell in Langweile um. Nach dem 10x der Selbstzweifel Elants an seiner Tauglichkeit zum König und nach dem 20x der Unsicherheit Vins ob sie gut genug für Elant ist oder nicht wurde es mir zu blöd. Seite um Seite wird nur gegrübelt, diskutiert, vermutet,... aber es passiert nichts. Ein Spion, ein Kandra in den eigenen Reihen!?! Klasse dachte ich jetzt wirds spannend. Aber wieder nix. Kurze Versuche ihn zu finden, aber dann ist er auch wieder unwichtig. Und dann wundert man sich das die zurechtgelegten Pläne nicht funktionieren. Die wenigen Momente in denen mal etwas passiert und Spannung aufkommt, z.B. Vins Kämpfe gegen Attentäter werden immer gleich danach wieder mit seitenlangen Beschreibungen von Elants Plänen, den Selbstzweifeln der Charaktere, und ewig langen, völlig unwichtigen Detailbeschreibungen zu nichte gemacht. Es entsteht der Eindruck, der Autor wollte unbedingt ein "dickes Buch" schreiben und brauchte Füllmaterial für die Seiten. Hab zwischendrin dann wirklich dies Nase voll gehabt und einfach mal 2-3 Seiten überschlagen. Viel überhaupt nicht auf... Zusammenfassend (das wäre das Stichwort) lässt sich sagen, ein toller Grundgedanke, aber ein völlig langatmige Umsetzung die mit Sicherheit spannender gewesen wäre, hätte man sie auf die Hälfte der Seiten zusammengekürzt. Ein Punkt trotzdem, weil ich wie gesagt die Grundidee der Allomanten toll finde - mal etwas neues was es so bisher nicht gab. |
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Das Lied der Dunkelheit: Roman von Peter V. BrettTaschenbuch von Heyne VerlagPreis bei Amazon: EUR 15,00, Angebote ab EUR 9,99 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3453524764, Erscheinungsdatum: Mai 2009 |
5 Kundenrezensionen:Jaja Tolkien 4 von 5 PunktenAch Leute was soll man sagen? Seit aufkommen der Filme zu Herr der Ringe und dem neuen Fantasyboom der damit einherging, wurde jedes zweite Buch mit dem Prädikat herausgegeben, dass der Schriftsteller in bester Tolkienmanier daherkommt. Wenn man bedenkt, dass der gute Herr Tolkien seine Fantasywelt ein Leben lang entwickelt hat, wird es wohl auch keinen zweiten Epos in dieser Größenordnung geben. Lied der Dunkelheit ist eine sehr gute Arbeit und ich kann den Leuten, die behaupten, dass die Charaktere in dem Roman blass sind, überhaupt nicht zustimmen. Außerdem wurde sich beschwert, dass zu wenig in dem Roman geschehe.....also ich erinnere mich mit schrecken an die ellenlangen Reisebeschreibungen bei HdR....nix gegen Details aber bisweilen hat es genervt. Im Prinzip hat Herr Brett mit seinem Buch eine sehr lange Einführung der Charaktere abgeliefert, die ich persönlich aber zu keinem Zeitpunkt langweilig fand. Das einzig wirklich größere Manko, das ich gefunden habe, ist die Tatsache, das ich noch so lange auf die Fortsetzung warten muss. Ich habe und werde auch weiterhin dieses Buch weiterempfehlen und habe auch aus meinem Freundeskreis bisher nur gute Rückmeldungen bekommen. Meiner Meinung nach... 4 von 5 Punkten... ist das LIED DER DUNKELHEIT nicht unbeingt ein Buch im Herr der Ringe Formant, trotzdem kann man sich gut ind die Characktere hineinversezten. Außerdem finde ich das das Lied der Dunkelheit ein sehr gut geführtes Inhaltsverzeichnes hat und auch eine gute Inhaltsangabe über das Buch verfasst wurde. Ich hab es recht gern gelesen und könnte es für Fantasy Fans und Abenteuerlustige weiterempfehlen. Das war nichts... 2 von 5 PunktenIch mache es kurz: Nach 220 von 800 Seiten habe ich das Buch zum Altpapier gegeben. Ich habe mich sehr darüber geärgert, dass es auf dem Umschlag heißt: Epos vom Weltrang des "Herrn der Ringe". Wohl eher ein schlechter Scherz! Es ist langweilig, ohne fesselnde Charaktere oder eine fesselnde Geschichte. Es passiert einfach nichts, was einen neugierig auf die nächsten Geschichten macht. Es baut sich keine Spannung auf. Alle Bücher dieses Genres, die ich bisher gelesen habe, sind deutlich besser. Für mich voll daneben. Einfach ganz schlecht. Mehr Schatten als Licht 2 von 5 PunktenBretts "Lied der Dunkelheit" handelt von blutrünstigen Dämonen (Horclingen), die seit Jahrhunderten Nacht für Nacht über Menschen herfallen, die sich passiv und verzagt in ihren Häusern hinter schutzbringenden Siegeln verstecken. Drei Personen, deren Schicksal an unterschiedlichen Punkten in der Kindheit beginnt, entdecken, dass es möglich ist, die Feinde zu schlagen. Der Plot ist relativ überschaubar, woran es meiner Meinung nichts auszusetzen gibt. Beim Lesen des Romans sind mir jedoch einige Dinge negativ aufgestoßen, die meinen Lesespaß doch empfindlich getrübt haben. Zum Einen wiederholen sich die Beschreibungen der Horclingüberfälle bis zum Exzess. Das ist schon insofern völlig überflüssig, da die Scharmützel immer nach demselben Schema ablaufen (aus dem Nebel schälen, Opfer aufspüren, hirnlos gegen Siegel anrennen). Irgendwann habe ich angefangen, diese Szenen zu überblättern und hatte nie das Gefühl, irgendetwas Wesentliches zu verpassen, was für mich ein klares Signal dafür ist, dass der Autor besser weniger als mehr hätte schreiben sollen. Auch mit der Entwicklung der drei Hauptprotagonisten (Arlen, Leesha, Rojer) war ich nicht so ganz glücklich. Die Gewichtung empfand ich derart unausgeglichen (Arlen > Leesha > Rojer), dass mich z.B. die relativ kurz abgehandelte Figur Rojer so wenig gefesselt hat, dass ich mich auch da schon beim weiterblättern ertappte. Generell schwer getan habe ich mich mit dem Hauptcharakter Arlen, der über weite Passagen des ersten Bandes die Hauptfigur zu sein schien, von Brett auch so vermittelt, dass ich mich durchaus mit ihr identifizieren konnte. Umso befremdlicher fand ich, dass Arlen zum Schluss (zugegeben nach einer tiefgehenderen Wandlung) nur noch als "der tätowierte Mann" oder "der Mann" beschrieben wurde. Ich brauche durchaus nicht immer einen Superhelden. Eine Hauptfigur darf gerne Ecken und Kanten besitzen und einfach auch einmal "schlecht" sein - nur hier wurde m.E. einfach ein Grundpfeiler der Geschichte abgesägt und völlig verfremdet. Die Dialoge der Charaktere erschienen mir oft auch etwas zu simpel und einfältig und die Charaktere reflektierten mir etwas zu selten das, was zwischen ihnen gesagt wurde. Die von anderen Rezensenten Brett vorgehaltene "Moralkeule" (u.a. Religion, Sex vor der Ehe) ist auch so eine Sache. Ich möchte mir in einem Fantasy-Roman eigentlich nicht gerne solche "Botschaften" aufdrücken lassen. Auch wenn ich zum Schluss gerne gewusst hätte, wie der Kampf gegen die Dämonen wohl ausgehen mag ... ich denke, ich werde meine Zeit lieber mit der Lektüre anderer Autoren verbringen. Für eine Empfehlung reicht es an dieser Stelle leider nicht aus. gutes buch 4 von 5 PunktenDas Lied der Dunkelheit ist ein echt gutes Buch. Es beginnt zwar etwas schleppend und man wartet wirklich lang bis die 3 unterschiedlichen storys zusammen einen sinn ergeben aber im laufe des Buches wird es immer besser und wenn man das Buch durch gelesen hat kommt es einem so vor als währe das ganze buch nur der Anfang einer wirklich großartigen fantastischen Geschichte die man unbedingt weiter lesen möchte. Im August ist es ja so weit :) |
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