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Produkt-Bild: Das Ziel heißt Glück

Das Ziel heißt Glück von Berte Bratt

Taschenbuch von Loewe Verlag
Angebote ab EUR 2,77

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3785528833, Erscheinungsdatum: 1996
Zoom ± Produkt-Bild: Das Ziel heißt Glück

Eine Kundenrezension:

Ein lesenswertes Buch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Keiner sollte verpassen, dieses Buch in die Hand zu nehmen, wenn er sich schon für andere Romane von Berte Bratt begeistert hat. Einfühlsam und sehr anschaulich geht die Autorin ein wichtiges Thema im Alltagsleben einer jeden Frau an: Das Verhältnis zur Schwiegermutter (in spe). Auch Henni muß da erst ihre Erfahrungen sammeln. Ihr Mann kann nicht verstehen, welche Probleme sie bedrücken. Deshalb wird ihre Liebe sehr strapaziert, aber es schweißt sie letztendlich auch sehr zusammen...!
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Produkt-Bild: Anne

Anne von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Schneiderbuch
Angebote ab EUR 16,00

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505119482, Erscheinungsdatum: 2003, Auflage: 1
Zoom ± Produkt-Bild: Anne

4 Kundenrezensionen:

Wunderschönes Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, dass mich als Jugendliche kein anderes Buch so beinflusst hat wie dieses. Die junge Anne hat das Zeug um mehr zu werden als eine Bäuerin in Norwegen.
Sie wird gefördert und gefordert und sie gibt trotz diverser Schwierigkeite nicht auf (Geldmangel, zudringlicher Sohn der Au-Pair-Familie) und wird am Ende belohnt.

Diese Figur habe ich mir zum Vorbild genommen um auch nicht von meinem beruflichen Wunsch abzukommken. Der Weg dorthin war auch nicht einfach, aber ich habe es genauso wie die Figur geschafft :).

Mittlerweile bin ich 32 Jahre, lese das Buch gelegentlich immer noch und werde meiner 13jährigen Nichte ebenfalls ein Expemplar schenken.
Klappentext
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Anne, das Mädchen vom Möwenfjord, kommt in die große Stadt. Zunächst fühlt sie sich dort einsam und verloren, doch bald gewinnt sie neue Freunde, die ihr helfen sich einzugewöhnen. Und dann lernt sie Jess kennen, einen Jungen, der selbstbewusst, liebenswert und zärtlich ist. Mit ihm beginnt für Anne ein neues Leben.

Dieser Sammelband enthält die ungekürzten Einzeltitel:

Das Leben wird schöner, Anne
Anne und Jess
Anne, der beste Lebenskamerad
Die Anne-Trilogie als Sammelband
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Grundsätzlich war das eine sehr schöne Idee, die drei dünnen Anne-Bändchen als Sammelband herauszugeben. Was mich stören, sind die Illustrationen (es sind zwar nur drei oder vier, aber das reicht) in demselben typischen Schneider-Buch-Stil, der mich schon bei Hanni und Nanni" aufgeregt hat: die Mädels schauen alle recht hausbacken aus und die Jungs jedenfalls so, wie man sich den Traummann nicht vorstellt. Da ziehe ich meine bilderlose 50er-Jahre-Ausgabe vor.
Einfach wunderbar
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Alle drei Einzelbände zusammen in einem Band. Man erlebt die Geschichte Annes von ihrem Umzug in die Stadt, um das Abitur zu machen, über die höhere Handelsschule, Jobs zwecks Finanzierung des Lebensunterhaltes und Ehe und Geschäftsgründung.
Berte Bratt hat mit Anne eine wunderbare Figur geschaffen, die immer authentisch wirkt. In vielen Situationen bewundert man Anne und möchte sich eine Scheibe von ihr abschneiden. Die Bücher sind nicht nur für Mädchen interessant, sondern auch heute, als junge Frau, greife ich oft zu ihnen und versinke in der Welt von Anne.

Bitte mehr Berte Bratt Bücher zurüch in den Handel!
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Produkt-Bild: Machst du mit, Senta?

Machst du mit, Senta? von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 12,70

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505077259, Erscheinungsdatum: Dezember 1989
Zoom ± Produkt-Bild: Machst du mit, Senta?

3 Kundenrezensionen:

Klappentext
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die weitgereiste Sonja hat zusammen mit ihrem Mann Heiko wieder etwas Großes vor. Es geht nach Amerika! Aber dass ihre Zwillingsschwester Senta und deren Mann sich auch für diese Reise angemeldet haben, das erfährt Sonja erst am Flughafen, als sie plötzlich ihrem Ebenbild gegenübersteht.

Die Leute sehen doch nicht den Unterschied zwischen uns, denkt Senta und springt jeden zweiten Tag für Sonja als Reisehostess ein. Aber ganz so einfach, wie sie es sich gedacht hat geht es auch nicht.

Immerhin, es gelingt den beiden Schwestern, dass die Reisegruppe zu einer fröhlichen und harmonischen Einheit wird.
Endlich mal wieder Senta!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
In diesem Roman ist endlich Senta die Hauptfigur, nachdem lange ihr Zwilling Sonja im Vordergrund stand.
Das Buch ist eine tolle Reisebeschreibung - diesmal nicht Afrika, sondern Kanada und Alaska -, und die Darstellung der Rywigs ist wie immer gelungen.
Es ist schön zu lesen, dass sich auf der Reise die Liebe von Rolf und Senta festigt - trotzdem muss ich einen Stern abziehen. Es ist in der Tat "irgendwie altmodisch", dass eine Frau ihr Leben ganz und gar auf ihren Mann ausrichtet, und Rolfs Liebeserklärung fand ich eher beklemmend. "Eine Frau, die schweigt, wenn der Mann muede ist, die interessiert horcht, wenn er mitteilsam ist" usw. - wie geht es IHR dabei???
Und dann das Mädchen Isabel... Die Schilderung ihres Charakters, der sich immer ganz und gar einsetzt, ist interessant, aber ich halte das Verhalten der Eltern fuer falsch und sogar verantwortungslos. Eine Alkoholikerin braucht eine Entziehungskur, keine Reise, und wenn sie minderjährig ist, muessen die Eltern ihre Einweisung veranlassen.
Trotz der Kritik 4 Sterne, das Buch ist schön, unterhaltsam und witzig wie alle aus der Rywig-Reihe.
Gewohnt
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ein typischer Berte-Bratt-Roman.
Die Verwechslungsgeschichte ist wirklich heiter, die darin verwobene Liebesgeschichte rührend, aber doch irgendwie altmodisch.
Dennoch natürlich ein empfehlenswertes Buch, allein schon, da es sich flüssig lesen lässt.
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Produkt-Bild: Das kleine Reiseandenken

Das kleine Reiseandenken von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 4,18

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505077615, Erscheinungsdatum: Dezember 1989
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2 Kundenrezensionen:

Noch immer lesenswert!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Trotz des angestaubt wirkenden Titels eines der lesenswertesten Bücher von Berte Bratt: Nicht lange nach Ende des zweiten Weltkriegs kommt die verwaiste Ingrid als Hausmädchen aus dem (armen) Deutschland ins (wohlhabende) Kopenhagen, wo sie ziemlich übel behandelt wird (Die Parallele zum Schicksal mancher osteuropäischer Au-Pair-Girls in unserer Zeit sorgt für eine bedrückende Aktualität). Zufällig wird sie von der Malerin Inge aufgesammelt; und weil es ein Buch für Jugendliche ist, und weil es ein Berte-Bratt-Buch ist, geht nach einigen Irrungen und Wirrungen am Ende alles gut aus (was kein Fehler ist). Insgesamt, wie gesagt, eines der lesenswertesten Berte-Bratt-Bücher, schon weil es in einer nicht ganz zu heilen und perfekten und gerade daher nicht unrealistischen Welt spielt.
Schöner Jugend-Liebesroman
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!!
Zum Inhalt: Nebel kann nicht nur Verkehrsstörungen, Ärger und Zeitverlust verursachen, sondern letzten Endes auch ein ganz großes Glück! Jedenfalls für Ingrid!
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Produkt-Bild: Umwege zum Glück

Umwege zum Glück von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 0,47

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505066621, Erscheinungsdatum: April 1989, Auflage: N.-A.
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3 Kundenrezensionen:

Zu viele uneigennützige alten Damen
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch gehört zum Umkreis der Donnerstagstanten" (schon wieder ein Alter Ego der Autorin, gleichzeitig aber auch das Motiv der freundlichen und reichen alten Dame, die wie ein Deus ex machina die Szene rettet, wenn das erforderlich ist) - auch Senta Rywig ist am Rande mit von der Partie.

Renis Vater ist Haushaltsmaschinenhersteller, sie selbst studiert Medizin. Daß manche Verehrer mehr hinter dem Geld ihres Vaters her sind als wirklich an ihr interessiert, ist eine Erfahrung, die sie noch machen muß. Und als ihr alter Jugendfreund sich mit einer anderen verlobt, hängt sie erst einmal in der Luft. Am wirklichen Tiefpunkt lernt sie Manfred kennen, der wie andere Berte-Bratt-Gestalten auch vom Forschen-in-Afrika-Virus befallen ist.

Auch für dieses Buch gilt: Daß alles auf Afrika hinzielt, ist wenig glaubwürdig. Klaus als der Schurke in diesem Buch wäre glaubwürdiger, wenn er nur ein Verehrer wäre, der es auf Renis Geld abgesehen hat. Die Episode mit seinem offen zur Schau gestellten Rassismus dagegen ist aufgesetzt und unpassend, gerade während des letzten Streites: so unvorsichtig verhält sich kein Glücksritter, der hinter Papas Unternehmen her ist.

Daß die Zahl der der freundlichen und reichen alten Damen, deren Lebensziel in uneigennütziger Hilfe für ihnen völlig unbekannte junge Frauen besteht, diesmal bei drei (zwei Donnerstagstanten und die Mutter von Manfred) liegt, bekommt der Geschichte ebenfalls nicht.
Schön!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mein Lieblingsbuch von Berte Bratt, weil ihre sympathischsten Figuren vertreten sind - Hauptfigur ist diesmal Irene Thams, die Stiefschwester von Madeleine aus "Liebe Inge!"

Sonja und Senta Rywig tauchen auf, und es ist schön zu sehen, wie es mit Anke weitergeht. Eine tolle Idee, dass sie sich mit ihren Schwiegereltern gut versteht, obwohl ihr Mann ein Fiesling war.

Und wer hätte nicht gern so nette "Donnerstagstanten", mit denen man ueber alles reden kann? Frau Hansens Sonntagsmarsch zum Bahnhof nach dem Lesen des Briefes ist zum Totlachen.

Es ist auch eines der spannendsten Berte Bratt-Werke, in kaum einem anderen passiert so viel, und obwohl das Happy-End obligatorisch ist, sind die vielen Wendungen interessant.

Etwas verwirrend finde ich, dass Berte Bratts Heldinnen - bis auf Katrin - immer Nieten in Mathematik und Naturwissenschaften sind, aber trotzdem fast alle Medizin studieren, aber was soll's. Und eine Medizinstudentin ist doch nie im Leben "geistig hundefaul" - so fühlt sich Reni nämlich.

Mein einziger echter Kritikpunkt, daher auch "nur" 4 Sterne... Erst Uwe, dann Klaus und dann Manfred - muss Reni wirklich in so kurzer Zeit gleich drei Männer nacheinander haben??? Ok, besser nacheinander als gleichzeitig, aber trotzdem... Wäre nicht nach Klaus, der zweiten Enttäuschung kurz nach Uwe, mal eine Pause angebracht? Sie wechselt ihre Freunde buchstäblich wie die Hemden, das hat mich als Mädchen schockiert, auch heute ist es mir unsympathisch.

Ansonsten phantastisch!
Berte Bratt - der Schwarm aller heranwachsenden Mädchen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!!
Hier geht es um Reni, sie hat sich begeistert in ihr Medizinstudium gestürzt und vernachlässigt darüber einen guten Freund in ihrer Heimatstadt. Als sie ihn verliert, ist sie tief getroffen. In ihrer Verwirrung hat sie keinen Blick mehr dafür, was echt ist und was nur Schein.
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Produkt-Bild: Mein großer Bruder

Mein großer Bruder von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 3,36

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505079170, Erscheinungsdatum: Februar 1990
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2 Kundenrezensionen:

Kein Jugendbuch
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Vivis Mutter ist vierzig und sieht aus wie 26. Ihre Fähigkeit, Männer um ihren Finger wickeln zu können, hat ihr bereits denn dritten Ehemann eingebracht. Vivis großer Bruder Johannes stammt aus der ersten Ehe, Vivi selbst aus der zweiten, dazwischen wechselten sich verschiedene "Onkel" in unterschiedlichen Abständen ab. Vivi hat zwar das mütterliche Aussehen, aber nicht die mütterliche Leichtlebigkeit geerbt und weiß nicht recht, wo sie auf der Welt steht, der große Bruder, der das familiäre Durcheinander verabscheut, ist zu einem, man kann es nicht anders nennen, pedantischen Langweiler geworden - alt geworden, ohne jung gewesen zu sein. Daß sein größtes Hobby seine Briefmarkensammlung ist, nimmt nicht wunder.

Als Vivis Mutter wieder heiratet, diesmal einen reichen Großhändler mit eigener Villa und eigenem Weinkeller, beginnen die Geschwister, ihr eigenes Leben zu führen: Johannes bringt das Geld ins Haus, Vivi macht den Haushalt. Eine Begegnung mit einer alten Freundin, die mittlerweile Schauspielerin am örtlichen Theater geworden ist, bringt Vivi zu Bekanntschaften aus Theaterkreisen. Als sie gerade zarte, aber ernste Bande zu dem Jurastudenten und Aushilfsstatisten Thorsten geknüpft hat, stellt sie fest, daß ihre unberechenbare Mutter die Geschäftsreise ihres Mannes ausnutzt und drauf und dran ist, eine Affäre mit dem größten Gigolo des Theaters zu beginnen. Es gelingt ihr, den Ehemann davon zu überzeugen, der Betreffende sei IHR Freund; unglücklicherweise gelingt es ihr auch, den schwer enttäuschten Thorsten davon zu überzeugen...

Abgesehen davon, daß die letzten Kapitel aufgesetzt wirken, so als ob die Geschichte zu kurz geraten war und verlängert werden mußte, und damit nicht ganz zum bisherigen Thema des Buches passen (vielleicht habe ich auch nur eine Bildungslücke, aber ich kann die Inszenierung von Ibsens Hedwig" nicht ohne weiteres auf die vorher erzählte Geschichte projizieren), finde ich persönlich, die Autorin begibt sich mit diesem Buch auf ein Feld, das ihr nicht besonders liegt. Obwohl ich das Buch jetzt schon mehrmals gelesen habe, vermag ich aber nicht zu sagen, warum ich das finde.

Die Sprache ist für BB relativ deutlich (es wird mehrmals das Wort "Sex" verwendet und offen darüber gesprochen, daß nichts dabei ist, wenn ein Kind sieben Monate nach der Eheschließung geboren wird: soviel Liberalismus ist bei BB nicht immer vorhanden gewesen - daß es ausgerechnet das Kind des kreuzbraven Johannes ist, "rettet" seinen Charakter aber nur unvollständig) - gravierende Zweifel habe ich aber daran, daß sich der Stoff für ein Jugendbuch eignet. Ich bin mittlerweile annähernd im Alter von Vivis Mutter und verstehe ungefähr, was diese Frau antreibt, aber vor zwanzig Jahren, soviel ist sicher, hätte ich das nicht verstanden.
In jungen Jahren mein absolutes Lieblingsbuch!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!!
Zum Inhalt: Vivis lebenslustige Mami sorgt ständig für Aufregungen. Dabei hat Vivi genug eigene Sorgen: Torsten verursacht ihr Herzklopfen und alle Aufregungen der ersten Liebe. Aber Vivis großer Bruder bringt stets alles wieder ins Lot. Wird Vivi ihr Ziel erreichen?
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Produkt-Bild: Sonnige Tage mit Katrin

Sonnige Tage mit Katrin von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 11,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505078522, Erscheinungsdatum: November 1990, Auflage: N.-A.
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3 Kundenrezensionen:

Klappentext
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auf einer Sommerreise nach Norwegen passieren dramatische und ganz unerwartete Dinge. Die 18jährige Allegra landet bei der netten, lustigen Katrin und ihrem Mann, dem jungen Arzt Bernt Rywig. Diese Monate helfen ihr erwachsen zu werden.

Doch das wirkliche Glück erlebt Allegra erst mit Hartmut, einem jungen Mann, der einmal einen kleinen Hund mit dem Namen Allegra spazierenführte...
Katrin und Allegra dürften ruhig öfter Hauptfiguren sein!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Mädchen Allegra ist sehr sympathisch, wenn auch etwas zu reif und vernünftig für ihr Alter ( sie ist 18), aber das liegt daran, daß sie ihre sterbende Großmutter gepflegt hat - eine beeindruckende Geschichte.
Die wirrköpfige Frau Felsdorf ist phantastisch, Berte Bratt kann ohnehin schrullige Typen witzig beschreiben.
Habe mich gefreut, daß Katrin wieder einmal auftaucht, in den übrigen Bänden (außer natürlich in "Hab Mut, Katrin") kommt sie nur am Rande vor. Ich mag sie, weil sie so energisch und zupackend ist - einfach toll, wie sie die Klatschtante zum Schweigen bringt!
Tja, Allegras Freund Hartmut hätte es nicht unbedingt gebraucht, aber gestört hat er auch nicht - es ging wohl nicht ohne Liebesgeschichte.
Einen Stern muß ich abziehen. Fand es gut, daß sich die betagte Frau Felsdorf gegen Stierkämpfe ausspricht, aber daß sie deswegen Spanien ganz und gar ablehnt, geht mir zu weit. Und Spanien im 20. Jahrhundert noch den Herzog Alba (16. Jh.) vorzuhalten, ist einfach vollkommen daneben, vor allem aus dem Mund einer Deutschen, deren eigenes Land den 2. Weltkrieg begonnen hat, der noch nicht ganz so lang her ist!
Eine herzerfrischende Romanze!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe die Berte Bratt Romane als junges Mädchen geliebt und freue mich, dass es sie heute noch gibt!!
Zum Inhalt: Auf einer Sommerreise nach Norwegen passieren dramatische und ganz unerwartete Dinge. Die 18jährige Allegra landet bei der netten, lustigen Katrin... Doch das wirkliche Glück erlebt Allegra mit Hartmut, einem jungen Mann, der einmal einen kleinen Hund mit dem Namen Allegra spazieren führte...
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Produkt-Bild: Bleib bei uns, Beate!

Bleib bei uns, Beate! von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von München/Wien, Franz Schneider.
Angebote ab EUR 7,61

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 350507652X, Erscheinungsdatum: 1976
Zoom ± Produkt-Bild: Bleib bei uns, Beate!

4 Kundenrezensionen:

Mehr als der Anfang einer Serie.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bleib bei uns, Beate" ist wahrscheinlich das Berte-Bratt-Buch, das auch die gelesen haben, die diesem ersten kein weiteres haben folgen lassen. Es ist gleichzeitig der erste Teil der Rywig-Serie um Beate, Sonja, Senta und wie sie alle heißen.

Beate, ältestes von -zig Geschwistern, übernimmt eine Stelle als Hauswirtschafterin bei Dr. Rywig in Oslo, nachdem ihr Freund Axel ebenfalls nach Oslo gezogen ist. Dr. Rywig ist Arzt, Witwer und mit vier Kindern gesegnet. Beate merkt schnell, was in dieser Familie fehlt: Manieren und Geld sind vorhanden, Nestwärme aber nicht. Während sich ihre eigene Beziehung zu Axel restlos zerschlägt, versucht sie, den Kindern und auch dem Vater der Kinder ein wirkliches Heim zu geben. Bis sie eines Tages feststellen muß, das das, was ihren Arbeitgeber plagt, Eifersucht ist...

Diesem Buch merkt man die Sorgfalt an, mit der es kombiniert und geschrieben wurde: jedes Detail stimmt. Ganz zeitlos ist es nicht: Hauswirtschafterinnen gibt es kaum noch und achtzehnjährige heiraten nur noch selten. Unter den zahlreichen Büchern von Berte Bratt, die ziemlich flüchtig dahingeschrieben wurden, ist es ein echtes Juwel.
Die Supernanny
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Kann den anderen Kritikern nur zustimmen, das Buch ist wunderschön - der "Startschuß" zur weitverzweigten Reihe um die Familie Rywig, die zu dem Zeitpunkt noch nicht allzu sympathisch ist, sondern es erst durch Beates Eingreifen wird.

Hauptfigur ist Beate Hettring, die Älteste von acht Geschwistern, ein bodenständiges, sehr vernünftiges Mädchen, das daran gewöhnt ist, Verantwortung zu übernehmen und nicht allzuviel zu erwarten. Übrigens ist sie eigentlich kein "Mädchen" mehr, sondern immerhin 23 - relativ alt für eine Bratt-Heldin, die meisten finden ihre große Liebe spätestens mit 20. Für ihren neuen Job - Haushälterin bei Familie Rywig - gilt sie allerdings als "reichlich jung", bemerkt aber trocken: "Das wird sich ja mit der Zeit geben!" Wie alle Bücher von Berte Bratt ist auch dieses sehr flüssig und amüsant geschrieben.

Familie Rywig besteht zu diesem Zeitpunkt aus dem überarbeiteten Arzt Dr. Rywig, seinem Sohn Bernt (13), den Zwillingen Sonja und Senta (11) und dem Sohn Hans-Jörgen, genannt Hansemann (5) und nicht zuletzt Tante Julie, die seit dem Tod von Frau Rywig den Haushalt geführt hat, nun jedoch zur Kur fährt.

Beate stellt sehr bald fest, daß die Familie nicht glücklich ist, sie haben sich auseinandergelebt und sind sich fremd. Sie macht sich nun daran, die Familie zusammenzubringen. Vor allem kümmert sie sich um Bernt, einen ernsten, verschlossenen Jungen, der viel zu erwachsen für sein Alter zu sein scheint, der aber sehr verletzlich ist - das wird deutlich an einer Verzweiflungstat, zu der er sich eines Tages hinreißen läßt. Außerdem bringt sie dem verzogenen Jüngsten Manieren bei - eine echte "Supernanny" also!

Beate gefällt mir sehr. Sie erlebt einen handfesten Liebeskummer, als sie entdeckt, daß ihr Freund sie vergessen hat (die Enthüllung kommt übrigens beim Friseur, ein wiederkehrendes Muster bei Berte Bratt). Aber sie läßt sich nicht hängen, rennt dem Ex auch nicht nach und macht keine Szenen, sondern nimmt sich zusammen und widmet sich ihrer Arbeit - toll! Und auch, wie sie sich Tante Julie gegenüber verhält - sie ist fair und macht sich und den Kindern klar, daß die Tante nicht aus ihrer Haut kann und ist ausgesprochen nett zu ihr: Bei einem Besuch der Tante sind die Kinder extra wohlerzogen, um zu zeigen, wie gut sie ohne sie auskommen, aber am Ende hat Beate Mitleid und sagt Tante Julie, daß sie es gewesen sei, die die Kinder so gut erzogen habe. Sie beurteilt auch die verstorbene Frau Rywig gerecht, die sehr kaltherzig gewesen sein soll - sie macht sich klar, daß diese Frau ein unglücklicher Mensch gewesen sein muß. Und doch ist Beate kein Engel: Nach ein paar zermürbenden Wochen mit Tante Julie ist sie am Ende und kann nicht mehr - auch das gefällt mir, sie harrt nicht aus, sondern packt ihre Sachen, weil die Situation sie kaputtmacht.

Natürlich gibt es ein paar Kritikpunkte: Die Geschichte ist extrem vorhersehbar - der Arzt ist seit fünf Jahren Witwer, Beate eine gute Ersatzmutter für seine Kinder, na, wie geht das wohl aus??? Und hoffentlich findet nun keiner, daß ich zuviel verrate! Die Darstellung der altjüngferlichen Tante ist auch reichlich klischeehaft -
eben eine verbiesterte alte Schachtel, die keinen Mann abbekommen hat und sich daher um die Kinder von Verwandten kümmert. Wirklich unangenehm berührt hat mich auch, daß nur Sonja und Senta im Haushalt helfen müssen, ihr älterer Bruder Bernt aber nicht - aber das Buch ist ja auch schon alt.
Ein wenig unfair finde ich außerdem, daß die Schuld am unglücklichen Familienleben der Rywigs auf die verstorbene erste Frau Rywig geschoben wird. Zu einer glücklichen Ehe gehören immerhin zwei, und es ist auch deshalb unfair, weil die Verstorbene sich nicht mehr verteidigen kann und man ihre Sicht der Dinge nicht erfährt.

Ansonsten ein rundum gelungenes Mädchenbuch.
Einfach zum Weinen schön !!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe dieses Buch vor zwanzig Jahren gelesen und es nie vergessen. Jetzt habe ich mir ein gebrauchtes Exemplar gekauft und meiner Tochter zum Lesen gegeben. Sie hat zum Schluss genauso geweint wie ich damals. Da kann ich nur sagen: einfach klasse.
romantisches mädchenbuch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zur Geschichte:
Beate ist die älteste von insgesamt 8 Kindern. Da sie ihrer Mutter viel beim Haushalt hilft, denkt sie darüber nach dieses nun beruflich zu tun. Sie nimmt ein Angebot in Oslo an, was sie näher an ihren Freund bringen soll. Die Familie in Oslo besteht aus vier Kindern und einem Vater, der die ganze Zeit in seiner Praxis arbeitet und somit nichts von zuhause mitbekommt. Die Mutter ist schon viele Jahre tot und seitdem hat ihre Schwester das Regime übernommen. Beate hat nun alle Hände voll zu tun mit den durchtriebenen Zwillingen Sonja und Senta, mit dem total verwöhnten Nesthäkchen Hansemann (Hans-Jörgen) und dem sehr verschlossenen ältesten Sohn Bernd. Und da ist auch noch der Vater der Kinder, der sie ihren Freund sehr schnell vergessen läßt.
Das Buch ist genau das Richtige für junge Mädchen (wie eigentlich alle Bücher von Berte Bratt). Sie versteht es zauberhaft die Gedanken von jungen Leuten in Worte zu fassen.
Sehr empfehlenswert für junge Mädchen ab 15 Jahren.
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Produkt-Bild: Meine Tochter Liz / Ein Mädchen von 17 Jahren

Meine Tochter Liz / Ein Mädchen von 17 Jahren von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Egmont Franz Schneider
Angebote ab EUR 1,40

ISBN: 3505091561, Erscheinungsdatum: Sept. 1987
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Produkt-Bild: Die Glücksleiter hat viele Sprossen

Die Glücksleiter hat viele Sprossen von Berte Bratt

Gebundene Ausgabe von Franz Schneider Buch
Angebote ab EUR 1,51

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3505066613, Erscheinungsdatum: 1971, Auflage: 1. Auflage
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3 Kundenrezensionen:

Klappentext
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sonja und Heiko wollen nicht mehr getrennt leben. Wenn auch kein Luxus sie erwartet - sie heiraten. Und beide träumen von Afrika! Doch dann kommt ein Prüfstein für ihre Liebe. Müssen sie ihren Traum begraben? Doch die Glücksleiter hat für sie eine Sprosse reserviert.
Interessante Alltagsstudie
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Während Senta mit ihrem Rolf glücklich ist, hat ihre Zwillingsschwester Sonja ihren Heiko. Sie wollen nach Afrika, als Wissenschaftler und Tierschützer, bis dahin aber ist es ein steiniger Weg. Zuerst muß einmal der ganz normale hamburger Alltag bewältigt werden. Abgesehen davon, daß sich eine norwegische Arzttochter im 50er-Jahre-Wiederaufbau-Deutschland zunächst wie auf einem anderen Stern vorkommt, ist die Langeweile des Hausfrauendaseins nur schwer zu ertragen. Das Angebot, als Reiseleiter einer Gruppenreise, eine Gruppe nach Afrika zu begleiten, führt die beiden ins Land ihrer Träume. Und als eine der Reiseteilnehmerinnen sich als Gründerin einer Stiftung zum Schutz der afrikanischen Tierwelt entpuppt, ist die Zukunft gesichert.

Das Afrika- und das Tierschutzmotiv ist bei Berte Bratt phasenweise überdeutlich ausgeprägt. Da letzteres mit einer gehörigen Prise Rührseligkeit daherkommt, tue ich mir etwas schwer damit. Auch das Motiv der freundlichen und reichen alten Dame, die wie ein Deus ex machina die Szene rettet: kommt in allzu vielen Büchern vor, als daß es noch glaubwürdig wäre.

Lesenswert ist das Buch trotzdem, weniger wegen des afrikanischen Abenteuers als vielmehr als zeitgeschichtliches Dokument für den Alltag in den 50er Jahren. Das hat was!
Wieder in Afrika
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Sonja und Heiko haben geheiratet und leben in Hamburg. Auch wenn die Ehe sehr gluecklich ist, ist nicht alles in Butter - Sonja langweilt sich zu Hause, und die beiden leben ungeheuer sparsam.

Wie immer bei Berte Bratt tritt ein "deus ex machina" auf - ein Gespräch mit einer älteren, erfahrenen Person bringt die junge Hauptfigur auf den richtigen Weg. Diesmal ist es Sonjas Vater (natuerlich Gedankenleser wie alle Eltern bei Bratt), der ihr den Rat gibt, sich einen Job zu suchen, um nicht zu Hause zu versauern - dass sie darauf nicht selber kommt!!!

Besonders gelungen ist die Geschichte mit der Klatschtante Frau Schulz - sie hat Senta und Rolf in Kiel gesehen und ist nun der Meinung, Sonja wuerde ihren Mann betruegen. Senta reist aus Kiel an, und Sonja stellt allen Tratschtanten ihre Zwillingsschwester vor. Sonja stellt richtig fest, dass Frau Schulz glauben MUSSTE, dass sie es gewesen sei, aber das sie eine Tratschgeschichte daraus gemacht hat, wird sie ihr nie verzeihen.

Am Ende wird natuerlich alles gut, Sonja und Heiko kommen nach Afrika, wenn auch "nur" als Reiseleiter. Wie schon in "Meine Träume ziehen nach Sueden" besteht die Reisegruppe aus den seltsamsten Typen, was sehr unterhaltsam zu lesen ist. Diesmal ist es Herr Braun, der allen auf die Nerven geht.

Es taucht auch, wie so oft, eine lebenserfahrene, kluge alte Dame auf, diesmal Lady Robinson. Sie ist eine Art zweite Tante Christiane - es musste wohl eine neue her, Tante Christiane kann ja nicht ueberall sein!

Verwirrend fand ich die Einstellung zum Pelzhandel: Frau Robinson lehnt nicht alles Pelzwerk ab, nur solches von gewilderten und vom Aussterben bedrohten Tieren, die auf grausame Wesie umgebracht werden - das Tragen von Zuchttierpelzen findet sie dagegen OK: Hat sie sich mal Gedanken ueber die Zustände in pelztierfarmen gemacht? Ich glaube, ein Tier, das in freier Natur lebt und dann gewildert wird, ist besser dran als eines, das sein Leben lang in so einer Farm dahinvegetiert...

Etwas gestört hat mich auch die Forderung, dass eine Frau ihrem Mann ueberall hin folgen muss - aber es ist eben nicht das neueste Buch...
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