... 

Final Fantasy VIII

Zoom Produkt-Bild: Final Fantasy VIII
Computerspiel von SquareSoft
Angebote ab EUR 43,99

5 Punkte, sehr zu empfehlen! 5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Auflage: Standard
Bei Amazon kaufen
  • Squaresoft

Produktbeschreibung


(Das Spiel ist mit komplettem Inhalt in einem einwandfreien Zustand erhalten) Inmitten dieses Wahnsinns steht ein Mann. Squall Leonhart. Schon immer wollte er nur das Eine - der Beste sein. So schloss er sich den Elite-Söldnern von SeeD an. Seine Abschlussprüfung bei SeeD ist eindeutig: Beenden Sie den aufkommenden Konflikt zwischen den Nachbarländern Galbadia und Dollet! So stürzt sich Squall in das wetliche Chaos, doch auch in seiner Seele tobt ein Krieg, seit er der wunderschönen und geheimnisvollen Rinoa Heartilly begegnet ist. Erleben Sie das Abenteuer ihres Lebens. Treten Sie ein in den atemberaubenden Kampf zwischen Gut und Böse. FEATURES: - Die neueste Episode der erfolgreichsten Rollenspiel-Serie aller Zeiten. - Ein episches Werk über Liebe, Hass, Furcht und Rache, begleitet von einem orchestralen Soundtrack, Schauplatz des Ganzen ist eine riesige, detailgenaue Welt voller Abenteuer. - 8 Realistische Charaktere, jeder mit eigener Persönlichkeit und besonderen Fähigkeiten. - Das neue Junction System erlaubt es Ihnen, die Spielfiguren individuell mit mächtigen Zauben aus dem Arsenal des Gegners auszustatten....
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Ein Muss für jeden der Spiele für die Story spielt!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch wenn es graphisch nun lange nicht mehr auf dem neuesten Stand ist, da es 1999 erstmals erschienen ist, ist Final Fantasy dennoch ein Spiel was meiner Meinung nach von Story und Tiefgang ausgehend immer noch seines Gleichen sucht. Die Geschichte ist packend, abwechslungsreich und wirklich nicht langweilig. Auch die persönliche Entwicklung des Hauptcharakters während dem Spiel ist faszinierend, am Ende ist er doch ein wenig ein anderer Mensch. Und auch wenn man sagen könnte "Lovestory, ist doch heutzutage überall eine dabei...", So kann es die beinhaltete auf jedenfall mit jedem Film auf nehmen! Hut ab vor den Entwicklern, trotz seines Alters würde ich das Spiel tatsächlich auch heute noch als ein Meisterwerk bezeichnen, das in meinen Augen noch immer auf seinem Gebiet konkurrenzlos bleibt :)
Hammer selbst nach Jahren kommt kein Spiel an dieses Erlebniss
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Naja was soll ich sagen dieses Spiel is das beste seiner Art.
Sowohl fü die PlayStation als auch für den Pc.
Wer es noch besitzt wie ich kann sich echt glücklich schätzen da es inzwischen auf dem markt nen sehr hohen Preis erreicht hat...
nur für die leute die sich wegen den kommentaren bezüglich der schwarzen kästchen als grafikfehler sorgen machn denen kann ich beruhigt beiseite stehen da die entwickler 2 patches rausgebracht haben die einerseitz den fehler des ladens der 2. cd beseitigen als auch den der grafikfehler.
wer dennoch die schwarzen kästen hat der muss einfach in der konfiguration unter grafik den "render" auf "software render" stellen und tada weg sind sie und dem erlebniss dieser spielewelt ist nichts mehr entgegenzusetzten.
nebenbei sollte man dieses spiel ohne lösungsbuch oder online hiilfen lösen da dies einfach ein großer teil dieses spiels ist die verschiedensten rätsel und wege zu finden weil sein wir mal ehrlich durch das game rauschen kann jeder doch ich fühle mich bei solchen spielen (die inzwischen kaum noch zu finden sind da der schwierigkeitsgrad und spaßfaktor in ff7 und ff8 einfach super harmoniert) selbst heute noch richtig gut dabei es alleine geschafft zu haben.
also noch kurz zusammengefasst:
Spaßfaktor 5/5
Grafik (für damals) 5/5
Spieldauer 5/5
Preisleistungsverhältniss 5/5
Viel Spass beim zocken! ;)
Super!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir Final Fantsy 8 für den PC geholt, die Story und der Charakterdesign hat mich sehr überzeugt, aber das Gameplay lässt wirklich zu wünschen übrig. Die Kämpfe waren für mich persönlich viel zu schwer, auch stört es, dass es für dieses Spiel keine Sprachausgabe gibt. Jedoch sollte man dieses Spiel unbedingt gekauft haben, weil es unheimlich berührt, sehr spannend ist und nur sehr wenige Makel aufweist. Die Hauptfigur Squall hat es mir persönlich sehr angetan.
Das Magnum opus der Final Fantasy-Reihe. Mit viel Innovation.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Als das überwältigende Final Fantasy 7 damals im Jahre 1997 publiziert wurde, war für viele Kritiker eines klar: Das Spiel wird einer der wesentlichen Wegbereiter für die internationale Popularität und Etablierung vom Spielmedium Rollenspiel" werden, endlich ausserhalb Japans. Der Titel wurde sowie von vielen bekannten Kritikern, als auch dem allseits neugierigen Publikum mit Begeisterungsstürmen aufgenommen. Die Verkaufszahlen sprachen ihr Eigenes, wurde das Spiel doch bis heute weltweit ca 10 Mio. mal verkauft. Es gilt offiziell somit als der erfolgreichste Final Fantasy-Teil des Spielefranchise Final Fantasy".

Aufgrund des enormen Erfolges und der positiven Resonanz beschloss man als Produzent, die Tradition fortzuführen und einen weiteren Teil der Spielserie zu entwickeln. Das Ergebnis war Final Fantasy 8.

Erschienen ist das Spiel 1999 in Europa. Die Erwartungen waren gross. Da man mit dem neuen Final Fantasy eine Vielzahl von Neuerungen in der Serie mit einbrachte, galt das Spiel als das bisher umstrittenste der Saga. Dennoch verkaufte sich das Spiel für die Plattformen PC und Playstation den Erwartungen gemäss sehr gut.

Dem achten Teil merkt man rasch an, dass die Schöpferschmiede Squaresoft etwas ganz neues machen wollte. Die Symbiose aus altbekannten Elementen und Innovativem ist ihnen hervorragend gelungen.

Die Storyline versprüht einen gewissen Charme, der an atmosphärische Science-Fiction erinnert. Sie wird rasant und abwechslungsreich erzählt. Es ist eine typische Teenager-Geschichte, in der man als junger Protagonist erwachsen wird, Höhen- und Tiefflüge erlebt, versucht, diese zu verarbeiten. Dabei bilden Freundschaft und Kameradschaft Ankerpunkte, die helfen. Der Held Squall Leonhart, ein aufstrebender Jungsporn und Kadett an einer Akademie durchläuft eine harte Ausbildung. Sein Job: Er ist bestimmt worden, die grosse Bedrohung durch die Hexen zu vermindern. Sein erster Auftrag: Ein Attentat. Doch die Hexe überlebt. Hier beginnt sich die Handlung zu überstürzen, die Geschichte nimmt äusserst komplexe Formen an. Ein zweiter Haupthandlungsstrang mit einer weiteren, wichtigen Figur wird behandelt, welcher zeitlich andernorts angesiedelt ist, gegen Ende mit dem einen zusammenläuft. Die dramatischen, emotional starken Ereignisse sind phantastisch inszeniert. Die Handlung lässt den Spieler nicht oft Atem holen. Ein Feuerwerk jagt das nächste. Im gesamten Eindruck wirkt die Handlung etwas moderner als im siebten Teil, und kann ihr aber sogar in Sachen Komplexität, Tiefe und Atmosphäre das Wasser reichen.

Eine der ganz grossen Revolutionen bildete das sogenannte Draw-System. Zauber wurden dabei nun nicht mehr regelmässig durch einen Stufenanstieg automatisch erlernt, sondern konnten jederzeit durch die standardisierte Grund-Fähigkeit Draw" eines Charakters während des Kampfes aus dem Spell-Repertoire des Gegners gezogen werden. So konnte man den Spruch anschliessend direkt gegen den Gegner richten oder ihn für einen späteren Zeitpunkt lagern. Es existierten zudem Draw-Punkte überall auf der Spielwelt, die man zuerst entdecken musste. Sie gewährten dem jeweiligen Charakter sofort pro Zug eine gewisse Anzahl eines bestimmten Zaubers.
Ein ähnliches Prinzip galt auch für die Guardian Force-Beschwörungen. Diese mussten ebenfalls gezogen werden. In diesem Fall waren das meist mächtige Bossgegner. War dies vollzogen, befand sich die Guardian Force permanent im Besitz der Charaktertruppe und konnte verwendet werden.

Eine weitere grosse Neuerung stellte sich im Ausrüstungsmanagement dar. Neue Waffen gab es nicht mehr zu kaufen. Man musste mithilfe von Anleitungen oder Zeitschriften, die wiederum überall gefunden und zusammengesucht werden mussten, die alte und bestehende Waffe umbauen, bzw. aufrüsten, und sie so auf eine neue Qualitätsstufe heben. Das Resultat davon war dann mehr Schaden und neue Spezialattacken. Auch unter anderen die dafür benötigten Reagenzien und Baumaterialien kaufte man nicht mehr, sie wurden entweder gefunden oder in Kämpfen von Gegnern erbeutet.

Die grösste spielerische und sicherlich gelungenste Veränderung ist das komplexe Koppel-System im Zusammenhang mit den Guardian Forces. Statt wie in FF7 die Charakterattribute wie etwa Geschick oder Schnelligkeit durch mächtige Gegenstände zu erhöhen oder zu manipulieren, war es dem Spieler nun durch eine an ihn gekoppelte GF-Beschwörung möglich, grosse Mengen von Zaubern der gleichen Art, die man im Laufe des Spiels gesammelt hatte, direkt an seine Attribute zu koppeln, und sie so zu beeinflussen. Verfügte man bspw. über je 100 Einheiten von Ultima, Tripel und -Seuchezaubern, konnte man den Magie-Wert massiv steigern. Mit diesem grossartigen Feature gewann das Spiel viel an fesselnder, taktischer Tiefe und sorgte für mancherlei experimentierfreudige Stunden.

Die graphische Darstellung wurde im Kontrast zum Vorgänger sehr stark aufgebohrt. Die Charaktere wirkten nun realistischer und authentischer. Auf die menschlichen Proportionen legte man nun mehr wert. Dies ermöglichte dem Spieler eine bessere Identifikation mit den Charakteren. Nicht nur die Spielermodelle, auch die Umgebungen erstrahlten in einer besseren Optik. Die Texturen waren schärfer, der Detailreichtum grösser. Ein grosses Markenzeichen setzten die absolut bombastischen, gerenderten Zwischensequenzen. Das phantastische Intro und das Ending dürften auch heute noch bei manchen für Begeisterung und alte Erinnerungen sorgen. Die Guardian Force-Beschwörungen stellten aber das visuelle Highlight dar, das den graphischen Fortschritt gegenüber seines Vorgängers ausdrucksstark zeigte. Nicht nur die Grafik an sich tat hier ihr Möglichstes, auch die anmutenden Animationen, sowie die opulenten Inszenierungen der Guardian Force-Auftritte an sich, machten die Kämpfe immer wieder von neuem zu einem wahren Erlebnis.

Grossartig ist der Soundtrack zum Spiel geworden. Komponiert hat ihn Nobuo Uematsu, der sich für die meisten Titel innerhalb der Final Fantasy-Serie bisher verantwortlich zeichnete. Hier hat sich der Altmeister aber selbst übertroffen. Einige Musikstücke werden nicht umsonst als grosse Klassiker der gesamten Spielserie angesehen. Allgemein unterstreicht der Soundtrack die futuristisch angehauchte Atmosphäre des Spiels perfekt. Die Sängerin Faye Wong steuerte das selbstgesungene Titellied Eyes on Me" bei, welches das Liebesthema im Spiel wunderbar beschreibt. Einzelne Titel sind orchestral eingespielt worden, während andere als Sound-MIDIS erklingen. Oder auch als stimmige Kombination von beidem. Auf jeden Fall beherrscht die Musik das Spielgeschehen und sorgt für ein phänomales Feeling.

Fazit: Definitiv eines der grössten Rollenspiele aus Fernost. Aufgrund seiner einmaligen Atmosphäre, der faszinierenden Geschichte und den innovativen Neuerungen für mich noch besser als der 7. Teil.
Für Rollenspieler eines dieser Spiele, die er nie wieder vergessen wird.
Misslungene Emulation eines fantastischen Spiels
2 Punkte 2 von 5 Punkten
FF8 ist in meinen Augen eines wenn nicht das beste Spiel aller Zeiten, allerdings nur auf der Playstation. Ich habe beide Versionen gespielt und die PC-Version nervt. Der Sound ist erbärmlich und stresst. Alleine dafür kann man das Spiel auf dem PC nicht spielen. Die Graphik weisst gegenüber der Konsolenversion auch kleine Schwächen auf. Deshalb kam bei mir nicht wirklich Freude auf. Wie gesagt es ist das Beste Spiel, aber die PC-Version kann ich nicht empfehlen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
ImpressumKontaktStartseiteProduktkategorienGeschenkgutscheine
Auf diesen Link bitte nicht klicken Games Spiele Kinderwelt Veda
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL. Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.