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Harry Potter und der Halbblutprinz (2-Disc Edition) [Blu-ray]
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Preis bei Amazon: EUR 13,97, Angebote ab EUR 6,95
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: November 2009
Produktbeschreibung
Beschreibung:
Als sich Lord Voldemorts Faust immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach eienr Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen lassen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidende Informationen verfügt. Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron, Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
Angaben laut Hersteller
Darsteller: Daniel Radcliffe, Emma Watson, Rupert Grint, Jim Broadbent, Tom Felton
Regisseur(e): David Yates
Sprache: Französisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Portugiesisch (Dolby Digital 5.1), Italienisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby TrueHD 5.1), Niederländisch (Dolby Digital 5.1)
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Warner Home Video - DVD
Erscheinungstermin: 20. November 2009
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 153 Minuten
Aus der Amazon.de-Redaktion
Harry Potter und der Halbblutprinz ist die nunmehr sechste Potter Verfilmung. Eine düster-gigantische Materialschlacht mit romantischen Untertönen. Auch Harry Potter wird schliesslich älter.
Seit 1997 hält Joanne K. Rowlings Harry Potter die Welt in Atem, vor allen Dingen die Welt von lesehungrigen Jugendlichen. Als die erste Potter Verfilmung 2001 in die Kinos kam wunderte sich noch so mancher Erwachsene über die scheinbar grenzenlose millionenfache Begeisterung der halbwüchsigen Fans. Doch schon wenig später sah man in der U-Bahn oder im Café erstaunlich viele Eltern und Grosseltern, tief versunken und wohlig entzückt, in der Hand ein Potter-Buch, im Gesicht ein versonnenes Lächeln. Mittlerweile ist Harry Potter beinahe selbst erwachsen geworden und von der naiven Unschuld der ersten Bücher weit entfernt. Harry Potter und der Halbblutprinz ist wie die Romanvorlage der bislang dunkelste Teil der Reihe.
Voldemorts Einfluss wird immer grösser. Selbst in Hogwart fühlt man sich nicht mehr sicher. Dumbledore (Michael Gambon) bereitet Harry Potter (Daniel Radcliffe) auf die Entscheidungsschlacht vor. Teil seiner Strategie ist es den ahnungslosen Lebenskünstler Professor Horace Slughorn (Jim Broadbent) in seine Pläne einzubeziehen und sich durch dessen Wissen den entscheidenden Vorteil im Kampf gegen Voldemort zu verschaffen. Während die Kreaturen des furchtbaren Schwarzmagiers durch London wüten und die Apokalypse einläuten vollzieht sich hinter den Mauern Hogwarts jedoch noch etwas anderes. Im Angesicht der Zerstörung erblüht die romantische Liebe.
Regisseur David Yates war bereits für den fünften Teil der Saga verantwortlich (Harry Potter und der Orden des Phönix) und entfacht im sechsten Teil ein CGI-Spektakel. Erstaunlicherweise konzentriert man sich diesmal weniger auf die Actionanteile der Geschichte sondern legt den Akzent auf die Atmosphäre, und damit auf die Stärke der Romane. Harry Potter und der Halbblutprinz ist vielleicht sogar der atmosphärisch überzeugendste Potter Film, er ist jedoch ganz sicher der düsterste. Mit der Transformation des kleinen Harry in den Auserwählten verändert sich auch das Umfeld des Waisenknaben. Der Einsatz wird höher, sowohl auf dem Schlachtfeld des Lebens als auch auf dem der Herzen. Die Pubertät und ihre Verirrungen halten Einzug in Hogwart, die Hormone spielen verrückt und selbst Ron (Rupert Grint) wird durchgeschüttelt. Im Mittelpunkt jedoch steht zweifellos der Kampf gegen das Böse. Hartgesottene Potter Fans wissen bereits wie das Finale im siebten Band laufen wird. Alle anderen dürfen sich zunächst über spannende zweieinhalb Stunden freuen bevor es dann 2010/2011 auf die Zielgerade geht. --Thomas Reuthebuch
Produktbeschreibung
Harry Potter und der Halbblutprinz
Als Lord Voldemorts Faust sich immer enger um die Welt der Muggels und der Zauberer schließt, ist auch Hogwarts nicht mehr so sicher wie früher. Harry vermutet die Gefahr in der Burg selbst, doch Dumbledore konzentriert sich eher darauf, Harry auf die Entscheidungsschlacht vorzubereiten, die nun bald bevorsteht. Gemeinsam suchen sie nach einer Strategie, mit der sich Voldemorts Verteidigungslinien durchbrechen ließen. Zu diesem Zweck engagiert Dumbledore seinen alten Freund und Kollegen Horace Slughorn, der offenbar über entscheidene Informationen verfügt.



Trotz der drohenden letzten Auseinandersetzung knospen in Harry, Ron, Hermine und ihren Mitschülern romantische Gefühle. Während alle Welt verliebt ist, bahnt sich eine Tragödie an, die Hogwarts unwiderruflich verändern könnte.
5 Kundenrezensionen:
ziemlich gut gelungen
4 von 5 Punktenbetrachtet man den Film losgelöst vom Buch (was man grundsätzlich sollte, weil man sonst nur enttäuscht werden kann) ist er gut gelungen.
Nein, nein, nein ...
2 von 5 PunktenDieser Film hatte durchaus Potential, handelt es sich bei Harry Potter und der Halbblutprinz doch um ein vielschichtiges und intelligentes Buch, aus dem man einen Klassiker machen könnte. David Yates hat hiermit hingegen - trotz unglaublichem Monsterbudget - den bislang enttäuschendsten Film der Reihe gedreht, aber kommen wir ersteinmal zu den positiven Aspekten:
Dass die Mittel vorallem bei den Effekten gut angelegt wurden, steht außer Frage. Egal ob es blitzt, etwas zerstört wird oder man die Rückblicke im Denkarium sieht, alles wirkt großartig, technisch perfekt und besser als in den vorherigen Filmen. Die Hauptdarsteller agieren souverän, wobei sich im Gegensatz zu den Vorgängern ein Abwärtstrend bemerkbar macht, während Nebencharaktere wie Maggie Smith oder Alan Rickman, der zeigt, dass er für die Rolle des Severus Snape praktisch geboren wurde, gewohnt brillieren. Auch Tom Felton alias Draco Malfoy, dem wieder mehr Spielraum gegeben wird, zeigt diesmal, was er kann, und spielt die drei Hauptdarsteller mühelos an die Wand. Jim Broadbent als Slughorne weiß ebenfalls zu überzeugen.
Das war es eigentlich schon, die negativen Aspekte fallen da deutlich stärker ins Gewicht. Das Unbegreiflichste ist, dass der Haupthandlungsstrang, nämlich die Erklärung von Horkruxen und die Rückblicke in Voldemorts Vergangenheit, sträflich vernachlässigt wird und man stattdessen viel Zeit mit dem Liebesleben der Charaktere verschwendet. Jessie Cave in der Rolle als Lavander Brown fällt dort vorallem durch konsequentes Overacting auf, während teilweise lächerliche Szenen wie die Schuhbinde-Aktion oder die Vorkommnisse im Krankenflügel dem Ganzen den Rest geben. Das oft kritisierte Weglassen von entscheidenden Schlüsselszenen, welche eigentlich wichtige Erklärungen für die letzten Filme liefern sollten, ist da wieder eine andere, unbegreifliche Entscheidung. Wieso fehlen die entscheidenden Erinnerungen aus dem Haus der Gaunts und die von dem Hauselfen? Wie sollen Harry, Ron und Hermine im letzten Teil disappieren, wenn sie das offensichtlich nie gelernt haben? Und wieso wird der Fuchsbau angegriffen und in Flammen gesetzt, wenn dort im siebten Band nochmal etwas wichtiges passiert? Wenn man diese Szene aufgrund mangelnder Action eingebaut hat, stellt sich unweigerlich die Frage, warum der Schlagabtausch in Hogwarts einfach weggelassen wurde? Die Liste lässt sich noch deutlich weiter fortführen, ich belasse es dabei.
Dieser Film ist weder etwas für die unkundigen Muggel, die die Bücher nicht gelesen haben, da sie die wichtigsten Zusammenhänge nicht verstehen werden, noch wird er Kenner der Bände zusagen, da entscheidendste Inhalte weggelassen wurden und durch unverständliche Änderungen, wie dem Angriff auf den Fuchsbau und die Fixierung auf einen unwichtigen Nebenhandlungsstrang desöfteren mal Zweifel aufkommen, ob Yates die Bücher auch tatsächlich gelesen hat und der Sache mit dem nötigen Respekt begegnet.
Traurig, aber wahr, Harry Potter und der Halbblutprinz enttäuscht auf ganzer Linie. Leider nur für große Fans und Sammler, die ihre Filmsammlung vervollständigt haben wollen, empfehlenswert.
einerseits traurig - andererseits aufs höchste gespannt, wie sie das wieder hinbekommen wollen..
1 von 5 PunktenZu den bereits ausreichend umschriebenen Kritikpunkten möchte ich mich nicht mehr äußern, sondern einfach nur zustimmen, da ich mich sonst wohl "in rage schreiben" würde..
Meine große Befürchtung ist jetzt nur, wie die Produzenten auf diesem Film aufbauen wollen - so ganz ohne Gerüst (Horkruxe - Geschichte von Tom Riddle)?
Nach dieser Verfilmung scheint mir ein Wunder von Nöten zu sein, um dieser - meiner Meinung nach genialen - Handlung ein ordentliches Ende zu setzen..
Äußerst schwach
1 von 5 PunktenIch hab das Buch nicht gelesen und weiß trotzdem genau das der Regisseur ganz
entscheidende Stellen weggelassen haben muss. Man versteht nur die Hälfte
darf sich dafür aber die albernen Teenie-Romanzen ansehen. Unsäglich.
Mehr als nur ein Film zum Buch
5 von 5 PunktenAllen Abenteuern und lebensgefährlichen Situationen für Harry zum trotz, halte ich die Beziehungen zwischen den drei Hauptakteuren für viel wichtiger.
Da dieser Aspekt in HBP besonders betont wird, kann ich den Film nur empfehlen.
Harry Potter ist meiner Meinung nach kein Aktion-Film, es ist viel mehr ein Phänomen, das die Menschen psychologisch beeinflusst.

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