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Sanctum von Markus Heitz
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 2,64 3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3426639793, Erscheinungsdatum: Juli 2008, Auflage: 1
5 Kundenrezensionen:Die bessere Fortsetzung eines B-Movies 3 von 5 PunktenNach dem eher stärkeren Ende seines mäßigen Buches Ritus kann Markus Heitz mit diesem Folgebuch zunächst punkten. Die Atmosphäre und die Geschichte, die sich am Ende von Ritus andeuten, kann in den ersten gut 200 Seiten als sehr gelungen betrachtet werden. Danach sieht es aber wiederum ziemlich düster aus, weil nach einem vielversprechenden Anfang eben eine völlig typische Geschichte auf einen wartet, obwohl diesmal der Gegenwartsstrang etwas mehr Spaß macht: 1) Die Gefahr, die von Fauve ausgeht, ist nie greifbar, da sich unser Gegenwartsheld immer noch als toller Hecht entpuppt und weiterhin allen Gefahren trotzen kann. Auch wenn es an der einen oder anderen Stelle Nuancen seiner Gefühle gibt, bleibt er einfach unnahbar. Zudem überrascht die Identität von Fauve am Ende überhaupt nicht. 2) Die Geschichte holpert in der Gegenwart gewaltig. Da sind doch neben den üblichen Logiklücken ärgerliche Handlungssprünge, die nicht so recht zusammenpassen wollen. Aber auch die Vergangenheit macht nicht ganz so viel aus dem Potential und endet ebenso erwartbar wie unspektakulär, da ... 3) ... auch wieder ohne großes Augenmaß die "Action-Sequenzen" einen Großteil des Buches einnehmen. Und bei einem solchen Überangebot kommt das Ende der Vergangenheit nicht gerade zu einem Schmankerl. In der Gegenwart ist zumindest das Ende vor dem Happy End atmosphärisch wiederum gut gelungen. Gerade da ist mal ein Höhepunkt tatsächlich erkennbar. 4) Der Cayenne wird lange nicht mehr so in den Mittelpunkt gerückt, wie es noch in Teil eins der Fall war. Zwar ist die bloße Erwähnung manchmal kaum zu ertragen, kann aber als kleiner Running Gag funktionieren. Ein Ärgerniss sind die Rechtschreibfehler, die hin und wieder auftauchen. Zudem fragt man sich nach dem Anhang eines Interviews mit Markus Heitz und einiger Kommentare zu entfallenen Szenen, ob man das nicht hätte besser lassen sollen. Es wirkt einfach zu weit weg von dieser Welt. Fazit: Letzten Endes punktet das Buch vor allem durch die ersten 200 Seiten und das Finale der Gegenwart. Damit kann der Nachfolger seinen Vorgänger Ritus tatsächlich übertreffen, bleibt aber nicht die beste Lektüre, auch nicht im Trash-Bereich, in den ich beide Bücher einordnen würde. Einen gewissen Reiz haben sie aber beide. Noch schlechter als Teil 1 1 von 5 PunktenIch gebe zu, ich ärgere mich heute noch dass ich die beiden Bücher im Doppelpack gekauft habe. Aber ich bin ja niemand der bei Büchern schnell aufgibt... Der Hauptdarsteller aus der Neuzeit nervt jetzt eigentlich nur noch. Der Mordet sich durch die Geschichte und kommt durch simples Haare umfärben locker durch alle Sicherheitskontrollen, ganz davon zu schweigen dass die Polizei dieser Welt offenbar zu dämlich ist nach ihm zu fahnden und ihn irgendwann mal zu stellen. Ach so, allerdings bekommt der Gute ja tatsächlich ein Gewissen implantiert und mag nicht mehr Bestie sein. Das ist ja auch mal ein ganz innovativer Ansatz! Auch hier macht sich, wie bereits bei Teil 1, ganz öde Ödnis breit. Top Fortsetzung 5 von 5 PunktenNachdem ich Ritus fertig gelesen hatte, musste ich direkt dieses Buch kaufen und muss sagen es ist wirklich eine sehr gelungene Fortsetzung des ersten Teils. Ich kann jedem dieses Buch lesen, sofern er den ersten Teil gelesen hat. Am Ende stehen noch eine Fragen unbeantwortet da, diese werden allerdings in laufe von Judassohn wieder aufgegriffen und beantwortet. Tolle Fortsetzung 5 von 5 PunktenDie Jagd nach der Bestie geht in Sanctum weiter, wieder ein sehr spannedes Buch das man nicht mehr aus der Hand legen kann. Gejagd wird wieder in 2 verschiedenen Jahrhunderten mit dem selben Ziel aber leider nicht dem selben Ausgang. Sanctum kann man wirklich sehr empfehlen, wenn es auch wieder blutrünstig zugeht. Freue mich nun auf Kinder des Judas. vorzeitig abgelegt 1 von 5 PunktenIch will gar nicht viel Schreiben, es ist es einfach nicht wert. Ich habe nur zweimal in meinem Leben ein Buch vorzeitig weggelegt, d.h. nicht fertig gelesen. Dieses hier ist das zweite im Bunde. Die Geschichte, die Charaktere, sowas von daneben... Der Klappentext vom Vorgänger "Ritus" hörte sich ja noch vielversprechend an, wie auch immer, das Buch selbst konnte die Erwartungen nicht erfüllen. In "Sanktum" wurden dann jedoch Logik und Spannung zu Nebendarstellern degradiert. Der Doppelroman entspricht eher einem "Schaf im Wolfspelz" wie andersherum. |
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