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House of Night 02. Betrayed (House of Night Novels (Quality)) von P. C. Cast, Kristin Cast

Zoom Produkt-Bild: House of Night 02. Betrayed (House of Night Novels (Quality))
Taschenbuch von Macmillan USA
Preis bei Amazon: EUR 6,73, Angebote ab EUR 2,83

4,5 Punkte, empfehlenswert. 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 0312360282, Erscheinungsdatum: Oktober 2007
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5 Kundenrezensionen:

TOll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich fand das Buch toll, habe auch die anderen Bände auf englisch gelesen und die sind wirklich super gut zu verstehen, für die unter uns die jetzt nicht gerade Englisch als Leistungskurs haben.
Ich bin echt begeistert von der Buchreihe.
Betrayed - Wir werden nicht betrogen, tolles Buch!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Zoeys Redbirds Abenteuer im House of Night gehen in die zweite Runde. Während sie versucht mit ihrer neuen Rolle, als Oberhaupt der Töchter und Söhne der Dunkelheit, klar zu kommen, häuft sich gleichzeitig ihr Problemberg. Bekannte Jugendliche aus ihrem alten Umfeld sterben auf mysteriöse Weise, Aphrodite scheint gegen sie etwas auszuhecken, und was hatte es eigentlich mit den Geistern Elliott und Elizabeth auf sich?
Zoeys ganzes Liebeschaos nicht zu vergessen.

Mir gefiel bereits der erste Teil der House of Night- Serie, dass der zweite Band mir jedoch derart gut gefallen würde hätte ich nicht gedacht. "Betrayed" ist unglaublich spannend und packend, witzig und emotional. Ich war hell auf begeistert von der Geschichte. Vor allem die letzten Handlungsstränge überschlagen sich und versetzen der Story das gewisse etwas. Im zweiten Band werden wir nicht mit unzähligen Ritualen bombadiert. Zoey ist richtig in Aktion und schürt so die nötige Spannung.

"Betrayed" konnte mich wirklich überzeugen, die weiteren Bände zu lesen. Allerdings hab ich trotzdem über einen kleinen Punkt zu meckern: Zoeys Liebeschaos. Überhaupt nicht witzig oder romantisch oder sonst was. Meiner Meinung nach Übertreibens die Autorinnen in der Hinsicht da.

ACHTUNG SPOILER! ACHTUNG SPOILER! ACHTUNG SPOILER!

1. Warum drei Männer gleichzeitig??? Das ist doch null romantisch oder spannend. Da denkt man doch nur, dass die Hauptperson den Mund nicht voll kriegen kann.
2. Heath ist im zweiten Teil aufeinmal doch süß und anziehend. Buddelt man eben schnell ne Kindergartenliebsstory raus. Anfangs konnte ich mich nicht so recht damit anfreunden, doch mittlerweile finde ich die "Imprintsache" zwischen Heath und Zoey interessanter als die "Erikbeziehung".
3. Das Blut eines Menschen trinken = sexuelle Erfahrung (für beide???). Als ich das lesen musste, schrie ich innerlich: Neiiin, waaarum? Warum nur rutschen die Autorinnen in diese billige Vampirpornosparte ab??? Ich habe immer einen weiten bogen um Vampirbücher gemacht, bei denen Vampire und Menschen erregt sind, wenns ans Blutsaugen geht. Nee! Wem's gefällt bitte, aber ich bevorzuge die Vorstellung das Blutdurst etwas schreckliches, tierisches ist und nicht das der Vampir dabei horny wird.
4. Zoey ist Superwoman oder Superfledgling. Also langsam nervt es, dass sie so über dem Durchschnitt ist. Zwar wird immer wieder eingeworfen: I'm a freak. Und sie würde, dass ja alles doof finden und nicht wollen, aber richtig überzeugend kommt das nicht rüber. Man hat einfach den Eindruck, dass sie alles kann und Nyx ihr am Ende ja doch helfen wird. Das ist auf die Dauer recht eintönig, daher hoffe ich das das in den nächsten Bänden abschwächen wird. Hoffentlich.

SPOILER ENDE! SPOILER ENDE! SPOILER ENDE! OVER AND OUT!

Obwohl mich der Liebesaspekt in den House of Night Büchern null berührt oder überzeugen kann, finde ich die Serie insgesamt lesenswert und fantastisch. Auf Englisch bekommt die Story eine ganz andere Note, man ist einfach näher dran und versteht manchen Witz besser, der auf Deutsch nur komisch geklungen hätte.
Daher meine Empfehlung die Bücher auch auf Englisch zulesen.

"You think they will welcome your help? They shun us. They abhor us. They are afraid of us."
Freunde und Feinde
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Inhalt:
Zoey hat die Leitung der Dark Daughters übernommen. Ihre Feindin Aphrodite und deren Eltern sind darüber alles andere als glücklich, zumal Aphrodite auch von der Hohepriesterin Neferet geächtet und der Lüge bezichtigt wird. Zoey dagegen fühlt sich integriert, gemocht und geschätzt, nimmt ihre neue Rolle sehr ernst und möchte die Dark Daughters von Grund auf umstrukturieren. Ganz nebenbei ist Zoey ob ihrer zahlreichen Verehrer mehr als verwirrt und erlebt ein Gefühlschaos nach dem anderen. Und schließlich muss sie erkennen, dass Dinge oft nicht so sind, wie sie im ersten Moment scheinen.

Mein Eindruck:
Betrayed gefällt mir um einiges besser als Marked. Zwar finden sich noch immer Parallelen zu Harry Potter, die ich als sehr störend empfinde, aber die Geschichte um Zoey und das House of Night hat sich zu einer spannenden Geschichte entwickelt. Gefallen hat mir vor allem, dass die Charaktere nicht mehr nur als gut oder böse dargestellt werden, sondern sich als vielschichtiger entpuppen. Etwas genervt haben mich die ständigen Wiederholungen und der esoterische/spirituelle/mystische Einschlag.

Mein Resümee:
Alles in allem handelt es sich bei Betrayed um ein unterhaltsames und kurzweiliges Buch, das Lust auf den nächsten Teil macht.
Eine Mischung aus Twilight und Harry Potter
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die House of Night Reihe ist mit das Beste was ich in letzter Zeit gelesen habe. Ich hoffe die nächsten Bände bleiben auch so fesselnd.
Viele sagen es wären die Nachfolger von den Bis(s) Büchern. Ich allerdings bin der Meinung das es eine Mischung aus Harry Potter und den Bis(s)Büchern ist.
Nicht noch ein Vampir-Roman!
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Diese Bücher scheinen wie GZSZ zu sein: Irgendwie richtig schlecht, aber man will doch wissen, wie es weiter geht.
Meine Meinung zum ersten Buch war schon nicht sonderlich euphorisch, aber dieses Buch lässt mich wirklich zweifeln, ob es das Opfer wert ist, die nächsten Bücher zu lesen, nur um zu wissen, wie es weiter geht. Beim Lesen merkt man förmlich welche Stellen pures Füllmaterial sind (immer, wenn Zoey anfangt vom letztem Buch zu erzählen [welches sie fast vollständlich rezitiert, so dass man den ersten Band gar nicht hätte lesen brauchen], oder die Freunde irgendeinen Quatsch labern, der sich über Seiten streckt und nichts zur Geschichte beiträgt) und welche, seltenen und raren, Stellen wirklich von Belang sind. Wirklich traurig wird es, wenn man bemerkt, wie berechnend schlecht dieses Buch bzw. die Bücher geschrieben sind: Falls es mal jemandem abgefallen ist - jedes Buch (zumindest die ersten drei, die ich besitze) haben alle samt um die 300 Seiten. Mal 306, mal 310. Da scheint es nicht abwegig, dass die beiden Autorinnen pro Buch auf ihre vom Verlag festgelegten 300 Seiten hinarbeiten, ohne jegliche Leidenschaft für die Geschichte und die Charaktere zu entwickeln.
Wo wir beim nächsten Thema wären: Die Charaktere, Stevie Rae mal ausgenommen, dienen anscheinend alle nur dazu, die Protagonistin im schönsten Licht glänzen zu lassen, geben sie schließlich nicht mehr von sich als ein "Are you okay, Zoey?" oder "Yeah, she's a hag from hell!" - "Ditto, Twin!". Solche idiotischen Dialoge habe ich schon lange nicht mehr gelesen.
Schade, die Cover sind immer hin wirklich schön. Zu schön, für diese flache Story.

Alles in allem, der GZSZ-Effekt halt (gucke ich auch schon seit 10 Jahren), werde ich weiter lesen, nur um am Ende des 12. Buches herauszufinden, dass Zoey "the highest High Priestress of all time" werden wird, und ihren Widersachern mächtig den A*sch aufreißt. Meine Vorhersehung über diese Geschichte.
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