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Gefährtin der Schatten von Lara Adrian
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 4,39 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3802581857, Erscheinungsdatum: Mai 2009
5 Kundenrezensionen:Spannender Vampirroman, schwache Erotik 4 von 5 PunktenINHALT: Amazonenhafte Kämpferin verbündet sich mit einem Vampir, zusammen bestehen sie gegen alle möglichen dunklen (d.h. noch dunkleren) Unholde etc. etc. MEINE MEINUNG: Ich schreibe diese Rezension eher aus der Erotik-Perspektive, da der Roman u.a. mit diesem Attribut beworben bzw. beschrieben wird. Es kommen zwar ein paar Sex-Szenen vor, aber die werden nur recht kurz und eher standardmäßig abgehandelt. Ansonsten geht es eher um die romantische Entwicklung zwischen den Protagonisten. Schade eigentlich, da wäre noch Potenzial drin. FAZIT: Als Vampirgeschichte gelungen, an Erotik darf man nicht zu viel erwarten. 5. Band um Nikolai 4 von 5 PunktenDer Orden, der aus Vampiren besteht, die für ein Gleichgewicht zwischen Mensch und Nachtgeschöpfen sorgen wollen, haben im letzten Band eine furchtbare Entdeckung gemacht. Um diesem ungewohnten und erschreckenden Vorfall in den Griff zu bekommen, werden nun alle Gen-Eins Vampire ausfindig gemacht und gewarnt. Denn mit dieser Entdeckung begann eine Mord-Serie unter den ältesten Vampiren, den Gen-Eins. Nikolai, der Außenseiter im Orden der Stammeskrieger, sollte nun einen Gen-Eins Vampir namens Sergej Jakut warnen. Dabei stösst er auf Renata, die ihre eigenen Beweggründe hat, um ihr Leben an der Seite des russischen, grobschlächtigen Vampirs zu fristen. Beide konnten sich von Anfang an nicht ausstehen, doch trotzdem fühlten sie sich zueinander hingezogen. Durch Renatas Gabe, die selbst einen gestandenen Vampir umhaut, brachte sie Nikolai und kurz darauf sich selbst in große Gefahr. Erst nach einigen Hindernissen fanden sie zueinander und kämpften nun gemeinsam für die gleiche Seite. Ich durfte diesmal nicht nur von den Sichtweisen der beiden Protagonisten Nikolai und Renata lesen. Dieses Mal wurde auch regelmäßig zwischen weiteren Figuren und ihren Blickwinkeln gesprungen. So durfte ich auch einige Blicke in das Handeln von zwei hochrangigen Vampiren aus den Dunklen Häfen, sichere Orte für Vampire, erhaschen, sowie ab und zu an Alexejs, Sohn des russischen Gen-Eins Vampires, und dem Bösewicht Dragos' Vorgängen, teilhaben. Diese wechselnden Blickwinkel machten die aufbauende Spannung noch dramatischer, da die Autorin immer mit einem Cliffhanger ein Kapitel beendete und das nächste mit einer anderen Figur weiter erzählte. Dadurch durfte ich auch in diesem Band wieder etwas von diesem Ur-Vampir lesen und erfuhr erneut, was sein Gefängniswärter mit ihm vorhat, bzw. was dieser sich schon hatte einfallen lassen. Leider wurde mir zuviel mit Pistolen geschossen, als mit den Schwertern gekämpft, was ich an den Kriegern bis jetzt immer so toll fand. Wie auch in den anderen Teilen dieser Reihe, steht die Liebesgeschichte zwischen den beiden Protagonisten, die in jedem Band wechseln, an erster Stelle. Nur im Hintergrund durfte ich verfolgen, was das Böse als nächstes plant. Aber auch die Charaktere aus den voranigigen Büchern erscheinen regelmäßig, weswegen ich es empfehlen würde, die Serie der Reihe nach zu lesen. Fazit: Wieder einmal ein toller Roman aus der Feder von Lara Adrian. Ich vergebe vier bis fünf Sterne. Renata & Nikolai 5 von 5 PunktenRenata gehört zur Sicherheitscrew eines mächtigen Gen Eins-Vampirs. Als Nikolai auftaucht, um mit dem Gen Eins über eine Zusammenarbeit mit dem Orden zu verhandeln, sieht Renata in ihm bloß einen Feind. Doch dann wird Renatas Schützling, ein kleines Mädchen, entführt und der einzige, der ihr bei der Rettung des Kindes helfen kann, ist Nikolai. Anfangs war mir die waffenstarrende Renata überhaupt nicht sympathisch. Das änderte sich erst im Laufe der Geschichte. Wenn das Lara Adrians Absicht war, ist ihr das bei mir sehr gut gelungen. :-) Aber nicht nur die Liebesgeschichte zwischen Renata und Nikolai hat mir gefallen sondern auch die ganze Geschichte rund um den Orden. Es wird immer spannender. Ein weiterer erotischer Vampirthriller 4 von 5 PunktenIn dem fünften Band der Midnight Breed - Reihe ist der Stammesvampir Nikolai der Protagonist. Eine weitere Hauptrolle spielt Renata, eine Stammesgefährtin, die sich als Leibwächterin für den herrischen Gen Eins Vampir Sergej Jakut verpflichtet hat. Sie fühlt sich an ihn gebunden, denn er hat ein kleines Mädchen in seiner Gewalt, das zu beschützen sie versprochen hat. Nikolai sucht ihn im Auftrag des Ordens auf, um ihn vor einem möglichen Anschlag zu warnen. Denn ein Gen Eins Vampir nach dem anderen wird hinterrücks ermordet. Mit der Zeit kommen sich Nikolai und Renata näher: Zuerst einmal nur um gemeinsam das von dem Vampir Fabien entführte Mädchen aufzuspüren und dann aber auch körperlich. Sehr schön finde ich, wie die Autorin immer wieder unterschiedliche Charaktere aufzeigt: Renata ist keineswegs eine hilflose junge Frau, welche sich vor den Vampiren ängstigt. Durch ihre eigene Vergangenheit hat sie sich eine harte Schale zugelegt, sie wirkt sicher und selbstbewusst. Auch von Nikolai habe ich ein wenig aus der Vergangenheit erfahren. Etwas zu kurz kam mir anfangs die eigentliche Story. Denn die Ordenskrieger sind ja immer noch auf der Suche nach Dragos und dem verschollenen Ur-Vampir. Für meinen Geschmack zieht sich das Ganze ein wenig zu sehr in die Länge, in jedem Teil kommen die Nachforschungen und Erkenntnisse nur stückchenweise weiter. Auch in diesem Buch gab es wieder jede Menge erotische Szenen. An die teils sehr derbe Sprache sollte ich mich eigentlich mittlerweile gewöhnt haben. Und doch schockt sie mich immer wieder mal. Das Buch liest sich ebenso wie seine Vorgänger sehr flüssig. Geschrieben ist die Geschichte aus Sicht von mehreren Charakteren: hauptsächlich aus Nikolais und Renatas, aber auch aus der Sicht von Dragos, Fabien und den anderen Bösewichten. Somit war es mir ein Einfaches, mich in den verschiedenen Figuren einzufinden. Zum Ende hin gab es noch eine Überraschung, da bin ich gespannt, was diese in Zukunft noch für eine Rolle spielen wird .. Mein Bester bisher 5 von 5 PunktenDer fünfte Teil "Gefährtin der Schatten" der Midnight-Breed-Serie von Lara Adrian ist mein absoluter Lieblingsband, der mich sogar dazu bewogen hat, seit langem ein Buch ein zweites Mal zu lesen. Es liegt vor allem daran, dass mir Nikolai, der russische Part der Kriegerrunde, am sympathischsten von allen ist; na gut, ich kann sie alle irgendwo leiden (Andreas vielleicht weniger), aber die toughe Frau, die ihm zur Seite gestellt wird, ergänzt seinen interessanten Charakter um ein weiteres. Und ich mag starke Frauentypen, die nicht bei jeder Gelegenheit nerven, sondern auch selbst mal das Ruder in die Hand nehmen und sich bemühen, in der Männerwelt zu bestehen. Aber gelegentlich darf man ja mal schwach werden, oder? Renata hat eine besonders Fähigkeiten; mit Hilfe ihrer mentalen Fähigkeiten kann sie andere Menschen und Vampire kampfunfähig machen. Diese Begabung macht sie für Sergej Jakut so wertvoll. Sie arbeitet jedoch nicht freiwillig für ihn als Bodyguard, sondern weil er ein kleines Mädchen gefangen hält, die in die Zukunft sehen kann. Nikolai währenddessen ist auf der Suche nach dem Mörder, der die letzten Gen-Eins-Vampire ermordet und will auch Jakut warnen. Als Mira schließlich entführt, wendet Renata sich an den Ordenskrieger und bittet ihn um Hilfe. Zunächst ist die Stimmung zwischen den Beiden eher unterkühlt, aber schnell merken sie, dass der jeweils andere Gefühle in einem weckt, an die niemand geglaubt hat. Wie in der Einleitung schon erwähnt, ist Renata eine starke Persönlichkeit, die sich in der Männer dominierten Welt der Stammesvampire durchaus behaupten kann. Allerdings hat sie eine schwere Vergangenheit, wie eigentlich alle Personen der Serie sie früher oder später haben. So auch Nikokai, der sich zu diesem Zweck dem Orden angeschlossen hat. Mit seinem Waffenfetisch und dem dazugehörigen, technischen Know-how macht er den Eindruck, der unnahbare Typ zu sein. Und dann begegnet er einer Frau, die es kampftechnisch locker mit ihm aufnehmen kann. Dass da daraus dann mehr wird, hätte nicht mal der Blick in die Augen der kleinen Mira bedurft, die auf ihrer Netzhaut die Zukunft projiziert. Auch sie ist eine Stammesgefährtin und umso wertvoller. Lara Adrian hat es echt drauf, liebenswerte Charaktere zu kreieren, die man praktisch auf Seite eins der Geschichte schon mag. Der Handlungsort ist dieses Mal Montreal; leider kommen durch den Ortswechsel die anderen Krieger und ihre Frauen etwas zu kurz, dafür werden einige Szenen immer mal wieder den Bösewichten oder Andreas Reichen gewidmet, der im sechsten Teil seinen großen Auftritt haben wird. Hier werden die Stützen gelegt und die heile Welt im dunklen Hafen von Berlin wird in ihren Grundmauern erschüttert. Ich bin ganz ehrlich, ich mag den deutschen Stammesvampir nicht besonders, den man schon aus dem dritten Band kennt, kann jedoch nicht genau festmachen, woran es liegt. Zumindest bietet der Szenenwechsel eine gelungene Abwechslung zu der ansonst sehr spannenden Liebesgeschichte. Die Erotik, welche natürlich ein wichtiges Kriterium ist, warum ich gerne die Autorin lese, ist knackig, sinnlich und sehr detailliert. Bis es zwischen den Beiden allerdings soweit ist, gibt es viel Action und rasante Verfolgungsjagden. Das Thema Blutgier und die schweren Hintergründe und wie es dazu kam, dass Renata beim bösen Jakut gelandet ist, wird ausführlich und authentisch aufgearbeitet. Das Finale übrigens ist es wirklich wert, als solches bezeichnet zu werden und am Schluss wird ein weiterer Mann eingeführt, der zukünftig wahrscheinlich noch von essentieller Bedeutung sein wird. Bisher musste ich über den Ausgang der Geschichte immer ein wenig meckern, dies Mal wurde dem jedoch mehr Platz eingeräumt und lässt das Buch rundum gelungen ausklingen. Bitte mehr davon. Ich kann einigen Kritikern recht geben, die die ständige Wiederholung der Konstellation Stammesvampir + Gefährtin = forever in Love enervierend und die Serie dadurch als immer eintöniger empfinden. Genauso gut kann man natürlich fragen, warum die Männer alle auf einen Schlag, egal, ob sie erst 100 oder schon tausend Jahre alt sind, plötzlich die Frau ihres Lebens finden und die dann garantiert noch irgendwo am Körper dieses scheußlich beschriebene Muttermal hat. Das ist halt Fantasy. Liebe auf den ersten Blick, am besten noch Heiraten und möglichst fern der Realität und deswegen wird die Autorin gern gelesen. Angebot und Nachfrage. Für mich ist das kein Freifahrtschein dafür, dass ich unendlich an der Serie festhalte. Wenn irgendwann kein Vorankommen mehr im eigentlichen Plot abzusehen ist, werde auch ich mich davon verabschieden. Warum nicht mal den Schritt wagen und eine Sterbliche ohne genetische Veranlagung erwählen? Da wäre doch mal alles offen und Platz für neue Ideen. Der fünfte Band ist für mich (nach sieben Büchern insgesamt) immer noch der Beste. Er hat genau die richtige Mischung aus Liebe und Action. Von mich klar die volle Punktezahl. |
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