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Ball der Vampire: Roman von Charlaine Harris
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 6,80 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 3423209879, Erscheinungsdatum: Mai 2007
5 Kundenrezensionen:Wieder eine gelungene Fortsetzung 5 von 5 PunktenSookies Leben ist seit der ersten Begegnung mit dem Vampir Bill in ständiger Bewegung. In diesem Buch hat sie unter anderem damit zu kämpfen, dass sie von Gestaltwandlern während eines Dates mit Quinn, einem Wertiger, angegriffen wird. Außerdem wird sie von einem Vampir, der sich in der Wohnung ihrer toten Cousine befand, attackiert und muss der Vampirkönigin gegenüber treten und ihr helfen, ein verloren gegangenes Schmuckstück wieder zu finden. Sie wird oft verletzt, von einem Ort an den anderen gebracht und hat mit allen möglichen übernatürlichen Wesen zu kämpfen. Kurzum zu viel passiert in dem Buch um alles genau zu erzählen. Aber es ist sehr spannend und fesselnd geschrieben, nur selten konnte ich das Buch aus den Händen legen. Viele Männer tauchen wieder auf. Da ist natürlich wieder Sam und Bubba, die zwei gehören schon zur Grundausstattung eines Buches. Sookie erfährt mehr über Bill und aufgrund der Informationen ist Bill für sie entgültig gestorben. Quinn, ein Wertiger der bereits im letzten Band eine kleine Rolle spielte, taucht auf und möchte mit Sookie ausgehen. Die beiden verstehen sich sehr gut und er ist wirklich sehr nett zu ihr. Trotz dass sie auch mit ihm wieder in einige turbulente und gefährliche Situationen gerät, scheint er im Großen und Ganzen doch sehr nett zu sein. Eric rettet Sookie einmal mehr vor Blutsaugern und anderem Getier als auf einer Vampirhochzeit ein Anschlag verübt wird. Außerdem weiß Sookie nun, dass sie Feenblut in sich trägt. Das Buch ist einfach klasse, die Figuren sehr lebendig und ausdrucksstark. Sookie wächst einmal mehr über sich hinaus und setzt immer mehr klare Grenzen. Das hat mir sehr gut gefallen. Diese einfache aber doch so ehrliche und nette Art von Sookie bezaubert einfach immer wieder aufs Neue. Für Fans dieser Reihe ein absolutes Muss 4 von 5 PunktenBand sechs der Reihe rund um Sookie Stackhouse. Die Geschichte spielt sich hauptsächlich in New Orleans ab, wohin Sookie sich aufmacht um das Erbe ihrer verstorbenen Cousine Hadley anzunehmen und um Eric zu einem grossen Vampir-Treffen in New Orleans zu begleiten.. Dass Hadley die Gefährtin der Vampirkönigin von New Orleans war, macht die ganze Sache nicht unkomplizierter. Bill bricht Sookies Herz - und damit auch ein ganz klein wenig meins - und auch Eric begegnet uns ein paar Mal in diesem Band. Tröstlich ist, dass mit Quinn, dem Gestaltwandler, ein neuer interessanter Mann in Sookie's Leben tritt. Vermisst habe ich in diesem Band die Protagonisten, die in Bon Temps zurückgeblieben sind. Wohl deshalb habe ich dieses Buch nicht verschlungen wie die vorangegangenen. Ich habe gemerkt, wie sehr Sam, Tara, Jason und die anderen aus Bon Temps mir ans Herz gewachsen sind und hoffe darauf, ihnen in Band sieben wieder häufiger zu begegnen. Neue Feinde, ein pelziger Liebhaber und königliche Annäherungen 4 von 5 PunktenDie Sookie-Stackhouse-Reihe verschlinge ich ja mittlerweile hintereinander weg und bin nun schon beim sechsten Band "Ball der Vampire" angelangt. Die wohl größte Frage vor Beginn des Lesens war für mich, ob sich die Protagonistin endlich für einen der vielen Verehrer entscheidet oder ob die Anzahl an potentiellen Liebhabern steigt und damit weiterhin für ein ordentliches Chaos im Liebessumpf sorgt. Die Antwort folgt. Sookie wohnt wieder in ihrem alten Haus und hofft nun, endlich ein gesittetes Leben ohne viel übernatürliches Blimblam führen zu können und ihrem Vorsatz nicht mehr verprügelt, erschossen, gepfählt, etc. gerecht zu werden. Und schon ziehen neue dunkle Wolken am Horizont auf: Hadley, Sookies Cousine und treue Gefährtin der Königin, ist tot und da sie als Alleinerbin eingesetzt wurde, steht ein Besuch in New Orleans bevor. Aber es gilt, noch andere Probleme zu bewältigen: die Familie Pelt ist der festen Überzeugung, dass ihre Tochter einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist und suchen nun nach Hinweisen. Das passt Sookie natürlich überhaupt nicht in den Kragen, war sie doch für das Ableben von Debbie verantwortlich. Und um dem Ganzen die Krone aufzusetzen, ist nun plötzlich die Vampir-Highsociety an ihr interessiert. Eine einheitliche Geschichte, wie es in den Vorgängern üblich war, gibt es in diesem Buch nicht. Stattdessen erwartet den Leser eine kunterbunte Aneinanderreihung von Episoden, die recht kurzlebig ein Ereignis schildern und ziemlich schnell den Schuldigen an den Pranger stellen. Sei es nun ein verschwundener, kleiner Junge, Werwölfe, die auf Schlägerei und Entführen aus sind, ein neu erwachter Vampir oder ein übellauniger König samt Gefolge. Überall mischt unsere Lieblingstelepathin mit und bekommt dabei nicht selten richtig Prügel ab. Aber es gibt auch Schönes zu vermelden. Das Liebeschaos scheint sich zu lichten und erstmals zeigt Sookie einigen ihrer Verehrer deutlich die rote Karte. Ich schätze mal, dass vor allem Calvin und Alcide sich nun eindeutig verabschiedet haben. Und auch Bill, der zwar immer mal auftaucht, allerdings jegliche Funktion oder Charaktertiefe vermissen lässt, bekommt sei Fett weg. Völlig zu recht, wie ich finde, denn wer nach solch einem Geständnis wie in diesem Buch noch irgendwelche Sympathien von Frau erhofft, hat nichts anderes als einen Platzverweis verdient. Seine Person begann mich auch merklich zu nerven. Leider ist mein Lieblingsvampir, nämlich der Eric, ebenfalls etwas kurz bei weggekommen und ich gewinne irgendwie den Eindruck, dass mein persönliches Traumpärchen wieder da angelangt ist, wo die Reihe einst begann. Wie zu erwarten, spielt dafür Quinn jetzt eine größere Rolle im Leben von Sookie. Die beiden verabreden sich, lassen sich gemeinsam verhauen, geraten ständig in Situationen, wo es zu Beinah-Sex kommt und verbringen auch sonst eine nette Zeit miteinander. Vielleicht wird die Kellnerin nun endlich sesshaft und kommt in den Genuss, dass auch lebende Männer viel Abwechslung zu bieten haben. Die weiteren Bände werden es zeigen. Über die Romantik hinaus werden weitere, neue Personen eingeführt, die beim zukünftigen Verlauf der Geschichte wahrscheinlich noch relevant sein werden. So beispielsweise Amelia, eine nette Hexe, die ihrer Zauberkraft allerdings noch nicht so richtig gewachsen ist und dann versehentlich den eigenen Liebhaber verwandelt. Oder Sophie-Anne, die rein optisch 15-jährige Königin von Louisiana, die lesbisch ist und auf ganz tolle Ideen kommt. Ich habe mich totgelacht, als sie nach einer Begründung gesucht hat, was Sie, Sookie und Andre solange in der Wohnung oben gemacht hat. Herrlich. Insgesamt fehlt es dem Buch nicht an witzigen Sprüchen und heiteren Momenten, bei denen man sich wünscht, man wäre dabei gewesen. Auch der Schreibstil ist gewohnt gut und es fällt schwer, das Lesen zu unterbrechen, um den gewohnten Handlungen des Alltags wie Schlafen oder Arbeiten nachzugehen. Ich war nach nicht mal drei Tagen durch und sehr zufrieden. Punktabzug gebe ich für das Ende. Ich fand es ungewohnt, als Leser nicht zu wissen, was Sookie bereits weiß, um damit die Spannung ungewohnt in die Länge zu ziehen. Damit beziehe ich mich auf den schon im Titel genannten Ball am Schluss. Erst nachträglich und rückblickend wird erzählt, woher sie dieses und jenes wusste. Dadurch wirkt das Ende reichlich dünn, wie übrigens das gesamte Finale im Kloster. Schade fand ich auch, dass Hadley und ihr Dasein als Vampir erst Anklang findet, als sie schon tot ist. Wie ich erfahren habe, scheint es dazu eine Kurzgeschichte zu geben, die bisher allerdings nicht übersetzt wurde und separat erhältlich ist. Dabei hätte gerade das mich sehr interessiert. Ansonsten kann man rundum glücklich sein und hoffen, dass die Serie noch um viele Folgebände ergänzt wird, weil Potential ist definitiv vorhanden und mit jedem neuen Werk werden neue Anregungen geschaffen, die noch einige Überraschungen parat halten dürften. Weiter geht es mit "Vampire schlafen fest". bitter, ernster & klamaukfrei, 2 von 5 PunktenDieser Sookie - Band, der erstmals 2007 auf dem dt. Markt rauskam, ist der bis dato der langweiligste und schwermütigste Teil gewesen. Ich habe nur zwei(einhalb) gute Sterne vergeben, da meine Kritik bei den Sookie - Romanen sehr hart ausfällt. Auch mein Leseeifer, fiel bei diesem Band eher spärlich aus. Dennoch sollte man sich nicht davon abschrecken lassen, da diese Buchreihe, mit Abstand, zum Besten dieses Genre zählt. Sookie, wird von der Vampirkönigin v. New Orleans vor Ort komplimentiert. Der Wertiger Quinn erstattet ihr diese direkte Order und stellt sich damit über den Sheriff (Eric) von Gebiet 5 hinweg. Der Grund scheint Anfangs das hinterlasse Erbe ihrer verstorbenen Cousine Hadley, der Vampirgeliebten der Königin. Der Aufenthalt erweist sich als Quelle vieler offener Fragen und wirft gleichzeitig neue auf. So lernt Sookie die junge Hexe Amelia kennen, die mit Hadley im selben Haus gewohnt hat. Neben der Aufgabe Hadleys Haushalt aufzulösen und das Erbe entgegenzunehmen, erhält Sookie Informationen, die für die junge Frau sehr bitter sind. Hadley hat unglücklicherweise einen frisch erschaffenen Vampir in ihrem Schrank untergebracht, der bis dato durch einen Zauber, unwissentlich ruhte. Hilfe und Begleitschutz, bekommt Sookie von Quinn. Sein Bestreben gilt nicht nur Sookies Sicherheit, nein, er ist auch an der Telepathin höchst interessiert. Durch die Haushaltsauflösung verspricht sich auch die Vampirkönigin etwas, was einen unausweichlichen Skandal und internen Krieg verhindern könnte. Nebenbei erfährt Sookie von ihrer Abstammung, was ihre ganze Welt auf den Kopf stellt. Und als sei es nicht genug, muß sich die Gute mit Debbie Pelts Familie auseinandersetzen. Ein Katz - und Mausspiel beginnt. Neben dem neuen Charakter Amelia, der weiteren Ausbauung von Quinn & Claudine, lernen wir auch die königlichen Vertrauten, wie auch Sophie Anne, besser kennen. Dem Leser offenbaren sich einige neue interessante Aspekte. Die Vermutung, die uns schon die anfänglichen Andeutungen der Buchreihe zu Bill gegeben hatte, werden hier aufgezeigt; Bills stetige Zurückhaltung u. Ausweichmanöver, werden damit offenbart. Eric, der immer mehr seinen Anspruch auf Sookie geltend machen möchte, wird hier durch Quinn -mehr oder weniger - ausgestochen. Trotzdem steht er der Telepathin auch in New Orleans bei. Sophie Anne's Geschichte wird erzählt und es gibt interessante Rückschlüsse bezüglich Sookies Erbe. Leider sind in diesem Buch Fr. Harris Patzer unterlaufen; aber man sieht schnell darüber hinweg. Die Geschichte ist insgesamt sehr langatmig und eher schleppend. Die Gespräche zwischen Sophie Anne und Sookie sind ausschweifend, dennoch erträglich. Einzig die detaillierten neuen Informationen machen diese Ausweitung tragbar. Das gesamte Buch ist schwerlastig, da auch mit den Gefühlen des Lesers jongliert wird. Ein ganz großer Pluspunkt! Die Geschichte um Bill's ''Betrug'', Sookies Vergangenheit und der gesamte Verarbeitungsprozeß, sind wunderbar emotional. Man kann nicht anders, als mitzuleiden. Wohl einer der emotionalsten Bände. Das Ende ist etwas seicht. So kommt es wie es kommen muß, und die schwellenden Vorboten der Ereignisse brechen aus. Um alle Fakten beisammen zu tragen/ haben, sollte man keinen Sookie - Band auslassen. Zwar werden durch Querverweise immer wieder Erinnerungen bzw. Infos erbracht, können den Gesamteindruck aber nicht ersetzen bzw. übermitteln. Sookies Herkunft wird in späteren Bänden näherer beleuchtet. Der spätere Familienkontakt (Band 8) mit einem ihrer Vorfahren, wird durch Eric gewoben, der immer mehr Sookies Wohl an vorderer Reihe stellt. Eric & Bill sind keine Schwarz-Weiß-Figuren. Beide Vampire agieren nach ihren Vorstellungen, Begierden, Ambitionen & Erfahrungen. Dennoch gehöre ich selbst nicht zu den ''Bill - Sympathisanten'', da mir dieser Charakter vom ersten Band an suspekt war, und sich -gerade durch diesen Band - nicht auf der Beliebtheitsskala nach oben katapultiert hat. Dennoch reifen beide Figuren auf unterschiedliche Weise, wenn auch bei Eric mehr zu verzeichnen ist, als es bei Bill den Anschein hat. Quinn ''erscheint'' mir eher eine Eintagsfliege. Seine Figur erscheint fade und nervend. Alle anderen Charas werden auch in Zukunft ihren Platz einnehmen. Die Geschichte um Debbies ''Leben'' nach dem Tod, ist recht amüsant. Ein Buch, was vielleicht nicht das impulsivste oder spannendste ist; doch nützliche Infos erhält man allemal. Wer hier den gewohnten Esprit & Witz erwartet, wird enttäuscht. Ein mittelmäßiges, aber SEHR emotionales Sookie Buch. Ein Muß für jeden Sookie Stackhouse - Fan. Ball der Vampire 5 von 5 PunktenSookie ist zu einem überstürzten Aufbruch nach New Orleans gezwungen. Sie muss die Wohnung ihrer Cousine Hadley räumen und die Vampirkönigin besuchen. Kaum angekommen, lernt sie unsanft Amelie kennen, die Vermieterin der Wohnung. Die beiden werden von einem auferstehenden Vampir angefallen und ins Krankenhaus eingeliefert. Dort verlangt Eric, dass Bill ihr die Wahrheit darüber erzählt, weshalb er nach Bon Temps kam. Sookie läuft weg und schon am nächsten Tag wird sie mit dem nächsten Problem konfrontiert: Hadley hat der Königin ein Armband gestohlen. Es folgt eine ektoplasmische Rekonstruktion, ein Näherkommen mit Quinn, eine Entführung... Mir hat das Buch wieder recht gut gefallen, auch wenn es anfangs etwas schleppend anfing. Hier werden einige Stränge von den vorhergehenden Bänden abgeschlossen und neue geknüpft, die für den nächsten Band wichtig sind. Es ist mehr ein Zwischenspiel, aber trotzdem lesenswert. Was ich allerdings immer schrecklich finde, sind die Cover. Wer denkt sich denn so was aus? Glitzer und diese Comic-artigen Zeichnungen. Es wirkt eher, als wäre es für Kinder oder vielleicht noch für Teenies |
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