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Alphawolf: Ein erotischer Werwolfroman von Sandra Henke
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,39 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) ISBN: 386608126X, Erscheinungsdatum: Februar 2010, Auflage: 2
5 Kundenrezensionen:spannend + prickelnd 5 von 5 PunktenAlso ich war von diesem Buch begeistert! Sandra Henke hat als Autorin erotischer Romane bisher gemischte Gefühle bei mir hervorgerufen, aber Alphawolf fand ich klasse! Wer allerdings mit übernatürlichen Wesen wie Werwölfen bisher schon nichts anfangen konnte wirdn auch dieses Buch wahrscheinlich nicht sehr positiv bewerten. Außerdem hat mir sehr gut gefallen dass es nicht schmalzig und kitschig rüberkommt; man kann sich super in die Hauptfigur reinfühlen und generell ist es flüssig und sehr gut beschrieben, und auch die Story ist durchdacht, spannend und nicht so eine Art Lückenfüller von Liebes-/Sex-Szene zu Szene, wie es leider so oft in dem Genre vorkommt. Bei mir wars auf zwei Zügen durch, und da musste ich mich schon zusammenreißen dass ich es aus den Händen lege. Eine Fortsetzung mit den zwei Hauptcharakteren wäre toll! Wenn der Werwolf dreimal heult ... 3 von 5 PunktenDie vielen positiven Rezensionen machten mich neugierig auf das Buch "Alphawolf", so dass ich es bestellt und gleich angelesen habe. Ich kam etwa bis zur Hälfte, dann legte ich es weg, las Tage später ein wenig weiter, legte es wieder weg ... Viel mehr fällt mir im Nachhinein auch nicht mehr zu diesem Roman ein. Man kann damit die Zeit totschlagen, es ist nicht so, dass man ihn schlecht nennen kann oder sich darüber ärgert. Er bewegte aber auch nichts in mir. Es ist nett und einfach geschrieben und liest sich schnell weg. Mehr aber auch nicht. Die Figuren kamen nicht an mich heran, sie blieben mir gleichgültig, es gab kein Mitfiebern. Claw empfand ich leider als sehr unsympathisch. Nicht, dass ich etwas gegen harte Jungs hätte - wirklich nicht! Aber bei ihm fehlte mir die andere Seite. Außerdem fragte ich mich wirklich, warum beim Werwolf ständig Parallelen zu Wolverine gezogen wurden. Nein, Wolverine hat nichts mit Wölfen zu tun! Die Erotikszenen sind sicherlich Geschmacksache, meiner leider nicht immer. Teilweise war es wirklich unappetitlich. Die Vorstellung einer Zunge, die bis zur Wurzel (!?) im Anus steckt, oder die Reihenfolge anal-oral törnt mich eher ab. Und dass Claw beim Orgasmus ständig heult wie ein Wolf war echt unfreiwillig komisch. Alles in allem ein mittelmäßiges Buch. Kann man lesen, muss man aber nicht. Werwolf-Erotik mit Kultfaktor 5 von 5 PunktenÜbersinnlich, romantisch, mystisch! Der neue Roman Alphawolf von Sandra Henke ist eine sinnliche Liebesgeschichte zwischen Kulturen. Wie der Titel schon verspricht geht es in dem Roman tierisch zu. Der Autorin ist es gelungen, einen Liebesroman zwischen Mensch und Werwolf zu verfassen, der sowohl grausam animalisch wie romantisch ist. Doch es handelt sich bei diesem Buch keineswegs um eine weitere typische Geschichte, die Klischees aufgreift, in ein wenig Handlung packt, um somit von dem Hype um Wergeschöpfe zu profitieren. Ganz im Gegenteil hat sich Sandra Henke viel Mühe gemacht, um einen äußerst glaubwürdigen Roman zu schreiben, der sich nicht nur mit Sex und Übersinnlichkeit befasst, sondern auf besonders ansprechende Art und Weise zwischen Kulturen vermittelt. Ein Großteil der Handlung basiert auf Glauben und Aberglauben mit indianischem Hintergrund. Gerade dieser Gesichtspunkt verleiht dem Roman einen tiefen Sinn, gepaart mit dem Reiz des Unbekannten. Doch wer Autorin Sandra Henke kennt, weiß, dass auch der erotische Aspekt eine große Bedeutung hat. Ihre Kreaturen leben und lieben - so auch in Alphawolf. Dominanz und Stärke spielen eine eben so große Rolle wie Sehnsucht, Ängste und der unsterbliche Glauben an die große Liebe. Nach diesem Roman wird der Leser etwas aufmerksamer auf die Tierwelt achten, den Saunabesuch mit anderen Augen sehen und generell wieder etwas mehr an die Kraft der Liebe und des Glaubens denken. Alphawolf ist nicht nur äußerst spannend und mitreißend, sondern auch durchweg positiv. Dieser Roman ist mehr als ein Erotik-Buch, mehr als ein Krimi und eben auch kein typisch reißerischer Werwolf-Text. Es ist ein Buch voller Leidenschaft und Emotionen, viel kulturellem Hintergrund und jeder Menge Spannungselemente. Kurz um: es ist durchweg gut und gehört in jede Bibliothek, die es wert ist, auch andersartige Literatur zu beherbergen. Sandra Henke hat sich an einen neuen Stil gewagt, um Sinnlichkeit mit Übersinnlichem zu paaren. Herausgekommen ist Alphawolf - ein Erotik-Krimi mit Kultfaktor! Werwolf alarm. 5 von 5 PunktenDas absolute muss für Werwolffans. Das Buch ist einsame Spitze und liest sich, von vorn bis hinten, spannend. Bin von dem Buch nicht mehr losgekommen und habe es an einem Tag schon durchgelesen gehabt. Dieses Buch müsst Ihr gelesen haben. Alphawolf 2 von 5 PunktenIn einem amerikanischen Krankenhaus wird ein Labor von einem Rudel Wölfen verwüstet. Tala, die von Indianern abstammt, und ihr Arbeitskollege Walter werden verständigt. Die beiden arbeiten bei der Wild Protection, die sich darum kümmert wilde Tiere, die sich in Wohngebiete o.ä. verlaufen haben, sicher zurück in die Wildnis zu bringen. Bei der Rettungsaktion macht Tala eine ungewöhnliche Entdeckung. Sie glaubt, unter dem Rudel eine Kreatur zu erkennen, die halb Wolf halb Mensch ist. Durch die Geschehnisse findet sich Tala von heute auf morgen in einer völlig neuen, mystischen und gefährlichen Welt wieder, in der Werwölfe, wie zum Beispiel der attraktive Claw, zu dem sich Tala schnell hingezogen fühlt, eher harmlosere Geschöpfe darstellen. Sandra Henke hat einen angenehmen und flüssigen Schreibstil. Lediglich die teils ziemlich vulgäre Sprache, die für die Liebesspiele zwischen Tala und Claw gewählt wurde, war des Öfteren eher abstoßend und trifft wahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Man erhält den Eindruck, die Geschichte um die Werwölfe und deren Legenden tritt eher in den Hintergrund und der Fokus wird auf die erotische und außergewöhnliche Beziehung zwischen der Halbindianerin und dem Werwolf gerichtet. Es wird über mehrere Kapitel der Geschlechtsverkehr der Hauptfiguren beschrieben; und dies nicht gerade zimperlich. Der Leser wird regelrecht in die Liebesspiele hineingeworfen, denn eine Annäherung bzw. Entwicklung der Gefühle zwischen Tala und Claw findet kaum statt. Ich hätte mir gewünscht, dass die Idee, die Liebe zwischen einem Menschen und einem Werwolf, nicht nur auf der sexuellen Basis beschrieben worden wäre. Außerdem ist die gesamte Geschichte noch etwas ausbaufähig. Der große Kampf am Ende wiederum ist äußerst spannend, was zeigt, dass die Autorin durchaus in der Lage ist, eine mitreißende Geschichte niederzuschreiben. Außerdem bleiben die Beschreibungen der Charaktere sehr oberflächlich.Vielleicht darf man von dem Buch auch nichts anderes erwarten, da der Untertitel des Buches Ein erotischer Werwolfroman lautet. Für mich steht nach diesem Buch fest, dass ich zwar gerne Fantasybücher gemischt mit einer Liebesgeschichte lese, für mich jedoch die Romantik am wichtigsten ist. Das heißt, ich möchte nicht jede noch so kleinste Einzelheit des Liebesaktes beschrieben bekommen. Fazit: Wer ein Fan von erotischen Fantasybüchern ist, sollte sich Alphawolf auf jeden Fall kaufen. In dieser Hinsicht wird das Buch alle Wünsche erfüllen. Wer jedoch lieber romantische, teils auch etwas kitschige Bücher (z.B. á la Twilight, Der Kuss des Dämons) liebt wird eventuell etwas enttäuscht sein. |
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