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Produkt-Bild: Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman

Der Club der unsichtbaren Gelehrten: Ein Scheibenwelt-Roman von Terry Pratchett

Gebundene Ausgabe von Manhattan
Preis bei Amazon: EUR 17,99

ISBN: 3442546737, Erscheinungsdatum: Sept. 2010
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Produkt-Bild: Schöne neue Welt

Schöne neue Welt von Aldous Huxley

Taschenbuch von Fischer Taschenbuch
Preis bei Amazon: EUR 7,95, Angebote ab EUR 3,87

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3596200261, Erscheinungsdatum: 2009, Auflage: 66
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5 Kundenrezensionen:

Schöne Neue Welt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Auch wenn wir schon fast in der "Schönen Neuen Welt" angekommen sind, ist es immer noch ein wunderbares, in schöner Sprache geschriebenes Buch, das zum Nachdenken anregt. Geeignet ab Jugendalter.
Welch eine Megaenttäuschung!!
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Es mag sein, dass dieses Buch für seine Zeit einige Ideen bot, die man nicht (so wie heute) an jeder Ecke hört. Es ist auch möglich, dass der Stil in dem es geschrieben wurde, damals in grünen Bereich lag (was ich jedoch bezweifele).

Für einen Leser von heute ist es eine regelrechte Zumutung. Es ist wirklich mit Abstand das schlechteste Buch, dass ich jemals gelesen habe. Und das liegt nicht an der Idee, die durchaus Potential geboten hätte, sondern an der katastrophalen Umsetzung:

Es wird wirklich alles falsch gemacht, was ein Autor falsch machen kann.
Die Hauptpersonen werden gar nicht als solche wahrgenommen, sondern verschwimmen in dem seichten Bottich der unausgearbeiteten seelenlosen Zombicharaktere in dem sich alle Figuren befinden. Beschreibungen sind absolut belanglos, obwohl es sich doch anbieten würde die schöne neue Welt darzustellen. Aber das schlimmste ist wirklich der Gesamtaufbau und die Szenen im einzelnen. Da gibt es kein Konzept, der Leser weis sehr oft gar nicht an welchem Ort man sich jetzt eigentlich nochmal befindet? Eine weiterführende Funktion der Szenen ist nicht zu erkennen. Spannung?? Aber bitte nicht, wenn es sich vermeiden läßt; und das tut es. Selbst die Sprache ist allenfalls mittelmäßig, alles andere würde zu diesem Buch sowieso nicht passen.

Alles in allem ist Null literarische Qualität zu erkennen. Und ich glaube einfach nicht, dass die böse Übersetzung an allem Schuld ist. So schlecht kann man (wenn's denn so wäre) ein gutes Buch nicht verhunzen. Nein, die Übersetzung ist allenfalls das Tüpfelchen auf dem "i". Warum der Verlag bis heute keine Überarbeitung der selbigen anbietet, wundert mich gar nicht. Da ist eh nix mehr zu machen.
Nur für Übersetzungskundler zu empfehlen
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Vor langen Jahren, als Teenager, bekam ich eine frühere Auflage desselben Buches als Geschenk und war äußerst erstaunt, daß Aldous Huxley sich in Berlin auskennt .... diesmal habe ich es im Rahmen einer Arbeit zum Thema Übersetzungsanalyse besorgt, und bin nicht enttäuscht worden.

Es mag Argumente dafür geben, ein Buch derart "einzudeutschen", vor allem, wenn man das Jahr der Erstveröffentlichung in Betracht zieht. Dieselbe Version Anfang des 21. Jahrhunderts, im Zeitalter der Globalisierung, unverändert zu vermarkten, ist allerdings eher peinlich. Vielleicht sollte der Fischer Verlag doch einmal in eine neue, zeitgemäße Übersetzung investieren.
Schöne neue Welt???
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Schöne neue Welt" ist eine atemberaubende Zukunftsvision von Aldous Huxley.
Der britische Schriftsteller (1894-1963) erschuf bereits in den 30er Jahren ein erschreckendes Bild der nächsten Generationen in ferner Zukunft.

Hier werden die Menschen von Geburt an genormt, nein, bereits vor der Geburt. Denn eine normale Geburt findet gar nicht statt. Es gibt keinen Vater, keine Mutter, keine Familie. Die Befruchtung findet auf künstlichem Wege außerhalb menschlicher Körper in Flaschen" statt. Die Kinder werden nicht geboren, sie werden entkorkt". Und bereits vorher werden sie auf die bestehende Zivilisation getrimmt. Alphas, Betas, Gammas, Deltas, etc. lauten die Kasten in denen die Menschen eingebürgert werden. Durch psychische und physische Beeinflussung von kleinst an werden die Kinder in Ihr zukünftiges Dasein eingepasst / eingezwängt. Sämtliche Krankheiten und Leidenschaften sind ausgemerzt; es herrscht die freie Liebe, nein, von Liebe ist nicht die Rede, freie Triebe; die Droge Soma" hilft über psychische Unpässlichkeiten hinweg; der Mensch stirbt in einem vorbestimmten Alter (gesund und jung erhalten) unter Einfluss der Drogen ohne Leid, Kummer und Schmerz.
In diese durch und durch strukturierte Gesellschaft platzt Der Wilde". Ein Sohn von Filine, einer genormten Frau, die aus Versehen im Wildnis-Reservat verloren ging und dort, bereits schwanger von einem Zivilisierten (trotz aller befolgten Verhütungsanweisungen) bei den Indianern weiterlebte und unter den Wilden Ihr Kind auf natürlich Weise gebar und aufzog.
Als weißer Außenseiter nicht zu den Wilden gehörend sehnt er sich nach der schönen neuen Welt, die seine Mutter ihm in den schillerndsten Farben schildert. Durch Zufall kann er nun gemeinsam mit seiner Mutter die Wüste verlassen. Doch kann er, der Wilde, der durch Lektüre von Shakespeare lesen und schreiben lernte, sich diese Welt Othellos, Romeos, Edmunds zu eigen machte, und sich in eine der zivilisierten Frauen verliebt, kann er sich schließlich in diese genormte Welt fügen? Oder vermag er diese vermeintlich perfekte Gesellschaft aus Ihrer ewig glücklichen Lethargie reißen?

Huxley schafft es beinahe, den Leser von seiner genormten Welt zu überzeugen. Schwerlich entzieht man sich dem Reiz des ewigen Glücks, der immerwährenden Gesundheit, der schönen neuen Welt.

Eine erschreckende Vision der Zukunft, die zwar noch fern scheint, die sich aber in Ihren Anfängen bereits abzeichnet. Der Wunsch nach ewiger Jugend, der Schönheitswahn und die Selbstverständlichkeit der Schönheitsoperationen, der Wunsch und die Wichtigkeit von Luxus, Behaglichkeit, Beständigkeit. Die Angst vor allem Fremden, Neuen und Unerwarteten, die Abneigung gegen das Alter und die Alten, die Angst vor dem Tod. Eine ferne Zukunft?

Wer kann, sollte Schöne neue Welt" wohl in der Originalausgabe auf Englisch lesen. In vielen anderen Rezensionen wird auf die schlechte Übersetzung des Fischer-Verlags hingewiesen. Da ich das Buch nur auf Deutsch gelesen habe kann ich mir hierzu kein Urteil erlauben. Aber ich finde es unangebracht vom Übersetzer, einfach Namen und Handlungsorte nach Belieben zu ändern. Dieses Recht sollte sich kein Übersetzer heraus nehmen.

Nichtsdestotrotz wird uns hier ein außergewöhnlicher Blick in eine mögliche Zukunft gewährt, die detailgetreuer kaum geschildert werden kann. Und die uns diese Vision dadurch besonders real erscheinen lässt.
"O Wunder! Was gibts für herrliche Geschöpfe hier! Wie schön der Mensch ist! Schöne neue Welt, die solche Bürger trägt.",
5 Punkte 5 von 5 Punkten
(Zitat Shakespeare)

Was wäre, wenn wir alles Negative ausschalten könnten und nur noch Freude hätten? Elend, Krankheit und Not sind überwunden! Bei Problemen oder Stimmungsschwankungen gibt es Soma, die Fröhlichdroge. Vergöttert wird das Auto, die Anrede heißt nicht mehr seine Lordschaft, sondern seine Fordschaft.
Dieser Science Fiction Roman von Huxley zeigt merkwürdige Parallelen in unsere Jetztzeit. Noch nie haben Menschen so viele Drogen bzw. Stimmungsaufheller genommen wie heute. Wobei nicht primär Lust, sondern Leistungsbereitschaft und Machtwahn im Vordergrund stehen, selbstverständlich aber auch Ausstiegs- und Paradiesfantasien.

Der Fetisch Auto fährt im Zentrum unserer Gesellschaft, ganze Zulieferindustrien, fast alles klebt irgendwie daran. Bei Huxley wird das T verehrt, in Anlehnung an den Ford T. Sind wir wirklich so weit weg von der beschriebenen Huxley-Welt? Zu welchen Ergebnissen bringt uns die Genforschung, was könnte damit Negatives erzeugt werden? Ist Freiheit des Einzelnen erstrebenswert oder die kollektive Gleich-gültigkeit? Huxleys Roman ist ein Reflex auf den American Way of life und beschreibt - weil sich die Menschheit in einem Krieg mehr oder weniger selbst vernichtet hatte, im Jahr 146 AF, after Ford - eine diktatorische Weltregierung, die den Mensch nur deshalb überleben lassen kann, weil sie ihm seine negative Seite nimmt. Damit aber verliert der Einzelne auch die Freiheit zu entscheiden oder Gefühle zu empfinden, er lebt tierhaft vor sich hin, u.a. in Promiskuität.

Letzten Endes sehe ich den Roman als Aufruf zum freien Denken, zur Umkehr. Er wurde 1932 unter dem Eindruck tiefer weltweiter wirtschaftlicher Depressionen geschrieben. Es ist ein Manifest für die Freiheit, es warnt vor kommenden Vernichtungskriegen, vor Egoismus und Gier. Er warnt vor einer möglichen Diktatur, die Menschen sämtliche Freiheiten nimmt, ihnen aber immerhin das Glück gibt. Damit schrieb er weit über die 30er Jahre hinaus in eine Zeit, die nach der ultimativen Vernichtung kommen könnte. In der AF-Zeit des Romanes sind die (wenigen, noch freilebenden, nicht der Weltregierung angeschlossenen) Wilden ein Restbild unserer heutigen Gesellschaft und es gilt als schick, sich mit einem Kenner dieser "Wilden" einzulassen. Bernhard, der Kleinwüchsige genießt seine Kennerrolle der Wilden und benutzt seinen Status dazu, mit möglichst vielen Frauen zu schlafen. John, ein Halbwilder, liest Shakespeare und ruft zur Freiheit des Denkens auf, er vernichtet die Glücksdroge und verachtet die Banalität von Unterhaltungsmedien. Letzten Endes scheitert der versuchte Ausbruch aus der AF-Welt aber und die Helden des Romanes begehen Selbstmord (John) oder werden verbannt.

Kein Tod, kein Scheitern, keine Probleme - die Konsequenzen von Huxleys schöner neuen Welt sind das Glücksversprechen vieler heutiger Medien und Ratgeber. In der Konsequenz sind sie jedoch nicht erstrebenswert, so wie ewiges Wachstum kein Ziel sein kann. Das Ziel und der Aufruf dieses Romanes besteht darin, selbstverantwortliches, freies Denken auf jeden einzelnen zu übertragen, um die Probleme der Menschheit anzugehen, sie zu lösen. Ich denke nicht, dass wir heute in der schönen neuen Welt von Huxley leben, aber einige Facetten scheinen klar durch, sie sind in ihrer Wirkung ähnlich wie in dem Roman beschrieben. Es liegt an uns, diese Wirkungen zu erkennen und zu verhindern, dass wir zukünftige "Brut-, Aufzucht und Normdirektoren" erhalten. In vielen Bereichen der Neurowissenschaft sind solche Gedanken leider vorhanden.
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Produkt-Bild: Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten

Eragon, Bd. 2: Der Auftrag des Ältesten von Christopher Paolini

Taschenbuch von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 5,83

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570304280, Erscheinungsdatum: März 2008
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5 Kundenrezensionen:

Ein Buch für Gemühtliche Stunden !
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Eine super Geschichte, lässt sich gut lesen und mach Freue auf noch einen Band !
Schwer zu lesen - Ich musste es weg legen :(
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem ich den ersten Eragon-Band gelesen habe und sowohl diesen als auch den Film (wohl im Gegensatz zu vielen anderen) wirklich gerne sehe, habe ich mir vor ein paar Wochen auch den zweiten Band zugelegt.

Ich muss leider sagen, dass ich nichtmal die Hälfte des Buchs durch hatte, als ich es endgültig weggelegt habe.
Vielleicht fange ich nochmal von vorne an - ich denke aber eher nicht.

Das Buch war für mich sehr anstrengend. Man muss sich konzentrieren, um mit zu kommen und wenn man kurz die Aufmerksamkeit verliert, versucht man nur noch hinterher zu rudern aber es will nicht zu richtig gelingen.

Ich wüsste schon gerne, wie es mit Eragon, Saphira und den anderen weiter geht aber über das Buch werde ich es wohl leider nie erfahren. :(
Einfach klasse!!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch bzw. die ganze Reihe ist einfach spitze. Absolut empfehlenswert.
Ich werde hier jetzt nicht berichten um was es geht, denn das könnt ihr überall nachschauen und lesen.
Ich kann nur soviel sagen: Seit ich durch Zufall das erste Buch gelesen habe, konnte ich nicht mehr aufhören. Man gerät bei dieser Geschichte genauso stark in einen Sog wie z.B. bei Twilight oder Harry Potter. Dabei ist es grundverschieden. Aber diese Welt ist so fesselnd und geheimnisvoll, das man einfach MEHR will. Und mit Eragon und Saphira kann man einfach nur mitfühlen, Schmerzen ausstehen und Hoffen!!!

Lest die Reihe und ihr werdet begeistert sein!!!
Ein Tipp noch: gebt nicht nach den ersten paar Seiten auf, weil ihr denkt das ist nichts für mich, lest weiter und ihr werdet es nicht bereuen. Denn nach noch ein paar Seiten mehr, wollt bzw. könnt ihr gar nicht mehr aufhören.
Volltreffer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der zweite Teil der Eragon - Saga ist sicher ähnlich gelungen, wie es der erste Band war. Durchgängig ist das lesen stets unterhaltsam und kurzweilig. Wer auf Geschichten mit Drachen, Zauberwesen, Zwergen, und Elfen steht ist hier genau richtig. Ich will hier nicht auf jede Einzelheit eingehen, aber ich bin mir sicher, dass man diesem Buch eine Chance geben sollte.

Manche hier geäußerte Kritik, kann ich nur sehr schwer nachvollziehen. Schreibstil, Geschichte Spannung und vor allem Lesevergnügen habe ich in diesem Buch jederzeit gefunden.
Titel...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gelesen hatte ich das Buch schon, jetzt wollte ich es auch haben. Lieferung war einwandfrei. Ich hatte nur übersehen, dass das Buch von einem anderen Verlag ist, als mein erster Eragon, deshalb sieht es jetzt etwas komisch im Regal aus :), da diese Variante breiter und dafür kleiner ist.
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Der Krieg der Zwerge von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,87

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492700934, Erscheinungsdatum: Sept. 2007, Auflage: 12
Zoom ± Produkt-Bild: Der Krieg der Zwerge

5 Kundenrezensionen:

Schnelle Lieferung 1A
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Danke für ihre schnelle Lieferung. Soweit hat alles problemlos geklappt... mit dem Artikel an sich war ich auch überaus zufrieden!
Kann man lesen, muss man aber nicht
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Man kann dieses Buch lesen, wenn man ein paar durchaus gute und unkonventionelle Ideen zu Zwergen in der Fantasy sucht. Da sind dem Autor nette Einfälle gekommen, die hauptsächlich darauf hinaus laufen, die Zwerge nicht als eine einheitliche Kultur zu betrachten. Die verschiedenen möglichen Ausprägungen zwergischer Kulturen sind gut angedeutet, ebenso wie deren Verhältnis zu anderen Völkern. Aber da ist eben auch schon das Hauptmanko des Buches, diese Ideen werden ausgesprochen und angedeutet, aber nicht wirklich ausgearbeitet und schon gar nicht mit Leben erfüllt.

Man sollte dieses Buch nicht lesen, wenn man eine gut aufgebaute, spannende, sprachlich saubere Geschichte mit lebendigen Charakteren und Völkern schätzt. Alle Beschreibungen von Personen, Orten und Gesellschaften bleiben oberflächlich und ohne echten Tiefgang. Der Handlung fehlt ein großer Spannungsbogen, sie wirkt wie aus zu vielen Ideen zusammen gestückelt. Dazu hat sie noch diverse unlogische Stellen, für die auch keine Erklärungen geliefert werden. Die Beziehungen zwischen den handelnden Personen bleiben sehr einfach strukturiert. Fast alle Konflikte, die sich aufbauen, löst der Autor durch einen oder mehrere passende Todesfälle. Selbst Hauptpersonen dieses Buches und des Vorgängerbandes werden nahezu im Vorbeigehen beseitigt. Als letzter Kritikpunkt sollen hier noch die "Splatter-Effekte" stehen, die der Autor bei viel zu vielen Todesfällen einsetzt. Statt seine Fabulierkunst auf die verschiedenen Arten von Tötungen zu verwenden, hätte er lieber die ganze Geschichte intensiver darstellen und vor allem den handelnden Personen mehr Charakter spendieren sollen.
Schlechter als der erste Teil...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Nachdem ich die Elfen sehr gern gelesen habe wollte ich mich nun auch an die Zwerge wagen da einige Leute die ich kenne begeistert von den Büchern sind und mittlerweile sogar zu richtigen Markus Heitz Fans wurden. Also musste auch etwas an dem Mythos Zwerge dran sein. Das erste Buch hatte ich früher schon bis zur Hälfte gelesen und nun letzte Woche beendet und für gut befunden. Zwar im vergleich zu den Elfen recht viel Standard aber gut. Jetzt sollte der zweite Teil folgen um zu sehen ob Markus Heitz sich steigern konnte.

Leider ist dies nicht der Fall. In meinen Augen hat das Buch besonders am Anfang sehr viele Längen die nicht wirklich sein brauchen. Ich meine das Buch heißt zwar die Zwerge aber muss man nach dem ersten Buch wirklich noch weitere Zwerge in die Welt einführen? Auch kommt die Bedrohung durch die Dritten nicht wirklich gut rüber. Man vermisst irgendwie die Verzweiflung und die Bedrohung die von ihnen ausgeht und ehe man sich versieht sind alle Freunde. Ähnliches passiert mit den Alben. Sowieso missfällt mir das man sich im Buch mit allen Todfeinden verbündet obwohl man sich seit tausenden von Jahren bekriegt. Dagegen verkommen die eigentlichen Verbündeten, die Menschen und Elben zu farblosen Statisten welche keine große Rolle spielen und wenn überhaupt als Armee irgendwo mal erwähnt werden.

Auch kommen mir die moralischen Aspekte die immer wieder angedeutet werden zu kurz. Tungdil scheint zwar hin und wieder mal auf die dunkle Seite zu fallen aber dieser eigentlich interessante innere Kampf wird irgendwann einfach fallengelassen und im Buch nicht weiter verfolgt. Auch die dunkle Seite der Halbalbin wird nur angedeutet und hätte eine Quelle für eine interessante Geschichte sein können, wird aber einfach nicht ausgebaut. Auch die wahre Gestalt der Avatare ist etwas ernüchternd, genauso wie die Doppelmoral welche sie verkörpern und welche... ja welche auch nicht ausgebaut wird. Die Geschichte mit den Gesetzen der Zwerge und dem Unterschied gegenüber den Freien wird natürlich auch nicht weiter verfolgt.

Dann wäre da natürlich noch die Liebe um Tungdil und die beiden Zwerginen. Auch hier bleibt die Geschichte meiner Meinung nach recht blass da die Beziehung recht lieblos erzählt wird und große Gefühle vermissen lässt. Dazu kommt das meiner Meinung nach auch beide Zwerginen recht blass bleiben. Irgendwie hat mich keine von beiden berührt und ich könnte auch nicht wirklich sagen das ich innerlich gehofft habe das Tungdil sich für diese oder jene entscheidet.

Markus Heitz hatte in dem Buch eigentlich alles was man für ein wirkliches Meisterwerk braucht, nur leider hat er meiner Meinung nach alles was auch nur ein bisschen mit Moral und Idealen zu tun hat einfach nur angedeutet (nicht so das man sich selbst seine Teil denken muss sondern einfach in den Raum geworfen)und sich lieber auf die Beschreibung von Schlachten beschränkt. Die Geschichte dient nur dazu, teilweise unlogisch, in die nächste Schlacht zu führen.
Mies
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Ich hatte den ersten Teil gelesen, und der hat bei mir schon nicht sonderlich eingeschlagen...durchschnittliche Standardkost...aber der zweite Teil ist einfach nur schlecht...Es war eine horrende Qual sich durch dieses Buch zu beissen...langweilig langweilig und nochmal langweilig...zudem is die Story so extrem an den Haaren herbeigezogen, daß es schon fast weh tut.. Ich hab mich ja schon öfters durch verschiedene Bücher gequält...hab so gar die komplette Hexer Saga von Hohlbein gelesen..die ist auch ziemlich mies..aber dieses Buch ist eines der ganz ganz ganz wenigen, die ich nicht fertig gelesen habe, sondern nach ca 400 Seiten wieder in den Schrank stellte... Hmmm...dumm nur, daß ich mir damals alle 3 Teile auf einmal gekauft habe...den dritten werd ich wohl nie anfassen..
Der Krieg der Zwerge
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Das Buch beginnt kurze Zeit nach dem Ende des ersten teils.

Nach der Krönung des neuen Großkönigs Gandogar machen sich Tungdil, Boindil und Balyndis und den Kriegern der Ersten auf den Weg in deren Königreich. Dort wollen Tungdil und Balyndis den Ehernen Bund eingehen und Boendal abholen. Leider ist beides für sie nicht möglich (oder nicht so, wie sie es erwartet haben.). Nach diesem erfolglosen Besuch bevölkern Tungdil, Balyndis, Boindil und die besten Handwerker aller Zwergenstämme (mit Ausnahme der Dritten natürlich) das Reich der Fünften.
Unterdessen bildet Andokai in Porista Narmora zur Maga aus. Ein Umstand, den ich hier nicht näher beschreiben möchte, zwingt die Halbalbin dazu. Mithilfe von Rodario bemerkt sie aber bald, dass sie hintergangen wurde und schwört Rache.
Die Bedrohung im zweiten Band scheint genauso bedrückend wie die im ersten: elf Teile des Gottes Tion und ihr Gefolge wollen das Geborgene Land retten, wobei sie aber drohen, es zu vernichten. Tungdil und Co verteidigen sich natürlich trotzdem, dennoch ist es schwer sich zu wehren: Orks, Albae und die Dritten arbeiten ebenso gegen die Zwerge.
Doch um die Gottheiten zu vernichten, muss ein großes Bündnis geschlossen werden. Tungdil sucht die Geisterzwerge in den Höhlen auf und ist sich für ein großes Bündnis nicht zu schade, ein großes Risiko einzugehen und alle Zwergenstämme zu 'hintergehen' (mir fällt gerade kein besseres Wort ein).

Besonders interessant fand ich im zweiten Teil Narmora, die nun oft ihre zweite Seite zeigt. Boindil ist ohne seine ewigen Kontrahenten Bavragor und Goimgar ein wenig blasser im zweiten Teil und nicht mehr ganz so lustig. Aber man kann den Witz mit den Zwergenfrauen eben nicht zweimal benutzen. Der einzige andere Lieblingspunkt ist, dass mein Lieblingscharakter stirbt.

Das Buch ist ein kleines bisschen schlechter als der erste Teil, aber nichtsdestotrotz eine absolute Kaufempfehlung und besser als so manches andere Fantasywerk.
Vraccas sei mit euch!
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Produkt-Bild: Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03 von Trudi Canavan

Taschenbuch von cbt
Preis bei Amazon: EUR 9,95, Angebote ab EUR 8,70

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3570303306, Erscheinungsdatum: August 2006
Zoom ± Produkt-Bild: Die Meisterin. Die Gilde der Schwarzen Magier 03

5 Kundenrezensionen:

Im Grunde sehr gut
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wie die Überschrift schon verrät eigentlich ein super tolles Buch, in das
man wunderbar eintauchen kann.

Aber ohne hier hoffentlich zu viel zu spoilern: ich war maßlos vom Ende enttäuscht.
Ich weiß nicht, warum das so viele Autoren immer wieder machen, nötig ist das nicht!

Sonst eine großartige Trilogie.
Leute mit dickerem Fell, was Romanzen angeht, macht das vermutlich gar nichts aus.
Showdown in Kyralia
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich muss sagen, dass mich dieser Band aus der Buchreihe bislang am meisten fasziniert hat. Ich konnte ads Buch gar nicht mehr weglegen, weil ich den Fortgang der Geschichte so berauschend fand.

Jeder der die Rebellin und die Novizin gelesen hat, wird begeistert sein.
Immer wieder ein neuer Blickwinkel! Das macht das Lesen spannend
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich habe den dritten Teil dieser Trilogie gerne gelesen. Anfangs hab ich mich zwar etwas schwer getan, denn es dauert eine Weile bis endlich etwas passiert. Mir hat besonders das zwiespältige, sehr spannende Verhältnis von Akkarin und Sonea gefallen. Man muss weiterlesen, weil man endlich wissen will was hinter all dem steckt. Die Autorin hat es, wie schon in den beiden Büchern zuvor, geschafft, jeder Figur einen eigenen Charakter zu verleihen und ermöglicht dem Leser sich mit jeder Figur in gewisser Weise zu identifizieren. Allerdings sind manche Aspekte für mich etwas zu wenig ausgeleuchtet worden, z.B. das Problem für Dannyl eine homosexuelle Liebe in Elyne zu haben. Das wird alles irgendwie unter den Tisch gekehrt. Beim Lesen hat man das Gefühl, dass die Autorin keinem Plot folgt, den sie schon zuvor ausgearbeitet hat. Es wirkt eher, als wenn die Geschichte sich im Schreiben entwickelt hat (was ich im Übrigen sehr reizvoll finde). Dadurch ergeben sich plötzliche Änderungen und Sprünge - das macht den Roman spannend und interessant zu lesen. Ich finde das Ende zwar etwas einfach gestrickt und bin nicht unbedingt zufrieden aus dem Buch ausgestiegen (was nicht mit dem Inhalt des Endes zu tun hat (ich will hier nichts verraten!)). Für diese lange Vorbereitung und dem ganzen Aufbauschen der schwarzen Magie kam die ein wenig zu kurz für meinen Geschmack.
Dennoch würde ich dem Roman drei Sterne geben und wer die ersten beiden Teile gelesen hat, sollte diesen auf keinen Fall verpassen.
Wer den ersten Stein wirft ....
5 Punkte 5 von 5 Punkten
In den Straßen von Irmadin herrscht Aufruhr, denn wieder einmal steht eine "Säuberung" bevor. Untertstützt von der Magiergilde rückt die Wache des Königs gnadenlos vor. Eine Gruppe Jugendlicher - allesamt arme Leute aus den Armenvierteln vor den Stadtmauern begehrt gegen die Säuberung auf. Bei einem Zusammenstoß auf einem Platz wirft Sonea, ein Mädchen aus der Hüttensiedlung, einen Stein. Wie durch ein Wunder durchbricht dieser das magische Schild und streckt einen Magier zu Boden. Von diesem Moment an ist Sonea auf der Flucht vor den Magiern, die es nicht glauben können, dass Magie auch außerhalb der Gilde - womöglich unter dem Hüttenvolk - existieren könnte. Die Jagd auf Sonea beginnt.

Dies ist der 1. Teil einer Trilogie, die - ENDLICH - ohne Übertreibung mit der Magie eines Herr der Ringe und der Spannung eines Harry Potter gleichzusetzen ist. Dabei sind die Charaktere erfrischend anders, man hat in keiner Weise das Gefühl, dass die Autorin versucht hätte in übergroße Fußstapfen zu treten. Sie verfolgt vielmehr konsequent und selbstbewußt ihre eigene Idee und beglückt uns so mit einer tollen Geschichte, die für Jung und Alt gleichermaßen gut zu lesen ist.
Magisch, fantastisch und unglaublich!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Rebellin erzählt die Geschichte von Sonea einem Mädchen aus dem Hüttenvolk. Sie lebt in einer Welt die vom König beherrscht und von den Magiern beschützt wird. Sonea selbst hält man immer für gewöhnlich, bis eines Tages, bei den Säuberungen, etwas passiert das ihr Leben auf den Kopf stellt: Sie wirft einen Stein und trifft damit einen Magier der durch nicht angegriffen werden könnte außer durch Magie. Sogleich beginnt eine Hetzjagd nach dem jungen Mädchen, die sie in die entlegensten und finstersten Orten bringt. Doch sie ist niemals allein, Cery ein alter Freund und die Diebe helfen ihr immer wieder bei der Flucht, doch schon bald stellt sich die Frage ob das einen SInn hat da Sonea allmählich die Kontrolle verliert....

Mehr möcht ich dazu noch nicht sagen :)) aber für Fans von Magie und Fantasy ein wunderbarer Roman ...der die Geschichte der Nadel im Heuhaufen erzählt ...ich freu mich shcon irrsinnig auf die anderen Teile
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Produkt-Bild: Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie

Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie von Terry Goodkind

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 6,00

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3442369673, Erscheinungsdatum: April 2008
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Aus der Amazon.de-Redaktion


Richard Cypher führt ein beschauliches Leben in den Wäldern Westlands. Doch die Idylle wird durch den schrecklichen Mord an seinem Vater George gestört. Auf der Suche nach dem Mörder rettet er Kahlan, eine junge Frau, vor ihren Verfolgern. Sie stammt aus den Midlands, einem Reich, in dem Magie zum Alltag gehört und das durch eine magische Barriere von Westland getrennt wird. Ihre Mission ist es, die Katastrophe zu verhindern, die den Midlands bevorsteht. Denn der Tyrann Darken Rahl ist dabei, die Welt mit seinen dunklen Kräften ins Chaos zu stürzen. Schon bald stellt sich heraus, dass die Ziele der beiden eng miteinander verknüpft sind. Denn Richard ist der Sucher, vom Schicksal dazu ausersehen, das Schwert der Wahrheit zu führen. Gemeinsam mit dem Zauberer Zedd machen sich die beiden auf eine beschwerliche Reise durch die Midlands. Für Richard wird es eine Reise, die ihn vielleicht mehr kosten wird, als er ahnt...
Die Idee vom Helden, der urplötzlich in eine unbekannte Umwelt verschlagen wird, ist wahrlich nicht neu. Doch Terry Goodkind verleiht dem Ganzen eine neue Note, indem er das Unbekannte -? in diesem Fall die Midlands -? einfach zu einem Nachbarland macht. Die Geschwindigkeit, mit der Goodkind in den letzte Jahren seine Serie Das Schwert der Wahrheit vorangetrieben hat ist beinahe beängstigend. Und trotz der gewaltigen Menge an Geschriebenem läuft dieser Zyklus nicht Gefahr, langweilig zu werden. Die Saga um das Paar Richard und Kahlan ist bis zum Schluss spannend und am Ende bleibt nur noch der Hunger nach mehr und die Erinnerung an die fantastischen Welten, in die Goodkind den Leser entführt.
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5 Kundenrezensionen:

Ein echtes Muss für jeden Fantasy-Fan
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch packt einen gleich am Anfang und ist schwer wieder aus der Hand zu legen und die ~1000 Seiten verfliegen wie im Flug, während denen man sich mit den Charakteren mitfreut und -leidet. Gut das es erst der Auftackt zu noch weiteren Büchern ist die nicht minder fesselnd sind. Wem die Gilde der Schwarzen Magier, Das Zeitalter der Fünf, Die Bücher der Wahrheiten, die Pellinor Saga oder Unter dem Weltenbaum gefallen hat wird das Schwert der Wahrheit lieben.
Wahrer Erbe Tolkiens? So schlecht war Tolkien doch garnicht...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Mich hat das Buch nicht wirklich überzeugt. Für meinen Geschmack geschehen manche Dinge einfach zu schnell. Zwei Menschen die sich eben erst begegnet sind, bezeichnen sich plötzlich schon als echte Freunde. Jemand, der einer anderen Person erst äußerst vorsichtig, eher schon feindselig gegenübersteht (und das - laut Buch - nicht unbedingt zu Unrecht), hat sie im nächsten Moment ins Herz geschlossen und nimmt sie beschützend in den Arm, ohne ihre Absichten zu kennen. Dazu kommt noch eine manchmal nicht sehr glückliche Wortwahl (wobei ich mir da nicht sicher bin, ob es wirklich am Autor oder nur am Übersetzer liegt). Wenn ich meine Faust in meine Tasche "ramme", oder mir jemand anders seinen Finger in den Bauch "rammt" ist das für mich ein gewalttätiger oder wütender Akt und keinesfalls passend um etwas einzustecken oder mir etwas zu erklären (um nur zwei Beispiele zu nennen). Die Geschichte selbst ist recht interessant auch wenn ich nicht so sehr auf diese Art von Ende stehe. Das war auch der einzige Grund für mich, das Buch nicht nach ca. dem ersten Drittel zur Seite zu legen und im Regal zu verstauen obwohl ich mehrmals nah dran war (naja, gut, das und die Tatsache, dass es mir gegen den Strich geht ein Buch "halbfertig gelesen" liegen zu lassen).
Auftakt einer Epischen Fantasy Saga!!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe mir das erste Buch der "Schwert der Wahrheit" Saga zu Weihnachten 2009 schenken lassen und bin seitdem hellauf begeistert.
Jedes mal beim Lesen tauche ich in diese Fantasy Welt ein und es ist schwer mich wieder davon zu lösen :-)
Kreative Schreibweiße,wenn auch etwas gewöhnungsbedürftig,da Goodkind dazu neigt alles sehr präzise "auszuschmücken"

Mittlerweille bin ich bei Buch 10 angelangt und kann allen nur empfehlen diese Reihe zu lesen! Sie wird eure Fantasy Welt erweitern!
5 Sterne von mir!!!
Ein Buch, welches man nicht mehr hergeben will
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wahrliches Meisterwerk, welches ich heuer im Januar gefunden habe. Ich bin schon beim 7.Band und kann nicht mehr aufhören.
Zwar fängt es schleppend an, doch ab ca. Seite 150 bis jetzt (7ter Band) kann man es nicht mehr weglegen.
Ein muss für jeden Fantasy Fan!
Sehr gute Fantasy-Unterhaltung
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Über die Fernsehserie "Legend of the Seeker" bin ich auf diese Romanreihe gekommen.
Wer sich dabei denkt, dass die Bücher genauso sind wie die Serie oder umgekehrt, sollte lieber bei seinem Lieblingsmedium bleiben.
Ich war positiv überrascht, dass die Geschichte einen ganz anderen verlauf nimmt, als die Serie; persönlich finde ich die Geschichte des Buches besser.
Die Geschichte ist fesselnd und für meine Begriffe auch sehr nachvollziehbar geschrieben. Besonders die Gefühle und Gedanken der Protagonisten haben mich überzeugt und mich das Buch innerhalb kürzester Zeit durchlesen lassen. Die Geschichte selbst ist an wenigen Stellen vielleicht vorhersehbar, an den entscheidenden Stellen jedoch wird man von den plötzlichen Wandlungen der Geschehnisse in seinen Bann gezogen. Auch die Schreibweise von Goodkind möchte ich positiv hervorheben, die sich entsprechend der Gefühle des Protagonisten anpasst und Freude für einen richtig greifbar macht, auch Trauer und Schmerz sind plastisch dargestellt. Ich finde besonders stark merkt man das während der Folterung Richards zum Ende hin, wo aus seinen Gedanken und Gefühlen sehr klar wird, wie es sich anfühlt gequält zu werden.
Die teilweise haarsträubenden Fehler des Übersetzers finde ich, können das Gesamtwerk in keinerlei Weise schmählern, man sollte sie einfach hinnehmen und überlesen.
Ein sehr guter Einstieg in eine spannende Fantasy-Reihe, was teilweise enormen Tiefgang besitzt und zum Nachdenken animiert und zugleich eine sehr gute Unterhaltung darstellt.
Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen!!
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Produkt-Bild: Tintenblut. Tintenwelt 02

Tintenblut. Tintenwelt 02 von Cornelia Funke

Gebundene Ausgabe von Tintenblut
Preis bei Amazon: EUR 22,90, Angebote ab EUR 11,99

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3791504673, Erscheinungsdatum: Sept. 2005, Auflage: 8
Zoom ± Produkt-Bild: Tintenblut. Tintenwelt 02

Produktbeschreibung


736 Seiten, ab 10 Jahre

Aus der Amazon.de-Redaktion


Endlich geht sie weiter, die Geschichte um Tintenherz -- das Buch, das Meggies Leben für immer verändert hat. Im ersten Band wurden einige Figuren aus Tintenherz in die reale Welt ?hineingelesen?. Und es kostete viel Mühe und einige Opfer, die Bedrohung durch den Bösewicht Capricorn abzuwenden. Tintenblut nun beginnt mit einer der berührendsten und tragischsten Figuren aus Tintenherz: Staubfinger. Nach Jahren der Sehnsucht nach seiner Tintenwelt hat er endlich jemanden gefunden, der ihn zurücklesen kann. Doch dieser Mann, der sich Orpheus nennt, ist mit dem Schurken Basta im Bunde. Und so gelangt Staubfinger zwar zurück in die Tintenwelt -- aber sein treuer Begleiter Farid nicht. Farid weiß, dass in der Tintenwelt der Tod auf Staubfinger wartet. Und so geht er zu Meggie und bittet sie, ihn ebenfalls in die Tintenwelt zu lesen. Meggie lässt sich überreden, aber sie besteht darauf, mitzukommen. Obwohl sie weiß, dass sie sich damit auf ein ungewisses Schicksal einlässt -- und ihren Eltern das Herz bricht.
So findet Meggie sich in der vertrauten und zugleich völlig fremden Tintenwelt wieder. Einer Welt voller Magie, fantastischer Wesen, grausamer Tyrannen und vogelfreier Spielleute. Staubfinger hat dort seine geliebte Frau wiedergefunden -- aber kann er seinem vorbestimmten Schicksal entgehen? Farid und Meggie finden zwar den Schriftsteller, der die Tintenwelt erschaffen hat, doch seine halbherzigen Versuche, ihnen zu helfen, machen alles nur noch schlimmer. Als wäre das alles nicht schon schrecklich genug, hat Basta inzwischen in der realen Welt Meggies Familie gefunden, und bald ist er ebenfalls wieder in der Tintenwelt -- ebenso wie Meggies Eltern. Mo wird angeschossen, der grausame Natternkopf rüstet sich zur Übernahme der Macht, Basta jagt Meggie und Staubfinger. Und dann werden Meggie und Mo auch noch zu Gefangenen des Natternkopfs ...
Die Macht von Wörtern und Geschichten und die Frage nach der Möglichkeit, ein offenbar vorherbestimmtes Schicksal zu ändern: Das sind auch die Themen dieses zweiten Bandes um die Tintenwelt. Stärker noch als im ersten Band durchdringen sich hier reale und fiktive Welt. Diesmal werden die ?echten? Figuren in die Welt des Buches Tintenherz versetzt und müssen sich in dieser fremden Umgebung behaupten. Und die ist wundersam, fantastisch und lässt einen immer wieder staunen -- aber vor allem ist sie grausam, düster und schrecklich. Wer dieses Buch liest, sollte sich deshalb auf ein alptraumhaftes Abenteuer voller Verzweiflung vorbereiten, durchsetzt nur von kleinen Momenten von Hoffnung. Hoffnung auch darauf, dass im dritten Band doch noch alles gut werden kann -- auch wenn es am Ende von Tintenblut nicht danach aussieht. --Gabi Neumayer
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5 Kundenrezensionen:

Absolut Top!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Tintenwelt Trilogie ist unglaublich und atemberaubend. Es passt einfach alles, die Charaktere, die Handlung, der Erzählstil... Ich habe die drei Bücher richtig verschlungen und war nach dem letzten wirklich traurig, dass es vorbei war. Es hat einige Zeit gedauert bis ich wieder ein Buch zur Hand genommen habe, da ich den Eindruck hatte, diese Geschichte könne so schnell nichts toppen und ich nicht mit so hohen Erwartungen an andere Bücher herangehen wollte (was echt sinnvoll war ;-)). Absolute Kaufempfehlung für jeden, der dem Fantasy-Genre etwas abgewinnen kann!

Teil 1: Tintenherz. Für alle Altersstufen: Tintenherz. Tintenwelt 01
Teil 3: Tintentod. Tintenwelt 03
Tintenblut. Tintenwelt 02
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Geschichte ist spannend man muss aber Tintenherz erst vorher gelesen haben da man sonst nicht den Zusammenhang versteht.
Tolles Buch!
Beeindruckende Geschichte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Staubfinger hat nur einen Wunsch. Seit zehn Jahren will er verzweifelt in seine Welt zurück. Doch das einzige Exemplar von Tintenherz, dem Buch, das seine Geschichte enthält, ist in den Händen von Mortola und Basta.
Doch eines Tages wird sein Wunsch Wirklichkeit. Orpheus, ein unscheinbarer junger Mann verspricht Staubfinger, ihn in die eigene Welt zurückzulesen. Staubfinger willigt ein. Alle Warnungen von Farid, seinem Schüler und einzigem Vertauten, schlägt er in den Wind. Doch Farid soll Recht behalten. Zwar gelingt es Orpheus tatsächlich, Staubfinger fort zu lesen, doch hat er dies nur im Auftrag von Basta und Mortola getan. Und nun sinnen die zwei nach Rache. Sie drohen, die von Farid über alles geliebte Meggie, deren Vater Mo und ihre Mutter Resa zu töten.
Farid eilt zu Elinors Haus. Er hofft, dass Basta nicht weiß, dass dort auch Mo, Resa und Meggie Zuflucht gesucht haben. Voller Verzweiflung bittet er Meggie, ihn in die Tintenwelt zu lesen. Er hat Angst um Staubfinger. Und Meggie stimmt zu, doch zu Farids Entsetzen will sie ihm nur helfen, wenn er sie mitnimmt. Denn nichts wünscht sich Meggie sehnlicher, als in die Welt einzutauchen, in der ihre Mutter jahrelang gefangen war. Sie träumt von dieser Welt der Feen, Weißen Frauen, der Nachtmahre und Spielleute, der Fürsten und Räuber. Auch wenn sie weiß, dass es Mo das Herz brechen wird, gelingt es ihr, sich und Farid in die Tintenwelt zu lesen. Sie ahnt nicht, wie bald ihr wider Willen Mo und Resa folgen müssen.

Zwei Jahre nach "Tintenherz" erschien der zweite Band der Tinten-Trilogie, "Tintenblut". War bereits der erste Band ein langes, abwechslungsreiches Abenteuer für Jugendliche wie Erwachsene, übertrumpft der zweite Band es um Längen. Mehr als siebenhundert Seiten lang ist es geworden und wartet mit einer solchen Fülle an Abenteuern, Personen und Handlungsorten auf, dass dem Leser bald der Kopf zu schwirren beginnt.
Zwar findet sich neben einer wundervollen Karte der Tintenwelt auch ein Personenverzeichnis am Ende des Buches, aber die Zahl der Handlungsstränge macht dieses Buch fast zu einem anstrengenden Leseerlebnis. Neben Meggie, dem Dicher Fenoglio, Staubfinger und Farid, Roxane, Resa und Mo folgt die Geschichte zwischendurch auch noch Elinor, der einzigen Person, die nicht in die Tintenwelt gesogen wird.
Diese permanenten Wechsel erleichtern nicht gerade das Vergnügen, diesem Abenteuer zu folgen und ebenfalls in der Tintenwelt zu versinken. Manchmal hätte man sich weniger Unterbrechungen, Ablenkungen und Füllsel gewünscht und hätte ein wenig stringenter der Haupthandlung folgen wollen. Doch wer ist Hauptcharakter, welcher Erzählstrang ist der wichtigste? Der Leser wird hin und hergerissen zwischend der Sorge um Mo, der Verzweiflung von Farid und der wagen Hoffnung von Meggie.
Leider bevölkern diesen Roman viele Figuren, die man nicht mag. Ob Cosimo der Schöne, der Speckfürst oder seine Frau, ob der Natternfürst oder Basta und Mortola. Viel zu viele Bösewichter spielen ihre Rollen, viel zu wenig Humor und Hoffnung stecken in diesen siebenhundert Seiten. Überraschend ernst geht es zu und vor allem Angst, Verzweiflung und Tod beherrschen die Geschichte.
Dennoch, es ist ein wundervoller Roman, nichts sollte den Leser davon abhalten ihn zu verschlingen, wenn man "Tintenherz" mochte. Aber immer wieder hat man das Gefühl, - und zum Ende hin wird es zur Gewissheit - dass dieses Buch eine Überleitung zum großen Finale ist. Ein Zwischenstück, ein Intermezzo, eine Fortsetzung, die zwischen Anfang und Ende steht.

Dank der hübschen, leider seltenen Illustrationen von Cornelia Funke, des einmalig schönen Einbandes, der wirklich ein Extralob verdient hat und der willkommenen und sehr gelungenen Karte auf Seite siebenhundertacht kann man Layout und Qualität des Buches nur loben - nicht zuletzt weiß der Leser das Lesebändchen zu schätzen, das diesen Band ziert. Doch ein wenig muss dieses Bucht hinter seinem Vorgänger "Tintenherz" zurückstecken - zu vieles bereitet den Auftritt von "Tintentod", dem im September 2007 erscheinenden dritten Band dieser Trilogie, vor.

Stefan Erlemann
sogar fesselnder als Teil 1
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Erst lange lange nachdem ich Tintenherz gelesen habe, habe ich mich mit Teil 2 befasst. Das lag zum Teil auch daran, dass ich das erste Buch zwar gut fand, aber nicht überwältigend und dann auch noch der fast unverschämt enttäuschende Kinofilm herauskam und mir ganz die Lust an der Tintenwelt geraubt hat.

Doch bei Tintenblut ist es anders: Ich konnte es einfach nicht aus der Hand legen und, nachdem ich es nach nur zwei Tagen durch hatte, war ich richtig enttäuscht, dass es "schon vorbei" ist. Es ist super fesselnd geschrieben und hat mir noch mal ein ganzes Stück besser gefallen, als der erste Teil.
Dies liegt wohl hauptsächlich daran, dass man sehr viel Neues über die Charaktere erfährt und es einem, anders als im ersten Teil, leichter fällt Sympathien für diese zu entwickeln und sich seine Lieblinge rauszusuchen.

Eine wirklich gelungene Fortsetzung!
Wo Worte lebendig werden Teil 2 ^^
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gefiel mir sogar besser als Tintenherz...man taucht in die TIntenwelt ein und erfährt mehr über den rätselhaften Staubfinger! (Meine Lieblingsfigur nach Meggie)
10 Jahre sind eine lange Zeit und die Tintenwelt scheint ein Eigenleben entwicklt zu haben...für Leser von Teil1 ein absolutes muss!! AUch hier ist die Altersempfehlung quer durch die Bank von 7-70 ;D
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Produkt-Bild: Collector: Roman

Collector: Roman von Markus Heitz

Taschenbuch von Heyne Verlag
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 8,50

3,5 Punkte.
3,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3453526503, Erscheinungsdatum: Mai 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Collector: Roman

5 Kundenrezensionen:

Flotte Schreibe - flache Story! SORRY, trash as trash can...
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Die Story ist schnell erzählt. Sternenantriebe sind Mangelware, insbesondere weil nur wenige Völker überhaupt die Dinger bauen können. Die Menschheit klaut sich ihren Teil an Antrieben munter zusammen, weil man die Technik nicht beherrscht. Leider ist man dabei einer Rasse übel aufgestoßen, die nunmehr einen menschlichen Planeten nach dem anderen abkassiert und "befriedet", den Collectors. Der Protagonist der Story fällt beim Transport eines gemopsten Antriebs leider auf die Nase und auf der Flucht mitten in den Schlamassel einer intergalaktischen Schnitzeljagd nach dem einzigen Mann, der das Geheimnis eben dieser Fieslinge zu lüften vermag. Natürlich ist dieser Geheimnisträger der werte Papa des Protagonisten, womit denn auch schon der Schulterschluss der Story mit jedweder Form von Logik und Schlüssigkeit lässig -gleich dem Wurf des Wodka-Glas über die Schulter in russischen Kosakenfilmen- über Bord geworfen wird. Und ab geht die Post in wilden Ballerfahrten quer durch die Galaxis...

Am Ende des Buches sitzt man da und fragt sich, was da eigentlich gerade geschehen ist. Man fühlt sich wie nach einer Mischung von Monty Python und Muppet-Show in Buchform. Es hat zwar irgendwie Laune gemacht! War irgendwie ne nette Sause! Was das Ganze aber sollte, versteht man aber am Ende doch nicht. FAZIT: Nur für eingefleischte Markus Heitz-Fans(der Autor hat es wirklich voll drauf, ein Top-Erzähler)! Ansonsten sollte man bei der Lektüre einen Bong rauchen oder sich dem Alkoholgenuss hingeben, da man nur bedröhnt diesem Schinken eine schlüssige Handlung abzugewinnen vermag.
Enttäuschend !
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Zusammenfassung zu Beginn :

Hoffentlich schreibt MArkus Heitz noch 10 weitere "Zwerge" - Bände (denn die sind einfach nur herrlich) und lässt in Zukunft die Finger von der Science Fiction !

Da ich von den Zwerge Büchern begeistert war und begeisterter Science-Fiction Fan bin begann ich "Collector" voller Vorfreude ! Ich war gespannt wie Heitz seinen Wortwitz, seine erfrischende Sprache und seine herrlichen Einfälle im Bereich der Sci-Fi umsetzen würde !

Leider wurde ich bitter enttäuscht.

Die ganze Geschichte wirkt von vorne bis hinten krampfhaft konstruiert, ist voller alles andere als überraschender Wendungen und von dem von mir so geliebten Einfallsreichtum des MArkus Heitz fehlt hier jede Spur.

Das war alles schon mal da gewesen, und zwar wesentlich besser.

Auch die Sprache, die "Wortschöpfungen" und viel zu häufig verwendeten Abkürzungen und Anglizismen haben mir den Spass am Roman verdorben, vorallem wenn ich an die Zwerge Bände denke, die gerade in diesem Bereich herrlich erfrischend und mit Freude zu lesen waren.

Die Charaktere sind durchweg für meinen Geschmack nicht genug herausgearbeitet und die Spannung bleibt von Anfang bis Ende gleich flach.

Ach ja... das ENDE !!!!

Sorry, aber wer so viele Seiten lang auf ein "Ende" zusteuert, der sollte sich auch irgednetwas Besonderes dafür ausdenken. Das Ende war äußerst früh abzusehen, die Verwicklungen, die der Autor erst nach und nach enthüllt sind für den Leser schon viel früher völlig logisch und ersichtlich.

Wer eine seichte, nicht gerade viel vom leser fordernde Geschichte will, die er nach dem Lesen sofort wieder vrgessen kann ist bei diesem Roman richtig.

Wer allerdings (wie ich) überrascht werden möchte, gefesselt sein will und neue Gedanken, Ideen und Konstruktionen möchte, sollte besser die Finger davon lassen.
Spannend und irgendwie anders
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich habe mir dieses Buch aus einer kleinen Not heraus gekauft. Ich hatte nichts mehr zu lesen und viel Zeit und das Thema erschien irgendwie recht interessant und ich wurde auch nicht wirklich enttäuscht. Teilweise war es sehr spannend geschrieben und auch die Wendung war sehr überraschend. Mit der Motivation der Collectors hatte ich nicht gerechnet, zumal sie auch irgendwie unbeabsichtigt komisch ist.
Worüber ich allerdings sehr lachen mußte, war eine Art Running Gag. Der Witz von einem Ork, der einen Zwerg .... Leser der Zwergenbücher werden wissen, was ich meine :-)
Der bislang schlechteste Roman von Heitz
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Ich bin ein echter Heitz Fan,habe alle Bücher gelesen und überwiegend mit vier bis fünf Sternen bewertet. Auf den Ausflug ins ScFi Gene, habe ich mich gefreut. Dies ist allerdings der erste Heitz Roman, der mir überhaupt nicht gefällt, und den ich nach gut 450 Seiten zur Seite lege und nicht weiterlese.
Einen Phantastik- oder SciFi Preiß wird es hierfür sicherlich nicht geben.
Wackliger Start in das "Justifier"-Universum
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Mit "Collector" reanimiert Erfolgsautor Markus Heitz das "Justifier"-Universum, dessen Rechte er sich vor einiger Zeit gesichert hat. Der Autor zeichnet eine bunte und vielfältige Mischung aus menschlichen und ahumanen Charakteren. Die Raumschiffe und Welten sind besetzt mit Mensch-Tier Kreuzungen, kybernetisch aufgewerteten Wesen und diversen außerirdischen Rassen. An Vielschichtigkeit mangelt es der Handlung nicht und auch die Charakterisierung der Protagonisten wird sehr sorgfältig und intensiv durchgeführt.

Genau hier liegt jedoch das Problem. Die Geschichte verschiedener Charaktere geht so sehr in die Tiefe und der Aufbau der Cortéz-Crew wird so langatmig beschrieben, dass keinerlei Spannung aufkommen will. Der Leser quält sich durch die erste Hälfte des Romans und kann mit den Charakteren kaum sympathisieren. Zur fehlenden Spannung kommt hinzu, dass die Auswirkungen der "Collector"-Invasion lediglich aus Sicht selbiger Protagonisten geschildert werden, die außerhalb der Flottenhierarchie oder der Regierung stehen. Welche Entscheidungen vom Militär getroffen werden, die dortigen Konflikte und Spannungen, bleibt sehr lange komplett unerwähnt. Erst im letzten Drittel haben höhere Entscheidungsträger einen Auftritt und dies ist eindeutig zu spät. Die Charaktere sind so "einfach" und "gewöhnlich" gewählt, dass die Übernahme ganzer Welten durch die "Collectors" kein Bedrohlichkeitsgefühl generiert und Endzeitstimmung einfach nicht aufkommen will. Auch die Probleme, die durch die genetischen Fehler von Chris Tochter auftreten, machen die Handlung eher zäher. Als weitere Triebfeder für die Entscheidungen des Protagonisten war diese Nebenhandlung sicher nicht notwendig.

Der Autor schafft es jedoch, die statische und schleichende Entwicklung komplett zu durchbrechen, als das Geheimnis der "Collectors" gelüftet wird. Gerade die vorherige Ruhe bereitet den Leser in keinster Weise auf die grausame Offenbarung im letzten Drittel des Buches vor. Hier wird die Geschichte schnell, überraschend und mitreißend. Zudem opfert der Autor auch den einen oder anderen Hauptcharakter, was der Story zunehmend Authentizität verleiht.

Fazit:
Ein Roman, der sehr zwiespältige Gefühle hinterlässt. Der Leser muss sich durch langatmige Charaktereinführungen und eine stellenweise sehr konstruierte Handlung kämpfen. Gelingt dies, wartet jedoch wenigstens ein spannendes letztes Drittel mit überraschenden Wendungen und schockierenden Enthüllungen.
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Produkt-Bild: Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt

Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt von Terry Goodkind

Taschenbuch von Blanvalet Taschenbuch Verlag
Preis bei Amazon: EUR 10,00, Angebote ab EUR 5,68

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 344236969X, Erscheinungsdatum: August 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Das Schwert der Wahrheit 3: Die Günstlinge der Unterwelt

5 Kundenrezensionen:

Der bisherige Höhepunkt
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Terry Goodkind versteht es einen Leser in seinen Bann zu ziehen, wie dieser dritte Teil seiner Reihe eindrucksvoll zeigt.
Nicht ganz so umfangreich, wie seine Vorgänger ist "Die Günstlinge der Unterwelt" ein wahrer Fesslungsmagnet. Die Geschichte schließt erneut nahtlos an Teil 2 an und hält einige Überraschungen und Wandlungen zu Beginn bereit.
So werden wichtige neue Charaktere eingeführt, wie z. B. Richards neue Bewacher, die Mord-Sith.
Die erste Hälfte des Buches bietet bereits einiges an aufregender Spannungen und Handlung, wobei Goodkind nie wirklich durchscheinen lässt, wie es weitergeht, sodass es häufig zu unerwarteten Wendungen kommt und man selbst nicht vorhersehen kann, was kommt. Das an sich verspricht schon großen Lesespaß, wird jedoch von der sehr spannenden zweiten Häfte des Buches übertrumpft.
Zu dem kommen die Entwicklungen der Hauptcharaktere, Richard und Kahlen, sowie die Wandlungen der neuen Darsteller der Mord-Sith. Besonders die persönliche Entwicklung der letzteren ist neben der Gesamtkompisition mehr als gelungen.
Insgesamt gewährt Goodkind wieder ein hohes Maß an Einblick in die intrapersonalen Vorgänge, die diesen Roman von der Geschichte und der Darstellung der Gefühle der Protagonisten zu einem bisherigen Höhepunkt der Reihe führt. Im Vergleich zu "Das ersete Gesetz der Magie" verdiente dieser Teil eigentlich sogar sechs Sterne, wenn nicht gar sieben Sterne.
Ich kann diesen Teil jedem Leser der Fantasy und denen die gut und spannenden geschriebene Geschichte lieben, wärmstens ans Herz legen.
Die Günstlinge des Klischees
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Nachdem er Darken Rahl besiegt und den Riss im Schleier zur Unterwelt verschlossen hat, ist Richard aufgrund seiner Abstammung zum neuen Herrscher von D'Hara aufgestiegen. Nun will er die Midlands und D'Hara unter seiner Herrschaft vereinen, um die Bedrohung durch die Imperiale Ordnung abzuwenden. Die wird von Kaiser Jagang kontrolliert, der als Traumwandler in die Träume von Menschen eindringen und sie so kontrollieren kann. Derweil wird Verna im Palast der Schwestern des Lichts zur neuen Prälatin ernannt und mit der Aufgabe betraut, alle Schwestern der Finsternis ausfindig und unschädlich zu machen. Zudem tritt mit dem Lebensborn aus dem Schoß der Kirche eine radikale Sekte auf den Plan, die alle magiebegabten Wesen - auch die Mutter Konfessor - ausrotten will.

Die dritte Folge des Zyklus "Das Schwert der Wahrheit" ist wie die beiden vorangegangenen Bände wieder ein echtes Goodkind-Werk geworden, mit all den Stärken und Schwächen, die für den Autor so typisch sind. Zwar sind die einzelnen Handlungsstränge und die mit ihnen verknüpften Konflikte interessant, doch wirkt das Geschehen lange Zeit einfach statisch, bis es gegen Ende wie in den vorigen Teilen wieder abrupt umkippt und gehetzt zur Auflösung geht. Nichts gegen dialoglastige Fantasy, doch wieder einmal quasseln die Figuren und drehen sich dabei im Kreis, ohne wirklich etwas zum Fortschreiten der Handlung beizutragen. Trotzdem gelingt es Goodkind auch in "Günstlinge der Unterwelt", einen Spannungslevel aufrecht zu erhalten, der den Leser dazu motiviert, das Buch relativ zügig durchzulesen.

Ein weiterer Schwachpunkt ist die übertriebene Schwarz-Weiß-Malerei des Autors, die selbst in Star Wars fehl am Platz wäre. Die Guten sind edelmütig bis zum Abwinken und die Bösen so richtig abgrundtief verdorben. Bei einigen Charakteren, wie zum Beispiel dem Magiehasser Tobias Brogan, nutzt Goodkind das Potenzial nicht aus. Glaubt man bei seinem ersten Auftritt noch einen irregeleiteten Idealisten vor sich zu haben, wird diese Illusion schnell enttäuscht. Brogan ist nämlich als Widersacher gedacht, und im Goodkindschen Universum bedeutet dies natürlich, dass er grundlos zu morden und wehrlose Frauen zu missbrauchen hat. Für Grauzonen ist in "Das Schwert der Wahrheit" anscheinend kein Platz.

Zwar hat Goodkind seiner Welt noch mehr Details verliehen und einige neue Fraktionen ins Spiel gebracht, doch so richtig lebendig wirkt die Welt noch immer nicht. Das liegt daran, dass er den Leser immer auf dem Wissensstand Richards hält, der in den Midlands ein Neuankömmling ist. Das wäre jedoch nur sinnvoll, wenn die Geschichte ständig aus Richards Perspektive erzählt würde. Da jedoch andere Figuren viel Platz eingeräumt bekommen, wirkt es, als wolle Goodkind dem Leser das nötige Hintergrundwissen vorenthalten, um möglichst leicht überraschende Wendungen präsentieren zu können. Daraus ergibt sich immer wieder die Situation, dass man insbesondere die Motivation der "Guten" nicht nachvollziehen kann. Auch andere Zusammenhänge bleiben unklar, wie zum Beispiel das Verhältnis zwischen Imperialer Ordnung und Lebensborn.

"Die Günstlinge der Unterwelt" sind eine Art Wegscheide für Goodkinds Leserschaft. Spätestens nach der Lektüre dieses Bandes dürfte fast jedem klar sein, ob er dem Zyklus weiterhin die Treue hält oder entnervt die Flinte ins Korn wirft. Ohne Kenntnis der noch folgenden Bücher wage ich die Behauptung, dass Goodkind seinen Stil nicht mehr ändern wird. Seine Stärke, für interessante Konfliktsituationen und oft nicht vorhersehbare Wendungen zu sorgen, gleicht die von mir angesprochenen Schwächen aus. Alles in allem eine solide geschriebene, unterhaltsame Lektüre. Nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Sehr gelungen, erfüllt aber nicht die Pluspunkte von Teil 1
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Als neuer Herrscher räumt Richard den Mordsiths und den Soldaten Meinungsfreiheit ein, und wer bis jetzt seine Meinung unterdrückte ("Jawohl, Lord Rahl. Ganz meiner Meinung, Lord Rahl.") und daher stumpfsinnig erschien, überrascht den Leser nun durch Intellekt und Redegewandtheit. Die Soldaten und die Mordsiths freuen sich über ihre Freiheiten und stehen ihrem neuen Herrscher, dem sie sehr dankbar sind, freiwillig treu zur Seite und beraten ihn umso besser, da sie Alternativen vorschlagen dürfen. Teilweise kann der Leser sich über die dreisten Sprüche der Mordsiths amüsieren, teilweise gehen die Gefühle des Triumpfes auf den Leser über, wenn ein Offizier Richard mehr aus Kameradschaft als aus Verpflichtung zur Seite steht.

Allerdings stellt Richard dadurch, dass er im ersten Teil des Buches als Herrscher und im zweiten Teil als Kämpfer fungiert, die anderen Protagonisten sehr weit in den Schatten. Andere Protagonisten, die dem Guten dienen, vollbringen nämlich vergleichsweise wenige gute Taten, und dies geschieht auch nur entweder in Richards Auftrag oder mit Richards Hilfe. Ein vermeintlich frommer Protagonist fasziniert anfangs dadurch, dass er einen Adligen auf eine Art und Weise töten lässt, die darauf schließen lässt, dass der Ermordete einem Mrithwith zum Opfer gefallen wäre, doch sobald Richard die wahre Natur dieses Schurken durchschaut hat, fungiert dieser nicht mehr als klassischer Fantasy-Protagonist. Wer also Fantansyromane wie "Die verlorenen Reiche" liebt, in denen der Ritter, der Fechter, der Waldhüter und der König durch ihre einzelnen Taten zu Helden werden, die sich ganz auf ihre Weise einigermaßen ebenbürtig sind, und wer es toll fand, dass Kahlan in "Das Schwert der Wahrheit 2" gegen die Imperiale Ordnung kämpft, kommt bei "Das Schwert der Wahrheit" nicht auf seine vollen Kosten. Wer Richard hingegen gerne als unangefochtene Hauptperson sieht, wird den Roman diesbezüglich lieben.

Außerdem erfüllt der Roman nicht die beiden Kriterien, die ich an "Das Schwert der Wahrheit 1" bewunderte: Wie im ersten Teil, so meistert Richard auch jetzt wieder Gefahren, doch diesmal löst er die "Rätsel" ungefähr so raffiniert wie Alexander das des Gordischen Knotens: Richard schlägt nur mit dem Schwert zu oder entfacht Blitze, statt sich seines Verstandes zu bedienen. Zudem gibt es in diesem Buch keine Charaktere, die für Harmonie sorgen. Der Gar Gratch und ein neues Mädchen sind zwar liebenswert, doch sie kommunizieren so wenig, dass sie Wesen wie dem Mädchen Rachel, dem sprechenden Wolf Brophy oder dem sprechenden Irrlicht nicht das Wasser reichen können. Für mich persönlich ist das ein Argument für einen Minusstern.
Verleiht dem Zyklus einiges an zusätzlicher Tiefe - sehr gelungen!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Einleitung des 3. Bandes von Terry Goodkinds "Das Schwert der Wahrheit" Saga bietet noch "business as usual": die Charaktere sprechen zwischendurch über die bisherigen Ereignisse und lassen einige ihrer Taten und Gefühle Revue passieren. Eine Art Kurzzusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse also, die wohl den Einstieg erleichtern soll, wenn man die Bücher in größerem Abstand liest. Für Schnellleser, die sich die Bände kurz nacheinander vornehmen ist das zwar zum Teil lästig, aber längst nicht so langwierig wie in Band 2. Der Autor schafft es hier sogar, einige Dinge, die im Vorgänger ein wenig wirr wirkten, so gut darzustellen, dass man die Vertiefung bereits bekannten Stoffes zu schätzen weiß. Danach folgt, was man sich eigentlich schon für einen der vorherigen Teile gewünscht hätte: die Welt, in der die Handlung spielt erhält endlich mehr Profil. Es gibt Beschreibungen über politische und diplomatische Verwicklungen und Intrigen, die dem Goodkind-Universum die Tiefe verleihen, die es verdient. Schade, dass der Autor nicht schon früher auf diesen Gedanken gekommen ist... Daran merkt man aber, dass das Werk wohl von Anfang auf einen großen Umfang ausgelegt war. Wie die Hauptfigur Richard selbst, erfährt auch der Leser erst nach und nach, welchen Regeln und Gesetzen die einzelnen Länder folgen. Durch diesen "politischen" Handlungsteil, der zum Glück immer wieder durch spannende Zwischensequenzen aufgelockert wird, wird "Günstlinge der Unterwelt" trotz seines völlig unpassenden Titels zum bisherigen Highlight der Serie. Die fehlenden Hintergrundinformationen der beiden Vorgänger werden somit mehr als wettgemacht.

Leider ist aber auch diesmal wieder nicht alles Gold, was glänzt. Die Hauptfigur Richard werden diejenigen, die dem Zyklus bisher gefolgt sind und weiter folgen wollen wohl so nehmen wie sie ist - alles andere als optimal, aber zumindest mit einer ganz eigenen Note. Schwerer wiegt jedoch die völlig inkonsequente Charakterisierung von Khalan. War ihre Darstellung in Band 1 als unnahbarer und mächtiger Konfessor noch gelungen, ist die Figur seit Band 2 stark ambivalent. Diese Art von Zerrissenheit macht eine Identifikation nahezu unmöglich und führt - schlimmer noch - dazu, dass weite Teile einzelner Kapitel, in denen sie vorkommt, kein besonders angenehmes Lesegefühl erzeugen. Grundsätzlich ist ein solcher Charakter natürlich in Ordnung, nur schafft es Goodkind meiner Ansicht nach nicht, die richtige Mischung aus harter Kriegerin, Anführerin und einfacher Hausfrau (!) zu finden; mal ist sie unangenehm weinerlich, mal wieder unglaubwürdig eiskalt. Eine klare Definition einer Rolle ist zwar nicht immer zwingend notwendig, aber wenn man es wie Terry Goodkind nicht schafft, eine in sich ambivalente Figur überzeugend darzustellen, wäre eine einfacheres Schema angemessener. Dieses Problem lässt die leider schon gewohnheitsmäßig erscheinenden logischen Unzulänglichkeiten und manche weit hergeholte Verhaltensweise leicht in Vergessenheit geraten. Scheinbar latent vorhanden sind sie jedoch trotzdem wieder, wenngleich nicht in allzu großem Ausmaß.

Dennoch komme ich nicht umhin, dem Buch (im Kontext des Gesamtzyklus!) die Höchstwertung zu geben. Die Zeichnung der restlichen Charaktere ist gelungen und die durch verschiedene unerwartete Wendungen gekennzeichnete, spannende Geschichte lässt den Leser kaum los. Vor allem aber gelingt es dem Autor endlich, wie bereits erwähnt, seinem Universum Tiefe zu verleihen und die Saga damit auf ein deutlich höheres Niveau zu heben.

"Das Schwert der Wahrheit 1: Das erste Gesetz der Magie": ****
"Das Schwert der Wahrheit 2: Die Schwestern des Lichts": ***
"Die Günstlinge der Unterwelt": *****
"Das Schwert der Wahrheit 4: Der Tempel der vier Winde": **
"Das Schwert der Wahrheit 5: Die Seele des Feuers": *
"Das Schwert der Wahrheit 6: Schwester der Finsternis": ****
"Das Schwert der Wahrheit 7: Die Säulen der Schöpfung": ****
"Das Schwert der Wahrheit 8: Das Reich des dunklen Herrschers": **
"Das Schwert der Wahrheit 9: Die Magie der Erinnerung": ***
"Das Schwert der Wahrheit 10: Am Ende der Welten": ****
"Schwert der Wahrheit 11: Konfessor": ***

"Das Schwert der Wahrheit" gesamt: **
Eine sehr spannende und aufregende Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Das Buch ist wie die Vorgänger-Bände sehr spannend zu lesen, mit immer neuen Verwicklungen. Man kann es Liebhaber dieses Genres nur empfehlen.
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Produkt-Bild: Die Rache der Zwerge

Die Rache der Zwerge von Markus Heitz

Taschenbuch von Piper
Preis bei Amazon: EUR 14,95, Angebote ab EUR 4,89

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
ISBN: 3492701140, Erscheinungsdatum: Oktober 2007, Auflage: 7., Aufl.
Zoom ± Produkt-Bild: Die Rache der Zwerge

Aus der Amazon.de-Redaktion


Die Schlacht geht weiter -- oder hat sie gerade erst begonnen? Nach den Bestsellern Die Zwerge und Der Krieg der Zwerge legt Markus Heitz mit Die Rache der Zwerge den vorläufig letzten Band seiner Saga um die kleinen Helden mit den großen Äxten vor. Und wie schon bei den ersten beiden Bänden gelingt es dem Autor spielend, seine Leser mit schwerterklirrender Spannung und bierseeligem Zwergenhumor zu fesseln.
Seit fünf Zyklen hat Tungdil Goldhand seinen alten Freund Boindil Zweiklinge nicht mehr gesehen. Ihr Wiedersehen wird umso fröhlicher, als sie von Gandogar, dem Großkönig der Zwergenstämme, auf eine Mission ins Jenseitige Land geschickt werden. Zwar ist das Geborgene Land seit langem von Krieg verschont geblieben, doch die Ruhe, die an der einst heiß umkämpften Südgrenze herrscht, stimmt den Großkönig misstrauisch. Tungdils und Boindils Reise verläuft denn auch nicht ganz so glatt wie geplant: ein unbekannter Zwerg bringt einen Stollen zum Einsturz und hindert sie daran, das Jenseitige Land zu betreten.
Und auch sonst weist einiges darauf hin, dass sich ein Sturm über dem Geborgenen Land zusammenbraut. Rätselhafte magische Maschinen machen die Tunnel im Roten Gebirge im Reich der Zweiten unsicher und töten viele Zwerge. Königin Xamtys vermutet eine List der Dritten, die erneut im Zwergenreich für Unfrieden sorgen wollen. In Güldengarb wird einer der vierzehn Diamanten gestohlen, mit denen die Eoîl einst die Macht des Bösen gebannt haben. Und die Elben entsenden Vertreter in alle Teile des Geborgenen Landes, um mit den anderen Völkern ihr Wissen zu teilen -- oder steckt etwas ganz anderes hinter ihrem großzügigen Angebot?
Der dritte Band der Zwergen-Saga kann erneut mit Markus Heitz? großen Stärken punkten: einem flüssig erzählten Handlungsbogen, seitenweise spannenden Kämpfen und witzigen Dialogszenen mit liebenswerten Hauptfiguren. Einziger Wermutstropfen ist die mitunter doch etwas holprige Sprache des Autors. Neben vielen Anknüpfungspunkten an die vorhergehenden Romane wird auch hier wieder ein in sich abgeschlossenes Abenteuer erzählt. Wenn das Ende des Romans dennoch ein wenig offen wirkt, so lässt das die Hoffnung aufkommen, dass Heitz irgendwann noch einmal in die Welt des Geborgenen Landes zurückkehren wird. -- Tolle Action um die Fantasyhelden mit den schärfsten Klingen und den coolsten Sprüchen! --Gerhard Schildmann
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Geiles Buch
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann nur sagen das es echt ein geiles Buch ist, wie die Teile vorher auch schon.
Warum heißt das Buch nicht Die Zwerge vs. RoboCop?
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Hi, bin selber ein Riesen Fantasyfan und habe die beiden ersten Zwerge Bücher verschlungen, da sie echt sau gut waren, nur bei diesem 3ten Teil denk ich mir nur, was nen scheiß hat sich da der Autor aus den Fingern gelutscht?

Man könnte auch die Amerikanische Airforce gegen die Zwerge kämpfen lassen, ein Kampfjet der einfach alle tötet.
Finde es herrlich unrealistsch das es dort Maschinen gibt die es mit mehreren Tausdend Mann aufnimmt und einfach alle tötet, die dicksten Türe mit leichtigkeit aufstemmt usw.

Klar braucht man bei Fantasy Büchern nicht von Realismus sprechen, aber diese unmenschlichen total "überkrassen" Maschinen passen einfach nicht in die Welt von Tungil und Co.

Das wäre als würde bei Herr der Ringe bei der Belagerung von Minas Tirith ein deutscher Leopard 3 Panzer, auf der Seite der Orks stehen und einfach durch alle Barrieren durchfahren.

Aber wer lust auf RoboCop versus Zwerge hat kanns gern lesen, einige Passagen des Buches sind durchaus gelungen und der Schreibstil hat sich ja nicht geändert, ist gewohnt gut, aber wegen der ersten Punkte gibts von mir nur 2 Sterne!
ein wenig zu viel des guten ..
2 Punkte 2 von 5 Punkten
die ersten beiden Bände der Zwerge Saga waren wirklich gelungen, man kam aus dem Lesen nicht mehr heraus und erhielt das, was man sich von einem Fantasy Buch mit so einem Titel erwartet - kurzweilige Unterhaltung, und das auf gutem Niveau.

Der dritte Teil hingegen ist, mMn, weit nicht so gut wie die ersten beiden Teilen.

Der Grund dafür ist einfach ... alles wirkt überzogen. Das geborgene Land existierte Tausende Zyklen lang in einer gewissen Harmonie .. die Zwerge beschützten das Land ... gefährliche Gegner drangen ein, die zwar verdammt stark, aber noch greifbar waren.

Harte Kämpfe begannen, mal mehr, mal weniger ausgeglichen.

Doch im dritten Teil ändert sich dies ... es kommen auf einmal Wesen, die um so viel stärker, mächtiger sind als alles andere vorher, und das zuhauf, ohne ein Ende zu nehmen. Eine Steigerung folgt die nächste.

Doch werden die Bestien zuvor noch als unbezwingbar beschrieben, töten diese hunderte, tausende von Gegner ohne auch nur irgendwie in Gefahr zu geraten ... werden sie auf einmal von ein paar Zwergen doch wieder besiegt.

Anscheinend schwankt ihre Stärke alle 100 Seiten.

Kurz gesagt: die ganze Balance ging verloren ... und das ist mit das schlimmse was einem Fantasy Buch passieren kann.

Als passender Vergleich vllt dient die momentane Wirtschaftskrise im Vergleich zur heimischen Politik ... man jammert in Ö zB über 150 Mio Studienbegühren die man unbedingt braucht ... 2 Tage später wird ein Rettungspaket von hunderten Milliarden Euros beschlossen - die Relation ist da nicht mehr greifbar.

Das sind die harten, aber ehrlich gemeinten Worte. :)
Ein weiteres witziges Zwergenabenteuer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meine Meinung:
Wie schon beim ersten Teil. Ich war sehr begeistert. Markus Heitz hat wieder ein spannendes und witziges Zwergenabenteuer geschrieben, dass Fantasy- und vor allem Zwergenliebhaber begeistern wird. Man fiebert mit jeder einzelnen Figur mit.
Da dies bei der Veröffentlichung des Buches noch der letzte Bandsein sollte, war ich doch beim lesen manchmal etwas traurig, das ich nichts mehr über meine heißgeliebten Zwerge lesen kann. Der 4. Band liegt noch immer auf meinem Sub und so ganz traue ich mich nicht ihn zu lesen.
Mir hat dieses Buch auch wieder sehr gut gefallen.
Und dafür vergebe ich wieder die volle Punktzahl, 5 STerne für Heitz!!
einfach Klasse
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich habe alles von den Zwergen gelesen und bin total begeistert, wie liebevoll Markus Heitz seine Zwerge darstellt, dass man einfach nicht anders kann als sie zu mögen und mit Ihnen mitfiebert.
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